wiiucaier. 3a»uar 189-, itl [* 6°m frf. fäbaben. ^ebttrtttage« "öDUhtlmli. itzows v°n Ernst von tud). irtift,) ’M lO'/fUift, W 8 Uhr. 851 g. lun^ahlage. - rrsek (Athleten Wem. Vorstand. Z n n r hleni # n kW. i 686 • tsMch. will 616 MrKri. Mum kommenstes Aweisspräparat rmlttelerrtei in 8.0. >6. j ,enerl«n. - erläge: i The&terpla». Ernährung. ibrunnen Nr. , ai Soden »1 22 Zweites Blatt Donnerstag den 26. Zaumr 1899 Gießener Anzeiger General-Anzeiger B<> Postbezug 2 Mork 50 Pfg. vierteljährlich. Bezugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pkg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. «n,,hme von »n-eigen zu der nachmittag- fir den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorrn. 10 Uhr. Erscheint ILgNck mit Ausnahme deS Montags. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen de« In. und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Die Gießener Kamitieuvtätter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelrgt. Amts- und Anzeigeblatt ffir den Areis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kch.lfiraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Kälter für hessische Volkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Amtlicher Ml- Gießen, 24. Januar 1899. Betreffend: Die Einsendung der für die Landeswaisenanstalt zu erhebenden Kollekten und Büchsengelder. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen «■ die Orohh. Bürgermeistereien des Kreises. Unter Hinweis auf unser Ausschreiben vom 10. Februar 1877 (Amtsblatt Nr. 3) empfehlen wir Ihnen, am 31. d. M. die unter Ihrem und eines Gemeinderatsmitglieds Verschluß stehenden Waisenbüchsen zu offnen und deren Inhalt bis längstens zum 31. März d. I. durch eine Kosten nicht verursachende Gelegenheit an uns abzuliefern. v. Bechtold. Die Novelle zum Bankgesetz. Der dem Reichstage zugegangene Entwurf einer Novelle zum Bankgesetz bietet im allgemeinen nichts Neues. Schon aus der Thronrede hat man zu ersehen vermocht, daß die Grundlage der deutschen Reichsbankverfassung unangetastet bleiben und insbesondere eine Verstaatlichung der Reichs- bark nicht eintreten werde. Für die Uebernahme der letzteren durch den Staat wird bekanntlich ins Feld geführt, daß die Millionen, welche jetzt jährlich den Aktionären zufließen, sehr wohl in die Taschen des Reichs fließen könnten, aber der Ausführung der Verstaatlichung müffen doch noch zu viele Schwierigkeiten im Wege stehen, sonst würde die Reichs- regierung sicherlich nicht gezögert haben, sie ins Werk zu srhcn. Wenn nun auch die Grundlage dieselbe bleibt, so bedeutet der Inhalt der Novelle in vieler Hinsicht doch eine erhebliche Reform. Dem dringendsten Bedürfnis entspricht es, wenn das Grundkapital der Reichsbank von 120 auf 150 Millionen Mark erhöht wird. Die eigenen Mittel b Reichsbank und der Umfang ihres fteuerfreien Noten- Imingents standen nicht mehr im Verhältnis zu den im Laufe der Zeit gewaltig angewachsenen Bedürfnissen. So betrug allein im Jahre 1876 die Anlage in Wechseln Md Lombard 420 Millionen, im Jahre 1898 beläuft sie M auf 714 Millionen Mark. Der Notenumlauf wuchs in dieser Zeit von 660 auf 1125 Millionen Mark und der Gacverkehr von 190 auf 475 Millionen Mark. Diese Lahlen genügen, nm sowohl die Erhöhung des Aktienkapitals als auch diejenige des Reservefonds — letztere bis M 60 Millionen Mark — zu rechtfertigen. Vielfach wird 1«gar die vorgeschlagene Erhöhung für nicht ansreichend -«achtet, doch haben die sorgfältigsten Erwägungen zu dem Resultat geführt, daß eine weitere Vergrößerung der Summen des Grundkapitals und des Reservefonds nicht erforderlich ist. Im Gesetzentwürfe ist ferner die Vermehrung des steuerfreien Notenkontingents von 293,4 auf 400 Millionen Mark vorgesehen worden. Auch diese Maßregel entspricht dem hervorgetretenen Bedürfnisse. Der aus den Geschäften der Neichsbank sich ergebende Gewinn soll künftig derart verteilt werden, daß auf das