"la*., fielen9, äj&ajMu "k-Wkbkstz J**» Bwrnnnn Dom i j S"hj ßeute Ju miage 11 *£ ,3immt« '^°Se elegant Hergen 1 pn 15. Mai zu 7--T-___Mh drei großes jtataM, abgefcblof J. Zubehör, zu Dem oaum^Eberftra^ iMTöMTbeT "r, 1 Wbienfat . pn 1. April 1» -ÄS e ßtein* unbN jst eine lione .^ A*'± I. Bpr'l, zu «gjj pJubhnshJSi ühlg"«se g Hönmödlierlt^ rSHao w* «RjLÜ^i .. großes nn jrjw uB'^ ■trn obeI^tf0 «yifSi lstratze 12, n. Äing78iiw zu öermieten. helmstraht 3, n. »Kratze 36 Zimmern, Bade- behör zu vemier höneS SflanfatL limmern, Studie,. m Zubehör, per r. tzsfürch K Ig, 1. Sti. 5 Simm- llerleitung, -Kiih?^ rmieten____________t 5-jjimmmshnung, w eil, zu ttmitttn. vahnhositta^ V >ogis zu Demieien j HofbLStt Hel iblitbti ÜHaniat,. öermieten. ithol, Wftfc"- zrrung, , GarlenaM W iehör, per 1. $il I1 1209] r.^ mmerwohnung im nitaSem Zubehör, zu H, garte,JM tfuritrptafit 82, i ne Fainilienivohnuir vermieten. SrautreW m',v Nr. 37 Drittes Blatt.Sonntag dm 12. Februar 1SOO Meßener Anzeiger Keneral-An^eiger vglleg>enheiten behandelt, d. h. sie werden gar nicht erwähnt. $ol)L wird des Siegers der englisch-egyptischen Truppen im Sudan gedacht, aber nicht des Umstandes, daß nunmehr die englische Mission in Egypten eigentlich ihr Ende er- Äichl hat, daß es an der Zeit ist für England, das Pharaonen- lonb zu räumen. Davon will man natürlich an der Themse Mts wiffen, und ängstlich wird alles vermieden, was die grage der Räumung Egyptens etwa in Fluß bringen könnte. Daß auch der sog. Friedensbotschaft des Zaren in der Lhroitrede Erwähnung gethan werden wurde, durfte als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Dettn welche Macht Lobet heute den Verdacht auf sich, nicht friedliebend zu sein uib nicht alle Bestrebungen zu fördern, welche zu einem bouernben Frieden führen könnten. Man muß sich aber MS vergegenwärtigen, daß eine Störung des europäischen Friedens heute hauptsächlich von England zu erwarten ist. 3vch sind keineswegs die Differenzen beseitigt, welche in Sfrifa mit Frankreich bestehen, und im Hintergründe harrt Mch fortgesetzt die englisch-russische Frage in Asien der Äsung. Wir haben schon wiederholt darauf hingewiesen, doch Ls in Asien notgedrungen zu einer Auseinandersetzung zwischen England und Rußland kommen muß, daß dies auch durch alle Friedensliebe des Zaren nicht verhindert twrben kann. Angemein mager — wir wiederholen es nochmals — iK die diesmalige englische Thronrede. Daran ändert auch Ms, daß sie die Ordnung der kretensischen Angelegenheit uir.b die Antianarchisten-Konferenz erwähnt. Sollte Lord Sillsbury etwa nicht mit offenen Karten spielen wollen und Feuilleton. Gin furchtöarer Wahn. Novellette nach dem Französischen. Von Wilhelm Thal. (Nachdruck verboten.) Als ich noch im Quartier Latin Student war, nahm iHtäglich meine Mahlzeiten in einem kleinen Restaurant r M das auf der Höhe des Boulevard Saint Michel ge» Itejeti war. Unter den Gästen des Etablissements war »Mein blasser Mann mit langen, grauen Haaren auf- t jiiaKcen, der etwas krumm ging und stets den Kragen stskMks Paletots hochgeschlagen trug. Er setzte sich an den -öii neben dem meinigen, und obwohl er schweigsam war, r imö seelbst in der Art, wie er sein Fleisch zerschnitt, ein opiff'tö Mißtrauen lag, so gelang es mir doch, seine hart- mÄig« Wortkargheit zu besiegen; ich mißfiel ihm nicht, und AMlen nannte er mich seinen Freund. Ich erfuhr, daß er neunundfünfzig Jahre alt war, SNiüe Michaud hieß, Witwer und kinderlos war und WM feinen Renten lebte. Ich sah ihn nur beim Frühstück und bitim Diner, und zwar stets allein. Sein fahles, vtt ijchl'ossenes Gesicht drückte einen schmerzlichen Kummer, Uta bsständige Leiden einer inneren Qual aus. Mehrmals fü^te ich ihn, ob er Kummer hätte . . . vielleicht Liebes- tlbmer? . . . Nein! . . . Geldsorgen? . . . Auch . Was denn? Bei dieser Frage senkte er JR>a,m den Kopf auf seinen Paletot, dessen Kragen ihm die Ohren reichte — große, flache Ohren, die so Htoie Marmor erschienen — und erwiderte seufzend: „WiAott!" — Dann blieb er unbeweglich, die Augen seine besonderen Gründe