8826 8 lalbau). Feiertag: zerte 8822- . 116, Kaiser Wilhelm KtansM. \)hr. EtAret bv Pfg, ein. »MM, 6 8 Uhr- Verlosung r Turnhalle. Der Vorstand. Hast- tteu ** ®6$ 75. 8490 it. lenk Sonntag den 24. Deeember Nr. 30:4 Drittes Blatt iekener Anzeiger Heneral-Unzeiger Anrts- und 2lnzeigeblntt für den Tkveis Giefzen. Zgkzugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Psg monatlich 75 Pfß. mit Bringerloha. »«nähme »en Anzeigen zu der nachmittag« für de« ftljmlm L«ß erscheinenden Nummer bi» vorm. 10 Uhr. Bcr Postbezug 2 Mark 50 Pf,, vierteljährlich. Alle Anzeigen-Bermittlung-stelleu de» In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger tntgtgc«. erscheint ttgNch mit Ausnahme de« Äento,«. Die Gießener Werden dem Anzeiger WlchenUtch viermal 6tt|«U|L Maftien, Expedition und Druckerei: Achnlflraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Kälter für hessische DolKsKunde. Adrefle für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Die neue Straßenantage zwischen Gstantage und Mrandptaß. 0 Qeodarme. ie (n Q. m, Kl 9 o Q C) p p ». tu s/x =7 Unter den in unserer Vaterstadt neu werdenden Straßen dürfte die von der Ostanlage nach dem Brandplatz geplante, und bereits in der Ausführung begriffene, ein ganz besonderes Jnteresie beanspruchen. Wird doch mit der Eröffnung dieses Straßenzuges nicht nur einem vielseitigen Wunsche *nnb Bedürfnis entsprochen, sondern auch wieder einmal eine weitere Verbindung geschaffen zwischen der Innenstadt einerseits mit unseren prächtigen Anlagen, und darüber hinaus nach unserm so viel beliebten und aufgesuchten Philosophenwald, wobei wohl ins Gewicht fällt, daß damit eine Verkürzung des Weges von gewissen Stellen der Innenstadt ans, nach jenem Walde hin erreicht wird. Aber auch eine Erschließung eines unserer interessantesten Stadtteile für den größeren Verkehr wird durch die Straßenanlage erreicht. Der Platz am Brand mit seinen meist öffentlichen Gebäuden, wie die architektonisch interessante Zeughauskaserne, das alte in der Wiederherstellung begriffene ehemalige UniversitätS Kanzleigebäude, die Bibliothek, das alte Schloß, das Kreisamtsgebäude, die Reitschule, das Turmhaus u. a. m. wird durch die neue Passage unzweifelhaft dem allgemeinen Interesse durch bequemere Zugänglichkeit näher gerückt. Der unstreitig schöne Brandplatz dürfte noch wesentlich gewinnen, wenn die beabsichtigten Neubauten an Stelle der alten Stallmeisterwohnung der Stilperiode des 16. Jahrhunderts angepaßt, wohl vollendet dastehen. Aber auch der Staat beabsichtigt, wie man erfährt, das allerdings recht nüchtern wirkende Kreisamtsgebäude in allernächster Zeit durch ein Stockwerk zu erhöhen und gleichzeitig die Fa^ade dieses Hauses dem malerischen Charakter der gegenüberliegenden Gebäude anzureihen, ein Gedanke, den wir außerordentlich glücklich nennen können und der nach seiner Verwirklichung allseitig mit Freude begrüßt werden wird. Wie uns aus dem Beschluß der Stadtverordneten bekannt ist, welche dem vorerwähnten StraßemProjekt wegen seiner Zweckmäßigkeit recht großes Interesse entgegengebracht haben, wurde bet Genehmigung der Straßenanlage und bei der Hergabe der alten Stallmeisterwohnung zum Zwecke der Neubebauung die Bedingung gestellt, daß die zu errichtenden Häuser in ihrer Front nach dem Brandplatz zu, im Stile des 16. Jahrhunderts durchgeführt werden müssen, eine Bedingung, die auch