Zweites Blatt Sonntag den 1. Apri! ilt. 77 E®ü»O Gießener Anzeiger Hmeral-Anzeiger Anrts- und Anzeigeblntt für den Ureis Gieren x. „Blätter ► Hl. MHunbt* ■Hfl, *Wl Llle Lnzeigrn.BermittlungSstellm de» In- und Ausland«! nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen, ZeileupreiS: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. Klczugsprelr vierteljährl. Mk 9M monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohnr durch die AbholesteS« vierteljährl. Mk. 1,96 monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl mit Bestellgeld. Adreß« für Depeschen: Anzeiger chtchh«» Fernsprecher Nr. 51. *** ■mdfltn zu der —chmittagS für d« WV** ** -fchNnenden Nummer bi» Htm. 10 Uhr. «W ch Zungen spätestens ad—dS —her. w*e d—l Anzeiger Grgtisdeilagr«: Gießener Famitienblätter, Der hessische Landwirt, KSttrr fSr hessische UsLstuln-r. MMm, WWediN— und N». 7. Dem Fürsten W. Sieben, den 1. April 1900. Der 1. April ist ein Gedenktag in der Geschichte des deutschen Volkes von einer Größe und Bedeutung, für die rin Vergleich fehlt. An diesem Tage — heute vor 85 Jahren r- wurde uns Bismarck geboren. Die letzten acht Jahre seines thatenreichen Lebens war Lismarck der Macht beraubt, ein einfacher Privatmann. Der während die meisten Minister, selbst jene, denen während ihrer Amtsdauer nicht nur servile Schmeichler staatsmännische Bedeutung nachrühmen, nach ihrem Rücktritt laim beachtet werden, Anselsen und Ruf verlieren, wie Peter Schlemihl seinen Schatten, hatte ihm ganz allein tä das Schicksal beschieden, nach seinem Falle mehr aufrichtige Bewunderung und Anhänglichkeit zu finden, als in den Tagen, da er der Geschichte Europas den Gang vor- zeichmete. Das Schloß im Sachsenwalde, in das sich Fürst Bis- marct nach seiner Entlassung zurückzog, ward ein politischer Wallfahrtsort. Nicht nur Vereine und Deputationen, auch Staatsmänner pilgerten dahin. Bismarck fand hrt Ruhestände keine Ruhe; man überhäufte ihn mit Beweisen der Anerkennung und Verehrung. Und merkwür- digeciveise hatte es dabei nicht sein Bewenden, sondern man sragite bei jedem Ereignisse, wie wohl Bismarck darüber urteilen möge; man bemühte sich, seine Meinung zu erforschen, man reiste nach Friedrichsruh, um sie zu vernehmen, man horchte auf jedes seiner Worte, als ob die zcsamite Politik Deutschlands noch immer von seinem Willen abl)imge. Wallfahrten, wie die nach Friedrichsruh, kennt sonst die Weltgeschichte nicht. Ter Kulturhistoriker späterer Zchrhunderte wird für die Verehrung, die man dem alten Lanzster entgegenbrachte, kein schwererwiegendes Zeugnis erdri «gen können, als die jahrelangen Pilgerfahrten in ten Sachsenwald, denen nun die zu seinem Grabe für alle feiten folgen werden. Nicht nur in Deutschland ward Fürst Pisniarck als erster Kritiker der Zeitgeschichte betrackstet, and) im Auslande. Ja, in Frankreich ging man noch weiter. Tori vergrößerten Haß und Furcht die Gestalt des Fürsten ms übermenschliche. Mau schrieb ihm dort einen über idle Weltteile reichenden Einfluß auch dann noch zu, als •er nicht mehr Regisseur, sondern nur noch aufmerksamer Ischauer der europäischen Haupt- und Staatsaktionen war. Ai Deutschland hieß es immer: Was sagt Bismarck dazu? Hub heute noch fragt man sich gar oft: Was würde er lagern? Tie Franzosen aber, so sehr sie die Meinung des Airsten für jeden wichtigen Vorgang auf politischem Ge- ttiite ineressiertte, begnügten sich nicht damit, sondern sie jühci’i allenthalben feine Hand, sie witterten überall, wo ihr Vorteil geschädigt ward, eine Jntrigue, eine Einflüsterung von seiner Seite. So groß blieb bis zu seinem letzten Äemzuge die Achttmg der Franzosen vor dem politischen Cßiiiie des Mannes, den sie als den Urheber ihrer natio- lülen Demütigung betrachten, daß sie sich gar nicht denken ffoiiirten, es geschäl-e irgend etwas in Europa ohne seine Himliche Mitwirkung. Die bittersten Feinde Bismarcks gilben eine Bismarck-Legende gedichtet, und damit unfrei» billig Zeugnis für die Größe des Mannes gegeben, der mist Heiner ward, als er von dem Sockel seiner hohen Stellung herabstiea. Bismarck selbst hat ost dagegen Einspruch erhoben, iwij er nach seinem Rücktritt auf die offizielle Politik des Nutschen Reiches eingewirkt habe. In der ersten Zeit hjar dies gewiß nicht der Fall. Die Spannung zwischen ichn und dem jungen Kaiser war zu groß, der Gegensatz i.ii Caprivi zu augenfällig, die Kritik, die Bismarck an tetn Maßregeln fernes Nachfolgers übte, zu schroff, als tag man an irgend ein Einverständnis zwischen Berlin und Diiedrichsruh hätte glauben können. Im Berliner Königs- sickojsse konnte man sich indes des Eindrucks nicht erwehren, boeg man Bismarck zwar die Gewalt des deutschen Reichs- i'iiuzlers, aber nicht die ungeheure Gewalt seiner Persön- lüciteit nehmen konnte. Man fühlte so gut, wie es das M empfand, daß er eine Macht geblieben fei, und wie mit einer Macht s chloß dann Kaiser Wilhelm mit ihm Jiieden. Ganz Teutschland atmete auf, als wäre ein Alp- tact von feiner Brust genommen. Und wie einst der alte Goethe in Weimar die oberste kiticuarifche, verkörperte Bismarck in Friedrichsruh die Weifte politische Instanz Deutschlands. Gegen die Richter- chiühe, die er fällte, war keine Berufung zulässig. Um 1 tu Haupt schwebte der Nachglanz des Kriegs- und Sieges- Wes, pus dessen Stürmen! das neue Deutsche Reich hervor- ging.. Selbst die zahllosen Feinde und Neider Bismarcks, Die ühn so gründlich haßten, wie er sie, haben niemals 1 tiignen können, daß er eine Welt aus den Angeln gehoben. Sie «glaubten ihn dadurch zu verkleinern, daß sie sagten, k t hmbe ungeheures Glück gehabt. Jawohl, Bismarck hatte üiei «Glück; er hatte es, weil das Glück dem Kühnen und Starflen hold ist, und es blieb ihm auch darin treu, daß er icün volles Ansehen mit sich nahm, als er aus dem