I 1899 Mittwoch den 14. Juni Erstes Blatt. Amtlich« Teil- w Str.JtW1 .. Alle «nteigen-vermittlmt-Sstellar bei In- nnb ÄuilonM «etzmea Ln,ei,ell für bea »iehener »n|dgcr «Hgeg*. Ae»«gsffret» vierleljährlich 2 Mark 20 Pf,, monatlich 75 PsA. mit Bringerlohn. Bei Postbezug ü Mark 50 Pfz vierteljährlich Iridtton, Expebition und Druckerei: Kch«ßr«»e Ar. 7. «bresie für Depeschen: Anzeiger frkftou Fernsprecher Nr. 51. 80(iinV*e Anzeigen zu ba nachmittags für bta . tag erscheinenden Nummer bis vor». 10 Uhr. \W':‘ mrj in fit ''Sii, hu Lama ßjsnt-'M S°E Zm-EE" ! Priac N Gießener Anzeiger General-^Heiger Amts« «nd Anzeigeblatt für den Ureis Gieren. Gießen, den 12. Juni 1899. BM.: Die Vertilgung der Blutlaus. M Grotzherzogliche Kreisamt Gießen nm Vie Großh. Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche mit Erledigung unserer DAafüstUNg vom 29. April l. I. - Gießener Anzeiger s> loiß _ noch im Rückstände sind, werden hieran Mit sW hon drei Tagen erinnert. v. Bechtold. Nk 137 i ^ei*t ttgkich nniluSneNme bei Blontagi. le Gießener »HeittfcelCiftet wrrk »em Anzeiger »iiMlich vierm.l Angelegt. oße AurwLh'. > Mutihi W tiultooteit, en hart, glänzt e für Steppen, K arbeu. lanz-LuL höben. - PwL ülitöten empfiebli 7) -Christian Pitz, Lauter, für Rind in Kl. 71: 1. Preis: i 100 Mk. und Sieger-Ehrenpreis: silb. Pokal. 8) Julius Zimmer für Rind in Kl. 72: J- W: ® - 91 Derselbe für Sammlungsausstellung: 1. Preis: 210 Mk. ly Auchtvereiu des Kreises Gießen für Sammlung: 1. Preis . 600 Mk. und Ehrenpreis: "11) ^rband der Herdbuchgesellschaft für das Vogelsberger Rind" für Sammlung von 39 Stück: 1. Preis. 570. Mk und 200 Mk. . 18) Julius Zimmer für Familie (Kuh mit zwei RaH- kommen): 1. Preis: 90 Mk. Nie Sammlung des Zuchtverems zu 10) bestand aus L Stück, nämlich: 3 Bullen, 5 Kühen und 4 Rindern; da- M (gehören 2 Stück dem Bahnwärter Faber, Großen- Wm, 1 Stück der Gemeinde Großenlinden, 1 Stuck dem Mdmirt Ehr. Pitz, Lauter, und die übrigen 8 Stuck dem Miwirt Julius Zimmer, Bingmühle. ^u dem ausgezeichneten Erfolg können wir den einzelnen -Wern und Ausstellern Glück wünschen und die Hoffnung ^sprechen, daß die Zucht des Vogelsberger Viehs mehr ucb mehr fortschreite. Gießen, den 10. Juni 1899. Str Direktor des Zuchtvereins für das Vogelsberger Rind im Kreise Gießen: Boeckmann. Bekanntmachung. Den Mitgliedern und Freunden des Zuchtvereins und . i k ihm angegliederten Lokalzuchtvereine gebe W hiermit t Ergebnis der Bewerbung der Vogelsberger Viehzucht . msdv Frankfurter Ausstellung bekannt. Es erhielten Preise: 1) Julius Zimmer, Bingmühle, Zuchtviehhof, für Bulle im Klaffe 64: 1. Preis: 200 Mk. und Sieger Ehrenpreis : silb. Deckelhumpen. „ . 2) Gemeinde Großenlinden für Bulle in Kl. 65: 1. Preis: 1150 Mk. w 3) Julius Zimmer, Bingmühle, für Bulle tn Kl. 66. Ä. Preis: 100 Mk. „E 1) Derselbe für Kuh in Kl. 67: 3. Preis: 75 Mk. 5) .. >. „ .. .. 68: Anerkennung. gegangen fein würden, werde sich das Reichsamt des Innern schlüssig machen, damit möglichst schon in der nächsten Session eine Vorlage eingebracht werden könne. Was die Bemerkung des Vorredners, daß kem Kommissar auf dem lebten Bauarbeiterkongreß anwesend war, anlange, so bemerke er, Redner, daß täglich Einladungen zur Beschickung von Kongressen an die Regierung gelangten, so daß es unmöglich sei, allen Folge zu leisten. Außerdem könne man doch der Regierung nicht zumuten, Kongresse zu^besuchen mit republikanischen Abzeichen. Der „Vorwärts habe s. Z. den durch Indiskretion erlangten Streikerlaß veröffentlicht Die Negierung habe aber auch em Rundschreiben an die Regierungen versandt, in denen diese gebeten wurden, der jedem Streik auch die Arbeiter zu Horen, um die Ursachen des Streiks genau zu ermitteln. Dieses Rundschreiben habe i der „Vorwärts" nicht veröffentlicht. Abg. Bebel (Soz.) meint, die Regierung solle doch sämtliche Erlasse dem „Vorwärts" zusenden; derselbe werde sie gemi veröffentlichen. Redner geht alsdann nochmals auf die Bäckereifrage ein. , w I Bairischer Ministerialdirektor v. Hermann bemerkt bezüglich des Würzburger Prozesses das darüber eingefor, derte Material habe er noch nicht erhalten, sobald dies ge- I schehen sei, werde er hierüber Aufklärung geben. Aba. Stadthagen (Soz.) erwidert bem (Staats* I sekretär Grafen Posadowski, er habe bisher nicht gewußt, I daß das rote Tuch auch auf Menschen solche Wirkung ausübe (Präsident Graf Ballestrem ruft den Redner für diese Aeußerunq zur Ordnung). Redner fortfahrend, er könne I qar nicht begreifen, wie die Regierung Anstoß nehmen könne I an der roten Fahne, die doch das Banner der Menschen- blikanischen Gruppen den letzten Sonntag ausersehen an I welchem Loubet das Rennen in Longchamps besuchen würde. I Es war selbstverständlich, daß die französischen Behörden sich auf besondere Ereignisse gefaßt machen mußten, da man annehmen durfte, daß die politischen Leidenschaften I mehr oder weniger auf einander platzen wurden. Jedenfalls I erwartete man, daß den Sympathiekundgebungen für das jetzige Regime lebhafte Gegendemonstrationen der„Feinde der Republik auf dem Fuße folgten. Und so hatte denn die Regierung umfassende Maßregeln getroffen, um allen Eventualitäten gegenüber gerüstet zu sein. ^wattiges Aufgebot von Polizei und Truppen war zur Stelle welkes jede gegen die Regierung gerichtete Demonstration im I H-ime zu ersticken bestimmt war. Wider Erwarten ist der von den Nationalisten geplante I Coup gegen die Regierung ausgeblieben, und das Rennen I in Longchamps hat einen sehr ruhigen Verlaus genommen. Die meisten Mitglieder der Royalisten hatten es »DrSe$°8="- d-m sportlichen Feste fernzubleiben, wodurcht das letztere sich ziemlich eintönig gestattete, da das eigentliche