1809 Dienstag den 20. Jun! Zweites Blatt 18H, ift vierteljährlich 2 Mark 20 Pf«. Ulle Anzeigrn-BermittlungSstrllen bei In- und LuslasbeL nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgeg»« «ebtMn, >Expedition und Druckerei: »lstrahe Kr. 7. Hetzen, M [7. Zllni 1899. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hlet«. Fernsprecher Nr. 51. Anv wm "'n Anzeigen zu der nachmittags für beit 3teKi:M Worte: es sei notwendig, bei der ländlichen Ve- I nlfci » i Dieber bie Liebe zur Heimat zu wecken. -Mei empfehle sich, ben Sparsinn ber lanblichen ölkeMM dourch Begründung von Sparkassen und durch . dien hnn uon Sparkassenbüchern an Konfirmandenkmder w.ickn und zu fördern. In ber Eifel habe man ber Ent- ff enuing uuf dem Lande durch Verschaffung von lohnender 'irbci:-^elesen§eit im Winter Halt geboten. Aehr zu em- VtelileÄ u'bic Pflege des ländlichen Genossenschaftswesens. ^Auch t'l-r Güterschlächterei auf dem Lande müsse mit aller I jJZachitt intneqengeroirtt roerben. . w, Ane Hauptaufgabe sei aber, ber länblichen Bevölkerung Hans links ute tmb «gesunbe Wohnungen zu schaffen, unb womöglich Ha ,u(hx 0(itiä()tung eines eigenen Heims d,-selbe wieder seß- lestens empfol haft >U nmchen. Allerbings gehöre bazu auch eme tncht^e »eile Bedi! bau^jnu, bie bem Manne unb ben Krnbern das Heim — echt । haut mache, und bie es verstehe, mit geringen Mitteln ■-1.1 eine Oimckhafte Kost zu bereiten. Dre bestehenben Haus- riCÄll mltiwWschulen, in benen bie Bauenttochter kochen u. s- w. lerne mlSn nur ben Wohlhabenheit ^gangl^ Empfehlen würdMfich baher bie Einführung von Wanberkochkursen. ützz slli aber auch rottoenbig, ber Landbevölkerung m vhyMn Beziehung zu helfen. Die Gesundheitspflege auf dem Ab« lasse sehr viel zu wünschen übrig. Der Land- hevölMrung fehle im allgemeinen vollständig die Kenntnis uon ikl« Notwendigkeit frischer Luft. Es sei eine bekannte I RedeMüii: die Luft auf dem Lande sei gesund, das sei aber < nr ber Fall, wenn bie Lanbleute bie Fenster offnen. »fMib sRentenl-^ Die :Ml in ben Wohnungen ber Lanbbewohner spotte mt Ö6L anqeRn jeber Beschreibung. Wenn auf bem Lande erne - , 8i^ schwEil K rankheit ansbreche, dann fehle es gewöhnlich am I anvM'aiten, an jeder Krankenpflege, dem notwendigen r m *ra um, den notwendigsten Arzneigerätschaften; bringend aotmmtig. sei, in jedem Dorfe erne Krankenpflegeschwester 9 . anzWWcn und ein Gemeindehaus zu in . S'i ArzrWqlMschaften untergebracht werden. Dieses Gememde- hauSö Nffe mit einem schönen Garten verbunden werden, in b X3E ferie Kinder sich tummeln können, deren Eltern tags- übcrxt sis der Arbeit seien. In diesem Gememdehause muffe I "... auchi ht Krankenpflegeschwester walten, es müssen m öem= ''iclbelmllkrterhaltungs- und Gemeindeabende gehalten werben, LJ-—ÖamiiÄiDWtber ein frisches, fröhliches ^eben in bie Dörfer Das Gemeinbehaus sei auch erforderlich, bamtt bie tt.minbemitgliebet nicht bei jeber Besprechung bas WirMuS aufsuchen müssen. In Wiesenthal m ber Rhon ' Lniatra^ '* babictiM mit ber Errichtung eines solchen Gemembehauses ScbaS> ' bereife fie schönsten Erfolge erzielt. Wenn alle biese Vor- schlcpi^ böcherzigt werden, bann werbe btc Entvölkerung aus fMM bem-i biiise sehr balb nachlassen. DH der Besprechung bieser Vorschläge warnte Ober- m-dAM-al Dr. Haus-r (Karlsruhe) vor der Beschaffung V , ,l,on - Iimeigerätschaften, da diesem der Hand unkundiger „.-tH «W* Leu--, iwßcn Schaden anrichten können. In Baden habe ilt mar,- at der Landkrankenpflege, die darin bchehe, daß man LanM-d-chcn. junge Frauen und kinderlose Witwen ,n der i Kra-ml-pislege unterweis-, sehr gute Ersahrungen gemacht, „ (S««!'11 * jo M t,«s Vorgehen allgemeine Nachahmung verdiene. ,,r Rmsterialdirektor Wirklicher G-h-nn-r Ob-rreg,-rungs- ^.W^r-l-Idkrhi-l (Berlin) führt- aus: In der Effel habe ifflliS marm limdliche Haushaltungsschulen in Verbindung mit Gießener Anzeiger Heneral-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giefze» welche- leicht größer- Dim°ast°n-n erreicht .T****» nicht um die Mittagsstunde entstanden wäre «! '• Vlö*H des Geschädigten aufgeschichteter Raufen H eine Wand des Viehstalles sich erstreckte L k - Sc nehmen nach dadurch in Brand, bafe bet £ le dem Holze Streichhölzer anzündete, offenbar um^e nÄ^ i npbe"'irD C ZU machen; das Reisig stand bald in Rhimmpn t' ? Ut* , - - m nicht ge blühende Trauben. In der ersten Juniwochl mausig und unwüchsig aus und die Gescheine moQt Y ' y ---- ------v v wollk n nHi recht hervor. Vom 9 Juni an mochte -r M b(fi ‘ ~ al« mir oimn£ sTJortm »nh 7 . 