189» Dienstag den 30- Mai Zweites Blatt 1 scheidenden fomnit n Weggang bebauen Soxtxiy 14. 3<«L -5 Uhr nach» ib Zaieflitliii 8dt Lnzeigen-BrrmxttlungSstellen bei In- und flullanbtl nrhmm Auzeigen für ben »xeßener Anzeiger entgege». Ä. JM USt. eins M zu lassen. Bdbattion, Expedition und Druckerei: >4*nir«|e Mr. 7. ensch. ÖL """ Besuchen Eltern und Schwestern sind gestattet, solche anderer Personen nur unter Begleitung eines Mitglieds des lu.fre. .»» -«»->««» »" ftt k» T*% erscheinenden Rümmer W *or*L 10 Uhr. «drrffe für Depeschen: Anzeiger Hkhe». Fernsprecher Nr. 51. GratisbeÜägrn: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Ktätter für hessische Uolkskunde. z§e,ugspr-i» Dietteliäbvlidi 2 Mark 20 Psg. monatlich 75 Pitz mit Bringerloh». Bei Postbezug 2 Mark 50 W vierteljährlich. Meßmer Anzeiger Heneral-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieszen !»> »4 ftHkbrt U|M rt lulnabme des Montags. tk Gietzener Wien dem Anzeiger eU-itiid) viermal beigelegt. Deutsches Reich- Darmstadt, 27. Mai. Aus London, 27. Mai, wird der Darmst. Ztg. gemeldet: Ihre Königlichen Hoheiten der und die Großherzogin haben gestern Aussichtsrats. b mitiu6lingcn: i Bettdecke, ein Unterbett, 1 Kissen (Bettstelle und Matratze werden gestellt), 1 doppelter Ueberzug, 1 weißer Bettüberwurs, ^Betttücher, 2 einfache Druckzeugkleider, 6 Hemden, 4 Handbücher, zwei Bettjacken (Kleider und Wäsche gezeichnet),, 1 Kleiderbürste, 1 Schuhbürste, 1 Zahnbürste, 1 Regenschirm, 1 Nahstem Zeug und Leinwand zur Anfertigung bezw. Unterhaltung von Kleidern, Hemden und Bettwäsche, Wolle und Garn zu Strümpfen und Socken rc. und 2 Vorhangschloßchen. Am Schlüsse des Kursus findet eme Ausstellung der gefertigten Arbeiten, die Uebergabe von Zeugnissen über , 1 Betragen und Leistungen, sowie eme feierliche Entlassung t I der Schülerinnen statt, wozu deren Eltern und Angehonge Der 2. Kursus pro 1899 beginnt Samstag den 1. Juli und wird Freitag den 1. Dezember geschlossen werden. Die Meldungen hierzu sind bei dem unterzeichneten Vorsitzenden des landw. Bezirksvereins Büdmgen unter gleichzeitiger Angabe des Vor- und Zunamens, des Tages, Monats und Jahres der Geburt und des Wohnorts der Schülerin und des Namens der Eltern oder des Vormunds schriftlich einzureichen. . . . Beim Eintritt in die Anstalt hat eme jede Schülerin ein ärztliches Zeugnis vorzulegen, das sich über ihren Gesundheitszustand, sowie weiter darüber aussprechen mutz, datz gegenwärtig keine ansteckende Krankheit in chrer Familie und bei deren Hausbewohnern bestände. Lindheim, 17. April 1899. Der Vorsitzende des landw. Bezirksvereins Büdmgen. Jrle, Kreisrat. Der Aufsichtsrat: Westernacher, Oberamtmann. Frau Westernacher. Buß, Kreisschulinspektor. Bär, Pfarrer. Lipp, Bürgermeister. König, Beigeordneter. Grosch in Pastell in ganzer Figur gemalt worden. Die Sitzungen, die sehr rasch vor sich gehen mußten^ haben fast alle in Gegenwart der Großherzoglichen Eltern statt- qefunden. Das Gestellchen ist ganz weiß gehalten, nur aus dem blonden Lockenköpfchen sitzt ein pikantes, matt- ila Schleifchen, desien Ton noch einmal in einem im Hintergründe stehenden Fliederstrauß repetiert. Das blasse Lila ist nämlich die bevorzugte Farbe der kleinen Prmzeß, die ein auffallend richtiges Gefühl für Farben und Kartier am^n^ ^ämH^^ce^1eitetnJie die kleine Prinzeß Elisabeth wurde auch der Prinz Georg, der Sohn der Prinzessin Ludwig von Battenberg, im Matrosenanzug von Fräulem Grosch porträtiert. . Von seinen heimischen Dichtern hat Darmstadt einen dem Tode lassen muffen, aber nicht der Vergessenheit; denn so lange die Dialektpoesie hier blüht, so lange es fröhliches Aarnevalstreiben giebt, und so oft sich geschickte, die hessische Mundart beherrschende Deklamatoren finden, welche zur Erheiterung größerer und kleinerer Kreise aus Karl Schafsnits „Späßen" vorzutragen wissen — bei der zu Ehren des Stenographentages arrangierten Abendunterhaltung thaten diese erst kürzlich ihre volle Wirkung — wird man sich mit Dankbarkeit des hessischen Poeten erinnern, der den Vorkommnissen des alltäglichen Lebens die Lichter eines sonnigen Humors aufzusetzen wußte. -sch. tllNg “Äg 15 M MÄ r ■ aran ©elNtlM 8 ; / n unterhaltende w nQ Minen, E •S-iÄ- w M.150 Ä** Feuilleton. Briefe aus der Hiefidenz. (Orlatnrlbericht für den .Gietzener Anzeigers) (Nachdruck verboten.) XIII. Fremdenverlehr. — Alte und neue Et°blifi-me»tS. fa rträts lürstlicher Kinder. — Den Manen Karl SchuffnltS. Als EinsallSthor für den Odenwald kommt die Groß- ümoalich hessische Residenz für die Touristenwelt feit lange $ Bttracht, aber in den letzten Jahren dürfte auch die =a,M der Fremden gestiegen sein, di-Darmstadt langer als mn nu flüchtiger Rast betreten. Merklich gestreckt und .dehnt hat sich die Residenz in den letzten zehn Jahrem LJ Straßen, ganze Villenviertel sind entstanden, freilich .«ich manches, das zum alten Bild- gehörte, unwied-rbr.ng. W verschwunden. Große Einschränkung hat namentlich M Gebiet der öffentlichen und privaten Garten erfahren, tat stua der Großstadt nach Uniformierung und großt- »iiolichfter Ausnutzung des Terrains macht sich auch bei miß fühlbar, und unmerklich muß das blühende Gartenland »-M steinernen Häuserkomplex weichen. Auch die ..Wirt- st>Pst mit Sitzen im Freien unter schattigen Kastanien ver- lirat sich mehr und mehr. Für das hübscheste und an- iwtigst7 Etabliffement dieser Art, Markworts, bezw. Hausts I hat. Außerdem sind noch etwaige Ausgaben für Arzt und nimiiip i Köchele zu bestreiten. _ Vom Tage des Eintritts an, also während des Kursus, dürfen die Mädchen ohne Erlaubnis oder Auftrag der Haus- unb die Großherzogin yaoe» g-g»» mutter außerhalb der Anstalt nicht verkehren und hab f I . c>h^r Majestät der Königin Schloß Wmdsor verlassen, der einaeführten Hausordnung unweigerlich zu fügen. | .