)rein. hn. «ge ist. Wtftnex. 0513 tibaa). zert M» Kais« Hh rmse. Wenzel. 2. Rakotu- Wenzel. 4. Terzett re l- Op Die Könipa 7. Ganz allerliebst! ioaathan v. MDlSchr. Grües mir du blonde igakind t. ItilMer. trie 80 Pfg, tmtarit»vögtl,tzä^' veikausen. ronnepstraße 18. ras David Tnrdr. tiabib I - Lamstari / und drMnM I ‘reandhMU. 1 i) HeDte Kollektor der itn SanWtrit. »tritt itt Mimung. chimm, iie totttii Hetzckung ratsanl! 821 i CeMn QTÜnblidHn Nr. 0516 tn die 5j« lies trbtltn. ’^alle i yebrnai E"->- ii.*'y : s>* Rr. 34 Zweites Blatt Samstag den 10. Februar 1900 «> icßenc r Anzeiger Henerat-Mnzeiger ggnebmt von «nzeigrn zu drr nachmittags für den vorm. 10 Uhr. vorher. Bezugspreis vierteljährl. SO?f. 2M monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn; durch die AbholefteLe» vierteljährl. Mk. l^G monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2,40 Vierteljahr, mit Bestellgeld. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und AuSlandeO nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. 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Die Abreise des englischen Botschafters in Paris, Mr. Monson, nach der Riviera beschäftigt die politische Welt in hohem Grade, umsomehr da Mr. Monson in Privatge- fprächen gar kein Hehl daraus gemacht hat, daß verschiedene Vorkommnisse, insbesondere die Dekorierung des bekannten Zeichners Löandre, welcher durch seine Karrikaturen der Königin Victoria die englische Empfindlichkeit wiederholt verletzt hatte, nicht dazu angethan waren, ihn in der französischen Hauptstadt zurückzuhalten. Wir sind weit entfernt davon, den Vorgang als ein Anzeichen bevorstehender ernster Verwickelungen zwischen England und Frankreich «nzusehen, aber es erscheint doch angebracht, einmal das gegenwärtige Verhältnis der beiden Länder zu einander zu beleuchten. England und Frankreich sind Rivalen im Mittelmeer und neuerdings in Afrika. Die egyptische Frage ist s. Zt. ganz im Sinne Englands gelöst worden, aber sie sollte nicht definitiv erledigt sein, und einer endgiltigen Regelung erst noch entgegengehen. Dem aber sucht England aus dem Wege zu gehen, weil es unter allen Umständen dabei verlieren und sein Uebergewicht in Egypten einbüßen würde. Man hat schon vielfach die Aufrollung der egyptischen Frage angeregt, aber die Sache erscheint so schwierig und läßt so viele Komplikationen befürchten, daß England noch immer im alten Pharaonenlande dominiert. Wie heikel die Angelegenheit angesehen wird, geht daraus hervor, daß Frankreich es nicht riskiert, allein die Aufrollung anzuregen oder gar ins Werk zu setzen, es würde dies vielmehr nur mit Hilfe Rußlands thun, das aber vorläufig noch keine Lust gezeigt hat, für den „Alliierten" die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Deshalb wird wohl vorläufig noch alles beim alten bleiben. Aber auch im Innern Afrikas sind die beiden Länder mit ihren Interessen in Kollision geraten. Ingrimmig ballen noch heute die Franzosen ihre Hände und murmeln: „Rache für Faschoda!" ES bleibt immer anzuerkennen, daß die französischen Staatsmänner der englischen An maßung am oberen Nil gegenüber so ruhig und zurückhaltend blieben, sonst hätte ein ernster Konflikt nicht vermieden werden können. Aber in Frankreich steht man schon seit langem im Banne der kommenden Weltausstellung, deren Gelingen alle anderen Interessen untergeordnet werden, und die Frage: „Wird der Prinz von Wales auf der Ausstellung erscheinen?" ist für die Franzosen zurzeit bedeutungsvoller als manche andere hochpolitische Angelenheit. Deshalb hat auch die eingangs erwähnte Abreise des englischen Botschafters von Paris stark verschnupft, und eS wird an Bemühungen nicht fehlen, die Engländer wieder auszusöhnen. Daß man in Frankreich den Engländern nicht recht traut, ging aus der Meldung hervor, die französische Regierung sende