in * Utten Kanfx- nzügev das Meter Erstes wr Cafe. iank •quell" aus äe» ,036 in Pilsen» te Berliner Weisst •inen. olade und Th’ ; »n Jahres to& ' t«w« 4W1, men. ssen »•T* ihöfen- ( Wifi« R' .. TrÄntn W*1 VW 150. Jahrgang Freitag den 28. November 1900 Erstes Blatt W. 375 Zlmts- und Anzergeblutt fiw den TLreis Gieren Amtlicher Heil. LUe Anzeigen-BermittlangSstellen M In« und LuSlanHeD nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgqjou Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. WckoMtn, krpedition und Druckerei: fr^etfUafot Nr. 7. Inatlmt von Anzeigen zu der nachmittags für de» iHmtzen Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abend- vorher. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Zandwirt, Klatter für hessische DMsKunde. Adresse für Deveschen: Anzeiger Kieste». Fernsprecher Nr. 51. Nolitische Tagesschau. Das „Korrespondenzblatt der Gewerkschaften" schreibt: „Bekanntlich befindet sich die ganze T a b a k i n d u st r i e Frankreichs in den Händen des Staats; er hat das Monopol der ganzen Fabrikation ^und des Verkaufs und zieht aus demselben ungeheure Summen; ebenso bejibt er das Monopol für die Herstellung von Streichhölzern, die den verdienten Ruf genießen, selten Feuer zu fangen. Die Arbeiter und Arbeiterinnen in diesen staatlichen Fabriken, die sich in verschiedenen Teilen Frankreichs befinden, haben zwei ganz gute Organisationen. Kürzlich wollte nun der Generaldirektor Jacquin (dem Finanz^ Minister unterstellt) seine Macht zeigen und erließ ein Zirkular, durch das die gewerkschaftliche Propaganda eine sehr große Einschränkung erlitt; die Arheiter sahen in ihm eine Bedrohung ihrer Rechte. Delegierte beider Verbände versammelten sich in der Arbeitsbörse und beschlossen, beim Finanzminister um die Zurückziehung der Verfügung vorstellig zu werden. Im Fall dies nicht geschäht sollte in zwei der Staatsbetriebe der Generalstreik proklamiert werden. Der Minister versicherte der Delegation, daß das Zirkular im Interesse aller Arbeiter erlassen sei, konnte aber die Delegierten nicht von den guten Absichten der Verwaltung überzeugen. Er händigte jedem Delegierten ein Eremplar zum besseren Studium ein; ein neues Rendezvous wurde ausgemacht. In dieser zweiten Zusammenkunft erklärte der Minister, daß das Zirkular umgeändert worden sei, und zwar in dem gelegentlich der ersten Unterredung angedeuteten Sinne. Die Delegierten hatten Genugthuung erlangt uni> erklärten sich mit dem Zirkular in dieser Form einverstanden." Brunialti, der Vicenza in der italienischen Kammer vertritt, Professor des Staatsrechts ist und dem Staatsrat angehört, mithin nicht der Erstbeste unter den öffentlichen Persönlichkeiten des modernen Italien zu sein scheint, erhebt in einem volkstümlichen Blatte Roms eine zornige Anklage gegen Deutschland, weil nach seiner Meinung das deutsche Gewerbe-Unfallversicherungsgesetz vom 30. Juni d. I. durch seine Vorschriften über die Zahlung der Arbeiterver- s i ch e r u n g s r e n t e n die italienischen Arbeiter in geradezu räuberischer Weise schädige. • Er will in den venetianischen Alpen, wo sich sein Wahlkreis befindet, „hundert, ja tausend" (??) verkrüppelte und verstümmelte Arbeiter gesehen haben, die Bekanntmachung. Vor Weihnachten wird der Verein nachfolgende Vorträge halten lassen: 1. zu BelterShain am Sonntag, dem 25. November, nachmittags 4 Uhr in der Wirtschaft von Max Becker über „Jungviehaufzucht". 2. zu Grüningen am Sonntag, dem 2. Dezember, nachmittags4 Uhr im Rathaussaal über „Vieh- ;ucht insbesondere Schweinezucht und Schweinenästung" von Herrn Oekonomierat Leithiger. 3. zu Annerod amSonntag, dem 9. Dezember, nachmittags y34 Uhr in der Wirtschaft von PH. Mohr VIII. über „Züchtungsgrundsätze" von Herrn Oekonomierat Leithiger. 4. zu Utphe am Sonntag, dem 9. Dezember, nachmittags V,4 Uhr im Lokale von August Neunobel über „rationelle Boden-Bewirtschaftung" von Herrn Direktor Dr. v. Peter in Friedberg. 5. zu Treis a. d. Lda. am Samstag dem 15. Dezember, abends 7 Uhr in der Wirtschaft von Wilhelm Jenner über „Düngung der landwirtschaftlichen Lulturpfl anzen" von Herrn Landwirtschaftslehrer Mlchelt in Alsfeld. 