-X 1899 ei" S Aints- und Anzeigeblntt für den Uvels Gieren >s! Dienstag den 27. Juni RiII»»t»e »on Anzeigen zu der nachmittag» für btn feiern Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. rtea bevds 8'/|l Million, Expedition und Druckerei: Zchntstra^e Ar. 7. aumi unjem dischev 811 lelrhmW 1 hnanguLL mg der W wld fördsi! Kreise lijtn vwohllerst le MAusE :st, auch mi: in stMch«^ etteifer um n: und zeigt, tz : erfreut, v. 1 früher c: mte Eivvchr ! echten bd: tnH nil Schi Franz Josef, doch freuen wir uns, bestätigt zu sehen, daß der befreundete Monarch wieder auf dem Wege der Besserung sich befindet und begründete Hoffnung auf baldige Wiederherstellung vorhanden ist. xx Gastron Alexandre Aug. Marquis v. Gallifet, französ. General, geboren am 22. Januar 1830 zu Paris, trat im April 1848 in die Armee, wurde 1853 Leutnant, 1860 Kapitän, 1863 Stabsoffizier und nahm am Feldzuge in Mexiko teil. Gallifet stieg 1865 zum Oberstleutnant und 1867 zum Obersten auf und befehligte das 3. Regiment Chaffeurs d'Afrique. Seit 30. August 1870 Brigadegeneral, führte er am 1. September an Stelle des verwundeten Divisionsgenerals die französische Kavallerie nachmittags bei den Angriffen auf die bei Floing stehende preußische Infanterie und zeichnete sich auch hierbei durch stürmische Tapferkeit und rücksichtsloses Einsetzen der eigenen Person aus. Nach der Kapitulation von Sedan blieb Gallifet bis zum Schluffe des Krieges in deutscher Kriegsgefangenschaft, übernahm dann den Befehl über eine Brigade der Armee von Versailles, und führte diese während der Bekämpfung des Kommuneaufstandes. Gallifet übernahm hierauf den Befehl über die Subdivision zu Batna in Algerien, schlug im Winter 1872/73 einen Aufstand der Araber durch einen kühnen Zug nach El Goloa nieder und übernahm darauf 1873 den Befehl über eine Jnfanteriebrigade des 8. Armee« korps. 1875 wurde er Divisionsgeneral und erhielt die 15. Infanteriedivision in Dijon, schloß sich nunmehr, trotz seiner bonapartistischen und klerikalen Gesinnung, öffentlich der republikanischen Partei an, und wurde bald der erklärte Günstling Gambettas. Gallifet übernahm es, die französ. Kavallerie zu reorganisieren, und wurde zu diesem Zwecke mit einer Machtfülle ausgestattet, wie solche vor ihm kein Reitergeneral besessen hatte. Durch Vorträge über die Ausbildung und den Dienst der Kavallerie, über Reiten und Pferdepflege verbreitete Gallifet unter den höheren Führern der Waffe gleichmäßige Anschauungen über die Handhabung des Dienstes, und übernahm die obere Leitung der auf seine Veranlassung ins Leben gerufenen großen Kavalleriemanöver, bei denen er sich unermüdlich thätig erwies, um die Truppe sowohl für die Schlacht, wie für den strategischen Aufklärungsdienst vorzubereiten, und in den Bewegungen im großen Verbände zu schulen. Gallifet wurde 1879 an die Spitze des 9. Armeekorps in Tours berufen und übernahm daneben den Vorsitz des Kavalleriekomitees. In dieser Stellung übte er entscheidenden Einfluß in allen auf die Reiterei bezüglichen Personalfragen aus, und entfernte alle Elemente, die den von ihm eingeführten Neuerungen feindlich gegenüberstanden. Auf seine Anregung wurden die Bekleidung und Ausrüstung der Kavallerie verbeffert, das Gepäck erleichtert, die Rekrutierung zweckmäßiger eingerichtet, Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. die Remontierung durch Einrichtung von Depots und Maßregeln zur Hebung der inländischen Pferdezucht verbessert, die Ausbildung der Mannschaft im Reiten erheblich gefördert, und durch Telegraphistenkurse, Zerstören von Schienenwegen, Bau von Feldbrücken, Wettrennen vielseitiger ge- staltet, und in den Offizierkorps der Reitersinn auf jede Weise belebt und gepflegt. 1880 ward er Befehlshaber der Truppen von Paris, legte 1882 dieses Kommando nieder und verblieb nur Mitglied des obersten Kriegsrats und Präsident des Kavalleriekomitees, woraus ihn 1886 General Boulanger als Kriegsminister entfernte. Nachdem dieser vom Schauplatze abgetreten war, wurde Gallifet 1889 reaktiviert. 1895 schied er nach erreichter Altersgrenze aus dem aktiven Dienst. