i9oe Mittwoch den 11 April etc. 9 Qach ausv Aints- nird Zlnzeigeblcrtt für den Ttveis Gieren W Ä8t!W §n. §2. 3. 4. 5. § ernannt worden. aus ca. 1200 Mk. rrb'") Bezugspreis vierteljährl. Mk. 2,20 monatlich 75 Psg. mit Bvingrrlohn; butd) bic Abholcstrllen vierteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgelb. Rebattion, Lxpebition und Druckerei: Kchnkstraste Ar. 7. *• Ernennungen: Das Mitglied der Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe bei dem Ministerium des Innern, Regierungsrat Heinrich Nover in Darmstadt ist zum Mitglied des Verwaltungsgerichtshofes ernannt und auf sein Nachsuchen von dem Amte eines Vorsitzenden des Vorstandes der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großherzogtum Hessen entbunden; der RegierungSrat Rach bis auf weiteres provisorisch mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Vorsitzenden des Vorstandes der land- und forstwirtschaftlichen Berussgenossen- schaft für das Großherzogtum Hessen beauftragt; der Regierungsassessor Langrock zum zweiten Stellvertreter des Vorsitzenden des Vorstandes der land- und forstwirt- schastlichen Berufsgenossenschast für das Großherzogtum Hessen ernannt; der Gefangenaufseher am Provinzialarrest- hauS in Darmstadt, Jakob Flath, zum Gefangenwärter an dem Haftlokale zu Schlitz unter Belassung seines Titels ** Personalnachrichten. Der Registrator bei dem Oberkonsistorium Wilhelm Groß ist auf sein Nachsuchen in den Ruhestand versetzt worden und hat die Krone zum Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen erhalten. Der Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor Jakob Geibel in Worms ist zum Vorstand einer Betriebsinspektion in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft und die Ingenieure Joseph Schilling aus Mainz und Heinrich Kilian auS Calbach sind zu Eisenbahnbau- Betriebsinspektoren in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn- Gemeinschaft ernannt worden. Versetzt sind ferner: Die Regierungs- und Bauräte Bremer, bisher in Posen als Mitglied an die Königl. Preuß. und Großh. Hess. Eisenbahn-Direktion in Mainz, Stahl, bisher in Mainz, als Mitglied an die Königl. Eisenbahn-Direktion in Halle a. d. Saale, E verken, bisher in Bremen, als Mitglied (auftrw.) an die Königl. Preuß. und Großh. Hess. Eisenbahn- . Direktion in Mainz, Metzger, bisher in Bingen nach Darmstadt zur Vertretung des Vorstandes der Betnebs- inspektion 1 daselbst. *• Der Kunstverein für das Großherzogtum Hesse» hat den Rechenschaftsbericht seines Ausschusses für 1899 erscheinen lassen. Folgendes sei daraus entnommen: Anfang 1900 betrug die Zahl der Mitglieder 1132 mit 1196 Anteilscheinen, und zwar waren es in Gießen 208 mit 221 Anteilscheinen, (mehr 1, bezw. 1). Es ist gegen das Vor- fahr eine erfreuliche Zunahme der Mitgliederzahl in Darmstadt und Gießen zu verzeichnen. Im Kunstverems- saal in Gießen wurden im Jahre 1899 356 Oelgemalde, 18 Aquarelle, 12 Pastelle, 32 Radierungen, 2 Zeichnungen, 3 plastische Werke ausgestellt. instit ut viele Aussicht habe, und seiner Verwirklichung entgegen gehe. Ein Mahl bei Kasinowirt Mendorf rechte sich den Verhandlungen an, mit etwa 20 