Amte Nicht fern scheint uns heute die Zeit, da man sich durcharbeiten wird zu dem, was man eine ästhetische Be- trcuhtung Bismarcks nennen könnte im Gegensatz zur politischen. Auch mancher politische Bismarckgegner hatte seine Helle Freude an der Prachtgestalt dieses Mannes, empfand reinen Genuß an diesem eisernen Menschen aus einem Guß. Jeder, welchen politischen Ansichten er auch huldigt, der Gefühl für menschliche Größe hat, mußte vor einer solchen Persönlichkeit bewundernd sich neigen, vor diesem historischen Charakter, mit dem der Tageskampf zu Eiitze war. Wenn der phantastische Friedrich Nietzsche über den Fürsten Bismarck einmal geschrieben hätte, er hätte sagen können, daß in ihm seine Lehre vom Ueber- menschen, dem gewaltigen Willensgeschöpf, fast ganz sich verkörpert hätte. Was irdisch von Bismarck war, schlummert im deutschen Steiii. Aber seines Wesens besserer Teil lebt; er flutet um uns in jener füllen Wagdkapelle im Sachsenwalde und bringt hinaus und regt seine Flügel über Strom und Land, vorn rebenbekränzten Rhein bis zum Memelstrome droben in Littauen, von den Schneegipfeln der bayrischen Alpen bis zu den Borden der Nordsee Und dieser Geist spricht zu uns: Seid fest und stark, wie ich es war. Gebet Euere ganze Person, Euern Fleiß, Euer Wissen dem Vaterlande und der Menschheit. Ich habe den Grund gelegt, Ihr sollt weiterbauen. Ich habe den Schößling gepfanzt, Ihr sollt den Baum wachsen sehen. Ich habe Euch ein stolzes Erbteil gelassen, noch stolzer, schöner und gefestigter sollt Ihr es Euern Nachfahren dereinst übergeben. Seid mutig und unverzagt, dann könnt Ihr ruhig der Zukunft entgegengehen! Und dem entgegnen wir: Tein Erbteil soll uns heilig sein. Wir werden es hüten, bewahren und mehren. Wir werden Deinem Vorbild folgen, treu unserer Pflicht, treu dem Vaterlande, treu uns selbst. Schlumm're in Frieden, Dein Volk geht sicher seines Weges. Es brachte Dir Dankbarkeit, es brachte Dir Liebe, es bringt auch Vertrauen, Vertrauen in die eigene Kraft, die Du schmiedetest, und Vertrauen auf die Tage, die da kommen werden. Der Krieg in Südafrika. Die Buren sind wieder einmal obenauf. Wir haben schon gestern gemeldet, daß bei Warr en ton, nördlich von Kimberley, in einem heftigen Feuergefecht, nach eigenem Geständnis der Engländer, die Buren Sieger geblieben sind. Die Engländer geben das in der ihnen eigenen tapferen Weise zu, indem sie hinzufügen, daß sie das Schießen der Buren zum Schweigen brachten!! Dieses telegrammatische Kunststück sieht so aus: Warrenton, 29. März. (Meldung des Reuterschen Bureaus.) Die Artillerie der Buren feuerte heute nicht. Das englische Lager wurde in der vergangenen Nacht außer Schußweite des Feindes verlegt. In der Frühe eröffneten die Buren von den Kopses gegenüber dem Orte ein heftiges Gewehrfeuer. Als aber zwei Geschütze in eine Stellung gebracht worden waren, von welcher die Laufgräben der Buren beschossen werden konnten, schwieg das Feuer in kurzer Zeit. Es wird dann auf diese Meldung ein linderndes Pflästerchen geklebt und gleichzeitig, in einem Atemzuge aus Vanwyksvlei gedrahtet, daß die Aufständischen völlig zerstreut wurden; Kenhardt wird morgen (30. März) voraussichtlich widerstandslos, besetzt werden. Mm das bleibt abzuwarten. Ein besseres Glied in der Kette der englischen Rückwärts-Konzentration ist die Nachricht, ein 6000 Mann starkes Freistaatler-Kommando, wahrscheinlich Olivier's, sei wohlbehalten am 25. März in Smaldeel, zwischen Kronstadt und Bloemfontein, angelangt. So war die S i t u a t i o n am Donnerstag für Roberts nicht gerade günfüg; es müssen aber int Laufe des Tages noch verschiedene Umstände hinzugetreten sein, die sie geradezu gefährlich gemacht haben. Denn es wird gemeldet: London, 30. März. Eine Depesche aus Bloemfontein meldet: Auf den gesttigen Mißerfolg bei Warrenton und die Durchbrechung unserer Linien zwischen Jakobsdal und Koodoosrand durch Burenkommandos, sowie auf das siegreiche Vordringen der Aufständischen südlich und westlich von Kimberley auf die Hauptlager von Kimberley und Bloemfontein, die Räumung desaesamten Gri- qualandes und des Barklydistrikts. Die Truppen leiden furchtbar unter der Kälte der Winternacht. Die Winterkleidung ist nicht eingetroffen. Wenn der Sieger von Kandahar, der lorbeergeschmückte Lord Roberts, die Hoffnung Englands, einen solchen Befehl giebt und ihn nach England telegraphiert, und schließlich auch das Kriegsamt ihn veröffentlicht, dann ist die Sache ernst, dann handelt es sich nicht mehr um einen momentanen strategischen Plan, sondern um eine von der Not gebotene Rückwärtsbewegung. Lord Roberts weiß sonst nur die wichtige Thatsache zu melden, daß General Elements bei der Besetzung von Fauresmith in einem Grubenschachte einen Neunpfün- der und ein Martini-Maxim-Geschütz sowie eine große Menge vergrabener Munition aufgefunden habe. Roberts fügt hinzu, daß die E i n l i e f e r u n g der Waffen durch die Bure n „a l l m ü h l i ch" fortschreitet. F r e n ch wird das Mißlingen seines Streifzuges jetzt noch aus Pretoria bestätigt. Lord M e t h u e n ist aus dem Barkly-Tistrikt nach Kimberley zurückgekehrt. Seine berittenen Truppen waren in Likatlona, als sie von Lord Roberts den Befehl erhielten, zurückzukehren. Nach einem Telegramm der „Voss. Ztg." aus London drahtet der Bloemfonteiner Berichterstatter der „Morning Post", es sei wahrscheinlich, daß eine starke Buren- streitkraftvonKroonstadtnachSüden vorstoße; bei Brandfort werde ein Treffen erwartet. Krüger soll erklärt haben, er gedenke Bloemfontein binnen einer Woche wiederzunehmen. Der Burenkommandant Grobler soll in Gefangenschaft geraten sein; eine britische Patrouille habe ihn verwundet und in einem Gehöfte gefunden. Aus London wird vom 30. März gemeldet: Morgen und übermorgen werden 1650 