1900 Sonntag den 22 April l»N Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gietzen zu entsprechen. v. Bechtold. ier te iivche. ffVRT^M Herd 2418 ß 9 1 C y Zzezugspreis virrleljährl. Mk. 2,20 monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestellrn vierteljährl. Dik. 1,90 monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld. erei\ lainz Värmäntetn blatt Nr. 303) Mden ist. Wegen der »risnn wir Sie (Rreieblatl Nr. Alle Anzeigen-BerrnittlungSstellen der In- und Au-lande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger tatgegce. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. ibetafttoo, Expedition und Druckerei: Ich-tstra-e Ar. 7. Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen an die Ortspolizeibehörden und die Gendarmerie des KreiseS. Sie wollen wandernden Schafherden Ihre besondere Aufmerksamkeit zuwenden, sich die in obiger Bekanntmachung erwähnten Zeugnisse vorzeigen lassen, und, im Falle Zeugnisse nicht vorgelegt werden können, die sofortige Einsperrung der Herde und ihre Bewachung insolange anordnen, bis die Seuchefreiheit der Herde durch kreisveterinär- amtliches Zeugnis nachgewiesen ist, und uns sofort Nachricht geben. Wird die Verseuchung festgestellt, so ist den Anordnungen des Großh. Kreisveterinärarztes aufs pünktlichste in besten Gemarkung die Herde zum Aufenthalt eingeführt wird. Zuwiderhandlungen nnterliegen der Strafbestimmung in § 66,4 des Reichsgesetzes vom 23. Juni 1880. Gießen, den 10. Mai 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold. Politur.) Oeberall ahmung wird | Lohnklasten, bezw. Höhe der Beiträge ver- auf unser Ausschreiben vom 24. März 1900 74 und Amtsblatt Nr. 6.) v. Bechtold. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Glätter für hessische Volkskunde._________________ umgeben, etwa in der Mitte des nicht großen Empfangssaales. Loubet ist knapp mittelgroß, hübsch und wohlgebaut; er sieht, trotz allen Lästerungen der Nationalistenblätter, gescheit, gutmütig, wohlwollend und vornehm aus, wie ein Mann, der gewohnt ist, sich in guter Gesellschaft zu bewegen. Er ist in schwarzem Frack, mit der roten Schärpe der (Krenlegion über der Schulter und der kunstreichen goldenen Kette dieses Ordens um den Hals. Frau Loubet war in hellem Kleide sehr gediegen, auch, bezügliche des Schmuckes. Sie ist eine schöne Frau, nicht größer als ihr Gemahl, schlank, fein, durchaus vornehm, eine angenehme Erscheinung. In der äußeren Erscheinung stellt sich, das präsidentschaftliche Ehepaar so vorteilhaft dar, als es seine Vorgänger nur vermochten. Bald darauf, bei dem Umgang durch die Festräume, konnte ich beide noch besser sehen, wobei sich der günstige Eindruck nur verstärkte. Der Präsident hatte der Gräfin Tornielli, der Gemahlin des italienischen Botschafters, den Arm geboten, während der Graf Frau Loubet geleitete. In den Festsälen drängte sich eine der glänzendsten Gesellschaften, die ich je in Paris und Berlin gesehen. Französische Militär- und Beamten-Uniformen, natürliche in vollständigster Auswahl, dazu Offiziere wohl aller europäischen Staaten, namentlich mehrere Russen. Mehrere japanische Herren in goldstrotzender, europäischer Kleidung, worunter auch diplomatische Uniformen, erschienen nod} kleiner in dieser Umgebung als sonst. Ferner einige Japanerinnen in Ballklerdung; ein Turkmene machte großen Eindruck durch sein schweres goldgewebtes, bis an den Knöchel reichendes Gewand; sein Begleiter war ebenso gekleidet, jedoch in scheckigem, weiß und violettem Stoff. Großen Erfolg hatten fünf oder sechs Ungaren, übrigens schöne Männer, in ihrer reichen, bunten Nationaltracht, mit Pelzen, Schnüren, Troddeln, Knöpfen. Die ftemden Kommissare der Weltausstellung, nebst ihren Beamten, waren ebenfalls sämtlich in Uniform, alle reich mit Goldborten ausgestattet, so etwas Geheimrätliches. Auch Perser, Ldreffe für Depeschen: Anzeiger Hießen« Fernsprecher Nr. 51. trlcheiat täglich »c Ausnahme des Montag». Die Gießener »»«tkieublätter laden dem Anzeiger Wechsel mit „Hess tmlroirt* u. „Matter |n Hess. Volkskunde" ilchil. 