Teilnehmern. Oocr- förster Dr. Weber toastete auf den Kaiser und den Groß- O Ortenberg, 9. April. Gestern fand die Frühjahrsverwaltungsratsitzung der Sparkasse zu Ortenberg statt. Der Präsident der Stiftung, Oberförster Dr. Weber-Con- Die Uebergabe der bestellten Fohlen wird voraussichtlich im Laufe des Monats August stattfinden. Darmstadt, den 1. April 1900. Für den Vorstand: v. Westerweller. Naegels. Alle Anzeigen-Dcrmittlungsstellen bcS In- unb Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. ZetkenpreiS: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Psg. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hießen, Fernsprecher Nr. 51. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Dlätter für hessische Uolkskunde. Aokales und UrsvinMes. (Auouyrue Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.) Gießen, 10. April 1900. •• «eschichtSkaleuder. (Nachdruck verboten.) Vor 94 Jahren, am 11. April 1806, wurde in Laibach Anton Alexander Graf von Auersperg geboren, bekannt unter dem Dtchternamen Anastasius Grün. Als Dichter machte er sich zuerst berühmt durch daS romantische Epos: „Der letzte Ritter". Unter seinen lyrischen Gedichten sind die durch poetischen Schwung ausgezeichneten „Spaziergänge eines Wiener Poeten". Auch als Staatsmann und Parlamentsredner hat Auersperg ersolgretch gewirkt. Ee starb am 12. September 1876 in Graz. Erscheint täglich tut Ausnahme des MontagS. D>c Gießener ^nmilienb tatter Ivkrden dem Anzeiger : im Wechsel mit „Hess, üaubroirt" u. „Blätter sür Hess. Volkskunde" »ichil. 4 mal beigelegt. fit. 85 Drittes Blatt "»Sä —-— «.Ml. 8^ 51 Mehener Anzeiger Heneral-Anzeiger Für die Einfuhr gelten folgende Bestimmungen: I Die Anmeldungen sind spätestens bis zum 1. Mai an die Geschäftsstelle des LandeS-Pferdezuchtvereins, Darmstadt, Neckarstraße 10, einzuschicken. Anme-l- dungen nach dem 1. Mai können unter keinen Umständen mehr berücksichtigt werden. Die abgegebenen Bestellungen müssen klar und bestimmt sein und gelten als bindend. Etwaige Wünsche in Bezug auf Gespanne, werden nach Möglichkeit berücksichtigt. — Aber auch diese sind einzeln der öffentlichen Versteigerung unterworfen. Die allgemeinen Kosten der Kommissionen, deS Zolles, des Transportes der Tiere bis zum Orte der Ber- > steigerung, der Versteigerung selbst, sowie der Fütterung während dieser ganzen Zeit trägt der Landes- Pferdezuchtverein, so daß die Besteller nur den Ankaufspreis für die Fohlen zu tragen haben. Die angekauften Fohlen werden unter den Bestellern an einem von der Ankaufs-Kommission noch näher zu bestimmenden Orte versteigert und die Besteller von dem Versteigerungstermin rechtzeitig benachrichtigt. . a) Das erstmalige Ausgebot erfolgt der laufenden Nummer nach zum Ankaufspreise 25. Soll und allgemeine Kosten, b) Der etwaige Mehrerlös wird nach Maßgabe der Steigpreise an die Steigerer zurückvergütet, einen etwaigen Mtndererlös haben dieselben nach demselben Maßstabe wieder zu ersetzen, o) Jeder Besteller ist verpflichtet, sich an der Versteigerung maßgeblich seiner Bestellung zu beteiligen. d) Die beiden letzten Tiere werden den durch die Versteigerung noch nicht versorgten Bestellern