a>! Ut !bt!bi® 6iia, «"h Ewigen, wtib E.A.V, Schmidt Äinbtrn, 'ein. •^gemerkten äu» nde« Lmtäpielnor Jhwert, Hiator. ü utikow. Pfeil, al. Lustspiel orstellungen; Parquet Mk. 1,50 nnierende Plätze: Parqaet Mk. 3,-. sein: Parqaet Mk 1,15. so Preisen unter b)« i gestattet sein,, enden Winter me: ?a beteiligen wfc - oder dem Di® ■ i\i Mors fand lastai eld: Machlas ne technik. MW1 m . und Dampfe Zeste Liefern ßgtt Preisen die y.-DTUCkfL Erbe») aase 7«___ Wn 16J2.93 / abds.6^ Cafe W er biauiuicB> »n. *•*?! lisvorstell® A1* sAMgkNvv. »«Ls- !'!r. 40 Zweites Blatt Donnerstag den 16. Februar IS99 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich n n a b m f von Anzeigen zn der nachmittag- für den folgenden Tag ericheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und AuSiande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen.. fct(&cud täglich nut Ausnotnite deS Montags. D,e Gießener ^amilieuplätter werden dem Altzeiger d'dchentlia, viermal betgelegt. Alejngspre's vierreijährt'.Ä 2 Mark 20 Ptg. monatlich 75 Pig. mit Bringerlohn. rltttts- und Anzeigeblntt füv den Gieren. Äfbeltion, petition und Druckerei: Schnlstratze Kr. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger chiefj«. Fernsprecher Nr. 51. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Klafter für hessische Volkskunde. Caprivi und die deutsche Flotte, Die Zeit, während welcher der General v. Caprivi an -er Spitze der Flotte stand, war für diese von höchster Vkdeutung. Drei Punkte sind es, die des Generals Ver- b'rnste in besonderem Lichte zeigen. Erstens war er der Lchiipfer und Organisator unseres heutigen Torpedowesens, heften Entwicklung die Folge der Gesichtspunkte bildet, welche Caprivi in seiner Denkschrift vom Jahre 1883 nieder- legte, und welche damals einen besonderen Aufwand von 17 Millionen erforderten. Zweitens gebührt ihm das Verdienst einer erheblichen Vermehrung des Flottenpersonals in dem Sinn, daß für den Fall einer Mobilmachung der ganzen Flotte die erforderliche Zahl von ausgebildeten Mannschaften zur Bemannung auch dann vorhanden sein ta, wenn ein Teil der Bemannung vom Politischen Dienst der Schiffe in Anspruch genommen ist und danach für die Flotte in den heimischen Gewässern nicht in Anrechnung gebiacht werden kann. General v. Caprivi griff, um den SvLstand zu decken, auf eine reichlichere Verwendung der Landbevölkerung hinüber, als es bisher der Fall gewesen, ivkil die seemännische Bevölkerung dafür nicht ausreichte, unö nach des Generals eigenen Erklärungen hat sich diese Maßregel durchaus bewährt. Im Zusammenhänge damit steht drittens die veränderte Ausbildung des Flottenpersonals, so ganz besonders die jahillich angeordnete Ausrüstung eines besonderen Schul- geslhwaders, welches etwa ein halbes Jahr lang zur Uebung und Erweiterung der bereits erlangten Ausbildung in fremden Gewässern zu kreuzen hat. Das Jahr 1884 bildete den Anfang einer neuen großen Aufgabe für die deutsche Flotte, tannals war es, daß die Kolonialpolitik ins Leben trat, mb obwohl General v. Caprivi noch in der obengenannten Derilfchrist auf den Mangel an ausgebildetem Personal hingewiesen, gelang es ihm doch, den so plötzlich an ihn