Donnerstag den 12 April walitäten. cslauraati Anrts- und Anzeigeblutt fiw den Ttreis Gietzen. 9 l ftjrfnoW ■ ■ endf von izger Redaktion, Expedition und Druckerei: Schutssraße Ar. 7. e Eier preise« Alle Anzeigen-VermittlungSstellen dcS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Psg., auswärts 20 Pfg. ?on autoätti, ireldKt ' itfige Stuft btfudfli -1 W VluMnt uni 52] flaM0r9t.il H Lrslbeint täglich nnt Ausnahme des Montags. Die Gießener AamitienVlLtter »erden dem Anzeiger in Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde« Vbchtl. 4 mal beigelegt. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. iasete c«, serstrasse < l ), Elektr. AktteJ pold Casella iü. 6 Hasch.), Suli^t' \ IW «butter. H XXXXXte Gratisbeilagen: Gießener Famitienblütter, Der hessische Landwirt, Ktätter für hessische Volkskunde. Lr. 86 Zweites Blatt An die I »S L-n die NngeborL gewesen, Duf.-Aegts., jetzt Ins.-Wegts. bpr Mur fvirnt% richtig zu handeln hat. So ist E J dur für sich em kleiner Feldherr, und es ist eine versende Frage, ob an der europäischen Ge- ^^hnhelt, den untergebenen Soldaten als Maschine zu behandeln, sestzuhalten ist. 1 J dU mifita?iflLair^ ^arnicht von der Hand zu weisens daß das S “tl^ Furopa von der Taktik und Fechtweise der lernen wird. Was speziell Deutschland toa^etplJ PtL0 I)at eV*n Buren bereits vielfach vergolten, bs etwa an ihnen zu lernen hätte. Der bekannte i ?^"lor Albrecht hat in genialer Weise die Aufgaben gelöst MusÄ^ u^^n Einrichtungen Transvaals nach denffchem Muster umzugestalten. Kasernen und Stellungen Ge- KMchnppen und Exerzierplätze, die Uniformen ^md die ...........- »- ME fie lehren' kann zu verbinde^ unb so sehen wir das kleine Häuflein der Buren mit Erfola I uoer 400 Millionen Einwohner gebietet. ! bm. Mainz, 10. April. Zu der Gutenbergfeier I xu letzt von dem geschäftsführenden Ausschuß das Detait- I Programm in allen Einzelheiten festgestellt, aus dem man I vollständiges Bild über den Verlauf des Festes gewinnt. I Beginn des Festes bildet die Eröffnung der typo- I graphischen Ausstellung am 23. Juni nachmittags. Abends I unJ ? Uhr folgt die Aufführung des Händelschen Ora- I ratorrums „Judas Maccabäus" in dem Konzertsaal der I Ä .b/lafel. Hierzu sind als Solisten gewonnen: Professor I Meschaert aus Amsterdam (Baß), Dr. Walter aus München I (Tenor), die Hofopernsängerin Frau Herzog aus Berlin I (Sopran) und Professor Dr. Franke vom Konservatorium I J” Köln (Orgel). Hauptfesttag ist Sonntag der 24. Juni. I Bormittags 10 Uhr findet in der Stadthalle die akademische I obrer statt. Sie wird eingeleitet durch die Jubelouvertüre von Weber, der sich die Begrüßung der Festgäste durch den Oberbürgermeister anreiht. Hierauf gelangt die für das I Fest eigens komponierte Volbachfche Kantate zum Vortrage, bei der ungefähr 400 Männer- und 700 Knabenstimmen Mitwirken werden. Der Kantate folgt die Festrede von Professor Dr. Köster aus Leipzig, und den Sck)lnß bildet j der Ehckr „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" aus der Haydnschen Schöpfung. Nach Schluß der akademischen Feier bringen die Festteilnehmer vor dem Gutenbera- gemeinschaftlich eine Huldigung dar. 800 bis 900 Manner- und 800 Knabenstimmen werden das Te Deum von Neukomm singen; in den Jubel der Menge werden such die Donner der auf den Wällen aufgepflanzten Kanonen, das Geläute aller Glocken sowie Trommelwirbel des Huldigungsaktes bildet das Lied "Heil Dir Moguntia". Nachmittags 3 Uhr findet im Gutenbergkasino ein Festbankett statt, und zu gleicher Zeit I versammeln sich in der „Neuen Anlage" die Jünger Guten- I bergs aus Deutschland und den Nachbarländern. Ein I großer Kommers bildet den Schluß des Tages. Der 25 Juni I gut dem historischen