: Vo» Haus. ka^reineru 411 r großen Aula $ (Si^en): erialisums. Wfr ©tubenten ™hny^n. ht. “$ eonncnstraj, 5 »en wird zu )tW 70 h Nlöhl. ollmt; -.= ! • » 6 392 t IJ*). { »»»«»«» >000000* tumes. 0 * Wlt ässe. Costames, j 0000001 eröffnet -seimig, stacker. t 1899 berrecke Rente Hü» W». O‘L 100.« 100.« 24 (X 100.10 81.00 100^ 00.00 bl- ?xLZ 5 ZrSS - efl ir*- 8dtl । g]j)f "VW? IS»» 9’r. 26 Erstes Blatt. Dicnstaq de» 31, Januar Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. viertcljälirlich. Aczugspreis t)icitcljäl)v(ut) 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohn. Annahme von Anzeigen zu der nachmittag« für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« vorm. 10 Uhr. Alle Auzeigen-Vcrmitllung?stcllen de« In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheint täglich eiit Aufnahme des Montags. Die Gießener Kamitienbtätter exiixn dem Anzeiger »bchentlich viermal brigelegt. 2lmtx und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen. Kedakl.on. Ezvedition und Druckerei: Kchulstratzc Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Volkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. Amtlicher Teil. Bekanntmachung, betreffend: Die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen. Laut Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Dom 5. März v. Js. muß alles anläßlich der Gießener Liehmärkte aufgetriebene und in Gast«, Privat- oder sonstigen Stallungen zu Gießen und den Orten Wieseck, Heuchelheim imb Klein-Linden untergebrachte Vieh an jeweiligen Markttagen von 8 Uhr.morgens ab an dem dazu bestimmten Platze zwecks Untersuchung durch Großh. Kreisveterinäramt Gießen vorgeführt werden. Ferner ist das Anhalten mit Vieh und das Handeln (Ulf den Straßen und öffentlichen Plätzen nicht gestattet, imb werden Zuwiderhandelnde wegen Straßensperrung zur Anzeige gebracht werden. Den Anordnungen des Polizeipersonals bezüglich des Auftriebs ist unweigerlich Folge zu leisten. Gießen, den 30. Januar 1899. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. _______________Muhl.________________ Gefunden: 1 Pelzkragen, 2 Taschentücher, 1 Handschuh, 1 Regenschirm, 1 Paar Kinderhandschuhe, 1 Kuopfloch- Ichi'ere und 1 Kehrrichteimer. Gießen, den 28. Januar 1899. Großherzoglichcs Polizeiamt Gießen. Muhl. Deutscher Reichstag. 20. Sitzung vom 28. Januar. 1 Uhr. Das Haus ist ungemein schwach besetzt. Tagesordnung: Fortsetzung der zweiten Lesung des Etats. Etat des Reichsamts des Innern. Titel Gesundheitsamt. Abg. Müller-Sagan (frs. Vp.) bittet um Auskunft über die Thätigkeit der im Vorjahre eingerichteten biologischen Abteilung, sowohl in Bezug auf phyto- wie auf zoo pathologische Untersuchungen. Redner empfiehlt Ver- oeisung des Titels an die Budgetkommission. Staatssekretär GrafPosadowsky erwidert, die biologische Abteilung werde, sobald sie erst richtig organisiert sei, selbstverständlich in die Behörde ordnungsgemäß ein- geglicdert werden. Einstweilen trage die Sache einen provisorischen Charakter. Abg. Böckel (Antis.) unterzieht die Tuberkulose einer eingehenden Besprechung, worauf Staatssekretär Graf Posadowsky bemerkt, daß zu Pfingsten auf einem internationalen Kongreß, einberufen von einem Generalkomitee, über die Tuberkulose als Volksseuche und Bekämpfung derselben beraten werde. Den Verlauf dieses Kongresies möge man abwarten. Abg. Beckh (frs. Vp.) gedenkt der Gefahren der Milzbrandansteckung in Fabriken, wo Roß- und Rindshaare verarbeitet werden. Staatssekretär Graf Posadowsky entgegnet, in allernächster Zeit werde eine Verordnung erlassen werden, die den Wünschen der Industrie nach Möglichkeit Rechnung trage. Entgegen den Industriellen seien aber die Sachverständigen der Ansicht, daß auch die Schweinsborsten den Milzbrandbazillus verbreiten könnten. Abg. Endemann (nl.) plaidiert für Beibehaltung des Impfzwanges und wendet sich dann der Frauenbewegung zu, die in ein ganz anderes Fahrwasser gelenkt werden müsse. Abg. Lenzmann (frs. Vp.) bringt die Reform der Jrrengesetzgebung zur Sprache. Staatssekretär GrafPosadowsky bemerkt bezüglich des Impfens, daß ein Entwurf zur Regelung einer besseren Ueberwachung der Lymphe bereits dem Bundesrat vorliege. Ein Reichsirrengesetz könne er nicht in Aussicht stellen. Hauptsache bleibe strengste Kontrolle der Irrenanstalten durch die staatlichen sachverständigen Behörden. Abg. v. Grand Ry (Centr.) hält ein Reichsirrengesetz für entbehrlich. Redner fragt im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen, welche Erfahrungen das Gesundheitsamt mit den Erkennungsmitteln für Margarine gemacht habe. Auskunft erbitte er ferner über die Erfolge der Untersuchungen über die prophylaktischen Maßregeln gegen Maul- und Klauenseuche, ob bereits ein Mittel gegen diesen Bazillus gefunden sei. Abg. Bernstorfs- Uelzen (Welfe) meint, mit Polizeimaßregeln muffe man vorsichtig fein. Vor allem aber müßten sie immer gleich für einen größeren Bezirk angeordnet werden. Abg. Franken (nl.) hält die Lösung der Wohnungsfrage für das schwerste Geschütz gegen die Tuberkulose. Das Kapitel „Gesundheitsamt" wird an die Budget kommission zu rück gewiesen. Der Etat des Patentamtes wird bewilligt. Beim Etat des Reichsversicherungsamts verlangt Abg. Feuilleton. Pas 19. Jahrhundert. Unter Mitwirkung hervorragender Fachgelehrter herausgegeben von Friedrich Thieme. (Nachdruck oder Auszug verboten.) III. ter Gang der Weltgeschichte im 19. Jahrhundert. 2. Theil. Die Jahre 1851 bis 1898. (Fortsetzung aus Nr. 24.) Inzwischen gelangte in Deutschland die alte Rivalität .Mjchen den beiden Großmächten Preußen und Oesterreich Gum thätlichen Austrag. In Preußen bestieg am 2. Januar 1861 der Prinz von Preußen den Thron, nachdem er schon eil 1858 für seinen kranken Bruder Friedrich Wilhelm IV. it Regentschaft geführt hatte. Der neue Herrscher betonte ml Nachdruck die Preußen in Deutschland gebührende Stillung, gab auch auf dem Fürsteutage zu Baden-Baden )ie Erklärung ab, er werde offen für Deutschlands un- ?och, als wenn sich du kiert, in seinen Mienen mir biefö schreiben, q feinem Vortrag , wo er aMM (On einen mchrr- M zn absolvierii, die bedeutendste e beginnend, bis in t Schon lange m >e'r riesige Raum bei >htn wir wohl in btt Mail am nächsten Landwirtschaftlicher Konsumverein Emgetr. Genossenschaft mit unb. Haftpfl. Der Direktor: Hahn. Der Rendant: Feuster. Voraussichtliche Witterung: Eschen-Prügel, 40 rm Fichlen-Nutzprügel in 3 Meter langen Schickten (Latten), 18 rm -Prügel 2. Kl., 15 rm Zopfreiser (Sckichten); 6. aus versckiedenen Scklägen des Reviers Freienseen: Kohlreiser stäckenweise. Die Stämme unter Nr. II. l, sowie sämmtliches Holz unter Nr. II. 2 bis 6 kommen nachmittags gegen 2 Uhr im Peterswald beim Feuer zum Ausgebot. Zusammenkunft an beiden Tagen vormittags 9« »Uhr; am ersten im Jlsdorfer Walde auf der Kreisstraste Klein-Eichen —Solms-Ilsdorf, am zweiten Tage beim Altenhainer Teiche. Laubach, den 27. Januar 1899. 