^Pfandbriefe 6696 II- 59000 zu 2000 Mark, H-112000 zu 500 Mark, 11—114000 zu 200 Mark, n und Hansestadt Hamburg e verzinsliche Hypothekenahlten Grundkapitals nicht Grundstücke, welche einet Irei Fünftel) des Wertes der liierten Unterschriften zweier ,ern der Bank eingeschrieben ichrichtigt werden. n des Statuts durch die ron , insbesondere durch deren . welche eine Fortsetzung len, geniessen die gleichen SW Norgeschnebenen weise im Betrage von y md mit 4 Prozent p. a. vor- maligen Zahlungen der aus- .usgelosten bezw. gekündigten zum 2. Januar 1905 ist eine t Vorbehalten, die Verlosung andbriefe mit dreimonatlicher am 2. Januar 1965 al pan esig Jahren nach dem festge- upons derselben werden n 18, aft, und, ohne, und uv 21000C00.- 82476» « 899 den 35O441OOO.- i, iM ■3ä480iz00-' ^B***** 6'35' Nr. 220 Drittes Blatt. Dienstag den 19. September 1899 Gießener Anzeiger Heneral-AnMger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pf,, vierteljährlich. Aezugsprei, Vierteljährlich 2 Mark 20 Piz. monatlich 75 Pfß. mit Bringerlobn. Inne>eit »en Anzeigen zu der nachmittags fSr den fwl,«2den teg erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Alle Anzeigen-LermittlungSstellen bei In- und Auslands nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger enlgegm. trfdftimf tt,5ich mit Ausnahme des RontaßS, Die Gießener »erden dem Anzeiger wSchentlich viermal beigelegt. Anrts- und Anzeigeblutt für? den Ttr?eis Giefzen. Nedaktion, Expedition und Druckerei: K4«lstr«ße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Kandmirt, Klätter für hessische Volkskunde. ........ " Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Fokales «nb Krsvinsielles. Gießen, 18. September 1899. ** Rekruten Einstellung. In diesem Jahre werden die Rekruten eingestellt bei der Kavallerie am 3. Oktober, bei der Infanterie, der Fuß- und Feldartillerie und den Pionieren am 14. Oktober; einen Tag früher wie im vergangenen Jahre. Bei der diesjährigen Rekruteneinstellung wird auch eine erst kürzlich verfügte Neuerung eintreten. Die im Aushebungsbezirke der einzelnen Armee- und Korps- Bereiche liegenden Bezirks-Kommandos werden nämlich nicht mehr die Rekruten sammeln und in Transporten in die Garnisonsorte der betreffenden Armeekorps verbringen lassen, sondern die zur Einstellung gelangenden Rekruten erhalten Weisung, sich direkt von ihrem jeweiligen Wohnorte in die Garnison zu begeben und sich bei dem Truppenteile, dem sie zugeteilt sind, zu melden. Bei den Truppenteilen, die im Reichslande liegen, wie bei den aus den Reichslanden kommenden Rekruten und denen, die aus dem weiteren Reiche zur Garde kommen, oder deren Aushebungsbezirke in weiter abgelegenen Provinzen liegen, bleibt es dagegen beim bisherigen Modus. •* Bon hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Schreiner Johannes Beutel aus Reichenbach wegen Bettelns vom Amtsanwalt in Zwingenberg, Taglöhner Christian Dörr aus Flensungen wegen Diebstahls vom Amtsanwalt in Friedberg; Dienstmagd Helene Giersbach aus Eibelshausen wegen Diebstahls und ein angeblicher Mechaniker Platt von Sachsenhausen wegen Betrugs und Unterschlagung, sowie Zimmergeselle Heinrich Metzler aus Birklar wegen Betrugs — sämtlich vom Amtsanwalt in Gießen; Taglöhner Jakob Hahl aus Viernheim wegen Betrugs vom Polizeiamt Worms; Taglöhner Otto Kammerrath aus Daber und Hans Reitenspieß aus Nürnberg wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Anstreicher Karl Kollfrath aus Mannheim wegen Betrugs vom Amtsanwalt I in Darmstadt; Zimmermeister Lorenz Meß aus Darmstadt wegen Wechsel- salschung vom Untersuchungsrichter II