herangetretenen hohen Anforderungen in vollem Umfange Krocht zu werden, ohne daß sich dabei eine Reibung oder flir eine Störung bemerkbar gemacht hätte, denn nebenher tdifiten die Hebungen in den heimischen Gewässern keine Unterbrechung. Die Folge der Kolonialpolitik war zunächst tiiie größere Zahl von Indienststellungen von Schiffen für •toi politischen Dienst, welche zum Teil dauernd in den Kolonien slmioniert wurden (Ost- und West-Afrika), zum Teil in •N = Neu: 150 ^ttüppes, 2 : Wirten: 705 Nippel, 12 J* 3«l Wsjiiff h'gilfag b°n Don S:" a 3*: U( ft * 8ii Parlaments. Campbell Bannerman unterstützte Waltci! Zusatzantrag, wobei er erklärte, die Liberalen wünschten, Rechte der repräsentativen Kammer zu wahren, gleichzeff. aber dem Oberhause eine billige Befugnis der Kritik $! lasten. Der erste Lord des Schatzes Balfour bekämt beide Zusatzanträge und führte dabei folgendes aus: $, habe großes Vertrauen zu dem Repräsentativ-System, h. das einzig solide, sichere Verfahren sei, die Staatsgeschch zu führen; wenn aber Camphell Bannerman erkläre, es ohne ernste Anomalie nicht möglich sei, die Aktion y- Wähler zu hemmen, so erinnere er ihn daran, daßy großes Land je gewagt habe, alles teuerste den Verändi rungen und Zufälligkeiten einer allgemeinen Wahl anzu^ trauen. Daß das Oberhaus das Unterhaus gezwung,- habe, konstitutionelle Veränderungen wiederholt zu erwäge sei dessen höchstes Lob. Durch die Verzögerung von W regeln, welche für das Land nicht reif seien, verhindere Oberhaus heftigere Reaktionen, und die englische Gesche zeichne sich gerade dadurch aus, daß solche Reaktionen mrl vorgekommen seien. Hierauf wurde der Antrag Walton r 257 gegen 107 Stimmen und der Labouchöres mit 223 gep 105 Stimmen abgelehnt. sehr w«». j fl SÄ» bestehenden Meinungsverschiedenheiten beigelegt und die I Zollfragen auf Grund der besteheudeu Verträge erledigt würden. , — Verdeutschungen in der Flotte. Der Kaffer I hat bestimmt, daß die im Heere angeordnete Verdeutschung einzelner Fremdausdrücke auch in der Marine sinngemäß I Anwendung zu finden habe. Es sind daher nachstehende I Fremdausdrücke durch die daneben angeführten Wörter ersetzt worden: Kadett = Seekadett; Seekndett = Fähnrich I zur See; Unterlieutenant zur See — Leutnant zur See; I Lieutenant zur See = Oberleutnant zur See; Kapitänlieutenant = Kapitänleutnant; Sekondelieutenant — Leutnant; Premierlieutenant ----- Oberleutnant; Oberstlieutenant — Oberstleutnant; Feuerwerkslieutenant — Feuerwerksleutnant; Feuerwerkspremierlieutenant — Feuerwerksoberleutnant; Feuerwerks-, bezw. Zeughauptmann --- Feuerwerks-, bezw. Zeugkapitänleutnant; Torpederunterlieutenant I ----- Torpederleutnant; Torpederlieutenant = Torpederober- I leutnant; Torpederkapitänlieutenant — Torpederkapitän- leutnant; charakterisierter Feuerwerks-, bezw. Zeugmajor = I charakterisierter Feuerwerks-, bezw. Zeugkapitän; Charge — Dienstgrad; Funktion — Dienststellung; Avancement — I Beförderung; Anciennität — Dienstalter. — Landesverratsprozeß. Vor dem Strafsenat des Reichsgerichts steht Termin zur Hauptverhandlung gegen den angeblichen Goldwarenhändler Go lthuber aus Paris I am 2. Mai wegen Verrats militärischer