iert läse. *• OuTertiR, i n8 auB Lohend 2* 5 .r, '• «xragagA *.3oprt. -rr 4» Viertes Blatt« Sonntag den 26. Februar 1S99 Gießener Anzeiger Heneral-AnMer Ziezugsprei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Brtngerlohn Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Alle Anzeigen.Berunttlungsstcllen dcS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Giestener Anzeiger entgegen. Annahme von Anzeigen zu der nachmiltagS für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorn«. 10 Uhr. Erscheint täflfitfl mit Ausnahme des MontagS Die Gießener Kamillen d kälter loerden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Anrts- und Anzeigeblcrtt für den Tiveis Greszen. ^gs 5 Uhr Verein». M. 171 Godard, Beoeai *’Albert, Wal» gio. slien-HandJug m er Käse za hab» n. W ab: Willig t. M- unb Selb «NN befielt. en Dampjni truppe inen. 062t r Besitzer. n. am W IN fS 4 Uhr, i» । aus DamM «Mete fferk> n M** llw Porsiav^ tu Nlkg ilBS- ) SMtlM ,|e Al« J ,rr * Aarn^ Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblülter, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Uolkslrnnde. Adresse für Depeschen: Anzeiger (Liehen. Fernsprecher Nr. 51. Politische Wochenschau. Unser inner politisches Leben beschränkt sich zur Zeit auf die Vorgänge in den Parlamenten. Die Ministerkrisengerüchte sind wieder verstummt, und nur ganz hartnäckige Zweifler wollen immer noch nicht glauben, daß alles in schönster Ordnung sei. Es ist ja schon so lange her, daß Lucanus umgegangen, und eine Ministerkrise, sei sie auch noch so klein, wirkt immer anregend auf die Nerven. Lor vierzehn Tagen wurde bekanntlich der Reichskauzler Fürst Hohenlohe vom Kaiser in längerer Audienz empfangen. Der Vorgang ist ja alltäglich; da es aber hieß, die Audienz habe längere Zeit gewährt, gleich spitzten die Oberklugen die Ohren und witterten besondere Dinge. Unsere Reichsrcgierung hat den Ereignissen in Frankreich in würdigster Weise Rechnung getragen. Das Telegramm des Kaisers, die Ansprache des Fürsten Hohenlohe im Reichstag, die Entsendung der Abordnung nach Paris und die in Gegenwart des Kaisers abgehaltene Leichenfeier in der Hedwigskirche zu Berlin, alle diese Kundgebungen atmen eine wohlthuende Versöhnlichkeit, die nur Leute vom Schlage D^roulödes unberührt läßt. Der Präsidentenwechsel an der Seine hat so schnell stattgefunden, daß die auf der Lauer liegenden Thronprätendenten nicht Zeit fanden, ihre Pläne zur Ausführung zu bringen, und so ist Frankreich denn noch einmal glücklich der Gefahr einer Umwälzung der bestehenden Ver- hältnisie entronnen. Mit der Wahl Loubets werden sich hoffentlich auch diejenigen bald aussöhnen, welche schreien: „Nieder mit dem Panamisten!" Allem Anschein nach bleibt das Kabinett Dupuy vorläufig noch am Ruder, was für das Land nur zweckdienlich sein kann, da eine Ministerkrisis von neuem die Leidenschaften entflammen müßte. In Ungarn beginnen die politischen Wirren einer Lösung entgegen zu gehen. Wir hatten schon vor einigen Tagen bei Besprechung der dortigen Ministerkrisis betont, daß Koloman Szell mit der Opposition leichter seinen Frieden machen würde. Dies scheint bereits der Erfüllung nahe zu sein. Wie sich freilich unter den neuen Verhältnissen die Beziehungen zu Oesterreich gestalten werden, ist noch unklar. In Ungarn verlangt man bekanntlich, daß die Ausgleichsoorlage auch in Oesterreich auf parlamentarischem Wege zu stände kommen solle. Die Pazifizierung des Sudan scheint den Engländern doch noch weitere Anstrengungen auferlegen zu wollen; denn die