Nr. 111 Samstag dm 13. Mai Zweites Blatt 180» Gießener Anzeiger ■I General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblutt füv den Tlveis Gieren. -sanden Feuiileton isj®1 (Schliß folgt.) - iirtl lötet u- Hiuterbliebeieo. n 12. Mai 1899. Alle Avzeigen.BermittlmrgSftrlle» bet 3tu enb Au-laade» nehmen Anzeigen fit den Gießener Anzeiger entgegen. In«ahme von Anzeigen zn der nachmittags für dm **lf«bcn Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Ahr. ■Aattion, Expeditisn und Druckerei: Zchmtstrahe Ar. 7. W. Mten die schmen! unser Sohn, Sne bcrt Zchillerkultus, xnb die hochbegabte Frau selbst schenkte bene deutschen Litteratur mehrere treffliche Bücher über bas «biittisolls schon im Alter von 51 Jahren (geboren 1799 zu JÄu, gestorben 1850 zu Würzburg) aus dem Leben; sie mwtbie Gattin des sächsischen Bergrats Junot, nach dessen A Lilien (er starb 1846) sie in Rudolstadt ein Erziehungs- mifiiint leitete. Emilie, die jüngste, welche nie das Antlitz ü)iriE berühmten Vaters geschaut und ihm doch äußerlich am SWchlsten war, vermählte sich im 24. Lebensjahre (ihr GMri Stag war der 25. Juli 1804) mit dem Freiherrn Hyivrich Adalbert v. Gleichen-Rußwurm, den Schiller einst sedW aus der Taufe gehoben hatte. Sie Pflegte in Pietät- dürfnis für die Thätigkeit eines solchen Beamten ist überall hervorgetreten, wo man eine Wohnungsaufsicht eingeführt hat, und wurde auf der vorjährigen Versammlung des deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege von sämtlichen drei Herren betont, die über diesen Gegenstand Bericht erstatteten. Von Vorteil würde es sein, von derartigen Beamten nicht nur bautechnisches sondern auch bauhygienisches Wissen zu verlangen, da die an sie zur Entscheidung herantretenden Fragen sämtlich auf diesem Gebiete liegen und die Beurteilung vom rein technischen Standpunkte kaum allemal das Richtige treffen dürfte. Die Mehrzahl der technischen Hochschulen bietet heute Gelegenheit zur Erwerbung gründlicher Kenntnisse auf bauhygienischem Gebiete, eine derartige Forderung kann daher mit Fug und Recht erhoben werden, sobald es sich um die Ausübung eines Amtes handelt, das über die gesundheitsgemäße Einrichtung und Erhaltung von Wohnungen zu wachen hat. — Bezüglich der Zusammenziehung oder Veränderung von Worten bei Telegrammen hat das Reichspostamt neuerdings bestimmt: Die abgekürzte Schreibweise, wie Str. für Straße, Mstr. für Meister u. s. w., die auch außerhalb des Telegrammverkehrs gebräuchlich und allgemeinverständlich ist, darf in Telegrammen als sprachwidrige Wortveränderung nicht angesehen werden, auch wenn sie zum Zwecke einer Gebührenersparnis angewendet wird. Dasselbe gilt, wenn in Zusammensetzungen „Theater" oder „Draht" zu demselben Zweck ohne „h" geschrieben werden, da es nicht Aufgabe der Telegraphenverwaltung sein kann, über die Rechtschreibung zu wachen. „Dratbestätigung" würde demnach als ein Wort zu gelten haben. — Der Verband deutscher Kriegsveteranen, der sich über ganz Deutschland erstreckt und in Leipzig seinen Sitz hat, hielt dort vorgestern eine von 113 Ortsgruppen aus allen Gauen Deutschlands beschickte außerordentliche Generalversammlung ab, deren Veranlassung der bekannte Erlaß des preußischen Kriegsministers vom 12. November v. I. war. Letzterer hatte sich bekanntlich in auffallender Schärfe gegen den Verband gewendet. In der Besprechung wurde betont, daß der Verband nicht als politischer, sondern nur als patriotischer anzusehen und daß es nur auf falsche Berichte znrückzuführen sei, daß der Kriegsminister in solcher Weise gegen ihn Stellung genommen habe. Beschlossen wurde, gegen diesen Erlaß einen Protest zu richten und mit dessen Ausarbeitung drei Verbandsmitglieder zu betrauen. Die nächste Gerneralversammlung findet in Halle a. S. statt. — In Stettin ist eine sehr bekannte Persönlichkeit, der Kommerzienrat Qui st o r p, im 77. Lebensjahr gestorben. Gratisbeilagen: Gießener