beleben Element fehlte. Die Ovationen für den Präsidenten Loubtt wurden zwar an den Mann gebracht, es fand sich jedoch I keine Gelegenheit, nennenswerten Gegendemonstrationen die I Spitze zu bieten. Und so ist denn alle Erregung, mit der man dem letzten Sonntag entgegen sah, umsonst gewesen, das Herz Frankreichs schlägt wieder m normalen Pulsen. Hoffentlich ist der Verlauf des Grand prix eine günstige Vorbedeutung für die weiteren Ereignisse, welche Franks noch bevorstehen. Es wäre an der Zeit, wenn die Franzosen endlich einmal den letzten Akt der Dreyfusaffaire ruhigen Bluts, nüchternen Auges passieren ließen, ohne ihr Land in eine Erregung zu versetzen, die ihm unter Umstanden I gefährlich werden kann. Möge es sich em Beispiel nehmen I an seinem jetzigen Ministerpräsidenten Dupuy unter dessen I Verantwortlichkeit die Verurteilung Dreyfus erfolgte, und der jetzt die Rückkehr des Verurteilten anordnen mußte. I Leicht wird ihm diese Gegenordre nicht geworden sein, aber I die Gerechtigkeit forderte es und dieser muß sich auch ganz Frankreich ohne Murren fügen.(xX Deutscher Reichstag. 90. Sitzung vom 12. Juni. 1 Uhr. Das Haus ist überaus schwach besetzt. Tagesordnung: I 3. Lesung des Gesetzentwurfes betr. den Gebühren tans I auf dem Nordostseekanal. , . . I Die definitive Annahme erfolgt debattelos m der I Fassung der zweiten Lesung. Es folgt die 2. Lesung des Nachtragsetats. Qar Abfindung der Gebrüder Denhardt hat die I Kommission die Bewilligung von 150000 Mk., statt der m der Vorlage ausgeworfenen 100000 Mk., beantragt. Ein inzwischen eingegangener Antrag Lieber (^^itr.) will den betreffenden Etatstitel so gefaßt wissen, daß Die Abfindung als eine einmalige und endgiltige bezeichnet und außerdem angegeben wird, daß die Abfindung gewährt wird für die seitens des Reichs im Sultanat Witu gezogenen | ^^Staatssekretär Thielmann erklärt sich mit dem Anträge der Kommission wie mit dem Anträge Lieber em- ÜCr^ Der Titel wird in der Lieber'schen Faffung bewilligt. Bei der Nachtragsforderung im Etat des Reichsamts i des Innern für einen vortragend en Rat, der nament- I lick mit der Praxis der Gewerbeaufsicht vertraut sem soll, verbreitet sich Abg. Bebel (Soz.) über die Notwendigkeit nicht nur der Bäckereiverordnung, sondern mehr noch emer strengen Kontrolle der Bäckereien in Bezug auf Durchführung der Gewerbeordnungsvorschriften. Staatssekretär Graf Posadowsky giebt zu, daß sich in einem Prozeß in Würzburg Dinge ergeben hätten, denen I zufolge es in manchen Bäckereien an den notwendigsten er- oroernifien der Hygiene gefehlt zu haben scheine. Er habe Bericht darüber von der bayerischen Regierung erbeten, um zu wissen, ob noch weitere generelle Verfügungen nötig seien. Was die Aufhebung der Bäckereiverordnung oder die Modifikation derselben betreffe, so muffe er erklären, daß diese Frage noch in der Schwebe sei. b Abg. Hoch (Soz.) tritt lebhaft für Maßnahmen zum Schutze der Bauarbeiter ein. Staatssekretär Graf Posadowsky erwidert, die R^ gierunq wende dem ihr regstes Interesse zu. Es seien auch einschlägige Vorschläge an die Einzelregierungen ergangen; I die Antworten ständen noch aus. Sobald dieselben ein- Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mittler für hessische Volkskunde. vi 5? "Mw*. “VW "•Wik wie« kL. ,uii'|i Nti * »«ort ' ^iptprobe 1 $ HaWokt.. -__v |U- ■ v liebe sei (Heiterkeit). . Staatssekretär Graf Posadowski bemerkt „Wir wünschen wohl alle, den Arbeitern nach Möglichkeit Schutz zu gewähren. Aber die Sozialdemokraten verquicken mit den berechtigten Arbeiterbestrebungen auch noch ganz andere Bestrebungen. Nach dem Bericht des „Vorwärts" wurden auf dem Bauarbeiterkongreß Hochs auf die Arbeiterbewegung angebracht, und das bedeutet doch Hochs auf die Sozialdemokratie. Da gehört ein Staatssekretär nicht hin. Abg. Bebel (Soz.) behauptet, die roten Embleme brauchten für die Regierung kein Hindernis zu sein, Kommissare zu entsenden. , . . , . . Die Debatte wird geschlossen, der Titel wird genehmigt. Eine längere Debatte entspinnt sich alsdann über den Vorschlag der Kommission, einen zur Förderung der römisch- germanischen Altertumssorschung in Deutschland m den @tat des Reichsamts des Innern eingestellten Betrag, 20 000 t., nicht hier, sondern im Etat des Auswärtigen Amts, Titel Archäologisches Jnstttut zu bewilligen. . Das Haus tritt dem Kommissionsvorschlage bei. Bei der Forderung zur Erwerbung eines Truppenübungsplatzes für das elsässisch-lothringische Armeekorps widerspricht Abg. Wett er le (Els.) einem m dem Abg. Groeber in der Kommission gegen die Elsässer erhobenen Vorwurf, daß diese sich an Beratungen über elsasM- lothrinqische Angelegenheiten zu wenig beteiligten. Die Elsässer könnten sich freilich zur Teilnahme an den Verhandlungen wenig ermutigt fühlen, wenn z. B. neulich einmal der preußische Kriegsminister dem Abg. Preiß auf sachliche Aeußerungen zu antworten abgelehnt und den CI- sässern schlechte Absichten nachgesagt habe. Kriegsminister v. Goßler entgegnet, wenn er Herrn Preiß auf lange politische Auslassungen nicht geantwortet habe, so sei das doch kein Grund für die Elsässer, sich an den Verhandlungen der Kommissionen nicht zu beteiligen. Die Nachtragsforderungen für die Marine werden ge- nehmigt, ebenso die für die Postverwaltuug ES folgt di- zweite Lesung eines Hypothekenbankgesetzes. Dasselbe wird en bloc angenommen. Morgen 1 Uhr: 3. Lesungen des Gesetzes über Jn- validenfonds, Hypothenbankgesetz, Invalidenversicherung. Schluß nach 5y2 Uhr. __ Hessischer Kandtag. Erste Kammer der Stände. nn. Darmstadt, 12. Juni 1899. Unter dem Vorsitz des Fürsten zu Isenburg- Büdingen trat heute die Erste Kammer zu mehrtägigen Verhandlungen zusammen. Die Sitzung wird um /Jl Uhr eröffnet. Am Ministertisch Staatsnnmster Rothe Geh. Staatsrat Krug zu Nidda und Ministerialrat Braun. Zu Ehren des verstorbenen, längjährigen Mitgliedes des Beim diesseitigen Kommando ist am 1. Oktober d. I. I Üil Stelle des Schneiders neu zu besetzen. Bewerber wollen sich alsbald unter Vorlage eines Demslaufes nebst Zeugnissen ihrer ^°^brren hier melden. Diejenigen Leute, welche bereits Uniformstucke bereitet haben, erhalten den Vorzug. Gießen, den 10. Juni 1899. Großherzogliches Bezirks-Kommando. Detring, Oberstleutnant und Kommandeur.