bi!ibt T 7 $b9. OZ “WffltlKjteit chm tiiebet Seift be« nicht zu T « einjiger *■ lk- bestehe ,W bet “l? kl< Staffit. °«N>°e»Ztm« \bcr GymnasA eLlB)0^te, weil er ?yen fei. Es fei rügt worden, die n gaben, um die ala sozusagen habe Daß dies Ver- r. Es konnte die so gering waren, wahrscheinlich hat 3 ist der normale ielleicht etwas von ’errt" anbelange, ch des Laubacher soll, steht fest, Außerdem, wenn innere er daran, »ree medicinae in urf der Sperresei ngel einer sehlen- ib -Verordnungen aber damit die gt. Er habe eine 890 an. Bisher von denen 4 bis ihasten Preisen be- gc. gefaßt werden ;lich/l großen An- vrdneir fei rer Verteidigung. den Fall Dett- be, so hätte er angene Männer wie chl mehr persönlich dürfe man die Er- ettacht ziehen. Er } recht und eher zu aae der Abschaffung hierher. De lege Beseitigung- W l sich ihre Auton ät rufe er in W ,fftn Liebknecht zu: "di? David'fche Be- gegriffen; SM b-i, , bort feien W® neue 3i<9« «" c.ßf sich mit war- ne« W««Ä ' 0Uri manhave W erwidert- W- W- 9/, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen. Gott«-reust in der Synagoge. Samstag den 22. Juli 1899. Vorabend 7" Uhr, morgens 8to Uhr Predigt, nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 9" Uhr. Kriegsgericht als Zeugen geladen sind. Madrid, 21. Juli. Die königliche Familie gestern in San Sebastian zum Sommeraufenthalt ein und wurde von der Bevölkerung stürmisch begrüßt. Kurz "" der Ankunft ereignete sich leider ein großes Unglück, bei welchem fünf Waisenmädchen und eine sie beaufsichtigende Nonne ihr Leben einbüßten. Die unglücklichen Kinder waren mit der Ausführung von Erdarbeiten in der Nähe des Waisenhauses beschäftigt, als plötzlich eine nahe Mauer in ihren Fundamenten nachgab und auf die Kinder stürzte. Die Leichen wurden gräßlich verstümmelt unter den Trümmern hervorgeholt. Die Königin begab sich in gewohnter Herzlichkeit trotz der späten Stunde nach der Uuglücksstätte. Johannisburg, 21. Juli. Die Uitlanders werden demnächst ein großes Meeting abhalten, um einen Antrag zu dem neuen Wahlgesetz zu votieren. Petersburg, 21. Juli. Der außerordentlich freundliche Empfang, welchen die Mannschaft des deutschen Schulschiffes „Charlotte" seitens der hiesigen russischen offiziellen Kreise gefunden, wird in diplomatischen Kreisen viel bemerkt und als neuerlicher Beweis angesehen, daß sich die Beziehungen zwischen Petersburg und Berlin immer eingestellt werden wird. Paris, 21. Juli. Der Kriegsminister Gallifet hat an alle Armeecorps-Kommandeure und an die Militär Gouverneure von Paris und Lyon eine Zirkularnote gesandt, worin er darin erinnert, daß es allen Offizieren verboten ist, während der Dauer des Dreyfus-Prozesses sich in Rennes aufzuhalten, auch in dem Falle, wo sie Depeschen deö Bureau „Herold". Berlin, 21. Juli. Wie die „Berliner Neuesten Nachrichten" hören, besteht in Petersburg an maßgebender Stelle die Absicht, die Beisetzungsfeierlichkeiten für den verstorbenen Großfürsten Georg in engerem Nahmen zu halten. Demgemäß wird auch kein Vertreter ausländischer Höfe erwartet. Andernfalls wäre mit der Vertretung des deutschen Kaisers ein preußischer Prinz beauftragt worden. Mit Rücksicht auf die in Petersburg geäußerten Wünsche unterbleibt dem Vernehmen nach, auch die Entsendung einer Deputation des weftpreußischen Ulanen-Regiments Nr. 1, bei welchem der Großfürst ä la suite geführt wurde. Geestemünde, 21. Juli. Zwischen den französischen und den hiesigen Marine-Offizieren herrscht freundschaftlicher Verkehr. Die deutschen Offiziere geben heute zu Ehren der Franzosen ein Festessen. Samstag empfangen die Franzosen die deutschen Offiziere an Bord des Aviso «Ibis". Wien, 21. Juli. Die angekündigten Demonstrationen der Sozialdemokraten gegen die antisemitische Arbeiter- Versammlung ist ruhig verlaufen. Die Beteiligung der Sozialisten belief sich auf ungefähr 5000 Personen. Das Massen-Aufgebot von Polizei und die Absperrung der Zufahrtstraßen zum Vereinslokal machte einen Zusammenstoß der Parteien