dafür haben, daß er die Thronrede so farblos hielt? (xx) Deutsches Deich. Berlin, 10. Februar. Nach Beendigung der ersten Lesung des Bankgesetzes und Beratung der Interpellation Kanitz betreffend die Handelsbeziehungen zu Amerika werden der Gesetzentwurf betreffend Aeuderung des Strafgesetzbuches und die unvereidigten falschen Aussagen (Lex Salisch), sowie die Novelle zum Alters- und Juvaliditätsgesetz am Montag auf die Tagesordnung des Reichstages gesetzt werden. Berlin, 10. Februar. Die Witwe Ferdinand Freiligraths ist am 6. d. Mts. im 82. Lebensjahre in London gestorben. Berlin, 10. Februar. Der Bundesrat hat heute die Entwürfe einer Fernsprech-Gebührenordnung und eines Telegraphen-Wegegesetzes den Ausschüssen überwiesen. Auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung standen ferner die Spezial-Ausschnß-Berichte über das Schlachtvieh- und Fleischbeschau-Gesetz. Berlin, 10. Februar. Die Interpellation Johannsen betreffend die Ausweisungen aus Nordschleswig wird dem Vernehmen nach im Reichstage von der Reichsregierung nicht beantwortet werden, weil es sich nicht um eine Reichsangelegenheit handle und die preußische Regierung ihren Standpunkt bereits im Abgeordnetenhause bekannt gegeben habe. Berlin, 8. Februar. Zu dem neuen Postgesetz bemerkt die „Köln. Volksztg.": Zu erheblichctt Bedenken giebt Anlaß die folgende Bestimmung im neuen Postgesetz. Die Beförderung von Briefen und politischen Zeitungen über Ortsbestellbezirke hinaus gegen Bezahlung durch expresse Boten oder Fuhren ist nur gestattet bis zum Gesamtgewicht von 5 Kgr. an postzwangspflichtigen Gegenständen. Ferner die Beschränkung, daß ein Wechsel in der Person des Boten nicht stattfinden darf. Es ist dies eine sehr bedenkliche Bestimmung in dem neuen Gesetzentwurf, welche den sehr verbreiteten und für viele Zeitungen eine Lebensfrage bildenden Botenbetrieb sehr erschwert, wenn nicht unmöglich macht. Viele Zeitungen, besonders in dicht bevölkerten und industriereichen Gegenden, werden vom Verleger zum größten Teil der Auflage durch eigene Zeitnngsboten zugestellt in der Weise, daß ein Bote, der ausschließlich für diese Zeitung thätig ist, die Exemplare in der Geschäftsstelle abholt und sie in denjenigen Ortschaften, wo er durchkommt, an die einzelnen Zeitungsträger zur sofortigen Verbreitung abgiebt. Durch die Beschränkung der von den Zeitungsboten zu be- ftarr auf irgend einen Gegenstand verloren, augenscheinlich in weite Ferne schweifend. Eines Abends, als wir zusammen nach dem Essen fortgegangen waren, fragte er mich plötzlich: „Wollen Sie zu mir kommen? Wir werden plaudern." Ich nahm an. Er rief einen Wagen und gab dem Kutscher eine Adresse an, in der Avenue der Champs-Elysees. Während der Fahrt machte er nicht den Mund auf. Der Fiaker hielt vor einem sehr schönen Hotel, deffen Fensterläden geschlossen waren, lieber eine Mauer ragten Baumzweige und eine sanfte Brise bewegte die hin- und herschwankenden Epheuguirlanden, die sich um das Balkongeländer rankten. Neugierig fragte ich: „Wo sind wir?" — „Bei mir zu Hause," gab er zur Antwort. — Wir traten ein, und nachdem wir eine breite Treppe hinaufgestiegen waren und mehrere Salons durchschritten hatten, erriet ich in der Dunkelheit den üppigen Luxus an der Dicke der Teppiche und dem Rauschen der Draperien, die meine Wangen streiften. Vor einer Thüre blieben wir stehen. Bis dahin hatte er mich geführt, indem er mich an der Hand hielt, jetzt machte er Halt, zündete eine Kerze an und sagte, indem er mich vorangehen ließ: „Das ist mein Zimmer." Ich war geblendet. Die köstliche und sinnliche Grazie des achtzehnten Jahrhunderts, die manierierte und kokette Art, die geschmackvolle und fast impertinente Frivolität der Ausstattung schienen bei der Einrichtung dieses Zimmers vorgeherrscht zu haben. Die fahlen Blumen liefen in Guirlanden über die Behänge, die Spiegel schienen auf eine Frau zu warten, um das flüchtige Bild der Schönheit zurückzuwerfen; in der Luft schwebte ein unnennbares betäubendes Parfüm einer längst verschwundenen, köstlichen fördernden Menge Exemplare