Sonntag den 2 September 1900 Nr 205 DMtesBlatt. «6114 *K »****■< fer« >u W4twr m*m km iHjdget ta ».cht-l mtt .Hk«, a. Mättrr Gießener Anzeiger Arrngsprels vikrteljährl. Ms >M monatlich 75 Pfß, mit Bringerloh« r durch die AbholeftrW« vierteijährl. Mk. IM monatlich 65 PsH. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljttz^ mit Yestcllgel» 8 kommen sind, zum Anlaß seiner ehrverletzenden Angriffe auf den gesamten Mittelstand gemacht hat. Der Vorstand wird beauftragt, vorstehende Erklärung nach eigenem Interesse zü crroeiterii Illld den Behörden ^sowie der Öffentlichkeit zu übergeben. (Lebhafter Beifall./ 1 Kaufmann Riehl (Berlin) wies darauf hin, daß sich Oberbürgermeister Bender mit den Worten des Kaisers in Widerspruch gesetzt habe. Auf einen offenen Brief habe der Oberbürgermeister nur noch verletzender geantwortet. Kaufmann Labowskh (Berlin) bemerkte noch: Die Breslauer mögen bei der Wiederwahl sich der Rede des Oberbürgermeister^ erinnern, und sollte derselbe dennoch wiedergewählt werden, da?" dürfte ihm vielleicht die Bestätigung versagt werden. (Stürmischer Beifall.) Ter trag Labowskh sowie ein fernerer: dem Minister v. Miquel und den Abgeordneten v. Durant und Winkler für ihr mannhaftes Eintreten für den Mittelstand durch Dankestelegramme Ausdruck zu geben, wurde einstimmig zugestimmt. 4 Das an den Minister v. Miquel gerichtete Telegramm hat folgenden Wortlaut: „Ew. Exzellenz sagt die heute hier unter großer Beteiligung stattfindende Generalversammlung des Zentralverbandes rc. aufrichtigsten und herzlichsten Tank für Ihre unermüdlichen Bestrebungen zur Aufhilfe und zur Erhaltung des deutschen Mittelstandes, zunächst durch gerechte Besteuerung großkapitalistischer Unternehmungen. /Möge Ew. Exzellenz dem obigen Stande diese Teilnahme bewahren. Tausende von heute schwer bedrohten Existenzen werden Ihnen innigsten Tank zollen und gleich uns die aufrichtigsten Wünsche für Ew. Exzellenz Mohl zum Himmel senden." Ter letzten Sitzung ging eine vertrauliche Besprechung voran, l!n der über Bildung von Einkaufs-Genossenschaften beraten wurde. Zu dieser hatten die Vertreter der Presse keinen (Zutritt. — Jn der öffentlichen Sitzung entspann, sich ^eine längere Besprechung über die Förderung von Einkaufsvereinigungen, R ö st e r e i - G e n o s s e n schäften, und Spar-Vereinen. Von fast allen Rednern wurde die Bildung von Einkaufsvereinigungen empfohlen. Kaufmann Tamm (Leipzig) teilt mit, daß die Leipziger Rösterei-Genossenschaft sogar in der Lage sei, Divi- Berliner Aries. (Plaudereien aus der Kaiserstadt.) (Nachdruck verboten.) Die Saison beginnt. — Berlin wird schöner. — Wo Berlin waschen läßt. Die mißtrauische Mama vom Lande. Noch sind in den vornehmen Vierteln des Westens die meisten Wohnungen verschlossen und auf den heruntergelassenen Stab-Jalousien paradiert der ganze Staub dieses trockenen, schmutzdurchwirbelten Berliner Sommers; aber die holden Küchenfeen, die ein langes dolce far mente genossen haben, gewöhnen sich schon langsam wieder aus der mitunter ausgezeichnet gespielten Herrschaftsrolle in die abscheuliche Wirklichkeit zurück, das melodische Geräusch des Teppichklopfens und Möbelklopfens dringt von allen Seiten an unser Ohr, aus den Vorgärten verschwinden die lvelken Blätter, die sich dort gründlich haben ausleben können, und