976 Gräfliche Obersörstcrei. Bekanntmachung. 1. Die FirmaKöhlerLHöntsch ist erloschen durch Auflösung der Handelsgesellschaft. 2. Die Adelheid Künanz betreibt dahier unter der Firma ihres Namens ein Spezereiwaren- und Cigarrengeschäft. Eintrag im Handels- register ist heute erfolgt. Hungen, 28. Januar 1899. 978 Großh. Amtsgericht. Holz-Versteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, de« 6. Februar 1899, vormittags 9Vs Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distrikt Waldshute, ver. steigert werden: W. Aus der Wetterau, 29. Januar. Wie in früheren Jahren ist auch heuer Kaisers Geburtstag von Sänger-, Krieger-, Turn- und Feuerwehrvereinen in üblicher Weise wieder gefeiert worden, oder wird heute abend noch gefeiert. — In Echzell, dem größten Marktflecken der Wetterau, ist der Gedanke angeregt worden, ein Kriegerdenkmal zu errichten. Im Jahr 1870 rückten nahezu 40 Mann aus, sie kämpften in den Gefechten und Schlachten mit, an denen die hessische (25.) Division beteiligt war. Viele trugen Wunden davon, wurden krank oder litten durch harte Strapazen, doch alle kamen wieder glücklich nach Hause. So etwas ist selten. -1- Lich, 29. Jannar. Wohl seit vielen Jahren hat sich kein so großer Leichenzug durch die Straßen von Lich bewegt, wie heute. Galt es doch, Herrn H. Seipp, der als Arzt wie als Mensch gleich hoch geschätzt wurde, das letzte Geleit zu geben. Alte Herren und Studenten des früheren Corps „Hassia", der Turnverein, der Verein ..Männerquartett" und der „Vogelsberger-Höhen-Club", Sektion Lich, dessen Vorsitzender der Verewigte gewesen, waren offiziell und zahlreich im Trauerzuge vertreten; dazu waren aus nah und fern viele Trauernde erschienen, denen der so rasch Dahingeschiedene in seiner ausgedehnten, mit vielen Erfolgen gesegneten Praxis mit Rat und Hilfe zur Seite gestanden. Für die Bewohner von Lich und Umgegend bedeutet der Hingang des geliebten Arztes einen großen Verlust. 4- Unter Schmitten, 29. Januar. Gestern Abend wurde zwischen hier und Kohden der auf dem Nachhauseweg begriffene Forstwart Zimmermann von Eichelsdorf arretiert und in das Gefängnis zu Nidda verbracht. Dem Vernehmen nach soll es sich um ein Sittlichkeitsvergehen handeln. n. Büdingen, 27. Januar. Wie alljährlich, so wurde auch heute wieder der Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers durch einen Festakt in allen Schulen der Stadt und des Kreises, sowie abends von der Bürgerschaft im Rathaussaal gefeiert. — Die Kreis st raße von Wolf nach Dudenrod ist jetzt nach ihrer Vollendung dem allgemeinen Verkehr übergeben. B. Aus dem Kreise Büdingen, 29. Januar. Die Hochstaplerin, von der Ihre Zeitung Mitte Dezember berichtete, ist bis in die Gegend von Halle gekommen und dort dingfest gemacht worden; sie wird in einiger Zeit an die hessischen Gerichte zur Aburteilung eingeliefert werden. Darmstadt, 26. Januar. Der Finanzausschuß der zweiten hessischen Ständekammer ging heute zur allgemeinen Aktiva. J. Warenvorrat 2. Kassenvorrat -3. Ausstehende Forderungen lWert des Geschäfts. Mobiliar» 177.29 10v/-Abschreibg. 17.70 Neueste Meldungen. Depescken des Bureau „Herold". Paris. 