Neu ^Posten unb it-tt Art ir ■ üasmstein & yc ^'-r Chiffre E. für iit ti- taiMM WtMtft 4#lV MUUftW, WM ____J IC. «r Wrobifion übetaüh kp. Hofgödlcnc nb, De\ '■bxtölau r A\ schäft. sSr»* oÄütfJ -JSLCTSM. N* »anfahrt nach NewYcn 6-7 Tage, REw¥m< 'S Brexnen-LaP\a.\a\ ■\ Brexnexx-OstAsien -Australien, kunft ertheilt der heUeitlmii skunft erteilen: v\ । c h u Ihof oos, Gieses B Karl, Grünberg. ! \oW -M. 0«. unter Del M- coßis M. tätet aus trfle tz- •r*f ,$ "J U’ iht ®,h#h lat kdOO ßMttNir >ld.Sientt fcn . « i-in 1 er oinA * it8l ' [4n^pf" j Rflttflib. vbl. _. 55fi5w* rlnglsches — LH Jlmenaü Ulen FadiKLulefir: yr.«<±iDen-lnp?sieo» !»rj)ioer staatlichen Ordnung und den bürgerlichen Parteien etwas zu erwarten haben. Für die Landwirtschaft geschehe, was geschehen könne. Wenn Herr v. Kroecher einen starken Mann verlange und nötigenfalls Auflösung des Reichstages, so könne das doch nur empfohlen werden, wenn auch nur die geringste Aussicht bestehe auf einen Erfolg der ^Auflösung. Wo eine solche Aussicht nicht bestehe, da treibe man mit einem solchen Rat auf einen Konflikt hin. Fürst Bismarck habe einmal gesagt: Tie Politik ist die Kunst -es Möglichen. Ich aber sage: Die Politik der Herren O. Kardorff .und V- Kroecher ist'die Politik-,des (Unmöglichen! (Beifall.) Aba. v. Liebermann (Antis.) verbreitet sich eingehend über das Verhalten Englands betreffs der Beschlagnahme deutscher Schiffe und bezeichnet dasselbe als ein planmäßig böswilliges. Redner hält es sodann für ganz ausgeschlossen, daß die Firma Krupp so vaterlandslos, ehrlos gehandelt habe, Waffen für England zu liefern. Nicht Wahrung guter Beziehungen zu England müsse jetzt unsere Aufgabe sein, sondern möglichst reinliche Scheidung zwischen Deutschland und England. Abg. Graf O r i o l a (nl.) meint, es entspreche wohl den Anschauungen der Mehrheit, wenn er sich eines Eingehens auf die Aeußerunaen des Vorredners enthalte. (Beifall.) Redner erklärt sodann, seine Freunde stimmten in dem Wunsche überein, der Landwirtschaft zu helfen. Zu einem Mistrauensvotum, wie Abg. v. Kardorff es dem Reichskanzler erteilt habe, liege nicht der geringste Anlaß vor. Im Gegenteil, der Reichskanzler verdiene ein ausdrückliches Vertrauensvotum. Das sage er Namens seiner ganzen Partei. Morgen 1 Uhr: Fortsetzung der Debatte. Schluß 5 Uhr. * Vom Kriegsschauplatz. London, 19. Januar. Lord Dundonald griff gestern nachmittag die Buren westlich von Acton Home- an. General Warren verstärkte Dundonald durch die ersten Dragoner. Nach einem Treffen mit dem Feinde besetzte Dundonald die Kopses. Der Burenkommandant Cornet Heilbrun und zwanzig seiner Leute wurden getötet, außerdem fünfzehn Buren gefangen genommen. Die Engländer verloren zwei Tote und ebensoviel Verwundete. — Nach Meldungen aus Spearmansfarm ist die Umgehungsbewegung des Generals Warren soweit erfolgreich gewesen. Mittwoch abend soll (?) er sich innerhalb 17 Meilen von Ladysmith befunden haben. Nach Draht- «ngen aus Durban kommen mit jedem Bahnzuge Verwundete von der Front im Hospital am Mooiflusse an, was auf heiße Kämpfe schließen läßt. — „Daily Telegraph" zufolge dauert die Beschießung der Burenlinien durch die Haubitzenbatterie fort. — Wie aus Sterkstroom berichtet wird, sprengten die Buren am 17. ds. Mts. drei kleine Brücken an der Dordrechter Eisenbahnlinie in die Luft. — Amtlich wird publiziert, daß die Artillerieverstärkungen, bestehend in 72 Kanonen, 3710 Mann und 2210 Pferden, während der nächsten Woche nach Südafrika abgehen sollen. — Den letzten Meldungen aus Modderriver zufolge sollen die Truppen, welche unter dem Befehle Methuens stehen, diesen to egen feinet schlechten Führung nicht mehr grüßen, wenn er durch das Lager reitet. Ein Auf st and seiner Truppen sei zu befürchten. * » ♦ Telegramme des „Gietzeuer Anzeiger". Loudon, 20. Januar. Die heutigen Morgenblätter sind der Ansicht, daß man noch einige Tage warten müsse, bis verbürgte Depeschen über eine Schlacht bei Ladysmith eintreffen können. „Daily Mail" glaubt, daß diese Schlacht heute, spätestens morgen stattfinden werde. London, 20. Januar. Hier herrscht die Ansicht, daß, während General Buller