L5tt. Jahrgang Samstag den 21 Dezember 1900 M* 300 Keneral-An^eiger Zlints- und Auzergebtutt für den lircis Gieren Htükrffmd Häwibuit 11 MWW- rr Sciit' Feuilleton. It-Nch in ttu.»nal?int bei N«nra>». B r OieHrner ,9 4. Antrag Ulrich (Heranbildung Unbemittelter zu höheren Studien auf Staatskosten re.) wird mit 19 gegen Sitzung der Stadtverordneten vom 20. Dezember 1900. Anwesend Bürgermeister Mecum, die Beigeordnii,, Georgi, Grüneberg und Wolff, die Stadtverordni^ Brück, Emmelius, Euler, Flett, Dr. Fuhr Hanau, Haubach, Heichelheim, Heyligenstaetk Huhn, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Söbtr', Loos, Orbig, Petri, Dr. Schäfer, Schiel,' leicht beabsichtigten neuen und verschärften Ausc^ eines A.rbeiterschutzgesetzes, das dem Reichskanü wenig passen würde. Schon diese Warnung deutet dacn hin, daß die „Allg. Ztg." von einer Seite inspiriert is die dem Reichsamt des Innern nicht sehr ferne zu ijtC( scheint. Demnach sieht es so aus, als ob diese leibt 12000 Mark-Angelegenheit im Reichstage nochmals i Sprache kommen wird, wenn sie nicht schon vorher it^ welche Konsequenzen nach sich ziehen sollte. Volitische Tagesschau. Mit einem Schlage ist die 12 000-Mark Angelegenheit wieder aufgelebt, infolge eines in dem Organ der Großindustriellen, den „93eil. Reuest. Nachr." von Herrn Bueck erschienenen, sehr umfangreichen Artikels. ES ist ein sonderbares Zusammentreffen, daß diese eingehende Besprechung seitens des Vorstandes des Großinduftriellenbundes fast zu gleicher Zeit erscheint, wie ein Artikel der „Frkf. Ztg." und eine anscheinend offiziöse Auslassung der Münch. „Allg. Ztg.", welch letztere beiden sich ebenfalls mit dieser, fast endlosen Affaire beschäftigen. Der Sinn der außerordentlich langen Rede des Herrn Bueck stellt einen Angriff auf den Staatssekretär des Innern dar, weil dieser, als Bebel in der Etatsdebatte die 12 000 Mark-Angelegenheit wieder vorbrachte, in seiner Erwiderung vom Zentralverband „ab- rückte", Nachdem dann noch ausgeführt ist, daß Graf Posadowsky keinesfalls als Protektor der Hochschatzzöllner und Agrarier anzusehen sei, wird über die Stellung hiie Straße M de'M, lStiehl um Erlaubnis iHaose Krofdorstrstraße , Es ]*gt in J neben Eigenschaft 1 reisen dieses Ka weit bekannt durch N Stytk ~~_2iankfor£ w Regelmässig Verlage von । Emil Adretter "sttttreppy ÄS«* 14 Stimmen abgelehnt. Abg. Gras Oriola hat gegen den Ausschußantrag gestimmt, weil er für den 1. Teil des Antrags Backes hat eintreten wollen. Abg. Schill hat nur wegen der finanziellen Bedenken für den Ausschußantrag re. gestimmt. Abg. Köhler-Langsdorf verliest einen Antrag, den er alsbald auf die Tagesordnung zu setzen bittet, der auf die >d eu tf ch e Politik im Bur e n k r i e g Bezug nimmt und den Zweck hat, Hessen zu veranlassen, eine Berufung des Bundesratsausschusses zur Herbeiführung einer schiedsgerichtlichen Erledigung des englischen-süd- afrikanischen Krieges zu beantragen. Ter Gegenstand wird für dringlich erklärt und demnächst zur vorläufigen Beratung auf die Tagesordnung kommen. — Ter Antrag Ulrich und Genossen, die Einführung von Ar bei ter kam mern betr., will im Wege der Hessischen Gesetzgebung solche Kammern eingeführt sehen, die in direkter Fühlung mit einer von dem Ministerium zu bildenden Zentralstelle für Arbeitsangelegenheiten stehen sollen. Der Ausschuß beantragt Ablehnung des Antrags. Es sprechen zur Sache die Abgg. Ulrich, Reinhart und Dr. Frenay, sowie Ministerialrat Braun. Abg. Ulrich sieht in der Verordnung betr. Errichtung einer Zentralstelle für Handel, Gewerbe und Landwirtschaft nicht alle Wünsche erfüllt und befürchtet, daß die reichsgesetzliche Regelung, deretwegen Hessen sich abwartend verhält, nicht zu stände kommt. Ties ist indes der Glaube der anderen Redner. Ter 'Antrag des Ausschusses wird angenommen. — Der Vorstellung des Militär-, Kriegs- und Friedensinvaliden- und Militäranwärter-Bezirksverbandes, die Anrechnung der Militärdienst zeit betreffend wird nicht stattgegeben, wohl aber der Vorstellung des Gendarmen i. P. Johannes Röder in Gießen, Erhöhung seiner Pension betreffend. — Die Vorstellung des Franz Thomas und dessen Sohn zu Mieder-Saulheim, Rechts- verwetgerilng betreffend, führt zu einer ausführlichen Darlegung der Verhältnisse ourcy Den Abg. Wolf, wie sie sich für die unglückliche Familie gestaltet haben. Die Abgg. Wolf, Ulrich und Dr. David sehen Thomas und seine Angehörige als Opfer unglückseliger