1800 Mittwoch den 19. April 1 Wit 91 cd Deutsches Wich 3.,, k mn Oberinnthal die Schwalben, welche angeblich Gott ,^r be in Scher den Himmel mit bauen halfen, ebenso wie in Wmvchn Gegenden Schlesiens „Muttergottesvögel-, während si'Ui^Fchwaben als „Herrgottsvögel- geehrt werden. Im Adresse für Depeschen: Anzeiger chiehe«. Fernsprecher Nr. 51. in seinem Zelte wohnlich eingerichtet hatten. Schwalben waren es, welche dem persischen Könige DariuS den unglücklichen Ausgang seines Feldzuges gegen die Skythen verkündeten, wie denn auch nach Lenophons Bericht die Erscheinung von Schwalben der unheilvoll verlaufenen Expedition des jüngeren Kyrus gegen das nämliche Skythenvolk vorausging. Aber selbst das vom Himmel aus zu bestimmende Wetter vermag die göttliche Schwalbe zu prophezeien. „Wenn die Schwalben mit den Flügeln das Wasser berühren, so regnet es," heißt die norddeutsche Bauernregel, welche ander- wärts kürzer also lautet: „Wenn die Schwalben sischen, so giebt es Gewitter." Neben der Nachtigall hat von jeher die Schwalbe infolge ihres eigenartigen Gesanges die Aufmerksamkeit der Völker auf sich gelenkt. Beide Vögel schienen sich schon bei den klassischen Alten in ihrer Redseligkeit einander nichts nachgeben zu wollen, weshalb sie oft als „geschwätzige", j< sogar als „vielgeschwätzige" Gäste angesehen wurden. Singt doch auch Dieffenbach: „Frau Schwa'b ist eine Schwätzerin, Sie schwatzt den ganze« Tag. Sie plaudert mit der Nachbarin, Soviel sie plaudern mag. Das zwitschert, das zwitschert Den lieben! langen Tag." In der Mark Brandenburg hat man sich — ebenso wie eine ansehnliche Reihe mittelalterlicher Minnesänger —- unterfangen, dem tönebunten Schwalbengeplauder gewisse Reime unterzulegen, z. B.: Wollet v°« Anzeigen zu der nachmittags für ben fdjq.aKi Tag erscheinenden Nummer bit vorm. 10 Uhr. Piemontesischen bezeichnet man sie als „Hühnchen des Herrn", in Bayern als „Vögel der Madonna", während der heilige Franziskus sogar von ihnen als seinen „Schwestern" sprach. Sehr finnig weiß der ferne Araber die Schwalben als Vögel des Paradieses" zu benamsen, angeblich, weil sie neben dem flammenden Schwerte des vor dem Garten Eden wachenden Cherubins vorbeischlüpften, um dem vertriebenen Erstlingspaar der Menschheit mit in das Elend zu folgen, wie Masius zu berichten weiß. Als gottgeweihter Vogel vermochte bie Schwalbe aber auch Dinge zu offenbaren, welche die alleswissenden Himmelsgestalten tief verborgen halten, und in vielen Fällen erscheint sie uns darum als eine Prophetin. Bereits in der altaermanischen Edda erteilen sieben Schwalben, eine nach der anderen, dem Sigurd einen guten Rat, bei desien Befolgung er das verborgene Geld entdeckt und sein verlorenes Weib wiederfindet. In manchen Gegenden Westfalens muß jeder Bursche, sobald er die erste Schwalbe sieht, unter seinen Füßen nach dort etwa liegendem Haar suchen, denn em solches trägt in der Farbe seine zukünftige Frau. Behauptet doch auch das ledige Mädchen Böhmens, daß es sich m demselben Jahre noch verheiratet, sobald es zuerst em Schwalbenpaar erblickt. , Doch auch ungünstige Ereignisse wußte und weiß noch die Schwalbe dem schicksalverpfändeten Menschen zu verraten So zeigte eine Schwalbe dem Pyrrhus, als fie in seinem Zelte ein Nest baute, die unglückliche Schlacht bei Beneventum an, und Antiochus, König von Syrien, verlor im Kriege gegen die Parther sein Leben, weil sich Schwalben (Schluß.) )«des HauS, an dem Schwalben nisten, wird vom viel« ge rtfiltiflen Glück begünstigt, besonders vor bem zer« fdfrttirnben Blitz behütet, wie man in Tyrol, Schwaben u HKxstfalen wissen will. Nach ungarischem Volksglauben . qi irbie Kuh besjenigen Hausbesitzers, ber ein Schwalben- 3 iieiRI iiiftört, entweder gar keine oder aber mit Blut ver- x m tjfc Milch, und wenn ein Schwalbenpaar eines Sommers 1 di Wemalige Brutstätte nicht wieder aufsucht, so wird nach «cM bischer Ansicht das verschmähte Haus vom Blitz ge- 5Bei*ö$prel» vierteljährlich 2 Mart 20 P(ntag<. •' ------- Mr Gikßkner yewelltreirattrr Btt KM xm Anzeiger BfcMpiä viermal iqeltgt. /£ ^rdenfalls war die sogenannte Rauchschwalbe (Hirundo F d M himM ihrer roten Brust wegen ehemals dem „fuchs- cf ÜiM * lEM Donar, jenem allmächtigen Gewitter- und Lichtgotte öl, *,IU Ü । Mvmmaniens, heilig, welch hohe Auszeichnung sich dann M||aLf.