mit der Hauptmacht das Gros der Buren-Armee stark engagierte, Lord Dundonald für General Warren, der ihm auf dem Fuße'folge, den Weg nach Ladysmith bahne. London, 20. Januar. Ein Telegramm aus Durban vom 18. Januar, 8 48 Uhr abends berichtet, daß General Buller sich in einer Entfernung von 20 Kilometer von Ladysmith befinde. General Warren soll sogar bis auf 10 Kilometeter von Ladysmith entfernt vorgedrungen sein. Derselbe hat vom Kriegsamt und von Lord Roberts Befehl erhalten, die größte Vorsicht zu beobachten, um nicht in einen Hinterhal t^ g^elockt zu werden. London, 20. Januar. Die Zeitungen behaupten, das Kriegsministerium habe ein Telegramm von Buller erhalten, wonach der General sich höchst zuversichtlich über das Gelingen seiner Operationen ausspreche. Danach betrachtet man den Entsatz von Ladysmith so gut wie geschehen. Hier schwirren allerlei Gerüchte durch die Luft, die sämtlich unkontrollierbar sind. In der Chathamer Kaserne herrschte gestern Heller Jubel, da eine Privatmeldung eingetroffen war, Ladysmith sei befreit. Andererseits erzählte man sich lm Offi- ziersklub, Buller sei verwundet und Warren gefangen. Bisher haben aber alle diese Gerüchte sich als grundlos erwiesen. Nach einer anderen Privatmeldung soll Buller die Stellung der Buren bei Colenso unhaltbar gemacht haben. Der General sprach sich sehr hoffnungsvoll aus. Deutsches Reich. Berlin. 19. Januar. Der Kaiser konferierte gestern abend und heute vormittag im Auswärtigen Amte,mit dem Staatssekretär Grafen v. Bülow. — Finanzminister v. Miquel ist an der Grippe erkrankt, und genötigt, das Bett zu hüten. — Die Wahlprüfungs -Kommission des Reichstages hat die Wahl des Abgeordneten v. Loeb ell (kons.) mit 8 gegen 5 Stimmen für ungiltig, die Wahl der Abgeordneten v. Bonin (kons.), Graf Bismarck- Bohlen (kons.), Börner (nl.) und Cramer (Soz.) für giltig erklärt. Die Wahl des Abgeordneten Fürsten zuJnn- und Knyphausen (kons.) wurde beanstandet. — In der 18er-Kommission des Reichstages wurde heute die Beratung der Novelle zum Münzgesetz fortgesetzt und Artikel 4, der für Neuprägungen die Einziehung der Landessilbermünzen vorschreibt, beraten. Die Weiterberatung wurde auf Montag vertagt. — In der Budget-Kommission des Reichstages wurde heute die Beratung des Postetats fortgesetzt. Die Ansätze des Ordinariums und sämtliche Forderungen des Extra-Ordinariums wurden unverändert genehmigt, ebenso der Etat der Reichsdruckerei. Die Etats der Post- und Telegraphenverwaktung und der Reichsdruckerei sollen am Dienstag im Plenum zur Beratung kommen. In der Budget-Kommission beginnt in der nächsten, auf Dienstag anberaumten Sitzung die Beratung des Kolonialetats. — Die Abschiedsaudienz, in welcher der Kaiser den französischen Militär - Attachee Obersten de Foucauld empfing, trug, wie mehrere Abendblätter melden, ein für den von hier scheidenden Offizier sehr ehrenvolles uud auszeichnendes Gepräge. Kaiser Wilhelm soll dem Obersten in geradezu herzlicher Weise Lebewohl gesagt haben. AnstMd. Wien, 19. Januar. Der bisherige Ministerpräsident Wittek überreichte heute vormittag dem Kaiser in besonderer Audienz die Demission des Kabinetts, welche der Monarch annahm. Alsdann empfing letzterer Br. von Körber, welchen er mit der Neubildung des Ministeriums betraute. Das morgen erscheinende Amtsblatt wird bereits die Namen der neuen Ressortchefs publizieren. Petersburg, 19. Januar. Es wird nunmehr offiziell bestätigt, daß die Engländer an der südafrikanischen Küste den russischen Lloyddampfer „Wladimir Sawin", welcher Staatsgut zum Bau russischer Kriegsschiffe für die Werft in Philadelphia an Bord hatte, beschlagnahmt hat. Schritte zur Freigebung des Dampfers sind in London bereits eingeleitet worden. Loudon, 19. Januar. Die englischen Sozialdemokraten haben einen Aufruf erlassen, worin sie alle Genossen auffordern, eine Bewegung zugunsten des Friedens zu organisieren und nicht zuzulassen, daß ihre Kameraden sich als Freiwillige einstellen lassen, da dies der erste Schritt zur allgemeinen Wehrpflicht sei. Der Aufruf schließt mit den Worten: „Unsere Feinde sind nicht die Buren, sondern die englischen Aristokraten. Melbourne, 19. Januar. Die Regierung befaßt sich mit der Frage, ob Victoria im Falle eines Krieges genügend befestigt sei. Sie verlangt weitere Befesti- gungsarbelten und hierzu einen Kredit von 250 000 Pfund Sterling. Kckstrs und VrovinMirs. 