Reich dreiviertel des Gewinnrestes entfallen, wenn die Dividende der Aktionäre 5 Prozent übersteigt. Dies findet seine Begründung darin, daß unter den neuen Verhältnissen der Gewinn überhaupt sich vermehren wird, die weiteren Paragraphen der Novelle beschäftigen sich mit der Erleichterung des Lombardverkehrs, mit der Regelung des Direktors der Prioritätenbanken und mit der am 1. Januar 1901 zu erfolgenden Abführung eines Betrages an das Reich, welcher dem Nennwerte der noch im Umlauf befindlichen Noten der preußischen Bank entspricht. Hoffentlich passiert der Gesetzentwurf ungefährdet alle Klippen im Reichstage! * (xx) Deutsches Keich. Berlin, 24. Januar. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des ordentlichen Professors an der Berliner Universität, Dr. Josef Sch moll er, sowie des Professors. Dr. Josef Joachim in Berlin zu stimmberechtigten Rittern des Ordens pour le merite für Wissenschaften und Künste. Berlin, 24. Januar. Aus Hannover wird gemeldet: Vor der heutigen Parade vor dem Kaiser wurde eine Kabinetsordre verlesen, in der die 1866 errichteten preußisch- hannoverschen Regimenter als die Fortsetzung der alten hannoverschen Regimenter bezeichnet und diesen die Stiftungstage der letzteren gegeben werden.' Den Königs-Ulanen sind silberne Keffelpauken, zahlreichen Offizieren wurden verschiedene, an alt-hannoversche Traditionen anknüpfende Auszeichnungen verliehen. Zum Schluß hielt der Kaiser eine Ansprache an die alt-hannoverschen Offiziere, worin er ausführte, er habe den heutigen Geburtstag Friedrichs des Großen gewählt, um den Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen hannoverschen Armeecorps herzustellen. Er hoffe, daß sie in der Zukunft wie in der Vergangenheit ihr bestes leisten würden. Berlin, 24. Januar. Die Budget-Kommission des Reichstages hat heute den Reichs-Eisenbahn-Etat erledigt. Morgen vormittag soll mit dem Militär-Etat begonnen werden. Heute früh haben bereits zwischen den Referenten der Budget-Kommission für den Militär-Etat, Gröber und Graf Klinckowström, sowie den Vertretern der 10 Procent extra Rabatt auf alle schon reducirten Preise während des Ausverkaufs der Restbestände. Muster auf Verlangen franco. Modebilder gratis. - Revision -------- der Lagerbest, anlässl. d. Neuübernahme veranl. uns noch für kurze Zeit den wirklichen Ausverkauf sämtlicher Damen-Kleiderstoffe für Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter fort- zusetzen und offenren beispielsweise: 272 6 Mtr. solid. Mester-Zephir z. Kleid f. M. 1.50 6 , „ Araba-Sommerstoff „ „ „ 1.80 6 „ „ Abadier-Nouveaut6 „ „ „ 2.70 6 „ „ Damentuch u. Loden „ „ „ 3.90 Ausserd. neueste Eingänge f. d. Frühjahr- und Sommersaison. Mod. 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Abends erfolgte tzine Rundfahrt und die Besichtigung der Illumination in der Stadt, dann Besuch des Theaters, wo eine Galavorstellung stattfand. Ausland. Paris, 24. Januar. Adolphe Carnot, Mitglied der Liga der Vaterländischen, erzählte einem Redacteur des „Temps", er sei von der Unschuld Dreyfus' und von der Schuld Esterhazys überzeugt. Die Liga wird, so sagte Carnot, weiter keine Versammlungen abhalten, sondern sich darauf beschränken, Unterschriften zu Gunsten Dreyfus' zu sammeln. Havre, 24. Januar. Der Sozialistenführer JaursS hielt vor mehreren tausend Personen eine längere Rede, in welcher er die Unschuld Dreyfus nachzuweisen suchte. Die Volksmenge begrüßte ihn mit großem Beifall. Man ist hier von der Unschuld Dreyfus vollkommen überzeugt. Petersburg, 24. Januar. Die „Nowoje Wremja" protestiert gegen die Unterzeichnung des anglo-egyptischen Vertrages. Das Blatt spricht der englischen Regierung das Recht ab, einen solchen Vertrag zu unterzeichnen. tastiM ebenso Reizung60 die Mag60' Pastillen sind den, Heiser- r ßr»”cbl|”: uch, 8t>4 a je 6" 6^ n E „ beil< igellP’^f ti uiMj- \ jelbst dr"" Feuilleton. ®nt neue Dichtung non Hermann