Heinrich „von die Jardegrenadiere" lugt erst sehr vorsichtig von der Straße aus nach den Herrschaftsfenstern hinauf, ehe er die Vorderhaustreppe „nur für Herrschaften" mit der Würde eines Generalfeldmarschulls hinaufsteigt. Für den Fall einer verfrühten Rückkehr — denn die Jnädige ist durchaus nicht zuverlässig! sagt Auguste — würde er bei seiner strategischen Begabung den Feind kaltblütig umgehn und die bescheidene, aber zweifellos sichere Hintertreppe benutzen, um seine Anordnungen über die Verpflegung des Königl. Preußischen Jardegrena- diers Heinrich Lehmkneter zu treffen. Auch die Schulen sind nun feit Mitte August wieder im alten Geleise, und die kleinen koketten Mädchen sowohl als die künftigen Vaterlandsverteidiger beleben um Mittag das Straßenbild wie ehedem; mit wichtigen und interessanten Mitteilungen aus den auf dem Lande oder an der See ver- | lebten Wochen überbieten sich vor allem die angehenden \ Backfischchen, während das wilde Berliner Jungenvolt draußen noch viel toller und lärmsüchtiger geworden zu sein scheint. Aber wenn man ihnen in die Augen blickt, die nach den schonen freien Wochen so lustig in die Welt schauen, wenn Man die frische Farbe der vordem so städtisch-bleichen Wangen erkennt, nimmt man den Lärm gern in den Kauf. Unsere braven Pestalozzis werden die allzu Schlimmen schon wieder zahm kriegen. Auch die Theater öffnen nacheinander ihre Pforten wieder, nachdem die Mimen aus ihrer Sommereinsamkeit mit stolzem Vollbart — oder wenn sie aus der bekannten unbezwinglichen Liebe zur Kunst gastiert haben, wenigstens mit vollen Börsen zurückgekommen sind. An den Litfaßsäulen prangen unzählige Plakate in allen Farben: auf den Speisekarten glänzt und lockt der lieblichste Vogel aller Gourmets, Las Rebhuhn; die Saison beginnt! Und wie die Schönen jetzt tiefnachdenklich den wichtigsten Staatsfragen nachhängen und von Herzog zu Gerson und weiterhin zu Wertheim pilgern, um dem kommenden Herbst genügend chik entgegensehen zu können, so hat sich Frau Berolina selbst auch zu allerhand Aenderungen ihrer an und für sich schon recht prächtigen Toilette entschlossen. Tie Umgestaltung des Platzes vor dem Brandenburger Thor macht immer mehr Fortschritte; in Jahr und Tag wird dort das Bismarck-Tenkmal tote auch unser herrlicher Frühlingskaiser Friedrich der Edle seinen Standort finden; in der Siegesallee sind am Dienstag wieder drei neue Standbilder enthüllt und etliche werden diesen im Laufe des Herbstes folgen; der Lützow-Platz erhält einen! Monumental-Brunnen, den Professor Lessing ausführen wird, und der Schloßplatz und die Schloßfreiheit werden, nachdem schon die Stadtverwaltung Berlins seit Wochen [ an ihrer Verschönerung arbeiten laßt, späterhtu noch aus I kaiserlichen Mitteln (vorläufig 300 000 Mark) in großartigster Weise umgestaltet werden. So wird Berlin; immer prachtvoller und imponierender. Leider finden das auch die Hauswirte, die mit miquel- hafter Ruhe und Ausdauer fortwährend die Mieter in die Höhe schrauben. Dabei wird auch das Leben in Berlin immer thenrer, obgleich die Nahrungsmittel dank der riesenhaften Zufuhr immer noch auf ganz erträglicher 'Preishöhe bleiben. Aber da figuriert neben dem ewigen Fahrgeld in den letzten Jahren bei immer zahlreicheren Familien ein Posten für Wäsche, der dem Hausherrn bei der Kontrolle