«Öffnung 7 Uhr ittillmj, ditz lnb Srofeüattr Mn iebeneu. 1582 : Dom Sinke« e Nachricht, daß he. I Beäer. rach 4 Uhr tiom 157/f ■r (tu M-Mr I Leib 11 Uhr vom 1 i fott. Vorstand. B-kWd. | dem Ablebens Ubr statt und wtol Vorstand. tias t((A ldr.MtM "'Aünchent Lstindien»«' 99. , . ■, für Stubenen ?8tbrpri» ialfW®fn die ie®pre' l Erben) (pietsch 5tadttheater6: öd0, fulda- >n|nh’I’sr‘ Iler ffÖS.Jf P Nr. 44 Zweites Blatt Dienstag den 21. Februar 1899 Siebener Anzeiger General -Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Nezustsprei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohn. Abnahme von Anzeigen zu der nachmittags für den plgmdm Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheint täglich mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießener Afnmilieuvtälter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Amts- und Anzeigeblatt für dei» Areis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schntstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Kandmirt, Ktätter für hessische Uotbskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hietzen. Fernsprecher Nr. 51. Frankreich unter neuer Präsidentschaft. Die durch den plötzlichen Tod Felix Faures notwendig gewordene Wahl eines Präsidenten der französischen Republik ist am Samstag ziemlich glatt von statten gegangen und — wie wir bereits gemeldet haben — auf den Senatspräsidenten Loubet gefallen. Es ist der siebente Präsident der dritten französischen Republik, der nunmehr die Regierung antritt, und man darf wohl sagen, unter gleich schwierigen Umständen hat kaum ein Vorgänger Loubets seine Wohnung im Elysee-Palaste genommen. Wir haben ja schon gelegentlich der Besprechung des Todes Faures die ungemein heikle Situation betont, in welcher sich die französische Republik befindet, und die hieran geknüpften Befürchtungen waren keineswegs übertrieben, wenn auch bis jetzt die Ruhe nicht ernstlich gestört erscheint. Der Tod Faures kam eben allzu plötzlich, um den Feinden der Republik Gelegenheit zu geben, die Waffen zu schärfen und die letzten Maßregeln zu einem kühnen Coup zu ergreifen. Aber diese Feinde schlummern keineswegs, sie warten nur die nächste Gelegenheit ab, die ihnen vielleicht günstiger ist und sie ihr Ziel erreichen läßt. Nach allem, was über den neuen Präsidenten bekannt ist, hat der Kongreß mit der Wahl Loubets einen guten Griff gethan, wenigstens den besten, der unter den jetzigen Umstünden gethan werden konnte. Frankreichs ganze innere Politik steht bekanntlich jetzt unter dem Zeichen der Dreyfus- Affaire, und da ist es von großem Werte, daß Loubet völlig unbefangen ist und sich nach keiner Seite hin engagiert hat. Seine erste Aufgabe wird es daher sein, die Dreyfus- Angelegenheit in die richtigen Bahnen zu lenken und sie so bald wie möglich zu beenden. Nach der einen oder der anderen Seite hin wird er Wunden schlagen müssen, aber je eher das geschieht, je früher kann die Heilung eintreten. Ueberdies drängen die Umstände zu einer schnellen Versöhnung zwischen Militär- und Zivilgewalt, dieselbe ist aber kaum zu erzielen vor Erledigung der Dreysus-Affaire. Wir haben vorhin gesagt, der Kongreß hätte mit der Wahl Loubets den glücklichsten Griff gethan, der erfolgen konnte. Damit soll aber keineswegs behauptet werden, daß Loubets Eigenschaften ihn zum Staatsoberhaupt prädestinieren. Um viel Gutes zu wirken, mangeln ihm vorläufig noch die nötigen Vollmachten. Loubet ist mehr phlegmatisch veranlagt, und es fehlt ihm deshalb an Thatkraft und Unternehmungsgeist. Er gehörte der gemäßigten Linken an und gilt als ein überzeugter Republikaner, von welchem weder die Orleans noch die Napoleons etwas zu erhoffen haben. Auf die internationale Politik Frankreichs wird Loubets Wahl keinen Einfluß ausüben. Zu gewagten Unternehmungen wird er seine Hand nicht bieten, und deshalb darf man hoffen, daß die Friedensbestrebungen in Loubet keinen Gegner, sondern vielmehr einen eifrigen Förderer finden werden. (xx) Deutsches Reich- Berlin, 19. Februar. Unmittelbar nachdem das Kaiser- p aar gestern aus Hubertusstock in Berlin angekommen war, begab sich der Kaiser, und zwar direkt vom Bahnhofe aus, zur hiesigen französischen Botschaft und stattete dem Marquis de Noailles einen Kondolenzbesuch ab. Berlin, 19. Februar. Zur Abordnung, welche auf Befehl des Kaisers an den Beisetzungsfeierlichkeiten in Paris teilnimmt, ist befohlen worden: Der Oberststallmeister Gras Wedel, General A la suite v. Scholl, der Kommandeur des Alexander-Regiments, Oberst v. M o l t k e und der Major des 1. Garde-Regiments v. Plüskow Diese vier Offiziere zählen zu den größten der deutschen Armee. Die Witwe des Präsidenten Faure hat dem Kaiser telegraphisch nach Hubertusstock in bewegten Worten ihren Dank ausgesprochen für die herzlichste Teilnahme an dem Verlust ihres Gatten. Berlin, 18. Februar. Dem Entwurf einer Fernsprechgebührenordnung haben die verbündeten Regierungen eine sehr ausführliche Begründung mitgegeben, worin es heißt: Sowohl im Interesse des Publikums als in dem der Verwaltung erscheint es geboten, bei der Neuordnung des Fernsprechgebührenwesens das Abonnementssystem beizubehalten. Daneben wird es aber möglich sein, denjenigen Teilnehmern, welchen die Abonnementsgebühr zu hoch erscheint, den Anschluß gegen Zahlung von Einzelgebühren zu gestatten. . . . Die Annahme der Vorschläge des Entwurfs wird eine wesentliche Vermehrung der Fernsprechanschlüsse in den mittleren und kleineren Städten und auf dem flachen Lande zur Folge haben. Die Bemühungen der Reichs-TelegraPhenverwaltung in dieser Richtung, welche schon im diesjährigen Etat durch Einstellung von besonderen Mitteln für den Ausbau des ländlichen Telephonnetzes Berücksichtigung gefunden haben, werden erst durch die für diese Kreise bevorstehende erhebliche Gebührenermäßigung ihre volle Wirkung erlangen. Die Beschränkung des Fernsprechers auf eine gewisse Zahl von großen und mittleren Orten würde auf die Dauer das Geschäft in diesen konzentrieren. Die Ausdehnung des Fernsprechers auf die kleineren Orte und das flache Land wird dieser unerwünschten Entwicklung entgegenwirken. Berlin, 18. Februar. Die Beileidskundgebung Kaiser Wilhelms beim Tod des Präsidenten Faure wurde am Freitag morgens 9 Uhr 15 Minuten an die Witwe Faures abgesandt und lautete: „Profond^ment emu par la nouvelle de la mort de votre Apoux, Monsieur le President de la Republiqiie Fran^aise, je m’empresse de vous exprimer quelle part sincöre je prends A votre perte cruelle. L’ImpAratrice se joint A Moi en formant les voeux les plus ardents A ce que le Dieu tout-puissant veuille vous accorder la force pour pouvoir porter le deuil qui vous a accable. Guillaume I. R.