Verstärkungen nach Madagascar, um diese Insel vor einem britischen Handstreiche zu schützen. Wenn auch jene Nachricht wohl kaum richtig war, so gab sie doch dem Mißtrauen Ausdruck, welches an der Seine fortgesetzt herrscht. Denn Gegensätze sind zwischen beiden Ländern vorhanden, und die Interessen kreuzen sich vielfach. Aber sowohl England als auch Frankreich werden den jetzigen Augenblick nicht für geeignet halten, diese Interessengegensätze auszukämpfen, und so dürften denn auch aus der Abreise MonsonS vorläufig keine weitere Komplikationen zu erwarten sein. * Vom Kriegsschauplatz. Dor dem Tugela hat sich wieder einmal ein undurchdringlicher Schleier zusammengezogen. Man ist in England diesen Zustand der gänzlichen Nachrichtenstockung bereits gewöhnt und hat ihm auch schon einen Namen beigelegt, man nennt ihn the Baller Mystery. Was ist nun das neue Geheimnis des Generals Buller? Die Meldungen, daß er in der Nacht zum vorigen Freitag den Tugela mit seinem ganzen Train wieder überschritten habe, mit dem Buren im Kampfe liege und sich den Weg nach Ladysmith gesichert habe, hat das offiziöse „Bureau ReutcrS" alsbald als eitel Reporterphantasien erklärt. Trau, schau, wem? fragen wir mit der „Köln. Ztg." und antworten mit ihr: Sicherlich nicht den offiziösen britischen Kriegsberichten. Das gilt auch in England bereits als Erfahrungssatz, und deshalb hält man trotz aller Ableugnungen vorläufig an der Ansicht fest, daß am Tugela wieder etwas im Werke sei. Nachdem sich aber Bullers Versprechen, seine Leute am Montag in Ladysmith einziehen zu lassen, nicht bestätigt hat, ist es bei dem Mangel jeglicher zuverlässigen Nachricht unmöglich, auch nur mit annähernder Wahrscheinlichkeit zu sagen, ob General Buller abermals eine weitausholende Bewegung von Westen her plant, ob er nördlich von Potgieters Drift anzugreifen gedenkt, oder endlich, ob er, gestützt auf die Zuversicht, daß die Besatzung von Ladysmith sich noch weiter halten kann, damit rechnet, daß der Vormarsch derBrit en imNordender Kap- kolonie genüge, um den Druck auf Ladysmith aufzuheben und eine solche Anzahl Buren nach dem Süden des Freistaates abzuziehen, daß er dann mit mehr Aussicht auf Erfolg dem erheblich geschwächten Feinde gegenüber seinen Entsatzversuch erneuern könnte. Es bleibt aber doch sehr zweifelhaft, ob nun die Buren sich sobald dem Wunsche ihres Gegners fügen und von Ladysmith ablassen werden. Wahrscheinlicher ist daher, daß General Buier dieser in ziemlicher Ferne liegenden Möglichkeit nicht vertrauen, sondern nochmals versuchen wird, mit bewaffneter Hand seinen Zweck zu erzwingen. Die vielen, bereits mitgeteilten Anzeichen, die für diese Wahrscheinlichkeit sprechen, werden vermehrt durch ein Telegramm des Berichterstatters der „Morning Post", Winston Churchill, der vom 3.Februar aus Spearmans Camp meldet, dort sei der Glaube allgemein, daß alles auf den „Ausgang der kommenden Schlacht" wie auf die letzte Karte gesetzt werde. Er hielt also am Samstag einen neuen Kampf für unmittelbar bevorstehend und fügte hinzu: „Während der bevorstehenden Bewegungen wird jedoch wahrscheinlich nicht gestattet werden, daß Preßtelegramme von hier abgehen, aber unsere Landsleute daheim müssen vertrauen, daß um ihretwillen und für das tapfere und duldende Ladysmith hier versucht werden wird, das beste zu thun." Vermutlich wird daher erst die amtliche Meldung über den Ausgang des Kampfes den Schleier zerreißen, in den die Zensur auch dieses neue Geheimnis des Generals Buller gehüllt hat. In Brussel trafen Telegramme aus Prätoria ein, nach denen die Buren die Position von Bestershill vor Ladysmith gestürmt und eine große Kanone nebst zwei Munitionswagen erbeutet hätten, und aus dem Burenlager von Modderspruit bei Ladysmith meldet das „Reuter'sche Bureau" unter dem 5. Februar, anhaltendes Geschützfeuer sei