6'/, Uhr, e|,eini. l®>kdirektor. r,naU8 Dresden. L ’• Beethoven. Regier, Wagner. K. Vagto! ?• 2 50 (Sperreih “'leg von Ernrt !rrn Hausverwalter probe Mk, i _ 632 । H Uhr, verein*. ? 8 Uhr. öurtstaz ItM • Entrichtung von wiegen. Vorstand. ßg st, bei Bauer, betannt. Tage«, Ordnung Vorstand. ertreter lges. gesch«). irif „Cere*“ Hannover. mpfleger ,elter6We96L____ ndeivCoetn* : Stuten, geleitet N’ em Pädagogen. r AuSwadl der der meinen Täsetcben p erstellung von 6r« upve ic. 2M bf., Qttbtt- inaVatow 1899. W en*, WÄnAen. •(t DuibrhML ein B ys* ?r D E 470. an b« Nr. 18 Zweites Blatt Samstag den 2l. Januar 1899 Meßmer Anzeiger Heneral-Anzeiger SSeiugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Psg. monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug L Mark 50 Psg. vierteljährlich. «eeebmr von Anzeigen zu der nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. «De Anzeigen.BermittlungSstellen des In- und AuSlandeS nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheiot täglich mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Mamillen v lütter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal deigelegt. Amts- und Anzeigeblutt für den Tkveis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schntstrahe Nr. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Uolksbunde. Adreffe für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Ausland. Paris, 19. Januar. Wilhelm II. und die Franzosen. Der Leitartikler Whist schreibt im „Figaro" in einer seiner Betrachtungen über die deutsch-französischen Be- Ziehungen, es sei für niemand mehr ein Geheimnis, daß Kaiser Wilhelm II. lebhaft einen Ausgleich der politischen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland, wie sie aus dem Frankfurter Vertrage resultieren, herbeiwünscht. Wohl zwanzigmal habe er in der Unterhaltung über diesen Gegenstand sich mit einer Bestimmtheit ausgesprochen, die nichts zu wünschen übrig lasse. Diese Thalsache bekräftige ein Vorfall aus den Tagen, wo der Kaiser auf dem Wege nach Palästina in Konstantinopel der Gast des Sultans war. Der Kaiser gab der dortigen deutschen Kolonie eine Audienz. Als diese zu Ende war, unterhielt er sich noch längere Zeit allein mit einer hervorragenden Persönlichkeit, die ebenfalls zur Audienz erschienen war. Das Gespräch kam auf die Beziehungen zwischen den Deutschen und den Franzosen. Angehörige beider Nationen haben im türkischen Neiche große Geschäfte gegründet und kommen so täglich in Berührung. Der Kaiser empfahl seinen Landsleuten dringend, das gute Einvernehmen zwischen den beiden Kolonien zu pflegen und fügte für die Franzosen sehr verbindliche Worte hinzu. Er schloß mit dem Hinweis, daß dieses gute Einvernehmen im Orient früher oder später auch eine Rückwirkung auf die Beziehungen zwischen den beiden Nationen im Abendland haben werde und daß auch er das ©einige dazu beizutragen gewillt sei. SchvedeU'Norwege«. Auch die maßgebenden Kreise Schwedens begrüßen den von Rußland, dem nächsten und nicht ungefährlichen Nachbarn des Landes, ausgehenden Gedanken der Abrüstungs-Konferenz nur mit einem Vorbehalt. In der soeben zur Eröffnung des schwedischen Reichstags verlesenen Thronrede heißt es: Der König, der mit Freude die Einladung zu der Abrüstungskonferenz angenommen hat, bringt die Sympathie des schwedischen Volkes für das edelmütige philanthropische Vorhaben zum Ausdruck, sowie den lebhaften Wunsch, daß es dem Kaiser von Rußland