auf 5 Kgr. wird thatsächlich diese Einrichtung unterbunden und ist auch praktisch undurchführbar. Bei 5 Kgr. kann ein Zeitungsbote etwa 250 Einzelnummern im durchschnittlichen Gewicht von 20 Grm. per Bogen befördern. Was nun aber, wenn statt eines BogenS zwei oder drei gegeben werden? Die Träger werden dann also wohl nur die Hälfte bezw. ein Drittel obiger Zahl von Exemplaren austragen dürfen. Der Bote würde also heute 250 Abonnenten, morgen aber nur 125, übermorgen vielleicht nur 80 Abonnenten bedienen können. Oder mit anderen Worten, der Verleger müßte im letzteren Falle zwei oder drei Boten statt einen aussenden. Und woher soll der Zeitungsverleger das Reserveträgersonal hernehmen, wenn er heute 10, morgen 20 und übermorgen 30 Zeitungsboten zur Verfügung haben muß? Wenn aber heute der eine und morgen der andere Bote die Abonnenten bedient, kann von Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, Haupterforderniffen für die Zeitungszustellung, keine Rede sein. Dabei ist ferner ein Wechsel des Personals während der Beförderung untersagt. Dies schließt nicht nur gegen den Zeitungsverleger selbst, sondern vor allem gegen die Zeitungsträger eine große Härte in sich. Tausende und Abertausende von Familien verschaffen sich durch Zeitungstragen lohnenden Nebenerwerb, wobei sie oft von ihren Familienangehörigen, meistens herangewachsenen Kindern, unterstützt werden. Allen diesen, meistens armen Leuten, wird durch diese Bestimmung das Brot genommen. Eine Entschädigung, wie für die Privatanstalten, ist für diese Leute im Gesetzentwurf nicht vorgesehen. Diese Bestimmungen sind in sozialpolitischer Hinsicht von so sehr schlimmer Tragweite, wie die Postverwaltung sie gewiß nicht beabsichtigt hat. Wenn die neue Vorlage manche abänderungsbedürftige Bestimmungen hat, so sind diese beiden Bestimmungen die ersten, die geändert werden müssen, und wir hoffen, daß besonders hier der Reichstag am kräftigsten einsetzen wird. M.P.C. Der Verhandlung der Interpellation wegen des Standes der handelspolitischen Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika wird in allen diplomatischen Kreisen und bei allen politischen und wirtschaftlichen Parteien mit großer Spannung entgegen gesehen. Man hat neuerdings gesagt, auf unsere Beziehungen zu den Vereinigten Staaten habe das Wort des Fürsten Bismarck Anwendung zu finden, daß die politischen und wirtschaftlichen Erwägungen gesondert in die Wagschale geworfen zu werden verdienten, das trifft gerade im Augenblick und in diesem Falle durchaus nicht zu. Die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika haben über einen Staat der alten Welt einen unzweifelhaften Sieg davongetragen, die Hauptseemacht Epoche. Und dabei hieß er Michaud! und speiste zu drei Francs! Ich betrachtete ihn. In seinem Fauteuil zusammengesunken, noch blasser als gewöhnlich, machte dieser blutleere Mann mit den hohlen Augen einen beunruhigenden Eindruck. Ich bedauerte einen Augenblick, gekommen zu sein. Er bedeutete mir durch ein Zeichen, neben ihm Platz zu nehmen. Nun erklärte er in dem tiefen Schweigen, während alle Thüren geschloffen waren, gleichgiltig für die tausend verführerischen Reize, die ihn umgaben, langsam, ganz langsam: „Ich muß jemandem das Geheimnis meiner Traurigkeit verraten. Seit Jahren und Jahren ist mein Leben nur eine beständige Angst. Sie glauben nicht, weshalb? Ich will es Ihnen sagen: Eine Idee hat sich hier ein- genistet — er tippte sich mit dem Zeigefinger auf die Stirn — die sich nicht fortbringen läßt." Er beugte sich zu mir herüber, ergriff mich bei den Schultern, und flüsterte mir, als schäme er sich der Worte, ins Ohr: „Ich habe Furcht vor dem Tode." Ich schauderte. Jede Silbe zerlegend, gleichsam, als wolle er mir die schreckliche Bedeutung besser begreiflich machen, fuhr er fort: q „Ich . . habe . . Furcht . . vor . . dem . . Tode. Sie fühlen, wie unglücklich ich bin." Er legte dieses Geständnis mit der tief durchdrungenen Miene eines kranken Kindes ab, das bedauert zu werden wünscht. (Schluß folgt.) dieser alten Welt — England — aber hat