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mittler für hessische Dolkskunde._________________ General Gallifet. Im nunmehr konstituierten französischen Ministerium Waldeck-Rousseau ist dem General Gallifet, den wir heute im Bilde bringen, das Kriegsministerium übertragen worden. Wie lange er demselben vorstehen wird, ist bei den augenblicklichen Berhältniffen in Frankreich sehr schwer zu sagen. M. 148 Zweites Blatt Bezugspreis vicneljährlich 2 Mart 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Politische Wochenschau. Statt ruhen sie aus auf ihren Lorbeeren-— die Herren Reichs boten, nachdem sie in 99 Sitzungen für das Vater- la-.ni sich aufgeopfert haben. Wird nun auch wohl für einige Zch-ril da!' Wort „Zuchthausvorlage" aus den Spalten unserer Piverschwinden? Wahrscheinlich wird die Erörterung übiwi dilfse ins Wasser gefallene Vorlage noch geraume Zeit a(lallte 1,, trotzdem man doch schon übergenug davon gehört haZ Hetzt wird sicherlich die Frage breitgetreten werden, ob; die Regierung im November bei der Wiedereröffnung dc:-2 KithStagstagung es für gut befinden wird, die Vor- laxv zuiiäckzuziehen oder nicht. Am besten von allen Re- anrrungfiDertretem hat jedenfalls Herr v. Bülow abgeschnitten, dere'drm deutschen Reiche in den Karolinen und Marianen etanai fobonialen Zuwachs zugeführt hat. Der Reichstag vj).n tntp.egenfommenb genug, deren Erwerbung zu billigen, !C : daß unser deutsches Reich seine Grenzen wieder um ein erkWliche- ausgedehnt hat und damit dem deutschen Unter« neHiMgSgeist und der deutschen Intelligenz große Gebiete zu-r: Urbarmachung näher gerückt worden sind. Di> deutsche, in diesem Falle freilich nur die preußische Jrt.Mig! nz ist augenblicklich ganz und gar mit der Definition der «Wir les „Kompensationen" beschäftigt. Herr v. Miquel munjli eiligst und bange werden, denn aus Pommern und PoW, caus Schlesien, West- und Ostpreußen gingen ihm W Äsche und Forderungen in Hülle und Fülle zu, die als Ge»«jlilleii ftungen von der Regierung gewährt werden sollten, fdUB bi( Kanalvorlage zum Gesetz erhoben werden würde. fthütze mich vor meinen Freunden", so mag der Leiter beit M'ßischen Finanzen in diesen Tagen oft geseufzt haben. Unltt tr ssorgte schließlich für den notwendigen Kaltwasserstr whl. In der Freitagssitzung der Kanalkommission gab bien Rkgürung in der feierlichen Form „Unter ausdrücklicher BiWguW des Königs" die Erklärung ab, welche Wünsche erfdit werben sollen. Danach ist sie bereit, die Wasserstr >tch zwischen Oberschlesien und Berlin leistungsfähig zu maiiitm mnb zur Kanalisierung ber Lippe ihre Genehmigung zu «tbem. Auf weitere Kompensationsforberungen will bte ReiHrmmg nicht eingehen. Man bars nunmehr auf bas ScMsal ber Kanalvorlage gespannt sein! Milt eben solcher Spannung kann bem weiteren Ver- lauch deir F r i e b e n s k 0 n f e r e n z im Haag entgegengesehen jveniün. Einer ber beutschen Delegierten, Prof. Dr. Zorn, halst riiiige Tage in Berlin geweilt, angeblich, um sich Jn- striMirioven in ber Schiebsgerichtsfrage zu holen. Es wirb •mi» fraglicher, ob bei ber Konferenz etwas herauskommen wiinta Mele Köpfe lassen sich so schwer unter einen Hut bri'rinnn. Diese Erfahrung hat in letzter Woche auch Präsibent Lomide!' gemacht. Das Kabinett Dupuy war gegangen, nnlib'ti war natürlich, baß ihm ein Nachfolger gegeben nie* mußte. Die Sache war insofern schwierig, als bas tieuWbinett mit allen Parteien rechnen mußte, bie samt- lichs ui iber Regierung theilnehmen wollten. Poincarö ge- laiti^e. Kunststück nicht, er mußte ben Auftrag zur Kabmetts- - biUtoug ablehnen, ben nun ber bekannte Walbeck-Rousseau ÜbeWchm, ihn aber erst zur Ausführung brachte, nachdem uca^itT radikale Bourgeois vergeblich ins ^reffen geführt toDTickn war. Und so werden wir denn in nächster Zeit in Fr^eiich mit einem Kabinett Waldeck-Rousseau rechnen MÜchi, dem auch der Sozialist Millerand angehört. All- gellM berechnet man die Lebensdauer dieses Ministeriums nurn 'M zur Erledigung der Dreyfus-Affaire. men harten Kampf hatte die italienische Re- gieiMz gegenüber der Obstruktion in ber Kammer zu be- stehtzr Sie ist zwar Siegerin geblieben, aber bie Deputier iMlammer hat vertagt werden müssen, nachdem es zu befWtun Lärmszenen