gelingen möge, seine Absicht zu verwirklichen, die ihm auf alle Fälle d'e Anerkennung aller Generationen erworben hat. Der Kongreß veranlaßt jedoch kein Land, die für seine nationale Verteidigung nötigen Maßregeln zu unterlassen. Schweden muß seine geringe Militärmacht beibehalten und vergrößern. Die Organisation des Heeres und der Marine ist nur auf die Verteidigung gerichtet. Niemand kann uns übertriebener Rüstungen anklagen und uns Angriffspläne zutrauen. — Der Friedensvorschlag des Zaren in englischer Beleuchtung. Die „Times" bespricht in ihrer Nummer vom 17. Januar das neue Rundschreiben des Grafen Murawiew. Sie kennzeichnet das Schriftstück zunächst als die Antwort auf die Depesche Lord Salisburys vom 24. Oktober v. I., in der er um Aufklärung über die einzelnen Punkte bat, auf welche die Aufmerksamkeit der Konferenz gelenkt werden solle. Sie erklärt, diese Punkte nicht zu kennen, ist aber von vorn herein überzeugt, daß ihre Bekanntgabe die allgemein geteilte Anschauung nur bestätigen könnte, daß der Charakter des ganzen Planes utopisch sei. Sie betrachtet England als moralisch und im Interesse der Selbsterhaltung verpflichtet, mit besonderer Wärme einen Plan zur Aufrechterhaltung des Friedens willkommen zu heißen. Aber trotzdem, glaubt sie, dürfe mau sich nicht dazu verleiten lassen, das tausendjährige Reich durch Vertrag herbeiführen zu wollen. Die Schwierigkeiten zeigten sich mit voller Klarheit, nachdem nunmehr die Einzelheiten des Planes vorgelegt seien. Das Blatt tritt dann in eine Besprechung des Rundschreibens ein. Es weist darauf hin, daß das Schreiben den gegenwärtigen Zeitpunkt selbst eigentlich als wenig geeignet bezeichnet, da es selbst zugebe, daß sich der Horizont augenblicklich etwas verdunkelt habe, und keine Anzeichen für seine Hoffnung anführe, daß die allgemeine Lage bald ruhiger und dem Vorschlag des Zaren günstiger werden würde. Mit Freuden begrüßt es den Ausschluß jeder Erörterung über die politischen Beziehungen der Staaten, der unbedingt erforderlich sei. Die thatsächlichen Vorschläge des Schreibens teilt es dann in drei Gruppen. In die erste Gruppe stellt es den Vorschlag, die Land- und Seerüstungen und die entsprechenden Kriegs- budgets für eine bestimmte Zeit zu beschränken. Es bemerkt dazu, daß diese merkwürdige Anregung „von den konstitutionellen Staaten, wo jeder Pfennig der öffentlichen Ausgaben in den staatlichen Rechnungsablagen ausgespürt werden kann, großes Zutrauen zu der Redlichkeit derjenigen Mächte fordert, deren Hilfsquellen für die Vermehrung ihrer militärischen Streitkräfte nach den eigenen Worten des Grafen Murawiew „nicht begrenzt sind durch konstitutionelle und parlamentarische Einschränkungen." Zu derselben Gruppe fügt es auch den Vorschlag, Mittel zur zukünftigen Beschränkung der Streitkräfte und der Budgets ausfindig zu machen, für den sie nach dem Vorausgeschickten einen Kommentar für überflüssig hält. Die zweite Gruppe der Vorschläge, die sich mit den anzustrebenden Verboten beschäftigen, bezeichnet das Blatt als sehr neu und sehr bemerkenswert. Neue Waffen, neue Sprengstoffe, neues wirkungsvolleres Pulver, das Schleudern von Sprengstoffen aus Ballons oder durch ähnliche Einrichtungen, unterseeische Torpedoboote oder Tauchapparate und verwandte Zerstörungs-Einrichtungen sollen verboten und die Anwendung der vorhandenen starkwirkenden Sprengstoffe eingeschränkt sowie der Bau von Rammschiffen untersagt