BlMI: Butzbach, den 15. Mai. ii worden war. Alle Anzrigen-BermittlungSstellen bei Ja- unb Kuilanbei nrhmm Anzeigen für den Gießener Anzeiger mtgtg*. Rtbeftton, Expedition und Druckerei: Fch«tßr«te Nr. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße*. Fernsprecher Nr. 51. M einige Schiffe da; der Ausschuß der Fünfzig in Frank- i:Brt hat einen Aufruf zur Bildung von Vereinen erlaffen, m im ganz Deutschland Beiträge zu diesem Zwecke zu MM-ln. Eine Volksversammlung hat am Freitag den L» Mai beschlossen, auch in Gießen und in der Provinz Oberhefsen eine Sammlung zu veranstalten und sie hat uns eit d er Ausführung beauftragt. Nur was frei aus dem Willen des Volkes hervorgeht, w« seine Wurzeln in den Wünschen und Bedürfnissen Liutsichlands selbst hat, das ist auch wirklich zeitgemäß und run :n S*. Meinungen oeranfafje, verkauft werde«, * g überzogen und auch b AppMichW^ck^- - In Amvendung foiE n, ist 6W iinotM: rfti Xiiiföiotytn bei M ’ji - Wnadi und Lch ntie, daß unsere gebrannten intgirmawti Wi nut mA vvrMichee eee Anzeigen zu der nachmittags Mr dm | harten $»| erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr. WNoemdig. . , . Mitbürger! wir werden, tote früher für Schleswrg- M1«iu in Gießen, von Haus zu Haus Beiträge sammeln Sem, an denen Ihr Euch, wenn auch mit kleinen Gaben lottkidigen mögt: laßt auch uns beweisen, daß wir nicht die Litten sind, wo es gilt Hand anzulegen an einem gemein- {in deutschen Zwecke. An unsere Mitbürger auf dem Lad« geht ebenfalls die Bitte um ihre Teilnahme, nament- I-ch ersuchen wir die Herren Pfarrer, Schullehrer und Orts- »Hände, Subskriptionen einzuleiten und den Betrag hier eianiS zur Beförderung einzusenden. Gießen, 16. Mai 1848. M Komitee zur Sammlung von Beiträgen zur Gründung einer deutschen Flotte. Sine geschichtliche Erinnerung. Ein Freund des hiesigen Museums hat demselben in lü cknj würdiger Weise ein gerade für die jetzige Zeit hoch- rinlerksiantes Flugblatt überwiesen, das wir im folgenden achudiiucken uns erlauben: An die Bewohner üom Gießen und der Provinz Oberhessen. Mitbürger! I bermals richtet das Vaterland seine Stimme an Euch, ntitjiurirten durch Euren Gemeinsinn an einem Werke, das v:m dr:r Macht und Einheit deutscher Nation ein neues und c Duzendes Zeugnis ablegen soll. Mitbürger, es gilt mitzuwirken, daß die wett aus- «Zehnen Nord' und Ostküsten unseres Vaterlandes durch eiiine d eutsche Flotte geschützt werden, es gilt zu beweisen, N'aß wir auf deutschem Meere nicht mehr machtlos sind und ri rr schwarz-roth-goldnen Flagge, wenn sie von den Masten : unser m Schiffe weht, Achtung zu verschaffen wissen. Ungestraft bedroht der Däne, ja selbst der Russe den «Zeehomdel Deutschlands, der sich an den Mündungen der 'Lkeftr, der Elbe, der Oder und der Weichsel in blühenden » Stabten allmählich wieder erhoben hat, seit der Zeit, wo • Deutschland durch seine Hansa ein meerbeherrschendes Land - wor, iioo England, Skandinavien und Rußland ihm Tribut ! ofltfiu! Dänemark, das kleine Dänemark kann auf lange Zeit mit einigen Schiffen den Wohlstand und das Glück injerttr deutschen Brüder im Norden hindern und vernichten, wir ihm nicht bald eine deutsche Flotte ent- Deutscher Flotteri-Derein. Nie „Butzbacher Zeitung" bringt in Nr. 112 folgenden Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Volkskunde. AezugspretL vierteljährlich 2 Mart 20 Pfg. monatlich 75 Pfg mit vrmgerloh«. Bei Postbezug st Mark 50 Pf,, vierteljährlich. Gießener Anzeiger General-Anzeiger Aints- unb Anzeigeblatt für den Areis Gieren. Co., HannbeiB affee-Vrevverei, - ' ' hi? 