durch das Los zugewiesen, e) Bletben bei der Versteigerung weitere Tiere übrig, so werden __________________„ solche ebenfalls durch das Los denjenigen Bestellern Dampfern und Schiffen. Möge jedem der Ostertag mindestens zuaeschlagen, welche an der Versteigerung sich nicht I ejn bringen und dem Bravsten mindestens zwei, beteiligt, bezw. Fohlen in der bestellten Zahl nicht - - ersteigert haben, f) In den beiden Fällen ä und s werden die durch Verlosung den Bestellern zugewiesenen Fohlen zum Ankaufspreis den in Betracht kommenden Bestellern vom Vorstand angesetzt. a) Die Ueberweisung der Tiere erfolgt sofort nach Zuschlag bezw. nach Verlosung gegen Barzahlung von einem Drittel des Steigpreises und ohne irgendwelche Haftverbindlichkeit seitens des Vereins, b) Für die richtige Einhaltung der Zahlungstermine ist ein zahlungsfähiger Bürge zu stellen, c) Der Besitzer eines ersteigerten Fohlens soll gehalten sein, das Fohlen nicht zu verkaufen und es möglichst bald zur Zucht zu benutzen. Erfolgt aber dennoch ein Verkauf des Fohlens vor Ablauf der gänzlichen Zahlung des Steigpreises, so muß der Besitzer dies sofort unter Beifügung des noch restierenden Kaufschtllrngs dem Vorstande obigen, d) Die importierten Fohlen sollen alljährlich der Körkommrssion bet Gelegenheit der Stutenkörung vorgeführt werden. Z 6. Die Ankaufskommissionen werden auf der General- Versammlung bestimmt werden. Die Saugfohlen werden mcht emgeführt. Die Einfuhr ist auf Jährlinge (d. 2jährige d. h. 1898 geborene) Fohlen beschränkt. Die Preise für im Jahre 1899 geborene Fohlen aus Belgien, sowie aus Oldenburg stellen sich auf etwa 1000 Mk. - für im Jahre 1898 geborene Fohlen Herzog. O Ortenberg, 9. April. Zum Beigeordneten unserer Gemeinde wurde an Stelle des verstorbenen seitherigen Beigeordneten, Herrn Carl, Herr Metzgermeister Schäfer gewählt. . . „e , „r § Usenborn, 9. April. Unsere Gemeinde verfügt über ein sehr schlechtes, altes Schul haus, auch der Schulsaal erweist sich als viel zu klein, und entspricht nicht den Anforderungen. Man geht daher mit dem Gedanken, um in diesem Jahre einen Neubau herzustellen, und darin zwei Schulsäle einzurichten, da eine zweite Lehr er fiel le als unausbleiblich erscheint._____________ m. Fritzlar, 9. April. Bei der gestrigen Wahl zum Pesbyterlum der evangelischen Kirchengemeinde sind Landrat Noeldechen, Kreissekretär Baumgart und Gärtner Heine wieder und Mühlenbesitzer Buchenhorst neugewählt worden. — Im hiesigen Ursulinerinnen Kloster beging vorgestern märs Bernardine ihr 50jähriges Jubiläum seit Ablegung der heiligen Gelübde. Es wurde morgens 9 Uhr vom Dechanten Seipel in der Klosterkirche ein Festgottesdienst abgehalten, dem Bürgermeister Kraiger und eine Deputation der städtischen Behörden beiwohnten. Unter den zahlreichen schriftlichen Gratulationen befand sich auch ein Glückwunschtelegramm des Bischofs Adalbert aus Fulda. — Das alte „Hotel zur Post" in Borken ist durch Kauf für 40 000 Mark in den Besitz des Bierbrauerei- i besitzers Robert Hack zu Kerstenhausen übcrgegangen. Sä * 'ft*1 beit gegen , »♦ Wir gehen dem Osterfeste entgegen. Wer diese That- sache nicht aus dem Kalender