Festzug. Dieser wird sich vormittags I x?1 setzen und in einem großartig ge- I dchhten Kostümfeste in der „Stadthalle" sein Ende nehmen I Für den 26. Juni vormittags 10 Uhr ist eine Gelehrten- I Mammlnng im „Kurfürstlichen Schlosse" vorgesehen, die I full nut dem zu gründenden Gutenbergmnseum befassen I wrrd. Nachwittags 2 Uhr wird eine Festfahrt auf dem | Wein vorgenommen, zu der bereits zahlreiche Schiffe zur I Verfügung gestellt worden sind. In Bingen und auf I Rückweg rn Eltville erfolgt eine kurze Begrüßung I der Festgäste durch die dortigen Stadtverwaltungen. Eine I Beleuchtung der Villen längs des Rheins und der Ufer wird I Sur Verschönerung der Festfahrt wesentlich beitragen. I Blickensderfer Schreibmaschine. Weitaus bestes System | Handel und Verkehr. Uolkswittschast Frankfurter Börse vom 10. April. Wechsel auf New-York zu 4.211/^22'/,. Prämien auf Kredit per ult April 1.25 %, do. per uK Mai 2.20%. Diskonto Kommandit per ult. April 1.00%» do. pe ult. Mai 1.95%. Lombarden per ult. April 0.503/o» do. per ul Mai 0.85%, Spanier per ult. Mai 0.00. Notierungen: Kreditaktien 228.10-80-20, Diskont» Kommandit 191 40-20-00, Staatsbahn 186.40-186, Gotthard 141.41, Lombarden 27.90-00 00, Ungar. Goldrente 97.40, Italiener 9 4 70, Bprez. Mexikaner 25.90, Gesten. Coupons 84.%, Amerik. Cour«« 4.19%, Privat-Diskont 4% o/o. /9’ ' bis2«/1Uhr: Kreditaktien 228-227.60, Diskonto-Kommaodit 191.20-40, Staatebahn 186.20-136, Lombarden 28 00. ViehmSrkte. ®er gestrige Rindviehmarkt hatte ttnen Auftneb von 1000 bls 1200 Stück Vieh, darunter etwa '/, Kälber. Frankfurter und rheinische Händler, die in großer Anzahl vorharde. waren und schweres, gutes Milchvieh in größeren Posten zusamme, kauften, machten den Markt und diese Ware war zu sehr guten Preise, bald vergriffen, weil der Auftrieb darin den Bedarf nicht deckte. 3n> folgedessen machte sich im Laufe des Marktes der Handel in Primas und guter Mittelware ebenfalls gut, der anfänglich etwas flau gewrsm war, was wiederum zur Folge hatte, daß auch die Vorhand ean geringeren Tiere und Abmelkkühe fortgingen. — Zuchtrinder fanden^ guten Preisen willig Abnehmer. Schwere und mittlere Kälber girg» infolge der hohen Preisforderung nur langsam ab, doch machte fit zum Schluß zu der Handel darin noch leidlich, obschon unsere Melßr. stch sehr zurückhaltend beim Einkauf verhielten. Es wurden geflankt frischmelkende und tragende Kühe, schwarzbunte 475—500 Mk., prm: Landkühe 400—450 Mk., MittebWare 280-325 Mk. pro Stück. Zuchl rinder 280—325 Mk., Kälber, schwerste Ware 63—65 Mk, mittlii Ware 56—59 Mk., leichte Ware 52-56 Mk. pro Gentner Echlaht gewicht. — Bedauerlich bleibt, daß es noch immer nicht möglich ist, verbotenen Vorhandel der am Bahnhof bei Ankunft des Viehes vor 14 geht, zu unterdrücken. Hierdurch werden dem Markt« gerade die bei« Tiere vorenthalten. Es hat dies wohl seinen Grund darin, daß >r Reflektanten, die von außerhalb schon tagg vor dem Markt hier fll gar nicht wissen, daß der Borhandel polizeilich verboten ist und :< Verkäufer froh ist, seine Ware schon am Bahnhof los zu werden. — Der Geschäftsabschluß des Norddeutschen Lloyd für iai verflossene Jahr zeigt ein sehr erftsulicheS Resultat. Die in Lörschs gebrachte Dividende beträgt bei reichlichen Abschreibungen und Rückla^r 7V» % gegen 7 % in 1898. Die diesjährige Generalversamml^ findet am 23. April statt. W 8 *Ä •äS I Ä Must-r b-S Franksurt-r Sefommmn«fium8. G-gmb«, klärt unumwunden bic alten Sprachen für die unerseblick- unserer Kultur, und spricht von'^Herabsteigen^Tuf ÄSre ftufe. Kußmauls sehr ausführliches Gutachten hält zwar auch eire^ befferung des Humangymnasiums für erforderlich, will aber aus Gründen den Zudrang zum ärztlichen