einen gelinden Schüttelfrost verursacht. Daheim in der kleinen Stadt war ein geräumiges Wasche Hans mit Kessel und Fässern unb ein ioealer Trockenplatz in allernächster Nähe. Berlins Bauunternehmer werden in dieser Hinsicht immer anspruchsloser, sodaß man schließlich gezwungen wird, eine der vielen Köpenicker oder Steglitzer Waschanstalten mit der Reinigung der Hauswüsche zu betrauen. Und man muß sagen, daß diese Anstalten zum größten Teile eine höchst solide Arbeit leisten. Kein Wunder, daß der zweite Wagen, den man Sonnabends! trifft, ein Köpenicker oder Steglitzer Wüschewagen ist. Amüsant ist die Geschichte einer mißtrauischen Schwiegermama vom Lande, die durchaus Chlorgeruch an den gereinigten Wäschestücken wahrnehmen wollte. Sie verdingte sich heimlich auf kurze Zeit als Wäscherin in die Anstalt, um nachher triumphierend konstatieren zu können, daß sie doch Chlor oder so was dazu nehmen." Acht Tage trug sie die Last dieser freiwilligen Zwangsarbeit, während kein Mensch wußte, wo sie geblieben war und die Tochter in tausend Aengsten schwebte. Endlich tauchte sie wieder auf, betrübt und bedrückt. Mit dem Chlor war's nichts gewesen; aber die Hände waren durchgewaschen! . . . Berlin ist doch gar nicht so unsolide! ... A. R. "benbe zu verteilen. — Cs wurde schließlich folgender Antrag zum Beschluß erhoben: „Die Generalversammlung ersucht den Zentralvor- ! stand über die im Zentralverband bestehenden Einkaufs- vereine, deren Gesellschaftsformen, die Zeit des Bestehens und die Zahl ihrer Mitglieder eine Aufstellung zu machen und empfiehlt die Gründung von Vereins- Röstereien, Gewährung von Rabatten und solchen Einrichtungen, soweit sie nach den örtlichen Verhältnissen notwendig erscheinen/' Die General-Versammlung beschäftigte sich alsdann mit den Warenlagern. Kaufmann Heidelberg (Lauterberg) empfahl eine höhere Besteuerung der Warenlager zu bewirken. — Der Antrag gelangte darauf einstimmig zur Annahme. — Handelskammer-Syndikus Tr. Rocke-Hannover befürwortete folgenden Antrag: „Der Zentralverband sieht in dem Vorgehen der Zentrale für Spiritusverwertung eine unberechtigte Bevormundung und eine Schädigung des Detailhandels und fordert seine Mitglieder auf, sich nicht bedingungslos den Vorschriften der Zentrale zu unterwerfen. Er beansprucht, daß bei Regelung der Verkaufsbedingungen für Spiritus Vertreter des Kleinhandels gehört werden." Der Antrag des Dr. Rocke, mit dem Hinzusügen: den Antrag der Regierung zu überweisen, gelangte danach e i n st i m m i g zur Annahme. — Auf Antrag des Kaufmanns Deutscher (Magdeburg) wurde beschlossen: „Den Zentralvorstand zu beauftragen, eine freiwillige Sammlung zur Errichtung einer Alters- und Jnvaliden-ePnsions- kasse zu veranstalten und eine Kommission zwecks Ausarbeitung von Satzungen zu wählen." — Es folgte der.Antrag des Schutzvereins für Handel und Gewerbe in Greifenberg (Pommern): „Der Zentralverband wolle dahin wirken, daß der Befähigungsnachweis wieder eingeführt werde und zwar in der Weise, daß ein jeder, der ein Geschäft oder Handwerk anfangen will, drei Jahre gelernt haben muß" Dieser Antrag wurde ohne weitere Erörterung damit erledigt, daß der Vorsitzende Schulze erklärte: Der Zentralvorstand habe bereits in diesem Sinne eine Petition cm den Reichstag gerichtet; letztere solle noch einmal