weiß, der kann sie aus der Art, wie jetzt die Schaufenster unserer Geschäftsleute dekoriert sind, leicht erfahren. Wozu doch der arme Hase, der dre schönen Ostereier legen soll, sich alles hergeben muß. In . ’ä daß'das zu schaffende Pfandbrief- den verschiedensten Stellungen und F°rmen mu^ babe. ^und seiner Verwirklichung ent- Beschauer präsentleren. Aus fast allen Schaufenstern glotzt er mit seinen dummen liderlosen Hasenaugen den Beschauer ! an. Meist tritt er sehr manierlich als behaarter Hase aus Papiermachö auf, der seinen Eierkorp mit edlem Anstand trägt. Er scheint ein gutmütiger, mitteilsamer lustiger Bursche. Dann aber stellt er sich auch im Bilde als Hasengigerl vor mit hohem Halskragen, rotem Shlips, Monocle und den anderen Attributen der Gigerlwürde. Aber wer soll in dieser Verkleidung noch den lieben deutschen Osterhasen erkennen. Die Eier, die der Osterhase in diesem Jahre zum Fest gelegt hat, sind, wenn das möglich war, noch wieder prächtiger und schöner und — teurer ausgefallen, als in den Vorjahren. Da gibt es Ostereier, die vom einfachen Zucker- und Chokoladenei angefangen bis hinauf zu den Ungetümen mit Glasfenstern zum Durchzucken, Wunder der Zuckerbäckerkunst repräsentieren. Aber nicht nur von Zucker, Marzipan und Chokolade, nein, aus allem nur erdenkbaren Material werden Ostereier gefertigt. Da gibt es Eier auS Holz aus Zwirn und Wolle, aus Glas mit verschiedener Füllung, die daS Herz erfreuen und den Magen stärken soll, aus buntem Wachs, aus Seife, auS । Pappe, aus Blech, aus allem, was Namen hat. Den Vorzug finden natürlich die Ostereier der Konditoren, nicht nur deshalb, weil man sich daran den Magen verderben kann, sondern vor allem wohl deshalb, weil sie in der That die schönsten sind. Da kann man in so einem großen Osterei eine ganze Bauernhochzeit durch ein Vergrößerungsglas be- | wundern und dort zeigt sich eine ganze Seelandschaft mit Amtlicher Teil. Aie Einfuhr von Zuchtstutfohlen durch den L«ndes-Wferdezuchtverein im Hroßherzogtum Kessen im Aahre 1900. Der LandeS-Pferdezuchtverein beabsichtigt im Laufe des Sommers seinen Mitgliedern, in direkter Verbindung nut beim Züchter, Gelegenheit zur Erwerbung von Zuchtstutfohlen aus Oldenburg wie aus Belgien zu vermitteln. Die Großherzogliche Regierung hat sich bereit erklär^ bttr Ankaufspreis der Fohlen vorlegsweise und unverzinslich za bestreiten und zwar in der Weise, daß der Besteller bet btt Uebernahme des Fohlens nur ein Drittel des Stetg- prt tseS baar zu bezahlen, das zweite Drittel am 1. Sep- trvrber 1901 und daS letzte Drittel am 1. September 1902 an die Sasse des LandeS-PferdezuchtvereinS zurückzuzahlen hat. ««nahm, van Anzeigen zu der nachmittags für den fylgmden Tag erfcheinenben Nummer b.S varm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abenbS vorher. U. chron. Kranken z. Notiz, dass m. K"re“ gegcn Nervösen Ser-erreg., Magenverstimmung,* Angst, Zwang^ gedanken, Schwächezust. etc. auch d öawon Auerbach, Hessen ^ßnden• %6g°°art und Erfolge frei, alteter Darmträgheit. Prospekte über „ ßorcherdt. 