“ — Zu deutsch: Tief' bewegt durch die Nachricht von dem Tode Ihres Gemahls, des Herrn Präsidenten der Französischen Republik, beeile Ich Mich, Ihnen auszusprechen, einen wie aufrichtigen Anteil Ich an Ihrem schmerzlichen Verlust nehme. Die Kaiserin vereint sich mit Mir in dem heißen Wunsche, daß der allmächtige Gott Ihnen die Kraft geben wolle, die Trauer zu tragen, welche Sie heimgesucht hat. — Deutscher Landwirtschaftsrat. Aus Anlaß der am Montag, den 20. d. M., im Brandenburgischen .Provinzial-Ständehaus beginnenden 27. Plenarversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrates erstattet der Vorstand bereits an seine Mitglieder den Geschäftsbericht. Heber die Lage der deutschen Landwirtschaft heißt es darin, daß die jetzige Besserung nicht genüge, um die ungünstigen Zeiten vor 1897 wett zu machen. Wenn sich die Landwirtschaft von den Wunden aus dieser unglücklichen Zeit erholen soll, so genügen dazu nicht einige bessere Jahre, sondern dazu ist ein dauernder Aufschwung der gesamten Landwirtschaft in allen ihren Zweigen erforderlich. Ein solcher Aufschwung besteht aber weder gegenwärtig, noch ist er für die nächste Zukunft zu erwarten. Daher ist es ein verhängnisvoller Irrtum, wenn aus der eingetretenen Besserung der Verhältnisse von der nicht landwirtschaftlichen Bevölkerung die Folgerung gezogen wird, daß nunmehr die Landwirtschaft in glänzender Lage sich befinde, daß sie eines Schutzes nicht mehr bedürfe und daß sich deshalb das Gesamtinteresse der deutschen Nation allein der Hebung der Industrie und des Handels zuwenden müsse. In dem Bericht wird auch die vielumstrittene passive Handelsbilanz Deutschlands berührt und bestritten, daß die größere Einfuhr für uns unbedingt Wohlstand bedeute. Es wird daran erinnert, wie 1889 der Wert der Einfuhr etwa 800 Millionen Mark höher war, als der Wert der Ausfuhr, 1898 dagegen V/2 Milliarden Mark höher. Dann wird gesagt: Wenn nun auch zuzugeben ist, daß die Zahlen der Handelsstatistik ein nicht ganz zutreffendes Bild von der gesamten Handelsbilanz Feuilleton. K affe AurscheriHerrkichkeit! (1. Fortsetzung.) Nachdem die Versammlung auf dem Loos'fchen Felsenkeller geschloffen war, traten die Studenten in heiterer Stimmung den Rückzug über den Seltersberg hinab in die Stadt an. Plötzlich rief einer: „Zu den Advokaten Diehm und Welker!" — Beide hatten sich als „Alte Herren" der beleidigten Studentenschaft auf dem Balle angenommen und mit Unwillen gegen die polizeilichen Eingriffe protestiert. Welker wohnte in den Neuenbäuen, unweit der HeYer'fchen Buchhandlung. Der Zug wälzte sich dorthin, es wurde ein dreifaches Hoch (wahrscheinlich von Studiosus Rudolf Feudt aus Schotten, der später, anno 1848/49 eine hervorragende politische Rolle spielte, und dessen Aufzeichnungen wir hier folgen) auf Welker ausgebracht, in das die Studenten jubelnd einstimmten. Von hier begab sich der Zug nach der Wohnung des Hofgerichtsadvokaten Diehm, der in gleicher Weife geehrt wurde, wie Welker. Es wird nicht nötig fein, noch besonders zu schildern, daß ganz Gießen: Männlein und Weiblein, Philister, Professoren und Beamte, Besen und Florbesen, Schwänze, Knoten, Balken, Wichsiers, Spatzen- und sonstige Köpfe in lebhafter Bewegung waren, daß Fenster und Hausthüren sich aufthaten, um augenblicklich mit neugierigen, geputzten und weniger geputzten Leuten angefüllt zu werden, die meistens der Ansicht waren, daß so etwas lange nicht da- gewesen wäre. Mit dieser Demonstration war die Sache selbstverständlich nicht abgethan. Das Studentenkomitee, aus zwölf Personen bestehend, erschien vor dem Rektor und dem Universitätsrichter, trug die Sache vor, und bat um Genug- thuung. Der Rektor berief den Senat zusammen, der in einige Verlegenheit geriet, denn ein derartiger Fall war in den Statuten nicht vorgesehen. Auch mit den einflußreichen und verehrten Professoren Hillebrand und Liebig setzte sich der Studentenausschuß in Verbindung, die ihre Mitwirkung bei der schweren Verwickelung zusagten. Der Senat versprach zuletzt: die Untersuchung sollte dem völlig unbeteiligten Hofgericht übergeben und schleunigst durchgeführt werden, wodurch die Sache auf eine die ganze Universität befriedigende Weise ihre Erledigung finden würde. Nun trat Ruhe ein, die Hitze legte sich immer mehr, aber der Studentenausschuß blieb bestehen und hielt regelmäßige Sitzungen; auch die freundschaftlichen Beziehungen unter den Korporationen hielten an. Recht vorsichtig verfuhr die Behörde, sie verteilte an die Garnison, die damals summa summarum 24 Mann stark war, scharfe Patronen, und nachts patrouillierten Gendarmen und Sicherheitswächter mit scharfgeladenen Gewehren durch die ruhigen Straßen. So verging eine Woche, und die Sache fing an, kleiner und unwichtiger zu werden, als der unter der Asche glimmende Funke plötzlich wieder zur Flamme angefacht wurde. Sonntag den 6. August 1846 hielt der damalige katholische Pfarrer und Professor Hartnagel in der katholischen Kirche eine gemünzte Predigt, worin von „bösen Buben" die Rede war, „die sich zusammengerottet hätten, um einen im Dienst ergrauten, gut katholischen Mann zu verfolgen." Von neuem erwachten Grimm und Zorn in den Gemütern der Musensöhne. Gegen abend fand sich ein halbes Hundert Studenten auf dem „Kreuz" zusammen, die tüchtig lärmten. Mit jeder Minute wuchs der Haufen, aus dem der Ruf ertönte: „Dem Pfaffen müssen die Fenster eingeschmissen werden!" Das fand Anklang. Studiosus Schneider aus Heppenheim* *), wegen seiner riesigen Gestalt der „lange Samstag" genannt, stellte sich an die Spitze des Zuges, der nach der Hartnagel'schen Wohnung marschierte. Hier entwickelte sich ein