in Darmstadt; Taglöhner Augustin Bös aus Ulmbach wegen Betrugs, Taglöhner Friedrich Dietz aus Burgsolms wegen Körperverletzung und Kaufmann Otto Grabow aus Pritzwalk wegen Betrugs — sämtlich vom Amtsanwalt in Friedberg; Erdarbeiter Stanislaus Rogalski aus Hannover wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Gießen; Fabrikarbeiter Friedrich Spieß aus Groß-Bockenheim wegen Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Taglöhner Friedrich Werner aus Stargard wegen Diebstahls vom Amtsanwalt in Offenbach; Former Ernst Diehl aus Mcrkenbach wegen Diebstahls vom Polizeiamt Darmstadt; Bäckerlehrling Georg Döllinger aus Stein wegen Betrugs, Kellner Otto Müller aus Beaten- walde wegen Unterschlagung, Heinrich Emmert aus Heilbronn wegen Betrugs, Schreinerlehrling Fried. Wilh. Turzyk aus Mainz wegen Sachbeschädigung, Bildhauer Philipp Köbler aus Wöllstein wegen Betrugs, Taglöhner Anton Heßler aus Waldaschaff wegen Diebstahls, Schneider Eugen Kopf aus Speyer wegen Unterschlagung und Kellner Wax Arthur Kubat aus Königsberg wegen Unterschlagung — sämtlich vom Amtsanwalt in Mainz. ** Die vom König von Württemberg bei Gelegenheit der Kaiserparade am 7. September gehaltene Rede hat nach dem „Mainzer Anzeiger" im „Darmst. Tägl. Anz." einen ganz seltsamen Inhalt bekommen. Nach den in Nummer 212 des Blattes enthaltenen Mitteilungen sagte der König u. a. zum Kaiser: „Ich gebe, meinem Dank dafür Ausdruck, daß Ew. Majestät auch heute den Leistungen meines Armeekorps ein hatte Aufmerksamkeit erregt, und er fühlte, daß man das, was man that, etwas anders that, weil er hier war. Dieser Zug haftete auch dem jungen Mann in der Guttaperchajacke und dem Weibe im Gefüngnisrock und sogar dem Liebespaar an. Er war nicht vorhanden, nur bei dem schwindsüchtigen jungen Mann, dem hübschen Mädchen mit runden, braunen Augen und dem zerlumpten, dunklen Mann mit tiefliegenden Augen, der mit dem wohlwollendes und lobendes Urteil gespendet haben. Der Stolz des Soldaten ist es, seinew obersten Kriegsherrn zu zeigen, daß er ebenso wie auf dem Paradefeld fähig sein wird, wenn der Ruf des obersten Kriegsherrn an ihn ergeht, in ernster Waffenthat sich zu bewähren und sein Blut für Kaiser, König und Vaterland zu vergießen." So kann der König von Württemberg unmöglich gesprochen haben. Darmstadt, 15. September. Der für die Hessische -Kunstausstellung ausgeführte Anbau am Kunftvereins- Lebäude ist vollendet, das den Giebel des Hauptbaues schmückende Gemälde bereits angebracht, und nur wenige Tage noch trennen uns von der Eröffnung, wenn diese auch, entgegen der Angabe auf den schon angeschlagenen Plakaten, infolge unvorhergesehener Hindernisse kaum vor dem 25. ds. Mts stattfinden kann. Neben der hohen Kunst, über deren zur Ausstellung gelangende Werke wir schon früher mehrfach Mitteilungen gebracht haben, wird auch das Kun st gew erbe ausgezeichnet vertreten sein. Außer vollständigen Zimmereinrichtungen und einer Reihe von einzelnen Möbeln in modernem Stil gelangen kunstgewerbliche Gegenstände verschiedenster Art zur Ausstellung, so Erzeugnisse der Keramik in größter Auswahl, Gold- und Silberarbeiten, Webereien, Stickereien, Lederarbeiten usw., alles von einheimischen und auswärtigen Künstlern, die im vorigen Jahre entweder gar nicht oder nur unzureichend vertreten waren. Wir wünschen, daß die monatelange aufopferungsvolle Arbeit, welche die Freie Vereinigung Darmstädter Künstler aufgewandt hat, durch fleißigen Besuch und zahlreiche Ankäufe belohnt werden möge. D. Z. Ch Aus dem Odenwald, gegen Mitte September. In vergangener Woche besuchten Vertreter eines