6. Staufenberg am Sonntag, dem 16. Dezember, nachmittags 4 Uhr im Burgsaale über „Frucht- Iolge, Viehfütterung und anderes" von Herrn Oekonomierat Leithiger. Ich bitte die Herren Bürgermeister der BortragSorte HO der Nachbarorte um Bekanntmachung im Orte und lade jedermann der sich für die Vorträge interessiert, Mw ein. Gießen, den 19. November 1900. Der Direktor des landw. Bezirksvereins, v. Bechtold. unserem Schutzgebiete planen sollen, zu stellen beabsichtige. Bisher war die Zahl der im Schutzgebiet ansässigen Transvaalburen gering. Sie belief sich nach der letzten dem Reichstage vorgelegten Denkschrift auf 72 Köpfe, d. h. sie war annähernd so stark wie die der Engländer (76) und Kapländer (90), während sich die Zahl der Deutschen unter der 1840 Köpfe betragenden Gesamtbevölkerung der Weißen ans 1557 bezifferte. Die ansässigen Buren verteilen sich auf die Bezirke Gibeon, Windhoek, Otjimbingue und Outjo. Daß Deutsch-Südwestafrika zufolge seiner klimatischen und meteorologischen Verhältnisse nur durch Viehzüchter besiedelt werden kann, darf als festgestellt gelten. Der Bur besitzt alle die Eigenschaften, über die der Ansiedler in Südwestafrika verfügen muß. Er hat sie in jahrhundertelangem Kampfe mit einer wilden Natur und mit wilden Eingeborenen erworben. Schon der erste Landeshauptmann von Südwestafrika, Major v. Francois, lobte 1892 in einem amtlichen Bericht den Fleiß, die Ausdauer, die Genügsamkeit und das Familienleben der im Schutzgebiet ansässigen Buren und sagte, er teile die Ansicht vieler uninteressierter Leute, „daß keiner so geeignet zur schnellen Nutzbarmack'nng des Namalandes ist als der Bur". Graf Joachim Pfeil urteilt ähnlich. Trotzdem stand die deutsche Kolonialverwaltung lange Jahre auf unbedingt ablehnendem Standpunkt gegenüber einer Masseneinwanderung von Buren. Heute nimmt sie den entgegengesetzten Standpunkt ein. Sie ist gewillt, den Buren, die sich in Deutsch-Südwest- afrika ansiedeln wollen, nach Möglichkeit entgegenzukommen. Jin Interesse der wirtschaftlichen Entwickelung des Landes wird mau diesen Standpunkt teilen dürfen, wenn unter der Ansiedelung von Buren die Seßhaft rnachung deutscher Bauern nicht leidet und wenn die Buren-Ansiedelungen nicht in großen geschlossenen Massen erfolgen. Dem deutschen Südwestafrika muß der Charakter einer deutschen Kolonie gewahrt bleiben. Ter Bur besitzt eine starke nationale Eigenart, die ihn dazu drängen würde, einen Staat im Staate zu bilden. Dieser Gefahr kann nur vorgebeugt werden, wenn geschlossene Massenansiedelungen vermieden werden. Es werden Menschenalter darüber hingehen, bevor der Bur vergessen lernt, daß er dereinst ein selbständiges nationales und politisches Dasein geführt hat. Mit diesen Umständen wird und muß die deutsche Kolonialverwaltung rechnen, wenn anders sie vermeiden will, daß der Bur dereinst zum Pfahl im deutschen Fleische werde. Koloniale Probleme. Rach dem Etatsvoranschlag für das Auswärtige Amt sna Etatsiahr 1901, der gegenwärtig noch dem Zundesrate vorliegt und sich auf 26 396 607 Mk. an ein- Mliaen Ausgaben beziffert, werden an Reichszuschuß für die Kolonien 25 947 807 Mark gefordert werden. Die Hohe dieses Zuschusses ist annähernd derjenigen gleich, die im ^Voranschläge für 1900 geordert wurde >md 26 478 000 Mar? betrua Damals war an dieser <^umme in erper «eihc mit nahezu zwei 9 780 0M Mk Kimitschou beteiligt und nächst Kiautschou solgte mit < ^"0» t. Dmrsch-Südwestasrika, und erst in dritter Reihe stand Leutsch-Ostafrika mit einer Forderung an Reichszuschuß An böhe voll 6 830 930 Mk. Bekanntmachung. 8-e t r.: Die Schweizerische National-BersicherungS-Gesell- schäft in Basel. