’tiintSjL otiä'Me ,*? ™ä"Ä!n « ein» einen Rub-, „ ttlt itung qq“0 1 ^gesetzt ?ntet*nten9h^^cn MS?ttltb «■ '■ obZ? bt» neben btt bet k '11 ""tb. »eitn 6 bM Wnbe fe unb KT Gesang, 8er9e es klang. ^achtiM W all. ' Htt aach ach, besgedch. ten rund ?n äKutib. so gern, Jje und Stern, ßiebt unb Treu, rt ^^rlegerder drei, denen Hut, 1 Schweiß «nb Blut. weseg 6698 Uu^chniitie i aa3 unlie^V Wohe. rs^r-? l0rmbau|11i<-^ Mr. 224 Erstes Blatt. Samstag den 23 September 1809 frNkhit tt,Nch mit Ausnahme des MsntagS. Dir Gießener M«vrttie«Stttter »erden dem Anzeiger wöchentlich viermal bei gelegt. Keßener Anzeiger Aezugiprer» vierteljährlich 2 Mark 20 Pfß. monatlich 75 Pfß. mit Bringerloh». Bei Postbezug 2 Mark 50 Pf^ vierteljährlich. Annahme wen Anzeigen -u der nachmittags für den tolgcabee Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Keneral-Un^eiger Alle Anzeigen-vermittlungSstellen bei In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entge|«u Amts- und Anzeigeblatt für den "Kreis Gietzen. Kedaktion, Expedition und Druckerei: Kchntstratze Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Volkskunde. Adreffe für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. Amtlicher toi. Gießen, den 20. September 1899. Betr.: Die Wahlen zum XXXI. Landtag. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien Allendorf a. d. Lahn, Alten- Bufeck, Annerod, Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Daubringeu, Dorf Gill, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Großeu-Buseck, Großen-Linden, Grüningeu, Hattenrod, Hausen, Heuchelheim, Hungen, Inheiden, Klein-Linden, Langd, Lang- Göns, Langsdorf, Leihgestern, Sich mit Hof Albach, Colnhausen und Mühlsachsen, Lollar, Mainzlar, Münster, Muschenheim mit Hof Güll, Nieder-Besfingen, Nonuenroth, Obbornhofen, Ober- Bessingen, Ober-Hörgeru, Oppenrod, Rabertshausen mit Ringels- Hausen, Rodheim mit Hof Graß, Rodgen, Röthges, Rüddings- Haufen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedel- Hausen, Steinheim, Trais-Horloff, Trohe, Utphe, Villiugen. Watzenborn mit Steinberg, Weitershain, Wieseck. Unter Bezugnahme auf unsere Verfügung vom 9. v. M. — Gießener Anzeiger Nr. 187 — bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß wir auf Grund der Gesetze vom 8. November 1872 und 6. Juni 1885, sowie der dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen die nachverzeichneten Wahlgemeinden gebildet haben, deren jede die beigefügte Zahl von Wahlmännern zu wähle» hat. Im IV. Wahlbezirk. Zahl der zu Seelen- wählenden zahl Wahlmänner 1. Bellersheim 573 1 2. Bettenhausen 369 1 -3. Birklar 490 1 4. Dorf-Gill 413 1 5. Eberstadt mit Arnsburg 571 1 6. Ettingshausen 547 1 7. Grüningen 727 1 8. Hattenrod 399 1 9. Hungen 1382 2 10. Inheiden 387 1 11. Langd 565 1 12. Langsdorf 13. Lich mit Hof Albach, Colnhausen, 895 1 Mühlsachsen 2447 4 14. Münster 306 1 15. Muschenheim mit Hof Güll 653 1 16. Nieder-Bessingen 317 1 17. Nonnenroth 362 1 18. Obbornhofen 557 1 19. Ober-Bessingen 387 1 20. Ober-Hörgern 321 1 "21. Rodheim mit Hof Graß 326 1 22. Röthges 260 1 23. Steinheim 490 1 24. Trais-Horloff 339 1 25. Utphe 487 1 26. Villingen 903 1 Im V. Wahlbezirk. 1. Allendorf a. d. Lahn 646 1 2. Alten-Buseck 1193 2 3. Annerod 539 1 4. Daubringen 692 1 5. Garbenteich 706 1 6. Großen-Buseck 1664 3 7. Großen-Linden 1560 3 8. Hausen 391 1 9. Heuchelheim 1973 3 10. Klein-Linden 1297 2 11. Lang-Göns 1474 2 12. Leihgestern 1158 2 13. Lollar 1410 2 14. Mainzlar 449 1 15. Oppenrod 311 1 s Rödgen 645; 16-j Trohe 1661 । 811 1 17. Ruttershausen mit Kirchberg 426 1 18. Staufenberg mit Friedelhausen 650 1 19. Watzenborn mit Steinberg 1585 3 20. Wieseck 2502 5 Im VII. Wahlbezirk. 