30. Januar. In allen politischen Kreisen sieht man mit größter Spannung den heutigen Verhandlungen in der Kammer entgegen. Wie der Gesetzentwurf von den verschiedenen Parteien ausgenommen werden wird, ist noch ungewiß. Das ist aber sicher, die Kammer wird die neue Vorlage nur dann annehmen, wenn der Bericht über den Zwischenfall Beaurepaire-Bard veröffentlicht wird und sich darin die Rechtfertigung über die getroffenen Maßregeln gegen die Kriminalkammer befindet. London, 30. Januar. „Daily Telegraph" versichert, der königlichen Dacht „Galatea" sei die Ördre zugegangen, sich bereit zu halten, um die Königin Anfang März nach Cherbourg zu bringen. Benefiz für den ersten Helden und Liebhaber unseres Stadttheaters, Herrn Hubert Dietzsch, statt. Derselbe giebt Gutzkowo „Uriel Acosta". ** Stiftungsfest. Am Samstag abend feierte der hiesige Verein für vereinfachte Stenographie (Stolze-Schrey) sein diesjähriges Stiftungsfest im Hotel „Zum Einhorn", zu welchem auch die Nachbarvereine Butzbach, Marburg, Wetzlar u. s. w. ihre Vertreter entsendet hatten. Ein reichhaltiges, hübsches Programm, sowie daran anschließender Tanz vereinigte die zahlreichen Festteilnehmer bis zur frühen Morgenstunde. Ein gemeinschaftlicher Ausflug mit üblichem Tänzchen am Sonntag nachmittag beschloß die hübsche Festlichkeit, bei welcher wohl alle Besucher einige recht vergnügte und gemütliche Stunden verlebt haben. " Wetterbericht. Die Herrschaft des barometrischen Maximums hält an, doch nimmt dessen Intensität fortgesetzt ab. Bei Petersburg liegt heute ein tiefes Minimum, welches seinen Einfluß über das Ostseegebiet erstreckt. Dortselbst sind die Temperaturen verhältnismäßig hoch. Ueber Zentral - Europa ist es dagegen kälter geworden. Den äußersten Südwesten des Erdteils bedeckt eine flache Depression mit einem schwachen Zentrum an der Riviera. Dasselbe verursacht an der südfranzösischen Küste starke Aus der Zeit für die Zeit. Vor 33 Jahren, am 31. Januar 1866, starb auf Neuses bei Koburg Friedrich Rückert. Seine ersten „deutschen Gedichte", welche auch die geharnischten Sonette enthalten, gab er unter dem Namen Ferdinand Reimar heraus. Seine Fruchtbarkeit ist beispiellos, und groß seine Virtuosität in Handhabung der Form. Unter der Fülle seiner Dichtungen sind es seine „Liebeslieder", welche den bleibendsten Eindruck hervorgebracht. Der Dichter wurde am 16. Mai 1788 zu Schweinfurt geboren. Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1897 Während 1898 gingen ab 0, zu Daher Stand der Mitglieder Ende 1898 Annerod, den 30. Januar 1899. Kirchliche Nachrichten. Svaugeltsche Gemeinde. Montag den 30. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskircke. Colosierbrief Kap. 3, von Vers 12 an. Christliche Liebe untereinander, Festhalten am Worte Christi. Pfarrer Dr. Naumann. bürgerliche Gesetzbuch. Wir überlassen unseren Lesern das Urteil über diese Ilrt sozialdemokratischer „Volksaufklärung". -g. ** Stadttheater. Auf vielfachen Wunsch geht am Dienstag Hem 31. dss. Mts. als zwölfte Volksvorstellung rharlotte Birch-Pfeiffers fünfaktiges Charakterbild „Die Ärille" in Szene. Mittwoch, den 1. Februar findet das Bilanz am 31. Dezember 1898 Deutsche Bekleidungs-Akademie 208 2 u —---tu M. M. G. Martens. Zuschneide-Lehranstalt V 0 » -Mtellenzuweisung. Pension. Ausbildung für Familien Bedarf. 