außerdeutschen Nachbarstaates die Steinbruchbetriebe des Odenwaldes. Dieselben wurden von Beamten der hessischen Regiernng geleitet und bei mehreren Firmen der Steinbranche eingeführt. Diese Herren wünschten die Frage zu lösen, ob die Granite und Diorite des Odenwaldes zur Ausfuhr ins Ausland geeignet wären, und ob dieselben geringwertigere, jenem Staate näher gelegene Baumaterialien verdrängen und mit der schwedischen Einfuhr in Wettbewerb treten könnten, unter Zuhilfenahme besonders günstiger Frachtbedingungen auf dem Rhein. Es wurde dabei vorausgesetzt, daß die hessische Regierung im Interesse der einheimischen Industrie dem Unternehmen günstig gegenüberstehe, und nach ihren Kräften förderliche Maßregeln veranlasse, was zugesagt wurde. Das Ergebnis der Reise war, daß die Qualität des Odenwaldgranits, sowohl des hellen, wie des roten, eine unbestritten vorzügliche sei, daß die Bearbeitung desselben allen Anforderungen entspreche, daß es jedoch schwierig erscheine, von auswärts mit vielen kleineren und größeren Geschäften gleichzeitig Beziehungen anzuknüpfen. Wenn also der Odenwaldgranit zur geeigneten Geltung kommen solle, so müßten die wichtigsten Firmen sich zu gemeinsamen Betrieben und gemeinsamen Uebernahmen von Bestellungen vereinigen, um sowohl nach Menge als Größenverhältnissen der einzelnen Werksteine den an sie gestellten Forderungen gerecht werden zu können; denn im Anfang sei es sehr nötig, daß die Lieferungen nicht nur tadellos nach jeder Richtung unter mäßigem Gewinn, sondern auch hinsichtlich d er Einh altung der Termine aufs genau e st e erfolgten, um weitere Kreise auswärts für sich einzunehmen. In der That wäre eine Vereinigung vieler kleinen Betriebe an wenigen Punkten zu größeren weit besser als jetzt die Zersplitterung an zahllosen Stellen. Denn jetzt sind die meisten Entnahmestellen keine regelrechten Steinbrüche, sondern sogen, oberflächlicher Findlingsbau, der die Wälder verwüstet und die Gegend verunziert. Bei solchem Abbau verfügt der Unternehmer selten über alle Größenverhältnisse, und es hängt vom Zufall ab, ob er einer Bestellung gerecht werden kann. Würden aber an einzelnen Stellen des Odenwaldes umfangreiche Aufräumungsarbeiten vorgenommen werden und wirkliche Steinbrüche regelrecht angelegt, dann stände jederzeit jede Gesteinsmenge in allen Größenverhültnissen besser zur Verfügung. Man wirft dem Hellen Odenwaldgranit mit Unrecht vor, daß er selten geschlossen vorkomme, und daß die einzelnen rundlichen Blöcke in ihrem Verwitterungsgrus lägen. Gerade dies ist aber ein Vorzug, da hierdurch die Natur eine Sonderung des Materials nach seiner Festigkeit schon selbst bewirkt hat. Die rundlichen Kernstücke sind eben fast ausnahmslos der Qualität nach vorzüglich und leicht aus dem Boden zu lösen. Sind die Felsen, wie am Melibokus, geschloffen, so verbieten feine Riffe, Stiche und anderes, größere Stücke zu bearbeiten; der Stein kann im allgemeinen nur in den Dimensionen eines Pflastersteines von Fehlern frei bearbeitet werden. Als wichtigstes Gebiet für gemeinsamen, intensiven Abbau kommen in Betracht das ein riesiges Dreieck bildende Terrain zwischen Gumpener Kreuz—Heppenheim—Hemsbach—Rimbach—Gumpener Kreuz. Hier richte man größere Anlagen etwa in der Gegend von Sonderbach Kirschhausen, von Oberlaudenbach, von Walderlenbach an vielleicht nur drei Stellen ein, und erstrebe kleine Stichbahnen von Heppenheim und Lörzenbach aus zu diesem an Material überreichen Gebiet, Bahnanlagen, die z. B. in den Vierdörfer Wald gleichzeitig den Holztransporlen nutzbar gemacht werden könnten. Die Ersparnisse durch