seit früh 5 Uhr im Gange. Dann und wann werde der Donner des „langen Tom" gehört. Das Feuer dauere fort. Diese Meldungen sehen jedenfalls nicht so aus, als ob die Buren die Belagerung aufgeben wollten. Feuilleton. Stthart tzanptmann's MensM „Sdjluih und Jan". Bei keinem modernen Dichter sind die Vielheit der Form und die Einheit des Wollens so stark ausgeprägt, wie bei Gerhart Hauptmann. Immer wieder findet er für seine dramatischen Werke eine neue Einkleidung,, so hart sich auch oft im Raume die Ideen stoßen mögen. Sie alle aber verbindet die Einheit des Wollens. Es ist der Generalnenner seines Wesens, dem Tragik und Humor in gleichem Maße dienstbar gemacht werden. Nachdem der Dichter im „Fuhrmann Henschel" ein ergreifendes Menschenschicksal gestaltet hat, das an der Enge seiner Anschauungen zu gründe geht, lockte es ihn wieder, in das Reich des Humor einen Ausflug zu unternehmen. Wie damals, als er auf „Hannele", die Traumdichtung von dem gepeinigten Waisenkind, die köstliche Satire des „Biberpelz" folgen ließ. So ist jetzt nach dem „Fuhrmann Henschel" das Possenspiel „Schluck und Jau" entstanden. Ein sonderbarer Titel, wird mancher denken, der die beiden Namen zum erstenmal vernimmt. Und doch ist eigentlich schon in ihnen der Schlüssel zu dem Werke selbst enthalten. So wie man aus Rautendel, dem holden Elfenkind der „Versunkenen Glocke", mühelos das Anagramm Edelnatur herausgefunden hat, kann man aus den beiden Namen Schluck und Jau die Worte Schlau und Schlucker herauslesen. Es handelt sich nämlich um die merkwürdigen Schicksale zweier armer Schlucker, die Plötzlich zu hohen Ehren gelangen, indem ihnen von einer zu lustigen Streichen geneigten Gesellschaft vorgegaukelt wird, sie seien Herren eines Schlosses. Und damit ist auch die Deutung des anderen Namens gegeben. Denn denselben Vorwurf hata^ ern Jahr die Durchschnittssumme von 40 Millionen gefordert werde. M (Ze"tr.) sagt daß auch seine Partei eine kL Flotte wünsche, aber auch für das Landheer müsse man ftärkstp im?" h unmöglich aus beiden Seiten zugleich der erflTrunn bhpa ^r t^räl5 Lem; Redner erinnert alsdann an die b $ ©tQatyetretarg vor zwei Jahren. Der Reichstag $rüriinnIhpJ19? ?lt d^^rauen entgegensehen. Eine sorgfältige ftp?pTn fnb fn^?rU5 * * * 9K xn Kommission sei dringend nötig. Wir stehen, so fahrt Redner fort, vor einem völligen Umsturz des d°n m1898- ®!?en solchen Umsturz können wir Siir p£!tl?aMenin ?Eus aller meiner Freunde erkläre ich: solche V°rsaye, wie sie hier vorliegt, sind wir nicht zu tzaben. Redner kritisiert dann noch in abfälliger Weise die »eckungsfrage und meint, wer das Gesetz wolle, der müsse auch »w neuen Steuern wollen. Es handle sich hier um 120 Millionen Oeuer Steuern, und bieje müßten von den Interessenten getragen werden u»nd von den leistungsfähigen Schultern. y.b9- v. L ev e tz o w (kons.) äußert mancherlei Bedenken, tritt «nrf„ 7 T bie $0^9e rein- Eine gründliche Prüfung der Vorlage m der Kommission fei zu empfehlen. v- ^rcoöme. (Soz.) bekämpft die Vorlage und unterzieht die Deckungsfrage einer eingehenden Besprechung. sermann (nl.) befürwortet die Vorlage ein» »•» Jedner regt bezüglich der Deckungsfrage an, ob nicht Intff1 tn kerr^ä9Un9 iu ziehen sei und Dom, daß bei der zweiten Lesung das Zentrum eine freundlichere j Haltung einnehmen werde. 