|aiuf die nächsten Schwestern des Vogels übertragen zu scheint. Diesem Umstande haben die verschiedeuen ^ta.?.rinnen des Schwalbengeschlechts auch wohl gewisse ■" . k. ar'Mnhnttp Reinomcn iu verdanken. So nennt man I* ' deMsihem Botschaft in Paris war, ernannt worden. Btüli*, 17. April. Zur Samoafrage. Dn Stil (hi, 17. April. Das Abgeordnetenhaus je;,:1t h2Ute die erste Lesung der Kanal-Vorlage fort. Am btr Debatte beteiligten sich die Abgeordneten Beuchelt (Io.*), Walbrecht (natl), Gamp (freif. Ver.) und Richter (Stafoo. Minister Breseld gab eine umfangreiche ziffern- m lfigk INebersicht über bie Zunahme des Eisenbahn- und MA-rkehrs, um nachzuweisen, daß bie AusdehnungS« fdtjröftit des Verkehrs auf den Wasserstraßen eine bedeutend gritzrlt ist als auf den Eisenbahnen. Morgen wird die fortgesetzt. 17. April. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht 'leiiiti ii seinem nichtamtlichen Teile eine Auslassung übl ti i ie Beamten-Vereine, in der es u. a. heißt: Ei nyt u)on Beamten deS Reiches und Preußen gebildeten Vtz/«ine haben eine bedenkliche unb bedauerliche Haltung an« g nMi: Sofern auch der Regierung die Absicht fehlt, iiBcc mten die Bildung von Vereinen und Gesellschaften ik cSciöbcffcrung ihrer wirtschaftlichen Lage, zur Hebung hr' -gtifiigcn unb sittlichen Ausbildung ihrer Mitglieder und zu n Joilbcrung ihrer Standes-Jntereffen zu verwehren oder U sie i in i|irem Petitionsrecht zu beschränken, so bestimmt muß P * dvi'^ von kaiserlichen und königlichen Beamten erwartet und ft i oe afongi werden, daß sie dabei diejenigen Schranken inne P nüdhtn, welche für alle Beamte durch ihren geleisteten Eid u iinA durch ihre amtliche Stellung gegeben sind. Niemals S " IN «ich als- in der gegenwärtigen Zeit, wo die Umsturzpartei - ? Ä ütt, in »Grundfesten unseres Vaterlandes zu rütteln sucht 5? , ift । ö eme der obersten Pflichten aller Beamten, em Vorbild C N beut' Rbriigötreue zu sein. * ft Bet-lie, 17. April. Die „Nordd. Allgem. Ztg." be- 8* L » zeWnn die Melbung, daß in Jtschaufu em beutscher O,?) faite til ter ernannt werden soll, als Erfindung. - 1! Balin, 17. April. Die „Post" meldet aus Jena: ' tt iimillitärischen Vertreter Deutschlands auf der K o n f er e n z Imiibcag ist der Kommandeur des 94. Jnfantene-Regi- * mnitii, iDberft v. Groß, genannt v. Schwarzhoff, der 'vom dem Obersten v. Schwartzkoppen Militar-Attachü der ec(i Bewegung in Rußland veröffentlicht der russische „Regien,^, bote" einen ausführlichen Bericht und meldet )aß sich die Bewegung auf die meisten Hochschol^ Reiches erstreckt. Ueberall heißt es in dem fcttity sich zwei Parteien gegenüber: eine gemäßigte, bit iüx Wiederherstellung der Ordnung eintritt und eine tabi' j die bei der Fortsetzung der Unruhen und der Fordni- verschiedener Privilegien beharrt. Die Leitung bertyt^ bürget Bewegung übt ein sogenanntes Organisationslo?^ aus, welches Aufrufe und Proklamationen üeröffentlx' Die Hauptführer der Bewegung wurden verhaftet nnd X ihnen verschiedene unerlaubte Druckschriften konfisziert. Leiter der Bewegung an allen bett. Hochschulen stehn einander in Verbindung und terrorifieren die große iüi :> Ordnung eintretende Partei. Die Studenten, die der Bewegung beteiligt haben, verlangen ihre QBiebex: nähme, Amnestie für die bestraften Kommilitonen und ir weise auch eine Reorganisierung der Universitätsinsprki Das Petersburger Organisations-Komitv veröffentlichte n Proklamation, in welcher auf die Notwendigkeit eines Sanu. zur Erreichung politischer Reformen hingewiesen nwr: Die Proklamation erregte bei der Mehrzahl Der Stuben1 Widerspruch, weil dadurch der Bewegung ein nicht wünsch werter Charakter verliehen wurde. Der „Regierung.