ISO» Sonntag den 18. Juni fit. 111 ä s *1 Di- neulich schon erwähnte amtliche Statistik üb-': die ev Feuilleton. ► a i« öl ö g cd s R* cd ff & C6 Viertes BWt. «drrffe für Depeschen: ^«»etger ^U|au Fernsprecher Nr. 51. Dann leuchteten die Augen der lauschenden Mädchen und Frauen, und ihre Füßchen bewegten sich oft unruhig im RtliÄibin, iEsPtdinon und Druckerei: | ^itHrafie Ar. 7. ti- pr-ußisch-n, großenteils inbustriellen Provinzen Rhein- land und Westfalen mit je 187 bezw. 132. Jedoch werden § 3 S «npiflen »u der nachmittag- für fd|cn»e«ih| erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr. gilt Anzeigen-BermittlungSstellen de» In« und Lutland .... R.iultat d-r zw-it-n Lciung am Donnerstag hat 2oO ttinroognern auj^^^^ .nhiiftripf(cn Provinzen Rhem- 6 wohlli l-m-in üb-rrascht ; di- Vorlag- wurd- an bte Som- ' SSXÄ Di-7g-Lah mit | dies- Zahl- durch di- 2,77 Di-ftsG-s-tzb-dtugtnaturgemäß ein überwiegendes ide SB - i.3i *■•>•■■ ist die stäbüsche Einwohnerschaft um 36,47 Prozent g -Ts:« Bevölkerung ber Großstabte hat sogar um Ä b®ber»S* nm 29,62, di- d-rKleinstt- UM 24 22 unb bie ber Lanbstabte nur um 10,16 Prozen I zug-nomm-n. Di- Folg- ist, daß di- L°ndb-v°lk-ruiig bes Deutschen Reiches, bte im Jahre 1882 noch fast ora fünftel ber Gesamtzahl ber Einwohner ausmachte, jetzt nur noch etwas über bie Hälfte (50,17 Prozent betragt. Was bas Verhältnis der Geschlechter angeht, so hat bas platte Lanb burchschnittlich mtt *05,34 Frauen auf 100 Männer einen größeren Frauenubers chütz als bi Stäbte, allerdings mit Ausnahme der Großstädte wo m- folqe umfassenderer Erwerbsgelegenhett 106,14 Frauen auf I 100 Männer kommen. Den größten Frauenuber^ch ß h Breslau (118,77), den geringsten Prozentsatz Straßburg C9O27). Nach den Altersstufen betrachtet, machen die Personen unter 20 Jahren zwei Fünstel der 9.an8en I 13, ^Jahren Walzer, der den Namen ..Sinngedichte" trug. Schmeichelnd und lockend, feurig und innig schwebten die Klange durch I ben weiten Raum unb elektrisierten die Hörer. Jubelnd klatschten sie dem jungen Komponisten Beifall, und er verbeugte sich mit strahlenden Augen. So war der erste I Schritt auf seiner künstlerischen Laufbahn gethan, und wahr- I lich, dieselbe sollte eine glänzende werden. Der Erfolg belebte des Jünglmgs Schaffenskraft, m weiteren Konzerten ließ er seine »Debut-Quad^ille , sime „Gunstwerber" erklingen, in denen echtes Wiener Blut vulsierte, dann zog er mit seinem neu geworbenen Orchester nach Siebenbürgen, Rumänien und der Walachei, nn Beutel wenig Geld, denn er hatte es abgelehnt, sich vom Vater noch unterstützen zu lassen, im Herzen jauchzende Dasems- | I und Schaffensfreude. Hinaus tn die sonnige, lachende Welt hinaus ins frohe, freie Künstlerleben. U-berall, wo ber neunzehnjährig- Kapellmeister mit seiner Truppe ein Konzert gab, gewann er sich lebhaften Beifall, aber die Reise war auch an Abenteuern reich. Da die Einnahmen nur gering waren unb btejungen Musi e einen so vorzüglichen Appetit besaßen, liehen sie ^er unb nnt I bort Gelb, unb balb waren ihre Schnlben so angewachsen, Ich baß bie Gläubiger ihnen einst währenb emer Probu twn dU; dem Markte ihre Instrumente fortnahmen. Strauß aber verzagte nicht; auf seine Vorstellungen gab man ihnen ihr Rüstzeug wieber, aber ein Polizeimeister begleitete sie ortan auf ihrer Fahrt nach Temesvar, Großwarbem ttroeioei _ _________________ berU®attlin I Schien -ch°ft°rn burch m°m,-Kunst.,Ich h-'ß- Johann K SgL^Si^'ch.'-P Lt°..' _ bie Romantik^ bieser Fahrten beftuchtete seme Phantasie er komponierte immer neue heitere Weisen, bie sein Orchester gleich nach ber Nieberschnft nut Begeisterung spielte. k mit «u «uui®e bei \ »k R«4^.er > herben hkr ««»eigrr beteil Gießener Anzeiger Heneral-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt s«r den Ureis Gieren. M bl-ich- Licht eines Oktobertages bes ^44 Ul 'imtim behaglich ausgestattetes Zimmer emes Hauses I in Lorbeerkränze an ben Wänden deuteten darauf hin i hfc sein Bewohner ber Kunst biene. Er saß am ii ‘Tlii in unb neben ihm staub ein schlanker Jüngling, bie I Überall. .©ei^r Arm- ®a« blaff-, fcharf g-fchnitten- Anititz bes UU ■ ufetl« trug ben Stempel ber Erregung, f-m- bunklen d^ xmß^mich balb vor bas Publikum treten, Vater! In xvxxvr. Ilifrtt ein Funke Deiner Begabung, Melobieen um- kliwlW- mich Tag unb Nacht, bte lieben Wiener sollen sie | hot m * Unb wenn sie nicht erwärmt werben? .4^8 O, ich zweifle nicht! Das Feuer, bas m mir brennsi ' Räier- ! wimÄ-ime Flamme in ihnen entzunben. Laß Mich. . binr ich» alt genug, auf eigenen Füßen zu stehen. U*® .Stet, Dein Will- fall erfüllt werben, b°r Name, ben ‘jO DM «liwst, wirb Dir bie Wege ebnen." ? lüiiiubelnb fiel ber Jüngling bem Vater UM ben Hals HW» S,,’W unbt tai ließ -r ben Bogen in einem jubelnbem Allegro über #ii*" 6”‘ i,e" Mb"barauf" am 15. Oktober, gab bei junge I ohann ©1SIIGU R im Dommayer'schen Kasino, bem damals MÄalibelften Lokale Wiens, sein erstes Konzert. Der ■; #' RMirinles Vaters hatte genügt, ben Saal ganz zu füllen, im iDr.it 8 ©tarnten beobachtete bas Publikum, ^ewaM l-B y."' unÄitbmr ber junge Strauß bas Orchester biriMrte. Zum , jl, S«W.j brachte er eine eigene Komposition zu Gehör, einen ?n"‘ L l Sie^Ue Lesung de-§1analvorU.g° im | - 11 preußischen Abgeordnetenhause. • m -......