Geheimnisse an. Die Verhandlung wird voraussichtlich nicht öffentlich geführt. — Das Milizsystem. Man schreibt: Zu den schweizerischen Offizieren, welche wie Oberst Wille auf tue Mängel des Milizsystems und die Notwendigkeit feiner Verbesserung, ferner auf seine Unbrauchbarkeit für einen großen europäischen Festlandsstaat Hinweisen, gesellte sich kürzlich mit einem trefflichen Aufsatz in den „Grenzboten" der Dr. phil., Hauptmann im schweizerischen Füsilierbataillon Nr. 17, Reinhold Günther. Derselbe hat sich durch viele ! tüchtige militärwissenschaftliche Werke bekannt gemacht. Er weist ebenfalls die sozialdemokratischen Lehren von der Trefflichkeit einer „Volkswehr" zurück. „Volkswehr" ist nämlich der von der badischen Revolution her neuerdings aufgenommene Lieblingsausdruck der Sozialdemokratie für ein Milizheer, wie sie es haben möchte. Günther macht übrigens mit Recht auf den Unterschied einer festorganisierten Miliz, wie die schweizerische, und improvisierter Aufgebote, ! oder der in jedem Staat beliebig organisierten amerikanischen Milizen aufmerksam. Ausland. Budapest, 14. Februar. Von unterrichteter Seite wird bestätigt, daß Banffy in der gestrigen Audienz beim Kaiser neuerlich die Vertrauensfrage gestellt hat und, trotzdem ihm angeblich der Kaiser sein Vertrauen ausgedruckt habe, sei es doch feststehend, daß, nachdem em Scheitern I der Kompromißverhandlungen als sicher betrachtet werde, die Ministerkrisis in den nächsten Tagen, vielleicht schon I morgen nach der Konferenz beim Kaiser äusbrechen wird. Bukarest, 14. Februar. Sämtliche der Teilnahme an I der Bauernrevoltc beschuldigte fremde oder in Rumänien nicht naturalisierte Sozialdemokraten wurden polizeilich * Eine Versicherung gegen Arbeitslosigkeit ist häufig i: mit Recht als die Krone des gesamten Versicherungswesa bezeichnet worden. Es dürfte allgemein interessieren, b der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband Haml^ für seine 22000 Mitglieder dieses Volkswirtschaft!!! Problem anscheinend in befriedigender Weise gelöst b. Die Versicherungskasse des deutschnationalen Verbandest gann am 1. Juli 1898 ihre Auszahlungen und hat nunmehr halbjährliche Probe glänzend bestanden ! einem Kassenbestand von 29900 Mk. schließt die Kasse 31. Dezember ab. Die Mitglieder des Verbandes erlitt nach einjähriger Mitgliedschaft bei eintretender unverschulb« Arbeitslosigkeit ein monatliches Hifsgeld von 25 Mk. hl ist ja keine große Summe, aber immerhin eine Hilft £ einen stellenlosen Handlungsgehilfen, umsomehr, da er, n schon der Name der Kasse sagt, nicht darum zu ta braucht, sondern die 25 Mk. als sein gutes Recht t>ew kann. Recht bemerkenswert ist die Erscheinung, daß^' Stellenlosigkeit der Mitglieder in den Monaten Augusts September bedeutend umfangreicher war, als im Okto« November, Dezember. Wie die Verwaltung in dem 18M Jahresbericht auch ausführt, sind die Ergebnisse eines HM Jahres zwar nicht geeignet, darauf ein abschließendes w teil über die Stellenlosigkeit des Handlungsgehilfen stau» zu stützen. Jedenfalls aber zeigt der günstige Aoschlutz^ Kasse, daß eine Versicherung der genannten Art im Rn mannsstand möglich ist. . * Ein „Wohlthäter der Menschheit'. „Geld gegen b!