Jto I« Mm w Fnikur Aß vandschuhmatn Men k 50 Psg, 800 ftaud. W Bitte». Nr. 22 Erstes Blatt. Donnerstag den 26. Januar 1899 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Bezugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorin. 10 Uhr. Alle Anzeigen.Bermittlungsstellen deS In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Mamitieu v lütter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Anrts- und Anzeigeblutt für den Kreis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchulstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische DalKsKunde. Adresse für Depeschen: An,elger lpreßeil. Fernsprecher Nr. I. 'm. hr präcis, r. Wiesbaden, udolphs Niehl >9 Parkett Mk. 8.M erhärten Mk 0.4t >ge Mk. 8.50, Erste busverbindting bü 'rein. Nhr püakt/ill INF Abonnements -WM auf den Gießener Anzeiger für die Monate Februar und März werden von allen Postanstalten, den Zeitungsträgern und der Expedition, Schulstraße 7, jederzeit entgegengenommen und die bis zum 1. Februar erscheinenden Nummern den hiesigen Abonnenten gratis geliefert. itzn Koob. )ere des W 'Borftaub. WÄ ung .ds 6 Ast, der Herrn )rein. Zanoar 1»” njf. fammto dnung: WS W Ml lüf- tten, w* , Hlnterrm jen । H-lzka^" (piets«111’ jgtr^J/ Die sozialpolitische Debatte im Reichstag, die sich wie stets an den Titel „Gehalt des Staatssekretärs des Innern" anschloß, war, wie von Blättern aller Richtungen hervorgehoben wird, besonders bedeutsam durch die Rede unseres hessischen Landsmannes, des Wormser Abg. v. Hehl. Die demokratische Frankfurter Zeitung urteilt über die Verhandlungen des letzten Freitags wie folgt: „Das interessanteste und wichtigste Stück der gestrigen Verhandlung war aber die Rede des Herrn von Heyl, denn sie desavouierte nicht nur Bueck, sondern implicite auch Herrn Möller. Die Nationalliberalen können es einem nicht übel nehmen, wenn man trotz der Etatsrede Bassermanns, an ihre Wendung zur Sozialpolitik nicht recht glauben wollte, denn sie haben schon oft versprochen, ohne zu halten, und daß der Nationalliberale Möller vorgestern eine durchaus antisoziale Rede halten konnte, animierte auch nicht dazu. Nun hat aber Herr von Heyl ausdrücklich erklärt, daß die Ausführungen Bassermanns die Billigung, entgegengesetzte Bemerkungen aber das Mißfallen der Fraktion gefunden haben. Das freut uns, und wir wollen es glauben, .daß es den Naüonalliberalen Ernst darum ist. An Gelegenheit, sich zu bethätigen wird es nicht fehlen. Welchen Eindruck die Rede Heyls im Reichstage machte, kann man daraus entnehmen, daß Herr Hitze, der Sozialpolitiker des Centrums, von ihr sagte, durch sie sei ein „frischer und fröhlicher Zug sozialpolitischen Strebens" gegangen." Wir geben im folgenden die Rede nach dem Bericht der „Franks. Ztg." wieder: Abg. v. Heyl (natl.): Die Ausführungen meines Freundes Möller über die weiblichen Aufsichtsbeamten kann ich durchaus nicht billigen; die große Mehrzahl des Reichstages wünscht die Anstellung weiblicher Anfsichtsbeamten. Daß in den Ziegeleien wesentliche Beschwerden noch bestehen, muß zugegeben werden, aber der Bundesrat ist schon bemüht gewesen, ihnen entgegenzutreten; jedenfalls könnte man in Erwägung ziehen, ob nicht für die Ziegeleien der sanitäre Naximalarbeitstag eingeführt werden muß. Die sozialen Grundsätze, die der Abg. Bassermann in seiner Rede vorgetragen hat, haben die Billigung