direkte Verladung in die Bahnwagen würden große Vorteile gewähren. Ein zweites Gebiet bildet der edle, schwarzweiße Stein des Felsbergfußes bei Reichenbach, der demnächst wohl eine Bahnverbindung erhält. Hinsichtlich der Größenverhältnisse der einzelnen Steine und der Dauerhaftigkeit wäre endlich noch in hellem Granit der von Herchenroden zu erwähnen, dem, wenn auch erst in Jahren, eine Modauthalbahu Aufschluß bringen dürfte. Dazu kommen noch die roten Granite der Tromm und des Wagenbergs bei Rimbach Fürth, die noch allzuwenig aufgeschlossen sind, und nur bei Zotzenbach einen größeren Betrieb aufweisen, der bis nach Aachen und Düsseldorf schon erhebliche Lieferungen ausgeführt hat. In Pflastersteinen kommt der Melibokus insbesondere in Betracht, wenn einmal eine bessere Verbindung mit dem Rhein geschaffen ist. Aehnliche vorzügliche Pflastersteine liefert die Gegend von Albersbach bei Rimbach. Die großen Diorit - (Syenit-)Werke bei Lindenfels, Reichenbach und Bensheim erregten nicht minder wie die Schotterindustrie des Odenwalds die Bewunderung der Fremden. Möchten die Steinindustriellen alle kleinen Streitfragen und gegenseitige Konkurrenz zurückstellen gegenüber dem wichtigeren Ziel, den Odenwaldstein auch weiterhin auszuführen und damit auch der bedrohlichen schwedischen Konkurrenz die Stirne zu bieten, die, falls sie siegt, die einheimischen Materialien und die Gewinnungsstellen zum Schaden der Allgemeinheit entwertet. Möchten sie sich deshalb zu gemeinsamer Arbeit zusammenschließen! Erwünscht wäre es endlich, daß unsere einheimischen Architekten und Ingenieure den bisher oft vernachlässigten einheimischen ® e ft einen mehr Beachtjung schenken und sich bemühen, in deren Kenntnis einzudringen. Durch entsprechende Verwendung dieses vorzüglichen Materials würde der Steinindustrie ein Rückhalt geboten und ihr der Mut zu neuen Aufwendungen und besseren Anlagen eingeflößt. Mainz, 17. September. Gutenberg-Feier in Mainz 1900. Im großen Saale des Stadthauses traten gestern die Mitglieder des Ausschusses für das Gutenberg-Museum und die Veranstaltung der Ausstellung erstmalig zusammen. Nachdem Herr Oberbürgermeister Dr. Gaßner die zahlreich Erschienenen begrüßt, und die auf den Ausschuß bezüglichen Stellen des vorläufigen Organisationsplanes verlesen hatte, erteilte er das Wort dem Vorsitzenden des Ausschusses, Herrn Dr. Rautert. Dieser führte aus, daß zur Arbeitsteilung verschiedene Unterausschüsse zu bilden seien. Bekanntlich wird die Gründung eines Museums und die Abhaltung einer Ausstellung geplant, über deren Anordnung eine längere Diskussion entstand. Es war ursprünglich geplant, eine historische Abteilung, eine solche für die graphische Kunst in ihrer heutigen Vollendung und eine maschinelle Abteilung einzurichten. Im Laufe der Debatte einigte man sich dahin, eine Abteilung für die historische Entwicklung der graphischen Kunst bis zur Gegenwart einzurichten und eine Abteilung, die technische Entwicklung, ebenfalls auf historischer Grundlage. Die erste Abteilung wird im kurfürstlichen Schloß untergebracht, die letztere in einem besonderen Gebäude, einer Maschinenhalle, die nach Möglichkeit mit der Ausstellung im Schlosse zu verbinden ist. Um einen Ueber- blick über die Ausdehnung der maschinellen Ausstellung zu gewinnen und ein Budget aufzustellen, wird eine Umfrage veranstaltet, durch welche die interessierten Fabrikanten gebeten werden, über den beanspruchten Raum nach Möglichkeit bis zum Ende des Monats Oktober Auskunft zu geben. Der Wortlaut der Umfrage und die Art der Publikation werden festgestellt, lieber verschiedene