1900 Freitag den 9. März Drittes Blatt 1668 Amts- und Anz«igel>latt für den Ureis Giefzen Amtlicher Heil. und der W.1. 1. 2. 3. Infanterie. Am 3. April 1900. Reservisten. E. Zu Sich Bezugspreis vierteljährl. Mk. 2,91 monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohni durch die Abholestellrr vierteljährl. Mk. 1,9t monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl mit Bestellgeld. Htbefct#*, Expedition und Druckerei: Kchuksiraße Ar. 7. Paletot). Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden Entlaßenen aller Waffen. Wehrlente 1. Aufgebots, die vom 1. Oktober 1887 ab Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Ausländer nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auSwartS 20 Pfg. Adresse für Depeschen: Anzeiger chiehen Fernsprecher Nr. 51. Landwehr 1. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell vormittags 11 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen. 3. Appell nachmittags 1 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten. gegen Quittungsleiffung ausgehändigt worden sind, haben dieselben in die Pässe eingeklebt mitzubringen. Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz. Gießen, den 1. März 1900. Großh. Bezirks-Kommando. Detring. Oberstleutnant und Kommandeur des Landwehrbezirks Gießen. Musterung der Militärpflichtigen der Gemeinden Allendorf an der Lahn, Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Annerod, Bersrod mit Winnerod, Beuern, Burkhardsfelden, Daubringen, Großen- Buseck und Hattenrod; Dienstag den 3. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Stadt Gießen der beiden ältesten Jahrgänge (1898 und 1899); Mittwoch den 4. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen des jüngsten Jahrgangs (1900) der Stadt Gießen; Donnerstag den 5. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Großen-Linden, Heuchelheim, Klein-Linden, Lollar, Mainzlar und Oppenrod; Freitag den 6. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen, Staufenberg, Treis a. d. Lda., Trohe und Wieseck. Samstag den 7. April, vormittags von 9 Uhr an: Losziehuug. am 24. April 1900 in der Amtsgerichtsstraße für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher Hof, Kolnhauftn und Mühlsachsen, Munster Nieder-Bessmgen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach. 1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. • Reservisten sowie zur Dispofitlon der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschasten aller Waffen. 2. Appell mittags 12 Uhr Wehrlente 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- Reservisten. „ ~ Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor dem Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) einzureichen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Notfälle genehmigt. Diejenigen Mannschaften, bei welchen Fußmeffungen vorgenommen werden (Sämtliche Mannschaften des Jahr- i gangs 1895 aller Waffen mit Ausnahme der nichtgeübten Ersatz-Reservisten) haben überhaupt keine Aussicht auf Befreiung. Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung, sowie mit reinen Strümpfen zu erscheinen. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen. Die Militärpapiere (Patz und Führungszeugnis) müssen zur Stelle sein. Diejenigen Mannschaften, denen seitens der Bürger- I meistereien bereits Kriegsbeorderungen oder Paßnotizen B. Z« Lollar am 18. April 1900, am Bahnhof für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Clim- Meßmer Anzeiger General -Anzeiger bach, Daubringen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Maiuzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedclhausen, Treis a. d Lda., Trohe und Wieseck. 1. Appell vormittags 8 Uhr 45 Minuten: Offiziere, Sanitäts Offiziere und Beamten der Reserve en stätter, l-sse 19. ’ Nhi tarien N h ii, Mj Gießen gehörigen: m c Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots (Kleiner Dienstanzug: Mütze, Waffenrock, Achselstücke, lange Hosen oder hohe Stiefel beliebig, bei schlechter Witterung 1. Appell vormittags 8 Uhr: I Reservisten sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller übrigen Waffen, und zwar der Garde, Jäger, Kavallerie, Feld- und Fuß-Artillerie, Pioniere, Berkehrstruvpen (Eisenbahn-, Telegraphen- und Luftschiffertruppen, des Trains (einschl. Krankenträger), Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmacher- Gehilfen, Oekonomie-Handwerker und Marine-Mannschaften. 