NräZL86 Erstes Blatt. Samstag den 11 August Meßmer Anzeiger W*» tL,Nch eit iMee^ctt bei Keneral-'Un^iger ftobwkl* a. ,8tätur M H* SfH»hrabdes Artikel 17 nicht atif'dio bezeichneten Fälle; sie stellt vielmehr zur Beseitigung von Zweifeln und Streitigkeiten dieses Benutzungsrecht allgemein sicher. Eine bedenkliche Neuerung tritt dadurch nicht ein, da das vorgesehene Benutzungsrecht zufolge Herkommens oder besonderer Vereinbarung fast überall zurzeit schon besteht Soweit aber hie Kirche als bisherige Eigentümerin in Betracht kommt, entspricht die vorgesehene Regelung den unerläßlichen Anforderungen der Billigkeit. Soweit es bei einem auf Herkommen oder einem Privatrechtstitel beruheirden Benutzungsrecht der bürgerlichen Gemeinde sein Bewenden behält, besteht nach Artikel 18 kein Grund, der bürgerlichen Gemeinde Verpflichtungen aufzuerlegen, die seither nicht bestanden haben. Wird aber durch die Vorschrift des § 17 ein seither nicht bestehendes Recht begründet, ein bestehendes Recht erweitert oder ein | seither aus dem Eigentum entspringendes Benutzungsrecht nut Rücksicht auf den Eigentumsübergang durch ein gesetzliches Benutzungsrecht ersetzt, so erscheint es billig, der bürgerlichen Gemeinde eine Ersatzpflicht hinsichtlich derjenigen Kosten aufzuerlegen, die durch die Ausübung des neu erstandenen oder erweiterten Rechts verursachst tverden. Da es sich bei dem 511 § 17 erörterten Benutzungsrecht I um Befugnisse handelt, die im öffentlichen Interesse der Genieinde zustehen müssen, so kann, wenn im Einzelfalle diese Befugnisse streitig tverden, nach Artikel 19 nur die I Entscheidung einer Staatsbehörde in Frage kommen. Es I erschien aber, soweit es sich nicht um einen privatrechtlichen I Titel handelt, zweckmäßig, nicht das Gerichst, sondern den I Kreisausschuß mit der Entscheidung zu befassen, da diese, I mag es sich um die Art oder um den Umfang der Be- I Nutzung handeln, eine gewisse Vertrautheit mit den that- I sächlichen Bedürfnissen der bürgerlichen Gemeinden voraus- I setzt. Eine schleunige vorläufige Verfügung wird insbe- I sondere hinsichtlich der Benutzung der Kirchenglocken häufig I nicht zu entbehren sein. Es bedarf jedoch! in dieser Hinsicht * keiner besonderen Vorschrift, da nach) ber zbreisordnung der Kreisrat in dringenden Fällen vorläufige Verfügungen namens des K^reisausschusses erlassen kann. Die Zulassung des Rekurses an eine Zentralbehörde erscheint geboten, um insbesondere hinsichtlich der Frage, ob eine bestimmte Benutzungsart dem Gesetze entsprich^ eine einheitliche Rechtsprechung herbeizuführen. Da es sich auch hier um eine Würdigung der Gemeindeinteressen handelt, so war die oberste Entscheidung dem Ministerium des Innern zu übertragen. Das Justizministerium ist an der Ausführung des Gesetzes insoweit beteiligt, als es sich um Angelegenheiten des Grundbuches handelt. -ff-. Aus Stadt und Kand. Gieße«, den 10. August 1900. *• Zur Vermögenssteuer schreibt man uns: In Nr. 182 dH Gießener Anzeiger« findet sich in dem Artikel: „Die neue hessische Vermögenssteuer- folgender Satz: „Vermögens- steuerpflichtig ist jeder Angehörige deS GroßherzogtumS 2c. rc. bezüglich de« imLande sich befindenden Vermögens". Daß Grundstücke, Gebäude, Waren rc. im ausländischen, also nicht hessischen Geschäftsbetriebe von der Steuer befreit find, versteht sich ja ganz von selbst; wie aber verhält e« sich mit Vermögensteilen, die sich nur zur besseren Aufbewahrung außerhalb Hessen» befinden, z.B. mit Devot« bei der Reichsbank in Berlin u. f. w., oder mit mobilen BermögenSteilen, die von in Heffen wohnenden Ausländern außer Deutschland erworben und dort verwaltet werden, und deren Erträgnisse nur nach Hessen fließen? Diese Werte können doch unmöglich zur hessischen Vermögenssteuer herangezogen werden; denn nur solche Objekte sind unseres Erachtens von der Steuer betroffen, die den Schutz des hessischen Staate«, bezw. seiner Einrichtungen, genießen, während das im Auslande lagernde Vermögen diesseits in keiner Weise geschützt, daher auch nicht besteuert , werden kann. ES wäre interessant, wenn von berufener Seite Aufklärung über diese Fragen gegeben würde. I • Der „Verein für HandlungSkommiS 1858", der feinen Hauptsitz tn Hamburg hat, vermittelte im Jahre 1899 0113 Engagements. Seit dem 1. Januar 1900 bis jetzt Oat er schon wieder mehr als 3600 Bewerber untergebracht D^nStellenvermittelung