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß Großh. Ministerium des Innern der Schweizerischen National- AerficherungS-Gesellschaft in Basel die Erlaubnis zum Ge IhästSbetrieb im Großherzogtum Heffen unter den üblichen Ä-diNgungen auf Widerruf erteilt hat. Gießen, den 21. November 1900. Großherzogliches Kreis amt Gießen. I. V.: Dr. Wagner. Die Höhe des für Kiautschou und Südwestafrika geforderten Zuschusses war erklärlich. Dort mußte die Zivilund die Militärverwaltung neu eingerichtet werden, zu Hafen-, Ties- und Hochbauten einschließlich des Land-Erwerbes waren allein nahezu füns Millionen erforderlich; und in Südwestafrika verlangte die Fortführung der Eisenbahn und des Telegraphen von Swakopmund nach Windhoek 2 300 000 Mk. Unter den einmaligen Ausgaben int deutsch-ostafrikanischen Etatsvoranschlag waren als letzte Rate 2 309 000 Mk. für den weiteren Ausbau der Usam- bara-Eisenbahn von Muhesa bis Korogwe und für Vorarbeiten zur Fortsetzung der Bahn über Korogwe hinaus bis Mombo gefordert. Obwohl für die Usambarabahn in dem diesmaligen Etatsvorauschlag ins Gewicht fallende Summen nicht verlangt werden können, wird der Reichszuschuß, der diesmal für Deutsch-Ostafrika gefordert wird, doch die Höhe von 9117 000 Mk. erreichen, und zwar vornehmlich deshalb, weil von der Kolonialverwaltung der Plan, mit dem Bau der ost afrikanischen Zentralbahn zu beginnen, weiter verfolgt wird und für diesen Bau als erste Rate'zwei Millionen verlangt werden. Im vergangenen Jahre hatte sich die Kolonialverwaltung damit beschiedeu, „zur Ergänzung der Vorarbeiten für eine Eisenbahn von Daressalam nach Mrogoro" 100 000 Mk. zu verlangen. Diese Summe wurde nach eingehender Beratung in. der^ Budgetkommission verweigert. Diesmal werden als erste Rate zum Bau dieser Strecke 2 Millionen gefordert, nachdem sich Gouverneur v. Liebert in der jüngsten Tagung des Kolonialrats bafür, ausgesprochen hat, mit dem Bahnbau, dessen Gesamtkosten auf 15 Millionen veranschlagt werden, unverzüglich zu beginnen. Der Weg, den die Bahn von Daressalam nach Mrogoro nehmen soll, läßt sich aus der Denkschrift erkennen, die dem vorjährigen Kolonialetat beigefügt war. Die 1896 geplant gewesene Eisenbahnverbindung zwischen Daressalam und Bagamoyo hat man fallen lassen, weil dadurch die Gesamtstrecke der Bahn von Daressalam bis Mrogoro um 30 bis 40 Kilometer auf 240 Kilometer abgekürzt wird und weil der Gefahr vorgebeugt werden soll, den Handelsverkehr aus dem Innern zur Küste zu Ungunsten des Gouvernemeptssitzes Daressalam nach Bagamoyo abzulenken. Daressalam verfügt über einen guten Hafen, Bagamoyo nur über eine Rhede. Dazu kommt, daß Bagamoyo mit dem gegenüberliegenden Sansibar einen regen Schiffsverkehr unterhält und mithin befürchtet zu werden scheint, daß die Vorteile der Bahn in letzter Linie an dem englischen Sansibar auslaufen könnten. Die Bahn soll unter Berührung des Puguberglaudes sich über Kola direkt nach Mafisi wenden, dort den Kin- ganifluß überschreiten und in der Richtung auf Kwa-Ma- sudi nach Mrogoro weitergehen. Sie würde also das Ulu- gnru-Gebirgsland mit den Vorlandschaften Ukami und Usa- ramo durchqueren. Die Gründe, die für die Wahl Mro- goros als vorläufigen Endpunkts der Bahn sprechen, müssen ais triftig anerkannt werden. Mrogoro, auf der alten Karawanenstraße nach Tabora und dem Seengebiet gelegen, hat sich als-eine hauptetappe dieser Straße herausgebildet. Die Bahn könnte dort die Handelsgüter, die aus dem Westen über Tabora zur Küste befördert werden, aufnehmen, und in Zukunft würde Mrogoro auch den natürlichen Ausgangspunkt für die Fortsetzung der Bahn in der Richtung aus Tabora und die großen Seen bilden. Von den Landschaften Ukami und Ufaramo, die von der Bahn durchschnitten werden sollen, urteilen Dr. Stuhlmann, Dr. Peters, Stanley und andere Reisende übereinstimmend, daß sie zahlreich bevölkert und wohl an- gebaut seien und, ebenso wie das Dlnguru-Gebirgsland, alle erofrderlichen Vorbedingungen für eine Plantagenkultur bieten. Tas Gedeihen der katholischen Missionsstation im Ulngura-Berglande und der evangelischen Missions-Station Kiserawe in der Landschaft Ufarama, die sich beide mit'Plantagenkultur befassen, scheint das zu bestätigen. Trotzdem sind die Bedenken, die sich gegen den Bahnbau geltend machen, nicht gering. Die Gesamtsumme der Aus- und Einfuhrzölle betrug 1898/99 nur 1 1/4 261 Rv • sie hatte gegen das Vorjahr um- 81168 Rp. zugenommen An der Einfuhr im Werte von 11852 656 Rp., gegen 6 840 731 Rp. im Jahre vorher, war Deutschland nur nut 2252 356 Rp beteiligt, während bei weitem mehr als die fcälfte 7 024547 Rp., auf Sansibar und 1994 290 Rp. auf Indien entfielen. Und der Wert der Ausfuhr im Jahre 1898'99 belief sich gar nur auf 4 332 945 