fürchterliches Johlen, Schreien und Brüllen; einige Studenten bemühten sich nach Kräften, den Skandal zu ersticken, es gelang aber nur teilweise, denn die Fensterscheiben des Pfarrhauses wurden zum Teil eingeworfen. Von hier durchzogen die wieder heftig aufgeregten Studenten fast die ganze Stadt; an den verschiedenen Kneipen wurde Halt gemacht, gesungen, gejohlt, getrunken, viel arger, als bei d?m Zuge am 1. August. Das Lied vom „Bürgermeister Tschech" war besonders beliebt, aber mit verändertem Texte. Der Kehrreim: „Lidjum, lidjum, lidjumlei! lustig ist die Polizei," wurde in „schuftig" ab- geänbert; die hessische Nationalhymne: Heil unserm Fürsten Heil! sangen die Leutchen: Gummi elastium! Oder auch: Sauerkraut, Schweinefleisch! Auf dem „Kreuz" brannte Studiosus Lerch auch noch ein bengalisches Feuerwerk ab, das mit fürchterlichem Brüllen, Toben und Jubeln begrüßt wurde. Etliche Tage später wurden die Haupträdelsführer auf das Diszipel geladen und wegen nächtlichen Straßenunfugs, Verhöhnung und Absingung eines Spottliedes auf die Polizei „verknurrt". Die Herren Schlosser, Schlich und der „lange Samstag" wurden auf ein Semester relegiert, die anderen Mithelfer erhielten mehrwöchige Karzerstrafen. Hier soll erwähnt werden, daß sich unter dem studentischen Zwölferausschuß nicht weniger als sechs Theologen: Fendt, Schlich, Becker, Scriba, Schlosser und Schmidt befanden, die ebenso tapfer in den Wissenschaften, als auf dem Fecht- boden und auf der Kneipe zu wirken wußten. (Fortsetzung folgt.), *) Als Distrits-Einnehmer in Groß-Felda gestorben. gewähren, da sie das in ausländischen Unternehmungen angelegte deutsche Kapital und dessen Verzinsung nicht berücksichtigen, so ist doch eine so enorme Zunahme der Einfuhr gegenüber der Ausfuhr, wie sie seit den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat, eine bedenkliche Erscheinung. Auch ist es ein schwacher Trost für die nationalen Produktionszweige, wenn ihnen zur Beruhigung mitgeteilt wird, daß in einem sehr großen Teil der eingeführtcn Waren die Rente für das im Auslande angelegte deutsche Kapital stecke. Es kommt darauf an, wer die Renten-Empfänger sind und ob die forcierte Waren-Einfuhr zu ungunsten nationaler Produktionszweige stattsindet. Daß die deutsche Handelsbilanz nicht zugunsten der Landwirtschaft abschneidet, ist zweifellos. So betrug die Einfuhr an Getreide 1889 2 909 832 Tonnen, an Hülsenfrüchten 72 094 Tonnen, 1898 an Getreide 5 714 688 Tonnen, an Hülsenfrüchten 136 498 Tonnen. Zum Schluß heißt es, daß die deutsche Landwirtschaft weiter kämpfen und arbeiten wolle, bis durch eine bessere Handelspolitik ausreichender Schutz gewährleistet sei. — Die Verhandlungen der Plenarversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrats werden bis einschließlich Freitag dauern. Zum Montag abend sind die Mitglieder des Landwirtschaftsrats von dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe zu dem parlamentarischen Abend geladen. Es wird vermutet, daß Se. Majestät der Kaiser bei dieser Gelegenheit erscheinen wird. — In Düsseldorf hat ein Prozeß wegen Beleidigung der Polizei stattgefunden und hat mit der Freisprechung der Angeklagten geendet. In der Begründung des Urteils befindet sich aber, wie die „Hilfe" angiebt, folgender Satz: ..... . Die Polizeibehörde ist im sozialen Interesse zweifellos befugt, in ruhigen Zeiten eine Ueber- wachung der Arbeiterbevölkerung nach der Richtung hin eintreten zu lassen, daß sie zur Erhaltung guter Beziehungen zwischen Arbeitern und Arbeitgebern den letzteren die Namen derjenigen Arbeiten bezeichnet, deren schädlicher Einfluß auf die übrigen Arbeiterelemente auf die Dauer eine erhebliche Störung der größeren Betriebe befürchten läßt." — Es läßt sich durchaus nicht behaupten, daß die Polizei bei ihren sonstigen vielen Geschäften geeignet sei, in rein sozialen Angelegenheiten die ihr hier zugedachte Rolle zu spielen. Wiesbaden, 19. Februar. Wenn die ersten lauen Lüfte wehen, dann regt sich bei den Genossen die Streiklust. Diesmal sind es hier die Schreinergesellen, welche die günstige Konjunktur benutzen wollen, um bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für sich zu erzwingen. Die von ihrer Lohnkommission den Meistern überreichten Bedingungen fordern: Einheitliche 9'/z stündige Arbeitszeit; Lohnaufschlag von 15 Prozent für Bankarbeiter, 20 Prozent für Maschinenarbeiter und einen Mindestlohn von 3,20 Mk. für jüngere Arbeiter; wöchentliche Lohnzahlung; Abschaffung der Akkordarbeit; Vermeidung der Üeber- und Sonntagsarbeit, wo sie nötig ist einen Zuschlag von 33Vg bis 50 Prozent; Vereinbarung eines Tarifs für Bauanschläge. Mehrere Meister haben sich bereit erklärt, die Forderungen zu bewilligen, andere haben sich grundsätzlich dagegen ausgesprochen. Infolgedessen haben am Montag von den hier beschäftigten 500 Schreinergesellen etwa 450 die Arbeit gekündigt. Die Meister haben ihrerseits eine Kommission ernannt, die gemeinsam mit der Gesellenkommission über die Angelegenheit verhandeln soll. Leipzig, 19. Februar. Die Textilarbeiter des Königreichs Sachsen hielten am Sonntag eine Landeskonferenz ab, in der festgestellt wurde, daß von 85 874 männlichen Textilarbeitern des Landes erst 7625 und von den 72 093 weiblichen gar nur 1275 dem Verband angehören. Deswegen hat die Konferenz auch beschlossen, im allgemeinen von der Errichtung von Filialen des Verbandes in Sachsen abzusehen. Stuttgart, 19. Februar. Die sozialdemokratische Partei Württembergs hält ihre diesjährige Landesversammlung tim Ostersonntag (2. April) hier ab. Für die Tagesordnung sind u. a. vorgesehen Berichte der Abgg. Kloß und Blos über „die politische Lage in Württemberg" und über „die Reichszustände". — Geheimer Hofrat v. Jordan, früher viele Jahre lang Stabssekretär beim k. Hofmarschallamt, ist gestern in hohem Alter au den Folgen eines Schlaganfalls hier gestorben. Ausland. Wien, 19. Februar. Die hiesige Presse, ausgenommen die antisemitischen Blätter, beglückwünschen Frankreich zu der Wahl Loubets, befürchten aber, daß derselbe einen schwierigen Standpunkt gegenüber der ihm feindlich gesinnten Gegner des republikanischen Gedankens haben werde. Antwerpen, 19. Februar. Gestern sind hier zwei ' Neubauten eingestürzt. 