1. Rüddingshausen 708 1 2. Weitershain 523 1 Im XII. Wahlbezirk. Rabertshausen mit Ringelshauseu 181 — (Ist der Gemeinde Borsdorf zugeteilt.) Die Wahl der Wahlmänner erfolgt in jeder Wahlgemeinde unter der Leitung einer Wahlkommission, welche aus dem Bürgermeister (oder in dessen Verhinderung dem Beigeordneten) und zwei weiteren Urkundspersonen besteht. Die Wahl der letzteren durch den Gemeinderat wollen Sie sofort veranlassen und darüber das vorgeschriebene Protokoll (Formular B) aufnehmen. Wenn eine Wahlgemeinde aus mehreren Bürgermeistereien besteht, so hat jeder Gemeinderat nur eine Urkundsperson zu wählen; die Leitung der Wahlmännerwahl steht in diesen Fällen dem Bürgermeister der am meisten bevölkerten Gemeinde zu. Sobald die Wahlkommission gebildet ist, hat dieselbe die Urwählerlisten, welche Sie inzwischen von dem betr. Steuerkommissariate zurückerhalten haben werden, nochmals zu prüfen, soweit nötig richtig zu stellen und sodann nach Vorschrift des § 19 der Wahlanleitung vom 8. November 1872 abzuschließen. Gleichzeitig hat die Wahlkommission nach Vorschrift der §§ 5, 7, und 15 der Wahlanleitung eine besondere Liste der Wählbaren (Formular D) aufzustellen. Eine gleiche Liste der Wählbaren (Formular E) wird Ihnen durch das Großh. Steuerkommissariat mitgeteilt worden sein. Die Wahlkommission hat eine Vergleichung der letzteren mit der von ihr selbst aufgestellten Liste der Wählbaren vorzunehmen, diese soweit nötig zu berichtigen und dann auf dieselbe Art abzuschließen, wie dies bezüglich der Urwählerliste oben bemerkt ist (§ 19 der Wahlanleitung). Wenn hiernach die Listen der Urwähler und Wählbaren festgestellt sind, haben Sie dieselben vom Montag den 23. Oktober l. I. au 3 Tage lang in dem Wahlorte offen zu legen. Die vorgeschriebene Bekanntmachung (Formular F) ist in ortsüblicher Weise vor dem Beginne der Offenlegungsfrist in jeder Gemeinde zu veröffentlichen. Die stattgefundene Offenlegung der Listen ist nach Ablauf der Offenlegungsfrist von der Wahlkommission unter den Listen zu bescheinigen (§§ 20 und 21 der Wahlanleitung). Sollten während der Offenlegung Einwendungen gegen die Richtigkeit dieser Listen vorgebracht werden, so hat die Wahlkommission über dieselben sofort zu entscheiden und die Listen hiernach sofort zu ergänzen oder zu berichtigen (§ 21 der Wahlanleitung). Sollte gegen die Entscheidung der Wahlkommission Rekurs erhoben werden, so sind die Reklamationen mit den Wahlakten sofort und spätestens bis zum 1. November l. I. an uns einzusenden. Endlich machen wir Sie auf die Bestimmung des § 22 der Wahlanleitung aufmerksam, wonach die Liste der Stimmberechtigten nach stattgehabter Offenlegung der betr. Großh. Distriktseinnehmerei und dem Gemeindeeinnehmer mit dem Ersuchen mitzuteilen ist, die Namen derjenigen darin aufgeführten Personen, welche mit der Entrichtung ihrer Staatssteuer, oder falls sie zu einer solchen nicht herangezogen sind, ihrer Kommunalsteuer länger als 2 Monate sich im Rückstände befinden, in der Spalte „Bemerkungen" mit „St. R." bezw. „C. R." (Restant) mit roter Tinte zu bezeichnen und Ihnen die Liste sodann möglichst beschleunigt zurückzugeben. Seitens des Gemeindeeinnehmers dürfen nur solche kommunalsteuerpflichtige Personen als Restanten bezeichnet werden, welche eine Staatssteuer überhaupt nicht entrichten. Die Wahlen der Wahlmänner, zu deren Vornahme eine weitere Weisung von uns nicht mehr erteilt wird, haben Mittwoch, den 8. November I. I. stattzufinden. Tag, Stunde und Wahllokal sind spätestens am 4. November d. I. in jeder der Gemeinden, aus denen die Wahlgemeinde besieht, bekannt zu machen (Formular G.) damit der obige Termin eingehalten werden kann, sind alle Vorarbeiten der Wahlkommission möglichst zu beschleunigen. Bis spätestens 27. Oktober d. I. erwarten wir berichtliche Anzeige über die erfolgte Offenlegung der Listen. Die Formularien zum Wahlgeschäft (Wahlprotokoll nebst Anlagen A. B. D. F. G. H. u. I.) haben wir an Sie abgehen lassen. Das Formular C. und E. haben Sie bereits früher erhalten. Das Formular A. ist bereits von uns ausgefüllt. Schließlich empfehlen wir Ihnen noch die genaue Beobachtung der Anleitung zur Wahl der Wahlmänner und der hierzu im Jahre 1887 