Offiziere und Mannschaften nach Kapstadt eingeschifft.Und die „N. Fr. Pr." meldet aus Fiume: Das englische Schiff „Leitria" ist im hiesigen Hafen eingelaufen, um die in Ungarn von den Engländern neuerdings angekauften Pferde nach Südafrika zu bringen. Heute geht von hier der Dampfer „Montesearon" mit 600 ungarischen Pferden an Bord nach Durban ab. Die Königin Viktoria soll den FeldmarfchaU Roberts beauftragt haben, Frau Joubert ihr Beileid auszudrücken und ihr zu sagen, daß das britische Volk ihren Gatten als einen tapferen Soldaten und ehrenvollen Feind geschätzt habe. Sir Evelyn Wood, ein alter Gegner Jouberts in den früheren Transvaalkriegen, bat Roberts ebenfalls, Frau Joubert seine Sympathie auszudrücken. Tie in Pretoria internierten gefangenen britischen Offiziere sandten einen Kranz. Am 29. d. M. wurde die Leiche feierlich aufgebahrt, und nach einem Gottesdienst in der refor- in-icrtcit (ÄMixJya zn gjrotoriri prfn’Qjf«’ ifyrp Nok»o» nach dem Joubertschen Gute Rustfontein bei Wakkerstroom, wo die Beisetzung statlfindet. Jouberts Wunsch war, daß die Beerdigung eine stille, bürgerliche sein solle ohne militärische Ehrenbezeugungen. Am Tage darauf fand die Leichenfeier statt, an der alle Klassen der Bevölkerung, sowie die ftemden Militärattachees, die letzteren in Uniform teilnahmen. In einem Nachrufe auf Joubert erwähnt der „Manchester Guardian", daß nach dein Friedensschlüsse bei Laing's Nek der verstorbene englische General Sir Herbert Stewart ihm zum Zeichen kameradschaftlichen Wohlwollens einen Degen zum Geschenk machte, welchen Sir Herbert Stewarts Großvater während des Krieges in Japan getragen hatte. Als Sir Herbert Stewart bei dem Versuche, Khartum zu entsetzen, gestorben war, schickte Joubert den Degen mit einem freundlichen Begleitschreiben an die Familie zurück. Ferner erinnert das Blatt daran, daß General Buller kurz vor seiner Abreise nach' Südafrika sagte, er betrachte Joubert als den besten lebenden Taktiker. * * * Telegramme des „Gießener Anzeiger". Berlin, 31. März. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus London: Lord Roberts telegraphierte gestern ans Bloemfontein: Infolge der Aktivität des Feindes an unserer unmittelbaren Front und seiner feindlichen Haltung gegen die Burghers, die unter den Bedingungen meiner Proklamation kapituliert haben, hielt ich es für notwendig, ihn von Einigen Kopsen zu vertreiben, welche er bei dem Karee-Siding-Bahnhof, wenige Meilen südwestlich von Brandfort besetzt hielt. Die Operationen wurden erfolgreich von der 7. Division Tuckers, unterstützt von der 1. und 3. Kavallerie-Brigade unter French und Legallys Regiment berittener Infanterie ausgeführt. Der Feind zog sich nach Brandfort zurück, und wir halten jetzt die Kopjen besetzt. Unsere Verluste sind: ein Hauptmann tot, 7 Offiziere und ungefähr 100 Mann verwundet. Dresden, 31. März. Gegenüber einer Mitteilung der Londoner „Evening News", daß der deutsche Kaiser sich mißliebig über den Gesandten der Transvaal-Republik, Dr. Leyds, ausgesprochen, und sich geäußert haben soll, daß er nicht beabsichtige, von Dr. Leyds fernerhin noch Meldungen entgegenzunehmen, veröffentlichen die „Dresdener Neuesten Nachrichten" ein Telegramm von Dr. Leyds, das folgenden Wortlaut hat: „Die Mitteilung der „Evening News" ist eine böswillige Erfindung. Fragen Sie zu Ihrer Sicherheit noch beim deutschen Auswärtigen Amte an." c London, 31. März. Aus Prätoriawird vom 30. Marz gemeldet: Am 28. beschossen die Buren das eng- Deutsches Keich. Berlin, 30. März. Der Kaiser hatte im Auswärtigen Amte eine Besprechung mit dem Staatssekretär Grasen von Bülow. — Am 31. März vollendet der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst sein 81. Lebensjahr. Nahezu sechs Jahre sind verflossen, seit er, dem Rufe seines kaiserlichen Herrn entsprechend, die Nachfolgerschaft des Grasen Caprivi angetreten und damit eine Verantwortlichkeit und Arbeitslast auf seine Schultern übernommen hat, die in keinem anderen Reiche in ähnlichem Umfange besteht. Der greife Staatsmann, dessen unermüdlicher Arbeit Kaiser und Reich so vieles zu verdanken haben, hat die Pflege eines gesunden Idealismus den Männern der Wissenschaft, wie der aufstrebenden Jugend als das Zeichen vorgeführt, unter dem allein die Entwicklung der Menschheit ihren stetigen und sicheren Gang vorwärts machen kann. Dieses Wort hat in den weitesten Schichten unseres Volkes und zwar in seinen besten Kreisen, lebhaften Widerhall gefunden. Dem Fürsten Hohenlohe rechnet man es als ein Verdienst an, daß er ruhig am Steuer bleibt, und in der stürmischen Fahrt, die dem Reichsschiffe beschieden ist, niemals den Blick verliert. Im Norden wie im Süden unseres Vaterlandes wissen weite Kreise unseres Volkes dem Fürsten Dank, daß er kampseSmutig und fest entschlossen auf dem viel angefeindeten Posten beharrt, auf den ihn der Wille und das Vertrauen des Kaisers hingeftellt haben. Die besten Kräfte in allen deutschen Gauen vergelten ihm diese Aufopferung mit Vertrauen und mit Dank; sie wünschen trptipw Pflichtsrfi'illnng auch jene innere Befriedigung finden möge, die jede Arbeitslast und jede Verantwortlichkeit leicht ertragen läßt. — Es ist gelungen, weitere Kreise Berlins für die Errichtung einer Berliner Bismarcksäule zu gewinnen. Am 1. April erscheint ein Aufruf mit 200 der bekanntesten Namen Berlins unterzeichnet; auch der Kaiser steht dem Vorhaben sympathisch gegenüber. — Dem Fürsten Bismarck soll im Schutzgebiet Kamerun ein Denkmal gesetzt werden. Die Kosten werden zum Teil durch freiwillige Beiträge, besonders der Weißen des Schutzgebietes, gedeckt werden. Als Standort ist den „Berl. N. N." zufolge die gen Süden laufende Halbinsel zwischen Kriegsschiffhafen und der Ambasbucht in Aussicht genommen. — Im Abgeordnetenhause wurde heute in