„1. k»«. rsunfihprinn benähen ück hier- Insbesondere ist ihnen auch Ehrerbietung, Gehorsam und Unterordnung gegen das AufsichtS- und Lehrerperfonal, Freundlichkeit, Verträglichkeit und liebevoller Verkehr, unter- ttnander und endlich Treue, Fleiß und Sorgfalt bet den Arbeiten zur strengsten Pflicht gemacht. An Sonn- und Feiertagen werden die Mädchen veranlaßt, den Gottesdienst ihrer Konfession zu besuchen, wobei die Hausmütter bezw. die Assistentin die Begleitung über, nimmt. Morgens vor dem Frühstück, vor und nach d-m Mittageffen und abends vor dem Schlafengehen findet ge> Die landw. Haushaltungsschule , za Lindheim (Provinz Oberheffen). Di- zu Lindh-im seit zehn Jahren bestehende Hau«- kllnngsschule des landwirtschaftlichen Vereins für die Pro- «i Ob-thess-n steht unter Oberleitung . «nd Verwaltung ß, landw. Bezirksvereins Büdingen und eines Aussichtsrats üindheim und hat die Aufgabe, Mädchen im Alter von M, 16-20 Jahren die Gelegenheit zur Aneignung der- Mgrn Kenntniffe und Fertigkeiten zu geben, welche zur Filhmmg einerwohlgeordneten, einfachen bürgerlichen Hans- battinng erforderlich sind, sie an Reinlichkeit, Pünktlichkeit inb ^leiß, Ordnung und Unterordnung, sowie an Sparsam- kit iim Haushalt zu gewöhnen, und auf Geist und Gemüt Meid einzuwirken. , „ . .> In dieser Lehranstalt erhalten die Mädchen Unterricht inb ^praktische Anleitung im Kochen, indem die Unterweisung sirrim abteilungsweise an zwei Kochherden erfolgt und aus die 'Erlernung der Zubereitung einer schmackhaften uno kiüflngen sog. Hausmannskost gerichtet ist, im Konservieren m Nahrungsmitteln, wie Einmachen von Gemüsen und Früihten, Einsalzen von Fleisch, Räuchern von Fleisch und Wuilftwaren und im Backen, ferner im Waschen, in der Be- MNung der Wäsche und Kleidung, im Bügeln, Putzen, im MMereiwesen, und zwar in der Behandlung der aus dem Ottr Lindheim bezogenen Milch und Bereitung von Butter mb Käse in der in dem Anstaltsgebäude eingerichteten klem- vilsichaftlichen Molkerei, in der Bestellung und Ausnutzung dcö »Gemüsegartens, sowie Unterricht in der Zucht und Pflege des 'Geflügels. Es werden ferner die Mädchen in der Sertiiqung weiblicher Handarbeiten gründlich unterwiesen, inttz.zwar im Stricken, Flicken, Stopfen und Weißnahen mit _ dn:hant> und mit der Maschine, und erhalten Anleitung I eingeladen werden, iw Kleidermachen, wobei sie sich für den eigenen Bedarf । unb für denjenigen ihrer Familie beschäftigen dürfen. Auch Birin in den Fortbildungsfächern, nämlich im Rechnen, in dec Abfassung von Aufsätzen und Briefen und in der Buch- fthrmng Unterricht erteilt, wie auch Unterricht m den An- hnvsaründen der Gesundheits- und Krankenpflege erfolgt. A ist in der Anstalt für eine geist- und gemütsbildend- Lektüre gesorgt, und wird der Gesang gepflegt. Em Klavier ist teer unentgeltlichen Benutzung der Mädchen überlassen. Die unmittelbare Leitung der Anstalt ist einer Vor- ftchierin (Hausmutter) und einer Assistentin (J"dustrie- Itbrcrin) übertragen, welche beide in dem Anstaltsgebaude Beinen. Außerdem erteilen in der Anstalt der Großh. «lkisarzt zu Büdingen, ein Landwirtschaftslehrer, em Volks- schwllehrer und der Kreisobstbau-Techniker Unterricht. Es finden jährlich zwei Unterrichtskurse von je fünf Banaten statt, in welchen jede Schülerm für Unterricht, Wiche und Logis 20 Mk. bei dem Eintritt, und für Kost unb Verpflegung pro Tag 1 Mk. in Monatsraten prä- uuwerando am 1. jeden Monats schuldet und zu entrichten Seine Königlich eH oh eit der Großherzog begaben sich hier- her und werden noch einige Tage m Buckingham Palace wohnen, während ihre Königliche Hoheit die Großherzogin mit Prinzessin Elisabeth die Königin nach Balmoral be- aleiteten. Im Gefolge Seiner Königlichen Hoheit des I Großherzogs befindet sich Oberstallmeister Freiherr M. von Riedesel? im Gefolge Ihrer Königlichen Hoheit der Groß. Herzogin Schlüsseldame Freun von Grancy und Oberhofmeister Freiherr V. von Riedesel. Berlin 27. Mai. In der heutigen Hauptversammlung der Deutschen Kolonialgesellschaft, die unter dem Vorsitz des Herzogregenten Johann Albrecht von Mecklen- burg-Schwerm stattfand, wurde als .Ort für die nächste I Vorstandssitzung Straßburg i. E., für die nächstzahrige I Hauptversammlung Koblenz bestimmt. V Berlin, 27. Mai. vr. Leyd s, der die südafrikanische I Republik bei einer Reihe europäischer Staaten vertritt, I hält sich zurzeit in Berlin auf. Heute morgen wurde er vom Staatssekretär von Bülow empfangen. Berlin, 27. Mai. Laut telegraphischer Mitteilung an das Reichs-Marineamt ist die nach Jtschausou gesandte I Expedition von dort nach Tsintau.fort äurückgekehr. I Hiermit erledigen sich also .