IcihjS Melen.^- -SsSta iu',et5ax ja^. StiitW uvenni^ — wSS I mit «oft Simmet, mit... nieten. " ®ammflr. 42,1 ÄS’* iBt wutn^ m herein ,W» kneipe, 40-j. / ald zu btntw k.JwjtortL 1 von mm; 1 M uianii 'tTli&MtoM: »flfrfrwM« abrff für den M m tüchtigen, rn und Kon- er Offerten unter afenpein u, uri a. SR. HE M Vl WM Md W «tftttf an Sim, .niet 0.3Ä44 er, Co., tzmdms. »neidet. üt @to6‘ u Biiir uni) für ÜEiK totfl jtü i flefudjt "E ibt, 2öbfr».i'-! i. ----- jytiNü Mis uOt, ch^uh-N her°°r- rufe, daß die Verletzung ohne fern Zuthun erfolgt sei. Deshalb könne im vorliegenden Falle wohl der % 148, nicht aber der $14« Anwendung finde». — Das Reichsgericht folgte dieser dem Angeklagten günstigen Auffassung, hob das Urteil auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück. Handel Md Verkehr. Volkswirtschaft.' Vkhl. Der Getreidemarkt war bis zum Beginn der verichtswoche aus- aesprochen stau, die Stimmung hat stch indessen «zwischen etwas befestigt. Die Lage des Mehlmarktes ist so trostlos, wie je zuvor. Verkaufte man bisher nur auf die naheliegenden Termine zu absolut unrentablen Preisen, so werden jetzt Geschäfte unternommen per Herbst zu noch niedrigeren Preisen, bei denen von irgend welchem Nutzen keine Rede mehr sein kann. Kann man auch, infolge der großen Ankünfte der Laplataware momentan hie und da ein Pöstchen billig kaufen, so ist es doch kein Grund, zu gleichen Preisen auf 6 bis 7 Monate hinaus zu verkaufen, wo von Deckung gar keine Rede sein kann. Die gegen, wärtigen Forderungen auf spätere Abladung bedingen Mehlpreise von Mk 24 50, während die Mühlen mit Mk. 24,25 und Mk. 24 am Markte find, ja'es find sogar Abschlüffe zu Mk. 23,75 und Mk. 23,50 in den letzten Tagen zu verzeichnen gewesen. Futterartikel sind etwas ruhiger, gehen jedoch immerhin noch sehr gut ab, und Preise sind unverändert. Hopfe«. Die letztwöchentliche Ruhe war auch in der Berrchtswoche wieder dominierend. Nicht die geringsten Abschlüsse wurden bekannt. Von verschiedenen Bezirken lauten die Berichte über den Stand der Pflanzungen sehr günstig. Durch die lange anhaltende Kälte konnten sich die Pflanzen im Boden kräftig entwickeln und es stehen genügend kräftige Triebe zur Verfügung. Getreide. Trotz des für die jungen Pflanzen ungünstigen kalten Wetters konnte sich auch in der verflossenen Woche die Stimmung nicht befestigen, da Amerika mit seinen schwankenden Notierungen den Markt unter Dntck hielt. Argentinien offeriert nach wie vor ziemlich lebhaft, und ließ sich intimsten Regungen, die feinsten Empfindungen des Mut- terherzens vollkommen nachempfinden und darstellen kann. Der Kernpunkt des Schillerschen Entwurfs ist der Zwiespalt, der in seinem Helden entsteht, als es ihm deutlich wird, daß er nicht mehr der erbberechtigte Zar, sondern daß er nichts, als ein Usurpator ist. Dies Gefühl mag ihn quälen, aber es darf ihm die stürmische Heldenseele nicht so einnehmen, daß er zum senttmentalen Schwächling wird wie es hier geschieht. Wie würde der Geist Schillers, dessen gewaltiger erster Akt die ganze Ergänzungsarbeit totdrückt, da umgegangen sein, welche Kräfte hätte er da entfaltet! Die Formen, die er ausarbeiten und verwenden wollte itnd in die er, hätte ihm nicht der Tod die Feder aus der Hand genommen, ein herrliches Erz gegossen hätte, har