Der gesamten Fraktion gefunden, und wenn ein ehemaliger nationalliberaler Land- tigsabgeordneter in einer Jndustriezeitung die Rede kritisiert tat, so hat das das Mißfallen der Fraktion erregt. (Hört! links.) Wenn die Jndustriezeitung als das Ziel hinstellt, durch die Zunahme der Gütererzeugung das Wohl der Industrie und auch ihrer Arbeiter zu fördern, so sind wir damit einverstanden unter der Voraussetzung, daß die Förderung des Wohles der Industrie nicht geschieht durch eine Ausbeutung der Arbeiter, namentlich in der Hausindustrie. Was besonders diese letzte anbetrifft, so ist die Behauptung des Herrn Wurm, daß wir uns dieser erst annehmen, weil uns die Sozialdemokratie das Gewissen geschärft hat, ganz unzutreffend. Die Gewiffensschärfung war bei der rheinischen Industrie längst eingetreten, ehe von einer sozialdemo- natischen Bewegung die Rede war. Es mag in manchen vezirken Deutschlands der sozialdemokratischen Agitation «durst haben, um das Gewissen der Industriellen zu lcharfen, aber durch diese Agitation sind die Gegensätze so verschärft worden, daß der Friede nur schwer werden kann. Die einseitige Klassen- 'ttttetung der Sozialdemokratie hat dazu geführt, IQB die sozialdemokratische Partei gegen die Kranken-, Unfall- und Invalidenversicherung gestimmt hat, ferner gegen die Gewerbegerichte, gegen das Arbeiterschutzgesetz, gegen die Börsensteuer (hört!), gegen das Börsengesetz, gegen den unlautern Wettbewerb und schließlich gegen das Bürgerliche Gesetzbuch (Zustimmung rechts.) Bei der Initiative zum Erlaß dieser die Lage der arbeitenden Klassen verbessernden Gesetze sind Sie (die Sozialisten) niemals zur Stelle gewesen. (Sehr richtig! rechts.) Die Verbindung der Fabrikinspektion mit der Kesselreinigung ist nicht zweckmäßig und wir hören zu unserer Freude, daß in Preußen eine Aender- ung in dieser Beziehung angestrebt wird. Der Kampf gegen die Sozialdemokratie als eine politische Partei ist selbstverständlich; soweit sie aber eine Arbeiterpartei ist, kann der Kampf nicht dahin führen, daß wir deshalb auf weiter- gehende sozialpolitische Maßregeln verzichten. Wir werden unentwegt die Interessen der Arbeiter vertreten, wo berechtigte Beschwerden zu Tage treten, ungeachtet des Undankes aus Arbeiterkreisen. In den Gewerkschaften sind nur 6 Proz. der Arbeiter organisiert, es bleibt also eine große Zahl anderer Arbeiter übrig. Die Uebertragung der Fabrikinspektion auf die Hausindustrie, haben wir schon angeregt. In der Schweiz sind sehr scharfe Bestimmungen zum Schutz der Hausarbeiter durchgeführt und haben sehr zur Ausgleichung der Gegensätze beigetragen. Wir haben einen Schutz für die Konfektionsarbeiter verlangt; die Verordnung von 1897 ist wirkungslos geblieben, nicht wegen der Schlechtigkeit der Arbeitgeber, sondern weil sie unklar ist. Man sollte an die Stelle der Verordnungen gesetzliche Bestimmungen setzen. Die Sozialdemokratie' hat in der Frage der Konfektionsarbeiter versagt, der internationale Kongreß hat die Verhandlung dieser Frage vertagt, das zeugt nicht gerade von einem beschleunigten Tempo. Das Labour department in England bringt für die Abgeordneten die nötige Information über die Arbeiterverhältnisse, die von ihm herausgegebene Labour Gazette ist eine Quelle für Informationen, die uns vollständig fehlt. Es ist nichts gefährlicher, als wenn sich die Arbeitgebervereine