Rp., gegen 3 736197 Rp. im Jahre vorher, und an dieser Summe nahm Sansibar mit 3 215 805 Rp. und Deutschland nur mit 783 702 Rp. teil. Selbst wenn man annimmt, daß sich die Ausfuhr mittlerweile in gleichem Maße um etwa 600 000 RP. jährlich steigert, darf es zweifelhaft erscheinen, ob der Bahnbau sich in absehbarer Zeit rentieren werde. Dem Etatsvoranschlag soll ein vom Oberstleutnant Gerdmg ausgearbeiteter Bericht über die allgemeinen Verkehrverhältnisse in Ostafrika beigefügt werden. . In Deutsch-Süd we st afrika ist die Kolomal- Verwaltung vor die grundsätzliche Frage gestellt, wie sie sich zu der E i n w a n d e r u n g , welche die Buren nach Bekanntmachung. Be tr.: Die Maul- und Klauenseuche. Nachdem die Seuche in Angenrod und Brauer- ^chw end, Kreis Alsfeld, erloschen ist, find die angeordneten Cperrmaßregeln aufgehoben worden. Wegen größerer Verbreitung der Seuche in Eulersdorf, Kreis Alsfeld, ist nunmehr Gemarkungssperre angeordnet worden. Unter dem Rindviehbestande des Schmiedemeisters Happel in Gladenbach, Kreis Biedenkopf, ist die Leuche festgestellt und Gehöftesperre angeordnet worden. Die Seuche unter dem Rindviehbestande der Philipp Küsfel III. Witwe, des Ferdinand Stern und Willy Schiff zu Gladenbach, Kreis Biedenkopf, ist erloschen; die Cperrmaßregeln find aufgehoben worden. Gießen, den 20. November 1900. Großherzoaliches Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. Wagner. lrtcheiut täglich A Ä Bezugspreis tut Ausnahme des W W Vierteljahr!. Mk. 2M s- Gießener Anzeiger s »NHU. 4 mol deigelegt. S 1 X VJr mit Bestellgeld. «* Die Ar Die 6«“'??1 Ja s «>’ *3,1 ”e‘Ä *1 »U*“9 I« MBi „ S. ZoKMS W , (gtai in L^ngell sw°, im ®w,d $M«’9'510 Mwm jn dem konkursv loaö VrmdW des 3 iiraui Conrad zu Rttt Prüfung der not fitflMn fiorbmw Mliut büMet Termin e tag de« lS-Lezem! ivLraittags 9 Uhl iKoßh. Ainlsgericht 1 v^mmer 9?r. 14 - anl Hießen, am 16. No Neidhar SSrriWchreiber des MuirW des für der wie können, wenn nicht etwa der Hotelier oder Wirt, bei dem der Ne,sende wohnt, sich bereit erklärt, als Bürge für den Reisenden einzutreten. Ist der Reisende aber auch seinem Wirt nicht genügend bekannt, dann kann man es ihm nickt verdenken, wenn er sich weigert, eine Bürgschaft zur Sicher, heit der Post zu übernehmen, weil es thatsächlich schon ost vorgekommen ist, daß Wirte, die für von Person nicht be. kannte Reisende Bürgschaften übernommen hatten, ersatzpflichtig gemacht wurden. Wer sich daher öfters auf Reisen befindet, führe in seinem eigenen Interesse stets eine ge. nügende Legitimation bei sich. Für genügend kann eine Legitimation aber nur dann erachtet werden, wenn sie genaue Auskunft über die Person des Inhabers giebt, also eine Personalbeschreibung enthält. Derartige Legitimations- Papiere nebst Personalbeschreibüng werden in der Regel von den Polizeiämtern für geringe Schreibgebllhr für dir Dauer eines Jahres auf Verlangen ausgestellt, und fast alle Geschäftsreisenden sind im Besitze solcher Karten. * Apollo als Tabaksgott. Man kennt dieVersr alten Studentenliedes: Knaster, den gelben Hat uns Apollo präpariert Und uns denselben Rekommandiert. Apollo, dem's gebühret, Der selbst hier präsidtret. Befiehlt unS, froh zu sein. Und Bacchus heißt uns trinken, Bis wir zu Boden sinken, Schenkt immer tapfer ein. Ferner sind die fraglichen, anfangs mitgeteilten Verse I offenbar nur Umdichtung oder Zuwachs einer Vorlage, die also lautet: Die edlen Blätter, DaS edle LebenSkraut, Haben die Götter Selbst angebaut. Hält man diese beiden Strophen zusammen, so erkennt man leicht, wie Apollo, der bereits zum Zechkumpan dec Musensöhnc geworden war, weiterhin dazu gelangen konnte, auch das Lieblingskraut seiner Schützlinge, den bereits al- göttlich gestempelten Knaster in seine spezielle Obhut zu nehmen. Nun lese man noch, was I. H. Voß unter dem 26. Oktober 1772 an Brückner schreibt: „Ewald (1748—1781) sagt er, hat auch dieses edle Kraut be> sungen und macht sogar zum Tobackögott — wen denken Sie? - den Styöin JDie Menschen sterben häufig an der Pest, Apoll erbarmt sich ihrer, läßt Toback wachsen, und die armen Sterblichen müsien ibn lecken oder kauen, und stehe, sie genesen." Sehr möglich, daß Ewald