___________ ^^Der Grand prix in Longchamps. Die großen Rennen in der Umgebung der französischen mmptstadt haben seit einigen Jahren eine über den ihnen ieu Natur uach g-zog-n-n Rahmen hmausg°h-ud- Bedeu- viw erhalten. Und es ist >a auch kem Wunder! Besonders ^nachawps vereinigt sich all,ährl.ch mcht nur die sporp iimmdliche Aristokratie aller Länder, hier geben sich auch volitischen Größen aller Partei>chattierungen Frankreichs Stelldichein, welches gewöhnlich durch di- Anwes-nheit k8 Staatsoberhauptes gekrönt wird. Gelegentlich des «Wnens in Longchamps war es, daß ein Altentatsversuch ui den Präsidenten Faure gemacht wurde, und am vor- l,p.m Sonntag ereigneten sich bekanntlich die Angrist- aus k. volItümlichen Präsidenten Loubet ?°^end des Rennens h ituteuil. Diese Beschimpfung zu rachen und dem Prast, lauten die Sympathien zu bezeugen, hatten alle repu. &n loumkü! Mtuttwt, ie gani außergewOi. ontauien. haüdatz, dicht D Rk. an noch |ui i. Ziegler, ßtllHt w. In ilücherW--! Ltelnd jue Nate irfiig abjuflebem Schwan iMnfasl neuert Ltthbank ju k __ Die En$ chcmn Morgen $ !N . Souls Im, ■ Hauses des FürstenJsenburg-Birstein erhebt sich die Kammer von den Sitzen. Dem Antrag Metz und Genoffen auf Einführung von einjährigen bezw. zweijährigen Budgetperioden tritt die Kammer nicht bei. Graf Solms-Laubach bekämpft diesen Antrag, den er theoretisch wohl für ganz gut, aber für sehr schwer durchführbar hält. Staatsminister Rothe stellt fest, daß die Regierung zu dem Antrag noch keine Stellung genommen habe, da für sie noch keine Veranlassung hierzu gegeben worden sei. Die Kammer tritt demgemäß diesem Antrag nicht bei. — Auch bezüglich des Antrags Wasserburg und Genossen, auf Einführung direkterWahlen zumLandtag, beantragt der Ausschuß Nichtbeitritt zum Beschluß Zweiter Kammer. ^olms-Laubach wendet sich namens derselben mit Schärfe gegen die verschiedenen Anträge in der gleichen Suche- Seiner Ansicht nach bewegten sich dieselben in einer I Richtung, die er für staatsgefährlich halten müsse. Er empfiehlt dem Hause, die Anträge abzulehnen. — Staats- miniftcr Rothe erklärt, daß die Großh. Regierung wegen Aenderung der Wahlbezirke eine Revision des Wahlgesetzes beabsichtige und daß dann auch die Revision des Wahlmodus in Betracht gezogen werde. Bis zur Durchführung dieser I Maßregeln sei es dem hohen Hause anheimgestellt, mit der I Großh. Regierung diesen Fragen näher zu treten. — Das Haus tritt den Anträgen nicht bei. Eine Reihe weiterer I Vorlagen wird nach den Beschlüssen Zweiter Kammer an- I genommen. Berlin, 12. Juni. Ueber das Jnvaliden-Ver- slcherungsgesetz ist heute in einer freien Kommission I eme Verständigung erzielt worden, sodaß eine glatte Annahme in dritter Lesung zu erwarten ist. Berlin, 12. Juni. Sicherem Vernehmen nach werden dem Reichstage noch vor seiner Vertagung mehrere kleine Vorlagen zugehen. . Berlin, 12. Juni. Wie aus dem Haag telegraphiert wird, fand in einer vom Baron Staal berufenen Dele- 6^en-Versammlung der deutsche Antrag wegen vollständiger Veröffentlichung der Sitzungs-Protokolle keine einstimmige Annahme. Ueber die Unvollkommenheit des letzigen Zustandes war man sich einig. Es dürfte deshalb bei der jetzigen auszugsweisen Veröffentlichung der Verhandlungen sein Bewenden haben. , . Berlin, 12. Juni. Im Reichstage nimmt man an, daß das bis zur Vertagung zu erledigende Arbeitsmaterial bis Ende dieser Woche (17. Juni) oder im ungünstigsten Falle bis Anfang nächster Woche (Montag, 19. Juni) aufgearbeitet sein wird. Die erste Lesung des Gesetzentwurfs zum Schutze des gewerblichen Arbeitsverhältnisses dürfte a? Mittwoch (14.) oder Donnerstag (15. Juni) stattfinden, nämlich sobald die zweite Beratung des Nachtraqsetats be- I endet ist. 9 ^Berlin, 12 ■ Juni. Der Kolonialrat ist gestern 6 Uhr nachmittags unter dem Vorsitz des Direktors, Wirklichen Geh. Legationsrat vr. v. Buchka, im Reichstaas- gebaude zur Tagung zusammengetreten. Dem Kolonialrat find u. a. zugegaugen der Entwurf einer Verordnung betreffend die Einführung des deutschen Maß- und Gewichtssystems für das südwestafrikanische Schutzgebiet, die Denkschrift und das Gutachten des Geh. Medizinalrats Professor vr. Koch und Oberstabsarztes Prof. vr. Kohlstock betreffend die Errichtung eines tropischen Gesundheitsamts und ein Gesetzentwurf betreffend die Vorbildung der Kolonialbeamten. Hamburg, 8. Juni. Der hamburgische Senat hat der Bürgerschaft eine Vorlage zugehen lassen, in der 237 000 Mk für die Herstellung von Wegen für Radfahrer qe- fordert werden. Diese Wege sind als 1 Meter breite Streifen mit festem ebenem Untergrund an der Seite der bestehenden Straßen-und Wegezüge gedacht; die Ausführung soll nach und nach im Laufe der nächsten vier Jahre erfolgen. Die Bürgerschaft verhandelte gestern über einen Teil der Forderung 60000 Mk. für das laufende Jahr, und verwies , nach lebhafter, dem Plane an und für sich günstiger Be- | sprechung die Vorlage an einen Ausschuß. Ausland. Petersburg, 7. Juni. Angesichts der Ereignisse in Frankreich mag man wohl wieder die Blicke nach Peterhof richten, wo Prinz Louis Napoleon Bonaparte