ergangenen abändernden Be- stimmungen, welche wir Ihnen mit Amtsblatt Nr. 6 vom 23. Mai 1887 mitgeteilt haben. v. Bechtold. ________________ Bekanntmachung. Nachdem in einem Gehöfte zu M a u l b a ch (Kreis Alsfeld) die Maul- und Klauenseuche amtlich festgestellt worden ist, ist über dasselbe die Sperre verhängt worden. Gießen, den 20. September 1899. Großh. Kreisamt Gießen. ____________________v. Bechtold. Born Hochwasser. Salzburg, 20. September. Die Wasser sind nun schon etwas abgelaufen und jetzt erst Überblickt man den unermeßlichen Schaden, den dieselben in allen Teilen des Landes angerichtet haben; denn jetzt erst langen nach halbwegs wiederhergestellter Bahn- und Postverbindung genauere Nachrichten aus den einzelnen Gauen ein, von denen die Stadt durch reichlich vier Tage so gut wie abgeschnitten war. Auch die Telephonverbindungen waren größenteils zerstört und man mußte froh sein, ein dürftiges Telegramm aus dem 18 Kilometer entfernten Oberndorf an der Salzach, unserem Schmerzenskinde, viele Stunden nach dessen Aufgabe auf dem Umwege über München zu erhalten. Eine derartige Hochwasserkatastrophe hat Stadt und Land Salzburg seit mehr als hundert Jahren nicht erlebt, man muß bis zum Jahre 1786 zurückgehen, um einen ännähernd ähnlichen Gräuel der Verwüstung verzeichnet zu finden, wie er in diesen Tagen vor unser Auge trat. Hier in der Stadt genügt nur ein kurzer Spaziergang über die Quai-Anlagen, um heute noch, nach vier Tagen angestrengtester Arbeit, auf Schritt und Tritt den Spuren der durch das Hochwasser angerichteten Zerstörungen zu begegnen. Da gähnt am Giselaquai, etwa 200 Schritte abwärts vom Cafv Korso ein etwa 25 Meter großes, bis hart an das Geleise der Dampftramway reichendes Loch im Straßenkörper, das die entfesselten Fluten btr Salzach gerissen haben; es ist ein Bergsturz im kleinen, Schutt, Gerölle und mächtige Steinblöcke, von denen man nicht begreift, wie sie selbst die wildeste Wasserflut aus ihrem festen Gefüge reißen und selbst auf weite Strecken abwärts tragen konnte. Seit Samstag sind hier städtische Arbeiter mit der Wiederherstellung der Uferböschung thätig, aber man merkt noch so gut wie gar nichts von einem Fortschritt der Arbeiten. Der gegenüberliegende, linksseitige Rudolfquai ist für den Verkehr abgesperrt, da der ganze Straßenkörper vom Hochwasser zerstört ist. Nur das Eisengeländer ist erhalten und behängt mit einer Unzahl von Kleidern, die der dortige Tandler zum Trocknen ausgehängt hat. Nicht besser sieht es am prächtigen Franz Josef- und Elisabethquai aus. Ueberall Auswaschungen der Uferböschungen, Einsturz und Zerrüttung der Böschungsanpflanzungen, Unterwühlung der Straßenkörper oder Ueber- muhrung mit Schutt und Schlamm, weggespülte oder metertief ausgehöhlte Promenadewege. Nahezu sämtliche Geschäftsläden an der linken Wasserseite befinden sich nach 36- bis 48-stündiger, bis 2 Mtr. hoher Ueberschwemmung in einem erbarmungswürdigen Zustand; die Einrichtungen stehen zum Trocknen auf der Straße, die Waren sind zum großen Teil verdorben, der Schaden beträgt viele tausende Gulden. Noch weit ärger sieht es in dem am meisten heim- gesuchten Stadtteil, im Nonnthal, dann in unserem „Prater", der Brodhäuslau, in dem früher so lieblichem Parsch und im ganzen Aignerthal bis nach Glasenbach aus, wo dem Element drei Häuser zum Opfer gefallen sind. Budapest, 22. September. Infolge des bei Ko morn eingetretenen Dammbruches ist eine große Anzahl Ortschaften überflutet.' (Telegr.) Lokales und PrsvinMes. Gießen, den 22. September 1899. Zn eigener Sache. Es ist ein nur zu durchsichtiges Gebühren, gelegentlich des Quartalwechsels den „Gießener Anzeiger" von vereinzelt plötzlich hier hervorschießenden und bald absterbenden Blattpflänzchen zum Ziel einfältiger, jeder Beachtung unwerten Angriffe erwählt zu sehen. Wir haben keine Veranlaffung, uns noch einmal mit dem allerjüngsten Triebe dieser Art zu befassen, umsoweniger, als die Mehrzahl