10 Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. Ein Toter und vier schwer Verwundete wurden bereits hervorgezogen. Paris, 19. Februar. Der Großkanzler der Ehrenlegion, General Davoust, begab sich am Samstag ins Palais Luxemburg und überreichte dem neuen Präsidenten dem Großkordon der Ehren-Legion und setzte ihn in sein neues Ordensamt als Großmeister des Ordens ein. Paris, 19. Februar. Unter den 50 Stimmzetteln, welche bei der Präsidentenwahl nicht auf Loubet oder Meline lauteten, waren 12 für den Herzog von Orleans, 6 für Cavaignac und 4 für den Obersten Montaigle. Paris, 19. Februar. Sofort nach dem Bekanntwerden der Wahl Loubets erfolgten Kundgebungen vor der ..Libre Parole". Trotz energischen Vorgehens der Polizei ertönten fortdauernd die Rufe: Nieder mit Loubet, Demission, Tod den Juden. Die Autisemitenführer reizten die Menge von den Cafes auf, sodaß zahlreiche Verhaftungen vor- genommcn werden mußten. Gleichzeitig fand eine Kundgebung der Lastträger, die von den Monarchisten dazu gedungen waren, vor der Oper statt. Hessischer Landtag. Darmstadt, 21. Februar 1899. Die Erste Kammer der Stände tritt am 25. Februar, vormittags 10 Uhr, zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht u. a.: Vorlage Großh. MinlstermmS des Innern, Mehrausgaben an persönlichen und sachlichen Ausgaben zu Kapitel 40, Technische Hochschule betr., Vorlage der Großh. Ministerien des Innern und der Finanzen, die Verwendung von Ueberschüssen der Finanzperiode 1894/97 zur Deckung des Mehrbedarfs bei der psychiatrischen Klinik der Landesuniversität betr., Vorlage der Großh. Ministerien des Innern und der ’ Finanzen, die innere Ausstattung des physikalischen und physikalischchemischen Instituts der Landesuniversität betr., Vorlage Großh. Ministeriums der Justiz über den Gesetzentwurf, das Notariat betr. rc. An die Zweite Kammer der Stände richtet sich eine Vorlage der Ministerien des Innern und der Finanzen: für die Erweiterung des Hauptgebäudes der TechnischenHochschule und ihrer Institute, außer einem verfügbaren Kreditrest von 5100 M., die Summe von 1,132,700 M., für innere Ausstattung dieser Erweiterungsbauten die Summe von 457,200 M. zur Verfügung zu stellen, sowie daß die zur Deckung der Gesamtsumme erforderlichen Mittel durch Aufnahme eines mit höchstens 3y2 pCt. verzinslichen Anlehens flüssig gemacht werden. Ein Antrag der Abgg. Weidner, Erk und Schmalbach betrifft den Bau einer Nebenbahn von Stockheim nach Vilbel (Frankfurt). Der Erste Ausschuß Zweiter Kammer hat wieder eine Reihe von Berichten erstattet. Der Bericht desselben über die Vorstellung der Polizeidiener des Kreises Lauterbach, betr. Vergütung ihrer Leistungen für Staat und Reich aus der Staatskasse, gipfelt in dem Antrag, die Großh. Regierung zu ersuchen, den Ständen eine Vorlage zugehen zu lassen, durch welche der Staatsbeitrag zu den Polizeiverwaltungskosten der Gemeinden geregelt wird und damit das Gesuch der Polizeidiener des Kreises Lauterbach für erledigt zu erklären. Zur Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, betr. die Anstellung des Bade-Kommissars in Bad-Nau- heim, beantragt der Ausschuß: die Kammer wolle der Regierung vom 1. Januar 1899 an unter Kapitel 2 Tit. 31. 1 der ordentlichen Einnahme des Hauptvoranschlags anstelle der dort verwilligten nicht pensionsfähigen Vergütung von 2400 M. für den Bade-Kommissar in Bad-Nauheim einen pensionsfähigen Höchstgehalt von 6000 M. zur Verfügung stellen. Zum Antrag des Abg. Haas (Offenbach) zu Kapitel 115 „Kosten des Katasters", Tit. 2 betr., beantragt der Ausschuß: diesen Antrag für erledigt zu erklären. (Die Regelung dieser Angelegenheit ist in dieser Finanzperiode nicht mehr ausführbar, und hat sich der Antragsteller mit vorstehendem Ausschuß-Antrag einverstanden erklärt.) Zur Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, betr. die Uferbauten der Stadt Bingen, beantragt der Ausschuß, dieser Vorlage die Zustimmung zu erteilen. Zur Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, betr. den Wiederaufbau der zur Forstwarthofraite zu Rainrod gehörigen Scheuer nebst Stallung, wird beantragt: die geforderten 4500 Mk., abzüglich der Vrandentschädigung von 1175 Mk. ----- 3325 Mk. zur Verrechnung unter Kapitel 149 des Staatsbudgets für 1897/1900 zu bewilligen. Zur Vorlage Großh. Ministeriums des Innern, betr. Zuwendungen von Ersparnissen zum allgemeinen katholischen Kirchenfonds, und zum Antrag der Abgg. Dr. Schmitt und Gen., betr. die Ueberweisung von Ersparnissen bei Kapitel 38 Titel 5 an den katholischen Kirchenfonds, wird beantragt, weder dem vorliegenden Ansinnen der Großh. Regierung, noch den fraglichen Anträgen der Herren Abgg. Dr. Schmitt und Gen. Folge zu geben. Zur Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, betr. den Gesetzentwurf, die Erweiterung mehrerer Bahnhöfe der Staatseisenbahnen, wird Annahme des Gesetzentwurfs beantragt. (Es betrifft die Bahnhöfe Goddelau- Erfelden, Mannheim-Neckarvorstadt und Waldhof, zusammen 870000 Mk.) ' (Sitte Vorstellung der vor dem 1. April 189 t tu den Ruhestand getretenen Großh. Staatsbeamten betrifft deren Ruhegehaltsverhältnisse. Eine Anfrage der Abgg. Köhler (Darmstadt) und Schmeelbetrifft die Erbauung der Nebenbahn vonDarmstadt nach der Oppenheimer Fahrt (Kornsand): ob die Vorarbeiten nunmehr beendet sind, und ob und bis wann die Großh. Regierung den Ständen eine Vorlage wegen Erbauung der Bahn zu machen gedenkt? Eine Anfrage des Abg. Haas (Offenbach) geht dahin: ob in Bälde eine Vorlage wegen Ausführung des Bahn- I Projekts Pfungstadt—Gernsheim zu erwarten ist, I oder aus welchen Gründen nicht. Ein Gesuch der Lehrer an den Großh. Strafan- I stallen zu Butzbach, Darmstadt, Mainz und Marienschloß I betrifft die Neuregelung ihrer Gehaltsverhältnisse. Eine Eingabe des Vereins Mainzer-Kaufleute betrifft I die Weinbesteuerungsvorlage. Eine Eingabe der Vorstände des evangelischen I Pfarrvereins, der evangelischen Konferenz für I das Großherzogtum Hessen und der Frankfurter Konferenz I gipfelt darin: „Hohe Zweite Kammer der Stände wolle I für den Fall der Unmöglichkeit, daß unsere Gehaltslage I