Verhältnisse an. Man könne das ganze Drama, wie es sich bisher abgespielt, nicht entschuldigen, aber erklären und finde sich jetzt auf dem Gedanken zusammen, daß man vielleicht auf dem Wege. der Gnade die unglückseligen Verhältnisse mildern könne. Die Debatte giebt dem Justizminister Dr. D i t t m a r und Oberjustizrat L o r - b a,che r Veranlassung, eine Beurteilung der Sachlage, in der Gerichte entschieden haben, vom Standpunkte der Abgeordneten abzulehnen. Die Vorstellung, die eine Menge Beleidigungen enthält und nach Ansicht des Ausschusses von Geistesgestörten herrührt, wird einstimmig für erledigt erklärt und schließlich auch ein Antrag Köhler-Darmstadt und v. Brentano, die Einsetzung eines Sonderausschusses für drei Gesetzentwürfe (Pfandbriefbank, Landeskreditkasse, öffentliche Sparkassen betr.) angenommen. Die Wahl der Ausschußmitglieder wird vertagt. Schluß der Sitzung: 1 Uhr. Nächste Sitzung: Freitag, vormittags 9 Uhr. CäibwN®»goe(LFJ 1.) und w n; ß kfahttv. ÄtlUaW e: Ab pro Woche " a« wb‘6 ,®| »mofae eines bralichelunv» KMftn für die Führung I Di« mteium Gehalle boul Stinte Stelle soll ausgefM Für die Fortführung I Hiijiiftibetgetwtg i« ZUiubms werden 532 Wit inner Lonsollatem am Fal ntnb dit M'eolilhett Dr fch/r M'e baW tecöhxMWW io.tn Teil seiner Samrnl Mhause» aufzuftellen. kltmümer vorgeschlagen« D’.tet Erweiterung des zi k»t-rlichin Kredits auf 40( Abg. Häusel ist mit dem Prinzip der Uebernahme ber persönlichen Schul lasten auf den Staat einverstanden, wenn die Landgemeinden nicht benachteiligt werden, und hält, da dies noch nicht feststeht, die Ablehnung des Ulrich'schen Antrages für richtig. Abg. Tr. Gutsleisch erklärt, daß seine persönlichen Ansichten in dieser Frage längst festständen. Die praktische Ausführbarkeit des Begehrens sei abhängig von der Bereitstellung der Mittel. Tie Konsequenzen in finanzieller Hinsicht seien aber nicht zu übersehen, und oberflächlich und unzulässig müsse er es findell, heute über Mittel des Staates zu verfügen, wie beantragt sei. Er sei kein Freund von der Abstimmung lediglich über Prinzipien, die Kammer könne immer noch beschließen. Die Mehrheit lasse sich doch nich^t durch ihre Abstimmung über prinzipielle Anträge festlegen. Oft falle die endgiltige Abstimmung ganz anders aus, als die Resolutionsabstimmung. Deshalb müsse der gegenwärtige Antrag Ulrich ab- gelehnt werden. Abg. Dr. David erwidert auf die Angriffe des Abg. Reinhart und wünscht, man möge nicht immer den Zukunftsstaat der Sozialdemokratie als'Schreckgespenst hervorholen, sondern beim gegenwärtigen Staate bleiben. Man solle lieber doch seiner Partei sagen, sie schneide sich in ihr eigenes Fleisch, wenn sie Die Massen zum Nachdenken und höherer Bildung führen wolle. Bildung sei doch das Mittel, um vor sozialdemokratischer Verführung zu schützen. Die Angriffe auf die sozialdemokratische Presse seien ungerechtfertigt, der Haß werde von nationalliberalen und Zentrumsblättern gesät. Die bestehenden Schulei« wirkten ebenso auf die Trennung der verschiedenen Stände .hin wie die konfessionellen Schulen gegen Versöhnung und religiöse Duldung. Der Abg. Schlenger, ein erfahrener Schulmann, halte die Volksschule für geeignet, auf höhere Schulen vorzubereiten; er verurteile auch den fremdsprachlichen Unterricht in den niederen Klassen. Er halte also die Einheitsschule von seinem gewiß nicht sozialdemokratischen Standpunkt bis zum 17. Jahre für durchführbar. Da mochte er doch die Regierung ersuchen, vom nächsten Jahre ab in einer Stadt den Versuch mit einem Reform- Gymnasium nach Frankfurter Muster zu machen. Einen solchen Antrag behalte er sich übrigens vor. — Bei Anforderungen für Vorschulen werde er vielleicht beim übernächsten Budget Gelegenheit nehmen, deren Streichung zu beantragen, was wohl viel energischer wirken werde, als der jetzige Antrag. Die finanzielle Tragweite des heutigen Antrags sei einfach die, daß die Landgemeinden um dreiviertel Millionen weniger belastet würden. Lediglich eine Verschiebung von arm auf reich finde statt. Man möge die. guten Gedanken seiner Partei annehmen und nicht dem Lande das Sck)auspiel geben, daß man sage, die Sozialdemokraten sind immer die Vernünftigen. Nehmen Sie uns den berechtigten Kern, so haben wir keinen Kern mehr und Sie sind uns los. (Heiterkeit.) Abg. Schmeel unterscheidet zu dem ersten Teil des Antrags Ulrich zwischen theoretischem und praktischem Gesichtspunkt. Ter