's-te. U Web er. Herzber ger. I. Kuntz. H.Hoffmann. E. Dieffenbach. Ricker. Es sind heute 51 Jahre, seit dieser Aufruf erschien, hn den damals so lebhaft von vaterländischen Gefühlen legten Gemütern begeisterten Widerhall fand. Den vereitelt Bemühungen patriotischer Männer in allen Gauen Mvschlands gelang es, zusammen mit einer Bewilligung Ikt '-Frankfurter Nationalversammlung so viel aufzubringen, daß eine deutsche Kriegsflotte gebildet werden konnte, die N9 im Kampfe gegen Dänemark die Feuertaufe erhielt. Air bekannt, wurde dieser Lieblingsschöpfung des deutschen M'es ein schmähliches Ende bereitet: die Regierungen der Aalltionszeit wollten nichts davon wiffen, und so wurden üir Schiffe, für die Hoch und Niedrig mit gleicher Opfer- M.zkeit beigesteuert hatten, 1852 öffentlich versteigert! vintschlands militärische Entwicklung zur See war zur znu-de unserer Konkurrenten wieder auf den Nullpunkt arÄlckaeschraubt. Auch heute geht wieder der Ruf durch die deutschen Wc, beizutragen zur Stärkung unserer Kriegsflotte, die, »je die letzten Ereignisse nur allzudeutlich gezeigt haben, Ri unzulänglich ist, uns zu schützen gegen bte Anmaßungen inbetrer, von bitterem Neid auf unseren materiellen Auf- tut »glich m Ausnahme des MsrttagS. Üt Gießener M«E«u»tttter ■ lekK bau Anzeiger WMtllckich viermal beigelegt. Vermischtes. * D°S Scheitern des „Pari»". Der amerikanifch - Dampfer „Paris" ist — wie schon gemeldet — am 21 Mat an der Küste von Cornwall auf den berüchtigten Felsen gescheitert, die Manacles heißen. Als es Tag wurde, sahen die Gescheiterten nicht eine Meile von ihrem Schiff das Wrack des „Mohegan", der am 14. Oktober letzten Jahres hier über hundert Personen in ein nasses Grab gebracht hat. Nichts konnte den Passagieren des „Paris" die ungeheure Gefahr, der sie nur wie durch em Wunder entronnen waren, klarer zu Gemüt führen. Reinem Zufall war es zu verdanken, daß der „Paris", der noch viel weiter aus dem Kurs war, als der „Mohegan" es gewesen, den zackigen Felsen, die diesen aufgeriffen halten, gerade entging, und durch den einzig sicheren Kanal zwischen den gefürchteten Riffen hindurch dampfte, und auf flachem Boden zwischen zwei hohen Felsenmassen ganz nahe am Land ^eiterte. Da die See ganz ruhig war, war die Landung der 38b Passagiere eine relativ leichte Sachs. — Abgesehen von dem Ausgang erinnert das Scheitern des „Pans" in allen j Stücken an das des „Mohegan"; es ist nur noch viel rätselhafter. Das Schiff hatte Cherbourg am Samstag abend um 6 Uhr verlassen und hatte, nachdem es um Cape de la Hague herum war, eine ganz offene See vor sich. Es brauchte nur westlichen Kurs einzuhalten, um an den Scilly Islands vorbei zu kommen, und hatte in der Nahe der englischen Küste absolut nichts zu suchen. An dem Punkt, I wo es scheiterte, war es nicht weniger als 50 Kilometer I entfernt von dem denkbar nächsten Punkt seines richtigen I Kurses! Dabei war die See ruhig, die Flutströmung nicht I abnorm und die Luft, wenn nicht klar, so doch nur leicht nebelig. Man darf auf das Resultat der öffentlichen I Untersuchung gespannt sein. Das einzig erfreuliche Momenr I an dem Ereignis ist die Ruhe und Kaltblütigkeit, die nach allen Berichten die Ofsiziere und die Mannschaft, nachdem das Unglück geschehen war, zutage legten, und die mächtig I dazu beitrug, eine Panik unter den Passagieren zu vermeiden, und ihre Rettung zu erleichtern. - Unter de« I 23. Mai meldet man der „Frkf. Ztg." aus London: Der I „Paris" liegt noch immer so ruhig an der Stelle, an der I er gestrandet ist, als sei ihm gar kein Unglück passiert. Aus I den drei Schornsteinen steigt Rauch empor, und hinten I flattert die amerikanische Flagge. Man ist noch damit be- I schäftigt, die Ladung an Land zu schaffen, und beinahe stündlich treffen Dampfer und Lichterkähne mit Ladung vom I „Paris" in Falmouth ein. Doch ist es fraglich, ob der I Dampfer je wieder vom Felsen loszubringen sein wird. Der vordere Teil des großen Schiffes liegt fest auf dem Felsen I auf, während der hintere Teil über sieben Faden tiefem Wasser frei schwimmt. Taucher haben den Schlffsboden untersucht und sollen fünf Löcher darin gefunden haben. Alle Versuche, den „Paris" mit Schleppdampfern vom Felsen wegzubringen, sind fehlgeschlagen, und man befürchtet, der I Dampfer würde untergehen, wenn er vom Felsen loskäme. 