5r der" wehmütigen Lied der schönen Sidselill gerührt muscht. Gleich daraus stimmt er selbst aber einen derben, gantue an Und nun ist der Augenblick gekommen, wo rn die Handlung eingreifen soll. Die aufgeräumte Wittib,^Frau Adeluz, hat ihn in Weiberkleider gesteckt, und rnchieser Vermummung tritt er seinem Kollegen gegenüber. Als Jan jedoch eine Fürstin mit dem Stoppelbarte gewahrt, bricht die Vernunft wieder bei ihm durch, er glaubt nicht langer an seinen Paradieseszustand, und die riaserei packt ihn: da läßt ihm der mitleidige Fürst, der 8enug des grausam-ungrausamen Spiels hat, einen ^"flößen. Die Märchenherrlichkeit von Wildpret und Wein, von Sammt und Seide, von Gelage und Musik ist vorüber. Wieder finden wir Kruder wie zu Anfang vor dem Schloßthor. Sn S^ht zur Jagd aus und beschenkt Schluck für Ableisteten Dienst. Er verspricht ihnen sogar, wenn sie Keüä fn b?p° Mnb Euh. Jau kann sich nicht Wirklichkeit zurückträumen, seine Gedanken weilen noch immer in der erträumten Herrlichkeit. Und h^fpit^rrpl1- ^&ter bedeutsame Worte von der Vergäng- kichkeit alles irdischenDlucksmnd der Gleichheit aller Staub- 2ä?ffeneS$g «S MttVlNsMv Ae forbttn ine CT fernen, unb drohen Mondzu tuten, mt bei Grudenvev Zn einer in t ^trgaibeiteiöetiaw cinjutrclen, um C MiidltleiiiW «i wegen teüb-nq J ^ohlenaussuhr nad tzz wurde eine Koi ianbeln und dieB' flanb dis zum ea leriammtunfl trat Än bei M nutzte dienen a' eigenen KMenn' möchte. So fai Waggons Kohle von Menschen hofften, daß ihn Erwiderung, das luchten die Versa man, datz die $ sollten, doch in t Waggons über t Tumult in volle wurden beschimp mochte wieder 3h gungsoersi/che, ju gegeben fiat, ifiren Dir liefen Äo«9 bereit* *9 btSfoih »” >°b«» ^ten®eDitinbtn Ht daß mit en gönnen wird. “ Witwk. ^bren, in n JeUte bitw^ e.n lageren «r, oe,t ichon tunn.il ’er W nut an «fewr. Xunift ' denn Dutzr^ itiuntutt \)\nau8, «K tyct Mchrn. Außri Griesheim a.M, tn erschirnen. Di! 'n TarifprriS um "gell billiger »eg, er den Tarifprei« es für den Fiskiir iRWe^tl) Der ■ Ruppert, der t ab bis jetzt mit t eint Stelle alt mgtnommtn. Der Tt. *u, 8. fitbruar. er d. Is. ist dem mm Mützen, HsmW zu jtn der Tristli-.'n, es aUgtmtii be- Er hat em fan wat, sich die thnn hatten. K 'ungSkreis Gotter n wir nur @Iüd t rrhült einen ia w undedillgteS c W*WXX aben al« Stete mrch die Delanatr- Dekans. iniglichrll Hohell" erzogt« tntt bet am SamStag der d hier zu längerer am Dienstag > vlfi° c»M V0N BLl^' llarine.SnSstck^ :n wurde btrfdbtt bn efaW? J. RegierE^ ttl TMde wy . Lrr Rnchhalth Ä ««*"5 tat 8u8le? ®”rl „B 0t<‘X ,«fa* diesen Tag J je verlegt »* F S i;.*ä bS>»‘ä** *k“äSS |W 9', »on *. flT*< wieder empfohlen werden, den Besuch der Ausstellung, die ja jeder gesehen haben muß, nicht bis zu den letzten Tagen zu verschieben und dazu, wenn irgend möglich, die Abend stunden von 6 bis 10 Uhr zu benutzen, da um diese Zeit der Besuch von auswärts schon stark nachzulassen Pflegt und man daher in allen Sälen in der Lage ist, die Bus stellunasgegenstände bequem und ein gebe n b zu besichtigen. Schließlich sei nochmals darauf hingewresen, daß eme Verlängerung der Ausstellung sich unter kei nen Umständen ermöglichen läßt, da bereits in der Nacht vom Montag auf Dienstag mit dem Einpacken begonnen werden muß. Dle Marineausstellung in Dresden muß nämlich schon am 26. Februar eröffnet werden, da Seine Majestät der König von Sachsen dieselbe noch vor seiner Abreise persönlich zu eröffnen beabsichtigt. Kohlennot. Die mit jedem Tage bedrohlicher werdende Kohlennot regt bereits die Frage an, ob.nicht durch ein staatliches Ausfuhrverbot einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Lage vorgebeugt werden müsse. So beschlossen, wie uns aus Plauen gemeldet wird, die dortigen Großindustriellen im-Verein mit denjenigen aus den Industriestädten des Erzgebirges, die sächsische Negierung aufzufordern, sofort beim Bundesrat Schritte zum Erlaß eines Kohlcnausfuhrverbots zu thun, eventuell in Sachsen selbständig vorzugehen, um dem drohenden vollständigen Stillstand der sächsisch-thüringischen Jndustrche vorzubeugen. Eine weitere bedenklich klingende Meldung kommt aus Zwickau und Zeitz. Hier haben sich 5000 Bergleute des Meuselwitzer-Nietlebener Braunkohlenreviers mit den böhmischen Bergleuten solidarisch erklärt. Sie fordern die Einstellung sämtlicher Kohlenlieferungen nach Böhmen, und drohen, bei