1' 11 - Mit den Obstes ° VltTT AOtl i- ;irct-nde erkannt lv ;i rau Schmidt i i mjpnri <7. rau ui'"“” ■ dern nicht verlegen, verlangen nun endlich ein entschieden republikanisches Ministerium. Sie weisen auf die Kundgebungen verschiedener Generale und Regimentskommandeure Verwaltungs-Gerichtshofes ausdehnt. Sollte sich selbst durch eine Erweiterung der Entwurfsbestimmungen für Preußen das „Echo de Paris" erfahren haben will, soll der Dreyfus- Prozeß in Rennes am 17. Juli beginnen. Die Mitglieder zwischen dem Schulmann, der sich in die Verwaltung, und dem Verwaltungsbeamten, der sich in das Schulwesen einzuarbeiten hat. Aber selbst einen Augenblick angenommen, das Sicheinarbeiten in das Amt eines Vorsitzenden der Schulabteilung mache einem erprobten Schulverwaltungsbeamten ebenso große Schwierigkeiten wie einem anderen Verwaltungsbeamten, wird nicht unter den vielen Schulmännern sich eher eine geeignete Persönlichkeit finden, als unter den wenigen politischen Verwaltungsbeamten? Zweckmäßig und natürlich kann ein juristischer Verwaltungsbeamter an der Spitze des Schulwesens doch nur dem erscheinen, der am Herkömmlichen klebt. Sollte es aber gelingen, die Notwendigkeit eines juristisch vorgebildeten Verwaltungsbeamten in der Schulabteilung mit Gründen dar- zuthun, so könnte man ja der aus der gehörigen Zahl von Schulmännern zusammenzusetzenden Schulabteilung — die Vermehrung ihrer Räte ist ein dringendes Bedürfnis — einen juristischen Hilfsarbeiter zuteilen. Hessische Staatsanleihe. Das Großherzogliche Ministerium hat die 4prozentige Hessische StaalsM? welche für 10 Jahre unkündbar ift, im Betrage oon 2',. Mill. Mark zum Kurse von 100,50 Prozent an ein &o.v sortium begeben, bestehend aus der Geueraldirektion L-. Seehandlungsgesellschaft, der Darmstädter Bank, der Dulder Diskontogesellschaft und den Bankhäusern Rothschiil S. Bleichröder, Robert Warschauer und Comp. Die leihe wird voraussichtlich in allernächster Zeit zur Emissv gelangen. §§ Stockhausen (Kreis Lauterbach), 15. Juni. Hi« wird rüstig gebaut, um die im Frühjahr abgebrannte 23 Hofreiten wieder herzustellen. Ob aber alle Hofreilei in diesem Jahre aufgebaut werden können, ist fraglich, >i die hierzu erforderlichen Arbeitsleute nicht vorhanden sink. Einzelne Scheunen und Ställe sind schon in Holz aufgebaut Die Sammlungen für die Abgebrannten hatten ein gute) Ergebnis, sowohl an Naturalien, wie Heu, Stroh, Aruchf, Mehl usw. als auch an barem Geld (ca. 2700 W S.W. Aus der südlichen Wetterau, 18. J^ni . fruchtbare Gegend auch etne milde ist, zeigt sich' heurraen Frühjahre, welches sich durch eine naßkalte Wit als wir eiwas Regen und eine zartere, milde Lust Um Zeigte sich eine freudige Entwicklung, die vom 15 \r 9 gradezu überraschend war. - ' 0 1 H.1 ««ff«, iw suchen u Paris, 17. Juni. Zolas Protest gegen das Urteil, welches ihm die Zahlung von 30000 Francs an die Experten auferlegt, wurde heute eingebracht. Paris, 17. Juni. Am 17. Juli soll der neue Dreyfus-Prozeß in Rennes beginnen. M.P.C. Frankreich. Eine der letzten Maßregeln des Kriegsministers Frey ein et war die Errichtung von zwei Radfahrer-Kompagnien und zwar eine beim 6. Korps in St. Michiel und eine beim 20. Korps in Luneville. Jede Kompagnie besteht aus einem Hauptmann, 4 Leutnants, 17 Unteroffizieren, 2 Hornisten, 4 Schlossern und 100 Radfahrern, außerdem 2 Wagen mit je 2 Pferden. Die Räder sind Klappräder vom Modell des Hauptmanns Gerard. Die Uniform ist die der Alpenjäger, mit Ausnahme der Kopfbedeckung. Bewaffnet sind die Kompagnien mit dem