Dresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schntstraße Ar. 7. zu fällen, das nicht nur den einzelnen treffen, sondern zugleich dem ganzen Kriminalsall einen Charakter verleihen Die Wirtschaftliche Frauenschule zu Nieder-Ofleiden Do rette, Freifrau Schenck zu Schweinsberg. HMrshaltrmgsschule in Msder-Ofleideu. Die Haushaltungsschule in Meder-Ofleiden eröffnet am 1. November ihren 5 monatlichen Kursus, in welchem Zungen Mädchen aus dem Bürger- und Bauernstände Gelegenheit geboten wird, das Kochen, Waschen, Bügeln, .en, Nähen, Ausbessern, Anfertigen einfacher Klei- sungsstucke und alle Hausarbeit gründlich zu erlernen, um für den Beruf als Hausfrau im eigenen Hanse vor- M. 239 Erstes Blatt. 1»OO Bezugspreis vierteljährl. Mk. 2,20 monatlich 75 Psg. mit Bringcrlohnx durch die Abholesteünr vierteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld. Wom Hteichs-LimesWuseum. Homburg, 10. Oktober. Man hat es in Homburg v. d. fi. ungern vermerkt tTi“ b?r n<^t£lIeh r?ii; ^uffaffun9 besteht, als handle U um« 6 s, ®oru.n.b ft ein 1 e g un g des LimeS-Mu- ■ b r ?a,fet "°rgen auf der Saalburg voll- ^lcke^ Maskerade müB'9c8' hbfisches Fest, um eine klas- pfipe Maskerade, oder gar um eine Schaustellung Die Feier will crnstgenommen sein, und daß sie sich -um Teil altrümlscher Formen bedient, fall diesem Charakter nick «“t k-men Abbruch bereiten, sondern erst recht die festliche äußere Weihe geben. W,r hörten heute bei einem vor. läufigen Besuch der Feierstätte, wie Homburger, die hinaufpilgerten, große Stücke von dem neuen Anziehungspunkt ihrer Stadt und der ganzen Gegend halten. „Das giebt wenn einmal alles ausgebaut ist, einen zweiten Niederwald." Homburg wirkt also mit begreiflichem Eifer an den Vorbereitungen mit, die lebhaft betrieben w-.rden. Das Limes-Museum stellt sich, wie man der „Frf. Ztg." schreibt, die Aufgabe, eine Sammlung der Ueberreste aus den Römerzeiten des südwestdeutschen Landes in den ersten Jahrhunderten der christlichen Zeitrechnung aufzunehmen. Zugleich soll das Museumsgebäude selber ein Denkmal jener römischen Periode sein. Ohne sich in den archäologischen Streit zu wagen, der das Für und Wider ver Saalburg-Rekonstruktion betriffst, darf der Laie wohl oerennen, daß der Gedanke, die römischen Erinnerungen in cin r 3U konservieren, die sich bemüht, Sammlung Die Verbrechen von Könitz. f 'Btoeimal bat das Gericht von Könitz gesprochen, zwei- ^ier Angeklagten frei von Schuld und Strafe dre Ussisen verlassen. Zuerst war es ein verlotteter Lum- allmählich, sich bis zu der Würde eines Abdeckers und eines auf den amtlichen Liften figurierenden -.runkenboldes emporgearbeitet hatte, den die Anklage traf ba& er dazu Beihilfe geleistet habe, die Spuren der Mm d- that zu verwischen. Er sollte den Kopf des getöteten Gymnasiasten m einem Sack beiseite geschafft haben Die vor antisemiticg, die nicht immer die Vox populi ist, nahm an, daß er von jüdischen Verbrechern angestiftet 'wurde um gegen Geld und gute Worte die Spu/en des Lnen Verbrechens zu verwischen. Der wackere Jsraelski ist ^gesprochen worden, ohne daß er hierdurch in der Oefsentlichkeit an Sympathien gewann. Er ist eben keine durch geistige Gaben oder körperliche Vorzüge oder gar durch einen soliden Lebenswandel