t w rufen. 914 tQn de« uns hen Shimtn- rrn Pfarrer Mx\x °bruar, au« statt. ^tthliebentn: )lland. MM WIM. liWickW Ott lftskeweguvg , Offenbach a. N Ä Um di 8’4 i A ©onnfafl den 4 «vebritiit Drittes Blatt 1®<>O Rr. •» Gießener Anzeiger General-Anzeiger Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen deS In- und AuSlandeO nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den ftjgenben Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Klczugsprcis vierteljährl. Ml 2/29 monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestelleo vierteljährl. Mk. 1,96 monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld. Erscheint tägNch mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Knmiktendrstter »erden dem Anzeiger bn Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter sLr Hess. Volkskunde" »Lchtl. 4 mal beigelegt. Amts- unb AnzeiSeblcrtt für bd>ie Wahrheit so lange in der Tinte gelegen i Wer's nicht glaubt, mache einen Versuch damit; nur schlucke er nichts über; denn innerlich angewandt, soll Tinte immer noch die alte unangenehme Wirkung haben, nicht gerade „helle" zu machen, wie man in Sachsen sagt! . . . Von unseren Theatern erfreut sich augenblicklich das Thalia-Theater mit einer flotten Grunewaldposse lebhaftesten Zuspruchs. Das Stück heißt „Im Himmelhof" und hat manchen aktuellen Schlager, der von Thomas oder Thielfcher auch mit der nötigen Berliner Trockenheit verzapft wird. Im „Wintergarten" singt Anni Dierkens unb der famose Kinematograph vermittelt dem Publikum unter größter Spannung Szenen aus dem Transvaal-Feldzuge. Das „Weiße Rößl" aber ist aus dem Lessingtheater nach ca. 300 Aufführungen umgestallt — und zwar nach der Hasenheide! Das ist das Los des Schönen auf der Erde! Humoristisches. * Irr der französischen Stunde. Lehrerin: „Wie heißt: „ich", Fräulein Emilie?" Emilie: „Je!“ Lehrerin: „Gut! Wie heißt „du", Fräulein Antonie?" Antonie: „Ta!“ Lehrerin: „Gut! Wie heißt „er", Fräulein Meta?" Meta (zerstreut): „Eduard!" * Ein neuer Berg. Fräulein: „Haben Herr Leutnant schon 'mal den Pilatus bestiegen?" Leutnant: „Ne, aber den Pontius!" * Scherzfragen. Warum ist in London der Himmel so grau? Weil die Engländer das Blaue heruntergelogen haben. — Welcher Heilige hat vier Füße? Der Heilige Stuhl. * Neues von Serenissimus. Durchlaucht wohnt einer Balletaufführung bei und scheint sich höchlich zu amüsieren. Im Zwischenakt erscheint auf seinen Wunsch der Intendant in der Loge und wird huldvollst angesprochen: „Recht nett, lieber Intendant, muß sagen, recht nett, aber — äh — warum wird so leise gesprochen, habe kein Wort verstanden." * Protzenkinder. Mutter: Nun, Elsa, hast Du Dich aus der Hochzeitsreise recht amüsiert? Tochter: Sehr, liebe Mama; denke Dir, dreimal hat Edgar unterwegs aus Mutwillen die Notbremse gezogen. * Galgenhumor. „Haben Sie bezüglich der Henkersmahlzeit einen speziellen Wunsch?" Delinquent: „Vor allem besorgen Sie mir einen Wein, nach welchem neue Lebenslust durch meine Adern rollt l" * „Haben Sie schon gehört, daß die Frau von Martens täglich mindestens ein Liter Kölnisches Waffer trinkt?" „Nicht möglich!" „Freilich - sie lebt ja in Köln." (Münch. Jugend.) Viehwagen, die nicht einmal ausgefegt