FamilienbläUer, Der hessische Landwirt, Klätter für hessische Volkskunde. „Der Mensch und die elementarische Natur". Walther Wolfgang starb unvermählt als. weimarischer Kammerherr (1885 in Leipzig), und legte durch sein Testament, welches den Nachlaß Goethes der Großherzogin von Weimar vermachte, den Grund zur Bildung des Goethe-Archivs. Sein Bruder ging ihm im Tode voraus, sein Ableben erfolgte schon am 20. Januar 1683 in Leipzig. Von den übrigen Größen des weimarischen Olymps seien noch Wieland und Herder in Betracht gezogen. Vater Wieland hatte nicht weniger als 14 Kinder, die seine größte Herzensfreude waren, und bei denen, soweit sie in Weimar geboren wurden, die Herzogin Amalia, Karl August, Prinz Constantin und Herzogin Luise Pathenstellen über- nahmen. Mit dem Entzücken einer Vaterseele betrachtete er „das ganze Häufchen der kleinen krabblichten Mitteldinge von Aeffchen und Engelchen", von denen ihm drei Söhne und sechs Töchter am Leben blieben. Alle machten ihm Freude, sodaß er mit Stolz von „seinen so lieben und gutgeratenen Kindern" sprechen darf; die Töchter verheirateten sich sämtlich an würdige Männer, und von den Söhnen erwarb sich einer, Ludwig (geboren 28. Oktober 1877 in Weimar), auch als Dichter einen nicht unbedeutenden Ruf. Mehrere Dramen, Lustspiele und Erzählungen von ihm fanden große Beachtung; leider schied er bereits im 42. Lebensjahre von „der freundlichen Gewohnheit des Daseins und Wirkens", wie Jmmermanu es nennt, überlebte also seinen berühmten Vater nur um einige Jahre. — Von Herders Söhnen erwarb sich Sigmund August Wolfgang v. Herder (geboren 1776) als Oberberghauptmann und gründlicher Kenner des Bergbaues einen hochgeachteten Vkamen. Seine Wirksamkeit war eine so erfolgreiche und ausgezeichnete, daß ihn der König von Sachsen zum Freiherrn machte. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Uhr in M mh drr imann tti M M Nachkomme derselben auf den Namen Schiller getauft wird. Der letzte männliche Sproffe Schillers war der Sohn seines Sohnes Karl, Friedrich Ludwig Ernst v. Schiller, der am 8. Mai 1877 als österreichischer Rittmeister zu Stuttgart starb. Ernst und Karoline hinterließen keine Nachkommen; Emilie dagegen einen Sohn, Heinrich Ludwig, geboren 1836, dessen 1865 geborener Sohn Heinrich Adalbert Konrad Karl Alexander Schiller von Gleichen- Rußwurm gegenwärtig der Träger des Schiller'schen Namens ist. Goethe behielt von mehreren Kindern nur seinen erstgeborenen Sohn August (geboren 1789 in Weimar), der sich 1817 mit der liebenswürdigen und geistvollen Ottilie v. Pogwisch vermählte und zu des Vaters ungeheurem Schmerz bereits im Alter von 41 Jahren (1830) auf einer Reise durch Italien starb, wohin er sich zur Wiederherstellung seiner Gesundheit begeben hatte. Infolge der gehässigen Ausstreuungen der Frau v. Stein begegnet man noch jetzt öfters der Ansicht, als sei Goethes Sohn ein aller Fähigkeiten entbehrender Mensch gewesen. Nichts kann irriger sein. Heinrich Boß, der mehrjährige Hausfreund Goethes und Lehrer seines Sohnes, versichert wiederholt, daß der Knabe ihm viel Freude bereite und gute Fortschritte mache. Die große Liebe des Dichters zu seinem Sohne ist ein weiterer Beweis für dessen Würdigkeit und Tüchtigkeit, nur wurde es ihm naturgemäß neben einem solchen Vater schwer, sich im Ansehen der Welt zu behaupten. August v. Goethe ließ drei Kinder zurück, von denen das jüngste, ein Töchterchen Alma, schon im Alter von 17 Jahren einem Nervenfieber erlag. Die beiden Söhne, Walther Wolfgang (geboren 1818) und Wolfgang Maximilian (geboren 1820) besaßen schöne künstlerische Talente, ersterer studierte Musik und that sich als Komponist hervor, letzterer veröffentlichte Gedichte, sowie ein größeres philosophisch-poettscheS Werk: deutschen Marine für das dem deutschen Marine- Attachö während des Krieges bewiesene freundliche Entgegenkommen und die ihm zuteil gewordene