Donnerstag den 31. August IS»» Meßmer Anzeiger ^gerin, Henerat-Anzeiger eilen: Amts- und Anzeigeblatt für den Kwis Gieren 6339 ^7, aus. 6327 ) Umgebung zeige e 57 nag sarock/ch" «Mn arco. rte ÜerrKte fitzt Annahme von An-ei-en |u der nachmittag« ftr de» fvlg^tden Lag erscheinenden Nummer bi« von». 10 Uhr. Alle Anjeigen-vermittlungSstellen de« In- und Aurlaade» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entyye. Nedaktton, Expedition und Druckerei: Schnkstraße Ar. 7. Helle t. Geeignete Bekir besitzen, motten uünznWen W 100.50 ioo.- 24- 88.- 100- 59.- 98.- Gratisbeilagen: Gießener Familientriälter, Der hessische Kaudwirt, Klätter für hessische Volkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietz«« Fernsprecher Nr. 51. M- 240.- 136.- 113.56 1135^ 103.50 133.- 69- N«. 204 Drittes Blatt Aezng-prei» vierteljährlich 9 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfß. mit Bringerloh». Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Urteil bewahrte, muß gestehen: Die Monarchie bietet für uns bessere Garantien als die Nepublick. Dort drüben sind die Menschen wahrhaftig auch keine Engel. Wir Bauern muffen sein und bleiben: Gut kaiserlich, gut national! Das war der deutsche Bauernstand früher fast durchweg, und er ist es in seiner großen Mehrheit heute noch. Zu bedauern ist nur, daß sich so viele seiner Glieder als gleichgiltig zurückgezogen haben, und andere in Gefahr sind durch diese fortgesetzten Vorspiegelungen sich irre sühren zu lassen. Dieses Hebel ist so gefährlich, daß man mit vollem Recht sagen könnte: „Der schlimmste Feind des Bauernstandes ist die Lauheit im eignen Lager!" Teile und herrsche! Das war und ist die Taktik der Gegner des Bauernstandes und des Liberalismus. Erst trennte man den reichstreuen Haufen durch den Kampf um die Konfession, um Rom, dann folgte der Sozialismus und schließlich der Antisemitismus. Was war die Folge? Der Einfluß des Bürgertums, des Bauernstandes wurde dadurch wesentlich geschwächt, etwas Besseres kam nicht nach, und den Hauptschaden trug der Bauer. Es hat sich gezeigt, daß That- sachen mächtiger sind als Ideen einzelner Parteiführer. Wie es mit dem von der sozialdemokratischen Partei ausgearbeiteten Agrarprogramm steht, ist bekannt. Wo den Bauer der Schuh drückt, weiß niemand besser als er selbst. Es klingt doch lächerlich, wenn eben wieder Sozialdemokraten, die von ihrer Schulzeit an nichts getrieben haben als Cigarren gewickelt u. dgl., den Landwirten int Odenwalde zeigen wollen, wie ihnen zu helfen sei. Wir Deutsche haben dafür aus früheren Zeiten das Sprichwort: Schuster bleib' bei deinem Leisten!" Gut und Blut der hessischen Bauern sind doch für solche unsicheren Experimente zu kostspielig. Was hat nun der Landwirt zu thun, um als Staatsbürger seine Interessen geltend machen zu können? Vor allem muß er bei der Wahl seine Stimme mit in die Wagschale werfen. Doch das genügt noch nicht. Jederzeit muß er den Mut haben und es der Mühe wert finden, seine Ansicht frei und offen auch vor Gegnern auszusprechen. Er hat die Verpflichtung, in seinem Kreise für die Interessen seines eigenen Standes zu wirken und dies nicht dem Parteivorstande zu überlassen, der alle paar Jahre einmal sich zeigen kann. Hilf dir selber, so hilft dir Gott! Bei den Reichstagswahlen gehen die Wahlkreise in der Regel nicht deshalb verloren, weil die sozialdemokratisch Gesinnten die der übrigen an Zahl übertreffen, sondern weil das Bürgertum zersplittert und zu bequem ist, um, wenn es gilt, seine Sache energisch zu vertreten. Durch das Heberhandnehmen der Sozialdemokratie werden mit den Interessen des Grundbesitzers auch die des Kleinbauers, des Kaufmannes, des Handwerkers, Händlers und des ländlichen Arbeiters geschädigt. In Stadt und Land bestehen heute zwischen den verschiedenen Ständen noch enge Beziehungen und gemeinschaftliche Interessen, die die Grundlage bilden müssen für die Parteipolitik des liberalen Bürger- und Bauernstandes. Vollständig verkehrt ist das einseitige Betonen rein agrarischer Interessen, doch davon später. Hierdurch wurden an vielen Orten weite Kreise der Handwerker