Punkt, z. B. daß die Maschinen im Betrieb zu zeigen seien, über die Verwendung der elektrischen Energie zum Antrieb, über die seitens der Aussteller hierfür zu leistende Vergütung usw. entstanden lebhafte Debatten. Jeder Dame gefallen unsere garantirt soliden schwarzen, weissen und farbigen Seidenstoffe, die wir direct an Private zu billigsten Preisen yerate«u=“™,r"“’ Danz & Co., Barmen822 PnlikigMlllM Dienstag den 3. KKtoöer, nachmittags 2 /, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Konrad Hamel Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 40 Nr. 40a«»/, 0 — 385 qm Hof- raite links der Chaussee, Flur 40 Nr. 38,6 — 70 qm Grabgarten daselbst, Flur 40 Nr. 38,7 — 510 qm Hofraite daselbst, Flur 40 40a63/too — 446*/io qm Grab- garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 21. August 1899. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Vogt. 6144 (fniUifililiüuieii Prima neues SMrlrrM empfiehlt 6510 C. Roth II Wallthorftraße 5. Aeinsten Medizinal-Leberthran empfiehlt 6669 August Noll, Drogerie z. roten Kreuz. Bauernbrod (Kornbrod) 4 Pfund 42 Pfennig bei 6598__________Bäcker KlingelhSffer. Jede sparsame Hausfrau Z mache einen Versuch mit Schulhof« gebranntem Kaff ee das Pfund zu 1 Mk. Andere Sorten in jeder Preislage stets frisch gebrannt, empfiehlt billigst J. M. Schulhof, Marktstrasse 4. Telephon 119. CAKES-FABRIK Neu! Neu! Seifencrem ist das einzige Mittel der Neuzeit, welches alle Flecken, wie Fett-, Obst-, Tinte« und Farbflecke, ohne Stoffe anzugreifen, beseitigt. Verlegene und gelb gewordene Stoffe werden, mit Seifencröm gewaschen, wie neu. SeifencrZm ersetzt Schmierseife, Soda und Seifenpulver, und spart Zeit und Geld. 6713 Emil Bender, Marktplatz 18.' Herren welche sich einen eleganten Anzug oder Paletot anfertigen lassen wollen, machen wir aufmerksam auf unser grosses Lager in Stoffneuheiten. 6650 Aug. 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Emma Sander, 6653 Musiklehreri« — Südanlage 7, 2. Stock. Urivat-Weak- und Kandelsschul'e mit Worschute und Pensionat in Offenbach a. M., Kaiserstraße 19. (Früher Dr. Tolle’sche.) Die Schule hat die Berechtigung, für den einjähr.-freiwill. Heeresdienst gütige Zeugnisse auszustellen. Kleine Klassen. Liebevolle, individuelle Behandlung. An« fertigung der Schulaufgaben unter Aufsicht. Sehr gute Erfolge. Prospekte sendet der 6285 Direktor Dr. W. Schlottmann. Handarbeitsschule von Fräulein Laihm. Wiederbeginn des Unterrichts: 6617 Montag den 18. September. Unterricht in allen weiblichen Kandaröeiten Jur Aufklärung! für Erwachsene und Kinder, sowie in SnaßliaBbarititra, tnoiitrntt Kraudmalrrti, Kerb- und Trnnrschuihktti ttt. Prospekte, sowie mündliche Auskunft Güdanlage 7, 1. Stock. Irrtümlich wird von einem Teile des Publikums angenommen, das Bau de Cologne sei von einem „Farina" erfunden und nur unter diesem Namen echt. 25 Fabriken in Köln heißen Johann Maria Farina, die „älteste und echte" aber seit 1885 nicht mehr „Farina". Diese älteste Fabrik firmierte 1695 bis 1735: Johann Paul Feminis; von 1735 bi» 1885: Johann Anton Farina „Zur Stadt Mailand"; von 1885 ab: Joseph Anton Neumann „Zur Stadt Mailand". Nur diese Firma ist im Alleinbesitze des Original-Rezeptes des Erfinders und ist nur allein die „Stadt Mailand" und keine andere Fabrik ausgezeichnet worden durch die Kgl. preußische Staatsmedaille! Etikett blau-rot-gold. (Löwen- Progerie W. Kilvinger, Hießen) 5547 Lokomobilen »200 ?s für Industrie und Gewerbe ne beste und sparsamste Betriebskraft. Verkauft; 1896: 646 Stück j 1897 : 845 „ J 1898: 1263 „ 1 Total 8000 Stück. Heinrich