Artilleriekarabiner mit Bajonett. Frankreich. Das „Ministerium der Fr ei sp rech- ung", das die Dreyfusleute ersehnen, ist noch immer nicht zustande gekommen. Ihr erklärter Vertrauensmann Poin- caro sah sich außerstande, ein halbwegs tüchtiges Kabinett zu bilden, weil die Radikalen jeden Kandidaten, der ihnen nicht ganz auf die Dreyfussache eingeschworen schien, ablehnten. So wurde Ribot abgelehnt, weil er mit den Radikalen nicht bei der grimmigen Verfolgung Merciers übereinstimmte. Auch sonst machten die Radikalen so viel Einwände gegen die Wahl der Männer Poincares, daß dieser auf die Bildung des Ministeriums der Freisprechung verzichtete. Damitz hat Herr Poincar« dem deutschen Spezialorgan für Dreyfusgeheimwissenschaft, der „Frankfurter Ztg.", einen Gefallen gethan, denn diese schrieb noch bevor Poin- carv der ganzen Geschichte müde geworden war: Sonderbarer Weise will sich Herr Poincarö gerade diejenigen Mitarbeiter aussuchen, die zu dem großen Reinigungswerk am allerwenigsten geeignet sind: den zweideutigen Krantz, den verschlagenen Ribot, den schwachen Sarrien. Mit diesen alten parlamentarischen Stützen zöge der gesammte Egoismus in die neue Regierung ein, der die Republikaner immer wieder trennt, nach dem Moment der platonischen Einigung. Man kann Herrn Poincars und seinem Ministerium alles Gute wünschen, aber man hüte sich, große Hoffnungen darauf zu setzen. Am besten wäre es vielleicht wirklich, wenn es in letzter Stunde noch scheuerte. Das ist nun also geschehen, und der biedere Loubet mag sehen, wer nun die Regierung in Frankreich übernehmen will. Delcaffö soll derettö abgelehnt, Waldeck-Rousseau sich dagegen zu einem Versuch bereit erklärt haben. Die gemäßigten Blätter der Republikaner bedauern natürlich das schnelle Ende des Versuchs, gemäßigte und entschiedene Republikaner in einem Kabinett zu vereinigen. Die Radikalen wie immer, im For- §§ Grebenhain, 16. Juni. Heute fand die erste Grasversteigerung der hiesigen Oberförsterei statt. Die Preise waren gegen die der vorigen Jahre sehr niedrig. So kosteten bestimmte Abteilungs-Lose durchschnittlich nur die Hälfte des vorjährigen Preises, andere noch weniger. Viele Landwirte haben noch ziemlich Vorrat an altem Heu. Der Preis desselben ist sehr niedrig, nämlichMk 1,20. bis Mk. 1,30. der Zentner. Aus Oberheffen, Mitte Juni. Der langersehnte Regen, der besonders den hochgelegenen Fluren des Vogelsberges sehr nötig war, hat sich nunmehr eingestellt. Im allgemeinen stehen sowohl die Körnerfrüchte, wie das Wiesengras gut, der Klee sogar sehr schön, so daß mit dem ersten Schnitt begonnen werden konnte, die Heuernte dagegen wird sich noch etwas verzögern. Die Kartoffeln versprechen gutes Gedeihen; an das Aussetzen der übrigen Hackfrüchte, Dickwurz, Kohlraben 2c., konnte infolge der bisherigen trockenen Witterung noch nicht gedacht werden. Die Aussichten der Obst-und Bienenzüchter sind nicht besonders günstig; Bienen und Obstblüten haben unter der kühlen Maiwitterung gelitten. — Die in einigen Nadelwald-Distrikten den jungen Baumbestand bedrohenden Rüsselkäfer werden dadurch zu vermindern gesucht, daß man Fichtenknüppel der Länge nach mit Furchen versieht und in die Nadelholz-Schonungen legt. Die Tiere nisten sich in die Furchen ein und können so leicht gefangen und vernichtet werden. Rainhardshain (Oberhessen), 15. Juni. Am 24. d. M. sind 25 Jahre verflossen, seitdem der Forstwart Herr Christian Keißner bei der Oberförsterei Grünberg in Diensten steht. Während dieser Zeit hat es der Jubilar verstanden, sich durch treue Pflichterfüllung die Zufriedenheit seiner Vorgesetzten, sowie die Achtung und Liebe aller zu erwerben, mit denen er verkehrt. Keißner hat den Feldzug 70/71 in der 6. Komp, des 2. Infanterie-Regiments (116) hin, und erklären, es sei die höchste Zeit. Wie übrigens pf hrige Wdchen L'lejlnitz. Die L ir.hrigen Mädchen : ii zher nicht sestg OMlatrofcn des „ nutgemadjt, und wird sich vielleicht mancher sn., jener großen Zett, der mit Keißner Schult e an - " gesochten hat, seiner