einge- rercht werden. — Es wurden hierauf die turnusmäßig ausscheidenden Vorstandsmitglieder: Geest (Leipzig), Hoffmann (Coblenz), Löhe (Meiningen), Riel (Berlin), Steindorff (Hamburg) und Tripp (Cassel) wiederund Reinhardt (Leipzig) neu in den Vorstand gewählt. Senator Schulze wurde durch einmütiges Erheben von den Sitzen wiederum- zum Präsidenten des Zentralverbandes und danach Eisenach als Abhaltungsort für die nächstjährige Generalversammlung gewählt. Die thkmtischk Ausbildung der jungm zmlwirte. Kurz vor dem Wiederbeginn der landw. Winterschulen erscheint es angezeigt, die Aufmerksamkeit der landw. Bevölkerung wiederholt auf jene Anstalten zu lenken, die hervorgegangen find aus dem Bedürfnis nach einer besseren Fachbildung, aus der Erkenntnis, daß die Führung eines geordneten landw. Betriebes insbesondere unter den heutigen Verhältnissen ein verhältnismäßig hohes Maß von Kenntnissen und Umsicht erfordert. Der landw. Betrieb ist an keiner Stelle der gleiche; andere klimatische, Boden-, Absatz- und sonstige Verhältnisse bedingen daher stets auch einen veränderten Betritzb^. und da selbst innerhalb der einzelnen Wirtschaft die Produktionsbedingungen naturgemäß verschiedenartig gestaltet sind, so ist einleuchtend, daß nur der Landwirt mit sichtlichem Erfolg zu wirtschaften vermag, der in der Lage ist, die verschiedenartigen Produktionsoedingungen in hrer Bedeutung für seinen Betrieb zu erkennen und seine Maßnahmen ihnen entsprechend anzupassen. Sogenannte Schablonenarbeit bringt am allerwenigsten in der Landwirtschaft Segen, weil'd er Landwirt es nicht mit starren, leblosen Formen zu thun hat, sondern weil sein Beruf ihn mitten in die belebte Natur hineinführt. Wie kann er da ersprießliches schgffen, wenn er nicht vermag, die Stoffe und Kräfte der Natur feinem Betriebe so dienstbar zu machen, daß ihm der höchste Ertrag aus feinen Unternehmungen gesichert ist? Viele Aufgaben und Forderungen treten an den Landwirt heran. Der moralische und pekuniäre Erfolg hängt in erster Linie von dem zeitigen und zielbewußten Han- deln oder mit anderen Worten von der persönlichen körperlichen wie g e i st i g e n Befähigung des Betriebsleiters ab. Diese Befähigung sich in erhöhtem Maße anzueignen, ist Pflicht eines jeden Landwirts. Der leider noch zu oft befolgte Grundsatz, erst abzuwarten, wie und mit welchem Erfolg der Nachbar wirtschaftet, um es dann, „wenn es eingeschlagen hat", gedankenlos auf die eigene Wirtschaft zu übertragen, ist ein durchaus verwerflicher, weil darüber die beste Zeit verlor n geht und auch in der Landwirtschaft Zeit „Geld" bedeutet. In ihrem schwierigen Berufe beratend und helfend stehen dem Lanowirt in erster Linie die landw. Vereine zur Seite, die in uneigennützigster Weise stets das Wohl der Gesamtheit, wie das des Einzelnen im Auge haben. Pflicht ist es daher für jeden Landwirt und Freund der Landwirtschaft, ihnen die weitgehendste Unterstützung zuteil werden zu lassen. Aher nur damit ist ein Teil von dem gteschehen, was not thut. Pflicht ist es insbesondere für jeden Vater, der sich des Besitzes von Söhnen erfreut, die das väterliche Anwesen späterhin zu verwalten berufen sind, oder die sich die Landwirtschaft überhaupt als Lebensberuf erwählt haben, diesen Gelegenheit zu geben, rechtzeitig für ihr Fach etwas Tüchtiges zu lernen. Dazu