^e Gerüchte, die von emer Ermordung dreier Offiziere in Jtschausou wiffen wollt n. Berlin, 27. Mai. Wie die „Post" berichtet, ist hier I nichts davon bekannt, daß innerhalb der nächsten zwei Jahre I England Wei-hai-wei an Deutschland abtreten werde I und dafür ein Zugeständnis von letzterer Macht tn Sud. I Afrika erhalten würde. I — Die neue Rang- und Quartierliste. Die neue Rang- und Quartierliste weist im wesentlichen folgende Veränderungen auf: Neu errichtet ist das 18. Armeekorps zu Frankfurt a. M. aus der bisherigen 21. unb 25. Division, während das 11. Korps jetzt aus der bisherigen 22. I und der neuen 38. Division (Erfurt) besteht. Es ist ferner neu errichtet die 37. (Allenstein) beim 1., die 39. Division (Kolmar'i. E.) beim 14. Korps. Beide Korps bestehen so- : I nach jetzt aus 3 Divisionen. Die 39. Division hat eine, , | bie 82., Brigade in Kolmar, die nur aus Yagern besteht, > der erste derartige Fall im deutschen Heere Die viel- umftrittenen Meldereiter oder Jäger zu Pferde haben fetzt die Bezeichnung „Eskadron" statt ..Detachement" erhalten. I Je eine befindet sich beim Garde-, 1., 14., 15. uni) 17 ÄorpS. Ein Stellenwechsel fand im vergangenen Jahre statt bei vier Armeekorps, 18 Divisionen, 42 Infanterie-, 12 Kaval- . I lerie-, 9 Feldartillerie-, 2 Fußartillerie-Brigaden, bei der I Eisenbahnbrigade und Traindepot-Jnspektion. Neu errichtet I ist die Verkehrsinspektion. Es sind abgegangen durch Tod Garten am Herderweg, sind ine Tage bereits gezählt. Der Besitzer hat günstig verkaufen können, und auf bem Gartengrund wird die neuer „Beffunger Kirche' zu stehen tOm Auch die alte beliebte Kaffeewirtschaft in der ..Fasanerie'' geht ein, und statt ihrer beginnt sich dicht vor dem Hirschkopf-Portal ein stolzes Hotel zu erheben. Im Innern der Stadt fehlt es auch nicht an neuen Unternehmungen. Das bemerkenswerteste neue Etabliffement für Restaurations- und Geselligkeitszwecke ist das Neue Kasino" in der Wilhelminenstraße mit seinem weiten, stattlichen , an die Münchener Bierpaläste ennnernben Trinkraum im Erbgeschoß, bet auch zu allen ^ageszeiten feine Gäste hat, und dem „Wiener Cafö" in der Rhemstraße erfolgreiche Konkurrenz bietet. , Im ganzen aber ist hier mit Anfang Mai doch saison morte5 Von Künstgenüffen, abgesehen davon, daß die Kap-ll- Hilg- ihr- Dauu-rSIagS-Kauz-r,- >m Saalbau w.-d-r aufnimmt, ist nichts zu i-h-n, nach zu har-n. Dach dürst- daS Hofth-atcr wegen der großen Goethe-F-l-r am 28. August diesmal um einig- Tag- früher eröffnet w°rd°" °ls ge- wöbnlich, und zwar mit „Gotz von Berlichmgen . Der Hof weilt noch in England, und die Darmstadter muffen noch einige Zeit den Anblick ihrer geliebten kleinen Prmzeß Elisabeth entbehren. , , . , Bor der Abreise nach England ist das anmutige, freundliche Kind von unserer tüchtigen Porträtmalerin Klara 2. 3. 4. 11 II auf 14989,74 Mk., Handhabung der gesetzlichen Bestimmungen. I Die Beschäftigung von schulpflichtigen Kindern wird I 9ier und da noch in Feldziegeleien angetroffen, so wurden in einem solchen Betriebe zwei Kinder von 9—11 Jahren überrascht, als sie geformte Steine abtrugen. Die Eltern I gaben vor, ihre Kinder hätten Ferien und müßten unter I Aufsicht sein, um nicht unnütze Dinge zu treiben. Sie trügen nur, um die Zeit auszufüllen, einige Steine ab. Derartige Antworten werden gewöhnlich gegeben. Immerhin ist es aber selten, daß Kinder unter 13 Jahren beschäftigt werden. In der Regel sind die Ziegelarbeiter von I auswärts und bringen nur ihre schulentlassenen Kinder zur Arbeit mit. Die erlaubte Beschäftigungszeit für jugendliche Arbeiter wird allerdings sehr häusig überschritten. Verschiedentlich wurden auch vorerwähnte Uebertretungen gefunden bezw. vermutet. Es wurde bei strengen Ermahnungen belassen und von Anzeigen nur aus dem Grunde abgesehen, weil durch den sehr regnerischen Sommer der Verdienst der Ziegelarbeiter teilweise ein sehr geringer war. Wenn es möglich wäre, den Ziegeleiarbeitern angemessenen Tagelohn zu sichern und erwirkt werden könnte, daß der Unternehmer, nicht aber der mittellose Arbeiter das Risiko der von dem j Wetter abhängenden Fabrikation zu tragen hätte, dann kamen viel weniger Uebertretungen vor. Auch Feldziegeleien müßten Trockenschuppen besitzen, welche transportabel und bequem aufstellbar, beziehungsweise zerlegbar sein könnten und gleichzeitig zur Aufnahme der Formtische dienten. Nur die Sicherung der vollen Arbeitsgelegenheit! an jedem Werktage kann die Durchführung ge- I setzlrcher Bestimmungen bewirken, nichtaberBe- | strafungen. Auf Grund des § 120e der Gewerbeordnung hätten I ?*elleicht in der neuen Ziegeleiverorhnung, beziehungsweise I mr Anschluß an dieselbe, solche bewegliche Hallen für die | Arbeiter als Schutz gegen die Witterung mit vorgeschrieben werden können. Dadurch hätten dann zugleich auch die Unternehmer eine sichere Aussicht auf eine bestimmte Fabrikationsmenge, sofern sie diese beweglichen Hallen noch zu einfachen Trockenvorrichtungen ausbauen würden. Wohl mehr unabsichtlich kommt zuweilen eine über 6 Stunden währende Beschäftigung jugendlicher Arbeiter unter 14 Jahren in Fabriken vor, weil die Unternehmer auf das genaue Alter der Betreffenden nicht achten, ^wei I solche Fälle wurden gefunden. Anders ist es aber bei der Beschäftigung junger Leute. Hier läßt man bei Arbeits- uberhaufung auf das Glück hin, nicht abgefaßt zu werden, dieselben mit den Erwachsenen zuweilen 11 und mehr - Stunden täglich arbeiten. Es wurden mehrere solcher Fälle i ermittelt und zur Anzeige gebracht. Die Arbeitsbücher, ohne welche minderjährige Arbeiter nicht beschäftigt werden dürfen, geben am häusigsten zu Klagen Veranlassung. Eine Tabelle zeigt, wie häufig im