finanzielle Erfolg sei nicht vorauszusehen, das müsse entscheiden. Mit den übrigen Anträgen des Abg. Ulrich ist er nicht einverstanden. Abg. K o r e l l, der an der Abstimmung nicht teil- nehmen kann, stimmt im Prinzip für den ersten Teil des Antrags Ulrich und für den Antrag Backes, im übrigen ist er für Ablehnung. Abg. Molthan meint, der Ausschuß habe sich in Ajac. '***«*, Schmal! und Wallenfels. Entschuldigt die Stadtverordneten Faber, ft Gaffky, Grünewald, Dr. Gutsleisch, Hchüv und Jughardt. Beigeordneter Wolff, dem vom Bürgermeifin bei Vorsitz übertragen wurde, referiert vor Eintritt in Tagesordnung über die Verhandlungen, die seit Weggang tu Oberbürgermeisters Gnauth über das Prof. Sommer'ihr Projekt, betr. Umbau des Bahnhofs gepflogu wurden. Das Ergebnis der zwischen dem hessischen uni dem preußischen Finanzministerium und der Eisenbahn direktion stattgehabten Verhandlungen ist danach dahin w sammenzufassen, daß die Ausführung des Sommer'ichn Projekt« insofern und solange als aussichtslos^ betrachten ist, als die Bahnoerwaltung auf dem Staub punkte beharrt, daß die gesamten Kosten von der ©tob: Gießen beziehungsweise von den Jntereffenten zu tra^ sind. — Beigeordneter Wolff bemerkt dazu, daß, nachdin das Projekt gescheitert, voraussichtlich die auf Errichturc. einer Haltestelle im Nordosten der Stadt gerichteten Bestrebungen von Erfolg sein werden. — Stadtverordneter Huhn fragt an, ob die geplante Unterführung am Perfonm bahnhose für den Personenverkehr nach dem Werbahrchofc eingerichtet werde. Beigeordneter Wolff teilt mit, daß der Tunnel nur bis zum 2. oder 3. Geleise führen, utb dem öffentlichen Verkehr nicht sreigegeben werde. 68 f übrigens vorteilhafter, in der Verlängerung der Liebigstn eine Ueberführung nach der Hammstraße herzustellen.- Stadtverordneter Schmal! empfiehlt nach Ablehnung M Sommer'schen Projekts entschiedenes Vorgehen in Bün" eines Nordbahnhofes. — Stadtverordneter Heyligen- staedt erklärt, Daß er der süilage einer Uebersühiung ar der Liebigstraße den Vorzug gebe. Es wird nunmehr in die Tagesordnung eingetrel». Zimmermeister Schub eck er hat bei seiner Ansiedelung am Erdkauterweg ohne Erlaubnis ein kleines Stallgebäude errichtet. Die nachträglich nachgesuchte Erlaubnis wird erteilt W. Weigel beabsichtigt an der Landgrasenstraße t« Wohnhaus zu errichten. Der wegen der Höhe des turmes und der Ausführung des 2. Obergeschosse- in Hch fachwerk nötige Dispens wird befürwortet. Dem Fabrikanten H. Schafstaedt wurde fe/W^ Genehmigung zur Errichtung eines Anbaues an seine Mik anlagen unter der Bedingung erteilt, daß er HMntm m dem nach der großen Mühlgasse zu gelegenen Hvfiaurn an« legt. Das Gesuch um Dispens von dieser Bedingung wird abgelehnt, desgleichen das Gesuch des Georg Beaer um Belastung zweier dem Baubescheide nicht entsprechender Dachgauben aus seinem Neubau in der Goethestraße. -- Stadtverordneter Fuhr bemerkt unter Hinweis auf-die M häufenden Dispensgesuche, daß eine Revision der Bauott nung notwendig sei. — Beigeordneter Wolff teilt m daß darüber schon verhandelt worden sei; die letzte dürge^ meister-Konferenz habe sich mit der Sache beschäftigt, « auch eine Zusammenkunft der Techniker werde die RcM- vorbereiten. Dem Gesuch der Gebrüder Bär um Herst« eines erhöhten Trottoirs vor ihrem Hause in ber P * gaste zum Schutze der Schaufenster wird stattgegekliy Kosten dieser Herstellung tragen die Gesuchsteller. Der Spezialvoranschlag über die ErweitlM . Magazingebäude im städtischen Gaswerk w $4 von 18 000 Mk. wird genehmigt. Für die nach Herstellung der oberen Frankfurter -s nötige Tieferlegung der Einmündung der $ medizinischen und der psychiatrischen Klinik in gen. . einmündeuden Zufuhrstraße werden 275 Mk. ’ nachdem vom Staate die Uebernahme der Gesam abgelehnt worden war. „ o Dem Steinbruchpächter Joh. Nickel sorgen richtung einer Pachtsumme von 300 Mk. ein l°°y meter großer Ablagerplatz beim Steinbruche rm Hochwarte überlasten werden. . üOi Nachdem über die bisher zur Unterbringung Materialien und Geräten vom Stadtbauamt benutzte int alten Schlosse und in der Neumühle anderwemg e. ist, soll der Keller im Realgymnasium dem persönlichen Vvlksschullasten auf den Staat würde eine Ausgabe von jährlich vier Millionen bedeuten, und durch die sofort erforberlidje Gleichstellung in der Besoldung eine weit erheblichere Belastung die Folge sein. Bei Vergleich mit dem Abschluß des Staatsbudgets ergebe sich als