die Bearbeiterin hervorgesucht, mühsam nach ihrem Ermessen zusammengestellt, und Ghps hineinfließen lassen. Das Produkt hat sie mit Bronze angestrichen und meint nun, der Welt ein Erzgebilde geschenkt zu haben. Ueber diese Thatsache können uns auch manche gut ausgearbettete Szenen, wie die äußerlich so hervorragend wirkende Schwurszene Marfas und vorher die Szene mit dem falschen Zaren, können uns einige gut empfundene, prakftsch ausgestaltete Momente nicht Hinwegtäuschen. Wir haben es in der Götzeschen Bearbeitung, die vor den anderen viel Vorzüge hat und in Weimar und Mannheim schon gefallen haben soll, nur mit einem Schillersurrogat zu thun und es bleibt unbestreitbar, was der offizielle Festfpielsührer mit rühmlicher Ehrlichkeit selbst zugesteht, indem er schreibt: „Eine dem Genius des Dichterfürsten nahe kommende Ergänzung seines Torso wird wohl auch ferner ein ftommer Wunsch bleiben". Wiesbadener Waiftstspiele. Schluß des Berichtes aus Nr. 117. »aÄ der glänzend vsrlanftnen Regatta ging dann libends^.Demetrins" in der Ergänzung von Auguste tLüfte in Szene Für unser Empfinden hatte an dem Torft>, den Schiller hinterließ, niemand flickendem- Hand legen dürfen Wirklich sind alle anderen Versuch« von den Maltitz, Grimm, Bodenstedt, Mhne, Laube rc. grunbliA mißglückt. Alle diese Bearbeiter mochten mit der That- jade rechnen, daß eK nur wenig Menschen gwbt, die an einem solchen Torso, an einem unvollendeten Meisterwerk, hie aleicke ästhetische Freude haben können, wie an einem intiaen Der gewöhnliche Neugierstrieb der Masse wünscht eben zu wissen, wie es wohl gewesen sein konnte und so finden sich denn, solchen Umstanden Rechnung tragend, mmer ba d Leute, die herum,lickend zu ergänzen smhen Ä Fragmente, die ein Titan hinterließ. Jedenfalls es ricktiaer auch pietätvoller gewesen, wenn man zu den FestsPiettn, vielleuht mit einem erklärenden poet,- schen Prolog, den Demetrius-Torso als solchen dargeboten und den Wend mit einem anderen deutschen oder fremden Meisterwerk in Musterdarstellung auvgefüllt hatte. Schcl- kers Demetrius ist in H-mdlnng und Charatteren durchaus Männerarbeit und nun will es eine, wenn auch leidlich beaabte ^rau wagen, eines der schwierigsten Männerwerke ^vollenden Von vorneherein ein tollkuhnerr Versuch. Ein Weib Kun dergleichen nicht vollbringen ebenso wenig mit nach unserem Empfinden ein männlicher Dichter die Die Aufführung bot wieder große äußere Pracht und reiches Leben, besonders in der Reichstags- und Kirchenszene. Unter den Darstellern thaten sich hervor Herr Zickner aus Magdeburg, der an Stelle des erkrankten Wiecke aus Dresden den Titelhelden mit Feuer spielte, wenn er auchi etwas übertrieb, Frau Clara Ziegler, die mit ihrer pathetischen Gewalt älterer Stilrichtung die Marfa gab, Frl. Willig, unsere Heroine, ein Produkt überschäumender Leidenschaftlichkeit und sorgfältig an ihr bildender Regie, als Marina, Herr Paul Wegener, der als Zar Boris neben Herrn Leffler als Fürst Sapieba vielleicht die interessanteste Charakterleistung des Abends bot und Frl. Scholz als anmutige Axinia. Weiter feien noch genannt Frl. Santen (Olga), die nach Frau Ziegler die Rolle der Marfa übernehmen und zweifellos höchst interessant gestalten wird, und die Herren Neumann, Schreiner, Rodins, Kochy und Schwab, die