Mahdisten sammeln sich wieder, um Rache für Omdurman zu nehmen. Wie scharf die Engländer übrigens auf der Wacht sind, um einem Eingriff in ihre Jntereffensphäre entgegenzutreten, zeigt der Zwischenfall von Maskat. Ob es auch da zu einem Renkontre mit Frankreich kommen wird, steht noch dahin. Jedenfalls sind die Beziehungen wieder etwas gespannt. Unaufgeklärt bleibt noch immer die Samoafrage; es wäre an der Zeit, daß endlich einmal der „Reichsanzeiger" das Wort nähme. (xx) Deutsches Reich. Marburg, 24. Februar. Die Strafkammer verurteilte heute den stuck jur. Otto Mayer wegen einer Schlägermensur zu drei Monaten Festung. Berlin, 24. Februar. Wie die ..Nordd. Allg. Ztg." dort, wird bei dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe am nächsten Dienstag ein größerer parlamentarischer Abend stattfinden. Berlin, 24. Februar. Die Meldung, der B u n d e s r a t habe in seiner gestrigen Sitzung auch die Novelle zur Gewerbeordnung, beereffend die Gesindemakler und den Schutz der Angestellten im Handelsgewerbe, genehmigt, ist iet „Nordd. Allgemeinen Zeitung" zufolge nicht zutreffend. Die Erledigung der betreffenden Vorlagen im Bundesrate steht noch aus. Berlin, 24. Februar. Zur Vorfeier desGeburts- lages des Königs von Württemberg findet heute abend im Kaiserhof ein größeres Festmahl statt, bei dem der württembergische Gesandte, Freiherr v. Varnbüler, den öorsitz führen wird. Berlin, 24. Februar. Die Wahlprüfungs-Kommission des Reichstags hat die Wahl der Abgeordneten Dr. Sattler matL), Franken (natl.), und Krämer (natl.) für giltig trklärt und die Wahl desZAbgeordneten v. Bon in (kons.) i ranstandet. Berlin, 24. Februar. Das Abgeordnetenhaus etzte heute die Beratung des Finanzministeriums fort, und zwar bei dem Titel Beamtengehälter. Der Antrag 1 der Budget-Kommission, enthaltend die Erhöhung der Gehälter der Oberwachtmeister, wurde angenommen. Damit war das Ordinarium erledigt. Morgen wird das Extraordinarium des Finanzetats erledigt. Berlin, 24. Februar. Wie aus Paris gemeldet wird, äußerten die vom Kaiser zur Teilnahme an den Leichenfeierlichkeiten abgesandten Offiziere ihre Befriedigung über die Art und Weise, wie sie in Paris ausgenommen worden seien. Hamburg, 24. Februar. Der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Gesellschaft ist die Nachricht zugegaugen, daß der Dampfer „Bulgaria" in den Hafen von Punta eingeschleppt worden ist. Hamburg, 24. Februar. Die Packetfahrt Gesellschaft teilt mit, der deutsche Konsul in Punta del Gada melde, daß an Bord der „Bulgaria" alles wohl sei. Die Passagiere sind nach Liffabon abgereist. Ausland. Wien, 24. Februar. Das Befinden des Erzherzogs Rainer und dessen Gemahlin, der Erzherzogin Marie, welche seit einigen Tagen an der Influenza erkrankt waren, hat sich wesentlich gebessert. Paris. 24. Februar. Das gestern beim Präsidenten Loubet stattgefundene diplomatische Diner dauerte bis 10'/, Uhr abends. An demselben nahmen 120 Personen Teil. Paris, 24. Februar. Dsroulöde hat im Gefängnis den Besuch seines Bruders und einiger Freunde erhalten. Er erklärte, er habe nur gethan, was ihm die Pflicht dem Vaterlande gegenüber auferlegte. Der „Aurore" zufolge wird Döroulöde vor den Senat des 12. Gerichtshofes gestellt werden, wenn die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen zu einem Prozeß führen sollten. Man weiß noch nicht, ob Deroulöde für seine eigene Person oder für den Herzog von Orleans Propaganda gemacht hat. Paris, 24. Februar. Ein Mitglied einer fremden Nation, welches zum Begräbnis des Präsidenten