Erstes Blatt. Freitag den 30 Juni 18»9 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Aveis Gieren Ullr «nzeigen.vcrmttNungSstrllen M In- unb lull«*! nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entg«H«. |«8 e^et Anzeigen zu der nachmittag- für den ßt,«d« r*i erscheinenden Nummer Hi vor». 10 Uhr. ■ tUltten, Lspedition und Druckerei: Achntstraße Nr. 7. Adreffe für Depeschen: Anzeiger chießs». Fernsprecher Nr. 51. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter. Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Dalkskunde. Nez»g»pr«in vierieljährlick 2 Mart 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Brlngerloh». Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Gießen, den 27. Juni 1899. Betr.: Die Strafregister; hier: die Nachweisungen der im 1 Halbjahr 1899 verstorbenen bestraften Personen. Der Großh. Oberstaatsanwalt beim Landgericht der Provinz Oberheffen au sämtliche Ortspolizeibehördeu des Kreises Gießen. Sie werden ersucht, die obenerwähnten Nachweisungen bezw. Fehlanzeigen bis zum 1. August 1899 ohne nochmalige Erinnerung an mich einzusenden. I. B.: Zimmermann.___ Wletat UgNch ui Ausnahm« bei Mantagi Die Gießener w. kn dem Anzeiger ilchentltch viermal hei gelegt. Bekanntmachung, betr.: Das Radfahren während des Schützenfestes. Auf Grund des Art. 56 der Städte-Ordnung und des § 9 Abs. 4 der Verordnung vom 14. März 1898, das Radfahren auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen betreffend, wird sür Sonntag, deu 2. und Montag, den 3. Juli l. I. das Radsahreu aus der Grün- bergerstrahe zwischen Ludwig-Platz und der de« Festplatz mit dem Schützeuhause verbindende« Straheuübersühruug verboten. Zuwiderhandlungen werden auf Grund des § 306 Ziff. 10 des Reichsstrafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Hast bis zu 14 Tagen bestraft. Gießen, den 28. Juni 1899. Großherzogliches Polizeiamt. Muhl._________________ Bekanntmachung. Die diesjährige zweite Defiuitorialprüsuug der kihialamtS'AsPiranteu und -Aspirantinnen soll Montag deu 16. Oktober, vormittags 8 Uhr, m Dchulhause der Landesbaugewerkschule (Neckarstraße Nr. 3) ibhier beginnen. Unter Hinweis auf § 27 der Verordnung vom JO. Juni 1876, die Prüfungen für das Lehramt an den !?Mschulen betreffend, werden diejenigen Schulamts- ?lil>nranten und -Aspirantinnen, welche sich dieser Prüfung zp unterziehen beabsichtigen, aufgefordert, ihre an die unter- Mchmete Behörde zu richtenden, mit Stempelmarken im Ge- jjimtibetrage von 1 Mk. 10 Pfg. zu versehenden Gesuche «bst den erforderlichen Anlagen (Seminarabgangszeugnis, gbsiehungsweise Zeugnis der ersten Prüfung, Zeichnung und Ziödeschrift) bis spätesteus zum 16. September bei Kl betreffenden Kreisschulkommission einzureichen, welche die Wu.che weiterbefördern wird. Alle diejenigen Prüflinge, welche nicht ausdrücklich von Vr Prüfung zurückgewiesen oder durch besondere Zuschrift ton unterzeichneten Behörde auf einen späteren Termin zu toellbcn einberufen werden, haben sich zu der am Anfang toiti Bekanntmachung bemerkten Zeit dahier zur Prüfung finden. Die Großherzoglichen Kreisschulkommissionen und die Dlsschulvorstände wollen die Schulamts-Aspiranten usw. vn.dieser Bekanntmachung in Kenntnis setzen. Darmstadt, den 20. Juni 1899. Großherzogliches Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten. I. V.: Emmerling, de Beauclair. Derrtsches Mch. Berlin, 28. Juni. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz betreffend das Flaggenrecht der Kauf- fahrtei-Schiffe vom 22. Juni 1899. Berlin, 28. Juni. Wie der „Reichs-Anzeiger" meldet, ist dem General z. D. Werner Otto, bisher Kommandeur der 7. Division, der Adel verliehen worden. Berlin, 28.Juni. Der Vice-Admiral Karcher, Ches der Marine-Station der Nordsee, ist unter dem 26. Juni zum Admiral befördert worden. Berlin, 28. Juni. Der Reichskanzler Fürst Hohenlohe empfing heute vormittag den chinesischen außerordentlichen Gesandten Lii Hai huan, welcher dem Fürsten im Auftrage der Kaiserin-Witwe von China die Insignien der zweiten Stufe der ersten Klasse des doppelten Drachen- Ordens üoerreichte. Berlin, 28. Juni. Die „Nordd. Allgem. Ztg." spricht die Erwartung aus, daß das Abgeordnetenhaus auch bei der dritten Lesung des Ausführungsgesetzes zum bürgerlichen Gesetzbuch den Kommissionsbeschluß betreffend die Mündel-Sicherheit der Pfandbriefe der Hypothekenbanken ablehnen werde, damit das Zustandekommen der für das Inkrafttreten des bürgerlichen Gesetzbuches in Preußen erforderlichen Justizgesetze gesichert sei. Berlin, 28. Juni. Im Anschluß an die Mitteilung über den Ar beit er-Aus st and im Herner Grubcn- gebiet schreibt die „Nordd. Allgem. Ztg.": Die Vorgänge bilden eine blutige Illustration zu der von den Gegnern der Vorlage zum Schutze des gewerblichen Arbeitsverhältnisses vertretenen Anschauung, daß die Arbeiter-Ausstände bei uns keinen so bedenklichen Charakter trügen, wie in anderen Ländern, welche den Schutz der Arbeitswilligen durch gesetzgeberische Maßnahmen, wie sie die bekannte Vorlage vorschlage, verstärken zu müssen geglaubt haben. Berlin, 28. Juni. Die Blättermeldung, Geheimrat v. Philippsborn aus dem Ministerium des Innern sei zum Regierungs-Präsidenten in Hildesheim ernannt worden, ist, wie die „National-Zeitung" hört, unbegründet. Berlin, 28. Juni. Nach neueren dem „Lokal-Anzeiger" zugegangenen Mitteilungen haben die aufständischen Chinesen in Kaomi den Widerstand aufgegeben. Kaomi ist besetzt. Berlin,28.Juni. Im Abgeordnetenhause wurden heute die Ausführungsgesetze zur Grundbuchordnung, zur Civil-Prozeß-Ordnungs-Novelle und zur SubhastationS- und zur Administrations-Ordnung en bloc in zweiter Lesung angenommen. Gleichfalls zur Annahme gelangte das Ausführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch und der Gesetzentwurf betreffend die Kreisärzte und Gesundheits-Kommissionen. Nachdem noch einige Resolutionen erledigt waren, vertagte sich das Haus auf Freitag. Zur Beratung stehen die Ausführungsgesetze zu den Justizgesetzen und das Karfreitags- Gesetz. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 15. Januar 1897, wegen Einführung von seuchekrankem mb seucheverdächtigem Schlachtvieh zum Zwecke sofortiger llbschlachtung in den Frankfurter Schlachthof, bringen wir .jur vfffentlichen Kenntnis, daß fernerhin nur noch Mittwochs rnd Freitags derartiges Vieh dort eingeführt werden barf. Dienstags können derartige Transporte mit Rücksicht aus ben Montags im Schlacht- und Viehhof stattsindenden jioftrn Viehmarkt nicht mehr zugelassen werden, damit nicht die HÄüller unmittelbar vor dem Besuche des Montagsmarktes zur Empfangnahme der verdächtigen Viehstücke in den beuchenorten und Gehöften verkehren und dadurch den Lichinarkt gefährden. Im übrigen bleiben die Bedingungen der Bekannt- nachmng vom 15. Januar 1897 bestehen. Gießen, den 28. Juni 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold. Gießen, den 27. Juni 1899. Hetr.: Definitorialprüfung der Schulamts-Aspiranten und Aspirantinnen im Herbst 1899. Die A>oßh. Kreis-Schulcommission Gießen an Ibie Schulvorstände und Bürgermeistereien des Kreises. Wir beauftragen Sie, den Schulverwaltern Ihrer Ge- ninäbe von nachstehender Bekanntmachung Kenntnis zu geben iit bem Bemerken, daß Gesuche, die später als am 16. Sep- lmbcer d. I. bei uns eingeliefert werden, keine Berück- fötiajung finden. v. Bechtold. Gießen, den 27. Juni 1899. ®tr.: Die im Art. 33 des Volksschulgesetzes vorgesehene „erweiterte Prüfung". Die Wßh. Kreis-Schulcommisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Nachstehende Bekanntmachung der obersten Schulbehörde iMllkM Sie zur alsbaldigen Kenntnisnahme etwaiger Jnter- «t’tatn bringen. v. Bechtold. Bekanntmachung. In Gemäßheit des Art. 33 des Volksschulgesetzes soll im Lause des Monats Dezember d. I. dahier eine „erweiterte Prüfung ' (Prüfung für Oberlehrer und Lehrer an höheren Bürgerschulen) stattsinden. Unter Hinweis auf § 38 der Verordnung vom 10. Januar 1876, die Prüfungen für das Lehramt an Volksschulen betreffend, werden diejenigen Lehrer, welche sich dieser Prüfung zu unterziehen beabsichtigen, aufgefordert, ihre an die unterzeichnete Ministerialabteilung zu richtenden Gesuche nebst den erforderlichen Anlagen bis spätestens zum 15. August d. I. bei der betreffenden Kreisschulkommissiou einzureichen. Den Examinanden wird besondere Verfügung darüber zugehen, ob sie zur Prüfung zugelaffen worden sind, an welchem Tage und in welchem Lokale dieselbe stattsinden wird, sowie welche Aufgabe sie zu behandeln haben (§ 3.) der Prüfungsordnung). Die Großherzoglichen Kreisschulkomnnssionen und Die Ortsschulvorstände wollen die Lehrer von dieser Bekanntmachung in geeigneter Weise in Kenntnis setzen. Darmstadt, den 17. Juni 1899. Großherzogliches Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten. _________ I. V.: Emmerling, de Beauclair. Gießen, den 27. Juni 1899. Betr.: Herbeiführung einer einheitlichen Buch- und Rechnungsführung und Beseitigung bestehender Mißverständnisse bei den örtlichen Jnvaliditäts- und AltersversicherungS- ftetten.. Das Großhenogliche Kreisamt Gießen au die Großh. Bürgermeistereien und Krauteu- kasseuvorstäude des Kreises. Behufs Herbeiführung einer einheitlichen Buch- und Rechnungsführung bei den örtlichen Jnvaliditäts- und Altersversicherungsstellen und Beseitigung von in dieser Beziehung bestehenden Mißverständnissen hat sich der Borstandsvorsitzende der Versicherungsanstalt, Herr Regierungsrat Dr. Dietz von Darmstadt, auf unsere Einladung in dankenswerter Weise bereit erklärt, Vorträge zu halten, und werden diese stattsinden: 1. iu Huugeu: den 5. Juli 1899, vormittags 91/* Uhr, im Gasthause „Zum Solmser Hof" für die Gemeinden des Kreises der Amtsgerichtsbezirke Hungen, Lich und Nidda. 2. iu Grüuberg: den 6. Juli 1899, vormittags 9f/4 Uhr, in der Wirtschaft „Zum wilden Mann" von Ferdin. Jmmhäuser für die Gemeinden des Kreises der Amtsgerichtsbezirke Grünberg, Laubach und Homberg. 3. iu Gieße«: den 10, Juli 1899, vormittags 10 Uhr, in der Wirtschaft „Lonys Bierkeller" von Chr. Kruse (Schanzenstraße 18) für die Gemeinden des Kreises der Amtsgerichtsbezirke Gießen und Butzbach. Sie wollen dies den Rechnern der örtlichen Jnvaliditäts- und Altersversicherungsstellen und denjenigen Rechnern von Krankenkassen, mit welchen die Geschäfte der Jnvaliditäts- und Altersversicherung verbunden sind, alsbald bekannt geben und sie anweisen, pünktlich zu dem Vortrage an dem sür ihre Gemeinde bestimmten Orte zu erscheinen. Auch Sie selbst wollen sich hierzu eiufiudeu. v. Bechtold. Nach dem Vortrage soll jedesmal in dem betr. Gasthause ein gemeinschaftliches, einfaches Mittagessen stattfinden.___________________ Gießen, den 27. Juni 1899. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der Land- gemeinden des Kreises. Die Ankörung zum Herdbuch im 1. Körbezirk (für Vogelsberger Vieh) ist bei weitem noch nicht vollständig. Ich werde daher in einiger Zeit die Herdbuch-Kommission um Vornahme von weiteren Körungen ersuchen. Damit ein Reiseplan für dieselbe festgestellt werden kann, ersuche ich Sie, durch Belehrung und Bekanntmachung im Orte dahin zu wirken, daß die Besitzer von Tieren, anscheinend reiner Vogelsberger Rasse, bei Ihnen Antrag auf Körung stellen. Die Anmeldungen wollen Sie gefL in einem Verzeichnis zusammenstellen und dieses mir einsenden. Der Direktor des Zuchtvereins im Kreise Gießen. Boeckmann. Arlmles und ProvinMlles. Gieße», den 29. Juni 1899. •• Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzoq i""1 den Oberst Kehrer, Kommandeu? des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 14. den Major Scholll, n'^mV.s b” F°ld-Artilleric-Schießschule, den Rittmeister v. Wilms vom 1. Großh. Dragoner-Regiment (Garde- Dragoner-Regiment) Nr. 23, den Oberpostdirektor Maier Morneweg, den Rentamtmann Fuchs den Dekan Weber von Lißberg; zum Vortrag den Staatsm,nister Rothe, den Finanzminister Küchler, den Kabinettsrat Römheld und den Hoftheaterdirektor ■werner. ’t*7’ oUnl' Die Kölner Erzbischofswahl, ©ic „Kölnische Zeitung» schreibt: In einer Reihe von Zeitungen werden bie abenteuerlichsten Mitteilungen über die Kölner Erzbischosswahl gebracht. Sr. Majestät dem Kaiser werden Worte ,n den Mund gelegt, die dieser nie- "rag des Abgeordneten Gamp unT Ä',,nT,e ^et ^a6n“/lmen füt b» östlichen Provinzen und Auskunft darüber verlangt, aus welchem Grunde der I^re Plan einer Weiterführung des Dortmund-Emskanals durch eine Verbindung nach der unteren Elbe aufaeaeben Minister? ?N'e dafür gewählt worden sei. Verbältnissp ^IqUC ^klarte hierauf, daß gegenwärtig die Verhältnisse ganz anders lagen wie 1882. Was damals Or? n !ommc ^ute nicht mehr in Betracht, unb CbCr Zentrum) führt aus, eine rasche unö sachgemäße Klärung der Streitfragen sei im Plenum der Kommission nicht möglich, müsse vielmehr in Unter- Kommissionen erfolgen. Er stelle einen dahingehenden Antrag. Dieser Antrag wird mit 19 gegen 7 Centrums-Stimmen stnttstnden fti netvov (n' . Ä d um von neuem L a„9ercr Verhandlung wurde mit 14 gegen 12 ^Urnrnen beschlossen, auch über den zweiten Teil der föpnPH1 schriftlichen Bericht, zu erstatten. Gegen den schriftlichen Bericht stimmten die Freisinnigen nachmittag Konservativen. Nächst- Sitzupq Frettag See» Cf en. Die Firma Schichau tcill mit dasi "Norddeutschen Lloyd" ang-kundig,-Rückgabe des Schnelldampfers „Kaiser Friedrich» lediglich auf ibr eigenes Betreiben erfolgt. a ' 9r hpr. ZI Verkehrs wese n. Zur Beurteilung des Brocken- verke^s wird mttgeteilt, daß am zweiten Pfingsttage auf dem Brocken 28 Kilogr. Postkarten (etwa 8400 Stück? durch die Harzquerbahnpost befördert sind. Der Fürst von Sto^ ^rg'Wernigerode soll allein für die Ansichtspostkarten-Ver- kaufsstande jährlich 5000 Mk. einnehmen. rZ r^bber^die Unruhen in Kiautschou enthält ^n Berliner Blatt folgende Mitteilungen: Vor einigen ^95" ^rde dem Gouvernement Kiautschou mitgeteilt, daß )©tfht?9Rpth?nCn? Qn beL zukünftigen Bahn Kiautschou^ (Stadt)'Weihe gelegenen Flecken den mit den Vorarbeiten 3um Vahnbau beauftragten Deutschen mit Gewaltthätigkeiten unb groben Ausschreitungen begegnet wurde. Der Ort Kaunn liegt innerhalb der Zone, durch die die deutschen C” ,ba6 haben und in der vertrags- t ! 9 o^.beutsche Zustimmung chinesischerseits keine be- ^ßnahmen getroffen werden dürfen. Eine sofort de!tsck^Ä"?, °blger Schwierigkeiten nach Kaumi entsandte deutsche Kompagnie fand em südlich von Kaumi belegenes 2 ?"ung mit Wällen umgeben und durch @6^^ uni) h^.f/OO bewaffnete Chinesen verteidigt, von denen die deutsche Truppe Feuer erhielt. Das Dorf wurde gestürmt S ?,^^bn blieben dabei tot. Da auch anders in der C9cnC ®ör[er slch in ähnlichem Verteidigungszustand befanden, sandte der Gouverneur von Kiautschou Verstär- ^chricht-n zufolge habende Sen x c £ aufgegcben. Kaum, ist besetzt. Es ist zu & Aue weiteres Blutvergießen die völlige Ruhe ihrp«C\AC-r9C wird und die Vorarbeiten zum Bahnbau ihren stetigen Fortgang nehmen. 9nDau Bochum, 28. Juni. Von den bei den Krawallpn m S.e b-7 ^nE,Z,nbf T, bcn' ™ brüte "egt m Sterben. Vis jetzt sind feine wettere Ruhestörnnaen 3 T"'x 3m- ^^nkirch-u-r Revier ist noch ..'S ÄSÄÄ 5 Ä; S‘Ä" s; “ä;;“".-” » atrstesÄ. «ä3ää ^«18, 28. Juni. Das Säbel-Duell zwischen Millevoye und Berte au soll morgen früh stattfinden. Rabnb^i^Ä't 28' 3Mni- ,®ic Regierung befahl, den Bahn bau Alexandropol-Urmia bis zur persischen tCUn‘9Cnr. ®ie Bah» soll bis Baidar am persischen Meerbusen verlängert werden. c m schliche Dienstnachrichten. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Juni dem Pfarrer Ludwig Walz zu Lang-Göns die 1. und dem Pfarrer Hermann Rückert zu Marienschloß die neu er- nditete 2 evangelische Pfarrstelle zu Bessungen, Dekanat Darmstadt, zu übertragen. c ** dem Verwaltungsdienst. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Juni den Regierungsassessor Dr. Emil Gaßner aus Mainz zum Kreisamtmann bei dem Kreisamt Mainz zu ernennen *u ^^^kschaft „Gießener Brauusteinbergwerke vormals Ferme m Gießen Arn 27. Juni fand zu Gießen eine Sitzung des Grubenvorstandes der Gewerk- » welcher auch Herr Generaldirektor Roetzel aus Engelskirchen beiwohnte. Es wurden eine Reihe von Betriebsangelegenhetten erörtert, und festgestellt, daß der Versand der Erze in regelmäßigem Gange, und der Absatz nicht nur für 1899, sondern auch für 1900 in verstärktem | gesichert fei. Die Produktion kann, wie namentlich aUrjL rrCrr hervorhob, angesichts der Größe des aufgeschlossenen Vorkommens beliebig verstärkt werden, dagegen g-nug-n voraussichtlich di- v°rhand-u-n Transportmittel nicht für Einen baueinb unb Erheblich verstärkten Ssrfanb. Mehr als 40—50 Doppelwaggons täglich sinb mittels ber bestehenben Einrichtungen rationell nicht weg- zuschas^n. Es werben neue Versanbeinrichtungen nötig sein, I b-ren Herstellung nunmehr in Angriff genommen werben 1O*L~ I" L-».) I geleitete Disziplinarverfahren insbesondere durch V^rneb? eines früher ,n Groß-Gerau in Stellung gewesenen weiter belastendes Beweismaterial ergeben, sodaß aller i schein nach die Regierung nicht so kurzer Land hJn " ^reichten Pensionsgesuch Folge geben dürfte b R Darmstadt, 28. Juni. Die christliche Studeni^i, welche außer auf 15 deutsche versltaten berei s auf den Technischen Hochschulen zu I r±r^Iin; Kiel München und Siuttgatt r au$ auf der Darmstädter Techv!!!