sofort die Konsequenz daraus gezogen und ist zu der transatlantischen Großmacht in Beziehungen getreten, die eine starke wirtschaftliche Bedeutung haben. Dies erhellt schon daraus, wie von englischer Seite wiederholt der Versuch gemacht wurde, der deutschen Konkurrenz in dem Verkehr mit den Vereinigten Staaten das Wasser abzugraben. Diese Versuche werden auch jetzt noch fortgesetzt und zwar um so mehr, als die wirtschaftliche Kraft der Vereinigten Staaten sich nach den handelsstatistischen Ausweisen des Jahres 1898 als eine ganz bedeutende herausgestellt und daneben diejenige Deutschlands ebenfalls sehr achtenswert dasteht. Es darf gehofft werden, daß durch die Reichstagsverhandlung das Bemühen der deutschen Regierung nachdrücklichst Unterstützung findet, der deutschen Produktion den Markt der Vereinigten Staaten zu erhalten. Das Zentrum wird sich dem Vernehmen nach dahin aussprechen, daß es der Regierung vollstes Vertrauen schenke, dieselbe werde bei den Verhandlungen die Jntereffen der deutschen nationalen Produktion nach jeder Richtung wahrnehmen und ungebührlichen Ansprüchen von jener Seite mit Entschiedenheit begegnen. Ausland. Wien, 10. Februar. Morgen soll ein Manifest der Jungtschechen an die tschechische Nation erscheinen. Madrid, 6. Februar. Der von allen Kennern der Verhältnisse erwartete Bruch zwischen Amerikanern und Tagalen ist eingetreten. Aguinaldo wußte, daß, sobald die amerikanischen Verstärkungen eingetroffen sein würden, es ihm an den Kragen gehen würde, und er hat sich daher beeilt, den Ereignissen zuvorzukommen. Auch sollen Boten nach Jlo-Ilo unterwegs sein, um die dortigen Aufständischen aufzufordern, sich einer amerikanischen Landung nötigenfalls nachdrücklich zu widersetzen. Die angeblich 7000 Mausergewehre der Aufständischen haben sie den Gefangenen seinerzeit abgenommen. Was ihnen fehlen soll, ist Munition, denn sie bieten dafür sehr hohe Preise. Wenn sie sich also an der Küste auch wohl gegen die amerikanischen Geschütze nicht halten können, so dürften die neuen Herren bei weiterm Vordringen ins Innere doch auf sehr ernste Schwierigkeiten stoßen. Hier wenigstens glaubt man allgemein, daß den Vereinigten Staaten die Laune, die Philippinen besitzen zu wollen, recht teuer zu stehen kommen wird. Caloocan, das von den Monitors in Brand geschossen wurde, ist ein über 9000 Einwohner zählender Ort, der 6 Kilometer nördlich von Manila an der Bahnstrecke, die nach Dagupan führt, liegt. Es ist die erste Station hinter Manila, die damals bekanntlich lange von den spanischen Truppen gegen Aankees und Tagalen gehalten wurde. Nebenbei bemerkt liegt an derselben Eisenbahnlinie, 37 Kilometer von Manila, das jetzt so oft genannte Malolos, der Sitz der philippinischen Regierung. Paco, das ebenfalls von den Kriegsschiffen zerstört wurde, ist eine Vorstadt Manilas und liegt hinter dem Kirchhof von Malata. Ihre Zerstörung beweist, daß sie in den Händen der Aufständischen war, die etwa den frühem äußern spanischen Verteidigungsring besetzt halten sollen. Danach wäre Manila also sehr eng umlagert. Die Nachricht erregte hier begreiflicherweise großes Aufsehen. In die Schadenfreude, die sich allenthalben kundgab, mischte sich indes einige Besorgnis Über das Schicksal der spanischen Soldaten u. s. w. Die Presse macht der Regierung Vorwürfe, daß sie nicht eher für deren Rückbeförderung gesorgt habe. K. Z. New-York, 10. Februar. Eine Art Kriegserklärung der Philippiner hat ihr Führer Aguinaldo am Samstag erlassen. Es heißt in dem Aufrufe: „Ich befehle hiermit, daß die freundschaftlichen Beziehungen zu den Amerikanern abgebrochen und dieselben als Feinde behandelt werden nach den Gesetzen des Krieges, daß die gefangen genommenen Amerikaner als Kriegsgefangene behandelt werden und diese Proklamation den auswärtigen Konsuln und dem Kongreß in Malolos mitgeteilt wird, damit der letztere wegen dieser Kriegserklärung die Verfassung suspendiert." In einem zweiten Aufrufe vom Sonntag heißt es, die Filipinos hätten ohne Waffen gegen ihre alten Bedrücker gekämpft; jetzt würde Gott sie gegen