die zweite Beratung des Gesetzes über die Erweiterung des Stadtkreises Frankfurt a. M. eingetreten. Die Kommission beantragte Annahme des Gesetzes unter Hinzuziehung eines neuen Paragraphen, durch welchen den Schulen in den eingemeindeten Gemeinden Oberrad, Niederrad und Seckbach der konfessionelle Charakter gesichert werden soll. Nach längerer Debatte wird der Gegenstand für heute von der Tagesordnung abgesetzt. Beim Eisenbahn-Etat erklärte der Minister von Thielen im Laufe der Debatte, daß bei den v.Zügen die Speisewagen zur Aufnahme von Reisenden hergegeben werden müßten, wenn die übrigen Wagen besetzt seien. In diesem Falle dürfte von den Fahrgästen des Speisewagens nicht verlangt werden, daß sie etwas verzehren. — Gegenüber denjenigen Zentrumsblättern, die, behaupteten, die Flottenvermehrung schade den Missionsbestrebungen mehr als sie nutze, hat der Dekan der katholisch-theologischen Fakultät an der Breslauer Universität. Professor Dr. Pohle, in einer Versammlung des Deutschen Flottenvereins in der schlesischen .Hauptstadt hervorgehoben, welchen Wert eine starke Flotte gerade auch für die Ausbreitung christlicher Religion und Gesittung habe. Er wies darauf hin, daß der Anteil der Nationen an der Christianisierung der Erde sich ziemlich genau nach der Größe des Kolonialbesitzes und der Stärke der Flotte richte. Seefahrende und seebeherrschende Nationen seien die eigentlichen Pioniere des Christentums gewesen. — Nach einer Meldung aus Kiel ist gegen den Pastor Petersen in dem überwiegend dänisch gesinnten Grenzorte Oenvadt ein Disziplinarverfahren eingeleitet, und Petersen vorläufig seines Amtes entsetzt worden. lische Lager bei Fourteen Streams. Die Engländer, welche die Beschießung ohne besondere Energie beantworteten, zogensich über Nacht auf ihre Stellungen zurück. Ihre Verluste sind unbekannt. Aus Kroonstadt wird dem Standard und Diggers News versichert, daß amtlicherseits die Nachricht eingetroffen ist, daß die Generale Lermer und Grob!er am 26. März sich in einer Entfernung von vier Stunden von der Stadt Wynburg befanden, von wo aus sie die Anstrengungen machten, die Eisenbahn zu erreichen. General Dewet befand sich am 29. bei der Modderbrücke. Der Kommandant Crowter mit einer kleinen Abteilung Freistaatler, welche General Dewet am 20. März verlassen hatten, waren auf dem Wege nach Ladybrand. London, 31. März. Aus Kapstadt wird vom 30. März gemeldet: Gestern ist wiederum ein Buren-Ge- sangener am Typhus im Hospital von Simonstown gestorben. Seit Sonntag sind im ganzen 8 Buren dem Typhus erlegen. K a p st a d t, 31. März. Die Abfahrt der Dampfer, welche die gefangenen Buren nach St. Helena schaffen sollen, ist auf morgen festgesetzt. Berlin, 31. März. Dem „Berl. Tagebl." wird aus Londou telegraphiert: Nach Privatmeldungen von Lord Roberts erwartet dieser eine Beendigung der Campagne nicht vor Anfang Mai oder Mitte Juni. Die Verzögerung wurde uicht sowohl durch den Widerstand der Buren als vielmehr durch die große« Schwierigkeiten veranlaßt, die Infanterie durch ein so armes Land, wie der Freistaat ist, hindurchzuführen. Ausland. Kopenhagen, 30. März. Aus Washington wird ge< meldet, das Uebereinkommen wegen des Verkaufs der westindischen Inseln roerbe" unterzeichnet werden) sobald die dänische Ministerkrise beendet ist. Die amerikanische Regierung meine nicht, daß Frankreich das Vorkaufsrecht auf St. Croix habe. London, 30. März. Dis „Times" berichtet aus Petersburg: Gerüchtweise verlautet, daß die Regierung eine viele Millionen Rubel kostende Flottenvermehrung beabsichtige. — In Bluefield ist infolge von Differenzen zwischen Coftarica und Nicaragua und Ruhestörungen das Leben der Europäer in Gefahr. Das englische Kriegsschiff „Psyche" ist von Kingstown auf Jamaika dahin abgegangen. Haag, 30. März. Die Zweite Kammer nahm den Gesetzentwurf über die Einführung des Schulzwanges mit 50 gegen 49 Stimmen an. Paris, 30. März. Der mit der Untersuchung der Affaire Philipps betraute Untersuchungsrichter hat nunmehr seinen Bericht ausgearbeitet. Derselbe erklärt Philipps für schuldig. — Die „Libertee" erfährt von einem Mitgliede der Amnestie-Kommission, der Regierungs-Gesetzentwurf sei nach den gestrigen Verhandlungen als gescheitert zu betrachten. Die Regierung habe selbst niemals gewünscht, daß die Amnestie Vorlage Gesetz werde, sondern diese nur eingebracht, um die Verschiebung der mit der Dreyfus- Sache verknüpften Prozesse bis nach Schluß der Weltausstellung zu ermöglichen. — Im Hinterlande von Algier ist es den Franzosen nach erbitterten Kämpfen mit den Arabern endlich gelungen, festen Fuß zu fassen. „Figaro" und „Libre Parole" melden: Jurhar ist nach heftigem Kampfe besetzt worden. Auf französischer Seite fielen zwei Offiziere und neun Mann, einige Mann wurden verwundet. Die Verluste der Araber aus Tuat betrugen 600 Tote, 1000 Verwundete und 500 Gefangene. Unter den Trümmern einer Moschee wurden viele Hundert Tote gefunden. Madrid, 30. März. Die Regierung hat jede öffentliche Kundgebung gegen das Budget untersagt. Rom, 30. März. Vielleicht wegen des schlechten Wetters fanden heute keine Demonstrationen von Studenten statt. Einige Dutzend junger Leute beliebten nur eine kleine antiklerikale Demonstration auf dem Corso, weil die in den letzten Tagen üblichen Ovationen für Roms beliebtesten Fastenprediger, den Kapuzinerpater Theodosius, sie gereizt hatten, der jeden Abend bei der Heimfahrt wie eine Opernsängerin beim Verlassen der Kirche San Carlo am Corso angehocht wurde. Da gestern einige Raufereien stattgefunden hatten, zog das Studentenhäuflein dem Prediger entgegen; aber die kirchliche Behörde hatte vorher die Suspension der Predigten unter einem nichtssagenden Vorwand besohlen. Lokales und Provinzielles. *♦ Auszeichnung. Von Sr. König!. Hoheit dem