geschieht bekanntlich vollständig ™ ^bauliches und nicht erbauliches Bauliches. In der Marktstraße wird an dem Siesel'schen Neubau wacker weiter geschafft. Das schon jetzt in seiner Sandsteinfassade Überaus vornehm wirkende Gebäude ist bereits unter Dach und wird trotz der Schwierigkeiten, die man anfangs be! hördlicherseits der geplanten Ausführung entgegensetzte, vor Weihnachten noch bezugSsähig. Ebenso schreiten die Neubauten der Herren Georg und Tichy, Ecke Seltersweg und Goethestraße, mit ihren reichen Sandstein-Durchgliede- rungen, sowie der größere Neubau für Herrn Eberhard Metzger, am Seltersthor, trotz des Maurer-AuSstandeS ihrer Vollendung im Rohbau mit Macht entgegen. Gerade nicht erbaulich aber muß man die Art, wie gebaut wird, ber drei anderen Gebäuden der Innenstadt bezeichnen. Da ist zuerst der Adolph Bieler'sche Bau in der Marktstraße, der bisher, obgleich schon vor einem Jahr mit der Maueret begonnen ist, nur langsam von der Stelle rückt, infolgedessen die Belästigungen der Nachbarschaft, die ganz selbstverständlich jede Bauthätigkeit mit sich bringt, ungebührlich m die Länge gezogen werden. Seit Wochen nun ruht die I Thätigkeit in dem endlich unter Dach gekommenen Bau I gänzlich, und der dort öfter Vorübergehende der die Kirch- I hossruhe aus dem Bau beobachtet, schüttelt den Kopf, weil ledern das hemmende der Sache fremd ist. Man sagt, dem Weiterbau jenes Hauses in der Marktstraße sei polizeilich I gethan, weil die aufsichtführende Baubehörde um deswillen die Anlage einer massiven Treppe in demselben I verlangt, da der Charakter des Baues ihn von vornherein als zum Warenhause zu vermieten stemple. Der Bauherr hat aber in dem unteren Stock beginnen lassen, eine Holz- treppe zu errichten. Man kann den Standpunkt der Baupolizei im vorliegenden Fall nur billigen, wenn man erwägt, welch großes Unglück beim Ausbruch von Feuer in den sogen. Warenhäusern in letzter Zeit entstanden ist. Im Jntereffe von Leben und Gesundheit seiner Mitmenschen sind, so unangenehm sie dem davon Betroffenen auch sein mögen, solche Maßnahmen am Platze; aber | damit verschwindet die Thatsache nicht, daß es ein unerfreulicher Zustand ist, wenn in einer engen Straße im lebhaftesten GeschästSviertel einer Stadt ein in Angriff genommener Neubau nicht von der Stelle kommt. Ferner, als unsere Denkmal-Einweihung auf dem Marktplatz vor der Thür stand, da hat man sich allgemein gefreut, zu beobachten, wie unser Stadtbauamt rührig und fleißig daran war, unser altehrwürdiges Rathaus in Stand zu setzen. Leider war es damals nicht möglich, die Herstellung diese» Gebäudes auch im Innern zu vollenden. Seit der Denkmalsenthüllung im Mai ruht nun bereits die Fertigstellung des Rathauses in seinem inneren Ausbau. Die für Bauarbeiten schönste Zeit deS Jahres geht zu Ende, ohne daß sich fleißige Hände regen, das Innere des Gebäudes wieder in Stand zu setzen. Der Fremde, der in der Sommerzeit unserer Stadt seinen Besuch macht, steht vor der schönen Front de- Rathauses, vergeblich Einlaß begehrend zu den Räum-'.., in denen sich nach den verschiedenen Führern durch Gießen die überaus sehenswerten Schätze des Museums des Oberheff. Geschichtsvereins befinden, die aber über einander geschichtet sind, so daß sie für niemand zugänglich sind. Unser Stadtbauamt soll ja zurzeit mit Arbeiten überhäuft sein; das weiß aber der Tourist nicht, der unter der Halle des alten Rathauses vor der rohen Bretterwand, die deffen Inneres absperrt, Halt machen muß. Und nun noch ein dritter unerfreulicherWiederherstellungSbau in unserem lieben Gießen. Man muß sich wundern, mit welcher schneckenartigen Langsamkeit an dem alten Gebäude am Brandplatz restauriert wird, am ehemaligen Universitäts-Kanzleigebäude, dessen Wiederherstellung der Staat, wenn wir recht berichtet sind, in die Hand genommen hat. Wird das Tempo, mit dem jener Bau gefördert wird, beibehalten, so ist da« Ge- bäude vielleicht in einigen Jahren vollendet; ob der Ban gerade dadurch sehr billig wird, wagen wir nicht zu entscheiden. Der Ausstand der Maurer und Weißbinder kann doch nur zum Teil an der verzögerten Fertigstellung der Bauten schuld sein; denn andere nicht minder umfangreiche Bauten und bauliche Aenderungen sind trotz des Streike« in verhältnismäßig kurzer Zeit fertig gestellt worden. Elpenrod, 9. August. Unter dem Vorsitz de« Herrn Schröder von hier