den Apoll nicht au- eigener Machtvollkommenheit zum Tabaksgott kreirt, sondern diese Erweiterung seiner Macht schon irgendwo vorgcfunden hat. Wie dem aber auch sei, immerhin dürfte« die vorstehende» Angaben auSreichen, die Gleichung Apollo ----- Apolda zu erschüttern und die auffällige Metamorphose des alten Licht- und Musengottes zu erklären. (Es sei unS gestattet, einen wohl nur in Thüringen bekannten Kalauer hier anzuknüpfen. Es wird gefragt: Warum lieben die Musen Weimar so sehr? Die Antwort lautet: Weil Apolda (Apoll da) in der Nähe ist. D. Red. des Gieß. Anz,) * Das Ende des Herrn von Rodenstein. Aus einem Aufsatz der „Köln. GolkSztg." geht die interessante Thatsache hervor, daß der vielbesungene Hans von Rodenstein nach seinem wilden Leben 1500 nach Rom al» „JubiläurnSpilgcr" gezogen und dort gestorben iß, „nach Gewinnung des Ablasses", wie das Blatt hinzuW. Prälat de Waal, Rektor am deutschen Friedhof zu Rom, machte hierüber folgende Mitteilung: Ehemals im Chor, jetzt in der Friedhofskapelle in die Wand aufrecht stehend eingelassen, findet sich der Grabstein mit der eingraviertc« Figur in ritterlicher Kleidung ohne Kopfbedeckung. Ander lateinischen Inschrift, die Prof. Dr. Falk schon früher im „Mainzer Journal" mitgeteilt hat, erfahren roh*, M Johannes von Rodenstein am 6. Januar 1418 gcbott» wurde und in Rom, wo er im Iubiläumsjahre am 22. April 1500 starb, beerdigt worden ist. DaS Gleiche wird von de« in der deutschen Heimat errichteten Grabstein desselben RodenfteinerS bezeigt. Er zeigt einen hageren, alten Mann mit so charakteristischen Zügen, daß man nicht anders denken kann, als daß die Figur nach einem Porträt oder einer Totenmaske gefertigt ist. Auf der linken Brust trägt die Gestalt ein Medaillon, etwa 6 Ctm. im Durchmesser, mit dem Monogramm Christi. Vielleicht ist cS eine Nachbildung der Jubiläumsmedaille von 1500. Die Inschrift lautet: Anno Dm. MCCCCCXXVI. (!) Kal. Aprilia zu Rom starb der edeljuncker hana herr zu Rodenatoin, dea sei® god gnedig und barmherzig aey. Der Stein zu Rom giebt daS Rodensteiner Wappen sowohl in seiner Form wie seinen Tinkturen unrichtig, der Frünkisch-Krumbacher den Todestag unrichtig an, jedoch ist ein Zweifel darüber, daß beide Grabsteine derselben Person gelten, ausgeschlossen. Derselbe Rodensteiner ist aber auch der Held der HauSsagen, die Scheffel in seinen Liedern verwertet hat. Weniger aber bekannt ist eS, was eS mit dem Apolls eine Bewandtnis hat und wie er dazu kommt, sich mit Bereitung des Tabaks zu befassen. Man hat deswegen, ein Weimarer Mitarbeiter der „lägl. Rundschau» schreibt, schon vor Jahr und Tag die Vermutung geäußen, Apollo sei eine Verderbnis aus Apolda, der wei- marischen Fabrikstadt, und diese Vermutung hat auch heute noch zahlreiche Anhänger. Ein anderes Bild von der Sache gewinnt man jedoch, wenn man einen Blick in die studen- hfdje Litteratur des 18. Jahrhunderts wirft. In b*n Burschenliedern dieser Zeit spielt nämlich Apollo neben dem Bacchus eine wichtige Rolle, und beide walten vereint der studentischen Symposien, wie folgende Strophe eines alten Kneipliedes darthut: Ans Stadt md Land. Gießen, 22. November. ** Konzert. Wir machen heute noch einmal auf das Konzert der Meininger Hofkapelle aufmerksam, das am Freitag Abend in „Steins Saalbau" gegeben wird. Wir haben wiederholt aus anderen Städten über die außerordentlich großen künstlerischen Erfolge berichtet, sodaß wohl für heute dieser Hinweis vollkommen genügt, um das HauS zu füllen. •• Eine genügende Legitimation bei sich zu führen, ist jedem, der sich veS öfteren auf Reifen begiebt, zur Ver- meidung von Nnzuträglichkciten dringend anzucmpfehlen. Welche Unannehmlichkeiten haben beispielsweise einzelne schon dadurch gehabt, daß sie auf der Reise irrtümlich für von der Polizei gesuchte Persönlichkeiten gehalten wurden und nicht in der Lage waren, sich genügend auszuweisen. Doch kommt dies glücklicherweise nur selten vor. DcS öfteren dagegen verursacht daS Fehlen genügender Lcgiti- malionspapicre Schwierigkeiten, wo man Schmierigkeiten nicht erwartete, so z. B. an den Postschaltern. Wenn der Reisende unterwegs die für ihn eingegangenen Geld- und Packetscndungen in Empfang nehmen will, so lautet die erste Frage des Schalter! earnten: „Können Sie sich genügend legitimieren?