erinnern, und biefe tragen, das Band zu erneuern. Wir k baiu d°ß °r noch lange in derselben KrpS T«sch°. ™ treuer Hüter und Beschütz« Jeb Ä fern möge. v un|eits W Vermischtes. * Das Schiffsunglück beim Züllchower FreistadtllbäTüM^ über das wir bereits berichtet haben, erfolgte in der Weis« daß die beiden etwa 100 Fuß langen Dampfer „Blücher nnd „Pölitz" zusammenstießen. Der von Stettin lomMniv „Blücher" war im Begriff fortzufahren und der „Pölitz.' von Pölitz kommend, im Begriff anzulegen. Durch Wit Manövrieren rannte „Pölitz" mittschiffs den „Blüchtt ® und dieser sank nach einigen Minuten. Auf dem Sch^'/ befanden sich hauptsächlich Kinder aus den naheliegenva Ortschaften, welche täglich aus den Schulen in Steur kommen und diesen Dampfer zur Heimfahrt benutzen. Gesamtzahl der Fahrgäste wird auf einige fünfzig angegeb c, von denen der größte Teil gerettet sein soll. Als ven । ist bisher nur ein Mann gemeldet, der sich ein Bein p brachen hat und in das Johanniter-Hospital in Züllch^ geschafft wurde. Von dem versunkenen Schiff, welches-r sieben Meter Tiefe liegt, ragt nur ein Mast einige iLW über dem Wasser empor. Leichen waren bis Freitag ab trotz aller Mühe noch nicht geborgen; doch wurden JJ Bergungsarbeiten unausgesetzt betrieben. Die „Seltir- Neuesten Nachrichten" berichten noch über das Ungl Der Anblick für die am Ufer stehenden Leute, die, ö» helfen zu können, dem Unglück zusehen mußten, war c setzlich. Gellende Hilferufe wurden von allen Seilen uv doch konnten die herbeieilenden Boote nur die wenigsten «■ im Wasser treibenden Personen retten, die anderen versag vor den Augen der schmerzerfüllten Zuschauer. Kajüten des Dampfers befanden sich nach den auero i_< vielfach sich widersprechenden Angaben der geretteten giere auch noch eine große Anzahl Erwachsener und Stir die sämtlich ertrunken sind, weil die Kajütenthür Hilf des Zusammenstoßes keinen Durchlaß mehr gewährte. ‘ gesammte Verlust an Menschenleben wird auf 20-— ? schätzt. Der Kapitän des „Blücher", Herr Winter, flE von der Kommandobrücke auf den Schornstein, von w - er noch mehreren Personen das Leben retten konnte, den ertrunkenen Personen konnten bisher nur wenige 2 festgestellt werden: vermißt werden u. a.: 2 Shno Besitzers Mellnitz in Frauendorf, 2 Kinder des Va , Meisters Schultz in Stolzenhagen, 2 Kinder des Bau §>70M>u...... •- :ilJ l spick"' £e. , i Blücher" der ' rijlußte ck W uiiufs Trockene ge- : udwig, ist es \ M-iscndeii, lac -n bis Sonnad werden wir dieselben Erfahrungen machen mGn der Heuernte, das heißt: die Obsteclräge werdm roefriS geringer ausfallen, als man anfangs erwarten bunte 5, sender besitzt etwa 200 Obstbäume der verf^-eben'hn -X und von jedem Alter. Alle Bäume, selbst bis auf U vorigen Jahre gesetzten herab, waren überreich mu übersät. In der letzten Maiwoche mußte man dir wachen, daß die Ansätze rostig wurden und slstün. tzi hatte also eine Befruchtung nicht stattfinden lönntn, b;e Blüthen, wegen des rauhen Wetters, abfielen. Damm haben die leichten Gewitterregen in den letzten Tagen aas, ausgezeichnet gewirkt, obgleich dic mangelnde geudMit H weitem noch nicht ersetzt ist. eine Mehrausgabe von einigen Millionen Mark ergeben, so würde diese einmalige, für einen ganz außergewöhnlichen Fall gemachte Ausgabe die preußischen Finanzen sicher nicht in Unordnung bringen. Der preußische Finanzminister von Miquel hat in der Sitzung vom 21. Februar 1899 selbst I des Kriegsgerichts seien bereits sämtlich ernannt; Vorsitzender die Frage, „wie das große nationale Werk auch in Preußen I sei der Genieoffizier Jouaust. Die Beisitzer seien ausglatt und richtig durchzuführen" sei, für eine so bedeutungs- I schließlich Artillerieoffiziere. + Ob» Lais bei Nidda, 17. Juni : Ihrigen Knaben wurde anfangs dieier Woche fi feuer m der Hofraite des L. Werner dahier woTrAoS- lotrht Arühnv. 1- rz _. . _ anpcrji zu machen; das Reisig stand bald in Flammen die S?? werk des Kuhstalles und den angrenzenden Schuppens ergriffen und nahezu einäscherten, bis die 2öfdibiif? m ? . ihr- »otte Thätigkei. entfalten konnte. Der W ft t i ' unbedeutend. * m . Dienstag dei 1 nach«. 