1 Es müsse darum zunächst ein falscher Boden im Schiff hergestellt werden, ehe an ein Flottmachen des Dampfers zu denken sei. Andererseits hofft man trotzdem noch, mit Hilfe stärkerer Schleppdampfer, die von Liverpool und Plymouth erwartet werden, den „Paris" vielleicht mit der am nächsten Freitag zu erwartenden Springflut flott zu bekommen. Der Norddeutsche Lloyd-Dampfer „Bremen", der am Sonntag nachmittag von Southampton abfuhr, lief am Montag im Hafen von Falmouth ein, um die Kajütenpassagiere des „Paris", die bereit wären, die Reise nach New-Jork fortzusetzen, an Bord zu nehmen. Es war aber nvch Kemer zur Weilerfahrt bereit; viele litten thatsächlich noch unter den Folgen des Schreckens, und fo fetzte „Bremen" ihre Fahrt unmittelbar fort. Die meisten der Kajütenpassaglere werden nun wahrscheinlich mit dem Lloyd-Dampfer „Kaiser Wilhelm der Große" nach New-York abfahren. Die Ruhe der Passagiere und das musterhafte Verhalten der Mannschaft des „Paris" wird von allen Augenzeugen lobend hervorgehoben. Die Passagiere hielten in Falmouth eine Versammlung ab, auf der sie dem Kapitän, den Offizieren und der Mannschaft des „Paris" und namentlich der Dampfergesellschaft ihren Dank aussprachen für die gute Behandlung, die ihnen bei diesem Unglücksfall zuteil ge- Hahn« ffgfa Berlin, 26. Mai. Dem preußischen Abgeordnetenhaus ist das Kommunalwahlgesetz, nunmehr zugegangen. Zur Ausgabe ist die Vorlage indeß noch Nicht gelangt, so daß man auf die Angaben angewiesen ist, die | die ministerielle „Berliner Korresp." darüber verbreitet. Darnach läßt die Novelle das Dreiklassensystem und die Steuerleistung als Merkmal für die Abgrenzung der Klaffen bestehen. Bezüglich der ersten Klaffe bleibt es bei der bisherigen Scheidung nach der Ouote der Steuersumme. Dagegen soll die zweite und dritte Klaffe nach einem sog. Durchschnittsprinzip abgeteilt werden. Dieses Durchschnittsprinzip soll indes nur dort eintreten, wo die Wähler, die den Steuerdurchschnitt zahlen, nicht schon durch die einfache Drittelung der zweiten Wählerklasse angehören. Dadurch soll die zweite Klasse, wie unter Berufung auf umfangreiche statistische Berechnungen dargethan wird, erheblich verstärkt werden und in ungleich breiterem Umfange als bisher bte für das Gemeinbeleben besonbers wichtigen Schichten des besseren Mittelstandes" in sich aufnehmen. Die erste Klasse soll nur eine mäßige Erweiterung ihres Bestandes an Wählern erfahren. Es erscheint auch gerechtfertigt, so sagt die offiziöse Begründung, daß die steuerkräftigste Oberschicht, welche durch die Steuerreform den erheblichsten Zuwachs an Belastung empfangen hat, in ihrem bisherigen Wahlrecht nicht allzu einschneidend verkürzt wird. Außerdem soll die Vorlage noch mehrere Unklarheiten bezüglich des geltenden Rechtes beseitigen. Um Stellung nehmen zu können, muß der Entwurf und seine Begründung, ins- | besondere aber der statistische Nachweis abgewartet werden. ‘gen .ahl|,eichen- ’ne|,kannt !*•*•*■» ib bereit; Bas- dildh-., n®51 Stünebaum, -r). I abzugebev, z» nann He n ■ ■---- ■ garantirt solide, M Seidenstoffe s«? Von* Etten”U&”Keussen* 'ÄT Crefeld Marg«r'ofl 'S- „ -S-„Ä »iMiljetzen. . ttülWMtt'iiü- Mitbürger! bereits haben in Hamburg Patriotisch w 3.6.816 Männer mit Energie di- Sache ergriffen, bereits ßAIK» Sa • hör WnÄirftnfe her Rünfaio m Frank- leWe 31111«*- hüte», - Ar-». ienfo, i«6 uni® ,fc tntenffen, M* !r digtofiemititlfitt. g «M Wlis- F : ju bkUigft gefielltei u $lt. 2 - P« !