/. Unb bas8 ".schwarz-weiß-goldene"B°Ä- entroUt. Als Couleur wird eine schwarze Sammtmühk - weiß-goldener Percursion und weißer Passpoil getragen?' , . 28. Qurn. Neues zum Fall Dettweir bringt die „Wormser Volksztg.": Schon seit Wochen fi/- uns Schriftstücke zur Verfügung, die er gänz neues finl^C^?CI Ct l"b ^Clne Manipulationen zu werfen gtei^ a r ^^^achten von diesen Zeugnissen bisher k,- Gebrauch. Da aber gerade in neuerer Zeit bestimmter ®erlXpbe" SrCIsn bc§ Oberschulrats Dettweiler ®.a .in geradezu provozierender Weise ins Pub?- so s?n? w^r blC b,e 9r°Sc Menge irreführend^ !tn? ^durch gezwungen, unser Schweigen zu brei i' uu b-r Wahrh-it zu ihr-rn R-cht-^ zu v-rhel^ V : D-ttwnt.? °uf dos ausbrücklichst-, baß für uns Sie ?tr W n Ut fetne persönlichen, politischen oder ■ I feffioneHen Momente hat. Aus b-m Material, das - : Bon feiten vertraueuswErter SEuts zur Bersüauno «H ; toorbsn ist, greifen wir heute nur einen Fall heraus L I tot xL9Ex 3tlerfc,n' blc und pädagogische Witlfir keit des ehemaligen Bensheimer Direktors zu charaklerifc,.: und zwar in einer solchen Hinsicht, welche mit dem ,M I nrnfiJ1 mba8xmall fo.9?r ’n b-r Kammer zur B-sch°W-: grober Vergehen herbeizog, nicht das mindeste zu tta t 2ßtr erklären babei, daß wir gerne bereit sinb, bie ta beton’9finx?exrfon n' folgende gerichtlich äu Htalr tofen «"V?,?. ^"^fuchungsrichter auf Ansuchen mir.. ernm,'n3™ ^^“x^ "'chl lange vor dem Maiuüiä!. di, »..a x bram,at'9C D-r-ktor Dettweiler in BenShiin ein.r 91 btx °?""^l°mmeuben Oberprimanei ji Besprechung in ihr Klassenzimmer. Da eröffnen I I ‘,xmet?a91tcn T--ge Se. Exzellenz Knoti «» Ob»!chulrat Solbau ber Schule einen Besui lÄ n"» ,ate,n; Der Direktor gab ben Schülern in ji® sich bestimmten Umristeu an, was er an diesem Tage fron: WM? f° ^"Ele " im Griechischen einige Kapitel ii- I » « ä.Ut Peaparation. Für das Lateinische sollten sie te We, furj vorher zurückgegebene und schon b-spt-cht- ■ Extemporale ansehen. Am folgenden Tage verlies bie San ganj programmgemäß, und es sah aus, als wäre alle» ad öem Steigreif gemacht, was auch der Herr Detttveiler bt ,.e'?cn. H""n anbeutete. Sodann ließ der Direktor eit ÜUx- c,nc” lateinischen Klassiker folgen, be? Lfi^ ®eenbigung berfelben, er wolle jetzt einige | b^^°"°'nm-n-n Lektüre aus d-m Deutschen t= SÄ ?rrs°tzen lassen; nun brachte er bas oben <° ertlf Derjenige, welcher ben ersten Sc I gesteht, daß er ihn unvorbereitet nicht habe übe mnfit wenn er auch noch einmal soviel Mein 9 W ^atte, als damals j seinen Mitschülern wäre es mol H.*9en- Aber damals sei alles glatt verlaufe: «nö die beiden Herren seien sichtbar erfreut gewesen übe ik!n-n'^?bSenen" Leistungen der Klasse. Besonders gut hat: I hpa m f «C Herrn Dettweiler selbst, eine Definitiv ; „Ehre" gefallen, bie ein r eigens vo< kJ™? »aeC' ®cr Direktor machte demselben späterem besonderes Kompliment mit der Bemerkung, sein (des Schüler- ^Lto^C 9anä tabt gesungen. Nach Schl» dieser Stunde meinten viele, dieser „Schwindel" s« T'09rQT ar9- @in halbes Jahr später kam He^r Dettweiler nach Darmstadt und ein Jahr darauf wurde «c Oberschulrat. W.ÄÄ > Zu befördern, wenn die Umschläae den N- „Solbat-nbrief, eigene Angelegenheit bes EmMna»" bte Zeitungen auch thatsächlich eiaene STnnJr?9^ Empfängers barstellen. Die von Buchhänbttrn önd"^ Geschäftsleuten abgefanbten Zeitumien vata^b flt' l-st°n ic. an Solbaten sinb baber w« rJ Ä tereffe bes Geschäftsmannes zur VeZeubüna ! ?'"i !n getroffenen Briefumschlägen Ä suchen in Kreuzbandform an Soldaten si„?Ä' pflich'ig, besgleichen Warenproben f,C,S <7^»^. •' :»®”L wi'„ iiti MS. is$i lUl- •’' z Ml,7 h SÄ'* hMnen ^unv. ‘9etl 8*tiim- D>- ,$rtf. ».,. ' ■!n§M°nbere bu4i' '"Stell»»« Ä '^.geben bitjt? ' $le christliche?. “**««! 15 u CT*6* e>"e schwarze e?* le8 rm Fall € ■9-": Schon seit A |Un9- die ein w,\ - "Nationen itt :c'en Zeugnissen bÄ» "/"erer Zeit^ 'derschulrats DellR- »zierender Weise ins" r°ße Menge imftni cn- unser Schweige, Rechte zu verhelser clichste, daß für uns. Nichen, politisch» Aus dem latent Leute zur Serjip nur einen Fall jtte «che und pädagoM er Direktors zu chai^ Ansicht, welche mit le der Kammer zur 6i icht das mindeste p gerne bereit finb,: folgende gerichtlich t gsrichter auf Acht icht lange vor btn: irektor Dettweiler c iskommenden £M assenzimmer. Darr >ge Se. Exzellenz i polban der Schule r toi gab den Schüler was er an diesen Griechischen einige t das Lateinische D zebene und scher z [groben Tage vecki 5 sah aus, als Mi« auch der Herr W® obann ließ der V einischen Äasstker» ben, et wolle jejl ® Lektüre aus denk nun brachte er» nige, welcher j invorbereitel i# ■ noch einmal soviel len MitM^ ' att M*** imeilet f* ® , bi, •'m«»«“*! I». , bw'rLls- jalW * *;< 4987 4996 Wh Pfg- Pfd- per ii Packet Lieferung 4999 Capitalien Hevloeen Perschjedenes Vermietungen (ihiipfi’liliimjiii Offene Stellen Wietgeluche ?.u verkanten Stelleu-Gelullu' II II II H II II II u u brr der 5 5 5 5 5 5 5 5 5 10 10 5 5 19 22 i> u n n n // u n » n // // // ii 17 23 21 24 12'/- 16 19 25 13 n n n ii ii n // ii n H n , bei n u 1! n Pfd. // ii n n ii n H II II M. II n Neueste Meldungen. Depeschen deS Bureau „tzerold^. 