Groß- horzogc wurde bem Postpuckmcister Vaubel dahier, aus Anlaß seines Scheidens aus dem Dienste das „allgemeine Ehrenzeichen für langjährige treue Dienste verliehen. ** Bibliothekkauf. Wie wir hören, ist die sehr umfangreiche, aus etwa 15,000 Bänden bestehende Bibliothek des jüngst verstorbenen Wirkl. Geh. Rats im preuß. Kultusministerium, Professor Dr. L. A. Wiese in Potsdam, durch Kauf in den Besitz der hiesigen I. Ricker'schen Buchhandlung übergegangen. Die Bibliothek ist reich an pädagogischer, philosophischer und älterer deutscher schönwissenschaftlicher Litteratur sowie an guten Ausgaben aus dem Gebiete der altklass. Philologie. ♦* Am Freitag tagte im Sitzungssaale des evang. Schwesternhauses die zahlreich besuchte Generalversammlung des „Allg. Vereins für Armen- und Krankenpflege". Nach einigen Worten der Begrüßung wies der Vorsitzende, Herr Pfarrer Schlosser, darauf hm, daß die Generalversammlung zum erstenmale im neuen Schwestern- hause stattfinde, was einen Markstein in der Geschichte des Vereins bezeichne, zeigte dann, wie die Entwicklung des Vereins aus kleinen Anfängen zu seiner heutigen Bedeutung nicht etwas künstlich und willkürlich gemachtes sei, sondern ihren Grund habe einerseits in dem Wachsen seiner Aufgaben, andererseits in dem Wachsen des Verständnisses, das weite Kreise unsrer Stadt der Vereinsarbeit entgegenbringen, und betonte, daß die Beteiligung an der Arbeit nicht getrieben werden dürfe als etwas blos Nebensächliches, gewissermaßen als Wohlthätigkeitssport, sondern als eine wirkliche soziale Berufspflicht. — Beim Blick auf das vergangene Jahr wurde insbesondere der beiden verstorbenen hochverdienten Vorstandsmitglieder Frl. Pauline Stammler und Frl. Emilie Langer- mann gedacht und ihr Andenken durch Erheben von den Sitzen geehrt. — Im Mittelpunkt des Jahresberichts, der ja der heutigen Stadtauflage dieses Blattes beiliegt, und ein erfreuliches Bild von der Wirksamkeit des Vereins gibt, stand natürlich die Erbauung und Einweihung des neuen Schwesternhauses. Die Rechnung des Vereins, die in dankenswerter Weise von Herrn Eisenbahnsekretär Wilker geführt wird, gab Zeugnis von der überaus umfangreichen Arbeit des Vereins, aber auch von der steigenden Opferwilligkeit der hiesigen Bürgerschaft, welche nicht nachlassen darf, wenn die Pflege der Armen und Kranken auch fernerhin in ausgiebigem Maße geübt und insbesondere dem Vorstand die Sorge um die finanziellen Verhältnisse des Vereins erleichtert werden soll. — Nachdem noch einige durch das neue bürgerliche Gesetzbuch notwendig gewordenen Statutenänderungen vollzogen waren, wurde die Kooptation der Frau Oberbürgermeister Gnauth und Frau Medizinalrat Follenius zu Vorstandsmitgliedern bestätigt. Zum Schluß sprach Herr Bei geordneter Wolff unter lebhaftem Beifall der Versammluiia dem langjährigen thatkräftigen und verdienstvollen Vorsitzenden und Leiter des Vereins herzlichen Dank aus für feine aufopferungsvolle Mühewaltung. — Wir wünschen bem „Allg. Verein" auch ferneres Blühen und Gedeihen: vor allem treue Mitarbeiter, die bereit sind, Zeit und Mühe iU opfern zum Wohle der Armen und Kranken, dann aber auch Freunde und Gönner, die mit freigiebigem Herzen dem Verein die notwendigen Mittel zuwenden. Gott feqne die Vereinsarbeit und lasse sie zu einem Zeugnis bafüv werden, daß sein Reich, das Reich der Liebe, in Stadt eine Macht bedeutet und immer größere Macht gewinnt. Kunst und Wissenschaft. — Wie der „Reichs. Anzeiger" meldet, wurde dem Geschichtsmin Karl Röchling zu Charlottenburg der Professortitel verliehen. Arbeiterbewegung. Berlin, 30. März. Wie die Abendblätter aus Lcrndeshui in Schl, melden, haben dort und in einigen Orten der Umgegend zahl reiche Arbeiter Ausweisungsbefehle erhalten. Die Ursache sollen Prügeleien gewesen sein. Handel und Uerbehr. Volkswirtschaft. Gietze«, 31. März. Marktbericht. Auf dem bemiß;, Wochenmarkt kosteten: Butter per Pid. 0.85—1.00, Hühnereier per St. 6—0 4, 2 St. 00-00 -3., Enteneier 1 St. 6—7 eiet per St. 9—11 Käse 1 St. 5—7 Kasematte 2 St. 5-6 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 Tauben per Paai JL 6.80—1.00, Hühner per St. JL 1.30—9.20, Hahnen per Lküci 1.30—2.20, Enten per St. 2.00—2.50, Gänse per X 0 00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und RindfleiiS per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 4, Schweim, fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 H, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 A, Hammelfleisch per Pfd. 50—66 Kartoffeln per 100 Kilo 4.00 bi! 4.60 vtl, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. »M 8.00—8.60, Milch per Liter 16 5,. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. In der Gtadttirche. S o n n t a g den 1. April. Judica. Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heusel. UkyMe MeiZÄMM. Darmstadt, 31. März. 9 Uhr 45 Minuten. Telephonmeldung. Der Großherzog hat am 24. März den außerordentlichen Professor der Universität Leipzig Dr. Paul Drude zum ordentlichen Professor in der phil. Fakultät der Landesuniversität mit Wirkung vom 1. April an ernannt. Der Ministerialrat im Ministerium des Innern und bisherige Vorsitzende der oberen Landwirtschaftsbehörde Albrecht Ernst Braun ist zum Vorsitzenden der Abteilung des Ministeriums des Innern für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, daS bisherige ständige Mitglied der oberen Landwirtschaftsbehörde Regicrungsrat Heinrich Nover zum Mitglied der Abteilung des Ministeriums des Innern für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, die bisherigen ständigen Mitglieder der oberen landwirtschaftlichen Behörde Landeskulturrat Dr. Adolf KlaaS und Landes-Oekonomierat Wilhelm Müller zu technischen Mitgliedern in wirtschaftlichen Angelegenheiten der genannten