ö Unterschrift!" verspricht ein gewisser John London W. C. 38. Der „Wohlthäter der Menschhctt als den er sich bezeichnet, der in Wirklichkeit ein sehr 8 riebener Gauner ist, will sich mit dem mäßigen Zmffi von 6 Prozent nnd jährlicher Ratenzahlung degnugem £< Darlehnswerbern wird zunächst eine nicht unerhebliche Sum für Unkosten und Porto in Briefmarken abverlangt. W sie auch darauf ein, erhalten sie die Aufforderung, die M für das erste Jahr imvoraus einzusenden, worauf die Ueberweisung der verlangten Darlehnssumme w Checks erfolgen soll. Vor dem Gauner sei nachdvM- blätter in 16 verschiedenen Fassungen verteilt. Dazu kam | noch eine große Anzahl von Einzelflugblätteru. Die Ein- l gänge zur Bundeskaffe haben 541 700 Mk. betragen. I Auf Grund der Verträge mit dem Bunde wurden 300 j Lebensversicherungen abgeschlossen. 12864 Mitglieder wur- J den beim Stuttgarter Verein gegen Haftpflicht versichert nnd 373 Mitglieder versicherten bei der Perleberger Vieh- I Versicherung ihr Vieh. Trotzdem der Bezug von Thomas- I mehl infolge des bekannten Thomasmehl-Krieges um fast I 200 000 Zentner zurückgegangen sei, habe es die technische I Abteilung des Bundes dennoch verstanden, die Gesamtbezüge von Düngemitteln nicht nur auf der gleichen Höhe wie im Vorjahre zu erhalten, sondern noch etwas zu steigern. I Redner kam sodann auf den Tod des Grafen Caprivi und I deffen Wirtschaftspolitik zu sprechen und betonte, daß sich die Reichsregierung im verflossenen Jahre zu einer wirt- I schaftlichen Umkehr bekannt habe. Sodann erörterte Redner die noch in aller Erinnerung befindliche Angelegenheit der I Bildung einer wirtschaftlichen Vereinigung im Reichstage. | Nach weiterer Debatte wurde folgende Resolution mit lautem 1 Jubel begrüßt und einstimmig angenommen: Die 6. Generalversammlung des Bundes der Landwirte I spricht ihre Freude darüber aus, daß sich nun auch die Reichsregierung auf den Boden der vorjährigen Beschlüsse des Bundes gestellt und die Notwendigkeit der Umkehr zur Bismarck'schen Wirtschaftspolitik anerkannt habe. Die Generalversammlung erwartet aber, daß die I Regierung nicht allein in der richtigen Ausgestaltung des 1 Zolltarifs und den darauf neu zu begründenden wirtschaftlichen Beziehungen zum Auslande die Erfüllung einer I nationalen Wirtschaftspolitik erblicken möge, sondern in gleicher Weise in dem Schutz der produktiven Arbeit gegenüber allen denjenigen wirtschaftlichen Mächten, die im In- | lande durch Verteuerung des Geldes, durch spekulative Ein- I Wirkung auf die Preisbildung der meisten Produkte, sowie I durch großkapitalistische Unternehmungen, die den Handwerker- | und Kaufmannsstand bedrohen, durch Einrichtung immer I neuer Surrogat-Industrien 2c. den redlichen Erwerb der I schaffenden Stände des Vaterlandes beeinträchtigen. Gegenüber dem sogen. Fleischnotschwindel erwartet die Generalversammlung von der Reichsregierung, daß auf dem Gebiet der Vieh- und Fleischeinfuhr das Ausland nicht vor dem Inland bevorzugt werde. Nach stürmischen Hochs auf den Bundesvorstand wurde alsdann am späten Nachmittag die 6. Generalversammlung des Bundes der Landwirte