waren, weiter, trotzdem sich zehn leere Personenwagen im Zuge befanden! Englische Soldaten bewachten uns auf der Fahrt, und ein gewisser Leutnant Edwards gab den Befehl: „Stoßt sie weg, wenn sie sich bewegen und erschießt sie, wenn sie sich der Thüre nähern!" Montags (18. Dezember) kamen wir in Kapstadt an, und wurden sofort nach dem Hospital Breekwater gebracht, wo man uns einfach sagte, „es sei ein Irrtum" und man würde uns zurücksenden. Abenos um 8 Uhr fuhren wir dann auch wieder ab, jetzt aber in Personenwagen. Als wir dann Modderriver wieder erreicht hatten, ersuchten wir den englischen Hauptmann Roß, uns unsere Ambnlanzen- waaen zurückzugeben, was indessen abgelehnt wurde. So nahmen wir denn unser Bündel auf den Rücken und marschierten zu unfern Leuten zurück, die uns dann mit ihren Wagen nach Jakobsdal brachten". Soweit der offizielle Rapport des Chefs der Ambulanzen. Die Verwundeten hatten auf der Fahrt Schreckliches zu leiden, und den Aerzteu wurde verboten, sie zu pflegen. Einem dieser Armen wurde innerhalb 36 Stunden das Essen vorenthalten, so daß er starb. Als die Aerzte verlangten, einem Totkranken Hilfe zu leisten, wurde ihnen gesagt: „Laßt den verd......Buren ruhig krepieren". Die Ambulanzen waren 35 Personen stark, doch scheinen sich glücklicherweise keine weiblichen Gehilfen dabei befunden zu haben. Sollte es nicht an der Zeit sein, daß die zivilisierte Welt sich zu einem Monstreprotest gegen der- artige Uebergrisfe der Briten zusammenthut? M. A. Lokales und Momnsielles. (Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.) Gießen, 3. Februar 1900. ** TeschichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 205 Jahren, EM 4. Februar 1695, starb auf Gusow betKüstrin Georg Retchls- frei Herr v. D er f flin g er, der Sieger von Fehrbellin, Stralsund und Tilstt. Von Gestalt ein Riese, ermunterte er durch seine Erscheinung und seinen Mutterwitz manchen Zaghaften. Ein siegreiches ^Oiahrtges Soldatenleben hatte ihn gebeugt. Er wurde am 10. März 1606 zu Neuhofen in Ober Österreich geboren. — Dor 19 Jahren, am 5. Februar 1881, starb in London der berühmte Historiker und Sch'iftsteller Thomas Carlyle. Er war ein gründlicher Kenner der deutschen Litteratur, die er bu ch gewandte Uebersetzungen (Wilhelm Meister u. a. m.) und durch Biographien, z. B. „Schillers Leben", seinen Landsleuten zu vermitteln bemüht war. C. wurde am 4. Dezember 1795 in dec schottischen Grafschaft DumfrteS geboren. ** Wichtig für unsere Abonnenten? Unsere I Zeit steht im Zeichen des Weltverkehrs, des Welthandels, I der Weltpolitik, und in solcher Zeit ist es Bedürfnis eines ■ jeden, der die Tagesereignisse nur Halbwegs verfolgt, und mit seiner Zeit fortschreiten will, eine genaue und übersichtliche Welt-Karte zu besitzen. Seit der Erweiterung unserer kolonialen Unternehmungen ist das Interesse für die Geographie und für alles, was mit Länder- und Völkerkunde zusammenhängt, in allen Kreisen fortwährend im Wachsen begriffen, und giebt es daher auf geographischem Gebiete keinen Stillstand. In dem Bestreben, unseren verehrten Abonnenten eine nach jeder Richtung hin vollendet ausgeführte Wandkarte der ganzen Welt zu einem geringen Bruchteil des sonstigen