Gastfreundschaft ausspricht. Berlin, 10. Mai. Der Finanzminister Dr. v. Miquel hat der Abordnung der Zentralvereine selbständiger Gewerbetreibender, welche jüngst von ihm in Audienz empfangen wurde, wie nachträglich bekannt wird, ein schärferes Vorgehen der Regierung gegen den unlauteren Wettbewerb, soweit er bis jetzt nicht durch das Gesetz getroffen wird, in Aussicht gestellt. Zunächst soll gegen die sogen. Lockartikel in den Warenhäusern und Ausverkäufen ein- gefchritten werden, ebenso gegen die schwindelhaften Auktionen, die bislang alle gesetzlichen und polizeilichen Vorschriften zu umgehen wußten. Der Minister zeigte sich nicht nur über die Einzelheiten der Warenhausfrage aufs genaueste unterrichtet, sondern zögerte auch nicht, die Schädigung der Gewerbetreibenden durch die Beamtenvereine anzuerkennen. Die Delegierten hatten das Gefühl, daß man sie nicht mit bloßen Redensarten abspeisen wolle, sondern ernstlich auf Abhilfe sinne und die Bedeutung der Erhaltung des Mittelstandes in Regierungskreisen nicht unterschätze. Herr v. Miquel empfahl den Herren, auch mit dem Handelsminister Brefeld, dem Staatssekretär v. Posadowsky und Freiherrn v. Huene, dem Vorsitzenden der Preußischen Zentral-Genoffenschaftskasse, Rücksprache zu nehmen. Der Letztere hat der Abordnung in einer anderthalbstündigen Konferenz das größte Entgegenkommen gezeigt und die lebhafteste Förderung der genossenschaftlichen Bestrebungen des Kleingewerbes versprochen. Bei Herrn v. Posadowsky dürften die Vertreter der Zentralvereine in nächster Woche vorstellig werden. Berlin, 11. Mai. Aus Samoa bringt das „Reutersche Bureau" einige Einzelnachrichten, die folgendes melden: Der Waffenstillstand ist zu stände gekommen. Kapitän Sturdee hat mit einem Missionar unbelästigt die Linien der Mataafaner betreten. Jedermann erwartet ruhig die Ankunft der Kommission. — Ein britischer Pflanzer, welcher sechs Wochen von den Mataafanern gefangen gehalten war, ist in Apia eingetroffen. Die Leute Mataafas haben wiederholt gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden. — Der englische Kreuzer „Royalist" ist nach England abgegangen. — Der neue Präsident des Munizipalrates Solf ist in Apia an» gekommen. M.P.C. Berlin, 10. Mai. Die Stadt Straßburgi. E. hat sich entschloffen, einen Wohnungsinspektor anzustellen, welcher bautechnische Vorbildung besitzt. Das Be- Aezugspret« viertkljährlich 2 Mark 20 Psg. ■ionatlidf 75 Psg. ett vrmgerloh«. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. „6^ Dckchlt-nis und Leben ihrer Eltern („Schiller und Lotte, 18MÖ5", „Charlotte von Schiller und ihre Freunde, 1860“ m. »..), auch gab sie den Schiller-Kalender und des DiHccS hinterlaffene, bis dahin noch unveröffentlichte g-migurnte und dramatischen Entwürfe heraus. Von allen iihibtm; Schillers brachte sie ihr Lebensalter am höchsten, naLslich auf 68 Jahre (sie starb am 20. November 1872), »in auch durch ihre Familie der. Name Schillers noch allein MHiä |$ocr dadurch erhalten wird, baß immer ein männlicher Deutsches Reich. Darmstadt, 10. Mai. Wie ein Telegramm aus London, Mai, meldet, find Ihre Königlichen Hoheiten der ^roßherzog und die Großherzogin mit Prinzessin Elisabeth in erwünschtem Wohlsein nach guter Reise und ««genehmer Uebersahrt daselbst eingetroffen. Die Allerhöchsten Herrschaften wurden am Bahnhof Viktoria-Station Mr. Buchanan und Lady Georgina, sowie von Miß N»«r. In de ermi Z« hab, >en in Di ,ogen.) loeo 8A beste Der :t »i« blh! **6- «n. Ä H ler !?? geübt werde ** ®rfH« 2°?? 4- Goldschmidt Ware;.. 