ausländische Eindringlinge schirmen. Nach einer neueren Depesche des General Otis zufolge ersuchte Aguinaldo übrigens um eine Unterredung mit dem Befehlshaber der amerikanischen Truppen. Das Kabinett in Washington beschloß, den Krieg gegen die Insurgenten auf den Philippinen mit aller Energie zu führen. Der Kriegsminister glaubt allerdings nicht, daß bis zur Genehmigung des Friedensvertrages seitens Spaniens ein rein offensiver Feldzug geführt werden wird, obgleich es notwendig sein möge, die Reorganisation der Filipinos zu zertrümmern, ehe die Regenzeit Operationen im Felde unmöglich mache. An der Küste, wo die Schiffsgeschütze mitwirken können, werden die Philippiner vor der besseren Schulung und Taktik der Amerikaner in der Regel erliegen; wenn sich aber der Krieg ins Innere, in die Berge zieht, dürften die Scharen Aguinaldos hartnäckigen und zähen Widerstand leisten. Unter den Toten bei Manila haben die amerikanischen Lazarettwärter zu ihrer Ueberraschung eine Anzahl Frauen gefunden; diese hatten das dicke, schwarze Haar in einen kurzen Knoten ausgenommen, wie ihn die Männer tragen, und so in den Reihen der Aufständischen mitgefochten. Die Thatsache beweist den Fanatismus, welcher die Massen beherrschte. Trotz der angestrengtesten Arbeit der Aerzte ist es ganz unmöglich, die Tausend Verwundeten zu verpflegen, und sicher werden viele infolge ungenügender Pflege umkommen. Die Eingeborenen verbitten sich vielfach die Behandlung durch amerikanische Aerzte, da sie erwarten, von diesen vergiftet zu werden und weil sie die Berührung durch „Heiden" scheuen. Ein Mann sagte: „Ich bitte ergeben)!, erschossen öu werden, denn es ist bei meinen Leuten eine Schande, mit solchen Pfeilen vergiftet zu werden." Der arme Teufel meinte die Lanzetten, mit denen man ihm die Kugel herausnehmen wollte. — Ein Teil der englischen Preffe setzt bei den Amerikanern ihren Hetzfeldzug gegen Deutschland fort. Die „Daily Mail" meldet aus Washington: „Gerüchtweise verlautet, Deutschland habe Aguinaldo etwa um den ersten Januar eine halbe Million Mark gegeben, und die Rebellen auf den Philippinen hätten amerikanische Soldaten durch mit deutschem Gelde gekaufte deutsche Kugeln getötet. Viele Senatoren glauben, daß, wenn Aguinaldo nur halbwegs Erfolg gehabt, Deutschland auf den Philippinen unter dem Vorwande, daß die Amerikaner unfähig seien, Ordnung zu halten, interveniert haben würde." Nun kommt aber aus Washington folgende Drahtmeldung: „Vor acht Tagen befahl Admiral Dewey, ein Schiff wegzunehmen, welches Waffen mit sich führte und für einen deutschen Schuner gehalten wurde; jetzt meldete er, daß das Schiff einem Amerikaner gehöre." (!!) Lokales und MooinMes. Gießen, den 11. Februar 1899. ** Sitzung der Großh. Handelskammer am 8. Februar l. Z. Anwesend waren die Herren: Scheel, Balser, Heichelheim, Katz, Kraatz, Schirmer, Wortmann. Namens des deutschen Verbandes kaufmännischer Vereine hat sich der Kaufmännische Verein Alsfeld an die Handelskammer mit der Bitte gewandt, den Konkursgerichten des Kammerbezirks geeignete Angehörige des Handelsstandes für die Bestellung zu Konkursverwaltern in Vorschlag zu bringen. Die Kammer erkennt an, daß in zahlreichen Fällen die Ernennung branchekundiger Persönlichkeiten in kaufmännischen Konkursen von entschiedenem Vorteil für rasche Abwickelung des Verfahrens, Inventarisierung und Verwertung der Masse rc. sei, sowie daß im Kammerbezirke wohl in allen kaufmännischen Konkursen die Bestellung von Kaufleuten zu Konkursverwaltern in Gemäßheit der §§ 70, 102 der K. O. thatsächlich statt- gesunden habe. Im Interesse einer einheitlichen Regelung soll Großh. Ministerium der Justiz im Sinne dieser Ausführungen um Anweisung an die Großh. Amtsgerichte ersucht werden, in kaufmännischen Konkursen möglichst solche Kaufleute zu bestellen, welche der Branche des Gemeinschuldners angehören. Von der Benennung geeigneter Persönlichkeiten sieht die Kammer ab. — Am 26. l. Mts. findet in Mainz ein Hessischer Handelskammertag statt, auf dessen Tagesordnung insbesondere die Beratung der neuen Hessischen