2. Appell nachmittags 2 Uhr: Wehrleutc 1. Aufgebots aller Waffen. Am 4. April 1900 vormittags 8 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten. Am 20. April 1900 für die Bewohner von Annerod, Burkhardsfelden, Heuchelheim, Klein-Linden und Oppenrod. 1. Appell vormittags 8 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen 2. Appell vormittags 10 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen. 3. Appell nachmittags 2 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten. Am 21. April 1900. für die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, Langgöns, Leihgestern, Watzenborn und Steinberg, Hausen. 1. Appell vormittags 8 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. ,r . Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatzbehörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell vormittags 10 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- Reservisten. eingestellt worden. 4. Ersatz-Reservisten, geübte und nicht geübte. Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Kontrollpflichtigen anzutreten haben. A. Zu Gießen in Oswalds Gartentür die Bewohner von Gießen mit Schiffen- berq und Herrnwald. (Die Bewohner von Annerod, Burkhardsfelden, Heuchelheim, Klein-Linden und Oppenrod erscheinen nicht mehr wie seither mit Gießen, sondern an einem besonderen Tage, siche nachstehend) und zwar: am 2. April 1900. 1. Appell vormittags 8 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots; Reservisten der Infanterie, der Jahrgänge 1892, 1893, 1894 und 1895. 2. Appell nachmittags 2 Uhr: Reservisten der Infanterie der Jahrgänge 1896,1897, 1898 und 1899, sowie sämtliche zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften der ‘tiefte ter Gratisbeilagen: Gießener Familienbtätter, Der hessische Kandwirt, Mütter sirr hessische Volkskunde. »"--'-'N -u >ü° ;<4atnbrn lefl erscheinenden Nummer blS vorm. 10 Uhr. Ubtz■ LEehuug. Bw-i ri. M GcklM^aMussaale. Diensta^ven'^7. ^Äz,'9 Uhr an: Mustörüttg 1 . ber Militärpflichtigen ber Gemeinden Mbach-, Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt, Ettingshausen, I Garbenteich, Grüningen, Hausen und Holzheim; Mittwoch den 28. März, vormittags von 9 Uhr an: I derjenigen der Gemeinden Hungen, Inheiden, Langd, Lang- I Göns, Langsdorf und Lich; Donnerstag den 29. März, vormittags von 9 Uhr an: I derjenigen der Gemeinden Leihgestern, Münster, Muschenhetm, I Nieder-Bessingen, Nonnenroth, Obbornhofen, Ober-Bessingen, I Ober-Hörgern, Rabertshausen, Rodheim, Röthges und I Steinbach; Freitag den 30. Marz, vormittags von 9 Uhr an: I derjenigen der Gemeinden Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, I Villingen und Watzenborn mit Steinberg. Samstag den 31. März, vormittags von 9 Uhr an: LoSziehuug. III. Zu Gießen in der Restauration „Zum Lonys Bierkcller" Schanzcnstrahe 18. Montag den 2. April, vormittags von 8 Uhr an: Sir S7 Grfchetnt Ugfi4 ett «u»«ahme deS Äontagl. D.e Gießener »«»tltenökttter wrbtn dem Anzeiger « Wechsel mit „Hess. Semdwirt" ». „Bläaer «k heg. Volkskunde" »Schtt 4*hI beigelegt. Gießen, den 6. März 1900. Betr.: Frühjahrs-Kontrollversammlungen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntnis bringen. v. Bechtold. Bekanntmachung. Bei den diesjährigen Frühjahrs-Kontrollversammlungen im Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum hauptmeldeamt C. Zu Grünberg am 19. April 1900, am westlichen Ausgange auf der Straße nach Gießen für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg mit ber Dickels- mühle, Neumühle, Stabtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach nut der Kolbenmühle und Sommermühle, Kesselbach mit der Na- benauischeii-PaPiermühle,' Lauter mit der Artztmühle, Biug- mühle, Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmühle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmittmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß und Klein), Odenhausen mit Appenbörnerhof, Queckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen nvt Bvllubach, Beitsserg und Wirberg, Stangenrod, Stockhausen, l Weickartshain, Weitershaiu mit dem Hainer-Hof, Winners tz 1. Appell vormittags 9 Uhr 15 Minuten: | Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell vormittags 11 Uhr 30 Minuten: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen. 3. Appell nachmittags 1 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten. D. Zn Hurtgerr am 23. April 1900 an ber Post für bie Bewohner von: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Jnheiben, Langb, Langsborf, Muschenheiin mit Hof-Gill, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen I mit Riugelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Stein- heim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen. 1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten: " Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und I Landwehr 1. Aufgebots. _ . Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell mittags 12 Uhr: Wehrlente 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- nn' Tdrchraße 4 Wahr.' Spalieren, Sch, 5 Fach eWagenden 1068 enbein. b mit Psn^ l flefuit. teil ■ ShOtborflTäfc 20, ine fiefudt. l, Löwengaffe 20, Um M m, Tisenbündlun^ lonhtiD, graphinen uni M minflton), antuxäjau; en gewöhnt, teitb fc püttenaktiengesG" i gesucht. - Mt ten nebst Angckin >!eit, der M en unter F. 0. Ml Siesten, erbeten. 000004 Idigt ältere 8» Ude sich mWch tcheuben, flefuni' nvMtcheri Mk uslichev Arbeit lanschlutz. . Ur. 1695 % Blatte». QQOOOtt dchen gesucht- SelterM^ na®«; oeMmes, )dn WN o.„ Mtiges«r»^ garbeit jriWW' ^LubwigW^? ***;. yWK'® gabjNSL/ sind l 1619 fl Eisenhalf/ges\ 'ReisddEiweiss. biener und -Lehrlinge, Handwerksgesellen und Lehrburschen, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft aufhalten, oder die Universität Gießen oder das Gymnasium daselbst oder eine sonstige Lehranstalt in einer Gemeinde des Kreises Gießen besuchen; o) in einer Gemeinde des Kreises Gießen, oder während ihre Eltern einer solchen angehörten, im Auslande geboren sind, und weder im Großherzogtum Hessen, noch in einem andern deutschen Staate Domnil besitzen oder sich aufhalten; und im Jahre 1880 geboren sind; ferner A"Eche PrüfungS-Atteste und zahlreiche Anerkennungsschreiben stehen zu Diensten. Irima Aacksteine bei guter Abfahrt hat abzugeben 0756 Georg Schäfer. Portland- Cement-Werk Lollar (Oberhessen) »tlttfi*' w - AW A ßfltditi-n ut\ AS^endes KraHigungsmittel zum Vorteil gereiche, lliurag Mrech/ unb । ^ialbemohaten als 9i Wunen Leute unter fo ,grM seien. Jn Baycri i dieser iLestimmmgen. Aba. Frese ssrs. :uni) beiien Behauptung i Schaden bringen werde, idem Gesetz die Absicht ! sei. Benn dieses Gesetz Sie szu bmn Gerstenb kssieren. (Ruse: Sehr r svik hier, sei noch niema ' ahrt gesühtt worden, l nne spät dieser Komm welche eich einen eleganten Anzug oder Paletot anfertigen lassen wollen, machen wir aufmerksam auf unser grosses Lager in Stoffneuheiten. 153 Aug. Montanus Nachfl., Inh. R L M. Imheuser, Giessen, Marktplatz 9—10. hiprx»«1' können als Hospitantinnen ausgenommen Arden. Sie haben hierzu ein schriftliches Gesuch an den zu Achten und darin anzugeben, welchem Fache sre sich hauptsächlich widmen wollen. Dem Gesuche ' beizulegen: ’ empfiehlt feinen erstklassigen 677 Portland-Cement: Marke Diamant bon >>bs°'u«" Gl-ichmäbi«k-it, fdnft« Mahlung, höchster Aestigkeit und Bolumenbeständigkeit. Ständige wissenschaftliche Prüfung jeder Lieferung in eigenem Laboratorium, KiirßkiiWMl! Boden», Hand», Straßen» und Teppichbcsen, «leider», Wichs», Ofen» u. Gläserbürsten, Schrupper, Sosa- und Mäbelbürsten rc. rc. empfiehlt Ludwig Kohlermann, 1380 Bleichstraße 12. I t, p ^° ?l°^"r°gl!chen Bürgermeister oder Beigeordneten haben mit den Militärpflichtigen ihrer Gemeinde im Muste- antoefenb sein und sich darum zu bemühen, daß die letzteren i/2 Stunde vor der b'st "'.»'teo Ze,t zur Stell- sind, nüchtern und reinlich gekleidet erscheinen und während des Musterungsgeschäftes em anständiges und ruhiges Verhalten beobachten. Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen ■ oder "tanf!,c,t persönlich zu erscheinen nicht im stände ist, oder wenn er sich ,n gerichtlicher Haft befindet, so ist darüber ein auf persönlicher Anschauung beruhendes Zeugnis des Ä ber Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gerichts vorzulegen. a J Den Großherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob darauf aufmerksam zu machen, daß -in Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Militärdienstes unwürdig ist, und sind deshalb die erforderlichen Nachweise amtlich zu erwirken und vorzulegen. J Uuh- und Schirmgeschäst in dem käuflich von mir erworbenen Hause oiu w1 5 Schulstraße 5 Gustav Haustein I Ue6er die Aufnahme entscheidet der Rektor br bS™gernV8“„PrUren °b bie ^sw°ise über die I . 