diesseitigen Bezirk Arbeitsbücher überhaupt nicht vorhanden, nicht zur Stelle oder auch nicht geführt waren. Namentlich bei den Feldziegeleien sind gewöhnlich die Arbeitsbücher I 111(1^ auf der Betriebsstätte, dagegen angeblich in Verwahrung I des entfernt wohnenden Unternehmers. An dem ganzen Arbeitsbücher-Wesen haben die Unter- I uehmer zu wenig Interesse, und werden daher minderjährige | Arbeiter sehr häufig ohne Arbeitsbücher beschäftigt. Es | wird denselben gesagt, daß sie das Buch noch bringen sollen, und damit schläft die Angelegenheit ein. Hier müßte Haupt- | durch die Thätigkeit der Ortspolizeibehörden der | Gewerbeaufsichtsbeamte unterstützt werden. Voraussichtlich find auch mehrere Anzeigen ergangen, welche jedoch nicht | zur Kenntnis des Gewerbeinspektors gelangten. In einem Falle wurden in einer großen Ringofen- I Ziegelei auf Grund des § 139 Absatz 2 der Gew.-Ord. aus Rücksicht auf die Arbeiter der kurzen Tage wegen an zwei Mintermonaten für jugendliche (14-I6jähriqe) Ar- | beiter nachfolgende Ausnahmen gestattet: „Die Arbeitszeit der jugendlichen Arbeiter, welche über 6 Stunden währt, aber höchstens 10 Stunden dauern darf, ist mindestens durch eine Stunde Pause, | beziehungsweise zweimal einer halben Stunde Pause | zu unterbrechen." ________________(Fortsetzung folgt.) oder Verabschiedung 61 Generale, 50 Obersten, 23 Oberst- leutenants, 137 Majors. Befördert wurden zu Generalen 6, Generalleutnants 30, Generalmajors 65, Obersten 115, Majors 257. Zum erstenmal in der Rangliste 'erscheinen der Prinz Oskar, der fünfte Sohn des Kaisers, und Prinz Waldemar, der älteste Sohn des Prinzen Heinrich in der Rangliste als Leutnants beim 1. Garde-Regiment. Die Dienstaltersverhältnisse sind im ganzen dieselben geblieben. In den Adelstand wurden 7 Offiziere und 1 Sanitäts- Offizier erhoben. 6 Regimentschefs sind gestorben, 6 neu ernannt. Eine große Anzahl Truppenteile sind in andere Verbände übergetreten, meist infolge der oben erwähnten Neuerrichtungen höherer Kommandobehörden. Kaffel, 27. Mai. Bei dem engeren Wettbewerb ist dem Kölner Männergesangverein der Kaiserpreis zugefallen. Die weiteren Preise erhielten: 2. Bremer Lehrergesangverein, 3. Konkordia-Aachen, 4. Berliner Lehrergesangverein, 5. Konkordia-Essen, 6. Hannoverscher Männergesangverein, 7. Liederhalle-Karlsruhe, 8. Essener Münner- gesangverein. Stettin, 27. Mai. Der Aus st and der Seeleute hat heute nachmittag dadurch sein Ende gefunden, daß die Rhedereien eine Erhöhung der Monatsheuer um 3 Mark zugestanden haben, gegenüber der anfänglichen Forderung der Ausständigen von 5 Mark. Auch wurde den Seeleuten eine Revision der Anmusterungsbedingungen versprochen. I Die Matrosen kehren auf die Schiffe zurück. Lokales und ProomMes. Gießen, den 29. Mai 1899. ^"Mitteilungen der Großh. Heff. Zentralstelle für die Laudesstatlstlk. Im Betriebsjahr 1897/98 bestanden im Großh. Hessen 414 Brennereien, von welchen jedoch nur 248 tn Betrieb gewesen sind. Diese erzeugten 18097 Hektoliter regnen Alkohol. Die Ausfuhr von Branntwein aus dem Großherzogtum ist unerheblich. Die Gesamt- emnahme an Brantweinsteuer betrug nach Abzug der Ver- gütigungen 1155616 Mk. Zur Brantweinbereitung wurden verwandt: 153386 Doppelzentner Kartoffeln, 18955 Doppelzentner Getreide (auch Mais), 7144 hl. Weintreber 4137 hl. Traubenwein, 73 hl. Obstwein, 4315 hl. gepreßte «ßeinljefe, 211 hl. flüssige Weinhefe, 640 hl. Steinobst, 3hL Beerenfrüchte, 10 hl. Bier, 190 hl. Ungeschlagenes 93ier, 1925 hl. Hefenbrühe, 5261 hl. Brauererabsälle. 1. Auf 100 jugendliche männliche Arbeiter kommen 48 jugendliche Arbeiterinnen (1897 waren es 53). Auf 100 erwachsene Arbeiterinnen kommen ^jugendliche Arbeiterinnen (1897 waren es 14). Auf 100 erwachsene männliche Arbeiter kommen 9 jugendliche männliche Arbeiter (1897 waren es 9). Auf 100 erwachsene Arbeiter kommen insgesamt jugendliche Arbeiter (1897 waren es 10). Es lassen sich diese Verhältniszahlen mit den ähnlichen der Vorjahre nicht vergleichen, da im diesseitigen Bezirk Oberhessen ganz andere Verhältnisse bestehen, als in Rheinhessen, welche beiden Provinzen früher einen Aufsichtsbezirk bildeten. Ausland. Wien, 27. Mai. Der oberste Gerichtshof hob das Urteil des Prager Landesgerichts auf, welches den deutschen Studenten Biberle wegen Überschreitung der Notwehr zu drei Monaten Kerker verurteilt hatte und sprach denselben gänzlich frei. Wien, 27. Mai. Der Direktor der Hofbibliothek, Hofrat Dr. von Zeißberg, ist infolge eines Schlaganfalles plötzlich verstorben. Haag. 27. Mai. In der gestrigen Sitzung der Militär- Sektion der Friedens-Konferenz wurde ein von dem russischen Delegierten vorgebrachter Vorschlag von angeblich großer Wichtigkeit fast einstimmig abgelehnt. Ein von den russischen und englischen Deputierten unterstützter Vorschlag, ein beständiges internationales Schiedsgericht zu errichten, fand eine unfreundliche Aufnahme. Der Vorschlag wurde aber schließlich einer Sub-Kommission behufs Studiums desselben überwiesen. Haag, 27. Mai. Die Königin verlieh dem Präsidenten , des Friedens-Kongresses, Baron v. St aal, das Großkreuz des Ordens vom niederländischen Löwen. Schweiz. Mit dem großen sozialpolitischen Werke der Arbeiterversicherung möchte nun auch die schweizerische I Bundesregierung Ernst gemacht wissen. Soeben hat der Bundesrat in der Bundesversammlung den Antrag gestellt, die Beratung des Gesetzes