“ Nicht selten heißt es dann: „Leider nein; aber ich kann den Absender des Geldes nennen, habe auch einen Brief des Absenders bei mir, in dem mir das Vor- liegen des Geldes angezeigt wird." „Genügt vielleicht mein Stcuerzettel, Mitgliedskarte eines Vereins oder Militär- paß?" so fragen andere; und ein ganz Schlauer versucht sich wohl gar mittest seiner Photographie auszuweisen. Unter solchen Umständen kann es dann vorkommen, daß Geld oder sonstige vorliegende Postsendungen, für die die Post Gewähr zu leisten hat, nicht auSgehündigt werden Koloniales. Zwischen »em Gouverneur von lifdifn ff’nUh ”■ Jll,t dmfr' lln* *1 bem Gouvcrvkur tef eng. . Sir Ralph Moor, finden dem it.ftr.nn«? ht6amlU"fle" fll,,t Uber die cndgiliigc am OrnF K i'l ^,r nJ' btt b-id-rseiligen Gebiße Zn 895 , l "nt belann.Iich ((Jon 895 eine gemischte Kommission Sriliche Untersuchungen unb termeffungen angestM. Deutscherseil« nahm dman der leh ge Hauptmauu v. Resser Teil. Die den Regierungen ,u Berlin und London eiugereichten Erg.dnlsie dieser Ar. beiten haben seitdem geruht; seh, wird die . Grenrsrage tum AnSlrage gebrndjt; sie wird wohl bald ihre erwartet Erledigung finden. Gegenwärtig ist man im Au«wär,igen Amte befleisiigt. möglichst in allen Schuhgebieten die Kreuzen nach den Nachbargeb,e,en ,u berichtigen, wo noch Ungewisi. heiter, bestehen. Nach den bisherigen «ereinbfirungeu mit LCmnrlJRfflfcn,nfl'n cin '"»Billiget Ausgleich bin. Uchuich Ostafrikas, Kameruns und Togos bevor. Nach dem Abschlüsse dieser Grenzfragln bleibt nur die Ocdnumr amtier Grenzfeststellungen übrig. Zunächst im Norden von in den deutschen Bergwerken oder auf anderen Arbeitsstätten Gesundheit und Erwerbssähigleit eingebüßt haben und nunmehr, da sie mit ihren Familien natürlich nur in der Heimat uud nicht in Deutschland leben können, der Rente beraubt und dem Elend preisgegeben sind, obschon sie durch Zahlung der Versichere nugs-Beiträge ein unverbrüchliches Recht auf die Uu- |oll und Invalidenrente erworben haben. Er erhebt gegen die deutsche Gesetzgebung und die Kapitalisten, wie die Kassenverwaltungcn den Borwurf, in diebischer, gewaltsamer und unmenschlicher Art durch die Bedingung, daß die Renten iir Deutschland vci> 1 -ehrt werden, die deutschen Arbeiter auf Moftcii der ausländischen, deren Schweiß die Arbeitgeber bereichere, . zu begünstigen. Der italienischen Regierung und den ■ Kousnlarbehörden, insbesondere denen in den rheinisch- ■ westfälischen Industriegebieten sagt er nach, daß sie die Arbeiter ohne jeden Schutz lassen. Der Abgeordnete 1 wünscht deshalb, daß ein Sturm der Entrüstung die italienische Regierung zwinge, Vergeltung an den Deutschen iti Italien zu üben; verlange doch schon die Billigkeit und das wohlverstandene eigene Interesse, daß dem Wettbewerbe der Ausländer, die den Landes- | Südwestafrika, wo nach den Untersuchungen des Major I v. Francois die alten Bestimmungen über die Abgrenzung I von 1890 nicht aufrecht zu erhalten find. Deutschland I sollte danach mit einem Landstreifen bis zum Tschobe an I den Viktoriafälleu hinreichen. Nach den örtlichen Unter- I suchuugen des Majors kann diese Bestimmung nicht auf* I recht erhallen werden, da die vor 10 Jahren angenommenen I geographischen Unterlagen nicht vorhanden sind. Ein neues I Abkommen ist nötig. Endlich fehlt noch eine Verständigung I mit England über die genaue Abgrenzung der beiderseiiigen I Anteile an Neu Guinea. Diese Abmachung wäre um so I dringlicher, als die Goldfunde daselbst schon zu Versuchen I englischer Goldsucher Anlaß gegeben haben, ihre Gerecht- I same vom englischen auf daS deutsche Gebiet auszudehnen. I Zur Vermeidung vieler späterer Streitigkeiten mußte die I Grenze völlig genau festgestellt werden. Holland hat schon [ vor mehreren Jahren sich mit England über die gemeinsame I Grenze auf Neu-Guinea verständigt. | Erster Deutscher Handwerks und Gewerbe- kammer-Tag. (AnSfühllicher Bericht.) III. Berlin, 17. November. Es folgte in der letzten Sitzung die Zugehörigkeit zu den Zwan gS-Jnnungen. Tischler-Obermeister Schneider-Wiesbaden besür- , Worte