■ ’ ichwunq erfüllter Völker. Möge darum die Flamme der , Begeisterung, die vor 50 Jahren alle Herzen durchglühte, I aufs neue auflodern, möge die Vergrößerung der Flotte I wieder ein Herzenswunsch aller Deutschen werden, wie es I damals war! Tausende und aber Tausende haben sich ja der Bereinigung angeschlossen, die dieses hohe Ziel erstrebt: I Dem deutschen Flottenverein. Und wahrlich, auch jetzt geht Gießen wieder, wie vor I 51 Jahren, mit gutem Beispiel voran. Hat sich doch unter I dem Protektorat Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Heffen am 13. Mai d. I. Hierselbst ein Provinzial- Ausschuß des Deutschen Flottenvereins für die Provinz Oberhessen mit dem Anschluß an das Landeskomitee in Darmstadt gebildet, welcher schon rund 1000 Mitglieder in I der Provinz zählt und sich hoffentlich fort und fort segens- I reich weiter entwickeln wird. Der Deutsche Flottenverein, von patriotischen Mannern I unter dem Eindruck der Kämpfe um das Flottengesetz ge- I gründet, hat den Zweck, das Verständnis und das Interesse des Deutschen Volkes für die Bedeutung und die Aufgaben der Flotte zu wecken, zu stärken und zu pflegen. Er erblickt die Aufgabe der deutschen Flotte vornehmlich in der Sicherung der Seegrenzen Deutschlands gegen Kriegsgefahr, tn der Erhaltung der Stellung Deutschlands unter den Grotz- mächten der Welt und in der Wahrung der überseeischen Interessen Deutschlands, sowie der Ehre und Sicherheit seiner im Auslande thätigen Bürger. Mitglied des Deutschen Flotten-Verems kann jeder zu Kaiser und Reich stehende, großjährige deutsche Re,chsange- höriqe werden, welcher sich im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte befindet. Der Jahresbeitrag ist dem Belieben der Mitglieder anheimgestellt, muß jedoch mindestens 50 Pfennig I betragen. Den Mitgliedern des Deutschen Flotten-Verems werden allmonatlich die „Mitteilungen des Vereins mit reichen Ab- I bilbungen" unentgeltlich zugesanbt. Der Provinzial-Ausschuß wendet sich daher an alle I vaterländisch gesinnten Männer der Provinz Oberhessen, ohne Ansehen des Standes und der Partei mit der Bitte, I sich dem DeutschenFlotten-Verein anzuschließen, behufs I Förderung unseres Flottenwesens, zum Segen deutscher I Arbeit, zur Ehre deutscher Gesittung, sowie zur Stärkung I des Nationalbewußtseins und deutscher Wehrhaftigkeit. Beitritts-Anmeldungen, sowie die Beiträge behebe man gefälligst an die Geschäftsstelle des Provinzial-Ausschufses I des Deutschen Flotten-Verems in Gießen einzusenden. Gießen, den 22. Mai 1899. Der Provinzial-Ausschuß des Deutschen Flotten-Verems für die Provinz Oberheffen. I. A.: Dr. W. O n ck e n. 1. Vorsitzender._________________________ Deutsches Reich. I^ Bochum^i?w!If1’ IschöneKnchenbacken, fabriziert als Spezialität: I b.Qmtt dieselben schmecken wie Konfekt, it dieselben schmecken wie Konfek St Ff erdefett fabriziert als Spezialität: Äen! A’euj der statt 50 gr. Man verlange Prospekt. 3840 Schaufenstergestelle Dr. Kkein's Ileischsast-H'ress-« 26 KichSftii nah Herde Serttnmöitl Amte und chronische to Gießen. IW 2345 Neuheiten verkauf in Kinderkonfektion Täglich 20 bis 30 Ztr Kvosteis abjugeben. 4060 Aep telwe ml Kää I „ v ..___ in geschmackvoller Auswahl zu soliden D----=EÄ==----M eigene Kelterung. Preisen sind eingetroffen. I Aeltestes HeschSst der Aranche am Platze. L s 38 Jithkl» Nur reines Fabrikat ®GsaO FRANKFURTS rabriKgegründef1778.__________ 4001 L 4 TS •* B Spaten, eiserne Rechen Sensen und Sicheln Klmeutische Wagen und Gewichte Waschmangen ffiftrnt Keltstelle« R" 3616 * B n P ferner die Biere der Giessener Uiolwk« K»M Lackierte Wööel, sowie tannenlackierte Särge, eichenpolierte Särge, stets auf Lager. 