Beruf nicht durch Realschüln! ^hren. und mißt auch den »psychischen JmponderabUien" b-'i! Thättgkert des human gebildeten ArzteS einen wesentlichen ’ »terorbt verspricht sich die beste Lösung von einer Reform des fuJl I gymnasiums nach der naturwissenschaftlichen Seite. Nur weniae ©h-J erheben sich für die Zulaffung der Realgymnasialabiturienten w! aber vrelfach Reformen des humanistischen Gymnasiums aelu roerben, zeigt sich, baß bie ganze ErziehungSftage mehr und mrik, ckiup geräty. in Bon«. Unter dem Protektorat bet «»v Fuednch findet am 24., 25. unb 26. Mai in Bonn ein großes Lk? fest statt. Zur Aufführung gelangen am ersten unb brüten l «r°t0Men »Saul^ und „Judas Maccabäus". Der zweite Tao X, „Hctg und Galathea", sowie Vorträge der Solisten. Als solch. ‘' geroonnen die Damen: Frl. Katzmayr, Fr. Rückbeil-Hiller, »r K, ' Wolter, sowie die Herren Meßchaert und Dr. Felix KrauS. 54 ffietle werden in dm Bearbeitungen von Dr. Ehrysander aufgt^r' — Wiesbadener Testspiele. Für bie auf Befehl de, Rar-. oont 16 bis 23. Mai in dem Kgl. Theater in Wiesbaden stattfiiüen« Festspiele hat bie Kgl. Jntenbantur eine Reihe [oon Bestimmunar/,' lasten, die für weitere Kreise von Interesse sein bürsten. Der V. fauf ber Billets ist dem Universal-Reisebureau Schottenfels unb C- , Wiesbaden übertragen worden. Das Programm der Festspiele ifl < gendes: Eröffnungs Vorstellung am 16. Mai „Oberon" von Maria v. Weber, Poesie: Josef Lauff; Wiederholungen am 20, 22 m m Mai. Demetrius" nach dem Schiller'schm Fragmmi-, Augusta Götze, am l7. Mai. .Zar und 31mmecm«nn‘ i 2or§ing, am 18. Mai. „Fra Diavolo" von Auber am 19 - 21. Mau SchGsnachrichteu. Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten 6 Baltimore angekommen. — Nur gut gestrichene und lackierte Fußböden gewährleisten w größte Sauberkeit, befördern das Wohlbefinden der Familie und w* mindern bei Krankheiten ganz erheblich die Uebertragungsgefahr, dar»» gilt als geeignetster Fußboden-Anstrich, von jedermann leicht selbst F bewirken, unübertrefflich an Trockenkraft, Glanz und Dauer, der von »c rühmlichst bekannten Hoflieferant Karl Tiedemann'schen Lackfabrik ri Dresden (unter bet Schutzmarke „Herkules") allein erzeugte Bernfiar Schnellttocken-Oellack. Dieser, aus härtestem Bernstein sorgfältig te gestellte Fußboden-Oellack mit Farbe, übertrifft burch seinen DelgeNl die bisher zum Hausgebrauch vielfach angewendeten feuergefährliche spirituösen Fußboden-Lacke ganz bedeutend an Haltbarkeit. 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Bürgermeisterei Großen-Linden. 3936.— 1006- 944.23 408.55 in Gebinde« «nd Flaschen. Zu beziehen durch die Niederlage bei Herrn Daniel Heil Lindenplatz 3 bringt einem verehrlichon Publikum sein Weinlager in empfehlende Erinnerung. Brotbüchsen etc. in großer Auswahl. J. H. Fuhr, Sonnenstrabe 25. .Mffi rinzureichen sind. Gambach, den 4. April 1900. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gambach. Reu hl. meine Preisliste über Rhein-, Mosel-, Pfälzer-, Bordeaux-, Dessert- und Medizinal- Täglich von morgenS 7 Uhr bis abends 10 Uhr 2127 frische, warme Akeischwurst Ü Pfund 40 Pfennig. Neuenweg 83. Konrad Roth II., Wallthorstrasse (Aquarium). ( Backpulver, Dr. Vetter» < Bantkle-Zncker, l Pndding-Pnlver 10 Pfg. Millionenfach bewährte Rezepte gratis von Sportwagen für Kinder «nd Puppe«, starke Letter u. Kastenwagen, Schubkarren, KinderstMe, Alice-Schule. StgiM des ZWMt-Smeßers: Dienstag den 24. A-ril. Aufnahme der Schülerinnen morgens 10 Uhr. Unterricht in Hand- und Maschinennähen, Weiß- und Buntsticken, srlickm und Stopfen, Kleidermachen, Bügeln und sonstigen modenien Arbeiten, Brennen u. s. w. Auch findet wieder ein Kursus zur Aus« bildung von Handarbeitslehrerinnen