Faure nach Paris gekommen war, äußerte sich in sehr schmeichelhaften Worten über den glatten Verlauf des gestrigen Tages und drückte seine Verwunderung darüber aus, daß so viel Gerede über ein angebliches Komplott oder Staatsstreichsgelüste gemacht worden sei. Paris, 24. Februar. Nach einem vielfach kolportierten Gerücht habe der General der Kavallerie Cermartin gestern beim Defilieren vor dem Katafalk seinen Degen nicht vor dem Präsidenten Loubet, sondern vor dem General Zurlinden gesenkt und dem neuen Präsidenten dadurch die schuldige Achtung verweigert. London, 24. Februar. Der philippinische Spezialvertreter Agoncillo erhielt von Aguinaldo den Auftrag, bei sämtlichen europäischen Höfen seine Aufwartung zu machen und gegen das Vorgehen Amerikas zu protestieren, sowie um Unterstützung der gerechten Forderungen der Philippinen zu bitten. Algier, 24. Februar. Der Gemetnderat wohnte der gestern stattgehabten Trauerfeier zu Ehren des Präsidenten Faure bei. Der Regierungserlaß, nach welchem der Gemeinderat auf zwei Monate suspendiert wird, war aus diesem Anlaß für den gestrigen Tag aufgehoben worden. Lokales und Provinzielles. Gießen, den 25. Februar 1899. ** Eisenbahn>Einnahmen. Im Laufe des Monats Januar sind auf den Strecken der Preußisch-Hessischen Betriebs- und Finanzgemeinschaft 91,728,000 Mk. gegen 86,712,000 Mk. vereinnahmt worden, oder ein Mehr von 5 016,000 Mk. Davon entfallen auf den Personenverkehr 1'444^000 Mk. und auf den Güterverkehr 3,780,000 Mk. Dagegen hat sich bei den Extraordinarien ein Ausfall von rund 200,000 Mk. ergeben. Seit dem Beginn des Rechnungsjahres (1. April) haben die Gesamteinnahmen bis jetzt die enorm hohe Summe von 1,055,039,000 Mk. erreicht, gegen 993 551,000 Mk. in dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, mithin haben sich gegen das Vorjahr seit dem 1. April die Gesamteinnahmen von 61,488,000 Mk. erhöht; es entspricht dies einer Mehreinnahme von rund 36,000 Mk. per Kilometer. Alsfeld, 22. Februar. 225 Jahre werden es am 9. Mai, daß der Alsfelder Schützenverein gegründet wurde. Er ist somit der älteste Verein Alsfelds, und hat die Generalversammlung beschlossen, dieses seltene Fest in großartiger Weise am 7., 8. und 9. Mai d. I. auf der Steinkaute und in der Stadt zu feiern. Die Vorbereitungen hierzu sind im vollen Gange, und werden die Schützenvereine des Gaues Hessen-Nassau, sowie die benachbarten Schützenvereine Grün- berg, Laubach, Lauterbach rc. und sämtliche hiesige Vereine zur Beteiligung an diesem Ehrenfeste eingeladen werden. -J- Nidda, 24. Februar. Bei der gestrigen Verpachtung der Domanialjagd in unserer Oberförsterei wurde der Harbwald, bestehend aus 694,39 ha Wald und 61,19 ha Feld, für jährlich 3360 Mark an Herrn Rentner Fr. Engler aus Frankfurt a. M., und das Loh, 66,61 ha Wald und 2,70 ha Wiesen, für jährlich 80 Mk. an Herrn Kaufmann Cloos dahier auf 12 Jahre verpachtet. 8. Darmstadt, 24. Februar. Letzthin fand im Mittelrheinischen Architekten- und Ingenieur-Verein ein Vortrag des hiesigen Direktors der elektrischen Straßenbahn, Herrn Regierungs-Baumeister Fehmer, über elektrische Bahnen statt, der auch weitere Kreise interessieren dürfte. Diese Bahnen sind Kinder der letzten Jahrzehnte: 1879 brachte Werner Siemens auf der Berliner Gewerbe-Ausstellung die erste elektrische Bahn zur Vorführung, die wirklich benutzbar war. Die erste elektrische Straßenbahn war die zwei Jahre später von ihm gebaute, mit der Route Anhalter Bahnhof-Kadettenanstalt Groß-Lichterfelde. Unausgesetzte große Verbesserungen