tagte gestern im Saale de« Gastwirts Krauß die hiesige Ortsgruppe de« Bundes der Landwirte. Ebenso waren noch mehrere Vertreter nachbarlicher Ortsgruppen anwesend. Nachdem Herr Schröder die Anwesenden willkommen geheißen und seinen Dank für ihr Erscheinen ausgesprochen, brachte er ein Hoch auf Kaiser und Großherzog aus und erteilte dem Landtagsabgeordneten Korell das Wort. Derselbe dankte für die Einladung, der er bereitwilligst gefolgt sei, da er ja seinerzeit versprochen habe, jedes Dors seines Wahlkreises zu besuchen,, um über seine parlamentarische Thätigkeit zu sprechen. Auch heute sei er bereit, jede Frage eingehend zu beantworten; doch möge erst zur Tagesordnung übergegangen werden. Der Vorsitzende erteilte sodann Herrn Neureuther aus Frankfurt das Wort, der in seinem zweistündigen Vortrag' das Thema: „Die Landwirtschaft und die Handelsverträge" behandelte. Klar und sachlich sprach er über die Handelsverträge selbst, über Export und Import, über Zwischenhandel und Lagerhäuser. Schließlich ermahnte er die Landwirte, fest zusammenzuhalteu, und solche Männer in Reich«, und Landtag zu senden, die die Sache deS Mittelstandes stets vertteten würden. An der Diskussion beteiligten sich besonders Herr Oehlsen von Dotzelrod und Landtagsabgeordneter Korell. Nachdem dieses Thema erschöpft, führte Herr Korell in umfangreicher Weise au», was bis jetzt von dem Landtage für die Landwirtschaft geschehen sei, und über welche Sachen er noch Vorlagen zu machen gedenke. Schließlich betonte er, daß er die Interessen des Mittelstandes stets warm vertreten werde. Frankfurt a. M., 8. August. Großes Aufsehen erregt hier, wie dem „M. I." geschrieben wird, die Bekannt- werdung eines von dem feinsten Frankfurter Vergnügungs- Etablissement — dem „Palmengarten" — betriebenen Fleischschmuggels. Die städtische Fleischkontrolle hatte schon öfters bemerkt, daß größere Fleischsendungen an die Restau- ratioTi des „Palmengartens" gingen, die als „Fleischware" bezeichnet waren. Man forschte nach und entdeckte Schlacht- sleisch minderwertiger Qualität, das nur deshalb als Fleischware deklariert worden war, um die städtische Fleischschaustelle umgehen zu können. Die Sendung, die von Metzgern aus Fulda stammte, wurde konfisziert und der Freibank überwiesen. Die Untersuchung ist bereits eingeleitet. Sport, Spiel, Jagd. Kastel, 8. August. Die italienischen Stasfettenreiter unter Führung des Leutnants Boselli, von denen wir schon wiederholt berichteten, hatten auf der Reise nach Schloß Wilhelmshöhe gestern (Dienstag) morgen die Stadt Fulda verlaffen, nachdem sie bereits an der bayerisch-hessischen Grenze in der Nähe von Burghein (Strecke Elm- Gemünden) eine Abordnung des hier in Garnison liegenden Husaren- Regiments Landgraf Friedrich von Hessen Homburg (2. Hess) Nr. 14, on der Spitze Oberleutnant Vogel d Falchnstein-Kafsel, begrüßt und die Führung durch die hessischen Gauen übernommen hatte. Heule (Mittwoch) mittag langte man in Melsungen an und setzte um 3 Uhr nachmittags den Weitermarsch auf Kassel bezw. Wilhelmshöhe fort. Hinter Melsungen verlieb man die eigentliche sogen. Nürnberger Landstraße und wandte sich der alten Frankfurter Heerstraße zu, indem man der Guxhagen über die Fulda und oberhalb Griste über die Eder setzte. Der Weiterritt wurde sodann über Guntershausen, Rengershausen, Knall- Hütte ic. nach Nordshausen fortgesetzt, woselbst die Reiter um 6 Uhr 3!) Min abends anlangten und vor dem südwestlichen Ausgang des Dorfes (m der Richtung der Knallhütte zu), etwa 100 Mir. vom Dorf entfernt, auf der Landstraße mit dem Offizierkorps des Kaffeler Husaren - Regiments Nr. 14, an der Spitze der Chef des Kaiserl. Hauptquartiers, Se. Exz. General v. Pleffen, und der Regimentskommandeur, Oberst- r • Blumenthal, zusammentrafen. Diese Offiziersdeputation hatte auf Allerh. Befehl den Wilhelmshöher Schloßpark um 8 Uhr verlaffen und war den italienischen Staffettenreitern entgegengeritten. Nachdem die gegenseitige Begrüßung erfolgt war, setzte sich die Cavalcade unter Führung des Generals Exz. v. Pleffen nach Wilhelmshöhe zu in Bewegung. In Wilhelmshöhe angelangt, wurden die italienischen Reiter am Ausgang des Parkes auf Mulang — gegenüber dem Chinesen- Hauschen — von dem kommandierenden General des 11. Armeekorps, bjj. v. Wittich, der bis hierher entgegengeritten war, begrüßt, worauf sodann zum Schlohhof geritten