* abQeoibnetc yauptinteieffe an ben Verhanblungen bes * ^. lenßitW Wanbtags breht sich bekanntlich umbie gr ß , «... ® *"> iital»jonlagse, unb mit Spannung fah man nicht nur m abhangen E ? ilii eufe bi inmbern auch über betten Grenzen hinaus bet ycn(atlOn ® i Leitern ietang bes Gesetzentwurfs entgegen. Denn an bie SchS ” j . ,, Miubung ber große« beutfchen Fluffe burch Kanäle I Unb da - > rich nUcin ber größte beutfche Bnnbesstaat interessiert, I Beschluß § ( l Sill Illeihe anbetet Glieber bes Deutschen Reichs entwurss - .würbemA nehmen an ben Verkehrsumwalzungen, bie bet ---- geplamNi »mal mit sich bringen rourbe. Daß bie fiuh^r , ------------ ' SRSsÄßSti«ÄfÄ 1 ",Ä-ÄäS jede Zt G< rr alle U ! ^pstehlt billigf irt bekanntlich Grund unseen der Vorzug v Verden muss, e» die Zähne überaus angei „KOSMIN“f 10l/tz, zwischen 50 und 60 Jahren noch nicht 8, zwischen 60 und 70 noch nicht 5, die über 70 Jahre 23/4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Dabei zeigt das weibliche Geschlecht eine ziemlich erheblich größere Langlebigkeit; während noch bis zum 40. Jahre infolge zahlreicherer Knabengeburten ein Heberschuß der männlichen über die weiblichen Personen vorhanden ist, ändert sich von da ab dieses Verhältnis durch stärkeres Absterben der männlichen Bevölkerung. Die Aufnahme des Personenstandes ergiebt, daß von der heiratsfähigen Bevölkerung allein etwas über die Hälfte verheiratet ist. In der Altersstufe von 16—3O Jahren ist noch der ledige Stand vorherrschend, da von den Männern nur 18,37 Prozent, beim weiblichen Geschlecht nur 29,24 Prozent in diesem Alter verheiratet sind. Dagegen wächst die Zahl der Verehelichten für die Altersstufe zwischen 30 und 50 Jahren beim männlichen Geschlecht auf 83,14, beim weiblichen auf 77,61 Prozent, um von dieser Altersgrenze an wieder abzunehmen. Jahre keine Personen aus, während im vorigen Jahre 108 über diesen Hafen befördert wurden. Außer den deutschen Auswanderern wurden befördert über Bremen 13,270 (1898: 13,569), über Hamburg 10,138 (5197) und über Stettin 0 (209) Personen. Die Auswanderung über Bremen ist also etwas zurückgegangen, die über Hamburg erheblich gestiegen. Die über deutsche Häfen beförderte Auswanderung aus fremden Staaten umfaßte insgesamt 23,408 Personen gegen 18,975 im vorigen Jahre. Abschrift über die Personen des Handelsrechts und über die Objekte des Handelsverkehrs bearbeitete. Im Jahre 1884 gab er das von Kuntze bearbeitete Wechselrecht neu heraus. Hierzu kommt noch eine Reihe weiterer Schriften aus diesen Gebieten. Sehr ergiebig war endlich auch noch seine literarische Thätigkeit auf dem Gebiete des Zivilprozesses und der Gerichtsverfassung. Uebersieht man diese umfassende literarische Thätigkeit, mit der seine Lehrthätigkeit vollständig in Uebereinstimmung stand, so erkennt man sofort einen Grundzug, der sich charakteristisch geltend macht: es ist der Zug zum modernen Recht. Gerade diejenigen Gebiete beschäftigten ihn am meisten, in denen die moderne Gesetzgebung schöpferisch auftrat und die modernen Rechtsideen zur Verwirklichung brachte, so also das Handelsrecht und der Prozeß. Ja, ein Rechtsgebiet, welches erst in unserem Jahrhundert mit dem Fortschritt der Erfindungen sich erschließen konnte, hat in Endemann einen der ersten Ml I j 28. Ufli i i »W) i r inrtt Vi bei ttlte — Die überseeische Auswanderung aus dem Deutschen Reich über deutsche Häfen, Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam und Havre belief sich nach amtlicher Zusammenstellung im ersten Vierteljahr d. Js. auf 3904 Personen gegen 4152, 4085 und 6096 im gleichen Zeitraum der drei voraufgegangenen Jahre. Die Auswanderung zeigte noch niemals vorher eine so geringe Ziffer, wie im laufenden Jahre. Aus Preußen wanderten 2335 Personen aus gegen 2470 im Jahre 1898. Aus Bayern wanderten 324 (407) Personen aus, aus Württemberg 232 (209), aus Sachsen 176 (204), Baden 97 (122), Hessen 62 (43). Die Hansestädte stellten 410 Auswanderer gegen 442 im vorigen Jahre. Von den Auswanderern gingen 1555 (im vorigenJahre 1816) über Bremen, 1731 (1480) über Hamburg, 502 (655) über , . culcu ucl anhverpcn, 67 (91) über Rotterdam, 4 (2) über Amsterdam umfassendsten Bearbeiter gefunden: es ist das Eisenbahnrecht, und 45 (0) über Havre, lieber Stettin wanderten in diesem | In diesen Gebieten hat er dann auch seine Lehrthätigkeit Mello« Klavit Wil Pi oh eine cpod angesehen wer reicht mehrere zu überzeugen, ' Niederösterreich, in dem er, umgeben von den Seinen ® lieben Freunden, die Tage des Sommers verlebte, nwplj beschaulicher Ruhe, sondern in steter beglückender und fw bringender Thätigkeit. . Nun ist diesem reichen Leben ein Schluß gw; Wien kam am 3. Juni die Botschaft vom Tode des Meist!» Er ist heimgegangen, aber seine Schöpfungen werden überdauern und den Namen des Walzerkönigs der Nach» überliefern. Deutsches Keich. Berlin, 16. Juni. Im Abgeordnetenhause stand heute die JnterpellationRoeren (Centrum) auf der Tagesordnung betr. Vorlegung eines Gesetzentwurfes zur Besteuerung der Warenhäuser. Minister v. Miquel erklärte, daß die Materie eine außerordentlich schwierige sei. Es scheine bedenklich, mit einer besonderen staatlichen Steuer gegen die Warenhäuser vorzugehen. Namentlich scheinen die Bestimmungen des bayerischen Gesetzes für uns unzweckmäßig. Von den Handelskammern habe sich der größte Teil gegen jede besondere Besteuerung ausgesprochen, unter Hinweis auf die Erfolglosigkeit der Steuer in Frankreich. Man müsse sich jedenfalls hüten, einen Steuermodus anzuwenden, der die Entwickelung der Bazare noch mehr fördert. Unser ganzes Steuersystem sei aufgebaut auf dem Prinzip der Leistungsfähigkeit, und an diesem Grundsätze werde man auch bei Warenhaus-Besteuerungen festhalten wüssen. Das Haus tritt alsdann