das Garde- Ulanen-Regiment der Kaiserin Alexandra befehligt. Es ist Thatsache, daß der Prinz eine bonapartistische Abordnung empfangen hat. Die Antwort, die er ihr erteilte, lautete: als russischer Offizier habe er keine andern Interessen als den russischen Dienst; sein Herz schlage selbstredend auch warm für Frankreich, die nationale und bonapartistische Sache ruhe aber in den Händen seines ältern Bruders. — Es ist schwer korrekter zu sein. Es fehlt durchaus an Anzeichen und selbst an Gerüchten, daß hier Worte und Thaten nicht übereinstimmen. Die Franzosen mögen sich freilich sagen, daß dieser kühle, überlegende junge Mann, der mehr als ein guter Offizier geworden ist, der voller Ruhe und Selbstbewußtsein seine eigenen Wege geht, nur überzeugt sein mag, daß der richtige Augenblick für ihn noch nicht gekommen ist. Sollte dies richtig sein, und sollte em solcher Augenblick einmal kommen, so kann man von Em Antrag des Freih. v. Heyl zu Herrnsheim, die Beseitigung von Mißständen, welche durch den Betrieb der Strohpapierfabrik in Rheindürkheim veranlaßt werden, beansprucht eine längere Besprechung. Freiherr von Heyl weißt auf die üblen Gerüche und die großen Unzuträglichkeiten hin, welchen die Stadt Worms und die Bewohner des ganzen Kreises seit 7 Jahren ausgesetzt ist. Die Existenz von 70000 Menschen stehe seiner Ansicht nach höher, als der Fortbestand gedachter Fabrik; wenn auch nicht verkannt werden könne, daß durch eine Schließung derselben eine Anzahl Arbeiter arbeitslos würden. Die Schuld an dem Mißstand treffe teilweise das Kreisamt zu Worms, das die Konzession zur Fabrikation gegeben habe, ohne sich über die Betriebseinrichtungen zu unterrichten. Jetzt sei es schwer, den richtigen Weg aufzufinden. Nachgewiesen sei jedoch, daß eine ganze Reihe von Betriebsteilen der Fabrik nicht konzessioniert seien. Sei dies richtig, dann möge die Regierung die Schließung dieser Teile verfügen, denn damit werde dann auch der Betrieb der anderen Teile der Fabrik ge- Jc°?en’ Aufregung in der Wormser Bevölkerung über mese Mißstände sei sehr groß, weil sie eine Gefahr für ihre i Gesundheit und ihr Leben in denselben erblickt. - Namens der Negierung stellt Ministerialrat Braun fest, daß es richtig sei, daß eine Reihe von Anlagen der Dürkheimer Fabrik ohne Konzession seien, und daß die Schließung derselben verfügt werden könne. Die Regierung sei sich jedoch der Tragweite einer solchen Schließung wohl bewußt, da durch dieselbe eine große Anzahl von Arbeitern getroffen | cm-cr •• daher doch erst geprüft werden, ob diese I Mißstände nicht auf anderem Wege zu beseitigen seien. Die I Regierung werde aber auch alles aufbieten, um die bestehen- I den Uebelstände aus der Welt zu schaffen. Die Kammer beschließt, an die Regierung das Ersuchen zu stellen, auch weiterhin ihr Augenmerk in der bereits begonnenen dankens- I werten Weise auf die fragliche Angelegenheit richten zu I wollen, damit dem in Rede stehenden Uebelstand abgeholfen werde. Der Antrag des Freiherrn v. Heyl wird für er- I ledigt erklärt. | Zu dem Antrag des Abg. Köhler-Langsdorf, die Verwertung des Fleisches von perlsüchtigen Tieren und dem I ■Antrag des Abg. Schönberger auf Abänderung des Viehwahrschafts-Gesetzes trat die Kammer den Beschlüssen Zweiter Kammer bei. — Graf Solms-Laubach wünscht die I Herbeiführung von Zwangs-Versicherungen, um alle Zweifel I gegenüber dem Währschaftsgesetz zu beseitigen. — Ministerial- rat Braun beschränkt sich auf seine in der Zweiten Kammer I ^machten Ausführungen. Schon vor zwei Jahren sei dem Landwirtschaftsrat eine Gesetzes-Vorlage in diesem Sinne zur Prüfung zugegangen, aber bis heute habe die Regierung noch keine Antwort in dieser, für die Landwirtschaft so wichtigen Frage erhalten. Er ersucht den Grafen Solms- Laubach, als Mitglied des Landwirtschaftsrates, seinen I garten Einfluß dahin geltend zu machen, daß eine Be- I schleunigung der Sache eintrete. Die weiteren 32 Punkte der Tagesordnung werden im I Sinne der Beschlüsse Zweiter Kammer genehmigt und die I Sitzung um 1 Uhr geschlossen. Morgen früh Fortsetzung der Beratung über eine Reihe I bon Nebenbahn-Vorlagen. I gefallen sei. So schreibt die „Altpreuß. Ztg.": „Von gut unterrichteter Seite wird uns mitgeteilt, daß der Kaiser sich I keineswegs unzufrieden über die Arbeiterwohnungen auf seinem Gute geäußert hat. Im Gegenteil ist alles in dieser Beziehung m Ordnung gewesen. Der Leibarzt des Kaisers, welcher im Allerhöchsten Auftrage die Jnfthäuser besichtigt I batte, hat sich ebenfalls nur günstig über dieselben ausge- I 'pichen. Wer mit den örtlichen Verhältnissen in Kadinen I naher vertraut war, wird wohl wissen, daß Herr Landrat I Blrkner an den Jnsthäusern in den letzten Jahren viel I gearbeitet hat, so daß dieselben sich in einem sehr guten Zustande befanden. Jrn übrigen geben wohl die Jnfthäuser auf den Gütern im hiesigen Kreise zu Ausstellungen kaum I Veranlassung, da bei den meisten Grundbesitzern dieselben I neu erbaut worden sind." Berlin, 12. Juni. Wie die „Nordd. Allgem. Ztg.