unserer Leser von dessen Dasein keine Ahnung hat. Mögen dem zarten Pflänzchen die Winterstürme gnädig sein! ** Aus dem Verwaltungsdienst. Durch Entschließung Großherzoglichen Ministeriums des Innern wurde der Großherzogliche Regierungsassessor Schnittspahn in Friedberg aushilfsweise mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Kreisamtmannes bei dem Kreisamte Friedberg beauftragt. * * Kirchliche Dieustnachrichten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 16. September dem Pfarrer Ludwig Naumann zu Wahlen die evangelische Pfarrftelle zu Siefersheim, Dekanat Wöllstein, zu übertragen. * • Dekorierung. Durch Allerhöchste KabinettSordre vom 27. Juli d. I. Seiner Majestät des Kaisers und Königs ist dem Garnisonverwaltungs-Jnspektor a. D. Senft zu Gießen der Kronenorden 4. Klasse verliehen worden. ** Deutscher Flottenverein. Gestern Abend fand im Cafä Ebel Hierselbst eine Versammlung des Provinzialausschusses des Deutschen Flottenvereins für die Provinz Oberhessen statt. Nach Begrüßung der Versammlung durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Geh. Hofrat Professor Dr. Oncken, erfolgte zunächst die Verlesung des Protokolls über die konstituierende Versammlung vom 13. Mai d. I. Alsdann erstattete der Schriftführer, Eisenbahnsekretär Blum, Bericht über die Thätigkeit seit Gründung des Vereins, welche hauptsächlich organisatorischen Arbeiten gewidmet werden mußte. Aus diesem Bericht verdient namentlich hervorgehoben zu werden, daß der hiesige Zweigverein es in der kurzen Zeit seines Bestehens von rund 1000 Mitgliedern auf die stattliche Mitgliederzahl von 1521 gebracht hat. Nachdem auf Antrag des Herrn 1. Vorsitzenden die Versammlung dem Schriftführer für seine unermüdliche Thätigkeit im Interesse des Vereins ihren Dank abgestattet, wurde zur satzungsmäßigen Ergänzungswahl des Ausschusses geschritten. Aus der Wahl gingen einstimmig folgende Herren hervor: Eisenbahn-Direktor Schoberth, Regie- rungs- und Baurat Roth, Post-Direktor Ritsert, Kaufmann Ernst Balser, Bauunternehmer Winn, Bäckermeister und Stadtverordneter Löb er, Weinhändler Helm, Juwelier und Stadtverordneter Brück, Juwelier Zimmer, Metzgermeister Pirr, Gerbermeister Lotz, Bergwerks-Verwalter Marx, Bierbrauereibesitzer Bichl er, Gas- und Wasserwerks-Direktor Bergen, Bergbauunternehmer Petri, Ingenieur Koch, Restaurateur Hebstreit und Fabrikant Bock. Sodann wurde noch die Ernennung von Vertrauensmännern beschlossen; die Wahl derselben bleibt jedoch dem geschäftsführenden Ausschuß überlassen. Da auf eine bezügliche Anfrage weder gegen den Inhalt des verlesenen Protokolls, noch gegen die Wahl der Ausschußmitglieder irgend etwas eingewendet wurde, schloß der Herr 1. Vorsitzende die Versammlung mit dem Hinzufügen, daß die Organisation des Vereins als beendet zu betrachten sei und die Thätigkeit desselben sich fortan wieder voll und ganz der Vermehrung seiner Mitgliederzahl zuwenden könne. Eine weitere Versammlung solle erst dann wieder einberufen werden, wenn — was seitens der Zentralstelle in Aussicht gestellt sei — einer der Wanderredner des Vereins, welche ihre Vorträge durch wirkungsvolle Lichtbilder erläutern und unterstützen, eintreffen werde. ** Der Mangel einer schönen Handschrift wird von jedem, der ihn zu bedauern hat, schwer empfunden, denn eine schöne Handschrift bedeutet eine Empfehlungsart in allen Lebensverhältnissen. Namentlich der Kaufmann als Buchhalter oder Korrespondent kann seinem Beruf nur mit einer schönen Handschrift obliegen. Solche zu erlangen bietet sich jetzt die Gelegenheit durch den hier seit Jahren wohlbekannten Herrn Kalligraphen O. Gottlieb aus Leipzig, welcher hier heute Samstag im Hotel Schütz einen Kursus eröffnet. Siehe Inserat in heutiger Nummer. 