gekommen war. ja dem Wetterwinkel Europas gährt es wieder. Jns- befnoimi an der serbisch-türkischen Grenze sieht es gefahrvoll:! und bie europäische Diplomatie biirfte in nächster Qcii.ti in bie Lage kommen, auf ben Sultan mehr ober roemiyi sanft einzuwirken. Man spricht sogar von ber AbMi, die Reformfrage eventuell auf's Tapet zu bringen. WeSm sich ber Sultan nur etwas baraus macht! Er ist ja ,im biiie Töne bes europäischen Konzerts schon allzusehr (leirzÄL W| dem Säbel rasselte in letzter Woche Englanb das kleine Transvaal will sich immer noch nicht Wahrscheinlich ist's aber nur blinber Lärm, unb es .ijjty iiin biesem Falle nach bem Wort, bas bet alte Fritz gernu ücmchte: „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich". (nröige Sorge bereitete bie Erkrankung bes Kaisers liDüE et M ,9 »Hk, täglich m ssi-k^nahme de- Mi-ntagS. ftt Vießener A.st«il!e«Sktttrr loanM l mäßigte nach einigen Verhandlungen feine urfprünqW' ri viel höhere Forderung auf 1350 Mk. Da bie HaM ocr Gemeinde kaum zu bezweifeln war, und auch die N der Entschädigungssumme begründet erschien, befriedigtet1 den Anspruch. Sie selbst fand auf Grund ihret Haftpflichtversicherung vollen Ersatz beim Allgemeinen Du! schen Versicherungs-Verein in Stuttgart. * Auszeichnung. Der Herzog!. Anhaltische Wnft- Orben für Wissenschaft und Kunst ist bem MigM Händler Fr. Eugen Köhler in Gera Untennhaus a/s Anerkennung für seine neue Ausgabe von „Naumann s Naturgeschichte der Vögel Mitteleuropas" verliehen rooibtn. * Ebbe und Fluth als Motoren. Wie aus bem Stv badorte Southend (am nördlichen Ufer der ThemsemMbur.gf berichtet wird, hat dort ein Londoner Kapitalist dem Gemeinderat einen Plan vorgelegt, wonach daselbst eine grob« Anlage geschaffen werden soll, die unter Benutzung dm Kraft der Ebbe und Flut London mit Elektrizität versorge« mürbe. Es soll zu diesem Zwecke eine große Mauer mix einer Schleuse errichtet werden, die das Seewasser einbämmit Die Kosten sollen auf 600,000 Psd. Sterling veranschlag: sein. Southend würde für die Konzessionierung den Bou teil erhalten, daß ihm bei Ebbe und Flut stets eine Tiefi der See von 3l/8 Fuß am Gestade garantiert wird, währem fönst bei Ebbe sich die See bis auf eine englische Meili vom Orte zurückzieht. * Schriftstellerhonorare Kiplings. Die Honorare, du Rudyard Kipling für seine Werke erhält, gehören zu be? höchsten, die je einem Novellisten bezahlt worden sind. Iw vorigen Jahre hat Kipling sich verpflichtet, für ein eng lisches Magazin acht Erzählungen zu schreiben, und für M derselben ein Honorar von 240 Pfund Sterling (--4800 Ml . zugesichert erhalten. Dieses Honorar gilt jedoch nur M den Journalabdruck innerhalb Großbritanniens: Aipl'"i kann die Erzählungen auch noch an Zeitschriften in AmenU Indien und den englischen Kolonien verkaufen und erpai. außerdem für die spätere Herausgabe in Buchform sowM in Amerika wie in England weitere beträchtliche t)onor*?”1 Alles in allem wird ihm jede dieser Erzählungen etwa M Pfund Sterling (=20000 Mc.) eintragen. Indessen roid dieses stattliche Honorar noch Überboten von den ErträgnissendT vor zwei Jahren in „Scribners Magazine“ erschienenen W Zählung „• 007", mit der Kipling wohl den Record untv allen bisher dagewesenen Schriftstellerhonoraren erreicht Y - Die Erzählung, die etwa 6000 Wörter enthält, wutt zunächst von „Scribners Magazine“ mit 1500 io a- (= 6000 Mark) honoriert; sie ist vor einem halben Jayw mit elf anderen Geschichten zusammen in Buchform yera ^ gegeben worden, und da der Band („The Dap or feinem Autor bisher über 200 000 Mark eingetragen ga« so entfällt auf „-007" insgesamt die Summe von 20 30 000 Mark, d. i. auf jedes Wort der Erzählung 4 ■_ Mark. Die Erzählung, die allerdings höchst originell ls und das eigenartige Talent des Dichters beson 9 General Gallifet, nach der L interniert und wahrt noch bis beuteten h bCl @eb*h Behörden eine dankbare Erinnerunq für bi?» gewordene Behandlung. — Bor dem L»nblC hi.' kam gestern eine interefjante Beleid^" Verhandlung, die der russische b'?°9S^; Gvrdon, der feit ^ren und sogenannte WohlthätigkeitskonzeNe v^ r den Redakteur der „Mainzer Nackrj^f-?