« hort, ist die Audienz beim Kaiser von China, welcher außer den Mitgliedern der Gesandtschaft auch Major Dürr aus Tsintau, der Adjutant des See-Bataillons sowie die beiden Offiziere des deutschen Detachements beiwohnten, i befriedigend verlaufen. Der Kaiser hatte die Insignien des ihm kurz vorher verliehenen Schwarzen Adler-Ordens an- । gelegt, und die Kaiserin gab ihrer Freude über die kostbaren I Girandolen lebhaften Ausdruck. Beide haben auch dem deutschen Kaiser ihren Dank auf telegraphischem Wege durch den hiesigen chinesischen Gesandten aussprechen lassen. Aus allem diesem geht hervor, daß die entschiedenen deutschen Maßnahmen und die Art ihrer Durchführung bei der Regierung und Bevölkerung in China von guter Wirkung gewesen sind und daß auf einen glücklichen Abschluß des I Tientsin-Tschinkiang-Eisenbahn-Vertrages zu rechnen ist. I Die von einigen ausländischen Blättern wiederholt verbreiteten Nachrichten, daß die chinesische Regierung gegen die I Deutschen m Shantung ein feindliches Vorgehen plane, dürften sich als Erfindungen erweisen. Es steht zu hoffen, daß der von Deutschland in Peking und Shantung erzielte Eindruck I erhalten bleibt, und die chinesische Bevölkerung sich allmählich I an die Anwesenheit von Europäern auch im Innern des Landes gewöhnen wird. Deutsches Reich. Berlin, 12. Juni. Der Kaiser und die Arbeiter- lL*??f«cn- ®ic man von gut unter- Seite schreibt, handelt es sich bei der in den ®r‘ 'n be? Leitungen vielbesprochenen Aeußerung fctaÄ!? ^?°r den B.ehstall und di- Arbeiterwohnungen ftines neuen Besitztums Kadinen um den von dem früheren Besitzer, Herrn Landrat Birkner-Kadinen, in den letzten Jahren erbauten Pferdestall, der für einen durch Feuer zerstörten errichtet wurde. Herr und Frau Birkner die LaVCin^mia^r?Ud m Karinen lebten, huldigten beide in hohem Maße dem Pferdesport und führen zweien der ganzen Gegend als erstklassig bekannte Viererzüge. Für die^aroße 2O8Ma9.Cn= R°»ps°rd-, sowie den stattlichen^ S° ttinÄU^r^,Croe zahlenden Wagenpark wurde, wie oben er- wahnt, ein Luxusstall erster Ordnung gebaut, der in seiner tadellosen Haltung und Beschaffenheit die einzige Passion seiner Besitzer darstellte. - Von anderer Seit/wird über Haupt geleugnet, daß eine Aeußerung der geschadeten Art ,. ** p- Ziouah. Die Vereinigung jüdischer Sinh-. hielt Sonntag Abend im Saale des „Hotel Einhorn^ b/ fünften Vereinsabend mit Vortrag ab Saal war bis zum letzten Platze besetzt. Zum Mm 1 diesmal Herr Provinzialrabbiner Dr. Munk-M^, ’ ausersehen, und sein Vortrag verbreitete fab über tv ! loyale Frage im alten Judentum". ®it unserer Zeit mit Macht hervortretende ÄttfajW fatalen (frage, nicht der kommunistischen, Ich atttte VAichrung der Anschauung der alten fctbtäenL bie^e Materie als dankenswerte Grundlage eines Bonr:. erscheinen und sichert demselben von vornherein ein lei höfteres Interesse der Hörer, insbesondere dann noch, ® « rXnbc CdZ toic in diesem Falle, meisterhaft re steht, durch Gegenüberstellung alter und neuex An chauung-, über diesen Punkt, also in vergleichender Form, fein ju behandeln. Nach den Ausführungen des Referenten n das deutlich in die Erscheinung tretende Aufrollen in s^aleu Frage im alten Judentum unmöglich: 1. „nno der Gleichheit aller vor dem Gesetze". „Ein Gesetz. " Recht sei euch, dem Einheimischen wie dem Fremden, b" euch weilt." Nicht Geburtsadel, nicht hohe Stells nicht Gelehrsamkeit haben eine Ausnahmestellung gegenülr. öem gemeinen Manne zu beanspruchen, auch dem Premier Darf fein Recht nicht verkümmert werden, der »rme nie der Reiche, vor dem Gesetze sind alle gleich. Redner I: Achtet dem entgegen die Anschauung der Israel umgebend- Grenzvolker, insbesondere die der Griechen und Römer, nv findet, daß bei ihnen keine Gesetzesgleichheit, vielmehr seir I wesentliche Stundesunterschiede bestehen und auch in öc jeweiligen Verfassung ihren Ausdruck finden, Staubt? I unterschiede, die das jüdische Gesetz nicht kennt und auat I nicht duldet. Welches war nun der andere Grund, daß I man bei den alten Hebräern nicht vor der Lösung em' sozialen Frage zu stehen hatte? 2. „Der Segen de I Arbeit." Die Israeliten waren ein ackerbautreibendes Lo«' und so von Haus aus zur Arbeit bestimmt. Während d» I anderen Völker des Altertums die Arbeit vielfach a.'. I schimpflich und entehrend ansahen, ja, während die Arb-e I sogar bis ins Mittelalter hinein bei dem Ritterstande av entwürdigend galt, gereichte sie dem jüdischen Volke zu: I wahren Segen, dessen jeder teilhaftig wurde. So ftnlva wir beispielsweise, daß aus dem Arbeiterstande heraus ff, die größten Gelehrten entwickelten, ja, daß von der Ärbrt I hinweg ein zum hohen Priester ernannter Mann herdgeholt werden mußte, und in einer anderen Zeit Arbeicr I iu Deputationen an Könige gewählt wurden. Eine D® Zufriedenheit einer einzelnen Klasse gegenüber Bessergestell«- konnte also kaum eintreten, da alle Stände an der Arlv4 teilnahmen und so ihr Segen jedermann zugute kam. E- letzter Grund zur Verhütung sozialen Elends war 3. „ds gute Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und Ar btt* I nehmern". Der Arbeiter oder Sklave war nach da jüdischen Gesetze seinem Herrn in allen Rechten gleichgeste während er bei den Völkern des Altertums sonst ga- rechtlos war. Die Römerin durfte mit ihrer Sklar? beliebig umspringen, sie durfte sie zu Tode peitschen olfc quälen; es war ja nur ihr eigener Schaden. Anders ft den Juden. Der jüdische Knecht oder Sklave brauchte üb v- hanpt längsten Falles nur 6 Jahre zu dienen; im siebeni^ war er frei, falls er nicht vorzog, für ewig im Hause seins Herrn in dienendem Verhältnis zu verbleiben. Der $'■ fpiele, daß Knechte lieber in ihrer Stellung verblieben, os die Freiheit zurückkehrten, gab es übergenug, da ja b- Brotherr gleichzeitig die Pflicht hatte, für Frau und Kindr Sorge zu tragen. Das, was noch heute zu den schw5- wiegendsten Aufgaben des Familienvaters gehört, die Lösutz der Magenfrage, war bei den alten Hebräern also Gegenstand ernster Bedeutung. — Der Vortrag dauere l1/* Stunden und erregte allgemeines und lebhaftes A' tereffe. Jedermann, der ihn gehört hat, wird den Eindrir mitgenommen haben, etwas tüchtiges und nutzbringendS gelernt zu h-ben. Das Publikum bekundete lebhafM Beifall. foebe? in de/'Pr-ss?wl-d-r^gest^jf"""d ländisches Blatt hatte bemerh, bCirembH*,n' ®”'1 unter