notwendig eine Steuererhöhung um 4 0 bis 5OP r o z.; Fabrikanten, Unternehmer re. würden außerhalb Hessens sich niederlassen, bei vielen Gemeinden würden andere dringende Bedürfnisse befriedigt werden und eine Entlastung nur in beschränktem Maße wahrzunehmen sein. Nicht die theoretische Auffassung könne für den Antrag maßgebend sein, sondern nur der praktische Gesichtspunkt, wie sich die Lasten verteilen würden. Unklar sei die Zukunft: um sich ein Bild von der Lasteuverteilung machen zu können, benötige es der in Aussicht gestellten Erhebungen. Ob eine Entlastung für die armen Gemeinden eiutreten werde, sei sehr zweifelhaft. Heute trügen die Städte außer ihren eigenen Voltsschullasten mit an den Tienstalterszulagen für die Landlehrer und den Zuschüssen des Staates! Seit 1887 habe der Staat den Gemeinden hierüber darf sicher erwartet werden, und sie wird u, nötiger, als auch die offiziöse Münch. „Allg. Ztg.^' veranlaßt sieht, den Grafen Posadowsky zu entschuldig,' womit sie aber zu verstehen giebt, daß sie dessen Hal^ zur Verfügung gestellt werden. ,an Das mit Uebergang der Margarethenyui die Stadt frei gewordene Gelände etnschl- vo ya $ Hallen 2C. soll in Lagerplätze eingeteilt und zur v ausgeschrieben werden. Mdbtrf Bäckermeister K. Steinberger hat um t, Ueberlassung eines am Lutherberge ltegenden v des Staatssekretärs nochmals hervorgehoben, daß er von der 12 000 Mark-Affaire garnichts gewußt haben könne, weil er zu der betreffenden Zeit auf Urlaub in England war. Während diese Zeilen in den „Neuest. Nachrichten" erschienen, trat die „Frkf. Ztg." mit der offenen Behauptung hervor, daß Graf Posadowsky von dieser ganzen Angelegenheit nicht nur gewußt, sondern sie sogar vera nlaß t, und baß Herr v. Woedke sich als „Opferlamm" dargeboten habe, um seinen Chef zu decken? Wenn wir die Verantwortung für diese, mit größter Bestimmtheit gemachte Aeußerung der „Frkfi Ztg." auch voll und ganz überlasten müssen, so bedarf sie doch um so mehr der Erwähnung, als sie mit der von den „Neuest. Nachr." gebrachten ucucuunung cm« um , . . Meldung in direktem Gegensatz steht. Tine Aufklärung | Platzes nachgesucht. DaS Gesuch wird genehmig'- l>eS 1 ______________ o_____ ______ ! Michlin km als haW nicht ganz richtig findet. 'Damit nicht" genug, "w,«? einet wW Münchener Blatt den Grafen Posadowsky vor einer v» W auf ! '> ' --------- -------- iäts bis 30. AlW W i'? Winters I .„gebot mW .ciiutcn ^u§ma U Ä Siel ILWOO .nderM^ W t.?gkgen ' 449 O I Siitjprtfynb der E W vird di> Pu risc h- Essenzen Ich habe meine Praxis völlig wieder aufgenommen. 8145 Dr. Haupt Frankfurt a. M. Schirme Leü i ist all' seinen Aon- kurrenten über, um mit wenigen Tropfen jeder schwachen Suppe, Sauce u. s. w. augenblicklich einen überraschenden Wohlgeschmack zu geben. — Dagegen .. verwende man Maggi- Bouillon-Kapseln zur *”iW« Flnichdrübi. Adolf Geisse. Einen groben Posten Schirme, bestes Kölner Fabrikat, verkauft weit unter Preis 22. Januar 1901 angesetzten weiteren Gläubiger Versammlung soll mitgeteilt werden, wie viel die Leidtragenden ciuS dem Konkurs HausewHerzfeld speziell durch die Marx'schea Stehlereien ans Bein zu streichen haben. In dieser Versammlung soll auch über die Haslbarmachung des erfhn Gläubiger-Ausschusses, der es an der nötigen Aufsicht hat fehlen lassen, Beschluß gefaßt werden. Marx hat bekanntlich auch noch weitere Vermögensschädigungen begangen. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Sämtliche Bürgermeister der Kreises Alzey beschlossen, drin Kreisrat v. Hombergk in Offenbach noch vor Weihnachten einen silbernen Tafelaufsatz als Zeichen des Dankes für dessen ersprießliches Wirken während seiner Thätigkeit in ihrem Kreise zu überreichen. — Eine sogenannte Kreuzkröte, zu einer der seltensten Tierarten zählend, wurde unweit Neu-Isenburg von Professor Dr. Boettger aus Frankfurt a. M. entdeckt. — Betreffs des in Karlsruhe gestohlenen und in Mainz mit Beschlag belegten Kupfers im Wert von 14000 Mk. ist mitzuteilen, daß das Mainzer Metallwarengeschäft, das in dem Besitz des Kupfers befunden wurde, dieses von einem großen Pfälzer Haus gekauft hatte, mit dem es seit Jahren in Verbindung steht, selbstverständlich ohne jede Kenntnis Uber die Provenienz des Kupfers. Woher das Pfälzer Haus dasselbe bezogen, wird die Untersuchung feststellen. — Der vom Vaterländischen Frauenverein in Marburg veranstaltete WohlthätigkeitS- Bazar hatte eine Gesamteinnahme von 