2 Kurse von 40 Mk. an. Mode-Journale, Prospekte kostenfrei. V '' «t ■ÄSt Steilen ^Wande. o<>o<>oooooooooooooooooi rJ ite.ri E Dentsche Bekleidungs-Akadf fiiin y (irti bif ■ ^®nkfart n* Martens. Zuschneide-l tr' h die yelbr§' wil-h-« Tfrite* iß <»«Ichi-dA 159.59 4938.12 4938.12 91 1 92 5. Januar .sGymasiMsm wieder erstes ::S=£ )onn die » n blt itttzkeü e'M ; gti) durch S-' bSor«* 1 nq, dte . » Hegen )«ri*”9 folien. i<<* । auch Unteres! . wrbiß-"^ L-r «* Passiva. *4L. 1. Geschäftsguthaben der Mitglieder 930 — 2 Reservefond 1871.67 3. B triebsrücklage 775.21 4. Reingewinn 1361.24 Louis Klenk im 84. Lebensjahre. Frau gesucht. Blcichstratze LS 982 0837 974 a 3 0344 sagen wir hiermit unfern innigsten Dank. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Familie Günther 983 Eberhard Metzger. Fr. Schubert. Fr. Schubert. Dillenburg. 971 J. Brahms. R. Schumann. 3.50) Grundkapital 5000000 Mark gegründet 1865 und Otto Schaaf. 271 992 ElNpWl.PMN, Mietgeluche Zu verkaufen Capitalien । verschiedtnes Aermietungen 5. An die Laute. 6. Rastlose Liebe 1. Die Mainacht. 2. Die Schale der Professor Sommer, Frankfurleistraße »9. Hübsches Zimmer mit Kabinet in schöner Lage von einem Herrn gesucht. Operten unter A. 0345 an die Expedition. Maskenball mit Hruppen-Auffüyrungen 1. Der arme Peter. Op. 533 ........ 2. Der Soldat. Op. 40®.......... 3. Frlihiingsfahrt Op. 45z......... 4 Der Knabe mit dem Wunderhorn. Op. 30* . . Näheres durch die Generalageutnr Gieheu _____Adolf Bieler, Weftnnlage 44. Tm Namen der Familie: A. Ebel. Th. Mosler. 973] Hypotheken»Darlehen, sowie Kapital aus Schuldschein unter coulanien Rückzahlungsbedingungen zu haben durch E. A. Welter, Kreuznach. An- und Verkauf von Grundstücken. Bei Anfragen ist Rückporto beizufügen. Allen Freunden und Bekannien die traurige Mitteilung, daß er Gott gefallen hat, unfern unvergeßlichen Gatten, Vater und Bruder 0341] Lausmädchen oder Laüffrau per sofort gesucht. Westanlage 38, III. Lehrstelle gesucht in einem kaufmännischen Geschäft. Gefl. Anerbietungen bitte an mich zu richten. Ludwig Mattern, Obermüller, übernimmt zu billigsten Prämien und koulanten Bedingungen Versicherungen geaen Einbruch-Diebstahl. Fertige Haushaltpolieeu über Mark: 5 000, 10000, 20 000 Versicherungssumme bei Mark: 5, 10, 20 jährlicher Prämie, alle Gegen stände und Wertste im Haushalt, auch Schmucksachen und Baargeld, forov? Boden und Keller umfaffenb, für Verlust und Beschädigung geltend. Versicherung jeder Wertsumme im Haushalt, in Geschästeu und Kontoren; auf Wunsch Bruchteiloersicherung bei vollem Ersätze bis zur Höhe der Versicherungssumme. 1. Memnon. Op. 61 2. Der Pilgrim. Op. 371 . . . 3. Fragment ans dem Aeschylos . II. 1 Schäfers Klagelied. Op. 3* . . 2. Hoffnung........ 3. Liebeslauschen ... 4. Eifersucht und Stolz. Op. 25" Auf Wunsch der Entschlafenen wird gebeten, von Blumenspenden abzusehen. Die Beerdigung findet statt am Dienstag nachmittag 41/» Uhr, vom Sterbehause, Goethestrasse 40. 991 Die frankfurter Transport-, Unfall- unk Gtas-verlichcrungs Aktien-Gefellflhaft in Frankfurt a. M. 4. Am Sonntag Morgen. Op. 49* 5. Sapphische Ode Op. 94* 6 Minnelied. Op. 7l5 ... Mittwoch: Mehel'luppe Die Beerdigung findet Dienstaa, den 31. Januar, vormittags lOVa Uhr, vom Trauerhaufe, Neustadt 8, aus statt. 993 Dienstag Abend und Mutwock: Wellfleisch mit ff. Sauerkraut, wozu eraebenst einladet