betreffend Kranken- und Unsall- versicherung mit Beschleunigung zu beenden unter Aufnahme der Bestimmung, daß das Gesetz erst nach Sicherung der | finanziellen Mittel in Kraft treten soll. Zur Finanzierung ist eine besondere Finanzquelle in Aussicht zu nehmen; als I solche schlägt der Bundesrat ein Tabaksmonopol vor auf | folgender Grundlage: Das Monopol darf die Beschaffenheit | der für die Bevölkerung bestimmten Tabake und Zigarren I weder verschlechtern, noch den Preis verteuern; den Der- | hältnissen der bei der Tabakindustrie beschäftigten Arbeiter I ift durch den Weiterbetrieb der gegenwärtig bestehenden | Fabriken tn Staatsregie auf das weitgehendste Rechnung zu tragen; aus dem Reinerträge des Monopols sollen den | Kantonen nach Maßgabe ihrer Bevölkerungsziffer 25 v. H. | überwiesen werden mit der Verpflichtung, die betreffenden | Anteile zur Hebung des Volksschulwesens zu verwenden. - Bisher lag die große Schwierigkeit für Einführung der | Arbeiterversicherung eben in der Aufbringung der Geldmittel. Durch die letzterwähnte Bestimmung nun möchte | man der Bevölkerung die in Aussicht genommene Monopolisierung des Tabaks mundgerechter machen. Konstantinopel, 27. Mai. Da außer in Alexandrien auch m Zagaztg und Jsmaila am Suez-Kanal die Pest ausgebrochen ist, richtete die Pforte außer in Beirut noch einige Quarantäne-Stationen ein. A Mainz, 28. 3J?ai. Wie wir vernehmen, sind i Oren der hessischen Gymnasien von ia Ministerium zu einer Konferenz nach Darmstadt beyk worden, welche in den ersten Tagen des kommenden Monat stattfinden soll. Man wird mit der Annahme nicht $ gehen, daß diese Konferenz mit dem Fall Dettweiler url den hierdurch hervorgerufenen Personalveränderungen ii Schulministerium im Zusammenhang steht. — Der stand der Zimmerleute, der volle 6 Wochen anM ist nunmehr beendet. Eine gestern stattgehabte Bersamk- lung der Gesellen beschloß, sich mit der von den Meistern angebotenen Lohnerhöhung von 3 Pfennigen pro Stirck unter der Bedingung zufrieden zu geben, daß diese Lrp- erhohung bereits am 1. Juni eintritt. Die Meister hclm letzeres bereits zugestanden — In Anwesenheit des Prosefm! Dr. Virchow aus Berlin sand heute hier eine ®i|iioj des Gesamt-Ausschusses des Römisch-Germanisczi: Zentral -Museums statt. Hauptsächlich handelt es ft bei den stattgehabten Beratungen um eine Statutenändeniz durch welche ermöglicht wird eine engere Angliederung ank1 Reich herbeizuführen, um für die Folge größere ZuM aus Reichsmitteln zu erhalten. Vermischtes. * Kaiserslautern, 23. Mai. Das gestrige große J:1v nationale Radwettsahren der hiesigen „Freien $ fahrcr-Vereinigung" verlief glänzend und mit sehr schn- Erfolgen für die „Kaysc r".Fahrradwerke. Richtwert als 4 von 6 Rennen wurden flott auf „ Kayser "-RÜ)«' gewonnen: Das Vereinsfahren von E. Baumgärtner; Hauptfahren (Prämienfahren) durch L. Rucker. Im Motors Hauptfahren wurde I. Wehnes Erster und K.HeßZwck beide nach hochinteressantem Kampfe. Auch das Mehrst fahren gewann ein ,Kayser"-Tandem, indem Jörns-R:^ mit großartigem Spurt in der letzten Runde den intern^ nalen Dreisitzer Camp-Herty-Bocquillon besiegten. -- Pfarrkirchen eroberte am gleichen Tage Herr Bernds ebenfalls einen 1. Preis auf „Kayser"-Rad. * Gegen das Kauen an den Fingernägeln wird in de „Pädagog. Ztg." die Lehrerschaft aufgerufen. Wie bie üble Angewohnheit unter den Kindern verbreitet H zeigt das Ergebnis einer Prüfung der Fingernägel, die fr tausend Schülern und Schülerinnen — anscheinend an iiner Gemeindeschulen — privatim vorgenommen wnck Bei 130 Kindern war der freie Nagelrand bis zu b' Stelle abgebissen, wo der Nagel fest mit dem Nagels verwachsen ist. Bei 100 Kindern war die vordere Halft! des Nagels weggebiffen und die Fingerkuppe war, weil K Gegendruck des Nagels fehlte, mehr oder weniger trommt; schlägelartig verdickt. In beiden Graden war das Ncgr- kauen bei den jüngsten Schulkindern ebenso zu finden n,! bei den ältesten, bei deu Knaben ebenso wie bei Wäd^ bei geweckten und lebhaften Lindern wie bei schwachbegaiin Aus dem Jahresbericht des Großh. Hessischen Gewerbe-Inspektors der Gewerbe-Inspektion Gießen für 1898 (die Provinz Oberheffen umfassend) (Fortsetzung). H. Jugendliche Arbeiter, Arbeiterinnen und Arbeiter im Allgemeinen. A. Jugendliche Arbeiter. x Statistisches. k öer dem Bericht beigegebenen Tabelle ist ersichtlich, »mhfr^RqR1111*6! Xt c2a^ten in Fabriken bis zum 1. De- ba7biQ6r189Finlhl* 2e^ai‘,ät wurden. Nur im Sommer- trnffln mnrhJn Konfirmation, find einig- äuge- ÄÄJ’’ÄJeTeife in 9 S°brik-n in Summe ]O 3™ Jahre 1898 wurden in 137 Fabriken in Summe im^nnS 9=8«« 939 in 103 Fabriken /1Rq7$0Aibi\Cfen ""2" 404 <1897 : 328) Mädchen unb 838 (1897 . 611) junge Burschen. Durchschnittlich finb demnach doppelt so Niel junge Burschen als mnae WShrf.™ n Fabriken beschäftigt. Die Zahl^d-r erstehn fat ^t dem Vorjahre um 227 zugenommen, während im Berichts! wann "" 76 |Ul*9e ^d-hen mehr als 1897 eingestellt - _ U-b-r das Verhältnis der jugendliche» Arbeiter zu de. Erwachsenen möge das nachsteheude angeführt sein: ** Die Gesamtsumme der direkte« Steuer» Herzogtum (mit Ausnahme der von den Sterns W ,m Kondominat Kürnbach zu zahlenden ständia n '1 von 186 Mk.) berechnet sich zu 10869932 iSr* .^ Bafier,c" ?