4 mal bngekgt llt. 93 Viertes Blatt. Sctanntmaitiitiig. Betr.: Besetzung der Kreisfasserechnerstelle. Die Stelle des Rechners der Kreiskaffe Groß-Gerau ist zu besetzen. Bewerber wollen sich unter Beifügung von Zeugnissen, die ihre Befähigung zur Versetzung dieser Stelle darthun, bis zum 25. I. MtS. schriftlich bei uns melden. Groß-Gerau, den 14. April 1900. Großherzogliches Kreisamt Groß-Gerau. I. V.: Eckstein. fflIG-MWil Lieferanten. ÄT -gant, Hi heiden. Hortheilhaft jedes Stück er Köhler, H, Id-Klee, Markte»// ^8- Selteraweji / iardt welche »h\\ Zungen n.piw s langen an/ebm irficküei & EM Gießener Anzeiger Heneral-Anzeiger « die Großh. Bürgermeistereien der Land' gemeinden des Kreises. Sie wollen binnen längsten« 14 Tagen berichten, daß Ira § 11 der V.-O. vom 13. Dezember 1899 (Kreis- in Ihrer Gemeinde gehörig entsprochen Ä" .gerlos^L Bekanntmachung. Die Bestimmungen der Gewerbeordnung über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter und Arbeiterinnen, sowie erwachsener Arbeiterinnen in Fabriken und denselben gleichgestellten Betrieben (Werkstätten, die mit Dampf betrieben werden, größere Zimmerplätze, größere Ziegeleien und Brüche) bringen wir nachstehend von neuem zur Kenntnis der Beteiligten. Auf die genaue Beachtung der Vorschriften über die den jugendlichen Arbeitern zu gewährenden Pausen (I, 7 und 8) machen wir noch besonders aufmerksam. Gießen, d en 16. April 1900. Großherzogliches Polizeiamt. Muhl. Indier, Araber (wohl aus Nordafrika) und Vertreter anderer Nationen in ihrer eigenen Tracht. Dazu der reiche Segen an Kreuzen, Sternen, Denkmünzen, Ketten, Bändern uno sonstigen glänzenden Ordensabzeichen, der sich über all diese Uniformen und auch gar manchen schwarzen Frack gelagert hatte. Sie dürfen nicht fortgehen, ohne etwas bei uns zu genießen, gebietet auch die bescheidenste Hausherrin dem Gast. Der Besuch des hier eine lange Saalwand einnehmenden, mit Silbergeschirr, Krystall, Blumen, schönen Aufsätzen geschmückten Ersrischungstisches durfte also nicht unterbleiben. Die Ausführung war leicht, da das Gedränge an demselben nicht zu groß war. Die Herrschaften wurden schnell von der zahlreichen Dienerschaft befriedigt, konnten also bald den Platz anderen überlassen. Hier der Wortlaut der präsidentschaftlichen Einladung) „Der Präsident der Republik und Frau Emile Loubet empfangen, im Palais de l'Elysee, am Montag, 17. April, abends 10 Uhr." Unten: Monsieur N . . In der mit dem Stempel Präsident de la Republique versehenen Briefhülle steckt noch ein fein gedrucktes Blättchen mit der Mahnung, Einladekarten, die man nicht gebrauchen will, an die Prä-- sidence de la Republique (Direktion du Cabinet) zurückzusenden, ohne freizumachen. Der Präsident genießt vollständigste Postfreiheit. Indessen die vornehme, aus monarchischer Zeit überkommene Sitte verlangt, daß alle Stadtbriefe des Präsidenten, deshalb auch alle Einladekarten, durch Stadtgardisten (reitende Schutzleute) ins Haus getragen werden. Diese Stadtgardisten spielten auch bei dem Festtz im Elysee eine große Rolle. In ihrer prachtvollen Uniform - hohe Stulpstiefel, weißes Beinkleid, b auer Rock mit rotem Umschlag, goldenen Tressen und Schnüren goldglänzendem Helm und Wehraeha^Swlphandschuhen - ftanbra sie am SRantag an bcn SW™ “ eine eindrucksvolle Kette auf beiden Seiten der Treppe. Ivi ahme von Anzeigen zu der nachmittag» für den Tag erscheinenden Nummer bis norm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Firnis