wurde. Als der Kaiser in Begleitung des Grasen Waldersee und des von Berlin zu dem Zweck hier angekommenen Militärattachäs der Königlich Italienischen Botschaft, auf der Freitreppe des Schlosses erschien, marschierte die Patrouille nn Salopp der Freitreppe gegenüber auf. Leutnant Boselli, sowie die fx? J~anc‘c.rd (Sergeant, Unteroffizier und 2 Gemeine), deren Lanzen- fähnchen mit Trauerflor verhüllt waren, stiegen von den Pferden ab. Leutnant Boselli, der seinen Degen gezogen hatte, erstattete seine Mel- dung und legte das Handschreiben König Humberts in die Hände deö Monarchen. Kaiser Wilhelm reichte dem Offizier die Hand und unterzog dann Leute und Pferde einer Musterung. Dem Vernehmen nach sprach sich der Kaiser Über die Haltung der Reiter und Pferde sehr lobend aus. Die Besichtigung dauerte fast eine halbe Stunde. Der I Kaffer Übergab dann persönlich dem Offizier, sowie den Unteroffizieren und den Mannschaften Ordensauszeichnungen und verabschiedete sich dann »on dem Kommando. Dasselbe defilierte noch einmal vor dem Kaiser vorbei und rückte dann gegen 8 Uhr vom Schlosse ab. Die Italiener ritten, begleitet von dem Offizierkorps der Heffen-Homburg-Husaren, nach der Kaserne am Gardeducorpsplatz. In der Kaserne wurden die italienischen Mannschaften, für welche 2 Stuben eingerichtet worden, bewirtet, die Pferde vorläufig im Krankenstalle untergebracht. Leutnant Boselli verbrachte den Abend mit den Offizieren im Kasino bei einem gemeinsamen Mahle. Leute wie Pferde befanden sich bei der Ankunft in guter Verfassung. Leutnant Boselli ist ein junger Offizier, den die wollige Pelzmütze mit dem savoyischen weißen Kreuz und das dunkle Kollet recht wohl kleiden. Sowohl der Offizier als seine Lanciers sind während des langen Marsches arg von der Sonne verbrannt. Obwohl durchweg noch jung, machen sie doch in den Pelzmützen und der dunklen Uniform, die Lanze in der Hand, einen martialischen Eindruck. Die zurückgelegte Strecke Rom-Kassel Beträgt ca. 2400 Kilometer, welche von der Patrouille, welche täglich 70—80 Kilometer ritt, in 29 Tagen be wältigt wurde. Aan-el nu- Verkehr. Volkswirtschaft. Frankfurter Börse vom S. August. Wechsel auf New-York zu 0.00-00. Prämien auf Kredit per ult Äug. 1.50%, do. per ult Sept. 2.70%, Diskonto-Kommandit per ult. Aug. 1.25 %, do. per ult. Sept. 2.40%, Lombarden per ult Aug. 0.65%, do. per ult Sept. 1.10%. Deutsche Bank per ult. Juli 0.00 %. Notierungen: Kreditaktien 206.20-00-00 000, Disken to- Kommandit 173.30-60-10-40-30-70, Staatsbahn 139.0, Lombarden 25.20, Italiener 93 10, Spanier 71.70-00, Bproz. Mexikaner 25.10, Bochumer 185.40-186-000.00 bz., Laura 202.50-203.00 bz., Harpener 175.30-174 80-5.20 bz , Gelsenkirchen 185.80-40-186 bz. G Privct- Diskont 43/16-4%%- 1% bis 2»/, Uhr: Kreditaktien 206.20-40-0000 bz., DIs- konto-Kommandlt 173.70-175.00-00 bz., Berliner Handelsgesellschaft 000 bz., Staatsbahn 139 bz., Lombarden 00.00 b., Laura 000-000 00. Sortschritte der Lebensversicherung in Deutschland. Nach der bekannten statistischen Abhandlung Über „Zustand und Fortschritte der deutschen Lebensversicherungs- Anstalten", welche demnächst für das Jahr 1899 zur Veröffentlichung gelangt, ist der Zugang an Lebensversicherungen bei den deutschen Gesellschaften im vorigen Jahre wiederum größer als in allen Vorjahren gewesen. Von den 45 deutschen Gesellschaften, die sich mit dem Betrieb der Lebensversicherung — d. h. der Kapital-Versicherung auf den Todesfall schlechthin sowie der abgekürzten Versicherung mit Zahlbarkeit beim Tode oder nach Erreichung eines bestimmten Alters — beschäftigten, wurden im Jahre 1899 insgesamt 123 206 neue Lebensversicherungen Über 550 549 983 Mark abgeschlossen. Dagegen bezifferte sich bei ihnen der Abgang an Lebensversicherungen zusammen auf 59 629 Policen über 224 865 715 Mark, wovon 21 131 Versicherungen über 79 934 696 Mark durch den Tod der Versicherten und 8270 Versicherungen über 19 097 741 Mk. durch Zahlbarwerden bei Lebzeiten der Versicherten endigten Der Zugang überstieg den Abgang um 63 577 Policen und 325 684 268 Mark Summe. Um diese Zahl und Summe hat sich also im vorigen Jahre bei den 45 deutschen Lebensversicherungs-Anstalten der Bestand an Todesfall-Versicherungen erhöht. Derselbe stieg dadurch zu Ende des Jahres auf 1 426 986 Policen Über 6 106 635 454 Mark. Hieran waren die bedeutendsten Anstalten mit folgenden