und die Arbeitnehmervereine einander gegenüberstellen und sich gegenseitig zu unterdrücken suchen. Wir werden auf diese Frage bei Beratung der Anträge zurückkommen. Wir hoffen dabei auf die Unterstützung des Hauses. Der letzte Trade Union- Kongreß in Bristol ist deshalb bedeutend, weil er die Wendung zum Sozialismus vollzog. Wir sind ja in Deutschland über den Sozialismus besser unterrichtet, als die Engländer. Die Verhandlungen in Stuttgart haben ergeben, daß der Sozialdemokratie nichts Schlimmeres passieren könnte, als wenn ihr plötzlich die Macht in die Hand gegeben würde. Die sozialdemokratische Organisation ist sehr kostspielig, allerdings kommen die Gehälter den an der Spitze stehenden Personen sehr zugute. Die hohen Summen, welche dafür verwendet werden, widersprechen der hier immer vertretenen Elendstheorie. Deutscher Reichstag. 17. Sitzung vom 24. Januar. 1 Uhr. Tagesordnung: Fortsetzung der zweiten Etatsberatung. Etat des Reichsamts des Innern. Titel Staatssekretär. Abg. Stöcker (b. k. F.) führt aus, die evangelischchristlichen Arbeiter hielten die Februarerlasse noch nicht für erledigt; sie wünschten eine Organisation der Arbeiter, in Berufsvereinen, und sie wollten jede Einschränkung des Koalitionsrechts vermieden wissen, weil das nur die Sozialdemokratie stärke und den Kampf gegen sie erschwere. Der Gang der sozialpolitischen Gesetzgebung sei zweifellos in den letzten Jahren ein überaus schleppender geworden, die frühere Freudigkeit habe ganz aufgehört. Redner wendet sich hierauf gegen die Sozialdemokratie, welche die Revolutionsideen und -Drohungen bereits aufgegeben habe. Der Terrorismus der Sozialdemokraten gegen Arbeitswillige sei ja Thatsache; aber man finde den Terrorismus auch bei den Arbeitgebern. Der Schutz gegen den Terrorismus müßte mindestens auf die ganze Arbeitswelt ausgedehnt werden. Abg. Müller-Meiningen (frs. Vp.) erörtert einige Fragen aus dem Gebiete des internationalen Schutzes des gewerblichen Eigentums. Die deutsche Regierung solle den Beitritt Deutschlands zu der bezüglichen internationalen Union abhängig machen von einem Vorgehen auch des Aus- landes im Sinne unseres Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Abg. B ö ck e l (Antis.) plädiert für eine deutsche National- nbliothek, Abg. Hasse (nl.) für baldige deutsche Südpolarforschungen auf Reichskosten. Staatssekretär Graf Posadowsky erwidert dem Abg. Müller, es sei nun möglich, daß Deutschland der Union beitrete. Bezüglich Abhilfe gegen Quantitätsverschleierungen bei Garnrollen sei eine Enquete im Gange. Heber eine Expedition nach dem Südpol könne er, Redner, keine autoritative Erklärungen abgeben, weil dieselbe noch nicht Gegenstand der Erörterungen bei den verbündeten Regierungen gewesen sei. Die Bedeutung der Sache werde aber vom Reichskanzler anerkannt, und die Marine würde eventuell die Expedition gern unterstützen. Abg. Horn (Soz.) schildert die Gesundheitsgefährlichkeit der Glashütten, für deren Arbeiter er vermehrten Schutz verlangt. Abg. Hoch-Hanau (Soz.) macht den Regierungen zum Vorwurf, trotz ihrer gesetzlichen Befugnisse für keine genügende Gewerbeaufsicht im Baugewerbe gesorgt zu haben. Die Polizeiaufsicht sei ganz unzulänglich. Staatssekretär Graf Posadowsky erwidert, die Mißstände im Baugewerbe habe er stets anerkannt. Dies, sowie die Notwendigkeit der Abhilfe hätten auch