8.n,.nduns-n. «I-,chvi.l w-Ich.n Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.) Gießen, den 20. Januar 1900. " Burschenschafter-Kommers zur Feier des 18. Januar. Am vergangenen Donnerstag fand im Saale des „Cafß Leib" wie die alljährlich am 18. Januar, dem Gründunqstaae des Deutschen Reiches, der Festkommers der Marburger und Gießener Burschenschafter unter vollzähliger Beteiligung ber Aktiven, vieler Inaktiven und alter Herren statt Die Marburger waren bereits am Nachmittag hier angekommen von ihren Kommilitonen am Bahnhof in üblicher Weift empfangen. Der Einzug in corpore mit Musik in die Stadt mußte wegen des schlechten Wetters leider unterbleiben. Ungefähr 150 alte und junge Burschenschafter waren in Couleur erschienen, während ein reicher Damenflor die Gallerien zierte. Letztere selbst waren mit den Fahnen der Burschenschaften, Wappen und den deutschen, hessischen rc. Farben in sehr geschmackvoller Weise dekoriert. Die Bühne war durch Blattpflanzen, aus denen sich die Büsten ber brei Kaiser abhoben, in einen Hain verwandelt, in dem, für die Anwesenden fast unsichtbar, die verstärkte Militärkapelle unter persönlicher Leitung des Herrn Musikdirektors Krauße konzertierte und bann die Lieder begleitete. Erschienen waren bie Mitglieder ber Burschenschaften Alemannia, Arminia und Germania-Marburg und Alemannia und Germania-Gießen. Der Vertreter ber z. Z. hierorts präsibierenden Burschenschaft Germania, 8tuä. math. Ange lberger, begrüßte die Gäste in einer längeren, herzlichen Ansprache, die in einem schneidigen Salamander ihren Abschluß fand. Hierauf hielt Herr Stud. Dittrich (Alemannia-Marburg) die Rede auf Kaiser und Reich, die namentlich am Schluß begeisterten Beifall fand und im Absingen der Nationalhymne weihevoll aus- klang. Se. Magnificenz, Herr Rektor Prof. Br. Netto dankte nun in einer geistvollen und mit großem Humor gewürzten Rede im Namen der Gäste und zwar als Vertreter der Universität Gießen. Natürlich endete auch diese mit großem Jubel aufgenommene Rede in der studentisch üblichen Weise. Herr Geh. Rat Prof. Br. Wimmen- auer (Alemannia-Gießen) verbreitete sich in ziemlich ausführlicher Weise über die deutsche Burschenschaft, deren Hauptgrundlage er namentlich in einer starken Betonung und Bethätigung des Christentums suchte. Mit dem Wunsche, daß die Heranwachsende Generation der Burschenschaft der Ueberlieferung der Alten getreu, den Wahlspruch: F ü r Eh re Freiheit, Vaterland hochhalten möge, endete die Rede in einem kräftigen Salamander. Einen sehr hübschen Toast in poetischer Form brachte der Deulsch-Oesterreicher Herr stud. phil. Reichest (Alemannia-Gießen) aus, der nicht nur bei den alten und jungen Burschenschaftern, sondern namentlich auch bei den gefeierten Damen großen Beifall fand. Es braucht wohl nicht besonders betont zu werden, daß den reizenden Versen ein „begeisterter" Salamander auf die „Damen der Burschenschafter" folgte. Leider verbietet uns der zur Verfügung stehende Raum, auf die Reden und Toaste weiter einzugehen, bezw. — so gern wir es möchten — dieselben in ausführlicher Weise wieder zugeben. Daß der „Landesvater" in üblicher Wege, gestochen, daß nach dem offiziellen Teil eine sich bis in den Morgen hineinziehende „Fidelitas" folgte, braucht wohl nicht erst versichert zu werden. — Ein gestern, abend sich anschließendes Tanzkränzchen von Seiten der Burschenschaft Alemannia-Gießen im festlich dekorierten Saale von Steins Garten verlief unter zahlreicher Beteiligung der Damen in angenehmster Weise. Teil nahmen als Gäste drei Vertreter der Alemannia-Marburg und Germania-Gießen. — Der nächste 18. Januar wird dem Brauche gemäß in Marburg begangen werden. Möge er unter demselben günstigen Sterne stehen, wie der Gießener- Abend ! Den Burschenschaften Marburgs und Gießens aber ein kräftiges: Vivant, crescant, flor eantl Akademische Borträge. Herr