1899 Sonntag den 18. Zum feM 13 des Aba. Ulrich beantragt, dem Artikel An- n 1895. «buffe für Depeschen: Anzeiger Hirten Fernsprecher Nr. 51. f« i stineri, Espedirion und Druckern: z.ch.lSrntze Ar. 7. AezngrpretL öierteliäbtli* 2 Mart 20 Pf,, monatlich 75 Pfg mit Bringerlohn. Bei Postbezug R Mark 50 Pf,. >«iert«ljLbrlich Cwr AVg. UlTiq) Dcumiu^, vyUl ----- - ErAild eines Gesetzes, die Vermögenssteuer betr., fo-Wde Fassung zu geben: Die Vermögenssteuer betragt: boviuiAem Vermögen von 3000 Mk. bis ausschließlich | 4( W Mk. jährlich 1 Mk. 65 Pf. und steigt bei höherem Sßiiflcr^.ien bis ausschließlich 30,000 Mk. jur jede an- gst^«nen 1000 Mk. um je 55 Pj. jährlich; bei einem WZm^en von 30,000 Mk. bis ausschließlich 32,000 Mk. jäTchS 18 Mk. und steigt bei höherem Vermogerl bis aus- säMl'ich 60,000 Mk. für jede angefangenen 2000 Mk. um ei- I Mk. 20 Pf. jährlich; bei einem Vermögen von 6t WO Mk. bis ausschließlich 63,000 Mk. jährlich 4'L M. und steigt bei höherem Vermögen bis aus - VdÄidi 90,000 Mk. für jede angefangenen 3000 -WL tT« E 2 Mk. 10 Pf. jährlich; bei einem Vermögen von 9»''lMMk. bis ausschließlich 94,000 Mk. jährlich>72 Mk.und ft Mei höherem Vermögen bis ausschließlich 150M0 M. ft.ii De angefangenen 4000 Mk. um je 3 W jcihii; bei einem Vermögen von 150000 Mk. b\§ au§- foffl'tMÄ 156000 Mk. jährlich 13o Mk. und steigt bei hiVermögen bis ausschließlich30000°i». ftir .-d- a wimiqenen 6000 Mk. um je 4 Mk oO Pfg. jährlich, b »iiimem Vermögen von 300000 Mk. bis ausschließlich A iWO Mk. jährlich 300 Mk. und steigt bei höherem Ver- voraenommen werden können. I Artikel 2. Zu den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit im Sinne des Artikels 1 gehören insbesondere^ Seur(unbung in den Fällen, in welchen nach GeieK die aerichtliche oder notarielle Beurkundung eines Rechtsgeschäfts oder die Errichtung einer öffentlichen Urkunde stattfindeNbsoll Beurkundung rechtserheblicher That- fachen, sowie die Erteilung von Bescheinigungen und Zeugnissen über rechtserhebliche Thalsachen und tni^c (Lebenszeugnisse, Bescheinigungen ^r Verfugungsfahigkelt, Beglaubigung von Unterschriften und Abschriften rc.), । 3) die freiwillige Veräußerung und Verpachtung von Grundstücken im Wege öffentlicher Versteigerung, 4) die Abnahme von Eiden und Versicherungen a Eidessta^ Vornahme eidlichen Verpflichtungen nach näherer Anordnung des Ministeriums der Justiz und un- I beschadet der Vorschriften des Gesetzes, die Ableistung der I Diensteide betr., vom 12. Oktober 1890; 6) die Vernehmung von Zeugen und Sachverständigen, falls eine solche in einer Angelegenheit, die nicht den Gegenstand eines Verfahrens vor einem Gericht oder vor einer anderen Behörde bildet, durch ein berechtigtes Interesse vermögen für jede angefangenen 10000 Mk. um je 10 Mk. I Abg. @4önberger beantragt zum Gesetzentwurf, den Urfunbenftembel betr., eine Reihe Abänderungen we che im wesentlichen damit begründet werden, baß durch die fortwährend intensiver sich entwickelnden landwirtjchaf Uchen Verhältnisse der Grundbesitzwechsel iw einzelnen immer häufiger wird und eine gleichartige indirekte Besteuerung I bei dem Besitzwechsel von beweglichem Kapitalvermögen bis Sodann ^is^der ^Kammer der Stände, zunächst der Zweiten Kammer zugegangen ein Zesetzentwu^ die Ausführung der Grundbuchordnung betreffend, nebst Begründung, | ein Gesetzentwurf, den Gebührenbezug der Steuerkommissare betr., nebst Begründung; ein Gesetzentwurf, die Ausführung des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen G - ä“ - -«* Artikels Für die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit sind die Amtsgerichte auch wsoweit zuständig, als ihre Zuständigkeit nicht durch andere Gesetze ^^"unberührt bleiben die Bestimmungen des Gesetzes das Notariat betreffend, vom 15. März 1899, sowie die Vorschriften, nach welchen einzelne Handlungen der freiwilligen Gerichtsbarkeit auch oder nur von Gerichtsschrelbern, Ge^ richtsvollziehern, Ortsgerichten oder anderen Behörden oder Beamten oder nur von dem örtlich zuständigen Amtsgericht zu soffen * koburg-gothaischen Thronfolge. Im gemeinschaftlichen Landtage der Herzogtümer Loburg und Gotha erklärte in Vertretung des abwesenden Ministers v. Strenge Staatsrat Schmidt, daß sich Minister v. Strenge auf Befehl des Herzogs nach England begeben wird, um mit den Beteiligten die Behebung der in der T^onfolge hervorgetretenen Schwierigkeiten zu betreiben. Bei