die verbündeten Regierungen anerkannt. Gegenwärtig sei auch die Regierung mit einer Prüfung über einen verstärkten Bauarbeiterschutz beschäftigt, und das Resultat dieser Prüfung möge man abwarten. Abg. Augst (südd. Volksp.) wünscht Arbeiterschutz auch für die Landarbeiter. Staatssekretär Graf Posadowsky erklärt, mit diesem Wunsche zu sympathisieren, aber angesichts der elementaren Verhältnisse auf dem Lande sei er schwer durchführbar. Abg. Albrecht (Soz.) schildert die Uebelstände in der Hausarbeit beim Schneiderhandwerk, vor allem in der Konfektionsindustrie. Abhilfe sei dringend nötig. Abg. Schwartz d-Sch»,d,, üb™ lehr taji Mtae’ JW übet qan; W We an ^üb. Nur ii 1 ?öhn-Einflui Schlund gegei Ulche Witte tändiges Wette? 'achmittag fan> rolung pedi M Erschien in, Weid^-e er der HGtzn 'wesend und er sinschaft. Tn der bereits h 05 Mark bi! firn das tzanj^ Händler (uni wenige) durck Mennig für bai : Beschluß nich sür Errichtung i, Bermuthshai: gestern abend uc lnhausen-Gießn adene Güter ifall, auch len ;ug nach Gieße: r 1 Stunde be )\ti vorige Wvck :n hat größere wähnte. Es fr Nieder-Moäste! i noch verschieden dem Ort herrje Januar, k Herche/chsül g M priiägelehn gezeigt, wird en >99 wurde diE ’9W 26000 * i, u«6 * fl,lt lchdem am 19.! )ald(Obersörstkl- h die Äugelh! x Strecke M zweite, M-1 ^rWeber-M ! Hirschtot erll: ! Nesselbergs «- ungen, versag n ersten Tage^ iherodslops, * »«f‘iU L ch mit em® * . ben $««* ,6 im Ob--m'°- Dtrbtn W- ' d Ahornbäumen r"ch n cM scit einigt J« '..-KI Wö9nnoorI11 w S von ö hllIm r .»S'lsak d.""°2nS'^ b-d" b„-i-h< :k>* haben zur Evidenz erwiesen, daß durch die Lanoform- Präparate sämtliche Bakterien abgetödtet und dadurch Eiterungsprozesse verhindert werden, nnd daß jede Ueber- tragung von Krankheitserregern auf Wunden ausgeschlossen ist. 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Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 25. Januar. Der allgemeine preußische Städte tag beendete gestern seine Beratungen. Berlin, 25. Januar. Aus Hannover wird weiter berichtet, daß der Kaiser bei dem Parade-Frühstück im Kasino des Regiments Prinz Albrecht an die Offiziere eine Ansprache richtete, in welcher er die Tradition als eins seiner Hauptprinzipe bezeichnete und auf das Wohl des 10. Armee-Corps trank. Um 5 Uhr nachmittags trat der Kaiser die Rückfahrt nach Berlin an, nachdem er noch vorher dem Grafen Waldersee einen kurzen Besuch abgestattet hatte. Hamburg, 25. Januar. Die Kundgebung des Kaisers in Hannover bezüglich der engeren Verbindung der ehemaligen hannoverschen Truppenteile mit der übrigen preußischen Armee ist nach einer Berliner Drahtmeldung des offiziösen „Hamburgischen Korrespondent" ohne weiteres als indirekte Ablehnung der angeblichen Versuche zu betrachten, eine Annäherung an das Welsenhaus herbeizuführen. Wien, 25. Januar. Das Abrüstungs-Programm findet von Seiten der Presse ungeteiltes Lob. Allgemein wird jedoch die Ansicht ausgesprochen, daß die Konferenz keinen praktischen Erfolg haben wird. Immerhin, so schreibt die „Neue Freie Presse", werde die Abrüstungskonferenz eine Stufe sein, in der weiteren Entwickelung der Friedens- Ideen. Wer nicht enttäuscht sein will, dürfe von ihr nicht mehr erwarten. Budapest, 25. Januar. Heute werden die Führer der Opposition iu einer Konferenz über die Antwort der Regierung ihren Entschluß fassen. Szett