Steuergesetzentwürfe steht. Mit den Handelskammern Darmstadt und Friedberg wird die (hiesige) Kammer die Referate bezw. Korreferate über den Gesetzentwurf betr.: die Vermögenssteuer, die Hundesteuer und den Bericht über Landwirtschaftskammern übernehmen. Auf der reichhaltigen Tagesordnung steht weiter: Die Wasserbauverwaltung in Preußen, die Aenderung des Bankgesetzes, der Gesetzentwurf überdieprivatenVersicherungsunternehmungen,dieSchädigung des Handels durch Genossenschaften, insbesondere Kornhaus- genossenschaften und der Gesetzentwurf über die Weinsteuer. — Unter dem 29. v. Mts. hat die Handelskammer in einer Eingabe den deutschen Reichstag um Ablehnung von Art. 5 des Gesetzentwurfs betr.: die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875 gebeten und weiter den Wunsch ausgesprochen: 1. daß dagegen — sofern für wünschenswert erachtet — der Gesetznovelle ein Artikel einverleibt werde, wodurch die Privatnotenbanken im Falle und während ber Dauer der Gefahr eines Goldabzugs an den Satz der Reichsbank gebunden werden; 2. daß, endlich, in der Novelle, in Abänderung des Art. 19 des Bankgesetzes ausgesprochen werde, daß alle Zweiganstalten der Reichsbank die Noten der Privatnotenbanken in Zahlung zu nehmen verpflichtet sein sollen. Gleichzeitig ist der Vertreter unseres Reichstagswahlkreises um Eintreten im Sinne dieser Eingabe ersucht worden. — In Mainz ist im Anschluß an das Großh. Realgymnasium eine höhere Handelsschule errichtet worden, die den Zweck verfolgt, „jungen Leuten, die sich dem Kaufmannsstande widmen wollen, vor dem Eintritt in die Praxis neben der allgemeinen Bildung, wie sie die bestehenden höheren Lehranstalten bieten, eine den gesteigerten Anforderungen der heutigen Zeit, insbesondere dem stetig sich verschärfenden internationalen Wettbewerb mehr als seither entsprechende Fachbildung zu geben." Die beiden Klassen der Anstalt laufen der Obersekunda und Unterprima des Realgymnasiums parallel. Bedingung für die Aufnahme ist die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst; das Schulgeld beträgt 108 Mark für das Jahr. Lehrgegenstände sind deutsche, englische, französische und italienische Sprache (letztere fakulativ), einschließlich Korrespondenz, Handelsgeschichte und Geographie, Kaufmännisches Rechnen, Korrespondenz, Handelslehre und Kontorarbeiten, Handels- und Wechselrecht, Chemie und chemische Technologie, Warenkunde und mechanische Technologie, Schreiben und Stenographie (System Gabelsberger). Das neue Schuljahr beginnt am 10. April l. I. Zur Erteilung jeder weiteren Auskunft, insbesondere auch über das Ziel der einzelnen Lehrgegenstände, ist die Handelskammer bereit. ** Allgemeiner Bericht über die städtische Verwaltung im Jahr 1897/98. (Schluß.) Das Gas- unir Wasserwerk hatte im Berichtsjahre durchaus befriedigende Ergebnisse aufzuweisen; diese kamen einesteils zum Ausdruck durch anderweitige Regulierung der Cokespreise, andernteils durch Ermäßigung des Wasserpreises für Großabnehmer. Der Erlös für das an Private verkaufte Gas betrug 141060.17 Mk., für die Straßenbeleuchtung wurde verbraucht für 26069.79 Mk., im Gaswerk selbst für 1546.94 Mk. Für die Anschaffung von Gaskohlen waren erforderlich 71 148.55 Mk. Am 1. April 1898 wurden gezählt 845 Leuchtgasabnehmer mit 10279 Flammen, 269 Heizgasab- nehmer mit 1211 Flammen; Gasmesser waren in Gebrauch 1164, Gaskraftmaschinen in Betrieb 41 mit 112*/2 Pferdekräften. Die Zahl der öffentlichen brennenden Laternen betrug am 1. April 1898 570, worunter 203 Richtlaternen. Die Gasrohrleitung erfuhr einen Zuwachs von 1365 Meter,. Zuleitungen für Hausanfchlüffe und Laternen sind außerdem rund 370 Meter gelegt worden. Die Gesamtlänge aller Hauptröhren betrug am 1. April 1898 34 465 Meter, die Gesamtlänge aller Haus- und Laternenzuleitungen 61o7 Meter. Das Gaseinrichtungsgeschäft hatte sich umfangreicher Aufträge zu erfreuen. Der Verbrauch an Heizgas nahm gegen das Vorjahr um 38,88 Prozent zu. Auch die Glühlichtbeleuchtung für Geschäftsräume und Wohnungen hat wieder wachsende Anwendung zu verzeichnen; es