geschossen. O. Z. Deutsches Reich. Berlin, 14. Februar. Gegenüber einigen Preßmeldungen, die den Zusammentritt der Abrüstungs- Konferenz im Haag noch immer bezweifeln, kann die „Post" auf das bestimmteste versichern, daß prinzipielle Bedenken von keiner Seite vorliegen, sondern daß es sich nur noch um die Erledigung einiger formeller Fragen handelt, die in kurzem schon erfolgen dürfte. Berlin, 14. Februar. Der Fürst von Monaco stattete heute vormittag dem Staatssekretär v. Bülow einen Besuch ab und empfing nachmittags den Besuch des Staatssekretärs Freiherrn v. Richthofen. Heute abend gedenkt der Fürst Berlin zu verlassen und sich nach Pans zu begeben. , Berlin, 14. Februar. Aus Halle wird der „Natwnal- Zeitung" gemeldet, daß der bekannte Lehrer des Kriminalrechts an der dortigen Universität, Professor Franz v Liszt einen Ruf an die Universität Berlin erhalten hat und diesem auch im Oktober dieses Jahres Folge leisten gewarnt. ... * Welche Ausdehnung die Fabrikation der Schreibt gewonnen hat, kann man aus den nachfolgenden AW über die Fabrikation in ihrem Heimatlande, den U einigten Staaten, erjehen. Im Jahre 1890 mt nach dem Berichte des Berliner Patent-Bureaus Gech! Sachse in 30 Fabriken im ganzen nur 1735 Arbeiiei schäftigt. Von jenem Jahre an datiert der große schwung, den die Fabrikation genommen hat, dem'I im Jahre 1893 beschäftigte eine einzige Fabrik beiter. Nach ziemlich zuverlässigen Schätzungen konntt Jahre 1895 die Zahl der im Betriebe besindlichen Sämaschinen auf 400 000 Stück beziffert werden Vor k-' ließen sich in New-York 34 Geschäftsgebäude nachn. von denen jedes einzelne durchschnittlich 100 Maschinen barg. Der Gebrauch der SchreibmasW besonders viele weibliche Hände der Bureauthätlgkec geführt, denn schon im Jahre 1890 wurden etwa V weibliche Zöglinge in den verschiedenen Fortbildung^ im Gebrauche der Maschine ausgebildet. * Röntgenstrahlen im Krieg. Von der Durchlevt mit Röntgenstrahlen wurde durch die englischen M ärzte im letzten Sudanfeldzug mit bestem Crsog brauch gemacht. Nach der Schlacht bei Omdurman W 121 durch Gewehrschüsse Verwundete in das Militärs. in Abadieh gebracht. In 21 Fällen war die Kugel a. gewöhnliche Weise nicht aufzufinden, mit Hufe der I strahlen dagegen wurde die Lage des Geschosses I Fall sehr schwerer Verwundung ausgenommen — 1 I gehends rasch und sicher ermittelt und somit eine g I Diagnose ermöglicht. ____j Meratur, Wissenschaft und Ku" I — Die Neueste Erstrrduuger, und (ErfoftrwW 26. Jahrg-nge in (A. H-Medens Verlag in Men) erst bieten jedermann, insbesondere dem Techniker und Jndustri Mittel, alle neuen Erscheinungen und alle wertvollen prakli!- I rungenschasten kennen zu lernen und so zu verstehen, datz: J H seinem Geschäfte sofort verwerten kann und demzufolge der Höhe der Zeit steht. Hunderte von Fragen au» all« fächern finden in dieser Zeitschrift praktische wid kostenlose B« I ung. Pränumerationkpreis ganzjährig für 13 Hefte stank Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefmarken. (auch in Umtauioh gegen iüteit Werke) sowie alle andern Bücher I liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VIL S empfiehlt 1146 689 die L W 1438 Gilbert. in der ■ genannten 8ti ® zu rm // mit Emser Quellsalz Plombe. mit. Vorzügliche Küche. Prima Weine 1363 1289 Dr. Dieffenbach. wieder eingetroffen bei 1241 Eh. Herrmann 1425 Rein. empfiehlt 1297 Kablm und ZcheUche nutzt vorübergehen zu lassen. 