^unstalteie. Mig°n Kritik A,»- Z-ug-n bewies der Beklagt- nicht nur m h°upt nicht den Namen Tvnkunstter ve^d W*' ba6 derselbe auch die Konzerte lediglich Äü feinen fi " '* Interessen veranstaltet. Infolge dieses i Redakteur freigesprochen. ' 58en,c'f« »ut. A Aus dem Grotzherzogtum Hessen 25 Grvßherzogliche Hessische Haus hat jn Rbeinb?lk ** einen größeren Besitz erworben über Sffe" > floffenen Montag der Kaufakt rat'ifi-iert Ä" erworbene Anwesen ist eines der größten Ä"- ‘ das in Erbes-Büdesheim (Kreis Alzey) aelenpn^^' 5 das zuletzt ein Eigentum des geordneten Romer von Alzey. 600000 $11. genannt. Herr Römer hat^däz^^ Gut tm Jahre 1862 von einer Gräfin de S N"' den Preis von 220000 Gulden erworben Ser®»? NH 'N einem sehr guten Zustand befindtt wäd Verkaufsurkunde vom Jahre 1729 folgendermä^ ?^ " ..®m Freig adeliches Schloß, das nmunb um MI ausgemauerten Graben und einer Zugbrücke '^'A "'4' weniger bet selbigem ein schöner, g?°ß,r Lu ^ Ä? ^chengarten, und in einer9! Welta°usstelluna"-.^!?-^ di- Pariser , dropol (östlich von Kars) über Eriwan nach bet @ren« ber^“en^‘i^ a9u9e^^c^äUS^ne^men Steilung | Persiens begonnen. „Nach den bisherigen Dispositionen so'll Berlin, 25. Juni. Zu den Verhandlungen der Kanalkommifsion hebt die „N. A. Z." offiziös hervor, daß ein großer Teil der geforderten Kompensationen sich keineswegs als Mittel zur Ausgleichung der angeblich von dem Kanal erwarteten wirtschaftlichen Schädigung einzelner Provinzen charakterisieren würde, sondern als Erfüllung sonstiger mehr oder minder berechtigter Wünsche verschiedener Landesteile. Weiter wird dazu bemerkt: „Auf die nähere Erörterung der in großer Menge vorgetragenen, mit dem Kalbait in fetncrIei Zusammenhang stehenden Wünsche und Forderungen einzelner Landesteile und Jnteressenten- gruppen aus dem gegebenen Anlaß sich einzulassen, liegt der Staatsregierung durchaus fern. Sie hat sich darauf beschrankt, aufgetauchte Mißverständnisse aufzuklären, unbegründete Befürchtungen zu zerstreuen und das Maß derjenigen Zusicherungen genau zu umgrenzen, über welche sie hinauszugehen nicht in der Lage ist. Auch in der in der nächsten Woche bevorstehenden Fortsetzung der Kommissionsberatung über die Kanalvorlage wird die Staatsregierunq solche erläuternde und beruhigende Erklärungen abzuaeben jeder Zett bereit sein." tss •6,ti Ä »Sn* ’itldJS'- l'ifHl hr ’* Mi, '”f«h ,«S«t «)«L- frtu w । ■ "um b%%- «“ h" : ! ' -WJ 8«ta im d°s M, en uni> tinn k " 7 unb in tht 1 Gemein Landwirt mh einem NW Sohn das @r n einem Nachdr brachte. ty| ten, wollte ich aber entfern ei gefallen, ti g ein paar Ä herrschenden % ie dort dicht tj ’en und über:’ B. wurde uj< e Heilung le? unsere Stadt:- Straße obl^t ifafl bereiteter, ? Wangen feine® IM M. ; veifeln war, v egründet erschü : selbst fand: i Ersatz berat n Stuttgart, Herzog!, ünt: id Kunst ist ! r in Gerwllr usgabe von „5 uropas" vertu Motoren. ® dlichenllferdr. n Londoner t legt, wonach- soll, die M- )ndon mit 8!'" Zwecke eine $ >n, die das Ac. 000 Pfd. & die -onzesfi^ Ebbe und istade gannK, f bis auf tiE='' lW J" süttfi Mi' )ffnh®Ä wrar Fti S E» lllllt» [rt111! isif w > D s@ d i«Ä er^V1 | * ch^iiiittierisiert, ist in deutscher Uebcrsetzung im neuesten (11.) p „Aus fremden Zungen", Zeitschrift für die mo- bc em Erzählungslitteratur des Auslands, enthalten. Verlage des Kgl. Hofbuchdruckers Mar Pasch, B'betiin 8.W., Ritter-Straße 50 erschien soeben eine iu im Ausgabe der im Reichs-Eisenbahn-Amt bearbeiteten U'!!Mch18karte der Eisenbahnen Deutschlands (6 Blatt, Maß- ft»-c^: 1 /1000000, Preis: unaufgezogen Mk. 9.