0 Turnerisches. Wie unser hiesiger Turnverein von 1846 schon seit Jahren durch ein am ersten Sonntag im Oktober eines jeden Kalenderjahres stattfindendes sogen. Ab turn en sein Sommerprogramm beschließt, so hat gen. Verein auch für den 2. Oktober ds. Js. eine entsprechende derartige Festlichkeit in seiner Turnhalle vorgesehen. Ein Schauturnen im wahren Sinne des Wortes wird in Abwechselung mit Konzert bei dieser Gelegenheit den Teilnehmern genußreiche Stunden echt turnerischen Charakters bereiten. Sämtliche im Lause des Sommerhalbjahres nach auswärts in Konkurrenz getretene Musterriegen werden nochmals den Besuchern vorgeführt werden. Außerdem wird das bei der gesamten deutschen Turnerschaft nunmehr ein- geführte Musterriegenturnen größeren Stils, sogenanntes Vereinsturnen, in zwei Abteilungen vorgeführt werden, und dürfte speziell diese Programmnummer das Interesse des Publikums in Anspruch nehmen. Selbstverständlich werden die üblichen Stab- und Freiübungen nicht fehlen, und ein Kürturnen der geübten Turner stattfinden. Aber in allem soll wiederum der Beweis geliefert werden, daß sich unser Turnverein mit Eifer und Erfolg der Turnsache unterzieht und dieselbe nach besten Kräften zu fördern sucht. Wir wünschen auch dieser Veranstaltung glänzenden Verlauf. Gut Heil! • * Sehenswert. Im Schaufenster der Pelz- und Rauch- warenhandlung von Gg. Schultheis, Markistraße3, sind gegenwärtig drei Königstigerfelle,.prächtige Exemplare aus Hinterindien, ausgestellt. Die Teppiche wurden für Herrn Adolf Behr hier, Alicestraße 18, in der Werkstätte obiger Firma angefertigt. tt Lich, 21. September. Zur Ergänzung und Berichtigung des Berichtes in der gestrigen Nummer über die Beisetzung des hochseligen Fürsten Hermann sei noch kurz mitgeteilt, daß der Sarg aus der Kirche zum Leichenwagen und nach der Ankunft vor dem fürstlichen Friedhöfe vom Leichenwagen zur Gruft durch den Stadt- und Kirchenvorftand der Stadt Lich getragen wurde. Die Feier auf dem Friedhöfe verlief in folgender Weise: Herr Dechant Klingelhöffer sprach ein Gebet und das Vaterunser, dann sang der Cäcilienverein den Chor „Auferstehn, ja auferstehn" rc. Darauf wurde der Sarg eingesenkt, wobei die Salven erdröhnten. Endlich folgte die Einsegnung und der Schlußsegen.___________________________________________ Vermischtes. * Berlin, 21. September. Die Erhebungen in der Valentinischen Mordaffaire kommen kaum merkbar vorwärts, fast scheint es, als seien sie bereits auf einem toten Punkt angelangt. Vielleicht giebt es eine Erklärung hierfür. Die Kriminalpolizei geht bekanntlich von der Annahme aus, daß es sich im vorliegenden Falle um einen Raubmord brutalster Art handele. Irrt sie darin nicht? Um einen Raubmord anzunehmen, müßte die Voraussetzung zutreffen, daß Valentini ein vermögender Mann, und als solcher in seinen Kreisen bekannt gewesen sei. Nun liegen aber eine Reihe von Mitteilungen vor, aus denen das gerade Gegenteil gefolgert werden darf. Valentini war ein gesuchter Künstler, der seine Sache verstand und viel Geld verdiente. Er war aber auch ein außerordentlich flotter Lebemann, der das, was er verdiente, und darüber hinaus mit vollen Händen ausstreute und deshalb gar nicht selten in Verlegenheit war. Das ging so weit, daß ihm am Ende der Woche oftmals die Barmittel fehlten, um seine Arbeiter zu entlohnen. Es wird berichtet, daß er sich kurz vor dem verhängnisvollen Tage an dem er sein Leben lassen sollte, von einem Freunde 150 Mk. zur Auszahlung der Arbeitslöhne leihtu mußte, und daß er am Samstagabend, also am Tage i'or seiner Ermordung, nicht imstande war, eine kleine Rechnung im Betrage von ca. 40 Mk. zu berichtigen. Fällt mit diesen Thatsachen also die Lesart vom „vermögenden Manne", so tritt auch das Motiv für einen Raubmord zurück, und eine andere Frage drängt sich in den Vordergrund: War der Mord an Valentini ein Racheakt? Sehr gewichtige Momente sprechen dafür. Ohne Zweifel war Valentini ein Don Juan. Er hatte ein leicht empfängliches Herz, — er war Italiener! — und sein sympathisches Aeußere unterstützte ihn erheblich bei seinen Liebesbewerbungen. Seinetwegen hat sich ein Kaufmann W. in der