-.: sagt zum Schluß: Obgleich an den Unruhen nut Minorität der Studenten teilnahm, sind so viele ©tuw.'. ausgeschloffen worden, da die Forderungen der Stuber:: hinsichtlich einer Abweichung von den Statuten und ■ bestehenden Gesetzen von der Obrigkeit nicht erfüllt rccr. können. Denjenigen Studenten, welche ihre jugtnti Verirrung offen bekennen und sich bedingungslos den V:i schriften der Obrigkeit unterwarfen, soll es ermöglicht wer:: ihre Bildung abzuschließen, die Führer der Bewegung:: gegen, welche die Studenten zu ungesetzlichen Handln: .c verleiten und eine gedeihliche Lehrtätigkeit verhi'ün unterliegen der ganzen Strenge des Gesetzes. * Pariser Bilderauktiou. Aus Paris wird vom 12 k Freitag l grirb im hi folgendes M 9 ÄcheN'T 680 Mm. 3 nn M 5100 NE 4600 Deichhc Die Zusamll 9 Uhr auf bei 9roMinbt 6t. L M Ipai ■•ehe efoen Ve gebrant da* Pfi Aadere Sorten h tröch gebran J. M. d( MHabdim NNfr preiag i ärztlich | ,n , W.K Ken, i hm 180 • । «frrt. 1 W rr-itr, flenn;, Amen' Sss"1' 6tWti Mmld m nadjtm tttbtn M dirkti 1 koia, 1 Gefo > nlt. sollen. Die Ucbertragung der leukämischen Infektion nrr bei Versuchen an Tieren, die häufig erst nach ntebm' Monaten zu Grunde gingen. Amöben im Blute liefeen h am frischen, ungefärbten Präparate stets nachweisen. Infektion konnte durch Impfung von Tier auf Tier 1* tragen werden. Dagegen gelang noch nicht die kiinstt Kultur der Hämamöbe, doch hofft Profeffor Löwitt L* Züchtung auf künstlichem Nährboden noch zu erreichen. Heilmittel gegen Leukämie empfiehlt Löwitt ^uf Grund Befunde Chinin, doch konnte er Erfahrungen über d«^ Wirkung noch nicht mitteilen. U kV« berichtet: Im Auktionslokal Rue Drouot gelangten germ vier hervorragende Gemälde von Corot, Jacque und kind zur Versteigerung. Die Preise blieben weit tyn/erto vorherigen Schätzungen zurück. Die „Schafe in der liefe von Ch. Jacque, ein von anmutiger Poesie erfülltes ttrf mit seinem in der weiten monderhellten Ebene verschwE.4 den Horizont erzielte nur 1 900 Franks, während die verständigen 4000 Franks als Preis angesetzt hatten. 3» kinds's „Holländischer Kanal im Mondschein" blieb r 4400 Franks Zuschlagspreis um 600 Franks gegenk vorher angesetzten zurück. Corot's „Gehölz von Vl- Avrey" ging für 2000 Franks fort. Alle drei Bilder n den von dem Sachverständigen Herrn Moline errws Ein heißer Kampf entbrannte um das große Gemälde Od ,,L’Angelus“, das mit dem Millet'schen, wie schon einmal erwähnt, nichts gemein hat und einen Bauen ir einem Erdhaufen knieend allein auf der weiten Eben, - stellt; aber auch dieses Werk erreichte nicht den preis von 15000 Franks, sondern wurde für 11500if- 5 dem Kunsthändler Petit zugeschlagen. • eine Schule anS der Zeit Karls des Großen. Mau der „Fr. Ztg." aus Aachen, 12. April: Die Aachener t .c Stiftsschule, die seit Karls des Großen Zeiten bestanben fi"' jetzt eingegangen. Das Stiftskapitzol konnte nicht rv die etwa 6000 Mk. betragenden Kosten zur Unterem: Schule bestreiten, weshalb es den Eltern her teilte, sie möchten die Schüler an ben übrigen hu höheren Schulen unterbringen. Die Etiftsschme unuu. ursprünglich ein Internat und ein Externat. ganzen Mittelalters hat die Stiftsschule als eine <--- für den höheren Unterricht bestanden. Im Jahre i . nahmen die Franzosen der Anstalt durch die eatuur - die Mittel zu ihrem Fortbestehen. Als Napoleon 1- aufmerksam gemacht wurde, verfügte er, daß kor *■ Wiedergutmachung aus der Staatskasse jährlich , thaler an das Aachener Stistskapital gezahlt werden und die preußische Regierung hat im