angenommen wurde, und von den Erbauern um so eher eingegangen werden konnte, als eine derartige Aufgabe immer ein dankbares Feld für den Architekten bietet. Mit dem neuen Straßendurchbruch geht allerdings leider wieder ein Stück „des alten Gießen" verloren. Der sogenannte „Mordkeller", jener Berg, der seither mit feinen schattigen Bäumen so stolz auf den Brandplatz und die Ostanlage herniederblickte, wird gegenwärtig dem Erdboden gleichgemacht; unbarmherzig hat die Axt die Bäume gefällt, und gegenwärtig sind fleißige Arbeiter damit beschäftigt, den Berg abzutragen und den gewonnenen Boden als Füllmaterial für die neue Straße zu verwenden. Woher dieser Hügel eigentlich seinen Namen „Mordkeller" hat, konnten wir leider nicht ermitteln, wir können nur soviel mitteilen, daß an dieser Stelle, zurzeit als Gießen noch Festung war, die Zeughaus-Bastion stand, und der unterkellerte Teil, welcher zuletzt als Eis- und Bierkeller Verwendung fand, wohl damals als Kasematte und zum Schutze des Kriegsvolkes gegen den Feind diente. Es darf daher mit Bestimmtheit angenommen werden, daß die vorhandenen Mauern und Gewölbe zum größten Teile noch unserer Festungszeit entstammen; vielleicht vermag uns jemand au» unserem Leserkreis näheres über den Mordkeller mitzuteilen, wofür wir sehr dankbar sein würden. Von großem Interesse dürfte fein, daß bei den zur Zeit vorgenommeuen Abtragungsarbeiten bereits Mauerwerk blosgelegt wurde, welches in gar keinem Zusammenhang mit dem Keller steht. Es scheint dies ganz altes (Sc» mäuer zu sein, und kann man gespannt sein, ob bei den ferneren Ausschachtungen noch weiteres zu Tage tritt. Den Herren Architekten Stein u. Meyer, welche als Besitzer des Gesamtanwesens den Durchbruch der Straße und die Bebauung des Geländes übernommen haben, verdanken wir die obenstehende Planskizze, welche uns einen genauen Ueberblick über die beabsichtigte Neuanlage gewährt. Der Straßenzug soll danach nicht zwischen parallel laufenden Häuserreihen angelegt, sondern in der Mitte ausgebaucht werden, da derartige Straßenanlagen dem Beschauer nicht so langweilig und eintönig erscheinen, als gradlinige Baufluchtflächen, wozu noch kommt, daß bei der gewählten äuseranordnung jedes einzelne Gebäude als solches besser ur Geltung kommt. — Die möglichst weit nach der Brau- Igasse vorgezogene rechte Gebäudeecke bezweckt, daß der ohnehin schon sehr lang gestreckte Brandplatz einen Abschluß nach dieser Seite ei hält, eine Anordnung, die auch für die neue Straße überaus günstig wirken wird, weil auch die haran zu errichtenden Häuser aneinanderschließend aufgeführt werden sollen. (Die geschlossene Bauweise für die Straße ist ebenfalls von der Stadt bei Genehmigung derselben zur Bedingung gemacht.) Als Breite der Verbindungsstraße zwischen Ostanlage und Brandplatz sind an dem Ein- und Ausgang zwischen den Gebäuden 12 Mir. gedacht, während an der weitesten Stelle, also nach der Mitte zu, die Straße auf 15 Mir. sich erweitert. Eine bestimmte Stilrichtung für die Häuser längs der neuen Verbindung ist den Erbauern derselben nicht vorgeschrieben, und können dieselben -ebenso wie die in Angriff genommenen Gebäude nach der Ostanlage hin im Charakter unserer modernen Villen errichtet werden. In der gesamten Disposition des vorliegenden Bebauungsplanes für jenes Gelände liegt ein frischer Zug unseres modernen Städtebauwesens, um den sich der