2991 ebote uM Spichlsr! der verewigten ZravKsmter Stsdithrater. Opernhaus. r „ Mittwoch denll. April: Vorstellung bei ermäßigten Preisen: Fidelio". Außer Abon. Donnerstag dm 12. April: Vo>stss 2. ÄI. 4. „ 3. „ unterhalten stets großes Lager in W* Meißner Kachel-OOfen aller Art und Stil, einfach und reich dekoriert mit gewöhnlicher Ilcgutierung und amerikanischem Neuerungs-System. Spezialität: Altdeutsche Kachel-Oefen und Kamine Das Setzen der Oefen geschieht durch Fachleute unter Garam> meisterhafter, kompletter Ausführung. tTV Garten Sand. Anfuhr prompt und vilNg. Samos per Fl. ohne Gl. 90 Pfg. Malaga, Madeira, Sherry, Portwein, Marsala, Vino Vermouth. Ausführliche Preisliste gratis 2582 und franko. Prompter Versandt. Louis Lind Weinhandlung. Kirchenplatz 10. Dampföaggerei Conr. Rübsamen, Gießen. Lagerplatz: Rodberg. Comptoir: Lahnstraße H Lahn-Kies Lahn-Sand Giessen Telephon 21 Fröbel'scher Kindergarten. Ludwigstraße 4. Anfang am 24. April vormittags 9 Uhr. Knaben und Mädchen vom dritten Jahre an finden freundliche Aufnahme Während des Sommers Spaziergänge und Spiele im Freien. Anmeldungen werden in meiner Privatwohnung, Bahnhofstraße 57, 2. Stock, und im Kindergarten jederzeit entgegen genommen. wbntlt s,( Nandos in । Mern in j ^pen iu W bedienen Repub sw ■71 gro^r । taJfr di folgend , , 3n de Gruppe SÄ Ar v > gkJ- Aoniags. Die Sicß'N» äJ'S’ä 3tt blau-weißen Dosen. Neberall erhältlick^. Bitte lesen Sie! Meiner sehr geehrten Kundschaft teile mit, daß es mir gelungen ist, einen Posten nur erstklassige, hochfeine Bunt-Stickereien 5$ weit unteren reellen Werte aufzukaufen, und gebe solche zu jedem annehmbam Preise ab. — Außerdem Strick-, Häkel- und Sttckwolle zu Schleuderpreisen. Baum wolle das Pfund zu 75 Pfg. 261t w Nur ein Tag zum Jahrmarkt iu Oswalds Garte«. Frau Anna Springmann. Mer seine Zahne lieb hat, träufele morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen einige Tropfen Kosmin in ■ em Glas Wasser, behalte einen Schluck von der Mischung eine Zeit lang im Munde und bewege die Flüssigkeit zwischen den Zähnen hin und her, damit dieselbe überall gut eindringen kann. Mit dem Rest spüle man wiederholt den Mund und gurgele. Wer dies täglich thut, wird bald die wohlthuende Wirkung des Kosmin auf Zähne und Zahnfleisch verspüren. Der ungewöhnlich erfrischende Wohlgeschmack des Kosmin macht übrigens dies Verfahren so angenehm, daß der tägliche Gebrauch schon nach kurzer Zeit zum Bedürfniß wird. Flacon Mk. 1,50, lange Zeit ausreichend, ist in Drogerien, Parfümerien sowie in den Apotheken käuflich. Zu Hießen zu bauen bei Adolf nM3.CC2 216 r Streng reelle n. billigste «eiugeouelle! ' * In mehr aiS 150 000 Familien Im (Sebr-auchel (jähsefederii) GSasevanneu, Schwauenfevern. Schwanen- vaunen u. alle cniberen Sorten Bektfedernu. Daunen. -reoheit u. beste Reinigung garantiert! Gute, dreiSw. Bettfcdern p. Pfund für 0,60:0,80; 1^1; 1,40. PrimaHa!bVauiteni,60:I,8v. Po- larfevern: halbwelß 2; weis, 2,50. Silberweitze TSase-u.Schwanenscoern L; 8,50; 4; 5. Silberweiße Siinse- n. Schwa,icnkiauneu 5,75; 7; 8; 10 A Echt chinesische «au ;vannen 2,50; 3. volarbannen 8; 4: o a Jedes belieb.Quantum zollfrei gegen Nachnahme I Nichtgefallendes bxrxstwUUüst auf unsere Kosten zurüägenommen. Pecher & Co.