dem gegenwärtigen Stande der Dmge sei es nicht möglich, Aufklärung über die Angelegenheit in öffentlicher Sitzung zu Deutsches Reich. Berlin, 16. Juni. Der Kaiser ist heute morgen kurz vor 10 Uhr in Hannover eingetroffen und begab sich sofort zur Besichtigung des Königs-Ulanen-Regiments nach der Vahrenwalder Haide. , s Berlin, 16. Juni. Der Arbeitgeberbund für das Maurer- und Zimmergewerbe von Berlin und Vororten hatte heute vormittag eine Versammlung sämtlicher Arbeitgeber einberufen, um über den gegenwärtigen Stand der Aussperrungen beziehungsweise des Streikes Bericht zu erstatten. Die Versammlung beschloß einftimmig, auf ihrem Beschluß vom Dienstag zu verharren, nach welchem em allgemeiner Arbeitsnachweis der Arbeitgeber für das Ba gewer^e angebahnt werden^sje Aussichten der sogenannten Zuchthausvorlage sind nach der ..T. R." recht unsicher. anlaßt 'süon Siegelungen und Entsiegelungen; 8) die Vornahme von Verlosungen in Fällen, in welchen nach gesetzlicher Vorschrift das Los zu entscyeiden hat; 9) die Aufnahme von Vermogensverzetchmssen, insbesondere von Nachlaßinventaren; 10) die amtliche Verwahrung von Testamenten und Die Mehrheit scheine entschlossen zu sein, die^Kommissions- beratuna abzulehnen. Wie das Zentrum sich entschließen wird, ist, wie gewöhnlich, noch ganz unklar; behaus»et wird, dasi auch von dieser Seite die Kommissionsberatung ab- qelehnt werde. In der nationalliberalen Fiktion besteht die Auffassung, daß es sich empfehle, auf Grund der §§ 1 und 2 des Entwurfs den Versuch eines wirksameren Schutzes der Arbeitswilligen zu machen, daß bie Übrigen Vorschlag der Regierung aber keine geeignete Grundlage,fur: em g p setzaeberisches Vorgehen barbieten. Demgemäß halt man eine Kommissionsberatung, die sich in die Einzelheiten Remerunasvorlage vertiefen wurde, nicht für angemessen, sondern ist für die Vornahme der zweiten Lesung im Plenum. _ Die Pforzheimer Rede bes Großherzogs v o n B ad en. Die halbamtliche „Süddeutsche Reichs-Korrespondenz" in Karlsruhe bringt an der Spitze ihrer heutigen I Nummer eine Auslassung, die sich gegen die Auslegung wendet, welche die Rede des Großherzogs m Pforzheim gefunden hat. Das Blatt schreibt: "Ganz unbegreiflich ist die kleinliche Ansicht, als wollte der Großherzog von Baden das Verdienst des Fürsten Bismarck irgendwieFrage stellen, während doch beide Männer gerade in der Kaiser- 1 fraae so eng verbunden waren und erfolgreich zusammen- aewftkt Habern Wenn in kurzen Worten der Großherzog aesaat hat, daß König Wilhelm allein es war, der die Kaiserwerbung ermöglichte, so sollte dies die unbestrittene Thatsache in prägnanter Form zum Msbruck bringen, d ß sein, des Königs, maßgeblicher entscheibenber Wille wendig war, um ein solches Reich und einen solchen Kaiser 9CbCnl- Noch einmal die Arbeiterwohnungen in Kadinen. Die ..Elbinger Zeitung", die zuerst^die bekannte Aeußerung des Kaisers gebracht hatte und von sonst be- freundeten Bättern deswegen angegriffen war chreibt jetzt zu der Angelegenheit: Als konservatives Blatt Haiti; die „Elbinger Zeitung" gar keine Veranlassung, das pemliche Thema breitzutreten und politisch auszubeuten. Sie beschränkte sich in Rücksicht auf die in Betracht kommenden Personen darauf, in einem Leitartikel zu der ^enßerung Sr Majestät Stellung zu nehmen und ließ dann die deutsche Presse schreiben und Herrn Singer reden, was sie wolltem Selbst als ein Danziger Blatt uns wegen uujeres ^rich - mit Schmutz bewarf, gingen wir auf Anzapfungen nicht ein, hielten es aber vor einigen Tagen doch für notwendig, d Deutschen Tageszeitung", die uns „Flunkereien" vorgeworfen hatte, eine Erklärung zugehen zu lassen, der wir unseren Kaiserbericht im vollen Umfange aufrecht erhleltem Da jedo^ der „Deutschen Tageszeitung" unsere Ausführungen nicht m I den Kram paßten, so teilte sie uns Mit, daß unsere Zuschrift nicht den Anforderungen des Preßgesetzes entspreche und deshalb unsere Rechtfertigung nicht abgedruckt werd n könne! Zu unserem Bedauern sind wir daher genötigt, in unseren eigenen Spalten nochmals auf die Sache einzugehen. Wir betonen, daß wir die Aeußerungen Sr Majestät mtt stenographischer Genauigkeit wiedergegeben haben daß wir unseren Bericht in vollem Umfange aufrecht erhalten und uns von keiner Seite etwas davon abhandeln lassen. Unser Gewährsmann ist noch sicherer informiert, als der der I Kreuzzeitung" und ganz unanfechtbar. Von „Irrtümern , "ganz unangebrachten politischen Erörterungen", „auf eme I ärößere Entfernung etwas gehört haben" kann gar keine I Rede sein. Deutlicher zu werden, haben wir keine Veranlassung. Die Sache ist für uns erledigt. . _ Großfchifffahrtskanal Riesa-Leipzig. Für den von Riesa (Elbe) nach Leipzig projektierten Gro^ schifffahrtskanal hat der Rat der Stadt einen, wahrscheinlich I zur Ausführung gelangenden Plan ausarbeiten lassen. Hie^' nach würde der Kanal 67 Kilometer lang werden. Die Anlagekosten sind auf 38 Millionen Mark oeranfchlagt wozu noch 9 Millionen für den Hafen IN L-wztg und I 3500000 Mk. für den Verbindungskanal der Hauptlinie mit der Pleiße in der Rühe Leipzigs hinzuk°mm-n Der für zwei Schiffsdreiten gewühlte Ouerschnitt des San I genügt für den Verkehr mit Fahrzeugen dis 600 Tonnen 'rsiag, den v. '■ Nnn des MhschWnkonz», MdtstzW W am @abent» »anre« i» ; «eginn dks 6tHtk «°nznl auf foG kfißhalle. E-HIuß des Schj,^ Becher am ©abentr Kroßcs Moch, eunztcnMufilltzkic. lag, den 7. JiL Beginn des ßchj^l Frühschoppenkonzn!: Schluß Echikpj Becher am ®abai!Q ©anfett i« dtt Kn Beginn -es Zchi^ii Sondert auf brm fc Fefihalle abwechfelni Schluß des Schießm! ■ Brchrr am ®abmtc Großes ShUttf gefihrl van der Kri Stuttgart. Konzert unb Tanja $ta$t den 8.) deginn des W Frühschoppenbrn: Schluß des Schi- Becher am Gab Bankett in N Beginn des Konzert auf Festhalle. Ingendspiele^ Schluß des W Becher am Galc-r.- holung des FW Tanz auf bew M tag, dc°»! rchlnMket Kanzert auf Festhalle- Nffh; Sfrtninni/:, ans sämtli^' Konzert m M W {* 115 «I ■ten: O st. - sW f, N* c Gratisbeiiaglln: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Blätter sür hessische DotbsKunde. liint »n, 2 die Bemerkungen der Ober-Rechnungskammer jj l^mvähnten Nachweisung, 3 Nachweisung bezüglich des ilmoß zur Ergänzung des Familieneigentums des Grohh. ->au--:^ sirr 1891/94 nebst Erläuterungen betr., geht^dahm toir- hamraqen: die Zweite Kammer wolle: 1. den Ueberschuß der : Stmuhme über die Ausgabe des Fonds zur Ergänzung >es ; Sioßh. Familieneigentums mit 190110 Mk. 27 WS- und^l dm Stand des angelegten Ä ornM mit 3 650 627 ^., 2. die Vergleichung der Einnahmen > .idl.AuMbeu des Fonds zur Tilgung der der Großh ,a1-'MltKasse gestundeten Zinsen und der beim Verkau des - Frankfurter Palais entstandenen Nebenkosten, sowie dessssstii Stand mit 70 600 Mk., 3. die Vergleichung der Em- nahchtm nind Ausgaben des Fonds für das Kametzky ich •oa.Hfjurib dessen Stand mit 86 604 Mk. 85 Pfg-, 4. ben Hel iitild) lieber Einnahme über bie Ausgabe bes Hofmeiereiguts- -rc u.Mugsfonbs mit 8673 Mk. 41 Pfg. sowie bessen Stand mitiSnll Mk. 55 Pfg. für ben Schluß der Finanz- ver iio)t 18891/94 als richtig unb gerechfertigt anerkennen. , Eint? Vorlage Großh. Ministeriums ber Finanzen, die Ein .chiMg ber Streckenblockierung auf bern Hessischen ^eil der : 3ahnftrcde Bingerbrück—Mainz - Bischofsheim betr., tchüd au die Stände desGroßherzogtums, zunächst an deren rwemt ssnmmer, das Ansinnen: Die verfassungsmäßige Zu- itinMUng, dazu erteilen zu wollen, daß zur Einrichtung der StÄt-lmi'lockierung auf dem Hessischen Teil der Bahnstrecke BiiMibrück - Mainz—Bischofsheim der Betrag von 100200 NoLiiiI aiits dem Betriebsüberschuß der Staatseisenbahnen in bert liiicmweriobe 1897/1900 verwendet unb ber gemein- sch,Wiilichen Eisenbahnverwaltung nach Maßgabe bes Artikels MGtz ö bes Staatsvertrags vom 23. Ium 1896 zur Der- ^Vorstellung bes Gemeinberats zu Hillesheim, bie ErÄWNg eines Amtsgerichtsgebäubes m Oppenheim betr, qeMchin: bie Kammer wolle bem Antrag bes Herrn Ab- qetoLeken Molthan Folge geben unb bie Regierung er- ftlcW, Kas neue Amtsgerichtsgebäube zu Oppenheim m ber NLW bas Bahnhofes bezw. am Ausgang ber Stabt in ber Ri-Mim nach Nierstein zu errichten. Em von dem Abg. Metz erstatteter Bericht^be-- zweiten ArMajises über ben Entwurf eines Gesetzes, bie Ans- niWmmm des Handelsgesetzbuches und der Wechsel- ottlhiting betr., beantragt mit unwefentlichen Aenderungen ’httoite des vorliegenden Gesetzentwurfes. km Antrag des Abg. Reinhart zu Artikel 49 des Stita'fä eines Gesetzes, die Abänderung des Etnkominen. steüm Gesetzes vom 25. Juni 1895 betr geht dahm ’n 1 Ift 1 anstatt 4,- Mk. Steuerbetrug 3- Mk., n »lll« 2 anstatt 6,50 Mk. Steuerbetrug o,oO Mk., in MW 3 anstatt 9,- Mk. Steuerbetrug 8,50 Mk. zu 11) die Vermittelung der Auseinandersetzung in sehung eine« Nachlasses ober des Gesamtguts einer ehe- liehen oder einer fortgesetzten Gütergemeinschaft. j£). £• ri- «Äh*”* Parlamentarisches aus Hessen. N-rtBfä'S' Ein :-on dem Abg. Möllinger erstatteter Bericht des . ftc b ist-sschusses über die Vorlage Großh. Stau. s- ^««.»