länzTmÜm. „Oygiea“. Oskar Hopfners staatlich konzessionierte Anstalt für schm-. Heilgymnastik, Orthopädie uni Mtiical-Waffage-Knm Gießen — Mücke (Filiale) 39V ausgestattet mit den besten Apparaten der Neuzeit. Vibrations-Massage welcke seit 10 Jahren schon nach Prof. vr. Arvid Kellgren (Erfinder der Methode) manuell ausübte, wird jetzt auch mit Elektromotor nach Dr. Ewer-Berlin ausgeführt. Die Reibungs- oder Influenz-Elektrizität, sowie die Spannungs- Elektrizität (der elektrische Strom) werden mit den größten und besten Apparaten (nach Prof. Dr. A. Eulenburg konstruiert) ausgeübt. Bemerkung: Nehme nur solche Patienten an, welche für meine Methoden sich eignen. --------------- 5824 Sprechstunden in Mücke: Dienstags und Donnerstags von 3 Vis 8 Ahr. Sonntags vo« 9 vis 3 Ahr. Deutscher Flotten-Berein. Frovinziat-Ausschuß der Provinz Höcrhessen. Unter dem Protektorat Sr. Kgl. Hoheit des GrotzherzogS von Hessen. Einladung. Nachdem in der konstituierenden Versammlung vom 13. Mai d. I. Hierselbst ein Zweigverein des Deutschen Flotten-Vereins unter der Bezeichnung: Deutscher Klotten -Werein Provinzial-Ausschuß der Provinz Oberhessen gegründet worden ist, werden die verehrlichen Mitglieder zu einer weiteren am Mittwoch dem 20. September, abends S*/2 Uhr, im Caf6 Ebel Hierselbst stattfindenden Versammlung zwecks Vornahme der satzungsmäßigen Ergänzungswahl des Ausschusses ergebenst eingeladen. Um zahlreiches Erscheinen wird im Interesse der Förderung unsere- patriotischen Unternehmens ergebenst gebeten. Gießen, den 10. September 1899. 6630 Provinzial-Direktor von Bechtold. Geh. Hofrat Professor Dr. Behaghel. Realgymnasiallehrer Dr. Block. Eisenbahnsekretär Blum. Oberbürgermeister Vnauth. Kommerzienrat Heichelheim. Kommerzienrat Heyligeustaedt. Stadtverordneter Kirch. Geh. Medizinalrat Professor Dr. LShlein. Geh. Hofrat Professor Dr. Ducken. Landgericktsrat Dr. Schäser. Pfarrer Schlaffer. Geschäitsverlegung. Meiner werten Kundschaft, sowie einem hiesigen und auswärtigen Publikum zur gefl. Nachricht, daß ich mein Schuhlager nebst Maß- urrd Reparaturgeschäft von Lindenplatz 3 nach Vleichstraße 15 verlegt habe. 6700 Indem ich für das seitherige Entgegenkommen höfl. danke, bitte ich, mich auch in meiner neuen Wohnung gütigst unterstützen zu wollen. Gießen, dm 16. September 1899. Hochachtend H. Nicklaus. Grude-Koks. Um unseren Lagerplatz zu räumen, verkaufen wir den während der irsten Betriebszeit der Theerschweelerei erzeugten Koks zum bedeutend ermäßigten Preise von 50 Pfennig pro Gentner ab Werk, so lange der jetzige Vorrat reicht. Jntereffenten werden hierauf aufmerksam gemacht mit dem Bemerken, daß der jetzt frisch erzeugte Koks nach wie vor 75 Pfg. pro Gentner kostet. Die Direktion der Krannkohlengrubc und Krikettfabrik „stiedrich" 6585 bei Hungen in Oberhesien. Rebattion: <6. Burkhardt. — Druck UN» «erlas der Brühl'scheu Universitäts-Buch, und Steindruckerei (Pietsch Erben) in Meßen. ®l< sid-att Abonnei laffpn cV lcaient! ialls nch Zm Bezug das 4. Viertelja ein. Wie bisher Tagesereignisse i Weise zm Kennt: Nachrichten zuve Bureaus sowie engeren und wei stets über die Vl Lausenden. Unter in allen Orten 5 Wien btt atü „Gießener D interessanten Vaterlandes uni möglich zur Kei gleichen werden Gießen die gebü des An Zigers der Provinz £ schäft tvirb be kitbtoutjd)aft daneben ader am MM in Kunst hansmchcha' dustrie m den Als weitete Ben s«r Hessisch Feuilletons und heiteren Znl N bieten. ®j werden dem An (Dienstags, Dm bchckgt und nel «eien beliebt MUWstoss au, undderH^swir "n Kreise der Fe Hm * N bet t * *nf«i M M N v-rsenden ® hur u.! . WatM $