wurden 872 voll- ständige Gasglühlicht-Apparate verwendet, insgesamt 3369 Auer'sche Glühlichte abgegeben. In Kubikmetern ausgedrückt, gab das Gaswerk insgesamt ab 1 090159 Kubikmeter Gas. Aus der Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben des Gaswerks ist ersichtlich, daß, nachdem für 4 Prozent Zinsen 21 602.72 Mk. und für Amortisation 25000 Mk. zur Stadtkasse abgeführt worden, ein Betriebsüberschuß von 53 640.47 Mk. erzielt wurde. Der Schuldenstand betrug Qm 31. März 1898 518 963.10 Mk. — Das Wasser, werk erzielte an Einnahmen aus der Abgabe von Waffer ai Private 73 095.61 Mk., aus dem Verbrauch für öffentlich Zwecke 15 003.75 Mk., für Waffereinrichtungen wurden vereinnahmt 21 778.66 Mk. — An Ausgaben waren u. a. er. forderlich für die Betriebs- und Unterhaltungskosten der Quellfaffungs-, Maschinen- und Kesselanlagen und Gebäude und Grundstücke in Queckborn 7 651.56 Mk., für Unterhaltung der Zuleitungsstrecken, des Straßenrohrnetzes rc. 1 870.05 Mk., Unterhaltung und Bedienung der Waffer- meffer 1006.63 Mk., für Waffereinrichtungen 16 854.59 Mk., für Gehalte 8 051.61 Mk., allgemeine Unkosten 4146.33 Mk, Zinsen 50 209.46 Mk., Amortisation 14 451.77 Mk., für Anschaffungen für das Magazin 21 500 Mk. Der Betrieb-- Überschuß beträgt 4 703.72 Mk. — Der gesamte Waffer. zufluß wurde berechnet mit 616 855 Kubikmeter — 1690 Kubikmeter täglich. Hiervon wurden abgegeben an Private 489 190 Kubikmeter, für öffentliche Zwecke 100 025 Kubik' meter, im Werke selbst verbraucht 7 982 Kubikmeter, bet Gesamt-Ueberlauf und Verlust wurde mit 12 308 Kubik meter berechnet. Die beiden Pumpmaschinen in Queckborn waren zusammen 4 669 Stunden in Betrieb. — O öffentliche Ventilbrunnen wurden aus der Wasserleitung 34 Stück gespeist, daneben waren noch 18 Pumpbrunnen vorhanden. Die Anzahl der Hauswasseranschlüsse betrug am 1. April 1898 1 184 Stück, aus denen mindestens 2 960 Familien mit Waffer versorgt wurden; von den 1610 Wohnhäusern der Stadt sind 1 149 ---- 70 Prozent an die Wasserleitung au- geschlossen. — Der Wasserverbrauch eines Hausanschlusses (ausschließlich des Verbrauchs der Großabnehmer über 1000 Kubikmeter) betrug durchschnittlich an einem Tage 0,410 Kulm- meter, im Jahre 149,632 Kubikmeter. Die stärkste Wasserabgabe an einem Tage wurde am 24. Juli 1897 verzeichnet mit 2535 Kubikmeter, die geringste am 19. April 1897 mit 900 Kubikmeter. Der durchschnittliche Verbrauch an Wasser pro Kopf und Tag der Bevölkerung betrug bei einer Einwohnerzahl von rund 22,400 Köpfen (Militär abgerechnet, ba hie Kasernen eigene Wasserleitung haben) durchschnittlich 7v'Liter (einschließlich Bahnhofsversorgung), 42 Liter (ohne Bahn Hofsversorgung). Die Zahl der Straßenhydranten hat um 5 Stück zugenommen, sie hält jetzt 201 Stück, außerdem waren noch 22 Privathydranten mit Normalgewinde und 30 Gartenhydranten vorhanden. Mit der Wasserleitung stehen weiter ca. 530 Klosets und 300 Badewannen in Der binbung. — Die Qualität des Wassers wird nach der am 30. September 1898 vom chemischen Untersuchungsamt vorgenommenen Untersuchung wiederum als „vorzüglich geeignet für Genuß- und Hausgebrauchszwecke" bezeichnet. Die Gesamtlänge des städtischen Wasserrohrnetzes, einschließlich der Hauptzuleitungen von dem älteren Quellengebiete betrug am 1. April 1897 42 780 Meter, während des Betriebsjahres 1897/98 kamen hinzu 24,841 Meter, sodaß die Gesamtrohrlänge 67,621 Meter — 9 deutsche Men beträgt; der kubische Inhalt dieses Rohrnetzes beträgt 1907 Kubikmeter. Kassenmäßig stellt sich das Ergebnis des Wasserwerks wie folgt: Nachdem 50,209 Mk. 46 Psg. für 4 Prozent Zinsen und 14,451 Mark 77 Pfennig für Amortisation zur Stadtkasse abgeführt worden, ergab sich nach Abzug der liquidierten Beträge ein Betriebsüberschuß von 4703.72 Mk., der zu den Betriebseinnahmen der Stadtkaffe herangezogen wird. Am Wassereinrichtungsgeschäft wurde — ohne Berücksichtigung der dasselbe belastenden Generalunkosten— einBrnttogewinnvon4915.47Mk. erzielt, der ungefähr als Ursache des Betriebsüberschusse- bezeichnet werden kann. Durch den Preisabschlag des