“Leirlcr Gesamtsumme an Normalsten»!.. von 10672955 Mk. Die Steueransätze stellen fi/4* Gewerbesteuer: im Steucrkommissariat Bingen J 4:. ’ Mk., in Darmstadt I aus 120547,50 Mk. in 3 II auf 14989,74 Mk., in Gießen auf 600745« Mainz I auf 271440,30 Mk., in Mainz II aus 11814?.? tn Offenbach aus 136894,08 Mk., in ' 108 874 88 Mir . ---tn- m . k ,n I 10.89I4-?? Mk.j ferner für die Grundsteuer: ins, I auf 128 958,60 Silit., in Darmstadt I aus 178 749 i> I in Darmstadt II aus 78656,76 Mk., in m5-29?;90 2Kt-' in Mainz I aus 252206,34 : Mainz II auf 89 203,92 Mk., in Offenbach auf 159678 4 ■ tn Worms auf 188882,82 Mk., sodann für bie s/ rentensteuer: in Bingen aus 11 748,36 Mk., in TW I ? 111694,74 Mk., in Darrnstabt II auf 5120 04» in Gießen auf 26 489,40 Mk., in Mainz I auf 9564o'S 'N Mainz II auf 5818,62 Mk., in Offenbach auf 34 7816» in Worms auf 32181,68 M.j enblich für bie steuer: in Bingen auf 181856,82 Mk., in Darml ' auf 879449,64 Mk., in Darrnstabt II auf 78» >« Gießen auf 320543,22 Mk., in Main-",' 1 226682,42 Mk., in Mainz II auf 101240,82 W 1 Offenbach auf 658 608,00 Mk., in WormS auf 489 47m I u IktW* - LrbmSv „ri. 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Nach dem alten System A £, wonach bei Erlöschen der Versicherung noch die 1 btt 5 rückftändigen Dividenden nachoergütet werden, beträgt die Dividende, wie seit Jahren, 34 Proz. der ordentlichen Jahresprämie und extra 17 Proz. der alternativen Zufatzprämie. ausgezeichnetes und praktisches Waschmittel. "T® S Bei den hiesigen Brodvertäufern bestehm dieselben Preise wie beide« hiesig« wittern. Gieße«, de« 27. Mai 1899. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Roth. Lokomobilen bis 200 PS für Industrie und Gewerbe beste und sparsamste Betriebskraft. Verkauft: gar nicht zur Anmeldung. r r, _ , . Da die rechtzeitigen An- und Abmeldungen sowohl für einen geord- netcjt Geschäftsgang, als auch im Interesse der Versicherten unerläßlich finb, so müssen wir pünktliche Beachtung der bezüglichen Vorschriften erwarten; Versäumnisse werden unnachsichlltch zur Bestrafung angezeigt. Gießen, den 10. Mai 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Alle Herren machen wir aufmerksam auf unsere reichhaltige Auswahl in Unterzeugen für Frühjahr und Sommer. Aug. Montanus Nachf. Inh.: Robert L Max Jmheuser, Abteilung für «Herren - Moden, Gießen, Markt 9/10. 3729 toen- Innsbruck. Der Professor für italienische Sprache und Meratur und romanische Philologie an der hiesigen Universität, helmt Dr. Fortunat Demattio, ist in der'Ruhestand getreten. - Heistngfors. Hier ist der Profesior der Chirurgie, Frhr. vr W M. Schulten, ein ebenso ausgezeichneter klinischer Lehrer Dl, Hervorragender Operateur, im Alter von 52 Jabren gestorben. Verkehr, Land- und UolkswirtschM — LebenSversicherungs» und Erspaenisbant in Stritt« znL. DaS abgelaufene (44.) Geschäftjahr verlief in jrder Beziehung UmverMs Nachrichten. - Würzburg. Der praktische Arzt Dr. JuttuS Stumpf in ßrtnetf wurde, wie die „Allgemeine Zeitung" mtttetU, zum außer- iitmtltchm Professor für gerichtliche Medizin an unserer Universttät 2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei: 3ob.i. Kd. Belte v. Kirchgöns . 40 Pfg. W. Weitzel v. Lang-GönS . ß Steinmüller in Langgöns. 44 „ L. Stetnmüller, Gr.-Ltndm k. Schmidt Gr.-Ltndeu . . . 44 „ G. Jacoby v. Allen-Buseck . 8 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrod bei: WH. Fabel von Wieseck . . 66 Pfg. G. Jacoby v. Alten-Buseck. Der Brodverkäufer. Klauenöl, präparirt für Nähmaschinen und Fahrräder von 2171 K. Wgbms & Kohn, Kaniooer, Knochenolfabrik. Zu haben in allen besseren Handlungen. Bekanntmachung, Mnffenb: die Ausführung de« Reichsgesttze« über die Jnaaliditüts- und Ateccüversichelung, insbesondere die An- und Abmeldung versicherungs« pflichtiger Personen. Wir bringen hiermit wiederholt in Erinnerung, daß die Arbeitgeber verpflichtet sind, jede von ihnen nicht bloS vorübergehend (unter du er Woche) beschäftigte ver sicherungspflichtige Person, welche nicht der hiesigen Ortskrankenkasse oder einer Fabrik-Krankenkaffe angehort, spa° tksieus am dritte« Tage nach Begin« der Beschäftigung bei uns anzumelden und spätestens am dritten Tage nach Be- evt iguug des Arbeitsverhältuisses wieder abzumelden. Ebenso ist jede während der Dauer des Arbettsverhältntffes ein- iretinde, da» VerfichrrungSverhältnis beeinfluffende Aenderung (wie z. B. Krankheit, zeitweise Einstellung der Arbeit, oder militärische Dienstleistung rc.) bivmeu 3 Tagen nach deren Eintritt bei uns anzuzeigen. Zuwiderhandlungen gegen die Meldepflicht werden nach Il2des Reithsgesetzes vom 22. Juni 1889 mit Geldstrafe bis zu 100 Mk. Meldungen haben schriftlich auf dem hierfür eingesührten Sormiulat, welche« aus dem Bürgermeisterei- und auf dem PoliMmtr. öüieau, sowie bei dem Kaffeboten Schwan erhältlich ist, durch deu Arlbeitgeber zu erfolgen. . Wir machen hierbei besonders darauf aufmerksam, daß durch die An« und Abmeldungen bei dem Polizeiamt der vorbezeichneten Meldefrist nicht genügt ist, weil die polizeilichen Meldungen ganz unabhängig von bt-tj, mißen zur Versicherung sind. Außerdem bemerken wir, daß wir ein neues Mel d-fformular eingeführt haben, und künftig über jede bet uns erstattete Meldung, sofern dieses Formular benutzt wird, eine Bescheinigung erteilen. Schließlich heben wir noch hervor, daß Personen, welche bet dem Arbeitsantritt das verficherungspflichtige Alter (16. Lebensjahr) noch nicht hab«n, aber später während der Beschäftigung dasselbe