werden. Die visionäre Natur des Planes, die Rüstungen zu beschränken, bemerkt die „Times" dazu, tritt in dieser Gruppe vielleicht klarer hervor, als in irgend einer andern ... Wie kann Graf Murawiew ... sich selbst so täuschen, zu glauben, daß „solche Maßregeln den andern annehmbar erscheinen könnten". Bei der dritten Art von Vorschlägen, die darauf hinauslaufen, die Möglichkeit schiedsrichterlicher Entscheidung zu vergrößern, hält es das Blatt vollends für unnötig, gegenwärtig zu verweilen. Nach seiner Ansicht hält alle Welt die schiedsrichterliche Entscheidung von internationalen Meinungsverschiedenheiten für das anzustrebende Ideal, das aber jedem auch nur oberflächlichen Kenner der Geschichte und der menschlichen Natur unerreichbar erscheinen muß. Die russische Regierung macht hier nach Ansicht des Blattes die Voraussetzung, die alle derartigen Vorschläge haben müssen, daß jede Macht unbedingtes Zutrauen zu jeder andern hat und die Bestimmungen der zu diesem Zwecke geschlossenen Verträge in demselben Sinne anwenden wird. Zum Schluffe kann es sich das Blatt nicht versagen, auch einen kleinen Hieb auf Rußland zu führen, indem es darauf hinweist, daß zu den Mächten, die ihre Rüstungen vermehrt und dadurch zur Verdunkelung des politischen Horizonts beigetragen haben, auch — Rußland gehört. „Des Zaren Absichten", heißt es am Schluß, „sind zweifellos sehr edel; aber die Mittel, die sein Minister vorschlägt, um sie zu verwirklichen, sind offenbar undurchführbar." „Köln. Ztg." Sitzung der Stadtverordneten am 19. Januar 1899. Anwesend die Herren Oberbürgermeister G nauth und Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Em melius, Euler, Faber, Dr. Fuhr, Dr. G affky, Dr. Gu t- fleisch, Grünewald, Hanau, Haubach, Heichelheim, Heyligenstaedt, Huhn, Jughardt, Keller, Kirch,Krumm,Leib,Löoer,Loos, Orbig, Petri, Dr. Schäfer, Schiele und Wallenfels. Die bereits v orgeprüfte Rechnung derStadt Gießen für 1897/98 wird, nachdem Herr Oberbürgermeister Gnauth über die wesentlichsten, bedeutendere Abweichungen vom Voranschlag und früheren Rechnungen aufweisende Rubriken referiert, an die Finanzkommission verwiesen. Der Abschluß der Rechnung stellt sich erheblich günstiger dar als in den vorhergegangenen Jahren. Im Hinblick auf Ausfälle an Oktroi, sowie auf Erhöhung der Lehrergehalte, Gehalte der städtischen Beamten, ferner auf Aufwendungen in der Fürsorge für arbeitsunfähige städtische Arbeiter wird indes der Voranschlag für 1899/1900 mit einer Steuererhöhung von etwa 10 pCt. zu rechnen haben. Der Verwaltungsbericht wird in der nächsten Sitzung vorgelegt werden. Die Rechnung desStadterweiterungsfonds für 1897/98 wird vorgelegt. Der reine Vermögensüberschuß beträgt 92 542 Mark, er hat sich gegen das Vorjahr um 16446 Mark erhöht. Die Rechnung wird ebenfalls an die Finanzdeputation überwiesen. 189»' Feuilleton. I>er Kaiser im Atelier des Bildhauers Magnussen. Am Bahnhof Tiergarten im Siegmundshof hat der Bildhauer Harro Magnussen sein Atelier. Er hatte es würdig hergerichtet, mit frischem Grün geschmückt, orienta- Morautt 11 7» fische Teppiche gelegt und seine Werke geschmackvoll ohne ^glichen Zwang aufgestellt. Ich fuhr an einem Regentage rt zu ihm hinaus. Die Bäume im Tiergarten stehen kahl und dürr da, die Regentropfen fielen auf die menschenleere Straße nieder. Aber drinnen im Atelier umfing einen sofort eine wohlige Luft. Es war so recht gemütlich. Ich hatte Gelegenheit, mit