noch vor dem 1. April 1900 definitiv geregelt werde, für I die Zeit vom 1. April 1899 bis dahin 1900 die Einstellung I eines angemessenen außerordentlichen Staatzuschusses zu den ] Bedürfnissen der evangelischen Landeskirche zum Behuf einer I provisorischen Besserstellung der evangelischen Geistlichen I für das laufende Budgetjahr geneigtest unterstützen." Ein Antrag der Äbgg. Weidner, Erk und Schmalbach | geht dahin: die Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, baldmöglichst die Berbindungen zum Bau der gesetzlich genehmigten Bahn von L a u t e r b a ch nach Gedern zum Abschluß bringen und baldthunlichst den Bau der Bahn ausführen zu wollen. Der Vorstand des Hessischen Landes-Lehrervereins beabsichtigt, an die Zweite Kammer ein Gesuch zu richten, betr. die Uebernahme der Schulunterhaltungspflicht und der Lehrerbesoldungen auf den Staat, sowie die Erhöhung der Gehaltsbezüge der Schulverwalter rc. Der Wortlaut dieses Gesuchs, wie er im „Hess. Schulboten" veröffentlicht wurde und aus diesem in andere Blätter überging, ist jedoch nur der Entwurf zu dem Gesuche, während die definitive Feststellung desselben noch der Beratung des Vorstandes des Landeslehrervereins unterliegt. Von einer Eingabe an die Zweite Kammer kann demnach keine Rede sein. Lokales und MovinMes. X. Darmstadt, 18. Februar. Das Befinden des erkrankt gewesenen Professor Otto Harnack hat sich wider Lrwarten erfreulich rasch gebessert; er ist wieder aus ter Kur hier eingetroffen, und nimmt mit nächster Woche eine Vorlesungen über Litteratur und Geschichte an der Technischen Hochschule wieder auf. Darmstadt, 18. Fedruar. Wie der „F. Z." aus Mainz gemeldet wird, hat nach einer dorthin gelangten Mitteilung Landtagsabgeordneter Wernher-Nierstein sein Mandat niedergelegt. (Wernher ist bekanntlich für die Weinsteuer.) nn. Darmstadt, 19, Februar. Vor dem Disziplinar- enat des Großh. Oberlandesgerichts fand am Samstag in der Disziplinarstrafsache gegen den Großh. Landgerichtsdirektor Küchler in Darmstadt die Hauptverhandlung statt. Den Vorsitz führte der SenatS- iräsident Exzellenz von Knorr während als Richter die Oberlandesgerichtsräte Bergsträßer, Forch, Schlink, Keller, Heß nnd Scriba fungierten. Generalstaatsanwalt Schlippe vertrat als Ankläger die Staatsbehörde, während Herr Küchler durch die Rechtsanwälte Dr. Löb-Darmstadt und Conradi-Mainz verteidigt wurde. Die Verhandlung nahm wegen der zahlreichen Zeugen den ganzen Tag in Anspruch nnd wurde bei geschlossenen Thüren geführt. Als Hauptzeuge war auch der wegen Wechselfälschung inhaftierte Korkstopfen- abrikant Peter Rapp durch einen Kriminalbeamten vorge- ührt, dem Herr Küchler eine bedeutende Summe als Darehen gegeben hat und sicher für ihn vollständig verloren ist, da er feine Forderung zu gunsten der Konkursmasse aufgegeben hat. Die Anklage geht dahin, daß er als Richter sich in solche Geldaktionen mit Rapp und anderen nicht hätte einlassen dürfen. Die Plaidoyers des Genercck- taatsanwalts und der beiden Verteidiger begannen nachmittags und dauerten bis gegen abend. Die Verkündigung )es Urteils findet innerhalb der gesetzlichen Frist von acht Tagen statt. □ Darmstadt, 19. Februar. Heute abend ging eine breiabenbige Aufführung bes ganzen Goethe'schen „Faust" zu Enbe, bie in ihrer Art eine Musterleistung unserer Hof- bühne sowohl in Repräsentation bet Rollen, als in Inszenierung unb Maschinerie (in letzterer Hinsicht werben bann, namentlich int zweiten Teil, bekanntlich auch sehr große Anforberungen an bie Schaubühne gestellt), ist. Das Publikum war an allen brei Abcnben recht zahlreich erschienen unb betunbete burch seine Haltung großes Interesse für bas einzigartige Werk, unb bezeugte nicht ntinber feinen Dank in wieberholtem, reichen Applaus. Ganz besonbers tüchtige Vertreter haben bie schwierigen Partien bes Faust unb des Mephisto in den Herren Hacker und Wagner, denen beiden verdienter Lorbeer wurde. Sehr anzuerkennen war, daß man jede irgendwie vortretende Rolle mit ersten Kräften besetzt hatte, wozu die Oper Sukkurs bot. Die Walpurgisnacht und die klassische Walpurgisnacht irn zweiten Teil sind Glanzleistungen unserer Theatermaschinerie. Lampertheim, 16. Februar. Als vor wenigen Tagen ein Mädchen mittels eines der hier gebräuchlichen Feueranzünder einheizen wollte, tropfte habet die schmelzende Zündmasse auf das Kleid des Kindes, das im Nu in Flammen stand. Mit Mühe gelang der herzueilenden Mutter die Rettung des Kindes, welchem nur die Haare versengt waren, während sie selbst für ihre Opferwilligkeit gefährliche Brandwunden davontrug. Vermischtes. # Berlin, 12. Februar. Nach etwa dreiwöchigem Betrieb ist bas Interims-Postamt am Schlesischen Bahnhof Anfang bieses Jahres toieber abgebrochen worben. Zur Beleuchtung besselben würbe probeweise Acetylen gas gewählt. Der Versuch hat bie Postbehörbe berart befriebigt baß bas Reichspostamt bie ausführenbe Firma: Acetylen- Apparate-Fabrik Hans Berger, Berlin, Kaiserin Augusta- Allee 15/16, nunmehr auch mit ber Installation einer Acetylen-Beleuchtungs-Anlage für bas zum Hauptgebäude des Reichspostamts in ber Leipzigerstraße 15 gehörige Musterpostamt 66 beauftragt hat. * Vom Sprachvereine. Die Wörter einer Sprache haben gar verfchiebene Lebensbauer. Viele, wie Vater, Mutter, Äuge, Nase, Hunb, Roß, gehen, stehen, süß, neu, haben unserrn Volke währenb seiner ganzen Entwickelung aus jener fernen Zeit inbogerrnanischer ober arischer Urgemeinschaft heraus ununterbrochen angehört. Manche sinb uns schon im Laufe ber ersten Jahrtausenbe abhanben gekommen, und sogar von benjer.igen, bie es bis auf bie Stufe schriftlicher Aufzeichnung gebracht haben, finben sich viele in ber heutigen Schriftsprache nicht mehr, höchstens noch in Munbarten. Manche, wie Eibam unb Schnur, fcißt (fett), glimpflich- schier, samt, Zwehle (Hanbtuch), stehen auf ber jetzigen Aussterbeliste unb werben halb ganz vergessen fein. Die so entstehenben Lücken füllt man gewöhnlich durch Neubildungen ober burch Frernbwörter aus, wenn sie nicht etwa ganz leer bleibe", istsprache w». ' KrinB Mr verschoß $ •ft nit lvldet Er schauliM, $ ILen, harml btt ii See, um * Kichmg die ^ovtag bi 10 tot’toen in M '""gen vechitzrr 87 Stück Eick 8 w Lüny n Durchmeß, 2 Äuchenstäi 222 THz g Stangen । 