2 Uhr, ' .öortsetzong i 1 öer Vonak! öi Deriteii zürnen, , 47 w'a.ooakni ArenswT l™1' g A ,i Md d»" :.vttt «“'J j(it : tntt .t .................. unvorteilhaft ausgezeichnet hat, wieder recht deut'7^ T; E':ommfrlnfl Emsender beobachtete an feinen Rebstöcken seit einiaen ?- blühende Trauben. Sin der ersten " ,,5r mit den Weinstöcken nicht recht voran, b:e neuen I s maufia und nnmitrfiftn aus nnh d o e volle erklärt, „daß die finanzielle Seite dabei nicht ent- I — ■ ■ -------- ■ scheidend sein kann". Lokales und Vrovlnüellxs. Stettin, Ir.Juni. Seit früh morgens ist man an der c r, Unglücksstelle eifrig bemüht, den gesunkenen Dampfer v V" Zur Leitung des hessischen Schulwesens schreibt man „Blüche r" zu heben und die Leichen der Ertrunkenen zu I ^m „D. T. A.": Ein Artikel Ihres geschätzten Blattes bergen. Herzzerreißende Szenen spielen sich bei den Berguugs- I «ucht die verantwortliche Stelle dahin zu beraten, wieder, arbeiten ab. Zahlreiche Personen befinden sich an der I otes bis zum vorigen ^ahr herkömmlich war, einen llnglücksstclle und warten, bis ihre toten Kinder dem nassen lurtftifd) gebildeten Berwaltungsbeamten zur Leitung des Element entrissen werden. Bis heute mittag waren neun I hessischen Schulwesens zu berufen. Das allgemeine Ver- Leichen geborgen. Bis jetzt ist es nicht gelungen, in die I fangen nach einer fachmännischen Spitze der Schulabteilung Kajüten des gesunkenen Schiffes einzudringen. Wie es heißt, I kustn man nicht diskreditieren durch den Hinweis auf die sind im ganzen 50 Personen ums Leben gekommen. Die I ^in^$cn Vorfälle der jüngsten Vergangenheit; denn diese Schuld an der Katastrophe wird dem Maschinisten des Vorfälle erschienen dem „Auge des Schulmanns" nicht Dampfers „Pölitz" zugeschrieben. Derselbe soll sich im ™ber$ als jedem anderen urteilsfähigen Menschen. Für Augenblick des Zusammenstoßes auf dem Verdeck aufgehalten I bl.c^c Behauptung berufen wir uns wiederum auf die Ein- haben, in lebhafter Unterhaltung, während es seine Pflicht I ü^.!?a^9keit der Schulmänner, die der Verfasser des er- war, im Maschinenraume zu fein. Er habe das Kommando I sühnten Artikels nur deshalb als unkontrollierbar dahin- Kontredampf nicht gehört. Die Verhaftung des Maschinisten I gestellt sein lassen kann, weil er eben der Schule und ihren und auch des Kapitäns des „Pölitz" ist angeordnet. Der I Lehrern völlig fremd gegenüber steht. Da wir wissen, mit Kapitän des „Blücher", mit Namen Winter, liegt infolge welcher Gewissenhaftigkeit an verantwortlicher Stelle die des ausgestandenen Schreckens krank darnieder. Bis 2 Uhr $ra9e bcr Reorganisation der Schulabteilung erwogen wird, nachmittags gelang es, den „Blücher" soweit zu heben, daß I können wir für heute von der Erörterung der Frage ab- das Oberdeck sichtbar wurde. Die geborgenen Leichen wurden sehen, ob nicht die Schuld an den schon früher zutag ge- nach dem Krankenhause gebracht und daselbst ausgestellt, tretenen Mängeln der Organisation, an der mancherlei Fortwährend finden sich Leute dort ein, welche ihre Auge- Unterlassungen zum Schaden des höheren Unterrichtswesens, hörigen requirieren, wobei sich furchtbare Szenen abspielen. I ^nb ben ie 61 offenbar gewordenen Fehlgriffen in der Be- Eine Frau wurde beim Anblick ihres toten Kindes wahn- Atzung wichtiger Aemter dem Umstande beizumessen ist, daß sinnig. Man hofft heute noch in die Kajüten eindringen I w^r zu spät von der juristischen zur fachmännischen Leitung zu können. I übergingen. Unser Gegner beruft sich darauf, daß für den Brunsbüttel-Koog, 17. Juni. Der Kaiser erledigte £eiter be§ höheren Schulwesens in erster Linie echtes und heute morgen an Bord der Hohenzollern Staatsgeschäfte, wahres Wohlwollen für das Gedeihen des ganzen hessischen Hieraus unternahm der Monarch einen Ausflug und begab Schulwesens, Urteil und Umsicht nötig sei. Wer möchte sich zu Fuß nach der Schleuse, sah sich die dortigen Be- blc8 bestreiten? So selbstverständlich wie diese