14 18 25 22 26 13 18 22 28 15 17 20 24 02325] Laufmädchen gesucht. Göthesiratze 32. roeerben ferner noch heute morgen bas 2. unb 3. Bataillon bvs 57. Infanterie Regiments aus Wesel hier eintreffen. Farner erhielten zwei Schwabronen Kürassiere Befehl, so- jojrt in bas Streikgebiet abzurücken. Der Ausstand hat sich noch auf zwei weitere Zechen ausgedehnt. Für heute ötzrben des katholischen Feiertages wegen große Menschenansammlungen befürchtet. Herne, 29. Juni. Gestern nachmittag versuchten bie st eilenden Arbeiter, eine Versammlung unter freiem Himmel abzuhalten, was aber von der Polizei verhindert irjurbe. Die militärischen Quartiermacher sind bereits ein- gatroffen. Auch bie Genbarmerie wirb um 20 Mann verstärkt werben. Die Angehörigen ber von der Zeche Scham- r,"ck gebildeten Zechenwehr genießen den Schutz ösientlicher Piglizeibeamten. In der Nacht marschierten 600 Mann des 30. Infanterie-Regiments aus Düsseldorf durch Herne. Dieselben werden nach den Zechen Schamrock, Friedrich der 5000 Mark gegen notariell nackzu- weisende sichere Bürgschaft und gute Zinsen auf fünf Jahre zu leihen gesucht. Vermittelung verbeten. Offerten an die Exvedition dieses Blattes unter Chiffre M. K. 0232 '. ▼ Für die zahlreichen Gra- j j tulationen zu meinem 25jähr. ▼ ▼ Dienstjubiläum sage ich hier- d mit besten Dank. ♦ Reinhardshain, 28 /6. 1899.^ T Chr. Keissner, ▲<988 Großh. Forftwart. ▲ Kleine Wohnungen finden schnell und gratis Vermietung. (Es werden nur 20 Pfg. Einsckreibgeld erh.) HießenerWohngs.-Machweis Poppelsdorfs Bureau, Bahnhofstr. 4t. Große, von der Heydt, und Julia dirigiert, wo sie im I Freien kampieren. Für die Mannschaften wurde aus Kaufhäusern Decken requiriert. • Brüffel, 29. Juni. Wie verlautet, wurden B ern aert und van der Peerebom noch gegen Mitternacht vom König ins Palais berufen. Es unterliegt schon jetzt keinem Zweifel, daß die Wahlgesetz-Borlage zurückgezogen oder min- destens vertagt werden wird. Haag, 29. Juni. Nachdem außer der Annahme des fakultativen Schiedsgerichtes, sowie der revidierten Brüsseler Deklaration alle anderen Anträge keine Aussicht haben, durchgebracht zu werden, soll, wie von autoritativer Sette verlautet, die Friedens-Konferenz Ende Juli ge- schlossen werden. Paris, 29. Juni. Dreyfus w,rd heute in einem kleinen Hafen der Bretagne landen. Das Telephon zwischen hier und Brest ist seit gestern abend für Journalisten gesperrt. Die Garnison von Rennes ist bedeutend verstärkt worden. Die Polizei in Rennes konfiszierte eine große Anzahl Plakate mit anarchistischem Inhalt. Hochachtungsvoll Heinrich Iieib Wwe Gießen, den 29. Juni 1899. Die Armen-Deputation ber Stadt Gießen. Wolff. Berlin, 29. Juni. Nach dem „Vorwärts" wütet unter chinesischen Bevölkerung von Kiautschou der Typhus, aus dem Hungersnot-Gebiet von Hoangho eingeschleppt ifh Die deutschen Truppen sind bereits vollständig auf den Schiffen und in Militär-Lagern abgeschlossen worden. Man z -sicht: oval. Bart: kleinen blonden Schnurrbart. Statur: mittel. Der Erste Staatsanwalt. Arzt. Einem Arzt kann gute Praxis nack- gewie'en werden. Anfragen befördern G. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., unter F. J. 81 5. 4989 ML Schlachthaus. Freibank. 4931 Ochseußeisch 45 Pfg. Schweinefleisch 40 Pfg. Kölner Konsum Anstalt C. F. Hackeoberg Bahnhofstraße 27 Lindenplatz 12 empfiehlt -ßigarreu 10 St. 25 100 St. 2,45«X Mo. 10 „ 28 ,, 100 „ 2,70 „ Mo. 10 „ 32 „ 100 „ 3,00 „ Mo. 10 ,, 40 „ 100 ,, 3,70 „ und höher. Lastorentabak per pfd. 38 pfg. -leichter Rauchtabak '/.pfd- 14 pfg. Jagertabak Vi M Darinas-Klatter V* pfd- Ifl* «LämMche Tabake in eigner Packung der Kölner Konsum-Anstalt. Lieferant mehrerer Wauchktubs. rtiifllmnnttt gegen guten Verdienst PU^lCllUUrU nach auswärts ges. Poppelsdorfs Bureau, Bahnhofstr. 41. Bringe mein reichhaltiges w Schuhlager in empfehlende Erinnerung. Schuhe in allen Sorten und Farben ,u den billigsten Preisen. Reparaturen gut und billrg. 5002 L. Bernhardt, ilenenböne 15. Philosophemviüd (in unmittelbarer Nähe des Aesistlatzes). Bringe meine Aestauration dem geehrten hiesigen, sowie auswärtigen Publikum in empfehlende Erinnerung. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. : S Pfg- 14 „ C. Bahnhofstraße 27 Hausburfche suchen bei sofortigem Antritt 4993 Brüder Schmidt, Eisengeschäft. 5001] Ein zweiter Hausbursche gesucht von Emil Fischbach. Poppelsdorfs ^Auskunfts-Bureau. Bahnhofstr.41. Spreckz.vorm.8—12Uhr Hausbur^che UVNS Poppelsdorfs Bureau, Bahnhofstr. 41. Reis Nr. 1 ... . H ii • • • .. „ 3 . . . . Sago, Perl . . . „ Tapioka . . Graupen, dick , • n mittel „ fein . . Haferstockeu . . • Weizenmehl 000 Blütheumehl Kernseife, marmoriert, „ la. weiß, 02327] Der 2. Stock meines Haufes Mollkestr. 25 ist zu verm. Näheres Grünberger^ ftraste 23. V. ^Ivssvr. 02331] Gesund gelegene Wohnung, 2 Zimmer, Küche nebst Zubehör, per 15.Juli zu verm. Bleichstraße 2, Ecke Südanlage. 02323] Möbl. Parterrezimmer zu verm. Mon. 8 Mk., m. Kaffee 9 Mk. Schützenstr.6. 02324] Schön möbl., gr- Zimmer in anoen. Lage zu verm. Grünbergerstr. 12. 02326] Schön möbl. Zimmer zu vermieten._________Seltersweg 57, in. 02329] Ungeniertes, ^d}ö^möbl.^a^tme' zimmer zu vermieten. Bleichstr. 12, H. Verloren eine Brieftasche (braun) mit Visitenkarten und Photogr. Abzugeben gegen Belohnung von 10 Mark 02321 _________________Seltersweg 26. 