faszinierende Er- cheinung gewesen, sondern er gehört zu jenen unerfreulichen Gestalten, m denen der angeborene Stumpfsinn nur reguliert wird durch einen leisen Trieb zu nächtlich scheuen Thaten. Man hat ihn freigesprochen, weil die Beweise mangelten, weil die Richter Bederiken trugen, auf Grund und Bauwerk in harmonische Beziehung zu bringen, etwas für sich hat. Eine andere Frage ist, ob bei der Stilgerech- tigkett die praktische Aufstellung der Sammlungen nicht zu kurz kommt. Aber der Stimmung ist das Prinzip, zwischen Inhalt und Behausung einen Einklang zu schaffen, ohne Zweifel günstig. Museen wie das „Germanische" in Nürnberg, das „Schweizerische" in Zürich, das „Neue bayerische" in München haben diesen Grundsatz mit Erfolg verwirklicht Auch der Einwand, daß man eine derartige Sammlung nicht an abgelegener Stelle errichten dürfe, trifft nicht mehr zu, seit außer der Eisenbahn Homburg-Usingen auch die Elektrische Bahn den Verkehr mit der Saalburg unterhält. Die Verbindung ist, namentlich im Sommer, ausreichend, und sobald später eine direkte elektrische Linie von Frankfurt auf den schönen Taunuspaß sühren wird, ist eine weüere lebhafte Entwicklung des Saalburgbesuchs anzu- Wer sollte nicht gern, auch wenn er kein Alterturns- «or'lchcr ist, eines schönen Tages sich in die hohe Bergwald- natnr gemächlich hinauftragen laffen und droben außer dem landschaftlichen Reiz der nahen Taunusgipfel und ben?^CIn6 Icf über Homburg in die Mainebene auch die A^?/ '^^?^bgungen genießen, die der Ort ? Saxa loquuntur. Die Zeugen der Vergangen- ® ÖOn ?er gewaltigen Roma, die das unterjochte e die nordr chen Barbaren mit einem wohl dreißig Tagereisen langen Bollwerk von dem Scheide- punkt des Mittel- und Niederrheins bis zum Knie des oberen Donaulaufes abgrenzte. Von der „großen Bekanntmachung. Betr.: Landwirtschaftliche Vorträge. 1/ 4 dem 21. Oktober, nachmittags £ r? • ' tolrb 6etr Oekonomierat Leithiger aus Alsfeld m Grüuiage« im Arnold'schen Lokale einen Bortrag über „Viehzucht, insbesondere Schweinezucht und Schweinemästung", halten. Ich lade dazu zedermann, der sich dafür interessiert, freundlichst ein. Gießen, den 9. Oktober 1900. Der Direktor des landw. Bezirksvereins, v. Bechtold. ™a„u‘r; abgesehen, mit der das Chinesentum noch ein paar Jahrhunderte früher sich geqen Mandschu gürtete ä ^mdenfeindlich wie heute, und di? aller- dmgs fünfmal so lang ift wie der Schutzwall des römischen Zehntenlandes, giebt es kein größeres Festungswerk auf unserer Erde.^ Und doch hat der Verfall den Pfahlaraben °IC ^ufclsmauer geschleift, die Kastelle dem Boden gleichgemacht, und Guielmuß II. Imperator Germa- SSrSr ben ®ru*in für die zusammengetragenen Ueberbleibsel, und errichtet feinem weiland Kollegen Im- 1ueu7to Piomh7r^- eH° Hadrian° Antonino b M°ncc Bildsäule, die am Mittelpfeiler frn\.A r K d C?ma?a au^ bcv mit derbem charakteristischem ^ält^und Brücke überlebensgroß die Wache tetet Sie tr bcr Barbaren dos Salve ent= t hh 'v r??: Was man unter den Schuttschichten in aIS Kattcn und Alemannen Q'?a^t^Un?.ette fortwährenden Kämpfen gegen die Ä rÄ bie zu wiederholten Malen erfolgreich be- Bbt.Ur9Jn ?tanb steckten, das hat nun das Muster abgegeben für den Plan der Wiederherrichtung des fr'cdlichem Zweck. Der