gehört vor allem, im Anschlüsse an die erste praktische Lehrzeit zu Hause oder auf fremden Gütern, der Besuch! einer landw. Winterschule, die in zwei aufeinanderfolgenden Winterhalbjahren, also zu einer Zeit, während der die Wirtschaft der Beihilfe der Söhne ganz gut entbehren kann, dem jungen Landwirt die landwirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Kenntnisse mit auf den Lebensweg giebt, ohne die er im späteren Leben nicht auszukümmen vermag. Ja, in der landw. Wink er - schule werden ihm die Aufgaben seines Berufes erst recht klar, er wird befähigt, das komplizierte Werk eines landw. Betriebes mehr und mehr zu überschauen, sein geistiger Blick wird für Die mannigfache« Anforderungen geschärft und die Liebe zu feinem Berufe nicht unwesentlich erhöht. Die Ausgaben, die durch den Besuch einer landw. Winterfchule verursacht werden, sind dabei derartig gering, daß auch der Landwirt, der sehr mit seinem Gelde zu rechnen hat, seinen Söhnen den Vorteil einer besseren Ausbildung zuteil werden lassen kann, umsomehr, da die augenblicklichen Auslagen eine Kapitalanlage bedeuten, wie sie besser nicht gedacht werden kann, weil sie eine hohe und zugleich dauernde Rente abwirft, von der unter Umständen das Wohl und Wehe der Wirtschaft, der Familie in Zukunft abhängt. Die Zeit von der Entlassung der jungen Leute aus der heimatlichen Schule bis zum Eintritt in den Militärdienst ist kurz und schnell für sie vergangen. Sie ist aber gerade die Zeit, in der der junge Landwirt die Winterschule besuchen sollte. Einsichtsvolle Eltern sollten daher diese Zeit nicht vorübergehen lassen, ohne ihre Söhne der landw. Schule anvertraut zu haben. Die Gesamtkosten einschließlich der Ausgaben für Bücher und Schreibmaterialien, für Schulgeld stellen sich für das Winterhalbjahr im Ganzen auf 145 bis höchstens 225 Mark, je nach der räumlichen Entfernung vom Schulort und den Ansprüchen, die bezüglich! des Mittagessens gestellt werden. Dabei fehlt es nicht an Kosthäusern, die zu -billigen Preisen eine reichliche und dabei gute Kost verabreichen. Ter Lehrplan der landw. Winterfchule endlich umfaßt diejenigen Fach- und Naturwissenschaften, welche zur Führung einer mittleren und kleinere« Wirtschaft erforderlich find, unter Berücksichtigung der besonderen, für die betr. Gegend in Betracht kommende« Verhältnisse. Auf eine entsprechende Durchbildung im Rechnen, in der Schrift- und Buchführung, sowie in allen den Disziplinen, die zu der Landwirtschaft in näherer Beziehung stehen, wird, ihrer Bedeutung entsprechend, großes Gewicht gelegt. Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen. 34. Woche vom 19. August bis 25. August 1900. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 16,77%o, nach Abzug der Ortsftemden lO,48»/oo» Kinder Es starben an. Zusammen: Erwachsene: 1. im Lebensjahr: 2 en 1 vom 2.—15. Jahr: 1 1 Lungenentzündung Herzleiden Blinddarm- und Bauchfellentzündung Convulsionen Syphilis Brechdurchfall Skrophulose Unbekannte Ursache 1 1 CD 1 (1) i (1) 1 1 1 — - 1 1 1 1 1 Summa: 8 (3) 3 (2) 3 (1) 2 Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von außwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen. •yuntz U l ^Gebrannte Koffcc$ I sind nach -wie vor in Giessen käuflich bei: J. M. 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