in die Besprechung der Interpellation ein. — Die diesjähri gen Ka iserrnanöver werden nach Mitteilung der „Berl. N. Nachr." vorn 11. bis 15. September in der Gegend zwischen Pforzheim und Weilderstadt stattfinden. In der Hauptsache soll es sich um das Zusammentreffen des von Stuttgart anmarschierenden 13. und des von Karlsruhe anmarschierenden 14. Armeekorps handeln. Das Eingreifen des 15. Armeekorps bleibt Vorbehalten. Das kaiserliche Hauptquartier und die Manöverleitung werden für die Dauer der Hebungen in Karlsruhe Quartier nehmen, da Pforzheim nicht genügende Unterkunft bietet und Straß- । bürg zu entfernt ist. Die Stärke der an den Hebungen teilnehmenden Truppen beläuft sich auf: 9iy3 Bataillone Infanterie und Jäger, 97 Eskadronen, 70 Batterien, einschließlich 8 reitende, 4 Pionierbataillone rc. Vermischtes. * Der Geheime Justizrat und ordentliche Professor der Rechtswissenschaft in Bonn, Dr. Wilhelm Endemann, ist am 13 Juni in Kassel nach langen, schweren Leiden verschieden. Er war am 24. April 1825 zu Marburg als der Sohn des Obergerichtspräsidenten Dr. Endemann daselbst geboren. Nach Absolvierung des Gymnasiums in Kassel und seiner Hniversitätsstudien in Marburg und Heidelberg wurde er 1846 Obergerichtsreferendar, 1853 Amtsassessor und 1856 Obergerichtsassor in Fulda. Nachdem ihn die Universität | Jena am 8. Januar 1862 zum Doctor juris honoris causa ernannt, wurde ihm Ostern desselben Jahres dort eine ordentliche Professur übertragen und zugleich am dortigen Oberappellationsgericht die Stellung eines Rats. 1867 bis 1870 war er als Mitglied der Gesetzgebungs-Kommission des Norddeutschen Bundes für die Zivilprozeßordnung thätig, und in dieselbe Zeit fällt seine politische Wirksamkeit im Norddeutschen Bundestage, die er auch während der ersten Legislaturperiode des Deutschen Reichstages ausübte. Er huldigte während derselben einer gemäßigt liberalen Richtung und griff oft wirksam in die Debatte ein. 1875 folgte er einem Ruf als ordentlicher Professor an die Bonner Hochschule, an der er eine reiche und gesegnete Wirksamkeit entfaltete. Seine Lehr, thätigkeit erstreckte sich auf die Disziplinen Handels-, Wechsel- und Meerecht, Zivilprozeß und Konkursrecht, Gerichtsverfassung, Strafprozeß und Staatsrecht. Besonders ausgedehnt war seine literarische Thätigkeit. Auf dem Gebiete der Rechtsgeschichte behandelte er namentlich die Rechtsentwicklung des romanischen (italienischen) Rechts im Mittelalter in seinen Beziehungen zum wirtschaftlichen Leben (Studien in der romanisch-canonistischen Wirtschafts- und Rechtslehre bis gegen Ende des 17. Jahrhunderts, 2 Bände, 1874 und 1885); ferner Zivilprozeßverfahren nach der eanonistischen i Lehre 1890. Hauptsächlich aber erstreckte sich seine schriftstellerische Thätigkeit auf das Gebiet des Handels- und Wechselrechts. In die Jahre 1881 bis 1885 fällt die Herausgabe des großen Handbuchs des Handels-, See und Wechselrechts in vier Bänden, von denen Endemann die Soi Heide, I® seiner damaligen scherzhaften Prophezeiung erfüllen, würde sie auch im Leid durch ihn erheitert werden? Das Schicksal bewahre sie vor Schmerz! Bald sah er sie wieder leichtbeschwingt dahinfliegen; ihre Schönheit entzückte ihn, wie weibliche Anmut schon oft sein entzündliches Herz zu feuriger Neigung entflammte, doch jetzt blieb es bei dem Wohlgefallen, lebte doch in seiner Seele schon ein anderes Bild, das Bild einer anmutigen Künstlerin, für die er schon oft eine feurige Weise geschrieben. Wieder war eine Reihe von Jahren vergangen. In unermüdlicher Thätigkeit hatte Strauß aus dem unerschöpflichen Schatz seiner musikalischen Phantasie die Welt mit immer neuen Schöpfungen beschenkt. Sein Leben war sonnig und heiter; er hatte die Geliebte seines Herzens, jene Künstlerin, die Primadonna der Wiener Hofoper, Henriette Treffz, zu seiner Gattin gemacht, und in diesem häuslichen Glück entfaltete sich fein Talent immer reicher. Mehr noch als seine ersten Kompositionen trugen seine neuen Werke den Stempel seines warmen Gemütes, und gewannen ihm daher alle Herzen. An einem Winterabend des Jahres 1882 strömte eine große Menge in das Theater, eine neue Operette des Meister Strauß sollte aufgeführt werden, sie nannte sich: „Der lustige Krieg." Seine ersten Schöpfungen dieses Genres: „Indigo", „Der Karneval in Rom", „Cagliostro", „Die Fledermaus", „Prinz Methusalem" und „Das Spitzentuch der Königin" hatten ihm schon glänzende Erfolge errungen, mit lebhaftem Interesse sah man daher diesem neuen Werke entgegen. Strauß selbst dirigierte; die scherzhafte Handlung, die gefällige prickelnde Musik riß alle Zuhörer hin, und manch' heiteres Lachen tönte in den Klang des Orchesters hinein. Auch der Hof war anwesend und spendete reichen Beifall. In einem Zwischenakt wurde der Komponist in die Kaiserliche Loge befohlen; als er durch die Foyers schritt, begegnete ihm eine schlanke Frauengestalt; sie trug Halbtrauer und um ihre blauen Augen hatte sich ein schmerz- Palais waren glänzend erhellt, eine elegante Menge bewegte sich in ihnen. Auf einem Podium saß das Orchester, aus erlesenen Künstlern bestehend. Nun wurde das Zeichen zum Beginn des Tanzes gegeben. Vor das Dirigentenpult trat ein schlanker Mann mit dunklem Bart und Haar und sprühenden Augen. Es war Johann Strauß. Er hatte im Fluge das Ziel erreicht, das er sich gesteckt; in Wien, in Oesterreich, in der ganzen zivilisierten Welt kannte man seine Werke, seine hinreißenden Walzer, welche den lebensfrohen Zug des österreichischen Nationalcharakters wiederspiegeln. Jetzt