Gin Iest öeim Mäsidenten Louöel. Paris, 20. April. Es hat immer sein Ungemach, bei den Großen der Krbe eingeladen zu sein. Man muß lange bei der Anfahrt Kurten, die Wagenreihe kommt nur ruckweise vorwärts, toü viele Herren und selbst Damen in Hellem, duftigem Mlstaat steigen daher aus, sobald sie die Ecke der Park- muer erreicht haben, um auf dem glatten, sauberen Zcottoir die Mauern entlang bis an das große Ehrenthor fci der engen Rue de Faubourg Saint-Honore zu laufen. Ser sind besondere Eingänge für Fußgänger. Die Wagen l^oen mitten in den Hof hinein. Vor dem großen Ein- y:nq des Palastes ragt ein riesiges, reich mit Sammet, Adborten usw. ausgeschlagenes Zelt- oder Vordach in ftn Hof hinein. Kaum in dasselbe eingetreten, steht man inmitten eines Prachtraumes, wo goldstrotzende Kammer- tyrc-en — oder doch so etwas ähnliches — die Gäste molangen und zum Ablegeraum weisen. Dieser ist ein Mtzer Saal mit Abteilungen für je tausend Nummern. Lclch Gedränge! Dieses fängt jedoch erst recht an, wenn Sie ssehr breite Treppe erstiegen werden soll. Endlich an Strem Fuß angelangt, fängt das Warten nochmals an; man vermag sich nur mit Mühe auf der Treppe zu halten ninb glaubt sich erlöst, wenn man endlich oben angekommen üft Hier wiederum eine Reihe goldbetreßter, sehr zu- Mrkiommender „Kammerherren"; die Gäste ordnen sich Pwweise, um den Vorsaal zu durchschreiten. An der Thur ati Empfangssaales läßt sich ein prächtiger Kammerdiener Well von jedem Eintretenden den Namen sagen, den er toiont laut ausruft. Der Ausgerufene tritt einen Heinen Britt vor, um Herrn und Frau Loubet durch leichte Ver- »eiaiungen zu begrüßen, auf welches ein leichtes Nicken miDortet. Dann geht's in die großen Festsale, welche Zchom voll Gäste sind. ... . Herr und Frau Loubet stehen, von einem glanzenden, im 'Halbkreis gescharten, teilweise militärischen Hofstaat Auszug aus der Gewerbeordnung. I. Beschäftigung jugendlicher Arbeiter und Arbeiterinnen. 1. Kinder unter 13 Jahren dürfen in Fabriken nicht beschäftigt werden. (G.-O. § 135 Abj. 1.) 2. Kinder über 13 Jähren dürfen in Fabriken nür beschäftigt werden, wenn sie nicht mehr zum Besuch der Volksschule verpflichtet sind. (G.-O. § 135 Abs. 1.) 3. Minderjährige dürfen nur beschäftigt werden, wenn sie mit einem durch die Polizei-Behörde ihres letzten dauernden Aufenthaltsortes oder ihres ersten deutschen Arbeitsortes ausgestellten Arbeitsbuche versehen sind, welck>es von dem Arbeitgeber einzufordern, zu verivahren und auf amtliches Verlangen jederzeit vorzulegen ist. (G.-O. §§107 und 108. Vergl. auch die in jedem Arbeitsbuche abge- druckten §§1H und 112 der Gewerbe-Ordnung.) 4. Wer Kinder unter 14 Jahren oder junge Leute zwischen 14 und 16 Jahren in einer Fabrik beschäftigen will, muß hiervon der Orts-Polizeibehörde vorher schriftlich Anzeige machen. (G.-O. § 138 Abs. 1.) Innrer Anzeige findänzugeben r die Fabrik, die Wochentage, an welchen die Beschäftigung stattfinden soll, Beginn und Ende der Arbeitszeit und der Pausen, Art der Beschäftigung — Soll hierin eine Aenderung eintreten, so must davon vorher der Behörde weitere Anzeige gemacht werden. (Ä.-O. § 138 Abs. 2.) . 5. In jedem Arbeitsraume, in welchem jugendliche Arbeiter unter 16 Jahren beschäftigt werden, muß an einer in die Augen fallenden Stelle ein Verzeichnis der bann beschäftigten jugendlichen Arbeiter unter Angabe der Arbeitstage, des Beginns und Endes der Arbeitszeit, des Beginns und Endes der Pausen ausgehängt sein. (G.-O. $ 138 Abs. 2. Vgl. auch Ziffer 10 unten.) 6. Kinder unter 14 Jahren dürfen nicht länger alA 6 Stunden, junge Leute zwischen 14 und 16 Jahren dürfen nicht länger als 10 Stunden täglich beschäftigt werben. (G.