Vertrag Don ~ Jahre 1815 diese Verpflichtung übernommen und oi* , erfüllt. Im Jahre 1826 wurde die Stiftsschule wie- öffnet, im Jahre 1846 erhielt sie den Titel Höhere - 1 i w1' T,.. wid- 1 Di. Ls R recht rrstt blau 81: ifl' {ittcratui ÄÄtS1 SSiV trttbttum' bc» » " Lier öd. xnaionitDerem luium ", . erstes Jubiläum begehen. Vor 5 Jahren nach c»n . trage des damaligen Direktors des d^dlgersem - , Herborn (Prof. Dr. Zimmer, jetzt in ®erhn^‘o 9 • über „die Weiterbildung der evangelischen Gemei - . in Elberfeld als Genoffenschaft begründet, hat der weil er den Bedürfnissen der Frauenwelt um) gemütes entspricht, eine ganz ungeahnt rasche genommen. Er besitzt jetzt 7 Diafomefeminare städtischen Krankenhäusern zu Elberfeld, Ja Magdeburg, Stettin und Danzig, w denen er Mr , T 160 Schülerinnen mit höherer >L.vchterschu » wertiger Schulbildung für die allgemeine Krankenps ? *‘1 Sithn v!kMn>',sabrräder Damen Gettzler, GericktSvollzieher. 8^9 MX' 3231 Leun. Telephon UV Lkhstnaese 4 iMiiwe* utsfiü11; mieten. FayonS empfiehlt rasch und Telephon 21 Westanlage 15. 2248 Wniifrt teuJ.i neuesten billigst einW>. sw en Softe» I« den Äten ilet fcfO® eti«. Gl« Seifenpulve^ gibt blendend weisse Wäsche. Unübertreffliches ? Wasch- und"' ft Bleichmittel. । Allein eoht mit Namen I Hl Qr. Thompson L || Ak StTiuUmarke SCHWAN, ü Vorsicht | jl] vor Bachabmuh^ns 1 y vedEKLuiireiik | | AlteInrge».Fabrntam> 1 Ernst SieÄNsseliöfD schiedenstm Seiten Anregung geben: so dir ausgezeichneten Dilbnlffe von Fr. Chr. Schlosser, Geroious (nach dem Gemälde von Oester- l.y, im Besitze der Un.oe.fiiät H idelberg), Gottfried Semper (nach einem wundervollen Lenbach eu9 dein Besitze deS Sohne« dtcfe» genialen deutschen BaometsterS), Karl Friedrich Eichhorn, dem Be- gründer der deutschen RechtSgeschlch'- (Radierung von L. E. Grimm) unb Ernst Curtiu», dessen schöner Kops nach etnem Gemälde von Max Koner in der National-Gallcrie gegeben wird. Ueber Sch oMr und GervtvnS schreibt Franz Rühl in dem begleitenden biographischen Teile ausgezeichnete Charakteristiken, über Ernst EurttuS P«ul Ankel. Schließlich sei noch erwähnt be* Bttdnt» Friedrich SptelhagenS, besten Romane bte tretdenben Kräfte unserer Zett für künst ge Generationen avschautich schildern (B ldniS von Arthur Weitz, Biographie von HanS Henning) unb für Musikfreunde das dortrat Chopins von «ry Schester; freilich nicht nach dem Originale, das seinerzeit Parts verbrannte, sondern nach ber vorzüglichen Kopte, w:!chr fich im CzartorySky Museum in Krakau befinbrt. - Kipling als Märchendichter. Rubyarb Kipling, der in seinen betben „Jungle Book»1 bte Tierwelt beS indischen Dschungels so köstlich geschtlbrrt unb dem menschlichen Empfinben nahegebracht bat, ist auf dem Gebiete ber Märchendtchtuug in seinem neuesten Buche „The Days Work* einen bedeutsamen, merkwülbigen Schrill wettergegangen. ES stnb darin zwei Erzählungen, in welchen der Dichter sogar ben Gebilden der modernen Technik eine Seele nno die Gabe eS Sprechen- beilegt. In ,DaS Sch'ff, das sich selbst fand", bekommen alle Bestandteile eines zum erstenmale In See gehenden Dampfschiffe- Leden und Sprache und tauschen in see- männ'.scher Redeweise ihre Ansichten und Empfindungen unteretnaubrr auS; tn ber anderen Erzählung, betitelt „.007*, sührt eine Auz»M von Lokomotivm, bte im schuppen beieinander stehen, bis eir e nach ber anderen zum Dienst abgerufen wirb, bie ledhastesten Gr p äche miteinander, in beren jede einzelne Maschine in höchst origineller Weise ihren besonderen Ci)ara?ter offenbart. DaS kecke Unterfangen deS Dichter-, den technischen Err>>i'genschasten der Neuzeit, die bteher grmeintgltch a:» die verkörperte Piosa galten, einen poetischen Gehalt aozugewlnnen, mag manchem ^romantische B ranlagten ansaogS be* sremditch »rschetnen. Sieht man aber genauer zu, so wird wohl jeder phantasikbegabte