und kleinen Kaufleute unnötiger Weise dem Bauernstand entfremdet, ja, nicht selten in Masse zur Wahlenthaltung gebracht. Wer in einer Gesellschaft, in einer Gemeinde mit beraten will, darf nicht den eigenen Vorteil als Hauptsache im Auge haben. So auch int Staate. Große Parteien bilden sich nur auf länger bleibenden Grundlagen. Auch in Hessen wird es sich immer mehr zeigen, daß der Bürger- und Bauernstand seine Interessen nur wahren kann in der Partei, die sich seit mehr denn vierzig Jahren ruhig entwickelte und dauernd behauptete gegen den seinen Höhepunkt erreichten Sozialismus. Der hessische Bauernstand ist und bleibt für absehbare Zeit national und liberal, wenn nicht, so gräbt er sich sein eigenes Grab! £>. eht ne nk Deutsches Reich. — Zum Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs schreibt man: Noch steht in Preußen ein nicht unwesentlicher Teil der Gesetze, welche in Verfolg des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuchs und der zugehörigen Neichsgesetze notwendig sind oder zweckdienlich erscheinen, aus und es wäre Vermessenheit, anzunehmen, daß der gewaltige neue Rechtsstoff sämtlichen zur Rechtsübung berufenen Organen in Fleisch und Blut am 1. Januar 1900 übergegangen sein wird. Unter solchen Umständen dürfte trfteUf U|fi4 mir Ausnahme bei MontazS. Di« Gießener A-mttte»Otttter nxrbm bem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. er 8.50 M 8.50 , 9.50 , 9.50 , «ewacksen, \ werden R gj? Wht • 0 denen Besitzes zu sorgen. Wenn irgenb jemanb Ursache hat, ein Gegner ber Heutigen Sozialdemokratie zu fein, fo ist es der c Landwirt, dessen Verhältnisse keine unsicheren Manöver vertragen, der am besten geborgen ist unter einer Reichs- :■ Politik im Bismarck'schen Geiste, die bei Sicherung des Nationalvermögens durch ein tüchtiges Heer die volle Ent- jaltung der Kräfte, die freie Entwickelung des einzelnen wie großer Organisationen ermöglicht. Es wird leider ; nicht überall gewürdigt, daß gerade durch die Weltmachtspolitik unseres Kaisers, die so sehr von den Sozialdemokraten bekämpft wird, unsere deutsche Industrie immer neue Absatzgebiete findet, dadurch mehr Menschen beschäftigt und ernährt und der deutschen Landwirtschaft Millionen kaufkräftiger Abnehmer im eigenen Staate garantiert werden. Vergleichen wir unsere Verhältnisse mit denen unserer westlichen Nachbarn, ja selbst mit denen der auch nicht auf Itofen gebetteten nordamerikanischen Farmer, so müssen wir saigen: Ob Krieg, ob Frieden — die Internationale ist nicht unser Heil! Ein deutscher Bauer der sich ein ruhiges 4199 uheim soll vor. 0* 16,1"^ und Förderer zu veranstalten, dies Mal in Karlsruhe, der Hauptstadt Badens, dieses so hervorragend bildungsfreundlichen, und von der, Natur mit landwirtschaftlichen Reizen so reich ausgestatteten Landes, das zugleich als erster deutscher Staat auch dein erziehlichen Handfertigkeits-Unterricht in seinem Unterrichtsgesetz eine Stelle eingeräumt hat. In der jetzt zur Versendung gelangten Einladung sagen der Gesamtausschuß und der unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Siegrist stehende Ortsausschuß u. a. „Wir laden unsere Vereinsmitglieder, die staatlichen und städtischen Behörden, die Lehrerschaft und alle diejenigen, welche unseren Bestrebungen näher treten, sowie einen weiteren Einblick in dieselben gewinnen und sie fördern wollen, zu unseren Verhandlungen hiermit freundlichst ein. Wir dürfen hoffen, daß diese geeignet sein werden, nach allen Seiten hin volle Klarheit über Ziele und Aufgaben unserer Bestrebungen zu verschaffen, und bedeutungsvolle Beiträge zu liefern zu der seit Jahren zielbewußt verfolgten Bewegung, die bestrebt ist, eine vorhandene Lücke im Erziehungswesen auszufüllen, und hiermit zugleich dringenden Bedürfnissen unseres öffentlichen Lebens, besonders nach der volkswirtschaftlichen u. sozialen Richtung zu genügen. Im Hinblick darauf, daß sich im verflossenen Jahre die deutschen Lehrervereine eingehend mit der Stellung des Handfertigkeitsunterrichts gegenüber dem Lehrplan der Schule beschäftigt haben, wobei " mannigfache irrtümliche Auffassungen