Summen beteiligt: Gotha .... Stuttgart . . . Alte Leipziger . . Stettiner Germania Victoria .... Karlsruhe . . . gegr. 1827 \ mit 1854 / „ 1830 ( „ 1857 j „ 1861 \ „ 1864 ) „ 772 089 700 Mark 557 043 139 , 541 258 750 „ 536 694 722 „ 435 671 713 „ 435 405 972 „ Summa 3 278 163 996 Mark Aus diese sechs Anstalten entfiel demnach die gute Hälfte (53,y Prozent) be8 gesamten LebenvversicherungöbestandeS der 45 Gesellschaften Für bie von allen dwsen Anstalten betriebene Lebensversicherung im oben cTÄ en ®t,nnc !? blc Möglichkeit einer vollständig vergleichenden Statistik gegeben. Daneben wird von der Mehrzahl der Gesellschaften auch noch bie Rentenversicherung sowie die Versicherung auf den Erlebensfall (Alters-. Aussteuer-, Militärdienstversicherung) und von einer von Gesellschaften die sog. kleine Lebensversicherung (Begräbnis, geld-, Volks- und Arbeiterversicherung) betrieben, während einzelne Anstalten, rote bte Gothaer Bank, sich auf den Betrieb der eigcnllichen Lebensversicherung beschränken. So wird unter jenen 6 Anstalten die Volksversicherung (mit kleinen Summen und meist wöchentlicher Prä- mtenzahlung) allein von der Victoria betrieben, die am Schluffe deS Vorjahres darin einen Bestand von 283 Mill. Mark und bei Miteinrechnung auch von 55 Mill. Mark an Versicherungen nur auf den Er- lebensfall sogar einen Gesamtbestand von 773% Mill. Mark hatte Ein wirklicher Vergleich zwischen den verschiedenen Anstalten ist aber, wie angün'g'nUt innerhalb der ihnen je gemeinsamen VersicherungSartm Märkte. _ _ WHebberfl, 9. August. Der gestrige Ferkelmarkt war sehr stark befahren. Die Käufer wurden aber durch starke Regengüsse am Besuch des Marktes gehindert, weshalb sehr viele Tiere wieder mit nach Ne genommen wurden. Die Preise schwankten nach Alter und Qualität zwischen 11 und 18 Mk. für das Stück. Zandwirtschast. c, . ^^^^"lkereigenostenschaften in Deutschland. Im Jahre 1899/1900 wurden 17 eingetragene Molkereigenossenschaften auf- gelöst, dagegen 170 neu gegründet. Von letzteren entfallen auf Ostpreußen 1, auf Wefipreußen 8, auf Brandenburg 3, auf Pommern 4, Posen 8, Schlesien 1, Provinz Sachsen 11, Schleswig-Holstein 16, Hannover 80, Westfalen 4, Hessen-Nassau 3, Rheinpreußen 11, Bayern 24, Sachsen 4, Württemberg 28, Baden 4, Hessen 2, Mecklenburg 1, Oldenburg 3, Braunschweig 6, Anhalt 1, Lippe 1, Elsaß Lothringen 5. Auf der beschränkten Haftpflicht wurden 56, auf der unbeschränkten Haftpflicht 114 von ihnen aufgebaut. Die große Mehrzahl der neuen Molkereien ist sofort an den Allgemeinen Verband der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften angeschlossen worden, während es sich bet den Auflösungen gewöhnlich herausstellt, daß mit dem Fehlen einer Verbandszugehörigkeit auch eine wesentliche Voraussetzung des gedeihlichen Arbeitens fehlt. Wegen vorgerückter Saison verkaufe ich die noch vorrätigen Wa*ch-Anzüge, Blasen, Hosen, Loden-Joppen und Sommer-Havelock» IW* zu bedeutend herabgesetzten Preisen. ist Markus Bauer. Köstliche Gerichte. So manche Hausfrau bereitet mühelos viele köstliche Gerichte von Brown und Polsons Mondamin. Bei geringer Mehrausgabe lassen sich leicht in kurzer Zeit Mondamin-Flammris, -Puddings, -Milch- und Eierspeisen, -Aufläufe,-Desserts schnell zurickten, Brown n. Polsons Mondamin, mit Milch gekocht, wird der leichten Verdaulichkeit wegen von Aerzten für Kinder und junge Mütter gern empfohlen. Mondamin ist überall käuflich. Brown und Polsons neue Rezepte sind als ein Büchlein bei deutlicher Adresse Berlin C. 2, kostenlos zu haben. cö an der Liebigstraße, Schutz- n am Riegelpfad ff 5328 Prima Wagentücher Z empfehlen billigst Professor Bischof 1825. Professor Freytag 1876. yi Otto Schaaf, Gleisen. 702 5296 in preiswerten Qualitäten H. Kaess Nachf., Kreuz 15 Ohiipfchluiuicii 516 629 238 232 218 n n n n 1 2 3 4 5 Nr. n H n H Bauplatz ff ff H ft Qu.