^ministdmmr, 1. Nachweisung über die Einnahmen unb«u«- CTfe. ^gabeiian Domanial- und Staatsvermogen und über die ber bewilligten Staatsgelder für: bie tWWtiA 1*91/94 nebst 63 Anlagen unb den °°n den Großh 6ie6«w™,^ Mn ijietitn bezw. der Ober Rechnungskammer gegebenen Er. Ul btr " .? u:. _____hör <^hpr-Recknunaskammer 'N auf ait -ili. aiime des F ! r.»i<§ener p • er i: । 'ml ktller »e rit Anzeiger . rottrmal / V L ,.n Anzeigen zu der nachminagS für den dHh[o«en m schast mit den anderen hiesigen Radsahr-Verein^ ®e”'! Bffentli«' Protestversammlung oon Rudsuhrern uü," W ! und Umgebung emzuberusen und ein-Resolution schmsten an die zweite Kammer zu senden cn-rgisch gegen die Radsahr-rst-u-r protestie« S," * SHjti;, I')' Juni. Vergangenen Sonntag ha, jn 16 großen evangelischen Kirche eine Aussühruna de« ■“ „Samf on" von Handel sta..g-sunden^ °e?anstaL° °^ dvrtigenManner- und Damengesangverein unter d«Ä ° seines Dirigenten, des Herrn Musikdirektors Steil der Verein mit der Aufführung diese» großen J emen neuen künstlerischen Erfolg in feiner Chronik zeichnen. Als Solisten wirkten Fräulein Alice Rau « / und Konzertsängerin aus Mainz (Soprans, Fräulein van Nievelt, Konzertsängerin aus Wiesbaden l«ll - Nie. Doerter, Konzertsänger aus Mainz (Tenor, un'h Ang. Eller aus Alzey (Baß), die sämtlich 6„“ü> leisteten. Das Orchester hatte die Kapelle des \ V Jnf.'Regts. Nr. 87 (König!. Musikdirektor Muschle, Mainz gestellt. Die Chöre wurden prächtig zu Gehn-" bracht, und hat der strebsame Verein alle Ursache mi auf feine Veranstaltung zurückzublicken. Bodenheim, 16. Juni. Der 104Jahre alten M des Landwirtes Carl Cordini wird es jetzt in ihrem Heim unbequem. Bei einem Besuch, den ihr unb ■ mehrere Honoratioren machten, äußerte sie, ihr wüi«' am liebsten, wenn sie eine Reise nach Amerika mV könnte, auch wäre ihr ein Aufenthalt in einem SchweV haus nicht unlieb, sie habe so viel Geld in ihrem V daß sie alles bestreiten könnte. Die Greisin ist noVi sehr gutem Appetit, trinkt täglich einen halben Schot > 1893er Wein, den ihr Sohn extra für sie hä,; t Freuden erinnert sie sich oft des Geschenkes, das iV-, Kaiser vor mehreren Jahren machte. Aus Hesien, 15. Juni. In nächster Zeit werden am • in dem Personenbestand der hessischen Kreisschulicheklv't mehrfache Veränderungen vorkommen, wenigstens tn lautet schon längere Zeit verschiedenes hierüber. Em /V bejahrter Inspektor wird in den Ruhestand treten, an ieir t Stelle soll dann ein oberhessischer Schulinspektor treten, wodurch eine weitere Verschiebung notwendig wird. -tiunb ft«® &&& ÄffiS äfS i von L'D" lUebu MiitsI ii Gießen - -Lidige" n z - «ttlin- V? b(T Sr «'h' I ba« I Salbei K, - । e. I sammengesnUtt Vermischtes. * Gemeinnützige Baugesellschaft in Straßburg. bürg im Elsaß ist, wie die „Soz. Praxis" berichtet, jj Anregung der Wohnungskommission ein aus 16 Herren verschiedensten Berufsgruppen und Parteirichtungen bestehet des Komitee zusammengetreten zwecks Gründung einer A meinnützigen Baugesellschaft Straßburg, Eingetragene nossenschaft mit beschränkter Haftung". Die neue ©enofir schäft will „durch Errichtung neuer Häuser, sowie burc Erwerb oder Ermietung und Umbau alter Ge bände gesunde und billige Wohnungen für minder bereit- telte Familien, vornehmlich aus Arbeiterkreisen, auch ß Nichtmitglieder der Genossenschaft" beschaffen. Die Hi- des Genossenschaftsanteils ist auf 200 Mk., bet Höch'v trag der einem Genossen zugänglichen Anteile auf 900 f?: gesetzt. Das Komittee hat sich an den Gemeinderat ki Stadt Straßburg gewandt mit der Bitte, einmal den nossen eine Dividende von 3 v. H. zu verbürgen und tveittt einen regelmäßigen Betrag in den Gemeindehaushalt eing setzen, um der Genossenschaft ein energisches Vorgehen n der Umgestaltung der engbebauten Viertel der Mltftabt u ermöglichen. Die Stadtverwaltung hat ju den Antrag« eine freundliche Stellung eingenommen. Stimmt auch d-c Gemeinderat ihnen zu, so ist ein verheißungsvoller unb auii für andere Städte nachahmenswerter Schritt zur W-« der für Straßburg besonders schwierig gelagerten Wohnung frage gethan. Hoffentlich läßt nun auch ein brauchbar Enteignungsgesetz nicht allzu lange mehr auf sich wart c. Universttäts