-O. § 135 Abs. 2 unb 3.) Die Arbeitsstunben aller Arbeiter unter 16 Jahren dürfen nicht vor halb 6 Uhr morgens beginnen und nicht aber halb 9 Uhr abends dauern. (G.-O. § 139 Abs. 1.) Die Arbeiterinnen unter 16 Jahren dürfen überdies am Samstag, sowie an Vorabenden der Festtage nicht nach halb 6 Uhr nachmittags beschäftigt werden. (G.-O. § 137 Abs. 1.) 7. Zwischen den Arbeitsstunden müssen allen Arbeitern unter 16 Jahren regelmäßige Pausen gewährt werden. Für solche, welche nur sechs Stunden täglich beschäftigt werden, muß die Pause mindestens eine halbe Stunde betragen. Den übrigen muß mindestens mittags eine ein- ftünbige, sowie vor- und nachmittags je eine halbstündige Pause gewährt werden. (G.-O. § 136 Abs. 1.) 8. Während der Pausen darf den Arbeitern unter 16 Jahren eine Beschäftigung im Fabrikbetriebe überhaupt nicht und der Aufenthalt in den Arbeitsräumen nur, dann hi “löm*cbe Petrolem*. Sportwagen ^°rt» Was* kchutzwäi; Amtlicher Wl. Gießen, 20. April 1900. Velr.: Ausführung des JnvalidenverficheruugSgefetzes vom 13. Juli 1899. tns Grobherzogliche Kreisamt Gießen Bekanntmachung. Betreffend: Die Maul- nnd Klauenseuche. Da nunmehr die Schafherden wieder auf die Sommer- Heiden getrieben werden, so bringen wir unsere Anordnung lom 10. Mai v. IS. nachstehend in Erinnerung, mit dem Bewerfen, daß wir die Sperre des ganzen Kreises gegen itn Durchtrieb von Schafherden herbeiführen werden, wenn iie Bestimmungen dieser Anordnung nicht pünktlich befolgt ettitn; die Schafbesitzer würden dann genötigt, die Schafe lit der Eisenbahn zu befördern. Gießen, den 19. April 1900 Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold. Bekauutmachuug. Betr.: Maul- und Klauenseuche zu Hof-Albach Nachdem in zwei Fällen die Einschleppung der Maul- inb Klauenseuche in den Kreis durch wandernde Schaf- sndrn festgestellt worden ist, ordnen wir hiermit gemäß $8 des Ausschreibens Großh. Ministeriums des Innern lom 3. Juli 1897 an, daß wandernde Schafherden im ikeific Gießen nur die Kreisstraßen benutzen dürfen, und .Vt Führer derselben mit dem Zeugnis eines beamteten ricr.arztes versehen sein muß, in welchem das Freisein der Herde von Maul- und Klauenseuche bescheinigt ist. Ein MeS Zeugnis ist 8 Tage lang gütig und muß dem MzeiaufsichtSperfonal, in allen Fällen aber unaufgefordert ikr Ortspolizeibehörde desjenigen Ortes vorgezeigt werden, i stich -L ffi“« als Begleitung Evangelische Volksschu e". Hierauf hielt Machrer NeaL N °er sie erklärlich machen könnte, sondern ist cki einen Vortrag über „Gefängnis und Schule- Die ”nb Umu»e. begleitet Professor «e*. lichter auf die Resultate der Volksschulen vom Klonen,I vergleicht da» zwangsweise Lächeln mit den Furäs des ^iesängnisses jeigtew'^ß de^Redner"sech^Aufgabe I ±T ^r der sogenannten Errotungsangs. .irr» als Strafanstaltsgeiftlicher ernst nimmt, daß er seine fahrungen sammelt und in bester Weise zu verwerten sucht. I ^or allem wurden Mitteilungen gemacht über die Resul- I A 'cJj£XXup.5)tMlL tote des Religionsunterrichts, des Unterrichts im Dentin A ^rrstadt (Rheinhessen), 19. April. Sine in den letzt« n. Ober-Mockstadt, 20. April. Unser Vorschuß, und htfyinro« >1 tr.«« ___£ r. .• -t .... m «.777LH ÄSÄiHWS “ÄÄ.S.a.»Ä" “• wieder 10% Dividende verteilt werden können Der I nP?oht#>?niinI^fA^etmen Tellmer sind wegen for- ^^wtgewinn beläuft sich bei einer Einnahme von ! worden. Fischer ediert*^egen6Unter^aging^unb me^tSn Ä faßen Ä I Frieden unterstellt. ^l- Brig. im . « ** Dunsbergverein. Zu Beginn der besseren Jahreszeit wird wohl stets der Dünsberg mit dem neu erbauten Turm und der Schutzhütte em sehr beliebtes Ziel jedes Naturfreundes bilden, zudem sie auf gutem Wege von Station -vleber (schwarze Punkte im weißen Feld bezeichnet) in ! ?”e5 guten Stunde zu besteigen ist. Jedes Mitglied hat nebst Familie freien