folgenden Antrag: „Großbetriebe gehören zu den für ihr Gewerbe bestehenden Zwangö- Innungcn, wenn und soweit sie daS Gewerbe selbständig und nicht s'< nkmäßig — also handwerksmäßig betreiben. Handwerksmäßig ist ein Betrieb immer, wenn dazu die Geschicklichkeit der Hand, die handle ikümäßtge Ausi'tldung der menschlichen Arbeitskraft erforderlich ist, Qll° "icht durch Maschinen — die jeder gewöhnliche Arbeiter bedienen | kann - ersetzt wird, und es sich nicht lediglich um die Massenfabrikation | einzelner Artikel auf Vorrat, bei durchgeführter Arbeitsteilung handelt. Selbständig ist der Betrieb immer, wenn er Waren auf Bestellung dritter fertigt und liefert. Ob es sich um einen großen oder kleinen Betrieb I handelt, ist unerheblich." Es gelaugte folgender Antrag der Leipziger Handwerks- I lammet zur Annahme: „Der Kammertag beschließt, bei den LandoSbehbrden dahin vor- I stetig zu werden, daß die Groß und Mittelbetriebe, welche sich mit der I Herstellung handwerksmäßiger Arbeiten befassen, bei welchen also eine I gcwerbüübliche ober handwerksmäßige Ausbildung der Hilfskräfte die I Voraussetzung zur Arbeit bildet, von dein eventuellen Zwange, den I Innungen anzugehören, ergriffen werden und b) daß bei Streitigkeiten I Üfcer die Zugehörigkeit derartiger Betriebe die Handwerkskammer gehört I werden muß." I Der Kammerlag beschäftigte sich hierauf mit der Ein- I tragung von Handwerkern in das Handels- I register. Der Vorsitzende der Arnsberger Handwerker- I f ammer, August Boos- Arnsberg, befürwortete folgenden I „Da das Gesetz betr. die Abänderung der Neichs-Gewerbe-Ordnung, I sowohl von einer Feststellung derjenigen Gewerbe, welche zum Handwerk I zu rechnen sind, als auch von einer Bestimmung des Fabrikbegriffs ab- I üeht und ebensowenig eine Bestimmung sür den Begriff „Handwerker' I enthält, so erachtet cd der erste deutsche Handwerker- und Gewerbe- I kammertag für unerläßlich: u) daß in allen denjenigen Fällen, wo cs I zweifelhaft erscheint, ob ein Betrieb zur Eintragung in das Handels- I rcfllfter herangezogen werden kann, die zuständige Handwerkskammer I seitens des Register-Gerichts gutachtlich gehört werde; b) daß in allen | (JäUcn, wo es sich unzweifelhaft um einen Handwerksbetrieb handelt, I der Inhaber zur Eintragung seines Betriebes in das Handelsregister I nicht gezwungen werden kann." Nach längerer Besprechung gelangte der Antrag von I BooS-Arnsberg mit folgendem Zusatzantrage der WicS- I badener Handwerkskammer zur Annahme: „Unter den Begriff „Handwerksbetrieb' fällt jeder große und I kleine Betrieb, welcher Waren für den Verkehr handwerksmäßig I Jean Falk-Mainz dayktc hierauf all den Hand. I werkcrkammern, die sich um daS Zustandekommen des I Kammcrtages verdient gemacht haben. — Der Vorsitzende I Schorer-LUbeck sprach den Negierungsvertretern für ihr I Erscheinen Dank aus und äußerte den Wunsch, daß die I Beschlüsse des Kammertagcs bet den Regierungen die nötige I Berücksichtigung finden mögen. lindern das Brol wegnehinen, eine Schranke gesetzt werde. Also,,hinaus!mit'den Barbaren",-.zMächst,einmal mit den zahlreichen deutschen Klosterschwestern, die sich überall in den Unterrichl und die Erziehung ein drängen, den armen einheimischen Lehrerinnen den Platz streitig machen und nebenbei Vaterlandslosigkeit, Abneigung gegen die nationalen Einrichtungen und klerikalen Fanatismus predigen. Hinans demnächst mit den deutschen Aerzten und wenn nötig, auch mit an deren Fremden, die im Wege sind! Die Thatsachen, die der italienische Staatsrechls- lehrer hier nicht ohne starte Uebertreibuug anführt uud znm Ausgangspunkt so lebhafter Angriffe macht, finden ihren gesetzlichen Hintergriiud in dem $ 66a des ge nauutrn Gesetzes, nach dem der Bezug der Unfallrente ruhen soll, so lange der berechtigte Ausländer nicht im Fnlande seinen geivöhnlichen Wohnsitz Hal. Diese aller dtngs iiii früheren Unfallversicherungsgesetz sich nicht vor findende Bestimmung ist in das neue Gesetz aus dem Jnbalidenversicherungsgesetz, wo sie schon lange bestand, übernommen worden, auf Vorschlag der Reichstags kommission von 1N‘J7. Man wollte augenscheinlich, abgesehen von technischen und praktischen Schwierigleiten, , oic