über unsere Absichten unterliefen, soll der Standpunkt des deutschen Vereins vollkommen klar zum Ausdruck gebracht werden. Derselbe fordert keineswegs die allgemeine verbindliche Einführung des Handfertigkeits-Unterrichts, u. würde dies auf das entschiedenste selbst bekämpfen, sondern er will in einer Reihe frei sich meldender Volksschulen u. Seminare ernsthafte Versuche angestellt sehen, um die Durchführbarkeit seiner Ziele zunächst zu erproben, und der Lehrerschaft wie den Behörden ein aus der Erfahrung heraus sich ergebendes Beurteilungsmaterial zu verschaffen. Mit dem Kongreß wird wieder eine größere Ausstellung von Erzeugnissen des Handfertigkeits-Unterrichts verbunden sein. Insbesondere werden sich dies Mal die süd- und westdeutschen Länder und auch die Schweiz und Oesterreich an der Ausstellung beteiligen. Aus dem reichen Programm des Kongresses entnehmen wir u. a. die folgenden Vorträge und Berichte: 1. Der Handfertigkeitsunterricht und die große volkswirtschaftliche Entwickelung unserer Zeit von Dr. P. Jessen, Direktor am Königl. Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. 2. Ueber die Erteilung des Handfertigkeits-Unterrichts in den höheren Schulen und Seminaren von Seminardirektor Dr. Papst zu Leipzig. 3. Sind die in letzter Zeit gegen den Handfertigkeits-Unterricht erhobenen Bedenken berechtigt? von Lehrer Neumann, Leiter der Handfertigkeits- Schule zu Görlitz. 4. Ueber den gegenwärtigen Stand des Handfertigkeits-Unterrichts in Deutschland, von Lehrer Gärtig, Leiter der Handfertigkeitsschule in Posen. 5. Ueber die im Großherzogtum Baden seit der gesetzlichen Regelung mit diesem Unterricht gemachten Erfahrungen, von Hauptlehrer Jais zu Karlsruhe. 6. Ueber die Thätigkeit der erziehlichen, hygienischen u. volkswirtschaftlich-sozialen Abteilungen des deutschen Vereins, von Oberrealschul- Direktor Noeggerath zu Hirschberg in Schlesien u. a. m. Die Stadt Karlsruhe hat eine erhebliche Summe für den Kongreß bewilligt und wird in mannigfachster Weise für die Kongreßbesucher gastfreie Sorge tragen. Vorausbestellung von Wohnungen vermittelt das Sekretariat 1 des Magistrats zu Karlsruhe. Ausführliche Programme sind zu 'beziehen von dem Direktor des deutschen Lehrer-Seminars für Knaben-Handarbeit zu Leipzig, Herrn Dr. Papst, Scharn- horststraße 19. * „Wie unser Miquel!" Aus Berlin, vom 26. wird berichtet: Bei der heutigen Enthüllung des Standbildes in der Siegeshalle zeigte sich der Kaiser sehr heiter. Den Fürsten Herbert Bismarck begrüßte er mit den Worten: „Na, Herbert?" und unterhielt sich mit ihm über seinen Vorfahren, den am Standbild Kaiser Karls IV. abgebildeten Bismarck. Kaiser Karl, der auf dem Standbilde die Hand auf die Geldtasche hält, veranlaßte den Kaiser zu der scherzhaften Bemerkung: „Wie unser Miquel." Man will daraus ersehen, daß trotz der abgelehnten Kanalvorlage Miquel noch immer der Mann des Kaisers ist. » Ein „schwerer Diebstahl" ist, wie aus Irkutsk berichtet wird, auf der Station Jnnokentijewskaja entdeckt worden. Gestohlen wurden acht Waggons mit Waren. — So großartig kann man nur in Rußland stehlen. * Von Spitzbergen (Eisfjord) teilt der Polarfahrer Kapitän Bade, der mit dem Dampfer „Kong-Harald" eine Gesellschaftsreise ins Eismeer führt, unter dem 20. August folgendes mit: Bei Ankunft in Adventbai auf Spitzbergen fanden wir eine beschriebene Tafel, daß der Fürst von Monaco am 5. August mit seiner Yacht „Princesse Alice" im Norden von Spitzbergen gestrandet sei und dringend um Hilfe bitte. Zwei Frauen vom Schiff, welche in Dampf- pinasse nach 30stündiger Fahrt nach Adventbai gebracht waren, nahmen wir an Bord und gingen nach der Unglücksstelle ab. Bei Ankunft dort fanden wir das Schiff durch eigene Kraft bereits wieder flott gemacht und in fahrbarem Zustande. Nach Abgabe der Frauen dampften beide Schiffe südwärts, „Princesse Alice" nach Adventbai, wir nach Norwegen. Unsere nördlichste Breite im Polareise war 80° 40' Nord. Hatten durchweg schönstes Wetter. - Rauchverbot für Kinder. In der französischen Deputiertenkammer ist von einigen Abgeordneten ein Gesetzentwurf eingebracht, der den