Ministerialabteilung, der bisherige Sekretär bei der oberen Landwirtschaftlichen Behörde Engrofs zum Präzisions- Geometer bei der genannten Ministerialabteilung, der Vorsitzende der hessischen Handelskammertage Geh. Kommerziell rat Stephan Karl Michel in Mainz zum ordentlichen Mitglied der genannten Ministerialabteilung für die Dauer der Bekleidung der oben bezeichneten Stellung, und der Vorsitzende der Zentralstelle für die Gewerbe Regierung? rat August Noa ck zum ordentlichen Mitglied der genannten Ministerialabteilung für die Dauer der Bekleidung des oben bezeichneten Amtes, sämtlich mit Wirkung vom 1. April d. Js. ernannt worden. — Mit Ermächtigung des Großherzogs vom 30. März wurden das Mitglied der Ministerial - Abtheilung für Landwirtschaft. Handel und Gewerbe im Ministerium des Innern Regierungsrat Heinrich Noack mit Versetzung der Stelle eines Vortragenden Rates bei dieser Abteilung, und der ständige Hilfsarbeiter bei dem Ministerium der Innern Regierungsrat Dr. Karl Hunsinger mit Zersetzung der Stelle eines Mitgliedes und vortragenden Kater bei der Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe im Ministerium des Innern, beide mit Wirkung vom 1. April d. I. ab beauftragt. — Seine Kgl. Hoheit der Großherzog hat die gemeldete Reise nach Kiel gestern abend 7,59 angetreten. Die Ankunft wird heute vormittag 10,57 erfolgen. Die Rückkehr Se. Königl. Hoheit ist Iur Dienstag in Aussicht genommen. DepesckLtr LeS Bureau «Heroid*- Berlin, 31. März. Ter Ausschuß des .B und es der Landwirte hielt am 29. in Berlin eine außerordentliche Sitzung ab, um zu dem Entwurf einee Fleischbeschau-Gesetzes Stellung zu nehmen. die „Deutsche Tageszeitung" erfährt, hat derselbe P“ ' einstimmig, dahin ausgesprochen, daß es für Die W Landwirtschaft unmöglich sei, über die B e|m \ ’ der zweiten Lesung hinausgetzende Konzessionei o machen. Paris, 31. März. Infolge eines Schmahbnei , welchen Graf L u b e r s a e, Mitglied des bekannten 3 Klubs, an Baron Robert vonRothschild richtete, I dieser dem Grafen seine Zeugen, nämlich den Grasen * j und den Grafen Castellane. Tie Zeugen widersetzten einem Duell, da Rothschild noch n i ch t g r o |31 a 91»0 ' ' Infolgedessen hat Rothschild einen beleidigenden ünes seinen Gegner gesandt. pq» ' w- 5 64 will bitt »W 3*5 ,ss» - fil* M I firnft fintl imt.p M-i« Otto Bittzut. ■ $ Zur Vmch ■ werden hiermit alle i jenißen MKder, ' nicht MM et u\ Dvnnerstr eingeladen. K wird t Der Kant Grchhe vers Bei der am A . ifltfl Lso-e ' 80. Ar. 89, Sl Ar. 1681, 1690, Wir setzen di ' mit der Achidnm I dem HO. nnb 28 > »MMingen and r «WtMiroi I dahier oder sür 1 Rothschild i 11° erheben, al; die - $ Mrj 1880 ni 1 URb. m Wtzr ba 1 «Mm Mi 1 i werben. , . AMich loroie der ni Hessisches "gliche allgenii Darmstadt, Ewald. L t°nr. Nm Mi / Geld W -J 2493 2480 »»»OOGOKGÄO»S»«»»»»»»»a»» 2473 Kirchenkonzerten u. s. w. als Violin-Solist. Hochachtungsvoll Chr, Hütten berger. D. O. NB. Der Unterricht beginnt nach Ostern. Zucker Ostern. Ostern, | ♦ Ostereier«. Osterhasen Weizenmehl stl. 2468 bei ♦ mit 2475 Mk. 223,50 Ritzenbügel. 2487 1207,20 // 66,30 15,70 5. 68,00 6. 135,00 n 7. 74,50 Ans die GechMiig der An t 1 2501 UN) Vrreiu der Detaillistku $u Gieße«. dorf-Gleiberg. 2486 Fahrraöstmier. 2500 'tarnte mit Firm 2497 Born, Gerichtsvollzieher. WWWWW Schotten, 29. März 1900. Großh. Oberförsterei FeUkcücken. Stampfzucker Würfelzucker Erbsen schlagt zu Chaussierungsarbeiten mit Stelnlüfecung, veranschlagt zu Kiesiieferung, ver- anschlagt zu Steinsetzen u. Decken veranschlagt zu und zwar: 1. Erdarbeiten, veranschlagt zu 2. Decksteinlieferung veranschlagt zu 3. Cemeatrohrlieferung, veranschlagt zu 4. Rohrlegen, veran« la. Riesen-Bohnen Linsen Arbeitsversteigerung. Am nächsten Mittwoch dem 4 April d. I., nachmittags 3 Uhr, sollen aus dem Hlatharrse zu Leihgestern nachstehende Liefer- ungen und Arbeiten versteigert werden, Unterzeichneter, welcher das Konservatorium in Sonders Hausen mit bestem Erfolg besucht hat und als I. Violinist in der dortigen Hofkapelle unter Leitung des Herrn Professor CarlTchroeder thätig war, ertheilt gründliche« Wterricht im NwliWel, sowie im Klaviechiel. Anmeldungell werden in meiner Wohnung, SelterSweg 67, entgegen genommen. Gleichzeitig empfehle ich mich zur Mitwirkung bei Konzerten, Hotzversteigerung. Donnerstag, den 5. April l. I. werden aus den Domanial- walddistiikten Nitzenbügel. Hofwald, Küß und Pr»ltwlesewald (5 bis 7 km von Station Schott n, 7 bis 10 km von Station Mücke) u. a. versteigert: 968 rm Aucherrschetter, 357 rm Buche: knüppel, 200 rm Fichtenschicht re fij (Bohnenstangen. Baumpfähle). — Beginn der Versteigerung um 10 Uhr vormittags im Distrikt Comptoir: Lahnftraße 11. Lahn-Saud Gießen, 30. März 1900. Rohrer, Kreisstraßenmeister. p. Pfd. 28 Pfg. im gz. Hut 26V, p. Pfd. 26 Pfg. Dampföaggerei Cour. Riibsamen, Gießen «>ze rplatz: Rodberg. Lahn Kies Grösste Auswahl — nur preiswerte essbare Sachen hta. Inh. Holzverkauf am Montag dem 2. April er., von nachm ttags 1 Uhr ab im Gemeindehaus hier: 140 rm Eichenknüppel (1,10 m lang). Das Holz liegt in den Distrikten Eichwald und Steinbusch, Gemeindrwald von Krof- 1690, 1691 und 1692 zu je 200 Mk. Wir setzen die Inhaber dieser Staatsschuldverschreibungen hiervon der Aufforderung in Kenntnis, die Nennbeträge berieiben zwischen ltm 20. und 29. September 1900 gegen Rückgabe der Schuld- «lschdeibungen und der dazu gehörigen, nicht mehr zahlbaren Zinsscheine ttast Zinsschein-Anweisungen bei Grohherzoglicher Hauptstaarskofse Wirr oder für deren Rechnung bei dem Baukhanse M. A. m Rothschild und Söhne zn Frankfurt a. M. um so gewiffer fi ertheben, als dieselben in Gemäßheit der Art. 16 des G. sttzes vom 20. März 1880 vom 1. Oktober 1900 an nicht mehr verzinst werden mb in Folge davon die nach dem Rückzahlungsttrmin noch eingelöst : nmbeiiben Zinsscheine von ben bereit» verlosten Schuldverschreibungen an twn Kapitalbetrag bieser Schulbverschreibungen selbst in Abzug gebracht • md nil. Hinsichtlich ber bereits früher verlosten und gekündigten, Mie der mit Zahlnngssperre belegten Großherzoglich Gesfischen Staatsschuldverschreibungeu verweisen wir auf unsere b'riMche allgemeine Bekanntmachung vom 22. August 1899. . Darmstadt, den 6. März 1900. ' Nroßhttssgtich HessW Ztaatssihlltdkllliemattilug. Ewald. Dr. Goldman». I. 33.: Dr. Schröder. Neumann. Stadt. Schlachthaus. Freibank. 