hob er den Taktstock, und jauchzend erklang der Walzer: „An der schönen blauen Donau". Eine heitere Melodie folgte der anderen, und dazwischen ertönten elegische Stellen, die wie das Echo eines tiefen Gemütes erklangen. Bei diesen Weisen flogen die Paare wie getragen dahin. Im Laufe des Abends folgten „Die Myrtenblüten", die „Rosen aus dem Süden", ein Tanz immer schöner als der andere. Zuweilen nahm Strauß die Geige in den Arm und spielte selbst mit. Dann glitten seine Augen beobachtend über die Tanzenden. Plötzlich blieben seine Blicke an einem jungen Mädchen in duftigem Gewände haften. Sie tanzte wie eine Elfe, ihre Füßchen berührten kaum den Boden, ihr beseeltes Antlitz trug den Ausdruck beglückter Hingabe. Die Zuge, die leuchtenden Blauaugen schienen dem Komponisten bitannt, und es war ihm, als streiften ihn diese zuweilen mit lachendem Blick. Bald danach in der Pause stand plötzlich die liebreizende Gestalt vor ihm; errötend sagte die junge Dame: Herr von Strauß, ich muß Ihnen bekennen. Sie haben das Wort wahr gemacht, das Sie einst dem kleinen Komteß! qesaqt Sie sind ein König geworden, der Walzerköniq, und herrlich tanzt es sich unter Ihrem Szepter! Der feurige Blick des Künstlers dankte ihr für diese »noCnb sah ihr nad), die ihm die verkörperte Muse des Lenzes schien; würde sich auch der zweite Teil I Nie lüTK fa* fcafy Aertre । über die Räume der Universität hinaus Man kennt in Köln seine Vorträge, die « ’ Eisenbahnbeamten gehalten hat. Wenn man «ir Universitätslehrern den Hang zu antiauariÄ" 6(1 vorfindet, so ist bei Endemann stets der Blick wart gerichtet, und seine wissenschaftliche TbäÄ?'^ den Dienst der Mitlebenden gestM ^as m ^"?E besagen, daß ,hm historische Studien fern oeL^ berühmt sind seine kanonistischen Untersuchuna^ $ Wucher, Preis, sie bilden offenbar eine Grunds Arbeiten über das Handelsrecht der Gegenwar 9 gfe I verdient hervorgehoben zu werden: in den letzten haben einzelne Rechtsgelehrte es verstanden, qroßeÄ gedehnte Materien in der Weise zur Bearbeitunq m " daß sie sie in Teile zerlegten und für jeden M • sonderen Darsteller gewannen. Es waren nu/^ wenige; denn offenbar gehört eine besondere Ge»>Ä und em feiner Takt dazu, um trotz der Verscki^? Mitarbeiter dem Werke den Stempel der Einheit auS Endemann gehört zu diesen wenigen, wie sein ornff bündiges Handbuch des Handelsrechts beieuqt Endemann sich der allgemeinsten Wertschätzung und ZU erfreuen hatte, bewiesen die Ehrenbezeugungen D an seinem iO. Geburtstage zuteil wurden, oubin ai-* wünschenden gehörten außer dem Rektor und denMü^» der Juristenfakultät in Bonn der Kultusminister Dr « • Reichsbankpräsident Koch, Oberlandgerichtspräsidenl mann und Senatspräsident Chales, die juristische in Rostock und vor allem auch eine große W Schüler. Ein seit Beginn der neunziger Jahre eintnJ Herzleiden hemmte seine Arbeitsfreudigkeit und ' kraft und nötigte ihn, zu Ostern 1896 seine fobrtbätifr ganz einzustellen. Im Herbst vorigen Jahres J,? feine kurhessische Heimat, nach Kassel, zurück unbV endete in der Frühe des 13. Juni fein thaten- unb reiches Leben. Köln. Patentierte deutsche Schnäpse giebt es ith weniger als 1400. Wie sich aus dem neuesten, alMtite geordneten Sachregister ergiebt, mangelt es den nicht an Phantasie, um ihren Getränken recht m., Namen zu geben. Fürsten, Generäle, (Seeleute, Mm Abgeordnete, Geistliche, kurz, so ziemlich jtbtt ut.;j so mancher Ort wurde zur Benennung der gebraucht.__________________________________ Meratur, Wissenschaft un-SW. Die Rechte und Pflichten des Mieters nachte« wn Bürgert. Gesetzbuch. Kommentar zum Mietrecht von M 32 Seiten oktav, Preis 20 Pfg., Porto 3 Pfg Das Bürgerlich- buch tritt, wie bekannt, am 1. Januar 1900 in Straft unb btmot bedeutende Aenderung des Mietrechts mit sich. Der Verfasser hm E dankenswerter Weise unternommen, an der Hand der Motive unb <• Denkschrift zum Bürgert. Gesetzbuch den Gesetzestext zu erläutern unb io 11 Willen des Gesetzgebers möglichst klar festzustellen. Der Lersasser die Uebersicht der Bestimmungen dadurch erleichtert, daß er üch in feine- Ausführungen dem Wesen des Mietvertrags in seinem Verlaufe ang-n hat. In 23 Abschnitten werden die einzelnen Telle des Meivertrc.-/ wre folgt behandelt: Der Abschluß des Mietvertrags; Die Form Mietvertrags; Wer soll den Mietvertrag abschließen; Was wirb mit beiihi dem alten Recht abgeschlossenen Verträgen; Die Dauer des Metverlr^ Gewährung der Mieträume und die Gegenleistung des MtecsM Pflicht des Vermieters; Haftung des Vermieters für Mängel; Geführte i der Gesundheit; Anzeigepflicht des Mieters; Entziehung des (Mnnd! durch Dritte; Rechtzeitige Gewährung der Mieträume; Ersatz für 3ir Wendungen des Mieters; Untermiete; Vertragswidriger Gebrouck t*. Mieträume; Zahlungstermin der Miete; Die Kündigungsfristen; ordentliche Kündigungsfristen; Die kündigungslose Aufgabe der W^M; Kündigungslose Entziehung der Wohnung; Kauf bricht nicht Mele; Seen digung des Mietverttags und das Zurükbehaltungsrecht des Trotz des reichen Inhalts, guter Ausstattung und guten der Preis ein äußerst niedriger und das Format ein handle; ihr Anschaffung des nützlichen Werkes ist jedem zu empfehlen, unb hnn bj= Büchlein auch direkt vom Verleger: Rich. Lipinski, £* der alten Elster 2, bezogen werden. vo tlt U für Militär, Reise und Jagd. Aeltestes HefchLft der Branche am Platze. s KraSeirrfaffrrngeu, sowie das Yeuvergolden von Schriften . — . ' . ‘L z-w < • r.i.t____marhsn nrnmnt linb biUlflit bejOTüt. das Fach einschlagende Arbeiten