Kindern das Rauchen verbieten will. Der Antrag will, daß der Verkauf von Tabak und Cigaretten an Knaben unter 16 Jahren untersagt werde. Bei den Cigarrenhändlern hat diese Drohung Heiterkeit hervorgerufen. Abgesehen davon, daß rauchlustige Knaben ihren Bedarf an Cigarren und Cigaretten nicht persönlich zu kaufen brauchen, ist es, selbst wenn sie ihn direkt kaufen, durchaus nicht möglich, sie mit leeren Händen fortzuschicken. Denn erstens können sie sehr gut sagen, daß sie im Auftrage ihrer „Herren Väter" kommen, und zweitens kann es vorkommen, daß sie ihre Geburtsurkunden mitzubringen vergessen. * Haifischfang in der Nordfee. Ein Fischer aus Braderup fing dieser Tage im Wattenmeer (Norder Haff) einen jungen Haifisch von P/g Meter Länge. Es ist ein sogenannter Menschenfresser (Squalua chauharias) und bereits der zweite dieser Gattung, der in kürzester Zeit im Wattenmeere gefangen wurde. Aus Hoyer wurde vor einigen Tagen ein gleicher Fall berichtet. Zweifelsohne sind die Tiere durch Stürme dorthin verschlagen, da sonst Haie nicht iu die Nordsee kommen. * Die Zunahme der ländlichen Genossenschaften. Es bestanden jeweils eingetragene Genossenschaften überhaupt in Deutschland am 1. Juli 1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899 etwa 8400 9400 10 600 12 400 14 200 15600 16500 Davon waren landwirtschaftliche bezw. ländliche Genossenschaften: 4979 6031 7170 8986 10669 oder in Prozent: 58 64 68 72 75 11 839 12 736 oder in Prozent: 76 77 Fast die gesammte Zunahme der Genossenschaftsbewegung in dieser ganzen Zeit entfällt auf die landwirtschaftlichen Genossenschaften, ihr Anteil an der Gesamtzahl ist demnach in ständigem Steigen. * Die Erbpriuzeffi» Charlotte von Sachsen-Meiningen, älteste Schwester unseres Kaisers, hat jüngst in der bayrischen Hauptstadt ein unliebsames Abenteuer zu bestehen gehabt. Die Prinzessin war mit ihrem Gefolge in dem am Bahnhofe zu München gelegenen Hotel „Rheinischer Hof" abgestiegen und unternahm abends in Begleitung einer Hofdame einen Spaziergang. Da die Damen nun irgend etwas vergessen hatten, eilte die Begleiterin in das Hotel zurück, während die einfach gekleidete Prinzessin unterdessen auf der Straße wartete. Einige der unter sittenpolizeilicher Kontrolle stehenden Frauenspersonen, welche namentlich die Gegend am Bahnhofe unsicher machen, kannten die Prinzessin nicht, und da diese auf Befragen keine Antwort gab, belegte sie die hohe Frau mit unflätigen Titulaturen. Die Prinzessin war natürlich höchst empört über dieses Ergebnis; sie kehrte sofort in das Hotel zurück und siedelte unverzüglich nach einem anderen Logis in einer der Nebenstraßen über. Der Besitzer des „Rheinischen Hofes" hat nun die Münchener Polizeibehörde für den Vorfall und den ihm entstandenen Verlust verantwortlich gemacht, was zur Folge hatte, daß sich jetzt die Münchener Dirnen einer ungemein regen Aufmerksamkeit seitens der dortigen Sittenpolizei erfreuen. 6i'liinnitiiuid)iiiiiuin Submission. Für unsere Klinik soll das Reinigen der Personalwäsche alsbald anderweitig vergeben werden. Die Bedingungen liegen nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem VerwaltungSbureau offen. Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind biS zum 4. September, vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Die Zuschlagssrist beträgt 4 Tage. Gießen, den 28. August 1899. Großherzogl. Verwaltungs - Direktion der chirurg. und ophthalmolog. __Univ.'Klinik.______6315 Arbeitsvergebung. Die für die Räumung der Kleebach in den Gemarkungen Mendorf, Dutenhofen und Heuchelheim im Gebiete des alten Lahnbettes erforderlich werdenden Arbeiten sollen in 5 Losen von je 100 Mtr. an Ort und Stelle vergeben werden. , _ Zusammenkunft Freitag den 1. September d. Js., vormittags 8 Uhr, bei der Mündung der Kleebach in die Lahn an der Dutenhofen-Heuchelheimer Gemarkungsgrenze. 6304 Gießen, am 28. August 1889. Großh. Kulturinspeklion Gießen. Mpfkljlmmen _____________________________________________________• • - *_________________________________________ Teators Terrasse. 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