3601 Schreiner Steller, Schillerstraße 9. Zimmer-Thören Futter und Bekleidungen etc. Emil Funcke. Hanpt-Compt.lL Musterlager: Coblenz, Schlossstrasse 7, wohin alleAnfragen tu richten tind. , Lager: Frankfurt a. M., Niedenau 15. Diu st». Preislisten gratis u. franco. Än 6 bis 8 Wochen Schönstes Haar durch i wie Knaben», Mädchen- und Baby-Kleidchen, Jäckchen, jeder Art finden zuverlässige und rationelle Behandlung durch Schütze’s Homöopathische Anstalt ■ Frankfurt a.M., TöngeSgafse 33/35. E 3 JBitle Dauksag. Broschüre 50 Pf. g ■ Sprechst. Vrm. 11—1, Nchm. 8—6 Uhr. g MM» Av««ärtS brieflich. —— C3 V Zöpfe, Dreher, Haaruhrketten, ToupöS, Scheitel und Perrücken werden billigst angefertigt, Spezialität in weißen und grauen Haaren, bei 798 H. Tichy, Stltawq 43. Tigerfinken reÄ afrik. Prachtfinken, Paar 2 Mk. Alexanderpapageien gut sprechen lernend, Stück 5 Mk. Graue Papageien, sprechend, 25 Mk. Nachnahme. Leb. Ank. garantiert. [4085 Schlegels Tierpark, Hamburg. Nonnalhemden billig abzugebeu. Zur Notiz! kann bei den sich massenhaft mehrenden zweifelhaften Mitteln gegen Haarlerden nicht genug auf das bereits seil 31 Jahren sich bewährende, von it0empfohlene, sich durch Güte und Billigkeit auszeichnende Haarwasser von Retter, München, aufmerksam machen, welches wirklich leistet, was es verspricht: Konservierung und Kräftigung der vorhandenen Haare, Neinigung von Schuppen, weich- und glänzendmachen der Haare. Z. h. um 40 und JL. 1,10 bei 771 I» H* Auhr, Sonnenstraße 25. SerMt. pr-s/M Eiserne Schiebkarrrn Schneefanggittn Alle Ariw Wnljn,! Dyckerhoff-Cement. Verzinkte Eimer, Wamn D-chMpk,Wer, Pfund Pferdefett ist so fettreich wie ein Pfund Landbutter, und der Geschmack ein hochfeiner. Das Pfund Fett kostet 40 Pfg. und ist zu haben 4055 Neuenweg 33. Feldbahngleise, Kippwagen etc., Welchen, Drehscheiben. Grosse Lagervorräte. 3600 Kataloge gratis und franco. iti*a 61. Emil Pistor Nachfolger MMch i« : Inhaber: H. Selbst & L. Schussler Münchener Bürgerbräu | 5?S?£?£" Münchener in Kinder- W aschkleidchen ) und -Blusen, Battistkleidchen in allen Preislagen empfiehlt 4031 Robert Haas Nchf. Kurz- und Modewaren Seltersweg 18. vyiupe »yiQicne d,ou niet. j Garantier Anstandslose Rückzahlung 11 V des Betrages, wenil kein Erfolg. Näheres I! und Versandt durch Robert Causemaxu, Köl«. 1^7- fabriziren 1536 Gebr. Pintsch, Frankfmrt ». jf, ernickelungsanst a'l't. Eigene GlasschleifereL Man verwende ausschliess- Iwh JAVOL zur Pflege der Haare und vergeude keine Zeit nutzlos mit Anwendung vielfach schädlicher, oft schon ranziger Pomaden gif W tiger und fehlerhafter Kopf - scharfer oft schwindelhafter Tinkturen und ge- ____haltloser Essenzen, die viel- *eicht nur durch einen schö- I izHHnb«» h- 11671 Geruch über ihre Werth- losigkeit hinwegtauschen. JAVOL ist von staatlich vereidigten Chemikern voll- kommenunschädlich befunden. Glänzende 2-ur naturgemässen Förde- ' Haarwuchses zweifellos das d Vertrauenswürdigste auf dem Gebiete vernünftiger Haarpflege. Flasche Al. 2.— in feinen Parfümerien, Drogerien, auch in vielen Apotheken. In Giessen bei W. Ki{blnger, Löwen- Drogerie, Emil Fischbach, Drogerie. Die Qualität des 1898er Aepfelweins ist eine bis jetzt unerreichte und empfehle ich denselben in Flaschen und Gebinden. Den Herren Wirten Ausnahmepreise. Eishandlung. Nervenstärkende Ernährung! Sanatogen Diätetisches Nährmittel ersten Ranges hebt Muskel- und Nervenkraft, schafft blühendes Aussehen und geistige Frische. Bester Appetiterreger. Von Autoritäten klinisch erprobt und bewährt gefunden bei allen Erschopfungskrankheiten. Auch für die Reconvalescenz bei Erwachsenen, Kindern und Greisen empfohlen. Fabrikat von Bauer & Cie., Berlin 8 0. 16 Die Prüfung von Blitzableitern I sowie Neuanlage derselben übernimmt zv bei billigster Berechnung 3794 SntlfH Max Weißbäcker- Gießen, Südanlage 23. Neuheiten in ämkn- md Regen-Schirm in schöner Auswahl sind eingetroffen. A. Fangmann, Kahvhosflraße 29. Emil Sfimiiiii Giessen Bierdepots. Eiskellerei Büreau: Frankfurterstrasse 7 (Hessischer Hof). 83 Telephon 83. Vertretung und Niederlage der bedeutendsten Brauereien. Bezug in Eiswaggons in Original-Gebinden VOS 20—100 Liter. | empfiehlt in allen Preislagen . _____ Franz EysiM r» 61 61. |e. Abraham^B-hnhofstrab- 2. Preisen find eingetroffen. a. Fangmann, Neuheiten 2447 Bahnhofstr. 89. ’1 Originalpackungen zu —^50 gr.