Br. Fritzsche hielt Mittwoch, 17. d. Mts., in der Aula der Universität einen, sehr beifällig aufgenommenen Vortrag über „Wandlungen des Zeitgeschmacks im Sinngedicht". Der Redner stellte sich, in Anknüpfung an die jüngsten Säkularbetrachtungen, die Aufgabe, durch die Schicksale des Sinngedichts unsere Entwickelung feit dem 18. Jahrhundert zu erläutern. DaS altmodische Sinngedicht (— Epigramm), als dessen letzter Vertreter Friedrich Haug genannt wurde, verspottete feststehende psychologische und soziale Typen. Diese Typen verfielen in ber vielgestaltigen, unruhvollen mobernen Kultur. Das Sinngedicht beruhte auf dem Formalismus und der Nachahmung des Martial. Der Formalismus ist zurückgetreten vor der Fülle der Inhalte; wir stehen nicht mehr so wie die Menschen des 18. Jahrhunderts in der Kindschaft der griechischen und römischen Schriftsteller. Bedeutsam in ber Geschichte des Epigramms ist der Musenalmanach auf 1 7 97, aber nur all Episode, nicht als Epoche. Die äußere und innere Situation, bie Goethe unb Schiller in den Xenienkampf führten, hat sich nicht zum zweitenmal ergeben; und eben da wir burtf Schillers philosophische Distichen eine fententiöfe Hi- grammatit heimischer Herkunft erhielten, wankte die Macht der Sentenz überhaupt mit bem Schwinden einhelliger 53ilbung. Das durch den Zeitgeist verstoßene Sinngedicht wird der Zeitgeschmack kaum wieder zu Ehren bringen; denn die Pointe, das wesentliche der epi« grammatischen Gattung, siedelte in die Prosa des Feuilletons über. Der zierliche, behende Geist, der dem Sinngedicht ein Recht zum Dasein gab, ist unseren Tagen fremd und fern. „Wenn aber unsere robuste Kultur die Form für jbren Inhalt findet, wird sie auch den Grazien eine Stätte bereiten." ** Stadttheater. („Gebildete Menschen.") Die Wirkung des Dreiakters von Viktor L6on hängt beinahe ausschließlich von der Darstellung der beiden im Mittelpunkt des Jntereffes stehenden Figuren des Kommerzienrates Adolf Müller und seines Bruders des Br. jur. M- belm Müller ab. Während eine gute und gegenseitig abgetönte Darstellung der beiden den Gegensatz von Praxis und Wissen verkörpernden Brüder dem Stück einen großen, sogar nach' haltigen Erfolg verschaffen kann, muß jeder Fehler in bet Darstellung einer biefer beiben Gestalten nicht nur eine wesent- "che Beeinträchtigung ber anderen zur Folge haben sondern würde auch sofort die Schwächen des Stückes aufdecken, indem mit dem nachlassenden Interesse die außergewöhnliche Länge der Akte sich unangenehm bemerkbar machen würde. Die gestrige Aufführung wurde durch die prächtige Darstellung der Brüder Müller zu einer äußerst interessanten- iSy S&s ist » Mung Kin'\r tieas inW’1'" Mir l-gin bl »,r d-rch -m Gegensatz bot 3“ Sen W in Mail- tut. M bie®)“* litt ß-h «Ö8* X *"w mc di- J'W Familie des Dr. R Frau, Herr Parei Frl. Dove als je bet Telchrlechnul' bie Heine Emma l un- /ich mehr um lijoimerl. Hr-Heni Leistung, besonders Herr Kurland a P!atze, vielleicht fiel bie kleineren Rollen M zu einem wickln tilg), stcllung sind bii fin- bitfdbtn aus gelangt das Kinde -leinen viel Freud Irompeter vor wieder eine solche empfehlen dürfte, Vorverkauf findet Mal Her flatt; and) M/S im ty jn fjabin. - ®ie. gtiltrn erfolgreich Menschen" auf spi '* SsM. W aus das morgen (S findende Konzert t liches EntgegenloiM loutionen von dein1 und ist es so auch boal-Deloration zu Programm hat unser " Strafkammer ötleil füllte geftev Renen Sachlich MW Lar Schneider aus Gendarmen gj, taffen weit uni JM» und Schew f® Mw unzäyligi M der Straße 6‘ 30 Obstbäun fceiineun '*^1901 5fi* k. ttüj. tS «TOlt d Serm nn"1,QL -L'S ;■ ’gtiiiie K, E, L?S'i ?rA T!"toe au* ” ;'"to ßnd,H L Dr' »imn: P ™ IlMiich e iutiN^aft, b™ :t ten 9* ' M dein WM ^Burschenschaft Spruch: gfttq. °Öe/ rndcte die fr J* hübsche-^ ch'Oesterrch^l “) aus, h -eufchaftan, \* großen N.. betont jii werbe etter" Salamar Wt Lrtdet; Ae Nam, auj: itjto. - so gen- licher Weise mit in üblicher L Teil eine sich i iilas" folgte, broi: im. - Ein geslki nzchen von Stile m ftftlfy dekorierla iter zahlreicher 8t Wfc Teil nahm« lia > Warburg unt fanuar »ab hem Derben. tote kc Bießentl । und Gießen- abtr )reantl r. Fritzsche P er UmverM em :t „Wandlung, cht". Der Redü jüngsten Saini: Schicksale des Sr 18. Jahrhundert» icht (= Epigrau )Qug genannt rou: und soziale Typ- ftaltigen, unruhvl- it beruhte aus k des Martial. I !T Fülle der 3# nschen des 18. hjschen und röM chjchte de- Epigl°r 797, aber nur - und innere SilB aienkainpf führte«, ind tbtn ba mt t in m wankte btt S "'S ist M W**7« Wien*?