der Flagge der freiwilligen flrmerflot?, ”ie u- 3M russische Kriegsschiffe die Dardan-g wllligung der Pforte durchlaufen. Von -in» n J russischen Auslassung wird nun jene Bebäun, ^ 6aait;*: b-stritten, sondern auch grundsätzlich das L - für Rußland sei gar^kefn Grun^?v°rh n ‘* stnumung, betreffend die Schließuna der Kriegsschiffe aller Nationen, Bresche zu Icoe^ r“^e /xr ^ejSangenbeit habe Rußland g-qenwärw!" sibirische Bahn der Vollendung entgegenqebf TJ 9' "T Mr namhaftes Interesse, d,e Festsitzung bet Meerengen allseitig geachtet zu siben »P*1 Schwarze Meer möglichst vollkommen in den Mare clausum versetzt würde. Diese r : wn Rußland in den letzten Jahren in feiner ®eife t? oder auch nur umgangen worden. Lokales und Drovm^elles. M ließen, den 13. J„ni 189) Seme Königliche Hoheit der Grohher», bad., w-r soeben von unterrichteter Seite erfahren8 ,™ ' ^?'-^"bracht und sind fieberfrei■’ 2 h heitserschemungen sind in der Abnahme begriffen $ " 'Schuldi-uft Nachrichten. Seine Königliche Lode Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 7.' ben Lehramtsassessor Heinrich Kinkel aus ännr-o'/’’ Sen“" bCt ®Ür9ettouIi 17. ««' itor @ö«”lQ91 gamitag W nur 1 gewadrcn . ! i -indrr!^ für lkindtt" . gehöng-",^ - I, «arte li «arten z" W Für den ■ i den Tageskasse : für Sonntag ifür Montag i für Dienstag i für Mittwoch i i ftr Donnerstag ’ fei^ttitagben | für i für Sonntag' Die Ve i Senft Balser i S. Metzger, \ Zs. Strauß, " SchL 1 vercinigun 11 und Donnerst, •* Sdjttu 1 wir uni, aua ■ iiSächsischen Och Ansprüc I in den GrunI I beschrankt zu 1 überschrieben 1 scheinen in bi 1 -runden, als -eloscht und und zwar: Ehristoph Äl Gotthard So Johanne» Si Ludwig Weil flonrab Som ®«rg Weiß Phchv Möser Q. Gießen: Mflei fort Lange w Sch ^ligmann < 81III Wilhelm Ri® Gieß, b* •$ir b' W 1899/1 K.bem Bor ^werten, r-r 0,20 0,50 uneli Mr: 1. Gemarkung Beuern. 4659 Ein Mädchen tagsüber zu 021471 Einen tüchtigen Wagn-rg-i-ll-n . 02144] Ein Mädchen taoäi 02147] Lin ^^Nndmprnth. einer tmberloien gamilte gefnÄL 2. Gemarkung Garbeuteich. LttdWigSplatz 14, lll. 4657] JungeS Mädchen tagsüber 4639 Kliifi. Albeitel Soeben wieder eingetroffen 4645 zu sofort gesucht. Bekanntmachung. 4642] Einen im Rechnungswesen Glock, Stadtrechner, Schotten. sucht -llersieigmunu'ii Klklien-Gekiche (Lhnpfchliimicn Vermietungen MAGGI Offene Stellen füüi Sonntag füll: Mittag lütt Dienstag ]ÜLt Mitnooch den 3. Juli den 4. Juli den 5. Juli 4356 zum Würzen der Suppen, jiri Donnerstag den 6 Juli rfü?::5tei! ag den 7. Juli firic Samstag den 8. Juli firieSonntag den 9. Juli SÄiMEN Katz I zu Steinbach und Johannes Roth IV daselbst: M. UI Nr. 31. 02149] Eine alleinstehende Dame sucht Stellung in kleinerem Haushalt, am liebsten bei einzelnem Herrn. Näheres zu erfragen im evangelischen Schwesternhaus. arbeit alsbald gesucht. Marburgerftratze 10, pari. 02152] Zuverlässiges Laufmädchen gesucht.___________Bleichftratze 13, pari. OhM Klippel und Ehefrau zu Neuem: Fl. UI Nr. 11. G'Ähn d Sommerlad daselbst : Fl. XX Nr. 91. J-Ichmes ©paar und Ehefrau daselbst: Fl. IV Nr- 546. Li^ig Weimar und Ehefrau daselbst: Hl. I,N^ 63, 69. Killmad Sommerlad IV. und Ehesrau daselbst. Fl. X Nr. 908. 5. Gemarkung Wieseck. WMm Kimmel zu Wieseck: Fl. XVIII Nr. 167. Gießen, am 1. Juni 1899. Großherzogliches Amtsgericht. Langermann. Wer ein solides, elegantes u. preiswürdiges Fahrrad kaufen will, wende sich an die Fahrrad-Handlung von c. Hamel '■ Giessen, Nordanlage 89. — wenige Tropfen genügen. — I. M. Schulhof, JSf-Tttauß, Ph. Weiler. ** Schützenfest. Die Proben unserer Sanger- 5 e< itiniigung sind in dieser Woche Mittwoch für Tenor unH Dmnerstag für Baß. " Schreibkurse. Unsere verehrltchen Leser erlauben viia unB, auch an dieser Stelle auf die zurzeit im LZijchsischen Hof" hier stattfindenden Sch reib kurse erfahrenen Gehilfen Erwachsene . • 0,20 Kinder Eintritt frei Neueste Meldungen. Depeschen deS Bureau „Herold'. Berlin, 13. Juni. Der Senioren-Konvent des Reichstages hat gestern die Tagesordnung für dte für Sonntaas, sowie Kellner Karliin zur losen. Einiulwuerkarte, auf Namen lautend . . • o jjci. Für den einmaligen Eintritt gütige Karten find nur an dem. DaMassen erhältlich und zwar: Zur Vorfeier fun Sonntag den 25. Juni . pro Person zu 0,20 Mk. „ . vomstag - 17. Berbandsschießen. Um den großen Ausgaben der iWinanlagung gegenüber auch für die Einnahmen zu iorqen tritt nun der Finanz-Ausschuß, der nach den für die erforderlichen Gelder zu sorgen hat, an die ^Sittlichkeit, indem er an zahlreichen Verkaufsstellen Aus der Zett für die Zett. Bor 26 Jahren, am 14. Juni 1873, starb zu Berlin der angesehene Historiograph Friedrich Ludwig Georg v o n R a u m e r. Er ist Begründer des „HistorischenTaschenbuchs", das noch jetzt erscheint. Für das politische Leben der Reichshauptstadt gewann Raumer in den vierziger Jahren unseres Säkulums Bedeutung durch einen gemäßigt-liberalen Gegensatz zur Regierung Friedrich Wilhelm IV. Er wurde am 14. Mai 1781 zu Wörlitz geboren.__________ f- ’jj Äimber unter 14 Jahren. . • • o,pu ,, ssmiilienkarten sind nicht übertragbar, und die dazu gehM-r Beikarten nur für Töchter ober Söhne der ^^^Mi^brauch dieser Bestimmung zieht den Verlust der Karel! noch sich. Söhne über 18 Jahre haben besondere Oeffenttiche Bekanntmachung. Ansprüche an die näher verzeichneten, den beivermerkten Besitzern inx kn Grundbüchern teüweise ohne Erwerbtitel und teilweise noch als beMrlkt zugeschriebenen Liegenschaften, die teils vermrhnt und teils übiM'Weben werden sollen, sind so gewiß binnen vier Wochen vom Er- schdMen in den Blättern an gerechnet, dahier vorzubringen und zu be- «ttuabem, als sonst die vorliegenden Verträge bestätigt, die Beschränkungen *5'it und die Einträge in das Mutationsverzeichnis verfugt werden, den 1. Juli . „ „ Zur Hauptfeier den 2. Juli für Erwachsene . „ Kinder unt. 14 Jahr. 0,20 Erfrischende Fruchtspeisen. Wer Flammris non kSstttch-m G-ichm-ck begehrt, I°llt« st-mU Sä MMri- w« Brown & Polfon, Berlin C. 2, kostenlos franko zu haben. des Herrn Germeshausen aufmerksam zu machen. Zah^ i reiche Atteste von Zivil- und Militärbehörden, darunter auch vom hiesigen Regiment, bestätigen die dauernden Erfolge, welche Herr Germeshausen durch sein eigenartiges System 1 °K^b'S^ftr°^uG^°n: U. I 'Nr. 522, 523. 