Nichterfüllung dieser Forderung in den Ausstand zu treten. Eine Kommission wurde zur Unterhandlung mit der Grubenverwaltung ernannt. In einer in Zwickau abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten Bergarbeiterversammlung wurde beschlossen, in den Lohnkampf eiuzutrcten, um höhere Löhne, achtstündige Arbeitszeit, sowie Verzichtleistung auf Maßregelungen wegen des Lohnkampfes oder wegen Ausübung des Koalitionsrechts und auf das Verbot der Kohlenausfuhr nach den Streikgebietcn Oesterreichs zu fordern. Es wurde eine Kommission beauftragt, mit den Werken zu verhandeln und die Beschlußfassung über das Eintreten in den Ausstand bis zum Samstag verschoben. Eine zweite Bergarbeiter- Versammlung trat heute diesen Beschlüssen bei. An der sächsisck>-böhmischen Grenze spielen sich jetzt täglich erregte Szenen ab, da die böhmische Bevölkerung angesichts ihrer eigenen Kohlennot die Ausfuhr von Kohlen am liebsten verhindern möchte. ■ So kamen kürzlich am Grenzbahnhofe in Weipert zwei Waggons Kohlen an, die für Sachsen bestimmt waren. Hunderte von Menschen fanden sich am Böhmischen Bahnhofe ein, und hofften, daß ihnen von den Kohlen abgelassen werde. Aus die Erwiderung, daß das Material für Sachsen bestimmt sei, versuchten die Versammelten mit Gewalt vorzugehen. Noch glaubte mau, daß die Vorräte auf das richtige Gleis gebracht werden sollten, doch in demselben Augenblicke fuhr die Maschine mit den Waggons über die Grenze nach Sachsen davon. Nun brach der Tumult in vollem Umfang aus. Die sächsischen Bahnbeamten wurden beschimpft und bedroht, und erst die Gendarmerie vermochte wieder Ruhe zu stiften. — Inzwischen nahmen die Eini- gungsversuchc, zu denen die österreichische Regierung den Anstoß gegeben hat, ihren Fortgang. Wie aus Teschen gemeldet wird. fand dort unter dem Vorsitz des Baron d'Elvert eine Sitzung des Einigungsamtes statt. Der Vorsitzende hob hervor, er sei zu der Erklärung ermächtigt, daß die Regierung dem Bestreben der Arbeiter auf Besserung der Arbeitsbedingungen volle Aufmerksamkeit zuwende; in der ersten Woche des künftigen Monats würde eine aus Vertretern der Regierung, der Gewerke und der Arbeiterschaft zusammengesetzte Kommission nach Wien cinberufen werden, welche vorbereitende Erhebungen für Schaffung eines Gesetzes zur Abkürzung der Arbeitszeit im Bergbaubetriebe anstellen solle. — Aus sämtlichen Schächten des Ostrau-Karwiner Reviers dauert der Ausstand fort. — In Schlau hat die Zahl der Arbeitenden etwas zugenommen; in Karlsbad ist die Lage unverändert. In Brüx sind auf 28 Schächten von 3384 Mann 1568 angesahren. Auf zehn Werken wird zum Teil gearbeitet. Die Anfahrts-Verhältnisse und die Förderung zeigen stetige Besserung. Im Gegensatz zum böhmischen Streikrevier geht der Ausstand am Rhein seinem Ende entgegen. Es wird gemeldet, der Ausstand in den Gruben der „Vereinigungsgesellschaft" im Wurmrevier ist bedeutend zurückgegangen. Die Zahl der Ausständigen betrug bei der heutigen Morgenschicht erheblich unter hundert. Auch beim Eschweiler Bergwerksverein ist die Zahl der Ausständigen erheblich zurückgegangen. Gerichtssaal. . Paris, 7. Februar. Das Pariser Zuchlpolizeigericht hatte sich am Dienstag mit den Missethaten einer großen aus der Familie und den Freunden des Zugführers der Orleansbahn- Gesellschast Louis Benoist bestehenden Diebesbande zu befassen. Seit langer Zeit waren bedeutende Gütexdiebstähle von der Gesellschaft festgestellt worden, ohne daß man dem oder den Verbrechern auf die Spur zu kommen vermochte. Ende Juni v. I. entdeckte man längs der Bahnstrecke zwischen Savigny und Juvisy- sur-Orge Konfekt verstreut, und konnte dieser Spur bis zum nahen Walde folgen. Am nächsten Tage fehlte auf dem Orleans-Bahn- hofe bei der Revidierung der eingegangenen Güter eine bedeutende Zuckerbäckereien-Sendung. Es wurden daher sehr