Leiter unseres Stadtbauamts besonders verdient gemacht hat; wissen wir doch aus den Verhandlungen der Stadtverord- ueten, daß es die Intentionen , des Stadtbaurats Schmandt gewesen sind, auf welchen die Ausarbeitung des ganzen Pro- ? jekts beruhte. Wir sind überzeugt, daß die nach den getroffenen Maßnahmen errichteten Gebäude nach ihrer Fertigstellung mit zu den angenehmsten Wohnstätten Gießens zählen dürfen. Einen Wunsch hätten wir noch, den wir hier gleich anssprechen, nämlich, daß unsere Stadtverwaltung mit Beginn des Frühjahrs an die Wiederherstellung des alten Schlosses — des früheren Regierungsgebäudes — energisch Herangehen möge, damit uns recht bald, mit all den anderen begonnenen und noch zu beginnenden Bauten am Brand, nach deren Vollendung ein ganzes B'ld des Brand- Platzes vor Augen treten kann. Wir müssen gestehen, ist das Ganze, was in der Ausführung begriffen und was noch geplant ist, fertig, es wird umerer Stadt nur zur Zierde und zum Vorteil gereichen.__ " Landwirtschaft. △ Aus Oberhessen, 21. Dezember, lieber Obftbaum- pslege tft in den letzim Fuhren v elfach verhandelt worden, und dabet kam zur Sprache, dvtz o-e Baumscheren möglichst rasenretn sein sollten und das Pflanzen von jungen Bäumen in fiupinmfeibet ein Fehler wäre. Im Jchre 1894 gedachte ich eine Probe zu machen, die ich susführte und über die ich in nachstehender Weife berichte: Das schwarz Jahr 1893 b achte exzessiven Futtermangel, weshalb ich in 1894 einen Acker mit Luzeineklre einsäte, auf dem ein Birnbaum, etwa 20 bis 22 Jabre alt, steht. DeS Jabr 1894 war naß, dir Luzerne entwickelte sich recht schön, zeigte avcr selbstverständlich noch keinen E nfluß auf den B»r> bäum, der etwa einen Meter von einem Graben, der häufig Wasser führt, seinen Standort hat. Das folgende Jabr 1895 war sehr trocken, ich bekam trotzdem eine treffliche Luzermkleee,nle ui d freute mich darüber der Birnbaum trug aber nichts. Er trua auch in den Jahren 1896 und 1897 nichts, und im F ühjahre 1898 setzte er nur spärlich Wät-er an, während die Aeste an der Sp tze dürr wurden. Schleunigst ließ die Luzerne umbrechen, einen Graben um den Baum ziehen und in diesen zwei Fäss-r Jauche faly en. Nach Johanni, als der Saft zum zwetren- maie stieg, zeigte sich neues Leben in dem Baume, der sich endlich im Laufe des zu Ende gehenden Jahres wieder erholte. Er wäre sicher zu Grunde gegang-n, wenn ich in 1898 nicht energisch eins > egr'ffen hätte. J>.^ lieh auf dem Luzerneacker Einschläge machen und ft-nd noch in der Tiefe von 8 bis 10 Fuß Luze ncwurzeln von der Dicke einer starken Stricknadel. Man bedaupiet. sie d> äugen, wo der Bod.n tiefgründig- tet, bis 20 Fuß ein. — Unser Beispiel aus der jüngsten Praxis beweist unwiderstehlich, daß die Luzerne ein Baummörder ist, weshalb wir es zu Nutz und F ommen unserer Kollegen hier Mitteilen. RIO. Fleisch-Extract übertrifft trotz billigeren Preises an Nährkraft und Wohlgeschmack die Liebig’schen Extraote und ist in allen besseren Drogen-, Delicatessen- nnd ColoBialwaaren-Handlunsren zu haben. Fö empfehl *( BaÜ * lebt« Ferne Marken m Chokol IlEBl Ltits Nur ecfif, *enn jeder Topf *n Namenszug Uichh für Dir unter J*ll H- Disque & , bekannten u ■ e-m-RIschM. t. MOa. 8 f' Za»,- '■MW»' V Slii* " [■ ®totbo>t= " to- $locc« * *l,tl üeti ftij*... ’/i R «»0. SloU n $ie t° seh jta! 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