werden prompt und billigst besorgt. und alle in Neuenweg 46 4245 I)r. Ktein's Iteischsast-Messen r Nerziakt. Drshtgeflrcht Za haben bei: Adolf Welz. favben, Lacke, Firnisse ide- übrigen Material- und Jaröwaren Vermietungen 3 F Eiserne Schiebkarrm Installation-Werkzeuge Eisschränke Dyckerhoff'Cement Verzinkte Eimer, Wannen Dachpspxk, Sheer, S-ps. 3615 Kochöfea uüd Herde Füll-Regulier-Oefen Meßner-Oefen §wtkschlägk «Htt Art Email-Kochgeschirre Petroleum-Kochapparate ßogelWge Die DameW ihren Mund, F SarttMöbel Spaten, eiserne Rechen Sensen und Eicheln Slsmeutische Wagen und Gewichte Waschmangen । Eiserve Kettstrüeu B H seither Teilhaber der Firma Liebrichs Nachfolger Giessen 16 Neuenweg 16 empfiehlt nschllst U 1 deö Mictm i -tar jumJhetut: lorto 3 Pfg L-> inuar 1900 in fr is mit sich. Ttt i i, an der Hand k dmGesetzeslexlzuc. klar feshustellen. ' durch erleichtert, d«s Vertrags m feinem: ie einzelnen Teile 1 des UhetütTtrac; cagadflhliehrn;T Regen-Zchimen in schöner Auswahl find eingetroffen. 2889 A. Fangmann, Bahnhofstraße 29. Mrmftädter Silber Lotterie zur Errichtung einer Turnhalle. e mung «6. und 27. Juni. 2670 Gewinne i. W. von Mk. 50 000. ianSnt i. W- von Mk. 15 000. Lose ä 1 Wk. (AlehungslrSe und Sorto ?*fg.i !!>urch die Henerak-Agentur L. F. Ohnacker tu Darmstadt, ■wliatii bcu vekannte« Ferkaufsftelle«.--------- ------------------------- Sommerröcke lo aiirib, , Alpaka. MoirS «ad Seinen wegen vorgerückter Saison zu cxxrqten Preisen empfiehlt Robert Haas Nacht., Seltersweg 18. Sämtliche Zuveyörteite. Eigene KeparaturverkMe für Zahrrader usd Nähmaschmeu. Pilulae roborantes SeUe, organisch-animalisches Eisenpräparat, die in ihren Verbindungen nicht gestörten Salze des Blutes und des Fleischsaftes enthaltend. Drei Pillen entsprechen 2 Gramm Blut und 1 Gramm fettfreiem Muskelfleisch. Von ausgezeichneter Wirkung bei allen Krankheitserscheinungen, welche durch nicht normale Blutbildung veranlasst werden. — Herr Dr. Zacharias schliesst seine Kritik in der mediciniscben Zeitung: „Meinen Herren Collegen kannjeh nicht dringend genug die Verordnung der Pilulae roborantes ^elle anrathen. Nach Orten, in welchen die Pilulae roborantes Selle nicht zu haben sem sollten, postfrei zu Originalpreisen von der privileewten Apotheke in Kosten, Provinz Posen, zu beziehen, ä Schachtel 1,50 M. Giessen, Depot: Pelikan»Apotheke.]^WürzburgRosen-Apotheke. rvteNvu Ausführung jeder Reparatur h> Werhtätte. KUavierstimmen im Abonnement und auf Einzelbettteilung. Wilh. Rudolph, Giessen, |5Ä Pianoforte- und Harmonium-Lager, Seltersweg 91. diflnee epochemachende Neuheit auf dem Gebiete der Mund- und Zahnpflege b>n werden und ist infolge des billigen Preises — Flacon Mark 1.50, raäll mehrere Monate aus — jedermann in der Lage, sich durch einen Versuch nü-rrzeugen, dass das von der Chemischen Fabrik Rothes Kreuz“ Berlin SH7., l^tMlte, in allen besseren Drogerien, Parfümerien, Apotheken käufliche ja-Mundwasser mit Recht einstimmig bezeichnet wird als das Beste für Mund und Zähne. 02141] (Sine größere und eine kleinere Mansardenwohnung mit Wasserleitung zu vermieten. Rodheimerstrahe 38. 3037] Logis, 6 Zimmer und Zubehörs zu vermieten. L. Huh«, Bleichstraße 16. w * Ä Sc u,‘6kS: eB'9tn, ^Mts k -.«kLr '«Srttnif? äft* auch eint # ^"sfreudi^ stern 1896 fe,. 'st vorige U' 3uttt still k dlhllahst gie!; aus dem nti" ■t, mangelt ei’ i Getränken t . Generäle, i !' so ziemlich ur Benenmr Fussboden-Anstriche Farben, Lacke, Materialwaren. farblos, trocknet in wenigen Stunden hart, glänzend; ist dünnflüssig, wird kalt aufgestrichen, ist das Beste für Treppe«, Alure, Küche« rc. Oelfarben, Lackfarben. Wernstein - Iußöoden - Glanz -Lackfarbe ™,n^AettWae^- Otto Schaaf, Seltersweg 39. 4729] Südanlage 19, HI, 7 Zimmer und Zubehör an ruhige Leute zu vermieten. Näheres Südanlage 19, II. Daselbst werden auch Stallungen als solche, und zu Lagerräumen geeignet, nachgewiesen. ____________________________. 3598] Geräumige, Helle 8-Zimmer- Wohnung in der Mitte der Stadt per sofort zu vermieten. Marktstraße 10. 1 H W 3637 W 5C Lahnkalk- und Marmor-Industrie 5^ „ÄÄ1 ir-’,ÄS.®5 SS Aahnanschlüffe. Waffeu-AaSrikalione«. versandt per StaatsSah«, Aieverthalvahn ««d Auhre«. Bom 24. Mai ab täglich 4016 im neue« Aingofen gebrannte Ziegelsteine (Maschinenpressung) Reichsformat. Diervlendfteine «nd KintermauerungsSeine la. Huakität. Neckarsulmer Pfeil Westes deutsches JabriKat Mrörifilmssrbeitj liefert unter reeller Garantie H. Kraft, Mechaniker, Pianmos von Mk. 400.— an. Harmoniums von Mk. 90.— an. Flügel von Mk. 900.- an. Lager von 150—200 Instrumenten aus allen berühmten Fabriken. jtede Zahlungeerlelchterung. — Höchster Baarrabatt. lOjahrlge Garantie. — Freie Lieferung. Gespielte Pianos von Mk.««. E^anos zu vermiethen, auch Harmoniums. Monatliche Miethpreise: 2—12 Mk. 2657] Bismarckstratze 17 Wohnung, 5 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Juli zu vermieten. 2853] Liebigstraße 66 der zweite Stock, 5 Zimmer, 1 Mädchenkammer, Gartenanteil rc., per 1. Juli l. I. zu vermieten. Näheres Ebelftratze 12, H, 3196] Mansarde, 3 Zimmer mit allem Zubehör und GartenanteU, per sofort zu vermieten. r r „ Andr. Euler, Sternstraße 11, n. Bahuhofftratze 66 2996 schöne 5-Zimmerwohnung rm ersten Stock, mit guter, freier Aussicht, nebst allem Zubehör und Bleichplatz, 3>ulr zu vermieten. W. Reiher. 3606] Schöne Wohnung (4 Zimmer) mit Zubehör im ersten Stock zu vermieten. A. Bourgeois, Neuen-Bäue 16. 3637] 3-Zimmerwohnung per sofort oder 1. Juli zu vermieten. ____________ Riegelpfad 31. 