hat die Vertrauensmänner der Opposition für Donnerstag zu sich gebeten. Brüffel, 25. Januar. Gestern verbreitete sich das Gerücht, der Kammerpräsident habe seine Demission eingereicht. Das neue Kabinett wird vielfach als nicht lebensfähig bezeichnet, da sich durch die Vorlegung des neuen Wahlsystems die klerikale Rechte sehr bald spalten wird, und auf diese Weise der Sturz des Kabinetts herbei- gesührt werden könnte. •••••MM MMMH 875 Der S. CL zu (liessen. Das präsidierende Korps^Saxonia. I. A.: Rübe XXX a. i. Unseren Gruss zuvor! Seine lieben a. H. a. H. und Freunde der Korps, sowie die hiesigen und auswärtigen alten Korpsstudenten erlaubt sich unterfertigter 8. 0. zu dem Donnerstag1, den 26. d. Mts., abends 8 Uhr pr. dahier im Saale des Steins «arten zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages Sr. Majestät des deutschen Kaisers stattfindenden S. C.-Kommcrs ganz ergebens! einzuladen. Ersatz sür vrennspiritus! Gesetzlich geschützt. Werter Spiritus im vlitzlocher (Taschenkochapparat) aus der Fabrik von 876 Kd. Silöereisen, Kiesten Lomplett zu 20 und 40 pfg. in den Lolonialwaren- und Drogengeschästen zu haben. Unentbehrlich für jeden Haushalt. lii'kiiiuitnuuljiinp Iagdverpachlung. Die der Gemeinde Garbenteich juüehende Wald- und Feldjagd, be- ß hend in 601 Hektar, soll Freitag drn IO. Februar l. I, des mittags 1 Uhr, auf dem hiesigen Rathaus, auf 6 Jahre in zwri Bezirken oder zusammen verpachtet werben. Es wird bemerkt, daß die Bahn- ßanon Garbenteich in dem Jagdbezirk liegt und deshalb von Gießen und M täglich mehrmals bequem erreicht beiden kann. Tarbenteich, den 24. Januar 1899. c>ßh. Bürgermeisterei Garbenteich. I Schwarz. [8601 UnlleiorriiiiHen / Brennholz - DerstcheriW in der Gräflichen OberförflereiArnsdnrg. Mittwoch den 1. Februar beginnend 10 Uhr vormittags am Jägcrpfad im Hain, werden aus den Distrikten Hain, Seewald und Große Seife versteigert: Scheiter: 274rm Buchen, 6 rm Eichen; Prügel: 50 rm Buchen, 40 rm Eichen, 4 rm Nadel- und Weichholz; Reiser: 493 rm Buchen, 310 rm Eichen, 25 rm Radel; Stöcke: 117 rm Buchen, 103 rm Eichen, 2 rm Nadel. [862 Arnsburg, den 24. Januar 1899. Gräfliche Oberförsterei. Kotzversteigernng. Im Alten - Busecker Ge- meiudewald, Distrikten Hangelstein und Kuhtriebswald, kommen zur Versteigerung Freitag den 27. Januar, vormittags 9*/, Uhr: 111 rm Nadel-Scheit, 130 „ „ -Knüppel, 37 i, ,, -Stock, 1880 Nadel-Wellen, 18 rm Buchen-Scheit, 40 „ Eichen-Scheit, 17,8 „ „ -Stock, 260 Buchen-Wcllen, 960 Eichen-Wellen. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Hangelste n Alten Buseck, den 24. Januar 1899. Großh. Bürgermeisterei Alten Buseck. _________Körber._______[861 Donnerstag den 26. d. MtS., nachmittags 3 Uhr, versteigere ich zwangsweise gegen Barzahlung: 2 vollständige Betten, 1 Sopha, eine Kommode, 1 Kleiderschrank, 1 Küchenschrank, Spiegel, Bilder, 2 Ballen Kaffee und verschiedenes Andere. Zusammenkunft der Steigliebhaber um 8/<3 Uhr auf meinem Bureau, Schul- straße 6, II. Gießen, den 25. Januar 1899. 873 Seipel, GericktSvollzieher. MlHlstuiW ML Schlachthaus. Freibank. 830 Mittwoch und Donnerstag SchwklUkfli'islh 50 Plß. Toumts mit firmt liefert billigst NrühNsche Meutzeiten IN AaMlumen, Aalkkragen KcharpesMaWandschutzen Wandern mrd Spitzen empfiehlt 512 in schöner Auswahl A. 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