unmöglich. Budapest, 21. Juli. Gestern fand unter Teilnahme von 6000—7000 Arbeitern das angekündigte sozialistische Protestmeeting statt. Die erwarteten Demonstrationen unterblieben, da der Negierungs-Vertreter die Redefreiheit respektierte und trotz verschärften Ausfällen gegen die Regierung und den Ministerpräsidenten gegen die Erwartung der Sozialisten die Versammlung nicht auflöste. Budapest, 21. Juli. Wie verlautet, wird die ungarische Regierung, um die Schiffahrtsgebühren am eisernen Thor zu ermäßigen, die Transport st euer auf der Donau aufheben. Brüssel, 21. Juli. Die konservative Vereinigung Brüssels hat beschlossen, einen Aufruf an sämtliche konservativen und katholischen Vereine Belgiens zu erlaßen und dieselben zu ersuchen, gemeinschaftlich über die Stellungnahme für die nächstjährigen Wahlen zu beraten. Paris, 21. Juli. „Droit de l'homme" versichert, die I deutsche Regierung erwäge augenblicklich, auf welche Weise ! sie das Journal „de Bruxelles" oder dessen Pariser Korrespondenten Teste wegen des in dem offiziellen Brüsseler Blatt erschienenen Artikels betreffend den Grafen v. Münster und dessen Familie zur Verantwortung ziehen könnte. Jedenfalls sei man in Berlin fest entschlossen, diese Angelegenheit nicht ungesühnt zu lassen. Paris, 21. Juli. Das Blatt „Francaise militaire" versichert, bis jetzt sei in der Untersuchung gegen Dupaty de Elam nichts hervorgehoben worden, was dessen Ueber- weisung vor ein Kriegsgericht herbeiführen würde. Es sei daher wahrscheinlich, daß das Verfahren gegen denselben Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. " I Sonntag den 23. Juli. 8. nach Trinitatis. Gottesdienst. In der Stadttirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgenreinde. Pfarrer Dr. Grein. In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus derJohannes- gemeinde. Vormittags 9«/2 Uhr: Pfarrer Euler. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gemeinde. Aumeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Vormittags 11V< Uhr: Kinderkirche für die LukaSgemeinde. Pfarrer Euler. .... ... ... Am nächsten Sonntag, dem 30. Juli, wird die jährliche Kollekte für die Innere Mission erhoben. Katholische Gemeinde. Samstag den 22. Juli. Nachmittags um 4'/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag den 23. Juli. 9. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 61/« Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Meße; vor und in derselben Austeilung der heil. Communion; b-t S=" Durch. tiqti e,t M "ich, 7 M'|> e Beispiel '7 G-schütz au Dbcn schwebenden )er keine leche T n der Nähe der "es kegelförmigen 'entincnartig eine JJ" H« Ium “W hat einen •'Mmeljet in D Meter beträgt; eie Endpunkt der M sie, wenn m 13 Meter an- iehn Umläufe erstarken Steigung dieselben Bremsen Gebirgsbahnen, längige Schraube, man überall die rßen kann. s-Lexikou? Beim der „BroähauS" rstige jene Frage s dem Schatten- 'n, daß solch ein tolz ist, nur zum 1 spielte es eine st begab, widmete kons, unterrichtete i ihm zusagte, und sen Gegenstand zu in dem, was ihn einer besten Seite auch die Gastgeber itten, fehlte es nie n &tyrfltin dazu zur Konversation, itt gebräuchlichen der Unterhaltung itn Plauderei war ebigen Zeit, in der drungen sind, fehlt if eine Gesellschaft in denen man jene erbeisehnt, damit sie klatsch ein Ziel setzt, or der Entscheidung le, ist soeben eine ngt, die eine Eni- megung darstellt, als zählt das an- ächeiterten versuche einem einheitlichen 1, unb Witt « «• EzrimMz d« inet gchtz 'K'" Jin vMmbigks sich in bicftm ®mu |(nWä genommen 61*- J aW* Serben bi«** »rctattife*1 ’ ®>r ««'” 7 en Sorteil« W II. ®!b“Ä« erklärt. hat er/ d „ O !