-Meter H n Zwiebelkuchen Dienstag, Donnerstag u. SamStag, morgens von %9 Uhr ab. B. Schomber, WMhorstrsße 51. Gießen, am 4. August 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Allein-Verkauf bei: Peter Geisel, Giessen, Asterweg 43. Versteigerung von Bauplätzen an der Liebigstraße und am Megelpfad. r n ^*”£**9. beu 11. August d. I., nachmittags 8 Uhr, sollen vor Grosth. OrtSgericht Gießen zwei der Stadt Gießen gehörige Bauplätze an der Liebigstraße und drei desgleichen am Riegelpfad einzeln und danach das gesamte Gelände (der vorm. Katzenstein'schen Wiese) zusammen einer einmaligen öffentlichen Versteigerung ausgesetz werden, und zwar: und Fruchtsäcke 5372 n tt e freie Rattenkuchen ,,Delicia“ von l'll | Apoth. Freyberg, Delitzsch sind UH • das sicherste Radikalmittel zur -----Vertilgung der Ratten u. Mäuse. Menschen, Haustieren und Geflügel ub- schädl. Dreimal prämiiert. Dose 50 Pfg. u. 1 Mk. in der Hirsch-Apotheke u. bei Radfahrer! Touristen! i Nein Trockenwerden des Halses, kein Durst mehr, erfrischend. Probiert: Apotheker Albrecht's Aepfelsäure.Pastillen. Schachtel 80 Pfg. Ja der Hirsch-Apotheke, Universitäts-Apotheke, Gustav Gerhard, A. Welz. zusammen 1833 Qu.-Meter. Lageplan und Bedingungen find auf unserem Sekretariat, Zimmer Nr. 15, einzusehen. Henes Sauerkraut eue eingem. Gurken eues Grünkorn empfiehlt 5310 Wilh. Haas, Bleichstratze 18. Vandw. Aubes-Ausstellung 14,-17. Stptmber. Darmstadt. 14.—17. Septmdtt. Verlosung »on Pserden, Vieh, landw. Maschine«, Geräten re. re. 2000 Gewinne i. SB. von Mk. 40,000. Haupttreffer i. W. von Mk. 6000. Ziehung am 19. September. Loose ä 1 Mk., 11 Lose für 10 Mk. (Porto und Liste 25 Pfg. extra) durch die General-Agentur von L. F. Ohnacker in Darmstadt. 5390 Bruchsteine gnte lagerhafte, werden stets abgegeben. Auch können dieselben franko angeliefert werden. 6i« Carl Valentin, ZchöhksstnZe 15. Ohne Preiserhöhung 5241 empfehle rohen und gebrannten Kaffee in reinschmeckender und kräftiger Ware. C. Roth II. empfiehlt Wagentücher in verschiedenen Größen, sowie Kuder & Sonneborn. Karbe«, Lacke und Materialwaren a11 oL>bVb, Nußbodenlackfarde, Fußboden« Ä'ÄÄÄ.x.'üräÄ SUberpILtte, Pinsel, «tahlspLhne, Parkettbod^wich^ schiedenen Nuancen, Wasserfarben, Bronze« aller Art, giftfreie Anitin» färben zum Selbstfürben von Stoffen rc. rc. empfiehlt die 5150 Adler-Drogerie Seltersweg 39, Otto Schaaf. Nachdem mir von den Vereinigten Hanf gehl auch- und Gummiwaren-Fabriken zu Gotha, Aktien-Gesell schäft früher fiebr. Bürbach & Co., die Haupt-Vertretung ihrer Fabrikate ffir den Kreis Giessen übertragen worden ist, halte ich mich zur Lieferung von Spritzen- u. Gartenschläuchen in Hanf, Flachs und Gummi bestens empfohlen. 5142 A. Dickore, Schanrenstraße 8. Hoisdorfer Natürliches kohlensaures Tafelwasser Hervorragend durch ungemein lieblichen, angenehmen Geschmack und leichte Verdaulichkeit. Von ärztlichen Autoritäten empfohlen in allen Fällen von Bchleim- erzeugung des Magens, der Därme, der Lunge, sowie bei Leberund Müz-Affektionen. Altberühmte Quelle 4283 analysiert von: Fst. Goth. Cervelatwurst wieder eingetroffen. 5376 _______________L. Kalkhof. ff. geräucherte frnnhfnrt. Kratwjirffchen & Paar 25 und 80 Psg. empfiehlt von heute ab jeden Freitag und Samstag Fr. Schreiner, 5398 Metzgermtister. Das städt Kurhaus zu Dillenburg, 4808 direkt am Walde gelegen, mit Waldpark und Spielplatz, bietet für Ausflügler einen angenehmen Aufenthalt. Zahlreiche autoepflegte Spazierwege in Laub- und Nadelholzwaldunaen [4000 Hektars schöne Aussichtspunkte; Schloßrulne, GeburtSstatte Wilhelms des Lerschwiegenen,- WilhelmSturm mit historischer Sammlung. — Daö Kurhaus ist neu errichtet und bietet uemlichkeilen bei mäßigen Preisen; großer Saal für Festlichkeiten. 5 durch den Verwaltungsrat, Bors. Bürgermeister Kierltch. 94.85 85.60 92.30 99.60 00.00 Bleichstratze 4 6342 Kaffs im Voraus oder gegen Nachnahme. 6877 drei 6337 Stadt WormS unt. b. 1901 tober zu vermieten. 56.90 MhliuS dto. Deutsche Grdsch.-B. unk. b. 1904 99.00 Gelldsorteur Brief 2024 226.40 Darmst. Bk.-Actim 3902 £ahn$and mieten Kreuzplatz 15. in Eteiuftratze 83, I 5867 Mk. 126 an. 4211 Zimmer. 5388 an Rudolf Moffe, Köln. 6374 8942 Verantwortlich für den allgemeinen Teil: I. B.: A. Steffenhagen; für den Anzeigenteil: Hans Beck. — Druck und Verlag der 4 4 4 4 3 3 4 3 5 4 98.00 00.00 100.00 98.80 98.50 98.70 Held 81.40 84.20 4.177« L^Macht» Khiderheuu wellig. Fl Oesterr. Staatsbahn v. 1885 Jtal. staatSgar. Eifeub. 20 Franken-St. Engl. Sovereigns Dollars in Gold Erie«, । ebenso 1 । schnell «rief 16.34 20.45 4.20 Procent 41/, Oesterr. Silberrente Geld 16.30 20.41 4.17 Adeudcourser 000.001 Oesterr. Credit-Actim 8292] Eine Familienwohnung, vier Zimmer mit Zubehör, per sofort zu vermieten._____________«sterweg 8. Ung. Gold-Stentc Portugiesen Mexikaner amort. S. I-III Monopol-Griechen von 1887 0,00. Enthaanmgepolrer zru Entfernung listig« Haare 1,60.