961 C. Röhr & Co frisch im Rebstock. 336 Meyers Konversations - Lexikon MsttiMMlM Vermietungen (i|nipfehliim3cit ir // Buchen-Knüppelholz, Eichen Knüppelholz, Nadel Knüppelholz, 12 111 83 25 13 17 45 9000 1000 3300 1200 24 e *» 6 5 Eichenstämme mit 10,05 fm, Nadelstämme mit 60,49 fm, Nadel.Derbstangen mit 8,19 fm, rm Buchen-Scheitholz, Plombe oder 45, 50, 60; R otweine 1897er ä JL 40, 45, 1895er h JL 50, 60 100 Liter ab hier. 20 37 8 700 10 2 150 13 87 42 2755 14 21 145 123 Bahnhofstraße 66 schöne Wohnung, 1. Stock, 5 Zimmer, Küche mit Wasserleitung, Bleichplatz rc., per 1. Juni zu vermieten. 1239 Arthur Koppel, Bochum i. W., fabriziert als Spezialität: Das Holz im Distrikt Strcitkopf wird bei der Versteigerung nicht oorgezeigt. Zusammenkunft auf der Heerstraße. Allendorfa.d.Lda., aml3.Febr.1899 Gr. Bürgermeisterei Mendorf a d.Lda. In den feineren Kreisen, wo Verbrauch und Verständnis für Thee am größten find, wird MetzmerS Thee getrunken. Diese« ist die beste Empfehlung für eine Marke, welche hohe Güte mit möglichster Billigkeit verbindet. Meßmers Thee empfiehlt sich von Familie zu Familie weiter und ist der verbreitetste in Deutschland. Probepackete 60 und 80 Pkg. Verkaufsstellen durch Plakate kenntlich. errang. DaS Konzert begann mit der Ouvertüre zu Weber« ,Abu Hastan" und schloß mit der akademischen Festouvertüre von Brahm«. Zagdverpachlung. Samstag den 18 d. Mts., mittags 1 Uhr, soll die der Mark lkiüningen und Dorfgill zustehende 5Mb und die der Gemeinde Grätlingen zustehende Feldjagd nochmals auf wettere 6 Jahre verpachtet werden. Dieselben können auch auf Mansch der Pächter auf 9 Jahre verpachtet werden. Arüningcn, den 14. Februar 1899. Gioßh. Bürgermeisterei Grüningen. alle Arte» Luxus- und Geschäftswageu. Ein gebrauchter Landauer, gut erhallen, fast neu, daselbst preiswürdig abzugeben. 1221] Kirchstraße 2 ist vom 15. Februar ab eine schöne Wohnung von 4 Zimmern, Küche uno Zubehör zu vermieten. Näheres bei Herrn Agenten Klees und Alicestrake 23, 1L Holzversteigerung. Freitag den 17. Februar 1899, vormittags 9 Uhr, w rden in den Waldungen der Gemeinde Allendors a. d. Lda., Distrikt Steinwald, Homberg und Streilkopf, folgende Holzsortimente versteigert: Vorräthig in Giessen bei: Heinrich Wallach, M. Krause, Hirschapotheke,und in der Engelapotheke. es. Wfigkeit ist hach iten Versicherung^ emein interessier^ ilsen-Verband Ha ieses Volkswirts^' mder Weise gelöst mtionalen Verbanti Zahlungen und h: nzend bestanden. Rf. schließt die N : des Verbandes tr, tretender unöerjt. sgeld von 25 R merhm eine Hilf , umsomehr, ba e nicht darum zl> M Recht vt )ie Erschemng, A den MonM5M Dr. Oetkers Backpulver Xffi Recepte gratis von Gebe. Adami» 1651 desgleichen prima feines Wurstfett L Pfd. 45 Pfg., sowie extra feines Speisefett h Pfd. 50 Pfg. Fr. Schreiner, Metzgermeister. ti.6 rm Eichen-Schichtnutzholz. Ehringshausen, den 14. Febr. 1899. I» dem vorliegenden Falle aber wäre diese