—, aufge- zo )|fo mit Stäben oder in Mappe Mk. 16.50) forme des B hsffichnisses der deutschen Eisenbahnen und ihrer Stationen, rühmlichst bekannte Kartenwerk giebt wie kein anderes cn ^zuverlässigste und genaueste Darstellung des deutschen EWohnnetzes und entspricht mit seinem, den gesamten miuliei.europäischen Verkehr zu Wasser und zu ^.niibc behandelnden Inhalt nicht nur den weitgehendsten A -ijorösrungen des Eisenbahn-Fachmannes, sondern in gleich hiichin »Grade den Bedürfnissen der handeltreibenden Welt. iCM Hexte hat sich daher als ein für jeden Geschäftsmann u :rl Spediteur schwer entbehrliches Hilfsmittel in immer mufltiieit Kreisen eingebürgert. Die Karte ist dadurch noch b< Inders wichtig, daß die preußischen Direktionsbezirke und biiii 6nfoe 1896 geschaffene König!. Preuß. Großh. Hess. E.chibolhn-Direktion in Mainz durch kolorierte Linien über- si Mich bargestellt sind. Bei einer bezeichneten Fläche von 1: Lti: 1T)7 cm. bietet die Karte eine sorgfältige topographische ? itopeLung nicht nur Deutschlands, sondern auch des be- n। Witten Auslandes, und zwar in einer Ausdehnung von E Mlsliona (Schweden) bis zu der Südspitze von Istrien i Ävou London bis über Warschau hinaus. DieGradcin- t• tsilutiig ist nach dem Meridian von Greenwich erfolgt. ®ii5 lotiimen zur Darstellung: die sämtlichen Städte sowie atjflt für: den Zweck bei Karte wichtigen Orte, die Namen b$h Gckbirge und größeren Höhenzüge, Plateaus, Berge, TWcr und Pässe, das Flußnetz in blauer Farbe, darunter <]«ir:jiaberft gezeichnet: schiffbare Flüsse, Kanäle, Moore; in piMscher Beziehung: die Reichs-, Landes-, Provinz-, Bezirks- uuW Kv. isgrenzen, darunter die deutsche Grenze farbig, die (SAiin fünf Größen-Abstufungen: über 100000, zwischen b u-lOJJ 000, zwischen 10—25000 und unter 10000 Ein- wMhncrn unter Zugrundelegung der Ergebnisse der neuesten V'MMlungen, die wichtigsten Dörfer in besonderer Signatur, uunibit politische Bedeutung der Orte in besonderer Schrist- fos'm Der Hauptzweck der Karte wird erreicht durch eine brlss in die letzten Einzelheiten vollständige und genaue i'l tjui')?idinung sämtlicher Eisenbahnlinien und Stationen, der hbuiilptfLchlichsten Chausseen und Landstraßen unter verstärkter DMstclnmg derjenigen, auf welchen Personenposten verkehren, urimhlkr von den Hafenorten ausgehenden Dampferlinien. E iii bedeutender Vorzug der Karte ist ferner die genaue Uibiktfdieibung der verschiedenen Bahnarten; und zwar sind di^denttchen Eisenbahnen in drei Farben dargestellt: Staats- baL^tn, Privatbahnen unter Staatsverwaltung und Privat- baHcn unter eigener Verwaltung, und in jeder dieser GcWpm die doppelgleisigen Hauptbahnen, Nebenbahnen, fchWolipurigen Bahnen, Kleinbahnen und Pferdebahnen, foiuii iiie fertigen, im Bau besindlichen und zum Bau loimitifirnierten Eisenbahnen besonders gekennzeichnet. Dabei iftlÜ lie Unterscheidung mit den einfachsten Mitteln erreicht, so:ii llß jsie sich leicht einprägt und die Orientierung nicht er^vewt. Die Längen und die stärksten Neigungen der BoLchcn zwischen den einzelnen Abzweigungspunkten sind eMsfallS angegeben, außerdem läßt sich auch die Entfernung beltiiigitr Orte von einander durch die um Berlin gezogenen ZcKmkimse in je 100 Km. Abstand mit Leichtigkeit annähernd riciäkig aabschätzcn. Ferner bringt die Karte an passenden OtMin auf 4 Kartons die Eisenbahnen im Königreich Scuniffln (1 : 630000), das rheinisch-westfälische Kohlenrevier (1 ' : 25oO 000), die Eisenbahnen im oberschlesischen Berg- unlvdhülltenrevier (1 : 250000) und die Eisenbahnen von Bck^m uinb Umgegend (1 : 100000). Die technische Aus- fitWug und Ausstattung der Karte durch das Geographische IchffU von Wilhelm Greve, Berlin, ist nach jeder Richtung hirrnvoMommen; und der große Maßstab ermöglicht es, iinbtäjäbet der Deutlichkeit, den oben angeführten, außer- orbDeilich reichen Inhalt darzubieten. Eine wertvolle und pr^Wie Ergänzung erfährt diese Karte noch durch das betitln beigegebene Heftchen, enthaltend: a. ein Verzeichnis bec: deutschen Eisenbahn-Verwaltungen und der ihnen uni*-Uten Bahnstrecken, nach Staaten geordnet, und in ber: -chmftform nach Hauptbahnen und Nebenbahnen unter- , schic*, nebst Angabe des Sitzes ber Verwaltung und EicWanislängen; b. ein Verzeichnis der sämtlichen deutschen Eis*l!instationen. Um das Aufsuchen ber Stationen auf -bett Süüte zu erleichtern, sind auf derselben die durch MMmilte und Parallelkreise gebildeten Felder am Rande dnr viNllchstaben bezeichnet, auf welche in dem Stations- ver Uhriis hingewiesen ist. Bestellungen auf diese Karte nm nur j^ibe Buchhandlung sowie der oben genannte Verlag enttWiK.