Zutritt zu Turm und Sckutzhütte gegen Vorzeigen der Mitgliedskarte. - Am letzten Sonntag ^ben Jahres findet das allgemeine Dünsberg- fest statt. —- Beitrittserklärungen zum Dünsbergverein nehmen Kommerzienrat Georgi, Weinhändler Helm, Zahw arzt Jaeger, Kaufmann Kühn, Architekt Meyer, Buchhändler o & Stadtbaurat Schmandt, Prof. Dr. Sievers, Adolf Zurbuch m Gießen, sowie Bernhard Waldschmidt und «ugust Waldschmidt in Wetzlar entgegen. — Schlüsselausgabestellen befinden sich in Gießen bei Buchhändler Roth, Stadtbaurat Schmandt und Kaufmann Kühn, in • «j vk bei A. uud B. Waldschmidt, an den Stationsbureaux m Rodheim und Bieber, sowie bei Holzhauermeifter Kutscher I .Mumbach, der auch die Aufsicht über Turm und Schutz- hutte hat. v △ Wörrstadt (Rheinhessen), 19. April. Sine in den letz!« Monaten tn der Gemeinde Wallertheim viel erörterte und Ausleh« I erregende Angelegenheit fand vor dem hiesigen Schöffengerichte ihm vorläufigen Abschluß. Der Thatbestand ergiebt sich aus nachstehender Ende Januar wurde zu Wallertheim eine mit der Vorstandswahl Dti. bundene Generalversammlung des dortigen Konsumvereins abgefatn Als die drei ausscheidendm Vorstandsmitglieder per Acclamation wieder gewählt werden sollten, protestierte der Wahlberechtigte Fr. Mann Quote Wiederwahl oes Vorstandsmitgliedes Landwirt Friedrich Gölln II 5016^ Jet in seiner Ehre und Achtung gesunken, weshalb « (Mann) bitte, falls die Versammlung dieses Mißtrauen teile, bin durch die Wahl zu bekunden. Göller, der wirklich bei der Wahl bur».- fiel- strengte hierauf gegen Mann eine Klage wegen öffentlicher Beleidig ung an, die das hiesige Schöffengericht mehrere Stunden lang beschäftiate Der Vertreter des Prtvatklägers, Rechtsanwalt Dr. Billhardt, betont' der Beleidigung, während der Beistand des Anacklagtm Dr- Haberlmg durch einen umfangreichen Zeugmappam den Wahrhettsbewels zu fuhren suchte und sich überdies auf Wabrmc Betief- Es sei Pflicht des Beklagten gewesn da« ®ö“ctä.3U warnen. Nach längerer Beratung erkame das Gericht auf Frersprechung des Angeklagten von Strafe u* ?°?rn f”? sttzte dem ^rivatklüger Göller sämtliche erheblichen Kost!» des Verfahrens zur Last. Die Angelegenheit dürfte vorauslichtli^ L Berlin, 20. April 1900. - .2" Beginn der gestrigen Nachmittagssitzung zeigte rDm H^sigen Kaiser- und Kaiserin Friedrich Kinderkrankenhause ein ganz kleines Kind, bei welchem er den von Geburt an bestehenden Verlust des einen Unterarmknochens in der Weise gedeckt hatte, daß er dem anderen Unterarmknochen ein entsprechend großes Ätück abspaltete und in die Lücke einfügte. — Eine recht schwierige Operation hatte der nächste Patient, em 13jähriaer Knabe, den Dr. Bessel-Hagen (Charlottenburg) vorstellte, zu überstehen gehabt. Dem Jungen öffnete man den Leib und fand eine große, blasenartige Geschwulst der Bauchspeicheldrüse, die mit dem Magen in ausgedehntem Umfange verwachsen war. Da der Magen außerdem die Geschwulst von allen Seiten beutelförmig umgab, so konnte man nur dadurch an die Geschwulst gelangen, daß man den Magen aufschmtt und quer durch ihn vordrang. Die Fistel, welche angelegt werden mußte, verheilte ohne jede Störung, und der ganz heruntergekommene jugendliche Patient nahm in seinem Körpergewicht um zwanzig Pfund zu. Er befindet sich jetzt ganz wohl. Dr. Bessel-Hagen hat weiterhin an einet Reihe von Patienten die ganze Milz herausgenommen, und zwar mit günstigstem Erfolge. .d*ofessor Kehr-Halberstadt behandelte das wichtige Kapitel der Gallensteinkrankheit und erörterte im besonderen die Frage, wie sich der Arzt zu den Rückfällen nach voraufgegangener Operation zu stellen hat. , cr D^^reffante Vortrag entfesselte eine lebhafte Diskussion: Prof. Lobker (Bochum) tritt auch für die Ent- sernung sämtlicher Steme ein. SanitätSrat Körte (Berlin) will indessen nur in denjenigen Fällen zur Operation fchrelten wo erheblichere Beschwerden vorhanden sind. Große Heiterkeit entfeffelte die Bemerkung des Geheimrats Sorng (Berlin), er sei sehr zufrieden, daß man bei ihm jemerjeit, als er an Gallensteinbeschwerden litt, die Gallen- vlase nicht herauSgenommen habe. Urkund-nfälschung anderthalb Jahre Gefa"ngni7 und K jwe »e Ehrenrechtsverlust zuerkannt. Je drei Monate wurden ihnen an die Untersuchungshaft angerechnet. !