____100 gr._________ Mk. 7.70. Mk. 8.20. Mk. 1.65? Vorrätig in den Apotheken und Drogerien. Kraöeinfassurrgeu, sowie das Neuvergolden von Schrift« und alle in das Fach einschlagende Arbeiten werden prompt und billigst besop Sollen- L Original-Amerikanische Mäh-Maschind Kugellager. für Gras, Klee und Getreide, ►' währt und für hiesige Verhältnisse passe: ■ liefern unter Garantie für vorzügli«« Leistung. Aufstellung und Verführt durch unsere Monteure. Ph. Mayfarth 8t Co., Frankfurt a. M., Hanauer Landstrasse 169. ff. Harzer Kümmelkäse versendet gegen Nachnahme oder Kassa, 100 Stück 3,60 Mk., 500 Stück 16 Mk. franko, größere Posten billiger, Käsefabrik Friede. Hahne, Stiege a. Harz._______2850 Rheinwein. Garantiert reinen, selbstgyogenen, slaschenreifen Weißwein aus den besseren und besten Lagen der Gemarkungen Nierstem und Schwabsburg, in der Pretslage von 65 Pfg. bis zu 1 Mk. pro I verkauft in kleinen und großen Zebmden G. Strub IV., Landwirt, Schwabsburg. Bestellungen bei 2211 G- Tchyeider, Wtlhelmstr. 16, Als besonders prrismrl empfehlen 4144 Ochsen-Zungen, fertig zum Aufschnitt, . Ä m Dosen * f-/«, gi/„ 2«/, Pfd. netto Inhalt zu 2.85, 3.50, 3.70 Mk. A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21.______________Telephon 46. 186o i in Marmor, Szellit, Granit n.Saud- stein in streng reeller, künstl. Ausführung bei koul.Preisnotirung. zzSM nwfeill 11 Herren W Hosei Zlnterj^ Soc jriiifli°DktsdH ?ahnhofstr^.ichte rx äusserst vortheilhaft. “ W trägt jedes Stück Maschinenfaörik Souueustratze 585 Waftp, in der Maschinenbranche be« monbrit, mit 15 bis 20 Mille Einlage nche am Ilatzt. 3487 Referenzen: Ted Starline Idtfrtfje AJ Stern ÄJßinie & Antwerpen] nach filialt in frnnhfntt a. M.: Alte Kothhofstraßc 4. 786 «1 1 Kapitalien verschiedenes Rechen ein d Idmwosw UND W/?KUHG. Sonuenstraste 585 woselbst stets große Auswahl aller Arten von vorzüglicher Heizkraft aö Hruöe Ariedrich pro Zentner 75 Mennige. muuvvii, um ~ : aü lhöäl. Teilhaber. Spezialmaschinen Wdbnreits eingeführt, sehr gewinnbringend mb scollen durch Patente geschützt werden. tyfL Off. unter W. J. 4128 befördert tttt Spedition d- Bl. ________________ leisch, y rt die Zähne. ic Heizung mit Grudekoke ist die deakvar bequemste und sauberste; für die richtige Behandlung der Grude ist nur einige Uebung und Aufmerrfamreit nötig. Jeder Hausfrau macht es Freude, aus einem Grudeofen selbst zu tomen. Die auf dem Hrudeherd zuvereiteten Speisen find bei weitem schmaL- hafter und nahrhafter, wie die auf anderen Kochapparaten hergestellten, da die Hitze in den Gruden eine immer gleichmäßige ist; ein langsames Kochen aber auf den Nährwert der Speisen eine vorteilhafte Wirkung ausübt. Ueberkocken oder Einkochen ist gänzlich ausgeschloffen. Beim Gebrauch eines Grudeofens ist iede Nebenarbeit möglich und wird daher Zeit und Geld gespart. Zu jeder Stunde bei Tag oder Nacht ist das Feuer im Gange und ist fortwährend kochendes Waffer zu haben. , r v . Weder Much noch Auß treten bei einer Hrude auf, sodaß die Töpfe von Außen stets sauber bleiben. Irdenes Kochgeschirr ist hier ganz ohne Gefahr tn Gebrauch zu nehmen- o ,. Die Konstruktion der Grudeöfen ist eine sehr einfache und aus obiger Figur ersichtlich. Zwischen Kochraum uud Feuerungsraum hegt em Rost aus Stäben oder auch aus Platten; auf diesen Rost werden die Töpfe gestellt. Der meist ausziehbare Feuerungskasten wird bei Invetrievsehung der Hrude Sur Halste mit Asche angefüllt, glühende Kohlenasche eines Herdseuers auf diese Asche geworfen und darauf der Koke gestreut. ... Oder man breitet auf der Asche eine Schaufel voll Grudekoke aus, gießt etwas Spiritus darüber und zündet denselben an. Ohne zu stören oder umzu« rühren, streue man nun etwas Koke dünn darüber, nach einer Stunde wieder etwas und kann dann später schon stärker Koke aufgestreut werden, Hm sichersten ist es, den Grudeofen am ersten Tage nickt zum Kochen zu verwenden, da die noch ungenügend entwickelte Glut nickt viel zu leisten vermag. Die Grude kann in einem Haushalte das ganze Jahr hindurch brennen, er- 8ul prima Objekt ein Kapital von A A 1WT auf 2. Hypothek tWWW JML. zu leihen gesucht. Offerten unter Nr. 4066 befördert die Bfrpetiition dieses Blattes.