4643 Gräfl. Oberförsters J- Mvies Schneider II. und Ehefrau zu Heuchelheim: Fl. XHI Nr. 473. ----- 4 Gemarkung Gteiubach. Stäbt. Schlachthaus. Freibank. 4632 Heute und morgen: SidwemeßM 50 Vlg. Sitzung vor bet Vertagung desselben festgesetzt. Als letzten Punkt hat er die erste Lesung der Vorlage zum Schutze des gewerblichen Arbeits-Derhältnisies auf die Tagesordnung gesetzt. Man hofft dieselbe noch in dieser Woche aufzu- arbeiten, wozu jetzt Aussicht vorhanden ist. Wie parlamentarischen Kreisen verlautet, wird die Vorlage betreffend den Erwerb der Karolinen voraussichtlich noch vorder Vertagung an den Reichstag gelangen. Sollte sich dies mch ermöglichen laffen, so dürfte der Reichstag bald nach der Vertagung zur Erledigung der Vorlage zusammenberufen Berlin, 13. Juni. Zum Nachfolger des zum Botschafter in Rom ernannten Grafen Wedel als Gouverneur von Berlin wird General Bö cklin von Böcklinsau genannt. Paris, 13. Juni. Sofort nach dem Ausbruch der Krise vereinigten sich die verschiedenen Gruppen der Pro- gressisten, Radikalen und Sozialisten, um sich über d,e Haltung zu verständigen, welche sie einnehmen sollen. Obgleich die Beratungen geheim waren, verlautet doch, datz alle Gruppen darin einig waren, den Präsidenten Loubet I zu ersuchen, einen aufrichtigen Republikaner sowie emen I energischen tatkräftigen Manu an das Staatsruder zu setzen, der es nerstelst, der Republik Achtung zu verschaffen und ihre Feinde mit unnachsichtlicher Strenge zu bekämpfen, I Eine Delegation von Abgeordneten begab sich daher noch spät abends ins Elysee, um den Präsidenten zu bitten. Constans, welcher augenblicklich Botschafter mKonstantm p ist, zum Nachfolger Dupuys zu bestimmen. Prusient.-oubd dankte den Delegierten und versprach, ihr Ersuchen M erwägen und hierüber Rücksprache mit den Präsiden-n des Senats und der Kammer zu nehmen. Di- allgemeine Ansicht geht dahin, daß die Krisis nur 24 Stunden dauern I wird und daß für Mittwoch bereits em Kabinett Constans sch«, j«. mein bei bt«P fte dein i«W‘ teichstig «>'" i bent ürbeiftri*- iellen, i«, WK',' iejter in einer <** gemhli w* ’ - Haffe n jehermoM । foiialen ®t,s . < *!A» r. «s>, it W' r»; n is noch »i«» pro Person . 1,00 Mk. « "Mi. « Seit, D- t »tau, (S ■■ 4 äinlii Burgetstz,., Bereinigung fe lale ii<8,Ni ' ®it «Ott: W besetzt, z ibbinet Dr. $ [Q9 verbreitet! ldentuin". D hervortretende omlnunistischeii, iuung der alte !lle Grundlage t eiben von Dora i insbesondere V. diesem Falle, t ] alter und neun! ergleichendechr: sführnngen des»' inung tretende i; dentum unmöglii bi Gesetze", „lr k'schen tvit bem > irtsadel, nicht h» .t KMcchmstellra MMchen, atiks nmert weiden, in : sind alle glich schauung bei^Kt e der Griechen ti Nesetzesgleichheit, :be bestehen ur i Ausdruck ft It Gesetz nicht nun der anl n nicht vor t hatte? 2. „i ren ein ackerbac Arbeit bestimnn.: ums die Wir bringen hierdurch zur Kenntnis, daß das Register zur Erhebung beUnirn unserer Gemeinde ausgeschlagenen Kommunalbedürfnisft für das. Soiomato -^nlttateffen, Marktstraße. A/ch 1899/1900 zur Einsicht eines leben Jntereffenten acht Tage lang «werden mit ecktem ötufkenn Bureau des Unterzeichneten offen liegt, mit dem Bemerken, oatz \ ^aggi billig nackgefüllt.__ BWw'erden gegen die im Register enthaltenenAnsätze binnm der ersten Wochen nach Ablauf der Offenlegungsftift entweder schriftlich oder «MM bei Großherzoglichem Kreisamt dahier vorgebracht werden müffen, Micni biufo später vorgebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung mehr für das Schützenfest gesuckt. Schützenhaus. zustande kommen wird. Paris, 13. Juni. Es ist nicht ausgeschloffen, daß Brisson mit der Bildung des Kabinetts betraut wird. Jedenfalls wird das neue Kabinett vorwiegend radikal sein und verschiedene wichtige Maßnahmen treffen. Frankfurt -. M., 13. Juni^ Uhr 25 Mn mittags (Telephonmeldung.) Der Luxuszug Ostende-Wien Nr. 54 entgleiste heute nacht um */2l Uhr m der Nähe von Ober-Wesel infolge eines Schienenbruches. Verletzt wurde niemand. Da fast sämtliche Personenwagen aus dem G- leise gesprungen, mußten die Passagiere mittelst Extrazuge» weiterbefördert werden. Verkehr, Land- und Ualkswirtschast. öUftett, 13. Juni. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmattt kosteten: Butter per Pfd. ^ 0^5-0.90 Hühnereier ver St. 5—8 4, 2 St. 0—0 H, Enteneier 2 St. 11—12 ^ame» eier Pn St. 10-11 Käse 1 St. 5-8 Käsematte per St. 8^ Erbsen per Liter 22 4, Linsen per Liter 32 H, Tauben per Paar 5 o.?o-l.oo, Hühn7r per St. X L10-1.50, Löhnen per Llud m i 20__1 80 Enten per St. X 2.00—2.20, Ganse per Pfund j^qÖo__0 00 Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch Pfd. 62-64 ^ Schw-inefieisch per Pfd 60-72^, Schweine- ffeisch, gesalzen, per Pfd. 76 Kalbfleisch per Pft. 60—66 Lammettleisch per Pfd. 50—70 K Kartoffeln per 100 Kilo 4^0 biS 5.50^, WeMaut per St. 00-00, Annebeln per Ctt X.8.50-0.00, MUch per Liter 16 Kirschen per Pfd. 35 bis 45 Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens biSiUhrnach mittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden. Erwachsene . • 1,00 Kinder unt. 14 Jahr. 0,20 Erwachsene . - 0,50 Kinder unt. 14 Jahr. 0,10 Erwachsene . . 