^^esRelrgionsunteLrichts, Les Unterrichts im Deutschen, ^lch^chte wie sie in den Zuchthäusern und Geffina- niffen konstatiert werden. Eine formelle Gewandtheit da- eine materiette Oberflächlichkeit würde häufig be- bec Sträfling bewahre dem strengen aber gerechten Lehrer mehr Achtung als dem laxen. Pfarrer slnnmt dem so, oft erhobenen Vorwurf, als traue unsere Scliule die Schuld an der Verwahrlosung und dem Verbrecherlebem durchaus nicht zu; er fordert vor allem Fortbildungsschule, die aber am besten Fachschule fem. mutzte. Sehr erfreulich sei es, daß das Bürgerliche Gesetzbuchs die Ueberweisung verwahrloster • - £ur Zwangserziehung gegen früher erleick)tere: fetzt sei hierzu eine strafbare Handlung nicht mehr nötig. An den mit größtem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine sehr lebhafte Besprechung. Die Konferenz schloß mit Choralgesang und einem von Pfarrer Fritsch gesprochenen Gebete. ' ’ b Aus Stadt und Land. K< . *.* Pkrsonalnachrichteu. Dem Bürgermeister Karl Ehristian Cronenbold zu Rimbach ist das Allge- meine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für lang* *» treue Dienste» am Bande desPhilipps -Ordens ®rnansnt 2“tbcn bic Ministerialreviforen bei Heinrich Scharmann und Tit-?s ru Darmstadt unter Belassung ihres ^b^alrevisor» zu Sekretariats-Assistenten bei bcr Finanzen, sowie der Lilfskanrlist Militäranwärter Heinrich Geisel aus Leusel (Kreis A s ^?a4Unm M.mst--ia,k°nzUfien Bei dem LKum ” « Landwehr Bezirkseiuteiluug für den Bereick her i ©eff. 49. Jnf.-Brig. 49. (1. Gr <>eff.)%nf'iria 1’ 2? Landw.-Bez. Friedberg mit den BerwaltungS- bezw^ Aushebungsbezirken Kreis Friedberg und Büdinaen Landw.-Bez. Gießen mit den Verw.- bezw. Aush-Ber' KrerS Gießen, Alsfeld, Lauterbach, Schotten. — 2. Bezirk: Landw.-Bez. I Darmstadt mit den Verw- bezw. AuSh.-Bez. Kreis Darmstadt und Offenbach.— Der 1. Bezirk ist dem Kommandeur der 49. Jnf.-Brig./ irfc/* (?1C 281 ^ssische Konferenz des Deut- Schulvereins tagte am 18. dem Vorsch des Herrn P. Diehl im Hotel " Efurta. M. und lvar von 73 Personen Nachdem Pfarrer Fabricius aus Griesheim das 18. Kapitel des Evangeliums Matthäus verlesen und ein Gebet gesprochen, und die Anwesenden das Lied „O heiliger NWt-ber Vorsitzende einen Vortrag aua£ Konferenz, die von Prof. Dr. Lucius aus Darmstadt gegründet wurde. Der Genante leitete die Konferenz bis zum Jahre 1877; die späteren Vorsitzenden iRft7erU °?n 187z~1881 Pfarrer äh.losser, von 1881 bis 188/ Prof. Stamm aus Gießen, von 1889—1893 fiel die Konferenz aus, auch fehlte in dieser Zeit ein Vorsitzender 1894 übernahm Gymnasialdirektor Dr die Leitung, von dieser Zeit ab ist Lehrer £ P- Diehl-Frankfurt Vorsitzender. - Oberlehrer Fäul- Kunst und Wissenschaft. ona Elnfichte« über die Abstammung ve» »enfcher» einigen Jahren tn Trtnll auf der Insel Java einige Knoch. r Kunden wurden, die sowohl Aehnlichkeit mit dmer ™ u f“«n troic des Menschen haben, geriet die aanze wiffrnschaftltch! r" m Aufregung, und man glaubte in diesen Ueberresten das luig gesuchte Berbtndungsglted zwischen Affen und Menschen gesunden zr Haven. Die Reste wurden von den verschiedensten und hervor- ragenbsten Gelehrten untersucht, und eS entstanden große MeinuogS: Verschiedenheiten. Die einen schrieben sie