10010 Mk. Der Reinertrag betrug 7779 Mk. — Die Näherin Maria Keßler aus Großenlinden teilt unS mit, daß sie für die Firma I. H. Fuhr in Gießen das für die kleine Prinzessin Elisabeth bestimmte Kostüm angefertigt hat, und zwar nicht in Langgönser, sondern in Großenlindener Trachtenart. Vermischtes. * Berlin, 20. Dezember. Der Direktor der preußischen Hypotheken-AktienBank, Kommerzienrat Sanden, wurde heute früh in Potsdam verhaftet und in das Uutersuchuugsgefänguis zu Moabit überführt. Auch die übrigen drei Direktoren der preußischen Hypotheken Aktienbank und deutschen Grundschuldbank, Heinrich Schmidt, Paul Puchmüller und B. Wassieski, find verhaftet worden. beste Qualität in grosser Auswahl empfiehlt die 8106 Löwen-Drogerie, W. Kilbinger. Aus Stadt und Land. Gießen, 21. Dezember. Wen hinzutretende Abonnenten erhalten den „Gießener Anzeiger" biS znm 1. Januar unentgeltlich zugestellt. " Zur Wiederbesetzung werden ausgeschrieben: die evangelische Pfarrstelle zu Maulbach, Dekanat Alsfeld; die evangelische Pfarrstelle zu Rod heim, Dekanat Nidda; den Freiherrn Löw von und zu Steinfurth steht das Prä- sentationsrecht zu; die evangelische Pfarrstelle zu Nieder- Ohmen, Dekanat Grünberg; die evangelische Pfarrstelle zu Wahlen, Dekanat Alsfeld; die erste evangelische Pfarrstelle zu Lauterbach, Dekanat Lauterbach. ** Christbescherung Am nächsten Sonntag, nachmittag- i/24 Uhr, findet in der Johanneskirche eine kirchliche Feier der Christbescherung unserer Kleinkinder-Bewahranstalt statt. § Butzbach, 20. Dezember. Die heute nachmittag vollzogene gleichzeitige Beerdigung des auf so tragische Weise geendeten Ehepaares Küchel und ihres Sohnes Gustav lockte eine große Menschenmenge auf den Friedhof. Schon der Leichenkondukt mit den drei Totenwagen (darunter zwei von auswärts) bot einen ungewöhnlichen Anblick. w- Von der mittleren Nidda, 20. Dezember. Wie vorauszusehen war, hat die beabsichtigte Einführung der Fäkalien aus den Klärbecken von Bad Salzhausen in die Nidda den Widerspruch einzelner Orte an diesem Flüßchen hervorgerufen. In Staden hat der gesamte Orts- vorstand dagegen Einspruch erhoben, weil dort wegen der Beschaffenheit des Brunnenwassers ein großer Teil der Einwohnerschaft gezwungen ist, der Nidda das Kochwasser zu entnehmen, und durch das Städtchen ein bedeutender Nidda- Arm, der sogen. Mühlbach, stießt, der im Sommer oft sehr seicht ist. — Die Müller an der Nidda und Nidder haben kürzlich Versammlungen in Friedberg und Frankfurt abgehalten und dabei beschlossen, die hessische Regierung zu ersuchen, der Stadt Frankfurt, die im Vogelsberg größere Quellengebiete angekauft hat und eine Wafferleitung von dort nach Frankfurt anlegen lasten will, diese Anlage innerhalb des hessischen Gebietes zu untersagen. Die Müller befürchten nämlich, daß ihnen durch die Fortführung größerer Wasser- masten aus den Quellengebieten der Bäche, an denen ihre Mühlwerke liegen, ein bedeutender Teil der für ihren Betrieb so notwendigen Wasserkraft verloren ginge. fc. Frankfurt a. M., 20. Dezember. Der durch Sturz aus dem Fenster aus dem Leben geschiedene Rechtsanwalt Marx hat, wie der neugewählte Gläubiger-Ausschuß in dem Konkursverfahren Hausen-Herzfeld vorläufig festgestellt hat, als Verwalter in diesem Konkurs 210,000 Mark unterschlagen und verspekuliert. Vermutlich ist die Summe noch größer, da sich die ganzen Betrügereien des Marx noch nicht genau übersehen lasten. In einer auf den h-c, in b et Gemeinde. Kranken-Versicherung ver- siWkten städtischen Tagelöhner genehmigt auf Mk. 1.10 für männliche Personen, 75 Pfg. für erwachsene i eMche Personen, 60 Pfg. für männliche Personen unter 166 Jahren und 50 Psg. für weibliche Personen unter 'H Zahlen. Die Beiträge werden auf 21, 15, 12 und 1 |jg. pro Woche festgesetzt. Dem Anträge des Gas- und Wasserwerkes auf Amnilhm eines branchekundigen und kaufmännisch gebildeten Ä«.Hilfen für die Führung der Lagerbücher wird stattgegeben. ; ÜL mit einem Gehalte vou 1400 Mk., steigend bis 2200 Mk., Jlxittie Stelle soll ausgeschrieben werden. Für die Fortführung der Gas- und Wafferleitung am ? hisst nbergerweg zwecks Anschlusses des Psaff'schen Nctuibaul-s werden 532 Mk. bewilligt, ferner die Aufstellung emmCoinsollaterne am Faber'schen Hause am Marktplatz un:> die zweckdienlichere Versetzung der Laterne am Jughardt- tchlnHLuse daselbst genehmigt. Dei Oberhessische Geschichtsverein beabsichtigt, einm n Ti ll seiner Sammlungen