« Prosli WS“. d» dm 6S T?n Tage" stem Rultur die 8° $ t 26«” t ®! ‘*,‘6 So®”“’ !erS ber ^ ^g'eli । b jeder lS°&S < ?5 Herr Direktor Helm bot in dem Kommerzienrat Adolf Müller einen geradezu brillanten Typus des Selfmademans, ohne in Uebertreibung zu verfallen. DaS war in jedem Schritt und Wort der Mann des praktischen Lebens, ein Eisenkopf, den gerade die Mißachtung des gelehrten Bruders von Jugend auf gereizt hatte, zu beweisen, daß nicht daS Wissen allein eine Macht ist, sondern daß ein gesunder Blick für die Verhältnisse des Lebens auch ohne besondere Bildung zum Erfolge verhelfen können. Er hat es auch ohne gelehrte Studien im Leben zu etwas gebracht, und ist mit Recht stolz darauf. Dabei ist er aber im Grunde der gutmütige Mensch geblieben, dem trotz der Protzerei mit seinem Reichtum ein ehrliches Herz in der Brust schlägt. Sein Geldstolz hat mehr den Zweck, den Mangel an Bildung, den er im innersten Herzen doch fühlt, zu verdecken, und seinem Bruder zu zeigen, daß der früher verachtete Schlosserjunge jetzt auch Anspruch auf die Achtung seiner Mitmenschen machen kann. Die feinfühlige, etwas unbeholfene Gelehrtennatur des Dr. jur. Adolf Müller lag in den bewahrten Händen des Herrn Walter, der durch sein fein nüancierteS Spiel einen prächtigen Gegensatz bot zu dem trotz seiner Titel robusten, derben Kommerzienrat. Daß die beiden Herrn in der Maske eine gewisse Aehnlichkeit hatten, und ohne daß die Charakteristik des einen oder des anderen darunter litt, sich als Brüder einer Familie zeigten, sei noch besonders rühmenswert hervorgehoben. Auch im übrigen war die gestrige Darstellung eine wohlgelungene. Die Familie des Dr. Müller, Frl. Zimmerma nn als seine Frau, Herr Paren, Frl. Haussig, Frl. Knösel und Frl. Dove als seine Kinder, vervollkommneten das Bild der Gelehrtenfamilie sehr passend; besonders reizend war die kleine Emma dargestellt, die nach dem Onkel artete, und sich mehr um das Essen als um ihre Schulaufgaben kümmert. Hr. Henry bot als Bildhauer Lohr eine interessante Leistung, besonders in der Szene beim Kommerzienrat. Herr Curland als Musiklehrer Lucius war gut am Platze, vielleicht stellenweise etwas zu phlegmatisch. Auch die kleineren Rollen waren passend besetzt, sodaß der Abend sich zu einem wirklich interessanten gestaltete. *• Aus dem Theaterburean. Zu der morgen (Sonntag) , nachmittags 4 Uhr, stattfindenden Kindervorstellung sind die Eintrittspreise bedeutend ermäßigt, und find dieselben aus dem Inserat ersichtlich. Zur Ausführung gelangt das Kindermärchen „Rothkäppche n", welches den Kleinen viel Freude bereiten dürfte. — Abends geht „Der Trompeter von ©äffingen" in Szene; derselbe wird wieder eine solche Anziehungskraft ausüben, daß es sich wohl empfehlen dürfte, sich vorher einen Platz zu sichern. Der Vorverkauf findet für beide Vorstellungen bei Herrn Ernst khallier statt; außerdem sind für die Abendvorstellung auch Billets im Theaterbureau in der Zeit von 4 bis 6 Uhr zu haben. — Wie wir vernehmen, wird die Direktion das gestern erfolgreich gegebene Volksstück „Gebildete Menschen" auf spezielle Wünsche baldigst wiederholen. •* Konzert. Wir verfehlen nicht, auch an dieser Stelle auf das morgen (Sonntag) abend in Steins Saalbau statt- sindende Konzert aufmerksam zu machen. Durch freundliches Entgegenkommen der Rudergesellschast bleiben die Dekorationen von dem Strandfeste diesen Abend noch stehen, und ist es so auch weiteren Kreisen möglich, diese schöne Saal-Dekoration zu bewundern. Für ein schönes Konzert- Programm hat unser Musikdirektor Krauße gesorgt. ** Strafkammer. Ein hartes, aber sehr gerechtes Urteil fällte gestern unsere Strafkammer wegen einer begangenen Sachbeschädigung. Auf der Anklagebank saßen die „Arbeiter" Karl Joh. Kohl ans Göllingen und Philipp Schneider aus Straßburg. Aus den Zeugenaussagen des Gendarmen ging hervor, daß beide Angeklagte bei ihren Genossen weit und breit unter den Namen Franzosen- Wlipp und Scheppmaul bekannt sind. Beide Angeklagte sind schon unzähligemale vorbestraft. Sie sind beschuldigt, längst der Straße Petterweil—Ober-Erlenbach im Oktober v. I. 30 Obstbäume umgebrochen und beschädigt zu haben. Der Angeklagte Kohl ist im vollen Umfang geständig, er erklärt, er habe schon manchen argen Streich im Leben gemacht und manchesmal deswegen vor Gericht gestanden, er wolle aber zugestehen, diese Baumgeschichte thue ihm aufrichtig leid. Schneider leugnet, er will von der ganzen Sache nichts wissen, gesteht aber im Laufe der Verhandlung zu, er sei dabei gewesen, und habe Kohl gut zugeredet von dem Baumfrevel abzulassen. Die Angeklagten haben außerdem an 5 beladenen Wagen, die ohne Aufsicht auf derselben Straße standen, die Näderverkuppelungen entfernt und dabei ihre Hände und Kleider mit Wagenschmiere beschmutzt, was zu ihrer Entdeckung geführt hat. Die Strafkammer verurteilte jeden der Angeklagten zu 1 Jahr mnd 6 Monate Gefängnis. Dem geständigen Kohl wurden 3 Monate der Strafe mit der verbüßten Untersuchungshaft angerechnet. ** Geländeerwerb. Der Vorstand des Kaufmännischen Vereins hat, vorbehaltlich der Genehmigung durch die General-Versammlung, das an der Nordanlage neben dem Kaufmännischen Vereinshause gelegenen Baugelände des Herrn Klingspor für 13 000 Mk. angekaust. Man hat dabei eine spätere Vergrößerung des Vereinshauses zum Zwecke der eventuellen Gewinnung weiterer Räume für die kaufmännische Fachschule im Auge. Vorerst soll das Terrain parkartig bepflanzt werden. ** Bieberthalbahn. Seit etwa 14 Tagen ist in den Wagen der Bieberlhalbahn das Rauchen und das Mitnehmen von Hunden verboten. Wer rauchen will, kann sich auf die Plattform stellen, wo auch Hunde mitgesührt werden dürfen. A Vom Main, 19. Januar. Das Mainwasser ist bedeutend gestiegen. Tie Seitengewässer des Flusses sind hoch angeschwollen und teilweise aus ihren Ufern getreten. Bei Badenhausen gleicht der ausgedehnte Wiestn- grund infolge Ueberlaufens der Gersprenz einem weiten See. Vermischtes. * Liegnitz, 19. Januar. (Berndt' scher Gatten- mordproze ß.) Tie Geschworenen sprachen Markwitz des Mordsversuchs schuldig und erklärten Frau Marie Berndt für nichtschuldi g. Das Urteil gegen Markwitz lautet a'uf fünf Jahre Zuchthaus und sechs Jahre Ehrverlust. Markwitz unternahm einen Fluchtversuch, wurde aber in einer Nebenstraße eingefangen. * London, 19. Januar. Die Influenza erfordert augenblicklich so viele Opfer, daß in London Mangel an Särgen und Leichenwagen herrscht. Universität und Hochschule. — Berufen r Der o Professor der klassischen Philologie an der Universität Rostock Dr. v. Arnim an die Universität Wien. — Gestorben» In München der frühere Professor und Direktor der landwirtschaftlichen Centralschule Weihenstephan Dr. Karl Lintner im 72. Lebensjahre. — Dresden, 19. Januar. Anläßlich der Verleihung des Pro - motionsrechtes zum Doktor Ingenieur an unsere Technische Hochschule beabsichtigt die Studentenschaft, dem Könige eine außerordentliche Huldigung darzubringen. Dieselbe soll bestehen in einer feierlichen Auffahrt vor dem Schloß, Empfang einer Deputation durch Se. Majestät und einer Huldigung der gesamten Studentenschaft im Schloßhofe. Rach einer vorläufigen Mitteilung des Oberkämmereramtes wird der König die Ovation vielleicht schon Sonntag entgegennehmen.Y Alten Herren und sonstigen ehemaligen Studierenden stehen Eintrittskarten zum Schloßhofe zur Verfügung und können im Zimmer 76 der Technischen Hochschule entnommen werden. — Verschiedenes r Sein 25jähriges Jubiläum als o. Professor an der Berliner Universität feierte Otto Pfleiderer, einer der Hauptvertreter der liberalen Theologie. — Zur 200jährigen Jubelfeier der Berliner Akademie der Wissenschaften, die in der zweiten Hälfte des Monats März begangen werdm soll, hat der Kirchenhistoriker Professor Dr. Adolf Harnack die Geschichte der Körperschaft geschrieben. Kunst und Wissenschaft. Krakau, 