Mensch finden, daß eine Lokomotive oder ein Schiff tn «hm die dunkle Borstcllung von etwas Se ltschem, Persönlichem hervorrust, das tn diesen selbnlhättg sich vo.wLrlS bewegenden Etsenkö'pern zu wohnen schont. W nn Kipling diese dunkle, durchaus spontane Vorstellung poetisch verwertet hat, so hat er nur von dem guten Recht deS Dichters Gebrauch gemacht und tn genialer Weise der poetischen Darstellung ein neue-, bisher unzugängliches Gebiet erschlossen. — Die beiden originellen Erzählungen werden demnächst von Der Stuttgarter Z-ilschrlst für die moderne ErzählerngS» lltteratur deS Au-Iande«, »Aus fremden Suneeii*, tn deutscher Uebersetzung veröffentlicht werden. Soeben erschienen im Berlage von H. May Nächst., Lauterbach (Hesten): Obkrhkff. volkgersthlmtstu von Gg. Schäfer Der wilden Frauen Gestühl, 450 S., geb. Mk. 3,—, Die Here von Bingenheim, 288 S-, geb. Mk. 2,—. Diese Volksbücher sollten in keiner Bibliothek fehlen. Sehr gut empfohlen. 2075 tzv Versteigerung. jsiei'tag ben 21. d. MtS. n -ohb iim hiesigen Gemeindewald fi iolMkrs Holz versteigert: S erichen-Derbstangen (Wagnerh.) •ISO Mchten-Reisstangen = 6 fm, 3 rm Nadel-Stöcke, &T100 Nadel-Wellen, 4 MX) Weichholz Wellen. Die -Zusammenkunft ist vormittags ii'llhc auf der Ranzenschneise. 8taj;eN'Linden, am 13. April 1899. o töt. Mrgermeisterei Großen-Linden. Lahn und Wetterau. 8 AvfichtsKarte« nach Aquarellkn von H. Haas. Komplette Serie in Umschlag 70 Pfg. Gesetzlich geschützt. 3051 Aerlag H. Kühn, Hießen. Blllrge Bezugsquelle für Wiederverkaufer. Hallmayers Pflanzendünger. Kognak • "/i, '/r, Vt Haschen der Firma ittt ätounng.feognak-Srttmfrri ;|ii| Schkllkr >öhm, Isnhrg, aberkannt feinste Marke, preisgekrönt, ; ärztlich empfohlen, in allen Preislagen •la Mk. 1,80 an pro Flasche. Achtung! Gelegenheit für Radfahrer! So lange Borrat, verkaufe ich Brennabor Brennabor Außerdem habe einen größeren Posten gebrauchter, noch gut erhaltener Fahrräder *^6S ehr billig abzugeben. 2730 Wilh. Hamel, Bleichftratze. Fahrräder! TourenmaNchlne 8U,eÄf*e 150 Mk. Halbreuner leiÄnl- 185 Mk. Damenräder in verschiedenen QAA M Preislagen von «UU 111»Qn Nur 1899er Modelle. 1jährige schriftl. Garantie. Reparaturen und Zubehör- teUe billigst. Adolf Baer, Giessen, 2821 Schulstrasso 6. Niederlage bei: 2780 W. Kilblnger, Liae-Drogerie, Seitenweg 52. n Umteuich gegen Mten.wWerke) eowie au« enaern w liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an w. o. Sperling, Buchhandlung, Stattgart VIL J Gifttottera wider ihren Willen irgendwo aniunruui uuCl eboiiiLiien. Die Töchterheime in Kassel, Erziehungsanstalten mtiri! Fachausbildung, haben jährlich über oO Pensionarmnen, Hirn! iaä MLdchknheim in Dieringhausen, eine Erziehungs. «tndit für Fabrikarbeiterinnen, hat sich in brE' £i°n“len fdtoi recht erfreulich entwickelt. Kurz, die Arbei des Ber- S ist in den fünf Jahren feines Bestehens schon recht o i,tr «helosen Frauen und durch sie unzähligen Anderen eilst rechter Segen geworden. Dabei darf wohl hervor- «Kjivni werden, daß der Verein niemals öffentliche Samm« iiniiM, Bazare und dergleichen veranstaltet hat, sondern sc,'kii!g»erichtet ist, daß er durch seine Arbeit sich selbst tragt. tr i.itie einen Versuch mit Selmlhoff* ciebiranntem Kaffee dl«* Pfund zu 1 Mk. Aj inlero Sorten in jeder Preislage stets ‘ Irin-h gebrannt, empfiehlt billigst J. M. Schulhof, bta 19. Ml I. nachmittag- 2 Uhr, motrttn iim Bieker'scben Saale versteigert : i toia 1 Sofa mit 2 Sesseln und sechs £ tctiHtiL 1 Kleidcrschrank, i Nähmaschine, 1 iltii 1 Wagen, 2 Her en« und zwei eine große Partie und Kinder-Stiefel züteratur, Wissenschaft und Kunst. - Die soeben erschienene Lieferung 26 deS kuHuraeschlchtllchen ’S»; .Das neunzehnte Jahrhundert tn Bildnisten" beraus- ist« >:«!