statt. Anmeldungen und Prospekte bei der Oberlehrerin rt/k2664 L. Möser, Harteustraße 30. DieuStag de« 17. d. MtS. empfiehlt die ™lb ®=*neinbemalb «i.d-kel'sch- »Brauerei in Lauterbach lHeffeu) folgendes Fichtenholz versteigert: -v Stämme, 6 bis 14 m lang, > ^rCtt - — 13 bis 19 cm Durchmesier = 12,78 fm, Derbstangen, 8 bis 12 m lang, 8 bis 12 cm Durch« meffer — 54,70 fm, Aepfelwein (eigene Kelter»»«) besten Stoff, empfiehlt 2735 C. Roth II. Apfelringe Apfelspalten Apricosen Birnen Brünellen, Kirschen Zwetschen türkische und californische, per Pfund von 25 Pfennig an. Gemischtes Obst, hochfeine Qualität, per Pfund 50 Pfennig, 1167 empfiehlt Emil Fischbach. Ernst Balser MäuSbnrg 11. 1. Aufgenommene Kapitalien 2. Geschäftsanteile Mitglieder 3. Reservefonds 4. Betriebsrücklage 5. Reingewinn Schellfische, Kabliau, Zander, Schollen, Muß- hechte, lebende Karpfen, Schlei«, Forellen eingetroffen. 350 Prompter Versandt nach auswärts. I. M. $W, Iem"n Aumelduuge« nimmt die Lehrerin Friulein Renner in der Schule entgegen.L Arbeits-Bergebuug. Die zur Anlage von neuen Rinnen und Saugen an der Butzbacher Straße erforderlichen Pflasterarbeite«, ea. 900 Quadrat' mettr, sollen auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen frei unterzeichneter Stelle zur Einsicht offen, woselbst auch die Angebote, mit entsprechender Aufschrift versehen, bi» längstens DouuerStag de« 19. April, vormtttags 10 Uhr, Bekanntmachung. Bei den Anmeldungen der Kinder zur Aufnahme in das Grosth. «ymnafium, das Orosth. Realgymuafium und die Realschule, sowie in die höhere «ud erweiterte Mädchenschule müssen die Mern unter anderem auch einen Geburtsschein des betr. Kinde» den Direktorm der genannten Anstalten vorlegen. Da sich erfahrungsgemäß die Gesuche um Erteilung der Auszüge aus dem Geburtsregister bei dem Schulanfang derart anhäufen, daß unliebsame Verzögerungen in der Ad- fertiauna nicht zu vermeiden sind, ersuchen wir die Interessenten, schon letzt bei der untnzeichneten Behörde schriftlich oder mündlich die Auszüge au« den Geburtsregistern, welche gegen Erstattung der gesetzlichen Gebühr von 50 Pfg. für jeden Schein verabfolgt werden, zu erwirken. Gießen, den 6. April 1900. Großherzogliches Standesamt Gießen. I. V.: Wolff. Eier-Abschlag! Ia. frische Eier M Anstrillke« per Stück 5’/t Pfg. empfiehlt Hch. Arnold EL Marktstraße S8. per Pfd. 30 Pfg. empW Emil Fischbach. Eiergemüsenudeln extrafeine Wiener, Gemüsenudeln per Pfd. 40 Pfg., Maccaroni extrafeine Wiener, Maccaroni eckte Italiener, Brnchmaccaroni Stand der Mitglieder am 31. Dezember 1898 Im Jahre 1899 zugegangen 3 n „ 1899 abgegangen 5, weniger 2 Alice Kochschule Der «eue Kursus beginnt Brtskmnkenkaffe Gießen. Nachdem dmch mehrfache Entscheidungen der höchstenJnst-M-n ent- schieden worden ist, daß alle Lauamädchen der Gastwirte, Bäcker und sonstiger Gewerbetreibenden, sobald solche täglich wiedeikehrende Ha - kistungen in dem Gewerbebetrieb neben ihren tzau-arbeit-n zu -errichten habe» der Kranken-Verstcherung-pflicht unterliegen, ersuchen wir samt, llicke in Betracht kommenden Gewerbetreibenden, ihre Dienstboten, soweit die» noch nicht geschehen ist, innerhalb 8 Tagen bei unserer Kaffen- Verwaltung zur Krankenversicherung anzumelden. Beitragszahlung zur sogenannten KUnikskaffe befreit von der An- Meldung nicht. . ,2740 Der Wtßmd dn ©rtsitranttenkaffe ffiitjti. Als Oftrzkschellkk empfehle Eier, leer «ud gefüllt, Hsterspiele «litt Art, Gummibälle, Reif- nnb Federball-Ksiele, I Lawn - T ennis-Spiele, beste jgWll'TeulliS'Schläser üod '§aüe, Turnapparate, Ringschaukeln, Croquets. Ö-uui> Mldfu/Ä e. Billige Preise. 0145» ___________________ Htefemoez 18. 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