zum Teil kleine Röllchen inne hatten. Wie sehr aber auch darin zu wirken, bewies Frl. Stehle, die als Kunde bringender Fischerknabe in die bedrückte Klosterszene plötzliche ftisch pulsierende» Leben brachte. Das Publikum zeigte sich für alles Gebotene dankbar, aber zu einem starken Erfolg hat es das viel zu lange dauernde Stück nicht gebracht. Mit Oberon und Demetrius sind die „Haupt- und Staatsaktionen" der Festspielzcit vorübe^ U^er^das, was norfii folat ■ Zar und Zimmermann", „Fra Diavow un» eine Anzahl festlicher Ergötzlichsten - leider das Wetter wieder ändern zu wollen - wird in einigen Tagen ein kurzer Schlußartikel berichten. auch zu kleinere» Preiskonzessionen herbei. Ro «gen bleibt feft; Hafer preishaltend; Gerste ruhig; Maie-ziemlich unverändert. De heutigen Notierungen sind: Redwinter 2, *29,50 Kansas 2, *22,50 bs 123 50- Laplata, f- g. g. 124 bis 126; ruff. Roggen 112 bis 114; russ Laser 99 bis 115 Mixed-Mais 88 per Tonne cif Rotterdam. Tabak. Die Berichtswoche brachte ebenfalls einen sehr ruhigen Geschäfts- aana mit sich; es wurden mit Ausnahme von Kleinigkeiten m Smlage- tabaken, die zu 36-40 Mk. verkauft wurden und deren Quantum nicht nennenswert, keine Abschlüsse bdannt. ®a.ferinent(lti(m nimmt ihren reaelmäßigen Fortgang und entwickeln sich die Tabake sehr kräftig. Unsere früher schon geäußeäe Ansicht, daß diese Tabake m der zwei^ Fermentation etwas von ihrer Qualität verlieren würden, scheint »uht in Erfüllung gehen zu wollen und werden die Fabrikanten denselbm ohne gelaugt zu haben, für bessere Qualitäten ihres Fa^ikates wohl nicht verwenden können. Es ist deshalb auch gar nicht^ausgeschlossen, daß nach beendigter Fermentation die Fabrikanten sich den noch vorhandenen alten Tabaken zuwenden werden. Die Schneidtabake, soweit solche ttocken ins Lager kamen, entwickeln sich dagegm bedeutend Keffer. — In losen pfälzer Rippen geschäftslos, ferne lose 9—9,50 Mk., ferne gebündelte 11—12 Mk._________ __ Aufgebots. Mai 4. Karl Philipp EmU Martin Schmall, Weißbinder und Lackierer dahier mit Luise Nau hier selbst 12. Johannes Rock «ahn- arbeiter in Wieseck mit Anna Margarethe Schneider rn Beuern. 14. Johannes Friedrich Preiß, Zugführer dahier mit Katharine Heller hrer- ftlbst. 14. Louis Wilhelm Heinrich Schnautz, Schloffer in Schalke mit Pauline Jost daselbst. 14. Heinrich Martin Balser, Kaufmann dahier mit Wilhelmine Katharine Christine Roll Hierselbst. "-Hermann Bogel, Tagldhncr dahier mit Margarethe Zinnkorn hrerselbst. 15. Johann Georg Kühn, Eisenbahn-Stationsgehilfe dahier mit Amalie Auguste Karoline Brell in Kaffel. 15. Hermann Peter, Stadtkaffegehilfe dahier mit Anna Elise Pröscher in Schotten. 16. Reinhard Zinkarm, Fabrikant zu Herzebrock mit Karoline Christiane Henriette Hermes dahier. «heschtte-uuge«. r t Mai 12. Max Franz Richard Klamt, Handschuhmacher dahier mit Elisabeths Stamm Hierselbst. 17. Dr. Friedrich Karl Kaspar Josef Mues, praktischer Arzt in Eickel mit Bertha Elrsabethe Sophie Krlbmger Hierselbst. «eboreue. Mai 9. Dem Schloffer Heinrich Deibel ein Sohn, Wilhelm Karl. 10. Dem Eisendreher Adam Büttner eine Tochter. 10. Dem Feldwebel Johann Heinrich Dambmann eine Tochter. 10. Dem Zimmermeister Georg Schubecker ein Sohn, Georg. 