sind gefolgt; im Vorjahre waren in Deutschland 1429 Kilometer elektrische Bahnen im Betrieb. Mit Rücksicht auf die verminderten Anlage- und Betriebskosten ist das System mit oberirdischer Stromzuführung (wobei man die „Galgen", wie die Elektrotechniker meinen, bereits ästhetisch befriedigend ausgebildet hat?) und Rückleitung durch die Schienen das verbreiteteste; man arbeitet jetzt fast allgemein mit einer Stromstärke von 500 Volt. Das unterirdische Stromzuführungssystem, wie es z. B. Budapest besitzt, hat verschiedene, teilweise offensichtliche Vorteile. Auf der Strecke Düsseldorf—Krefeld fährt man jetzt allstündlich einen Zug ohne Anhalten mit 60 Kilometer Geschwindigkeit pro Stunde, also einen Schnellzug mit elektrischem Betrieb. Die Amerikaner sind namentlich sehr eifrig dabei, genügend leistungsfähige elektrische Lokomotiven für Hauptbahnen zu erfinden. — Den Vortrag begleiteten prächtige Lichtbilder. O Darmstadt, 24. Februar. Der hintere Trakt des Museums-Neubaues am nördlichen Paradeplatz ist im Rohbau vollendet; nur das shedförmige eiserne Dach harrt noch der Bedachung. Vom vorderen Bau sind die Fundamentmauern abgesteckt. Das Ganze zeigt jetzt, nachdem recht lange Stillstand war, regen Fortschritt. Mit der Errichtung des Neubaues giebt der Paradeplatz erst ein geschlossenes Architekturbild ab. Darmstadt, 23. Februar. Technische Hochschule. Vorlesungen und Hebungen über Elektrote chnik im Sommersemester 1899. Beginn des Semesters am 25. April. Allgemeine Elektrotechnik 1 und II (für die Studierenden der Elektrotechnik), Geheimerat Prof. Dr. Kittler, je 2 St. Allgemeine Elektrotechnik I. Hebungen, Assistent Westphal, 2 St. Elemente der Elektrotechnik (für die Studierenden des Maschinenbaues und der Chemie), Prof. Dr. Wirtz, 3 St. Konstruktion elektrischer Maschinen und Apparate, Prof. Sengel, 2 St. Vortrag, 3 St. Hebungen Projektieren elektrischer Licht- und Kraftanlagen, derselbe, 2 St. Hebungen. Elektrotechnische Meßkunde II, Prof. Dr. Wirtz, 2 St. Hebungen im elektrotechnischen Laboratorium, Geheimerat Prof. Dr. Kittler in Gemeinschaft mit Prof. Sengel, Prof. Dr. Wirtz und den Assistenten des elektrotechnischen Instituts, 4 halbe Tage wöchentlich. Selbständige Arbeiten aus dem Gebiete der Elektrotechnik (für vorgeschrittenere Studierende), Geheimerat Prof. Dr. Kittler, Zeit nach Vereinbarung. Grundzüge der Telegraphie und Telephonie, Prof. Dr. Wirtz, 2 St. Grundzüge der Elektrotechnik (für die Studierenden des Architektur und des Jngenieurwesens), Prof. Sengel, 2 Stunden. Darmstadt, 23. Februar. Wie der „Darmstädter Tägl. Anz." hört, hat der Dozent für Kunstgeschichte, Herr Dr. Noack, einen Ruf an die Hniversität Jena erhalten, dem er voraussichtlich Folge leisten wird. Universttäts Nachrichten. — Marburg. Der frühere erste Assistent deS Prof. Bebrtng und Privatdozent, Dr. Knorr, ist bet Untersuchungen an ber Uno» wirtschaftlichen Hochschule in München durch Infizierung mit Rotz- krankhett gestorben. BILLIG lApr NAHRHAFT 111 "9 WOHLSCHMECKEND +KREUZSTERN-SUPPEH -rx„ .. .. i von Wasner, ebenso kräftige als wohlschmeckende Suppen herzustellen. Zu haben in 40 ver- Die Kreuzbtern-Suppen ermögli- hen, in wenigen Minuten, nur nut Ausaiz von , r *,5f, 1077 „chiodenen Sorten, wie Erb»-, Keis , Gersten-, Tapioka-, Riebelo.uppe etc., in allen besseren Delikates»- und JColomalwaren-Geschaften. ___ 10” .NersteWimM Samstag dm 11. Warz, nachmittags 2* 1 * * * *, Uhr, sollen auf dem diesigen Orlsaericdt die den Friedrich Balentin Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 13 Nr. 161 — 669 qm Acker 1 auf der Harth über der j Kropbach, j «> Flur 13 Nr. 162 — 644 qm Acket l ” daselbst, Felsenkeller, Flur 13 Ni. 163 — 668 qm Acker! 