4050] Ein schönes Mansardenlogis per sofort zu vermieten. Wallthorsiratze 15. Südantage 17 4275 3. Stock, 8 Zimmer, pr. 1. Okt., evtl, fr., zu vermieten. Näheres im 2. Stock. 1257] 4-Zimmerwohnung im 3. Stock Ebelstraße 40, mit allem Zubehör, zu verm. Näheres bei H. Earl^, Bleickstr. 11. ,• ,8| Wamntlich der Name des neuen Mund- und Zahnwassers, welchem auf ( Sm-/ wissenschaftlicher Untersuchungen namhafter Fachmänner und Aerzte c lie Varzug vor allen anderen Präparaten zur Mund- und Zahnpflege gegeben vmien muss. Durch seine bisher unerreichte desinfleierende Wirkung schützt e e Zähne vor Hohlwerden, kräftigt das Zahnfleisch und erfrischt durch t. iSiroui angenehmen Wohlgeschmack den gesammten Organismus des Mundes. , 1A)SMINV' muss daher zweiter Stocks 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermieten bei . „3252 L. Hellmold, Stemstraße 31. 3139] Wohnung, v Zimmer, zu verm. per 1. Okt. Ludwigstr. 46. Näh. Mans. 3322] Mansardenlogis von 5 Zimmern (2 Treppen hoch) zu vermieten. GSthestratze 46. 3685] Der 3. Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, Bleickstraße 16 a, mit Wasser-, Gas- und Klosetteinrichmng, ist vo» 1. Juli ab zu vermieten. Ane schöne Wohnung Ecke Btsmarck- und Stephanstraße, 4. Stock, 5 bis 6 Zimmer mit Zubehör, Gas-, Wasser- und Klosetteinrichtung, vom 1. Jult ad zu vermieten. Näheres Wehsteinstratze 46, l. 4534] Ein kleines Logis per 1. Juli zu vermieten. M. Levi, Seltersweg 35. 4095] Schöne Wohnung, 3 Zimmer, Bleichplatz und Gartenanteil, auf l.Juli zu vermieten. Steiustratze 38. 4297] Grüubergerstratze 5 sind drei Wohnungen zu vermieten und alsbaw zu beziehen. Näheres Echiffeudergeva weg 24, Ecke Bergstraße. 43391 Eine 3 - Zimmerwohnung mit Wasierleitung und Zubehör alsbald zu vermieten. Wolkengafse 24. 4363] 5-Zimmerwohnung im zweiten Stock, mit allem Zubehör, zu vermieten. _____________ Ludwigstratze 14. 3621] Freundliches Logis, Ecke der Bleich- und Lonystr. 20, 6 ger. Zimmer nebst Zubehör, zu vermieten. Näh. Lonystr. 2V, im Mansardenstock. 4015] Schöne, ruhige Pariere. Wohnung, 3 Zimmer, Küche und Zubehör, Rähe der neuen Kliniken, an ruhige, kinderlose Familie oder soliden, einzelnen Herrn am 1. Jwli oder spSttt zu vermieten. Gefl. Anfragen Klinik stratze 37, eine Treppe, erbeten. 4209] Steinstrabe 19 ist ber dritte Stock mit 5 Zimmern, allem Zubehör und Gartenanteil per 1. August l. 3-, eöentl. ftüher, zu vermieten. Andr. Euler, Stemstraße 11, H- 4518] Wegen Versetzung ist der mittl. Stock per 1. Oktober, etientl. auch fncher, zu vermieten. Ostanlage 31. 4573] Die Parterrewohnung in der Ludwigstraße 27, sowie die Belle-Etage- Wohnung daselbst, 6 sehr schöne, große Zimmer enthaltend, mit je zwei große Mansardenzimmern, Gartenanteil und Bleichplatz, Wafferspülung im Haus, per 1. Oktober d. I. zu vermieten durch A. Jacob, Bismarckstraße 17, U. Ludmgspkah 4 Wohnung von 6 Zimmern mit Gartenanteil und Bleichplatz per 1. Oktober zu vermieten. Näheres part. 4683 4675] Licherstraße 1 große Fünf- Zimmerwohnung mit allem Zubehör, Badeeinrichtung rc. per 1. August, evtl, früher, zu vermieten. __ 1819] Mittlerer Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, Bodenraum, Bleichplatz, bis 1. Juli, auch früher, zu vermieten. Steinstraße 42, part. emr*bUKflfi August Aoll. NnW?51. den ___—------------—--—--- M Zahlreiche Nachahmungen Id ost be6g |(jt Jahren von mir fabrizierten, allgemein beliebten Salmiakfi it^ a,15i'v: ' Te'iipeiatln-Seifenpnlvers in grüner Packung veranlaßten mich, M das» nunmehr unter der gesetzlich geschützten Wortmarke fefe ja-KA-SEIFENFULVEB uDIW' Packung, bei genau gleich vorzüglicher Qualität rote bisher, in fcwW®*11 denL iiniiöel zu bringen. 4 :ntka-seifeitfttlver V ist unübertreffliches Waschmittel von äußerst angenehmem Gerüche, es ma.ch div< Wäsche blendend weiß, und eignet fich ausgezeichnet zum Waschen, Schema und sür Waschmaschinen. ^4213 jteHM erhältlich. August Jacobi, Darmstadt. KMolineum, Parkettwachs, Linoleum-Wichse, MM 61. Emil PistOF Nachfolger WHt 10. SfcoJ’S Stahlspäne, Pinsel Inhaber: Mjesten. 1980 , sand, da sowie 3256 Bleichsucht — Nervosität — Verdauungsstörungen. D W . * ... _ 4_ aajA L «AM A AM Ui« A I - L 4-«r. Ca11a Arrvanicfh.an iTYlöliarh AQ P.ifipn DF?lnfir«lt. (Üß 111 1111*00 in Marmor, Syenit, Granit n.Sano< Sein in streng reeller, künstl. Ausführung bei koul-Preisnottrung. vermieten. Marktstraße 29. 4078 Prämiiert: Butzbach 1898. H. Tichy, Friseur. 4391 M. Rosenthal, LedigstO für L Pferde empfiehlt Sroßks Lager io Wügeo, Hack- und Hüufchfiügeu, Eggen, Wai;eu, Pferderechen, |tii*rnk. Grünbergerstratze 54. mieten. Kataloge und Zeugnisse gratis und franko. 3791 Morgens 7 Uhr: 4742 Mäusburg 12. // 4711 Um recht zahlreichen Besuch bittet gesucht. Der Vorstand des Radfahrer-Vereins foliir 95. Souneuftrasse 25 vermieten. Sonnenstratze 25. Neu- zu vermieten. Neuenweg 2. 4648J Unmöbliertes Parterrezimmer zu vermieten. Kreuzplatz 10 malige Rosenausstellung. 4525 ^aushaltuvgsbnrstev n. Kefen Jahn-, Kopf- und KlnderM Seifen und Parfümerien Schwämme Toiletteartikel re. Rebattien: E. vurlharbt. — Druck tmb Verlag der Brühl'schen UmverfitStS-Buch- unb Steinbruckerei (Pietsch Lrdea) in Gieße». Offene Stellen Strlleii=(ßel"iid)i’ 3it v erst nuten Wietgefuche Frau Direktor Wilson, Altens cblirf. Sonueustraße 25 woselbst stets große Auswahl aller Arten BUTZBACH Dauerfahren nach Grünberg und zurück. 50 Rr. 3 Preise. Früh Konzert im Feftlokal, ^Zur Linde". Vorgabefahren, 10 Km., Strecke Lollar-Tüßri 3 Preise Trostfahren für alle Nichtplazierten. 