- Aiir den abgebrannten Ort St. Peter bei Freiburg fließen die Gaben von überall, namentlich auch aus den Reihen des badischen Klerus, der zum größten Teil dort sein letztes Jahr im Seminar, d. i. in der alten Abtei, zubrachte und an der alten ehrwürdigen Stätte seiner priesterlichen Vorbildung in dankbarer Erinnerung festhält. Das Feuer hat sich mit rasender Schnelligkeit in wenigen Minuten verbreitet von einem Schindeldach zum anderen des vor und um das Kloster ziehenden Häuserkranzes. Auch die eine Schindelkuppel der herrlichen Kirche rauchte schon, als plötzlich der Wind sich drehte, sonst wären Kirche und Seminar ebenfalls abgebrannt. Das Feuer hat sonst ganze Arbeit gemacht, gerettet wurde fast nichts, da die Leute vielfach auf dem Felde waren. Die am Thalhang gelegene Ursula- kapelle, eine kleinere Kirche, ist so gründlich ausgebrannt, daß nicht ein Stückchen Holzteil in den Mauern ober sonstwo verblieben ist. Die Seminaristen haben wie Helden gegen die Uebermacht des Feuers gekämpft und namentlich in Gefahr schwebende Kranke gerettet. Als ich am Tage nach dem Brande hinaufkam, gelangte ich über heiße, qualmende Steinhaufen ins Seminar, dessen liebenswürdiger, für seine Pfarrei in der Not wie ein Vater sorgender Regens mir die Zimmer wies, in der die von mir gesuchte Familie des Arztes untergebracht war. Das älteste Töchterchen kam mir barfuß entgegen, es hatte aber noch ein Kleidchen, auch fein älterer Bruder, die jüngeren Kinder hatten aber nur das Hemd am Leibe gerettet, da sie gerade schliefen. Der Vater war im Glotterthale auf der Praxis, er fand fein Haus in Rauch und Lohe wieder, da die Drahtleitung sofort vernichtet war, so daß nicht einmal depeschiert werden konnte. Alles war ihnen verbrannt. Der eingeborene Schwarzwälder ist sonst ruhig, verschlossen, ja phlegmatisch. Aber ich habe doch Thränen gesehen bei bekannten Leuten, zu denen ich sprach. Es ist viel zu thun da oben, und wer ein Scherflein beisteuern will, der säume nicht. * Kammerpräsident und Kammerstenograph. Nach der „Breisgauer Zeitung" berichtet die „Straßburger Post" aus Karlsruhe: In den weiten Kreisen der Stenographen wird die Nachricht mit Teilnahme vernommen werden, daß der Kammerstenograph William Jones im Alter von 64 Jahren gestorben ist. Mit feinem Namen ist die Entwickelung der Stenographie in unserem Lande auf das innigste verknüpft, denn er war es, der die eingeschlummerte Kunst nach dem Krieg von 1870/71 wieder erweckte. Im Jahre 1874 als Stenograph in die Erste badische Kammer berufen, hat er den schweren Dienst mit Hingabe und Treue vexsehen. Jones war früher österreichischer Artillerieoffizier und erzählte seinen Bekannten aus seiner militärischen Laufbahn gern folgende Episode: Er saß eines schönen Tages gemütlich im Jnterimsrock beim Bier, als ein Offizier gleicher Rangstufe (die sich nach österreichischer Sitte in der gesamten Armee dutzen) ebenfalls im Jnterimsrock eintrat und bei Jones Platz nahm. Dragoner und Artillerie trugen damals ganz gleiche Jnterimsuniform, sodaß man die Waffengattung nicht unterscheiden konnte. Da Jones den jungen, liebenswürdigen und gesprächigen Offizier nicht kannte, so knüpfte er folgendes Gespräch an: „Seit wann bist denn Du beim Regiment?" Sein Gegenüber antwortete: „Bereits mehr als ein Vierteljahr." „Ja, wie kommt es denn", meinte Jones skeptisch, „daß ich Dich nicht kenne? Du bist doch Artillerist?" „O nein", sagte sein Gegenüber, „ich bin Dragoner". „Ach so", bemerkte dann Jones, „nun begreife ich es. Mein Name ist Jones und wie heißt Du?" „Prinz Karl von Baden", lautete die prompte Antwort. Jones fand sich aber dank der Liebenswürdigkeit seines fürstlichen Kameraden bald mit der neuen Situation ab. „So ändern sich die Zeiten", meinte er oft. „Heute ist Prinz Karl Kammerpräsident und ich — ich bin Stenograph. Aber an seinem freundlichen Wesen erkenne ich meinen ehemaligen Kameraden wieder." UmverjMs Nachrichten. — Ausländer aufdendeutschenUniversltäten. Man schreibt der „Frkf. Ztg.": In dem laufenden Sommer sind 2284 Ausländer an den deutschen Universitäten immatrikuliert, gegen 2379 zen verursacht und die Strichen bisweilen wund werden. Die Kuh wird unruhig und hält die Milch zurück. Ganz anders ist es, wenn die Melkerin die Strichen mit voller Hand faßt und die Milch durch Streichen und Drücken