Nachrichten. - Berlin. Von hier berichtet die Deutsche MedijireÄ Wochenschrift: Jn der Sitzung des Vereins für innere Medizin n- 12. Juni wurde zunächst an Stelle des verstorbenen G eget k Ohrtmann Geheimrat Becher zum stellvertretenden Voisihenv" Vereins, und SanitätSrat Rothmann zum Voisitzendm oe _ schäftskommtssion gewählt. Weiterhin machte Herr v. reyden ■ teilung davon, daß die Biblioihekfrage gelöst sei und m Dt strahe 26 für die Bibliothek d-S Vereins ein Heim begründe! w ein besonderer Kustos bestellt sei. Zur Tagesordnung hiet Dr. Blum (Frankfurt a. M.) seinen angekündigten Loilrag. - (Schilddrüse als entgiftendes Organ", der die ganze Sitzung au tt — BreSlau. Der Ophthalmologe Prof. Dr. Hermann - feierte am 15. Juni sein 25jähriges Professoren-Jubilaum. A — Krakau. Zum Rektor der hiesigen Universität wu - das Studienjahr 1899/1900 zder Präsiden! der polntjchm ma der Wissenschaften, Professor Graf Stanislaus Tarno in größerem Maßstab begangen weiden. . h .-i - Marburg. An unserem FertenkursuS wtdH-rr^ Hermann, Mitglied des Frankfurter St.dttheaterS und -UJ«. Dr. Hochs Konversatorium, an den Vorlesungen und Ilcbungs einem vierstündigen Kolleg: „Anleitung zum künstlerischen Vo gewählt. — Tübingen. Jn diesem Sommersemester st«b»n 'N " Hochschule wieder ein paar Jubelfeiern „studentisch - einigungen bevor. Die „Akademische Liedertafel , Friedrich Sticher gegründet und gegenwärtig unter der v « Leitung des auch «18 Komponisten bekannten ProfesiorS Re^. Wörz stehend, begeht ihr 70. Stiftungsfest. Ihr 2b. SttflunL- feiert die sich meist aus norddeutfchen Studenten "tierende » sarbentragcnde Verbindung „Saxonia". Beide Festltchk teilnehmen.________________________ Meratur, Wissenschaft unb Kmck - Die Neurasthenie und thre Behandlung. «ta** geber für Nervenkranke. Don Dr. mod. Ralf ^chman . - p» in Wiesbaden. Mit neun Abbildungen. Dcrbdferte Preis 2 Mk. Verlag von Otto Salle in Berlini W. Buch von berufenster Seite, oon dem durch feine stimmten Schriften „Lebensregeln für Neurasthen kn Wasserkuren im Haufe" bekannten Nervenarzt, g b in zweiter Auflage vor. DaSfelbe befaßt sich speziell mit ber^ M k 1 Darlehen geg theken ) Darlehen geg scheine H Darlehen an nossenschaft 1 Bestand an S papitrtn ! Gtbierle ßüttil i ^mbilien i NMvM Ui WN. Hung Der I G. Kl WI W Die bei be 'Ubrungtn in ! Ollsen zur Pech I graben nebst öt ! «forhetlid) iv! 1 Errungen uni ®wbtnaibtiten Don TrägnlchrrunA cm QTbtU ^»urerarbau] ^haufsierunAg, i°Qen dunb \( werden. M oinaungen li( Werei^^ yibil auch S'-Suh, , lf"1 dir ji Sä Qn‘ Ki 4*"^. «XXXXXXXXr’™.**«*»*»*** S Allgemeiner Deutscher Versicherungs-Verein 4749 : >etzbräu im Zapf. Manz am 31. Dezember 1898. Schulden. JL 299035.57 125211.87 26000.- 647620.32 in 4760 jungen, den 14. Juni 1899. r 9Jta.iiit.rai beiten Wer bauen will 616 Äiiinntiiuutjiniijeii 3it uevltiuifcn Einpfklilunykn 44920.- 65351.54 18343.23 9942.36 601963.13 25863.05 6779.60 3082.18 Herrn. Reiffenstein, Neue Krame 25. Hch. Hochrenther, Giessen, Südanlage 5. ä 10 Pfg das Täfelchen Geschäftsanteile Aufgenommene Kapitalien Reservefond Ende 1897 Gewinn-Saldo Jahres-Erübrigung trägt die Die Haftpflichtversicherung ist Verhältnisse, insbesondere für: Vermögen. Dar Mn ogegen Hypo- Dar-Mn j gegen Schuld- fäHkine DarMn^an eine Ge- N'iivMsÄaft BestiÄid ernt Staats- piimpinen Cedrmle Güterkaufgclder JmnMIinn KaffWvvci-at und rückst Wig, Forderungen Vi SOdenhauseu ist am Ge- me^ir!. .Zuchtstier und an mehreren KüL der Bläscheuansschlag am:M1 festgestellt worden. rlchüorf, den 16. Juni 1899. 4W Der Bürgermeister. Haus- und Grundbesitzer. Hoteliers und Restaurateure, Besitzer von Badeanstalten, Theater und Ausstellungen, Miether und Privatpersonen, Schützen, Jäger, Radfahrer etc., Turn- und andere Vereine. Gemeinde- u. Kirchenverwaltungen, Genossenschaften aller Art. sämtlichen Abteilungen des Ver- Industrielle Unternehmungen. Pferde- und Fuhrwerksbesitzer, Bauhandwerker aller Art. Land- und Forstwirte, Speditionsgeschäfte, Schiffahrtsbetriebe, Inhaber von Handelsgeschäften. Aerzte und Apotheker, Beamte, Rechtsanwälte u. Notare. Versteigerung. DienStag den 20. d. Mts., nach nachm. 