19. Januar. Der Assistent des hiesigen bakteriologischen Instituts, Dr. Kostonecki, ist gestern unter Pesterscheinungen gestorben. Der Professor Weichselbaum ist aus Wien zur Sektion der Leiche eingetroffen Eine spätere Meldung besagt: Die in Krakau und im hiesigen pathologischen Institute vorgenommenen Untersuchungen ergaben mit voller Bestimmtheit, daß im Sputum des in Krakau verstorbenen Dr. Kostanecki absolut keine P estbazillen vorhanden sind. Für die Buren: Transport Mk. 1006,00. In der Sylvesternacht bei Wirt Heinrich Wagner in Rödgen gesammelt Mk. 11,80. Von der Weihnachtsfeier des Gesangvereins Reiskirchen Mk. 11,00. Stenographenverein Stolze- Schrey in Hungen Mk. 10.00 Zusammen: Mk. 1038,80. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Gtetzeu, 16. Januar. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X o.7O-0 80, Hühnereier per St. 8—10 4, 2 St. 00—00 H, Enteneier 1 St. 0-0 4, Gäule- eiet per St. 6-00 Käse 1 St. 5—8 H, Kasematte 2 St. 5-6 Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 80 H, Tauben per Paor X 0.00—i.to, Hühner per St. 1.00—1.20, Hahnen per Stück 190—2.00, Enten per St. v* 2.00—2.40, Gänse per Pfurd JC 0 50—0.70, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 H, Schwein- fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 H, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—60 H, Kartoffeln per 100 Kilo 4.25 M 4.50 JL, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per tttr. JL 5.50— 6.00, Milch per Liter 16 Neueste Keldungeu. Depeschn: fceS Bureau .Herold*. Berlin, 20. Januar. Fast sämtliche Morgenblätter sprechen ihre Befriedigung über den würdigen Verlauf der gestrigen Reichstags-Verhandlungen aus. Nur die „Staatsbürger-Zeitung" und die „Deutsche Tages- Zeitung" sowie der „Vorwärts" bezeichnen die Postdampfer- Jnterpellation als eine verunglückte Komödie und eine bittere Enttäuschung für das deutsche Volk. — In London hat die Rede des Grafen Bülow große Bestürzung hervorgerufen und die dortigen leitenden Kreise stark deprimiert. Man empfindet die Rede als unzweideutigen, heißen Wasserstrahl. Die Chauvinisten sind wütend und drängen auf rücksichtslose Fortsetzung der Durchsuchungen neutraler, besonders deutscher Schiffe. Doch herrscht die Meinung vor, daß die englische Diplomatie sich die Warnung Bülows zweifellos zu Herzen nehmen wird. Berlin, 20. Januar. Wie die Volkszeitung berichtet, wurde gestern in parlamentarischen Kreisen erzählt, daß die Schadenersatzansprüche betreffs des deutschen Reichspostdampfers „Bundesra t" sich auf 430000 Mk. belaufen. Berlin, 20. Januar. Nach einer Meldung aus Dresden hat sich der Zustand der Herzogin Adelheid von S ch l e s w i g - H o l st e i N im Laufe des gestrigen Tages gebessert. Die Kaiserin und die Herzogin Friedrich Ferdinand sind infolgedessen gestern abend abgereist. Berlin, 20. Januar. Das Befinden des Fi - nanzministers Miquel hat sich gestern nicht gebessert. Brüssel, 20. Januar. Hier hält man daran fest, daß die Berliner Reise des Kammerpräsidenten Beernaert nicht ausschließlich mit der Kongo - Frage zusammenhängt. Beernaert soll nämlich bie Berliner maßgebenden Kreise über bie Frage ber Frie- bens-Vermittelung sonbiert haben. Belgrab, 20. Januar. Direktor MilanSimic von ber Belgraber Verzehrungssteuer hat, wie bie Untersuchung ergab, 1 300 000 Francs veruntreut. Er selbst gesteht nur 70 000 Francs zu. Mabrib, 20. Januar. In Barzelona würbe aus offener Straße ein .Herr Garcia Victory, Borsitzenber bes liberalen Klubs durch einen Pistolenschuß getötet. Es liegt ein politischer Morb vor. Ein grosser Posten Herren-Anzüge 10 und 12 Mk. Giessen Markus Bauer Giessen II Kirchenplatz H gegenüber der Stadtkirche. (trlnnuitiiiiuijnniifir Bekanntmachung. Ter Bedarf an Schreibmaterialien des unterzeichneten Distrikts pro Etatjahr 1900/1901 soll vergeben werden. Die Offerten sind unter Uebeifenbung »on Mustern nebst Preisangaben bis ästens den 10. k. Mis. auf dem Geschäftszimmer (Brandplatz Nr. 7) dafür einzureichen, woselbst auch die Lieferungsbedingungen eingesehen werden itinnen. 