7chtsh°sv°nder^ Nach kurL ^^Qmmet l dahingehend, uj, , Untreue vollst^.' ^kosten der StW' losten muß Direktors g war das GM' eute nicht zu eG mkt gehandelt hch 'ne sttasbare $< Daß der Angel, s Bevollmächtigter i befugt gewesen (t Weiter sei noch zr lung der Stadt L der Angeklagte dies: wnehmng gehe hm: tadt Mainz geki>; rden seien, wen» genaue Sontrck i: falle ins Gewicht t:s chandelt habe, und i- i entschieden rvttdei, deres Konto amr^. ! nge Jahre bei M 8. kommen Mach k rtsetzte. MA in Anspm^ eM W Stt w. lÄvii ortsuch >W feite jk-H Mm dm l §Ms, aus dm MM W” 1(" ' ßflEp, M0tt-Mc F^fer-"Tandem i mt. LMM to U bis 6. Mat 1» äOO(tncL16üO^ Bekanntmachung, tetr.: Den Ortsbauplan von Gießen; hier für das Gelände zwischen der Grünbergerstraße, der Moltkestraße und den städtischen Wiesen. In Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß der Bebauungsplan für das Mchen der Grünbergerstraße, der Moltkestraße, den städtischen Wiesen und der Besitzung des Schloffermeisters Stohr gelegene Gelände — wie solcher von uns unterm 1. August vorigen Jahres offen gelegt worden $ot — unterm 20. März d. I. zu Nr. M. d. I. 7175 die Genehmigung Vroßh. Ministeriums des Innern erhalten bat und wir danach die Flucht- llnien D1—E1—E8, H—■ ngesehen werden und ist infolge des billigen. Preises — Flacon Mark 1.50 macht mehrere Monate aus — jedermann in der Lage, sich durch einen Versuch im überzeugen, dass das von der Chemischen Fabrik „Rothes KreuzBerlin SH7., 11 - rgestellte, in allen besseren Drogerien, Parfümerien, Apotheken käufliche Cosmin-Mundwasser mit Recht einstimmig bezeichnet wird als das Beste für Mund und Zähne. BBh. v- IN A Die Hanseatische Kolonisations-Gesellschaft m. d. 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MöbS und Emil Bender, Schulftr. 5. 2664 TeXtors Terraffe. Täglich frischt Muffels. 3828 Siner Anregung des Landes-Ausschusses des Deutschen Klotten-Vereins für das Großherzogtmn Hessen zufolge ist ein aus den Unterzeichneten bestehender provisorischer Ausschuß zusammengetreten, um die Gründung eines Provinzial-Ausschuffe» dieses Vereins für die Provinz vberhessen, mit dem Sitze in Gießen, in die Wege zu leiten. Im Anschluß an den in Nr. 95 des „Gießener Anzeiger" veröffentlichten Aufruf des Landes-Ausschusses beehren sich die Unterzeichneten, alle in Gießen wohnenden Mitglieder des Deutschen Flotten«Vereins, auch solche Herren, welche sich schon als Mitglieder angemeldet, aber die Mitgliederkarten noch nicht erhalten haben, zu der am Samstag dem 13. Mai, abends 8y2 Mr, im Gasthofe mm Einhorn Hierselbst stattfindenden konstituierenden Versammlung ergebens! einzuladen. ; Zahlreiche» Erscheinen der Mitglieder wäre im Interesse eines glänzenden Verlaufe- der Gründungs- Sitzung dringend erwünscht. Gießen, den 8. Mai 1899. Provinzial-Direktor v. Bechtold. Geheimerat Professor Dr. Behaghel. Real-Gymnafiallehrer Dr. Block. Sisenbahnsekretär Blum. Ober-Bürgermeister Gnauth. Kommerzienrat Heichelheim. Kommerzienrat Heyligeustadt. Stadtverordneter Kirch. Geheimer Medtzinalrat Professor Dr. Löhleiu. Geheimer Hoftat Professor Dr. Ouckeu. Landgerichtsrat Dr. Schäfer. Pfarrer Tchlosser. 3817 1 Msntag»- »••«'S bdflN- 80. § Tagesordnun divveUr pm! W Nitz] auj Streithung1 Abg. Stadthagen habe. (Präsiden "hetzen", auf 2j zulässig.) Abg. v. Ka den Abg. Stadtha kannten lieben L^riffen habe, ^fftzer, die Sfr Politik, an der j n"t am meisten ^lbg. Gras M sozialdernokr t nun, daß der PnUei hinausge ^^Soziald« ”nbNaa rech ybemotraten ;eit rechts, Lacher ^ner das, rvas 1 SRfi Ä-r ZLÄ SÄ S°zi»idr XlbtS'^V • H. Cromo, Einbeck. 1814] Wegen Uebersiedelung des Herrn Direktors Steineke ist auf Juli die Belletage mit großem Balkon Oft- anlage 29 zu vermieten. Näheres bei «. KleeS, Südanlage 18. 3142] 4-Zimmerwohnung nebst Zu- behör sofort zu vermieten. Näh. Sonnenstr. 15, Ecke Neuen-Bäue. 3695] Kleines Logis zu vermieten. __________2t. Dietz, Schützenftraße 14. 3701] Kleine Wohnu,ig zu vermieten. Alle Arten Uniformknöpfe für Militär, tzisenöayn-, Iorff- und Uotizeiöeamte habe neu ausgenommen und empfehle dieselben billigst. Julius Schulze, ________Kreuzplatz. 2492 Einige Aushilfsketzm werden noch für Sonntag den 14. Ma gesucht. Schöne Aussicht. Fuhrknecht. 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