einem affenähnlichen, dis anderen einem menschenähnlichm Wesen zu. Dames sagt richtige „Bringt große Meinungsverschiedenheit sonst wohl Unsicherheit unb L-chwanken mit sich, so kann sie hier geradezu als starke Stütz, btt llebergangsnatur von Pithecantropus (so wurde daS Wesm tenanvt, von dem die Reste stammen sollten) angesehm werden/ In eine« bemerkenswerten Aufsatz in der „Umschau" (Frankfurt a.M.) vrr- tritt nun Wtlser die Ansicht, daß jene Reste nicht einem Wesm angehören, das al« Verbindungsglied zwischen Affen und Menschen anzusehen ist, sondern als das Endglied eines SeitenzwciaeS, d« btzcm Stamm ausging, an dem Affe und Mensch wieder andere Aeste bildeten Wtlser verlegt die Stätte des ersten Mensche« in den Dienst I nac? sondern nach den Polargegenden. Bet der Al>- ille bieienmet? I 5^Iun.S ^er Erde waren dte Pole dte ersten Gebiete, auf denen sich irre Dtcieninpni I Organismen entwickeln konnten, und erst bet weiterer Abkühlung wurden diese infolge der zunehmenden Kälte nach dem Aequator i» getrieben; als eine so entstandme und oe.schlageneAbart faßt WUsw ?fnr Pithecantropas auf. Die wissenschaftliche Welt wi.b sich mit Viesen Wtlser'schen Anschauungm, für die schwerwiegende Thaisachm tnS Feld geführt sind, vertraut machen müssen. Mit vorgefaßtr» Meiaungen über die Wiege des Menschengeschlechts ist hier jebenfflö nichts zu machen. I 46% Vf h V°°?,0c9 bem Hauskonto abgeschrieben, I öl' ^^H^^^bserve zugeschrieben, 10 400 Mk. auf I und Verlustkonto geschrieben, und 50.28 Mk. für I Zwecke zurückbehalten werden. Der Reservefond a^r bc H°^ von 20 000 Mk. gebracht; die Ge- IWM W' Är 3.9?50 Sm- bie K°pi>°lschllld-N I e M"g>'°d-rzahl ist von 190 im Jahre I 1890 auf 316 gestiegen. der Vü nfHpr t@2(r‘ ^riL ®ie Arbeiten für die von I r;!L “ U ? ' are f« Kolonie unternommene sechsmonat- 9voße Ausstellung schreiten rüstig vor, ein ganzes üöb^ bauten auf der Mathilden- noch ein wildes Chaos, bis toirb ^nrnnFestgewande präsentieren nnrb. Die Kolonie geht nunmehr energisch an die Einzel- alle Industriellen und Gewerbe- Abenden Hessens em, der schönen Sache ihre Mitwirkung, ^^sagen. Soll dock der Hauptzweck der sein hessischem Gewerbe und hessischer Industrie auf dem Felde der angewandten .Shinft zu I mTt ^bude zu begrüßen, daß die iX fn hnf ber interessierten Kreise stetig wachsen, undi so hoffen auch wir, unsere Kräfte dadurch in btn Dienst ber (5ad)e zu stellen, daß wir nachstehend alle diejenigen i Elchen aufführen, welche bis jetzt für das bedeutungs- in kommen. Alle Anfragen werden bereitwilligst vom Sekretariat der K ü n st l e r - I jetzt^^lchstraße 29, beantwortet werden. Bis I barr rIgcnb€ Branchen von Interesse: Schreiner- und I Sh? /^oumaterialien, natürliche und Mnst- I ns?^tz^obelfabrikation, Glas, Porzellan, Steingut und der- I gleichen, Spiegel, Tafel- und Hohlglas, .Kunstverglasung, I ',e* Eppiche, Vorhänge, Gardinen, Seide, I ^bp^ten und Wandbekleidungen usw., Papier I Karwnnage-Arbeiten, Beleuchtungs-An- keder Art, Wasserversorgung, ltn9en usw., Heizanlagen und Heizkörper I «alanteriemaren in Leder, Bronze Wer ®rPlten ™ Gold, Silber, Nickel, Kupfer Rinn uto ÄS' G°t^7 Farbe'n "L WöMÄ«»». «st I «ssiasssK । £,.?■ *• >-, 2«. !ur ^Jc Zdit der Pausen völlig eingestellt werden, oder wenn 1 ber Aufenthalt im Freien nicht thunlich und andere geeignete Ausenthaltsräume ohne unverhältnismäßige Schwierigkeiten nicht beschafft^werden können. (§ 136 Abs. 2.) 