11. Dem Schlosser Karl Gerlach eine Tochter, Marie Lina. 13. Dem Bremser Valentin Ruppel em Sohn. 15. Dem Kaufmann August Zoll eine Tochter. Geftorbeue. r . . , Mai 14. Marie Rau, 1 Monat alt, Tochter von Wirt Hemrrch Rau Hierselbst. 15. Elise Volk geb. Kollmer, 30 Jahre alt, Ehefrau von Wagenwärter Heinrich Volk Hierselbst. 16. Ludwig Schädel, 3 Jahre alt, Sohn des Universitätsdieners Johannes Schädel hierfelbst.________ I Aus Band und Band konnte man kommen, wenn man schönen Teint, zarte, sammtweiche Haut gehabt hatte und all diese Schönheiten durch den Gebrauch fodascharfer Toilettseifen verloren hat. Wie beugt man solchem Verluste vor? Sehr einfach I Gebrauchen Sie zum Waschen des Gesichtes rc. nichts anders, I als Doerings bewährte Eulen-Seife. Für die Toilette der Damen wie I zum Waschen der Kinder nichts befferes, nichts empfehlenswerteres. I Für 40 Pfg. erhält man diese Seife überall. 1908 Bekanntmachung bei in Gießen 5 Jhäusburg 5. 5 Jftäusburg 5. ff ff 8090 ft tt « ti 3367 tt :cd e u 8633 Krämer. u Auer'sches Hasgtüßticht zum CD S Ä 10000jMl= 2 a ä 39 7= L i 15a=240000a 16000 g ä 3560 Ludwigsplatz 13 Ludwigsplatz 13. F. Enler, Pfarrer der Lukas gemeinde. »ruck uni Bert«, der Brühl schen Un^ersittttS.vuch. und «teindruckerei (Pietsch Erben) iu «erantw.rtlich fir dm allgemeinen Leit: P. Wittkor für den InieigtRtdfc H°nS Beck. - Rollläden Zugjalousien Rolljalousien Haupt- Gewinn Haupt- Gewinn i ä r/ a> dieser Fabrik, von den einfachsten bis zu den vollendetsten Constructionen, werden Haupt- Gewinn Die ausgezeichneten Fabrikate 00 Ä 20000 < 20000 a 10000 a. 50000 a 15000 a 30000 a B w trau icrm B s s 1OOOOO .x 60000 25000 3t I6000uk io 100 150 600 ® B* 2 ® Patente im In- unä Ausland. Haupt- Gewinn 5000a.= 1000a= 500a= 100a = 50a= ergebenst eingeladen werden. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht. 2. Abnahme der Jahresrechnung. 3. Neuwahl des Vorstandes. Um recht zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Der Vorsitzende: Prof. Dr. W. Ducken. -ß.lstr-! der Württ Holzwaren- Manufactur Esslingen a. N. Bayer & Leibfried. Preise von zusammen Glühkörper, bei uns abgeholt, zum Preise von „ durch uns ausgesetzt, zum Preise von Ä* Ä i „ Heuchelheim „ Krofdorf „ Gleiberg „ Launsbach „ Wißmar „ Langgöns „ Langsdorf „ Birk/ar „ Muschmheim „ Bettenhausen w Reiskirchen „ Bersrod „ Winnerod „ Bollenbach „ Saasen „ Lindenstruth „ Hattenrod „ Rodheim a.Bieber „ Bieber „ Crumbach „ Fellingshausm „ Frankenbach „ Vetzberg bet Herrn Äonreb Rahn. Kaufmann Fink. Kaufmann Dreyfuß. „ Garbenteich „ Hausen „ Watzenborn N kv: s DeutscherAlotten-Merein PromnMl-Ausslhuß für die Promu; Oberhessev. Einladung. Am pimstag, dem 22. Wat, abends 8V2 Wr, findet im Cafö Ebel Hierselbst die satzungsmäßige Jahresversammlung des Vereins statt, wozu der gesamte Vorstand und alle Vereinsmitglieder Loose versendet gegen Postanweisung od. Nachnahme das eeiteral-Deblt Lud. Müller & Co. Ä in Nürnberg, Kaiserstr. 38, in München, Kaufingerstr. 30, in Berlin. Breitestr. 5, in Hamburg, gr. Johanmsstr. 21. Illi Telegramm-Adresse: Glttckamtlller. Nächsten Dienstag, als den 22. d. Mts., nachm. 3‘/3 Uhr, äßt die Gemeinde Steinbach einen fetten und zu schwer geworbenen Faselochs öffentlich an den Meistbietenden versteigern. Steinbach, am 17. Mai 1900. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Bei gleichzeitigem Aussetzen mehrerer Glühkörper nach Zeitaufwand, sofern solche Berechnung vorteilhafter für den Abnehmer ist. Cylinder (Marke D. G. A.) Mk. 0.80 Jenaer Hartglaschlinder .. 0.50 Wir machen darauf aufmerksam, daß unsere Glühkörper vor dem Aufsetzen mit dem Preßgas-Apparat ausgeglüht werden, wodurch eine größere Haltbarkeit und höhere Leuchtkraft derselben erzielt wird, und daß das Aufsetzen der Glühkörper nur durch geschulte Leute erfolgt. Gießen, den 24. April 1900. 3058 StLdtiiche» Gar- und Wasserwerk Gießer^ kür V<0toxrt6lri*e* bestehen! tau L. Kalkhof Wittwe, Weftanlage 2. tarnen Jfleiderstoffe. amtliche Neuheiten in grösster sHusiHahl. »Hermann Jlatj; Weinstube zur Eudwigsburg. J. Seibel. Ausschank, nur prima reiner Weinfr im Glas und in Flaschen. Kake end warme Speisen zu Jeder Tageszeit. Aufmerksame Bedienung. Hochachtungsvoll Emil Schmoll. Herrn Christoph Bieker, Neustadt 55. Frau Bernhard, Wolfftraße 9. Herrn Conrad Roth, Wallthorstraße. „ Philipp Stier, Schulstraße. „ Jacob Hengst, Ltcherstratze 20. w Heinr. Becker, Löwengasfe. „ Gustao Sonntag, Neuen BLue. „ Wilhelm Haas, «leichstratze. „ Frau Lebrmund Wittwe, Neuenweg. „ Friedrich Weber. Ttefenweg 6 „ Hermann Otto, Kttnikstraße 21. „ Gastwirth Wagner. Wer bauen will versäume nicht, Preise einzuholen bei Emil Horst, Glessen ÄttöMrin» tm> Cementtvarenfabrik, BaumotetioHeubtmMtme W Lleblgetrawe 48/45—Blegelpiad. AorttUhaft- Atzugsqurll« für AauarttLrl aller Art. D« om ««W W MdI, “”3Li Dlingsm-k, daß 2500 Mann des Kolonne entsetzt ’ SM IbtMV * MM W Der W .HällSihen. In Dov iu «Stellen gann eine Anz m I. Lrowl ju joljltn und Wauerfttititn i bis der ganze das Militär kc die Fenster der Nachdem der T verschiedene hun marschiert, die t in der Nacht Gegner deS 3000 Personen zugeS die Fenst rM. iMns, W' Pckzn, W V In Northc einem iömni: Ein Rechtsan furchtbar Verl eine Explostoi letzt wurden. Mairjm Hous Der Lordmayl eine Bande T nahm, ihnen t beinahe zwai von ihnen hc 70 Pfund C -Daily Amt sei in i Irlich gen'ch dieser neue N angeblich leidet, ©ne ffr ittlijet ^Mg im g Lord Roher °nzubieten. Wie aus Schlag des seine Flanken gesorgt ist. Nammen ™\ ^ltchener, Lord U ^ullerber berrk Zerstör «elbet, daß ^ngs der tz Nchtet ein 5 » Simbe W mit Hn Wir empfehlen: Gasglühlicht-Garnituren bestehend aus Brenner, Glühkörper und Cylinder (Marke V.G.^) Anton Dillman«. Moses Engel. f hilipp Lenz, udwig Sommer. Georg Allendörfer HL Wilhelm Balser. Ludwig Schwarz. Johannes Otto II. Theodor Hahn, Kaufmann. Theodor Hofmann, Bürgermeister. Philipp Klotz, Schuhmacher. Jacob Bender. Johannes Schmidt, Kaufmann. A. Jung, Gasttvirth. Konrad Petri, Gastwirth. Kaufmann Karl Kreiling I. Heinrich Rinn, Kaufmann. Philipp Feuser, Gastwirth. Friedrich Pfaff, Gastwirth. Philipp Bechtold, Krämer. Kaufmann Anton Konrad Müller. Christian Köhler IV. Hermann Klippstein. Nathan Stiefe l. Bürgermeister Roth. Jsh. Gg. Müller, Wittwe. Jakob Becker I. Bürgermeister Bö cher. Heinrich Schmidt. Wilhelm Wagner n. Wilhelm Schepp. Ludwig Menz. Heinrich Seipp VII. Kaufmann Wilhelm Strackbein. Gottlieb Jung, Gastwirth. Jacob Waldschmidt V. Philipp Weber, Gastwirth. Theodor Geller, Gastwirth. Kaufmann Isaak Michel. Heinrich Krämer I. Daniel Schmidt, Gastwirth. Heuser Wittwe. FtinstesCrystall-BloM