in den Korridoren des alten s aufzustellen. Der im Interesse des Schutzes der aiiteilütii er vorgeschlagene Abschluß des Treppenbaues wird, un -eet Erweiterung des zur Ausführung dieser Arbeit erfor» d?rWn Kredits auf 400 Mk., genehmigt. Die Bedürfnisfrage bezüglich des Gesuches des Kaspar F eilhl (Wolfstraße 21, „zum Kronprinzen-) um Erlaubnis nWiirtschaftsbetrieb und dasjenige des Karl Petri (M.aikttllatz 18) um Erlaubnis zum Branutweinverkauf über hi Ztraiße wird bejaht, bezüglich des Gesuches des Georg S riehl um Erlaubnis zum Ausschank von Branntwein im Hasch Krofdorserstraße 13 verneint. Kch«lstrsßk 5. Gustav Haustein Julius Schulze Kreuzplatz empfiehlt in reicher Auswahl: W Neuheiten in Vorsteckern, Schleifen, Jabots und Lavallieres Chiffon- und Federboas, Schleiern Corsetten, Schürzen, Taschentüchern Schulterkragen, Westen, Kopfshawles Prima Ziegenleder - Glace - Handschuhen sowie 8093 Nappa-, Krimmer- und Trikot-Handschuhen Kravatten, Herrenwäsche, Unterzeugen. SchtPklkk, Kaffee-Import Mk. 1.50, i.eo, 1.70, ,.so, 2.— - - — per Ve Kilo. per Meter empfehlen 7824 C. Röhr & Co. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Regelmässiger Eingang frischer Röstungen. Niederlage von Original - Packeten mit Schutzmarke bei: Emil Fischbach, Giessen. 5373 feinste deutsche, 7254 feinste französische Produkte Emil Fischbach. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. -r. F^edberg, 20. Dezember. Der gestrige Ferkelmarkt nahm einen recht animierten Verlauf. Das Angebot überstieg nicht die Nachfrage, daher wurde bei guten Preisen alles abgesetzt. Das Paar Primaferkel wurde mit 30 Mk. bezahlt. Auch der Krämermarkt, der berühmte Christmarkt, war von Käufern sehr stark besucht. Wenn man an vielen Marktorten Über den von Jahr zu Jahr sich verringernden Marktbesuch klagt, so kann von unseren Märkten das Gegenteil berichtet werden. Ihre Frequenz steigt von Markt zu Markt. Es ist namentlich seit Herstellung der beiden Eisenbahnlinien durch die Wetterau eine ungemeine Zunahme des Marktbesuches zu konstatieren. V^epelers^fiee Es liegt in Jedermanns Interesse, sich von den trefflichen Eigenschaften, der reichen Qualität, den niedrigen Preisen dieses Kaffees zu überzeugen. Diese Kaffees sind weit bekannt durch hohe Güte. NÄ < tH JU tim/'' Storni» .Mithl?5 betreffs des in einer früheren Sitzung angeregten ü£n 1 .W ton ' reid^eren Wasserzulaufs in die Becken des n.volQbiNk < K r iilgerdenkmalS hat die Deputation für das Gas- und ’fpfa WcMrlverk eine entsprechende Vorlage gemacht. Danach 1^8, daz cy-' sollll ui Rohr auf 1% bis 2 Kubikmeter Zulauf pro Stunde u . öle?t ^QtnnhA r* werden und das Wasser in der Regel in der Zeit 6on tintr ßf t üoim 1. März bis 30. November täglich 10 Stunden stießen. ( "Hl fihr WLhirnd des Winters sollen über den Becken Schutzvor- ■ !° aus, ah t81 !' richstMni angebracht werden. 1 ,DI. Reichs^, Dem Angebot eines Steinbacher Unternehmers, das ? sie M dj. r^. imttinben des Kiefernstangenholzes zum Preise von W ^0 Kbm. auszuführen, wird der Zuschlag erteilt. Die Vergütung für die mit der Viehzählung be- Schutzmänner wird auf je 10 Mk. bemessen. — Zur 5)ei,mr ’.-itti^Iiung selbst wird mitgeteilt, daß am 1. Dezember ter m) 900. 9M h der Stadt Gießen vorhanden waren 989 Pferde mh dit H- - geigtn 067 im Jahre 1897), 456 Stück Rindvieh (515), x s Ist, dietzl^ Stoffe (63), 449 Schweine (440), 305 Ziegen und j, er' Slett, ySfcft, 5202 Stück Federvieh und 143 Bienenstöcke. P a“~ ~ Entsprechend der Erhöhung des durchschnittlichen TageS- tuBieiliturbtenfted wird die Erhöhung des Krankengeldes für 'tadtverorbneten ' Dr. ©utfleifV f' dm vom Bürger ' referiert vor jm(u»gen, die seit 5 5 über das Prof.Zc: ‘u des Bahnhofs "-.fischen dem hiir ninifterium und btt ‘t ^ndlungen ist danch ÄusDhrnog des Nt als aussijn rahnvmvaltung ans k gesamten Kosten t::: ’0n den Jnteresswtll- olff bemerkt dazii,t- orauSsichtlich die aiif- osten der Stadt er; ein werden. - fc. plante llntelfiihrM." nverkehr nach dem wrdneler Wolffs 2. oder 3. @tln- nicht fieigegeben der LerlängetM Ä der HammM Msld Il emppe^ ’M "W- ntschiedveS ßot* r Sl^tverckneter hü r tfr/agt tintr Lrbersr ! gebe. t hat bt\ fiiner M nis rin kleires KM achgesuchte Ävküit mM jgt an der WW Der wegen bn ' g des 2. Obergrs^fi ijrb befürwortet. Schafstaedt w g eines Anbaues fli ng erteilt, daß ti ;* zu gelegen» Mens von dB das Gesuch des S- Saub-!ch«d-»i^ ieubau m b«6» nertt daß eine ■ Itivotbft fei, -l- sstä °mrd-° %> sirbernahntk J°h. •dl** ”, 4 lim'1"1 / . hat 16^' fe Sprechstunden: Vormittags von 8 bis 9*/2 Uhr. Nachmittags „ 2 B 31/2 „ Aeichffaliiges Lager fiimtl. Sdjiilniiiirtn. H. Müller Woldkiigssse 23. töoihtngafit 23. Bon heute bis Weihnachten gegen Barzahlung IO Proz. billiger. 