' Lauf- u. Wzyche ft en. 1880 |t. Melduvgev in Hon dieses BlM, sucht. M ttug. Oßmavp, SÄ tag geeicht Sberhard Rehgn^ alnlthrltftg sucht ^abn, Marklttraße 1 such! w „lt8 seE —Ti 'S«: LehrAtz »rM ÄUmwralt), W ezieilehrling P«*/' vkttchstrabt^. er srüh-r S-A ;rau $■ *f ^Alieestro^- S ffM in. Donnerstag -en 15. März 1OOO Drittes Blatt 2kn»ts» un8 Anzeigeblatt für den Kreis Gieren s H ^timpprfis vierkeljährl. M! ‘3,26 monatlich 75 Pfg. mit vringerlohn; durch die Abholkstellr» vierteljährl. Mk. 1,91 monatlich 65 Pfg Bei Postbezug Mk. 2,40 oierteljLhr^ mit Bestellgeld. Alle Anzeigen-vermittlungSstellen de- In« und BuOlanM nehmm Anzeigen für den Gießener Anzeiger mtgcgm- ZeilenpreiS: lokal 12 Pfg., auSwärt- 20 Pfg. RrUMhw, Expedition und Druckerei: Nr. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger chitß«. Fernsprecher Nr. 51. Kiehemr Anzeiger Heneral-Anzeiger Gratisbeilage«: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Volkskunde. !»R Anzeigen zu der nachmittags für de« ^« ra! «schonenden Nummer bis °°rm. 10 Uhr. Vbegelungen spätestens abends vorher. M. 62 frf4 unmittelbarer Anschluß gilt der nächste von der Aufchluß- station in der Richtung nach der Ausgangsstation abgehende Zug. Inwieweit die anderen Eisessbahnen und Dampfschiffahrtsgesellschaften dieser Vergünstigung sich anschließen, wird noch durch besondere Bekanntmachungen zur Kenntnis gebracht werden. ** Die atmen Witwen. Von der sozialen Lage per Witwen in Deutschland entwirft der bekannte Statistiker Prinzing auf Grund reichen Zahlenmaterials in der Zeitschrift für Sozialwissenschaft ein düsteres Bild. Durch den Tod ihres Mannes tritt die Frau meist in die Reihe der ErwerbSthätigen ein, um teils in selbständiger, teils in abhängiger Stellung ihr tägliches Brot zu verdienen. Der. Prozentsatz der von eigenem Vermögen, von Pensionen und Renten lebenden Witwen nimmt mit dem höheren Alter derselben regelmäßig zu; denn die ältere Witwe hat eher Vermögen, da bei der längeren Dauer des Ehestandes Geld zurückgelegt werden konnte. Außerdem kann sie leichter mit einem kleinen Vermögen auskommen, da ihre Kinder meist herangewachsen sind und sich selber fortbringen. Die deutsche Berufszählung ergiebt jedoch, daß der größte Teil der Witwen in recht dürftigen Verhältnissen lebt. Mehr als ein Sechstel aller Wittwen in Deutschland ist entweder auf öffentliche Unterstützung und private Mildthätigkeit angewiesen, oder lebt, namentlich in Städten, wegen des unsicheren und ungenügenden Verdienstes in den ungünstigsten Verhältnissen. — Hier, meinen wir, wäre ein reiches Feld für eine wahrhaft praktische Thätigkeit der Frauenbewegung gegeben. Jede Frau, die selbständig zu erwerben versteht, ober sich sonst in guten Vermögensverhältnissen befindet, sollte eine kleine Steuer zu einem Witwenfonds beitragen, dessen Organisation praktische Frauen in die Hand nehmen müßten. __________ Marburg, 12. März. Im großen Saalbau-Saale tagte heute abend eine von hervorragenden hiesigen Einwohnern, besonders Professoren, einberufene öffentliche Protest-Versammlung gegen den von den Stadtverordneten gefaßten Beschluß, die Bäume, wenigstens teilweise in den Alleen unserer Stadt niederlegen zu lassen. Eingefunden hatten Zich nahezu 200 Personen. Man bedauerte sehr, daß ine herrlichen schattigen Promenaden auf solche Weise der Verwüstung anheimfallen sollten; ein Teil der alten Baumriesen, die aber noch sehr gesundes Holz hätten, fei bereits der Axt zum Opfer gefallen. Andere Städte würden alles darum geben, wenn sie solche Alleen besäßen. Nachdem eine ganze Anzahl von Rednern sich gegen den Beschluß her städtischen Behörden ausgesprochen hatte, gelangten zwei Resolutionen in der Sache zur Annahme. T — Unter der heutigen Lebensbedingungen ist man daraus ange» wiesen, nach allen Seiten hin zu sparenI Eine Gelegenheit hierzu, speziell bei Anschaffung der Frühjahrsgarderobe, bietet sich, wenn Sie die Stoffe hierzu, von der bekannten Tuchsirma Wilkes u. Cie., Aachen Z. beziehen, deren Leistungsfähigkeit am besten dadurch bewiesen wird, daß laut Feststellung durch die Versandtbücher ca. 50 000 Personen aller Stände zu den Kunden dieser Firma gehören, und daß annähernd 4000 ehrende Anerkennungsschreiben vorliegen, welche die Reellität, Billigkeit und gediegene Lieferung lobend erwähnen. 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Man sollte also nicht säumen, seine Anwendung anderen scharfen, ähenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen. Symptome, wie: gopsschmerze«, Aust siotzen, Sodbrennen, Blähungen, «ebelkeit mW Erbrechen, die bei chronische«