erreichen, häufig mswätet oder überhaupt nicht zur Anmeldung gelangen. Auch Laufmädchen und Lauf« oder Monatsfrauen, welche in einem Km Arbeitsverhältni» zu Jemanden stehen, kommen vielfach zu spät oder Vic wir veniehmcn, finb chen W mö) DMM btf Tagm brtz tarambaS b mit btt fouiatynt mit dem Fall W ntn ^rfonalüe*.:. Mlihang steht. der volle 6 &■ gestern stattgeh: sich mit der von von 3 Pfennigen i eben zu geben, M im eintntt. Die W -In Anwesenheit dü/' i fand heute hin c Römisch-Gel" 1 hauptsächlich W ingen um eine 6WJJJ eine engere AnE für die Folge g*" en. ___ Jede sparsame Hausfrau Z mache einen Versuch mit Schulhofs gebranntem Kaff ee das Pfand za 1 Mk. Andere Sorten in jeder Preislage stets frisch gebrannt, empfiehlt billigst J. M. Schulhof, bei Aug. Montanus Nachfolger Inh.: Robert und Max Imheuser Abteilung für Herrenmoden ■ (i:mpfchlumuii '6 ■__________________________ - Gartenstrabe 2. «naebot der Arbeitnehmer r 2 Taglöhner für letztere Arbeit, 1 vaus- bursthe^l^uffrau, 1 Haushälterin, 1 Ladnerin ,^r em Kolomalwarengeschaft, ' " ÄÄiU 'Ä - !üL «W«, 1 Mchüg» Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod . Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod . in der Köln. Eonsum-AnstaU Kohgeld-Crhebmis. Nächsten Mittwoch, deu 31. Mai d. Js., soll die letzte auswärtige Erhebung von Freiherrlich von Rabeuau'scheu Holzgelderu stattfinden und zwar: 1. von vormittags 8 bis 11 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Karl Ranft in Beuern, 2. von mittags 1 bis 3 Uhr in der Wirtschaft der Frau Guntrum in Reiskirchen, 3. von nachmittags 5 bis 6 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Rühl in Grosteu-Bufeck. Londorf, am 26. Mai 1899. Der Rentmeister. Schmidt. 4219 [onditorei und 1. Wiener Caie H. 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Weitzel von Lang-GönS . 2 Kilogramm (4 Pfund) Weitzbrod bei: M Kd. Belte v. Kirch-Göns . 44 Pfg. Wild. Fabel von Wiese» . . i Schmidt (Großen-Linden) . 48 , W. Weitzel von Lang-Göns . i Steinmüller, Gr^-Lindm - 48 , 1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bei: i Schmidt, Grotzm-Linden . 22 Pfg W. Weitzel von Lang-GönS . 8. Sieinmüller, Lang-GönS . 22 , L. Steinmüller Gr.-Ltndm. . Milch leichter verdaulich. Ost könnm Kinder und Kranke die nahrhafte Milch nicht vertragen, weil sie im Magen gerinnt. Diese werden eS mit Freudm erfahren, daß, wenn Milch mit ein wenig Mondamin gelocht wird, dieselbe bedeutend leichter verdaulich und selbst schwachen Magm zuträglich wird. Säuglingen ist nur Milch zu geben, aber nach Durchbruch der Zähne, wenn Zusatz zur Milch erwünscht wird, ist Mondamin in hohem Grade dazu geeignet. Mit Milch gekocht, bietet Mondamin eine wirklich nahrhafte Kost, welche alle Bestand- teile zum Aufbau des Körpers besitzt. 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Ifan, die Fingernagel der Kinder in bestimmten Zeiträumen , 2^1,50 p untersuchen und sich gegebenenfalls deshalb mit den f ans '< fitem in Verbindung zu setzen.___________ cw äfirö 8656,76 L lUit °>z i t iS®# 31856 8 111 b« 6 ln Worms aus ?ta aus Assi Diill •"fttat «bm « ' "nil «ötfiennlej: labli ^iinfllntit 3- >i«t Hemrch “’b Settuge mn > "geselle Lhchmbn öeltngä Dom$otijtie l”et Ms Bich, Wlg„ Mtzen; SSadeteufe 'äen Settugä Sonreb $fejffet , HEINRICH LANZ, Mannheim Glace-Handschuhe | guter Qualität schwarz, weiß und farbig. Sommer-Handschuhe Halb-Handschuhe in filß de co8, fils de perse, imlt. Schweden. HaushaltuugSschürzeu Kiuderschürzeu Korsette« in allen Faeons, gut paffend, Rüschen re. empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen 4000 J. H. Fuhr, Gouueustrafte LS Hallmayers Pfianzendünger. träumerischen, bei wohlgenährten wie bei schwächlichen. ' 547,045,174 Mark, dne —x »a h»« em. des Bankvermögens um 12 Milliontn auf lb9,mo665 Mk. Der Zugang an neuen Versicherungsanträgen überstieg mit 57,9 Mill. Mark noch die hohen Ziffern der Vorjahre, hiervon konnten einschließlich der autz 1897 übernommenen Anträge 46 896,110 Mk. Aufnahme finden. Der Abgang durch Wiederaufgeben der Der- sicherung war äußerst gering, er machte in der TodeLfalloerf^erung nur 0,97 Proz. der im Laufe des JahreS versichert gewesenen^^Summe auS ^Durchschnitt der deutschen Gesellschaften in 1897: 2,03 Proz.). Auch der Abgang durch Tod hielt sich in mäßigen Grenzen und blich hinter der mathematischen Erwartung weit zurück. Derdurch diese günstige Sterblichkeit erzielte Gewinn betrug 2 ^49,955 Mk., übertraf also die Ziffer deS Vorjahrs, welche unter allen deutschen Gesellschaften die größte gewesen war, noch um ein Beträchtliches. Da die Verwaltungskosten der Bank, wie in den Vorjahren, sehr niedrig waren — in Prozenten der JahreSeinnahme nur 5.59 gegen 10,00 im Durchschnitt der deutschen Gescllschaften (1897) , so ergab die Gewinn- und Verlustrechnung den ansehnlichen Ueberschutz von 6,109.317 Mk., den höchsten seit Bestehen der Bank errie ten. Na» den Vorschlägen deS Verwaltungsrates sollen hiervon weitere 300 000 Mk. d:r allgemeinen Reserve und 50,000Mk. dem Pensions. fondS der Bankbeamten überwiesen, 165.000 Mk. zu Bauzimcken zurückgestellt werden, der Rest fließt mit 5,624,317 Ml. in d-n Div- dendenfondS der Versicherten. Aus demselben crha-t % Continental Pneumatic öIa den bekanntesten und beliebtesten Radreifen vorfinden. i843 01980] Tüchtigen Küfer sucht ________I Thoma, Bahnhofstraße 48. Anstreichergehilfen und Lehrling gesucht. 