« von Karl Werkmeister, B-rttn, Bbotograpdischr Gesell chast, erM! uoteberum acht B'lbniStaseln zu diesem interrffanten „BudntS« ‘nUhituni* bcS neunzehnten Jahrhunderts, welche nach den ver- Anch f knrzwog trenann. N Enlen-Relfe. 3 S * Das Beete und Erfolg- reicbeto was Damen zur Pflege der Haut und was Mütter zum Waeehen der Kinder verwenden können. Erhältlich überall zu 40 Pfg. *t _ z Notiz, dass d. bekannten Kuren geg. Angst, N6Iv OSCU Zwangegcdanken, Sohlafloeigk , Asthma. Herv- ________ prreg., Magen- u. Darmträgb.. Schwächeiuet, d^Gich^t^auch in d. Jahro v. April bis Okt. in Auerbach, Hessen stattfinden. Proep. üb. Eigenart u. Wirkung frei. 2535 Dr. Boreherdt. Mies empfehlen billigst 3052 Jean Bern & Cie., Kartoffeln: Uröhrofa, »lau Blüte (hochfern), inagnam bonum rmnd noch andere Torten WTchlü billigst 3070 J. Weisel, Simeilstrsßk 6. Kartoffeln: UchmS Juli, Frührosa, gelbe Mäuschen, magnum bonum M mildere Sorten. 01377 Hanckel, Lchlotzgaffe 6. »ein Husten mehr * Gebrauch von Pectol-BonbonS Ä rren«Kräuter «Malz - Zucker). In Ibtetrt i 30 und 50 Pfg. zu haben bei HC Gustav Walter, Gießen. 3138] Der mittlere Stock meines Hauses Tteinstratze 15, seither von Frau Dr. Schellhaas bewohnt, und aus 5 Zimmern bestehend, ist mit Mansarden und Bodenkammern, sowie Bleickplatz und Gartenanteil, per 1. Juli, auch früher, zu vermieten. Näheres Steinstraße 19, Part. 31671 3- bis 4-Zunmerwohnung nur an ruhige Leute zu vermieten. _____________Bahnhofstraße 33. 3139] Wohnung, 6 Zimmer, zu verm. per 1. Okt. Ludwigstr. 46. Näh. Mans. 2918] Schöne Wohnung, 4 Zimmer, 1 Kabinett, mit allem Zubehör, 3 Treppen hoch, an ruhige Mieter per 1. Juli abzugeben. Seltersweg 91, nächst d. Südanlage. 2 schöne Zimmer mit oder ohne Möbel in feiner Billa, bester Gegend, abzugeben. Offerten unter 3190 an die Erpedition d. Bl. oder Näheres daselbst.__ 3039] Zwei schöne möblierte Zimmer sofort zu vermieten. __________________Steinstraße 12. Schön möblierte- Zimmer zu vermieten. Dammstraße 39, I. Daselbst eine Ladeneinrichtung zu verk. 2665] Die Wirtschaft zum „Russische« Hof" iu der Fraukfurterstraße in Gieße« ist per 1. Mai 1899 an tüchtige,kantiousfähigeWirts leute zu vermiete«. Offerte« sind zu richte« an die Vraueret Esfighaus vorm. Fritz Eurich in Frankfurt am Main._____________ 3141] Ein Laden per 1. Juli zu vermieten. Näheres Wolkengaffe 22.__ Große Lagerräume für Krucht oder Labak geeignet — auch Stallung, Wallthorstraße 24 zu vermieten. Näheres bei Stetn & Meyer. 2092] Zwei Wohnungen, je 8 Zimmer, mittlere und dritte Etage, mit allem Zubehör alSbald zu vermieten. _________L. Aeidel, Sonnenstrabe 2. 1814] Wegen Uebersiedelung des Herrn Direktors Steineke ist auf Juli die Belletage mit großem Balkon Ostanlage 29 zu vermieten. Näheres bei K. Klees, Südanlage 18. 3088] In meinen liteu bauten (garantiert trocken) Wolkengaffe 20 und 21 schöner ]aden, mit oder ohne Wohnung, billigst, owie zwei kleinere und eine größere Wohnung mit Wafferleitung, Keller, Waschküche, Bleichplatz und Hofraum zum Preise von 260, 280 und 360 Mk. jährlich sofort oder später zu vermieten. Lnrt V. Münchow, Seltersweg 52, U. 3142] 4-Zimmerwohnung nebst Zu- behör sofort zu vermieten. Näh. Sonnenstr. 15, Ecke Neuen-Bäue. 3228] 4-Ztmmerwohnung mit Zubehör per 1. Juli zu vermieten. ___________Ludwigstratze 62. 613] Wohnung, 3 Zimmer nebst Zubehör, zu vermieten srathar» Rosenthal, Frankfurterstr. 53. 1819] Mittlerer Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, Bodenraum, Bleichplatz, bis 1. Juli, auch früher, zu vermieten. __Steinstraße 42. 1257] 4-Zimmerwohnung im 3. Stock Ebelstraße 40, mit allem Zubehör, zu verm. Näheres bei H. Earl4, Bleichstr. 11. 2576] 3-Zimmerwohnung mit Gartenanteil ic. zum 15. April zu vermieten. ________________Schöne Aussicht. 2633] Em schönes, großes, Helles Logis mit Wafferleitung u. s. -w. per !. Mai zu vermieten. SelterSweg 38« 2898] Die Parterrewohnung Grün- bergerstraße 12, bestehend aus 5 Zimm, nebst Zubehör, ist sofort oder später zu vermieten. Näheres Wallthorstraße 4. 