7762 Wkgfölischks Bentuchlialbleiiei 160 Centimenter breit, in lvorzüglicher Qualität, für den billigen Preis von H 1 als: Arac-, Bum-, Burgunder-, Portwein - Punsch- ■m jfl essenz.en, Maiweinessenz, Bischofessenz, Punsch- gewürze. Spirituosen: Arac, Bum, Cognac, Kirsch- wasser, Zwetschenwasser, Heidelbeergeist, Wach- hceldergeist, Enzian etc., Zitronensaft empfiehlt 8180 fttHler-Drogerie Seltersweg 39, Otto Schaaf. Uimebaum,Mödkl-u.Dekoraliiins8eschafl Bahnhofstraße 35 8000 enw^it paffend jur Weihnachts-tieschenke: A.nrerrttische Alurmööel 'Naueetbretter - «cherrtagören Harderoöehatter Nauchtifche Ancheröretter KandtuchstSnder Salousäuten Äiücherschränüe Kocker Schirmständer Aiiffettreppe« Ktappstühte Schreiösestel Liizarrenschränke Kteiderständer Serviertische stalmenfchreivtische Musikkäuder Wandschränke Mkovfole Wäytische Wandspiegel. Zahn & Nagelbürsten zum Würzen in 8135 Ansicht noit GießkA Die MWuenschttibem 8207 in 7843 von empfiehlt 05286 8224 8182 jeder Art und Güte, Zimmer-Parfüms, Präsent - Körbchen 8060 e Eberh. Metzger. bei Köln a. Rh. Telephon Sir. 65. — Arankfurterftratze 1. HeseNgKeits-Werein Kietzen et ': «i 05309 Csmlts mit fnmt — ter U*te*#titteeu*- trat etdateaArd (Wteasck •*£?? W 8206] Zwei gespielte Violinen zu verkaufen. Gcethestr. 46, Hintei^ per Liter 85 Pfg. empfiehlt in bester Qualität . Carl Petri, Marktpl^ i Illustrierte Kataloge gratis. H. Kühn, Papierhandlung Seltersweg 36. eingetretenen Veränderungen. Die Krankeu-Unterstützung wird für die Dauer der Krankheit gewährt; sie endet spätestens mit dem Ablauf der 26. Woche nach Beginn der Krankheit, im Falle der Erwerds.Unfähigkett (Absatz 1 Ziffer 3) spätesten» mit dem Ablauf der 26. Woche nach Beginn des Krankengeldbezuges. Endet der Bezug des Krankengeldes erst nach Ablauf der 26. Woche nach dem Beginn der Krankheit, fa hndet mit dem Bezüge des Krankengeldes zugleich auch der Anspruch auf die in Absatz 1 unter Ziffer 1 und 2 bezeichneten Leistungen. Ist die Krankheit Folge eines Unfalles, wegen dessen dem Mit- gltede Anspruch auf Entschädigung aus der reichsgesetzlichen Unfallversicherung zusteht, so wird die Kranken Unterstützung nur bi- zum Ablauf dec 13. Woche nach Eintritt der Unfalles gewährt. Diese Statuten-Aenderung tritt mit dem 1. Januar 1901 in Kraft. Fr. Leo Nachfolger, C. Herber, 71 SelterSweg 71 SW“ «rotze Anzahl Musierkörbchcu zur Ansicht. H. Kr Kefstsche M/>^ 1 dann das fttgimait „Sftt • Spiel, befehligt vom Ol ’ »isvn, der Nrgermei^e' i-Ziere drr englischen w au. Zm ganzen n de« Zage folgten. 5 1°« deutsche Konsul, i • Militär-Attachü, der i Eß1 ^usenkommandant. 1 »Werin 6,n ■2.5 inb Ifm Itae ungtieu« gro&e, ms »en Malwn. mtt tifjOlbet T° ..Arider Atkk ;Ä£lHintetbl W BII9 der deutsche als Ä' 2^1.4*1.1 ui, t.B ■ Farbendruck 5 Mark. Kunstmaler Fritz, Goethrstratze 46, Atelierhaus. Christbaumschmuck, Christbaumlichter, Lichthalter, -Zünder und Löscher empfiehlt 8183 Otto Schaaf, Selten sweg 39. CIGARREN SW Präfent-Lrtstcheu ä 25, 50 und 100 Stück in eleg. Ausstattung von 1,25 Mk. an, WEIN Präsent-Körbchen fst. dekoriert, in beliebiger Füllung von 1,50 Mk. an, empfiehlt 8037 Louis Lind Kirchenplah 10 _________ J Mechanische *- Violinen ^».1 6719 Zifh^rn» Franz Eyserbeck S1 Bahnhofstr 61, I. »— 11 13 31 69 106 27 77 86 [400] 89 [400] 266 337 71 91 -lu, 534 44 48 [1000] 87 [500] 614 [500] 75 91 725 26 69 803 [500] 19 3 [400] 53 94 902 27 68 78 1032 [400] 48 [2000] 122 [400] 59 60 63 213 17 77 86 [400] 331 40 46 [500] 63 [400j 6 1 407 30 87 512 27 1500] 17 71 [400] 87 605 23 38 731 33 41 808 40 [1000] 53 915 30 77 2015 47 48 85 [500] 88 [4000] 97 115 37 38 56 208 11 [460] 13 17 [400, 76 h. 312 79 428 41 [400] 87 513 [500] 28 41 45 [400] 605 14 95 <19 '1 W [400] 80 92 808 [10000] 31 77 980 3040 59 70 71 75 [1000\ 10^ 28 30 87 93 95 344 50 89 401 6 33 83 88 504 35 38 79 1400] 90\400; 98 636 88 726 29 38 47 58 70 89 806 9 [400] 61 70 [3000] 900 7 [4001} 19 58 61 94 97 99 4006 41 58 102 4 21 52 70 241 44 69 71 (4001 > [400] 303 7 [500] 8 [400] 43 88 412 26 50 58 516 43 627 30 60 61 |4V0| 719 61 [500] 84 92 98 [500 [ 901 46 68 75 ' , Jj 5007 9 [3000] 55 87 [2000] 116 [20000] 22 50 [400j 54 <8 12000] 206 9 29 [400] 51 70 337 50 82 86 92 [400] 423 400] 40 a4 m 73 528 38 39 624 29 [400] 4 1 83 712 67 89 824 [1000] 929 47 o7 M 6009 16 20 23 [1000] 28 [400] 36 51 64 141 [1000] 48 50 61 6o 69 H 319 95 415 [4001 22 38 58 86 [500] 548 83 601 5 14 43 44 46' 61 724 815 [500] 52 918 35 68 82 7020 151 52 82 [400] 87 202 22 (400] 26 43 51 [2000] 93 355 [2000] 77 478 61 569 619 35 36 730 76 69 816 29 [400] 38 56 900 4 81 [400] 97 8027 93 [500] 125 [500] 45 214 2! 