594 Gießen, den 20. Januar 1900. '6to6b. Gendarmerie-Distrikt Oberheffen. Sekanntmachnng. Die am 17. d. Mts in Gießen und 'Garbenteich abgehaltene Versteigerung Hitimngierter Bahnschwellen ist genehmigt. Gießen, den 20. Januar 1900. 586 , Großh. Bahnmeisterei V1II.__ Bekanntmachung. Dir bringen hierdurch zur öffentlichen ttnntmg, daß infolge Ablebens des «Ml,. Distrikts - Einnehmers Strehler } vungen der Großh. Finanzaspirant . Führung der Großh. »innkls - Ernnehmerei Hungen betraut ttetoen ift Bingenheim, den 18. Januar 1900. Großh. Rentamt Nidda. Schäfer. 579 MMsiMliWl Hohversteigmmg im Mgcner Gmeindeumld Dienstag den 23. Januar 1900, vormittags IO Uhr, im Distrikt Seewald. 89 Eichenstämme von 35 cm Durchmesser und 14 m Länge mit 31,91 fm, 141 Ncckelflämme von 80 cm Durchmesser und 17 m Länge mit 58,01 fm, 800 Reisslängen mit 1,73 fm, 5 rm EichemScheiter, 7 „ Nadel-Scheiter, 7 „ Eichen-KnÜppel, 60 „ Nadel-Knüppel, 400 Eichen-Wellen, 1450 Nadel'Wellen, 9 rm Eichen-Stöcke, 21,5 „ Nadel-Stöcke. Die Zusammenkunft ist am Pfarr« weg im Seewald. Rödgen, den 18. Januar 1900. Großh. Bürgermeisterei Rödgen. Stein. 575 Versteigerung. Dienstag den 23. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 3 Fahrräder. 583 Born, Gerichtsvollzieher. MpsMiWW Täglich frische Kreppei Kafieeknchen, Torten, Thee- und Weingebäck empfiehlt in großer Auswahl dre Konditorei Ludwig Döll, 588 Marktstratze 32. ff. Spiegelkarpfen^ in Ers per Pfd. 60 Pfg. 585 empfiehl I, W, SHulyof. 1000000 MMnikN- RiWfknstkink zu den billigsten Tagespreisen hat abzugeben 678 Vogt'sche Dampfziegelei und Kalkbrennerei zu Butzbach. Mazzen frisch eingetroffen. 584 I. M. Schulhof. Fertige Betten , in allen Preislagen, Sprungfedermatratzen von 20 Mark an, Dreiteilige Wollmatratzen mit Kopfpolster 25 Mark. 0257 Möbel-Magazin August Ossmann, 8 9 Seltersweg 89. 1000 Mr. Mmy abzugeben. 682 Carl Puth, Marburgerstr. 24. 3u vethiuifeu 0244] Das Hau-, auf der Bach 4, wo seit langen Jahren zwei Geschäfte mit bestem Erfolg betrieben werden, ist erb« teüungshalber zu verkaufen. Nähere Auskunft im Hause selbst. 0259] Kanarienweibchen (gute Zuchtweibchen) zu verk. 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' 2ui vive und dürst' bereits gesunden sei W sür sein dorn ^che an einem l Rede des Grasen । tm ausführlich be rcr>o auf dieselbe ( f.f, Ue?r Fola W Anmaßungen" ^'tigt, a»uch von d "ach der asiatische- Men. Vielleich Naclmcht nur mit t toorN iÜPr} O 'Uh nur ?Q.li 692 r Oderhess. Gesellschaft für Uatur- nni) SeilKuadk Um geneigten Zuspruch bittet Achtungsvoll Louis Feldbaus auf eig've Rechnung veranstaltet ist. 589 Laden J. €}. Gagel, HforzKeim. Jakob Busenfleck ausgefQhrt von der außer dem Hause. 0247 M. Eichenwald. Anfang 8 Uhr. Entree 30 Pfg, IedkS Quantum jhascr, Mais etc. Carl Waller. wird billigst 668 0233] Eine lücht. saub. Frau empf. sich im Waschen u. Putzen. Kl. Mühlgasse 3. 0246 Stu- Monlagabend: Becker. Ruder- Konzert 1. Rechnungsablage. 2. Vorstandswahl. Paul Paren. WilhelmineHeln. Joseph Curland. WernerKirchhofer Hector Grundmann Bergfried 0254] Verschiedene gebrauchte Möbel, als Bettstelle, Nachttisch, runder Trsck, Stühle und Rohrseflel, billig abzugeben. 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Die Dekorationen von dem Strandfest der Giessener gesellschaft wurden mir in liebenswürdiger Weise für das überlassen. * **r Sonntags, f n»r Werktags. Abends 8 Uhrr 51. Vorstellung im Abonnement. Der Trompeter von LökkiM Romantisches Schauspiel mit Gesang in 3 Akten und 7 Bildern v. Emil Hildebrand und Julius Keller. Personen: Nächste Sitzung: Mittwoch den 24. Januar er., abends 6 Ahr, im Auditorium des zoologischen Instituts. General-Ver Sammlung Fages-Hrduuug: Als Friseuse empfiehlt sich M. Gröninger, Steinstraße 59. Kopfwäschen mit Trockenapparal in und Carl Walter. Agneö Hammer P.Zimmermana. Aug. Kirchhoff. Alwin Henn-, Kapelle des Grossh. Hess. Inf.-Regiments Nr. 116, Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung des Grossh. Musikdirektors Herrn C. Kransse. Kaufmann | sucht Nebenbeschäftigung in schriftl. Arbeit. Näheres Seltersweg 67, Hof links. 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