Wilhelmstraße, dem er die Frau abwendig gemacht hatte, erschossen, seiner zarten Beziehungen zu einer anderen Dame haben wir ebenfalls bereits Erwähnung gethan, außerdem wird erzählt, daß sein Herz auch einer jungen Verkäuferin gehörte, der „Dame im Radlerinkostüm", mit der er noch am Sonntag zusammen war. Valentini beschäftigte in seiner Werkstatt aber auch Landsleute, italienische Arbeiter. Wer bürgt dafür, daß er einem oder dem anderen von ihnen nicht Grund zur Eifersucht gegeben hat und — hier sind wir an dem entscheidenden Punkte angelangt — daß die Mordthat der Sonntagnacht nicht die Rache des oder der Hintergangenen war! Man spricht auch von einem Einbruchsversuch der Thäter. Mit Verlaub, auch diese Einbruchsgeschichte steht noch dahin, ebenso wie eine stattgehabte Beraubung des Erschlagenen. So fein säuberlich, wie es hier geschehen ist, legen Einbrecher ihr Stemmeisen wohl kaum auf einen Stuhl hin, damit es nur ja sofort gefunden und beschlagnahmt werden kann. Uns will scheinen, als hätten hier eher Vergelter ihre blutige Arbeit verrichtet, nicht Einbrecher, nicht Räuber. Ein Racheakt dürfte vorliegen, sei es von der Hand betrogener Ehemänner oder Liebhaber oder von der Hand feiler Zuhälter, die von ihren Dirnen dazu angestachelt worden sind. Cherchez la femme! Das scheint auch der Kernpunkt dieser neuesten Mordthat zu sein! * Aachen, 21. September. Der Großindustrielle Gustav Tal bot, Stadtrat und Aufsichtsrats-Vorsitzender der Aachener Diskonto-Gesellschaft, ist heute gestorben. • Straßburg, 21. September. In einem hiesigen Hotel erschoß sich vergangene Nacht ein Student der Medizin Schele aus Leipzig, der Sohn eines dortigen Justizrats. Als Motiv der Thal wird eine Liebesaffäre angegeben. * Beuthen (Oberschlesien), 21. September. Das hiesige Schwurgericht verurteilte den Bureau-Assistenten Bade wegen Bestechung und Urkundenfälschung zu drei Jahren Gefängnis. Bade hatte Pässe von Reservisten gefälscht, um letztere von militärischen Hebungen zu befreien. * Gotha, 21. September. Von dem „Goth. Volksbl." war gemeldet worden, die im Weiberzuchthause zu Haffen- berg untergebrachte Frau Oberförster Gerlach, die im Jahre 1894 wegen fortgesetzter roher Mißhandlung ihres Dienstmädchens, das infolge dessen starb, zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt ist, sei infolge Begnadigung entlassen. Diese Nachricht trifft nicht zu. Eine Begnadigung ist, wie aus Sondershausen geschrieben wird, bisher nicht erfolgt und wird nach einer Andeutung des in Sondershausen erscheinenden Regierungsorgans „Der Deutsche" bei der Art der Strafthat auch nicht zu erwarten sein. * Weimar, 20. September. Der 21jährige Forstge- hilfe Hering aus Rastenberg hatte einen mit 78,800Mk. deklarierten Brief mit Papierschnitzeln gefüllt und in Rastenberg an die Deutsche Bank in Berlin zur Post gegeben. Hering hatte vor Aufgabe des Briefes das Kouvert ausgeschnitten und wieder zugeklebt, um den Anschein zu erwecken, daß der Brief unterwegs seines Inhalts beraubt worden sei. Er stand dieser Tage vor der Straf- kamer des Landgerichts. Der Angeklagte, ein körperlich und geistig belasteter Mensch, ist zwei Monate in der Jenaer Irrenanstalt beobachtet worden. Eine direkt vorliegende geistige Störung ist dort nicht festgestellt worden. Er wurde unter Annahme mildernder Umstände zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. * Mannheim, 20. September. In verflossener Nacht wurde in dem Ladenlokale Q 6 Nr. 6, in dem die Gegenstände für die Mannheimer Silberlotterie zu gunftew des hiesigen Wöchnerinnen-Asyls ausgestellt sind, ein Einbruch verübt. Von unbekannten Thätern wurden ca. 40 Uhren, 18 Ketten, 2 Armbänder und 1 Kollier in ungefährem Gesamtwerte von 800 Mk. geraubt. Von wertvolleren Gegenständen fehlt, wie die „Franks. Ztg." meldet, dagegen nichts. Die Ausstellungsobjekte sind gegen Einbruchsdiebstahl versichert, sodaß das Wöchnerinnen-Asyl, von dem die Verlosung arrangiert