2 Uhr, Neustadt 77 dahier Am Mittwoch dem LI.d.M, nachmittags 3 Uhr findet in Duten- hose» die Versteigerung des Heugrases der Gemeinde statt. Die Versteigerung beginnt in der Heuchelheimer Gemarkung, am Gleichhammer. Krofdorf, den 16. Juni 1899 4764 Das Bürgermeisteramt. Mitgliederbestand Ende 1897 Zugang in 1898 Abgang in 1898 Demnach Bestand Ende 1898 1260,— v4L 218,- „ 20,— „ 670— „ 53,— „ 12b,— „ Lebende Krebse empfiehlt 2903 I. M. Schulhof. Lungsteinkrippen. Wer sich eine dauerhafte Krippe, welche die Mängel der Cementkcippe nicht an sich hat, anschaffen will, kaufe sich eine Luugsteiurrippe bei der Niederlage von 02189 Ludwig Rinn XVI. Heuchelheim, Braichaurstratze 53. 11,1 wp « n«;./ le so viel tzt!> inte- W- eine ;■ ■■ 'ohn ejhft fc 'ft des in matze. ' In näG. er hessischen fc en üortow. erschiedenes hr i den Ruhesw hessischer Si hiebung nölte sellschtstinEch die „Soz. Pm Immission ein ati itn und Parlmr len zwecks M. fl Straßburg, fc r Haftung". Di ing neuer hach ung und ömt. ! Wohnungen st- 1 aus Arbeiters ^nschafi" desch." ist aus 200 ffi ugänglichen 8a t sich an ben t mit der Bi»! 3 v. h. zu v^ > in den Gennn mft ein energß bebauten Biew erwaltung Hai eingenommen, ist ein verheiß hmenswcrtcr i- rs schwierig läßt nun llzu lange Gleich willkommen für die sparsame Hausfrau, wie für den praktischen Junggesellen sind erkorene Liebesmüh ist, sich mit schlechter Wickse abzuplagen. Wenn Sie ^Krebs- Wichse" anwenden, dann werden Sie bald finden, datz diese den Stiefeln raich den schönsten Glanz verlecht. 4200 ^imntiMTbeiten (ZhaM^Angsarbeiten ioflt to.’ind) schriftliches Angebot vergeben werM- Pläne, Voranschläge und Be- hm.:u$:;e i liegen auf ^rohh. Burger- mei.Mil Rabertshausen zur Einsicht offen, toofx- iiud) die Offenen, deutlich auf Bo.W in Aktenformat geschrieben, in verichl nem Umschläge mit der Auf- schr-M.Submission Entwässerungsgraben postMbns zum Eröffnungstermin einzu- reicM m'd. Angebote haben in Prozenten fre&'l l -cmscklags zu erfolgen. L W Eröffnung der Offerten findet MchMM den 26. Juni, nachmittags 2'/.',Mr, auf Großh. Bürgermeisterei RaMch'Uusen in Gegenwart der et» schü-an-m Bieter statt. ( 6imn, am 14. Juni 1899. ßiM. Kulturinspektion Gießen. Wißmann.4707 ** wK ff- denn sie geben in wenigen Minuten, mit geringer Mühe und nur niit Zusatz von Wasser, ‘/. Liter ebenso kräftiger, als leichtverdauhche^ Suppe, die jeden Gaumen befriedigt. .. Erhältlich in 50 verschiedenen Sorten, wie Erbs-, Reis-, Gemuse- Suppe etc. in Delikatess- und Kolonialwaren-Geschatten. versäume nickt, Preise einzuholen bei Emil Horst, dessen Kunststein- und Cementwarensabrik, Baumaterialienhandlung - Diebigetraeee 43/45—Biegelptad. Feinstes Culmbacher Heugras von vier ganz nahe bei einander liegenden Wiesen, zusammen ca. 4 Morgen haltend, zu verkaufen. Auch sind die Wiesen auf mehrere Jahre zu verpachten. 4686 H. F. Nassauer, Neuenweg 15. ? nur feiten 'ein Buch unter die Hände ge- tommeriM einen so eigenen Reiz auf ihn ausübte rlc fl lflr. Schriftsteller haben ihr Beste« gegeben, das steht fest lever war üTti bir Wichtigkeit der Aufgabe voll bewußt, als er den Bries sch , r h^L .°knz?s Können hine.ngelegt und seinMiami ftawj H„z. ” tt ist eine Freude, wenn man z. B. den Bnef der kleinen Wally Ziegltp^ Mls Holzkirchen P^ographie und der wo die ^oS anhat, SS Ä AttfUE » f-s Hh’Ä'SÜ JSaÄj“ wAtu- i6. und in Tegernsee bin ich schon gewesen-und m München aur^M'der Mama. Mein kleines Schwester1 he'ß^r°"e, w.r sagen abeMtoi. Ich hab auch eine Mam« du ist '"Mrwangau zu sainrrmzeballen und hat sich am firne sehr weh gethan. 68768.11 647650.32 Eine Freude ist es auch, die Reinen Schriftsteller im «ild- vor sich zu sehen. Die Anregung der „Illustrierten Frauen-Zeiwng Kmder- bilder mit Briefen der Kleinen zu sammeln, ist sehr beachtenswert Wenn man schon an den Briefen fremder Kinder eine Herzensfreu bat wieviel größer wird sie sein, wenn man Briefe und Bilder von den Kindern seiner Verwandten und Freunde vor sich hat. Wir empfehlen unser,n Lesern sich das kleine Büchlein als Grundstock einer Sammlung amuschaffen Es kostet von dem Verlage der Illustrierten Frauen- Zeitung in Berlin direkt bezogen, einschließlich freier Uebersendung nu 45 Pf., nach dem Auslande 50 Pf. Die Verlagsbuchhandlung Ernst Keil's Nachfolger m. 6- m »u Elberfeld lebende Dichter demnächst sein sechzigstes Lebensjahr voll mdet so hat die Verlagshandlung diese neue Auflage gewissermaßen Az eine Jubiläums-Ausgabe mit besonderer Sorgfalt ausgestattet und mit dem Bildnis desselben versehen. Scherenberg, der nunmehr bereits seit vier Jahrzehnten in den ersten Reihen der geistigen Kämpfer.für d" nationale Wiedergeburt