Säulcngang, der von &crh Südpforte durch die Retemura zum Prätorium leitet, den der Kaiser mit seinem Gefolge bei dem Weiheakt urchschrelten soll, paßt sich treu den vorhandenen Vor- ^loern an. Die Saalburg war eins der reichsten unter -f? Römerkastellen, die man von Rheinbrohl . Kehlheim zählt. Keine bloße Kascrnenfestung, sondern ein betriebsamer Grenzort mit einer beträchtlichen bürger- oder im fremden Haushalt eine futtaatoifr! stLk Sltfe. few zu können. Die Haushal- tungsschule steht im Zusammenhang mit der Wirtschaft- NiEufchulc in NiedeEleiden und wird von einer geprüften Lehrerin geleitet. Die Lernzeit ift auf ’müfeu hP^p"ater Längere Ferien sind nur zwischen den einzelnen Kursen, und Weihnachten bis zum beträat^nfr ^" ltT Lorganll/ seist Ä ein» da« «*j tt e 6°*W d-° X - w?»* Meistbegünstigungsklausel, die nach dem Referat des Herrn Kalwer in Mainz zu schließen, selbst den Sozialdemokraten nicht genehm ist. Der Angelpunkt ist die Behandlung der Landwirtschaft. Zwar werden unerfüllbare Forderungen laut, und über einen Zoll von 10 Mk. läßt sich überhaupt nicht reden. Dagegen sind wir für eine mäßige Erhöhung der jetzigen Zollsätze zu haben, wie das ja auch die Regierung und die Mehrheit des Reichstags wolle. Auch gegen einen Zoll auf Holz und Gärtnereiprodukte ist nichts einzuwenden. Wir müssen der Landwirtschaft erträgliche Zustände herbeisühren, wir müssen vor allem auch der Leute not steuern Helsen. Dazu muß auch die Industrie das ihrige thun. Den Ausgleich herbeizusühren wird Aufgabe der Regierung sein. Kolon Hufendick aus Tötheide in Westfalen beleuchtete dann die Frage der Handelsverträge vom Standpunkt des Kleinbauern im westlichen Deutschland. Für diesen habe der Getreidezoll weniger zu bedeuten, dagegen müßten sie wirksame Zölle auf Vieh, Geflügel und Eier haben. Das Fleischbeschaugesetz bringe manchen Vorteil. In der Hauptsache wünscht Redner ein gutes Einvernehmen mit der Industrie. Dr. Burckhardt-Godesberg tritt für einen Kompromiß ein, ohne den die Handelsverträge nicht zu haben seien. — Pfarrer Bern deck-Staden spricht in warmen Worten über die bedrängte Lage des Kleinbauernstandes, -ein durch Erhöhung des Zolles geholfen werden müsse mnd könne. Mit den sog. kleinen Mitteln sei nicht viel anzusangen. BehrenS-Berlin verlangt bessere Organisierung des Arbeitsnachweises und einen Zoll auf Obst und Gärtnereiprodukte. — Fritsch-Ruppertsburg weist auf die Vorteile der Selbstversicherung hin. — von Oertzen - Berlin erzählt als charakteristisches Beispiel, daß eine sozialdemokratische Bäckerei in Leipzig 20 pCt. Dividende gezahlt und die hohe Summe mit den niedrigen Getreidepreisen begründet habe. — Nach weiterer Aussprache wurde folgende Resolution einstimmig angenommen: „Zur Hebung und Besserung der vielfach ungünstigen Lage der deutschen Landwirte fordert der Parteitag außer den Programmforderungen: 1. Durch Staatshilfe, a) neue Handelsverträge, welche gleichermaßen Landwirtschaft und Industrie berücksichtigen und nicht dem Auslande mehr Vorteil bieten, als dem eigenen Lande, b) geeignete Maßregeln gegen Einschleppung von Viehseuchen, c) bessere Regelung deS Wildschadenersatzes, d) in Zeiten der Arbeitslosigkeit Urbarmachung der Oedländereten, wie es seitens der