auSpreßt. Ferner sollen beim Melken nicht gleichzeitig die zwei vorderen, dann die zwei hinteren Strichen, sondern es soll übers Kreuz gemolken werden, d. h. je ein vorderer und Hinterer Strichen stnd gleichzeitig auszumelken. Sorgfältige Proben und Aufzeichnungen haben bewiesen, daß durch verständiges und sorgfältiges Melken viel mehr Milch erzielt wird, als durch Nachlässtigkeit. Sodann ist zu beachten, daß im letzten halben Schoppen Milch, der ausgemolken wird, das meiste Fett enthalten ist und endlich verdtmt empfohlen zu werden, daß der Melkeimer und das Euter der Kuh sehr reinlich gehalten werden müsien. Wer diese Regeln seither nicht beachtet hat, mag einmal eine Probe machen, er wird bald finden, daß er besser fährt als zuvor. Unterhaltungen in Bad Nauheim vom 27. Juni bis 1. Juli. Dienstag den 27. Juni, nachmittags von 411 bis 61/a und von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abend« 8 Uhr im Saale: Soträe des Hofkünstler- Mr. Vox aus London (Gedankenleser und Ventriloquist). Mittwoch den 28. Juni, nachmittags von 4*/i bis 6V, Uhr auf der Terrasse: Doppel-Konzert des auS Mitgliedern der Karlsruher Hofoper bestehenden Süddeutschen Gesangs-Quartetts „Allemania" und der Kurkapelle. Abends von 8 Uhr ab Künstler-Konzert des Süddeutschen Gesang« Quartett« „Allemania". Abends 8 Uhr: Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurkapelle. Der Obersteiger. Donnerstag den 29. Juni, nachmittags von 4*/i bis 7 und abends von 8 bis 10 Uhr aus der Terrasse: Konzert der Kapelle des SchleSwtg-Holsteintschen Ulanen- Regiments Nr. 15 aus Saarburg. Bei gutem Wetter spielt die Kurcapelle nachmittags von 4 dis 6 Uhr am Teichhause. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Freitag den 30. Juni, nachmittags von 4'/, bis 67i und abends von 8 bis 10 Uhr: Konzert der Kurkapelle auf der Terrasse. Abends Solisten-Konzert. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung Mit Vergnügen. Samstag den 1. Juli, nachmittags von 472 bis 67, und abends von 8 bis 10 Uhr: Konzert der Kurkapelle auf der Terraste. Abends 8 Uhr im Saale: Deutscher Singabend deS Dr. med. Viktor Emanuel Kristel aus Wien. SpielplM der verkwigteu Frankfurter Stadttheater. Opernhaus. Dienstag dm 27. Juni: Die Jüdin. Mittwoch den 28. Juni: Der Sommernachtstraum. Donnerstag den 29. Juni: Margarethe. Freitag den 30. Juni geschlossen. SamStag dm 1. Juli: Tannhäuser. Sonntag dm 2. Juli: Letzte Vorstellung vor den Opernferten. Czaar und Zimmermann. Schauspielhaus. Dimstag den 27. Juni: Nathan der Weise. Mittwoch dm 28. Juni geschloffen. Donnerstag dm 29. Juni: Der Vetlchen- fresser. Freitag den 30. Juni: Das fünfte Rad. SamStag dm 1. Juli: Letzte Vorstellung vor den Schauspielferten. Goldfische. Jeder Dame gefallen unsere garantirt soliden schwarzen, weissen und farbigen Seidenstoffe, die wir direct an Private zu billigsten Preisen bemustern. 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Dyember 1898 n ♦/tt. n 225.— 1235.53 1672.55 Summe der Passiva 155451.35 144096 Spezialist für Kalligraphie re. Der Finanz-Ausschuss* Hanfcouverts mit Firmendruck internat Tonrse D.-c Capitalien vkrschiedenes 223750.18 5559.84 17773.97 180.22 6147.58 51.28 463.23 3.31 3. 4. 5. für Dienstag den 4. Juli für Mittwoch den 5. Juli fitt Donnerstag den 6. Juli 1. 2. u ff ff n Jt $ 1186.04 14036.05 155.83 64835.95 27156.10 42687.87 0,50 0,10 3. Ausstände 4. Mobilien IthM V H« Eo»rse vom 24./B. | 17./6. Mitgliederbestand Ende 1897 Zugang in 1898 Abgang in 1898 Demnach Bestand Ende 1898 Torrrse vom Torrrse vom Passiva. Aufgenommene Kapitalien Stammguthaben der Aktionäre Reservefond Nachlässe von Kaufschillingen Sonstige Einnahmen Passiva: Geschäftsguthaben der Genossen Anlehen einschließlich Spareinlagen Bankschuld lauf. Rechnung Bankschuld, Giro und Inkasso Das 3. Blatt vou Nr. 55 deS „Gießener Anzeiger" wird in der Expedition da- 4941.30 für Freitag den 7. Juli ‘“di11 Samstag den 8. Juli Stückzinsen, unerhobene und vorausbezahlte Zinsen I Tours« vom | 24./6.| 17./6. ui.