Skepsis nicht angebracht. Es handelt sich bet der neuen Sinfonie nicht um eine dilettantische Stümperei, sondern um die ehrliche Arbeit eines Fachmusikers. DaS Werk, das etwa in der Manier Mendelssohns gehalten ist, weist eine flü-fige Melodik, klaren Bau und gesunde« Empfinden auf. Es ist nicht gerade originell, aber gediegen und feinsinnig. Der Eindruck war denn auch dementsprechend ein günstiger, und der Komponist, der sein Werk selbst dirigierte, wurde vom Publikum durch lebhaften Beifall ausgezeichnet. Eine weitere Novstät war ein Cello-Konzert in H moll (op. 104) von Dvorak. Die Komposition enthält manches Schöne, aber dicht daneben steht auch viel Bizarre, sodaß man ihr mit sehr gemischten Empfindungen folgt. Le der war auch noch dazu der Spieler, Hr. Fr. Grützmacher von unserem Orchester, sichtlich indisponiert. Als Produkt einer entschiedenen Begabung erwies sich ein „Athenischer FrühlingSretgen" für Frauenchor und Orchester von Josef Frischen (Hannover). DaS ist eine schwungvolle, großzügige Melodie, um die eine prächtige Instrumentation wie ein Purpurmantel wogt und wallt. Die Solistin de« Abends war die Sängerin Miß Blauvelt, die durch ihren glockenhellen Sopran und ihre ausgezeichnete Technik einen entschiedenen Erfolg Garantiert reines Schweineschmalz Konrad Stephan Wagensabrik Großen - Buseck bei Gießen Prämiiert Gewerbe-Ausstellung Butzbach 1898 mit der höchsten Auszeichnung, Hchversteigemng. Freitag den 17. Februar, des vormittags um 9 Uhr beginnend, sollen in hiesigen Gemeindewaldungen nachstehende Holzsortimente versteigert werden: Karl Eichmann Nordaulage. Table d’höte 1 Uhr. Diners ä part von 12 bis 2 Uhr. Im Abonnement ermässigte Preise. Im Ausschank die renommierten Biere Bürgeri. Brauhaus Pilsen Frhrl. v. Tuchersches Brauhaus Nürnberg feinstes Pilsener Aktienbier. 928 Verkaufe von heute ab prima feines, ausgebratenes Schweineschmalz von nur eigenerScklachtung, aPfd. 70Pfg. Echten Snruttnthaler ZchmiMäse recht vollsaftig, sowie feinsten Edamer Käse empfiehlt 214 E. Dort, Wallthorstraße 45. Feldbahngleise, Kippwagen etc., Welchen, Drehscheiben. Grosse Lagervorräte. 1018 Kataloge gratis und franco. Solberfleisch ohne Knochen, amtlich untersucht, von tadelloser Qualität, per Pfund 70 Pfg., erhalten, beachte man, dass jede Ver-E packung mit einer Plombe ver-’ schlossen ist u. verlange ausdrücklich» Emser Pastillen > mit Plombe. Um keine Nachahmungen iliirstlichen Gbersirsterei Fich. lLS sollen versteigert werden: Montag den 20. Februar, von vorm. 9i/z Uhr an, aus- den Distrikten Kellersverg, Höler unb Schwarzwald — der Gang ist vom Mengeshäuser Teich aus über de» westlichen Höler nach dem Albacher Hof hin gerichtet, die Forst- wellen in Abteilung Höler 9 kommen an diesem Tage, das Holz im Schwarzwald wird nicht vorgezetgt — 2811 Wkn-Drrb- und Reis- hngtn — 69,92 M. ötrüststangen.Wagneistangen.Latten- iimgen, Stangen zum Zumachen ufro), Brich en: 1500 Wellen, Eichen: 12 rm giMppkl, 2 rm Stöcke, 120 Wellen; Lücken: 70 Wellen; Nadelholz: 1 rm Knüppel, 12 rm Stöcke, 680 Wellen. Die Zusammenkunft ist beim Nengeshäuser Teich. dieustag deu 21. Februar, von vorm. 9V2 Uhr au, dem Distrikt Höler (östlicher Seil): Buchen: 110 rm Scheiter, 36 rm Knüppel, 112rrn Stöcke, 2500 Wellen; liichen: 2 rm Scheiter, 160 rm Mppel, 260 rm Stöcke, 4200Wellen; L-ichholz: 2 rm Knüppel; Nadel- Hil: 9 rm Rundscheit, 5 rm Knüppel, 3» rm Stöcke, 350 Wellen. 