Wertes darzubieten, haben wir mit einem hervorragenden kartographischen Institut ein Abkommen getroffen und sind infolgedessen in der Lage, eine ganz vorzügliche und übersichtliche neue große Weltkarte zur Verfügung zu stellen. In derselben ist nicht allein Europa mit besonderer Sorgfalt ausgeführt, sondern jeder Weltteil mit seinen Ländern bei größter Genauigkeit berücksichtigt worden. Die Karte hat für jedermann das größte Interesse, und ist es ein ebenso unumgängliches Bedürfnis für jeden Zeitungsleser, eine solche zu besitzen. Die Weltkarte rst eineinviertel Meter breit und 87 Zentimeter hoch, in acht Farben hergestellt, mit Stäben und Oesen versehen, fertig zum Aufhängen, und liefern wir dieselbe unseren bisherigen, sowie neu hinzutretenden Abonnenten gegen die geringe Vergütung von nur 1 Mk. Für auswärts sind bis zur II. Zone 35 Pfg. (von der II. Zone ab 60 Pfg.) für Porto und Verpackung beizufügen. Eine Karte hängt zur Ansicht für Interessenten in unserer Geschäftsstelle aus. Bestellungen auf die Wandkarte werden möglichst bald gegen obigen Betrag erbeten. Die obige Vergünstigung gewähren wir nur unseren Abonnenten. Nichtabonnenten indes geben wir diese Wandkarte zum Preise von 6 Mark ab. Verlag des Gießener Anzeiger. •* Maskenball. Wie wir erfahren haben, hält der Gesangverein Heiterkeit am 25. Februar im Gießener Festsaal wieder einen Maskenball. Der Verein beabsichtigt neben mehreren Gruppenaufführungen auch karnevalistische Singspiele, „Musikalischer Kaffeeklatsch" zc. zur Aufführung zu bringen. Den Besuchern ist daneben durch Schießbude, Verkaufsbazar rc. Abwechselung geboten. Die „Heiterkeit", welche von früheren Maskenbällen her in gutem Rufe steht, wird sicher auch diesmal ihrem Namen Ehre machen. •• In Amerika verstorbene Heffeu. In New-Bremen, O., Witwe Elisabetha Dönges, geb. Reh, aus Rodheim. — In Medford, WiS., Ludwig W. Scheffer, 68 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. . — In Mansfield, O., Anna Maria Hartenfels, geb. Strödter, 63 Jahre alt, aus Nordhofen (Hessen-Nassau). — In Buffalo, N. A., Christian Rodenbach, 74 Jahre alt, aus Bodenheim. — In New« Jork Wilhelm Rau sch kolb, 57 Jahre alt, aus Ensheim. — In Allegheny, Pa„ August Dölle, 51 Jahre alt, aus Kirchditmold (Kurhessen). — In Lorin, Cal., Witwe Katharine Elisabeth« Marx, 81 Jahre alt, aus Heffen-Darm- stadt. — In Milwaukee, Wisc., Helena Grabe, geborene Zitt, 77 Jahre alt, aus Kurheffen. — In Dayton, £)., Viktoria Otto, geb. Huth, 72 Jahre alt, aus Frankfurt a. M. — In Syracuse, N. I., Witwe Eleonore Elisabeth Hoffmaun, geb. Blüm, 37 Jahre alt, aus Guntersblum. — In Zürich, Ont., Balthasar Allendorf, 81 Jahre alt, aus Grebenau. — In Cincinnati, O., Wtw. Margaretha Herzberger, geb. Weigold, 83 Jahre alt, aus Auerbach. Daselbst: Eva Maria Apking, geborene Kraus, 68 Jahre alt. m. Ziegenhain, 1. Februar. Die Generalversammlung des Vereins zurFürsorge für entlassene Strafgefangene und deren Familien aus dem Kreise Ziegenhain fand gestern nachmittag hier statt. Dem von Herrn. Oberinspektor Hahn verlesenen Jahresbericht ist zu entnehmen, daß das Gesamtergebnis der Thätigkeit des Vereins sich im vergangenen Jahre auf 42 Fälle erstreckte und