23 km Eichen 4 15 » Elchen« bei % ®et 8fc'( iÄ« d-, Sä* 6’^ Sl* * *Q c=s 2» 2 . *31116; I hch« in Mttt Doooersta- Freitag den jtöetmal oonnil pwnbjoüenini »alb, Mvkte L MÜeigert werde 435 ßichenM 87 Melstäm 5 510 Melderbst- 54 nn Eichen-1 Mgi 38 , Buchen 86 , Wo 2 « Bch 64 , Eiche 44 „ Nad 400 Wellen ■ 3350 „ l 11820 , ’ 2 rm 64 , Eich 12 „ Md Bemerkt wiri »ar dre/chch i 6a« S9au«, M Steigerung lot Die Zusaimnei hkMlb, ( Diestck, am 1 Gr°bh. Nrgi Son 0 0 0 0 0 79 rm WWWes ff 3 t» Rupp. 1281 Lin wahrer Kreunv 97 6 23 4 vermieten. 1530 Heller. 37 67 -ß i 5 c nutzt vorübergehen zu lasten. 961 C. Röhr & Co vorhcrl Brückel. 1586 1679 ^erstkigtMgtn Vermiet uiuicn (ignpfel) lullten (OlTettv Stellen 2 222 87 5 610 54 69 1290 4995 22 80 20 23 3410 3800 81 5 10 1 130 38 66 2 64 44 400 3350 1820 2 64 12 Nadelstämme mit 33,53 fm, Eichenderbstangen mit 0,34 fm. Nadelderbstangen mit 47,56 fm, EicheN'Knüppel (Doppel- Länge), Buchen-Scheitholz, Elchen« „ Buchen-Knüpprl, Eichen« „ Nadel« „ Lärchenstangen, Fichtenstämme mit 17 fm, Fichten-Derbstangen mit 74 fm, Fichten-Reisstangen mit 35 fm. Kiefern-Schnittholz-Stämme von 30 bis 45 cm Durchmesser und 4 bis 10 m Länge — 25 fm; Kiefern« und Fichten. Bauholz- Stämme von 13 bis 30 cm Durchmesser und 6 bis 15 m Länge — 28 fm; 0535] Schubmachergeselle gesucht. Karl Müller, Liebigsiraße 64. Zusammenkunft an beiden Tagen auf dem Burkhardsfelderweg, an der Nieder-Bessmger Schneise. Dich, den 17. Februar 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei. Hvlzversteigerung iw sicher Stadtwald. Donnerstag deu23.Febrrrar, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen Im Sicher Stadtwald, Distrikte Kreppet Wäldchen, Langenbuchen und Schwein« tzolzversteigerung. Freitag den 24. Februar 1899, von nachmittags 1 Uhr an, soll im Laug-Gönser Gemeindewald „Haide" nachverzeichnetes .Holz versteigert werden: 160 Ceutimeter breit, in vorzüglicher Qualität, für billigen Preis von 723 R. Scheel. Holz-Versteigerung im Wilsecker Gemriiidewald. Donnerstag den 23. vnd Freitag den 24.Februar 1899, jedesmal vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Wiesecker Gemeindewald, Distrckte Heegwald und Klaus, versteigert werden: 435 Etchenstämme mit 172,14 fm, au zgezeich n et es und praktisches Waschmittel, Holzversteigerung. Montag den 27. er., vormittags 10 Uhr anfangend, iocroen in hiesigen Gemetndewald- lingen versteigert: Freitag den 24. Februar, in denselben Distrikten, vormittags 100 Buchen-Reisstangen mit 0,40 fm. Das Holz im Distrikt Schaden« bacher Weg lagert fast sämtlich an der alten Chaussee nach Schadenbach, es ist mithin gut abzufahren. Unter dem Kiefern- und Fichten - Stammholz ist sehr schönes Schnitt- und Werkholz vorhanden. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr bei der Herrnmühle. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Jäger dahier und die unterzeichnete Stclle. Homberg, am 9. Februar 1899. Großh. Bürgermeisterei Homberg. darunter Stämme bis zu 1 i/2 fm, Fichtenstämme mit 78,88 fm, darunter Stämme bis zu 3 fm, Lärchenstämme mit 2,93 fm, Eichen-Derbstangen mit 0,13 fm, Buchen-Derbstange mit 0,4 fm, Fichten Derbstangen mit4,36 fm, darunter Stangen von 15 m Länge, Eschen-Derbstangen mit 0,17 fm, Unisti-Wichse in blau-weißen Dosen ä 5,10 und 20 Pfg. - Gibt rasch schönsten Glanz. Erhalt das Leder weich. Zu haben in den meisten Geschäften. und eine Besatzung von zwölf Mann. Es schweben noch Verhandlungen über die Entsendung anderer Schleppdampfer zu dem gleichen Zwecke. * Eine Erinnerung an Kunz v. Kauffungeu. Aus Gera vom 15. Februar wird der „Franks. Ztg." geschrieben: Am Montag wurde hier die verwitwete Frau Riemermeister Christiane Zöpfel, geb. v. Triller, beerdigt. Mit ihr ist die letzte aus dem Geschlecht der Triller dahin geschieden. Christiane Zöpfel war eine Tochter des 1789 in Gera geborenen nnd 1861 daselbst verstorbenen Stellmachermeisters Christian Adolf v. Triller, welcher, wie uns Hahn in seiner Chronik mitteilt, der letzte Sproß jenes Köhlers Georg Schmidt aus Grünhain gewesen ist, welcher 1455 dem Prinzenräuber Kunz v. Kauffungcn die aus dem Altenburger Schlosse entführten Söhne des Kurfürsten Friedrich abgesagt und den Ritter Kunz v. Kauffungen nebst Genossen gefangen ge« nommen hatte. Der Chronik zufolge mußte der Köhler Schmidt bei jeder Gelegenheit seine Thal erzählen und sagte dann stets: „Da hab' ich den Kunz mit meiner Schürstange Holzversteigerung im Hornberger Ltabtmld. Donnerstag den 23. Februar 1899 kommen aus den Distrikten Hardt, Schweinstall, Schadenbacher Weg und Köpfchen zur Versteigerung: 21 Eichenstämme mit 8,86 fm, darunter Stämme bis zu 2fm, 114 Ktefernstämme mit 74,89 fm, 20 Birken-Derbstangen = 1,10 fm; 110 Fichten Derbstangen — 4,50fm; 3 rm Nadel Rundscheit(3rnlang); 2 „ „ «Knüppel (2,5 rn lang). Die Zusammenkunft ist auf der Hreisftraße nach Holzheim, am Ein- Ong in den Wald bei Nr. 145. Lang-Göns, den 20. Februar 1899. Aaßh. Bürgermeisterei Lang«Göns. Hallmayers PHanzendünger Unser SchmMlager möchten wir bis zum Eintreffen der Frühjahrsneuheiten nach Möglichkeit räumen und haben daber den größten Teil der vorrätigen Schürzen ganz bedeutend im Preise herabgesetzt. Es befinden sich unter den zurückgesetzten Sachen: Träger-Schürzen Haus-Schürzen Zier-Schürzen Schwarze Schürzen Die ermäßigten Preise sind deutlich an jeder Schürze ersichtlich. Wir bitten unsere verehrte Kundschaft, diese günstige Gelegenheit, sich mit.billigen Schürzen versehen zu können, nicht unbe- Is"^«8 = ö tcj tA S• Hfe B 5« -2 ,-® CsoMX düäa Wer schnell und billigst Stellung finden will, der verlange per Postkarte die Deutsche Sakanzenpost in Eßlingen, g» Stück Eichenftämme von 4 bis 9 m Länge und 25 bis 85 cm Durchmesser mit 66,63 fm Inh. Buchenstämme mit 1,74 fm, Stück Nadelholzstämme und Stangen mit 35,46 fm Inhalt, rm Eichen-Schichtnutzholz, 4 m lang, „ Eichen-Scheit (Küferholz). stallshsege, versteigert werden: rm Buchen-Scheiter, Versicherungen auf Todes- und Erlebensfall, Rente und Aussteuer. V Mit und ohne Gewinnanteil, 50% Bonifikation, Invaliditatsversicherung. y Auch Versicherung für nicht normale Leben (Abgelehnten-Verslcherung). Ä Nach Wahl steigende oder annähernd gleichbleibende Dividende nach Z Iahren. v Unfall-Versicherung mit und Ohne Prämien-Rückgewähr. V Seereise-Unfall-Versicherung 1567 V auch mit Einschluß des außereuropäischen Landaufenthalts. Q lebenslängliche Eisenbahnunfall-Versicherung. Q Kautionen an Beamte. Kürzeste liberale Berficherungsbedingungen. I Billigste feste Prämien ohne NachechuBSverbindlichkelt. Denkbar grösste Sicherheit bei einem Vermögen von 46 Millionen Mark. V Prospekte und Auskunft gratis bei sämtlichen Vertretern. Tüchtige Agenten und Acquisiteure finden lohnende Beschäftigung. Q wacker getrillert.