78 314 36 50 51 [400] 73 83 [5000] 422 34 45 [400] 63 66 529 41 aS [500] 66 97 601 13 66 731 [500] 51 53 67 80 96 820 96 931 36 ;>7 6o 6h 9001 74 87 156 72 79 93 271 95 312 36 60 464 87 99 512 23 647 [500] 49 71 81 96 704 25 73 83 [2000] 812 23 70 909 88 10011 18 21 1400] 59 [1000] 63 66 [1000] 107 56 74 92 202 21 30 [400] 79 [500 344 | 40 0 74 [500] 83 86 87 [2000] 95 400 .> M 15 65 90 [500] 519 21 23 64 611 [500] 16 18 28 53 57 [400] 58 60 W 21 825 80 92 915 17 34 63 1100» 13 16 18 63 90 [500] 91 101 22 [UM 56 68 208 [3000] 42 55 300 49 440 [400] 77 80 509 42 44 66 [2000J 640 [1000] 48 71 91 [1000] 749 71 [50000] 813 24 [400] 54 99 f W 911 57 81 88 12006 10 [10001 90 118 [500] 28 70 [1000] 84 85 #'” 35 71 [400] 86 87 [200U] 317 49 56 86 92 411 23 29 39 60 M, 506 40 90 605 68 [400] 72 93 730 74 77 80 816 57 [500] 58 ” 13085 91 104 39 67 249(400] 311 29 [400] 36 [400] 47 [500] 49 %^ 97 502 [500] 36 39 91 600 16 82 [5001 728 29 [400] 806 [2000] [1000] 36 923 29 50 60 [500] 72 91 14021 37 [400] 49 90 12b W 212 [400] 13 14 28 35 65 67 77 365 401 [400] 4 37 [400] 42 4» (400| 505 74 615 67 711 21 71 72 85 88 880 99 916 20 60 • S 15043 [500] 111 [3000] 39 45 215 [400] 31 35 39 [400] 6? 357 96 405 20 531 78 [400] 89 90 [5001 91 [2000] 612 18 27 b3 70 4. [400] 41 [5000] 52 61 74 870 87 929 38 42 16011 15 [2000] 4< [400 122 52 |3000] 80 211 38 80 306 7 45 56 80 82 [400] 96 400 93 w 501 10 57 60 70 91 651 [400] 56 [400] 70 75.3 67 69 89 [3000] 815 b' [1000] 77 87 |1000: 972 73 17036 123 29 [400] 48 64 329 3b 4 - - [1000] 85 90 437 41 .->6 60 92 527 [500j 55 86 92 9^.[500] 600 1400 ] 21 90 96 704 10 [1000] 11 51 60 63 [1000] 849 66 86 [151)00] 90 j 99 18001 10 37 38 41 [12DO0] 74 87 94 95 108 45 67 73 75 269 91 ®' 28 37 [400] 86 ICO 13 23 63 80 511 26 37 58 86 619 25 [3000 89 700 49 [490] 53 59 [400] 76 [400] 850 914 87 89 99 19022 44, d 112 40 78 85 221 29 313 50 51 56 95 440 76 507 28 35 96 [LOOOJ [1000] 21 35 [400] 66 |500| 826 49 64 [30001 949 75 [500] 20059 123 46 67 317 26 40 [ 2000 1 400 94 510 66 bOa 34Kj 722 27 58 [500] 76 800 18 27 937 68 96 21041 46 50 77 164 M äl 200 27 45 306 27 [500] 28 [400 32 [40 J 85 97 411 35 91 519 { 635 53 76 [1000] 718 75 76 825 36 53(500] 71 87 98 94/ ]400]*CT 66 76 [500] 88 22021 33 81 [1000 ] 94 102 8 29 49 231,330 50 «' /^, 57 61 84 507 94 631 [1000] 37 73 [400 : 81 [4001 90 700 2 13 2U ^72 70 834 [400] 37 42 46 [500 1 63 67 [500] 74 2 3002 67 78 108 o- 87 92 [400] 206 28 40 41 350 68 76 441 45 49 51 [200,4)0] 60,' . 74 81 85 625 26 [400] 44 52 70 741 825 79 907 12 86 2 4029gl. ?J 89 140 53 [2000| 60 73 226 47 313 16 18 54 62 87 407 13 513 79 94 600 2 [500] 10 11 19 20 [1000] 30 (400) 53 74 738 47 58 83S «Wkn J HÄ».- L kie ] Set 0, ' Weit, 't >8 [400] ".WOJ i I W ! 8 17 803 86 003 (20001 7 71 81 320Ö9 l 98J60S ' dni ld, 11 u 41 [460] qeogl--;fc Dietz ges Die ß-ntige Kummer umfaßt U « Sämtliche Wittel für Kopf-, Zahn- und Kautpffege. ääler-vrogerie Seltersweg 39, Otto Schaaf. Karnevals-Festzüge! sowie historische Kestzüge werden arrangiert, Kostüme, Atequifileu etc., alles leihweise geliefert. Kaisers Kostüm- nnd Fahnensabrik Mainz, Acker 3, Telephon 684. 8225 8022] Ein Gcharrferrster-tzrke^ mit vollständiger Einrichtung, [otr"' Marmorplatte, 2,10 Meter |4ri/ verkaufen._____________Seltersteg 44, 8188^Jn^Weste!^e^!^^ (beste konkurrenzfreie Lage) ch eint r 8ebau,e Mckerei, 7°«^ gante Räume vorhanden, tc passendes Restaurant in ©ein, lade und Kaffee errichtet wetbtn Im alsbald bei mäßiger Anzahlung or günstigen Bedingungen zu vnknfu eventl. auch zu verpachten, fiüi mt Bäcker, der auch zugleich Feinbrnln, r Konditor ist, sichere Existenz. Fr. Offerten unter A B 1281 . Haasensietn & Bögler, A. S., i»»«j Ni Beka« jBtfltn Lorvahme vc> Mloßgafse morgen SamV i»«!n Tlhnnerttverkehr geW girßtv, den 21. T Großherzoglich^ 1. Klasse Mk. 1.90 2. „ 1.50 3 „ // 1.20 4. H 1 — 5. „ ff 0.65 6. „ H 0.50