zwar auf Unterbringung, Stellenvermittelung, oder Gewährung barer Mittel rc. von 19 Männern, 21 Frauen, unter letzteren 6 Gefängnis-Gefangene, und auf Unterstützung oder sonstige Fürsorge an Angehörige von Verhafteten in zwei Fällen. §§ Treysa, 1. Februar. Zwischen Holzhauern aus Rommershausen und Dittershausen kam es zu Streitigkeiten und Schlägerei. Dabei erhielt der zufällig hinzukommende Landwirt Beil aus Dittershausen, der unbeteiligt war und Frieden stiften wollte, mit einem dicken Stock einen so heftigen Schlag auf den Kopf, daß ihm der Schädel gespalten wurde. Die Angelegenheit beschäftigt bereits die Behörden. Alle Leute die auf ihre Gesundheit achten, sollten an Stelle des schädlichen Bohnenkaffees Kathreiners Mala- kaffee trinken, oder doch zum mindesten den Kaffee zur Hälfte mit Kathreiner mischen. 302 ■ w ■ n UMW ■ 11 DIE GUTE SPARSAME KÜCHE zu haben usiitht Frühstücks- Suppen in Würfeln zur sofortigen Herstellung eines zeichneten FRÜHSTÜCKS MAGGl’s lösliche Frühstücks-Suppen verbinden seltenen Wohlgeschmack mit grösstem Nährwerte und sind in folgenden Sorten erhältlich: ,o(l. Gelbes Band (Vanille). S-g I 2. Rotes Band (Anis). Z2L l 3. Grünes Band (Kola). ® 1 4. Blaues Band (Speciafc in allen Delikatess-, Kolonialwaren - Geschäften und Droguerien Gemüse-™. Kraft- Suppen In Würfeln zur sofortigen Herstellung von 2 PORTIONEN vorzüglicher SDPPE MAGGl’s Gemüse- und Kraftsuppen für sind nur mit Wasser in wenigen Minuten herstellbar. In 25 verschiedenen Sorten der beliebtesten Suppen erhältlich. 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Erbsen- mit Bohnensuppe: äusserst nahrhaft und wohlschmeckend. Erbsen mit Reissuppe: Erbsengeschmack, sehr nahrhaft. Erbsen- mit Sagosuppe: sehr kräftig und schmackhaft, feines Aroma. Erbswurstsuppe: die vorzüglichste ihrer Art; giebt eine äusserst schmackhafte, sehr nährende und sättigende Erbssuppe. Gemüse- (Julienne-) Suppe: erfrischend, von hervorragendem Wohlgeschmack. Gerstensuppe: sehr gut u. gesund, vorzügliche Abendsuppe. Grünerbsensuppe: feiner, aromatischer Geschmack. MAGGI 8 Gemüse- und Grünkernsuppe: feine Restaurationssuppe. Haferschleimsuppe: sehr fein im Geschmack; auch als Kranken- und Kindersuppe vorzüglich. Kartoffelsuppe: fein und kräftig, sehr beliebt. Kerbelsuppe: blutreinigend; vorzüglich geeignet als Beimischung zu anderen Suppen. Kraftmehlsuppe: besonders nahrhaft, leicht verdaulich. Linsensuppe: echte Linsensuppe, sehr geschätzt. Reissuppe: recht gut und schmackhaft. Reis-Jullenne-Sappe: Reis- und Gemüsekräutergeschmack, vorzüglich. Sago-Suppe: feines Sago-Aroma, schleimig und kräftig. Tapioka-Suppe: kräftig und sehr beliebt. Kraftsuppen ä 10 Pfg.: Taploka-Crecy-Suppe: feine Tapioka mit Karotten, sehr schönes Aussehen. Taploka-Julienne-Suppe: sehr kräftig und beliebt, als Beimischung zu anderen Suppen vorzüglich geeignet. Weizengrlessuppe: sehr schmackhaft und gesund. Rlebelesuppe: | aus Eierteig, besonders wohlschmeckend Sternebensuppe: / und nahrhaft. Pikante Sorten ä 15 Pfg. per Würfel (ä 2 Portionen): Loodonderry-Suppe: sehr nahrhafte, pikante Suppe, besonders in Holland sehr beliebt. Curry-Suppe: sehr pikante, englische Suppe; vorzüglich, um andere, besonders Schleimsuppen, zu kräftigen. ooooocc 8 ~ o I Jos in der Ws 6g sollen vers Mont«, de" WM ’n*11' ■ 1520 S3?