02333] Häkelarbeit verloren. Gegen Belohnung abzugeben Ludwigstraße 35. Kölner Konsum-Anflalt F. Hachenberg Giesteu Lindenplatz 12 offeriert: 02330) Zuverlässiges, tüchtiges Laufmädchen »Ä,*; 'U 'w- ramen g^ch.. „ Aoli-kS Mlhcu sosott grs. 4997 Seltersweg 71, n. 02334] Eine tüchtige Westaurationsköchin für feines Restaurant gesucht. Zu erfragen in der Expedition d. BI. Stärke, lofe per Pfd. 28 Pfg-, bei 5 Pfd. 27 Pfg. Bei Beträgen von 3 Mk. an schnellste und prompte frei ins Haus innerhalb der Stadt durch Trausportrad. Großer, runder Hisch zu verkaufen. 4990 Näheres in der Expedition d. Bl. Ein gut erhallenes Mrad zu verkaufen. 02319 Gendarmeriekaferne, Brandplatz. issoniiessbche Recht, in dem Beleihnn^r,, stein, Eisenstein, Blei- und Kupfererz^ ? Der Flächeninhalt dieses Beleihungsfeldro 1172 ha 66 a. ,In ?en. Jtnreu 1888 b's 1897 einschliesslich hat die Pro.-, lurchschmttlieh rnhrlmh r>a QA HAA 'T___l _. fO.’j- Produktion. die Das Resultat des Jahres 1898 400000 atn 6 5004 Redaktion: U. vurkhirtzt. - «ri IrtUf ** BrShl'schm llachersttitt-Buch. und $ttinbrwfctei 486 95 L’8 883 290. - a) b) c) d) e) Die 1. Das ausschliessliche Recht, b bau auf Braunstein, Eisenstein, Blei- zu betreiben. F ' gemessen erklärten Werte von b) versandfähige Erze im \\ erte von c) geförderte, jedoch noch nicht aufbereitete Erze und Manganschlämmen im Werte von .... Also insgesamt Werte von Mk. 10 318 244. 4 denen als Passivum die in Rede stehende Anleihe von Mk. 3500000..- gegenüberstehen wird. Bau- und Betriebsstörungen, durch welche die Ertragaföhigk des Unternehmens auf längere Zeit wesentlich beeinträchtigt worfti wäre, sind bis jetzt überhaupt nicht, also auch nicht innerhalb d’ drei letzten Jahre eingetreten. G-iessen, im März 1899. Gewerkschaft Giessener Braunsteinbergwerlfe? vormals Fernie in Giessen. Der Grubenvorstand. (Pietsch ®rb ttt) in Gießen ?ie Heutige Wummer umfaßt 10 Seiten. , , l3. Die Einladung zu den Gewerken-Versammlungen erfolgt durch schriftliche Mitteilung durch die Post an die im Gewerken- buche verzeichneten Gewerken oder deren Einhändigungs-Bevollmächtigte mittels eingeschriebener Briefe. Die erfolgte Einladung wird durch den Nachweis dargethan dass die Briefe mindestens fünf Tage vor der Gewerken-Versammlung zur Post gegeben sind. Der Nachweis wird geliefert durch Vorlegung der Poetscheine. Dass die Briefe die Einladung enthalten wird bis zum Beweise des Gegenteils vermutet. Die Einladung wird nicht dadurch unwirksam, dass das Einladungsschreiben als in Gemarkung Giessen . . " # Grossen-Linden » * Klein-Linden . n n Heuchelheim . ■ 36 ha Gew-erken der Gewerkschaft Giessener Braunsteinberg- 7orn 28 F^ 8 6iessen- haben in derGewerkenversammlung lu 1O258o/ F - k" bAe8chl088en, eine mit 4 0/0 p. a. verzinsliche, und1^ /o^c^hlbare Anleihe von Mk. 3 500 000.— aufzunehmen deren Sicherheit das gesamte gewerkschaftliche Immobiliarvermögen und die Berggerechtsame als erste Hypothek zu ver- Mlt der Ausführung dieses Beschlusses ist der Gruben, vorstand beauftragt worden. Mit diesem sind folgende Anleihe- sind,Dfestgesetzt6 Che Teil8chaldverschreibungen abgedruckt p. . $ ?' Hi« Gewerkschaft Giessener Braunsteinbergwerke vormals Ferme in Giessen gibt in Ausführung des Beschüsses der Gewerkenversammlung vom 28. Februar 1899 eine mit 40/n fürs Jahr verzinsliche, zu 1050/0 rückzahlbare Hypothekenanleihe im Gesamt- VOn,M^; 3 500 000.— aus. Die Anleihe zerfällt in 3500 Teil- NummeSSl R\nßng6n ^^ 1000 -, welche unter den fortlaufenden vorXdps J*00 Msgelfertigt und von einem Mitgliede des Gruben- vorstondes unterzeichnet sind. Bankhtn2«;aDq ^Usehuldverschreibungen lauten auf den Namen des a’/ Oppenheim jr. & Cie. in Köln. Die Ueber- ÄaDg/e8C.hl!htIdarch Ind<>88ament unter Ausschluss jeden Obligos seitens des Cedenten, lediglich auf Gefahr des Cessionars. g § 3. Die Teilschuldverschreibungen sind vom 1. Januar 1899 halivst re[ vom Hadert fürs Jahr zu verzinsen. Die Zinsen sind am LM 18™9,zah1ba°nd § 41 ,Jed?r Teilsohuldversohreibung sind halbjährliche Zins- L°b°-ä°d b^egAeb==.,SUng Z" Brh6b™g 6iner Keihe ™ • Bergrat E. Othberg, Generaldirektor des Eschweiler Bergwerks-Vereins m Eaohweileraue bei Aachen i. Rechtsanwalt Grünewald in Giessen, AD^He,i.nrich Pfahl- Rentner in Bonn a. Rh. erring Oeseilschaft räumt dem Bankhause, auf dessen Namen Mark 7Uht40/Werde?dr Hauptschuldverschreibung von 3>/2 Millionen vnn wA^Ak /o /erz,1"8hch und 1U5O/O rückzahlbar, eingetragen und von welchem dmeelbe an der Börse eingeführt wird, im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen das Recht ein, eine Ver- E oThh«™011 m Grubenvorstand zu delegieren, sofern Bergrat Lnit *7 Welcher gegenwärtig mit diesem Amte seitens des vnr«^aa8e9 b6tyaVt 18t’ au8 »gend einem Grunde aus dem Gruben- b6s zur vöm^n Tüen P'Tu ReCht de8 BankhaQ8e8 besteht ois zur völligen Tilgung der Anleihe. wähit™aM,Är.te M“6,ied hat Site und stimme ™ di° 8' Hör Grubenvorstand ist beschlussfähig, wenn seine Mit- ^nddnnama- brieflich zu der Beratung eingeladen sind und die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. 0Akinao r-k- 81Ch .e,ine. Versammlung des Grubenvorstandes als be- anwP«A a^^5, ^eÜ PIoht d,e genügende Anzahl von Mitgliedern nh^A «'ne zweite hiernach einberufene Versammlung hne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei w amen das Los. ’ Rr.AP 9AaDerrv Grub®nvor8tand kann seine Beschlüsse auch durch Brief- oder Depeschenwechsel fassen. 10. Der Gruben vorstand hat die Befugnisse, die ihm das Berg- gesetz zuweist; er vertritt die Gewerkschaft gerichtlich und äusser- gerichtlich, insoweit das Bergrecht nicht eine Spezialvollmacht für erforderlich erklärt. Der Vorsitzende ist ermächtigt, Ausgaben, die für den Betrieb notig sind, in der Höhe bis zu Mk. 10 000 - anzuordnen, ohne hierzu einer Genehmigung des Grubenvorstandes zu bedürfen Der Vorsitzende fuhrt die Beschlüsse des Grubenvorstandes aus und zeichnet für denselben rechtsverbindlich. 