vorsichtige und geheime Untersuchungen an der Strecke von Savigny nach Juvisy- sur-Orge vorgenommen, die zu der Entdeckung führten, daß die Schienen an einer Stelle etwa hundert Meter weit dick mit — Schweineschmalz beschmiert waren. Das konnte, natürlich keinen anderen Zweck haben, als hier die Lokomotive zu langsamerem Fahren zu zwingen, damit während dieser Verringerung der Geschwindigkeit die Güterdiebstähle ausgeführt werden könnten. Man ließ nach dieser Feststellung eine größere Anzahl von Polizisten sich hinter Büschen, Bäumen und in anstoßenden Gehöften verstecken und harrte der Dinge, die da kommen würden. Man sah da plötzlich eine ganze Familie des Weges kommen, fünf junge Männer, drei jüngere und eine alte Frau, mehrere Kinder, die sich an der mit Schmalz beschmierten Strecke aufstellten. Bald pustete ein Güterzug mühselig auf den so schlecht passierbar gemachten Geleisen daher, und man sah den Zugführer Louis Benoist Packete .aller Art seinew Verwandten und Freunden, die sich ganz dicht an den Zug wegen des langsamen Fahrens desselben heranzudrängen vermochten, hastig zuwerfen. Das erste derselben war eine Aschenurne! Die ganze Bande wurde darauf dingfest gemacht, und die bei den Mitgliedern derselben vorgenommenen Hussuchungen förderten bedeutende Warenlager zu Tage. Bei den gestrigen Verhandlungen wurde Louis Benoist zu vier Jahren, die fünf männlichen Mitglieder der Bande zu je zwei Jahren, und die Frauen zu einem Jahre Gefängnis — für letztere mit, Zubilligung des Strafaufschubsgesetzes — verurteilt. Wetterbericht. Die Luftdruckverteilung ist sehr un=t regelmäßig. Der Hauptsache nach liegt ein barometrisches Maximum im äußersten Nordosten des Erdteils, während vom Südwesten der vordere Rand eines umfangreichen neuen Depressions- gcbietes erscheint, das vom westlichen Mittelmeerbecken und der iberischen bis Südfrankrcich hereinragt. Die Zone hohen Druckes, die gestern über Irland lag, totrb von einem, sich vom Ozean her nähernden Minimum weiter ostwärts gedrängt. Außerdem sind noch die Reste der gestrigen Depressionen über Russisch-Polen und Süd-Skandinavien zu erkennen. Die allgemeine Temperatur- Abkühlung ist gleichfalls sehr unregelmäßig. — Voraussichtlich« Witterung: Bei wechselnder Bewölkung zunächst noch ziemlich kaltes Wetter. Dann wieder steigende Temperaturen. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Frankfurter Börne vom 8. Februar. "Wechsel auf New-York zu 4.21-22. Prämien auf Kredit per ult Februar 1.30%, do. per ult. März 2 50%, Diskonto Kommandit per ult. Febr. 1.10%, do. per ult. März 2.10%, Lombarden per ult. Februar 0,60 % do. per ult. März 0 95 /q, Deutsche Bank per ult März 0.00%, Dresdener Bank per ult. März 0 00%, Berliner Handelsges. per ult. Febr. 0.00. Notierungen: Kreditaktien 236 90-237 50, Diskonto-Kom- mandit 196.20-30, Staatsbahn 141-141.20, Gotthard 142.80, Lombarden 27.70-00-00, Ungar. Goldrente 99.40, Italiener 94.40, 3proz. Mexikaner 26.30, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 3l5/i#%. 1% bis 2% Uhr: Kredit 237.50-238.40-238.10, Diskonto 196 30-20, Staatsbahn 141.20-141, Lombarden 27.70. Feuerversicherung. Die FeuerversicherurrgSbant für Deutschland zu Gotha, welche tm Jahre 1821 auf Gegenseitigkeit errichtet tft, bat mit dem Jahre 1899 79 Jahre ihrer gemeinnützigen Thättgketl vollendet. Im Jahre 1899 waren für 6 535 726 600 Mk. (gegen 1898 mehr 207 834 800 Mk.) Versicherungen n Kraft. Die P'ümteneinnahme dieser Anstalt betrug im Jahre 1899: 17 267 259 Mk. 60 Pf. (gegen 1898 mehr 482284 Mk. 10 Pf.) Bon der P>Lmiene«nnahme wird in jedem Jabr derjenige Betrag, welcher nicht zur Bezahlung der Schäden und BerwaltungS- konen, sowie für die PrämirnrZeroe erfo-derltch ist, den Versicherten zurückgewährt. Nach dem jetzt veröffentlichten Rechnungsabschluss« für daS Jahr 1899 betrug dieser den Verfich'rren wieder zufltetzende Ueber- schuß 12 371 620 Mk., gleich 72% der e'ngezahlten P ämie. Im Durchschnitt der zwanzig Jahre von 1880 btS 1899 find jährlich 74 13% der eingezahtten Prämien an Ueberschuß den Versicherten zurückerstattet.