Behaup- festigungeu an und stattete seiner Yacht „Meteor" einen tung ist die andere: „Bekanntlich gewinnt Energie, guter Besuch ab, wobei er das Fahrzeug in allen Teilen genau I Wille und die nötige Intelligenz recht bald auch auf unbesichtigte. Gegen 11 Uhr ging der Kaiser mit dem „Meteor" gewohnten Gebieten den ersten notwendigen Ueberblick." in See. Er stand vorn im Schiff und erwiderte die Grüße Selbstverständlich, wenn man unter dem „ersten notwendigen der zahlreichen Menschen, indem er die Mütze schwenkte. Ueberblick" nicht allzuviel versteht. Heber diesen ersten Heber. Das Festmahl auf dem Dampfer „Fürst Bismarck" ist heute blick hinaus pflegt es aber dauernd zu hapern. — Was abend bis 1 Hhr in Aussicht genommen. Nach Schluß sollen solche Allgemeinheiten beweisen? Es handelt sich doch desselben begiebt sich der Kaiser an Bord der „Hohenzollern", um bie ftrage: Hebermmmt unter sonst gleichen Hmständen um daselbst zu übernachten. besser ein Beamter der Schulverwaltung ober ein Beamter —- ---- ------- ■- = der politischen Verwaltung die Leitung des Schulwesens? Shrfilmrh kommen doch nur Oberschulräte und Direktoren in ; 1O . t£vuziuuiv* Betracht, und diese sind nicht nur als L e h r e r Fachmänner, Wien, 18. ^uni. Der Wiener tschechische Gesang- sondern auch Schulverwaltungsbeamte. Daher verein wollte gestern abend in einer hiesigen Restauration ist der Gegensatz hinfällig, den unser Gegner konstruiert eine Liedertafel abhalten. Deutsche Studenten verhinderten 1 rr 1 ~- - 1 dies jedoch, indem sie, etwa 500 Mann stark, schon am Vormittag den Saal besetzten. bepnben. * „KMn, । \ gttlt H bda Fegechanb bn \ ,I„Äpo!lo" NBolksmund „Aj Bnen jeuaischen ödiber nach dcm ffi olchc in Berge II' Dr. M. Fabrici sicherlich falsch. lAiinzunehmen, da ii n Jena fclbft 5 fiiMr aber ver) ar binfaltt nid)t$ b .-'iaesie schon lange . spoeüschn '1738): „Wenn lbbrennt, den W 7)a ® krwell und beson K 3nöe gesunden, lIrlich die ober ei «datierten Versei , l .Avolda" als * Aus Gel •«Wirt«,,; € en Wüters, tf. ) dic manM Aachener Badeofen In 5 Minuten ein warmes Bad! ATA- Original ^23 --------PW wit&iiiai JÄ-lj Houben’s Gasöfen ZA | 3818 Pr°w«t-$ j o. Honben Sohn Carl Aachen.» mässe. Betriebskraft. z Heinrich Lanz, Mannheim. in zu J. H. 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Der Fortschritt seiner Arbeit, mit dem sehr zufrieden sei, liege ihm augenblicklich am meisten am Herzen. __ Der Bildhauer Professor Konrad von Knoll ist am 14. d. M., 69 Jahre alt, in München gestorben. Knolls letztes Werk war die Marmorstatue Kaiser Wilhelm I. in der Walhalla, wofür er geadelt wurde. Sein populärstes Werk ist der Fischbrunnen am Münchener Marienplatz. I Galeriedirektor Ernst Richard in Karlsruhe, ist im Alter Lokomobilen bis 200 PS für Industrie und Gewerbe von 81 Jahren gestorben. * Die Spielhöllen in Frankreich. In seinem vor kurzem veröffentlichten Buche über die Größe und den Verfall des französischen Volkes — Grandeur et decadence des Francais — geht Gaston Kontier mit den schärfsten Worten derSpielwut zu Leibe, die nach seiner Behauptung nicht allein in Paris, sondern anch in der Provinz mit immer verheerenderer Wirkung nm sich greift. Er sieht tn diesem sozialen liebel sogar eine der Ursachen des moralischen Niederganges seines Landes. Um so unbegreiflicher er- scheint ihm di- Nachsicht der Regierung gegen die Blutsauger, die in den „Cercles" ganz assen ihr verhängnisvalles Spiel treiben und zahlreiche Existenzen zu Grunde richten In der osfiziellen Statistik werden diese Cercles in drei Klassen geteilt. Zu den ersten zählt man diejenigen, deren Besitzer , 4000 Franken Miete und darüber, an Abgaben 8000 Fr. , und darüber zahlen. Ihre Zahl beläuft sich aus 139, der eingelöst würden. * Freie Vereinbarungen über einen einheitlichen Geschäfts- schlich sind kürzlich von Ladeninhabern in Meiningen, sJJtagbe« bürg, Düsseldorf und Lüneburg getroffen worden, so daß nun aus etwa 200 Orten derartige Abmachungen vorliegen. Thatsächlich sind sie indessen fast überall von