des Deutschen Reiches stand, bietet m den durch Reuschöpsungen wiederum bereicherten „Zeitgedlchten von 1858 bis 1898 eine vollständige poetische Geschichte dieser gewaltigen, mit dem Tode Bismarcks ergreifend abschließenden Epoche. Auch der umfangreiche rein lyrische Teil derSammlung ist durch die Een Abschnitte Herbst^ blätter" und „Krank im Süden" zu einem fesselnden Lebensbilde des Dichters abgerundet worden. Wir haben unsere Leser vor kurzem auf das bevorstehende ^'men der neuen wohlfeilen Ausgabe der rühmlich bekannten Bibel ttt Bilder« von Julius Schnorr von Caroloseld, vollständig m 10 Lieferungen ä 1 Mark (Verlag von Georg Wigand m Leipzig) hmgewiesen und können heute, da uns die beiden ersten Lieferungen vorliegen, aus voller Ueberzeugung unsere Empfehlung wiederholen. Jede Lieferung enthält 3 Bogen mit 24 Bildern; im ganzen gehören zum Alten Testament 160, zum neuen Testament 80 Buder. Monatlich erscheint L'-ferung auf feinstem Jllustrattonsdruckpapier, tm stattlichen Format Gesammtreserven über 13 Millionen Mark. Der Verein gewährt zu den billigsten Prämien und günstigsten Be- 112 11 123 7 116 M Vorstand der Spar- und Leihkasse Kungen *■ einaetr. G-noffenschast mit unbeschr. Haftpflicht. g Klös K. C. Bender. Gustav Kohlheyer. Generaldirection STUTTGART Uhlandstr. Nr. 5 Juristische Person. Gegründet 1875. Staatsoberaufe.cht. 34x43 cm, stellt sich diese neue Ausgabe als em Prachtwerk edelster Art dar, das aber infolge seines billigen Preises auch dem ^enrgerve mittelten zugänglich ist. Es giebt zwar viele Bilderbibeln, aber sie all sind von anderer Art als die Schnorr'sche; sie sind Bibeln, m denen die Bilder zum Schmuck eingefügt sind; der Text ist die Hauptfach , das Bild ist die Zugabe. Tas Umgekehrte ist hier der F^; das Werk ist eine große Galerie biblischer Bilder; das zutreffende Bibelwort ist des Bildes Unterschrift. In anderen Bibeln stammen die Illustrationen von den verschiedensten Meistern, sie sind auch verschieden groß unv die Auffassung und Ausführung ist mannigfach verschieden. Hier i g vor uns das Werk eines einzigen Künstlers, allerdings das Werk emes Lebens, aber eben darum eine Schöpfung aus einem Gusse, emhemuy durchgeführt und vom ersten bis zum letzten Blatte von einem und demselben Geiste getragen. Möchte auch diese neue wohlfeile Ausgabe der Bibel in Bildern, zumal da sie nun so überaus bequem und pteifl« wert erworben werden kann, in allen Ständen unseres Volkes em teuer und wert geachteter Hausschatz werden. Den neuen Kolonien in der Güdsee widmet der „Bär^, Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und modernes Leben (Verlag von Friedrich Schirmer, Berlin SW 13. Neuenburgerstraße14a) eine besondere Kolonialnummer mit vielen Bildern nach Skizzen von Hermann Gröffer, dem Direktor der Jalu"gesellsch°st, der lange Jahre in der Südsee, unter andern auch auf A-v gelebt ha», »er ausführliche Artikel über unsere Kolonien stützt sich auf Prioatmit. terlungen und Briefe und bringt eine 5ütte int trefiant‘r.®,Pihe^ aus dem Leben der Jnsulan,r, die uns jetzt näher geruckt sind. De Preis der Einzelnummer beträgt 20 Pf.__ _ Kunst-Ausstellung.^^; im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr. Ausnahme des Samstags geöffnet Mittwochs auch noch ™n 3 ^8 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Fe.ertagen von 11 bis 8 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg. Michtftiiknvehr. I UxImiin6 der Rollen 3 und 4 tactslag den 22. i>. Mts., abends 8'/- Uhr pünktlich im Hofe des Turmhauses am Braud. Gii'ßen, den l'ß- 3uni 1899. Der Branddirektor: Traber. bKiWÄr Stelle Wg Rriteibin 0118;:'. i .. intbSfi«0e ' soGraMucLerten G - iefrte onn Zementrohren M TrSWchmm« unb &fe» W ■" sO O-K: SLyiS 1 dingungen: xl Haftpflicht - Versicherung, HO I umfassend ... Sl Körperverletzung, Sach- und Vermogensbeschädigung. 