«»* W 1 Ausgabe. Verwaltungskosten Zinsen von aufgenommenen 973) Hypotheken-Darlehen, sowie! Kapital auf Schuldschein unter coulanten | Rückzahlungsbedingungen zu haben durch T. A. Welter, Kreuznach. An- unb .nic Verkauf von Grundstücken. Bei Anfragen 4yib ittRückporto beizufüg. Gewiffe nh.Vertr. ges ------ Oe Ecke Sonneu- nnh Ackolstroße ist eine Partie gut erhaltener FeihkllkyWttii, sowie 4713 altes Bauholz gegen Barzahlung abzugeben. 0,20 0,10 1,00 0,20 0,50 0,10 1,00 0,20 0,50 0,10 . 0,20 . Tours« vom 'S- ZLkotlti »>' tnirkit Aktiva. JC. H Einnahme. $ Reingewinn 2702.90 Mk. 41 Pfg. 195 »Kt-okf Arzt behänd' schwer leider | stältcn zur i muß». Der i in hohem Cv i retten, vielm- ! der Testamen. ! einem Legal i i war. Die V ♦ Sine | spielte fid) f i in Wien ai । gepfändeten $ I Mmng der I sanden sich e Gepsandeten e . Lindern ff fteigerung bi I Einlichtuugsj I dem anderen i wesenden: „ stehen sieben ’ wir der Frm ! kochen kann, i anftalttitn bi i deren ßrtiag. * 9ltntS t ’ betitelt Karl Pet iv 'M NN s i ThlM" -en : reichen, stischei »Man wird i ! Zeit bei der' : Am 21. Jam ! traf ich in Li I für Johanne- i an und macht ! und Maschon i in Bulnwayo 1 hatte, von S i mittag, den: i zusammen un ' portugiesischer 1 waren, am M ' Puzey, Gram bet den Herren: Hr. Andel, Ernst ^uchacker, D. Heil, F. C. Henzerliug, E. Melz- Hr. Noll, C.Retter, Wilh. Temmler, Jos. Strauß, PH.Weii-r Im Interesse der Festbefucher machen wir besonders daraus ausmerksam, daß sämtliche an den einzelnen P-r kaussftellen gelöste Festkarteu vou den betreffenden P-l rauferu auf Namen zu stellen find, da wir unsere Koottolem r augewieseu haben, nicht auf Namen lautende Karle« zu vernichten. m Manz am 31. Dezember 1898 117. Pndmds-Schich« dr« KadlHLW $,«■ 1. jlWsst WchM,m>zitt,dnz. Mwqchlschifr "kkkm, des Wh. Mb Mllelrhm. S'Aibnhlt Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien 20.02 Zur Hauptfeier 125.50 für Sonntag den 2. Juli für Erwachsene....... 1660,31! Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . Erwachsene....... Kinder Eintritt frei. Erwachsene....... Kinder unter 14 Jahren . . , . Gemini Die tz 1 ^mählich _ . ÄMt -it ; o?i,s 6»r4 : “‘««'S ^büierjig P. ! übeinb : uehmen W pien . v . Damit ift ! H“"9 ftinf I |t2 "leeret 1 ft"S?ei9] ■ »?' 1 Neuer Krenualm-Bahureillltt (mit Garantie), weil keine Verwendung hierfür, billigst zu verkaufen. Offerten unter Nr. 4829 an die Ex- pedttron dieses Blattes. W Inventur-Ausverkauf, m Eine Partie zurückgesetzter Buckskin und Buckskin-Reste 9^ zum Selbstkostenpreise. 16 17a 11191.45 Philipp. Schaefer. Hirz. 1342 14 PÜt Sonntag den 9. Juli Summe der Aktiva 158154.25 Gesamt-Kassenumsatz in 1898 Aetlva: Hur 10 bis 12 SMsbISä“».* finb nöti„, um sich eine stets Mcibense Schrift durch meine Spezial. Methode anzueignen. Versäume darum KaufschilltNge niemand, die nur noch kurze Zeit Geschäftsmobiliar und hier am Platze von mir im SLchstschen Ut-nfllien Hos- von 6 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr Ktürkiitis-N abends, gebotene Gelegenheit zu benutzen' DtUckzinskN Uvd Zinsen- Damenknrsus separat. Preis pro ^fte Kursus nur io Mk. Aus Wunsck unter- Ausstehende Gerichtskosten richte auch im Hause der pp. Inter- Richt gedeckter Verlust effenten. Bitte Schristprobeauslagen I Qlt* 1897 meiner Schuler Markt 1 und bei Herrn 1 QUS 1807 Ho"s, Bahnhofstr., gefl. zu beachten. Hochachtungsvoll 4886 Germeshausen. BrJSÄ^TXk.r.1 Mark, Schustrch i, (Z*l«taoK Ex*beaa.) Wäsche-Ausftattuugs-Geschäft. _ _ —----------------------Schnlgtraase 7.__________I Coursbericht do» Conrad »letz, Bankgeschäft. 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Staatsb. 271.5t 146 2t 80.2c 145.20 103.- 1 110.20 143.10 170.10 131.60 136.60 136.- 145.70 129 80 104.20 129.60 38.90 24 80 26.— 24.35 24.50 23.80 1 1 . 259.M 152’J 30 Ü1 145ü 103 t 109.U ITO.'.! 135.' 145.1 12S' 10411 125^ 26.- 13 ‘ 24 * JO «‘/. «Vs 4 31/, 8 «V 6 4 6 8 4 41/5 4 Vs 8 6 4 «Vs 4 4 L Badische v. 86 Bayr.St.-Obl. a.Heff.Sl.-Obl. do. ..... do...... Württemberg. Ausländische. Grtech.E.B. v. 1890 .... Griech.Monop. Italiener Rte. do...... Oest. Goldrte.. Oest. Silberrte. Portug. Staat do...... Rum. am. Rte. Ruffen v. 80 . Schweden». 80 Serben v. 95 . Spanier . . . Türk.Zoll-Obl. bo.convJLit.C. do. 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