2 Preise. Festzug vom Südende des Ortes nach dem Jd lokale; daselbst - Wir unser? fftzt die 6n beiden fetri pellen und; «sotten. Nei obis 30. Z Augestellt. Ik Tas I Unter den । ui ag zur (JrItbigu i'tHoDtlk jum j/i ntmfje in Mifpi i.'iischlatzenen Aende M vcroül \i\{ %<. 1 uroar, das .Mr »ctals sollte die 51 2LZozialdemokrate nlratung forderte! IL-iangtn der Reg rjunb die Durchb Wir wolle! l^ervorgetretener siffystems nicht e -^anderer, bessere - rausfindig gemai - -aussichtlich Mt ' - seitens der Int 'in anderer Hin r willfahrt worde ' Hoch volkstüniln ! war. Dies ist i Jnvalidenre r lstze waren nur ■ MtyüMbemQ heilen, fackmänn. Bedienung in Musik, Mechanik, Elektrotechnik; Zahlungs-Erleichterung. Verkauf von Elektromotoren, sowie Accumulatoren mit meiner u. Nr. 115074 gesetzlich geschützten Zellenschaltung. Drehinstrumente richte elektrisch selbstspielend ein durch mein nun Musterschutz angemeldetes Verfahren. Rührige Vertreter überall gesucht. Fr. Seip, Frankfurt a. M., Kaiserftrahe 77, Telephon. Sachverständigste Firma dieser Branche SonderauSstellungen. Juni bis September d. Js Ausstellungsplatz ehe- Erlernen unter meiner persönlichen Leitung, auch bei ungünstiger Witterung in einem geschlossenen Raume, auf einem Lernapparat. Fr. Krogmann Wetzsteingasse 33 Grösste, leistungsfähigste Werkstätte Oberhessens für Fahrräder Vertreter erster deutscher Firmen als: Adler, Mars, Grltzner, Patria. Zubehör- und Ersatzteile in grosser Auswahl. Prompte, schnelle Bedienung. Piano- Orchestrion- Ausstellung. Größte Auswahl, fortwährend Meße Origiml »mmluimfilie GmsMnmsckm Adriance Backeye Nr. 8, Modell 1899, für hiesige Verhältnisse besonders bewährt mit Rollenlager und patentierter Zugvorrichtung (größte Schonung der Pferde und leichtester Ang). chetreide-Wähmaschinen leichte charbenöinder^ Eintrittspreis zum Konzert ä Person 30 Pfennig. Abends 7 Uhr: Preisverteiluug. Musik von der Kapelle des Jäger-Bataillons Nr. 11, Marburg. Lehrling für eine Kolonialwaren - Großhandlung gesucht. Selbstgeschriebene Offerten unter M. K. 4155 an die Exped. d. Bl._______ Lehrmädchen aus achtbarer Familie für ein Moll- und W-ißwarengeschäft gegen Vergütung gesucht. Offerten unter Chiffre R. 0. 4533 an die Erpedition dieses Blattes. Hausverkauf. Die Hofraite deS verstorbenen Schreinermeisters Fr. Bonarius in Gießen, Neustadt 77, bestehend in zwei Stockwerken, sowie in Mansarden, mit geräumiger heller Werkstatt im unteren Stock, nebst Hof und kleinem Garten, ist alsbald preiswert zu verkaufen. Näheres durch den Konkurs- verwalter I. Boeck, Steinstr. 15. [4583 44941 Eine große Anzahl Privat- und Geschäftshäuser, sowie mehrere Bauplätze sind unter günstigen Bedingungen zu verkaufen durch das Jmmobilien- geschäft von W. Hild, Bahnhosstr. 15, II. Gußes SttaßeimWm Sonntag den 18. Juni llg( Bon Ä”! er sich eine schöne, dauerhafte Fahne zu bevorstehenden Festlichkeiten anlegen will, wende sich an die Niederlage der Wonner Iahnen-Iabnk J. II. Fahr, 2 tilg. «mW. ZlNNler in bester Geschäftslage zu vermieten. Näh, u. Nr. 4613 a. d. Exped. d. Bl. 4571 ] Gut möbl. Ztmmer per l.Juli 51»ws8' ..... btigdtS1- Zu vermieten: 1. Frankfurterstraße 46 per sofort oder später Wegzugs halber die seither von Herrn Geheimrat Buderus innegehabte, hochelegant ausgestattete Wohnung mit schönem Erker und Garten- Preis 1550 Mark. 2. In den Neubauten Seltersweg 60 und 62 zwei schöne, geräumige Läden mit je 3 Zimmern und Küche; daselbst mehrere Wohnungen von je 6 Zimmern und Zubehör, den Anforderungen der Neuzeit entspechend; zwei schöne Mansardenwohnungen. 3. Neubau Neustadt 14 eine schöne Bier» Zimmerwohnung mit Zubehör. 4. Eckhaus der Bleich- und Stephanstraße, part., schöner, großer Laven und 5 Zimmer. Näheres Hofmannstratze 12. 4512 4394] Schöne 3-Zimmerwohnung mit Wasserleitung in der Mansarde sofort zu rt;nA Villa ZUM Alleinbewohnen in IilUv 1 llld schöner, freier Lage mit großem Garten und Springbrunnen, mit allem Komfort, der Neuzeit entsprechend; do. eine Billa mit 2 Etagen von je 6 Zimmern und Badezimmer mit großer französischer Mansarde und schönem Garten, in feinster, schönster Lage; 4570 do. eine Villa mit 2 Etagen von je 5 Zimmern und Badezimmer mit Mansarde und schönem Garten' do. eine Billa mit 2 Etagen von je 4 Zimmern und Badezimmer mit großer Mansarde und schönem Garten in schönster, freier Lage, sowie ein kleineres Haus außerhalb der Stadt mit sehr großem Garten für den Preis von 12—13000 Mk. mit kleiner Anzahlung, sowie ein kleineres Haus in Mitte der Stadt, 7 Zimmer enthaltend, mit Hof und Seitenbau für den Preis von 9000 Mk., sowie em kleineres, sehr schönes neues Haus, ganz der Neuzeit entsprechend eingerichtet, mit 2 Etagen von je 4 Zimmern und Küche mit wohnbarer Mansarde, Pferdestall für 3—4 Pferde, Wagen-Remise, großem Hof und schönem Garten, in schönster, freier Lage der Stadt, sowie für Private geeignet, verschiedene Bauplätze in feinster, schönster Lage. Sämtliche vorgenannt bezeichneten Objekte zu verkaufen durch A. Jacob _______Bismarckstratze 17, 2. Etage. Weltbekannte, permanente Frankfurter Automaten- N Bon * I L Dr- ! ^hinten Tie hat seine 9t0L 1 ^"nstsalons tz ■ ^erkunden f)o ein Dun kremigen. In den [( ! Mt mehr dem i Schöne 4-Zirnrnerwohnung, nicht allzuweit vom Gymnasium entfernt, per 1. Oktober von ruhiger Familie zu mieten gesucht. Offerten unter H. B. 4720 an die Expedition dieses Blattes. Große Lagerräume für Frucht ober Tabak geeignet — auch Stallung, Wallihorstratze 24 zu ver- mieten. Näheres bei Stein & Meyer. 