- Man nannte ihn bald allgemein nur den „Triller". Anfangs geschah dies scherzweise; später mußte Schmidt aber, als besonderes Denkmal für jenes Ereignis, den Namen Triller als Familiennamen annehmen. 10 Uhr beginnend: Schichten 5 und 6 Meter lange tactts mit firmt liefert billigst zrrüyrscht N«iv.-Vr»ck»r«i. da» Brennholz und am zweiten Tage das Bau-, Werk- und Nutzholz zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist jedesmal am Heegwald, an der Straße nach MeN'Buseck. Wieseck, am 17. Februar 1899. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad. 1544 „ Buchen-Knüppel, „ Eichen-Knüppel, „ Nadel-Knüppel, Stück Buchen - Durchforstungs Wellen, Stück Nadel- u. Lärchenwellen, rm Buchen- und Nadelstöcke. dazu gehöriger Puder M. 1.—. dazu gehörige Seife Stück 60 Pf. Man verlange ausdrücklich in Apotheken, Drogerien, Parfümerien die verbesserten Neuen Crime Iris - Präparate in blauer Packung von Apotheker Walter Weiss. früher Bleuen, jetzt: Berlin SO., Ptickleretraue. Das allerbeste Huffett, Wageufett, Lederfett ist Pferdefett Zu haben in Dosen bei 1584 Kessler, Mdemtzger. Per Meter empfehlen C. Röhr & Co Hvlzverfteigerung im Gememdcumld Mjinchhchhauskil Donnerstag den 2. März d.J. 1. Nutzholz. Beginn vormittags 9 Uhr im Distrikt 14 an der Straße Wetzlar—Gießen. Eichen: 3 Stämme 1 Kl. — 10,22 fm, 7 St. 2. Kl. ---13,22 fm, und 2 rm Nutzholz. Nadel: 76 St. 3. und 4. Klasse — 21,62 fm, 694 Stangen 1. bis 5. Klaffe und 56 rm Nutzholz. 2. Brennholz. Beginn nachmittags 2 Uhr im Ort im „Australischen Hof". Eichen: 19 rm Derb, 11 rm Stock und 108 rm Reiser. Buchen: 15 rm Derb, 24 rm Stock und 192 rm Reiser. Weichholz: 1 rm Derb und 15 rm Reiser. Nadel: 144 rm Derb, 26 rm Stock und 549 rm Reiser. Groß-Rechtenbach, 17. Febr. 1899. 1564 Das Bürgermeisteramt. bleiben. Daß es aber auch möglich ist, verlorene Wörter der Schriftsprache zurückzugcwinnen, das haben unsere Dichter bewiesen. Lessing, Klopstock, Wieland, Boß, Jean Paul, Rückert, Uhland, wie überhaupt alle Romantiker, Jordan, Wagner, Grimm u. v. a. sind eifrig thätig gewesen, längst verschollene Wörter wieder in Umlauf zu bringen, und es ist oft wider Erwarten gelungen. So sind außer den neulich bereits erwähnten die Wörter Aar, Ahne, bannen, Beschaulichkeit, Brünne, Degen, Ferge, verfehmen, beginnen, behagen, harmlos, Heimat, Kämpe, Koller, letzen, Meister- schast, Obmann, raunen, rügen, schlottern, Sinnlichkeit, stattlich, Stegreif u. v. a. aufs neue lebenskräftig uns zugeeignet worden. , * Zum Unfall der „Bulgarin". Nach einer Meldung von „Lloyds" schloß der in London anwesende Direktor der Hamburg-Amerika-Linie einen Vertrag mit der Rhederei des großen Schleppdampfers „Warrior". Das Schiff geht in See, um die „Bulgaria" zu suchen; es nimmt seine Richtung auf die Azoren, hat für 28 Tage Kohlen an Bord Die Zusammenkunft ist im Distrikt '21 Sichert bei Nr. 1. Niederweidbach, den 18. Febr. 1899 Der Bürgermeister. Kloos. 1578 vAusserordentlich de liebt. £Achten j§ie gefall, beim ßinfcauf auf die fftrrna „S. @ioth“ und obige ßchufzmarke. eJn atten Setcliäften xu Haßen. Aerztlich anerkannt ale ganz hervorragendes Schönheit s- und Hautpflegemittel, verleiht blendend weissen Teint und tadellos reine zarte Haut MZiv besitzt grösste Vorzüge vor Lanolin, Glycerin, Vaseline, Cold Cream una dergl. Regelmässiger Gebrauch schliesst jegliche schädliche Frosteinwirkung auf die Haut (Frostbeulen, rauhe, spröde Haut etc.) aus. Preis pro Topf M. 1.—, auch in Tuben ä 60 und 20 Pf. , Eichen- „ „ Nadel« Bemerkt wird, daß am ersten Tage M i-ÄiS * ÄH Sidk drr^ $ (tijfti ibeW «S-S-S Eben, V- s fji; W*, f-iß- (f Vr gf Wellen Buchen Reisig, n Eichen- „ N Nadel« u rm Buchen-Stockholz, ,;n‘Äare Magdeburger ^"Policen. Lebens-Versicherungs - Gesellschaft Qpgründet Vertreter für Gießen Gen.-Agent H. «rieb, ", !»« ®au u "d-s-r,h„, in®" tin ■Mter ic. Dn ^ss. Schulbotei»' ®e,u> ,er Beratung bt$ tin" >0» teme SRebe fein, ^finden des er 5 hat sich wider er nieder aus } nächster Woche ^schichte an der V Z " aus Mainz rngten Mitteilung in, sein 9M/ - die Wemfiem.s dem ib am SaEv SUxibgt ibt die Haup )rte der Senats b als Richter dir , Schlink, Zeller, Qantvalt Schlippe . während Hm --Darmstadt und nahm . Tao, m t. Als Haupd'L? iftiertc Korkst.',' nalbeamten R; Summe als lollständ/F ötrlonn der MrMfc iljin, daß er aU kapp und anderen qers des General, tx begannen nach- Die Verkündigung hen Frist von achl abenb ging e® ie’fd)en „Kauf ung unserer Hos M aU in > Hinsch wndeu mnthd) auch sehr gestellt), ist. Das recht zahlreich tv ag großes JnWe nicht minder 1«^ Ganz beM Partien des M ;cr unb Wagnu ’ Sehr anjuenflJ ■be R°°- ,r guffutS bol. » ■i”c "Sw SWS* SS#** Ein Schweizer gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl. Auf das Kontor einer hiesigen Cigarrenfabrik wird zu Ostern ein Lehrling mit der Berechtigung zum Einjährigen gesucht. 987 Näheres in der Expedition 0. BI. Unwerfitlits-Nachrichteil. — Berlin. An der hiesigen Universität will sich ber Ge- schichtkfchreiber der deutschen (Äribreform Dr. Helfferich habilitieren. Verkehr, Land- und Volkswirtschast. — Friedberg, 15. Februar. Der heutige Markttag verlief wie ber gestrige. Die Preise für Pkerbe hielten sich auf ber Höhe des ersten Markttages. Auf bem Feikelmarkl herrschle rege« Treiben. Viele unb fchöne Ware war aufgelrteben und die Nachfrage stark. Die Preise waren anfänglich hohe, sanken bann etwas, um sich gegen den Schluß wteber kräftig zu erholen. DaS Paar Prtmaferkel erzielte als Höchstpreis über 40 Mk.; 5 bis 6 Wochen alte F-rkel aalten 26 bis 32 Mk. pro Paar. Der Rtndvtehmarkt war schwach befahren. Verlangt war schönes Zuchtvieh. Einjährige Rinber galten btS 150 Mk., Kalbinnen bis 800 Mk. Haupt-Depöt für Giessen und Oberhessen Pelikan-Apotheke. 