ütn Enten, 253 ferner au$ S*uri, Die zusammenkunl giulerttid) unb dm W enrichl. . NW in b -rWMrfir Mittwoch den nad| Zusammenkunft mittag» am Steinl Straße Lich-Butzbi Men Distrikten M, lorn, Seewalb unb £ Sierra: 135 $ud)t prügel rm: 40 Buche 8 NM. 12 Drichh Stbdt m: 44 Buchn 43 Mel. Stareifer rm: 1031 Eichen, 45 Wi Weiser m: 250 Buche 211 Nadel- und ffie- Die Reiser au» b W 8, 9 unb 10 mgezeigt. Donnerstag brnar 1900, vo Uhr an, so! röoer Gemeindnval *•8« 3 Temp « 11 Rollstein, versteigert wer k* Bau. nut 8 ^chnUmuie, stamm, 113 »enfame, 3071 Ä 3 H°ltei Eichen.^ rla Mab « ■"5?" *> atu " Tidv°r.°" *ä i* Nre alt, Ul9- geborene ■iÄS? j^.'R zu ent. l9ff,t des Ver. ; e «streckte und ""er Getuüh. /Frauen, unter ^terstüßllug ober ,(wn in jtoti aut ^Streitigkeit» M'g hinzukon ' der unbeteiligt decken Stock ein» der Schädel öt W bereits dir izen. :beo ch 6. ,pe «vL jtfl ted L 110,Pf. 10 . ;hn>eckend »ort*ob0")'' jappe» bf' ror^* 815 ooooooooooo©oso©ooooo©oöGoooooao9öo©oöoooooooooocooooooooooooo 8 ^rjtc Versteigerung findet vestimmt statt. »7i Geißler, Gerichtsvollzieher. Inmitten-Wersorgung. Wer für seine Hinterbliebenen sorgen will, erreicht dies am vorteilhaftesten durch Benutzung der Versickerungsemricktungen des Preußischen Beamten-Vereins Protektor: Seine Majestät der Kaiser Lebens-, Kapital-, Leibrente» und Begräbuisgeld- Bersicheruugs-Auftalt. Der Verein ist die einzige Versicherungsanstalt, welche ohne bezahlte Agenten arbeitet. Er übertraf bisher alle anderen Bei sickerungs-Anttalten durch die Gewinne aus der Minderfterblickkeit unter seinen Mitgliedern. Er bat bei «nöedingter Sicherheit die niedrigsten Prämien und gewährt hohe Dividenden. Äeiner Zugang 1898 — 3628 Scrstcherunge« über 14 888 950 WK. Kapitat uud 55 330 Mk. jährt. Ztente. Merstcherungsvestand 187940132 Mk., Keriuögensbestand 54126 000. Aer Aeverschuß des Heschäftsjahres 1898 beträgt rund 1700 000 wovon den Mitgliedern der größcste Zeit als Dividende zugeführt wird. Die Kapitat-Versickerung des Preutzffchen Beamten Veretns ist vorteilhafter, als die sog. Militärdienst -Versicherung. Kapital-Versicherungen können von Jedermann, auch Nicktbeanrten, beantragt werden. Der Verein stellt Aienstkaulionen für Staats- und Kommunal-Aemter unter den günstigsten Bedingungen, ohne den Absckluß einer Lebensversicherung zu fordern. Aufnahmefähig sind alle deutschen Reichs-, Staats- und Kommunal- rc. Beamten, Amts- und Gemeindevorsteher, Standesbeamten, Postagenten, ferner die Beamten der Sparkaffen, Genoffenschaften und Kommanditgesellschaften, Geistlichen, Lehrer, Lehrerinnen, Rechtsanwälte, Aerzte, Tierärzte, Zahnärzte, Apotheker, Ingenieure, Arckitekten, Redakteure, Offiziere z. D. und a. D., Militär-Aerzte, Milltür- Apotheker und sonstige Mllitärbeamten, sowie auch die bei Gesellschaften und Instituten dauernd thätigen Privat-Beamttn. Die Drucksachen des Vereins geben näheren Aufschluß über feine Vorzüge und werden auf Anfordern kostenfrei zugesandt von der 2i0 Direktion deS Preussischen Beamte» Vereins itt Hannover. 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