1,00 Kinder unt. 14 Jahr. 0,20 Erwachsene . . 0,50 Kinder unt. 14 Jahr. 0,10 Aushilfskellner "Mm können. Wießen, den 13. Juni 1899. 4658 Der Vorstand der israel. Religion-. Gemeinde Gießen. S. Heichelheim. V. Fießer, Jigarrrnfabrib, Grünberger^ftrafie 23. Lehrling für ein Engros-Ge'chäft sofort gesucht. Offerten unter Nr. 02143 an die Ex- pedition dieses Blattes.___________________ 4637] Gesucht ein tüchtiges, besseres Mädchen, das etwas kochen kann und Hausarbeit übernimmt. ___Löberstratze 24. 02153] Mädchen für alle häusliche Arbeit in kl. Haushalt zum 1. Juli zu I mieten gesucht. Westanlage 39, part. bie Vio|e«tWe"it’ indem er 'an zahlreichen V-rkaussstellen ftn. in br Stabt die Eintrittskarten zum Festplatz zum Kauf ui, j,?,? S anbiM und wäre zu wünschen, daß dieselben recht großen Ite Abst-iMd-n mochten. Der F-st.AuSschuß hat die Preise ßl ang--fis,s non 8 Festtagen niedrig bemessen, und, da die »do drrmmtskarten auch für die V ors eier sreien Eintritt Ä i3. ncn ,ti1 durste sich sruhzeitiger Kauf derselben empsehlen. ‘$ 9* i«!► Die > stiise der Eintrittslarten sind folgende: FüSnlie ganze Dauer des Festes giltig emschl V°rs-,-r: », S'S h FaWimüarle mit 3 Beikarten, aus Namen lautend, 5,00 Mk, S-i'M- zur .................... 1,25 » )[i| “ I* Illg, Shn'iQilrale zur Famili-nkarte...... bi ' °-»imd-r unter 14 Jahren . . • • °-50 ucht--------------------------------- Zuverlässiger, älterer Mamr, mit der -uVin-mSmd-mw iür l-ichi-r- "6au8. gesucht, Offerten unter Chiffre L H 4636 an die Erpedition dieses Blattes. 02141] Eine größere und eine kleinere Mansardenwohnung mit Wasserleitung zu vermieten. Rovheimerstraße 38. 4653] Logis im zweiten Stock nur an ruhige Leute zu vermieten. __Kren-Platz 8. 02148] Zwei kleine Zimmer zu vermieten. Tiefenweg 13. 4634] Sehr schön möbl. Parterrezimmer mit separatem Eingang zu Denn. H. Boller, Frankfurierstraße 58, I. 02114] Möbl. Zimmer zu vermieten. Löwengaffe 10. 02104] Möbl. Zimmer per 1. Juli zu vermieten. Bahtthofstratze^. 4648] Unmöbliertes Parterrezimmer zu oermieten. Krettzplatz 10. Herr Georg Marx, Spenglermeister Giessen, den 13. Juni 1899. Die trauernden Hinterbliebenen Die Beerdigung findet statt: 4659 02150] Schöner, wachsamer Spitzhund sofort billig abzug. Näh. Gr. Mühlgasie5. bewiesen wurde, sagen auf diesem Wege 14563, 15155, 16063, 16402, 13. Juni 1899. 4656 Die trauernden Hinterbliebenen. verkaufen. 4652 Die Rückzahlung dieser Pfandbriefe erfolg i Lit. N. Nr. 3606, 6143, 8496. ein 4640 12320, 16214, Lit. 4641 Trinkt Mrause-Limonade 4654 Göthestraße 18. 55 hier, ILleichstraße 21. 2.1 4635 4655 4649 l. 10. Visitkarten 88/, Uhr: 4651 •oaeeeeeeaeeooooeoeeeoooa Sch uls träte« 7. RcdacÄ»»: E. vurth«rtzt. — *M Wertet ter vrühl'schm Um»erfilät--Buch. und Steinbruderei (Pietsch (Erben) in Gießen. Mietgeluche 31t verkaufen Gefunden Verschiedenes Vereine 17554, 22003, 25227, 28662, 60314, 68581, 72491, 76445, 77705, 19396, 22441, 25937, 28677, 61028, 68934, 72764, 76458, 77833, 19500, 23507, 26245, 29242, 61045, 69574, 73230, 76668, 77858, 20006, 23868, 26276, 30044, 61521, 69608, 73520, 76677, 77867. 16622, 20435, 24350, 27241, 30303, 64978, 70841, 76242, 76923, 20148, 23916, 26450, 30190, 63761, 69884, 75791, 76823, „in BeretnSabend (Cafü Ebel). H ff ff // H M // ff n n ft 64755. 60671, 61155, 65593. 17990. Gerte XIII. Unter N Nr. n ff ft in so hohem Maße innigsten Dank. Gießen, den 65593. 20135, 28918, 23743, 28726, 6028, 10313, 18635. 5677, 9826, 10431, 11671, 13304, 16227, 16231 6531, 8038, 10091, 18062, 18063, 18726. 20355, 28 5 58, 28399. 22990, 27141. e >4* Th. Haubach, Bahnhofstraße 40 Sommerröcke ^<0 2 "7 18’1 8. •i-5. Ein sauberes, ruhiges, möbl. Zimmer rn der Nähe der Universität auf 1. Juli von einem soliden Studenten gesucht. Offerten mit Preisangabe an die Expedition dieses Blattes unter Nr. 02142 erbeten. 02145] Ein «tnderstuhl, sowie ein zweisitziger Sportwagen billig zu verkaufen. Zu erfragen in der Expedition d. Bl. I. Bräutigam, C. Bender, E. Fischbach, A. & G. Wallenfels, Donnerstag den 15. d. Mts., vormittags 11 Uhr, vom Sterbehause, Marktstrasse 12, aus. 17274, 11« 21015, lltlt, 24829, '/M 27481, 2few 30951, Ms 65499, SW, 72186, W 76266, 77181, 71: i iu Seide, Alpaka, Moirs uud Leinen wegen vorgerückter Saison zu ermäßigten Preisen empfiehlt Sektion Giessen. D. Oe. A. V. Donnerstag den 15 d Mts, abends rngrsch * hält es Snglc > raffeln. M I Segmr, gm i südafrikanisch' - steht, der sei i gegen die Uc i Ingländer zr i stimmung wer il a. das Tel« . des Jahres I Abwehr des ei . \*. Heute I usahren. Mn Mi war, \\\ w 1 Kreise mit t land steht in l wirtschastlich Noch ii i an der Spif i eifriger Fük I hat, und det I Südafrika m ; anzusehen, j i an bit Reg : imorerhin man i barum, bie tue I Manders, in ; MsMrn. Mlii) rchsi ihre Gründe vorsichtig zu der TranSvo triguen alle größer sein, Wenn desha mit dem Go Punkte nicht ob er aber widerstehen groß, und 5 der Ansicht, bete des A welche sich | 1864 2. j 1865 U, 17*. 1 1866 1 i 1867 6 Hintritt 50 Pfennig. Bei ungünstiger Witterung im Saal. Großherzogliche Badedirektion Salzhausen. Schnittspahn. Frankfurter HypothrkenbM Wfandörief-Ierlofung am 9. Juni 1899. Bei der am 9. Juni 1899 vor Notar stattgehabten Ver'o'u.^ von unseren 3'/, % Pfandbriefen der Serien XII M xin die folgenden Nummern zur Rückzahlung auf den 1. Oktober 1^ - welchem Tage die Verzinsung endigt, gekündigt worden. & Wti ' diese Nummern auf sämtliche Literae, also auf alle Gtöcke toiu, eine der Nummern tragen. Aus früheren Verlofungeu sind noch rückständig: Serie XII. 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