Aebeiterkolonien mit Erfolg begonnen ist, sodaß wir mehr Land zur Bebauung bekommen und immer weniger vom Ausland abhängig werden, e) Kleinbahnen aufs Land, Vereinfachung und Verbilligung der Gütertarife, f; weitere Förderung der inneren Kolonisation, g) soziale Fürsorge für die ärmeren Gemeinden durch die größeren Verbände, h) Förderung durch landwirtschaftliche Winterschulen und Wandervorträge über Ergebnisse der Wissenschaft und Praxis. Landwirtschaftliche Versuchsstationen, i) Maßregeln zur Beseitigung der Leutenot. Zentralisierter Arbeitsnachweis auch fürs Land. Feste Regelung der Bedingungen, unter denen die Einwanderung ausländischer Landarbeiter sich vollziehen darf. 2. Durch Selsthilfe. a) durch genossenschaftliche Fürsorge. Einkaufsgenossenschaften zum Bezug von Dungmitteln. Verkaufs-, Molkerei-Kreditgenosienschaften. Reiffeisens Darlehnskaffen. b) durch größere Teilnahme an Versicherungen, Hagel-, Schlachtviehversicherung rc. c) Einführung rationeller Betriebsweise und neuer Betriebszweige in der Nähe von Industriezentren und -Städten, da, wo die natürlichen Vorbedingungen vorhanden sind, wie Gemüse- und Obstbau, Bienen- und Geflügelzucht, d) Ausdehnung der Vieh-, besonders Schweinezucht. Verkauf direkt an Proviantämter und Schlachthäuser, e) stärkere Benutzung der Selbstversicherung für Kleinbauern." Außerdem beschloß man auf Antrag von Fabrikant Klein-Freudenthal eine Erklärung zu Gunsten eines neuen Quebrachozolles. Gegen 7 Uhr schloß dann Stöcker den Parteitag mit einem Hoch auf die christlich-soziale Partei. Aus Wadi und Aand. Gießen, 11. Oktober 1900. Auszeichnung. Dem seitherigen Wachtmeister im Großherzoglichen Gendarmerie-Korps Justus Hechler wurde die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Butzbach, 10. Oktober. In der „Butzb. Ztg." lesen wir folgende ergötzliche, aber mit wenig glaubhaft klingendem Schluß endende Manöverepisode: In einem Dorfe bei Usingen trat eine Kompagnie des Gießener Regiments zum Abmarsch an. Der Hauptmann erschien, und nach Abstattung des Rapports kommandierte derselbe: „Das Gewehr- — Aber das „über" blieb etwas zu lange aus. Ein dabei stehender Bauernjunge kommandierte statt seiner das „über" und siehe da, die ganze Kompagnie nahm auf einen Schlag das Gewehr über. Erzürnt über diesen Eingriff in seine Rechte ritt der Hauptmann auf den Bauernjungen zu und versetzte ihm ein Paar schallende Ohrseigen. r- Melbach, 9. Oktober. Heute wurde hier unter allgemeiner Beteiligung der Gemeinde der 28jährige Schutzmann Becker zur letzten Ruhe gebettet. B. ist von hier gebürtig, war in Bornheim-Frankfurt stationiert und hatte sich Sonntagnachmittag in Frankfurt erschossen. Der Grund zu dem Selbstmord soll angeblich ein Konflikt mit einem Vorgesetzten sein. Auf seinen Wunsch wurde der Verstorbene hierher gebracht, um hier bestattet zu werden. Leider wurde den ohnedies schwer genug heimgesuchten Angehörigen noch eine große Betrübnis bereitet: der Ortsgeistliche weigerte sich nämlich, trotz der inständigen Bitte der Eltern, den Selbstmörder christlich zu beerdigen, was in der ganzen Gemeinde großes Aufsehen erregte. Die Angehörigen wandten sich deshalb an den Geistlichen zu Wölfersheim, der bereitwilligst erklärte, dem Toten das letzte Geleit