4185 Jüngerer Bursche zu einem Pferd gesucht. 4240 Kleines KamiltenlogiS zu vermieten. 4151 Wilh. Schmall JLII«, Eickgärten 3 4152] Ein kleines Familienlogis per 15. 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Wachmittags pünktlich 2'/2 Ahr: Festzug durch die Stadt nach dem Festv^ Rach an tun ft daselbst^ Ansprachen, Aeöerreichnng der Iahnensch keifen, Konzert, Kefana,,-^ ^NNaer Äanaknrslüe s°s°r. I Bauersch-n G-sangv-r-tn«, Leiterpyramiden, gestellt von der Gießener Turnerschaf? ’ Ät 6 L . . _ » Volksbelustigung und Tanz. ----TT----------- Mylllüg dkll 5. Ium, vormittag, 10 Uhr: Arühfchoppen mit Konzert. Zunge ^Leute a naJ7" “a9S 4 U6r: ®to^ed «•»»«* «« ®»iM6einf«fl ^. 0 C" 2lbenb6. Gesangsvortrage de, Bauer'schen Gesangverein,, Konzert und Tan». Kanffmann ös Co., Lampenfadrik. I Bei eintretender Dunkelheit: Kroßes Ärissanl-ZseuerM i 3823] Ein ordentlicher Junge kann Die Musik wird ausgeführt von der aanren «avelle bes s ra,rtÄh ® . Vi, ®Ä eti?.enl'id,er|.erfcbieLit -n'er p»kön.tcher veUan« de,"Gr.sty. Ätt’iÄ’Ä ®“6“”*• . Jie Kelenchli», des Fe»pl°Vs tnüteia Z-elyIe- in -oze-I-mxe, Hst die AeetyIks.zpporste.Fadtid «iehe» Eintrittspreis 20 Pfg. Der Fest-Ausschuß. ^ere Au,.™« erteil™: M.Schulhof | Tours» vom | 27./Ö. 1 13./5. Jhwfj 1 Tourfs vom 1 27./S. | 13./5. 11 ! Tonrse vom 27./S. 1 13./5. ]s Tetüt 27./5 er. i. «se-d..»ri*rtt. Dautfch«. Heff. Ludwigs- 1 4 ßfnldbriefe. Gothaer unkb. 1903 .... Grundschbk. 101.60 101.60 87. Westdeutsche Bodencredit 98 98 Ver. Königs- u. Laura . . . 266.80 24- bahn p. 68/69 —.— —.— 4 4 Ung. Lds.-Ctr. 96.50 96.20 lÄü do. v. 75/78 . ------.------ Ser. V—VI 101.50 101.50 Oest. StaatSb. 162.60 Allg.dt.Kleinb. 101.40 101.40 4 do. I-II 100.— 100.— Jiitrft. do. Südbahn 26.05 !8) «uStthndtfch«. 37, do. unk. 1906 96.70 97.— 4 Buderus . . . _____ 99 60 Gotthardbahn. 146.- 17» Elisab.-B.strfr. Kaschau-Oder« berget v. 91 100.85 100.85 4 Frkft. Hypbk. 4 Eisenb. Rtbk. . 100.20 100.20 Jura-Simplon 103.- 10 100.— — 87. XIV..... bo.xn-xin 101— 96.70 101.— 97.— 47. Hirzh. u. Lollar 100.15 100.20 Princ Henry . 109.40 Lombarden. . 97.50 —.— do. XV. . . 98.— 98.50 fohWiei. Dtsch. Reichs«. Berliner Hand. Darmstädt. Bk. r«se do...... 4 Frkft. Hyp.- Creditverein do. Ser. 27 . 155.80 173.10 157.- 173.70 153 60 Oest. Staatsb. do. i-vm . 101.40 101.30 —91.40 4 99.55 101.— 99.60 101.— 4 4 Bad. Th. 100 . Bayer. Th. 100 142.40 170.80 13 do. o. 85 . . 88.10 87.75 37, do. 6er. 28, Deutsche Bk. . 210.70 212 30 5 Donau - Regul. do. Grg.-Retz —.— 89.90 37. 30, 33 . . . do. Ser. 29 . 96.40 96.40 Dt. Genoffbk.. 118.30 119 — 37, Cöln-Mnden. 138.80 lLe Prag-Dux 96 . 81.30 81.40 97.20 97.40 197.40 198 60 3 Madrider. . . 48.— Ä Raab-Oedenb. 4 Ldw.Ered.-Bk. 99.40 99.60 Dresdener . . 164 — 165 30 4 Mein. Th. 100 135.85 (alte) . . . 78.40 78.60 4 Hambg. Hypbk. Mitteldt. . . . 118.30 117 80 5 Oesterr.v.1860 146.75 do. v. 97 . . 76.40 76.70 Ser.141-250 100.— 100.— Nationalbk. . . 146 70 147 95 3 Oldenb. Th. 40 180.50 Rudolf Gold . 101.— 100.75 37. do. 46—190 96.25 96.25 Oest. Ered.-Act. 223 20 224 90 27, Raab-Grazer . 105.15 li Jtal. gar.E.B. 60.25 60.45 4 Meining. Hyp. 95.80 95.80 3 Türk. frs. 400 131.— Livorneser . . 62.15 62.60 4 do. neue . . 100.30 100.30 per Stück t- Ml. Sicil. v. 91 . 98.— 97.90 37» do. unk. 1907 97.— 97.— KleyerFahrrad 247.— 246.50 Ansbacher st. 7 39.— i8> ToScanier . . Ruff. Südost . 99.— 99.75 4 Pomm. Hypbk. 100.50 100.50 Henninger Augsburg, st. 7 24.70 i8< 100.50 — 4 Preuß. Hypbk. Brauerei. . 143.— 144.— Brschw.Thlr20 125.— do. Südwest Man-Ural« 100.20 — VIII-XII 100 — 100.— Farbw. Höchst. 417.50 423.— Freiburg, fs.10 26.— rsr< ------,------ 4 do. neue. . . 102.— 102.— Nordd. Lloyd . Bochumer Guß 122.60 124.30 MaULnd.fS.10 13.45 14- Wladikawkas . Anatolier. . . Salon.-Mon. . 101.20 100.60 87. do. 1905 . . 96.70 97.— 282.20 264.75 Meininger st. 7 24.- j4-( 99 55 99.60 37» Rhein. Hypbk. Gelsenk. Brgw. 204.50 206.— Pappenh. fl. 7 24.- j4>' ! 59.50 59.30 __unk. 1904 . 96.30 96.40 Harpen. Brgw. 202.40 201.— Venediger L. 30 —.— ____ Statt*,ajttrt. 4 Ung. Goldrte.. 100.30 2>—tsch«. 3 do. Anl. 85.65 87« D. Reichs.«»!. 100.75 100.80 4 do.Staatsrte. 97.30 8 do...... 92.05 92.15 47, do. E.B.Gold »V« Preuß ConsolS 100.75 100.60 v. 89 . . . . 101.95 8 do...... 92.— 92 20 5 Arg. um. Anl. 86.60 87, Badische v. 86 47, do. üuß. v. 88 75.60 »7- Bayr.St.-Obl. 99.20 99.20 5 ChinefischeAnl. 98.50 4 a.heff.Si.-Obl. 4 Egypt. unific. . 107.20 871 do. ..... 98.30 98 80 6 Mexico v. 90 . 102.— 8 do...... 88.70 88.90 5 do. Eisenb. . 99.30 87 Württemberg. 99 45 99.45 8 do. Silber. . 28.40 rtQtt-««. 5 Grtech.E.B.v. 4 Darmstädter . 1890 37g do...... _ 4 Griech.Monop. 50.60 37, Gießener(alte) —.— 5 Italiener Rte. 95.25 95.70 »7, do. v. 96 . . - —— 8 do...... 59.40 59.65 4 Mainzer . . . 101.— 4 Oest. Goldrte.. 101 60 101.40 37, do. ... ■ ■ ■ I 47, Oest. Silberrte. 100.10 100.25 4 Offenbacher. . 101.— 471 Portug. Staat 39.95 39.70 4 Wormser . . . 100.10 B B7i do. . . 5 Rum. am. Rte. 101.50 101.70 4 Liffaboner . . 70J0 4 Ruffen v. 80 . 101.30 101.20 4 Rom II—VIII 97.30 »7s Schwedens 80 98.90 99.— 47. Buenos - Aires — — 4 Serben v. 95 . 63 25 61.90 3tnbr*hl.M. 4 Spanier . . . 62.55 —.— 4 S.-Braunf.. . 5 Türk.Zoll-Obl. 99.50 99.60 87, do...... 1 bo. cotro Jjit.C. 27.75 28.- 37, do. Lich . . . 1 do. Lit.D. 23.30 —.— 87, Nsnbg.-Vierst. 82*—