4700] Ein Stall nebst Heuboden und Magazin sof. zu verm. Asterweg 13, II. 4663] In besseres Haus und bei guter Behandlung gesucht zu Anfang Juli ein Mädchen. Reflektierende wollen sich an die Ex- pedition dieses Blattes wenden.__________ 02175] Ein jüngeres Mädchen wird für nachmittags zu Kindern gesucht. Liebigstratze 46, 1 Treppe. Einen Reisepogen in einer Zigarrevsabrik suckt ein junger Mann, der schon über 7 Jahre in Betrieben gleicher Branche thätig ist und dem durch die Art seines Auftretens Erfolge sicher fein dürften. Gefl. Offerten an die Exoedilion dieses Blattes unter Nr. 4670 erbeten._________ Junger Mann, 27 I. alt, mit la. Zeugnissen,sucht Stell, als Reisender. Brancke einerlei. Offerten unter Nr. 4717 an die Expedition dieses Blattes. Fensterleder re. A. Welz, Settersweg 2 n 11 h Mittags N/r Uhr: 2V< ,/ 3 I! Fahnen!! zn Fabrikpreisen auf Lager ist. _ 3<" H^reisttsten gratis zur Werfügung. 4393] Schöne Wohnung 6 bis 7 Zimm , 2 Treppen hoch, nebst all. Zub. per 1. Juli zu vermieten.______Westanlage 38. 4518] Schöne Mansarde, 4 große Zimmer, sofort an ruhige Leute zu ver- ^tanheilsM in Eitanp Elegante englische Wag^ mit Hellem Ledertuck-Ausschlag und Klappverdeck Mk. l*».*—• Desgleichen mit Randpolsterung und S-l? gestell Mk. 16.-. Keine englische Wager mit prima Fedeigestell und $ummirdfen, in jeder gewünschten Lackierunz Garnierung Mk. 23.—. fiAfitfl Kor Einkauf von Killderwagru bitte mein reichhaltiges §az r ii vepqn, Kein Kaufzwang. August Kilbinger^Sdtrtwp!l Hausbursche für bessere Wirtschaft nach Darmstadt gesucht. Verdienst monatlich 20 bis 30 Mark. 4718 Näheres in der Expedition d. Blattes Einen Lehrling sucht Ein Bespann Pferde, tadellos, Sjährtg, braun ohne Abzeichen, gute Läufer und durchaus zugfeft, zu verkaufen. Arbeits. und echt silberplätt. Chaisengefchirre, sowie mehrere Wagen können mit übernommen werden. Pferde werden eventuell zur Probe gegeben. 4701 Wo? sagt die Expedition d. Bl. GekrMle Fahrräder von 50 Mk. an noch zu verkaufen. <577 Wilh. Ziegler, Kahahofstr. 24 4653] Logis im zweiten Stock nur an ruhige Leute zu vermieten. ____________________Kreuzplatz 6. 02118] Wegzugs halb, mittl. Stock, 3 bis 4 Zimmer m. Bleichpl. und Zub., zu oerm. H. Gröuiuger Wwe., Steinstraße 59. 46«6] Bielchstraße 33 Mansarde, vier Zimmer mit Zubehör und Bleichplatz, zu vermieten- Näheres Bruchstraße 4. 3866] Ein kleines FarnilienlogiS mit Wasserleitung an ruhige Leute zu Vermietern___________Wilhelm Löber. 4353] Eine Mansardenwohnung in meinem Vorderhause, 2 große Zimmer, 2 Kammern, Küche, Speisekammer, Wasserleitung, verschließbarer Vorplatz ic., nur an ruhige Leute zum Preise von 230 Mk. per 1. September zu vermieten. Krankfurterstratze 36. Ciu kräftiger Zavge | kann die Schweinemetzgerei erlernen. Näheres in der Expedition d. Bl. 4692] Für meine Bäckerei suche einen braoen Lehrling bei halbjährlich steigendem Lohn. Heinrich Kneipp V«, Langsdorf. 4665] 5 dis 6 tüchtige Ar- beiterinnen, für dauernde Beschäftigung und bei gutem Lohu auf sofort gesucht. Anna Kramer, Robes und Konfektion, ____________Löberftraße 11, part. 4606] Geübte Lumpensortiererin zu dauernder Beschäftigung gesucht. _______________Hermann Hetz. 02180] Mädchen, welches im Nähen auf Nähmaschine bew. ist, für dauernd ges. Wo? sagt die Expedition d. Blattes. EiueFraupMWkckltligkllgks. Ein Mädchen gesucht. 4666 ________Univ. Augenklinik. 4476] Zum 1. Jult oder früher ein erfahrenes Mädchen, entweder für Hausoder für Küchenarbeit gegen hohen Lohn 2 tfidjt. SihrklnergcsellkU sofort gesucht. Lohn bis 18 Mk. 4572 H. Kessler, Lollar. X Grudenurbeiter finden dauernde Beschäftigung auf 3355 Grube Amalienshöhe, zn Waldalgesheim b. Bingerbrück. 4741] Hausbursche gesucht. Bleichstratze 12. 4100] Schlafstellen für Arbeiter billig. __Wetzfteingasse 8. 8141] Ein Laden per i. Juli zu vermieten. Näheres Wolkengasse 22._________ Werkstatt, große, helle, mit Lager, Boden und Hofraum, ganz oder getrennt, zu vermieten. "95 Neustadl 15. 3137] Schöne Wohnung, 7 Zimmer, 1 Badezimmer, 2 Mansarden, Balkon, Gartenanteil und Bleichplatz, per 1. Juli, eventl früher, zu vermieten. __Ludwigstr. 29. 3634] Wegen Verletzung ijt der mittl. Stock, 4 Zimmer mit allem Zubehör, per 1■ Juli zu verm. Grabenstratze 9. 4174] Zwei Stuben im Hinterhause zu vermieten.________Neuenweg 10. 4706] Steinstratze 19 ist der erste Stock mit 5 Zimmern, allem Zubehör und Gartenanteil sofort zu vermieten. Audr. Euler, Steinstraße 11, II. 4714] Logis im Hinterhaus, 2 große Zimmer, Küche und Zubehör, zu verm. ___________Emil Lotz, Kirchenplatz 9. 02173] Zwei Wohnungen, je 4 Zimmer, Küche und Zubehör, etwas Gartenanteil, sofort zu verm. Steinstratze 66. 02148] Zwei kleine Zimmer zu Vermietern_____________Tiefeuweg 13. 4687] Mansardenzimmec mit Kabinett an einzelne, saubere Person zu vermieten. __________Teufelslustgärtchen 20. 4681) Ludwigsttaße 37 zwei unmöbl., schöne, inemandergehende Zimmer zu ver- mieten. Näheres Westanlage 36. 4508] Möbl. Zimmer zu vermieten. ________________Marktplatz 18, III. 4634] Sehr schön möbl. Parterre- zimmer mit separatem Eingang zu verm. H. Boller, Frankfurterstraße 58, I. 4593] Ein freundliches Zimmer mit Kabinett, unmöbliert, zu vermieten. __Neuen-Bäue 13. 02185] Schön möbliertes Zimmer zu vermieten.__________Seltersweg 30. 4182] Möbl. Zimmer im 1. Stock zu Wlhligkk Mksfivgdrehkr gegen hohen Lohn und für dauernde Arbeit gesucht. 4678 ___________CH. Zimmer. 02147] Einen tüchtigen Wagnergesellen suckt Karl Lindenftruth. M