geben zu wollen. In der trostreichen Grabrede predigte der Pfarrer über die Worte: „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet!" So wurde den alten Eltern der bittere Schmerz erspart, ihren Sohn ohne christliche Beerdigung bestattet zu sehen. Frankfurt a. M., 10. Oktober. Am Freitag dem 12. Oktober, vormittags 11 Uhr, findet in Gegenwart der Protektorin, der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen, Prinzessin von Preußen, die feierliche Eröffnung der Internationalen Kochkunst-Ausstellung statt. An der Eröffnung nehmen die Spitzen der hiesigen Behörden und Bürgerschaft teil. Um 2 Uhr mittags wird alsdann die Ausstellung für das Publikum geöffnet. Der Eintrittspreis brträgt am ersten Tage 2 Mk., vom zweiten Tage ab 1 Mk. Das aufgestellte Küchenprogramm bestimmt für den ersten Tag internationale Gerichte und zwar ist sowohl in der großen Kollektiv-Weinkosthalle, als auch in sämtlichen Einzelkosthallen die Speisenkarte die gleiche, da sämtliche Speisen in der großen Musterküche zubereitet werden. Markus Bauer Spezial-Geschäft in feiner Herren-Garderobe. Anfertigung nach Maß in eigener werkfiLtte. Gießen, Airchenplatz p. bl88 Bekanntmachung. Der die Stadtarmen behandelnde Arzt, Herr Dr. Heichelheim, wohnt Alieestratze 19. Bestellungen für Stadtbesuche Armer werden von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr mittags in der medizinischen Klinik und außerhalb dieser Zeit in der Wohnung der Herrn Dr. Heichelheim entgegen genommen. Gießen, den 9. Oktober 1900. 6694 Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. ___________________________Wolff.__________________________ Bekanntmachung. Das mit Herbst d. I. leihfällig werdende städtische Gelände, und zwar: 136 Triebviertel 3 Stück Land am Steinbacher Weg der Acker am alten Feld bet den Gärten in 12 Abteilungen von je 632 qm und Acker auf dem Aulweg, hinter dem Weiher — 3994 qm soll Montag den 15. d. Mts. an Ort und Stelle anderweit verpachtet werden. ♦ Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr an der Gabelung der Grünberger- und Licherstraße, mit Fortsetzung nachmittags 3 Uhr. Gießen, den 8. Oktober 1900. 6681 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Bekanntmachung. In das Ver^insregifter unterfertigten Gerichts wmde eingetragen der Gießener Konzertverein zu Gießen. Die Satzung ist am 16. August 1900 errichtet. Mitglieder des Vorstandes find: 1. Dr. Wilhelm Oncken, Univ.-Professor, 2, Dr. Adolf Strack, Realgymnastallehrer, 3. Dr. Hermann Siebeck, Univ.-Professor, 4. Dr. Gustav Krüger, Univ.- Professor , 5. Heinrich Gebhardt, Amtsgerichtsrat, 6. Ernst Challier, Müsikalienhändler, sämtlich zu Gießen. Gießen, den 26. September 1900. 6696 Grobherzogliches Amtsgericht. ■t»OCX>ÖÖO4e»€»«»«Xl€X>C»öOO€»«>®O€»«>« 0 s g Von der Reise zurück. § Q 04386 Dr. Hoeppe. j s 6 Gertrttdis-Brmmen. Vorzügliches Mineral- und Tafelwasser. >^uuar oder spater, zu vermieten. Näheres bei C, Steinberger, (5548 Geräumiges Lager, eventuell mit Kontor und Pferdeflall, per sofort zu vermieten. Anfragen unter A. B. 4726 an die Expedition dieses Blattes erbeten. 5120] Im nördlichen Stadtteil Lager- raume in trockenem, massivem Gebäude ofort zu vermieten. 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