11. Der Vorsitzende ist berechtigt und verpflichtet, alle Vor- laduiigen und andere Zustellungen an die Gewerkschaft mit voller rechtlicher Wirkung in Empfang zu nehmen und die Gewerkschaft •i Be^behorde gegenüber zu vertreten; er ist befugt, sich hinsichtlich dieser Funktionen einen Substituten aus der Zahl der Mitglieder des Vorstandes zu bestellen. — Insoweit es sich um Empfangnahme von Briefen, Geld und Wertsendungen handelt, brauchen die substituierten Personen nicht dem Vorstände anzugehören. * , ;2, P®r Vorsitzende des Grubenvorstandes oder dessen Stellvertreter fuhrt das Gewerkenbuch. unbestellbar sich erweist. In dem Einl*d„n„=OÄi m Deutschland gelegener Versammlungsort, die Zeit"ü^^ lung und die zu verhandelnden Gegenstände «n^ k'S In der Gewerken-Versammlung führt der^V^ 8°'' Grubenvorstandes oder dessen Stellvertreter den VoliH Dieses Statut ist durch Verfügung der Grnli " sehen Oberen Bergbehörde vom 5. Dezlmber nnTglie' X nuar 1899 bestätigt worden. 898 *om:! pfändet:*6 Anleihe ,ur ereten 8l0 etwa 6Ho"?a°B "°d d™ Bergbau in Angriff g6lc<< an1agen:GrU,ld6iSe°‘'Im »'^»enden Gebäuden und F5rdl. Prospekt betreffend die hypothekarische Anleihe tter Cenerkschaft lihentr Waansteiaberperke vormals Fernie in Giessen von nom. Mk. 3500000.— verzinslich mit 4% p. a. und rückzahlbar zu 105%. Die Rückzahlung ist bis zum 2. Januar 1902 ausgeschlossen. A- ' , , auvi emöcmiessucn nat ir a) die betreffenden Teilschuldverschreibungen an dasBank- haus Sal. Oppenheim jr. L Cie. überträgt, b) dem Bankhause einen zur Deckung der Kosten aus- reichenden Vorschuss einzahlt. TAiianhia Bankha?8 Sal Oppenheim j r. & Cie. wird auf jeder 6 ,e Erkläran? abgeben, dass dieselbe in Gemässheit der vorstehenden Bestimmungen in gleicher Weise wie und d^g6n b®8teUten Kautions-Hypothek teilnehmen, den äimmnn6ZUg rdkr H^°jbek in Gemässheit der verstehen, den Bestimmungen verfahren wird. „ , A 12‘ aU®n dJie Anleihe und namentlich deren Verzinsung k”nntaagchugng ta 6 ^nügt die einmalige Be- 1. der Kölnischen Zeitung: 2. der Frankfurter Zeitung: 3. dem Giessener Anzeiger. «nhrAiiEiner- be80nderea Benachrichtigung der einzelnen Sohuldver- SncmUFgnTinhaber’ 861 68 brieflioh oder gerichtlich, bedarf es in neuiem r aue. diA }3 H/e Aufnahme der Anleihe erfolgt zur Abtragung auf die Kaufpreisforderung der Vorbesitzer. 6 6 51 Die innerhalb vier Jahren, vom Fälligkeitstage ab, nicht eingezogenen Zinsen verfallen zu Gunsten der Gewerkschaft. , § 61 H'e Verzinsung der Teilschuldverschreibungen hört an des 8 7gf5nUf’ a“ 7 Ch0S.di!8eIben ^r Rückzahlung nach Massgabe hunlJ •• g We^de°'. Mlt den rückzahlbaren Teüschuldverschrei- vA-rfn mu88eadie Zinsscheine, welche später als an jenem Tage verfallen, emgehefert werden. J g onb . Oesohieht dies nicht, so wird der Betrag der fehlenden Zins- soheine behufs Einlösung derselben bei Vorzeigung an dem Kapital- hetrage gekürzt. Die Anweisung auf neue Zinsscheine ist auf alle r alle mit emzuhefern. . § Hie Rückzahlung der Teilschuldverschreibungen erfolgt mit einem Zuschläge von 5% des Nennwertes, also mit Mk 1050 — gegen Einlieferung der betreffenden Schuldtitel in jährlichen am 2. Januer 1902 beginnenden Raten von mindestens 100 Stück Teilschuldverschreibungen, sodass die letzte Rate spätestens am S. Januar 1936 zurückzuzahlen ist. Die Gewerkschaft ist jedoch berechtigt, vom 2. Januar 1902 ab sowohl die Tilgungsbeträge zu verstärken, als auch die ganze Anleihe auf einmal mit einer Frist von sechs Monaten zu kündigen Dieselbe ist verpflichtet, vom 2. Januar 1902 ab die Rückzahlung zu verstärken in der Weise, dass sie für jede 1000 Tons, welche sie in dem unmittelbar vorhergegangenen Jahre, zuerst also im Jahre 1901, über 100 000 Tons Erze gefördert, eine Teilschuldverschreibung mehr zur Rückzahlung zu bringen hat. Die zur Rückzahlung gelangenden Stücke werden alljährlich im Monat Sep- .tember zuerst im September 1901, durch Auslosung bestimmt, lieber diese Auslosung wird ein gerichtliches oder notarielles Protokoll aufgenommen. Alsbald nach der Auslosung sind die Nummern der ausgelosten und eventuell der aus einer frühem Verlosung noch rückständigen Stücke öffentlich bekannt zu machen. • v § 8. Die ausgelosten Teilschuld Verschreibungen sind zu vernichten; über den Hergang ist eine notarielle oder gerichtliche Lrkunde aufzunehmen, von welcher eine Ausfertigung dem Bankhause Sal. Oppenheim jr. & Cie. zu behändigen ist. § 9. Die Rückzahlung der Teilschuldverschreibungen, sowie die Einlösung der Zinsscheine erfolgt kostenfrei: a) bei der Kasse der Gewerkschaft oder b) in Köln bei dem Bankhause Sal. Oppenheim jr &Cie und c) bei weiteren jeweilig noch bekannt zu machenden Stellen. Daselbst erfolgt auch die Aushändigung neuer Zins- soheinbogen kostenfrei. § 10. Zur Sicherheit der Anleihe hat die Gewerkschaft an ihren sämtlichen in den Gemarkungen Giessen, Grossen-Linden Klein-Linden, Schiffenberg, Leihgestern, Aliendorf a. d. L. und Heuchelheim gelegenen Berggerechtsamen und Immobilien mit allen Zubehorungen, welche nach Gesetz und Bestimmung Immobiliar- Qualität haben, eine erste Kautionshypothek bestellt, sowie ferner das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie in Köln a. Rh. in die mit dem Giossherzoglichen Fiskus und den Gemeinden bestehenden Grundabtretungsverträge eingesetzt und subrogiert zufolge Urkunde vom 11. März 1899. Diese Hypothek ist eingetragen in den Berggrundbüchern