einzelnen Konkurrenten durchbrochen und dadurch außer Kraft gesetzt worden. Eine gesetzliche Regelung dieser Frage erscheint daher unbedingt erforderlich. Den diesbezüglichen, auf einen 9-Uhrschlnß hinzielenden Kommissionsbeschlüssen des Reichstages hat neben einer ganzen Anzahl von Prinzipalsveremen auf seiner letzten Tagung anch der Verband deutscher Elsen- warenhändler zugestimmt, während im Interesse der Angestellten der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband zu Hamburg, unbeschadet seines weitergehenden griindsatzlichen i Standpunktes in dieser Angelegenheit, ebenfalls die Annahme der Novelle zur Gewerbeordnung in ihrer jetzigen Form befürwortet hat. Wenn gerade in den letzten Wj J Kaufleute unter dem Eindrücke der mannigfachen Mißstande im Handelsqewerbe zu einer lebhafteren Stellungnahme tn wirtschaftlichen Tagesfragen gelangen, so ist der Hmweis nicht uninteressant, daß in Bayern, wo feit jcljer ein sehr früher Geschäftsschluß üblich ist, zuerst das Verlangen der Detaillisten nach einer Warenhaussteuer verwirklicht worden ist. Es dürfte darin ein Fingerzeig dafür enthalten sein, daß heutzutage nur Erwerbszweige, denen der Berns qenüqend Zeit zur Beschäftigung mit öffentlichen Angelegen- Ein seit Jahren verlassenes Haus mitten in Paris, das mit Gemälden und Meisterwerken aller Art angefüllt ist, ist plötzlich in der Rue Monsigny entdeckt worden. Vor etwa 30 Jahren war es von einem wohlhabenden Herrn, namens Chocguet, bewohnt, der unter bem Kaiserreich die Stellung eines Bureauchefs un Ministerium des ^nnern bekleidete und eifriger Kunstsammler war. Hu-rbei halsen ihm zahlreiche Künstler, denen er sich als Macen erwies. So unterstützte er namentlich die Impressionisten, als die so viel verlachte Schule auftauchte, und vermehrte seme Gallerie durch Werke von Monet, Pissaro, Sisley, Renoir rc. Vor 20 Jahren starb Chocguet. Sein Vermögen, seme Immobilien, seine Sammlungen gingen m Besitz feiner Witwe über. Diese war eine einfache Tochter der Provinz, die, von Sehnsucht nach der Heimat getrieben, Paris alsbald verließ und sich auf eine Besitzung ihres Mannes bet Pvetot in der Normandie zurückzog. Eines Tages ließ sie alle Fenster des Hauses in der Rue Monsigny nut soliden Schlössern verschließen und kehrte niemals wieder dahm zurück. Kürzlich starb nun auch sie. Sie hatte eine Adoptivtochter. Doch war kein Testament vorhanden, und so sieht sich letztere am Ende eines schönen Traumes, der im Reichtum begann. Die lachenden Erben bestehen aus lauter kleinen Leuten, entfernten Verwandten von Frau Chocguet. i Am 25. Juni kommen die Kunstsammlungen des Hauses m I der Rue Monsigny bei Georges Petit unter den Hammer. Herrkn-Hkmden nach Maß in billigster und bester Ausführung, sowie große Auswahl in allen Weiten von Mk. 2.50 an. 4523 Jos. Mark, Schulstraße 5, Wäsche-Ausstattnngs-Geschäft. R besitzersi« tiger in Stolzenhagen, 3 Kinder des Bauernhof- . .K'Mfcer« l, «nsing in Stolzenhagen, die Frau eines Arbeiters aus Si-ichchagen, welche Mutter von neun unversorgten . SinDennrK, und die Arbeiterfrau Butze aus Gltenken nut ’S* ihren Heinen Kindern. Der Arbeiter Butze war auch IU, an Boji:ldeS „Blücher", ist jedoch_ gerettet »wben- Er ik:N K, Q.ttc s'W Frau heute erst aus „Bethanien geholt, wo diese Ii iäjtie Zeit in ärztlicher Behandlung gewesen war. Der Sritrerz des nun plötzlich ganz allein dastehenden L.dMann.^ist grenzenlos. - Wem die Schuld an 'i :>em mmenstoß der beiden Schiffe be,zumessen ist, Nnbk wird dvillrtersuchung ergeben; man behauptet, der „Polch yÄ W, gchabt uudauch di- d°r V°rfchrsi ' Ca6btt m . Seite nicht gehalten, doch wird es Sache des M-nchÄim. dics f-stzuft-ll-n. Dic Schuld an der Kata- 16rtToib sinb dem Maschinisten d-s „Polch" b-igem-ff-n. :ii< b «z»sammenst»ß erfolgte, befand «sich aus dem Mhp ; ^ctbcititoo er sich unterhielt, anstatt un Maschinenraum tonnte. 