__________________ R.WOLF Jtlagdeburg-Buckau. Bedeutendste £ocomobilfabrik ^Deutschlands. ßocomobilen er sich eine schöne, dauerhafte Fahne zu bevorstehenden Festlichkeiten anlegen will, wende sich an die Niederlage der ZSonner Iahnen-Aaörik J. H. Fuhr, Znm Wetzstein. Htma Aepfelwei» im Zapf. Friedrich Volz. Wetzsteingaffe 8. sholSkinischk Weiereibuller tt-üendet in Postkolli (Netto 9 Pfund) zu ota billigsten Tagespreisen überall hin Mä dorf i. H. O. Sager, ■1 Versandhaus Holst, Meiereibutter. J. H. Fuhr 25 Sonnenstraße 25 llipsiehlt in großer Auswahl: Herren-Shlipse, Kragen und Manschelteu Hosenträger Mlerjacken u. -Kosen re. re. aller Art. 3987 Molle« und baumwollene Socken, jkllkkll-u.Kiulittstrüuipfk Wsillchlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen 4019 Robert Stuhl, Neustadt 583. darob iQioe* Fabrik von LEIPZIG-PLAGWITZ. Rumän. Hoflieferanten. Kkleiligung oder Kauf mit 15 bis 20 Mille sucht tücktiger Kauf- rnann Offerten unter V. 'P. 3977 an te Expedition d. Bl._____________________ Jnnge meine Woote Bi empfehlende Erinnerung. lg euner sche Badeanstalt. ___ Täglick offen. 01524 WPklsdorfs Mlmhofstr.41. Spreckz.vorm.8—12Uhr. Oacao. - und Sonntag dm 28. Mai 1899, nachmittags 3'/2 Mr Carlschulz bend Na-- und Motor-Rennen ■I Humoreeke. 4206 Eintritt 10 Pfennig ä Person 41» Neu! Neu! Benner'sche Bade-Anstalt 4078 Prämiiert: Butzbach 1898. A. Grünebaum IO Mark. 3611 3632 Redaktion i. V.: Hermann Elle. i Feine englische Wagen mit Federgestell, Klappverdeck und Ledertuohausschlag Mk. 20 mit prima Gummireifen Mk» 23» Enorme Auswahl in allen Farben und Preislagen. Reizende Neuheiten ™ Sportwagen. Seltersweg 19. unter Mitwirkung der Pianistin Fräulein Petrawska. Impromptu, Schubert. Liebee-Elixir, muaiknl. Humoreske, Langdreer. Eine Kaffeevisite, Humor., Kuntre. Wie berührt miehs wundersam, Bendel. Spraoh- gebräuche, Bleibtreu. Die Unglücklichen, 1 Opern-Akt, Ouvertüre, Chor und SoH, bnmor. Solosoene. Paraphrase, Faust, JaSH. Aus Sturmesnot, nach einer wahren Begebenheit. Personal-Verzeichnis einer Oper, musikal. Humor., Carlschulz. Die Spieluhr, Imitation, Beyer. Das X der Röntgenstrahlen, musikal Humor., Carlschuls. Die heldenmütigen Spartaner, Vortrag ia der Sekunda des Seminars zu Mehlsack, In konkurrenzloser Lage GießenS 1 ein Anwesen zu verpachten, das sich *-* züglich zur Errichtung einer Bäckl« eignen würde. Offerten unter X. 01W an die Expedition dieses BlatteS- _ Karten h 75 Pfg. sind vorher in der Musikalienhandlung des Herrn Chiilller zu haben. Kassepreis 1 Mk. Erlernen unter meiner persönlichen Leitung, auch bei ungünstiger Witterung in einem geschlossenen Raume, auf einem Lernapparat. Grund- und Kasten-Bäder» Der Abonnementspreis beträgt für die Kinder-Abteilungen Mk. 3.50, für freies Bassin Mk. 4, für Zellenbäder Mk. 5 8W Familien Preisermäßigung. Mache die Herren Studierenden auf einen Saisonpreis mtt Wäsche für 6 Mk. aufmerksam. Die Aufsicht, sowie der Unterricht im Schwimmen wird von mir selbst, sowie durch tüchtige« Personal geleitet. Die Anstalt entspricht allen Anforderungen und steht zu Jedermann» Ansicht offen. Für Leibes-Uebungeu sind Reck, Trapez, Lausbaum rc. angebracht. Man bittet, die billigen Preise zu beachten. Zum Abonnement ladet ganz ergeben!) ein Achtungsvoll 399» Heinrich Benner II. spartJZöWrxmd GöldJ Unübertreffliches Wasch« Bleichmittel ---------Atteln echt ran warnen Dr.THompSttfi Schwan. Varriüh^vor Sachättmungen t *•;- V4 20 fragen ü» allenfransnmCötöBial*, DrogneiwkSenontiandlungen Alleinig« Fabrikant: ERNST SIEGLN in Düsseldorf. Während und nach denselben: Konzert, Volksbelustigungen rc. Areisverteilung auf der Terrasse: Abends 8 Ahr. Alles Nähere auf den Plakate« ersichtlich. Vorverkauf der Eintrittskarte« zu ermäßigten Preisen bei Herrn Heinrich Hettler - anlage, und Herrn Heinrich Noll, Mänsburg. Sonntag den 28. Mai, abends 8 Uhr; 5^* Fein humoristischer Wöbel-KeMst Bahnhofstraße 35. Gießen. Bahnhofstraße 35 Da ich bis zur Fertigstellung meines neuen Geschäftshauses das offene Ladengeschäft aufgegeben habe, so gewähre ich meinen verehrten Kunden wegen Ersparnis der Ladeumiete einen besonderen Maöatt von 5 Wrozent. "HW Montag den 29. Mai 1899, nachmittags von 4% Mr an: Wtiigiiigea, Konzert etc. auf Textors Tn Zur Gründung einer Kinder-Kapelle werden Schüler gesucht, welche das Bioliuspiel gratis gründlich erlernen können, und haben sich die Eltern -u verpflichten, drei Jahre Lehrzeit einzuhalten, andernfalls ohne Verpflichtung der halbjährige Kursus 50 Mark kostet. Der Unterricht wird an jedem Mittwoch und Samstag nachmittags erteilt und find Anmeldungen bei Mufiklehrer C. Krufe, Scharrzeuftraße L8, zu machen. 4074 Fr. Krogmann Wetzsteingasse 33 Grösste, leistungsfähigste Werkstätte Oberhessens für Fahrräder Vertreter erster dentscher Firmen als: Adler, Mars, Gritzner, Patria. Zubehör- und Ersatzteile in grosser Auswahl Prompte, schnelle Bedienung. Einige junge Leute mit oder ohne ß® kenntniffe finden freundliche Aufna^i in der Musikschule zu Dilleubw» Kursus 2—4 Jahre, je nach lieber^ kunft. Kost und Logis frei. Lehr. » mäßig. Meldungen und Näheres " Liese, Musikdirektor, Dillenburg.__ Strarntfclamefionra, togettnijrt Ptrfrögt, gtfhnentft eil 31 Abends s Ahr: Große chinesische Fackelpolonaise Eintritt pro Perfon 20 Pfg., Militär ohne Charge 10 Pfg.; Kinder unter 14 Jahr-, —__i« Begleitung Erwachsener find frei. „„ MW" Hier im Klar (»/,» «fiter) 10 Afg. NB.: Das Gartenetabliffement ist bedeutend vergrötzert und wird genügend für Sitzplätze Sorge getragen. 41S Kinderwagen schone braune Wagen mit Verdeck Pianinos Tob Mk. 400.— an. Harmoniums toi Mk. 90 — an. Flügel tob Mk. 900.— an. Leger von 150—200 Instrumenten am allen berühmten Fabriken. Jede Zahlungserlelchterung. — Höchster Baarrabatt. lOjahrlge Garantie. — Freie Lieferung. Gespielte Pianos von Mk. 50.— an. Pianos zu vermiethen, anch Harmoniums. Monatliche Mietpreise: 2—12 Mk. Tadellose Ausführung jeder Reparatur fa eigener Werbtitte. Klavierstimmen im Abonnement und auf Einzelheitenung. Wilh. Rudolph, Giessen, isn Pianoforte- und Harmonium-Lager, Seltersweg 91. Contentia (Wohlthatigkeits-Verein). Sonntag, den 38. Mai d. I., Anfang 3 Uhr, findet aus der Schönen Aussicht (Tierpark) ein großes, Sffe«tlich„ Sommerfest stE. Von 3 Uhr ab: Konzert, ausgeführt von der Aauer'scherr MufikkapeLe. (ä AS zeitig Eröffnung der verschiedenen Jux-Buden als: Schiffsfchankel, Karufsel, Schuellpbotc gr^thie, Tchießpavillous, Gpielbudeu, Kraftmesser, Automaten u. s. w. Kinderspiele als: Wurstschuappeu, Eierlanfeu, Staugenkletteru, Sackhüpfen n. s. tv. Gegen Abend: Tanzbelustigung im Ireien. W* Abends 6 Uhr: Auf steigen zweier Riesenluftballons. Bei eintretender Dunkelheit: Grosses Brillant-Feuerwerk. ________________________fertigt Ed. Rotte» Marktstr.lL und Berlag der Brühl'fchen Universitäts-Buch- und Stetndruckerei (.Pietsch Erben) in Gießen. Monipson^^eifenpukery 1 smt DOfi 21 Kch-lßrah« Kongreß 9 Die Verhandle *6tr^Un9n ffl nngsmitiel gegen i t\t Verhütung der Auswuchs in zerst' ^.Feststellung der beg Interesse de- 5 ank !sM Kindes. Peinlich unterbleiben. De : reich kommen, wa : hat, wie Bleisti ihrem Liebling zr ; werben, wenn sie ! sollten sich fogur ! Siebt Beispiele in ' ju ihren Kindern, ! von ihnen trennte ; fommt bt I Betracht. „ U-i-r bte ■ "" k'«n Setkin! W «W, bit MH uib ?b«»chbi°rz, ? DOn 9 ^ubertuloje (0 „ d°h« jit ’Wnjtn 8etk alle Ä I la«f ®r„'W et ' 6*1-«n Ztvei ■ ««b fc?ieä8« Äo,e 4 X UJUn9 I bie i