® Echt nur mit M Ha' 1* wrVfAl Finna Herrn. Husche, Part, ll V yWlflLVVlHgdebere. Hier iahaben bc Otto Schaaf, Drog., Seltereweg 89. sowie Hnudekulhen der ltzjähriger Jüngling, welcher die Realschule besucht hat, sucht Stelle als Schreibgehtlfe. Gefl. Offerten unter F 8 08252 an die Expedition d. Bl. erbeten. , Locken,*»Zierde In kurzer Zelt ohne Brennen mit Herrn Matche’« gor goscb. Lochen, Mr Per 1. Oktober 3« bis 4,Zimmerwohnung, möbliert, parterre oder im ersten Stock, zu mieten gesucht. Offerten unter X. 03267 an die Ex- pedilion dieses Blattes. DO DH 31 300 /i Mk. 165.—, Vr Mk. 82.5V, Vs Mk. 33.—, Vio Mk. 16.50 5369] 1 irischer Ofen, 8 Yüllöfeu, 1 Dopha, 1 Tisch wegen Platzmangel zu verkaufen. GelterSweg SS, 1. Privatdarlehn 053,7 schnell, diskret, 6 Proz. p. a. Ratenweise Rückzahlung. Anfragen find 60 Pfg. Korrespondenzspesen beizufügen. Deutsche Leiv-Kaffe, Berlin W. 8, Mauerstr. 43,1. Kypothekeu-, Kredit-, Kapital- ttttb Aartehu-Sucheude erhalten sofort geeignete Augevole. 460T Wilhelm Hirsch, Mannheim. 33 732 40 79 816 932 49 [400] 68 24012 59 66 81 113 42 78Jif ap 19 43 93 [500] 401 11 [400] 36 [400] 42 [400] 45 509 57 72 601 5 [400] 14 815 37 41 99 [2000] 928 [50Ö] 62 78 , „ r.nnl qq ran01 M7 - 25014 183 201 319 85 91 440 510 40 [400] 6! [400] 93 [400] 647 754 97 [400 ] 837 39 75 921 26 51 [400] 74 [20001 91 [4001 122 [400] 45 223 M 33 39 83 90 312 40 44 62 4^ 68 5g 56 [6001 59 [400] 94 605 13 16 52 69 717 79 [400] 804 44t 975 99 27005 19 22 73 131 289 327 34 417 [4001 21 25 [400] 57 98 570 [500] 77 616 735 37 58 $02 18 20 35 [400] 60 ßj [500] E ««^7 74 115 72 206 881 36 45 d2 84 99 [1000] 418 45 [1000 65 70 83> 525 33 46 80 99 632 41 48 ‘54 86 91 727 33 [400] 36 812 35 52_69 71 89 941 82 [400] 2?073 99 (IPOPJ 189 205 13 20 36 47 66 349 76 [400] 588 64- 68 862 88 [400] i ■ f4an039 m4001 81 119 99 0^ 10 24 41 H4 72 [3000] 304 28 61 408 ■qn v ^0039 68 [400] 81 119 9U ■ j W(Ä0] 904 ‘Swwmi 15^36 47 68 76 119 35 62 [400) 66 90 SÜ6Ä H7 80 4'4346ß [7R°j963r2000ia 33 67 [400] 603 4 49 68 706 V {400] 79 828 53 7?96lß 29 % 70 81 83 94 [500] 32008 37 38 47 H3 ® [4Ö0] -7 81 87 207 46 ^33 77 72 '[3000 , 82 93 516 89 6® 706 14 3& 50 9t oon nnfti ei n • - < ' jgrühl'schen Univ«fitSt--«uch. uud St-mdruck-r-i (Pi-t,ch Erben, in «ii-ß-n. Afe hmttge Yummer «msaßt 10 Seite«. T im Hinterhaus, Zimmer, zu vermieten. Marktplatz 17. l.jgk. SeMsche Landes-Lotterie- ; - - Mslasie 9. Allgust 1900. ' Äl{d NuEödli, neben weiten ti^ts bemerkt ist, find Wit 200 Mctrk gezögen. (Ohne Gewähr.) 21 36 314 432 [400] 57 [460] 59 70 75 [500] 86 718 95 813 46 [400] 94 900 81 53 1098 0] 99 [400] 155 82 [400] 248 76 366 89 414 40 88 521'5*8 1401)1 63 81 85 93 736 [400 , 824 985,98 2018 39 46 56 [500] 94 147 53 [500] 228 [2000] 60 [400] 64 74 91 341 45 [400] 57 [400] 90 4Ö3 [1000] 525 54 600 17 55 j40QJ 5ß 709 42 [t>0OJ 965 66 76 Y971 92 116 89 [400 ] 206 11 14 19 3Y öö K [Ä000] 61 8J 315 26 430 53Ö 67 1500] 73 83 93 630 45 58 79 983 85 88 4017 W 71 [400] 108 2C Ad. ®chkllN^"L Näheres in der Expedition d. Bl. 4649] Durch Wegzug des Herru Fabrikanten Cohn ist die 1. «tage Tüdanlage 10, neu hergerichtet, mit Gartenanteil, Bleichplatz, Lrockeu« b. den re., per 1. Oktober zu verm. Näheres bei Carl KleeS, Süd- anlage, und Kreuzplatz 6,____ 4899] Mansardenstock im Neubau Plock» stratze, 6 Zimmer nebst Zubehör per 1. Oktober oder später an ruhige Familie zu vermieten. Näheres _______________ Bahnhofstraße 58, I. 4919] Eine grStzere und kleinere Wohnung sofort zu vermieten. Adolf Geisse, Seltersweg 2. bct mü Pferoen um. gehen kann, gesucht. 5841 Bleichstratze 4. Klüver Junge Näheres in der Expedition d. Bl. Nordanlage 11 WUT- 6-Zimmerwohnung mit Badezimmer, Balkon und mit allem Komfort der Neuzeit eingerichtet, im zweiten Stock, ist wegen Versetzung des Herrn Postkassier Stroh per 1. Oktober ru verm Möbliertes Zimmer pt vermiete«. c^rdl. möbliertes Zimmer per sofort oder später zu verm. Bahnhofstr. 5l,Hl. 03225] Zwei ineinandergeh., gut mobl. Zimmer zu verm. Ludwigsplatz 4, III (möblierte Zimmer zu vermieten. «W 4033 Neustadt 14. öhie erste Etage in unserem Hause «elterSweg 88, bestehend aus 6 Zimmern mit Zubehör, ist vom 1. Oktober l. IS. an, eventl. früher, anderweit zu vermieten. 4516_______Brüder Schmidt. 4779] Ludwigsplatz 9 Parterrewohnung, mit oder ohne Stallung, zum 1. Oktober, eventl. auch früher, zu Vermietern___________________MylittS. 