dem Künstler, den ich allein traf, längere Zeit zu plaudern. Er war so liebenswürdig, selbst den Cicerone zu spielen und mir über seine Werke Auskunft zu .;i>. «y.. geben. Friedrich der Große und Bismarck sind, wie es 8‘/f U Tflh seine Lieblinge. Aber nicht der „alte Fritz", wie 4 bei tr dem Volke in zahllosen Illustrationen vor Augen steht, nicht der eiserne Kanzler, dem ein Denkmal nach dem '''cÄl • v " °ndern errichtet wird. In der Mitte des Ateliers steht ein 0.Oe'A’ (Wil.lö* sorgsam ausgeführtes Werk: „Der Philosoph von , tt; b'Äy Sanssouci in seinen letzten Lebenstagen". Der große I ? rrn Eichen-Nutzholzfcheiter. Arnsburg, den 17. Januar 1899. Gräfl. Oberförsterei. im 4. bis 6. Dienstjahr 1200 Mk., vom 7. Dienstjahr ab 1300 Mk. An Mietentjchädigungen werden fürs Jahr vergütet: den verheirateten oder verwitweten Lehrern 500 Mk, den unverheirateten Lehrern, den Lehrerinnen und den verheirateten Schulverwaltern 300 Mk., allen übrigen Schulverwaltern und den Schulverwalterinnen 200 Mk. Die Versammlung beschloß nach eingehender Beratung, an welcher sich die Herren Oberbürgermeister Gnauth, Stadtverordnete Löber, Grünewald, Haubach, Krumm und Heichelheim beteiligten, im Sinne des Antrags. Ein Dispensationsgesuch der Firma Gebrüder Bär wegen Anbringung von Fenstern in der in der Rittergasse zu errichtenden Seitenwand ihres Neubaues wird befürwortet. Architekt Hamann beabsichtigt auf seinem Hause an der Bergstraße ein Stockwerk in Holzkonstruktion zu errichten; das darauf bezügliche Dispensationsgesuch wird befürwortet, desgl. das Gesuch des Herrn Kockerbeck, welcher auf einem Neubau an der Hillebrandstraße einen Kniestock in Fachwerk errichten will; ferner wird befürwortet das sich auf Neubauten an der Grünbergerstraße beziehende Dispcnsationsgesuch des Herrn Keßler von denjenigen baupolizeilichen Bestimmungen, welche ebenfalls die Errichtung von Holzfachstockwerken, sowie Höhe und Breite der an Straßen zu errichtenden Gebäude betreffen. Herrn Adolf Geisse, welcher beabsichtigt, eine alte Scheuer in der Kaplansgasse zu einem einstöckigen Stallgebäude umzubauen, ohne die vorgeschriebenen Maße für den Hofraum einzuhalten, soll Befürwortung seines Gesuches in Aussicht gestellt werden, sofern er sich verpflichtet, die neue Baufluchtlinie einzuhalten, und das in die Straße fallende Gelände zum Preise von 32 Mk. per Quadratmeter an die Stadt abzugeben. Zimmermeister Schubecker beabsichtigt, am Erdkaute weg eine Dampf-Sägemühle mit Zimmerplatz zu errichten- Der wegen der Errichtung eines l'/zstockigen Wohnhauses und einer Halle mit massivem Maschinenhaus nötige Dispens soll befürwortet werden, sofern Schubecker sich zur Zahlung eines jährlichen Beitrages von 30 Mk. für Benutzung des Verbindungswegs zwischen Aulweg und Erdkauterweg, dessen Herstellungskosten die Firma Gail zu verzinsen hat, versteht. Dem Gesuch um Erteilung des nachträglichen Dispenses wegen eines Verstoßes gegen die Bauordnung bei Ausführung einer Treppenbauumfangswand am Hause des Herrn Winn an der Hofmannstraße soll stattgegeben werden. Herr A. Kröll hat um pachtweise Ueberlassung eines Teiles des ehemaligen Viehmarktplatzes zur Lagerung von Baueisen nachgesucht. Das Gesuch wird genehmigt. Eine von Herrn Löber als dringend empfohlene Verbesserung der Trottoirverhältnisse vor dem Neustädter Thor soll berücksichtigt werden. Dem Gesuch des Herrn Karl St o hr I. um Abtretung von Gelände hinter seiner