2853] Liebigstraße 66 der zweite Stock, 5 Zimmer, 1 Mädckenkammer, Gartenanteil ic., per 1. Juli l. I. zu vermieten. Näheres Ebelstraße 12, II,__ 2914] Zu vermieten der 2. Stock Alicestraße 18, bestehend aus 6 Zimmern, Küche, Mansarde und sonstigem Zubehör, und kann sofort bezogen werden. Näheres Alicestraße 18, 1. Stock. 3042] In meinem neuerbauten Hause Bleichstraße 16a ist der 3. Stock, bestehend aus 5 Zimmern und Küche mit Gas- und Klosetteinrichtung und allem Zubehör, per 1. Juli 1899, sowie drei Zimmer und Küche im 4. Stock per 1. Mai 1899 zu vermieten. Joh. Gg. Pfaff, Wetzsteinstraße 46. 3080] Ein kleines Familienlogis zu vermieten. Schloßgaffe 11. Näheres Mäusburg 12._____________ 3057] Ludwigstratze 42, 2. Stock, 8 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Juli zu vermieten. Wilh. Seipp I., Ludwigstraße 28. 3137] Schöne Wohnung, 7 Zimmer, 1 Badezimmer, 2 Zimmer m der Mansarde, Balkon, Gartenanteil und Bleich- Zu vermieten: Bahnhofstraße 5 Zimmer, Küche ic. per 1. Juli, Bahnhofstraße 4Zimmer, Kücbe,Garten- anteil ic. per sofort oder später. Per Monat 23 Mk., Ebelstratze 5 Zimmer, Küche, 2 Mansarden, Bleickplatz, Gartenanteil,Ga8- einrichtung ic. per 1. Juli, Grüubergerstraße b Zimmer, Küche ic. per 1. Juni oder später Steinstraße 4 Zimmer, Kucke, Bletck- platz ic. per 1. Mai oder spater, Bleichstratze 5 Zimmer, Kammer, Küche ic. per 1. Juli, Bleichstratze 5 Zimmer, Kucke, Bodenkammer, Balkon, Bad, großer Garten ic. per 1. Juli durck W Kill», Kch-Wraßk 15, II. 3195] Schöne 3 Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör per 15. Mai zu vermieten. ______'____________Bleichstraße 18. 3212] Der von Frau Oberamtsrichter Rühl innegehabte dr'tle Stock, 5 Zimmer, Badezimmer rc.» per 1. Juli er. zu vermieten. Adolf Bieler, Wesianlage 44. 3221] Eine sreundl. Wohnung von zwei Zimmern, Küche und abgeschl. Korridor per 15. Mai zu verm. Mrchenplatz 10» 3SÄF* Logis, o . .. zweiter Stock, 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermieten bei 3262 L. Hellmold, Steinstraße 31. 01342] Kleines Logis zu vermieten. __________ Steinstraße 61» 01347[ Kleines Logis zu vermieten. _____________Satharinengaffe 13. 01358] Mans.-Wohn. an r.Leute p.i.Mai od. sp. zu verm. Phil. Schäfer, Diezstr. 13. Cießeucr lOülinunge^ndfiutis (Poppelsdorfs Bureau) 01147 DB- Bahnhofstraße 41, Part. *W8 Große Auswahl möbl. Zimmer, kleine und große Familienwohnnngen» 01379] Einsack möbliertes Zimmer, auf Wunsch auch mit Pension, sofort zu vermieten. Bahnhofstraße 20. 3128] Möbliertes Zimmer zu vermieten. Bergstraße 17, l- 3217] In besserem Hause sind zwei fein möblierte Zimmer zu vermieten, evtl, mit Pension. Daselbst können auch noch einige Herren guten, bürgerlichen Mittagstisch erhalten. Zu erfragen in der Expedition d. Bl. 2364] Zwei scköne Zimmer im ersten Stock sofort zu vermieten. Weßstetnstratze 42. Woltkchraße 8. Hießen. 186i Schrauth’s Gemahlene I Wt. Ueberall zu haben ä 15 Pfg. ELuP tauft werden. Marie. Engros-Werkauf öei Gebr. Haustein, Hießen Verwandlung* Hose Promenadeanzug. Heil! All Heil! All H. Krämer, Kreuzvlatz 11. Heil! All L-Köuhof ,« Carl Frensdorf Lieferant der „Wanderer“, Giessener Badfahr-Gesellschaft. RachhUfeuLttreA _ ««• Mnmnaüums unD-> 8135] Zwei möblierte Zimmer zu der- Südanlage 22, part. mieten. Schkossergefellen - Druck und »erlag"der Brühl'fLen U.iverfitätS.Buch. und Skemdruckerei (Pietsch Erben) in S.eßen. Redaktion: E. Burkhardt. o - Au verkaufen VerWedkill's itlietiuludje (Dtfenc Stellen : Uebereii Oesten« Landes; IC >•« 1 IM6* Ecke Bahnhofstr Marktstr. Neustadt, Patentanwalt Louis DIU aus Frankfurt n , Prämiiert fär Sportbekleidung auf der inter- ------- nationalen Hunde-Ausstellung zu Giessen tf Schützen - Vereins für das 17. Verbands- taggübel (ofon gelud)t. 3241 1898 mit der t Schützenfest des Badisch - Pfälzisch - Mittel- * 0 * -— ---- 3085 „Silbernen Medaille.