1 Die Zusammenkunft ist auf dem : Leye von Lich nach Garbenteich am 1 sog.. Hölereck. Lich, am 9. Februar 1899. Nadelstangen mit 9,58 fm. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im Distrikt Bergewald, ober- I 28 102 62 2,5 3 Eichen-Abschnitte — 36,39 fm, Klefern-Abschnitte — 38,05 fm, Kiefernstangen — 9 fm, rm Eichen-Schichtnutzholz, „ Birken-Schichtnutzho^. Hohversteigerung im Fahrräder- Ausverkaufs Mein Lager verschiedener Marken in Herren- und Damenrädern, darunter Duplex D. R. P. 86554, verkaufe bedeutend unter Preis. Gebrauchte Räder von 30 Mk. an. 1020 Wilh Ziegler, Kahnhofstr. 24. Hotzverfteigerung im Ekmcmdkwald Ehmgshauseo am Montag, dem 20. Februar. Zusammenkunft nachmittags 1 Uhr bei der Vorstehcrwohnung. '”"«««« ettlii, 4J«, di- iflt ’1)11 batan, b; Mt den 5!, meinen Q, Unterhaus ^erjogErung 6gi| «nhiiidü 1 solche Reaktionei dn Antrag WM loou^tes mit 223 Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartcustrahe 2. 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Hotel Grossherzog m Hesse« halb de» Ortes. Rödgen, am 13. Februar 1899. Großh. Bürgermeisterei Rödgen. Jnderthal.1410 Buchen-Wellen, rm Eichen-Knüppel, „ „ Stöcke, Eichen-Wellen, rm Nadel'Scheiter, „ „ Knüppel, „ „ Stöcke, Nadel-Wellen, Eichenstämme mit 0,51 fm, Eichenstangen mit 0,67 fm, Nadelstämme mit 37,87 fm, Sandsteine weiße und rote, in jeder Größe und von ganz vorzüglicher Beschaffenheit, liefert roh ober bearbeitet billigst frei Waggon Groß-Blankenbach. Peter Müller Eichenberg 0420 Post Sailauf, Unttrfranken. leit". »M jM E Mier Ar W«» MM W V?, mit ,e nicht Warfen afoflh* iie Aufforderung, * einzufenden, roorc [ DarlchnssumM yauner \i\ uach Dm >>°chM» gen»*" ÄSt ine E 3” f„1 I-M-bk “f $0i1 nat- 100 - iirÄÄ*114; 11* ,b“ iu5C xtfl1 f L die durch 0 beste« >zug 2 nntbutm01}. -lacht Mdete in brbie^ 50" 'WüHwTrffirajner WnThtrtiifardhriAc \Y'er^nd'anfiitafB9^1 1143 Gott erhalte. Weissweine 1896er h JL 35, 1895er b JC. 40, Ehringshausen, den 14. Febr. 1899. Der Bürgermeister. Hoemann.1441 - AUS dem Gürzenich. Man berichtet der-Franks. Zta." aus Köln v 8. ds.: Das a^l-Gürzmich-Konzert brachte al« No- Bitat eine Sinfonie tn E moU (9tr 2) Don $ tnrt^ Fürsi Aeuß. Man hat sich in letzter Zeit mtt Recht baren gewöhnt, sü, ft 114 tn Komponisten mtt hochgradigem Mißtrauen entgegenzutreten. Der Bürgermeister. Hoemann. 1442 Buchen'Scheiter, „ Knüppel, „ Stöcke, Wellen Buchen-Reisholz, v Eichen-ReiSholz, „ Nadel Reisholz, h Weichhoiz, rm Buchen«Stockholz. KM - ttitu s-»- erteil«IU eammtune »o* s-st- «»» i« iMfctn 7 1-Ja6lft>rüd)en (Oi Si.i0«oerb6n6e unt, ©tl.ngoeiitni cm^lt Oae 'efuqnie h' ner8 ,3rau |2V,eb«fr Mufita" (Berlin, 6-rmann HMgee Berlag. 8leferunge«uega6e . JÖQlfout be 20 Hefte h 60 Pfg. nebst zwei pi ächltgen Einbanddecken gratis), wie lh ' wir sie bisher in dieser übersichtlichen Zas-mmmstellung nirgends laben. 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