< ö k »“ ÄJg Kenner des Festungswesens; im vorigen Jahre wurde 1 er im Auftrage des Zaren in das Nordwestgebiet geschickt, um die dortigen Festungen zu inspizieren. Von ernstem Charakter, war der nunmehrige Thronfolger von Rußland stets bestrebt, sein Vaterland persönlich kennen zu lernen; er bereiste oftmals Rußland, um an Ort und Stelle Studien über die ökonomische Lage, über den Bildungsgrad und über I das Leben der Bevölkerung zu machen. Erwähnenswert ist die Thatsache, daß Großfürst-Thronfolger Michael ein warmer Freund Finnlands ist. Er benützte jede Gelegenheit, um Ausflüge nach dem nahen Finnland zu machen, und befaßte sich auch sehr viel mit sinnländischer Geschichte. Auch Reisen nach dem Auslande unternahm er sehr oft, I wobei er für das Leben in West-Europa großes Interesse bekundete. Großfürst Michael, der jetzt im 21. Lebensjahre steht, ist durch die Uebernahme der Thronfolge Hetman aller I Kosaken Rußlands geworden. Er war der Lieblingssohn Alexander's HI. , * Wie man reich wird! Die englische Monatsschrift I „Pearson's Magazine" veröffentlicht in ihrem Juliheft das Ergebnis einer Enquete, die sie unter den führenden I Millionären Amerikas über den Weg zum Reichtum veranstaltet hat. Die Reihen der Antworten eröffnet Charles Broadway Rouß, der „blinde Millionär", der seine Lauf- I bahn in einer Gewürzkrämerei auf dem Lande begann und I heute 24 Millionen besitzt. „Nicht an der Zeit, dem Ort oder glücklichen Umständen," schreibt er, „nur am Menschen I selbst liegt die Gewähr des Erfolges, und je größer das Feld, desto größer das Resultat . . . Fleiß, Ehrlichkeit, I Sparsamkeit und Pünktlichkeit sind die Voraussetzungen für einen sicheren und ehrenhaften Gewinn. Kredit und Teil- I nehmerschaft halte ich für das größte Gift im geschäftlichen | Leben. Zur rechten Zeit „Nein" sagen zu können, ist für den Käufer wie den Verkäufer gleich wichtig. Schnelle Käufe mit kleinem Profit führen oft zu den größten Resul- | taten. Als Zweiter antwortet Collis P. Huntington, der heute 200 Millionen besitzt. Er plaudert etwas mehr aus I der Schule. Der beste Weg, reich zu werden, ist ihm — I die Verschwiegenheit. „Man soll eine gewisse Anzahl von I Stunden am Tage ernstlich arbeiten; dem Publikum suche I man Vertrauen zu seinen Versprechungen einzuflößen, und lerne, auch dem unangenehmsten Kunden sich angenehm zu I machen; aber vor allem darf man nie von seinen Plänen zu anderen sprechen." Sehr lakonisch ist die Antwort des amerikanischen Finanzfürsten Ruffel Sage, der über 400 Millionen verfügt: „Kein junger Mann braucht zu verzweifeln! Wenn er Erfolg haben will, muß er sich nur bemühen, ehrlich und fleißig, hauptsächlich aber peinlich sparsam sein." Der Bankier D. O. Mills, der von ganz kleinen Anfängen zu „nur" 100 Millionen gekommen ist, gibt vor allen Dingen den Rat, täglich acht Stunden zu schlafen, nicht mehr als 12 Stunden am Tage angestrengt zu arbeiten und die übrige Zeit nur mit solchen Vergnügungen zuzubringen, die den Geist erheitern und dem Körper nicht schaden. Seine Wechsel zahle man immer vor dem Fälligkeitstermin. Von jedem Fünfdollarschein suche man wenigstens einen Dollar zurückzulegen; diese Ersparnisse aber soll man | nicht in unsicheren Spekulationen, sondern in einem soliden Bankhause oder in einem Eisenbahnunternehmen anlegen. Auch der Eisenbahnkönig Andrew Carnegie mahnt vor allem zur Vorsicht. „Besser einen kleinen Prosit machen durch sichere Mittel, als zu versuchen, gleich einen großen Profit zu erzielen durch ungewisse Maßnahmen. Das Geheimnis, Reichtum zu erwerben, besteht hauptsächlich in fünf Dingen : Pünktlichkeit, schnelles Handeln, Kaltblütigkeit, Sparsamkeit und das strikte Einhalten des Grundsatzes, sich nicht zu überarbeiten. Zehn Stunden Arbeit am Tage ist das Höchste, was man leisten soll. Zu viel Arbeit ist schlimmer als gar keine." Auch eine Selfmade-Frau kommt zum Wort: Hetty Green, die mit ihren 240 Millionen den Anspruch machen kann, als die reichste Frau der Welt zu gelten: „Die erste Vorbedingung für eine Frau, zum Reichtum zu gelangen, ist, auf eigenen Füßen zu stehen und nicht von morgen bis abend darauf zu achten, was andere treiben. Wenn Dir ein Haus für 4000 Dollar zum Kauf angeboten wird, so steh' zu, daß Du es bald für 5000 Dollar verkaufen kannst. Sei aber stets mit einem Profit zufrieden, der der Größe Deines