und Hypothekenbüchern laut Verfügung Grossh. Amtsgerichts Giessen vom 11. März 1899. Das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. in Köln ist berechtigt, einzelne verpfändete Gegenstände aus der Hypothek freizugeben , wenn nach seinem Ermessen gleichwertiger Ersatz dafür bestellt oder der Erlös der freigegebenen Objekte zur ausserordentlichen fdgung der Anleihe verwendet wird; ferner auch, wenn die Tilgung der Anleihe soweit vorgeschritten ist, dass eine Verminderung der Pfandsicherheit zulässig erscheint; in diesem Falle soweit es nach dem Ermessen des Bankhauses Sal. Oppen- a01T -ir‘ ohne Gefährdung der Sicherheit des Restbetrages der leilschuldverschreibungen geschehen kann. §11. Die Inhaber der einzelnen Teilschuldverschreibungen können ihre Rechte aus denselben gegen die Gewerkschaft, abgesehen von den hypothekarischen Rechten, selbständig geltend machen. An der Hypothek nehmen die Teilschuldverschreibungen zu gleichen Rechten untereinander teil. ° Die Cessionare des Bankhauses Sal. Oppenheim ir. & Cie verzichten ein für allemal auf die Ausfertigung einer Zweig-Hypo- theken-Urkunde und überhaupt einer anderen Urkunde, als die TeilschuldVerschreibungen, ebenso auf die Vormerkung ihrer Rechte in den Grund- und Hypotheken-Büchern oder auf die in den Händen des Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Cie, verbleibende Hypo- und Tmmni i 8'®b®r.b®'t der Anleihe verpfändeten Berggerechtsamen si/wn^rU b haften dl® Anleihe ungeteilt zur ersten Stelle; liehen A t erworben zufolge Kaufvertrages vor dem Grossherzog- BankLrAf1lt8hger!C7 \ -G1®88en vom 31- März 1898 durch den Bankier Albert Zobel in Strassburg, von Herrn C.W. B. Fernie 7nÄeytb®rpe. ln, Eugland, für die Summe von Mk. 6 500 000.— Zufolge Kaufvertrages vor derselben Stelle vom 29. November 1898 Her™eDr p0?? ! von den Kaufobjekten ein ideelles Hundertteil dem JLr “ c ’P7 Bo?n für Mk- 71 000.- übertragen. Hierdurch 9-eset7ARf ,Gru?d de.s £ 85 des Grossherzoglioh Hessischen Berggesetzes die Gewerkschaft gebildet, welcher sodann von den Ge- erken einstimmig durch Urkunden vor dem Grossherzoglichen A“ 8g-Cbt* 7, Gl®89en vom 1- Dezember 1898 und 20. Januar 1899 folgende Gesellschafts-Satzungen zu Grunde gelegt werdender in dAneCGd6r Gewerkscbaft ist der Betrieb und die Verwertung SnLfff? Gemarkungen Giessen, Grossen-Linden, Leihgesterb Lahf nndrgT H^suwald, Klein-Linden, Heuchelheim, Allendo^rf a d.’ Lahn und Lützellinden belegenen Bergwerksberechtigungen nebst *c wo ,1p"’Mobilie\und Anlasen welche . ernte zu Giessen sich befanden und durch Kauf- PfalTVllo^n neRhZ“?el iD Stra88burS i-E. und Dr. Heinrich Betrieb oder di« v^' uber^egan^en sind. Zweck ist ferner der Betrieb oder die Verwertung noch weiter zu erlangender Berech- de^etrieh fl.lP6r^er^’p 8O^0 die Herstellung aller Anlagen und w L ^Iche die Ausnützung dieser Berg- werlre und die Verwertung der Produkte derselben befördern. g Gewe^chaft6^«'“ 'ft betreibt ,ibre Geschäfte unter dem Namen GiesZen«^h«? 3nerQ-Braun8<»mbergwerke vormals Fernie in liessen und hat ihren Sitz in Giessen gesetzt AAlendu°nerrk8Chaft tausert &ixe.^ahb°der 8ewerkMhattlic>>0“ Anteile beträgt ein- . , b- Die Gewerkschaft wird durch einen aus 3—5 MiMiedArn durch Wahl ®™benvor|8ta,nd. vertreten, dessen Zusammensetzung X Xt bezüglichen Vorschriften des Berg" 6- Zum Grubenvorstand, dessen Mitgliederzahl vorerst auf 3 festgesetzt wird, werden hierdurch gewählt: ,, . , , , . - -— ist noch nicht festgestellt, - lassung der Obligationen auf Grund obigen Prospekts an der Bür» zu Düsseldorf erfolgt ist, hierdurch bekannt gegeben, dass 1. k. Mts. fällig werdenden Coupons eingelöst werden: ” , » Aliendorf a. d. Lahn ' Gewerkschaft hat auf Grund dar ihr k' 8 • * stehenden Befugnis, die Abtretung der Grundstücke^zum'y1 des Bergbaues zu verlangen, mit der Gemeinde Grn einen Vermag abgeschlossen, bezw. den in dieser Rieh?4'5 i’hremlW ejw®rben> nach welchem sie befugt j8t ”; 1 ihrem Betriebe erforderlichen Grundstücke in Besitz zu fngh^h6ue JabrBche ^rgütung von 12 Gulden pro Morgen™? zu behalten und zu benutzen, als sie dieselben nötig hat hnnp, Auch theses Vertragsreoht ist mit der Hauptfchtidver bung zum Zwecke der Sicherstellung des Bankhauses Sal n J 2L“ Jr: * Cie verpfändet bezw. cessionsweise übertragen (i 2 wartig sind 34 ha 52 a abgetreten. 65001 mann^ Gutachten der Herren Geheimer Bergret 1 I mann, Gruben-Repräsentant A. Marx, Bankvorstehe? F / '/ou Jllogsnfeld und Handelskammersekretär F nF r !?98’ boträ»t w* ^IGr°^?| Mk. 8 54» 000.-. In diesem Gutachten ist festgestellt dass® 62 a n’ d6n erzführenden Grubenfelde ron n- Angriff etWa 0,6 qkm gleich ca. 60 ha) zum Bergbaubetrif Angriff genommen und durch Tagebaue zum Abbau vofgerieb ,2; dle. ™ Lesern vorgerichteten Teile konstatierten Fr ... ca ° 90 OOt^Tons ^reiohen W ^^b°° Erzfuhrung in gleicher Qualität nachgewiesen ist ‘ Diesem Gutachten ist Herr Bergrat Othberg Generali vom 88C?reÜer ^örksvereins zu Eschweüeraue mit vom 8. Januar 1899 beigetreten. Ge- schäfts- jahr Betrieb Koster JL 1- r Mangan- Eisenerz Tons Eisenstein Tons Schlamm Tons BraumdAu 1893 1894 1895 1896 1897 488 360 521 287 477 424 576 594 449 373 89 14 66 52 74- 87 866 64 701 81 821 103 189 120 274 Ab» 156 546 378 1260 803 atz. 11 401 6 622 5 075 219000 62003 1700) 21006 loouv Ge- schäfts- jahr Mangan- Eisenerz Tons Braunstein Kilo Versand-Erlös Reingewinn JL J 1893 1894 1895 1896 1897 76 261 89 959 88 326 108 401 92 293 335 537 123 443 20 601 20 803 10 293 910 157 1 027 446 998 362 1 215 919 1 062 291 79 36 13 12 88 422 364 11 514 252 II 522 173