21[ sei m M-shalb er das Kommando „Gegendampf des ^KapitöÄs nicht gehört hatte. Die sofortige Verhaftung des Bttttrm, 1R 6 J.i( asctboaiftcni und auch des Kapitäns des „Pölitz" ist angeorbne . ''ldeisi,^; 7 t Ripiläm des „Blücher", Herr Winter, ^ infolge deo Ungliii.de, sein Schiff betroffen, in einen Zustand tränt» ll- wiebit,::; fterr toofität verfallen. In feiner Wohnung auf MAG?' ' unn-wM hat er sich eingesperrt und ist für Nlemanden bei erfi-n : Dem „Pölitz" ist bei dem Zusammenstöße mtt t üorau der Bug völlig umgebrochen worden und er M Ä mußtest Schlepper nach den Oderwerken gebrach und an ' "iss Moderne gezogen werden. Dem Kassierer des "Blücher , IMoS''!* ndw ii-tz es zu danken, daß etwa zehn von den 1 "'cn-M, -zumeist Kinder, gerettet werden konnten. Von r n Mil?Sfinnabenb mittag geborgenen Toten konnten fol' lln W . nb • „jarnt werben: Frau Wilke aus Grabow, bie 23;ahr. US , in Schmidt und ihr zehn-ährtges Brüderchen; die 3ozahr. 0vnmrägi tr. nr «URI deren sechsjähriger Sohn Bruno, bas zehn- . -• txw j ’l)ri( .fachen Peters aus Stettin, das achtjährige Mädchen Staat bezieht von ame rw 3 Leichen einer Frau und eines etwa acht- I von wett über 4 !,.s. -lMidchens, bie beibe gleich geHeibet waren, konnten bishc-1-. iiich! festaestellt werben. Nach ben Schätzungen ber _ Nkatmm Ides „Blücher" sollen sich in ben Kazüten 40 ^9 würben w Tote i bejiu^en. licht ftattfinben ni>HiebIt stets vorrätig: ;Siai!#e= und Thee-Gebäck «8* jinjW»1" , Men «nb Torten etc. Sdft'TO (Gefrorenes \ « sich * X' ■ I ne ürtiiismrn Soden nnd -nerkannter Gute. , n dkl rV r Ausschank von 3912 1 la. iniifcWcner und Münchener Bier, wy --- AM i» mittlfflin»K”'' - ■ . . „ Minuten, f Fovchktzmng der Versteigerung Oer aus t ■ d onarius 'chen Konkurs- 11115 11 Ziv'lMsgebot kommen: Holzvorräte, inSbeÄirtere Mahagoni, und eine irb auf einigi l/f BrctEu.de. — Die Versteigerung feinffnv.^vkftimmt statt. ... Sm “ üeri,ei6ere ' ragt M leiden D. R.-P. lieber 50 ooo Oefen im Gebrauch. uuu .wn uw. . Mill. Fr. , 266 Cercles, beren Steuerabgaben bebeutenb über eine Million betragen. Zu ber brüten Klasse werden alle Cercles gezählt, die im Jahre weniger als 2000 Fr. Miete , und an Abgaben weniger als 3000 Fr. zahlen. In ganz i bt|iiü»en. ... I nicht es deren 4579, von denen der Staat über * „fiitaftcr, ben gelben, hat uns p^panert , di s F ^ 9 Alle Cercles zusammen (4984) liefern teffl-btbc« bekannten Studentenliedes ist schon mehrfach^ Million Staats- oder Gemeindesäckel gegen gen in den lt 'qe-msiaiü der Kontroverse gewesen und man hat das Wort 1) ch Routier berechnet, daß auf den Renn- J ÄP W als Entstellung von Apolda" tut Thurtng bTtabef 3a{r für Jahr j'oltSW „Apulle") ansehen wollen; Apolda soll früher Mtzeu verspielt wird, als Heer und Marme e. den llMifihen Studenten als Tabaksquelle ge^nt h b , Schon vor einer Reihe von Jahren suchte AR »KÄ U £ 'flsypss *?, EV8 «Lis TÄS LL.-SV« Ä trSäto, Sarmftibta&r & HMabS, grauten. Bei sehr maßvuller Schatzung gelangt man für L ssi'Ä rj'FtyS SÄrSsS l L «-RV M.»., A ich ober eine ähnliche Stelle bie Fassung bes anfangs l chs I neneniiber als ob sie blinb wären. Von ber Gemälde von Eugene Delacroix und ^ngres darunter. « Werses beeinflußt. Jedenfalls ist die Variante %^^^arOfeer Sammlungen Chocquets werden im Werte auf über acht AlM'^ir versteigere ich Neustadt 55: < 8:.Kroaten, Regulateure, Vufset, i Sh, ovalen Tisch u. 17 Kanarienvögel. 1781 fi Born, Gerichtsvollzieher. H. HUiiBtr jtnjtiifr (Mainzer General-Anzeiger) Mäusburg 12. 4742 gesucht Offerte» unter Die Ki 4351 Hammstraße 14. MwIWftMD zum Setzen abzugeben. 4709 Jünger Schreiber ein dieses Blattes. 02102 an Coursbericht von Conrad »letz, Bankgeschäft, Metzen, Schulstraße 10 Rebattion: 6. Burkhardt. — Druck und Verlag der Brühl'scheu UniverfitätS-Buch. und Steindruckerei (Pietsch Erden) in Gieße«. Mietgeluche (Mene Stellen An verkiutfcii Vermietungen vtrHiedeiits Capitalien Per 15. September, eventl. 1. Oktober wird eine geräumige Parterrewohnung in schöner Lage zu mieten mit flotter Handschrift auf hiesiges Bureau sofort gesucht. Offerten unter G. B. 4771 die Expedition dieses Blattes. 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