ist, keinen Schaden erleidet. * Mannheim, 20. September. Bei der heutigen Stadtverordnetenwahl der 3. Wählerklasse erhielten die Sozialdemokraten 4095, die vereinigten Nationalliberalen und Ultramontanen 1185 und die Freisinnigem 355 Stimmen. Bei der Wahl im Jahre 1896 wurden 3798 sozialistische, 1913 nationalliberale und 418 freisinnige Stimmen abgegeben. Damals stimmte das Centrum für die Freisinnigen. Heute haben nur etwa 45 Prozent der Wahlberechtigten abgestimmt. * Aus Baden, 21. September. Eine Skandal- und Duell-Geschichte in den höheren Gesellschaftskreisen Badens macht mit Recht viel von sich reden. Oberhofjägermeister Freiherr Schilling v. Cannstatt ist plötzlich aus dem Dienste entfernt worden und hat die badische Residenz verlassen. Der Ehrenmann, verheiratet und in reiferem Alter, hat mit der Tochter einer Offiziers- Witwe in Karlsruh ein Verhältnis angeknüpft und das 17jährige Mädchen verführt. Der Bruder, Offizier in einem badischen Regiment, erhielt durch Zufall Kenntnis von der ehrlosen Handlungsweise Schillings und glaubte nun seine Schwester nur dadurch rächen zu können, daß er den Freiherrn zum Duell forderte. Dieser aber, der als ausgezeichneter Schütze bekannt ist, zerschmetterte dem jungen Manne, der die Beschimpfung seines Hauses blutig sühnen wollte, obendrein noch zwei Finger der rechten Hand. — Laut amtlichere Meldung wurde Frhr. Schilling v. Cannstatt auf sein Ansuchen wegen leidender Gesundheit in den Ruhestand versetzt. * Wien, 20. September. Heute wurde vom Wiener Schwurgericht ein merkwürdiges Urteil gesprochen. Der ehemalige Schüler Diefenbachs Ritter von Spann, war angeklagt des Verbrechens gegen die Sittlichkeit und der Religionsstörung. Er war vollkommen geständig, daß er ein intimes Liebesverhältnis mit der zwölfjährigen (!) Tochter Diefenbachs unterhalten habe. Trotz seines Geständnisses wurde er nach der Verneinung der Hauptschuldfrage durch die Geschworenen wegen dieses Verbrechens freigesprochen und nur wegen Religionsstörung zu acht Tagen Arrest verurteilt. * Smyrna, 20. September. Heute morgen erfolgte in Aidin im Menderesthale ein starkes Erdbeben, wobei viele Menschen umkamen. * New York, 20. September. Das Vermögen des kürzlich verstorbenen Cornelius Vanderbilt ist bei der amerikanischen Steuerverwaltung mit 150 Millionen Dollar (600 Millionen Mark) angegeben worden. Der Steuerbetrag stellt sich auf etwa 4 Millionen Dollar. Universitüts Nachrichten. — Leipzig. Der Direktor der ägyptologischen Sammlung und Profesior der Aegyptologie Hr. Dr. phil. Georg Steindorff ist zum Zweck einer wissenschaftlichen Reise nach Afrika für das bevorstehende Winterhalbjahr beurlaubt worden. — Der außerordentliche Professor Adalbert Kas von der österreichischen Bergakademie in Przibram wurde zum ordentlichen Professor der Berg- und Hütten-Maschinenbaukunde und der Encyklopädie der Baukunde ernannt. — Wien. Der Kaiser genehmigte die sofortige Errichtung einer tschechischen technischen Hochschule in Brünn (Mähren). Arbeiterbewegung. Krefeld, 21. September. In sämtlichen Färbereien stellten die Arbeiter heute die erhöhten Lohnforderungen. Creuzot, 21. September. Der Ausstand ist ein allgemeiner. Die Ausständischen ziehen unter Rufen und Singen durch die Stadt. Eine Ruhestörung ist bisher nicht vorgekommen. Militär und Gendarmerie sind hier eingetrosfen. Erkelenz (Regbez. Aachen), 20. September. Vor kurzem verlangten die Arbeiter der mechanischen Leineweberei Billmann u. Söhne zu Wegberg 10 Proz. Lohnerhöhung und kündigten für den Fall der Nichtbewilligung. Den vereinten Bemühungen des Landrats Dr. Reu- mont zu Erkelenz und des Bürgermeisters Baumann zu Wegberg gelang es, am 16. ds. eine Einigung mit dem Erfolg herbeizusühren, daß die Lohnerhöhung bewilligt, die Kündigung zurückgezogen und der Ausstand vermieden wurde. Havanna, 20. September. Zwölftausend Arbeiter in verschiedenen Industriezweigen haben die Arbeit niedergelegt. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag den 24. September. 17. nach Trinitatis. Gottesdienst. . In der Gtadtkirche. Vormittags Si/rUhr: Profesior D. Stamm. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde» Pfarrer Dr. Grein. In der JohanneSkirche. Vormittags 91/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Die Nenkonfirmierten aus der Johannesgemeinde werden gebeten, unmittelbar nach dem Gottesdienst zu einer kurzen Besprechung im Konfirmandensaal sich zu versammeln. Wir sehen uns veranlaßt, daran zu erinnern, daß der Trauung in der Kirche auch ein einmaliges kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und richten deshalb an unsere Gemeindeglieder die Bitte, etwaige Trauungen spätestens eine Woche vorher bei dem zuständigen Pfarrer anzumelden, damit das Aufgebot noch rechtzeitig erlasien werden kann. Pfarrer Euler wohnt vom 26. September an Alicestraße 18. Katholische Gemeinde. Samstag den 23. September. Nachmittags um 4>/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit Mr heil. Beichte. 6»«," *0* M «V> gl#»«5"" 2 foil Vorabend d HbbalhaME 8SW 71 Vorabend« 4 Uhr, MesausW 4 tzennLKM.. iu nennen? 3He welche Erfordernd m auf Zahlen felW( die Statistik nach fra 2000 und mehr Mw Lande gehörige behau recht zu werden »vn MeMdten-m nehmen; auch du St- Vach unserem ^afuri europäische Verhältnis aufzufassen. Es spie andere Punkte mit, z und handel, IortreP Schule, Kunst und A ziehen, ist sehr schwer. lonjentrotion für die vrtsgemeinschafteli vor hin aus den oben gei Legrifs einer Großstadl Für die vo gingen weiter del un H. G. 10 A M.! Summ« 55 * In Weitere Gat Die r UlBerliu, 22. Kiel sand im b milientafel ftai itffin Heinrich uni N» Auf Antr^ in Lich, tatott 1829 zu Lich E mehreren Jahren gewanderten An, deren Aufenthal werden die gena Eise und ihre $ gefordert, späteste tttmine:, vormittag dm untnjrt* WW an d« *te Setmöge: geltet M« Am, Mril •'M und ihr 5 ."ch meldender W kannten Erden über! M den 18. § An m A- Gi hol» . ^istbie,end^/°ns. werden. * B mannir 1. J'M b, 6a gNenb 9 i N-fa, ".Nell *** i» Ä« Caa -n a 20'« CQ, Mr .'»Statt oft1 »m- !»l|eltt sJA «elbtt b«8 »£ Segen 6itt 1' “,nt" «wjJ "L »minigte*11«- die 5°unb bie w1”* im Ich '«ale unb Ais t6 ft* ™,e b«« foltr m ft' va 45 «rD1PM. u.m ft die vroienl der Wahl- ZK- et Softer einer Osfizirrs. 7 Mftst Mb-, ZV Strnilw non blr ?.. unb glaubte nun seine tonnen, daß er den Frei- der, der als ausgezeichneter dm jungen Manne, der totig sühnen wollte, vben- 1 H^d. — Laut amtlicher v. Cannstatt auf sein Anin den Ruhestand versetzt. Ate wurde vom Wiener 'geS Urteil gesprochen. enbachS Ritter von Brechens gegen die Titt- Er war vMvwwen ge- LiebeSverhLltnis mit senbachs unterhalten habe. ; wurde er nach der Ver- ch die Geschworenen wegen och en und nur wegen Arrest verurteilt. Heute morgen erfolgte in rkes Erdbeben, wobei Das Vermögen deS Vanderbilt ist bei der mit 150 Mionen Dollar i n>orben. Der Steuer- onen Mar. chüÄM. amioioatfM Sammlung wa lil, Georg Steindorff ist ch Afrika für das bevorstehende ZT.ÄSÄ gKS'g’i MM. flmtlch-- Mr-i-« Mi-» te Ur*** Leineweberei W M der «nb irtfiXfr»» S**J»§* fÄftS?*'*** MrkM I ienst- • ‘äeesrs*4***i s*n,f f* Ä b«» seine Sache weiter; menschenfreundlicher ihren Beschluß als es bleibt doch sehr diese Rücksicht bitte' bettachten wird, der worden ift, weil iljn •aß$u offen bis Sem Wir finb der feftt im Jahre 1894 den 5 aMrsicht haben, nick sein. Ihre AbW' Staaten bloszuWei haben Frankreich w haben das Ausland nisse, die einer Na marschieren will, un ist aufgedeckt worde aufs höchste angesl blosgestellt worden, oder ohne Grund Entwickelung des Pri Ich- >Mg Hai Fr« gestanden, und man un allgemeinen Jr Hinblick aus den Dr find dabei haben d bie ^nugtl ?Ech der Schuld B-sprkchmg d-z P-m ein Schaidt 5"°n M®, NMtgt werden Für Schüler. Kl. Induktionsapparate, kl. Elektromotor«, Elektro- waguete, kl. Akkumulatoren, kl. 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