Hofraite am Ludwigsplatz wird nicht stattgegeben, dagegen soll betr. Gelände dem Gesuchsteller pachtweise überlassen werden. Die Versammlung stimmte weiter einem Anträge zu, nach welchem das Octroi für die im Betrieb der Bieberthalbahn verbrauchten Kohlen auf jährlich 40 Mk. festgesetzt wird. Den an der Herstellung des Materials zum Adreßbuch beteiligt gewesenen Polizeibeamten wird die bisherige Vergütung von 500 Mk. wieder bewilligt. Einer Anregung des Herrn Haubach zufolge soll bei künftigen Ausgaben des Adreßbuchs möglichst Rücksicht auf die October-Umzüge genommen werden. Ettingshausen, am 17. Jan. 1899. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. Görnert. 738 Um cY0» werthlosen Nachahmungen zu schützen, ist jeder einzelne unserer I Jj I h - Stollen mit nebenstehender Schutzmarke versehen, worauf man beim rrSTi Einkauf achten wolle. I U>1 Hohversteigcrung. Dienstag den 24. «nd Mittwoch den 28. Januar 1899 soll im Oppenröder Gcmeinde- wald nachverzeichnetes Holz ver- steigeit werden: A. Bau- und Werkholz. des Etats. ^elStaa '""ge Ntt ^grifft be Schonung der Pferde Sicheres Fahren u. Reiten auf glatten Wegen (Eis, Schnee. Asphalt. Holz etc.) kann nur erreicht werden durch Benutzung der Kein Hustenmittel übertrifft Kaisers Brust-Karamellen. OQRfi notariell beglaubigte^ uOOU Zeugnisse beweisen den sichere« Erfolg, bei Husten, Heiserkeit, Catarrh und WiWudler Bormann, Mänsburg. *) 6 Buchenstämme. 2 Elsbeerstämme. Auf das unter Ord.-Nr. 1 a und d verzeichnete Gehölz kann getrennt für jeden Bezirk eingereicht worden. Lich, den 14. Januar 1899. | Flanelle filzen nicht Wollstoffe gehen nicht ein wenn sie mit Flammer’s Ideal-Seife gewaschen werden; — wie mancher Acrger wäre gespart beim Gebrauch dieses ebenso billigen wie vortrefflichen Mittels. Erhältlich in besseren Geschäften. Fabrikanten: Kraemer Flammer, Heilbronn Kisch geschossene Sasen sowie Pariser Kopfsalat empfiehlt 0223 H. Klotz, Mäusburg 17. MmsfiMS-Verkauf bereits gefällten Hohes. Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau- und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis spätestens den 30. Januar 1899 bei der unterzeichneten Großh. Bürgermeisterei Lich einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt am folgenden Lage, d. h. am 31. Januar 1899, vormittags 10% Uhr, auf dem Bürger- meisterei-Büreau in Lich in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Die Gebote sind getrennt nach Waldeigentümer, Holzart und Sortiment pro Raummeter und Festmeter einzureichen und zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei den betreffenden Waldeigentümern einzusehen oder gegen 70 Pfg. in Briefmarken bei uns zu beziehen. Das Holz wird auf Wunsch im Walde vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den unter Ord.-Nr. 1 bis 6 angeführten gleichnamigen Großherzoglichen Bürgermeistereien. W. Wirsig-, Seltersweg 10. 2 3 Hühmrsteigerung im Mingshauseser SkmiMwald. Mittwoch deu 25. Januar 1899, vormittags 9x/g Uhr begiut end, sollen im Ettingshausener Bau-und Nutzholz- Versteigerung in der Gräfiichk« ObttförstttkiArusburg. Mittwoch den 25. Januar, beginnend 10 Uhr vormittags am Jägerpfad im Hain, werden aus den Distrikten Hain, Seewald, Seeberg und Hardt versteigert: Preislisten und Zeugnisse gratis u. franco. n*r Patent-Inhaber und alleinige Fabrikanten: Leonhardt & Co., Schöneberg-Berlin. Neuheiten in rtall-Hanischiihen ““ l'Aii ?. b'! Sri N«»n J ÄH *« Ü<6 BlI *