Mein Eiswagen fährt von heute ab täglich und kommt nur feinstes Crystall-Eis zum Verkauf. Gütige Bestellungen bitte im Frankfurter Hof an Herrn I. G. Seipp oder im Hessischen Hos, Flankfurterstraße 7, abzugeben, woselbst auch Bezugsbedingungen erhältlich find. „ Steinbach (Hessen) „ „ Albach „ „ „ Steinberg Kr.Gießen b.Frau W •„SS» »en ^n‘ ’Ä * in Allendorf (Lahn) „ Alten-Buseck „ Gruningen „ Klein-Linden Jn 10 Tagen! Wnhlf2hrtctLoos^Mk330 MM Ullllnill ■ V Porto u. Liste 8» Pf. extra zu Zwecken der Deutschen Schutzgebiete. Ziehung schon 81. Mai und folgende Tage zu Berlin. 316,870 Geldgewinne iin Betrage von 575,000 IHark „ 0.50 ,, 0.75 Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemeflenen Borrath an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höherm, als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzulasfau Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschästslocal des Dettkaufers geöffnet ist, ftattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienftstunden der Postovstalt. Gießen, 17. Mai 1900. Kaiserliches Postamt 1. I. V.: Stroh. _________________ Lützellinden Rödgm Trohe Beuern (Heflen) Großen-Buseck Burkhardsfelden Großen-Lmden Leihgestern Hörnsheim Hochelheim Oppenrod tolliiteKoiizBrl zum Besten des Ausbaues der Gedächtniskirche der Protestation zu Speyer Mittwoch den 23. Mai, abends 6V1 Uhr, 'm der Stadtkirche zu Giessen. Mitwirkende: Fräulein Marie Kayser, Konzertsängerin (Sopran), Frl. Martha Stapelfeldt, Konzertsängerin (Alt), Herr Adolf Rebner(Violine), sämtlich aus Frankfurt; Herr Organist Otto Görlach aus Giessen, der Evangel. Kircheegesang-Verein zu Giessen unter Leitung seines Dirigenten, des Herrn Universitäts-Musikdirektors Trautmann. Programm. 1. E. Köhler: Fantasie über „Hallelxqa“ aus G. Fr. Händels Messias, für Orgel. 2. F. Mendelssohn: „Höre, Israel höre“. Arie für Sopran aus „Elias*. 8. L. v. Beethoven: Larghetto für Violine. 4. J. 8. Bach: In deine Hände befehle ich m. Geist. Ar ie f. Alt a.d.Cant.,GottesZeit* 5. G. F. Händel: Duett aus .Judas Maccabäus“, für Sopran und Alt. 6. a) A. Becker: Sehet, welch eine Liebe, b) H Schütz: »Ehre sei Dir, Chriete, für Chor a capella. 7. R. Emmerich: „Meine Seele ist stille!“ für Sopran. 8. J. S. Bach: „Air“, für Violine. 9. G F. Händel: Arie aus „Xerxes“, für Alt. 10. J. 8. Bach-Gounod: Meditation für Sopran, Violine und Orgel. 11. A. Becker: Pb. 84, für Chor mit Orgelbegleitung. Preise der Plätze: Emporbühne 2 Mk., Schiff 1 Mk., für Studierende und Schüler 50 Pfg, unter der Orgelempore 50 Pfg. Programme und Texte zu 10 Pfg. Eintrittskarten sind zu haben in den Musikalien-Handlungen von E. Chaüier, Neuenweg 9, und F. A. Eyserbeck, Bahnhofstrasse 61, für Studierende bei Herrn Hausverwalter Stork. 3568 Eine Liste geht in diesen Tage» hemm. Dieses Konzert und den durch dasselbe unterstützten Zweck empfehlen aufs wärmste: D. Kröger, Professor, Vorsitzender des Zweigvereins des Evangelischen Bundes. Dr. Docken, Geh. Hofrat und Professor. Dr. Nanmann, 1. Pfarrer und Schriftführer des Frauenvereins derGustav- Adolf-Stiftung. Gg. Schlosser, Pfarrer der Matthäus- gemeinde. Dr. Greio. Pfarrer der Markusgemeindo. bestens empfohlen. __ Der Vertreter: 2998 I Martin Dörr, Zchlsßttmeisttt, Gießen. 3 T = S r» 3‘g ® 5 B jq an B a