2* daselbst, Felsenkeller, > ~ Flur 13 Nr. 180 — 1100 qm Acker 3 daselbst, [ o- Flur 13 Nr. 181 — 388 qm Acker» 7 daselbst, 1 Flur 13 Nr 183 — 1488 qm Acker I daselbst freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, 25. Februar 1899. Großh. Ortsgericht Gießen. ____________I. A.: Bogt.__1773 Die am 17., 18. und 20. d. Mts. am BahnubergangSckisfenbergerweg,imBahn- hos Großen-Bnseck und im Bahnhof Reiskirchen abgehaltenen Schwellenversteiger- ungen wurden genehmigt. Gießen. 24. Februar 1899. 1759 Großh. Beiriebsinspektion 1.______ MMiar-NelstklSkrung. Die zu>n Nachlaß b 6 ver 'orbenen Arztes Herrn Hermann Seipp zu Lich gehörenden Mobliarstuck^ als Möbel vollständige Betten, Hausund Küchengeräte, Kleider, Pferde- geschirr, em wenig gebrauchtes Coupee, ein Schlitten und üirie andere Ge brauchsgegenstände sollen Freitag den rr. März, von vormittags 9 Uyr an, im „Holländischen Hof" zu Lich öffentlich, gegen Barzahlung, meistbietend versteigert werden. Der Vormund. Roth. 1746 Permietungen 1613] Steinstratze 17 ist eine freundliche Mansardenwohnung mit allem Zubehör und Gartenanteil per 15. Marz oder spater zu vermieten. Nähere Auskunft erteilt Albert Neu» bürger, Steinstraße 15, pari.___________ 1181] Mühlgasse 23 ein kleines Familienloqis zu vermieten. Näheres bei H. Schaffstaedt, Schanzenstraße. 0601] Kleines Logis zu vermieten ___________________Tiefenweg 9. 768] Em Logis, 3 Zimmer uns Wasser- leitung, sofort,u bezieh I. Unverzagt. Marburgerstraße 9 ist wegzugshalber der Parterrestock, neun Zimmer nebst Zubehör und Gartenanteil, auf 1. Mai, eventuell etwas früher, zu vermieten. 1124 Marburgerstratze 9, II. Stepßanstraße 28 ist der zweite Stock, 3 Zimmer nebst Zubehör, per 1. März zu vermieten Näheres bei Architekt Huhn, Bleick- straße 16, oder Lokomotivführer Gernanv, Wetzsteinflraße 24. i ,3o 931] Im dritten Stock meines Hauses Wohnung von 5 Zimmern vom 1. April ab oder später an ruhige Leute zu vermieten. Georg Em. Möhl, ____WeNanlage 24.______ 0536] Ein kleines Logis zu vermieten. ____________Franz, Wetzsteingasse 6. 1613] Marktplatz 5 zwei Wohnungen, ie 4 Zimmer mit Zubehör, per 15. April zu vermieten. M. Scheel. 1521] Versetzungshalber eine Wohnung von 5 Zimmern und desgl. von 3 Zimmern zu vermieten. 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Hamel. ~1257] 4-Zimmerwohnung im 3. Stock Ebelstraße 40, mit allem Zubehör, zu verm. Näheres bei H. Carl4, Bleichstr. 11. 1359] Weserstratze 8, Eckhaus, ist die mittlere Etage, sehr schöne Wohnung, freie Lage, 5—6 Zimmer mit Balkon und allem Zubehör, Gartenanteil, Bleichplatz, vom 1. Mai ab, event. auch schon früher zu vermieten. Jacob Helfenbein Wwe., ____________Marburgernraße 83.______ 1552] 3-Zinimeiwohnung nebst allem Zubehör zu vermieten. Lubwigsplatz 3. 1605] Wohnung, 3 Zimmer, 2 Kabinette mit allem Zubehör, per 1. Avril zu vermieten. Bleichstratze 3. 1621] Kleines Logis, 2 Stuben mit Küche, im Hinterhaus zu vermieten. ________________Neuenweg 10. 0573] Versetzungshalber schöne Mansardenwohnung sofort zu vermieten. H. Gröniuger Wwe, Steinstraße 59. Kammstraße 27 3-Zimmerwohnuiig zu vermieten. 1670 0595] Einfach möbliertes Zimmer zu vermieten. Neustadt 8, Mansarde. 156o] Möbl. Zimmer zu vermieten. I. Arnold Wwe., Asterweg 23 1459] Schön möbliertes Zimmer zu vermieten. 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