31 Wird die Ausnahme gewährt, so hat die Köln bem/U,iiversitätssetretariat sich in ein befor I ^reös-»3??Uni blnzuschreiben und empfängt daselbst ein. neh? WpM r- uu^rzeichnete und vom Sekretär gegenaezeiL Ä?'1?”9/6'! Aufnahme als LospitaM Wenbe ©emefter, einen Abdruck der Satzumm h»„ » ^lercnben und eine Legitimationskarte. Außer | dem wird für )ie vom Sekretär eine Karte mm ori.aJL I Abgenüber der Universitätsbibliothek ausgestellt &eaer I Vorzeigung der Legitimationskarte loird ihr vom ^uäNoi I ein Kollegienbuch eingehändigt. 9 Uwafto: 4- Die Einschreibung für die Vorlesungen uni) unterliegen den Bestimmungen in 8 10 der Voi. s!-akademische Bürgerrecht. Doch darf bei Wtor bie Meldung für jede einzeln/ Vorlesung od>i Uebung nur dann annehmen, wenn die Dofvitantin ,hm bie schriftttche Einwilligung des Dozenten vorlegt f.?r Aufnahmeschein kann von Semester zu Se A, ^?brlangert werden. Dazu ist dem Rektor mit dem Aufnahmeschein das Kollegienbuch vorzulegen. die ^sw^ugerung ist in der Regel zu versagen, wenn die Hospitantin im vergangenen Semester für keine Vorlegung oder Uebungfelngeschrieben war. § 6. Bezüglich der Zeit der Meldung zur Aufnahme oder zur Verlängerung des Aufnahmescheins gilt die Be sttmmung in § 5 Absatz 2 der Vorschriften über das akci demische Bürgerrecht. Versagt der Rektor die Aufnahme oder die Ver langerung des Aufnahmescheins, so kann die Gesuchstellerin nnrufen6111^ bie Entscheidung des Engeren Senats Im Anschluß an unsere gestrige Notiz über Zulassung mir Studium an der LandesuniverfitLt teilen laut ^^^glichen, eben erlassenen Bestimmungen im Wort- Nekanntmachung, Zulassnug von Frauen au der Landesuuiversität. - Vom 1. März 1900. AuS dem Regierungsblatt Nr. 23 Dem 2. MSrz 1900. In Ergänzung der Vorschriften über das akademische Bürgerrecht und die Handhabung der akademischen Tis- ffiS» an ,?mbe^nil)erfität uom 20. Januar 1879 sto Un95b V toerben h^rmit die nachfolgenden LLnrnngen über die Zulassung von Frauen an der , Sanß^SILlt)eJ,Ttnt getroffen, die mit dem 1. April 1900 in straft treten. ein Lebenslauf; temeife über bie wissenschaftliche Vvrbilbunc b,e “u aUF H°ch^ulen empfangenen Stub^. bie Quittung bes Quästors über bie Entrichte der Aufnahmegebühr. Reichen die Ausweise nicht bis zur Seit her 9b™ julegen.0 * Zwischenzeit ein LmZnbszengnA hi. i$ie Aufnahmegebühr beträgt 10 Mark, für bieieniuu 5 Ä an elner Um6erfität hospitiert ober studiert habe! Di- Grvstheezoglichen Bürgermeisterei«» haben samtlrche ihrer Gemeinde angehöriaeu lSemeiude geftellungöpflichtiaen ^tilitarpflichtzge auf Grund der ihnen bereits ' zngegangeveo SLa^rm.oueu zu der Musteruua teÄ toirb herbei, daß Militär^ Ä^Eige, welche sich auswärts aufhaltev, zur Musterung nicht geladen werden dürfen, da pflichtig"sind" i6-eto Aufenthaltsort gestellungS» E Jltl Sämtliche Militärpflichtige, welche im 'Jahre 1898 bezw. 1899 zurückgestellt worden, oder nach ihrer gezogenen Nummer disponibel geblieben, d. h. nicht einberufen worden sind. Entbunden von der Persönlichen Gestellung sind Diejenigen, welchen Ausstand bewilligt, oder Be- rechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst erteilt worden ist. 2. Diejenigen Militärpflichtigen, welche zum zweiten- oder dnttenmale erscheinen, haben ihre Losungsscheine Mitzubringen. 3. Wenn von einem Militärpflichtigen, oder für einen for^n von feinem Vater, ober seiner Mutter Zurück- stellung ,n Anspruch genommen wird, so ist für Vorlage l ^'U^^urkundung der behaupteten Thatsachen erforderlichen Nachweise und Zeugnis,- vor dem zur Musterung ri»TS ftt“ ,,01'9en- D-e Zeugnisse müssen amt lich ausgestellt oder beglaubigt sein. Wenn bie Zurückstellung auf bie Arbeitsunfähig- hnfLr'h C(5 gehörigen gegründet wird, so hat der betreffende Familienangehörige sich selbst I ?uflrnbenIn mich b-?Be, Salvator in Flaschen und Gyphous ä 5 Liter. 1477 Emil Schmall, Hessischer Hof. Winkralmsstt- und K-hIr«sjiiitt-Haii!>lW Veisel, Sonvkiistküße 6, Jean Dem & Cie. 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