___________________________________________ LUHNS Preisverteilung LUHNS Je nach Anzahl der Ende jeden Monats eingesandten Einschläge usw. von LuhnS Wasch-Extrakt (mit rotem Band), Lunttha Seife (mit Bergmann), LuhnS Salm.-Terp.-Kernseife (mit rotem Kreuz), LuhnS Mond-Serfe, LuhnS Kinder-Seife, LuhnS Blumen- Seife usw. werden folgende Preise vetteilt: 1 Preis ä Mk. 50.— in bar. 10 Preise ä Mk. 15.— in bar. 2 Preise ä Mk. 80.— in bar. 25 Preise: Elea. Kaffee-ServiceS. 5 Preise ä Mk. 2,.— in bar. 50 Preise: Isolier-Bügeleisen. Dem fleißigsten Sammler am 1. Juli Mk. 600.—, am 1. Dezember Mk. 1200.— Extra-Prämie! — Bei Einsendung von 80 oder 50 Einschlägen erhält überhaupt jeder — zu jeder Zeit — ein nützliches Beschenk! Fordern Sie im Laden oder direkt bei der Fabrik Äug. Luhn & Co., Barmen-R-, den Prospekt über LuhnS PreiS-Berteilung. — LuhnS Fabrikate find in allen befieren Geschäften zu habe«. 466 Verdingung vonFuhrlöhnen. Das Anfahren von Holz re. für die städtischen Anstalten, joroie die Leistungen der TageSfuhreu für das Rechnungsjahr 1900/01 sollen Mittwoch dea 14. frbrnar d. Is., vormittags 11% Uhr, verdungen werden. Die Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum genannten Termin einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, 5. Februar 1900. Das Stadtbauamt. Schmandt. 1004 Die Schvkrsteigerullg vom 6. d. Mts. in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 20. d. Ms. an bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberwrisung des Holze» erfolgt Mittwoch den 21. Februar l. I., morgens 8 Uhr. Gießen, 8. Februar 1900. G oßh. Oberförsterei Schiffenberg. Heyer. 1042 Hohversteigerung in dem «LützeMrrderrer MarLrvald. Es werden versteigert DievStag de« 13. d. Mts. im Distrikt Börnchen: 9 Fichtevstämme von 14 bi« 23 cm Durchmesser, 11 bi« 13 m Länge mit 2,46 fm, 91 Fichten-Derb- stangen — 4,76 km, 65 Fichten- Reisstangen von 8 bis 10 m Länge mit 1,64 fm; Buche«t 65 rm Scheiter, hiervon 8 rm Wagnerholz, 16 rm Knüppel, 1400 Wellen, 18 rm Stöcke; Eiche«: 56 rm Knüppel, hiervon 18 rm von 2,5 m Länge, 2450 Wellen, 90 rm Stöcke; Fichte«: 1 rm Knüppel, 450Wellen, 4 rm Stöcke. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Torfschneise an Abtellung Börnchen. Groß-Rechtenbach, 8. Febr. 1900. 943 Das Bürgermeister-Amt. is. frische Landbutter zum Einkochen, empfiehlt 989 H. F. Nassauer, Neuenweg 15. Homburg v. d Höhe Französ. Cognac per Flasche Mk. 3, 4, 5, 6. Samos-Cognac (zuckerfrei) '/, Fl. Mk. 4.—, % Fl.Mk. 2.20. Peru-Cognac ärztlich empfohlen gegen Keuchhusten, Tuberkulose und Darmkrankheiten i/i Flasche Mk. 6 —, % Flasche Mk. 8.20. von der Firma Erste Tannns - Cognac • Brennerei Fritz Scheller Söhne Niederlage bei: Heinrich Gengnagel, Glessen, Neuenbäue 10; ferner bei: 849 Heuchelheimer Konsumhalle, Heuchelheim. \nerfcannl feinste Marke < • Ifao*1 isgeK^ IkJ Vi$ pf6Homburg ▼. d Höhe Gegründet 1843 4 117' L fitfp1 . W in 71, Vi und % Flaschen. ( . V.e(z"^9 tinSe’n Mosel - Cognac W - -^.AnthemÄ Essenzen. l>r. Fl. Mk. 1.80, 2.40, 3, 4, 5. Bekanulmachung. Die Lieferung de« Armenbrodes und des Bedarfs de» Bürger' Hospital« an Brod, Wecken, Kuchen, Mehl, Fleisch, Wurst, Fett, Kolonial- waren, Butter, Eier rc., sowie d?e Fertigung der Schuhe und Särge für Ärne soll im Wege der Submtffson vergeben werden und find Offerten hierauf verschlosien (unter Beischluß von Proben bezüglich der Kolonialwaren) biS z«m 14. d. Mts., abevdS 6 Uhr, beim Armenamte, Lei welchem auch die Bedingungen eingesehen, sowie die zur Submiffton auf Kolonialwaren rc. zu verwendenden Formularien bezogen werden können, einzureichen. Gießen, den 5. Februar 1900. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 1045 Wolff. 1052 Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Comlts mit Firma 971 Der Vorstand. Gäste sind willkommen. Gieße», dm 4. Februar 1900. liefert billigst SrShl'sche Nllivkrßtäts-Drllckmi. Bekanntmachung. Kreitag de« 16. Februar 1900, nachmittags 21/? Uhr, solle« die an Großh. Polizeiamt abgelieferten gefundenen, von den Verlierer« nicht abgeholten Gegenstände, darunter verschiedene Gold- und Silbersachen, Sonn- und Regenschirme, Kleidungsstücke, Brillen u. s. w. im alten Rathause dahier zu Gunsten der Armenkaffe gegen Barzahlung Versteigert werden. Gieße«, den 2. Februar 1900. Nationalliberaler Verein. Heule Freitag, de« 9. Februar, abends 8»/. Uhr, hälr Herr Professor Dr. Leist tm oberen Saale der Restauration zum NudreS einen Worlrag fiter: „Politische Gmpklfatten" »ozu die VereiulmUglieder ergebenst eingeladm werden. Kekanntmachung. Die Lieferung von 400 cbm Basaltkleinschlag zur Unterhaltung der Zufuhrstraßen auf den Bahnhöfen des diesseitigen Bezirks soll öffentlich vergeben werden. Termin am 24. d. Mts-, vorm. H% Uhr. im Geschäftszimmer der unterzeichneten Inspektion. Angebote mit der Aufschrift: »Angebot auf Lieferung von Basaltkleinschlag* sind verschlossen bis zu diesem Termin portofrei einzusenden. Die Bedingungen können bei der unterzeichneten Inspektion eingesehen oder gegen porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 20 Pfennigen bezogen werden. 1050 Zuschlagsfrist zwei Wochen. Fulda, den 6. Februar 1900. König!. Eisenbahn-Betriebs-Jnspektton 2 Verdingung der Ausführung der Erdarbeiten, Wege- befestigungSarbeiten, Kunstbauten und Oberbau-Packlage für die Nedeabahn Lollar—Soadotf, eingeteilt in 2 Lose (Los I 69400 cbm Abtragsbodenmassen und 4600 cbm Mauerwerk und Betonfundament, Los II 56800 cbm Ablrags- bodenmaffen und 600 cbm Mauerwerk und Betonfundament). Termin: Donnerstag den 1. März 1900, vormittags 10 Uhr, im Bureau der Großh. Eisenbahn-Bauabteilung zu Grünberg in Hessen. Bedingungen und Zeichnungen liegen in dem Bureau der unterzeichneten Bauabteilung zur Einsicht offen und können Die Angebotbogen mit den Bedingungen für beide Lose zusammen gegen porto« find bestellgeldfreie Einsendung von 3 Mark (nicht in Briefmarken) ebendaher bezogen werden. I Zuschlagsfrist 4 Wochen. 947 I Grünberg i. Hessen, im Februar 1900. Großh. Eisenbahn-Bauabteilung. | Spar- und Leihlralse Gießen. Die an Dieustboten bewilligten Prämien können bei unserer Kasse an den Zahltagen — Mittwochs und Samstag« — erhoben werden, wobei zugleich die vorgelegten Dienstbücher rc. zur Rückgabe gelangen. Gießen, den 8. Februar 1900. Direktion der Spar- und Leihkaste Gießen. Wiener. 1041 IlN'jltigN'llNM Die Eröffnung meines Filial-Geschäftes für Betten und Schlafzimmer-Einrichtungen 68 Seltersweg 68, neben Aetlaurcint Monat lm M1" Frits Xotrach. Wäsche- und Braut-Ausstatiunc,s-Geschäft. Ein Fchrridgkhilfe gesucht von 1051 marckstraße 8, Bad Nauheim 1043 Mehrere Wglemnev sofort gesucht. 1014 EK3 ■ (Nur in Flaschen.) 6751 Vertreter für Giessen und Umgebung: C. Roth II., Giessen, g 580 bewährten Jßleibs 184 eromu 182 4 4 . Deutsche«E B. unk.b-1904 100 40 4 Brief • rf> varmfl. SL'Kcttat 238.10 veraMworllicher Rcbatteur: H. ft o eg ter. Drud unb Verlag der Vrühl'schen Univerfitätg-Vuch- und Stembniderei (Pietsch Erden) in Sießen. (Mene Stellen MMdeWs ^Cup Italien 99.00 9L60 8 8 100.50 100 OO 100 (JO 98.95 BdefS 00 00 20.46 4.20 8 5 99.20 99.40 88.66 42.80 48.00 Vroeent 41/, Oesterr. EUberrente 4 Ung. Gold-Rente 87, 87, 98.75 8855 96.4 > 004.00 000.60 Stabt Darmstadt v. 1891 Stadt WormS vnL b. 1901 Asthma-Bonbons (12 7o Alliumsaft, 88°/o Raffinade) zu gebrauchen. Bem et L 30 Pfg. und in Schachteln A 1 Mark. 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