2384 Heute nnd Montag: Gchseafieisch 54 Mg. ZchMilleflrisch 48 Ufg. UW IMUlWWkMf für Militär, Reise und Jagd. liefert billigst Srühl'sche Kni(iftjitiif8=lrm6tm. Orisgewerbeverem. Zur Vornahme ber Wchl der Vertreter zur Handwerkskammer Ardrn hiermit alle stimmberechtigten Mitglieder (stimmberechtigt sind die- jmigrn Mitglieder, weiche Handwerker sind, ein Gewerbe betreiben und nicht gleichzeitig einer Innung als Mitglied angehören) zu einer Generalversammlung aus Donnerstag, 5. April, abends 83/4 Uhr im Rrstaurant Feidel mgLaden. 2496 Es wird dringend um recht zahlreiche Beteiligung gebeten. T>er Handwerker-Ilusschutz des Gewerbevereins. IN beut'lr c-8a-1.00, fiük äsemtte 2 SC '3 Mm ws •Ä?g I Ptr $fb. 8H 1 Per 100 Kik, perEtr.-t8c^ Garten Sand. Anfuhr prompt und Lillig. "HW Bekanntmachung. Der Sprechveikchr zwffchm Gießen einerseits und Homburg Ipfalz) anderersrits wird am 1. April eröffnet werden. Darmstadt, 24. März 1900. Kaiserliche Ober- Postdirektion. Maier. Unger-Versteigerung imSchlachthos. Dienstag, den S. April, vormittags 11 Uhr, soll in dem Lfigen Schlach Hof der Dünger aus beiden Gruben öffentlich mststbietend ^isteiaert werden. Gießen, den 30. März 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Berlofnng Großherzoglich Hessischer Staatsschuldverschreibungen für 18991900. Bei der am 5. l. Mr. stattgehabten V rlosung fi d die folgenden 4 igea Laudesknlturreuteu Obligationen von 1880 auf den 30. September 1900 zur Rückzahlung berufen worden: Nr. 89, 90 und 91 zu je 2000 Mk., Nr. 1681, 1682, 1683, 1684, 1685, 1686, 1687, 1688, 1689, apomaaaoag—____ | Gaasebockssest | Seit M ■ ■ örößtte K- M iber bte ,.v. o n Se'' . Niim !4, ücho t M A.W i« #. Wi 11. M tm R- ttimn M btt Xbttilui 'irtschch. lüj.v'b tot okn HMch r MMkMi । $rotrk feV- treu ta-»M M thtl w' [er M Mi feiten bet r- retär bei beit'/ j( zm W- labt*, W ;r Geh- Sotr nz M orr: tilutifi str bit. b Stellung f.: Gewerbe W Htülieb der jn» der MM mit WirR _ Nit ri wurden bat; für LavdM etifl® del S itit »«ft b-i di-I-l btn M«* infi»Oet * . id vortt«8* t mt 5«ne ite nach S1 . t wird Et Röntgt- W per Pfd. von 20 Pfg. an. Tabak per Pfd. von 38 Pfg. an, V^Pfd.-Packet 10 Pfg. Cigarren per 10 St. von 28 Pfg. an. Krim Mudekpltis?, ssudttN billig© pttlsr bei nur besten Maren. Kölner 2488 Konsumanstalt C. F. Hackenberg Nachfolger. g mit MMensotüb SB g Montagabend im Tchipkapatz. 8 «roOOXXXXXXlöCKXSD vor Ostern am Sonntag den 1. Aprik und „ Sonntag den 8. April nachmittags 7 Uhr machen wir aufmerksam. IN. J" °uS 2ffR) rt«zsso«ds des Kewerbeserems. Otto Bergen. Carl Berg. Äui8 Petri II. Gust. Gerhardt. Carl F. Müller Chokoladenhaus I. Bahnhofstr. 23. G j e S S C 19. II Kreuzplatz 15. verdient jede MäMisfrasa Einkauf ihrer Bedarfsartikel bei der terhsiMsiali §ah-h°fßr. 27. !illdeopl«h 12. ! Man überzeuge sich ’ roh Kaffee p. Pfd. v. Mk. —.75 an, gcbr. to. „ „ „ „ — 80 „ MW« (Perle Hessens, überall auf Mk. 1.20 infolge gestiegener Kaffeepreise erhöht) nach wie vor per Dfh. a Wb. 1.- 5 Psd. ä 96 Pfg. . 29 . v. 14 , an ii n 14 n H n n 15 ti h Emil Schmidt seither Teilhaber der Firma Liebrichs Nachfolger Giessen 16 Neuenweg 16 empfiehlt (#aifrtaus;uo) per Pfd. 15 Pfg., bei 5 „ 14 „ H 10 „ " Feinstes Blülenmehl per Pfd. 17 Pfg., 5 „ 16 M 10 „ » Pflaumen per Pfd. von 18 Pfg. an, Marmelade per Md. 28,3V M Margarine per Pfd. von 45 Pfg. an. la.gar.rel».Scli«ialz per Pfd. 46 Pfg. 6 // 44 " Petroleum per Littr 21 Psg. la. Rüböl per Liter 62 Pfg. Krofdorf, 30. März 1900. Der Bürgermeister. Versteigerung. Dienstag den 3. April l. Js., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier, gegen Barzahlung: 1) 1 Berrikow, 2 Sofas, 2 Oclgemälde, 1 Klappsessel. 1 Kleiderschrank, 1 Spiegel, 2 Tische, i Paar neue Filzstiefel, 1 Stück Sohlleder, 1 Revolver re. 2) 1 Partie Schuhwaren, 1 Break, 1 Rollwagen, 1 Ladentheke, ' Parfümerieschrank. 8V2 Mille Zigarren und andere Sachen. Versteigerung zu t findet bestimmt, zu 2 teilweise statt. und Wirtschaft in dem M. DnseidHen Hnch D O 2465 Einem zahlreichen Besuche entgegensetzend zeichnet Wieseck, den 1. April 1900. ausgef&rt von der 2490 OöDOaODO(X)öC20DOOOOODOdOÖOOOOOOODOOOODOaopQOOOroDDODOÖOp Einrichtungen. 595 Louis Rothenberger Wwe. C. Kruse 2492 012941 Ein kleines Familienlogis für kinderl. Leute und ein möbliertes Zimmer sofort zu vermieten. Asterweg 5. mieten. Hrotze Müytgaste 18. 01324 Gießen, den 30. März 1900. 2498 2484 mieten. Aammstraße 44 II. vermieten. Neuenweg 48. vermieten. Wolfstraße 14. Gebrüder Stamm. gesucht. Grünbergerfiratze 29. mieten. Gin Junge to Ga-wirt Will. ♦ 249' S Montag-ibend: Becker^ Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den Anzeigenteil: HanS Beck. — Druck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch« und Steindruckerei (Pietsch Erben) in Gießen. Vermietnnaen Perschiedentg IHietiuliulje Vereine (Offene Stellen o D O o o D G G O D o G D D O D O O Q O a o O C O O dahier übernommen habe und dieselbe Sonntag de« 1. April mit Konzert bei einem ff. Glas Bier eröffne. Es wird mein Bestreben sein, bei guter Bedienung meinen verehrte« Gäste« mit nur g«te« Speise« ««d Getränke« entgegen zu kommen; auch empfehle ich meine Lokalitäten und den sehr schönen, inmitten des Dorfes gelegenen Garten aufs Beste. 