die Zahlung von Renten im Auslände mit sich bringt, ; mit der Einschränkung, daß die Renten nicht an Berech tigte, die ini Auslande wohnen, gezahlt iverden sollen, die Rentenempfänger zwingen, im In lande zu bleibeu «nd ihre Renten hier zu verzehren, wie dies auch pen Homer teil Beamten re. gegenüber nach den Vorschriften »er Pensionsgesetze grundsätzlich geschieht. Ob ber Stand fiuurt, den man hierbei eingenommen hat, nicht gegen über den sonst )o hochherzigen und weitsichtigen Anschau ungen unserer Arbeiterfürsorgegesetze etwas engherzig ist, Mfeu wir Hier dahingestellt. Jedenfalls glaubte man und das übersieht Prof. Brnnialti völlig, die Härten, die in der Praxis entstehen konnten, durch besondere Vor. schristen nach zivei Richtungen Ijiit wesentlich zu mildern. Zunächst soll durch Bundesratsbeschluß für bestimmte Grenzgebiete oder für solche Staaten, die deutschen durch Betriebsunfall verletzten Arbeitern eine entsprechende Für Ivrge gewährleisten, die ganze erörterte Bestimmung außer I "wft gesetzt werden können. Entschließt sich also Italien I >1,r Einführung einer dort recht nötigen Unfallversicher I uugs.Gesetzgebuug uud gewährt darin den in Deutsch land lebeudeu Arbeitern die gleichen Rechte »nie den in Italien lebenden, so luirb Deutschland sicher im Wege der I sogenannten Reziprozität die Eiiischränkung für in Italien I fcbeube Arbeiter aufheben. Es liegt aber jedenfalls I fiii Deutschland, das au der Spitze der für den gesetz-- I ttchen Arbeiterschntz sorgenden Staaten steht, kein Anlaß I vor, den italienischen Arbeitern Vorteile zi, gewähren, dii deutsche Arbeiter in Italien nicht genießen. Der I dem Anslande übersiedelnde uud seinen Wohnsitz! >u Dentschlaud anfgebende Arbeiter kann aber auch unb das i|t die zweite Milderung des Gesetzes aus I feinen Antrag mit dem dreisa rh e n Betrage der J a h r e s r e n ( e abgefuud en werden (§ 67). Während >MuScn der Rente während der Zeit des | Anfenthalts im Anslande sofort wieder in beu Geunß f cc Imri) Deutschland zurücklehrt, ! - rb ‘ Mluduugsbestimmuug die Möglichkeit, | InfL. unk k nlI.CJnnJ ci" kleines Kapital auszahlen, zu wsstii und damit ohne irgend ivelche weiteren Au prüche I nach seiner Heimat zurückzutehreu. Dieses Recht und daraus möge Pros. Brnnialti die „tausend Arbeiter" auf ?nk!asttroi7?^'?^be'' mich alle Arbeiter, die schon vor ii b i.Vh . b "cueu Gesetzes nach Italien zurückgekehrt Kavita wu, " 'o^en was gerade in Italien ein uer nbin VJ?1 ^""derl Lire für den, der damit ^Lt»lwn we.ß bedeutet, dazu braucht man mcyt Staatsrechtslehrer und StaatSratSmitglieb zu fein. bem Kvnlmi ‘ btt 1 Philipp Belten j Äun, zu Groheu-! M/iahme der Schl l^rwalters, zur Sr- ' Werbungen gegen das ■ -''S bet bei der NM i Migenden Meruni Äefchlnßfaßilng der <8 c die nicht mroetlbatei ■ stücke drr Eihlußtetnü dnerStag den HO 119°0, vormittags MrfM it/llmmt. am 19, ® M „ Üleibjat •fcrWMr bei ( ___W iiti. hi ftioflr Alii 0,°- Kill«; W« j M-blNpsiG Fr- Sehre ei Ä *£.!< Si » Ä'«e,i h 11 Bekanntmachung 7696 fr 1 *“» UUl lchtt Kartell. Prakt. MMWdM» Vertreter: Carl Da»bt Betzdorf a. d. 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' er,n,g-, srq qun sü-Bvrar ß-q BunhrBiun ,iin ehe 'uuiiujujaiojG wrq i»Jiq (uorvijg mrqrs ,nv u'rku,,qriVuL -,uvnS» -)-„,mm,rtzrÄ upy) U3?uv,j .qnD ,qu,h»rdj,u, BuuMumJdoy »Bgomup murjj»o ■ jiq uv u,rhvj»ai,,F sru,Itpvai,u, ,i!vr^ rr-ii,kr? " „Buq?l09 «no uu ,vr, U»H»L 08 -4-munu 20$ N At.. »an (6 IN lltlächljj l*"8 »«(fr1 * taff tant , »«bin, m,,. ’ä'&OitiM De? 'll der । wp Haarmann’« Vanillin ist absolut frei von den ‘WB m* achädlichen und norvenaufrogenden Bostandtheilen, die Inder - ■2*. Vanille enthalten sein können, dabei wohlschmeckender 'Wl fr und anendlich viel bUllger als Vanille-Schoten. D.R.G.M. Neu! Kugel-Vanille in Kugeln, doslrt, dass eine Kugel 1 Tasse Theo, Milch, Kaffee, Cacao aufs feinste vanillirt, wodurch derenWohlgeschmack überraschend gehoben wird. Beutel mit 16 Kugeln 10 Pfg. Parfümerien und Toilettemittel als: Kopfwasser. Kaaröl, Pomade Arillantiuc, ^uder, Schminke, Jodkn- wasser, Aayupvlver, Mundwasser, Aavn- pafla, Aahntinktnr. 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