Andermann. (Originalberich;.) Der Dichter der „Ehre" ist auf der Bahn weiter- St'chritten, die er im „Johannes" betreten hat. Der Aichter der „Heimat" entfernt sich zusehends von der modern- Mlistischen Richtung, die in ihm ihren Hauptvorkämpfer xtiunden hat. Hermann Sudermann hat es mit wo Märchendichtung versucht: „Die drei Reih er - ßrvern". Er hat darin das Höchste angestrebt, aber er hi! sich nicht überall zur Klarheit durchgerungen. Eine schiine, tiefe Idee, die Jagd des Menschen nach dem Glück, ljk ins Märchengewand eingekleidet, aber die Symbolik, die Sber das Ganze gebreitet ist, ist ihm mehr Fessel als Zwinge geworden. In seinen realistischen Dramen hat Ludermann als Schüler der Franzosen die Technik glänzend zmeistert. Aber schon im „Johannes" waren die zwei Hmpthandlungen nur mühsam verquickt. In seiner neuesten Dichtung hängen die Fäden noch loser zusammen; es jtljlt die starke Hand, die diese Fäden zn einem Gewebe chiuqt. Prinz Witte, der von dem tyrannischen Herzog Widwolf »°n Gothland vom Throne verdrängt worden ist, ist aus- Wgen, um das Glück zu suchen. Auf Anraten einer MiAinisvollen Begräbnisfrau hat er einem heiligen Reiher M' Federn entwendet, und sich so in den Besitz eines kosten Talismanes gesetzt, der ihm sein Frauenideal ver- en .soll. Mit Hans Lorbaß, seinem wackeren Knecht, ,neiu wie ein Hund", geht der Prinz nun auf die Suche. Er kommt an den Königshof von Samland, wo die herrliche Bernsteinkönigin regiert. Arge Zustände herrschen hier. Der herrsüchtige Widwolf glaubt den Thron für sich zu gewinnen, und damit die Hand der jungen Königin-Witwe, die wie Penelope sich der Freier nicht mehr erwehren kann. Sie veranstaltet ein Turnier; die Tapferkeit soll über ihr und ihres Landes Los entscheiden. Auf ihr Flehen hin beteiligt sich der Prinz daran; aber er unterliegt dem stärkeren Gegner. Doch durch die rasche Entschlossenheit seines treuen Hans wird der widerliche Geselle im allgemeinen Tumult aus dem Lande gejagt, und die Königin reicht Prinz Witte ihre Hand. Nun, sollte man meinen, hätten ihm die Reiherfedern das gesuchte Glück gebracht. Aber er erkennt in seiner Verblendung nicht, daß ihm an der Seite der Königin das wahre Glück erblühen soll. Der Reif, der ihn schmückt, ist ihm eine Bürde. Zu Unrecht ist ihm die Herrschaft über Samland zugefallen, denn er war ja im Kampfe besiegt worden. Der Königin Söhnchen steht ihm im Wege, der hat das eigentliche Anrecht auf die Krone. Noch einen letzten Dienst erweist er dem Lande, indem er den mit Heeresmacht drohenden Widwolf unschädlich macht. Aber dann zieht er mit seinem Hans von dannen, immer noch auf der Suche nach dem Phantom Glück, das ihn flieht, je mehr er es an sich ketten will. Nach fünfzehn Jahren kommt er wieder zur Begräbnisfrau. Noch immer hat er sein Glück nicht gefunden. Er trifft hier seine edle Gattin wieder, aber er ahnt nicht, was sie ihm einst hätte werden können. Erst als er die dritte Neiherfeder in Flammen aufgehen läßt, erkennt er, wo er sein Glück hätte finden können; zu spät — denn die Verbrennung der dritten Feder bringt seiner Königin den Tod. Die Begräbnisfrau hat Recht behalten. Wir gehen an unserem Glück vorüber; wenn es uns nahe ist, schweifen wir in die Ferne, nnd wenn uns Verblendeten endlich die Erkenntnis dämmert, dann bricht bitteres Weh über uns herein, denn wir müssen die Erkenntnis mit dem Tode bezahlen. Ganz Sokratisch tönt uns diese schmerzliche Weisheit. Schon die Fabel ist für eine Märchendichtung zu kompliziert. Dazu kommt noch eine Reihe von Motiven, die sich um diese Haupthandlung herumrankt, ohne daß die Deutlichkeit dadurch gefördert würde. Das größte Lob verdient die Sprache, die der Dichter prachtvoll abgestuft hat. Am glänzendsten ist die Charakteristik des guten Hans Lorbaß. Wie Hans beinahe in kindischer Treue zu seinem Herrn de- jungen Prinzen Mörder wird, wenn ihn nicht des Kindes sonniges Wesen vor dieser