5| Der Verein vergütet 99 oder 10»°/- des Schadens bei Körperverletzung, ™| und gewährt auf Antrag die Versicherung Sl jn unbegrenzter Höhe mit fester Prämie, gl d. h. mit Ausschluss der Nachzahlungsverbindlichkeit vermittelst Rückver- ■ 81che^» Gewinn wird den Versicherten zurückvergüteLSeit Jahren be- Dividende ÄO Procent. wichtig für alle Lebens- und Berufs- Uerdingmg. :,i toi den Feldbereinigungs-Aus- fuhrüwm in der Gemarkung Rmgels- b.iufMillr Herstellung von Entwässerungs- grabüu nelbst den zugehörigen Durchlaffen ertoTti'hlidi) werdenden Arbeuen und L.es««°a und »war: ^,„n,d>lagl,u: KGMZZWWS K -MSStzM- 8SSLZWM- sribe i jede Buckhandluna wie auch direkt durch den Ber g kW ; von c!» Satte in Berlin W. 30 zu beziehen. n M m « 11 mitr, Kinder. Ein- Sammlung von Kinderbildern mit eigen« Qb S'V:- handM-«ltttb?efen. Verlag der „Illustrierten^Fr-^^tunS 0>k iwrf' ,, mL Beurteilung des kleinen, reizenden Buchelchens wird dem * lith'-: Sim ift nur fetten -In Buch unter die H«nde S-- :udÄtn K-:- Am 1. April 1899 bestanden ... - XI eins 295199 Versicherungen über 2 122 427 versicherte Personen. gl Prospecte und Versicherungsbedingungen werden abgegeben, sowie jede gewünschte Auskunft wird ertheilt von: S| Subdirection Frankfurt a. M.: Seltershöhe^ Neue Frühroseii-Kartoffeln 50 Ko. mit Sack Mk. 5.— ab Frank- utt versenden 4759 Gebrüder Oppevheiwer Frankfurt a. M., Holzgraben 7. Telephon 4482. Kei Abuahwe m 5 Ctr. billiger. Ia. RtOnsteine sFeldbraud) lets abzugeben bei guter Abfuhr; können auch an Baustelle geliefert werden. 02132 Georg Schäfer, Lickerstraße 2. Das Heugras mehrerer Wiesen ist zu verkaufen, auch sind solche auf mehrere Jahre zu Der« pachten, eventuell zu verkaufen. 4531 Näheres durch Heinrich Simon. Fortsetzung der Versteigerung in der Bouarius'ichen Konkursmasse. Zum Ausgebot kommen: Holzvorräte, insbesondere Mahagoni, und eine Bretterbude. — Die Versteigerung findet bestimmt statt. Alsdann versteigere ich Neustadt 55. Schuhwaren, Regulateure, Buffet, Sofa, ovalen Tisch u. 17 Kanarienvögel. 4781________Born, Gerichtsvollzieher. Das Heugras von den Gemeindewiesen zu Trohe soll Montag den 19. Juni, nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist in der Weisburg. Trohe, den 17. Juni 1899. Großh. Bürgermeisterei Trohe. Schmid t.4777 Fahrräder, s' zu verkaufen. 4351__Hammstratze 14. Fri,ck entleerte, schöne längliche Leinölfässer zu 4435 Dung- und Regenfässern geeignet, stets auf Lager bei Wilh. Zurbuch, Gießen, Goethestraße 7. rSeidenstoffe- Direkt an Private. Grösste Auswahl. Ueberraschend billige Preise. Garantie für Solidität. 4751 Reinseidenstoffe und Foulards von 95 Pfg- >. Mtr. anfangend. Vergleichen Sie meine Muster. Angabe ob schwarz, weiss, farbig. Seidenbau* S. Mathias Nürnberg 162. Große bayerische Kierhalle Sediennng in Nationaltracht. Konzert. Karussell. Tanz. Schiessbuden. Feuerwerk Abends: Illumination des ganzen Etablissements Liebigshöhe Eintritt 2V Pfennig. Mitglieder mit Karten frei. Wontag von nachmittags 3 Uhr ab: Konzert und Tanz pro Person zu 0,20 U! ii n Jahren 14 für Montag den 3. Juli Jahren 14 für Dienstag den 4. Juli Jahren 14 für Mittwoch den 5. Juli für Donnerstag den 6. Juli für Freitag den 7. Juli zum Setzen abzugeben. 4709 Puth, Marburgerstraße 24. Verkaufsstellen bei den 4773 4856 Antwerpen] nach Rebattion: E. Bnrfbarbt. — Druck unb N-rlag her «rübl'schen Urnvcrsität-.Buch. und Steinbnirfrrri (Rietfii $rben) in Gieße». KnufGefuche Verschiedenes MAGGI für Samstag den 8. Juli für Sonntag den 9. Juli Kinder unter Erwachsene. Kinder unter Erwachsene . Kinder unter Erwachsens . ÄtfoftM 1 0,50 0.10 inzige ohne Farbband arbeitende "Hlaschine mih < sichbbarer^chriFi u^autemaKscher^bstendHerstellung, Kinder unter 14 Jahren Erwachsene .... Kinder unter 14 Jahren Erwachsene .... Kinder unter 14 Jahren Erwachsene .... Kinder Eintritt frei. Erwachsene .... Kinder unter 14 Jahren für Schüler der niederen Klassen der Real- und Realgymnasialschule. Hu erfragen in der Expedition d. Bl. 4492] Ein kleines Privathau- mit Garten zu kaufen gesucht durch W. Hilb, Bahnhofstraße 15, IL Eintritt 10 Pfennig. "ME Zu recht zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein Steukrreklamatiimell, Ginggdeu a.Art, Vertrage, Testameute rtr. 3331 fertigt Ed« Rotte. Marklstr.il, NI. Bibliotheken und einzelne gute Bücher werden stets zu guten Preisen angekauft. 1543 J. Ricker’sche Buchhdlg., Südanlage 5. spart Zeit* und Geld? Unübertreffliches Wasch« u. Bleichmittel, -------------- Allein echt — ■ ■ MN Namen Dr.ThompSQn (^Schutzmarke Schwan. Vorsicht vor Nachahmungen: < Zu haben In allen heerereo Colonial-, Droguea-u.Seifenhandlungen. Alleiniger Fabrikant: ERNST SIEGLIN in Düsseldorf. Aer Zleverfchvß wird zur Kleidung hiesiger armer Kinder verwendet. In dem großartig gelegenen Etabliffement Liebigshöhe ist bei jeder Witterung dem Publikum Rechnung getragen §""»£><■ s, ffiÄ mh. ...... )is spätestens Montag den 26. Juni bei Herrn I v TREIS 225M.