210 Flotter Schnurrbart! Franz. Haar- und Bart- Elixir, schnellstes Mittel z. Erlang, e. stark. £>aat< ».Bartwuchses, o ist oll. ssoniad., Einet, u. Bals, entschieden vorzuziehen, durch viele Dank- u. 2In> erkennongsschr. bewies. Erfolg garantirt! L Vase mr. L— u. 2.— nebst lLebrauchsonrv. u Garantieschein. Vers, bis er. p. Nachn. ob. Lins. d. Bettag. (a. i. Briefm. oller Länder). Allein echt zu beziehen durch Parfümeriefabrik F. W. A. 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HypothekeN'Konto, abzüglich amortisierter Beträge .....- - - Fällige Hypotheken DarlehnS Zinsen . . Inventarium-Konto....... Bank Gebäude-Konto Hamburg . . - Bank Gebäude-Konto Berlin . . . . Debitoren in laufender Rechnung . - 973] Hypotheken"Darlehen, sowie Kapital auf Schuldschein unter coulanten Rückzahlungsbedingungen zu haben durch L. A. Welter, Kreuznach. An- und Berkaus von Grundstücken. Bei Anfragen ist Rückporto beizufüg. Gewisienh.Vertr. ges. Hypotheken Bank in Hamburg Die Direktion: bescheinigen wir hiermit. Hamburg, den 21. Januar 1899. H. Augener. P. Galle». C. Kall. Die Uebereinstimmung mit den Büchern der Hypotheken.Bank in Hambmg bescheinigen wir hiermit. Hamburg, den 21. Januar 1899. H. Augener. P. Galle». C. Kal). D.k Gttß-n-r «aioikieaSlattl »ödjentlid) vvr« bW Anstich des allein ächten Salvator-Bieres aus der IMIbmem Wchr«. I Sw* Montags- Hamburg, den 31. Dezember Hypotheken-Bauk in Hamburg Die Direktion: Salvator-Birr in Flaschen ä 45 Pfg. auf Wunsch frei ins Haus geliefert. Phil. Reitzel. mit guter Schulbildung per sofort oder Ostern unter günstigen Bedingungen gesucht. / Ä. Oppenheimer Sohu, Likörfabrik. SOEBEN NEU 1576] Antritt sofort. Resp. la. Hamburger Haus zahlt sol. Herren 120 Mark pro Monat und boheProvision für Zigarrenverkauf an Wirte, Private usw. Offerten unter W. 8331 an G. L. Daube & Co«, Hamburg. Annahme von i f REVIDIERTE Jubiläums-Ausgabe Patentschutz durch 1107 Louis Dill, Frankfurt a. M., Zeil 67. Tamßadt, d heilte nad)m zunickgekehrt. Serini, 18. lohe veranstalt inent arisch en ergingen an eini Landtages. Mn, 18. u urde Ijeute her ter KoMockl-Z cissm verwiesen tes Innern erb BenossenschaMa Mn, ldes Banlges Mf 150 Milli 1LP c.; °Zitzung vom wie Staatsregi neu gesetzgeber «daß mit Rülkj : Bevölkerung i ■arbeitung -es, Ibür gtrlije • wfangrtifcn i Irrung diefer £ ^schoben werde, weiten der Avi W tzesehdnch 1 lvurden, weil m G lichen Rechts iw 1 Januar 1901 1 auch das Reich W* uni 1 ■“ allen Kräfte ' uw an i gunz recht und' 3i)QB zur Beaüi i*** lich * v*e,te fragt es 0559] Zuverlässiges, junges Mädchen tagSüber zu einem Kinde gesucht. ______________Südanlage 11, patt. 1574] Ein braves, älteres, in Küche und Hausarbeit erfahrenes Mädchen für 25. März gesucht. Frau Näß, Frankfurterstraße 44. Ei« ordentliches Laufmädchen sofort gesucht. 0558 Liebigstratze 58, II. —— Thüringisches Technikum Jlmenau Höhere u. mittlere Fachschule für: Elektro- und MMchlnen-Ingenleure; Elektro- u. MMcblnen-Technlker und - Werkmeister.. Direktor Jentzen. ■ Staatskommissar. Gin Kaus wird zu kaufe« gesucht. 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Juli 1899 .... — 1960500 — — 3 507 486 17 Konto der Hypothekenpfandbriefe, — — 40000 — 4% ige Pfandbriefe zum Einlösungs- — — 1054 437 66 kurs al pari....... 110890 500 — — — 500000 — 3Vi % ige Pfandbriefe zum Einlösung-' — — 253233 42 kurs al pari....... 215689 600 — 326580100 — Fällige Renten- und Hypothekenpfandbriefe — — 832402 25 Fällige Coupons unserer Pfandbriefe . — — 4073645 37 Dtvidenden-Konto (Restanten) . . . — — 2 520 - Vorträge auf Provisions-Konto für 1899 — bis 1912 inclusive...... — — 473316 59 Vorträge auf Zinsen-Konto .... — — 921874 67 Vorträge auf Unkosten Konto .... — — 40000 — Beamten-Unterstützungs-Fonds . . . — — 258544 66 Kreditoren in laufender Rechnung . . —— — 211151 58 Gewinn- und Verlust-Konto .... — — 2177018 78 — — 365 383 505 47 — — 165 383 505 47 An Inventarium-Konto..... „ Beamten-Unterftützungs-FondS . . „ Pfandbrief-Zinsen...... „ Unkosten-Konto: Saldo des Konto»..... Vortrag auf neue Rechnung . . Ueberschutz .... dtc 535169 40000 86 Jft 13 748 30000 12 282959 575169 2177013 55 57 36 7S Per Bilanz-Konto....... h Hypotheken-Zinsen...... „ Zinsen-Konto....... „ Provisions-Konto 1898 .... 1 1 1 1 1 1 1 1 1 — — — — 15 078b91|26 — — Coursbericht von Conrad Dietz, Bankgeschäft, Gießen, Schulstraße 10. 9uffityr Tourse vom 1 — Toarse vom **" Courtt vom 1 w> Tours« vom 1 Cottrfe vom 1 Tour«« ici L 18./2. | 11/2.| Ä 18./2.I 11./2. 5 18./2. 1L/2. 18./2.| 11./2 18./2. | 11./2. 18/2. | 11J2_ 1 SV* s SV» 3 »7. 81/, 4 8V, 8 Deutld)«. D. Reichs'Anl. do...... 'Lreuß Consol» do...... Bakische v. 86 B'yr.St.-Obl. a^eff.Si.-Obl. do...... 101.75 93.15 101.35 93.10 100.95 99^90 91 35 101.80 93.20 101.60 93.20 100.95 91 i 1 <7, 5 47, 5 4 6 5 Ung. Goldrte.. do. Anl. do.Staatsrte. do.E.B.Gold v. 89 . . . . Arg. inn. Anl. do. äuß. v. 88 ChinestscheAnl. Egypt. unific. . Mexico v. 90 . do. Effenb. . 100.65 86.90 98.15 102.50 85.50 73.95 99.70 108.60 99.90 98.20 100.70 86.55 98.10 102.20 85.50 73 90 99 55 100.20 98.— 4 4 4 4 4 4 Deutsch«. Hess. Ludwigs- bahn v. 68/69 do. v. 75/78 . Allg.dt.Kleinb. «u»Iändtsch«. Elisab.-B.strfr. Kaschau - Oder» berger o. 91 Lombarden. . 102*50 101.80 99.60 102.50 4 4 4 37, 4 37, 37, »fttskiefe. Gothaer unkb. 1903 .... Grundschbk. Ser. V—VI do. i-n do. unk. 1906 Frkft. Hypbk. XIV..... bo.xn-xm do. XV. . . 101.60 101.50 100.— 98.— 101.— 97.40 99.— 101.60 101.50 100— 98.— 101.— 97.40 99.— 87. 4 4 4 47, Westdeutsche Bodencredit in Cöln . . Ung. Lds.-Ctr. Piierse. Buderus . . . Eisenb.Rtbk. . Hirzh. u. Lollar -wß-Ariiei. 99.— 96.50 100.40 99.20 99.— 97.— 100.20 99.20 Ser. Königs- u. Laura . . . eiftiN-W«. Oest. Staatsb. do. Südbahn Gotthardbahn. Jura'Simplon Princ Henry . r->se 222.65 154.60 30.40 144.80 102.50 102.40 22410 155- 30 W 145 84 1025t 103$ Ä*1 W »bore«" «ige»' 8