Frevelthat bewahrte, das ist eine grandiose Szene, die uns an Shakespeare's „König Johann" erinnert, wo auch der gedungene Mörder vor dem rührenden Flehen des unschuldigen Königskindes das glühende Eisen sinken läßt. Die Symbolik war sicher für den Stoff geboten, ebenso wie der Dichter der „Versunkenen Glocke" ihrer nicht entraten konnte, aber sie liegt wie ein schwerer Alp über dem Werke. Auch auf uns lagert ein schwerer Alp, wenn wir mit der hoffnungslosen Wahrheit entlassen werden, daß da, wo wir nicht sind, das Glück zu suchen sei. Wann endlich wird der Dichter kommen, der uns zeigt, wo wir es finden können? Hauptmann hat es nicht gethan mit all seinem brünstigen Sehnen nach der Sonne, Sudermann hat es auch nicht vermocht. UersteiWWl - Hohverstelgeruug in der Mstlichkn Obkrförstkm Fich. Es sollen versteigert werden: Montag den 30. Januar, von vormittags 9 */2 Uhr an, im Distrikt Meilbach: Buchen: 280 rm Scheiter, 100 rm Knüppel, 136 rm Stöcke, 4570 Wellen; Eichen: 8 rm Knüppel, 6 rm S'öcke, 90 Wellen; Weichlaubholz: 200 Wellen. Die Zusammenkunft ist auf bei Chaussee Lich-Hattenrod, dort wo dieselbe vom Weg Burkhardsfelden Niedcr-Beffingen geschnitten wird. Dienstag den 31. Jauuar, von vormittags 9^/z Uhr an, in te Distrikten Kmzebühl, Brunnenwald und Mühlberg: Buchen: 190 rm Scheiter, 69 rm Knüppel, 63 rm Stöcke, 2000 Wellen; Eichen: 5 rm Scheiter, 76 rm Knüppel, lOOrrn Stöcke, 17OO Wellen, Birken: 1,8 rm Knüppel, 250 Wellen; Nadelholz: 8 rm Knüppel, 6 rm Stöcke, 200 Wellen; Ausputzholz (Backreisig): 700 Eichen-Wellen. Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee Lich-Gießen am Teichdamm beim Konzebühl. Lich, am 18. Januar 1899. 719 Dr. Dieffenbach. Hotzversteigerung imHemeindewaldWerdorf am Samstag dem 28. Jauuar d. Js. Zusammenkunft morgens 9 Uhr beim Vorsteher. 42 Eichenstämme mit 35 fm, 409 Kiefernstämme mit 166 fm, 57 Kiefernftangen, 3 Erlenstämme mit 1,22 fm, 1 Pappelstamm mit 1 fm. Bei ungünstiger Witterung wird die Versteigerung in einer Wirtschaft abgehalten. Kaufliebhaber wollen sich das Holz deshalb vorher ansehen. Ehringshausen, den 21. Jan. 1899. Der Bürgermeister. Hoemann. 807 dHhe Heute frische Schellfische, Kabliau, Zander, Schollen, Fluß- hechte, lebende Karpfen, Schleie rc. eingetroffen. 310 Prompter Versandt nach auswärts. I. W. Schulhof, Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft. Kiaulschou preismerthestes Cigarrenfabrikat, per Tausend 60, 70 und 80 Mk. Alleinverkauf bei 257 Gebr.fi.dami Mäusburg 14. Zöpfe, Dreher, Haaruhrtetten, ToupLs, Scheitel und Perrücken werden billigst angeseitigt, Spezialität in weißen und grauen Haaren, bei 798 H. Tichy, Sklterswkg 43. in A verkanfen wir bis 8. Februar: Lindengaffe 10. mieten. 849 bedeutend unter Preis. 0 0 0176 Chice Balltoiletten. — Tailor inade Costumes - e € 689 die 837 Stellung. ä Mk. 2.- M. Schulhof, Markt- 4t0 aulage 19, Part. 3 mieten. I. Herz. 625 Nrdaction: E. 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Nach Schluss des Theaters bei ungünstiger Witterung Vmnihusverbindung nach verschiedenen Richtungen. 784 Gott erhaltS. Weissweine 1896er h JL. 35, 1895er k JL 40, Geschäfts-Eröffnung. Einem verehrlichen Publikum die ergebene Mitteilung, daß ich in ^leiu-Linden eine kilidslhMgijrlnkrci und Smenhmdlm« errichtet habe, und empfehle mich besonders den Herren Gartenbesitzern mm Juftaudhalten uud Anlegen von Gärten, Beschneiden und Veredeln von Bäumen und Blumen re. Gefl. Aufträge für Gießen werden unter Zusicherung reeller Be- sienung entgegengenommen bei Herrn Kaufmann Len Hard, Frankfurter- iraße, und Herrn Gemüsehändler Klingelhöfer, Mäusburg. 762 Hochachtungsvoll Karl Pfeiffer, Gärtner, Kleiü-Kmdk». Dampf-Kdem md chemische Wäscherei von isllSprechen Lesen u. Verstehen d. engl. „ Sprache (bei Fleiß n nd Auö- bauer) ohne Lehrer sicher zu erreichen durch die in.^OAiifl. oervollk.Original- Unterrichte-Briefe uach der Dtcthode Tou|7aint