9. An >sonn und Festtagen, sowie während der vom orbentlichen Seelsorger für den Katechumenen- und Kon- firmanden-Beicht- und Kommunion-Unterricl)t bestimmten ^rden" unter 16 Jahren nicht beschäftigt l0. In jedem Arbeitsraum, in dem Arbeiter und Ar- I ^ter 16 Jahren beschäftigt werden, ist eine Tafel, welche die vorstehenden Bestimmungen in deutlichem I Schrift enthalt, auszuhängen. (§ 138 Abs. 2.) I Btixetcmarke. Fleisch - Extract aus bestem Ochsenfleisch mit löslichem nährender» Fleisch-Eiweiss übertrifft trotz billigeren Preises 7 alleLiebig’schen Extracte an Näbrkraft und Wohlgeschmack und Ist in allen besseren Drogen-, Dell- catessen- u. Colonialwaaron-Handlungen m haben II. Bcsjßä tigung erwachsener Kröeiterinnen. Arbeiterinnen über 16 Jahren in einer Fabrik S*se"h toin'„ hiervon der Ortspolizeibehörde X (§^8 40lr)iamt) °°r^ fd,nftI,Cr,C «uzcige «3 3n. Anzeige sind anzugeben: die Fabrik, die MiHentage, an welchen die Beschäftigung stattfinden soll, ^9wri und Ende der Arbeitszeit und der Pausen, Art h9Un9'?oll hierin eine Aenderung eintreten, »eSen/^SS^ra6)” roeitcre Anzeige gemacht nlA ^iterrnnen ü^r 16 Jahren dürfen nicht länger ^glich, an Vorabenden der Sonn- und werden^ A? ^^«4 beschäftigt fckp»^.itz ^^stunden dürfen nicht in die Nachtzeit zwi- ^ends und halb 6 Uhr morgens fallen. nn korabenben der Festtage ist die I nac^ 0 Uhr nachmittags verboten. (§ 137 .3. den Arbeitsstunden inuß. den Arbeiterinnen eine y^^^ens emstundige Mittagspause gewährt werden. ... s^^Uerttinen über 16 Jachren, welche ein Hauswesen t ,l-nb lwf ihren Antrag eine halbe Stunde vor der Mittagspause zu entlassen, sofern diese nicht min- I bestens em und eine halbe Stunde beträgt. (8 137 SAbs 4 ) I ^Wöchnerinnen dürfen während vier Wochen nach nicht und während der \oV I Wochen nur beschäftigt werden, wenn das I 137 Abfi^) dieses für zulässig er- itz N^itsraum, in dem Arbeiterinnen über ^en beschäftigt werden, ist eine Tafel, welche vor- unter Ziffer 1 bis 5 in deutlicher "Schrift enthalt, auszuhängen. (§ 138 Abs. 2.) I 20. Chirnrgen-Kongreß. Vermischtes. * Montjoie,20. April. Das neue Amtsgerick. gebäude ist heute teilweise ein gestürzt; zwei wA I blieben tot, zwei wurden schwer verwundet. n * Frauen-Herrschaft. Die guten B e a t t y in K a n s a s standen ein ganzes Jahr lano^ d a n to T fe -He rrschaft. Der BürgermÄ Ur: amtliche städtische Beamte waren Frauen ätzten Wahl vor einem Jahre kam diese Bescheriw» nun möchte man sie gern wieder los fein. In i ? | wieder Wahl. Die Männer haben sich ermannt und wois diesmal nur für Personen ihres Geschlechts stimmen \ grauen aber haben ein Weiberticket aufgestellt. Hock o-- die Wogen der Wahlagitation. Aengstlich erwanen unterjochten Manner das Ergebnis am Wahltage ‘ * Das Lächeln als Krankheit. Es aiebt n- nur einen Lachkrampf, der bekanntlich zu den allcrurci' genehmsten und man könnte beinahe sagen: schauerl^^ Aeußerungen nervöser ötörringen gehört, sondern qeleo - lich kommt auch eine mildere Form des Lächelns r die ebenso als Ausdruck eines krankhaften Zustande^ i- 1 L Professor Bechterer hat sich darüber in t l bfch.au für Psychiatrie geäußert. Ein solck - Krampslacheln hastet dem Kranken in den verschiedemn Stiimnungen und Momenten an. Es zeigt sich sogar.wi . ernsten oder traurigen Dingen fprid I stellt sich em wenn der Patient eine Person toafyrnin.r beobachtet fühlt. Während des Sprechens pfk ; Zwang allmählich zu vermindern oder aan. v um1 später aber bald wieder aufzutreten Di- Lächeln verschwiirdet auch, wenn der .Kranke allein ist op wenn seine Aufmerksamkeit abgelenkt wird. Die Erschi« psiie, Kunstgewerbe jeder Art usw ba& sich noch recht viele «tn'm stellung bemühen mochten; denn bei bem nuftprnrSb Interesse, welches das Unternehmen g-Ln nnll Eigenart der Ausstellung wird cs nu? Vorteil t 1 »ettaten zu sein, und es wäre zu bed auein We"se'°'^ Leistungsfähigkeit nich't^ N töt in tot «d afttale imb W A sch tui vrchK» on\umttttui ife: ebn pet Ictltraia*- Berechtigte Fr. !b Jnbalrt Fm-rtch 8tlt g gtfunhn, ? 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