“ j rheinischen Schützenbundes 1899. 3098] Gutgehendes Geschäft, Ärai Weinhandlung, welches lange Jahn« bestem Erfolge betrieben worden, vir. geräumigem Hausgrundstück, aum ventar und Vorräten wegen ettrlri des Besitzers zu verkaufen. Du ftr> chaft ist nachweislich gut. Franko-L'vi werden unter W. W. an die ßjpea.i des „Wetzlarer Anzeigers^ in Wetzlcnn 3160] Ein gut erhaltenes gebraut Chaisengeschirr und ein desgl. Ui ' Fahrgeschirr preiswert zu veika >ei A. He**, Saiilc Marktstrabe lt. Preis Mk. 30.00; bei Mass-Anfertigung Mk. 35.00. Allein-Verkauf für Giessen: Ein Zchreillttgeselle gesucht. 3159 Ang. Hofmann, Wehsteinstr. 40. Ein Lehrling gesucht bis 80 3tBlntr Mark. Lehr- Ullb 20 IkUtUkl GkUkll „ prima Qualität, verkauft « * P. H. Schrauth, Neuwied, qröfete Dampfseisenfabrik mit elektrischem Betrieb. Gegründet 1830. ' JS#4 :s*T Billigte Fahrräder. Meinen letzten Vorrat in Herren- und Damen-Fahrrädern»? Kaufe, um bald zu räumen, unter Einkauf. Mehrere gut erhaltene, gebraut» Räder sehr billig. [327i] Wilhelm Ziegler, KahrhlG. 24 68 btt 5 '""8 d,s ÄS: h.Ä r iw tim Stlstn Radfahrer - Anzug Modell 1899 mit gesetzlich geschütztem VerwandBungs Gürtel D. R. G. M. Nr. 84 010 und mit w Achten Sie aus Schutzmarke, oa ähnliche Pallete mit geringer Qualität ver- ec li nun gern in jeder gewünschten Ausführung liefert schnellstens su mässigen Preisen die Brühfsche Univ.-Druckerei (Pietsch Erben) 7 SchnlBtra.ee 7. ** V 3276 wozu eine große Anzahl Meldungen vorliegen. Abends 8Vr Uhr: Aest-Kommers mit Damen in Steins Saatbau unter gütiger Mitwirkung des Baner'schen Gesangvereins «nd vieler Sportsfreunde. p,e MustK stellt die Kapelle des Insanterie-Negiments „Kaiser Wilhelm". '^T «iotritts-Preike: Tribüne-Sperrfitz Mk. S.-. Tribüne, erhöht M. 2.50. Parterre Mk. 2.50. Parterre, erhöht Mk. 2.—. Stehplatz Mk. 1.50. Bundesmitglieder Mk. 1.—. Inhaber vorstehender Karten haben auch abends freien Zutritt, sonst Fest-Kommers 50 Pfg- ä Person. Vorverkauf bei den Herren Heinrich Hettler, Südanlage, und Heinrich 9toU, Mäusburg. All Heil! 4,. n"tnbt g«, lübiti ’8r ®tt§e 01369] Ordentliches Laufmädchen ge» 4 Lieferant des Fest-Anzuges des Giessener |[*---------^lt-rw-g 45, m. T — . - l Ein junges Mädchen Mod.cll-A.nzng ist als Promenaden- und als Sport-Anzug gleichzeitig zu verwenden • zeichnet sich durch gediegene und elegante Formen aus. Radfahrer-Anzug, mit Verwandlungs-Gürtel und Verwandlungs- Hose ist durch einfache sinnreiche Vorrichtungen sofort in einen Promenade-Anzug mit Weste und langer Hose zu verwandeln. Sport ■ Anzug ist unentbehrlich für jeden Radfahrer. Ordentlicher Junge als Uhrmacherlehrling unter günstigen Bedingungen gesucht. Offerten unter „Uhrmacher 2588" an die Expedition dieser Blattes. Gn braver Junge als Lehrling gesucht. 1867 _______Schmitt, Glaser, Kanzleiberg. 3056] Ein Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, gesucht. dem Hause. »I Vakanz I Für >wei WfW dems-be L-b-nS,L-B28 ।an stein & Vogler, w ftirt a. M. ___-n' für vormittags resp. b. mitta- —Z—ZS . , .. Ivoller Kost gegen hohen Lol (fitnbtnatbc ter 5^ —gi*war4 G. «rast, Metzger und W-. Wetzsteinstraße - Tüchtiger Pferdekuecht _ für sofort 9^*‘- ^314| 3uugf0, sauberes Mädchen ______________Bleichstraste^Ä.^ $ormitlQg fle0cn Lohn Braves HauSbürschchen I gesucht. v8163 gegen guten Lohn gesucht. 32291 Zu erfragen in der Expedition d. BI- Bahnhofstraße Ecke, Wolkengafie 27. l 32T5] Ein jg. Mädchen von 15 biS mTTZT7Z"""avinZTTL. 20 Jahren find, in einem bess. bürgert ÜBtÄVCt Haushalt angenehme Stelle für Haus- u. » - » - 32801 leichte Gartenarbeit. Ebenso findet ein fOTOtt (Intimi* Knabe ord. Eltern Stelle als Buchbinder- M. ifarvsöüus Teutonia.!'S kL"