4778] Ludwigsplatz 8 Parterre- Wohnung im vorderen Hause zum 1. Ok- Circa: 20 Fässer (in Petrolfaßgröße), 3 Speiseölfässer ä 100 Kilo, 200 Stück große und kleine Lücke, Kisten und Holzreiffüffer, rüure-Korbstascheu (ca. 70 Ltr. Inh.) zu verkaufen. 5368 Otto Schaaf, Seltersweg 89. 4033] Zwei gebrauchte Fahrräder billig zu verkaufen.___________Neustadt 14« 6318] (Kiu »stamm., trock. Gasometer, eine Lyra, drei Auerbreuner, drei Glocke«, eine Kopierpresse, eine Ttell- leiter, ei« Schirmgestell, ein Kohlenkasteu, zwei kleine Spiegel werden billig abgegeben. GelterSweg 81, III „ _a___[400] 64 89 983 85 88'4017 S 71 [400] 108 20 77 215 [400] 17 [400] 58 391 44 [500] 67 402 512 19 26 31 70 617 50 97 713 18 81 94 866 83 88 912 20 25 85 [400] 39 95 96 rw , iÖOfö 101 [4000] 19 [500] 86 236 [1000] 300 [400] 96 [500] 441 [400] 522 46 67 [4001 68 89 609 41 70 80 82 745 48 50 [4001 59 27 918 75 6065 68 76 91 105 61 [400] 76 [4001 79 288 [40(ti 8» 314 61 [500] 60 90 91 «406 38 47 53 88 528 51 [400] 605 16 M1 62 87 803 420001 5 12 [500] 70 98 942 7012 96 120001 97 174 93 250 330 33 [4001 64 4Q0 3 41 [400] 47 89 550 88 626 64 77 7Q2 [500] 15 24 59 805 16 66 97 [400] 920 11000] 50 [500] 80Q4 12 27 1400] 41 [400] 78 99 145 62 79 [15 000] 90 253 1500] 96 386 91 487 95 606 14 21 38 [1000] 49 50 70 77 73 [400] 89 600 7 Aß 41 62 sst ßOOl 731 47 816 17 55 65 .[400] 66 92 903 5 14 41 64 69 9042 74 97 [4001 152 66[1^J 84 220 308 |500] 33 [400] 44 50 90 463 71 72 501 [201)0] 7 [400] 90 S.Zimmerwohnung per sofort oder später zu vermieten. 5206 Grünbergerstratze S4. 5226] Schöne 3'Zimmerwohn. nur an ruhige Leute zu vermieten. Asterweg 44. 5853] ronneustratze 26, im unteren Stock, ist eine kleine Wohnung auf 1. September zu vermieten. Näheres auf der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15. 5355] Hamm Pratze 10, in, 3 schöne Zimmer mit Zubehör per 1. September zu verm. Näheres Neustadt 86. 5264] Grabenstratze 9 ist der mittlere Stock, 4 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Oktober an ruh. Familie zu verm. 5297] Wohnung von 2 Zimmern und Küche, im 3. Stock, per sofort zu ver- 5861] Fräulein aus guter Familie kann erlernen im beff. das WVWjCn Restaurant. Näheres in der Expedition d. Bl. KallfmSdlheu ^Bergstraße 17. . 5857] Ein sauberes Laufmädcheu für 14 Tage zu einzelnem Herrn auf zwei Stunden morgens gegen gute Bezahlung auf sofort gesucht. Wo? sagt die Expedition d. Bl. Perfekte Küglermuev für dauernd gesucht. 6383 Dampfwaschauftalt Edelweih. in welchem seit langen Jahren gUVlUf ein Kolonialwarengeschäft betrieben wurde, per 1. November d. IS. anderweitig zu vermieten. _________Carl Petri, Marktplatz 18. Pferdeftall ^Güdanlage 8. 93 675 80 716 [400] 35 802 39 . n Kß r.M1 *Q 10000 09 14 [4001 21 75 112 43 55 93 [5000] 212 56 [5001 69 312 [400] 14 22 27 [500] 416 532 [20001 35 61 90>6^2 42 Ö2 78 708 32 [4001 33 35 [400] 36 62 69 [30001 814 70 72 954 86Wj 43 98 [400] 103 12 24 207 51 83 [500] 89 325 29 38 4T77 79 [4001 400 500 37 [1000] 611 717 [400] 26 29 33 57 72 [400] M 992 [1000] $3 97 12046 59 151 205 [30001 60 69 314 28 94 433 96 635 57 [4001 79 711 16 42 97 806 14 58 981 [4001 90 94 13002 3 9 72 93 99 121 76 97 215 [500] 56 60 65 77 316 23 1400] 26 ,^^3 t&OOJ 74 [400] 591 m 32 742 46 54 [400] 60 63 820 77 85 [400] 87 [1(W] 90 9Wr5(JM 10 85 1 4038 68 71 [3000] 113 14 27 32 69 [1000] 67 238 6! 73 307 [^V 92 442 92 522 75 [400] 648 [400] 818J5OO] 19 22 33 939 45 40 85016 35 47 |400] 99 [500] 12o 39 40 46 [400 | 93 233 49 [8000 84 96 350 61 401 29 [500] 54 76 522 8d 639 62 8b [20001 93 715 l&Ob 53 94 99 817 91 933 73 87 90 16002 26 68 12o 48 54 216 27 45 93 353 SUhmchtt Schreinergeselle ges. 5336 Slug.Hofmauu, Wetzsteinstr. 40. Junger Manu für Fahrradreparatur sofort gesucht. 5395___________Simon, Lollar. Junger, uugeh. Kellner ges. Näheres in der Exped d. Bl 5364 Burrab! Alcbre ohne Schwefelsäure Diamant-Grafit-Wichse von Bud.Starcke, melle in Hann, ist die allerbeste! 8ie putzt am leichtesten, konserviert das Leder, ist im Gebrauch am billigsten. Käuflich in den Kolonialwaren- und Drogengeschäften. M Grosses Lager in schwedischen Zimmer-Thüren Futter. Bekleidungen, Beschlagen etc. Bei Bedarf erbitten Anfragen. Thomas & Klumb Kalk-Höhenberg bei Köln a. Rh. ?iit verhüllten Offene stellen. Her Mietungen WWMWM