01315] Ein Hausbursche gesucht. E. Brühl, Neuenweg 38. ■2W In den Kolonialwaren-, Delikatessen- und —WF Drognenhandlungen, wo unser Firmenschild. Hit uevluuifcn 01306] Möbliertes Zimmer zu Vermietern Müusburg 7 II. Wirtschafts-Eröffnung. Meiner werten Nachbarschaft, sowie den verehrten Bewohner« von Wieseck Umgebung zur ergebenen Nachricht, daß ich dir seither von Herrn Wacker betriebene X Aeim Scheiden von X Wieseck rufe ich allen ein J ♦ |et]l. Mvilihl! ♦ Memädcheo Daynhofstraße 34. 01307] Einfach möbliertes Zimmer zu vermieten. JSahnhofstraße 26, Hinterh. 01297] SürEinjShrige! Zwei ineinandergehende möblierte Zimmer zu Bier-Konzert. Fritz Teigler Kaufhaus 3. Elsoffer empfiehlt einen großen Posten Metzger- Multen weit ««1er Preis. 01318 Arbeitsstunde für (Quintaner Les KiMgyums. Mit Vorwifsen der verehr!. Gymnasialdirektion und des Herrn Ordinarius eröffne ich bei Beginn des neuen Schuljahres zu mäßigem Preis eine Arbeitsstunde für Quintaner des hiesigen Gymnasiums. Darin sollen unter meiner persönlichen steten Anwesenheit und Leitung vie Arbeiten selbftünvig uuv gründlich gefertigt, bezw. gelernt und abgehört werden. Da die Zahl der Teilnehmer nur eine beschränkte sein kann, so ist möglichst baldige Anmeldung erwünscht. 2483 Dr. Roese, Grotzh. HymnastaNeyrcr l. QoetWtxafte 34. Frankfurter Bierkeller, Bahnhofstraße 76. Morgen Sonntag, nachmittags 4 Uhr: Hochachtend Wilhelm Freitag- Schneidermeister. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Au- und Verkauf von gebrauchten Möbeln, Betten, Kleidern, Wäsche, Oefen u. Herven, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten, Metallen, Eisen, Lumpen und Knochen, sowie Uebernahme ganzer Danksagung. Für die Beweise innigster Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer innigst geliebten, unvergeßlichen Gattin, Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Fra« Käthchen Becker, geb. Roß. sagen innigsten Dank Die tiestrauerudeu Hiuterbliebeue«. Garantiert reinen Bienenhonig empfiehlt das Depot deS Oberh. Bienenjuckvtlems Conrad Roth II, _________Wallthorfiratze S.___ Äic Fertigung von Eingaben und Gesuchen aller Art, Verträgen, Testamenten, Berufungs- u. Rekursschriften inUnfallsachen, die Einziehung von Ausständen übernimmt, auch er- teilt Auskunft iu Rechtssachen :c. Ed. Rotte, «aplansgaffe 2, am Kreuz. 2477 Montag, 2. April, abends « Uhr Monats - Versammlung bei Kamerad Berg (Stadt Marburg I. Besprechung über SonntagSwa«' 2. Verschiedenes. „ Das Komwavn-^ Kür herrschaftliches Kaus in ländlicher Gegend in Lothringen mit zahlreicher alldeutscher Bevölkerung Zwang. Mädchen gesucht, ein älteres zur selbständigen Besorgung der Küche, Beaufsichtigung der Wäsche und Hausarbeit, ein jüngeres für alle häuslichen Arbeiten. Bei guten Leitungen dauernde Stelle. Reisevergüluntz. Auskunft auf Wunsch durch den evan^. Pfarrer. — Meldungen mit Zeugniffcr u. Anspr. unter R. 2481 a. d. Exp. d. 8t ^ FRANKFURTdM Fabrik gegründet 1778 Trhulof von auswärts, welcher eine Aihlllll hiesige Schule besuchen will, findet freundliche Aufnahme und gute Pension 12052] Wallthorstr. 51. Spietriege. Sonntag den 1. «P»"r Schnitzeljagd nach Krofdorf (drieuu. Abmarsch präzis 3 Uhr: Labnbrucke^. -----—m 22*1 Kapelle des Grossh. Hess. Inf.-Regiments Nr. 116, Kaiser Wilhehe unter persönlicher Leitung des Grossh. Musikdirektors Herrn C. Krausse. Spielplan: 1. An die Gewehre! Marsch v. Lehnardt. 2. Ouvert. Figarrot Hochzeit v. Mozart. 3. Ungarische Tänze v. Brahms. 4. Finale a. d. Op. Aden de foix v. Beissiger. 5. Ouvert. Nebucadnezar v. Yerdi. 6. Das Herz am Bhek Lied v. Hill. 7. Espana-Walzer v Waldteufel. 8. Selection a. d. Optt. The Geüba v. Jones. 9. Deutscher Schützenmarsch v. Krausse. 10. Ouvert. Gasparone Millöcker. 11. Violetta-Polka v. Strauss. 12. Berliner Plaudereien. Potp. v. Thie'e Anfang präzis Uhr. Entree 30 Pfg. Bier im Glas. ▼ Mayne von Yente ab ▼ ; WGlch 14 t A (Vorderhaus). s4fe ▲ Arren Ä1 Todes-Anzeige. Gestern abend 9V< Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden mein innigst geliebter Gatte, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater Konrad. Roth im Alter von 61 Jahren, was wir hiermit Freunden und Bekannten tiefbetrübt mitteilen. Die tiestrauerudeu Hiuterbliebeue«. Gießen, den 30. März 1900. Die Beerdigung findet Sonntag den 1. April, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Neuenbäue 17, aus statt. 2491 Gesucht zum 1. Juli eine Wohnung von 5 bis 6 0immer» mit Zubehör. Offerten mit reisang. unt. K.R, 2485 erb, a. d. Exped. Morgen, Sonntag: Vereins-Tanzkränzchen 01322] Einfach möbliertes Zimmer zu vermieten. Wolkengasie 211., Neubau. 01317] Einfach möblierte Stube zu Haus nun AäeiMmyneu per 1. Juli zu vermieten. Näheres im Kotes Hroßherzog von Kesse«. [01316 01311] Eine kleine Wohnung zu ver- D3OOOQaöaQaaDDQDQODDaDO0t3QOöO3OöOöööQaöODODDOOOaaOÖOGöO o S kann die Steinöildhauerei erlernen. 3 Jahre Lehrzeit geg. Vergüt, v. 450 Mk. Kranz Kewel, Grünbergerstraße 7. 0132q] Ein neuer, schwarzer Anzug billig zu verkaufen. Dammfir. 39 I. 01330] Eich. Spalierpfosten abzugeben. 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M i geteilt, bet et)em i Senebetti, geftor l dreißig Jahren t i Wilhelm auf bei • zößschrn Botschasl । abjutanten bedeut i wegen her fpam i zu teilen. 5)a3 g i nninfättn SitlaH t ii einen her gewaltig über Neuzeit eröffnet . in aller Munde, is i Metz und Sedan v i Tefchick zum Trägt ! gemacht hatte, trat Ment Graf; > Napoleon III., kor -1811 als der Sp' 1 Nia geboren, un' 1 Dienst. Er beklei' 11Palermo und Atschast in Aon ‘ Tchran mannt. ; Wxtiyn Äna ' PrMvMrn ; H.-er schloß n ‘ seine Ernennung ®a; . m Berlin, das s. vau,^e(tt unb J nets t ■ so tverd . aus au f, Tjumen, “2 I hneg > Mch 1 »«üetti jer ‘KM Isafta