Anlagekapitals entspricht. Niemals weise ein Angebot ab, bei dem Du einen Profit ziehen kannst wenn er auch nicht so groß ist, wie Du ursprünglich gehofft hast..." Glück, scheint's, braucht man also nicht zn haben, um Millionär zu werden... M. N. N. * Die Schutzmaus in den Bergwerken. Wir lesen in der illustrierten Wochenschrift „Prometheus" (herausgegeben von Dr. Otto N. Witt): „Es ist eine feststehende Thatsache, daß bei den Bergwerkskatastrophen durch schlagende Wetter mehr Menschen durch das dabei gebildete Kohlenoxydgas, als durch die Gewalt der Explosion und durch Verbrennung umkommen. Dr. John Haldane, Professor der Physiologie in Oxford, hatte kürzlich bei der Explosion in der Tylersiown-Grube Gelegenheit, das Blut verschiedener menschlichen Opfer der Katastrophe und das von 15 getöteten Pferden zu untersuchen, und hat darüber eine Arbeit veröffentlicht, der das folgende entnommen ist: Wie die Blutanalyse' ergab, waren von 57 der Katastrophe zum Opfer gefallenen Arbeitern 52 ausschließlich der Kohlenoxydvergiftung erlegen, zwei weitere durch Kohlenoxyd und Brandwunden getötet, und drei durch den von der Explosion empfangenen Stoß. Das Kohlenoxyd ist also der Haupt- feind, ein um so gefährlicherer, als er geruchlos ist, und schon bei einem Gehalte von 0,2 Prozent in der Luft ausreicht, dem Menschen die Besinnung zu rauben, bei 1 Prozent ihn zu töten. Leider fordert das Eindringen der Rettungsmannschaften in solchen Gruben gewöhnlich weitere Opfer, und hierbei, wie für das Erkennen der vom Kohlenoxyde drohenden Gefahr überhaupt könnte eine Beobachtung von Wichtigkeit werden, die Haldane bei seinen physiologischen Versuchen mit Kohlenoxydgas gemacht hat. Er konnte herzlicher gestalten. Angenehm überrascht wird jede Hangsran bet Verwendung von Macks Pyramiden-Glapz-Dtärke. Mit dieser vortrefflichen neuen Stärkesorte können Kragen und Manschetten auch ohne vorheriges Trocknen sofort gestärkt und geplattet werden; fie löst fich besonders schnell und kann mit gleich gutem Erfolge kalt, warm ober kochend benützt werden. 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Muffel-Marsch aus Siegfried Wagners .Bärenhäuter«, zu- sammengeatellt von Morana. 2. Ouvertüre zur Oper „Raymond“ von Thomas. 3. Divertissement aus „Rheingold“ von R. Wagner. 4. Espana-Walzer von Waldteufel. II, Teil. 5. Ouvertüre „Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend m Wien von Suppe. 6. „Der Schwalben Abschied«, Solo für zwei Trompeten von Mayr. (Herren Müller und Däumichen.) 7. „Aubade printaniäre“ von Lacombe. 8. Sejection aus der japanischen Operette „The Geisha« von Jones. III. Teil. 9 Grosser Triumphmarsch aus der Oper „Aida“ von Verdi. (Mit Benutzung der vier ägyptischen Posaunen.) 10. „Die beiden kleinen Finken“, Solo für Xylophon von Kling. (Herr Schwass.) 11. „Eine Konzertreise«, Potpourri von Recklmg. 12. „Erbgrossherzog Friedrich-Faüfaren-Marsch“ von Friedemann. (Mit Benutzung Keluumtmachung. Zur Verdingung des Vorspannbedarfes wt Fortschaffung der Verpflegungs- und Biwaks-Bedürfnisse aus den Manöver- Proviantämtern Fulda, Lauterback, Ulrick- stein, Grünberg, Großen - Buseck und Gießen während der diesjährigen Divisionsmanöver ist Termin auf Freitag deu 4. August 1899, vormittags 11 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Intendantur, Heidelbergerstraße 4, III, hier, anberaumt worden. Lieferungsbedingungen und Bedarfsnachweisungen können hier eingesehen, auf Verlangen auch gegen eine Abschreibegebühr von 1 Mark von hier bezogen Werden. 5455 Darmstadt, den 20. Juli 1899. Intendantur der Großherzogl. Hessischen (25.) Division. Prorerrt 81/, Deutsche ReichSanl. 8 Preuß. SonsolS 81/, Gr. Hessische Obl. Stadt Darmstadt v. 1891 Fahrkarten zu Originalpreisen bei, S, Elsoffer, Giessen, 2603 Joseph Straus, Gedern, J. Walther, Stockheim, und Hch. Weckesser, Ortenberg. Wohnung. Schöne Wohnung von 3 evtl. 4 Bim. per 1. September, desgleichen von 3 Zim. per 1. 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