Wasserverbrauchs für öffentliche Zwecke ist eine Mindereinnahme von über 5000 Mk. entstanden. — Der Schuldenstand betrug am 31. März 1898 für das Wasserwerk 1 228 337.60 M- — Im städtischen Schlachthause wurden im Jahr« 1897/98 geschlachtet 1340 Ochsen, 228 Faselochsen und Kühe, 1152 Rinder und Stiere, 7266 Saugkälber, Stoppel- kälber, Hammel und Schafe, 10 077 Schweine, 143 Pferde. Im allgemeinen hat die Zahl der Schlachtungen zugenommen, wie denn auch der Betrieb des Schlachthauses wiederum einen Ueberschuß von 4300 Mk. 50 Pf. aufweift, der aller' dings um den Fehlbetrag bei der Fleischbeschau mit 1093 M- 65 Pf. zu kürzen ist. — Von den für 1897/98 vorgesehener 34 Vieh- und Krämermärkten durften, der in dei Umgegend herrschenden Maul- und Klauenseuche wegen, nur 30, und auch diese nur unter allerhand Einschränkung^ abgehalten werden. Aufgetrieben waren im 10 950 Stück Rindvieh und 8458 Stück Schweine. Im Jahre 1897 haben sich — neben 19 Zimmerbränden 33 Brände ereignet, von denen aber keiner einen größere« Umfang angenommen. — Dem Antrag des Großh. Poliz^' amts entsprechend, wurde der Vermehrung der Schutz' Mannschaft um drei Schutzleute zugestimmt. •— -o’11 Aeußerung über das Bedürfniß zum Branntweinaus schank haben der Stadtverordneten-Versammlung 67 suche Vorgelegen, wovon 43 sich auf Uebergang bestehenv SW %\ Eladtwald » Huchem MLa dreier < SÄ für 1 Angebot schlosser, 2 Schne 1 Kutscher, 1 Sd „ WfW . freiiltr, 1 mit. -1 Stbiiimain, 1 <. IW ÄmchMchen fü nonjiinb. Familie. _ KHM-er •' Manila, 1 ' Tchimn, 1 tzpe ■ ~--------- Nr . M den A 1 ließen entfeint n > Echrr 1)0 und in Ließen Sskni^re. 1» binun Mainz Worms 12,2 Mb Mbeiangenb, vei / (tornMt),an ^eitlranlheit 1 ( : Mainz. Offenba ■ au nfnten enlzn' (6 in Mainz, Worms und Gic ne 1 in Ärmste 146 (N in Mail i Arms, 9 in E : (Worms). •i- kang-SÄ i Sammlung bei : ronrbe Massen, »Mr Henrich j Leitung der Verei widmen, welche- Kenn Direktor 1 rM AHchtsra i übergeben mrb "Bh 6,1 s Die N 1 uukJii Werter tote •Mei, ; 1310 •Ä na^ot. M die GiU,. Wn J 8 wurden 8721: ?* ^gesamt Lz SSSk ?en und AusN dem für 4 Prg! hon 25 OOO M; triebsüberschuß t 'chuldenstand btt ~ Das Mass, gäbe von Waffer rauch für ijfientk jungen wurden ü den waren u. a. erhaltungskosten1 Klagen und Gebä ?6 Mk, für Ue ^traßenrohrnehez Jienung der Was ngen 16854.59$ itoften 4146.33$ 14451.77 M, Mk. Der Betrit )et gefamte Was Kubikmeter - V ibgegeben an Pm lecke 100 025 k 982 Kubikmetn. mit 12 308 L hinen in Quck itb. — Oeffc litung 34 St ^tuuutn vorHa rugMl.^pril.^ 2 960 Familien ’ ilO WohühäuM bi die Wa^Ieilung c eines hMwW ßabnehmr über 10 inem Tiize0,„y t DieMeWch! li 1897 verzeitzü: , Sprit 189 7 mii • irnud) an Äaß-' einer 2 Liter MN aßenhydramhe!: 201 Stück, t Mmalgewinbe ’■ Ä der Wasferliu Jadewannen in: $ wird nach dei ntersuchungsaml i „vorzüglich g« le" bQtid)net - ItWS. ”* ell Qutttty1*. >4,841 ®eB. ‘ — 9 beiit#1 ■ eä SRoWi P(It sich das w 51 üJlatt li - ,«geträge ein» "tu gung d-- S »»st •S"Ä “■Bl iri*®S f ;S-L M„.a tu v Ortschaften in andere Hände bezogen; die Bedürfnis- -fmge wurde in 57 Fällen bejaht. Die Bedürfnisfrage -hinsichtlich dreier Gesuche um Erlaubnis zum Kleinhandel mit Branntwein wurde bejaht. — Zu Zwecken außerhalb frr städtischen Verwaltung im engeren Sinne hat die Stadt- »trordneten-VersammlungZuwendungen gemacht: den Theater- tirektoren Kruse und Helm zur Anschaffung von in das Eigentum der Stadt übergehenden Dekorations- und Ein- richtungsgegenständen 1500 Mk., dem Oberhessischen Ge- schichtsverein zur Neuordnung des Museums 400 Mk., der Hundeshagen-Stiftung 300 Mk., der Historischen Kommission sür Hessen und Waldeck 50 Mk. Jahresbeitrag, dem Geflügelzuchtverein 50 Mk. zu Ehrenpreisen, 1000 Mk. dem Zentral-Komitee zur Unterstützung der durch Wetter- und Wasserschäden heimgesuchten Bevölkerungskreise der Provinz Schlesien und der Königreiche Sachsen und Württemberg. f Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Totgeborenen, betrug in der Woche vom 22. bis 28. Januar in Mainz 29, in Darmstadt 20, in Offenbach 15, in Worms 10 und in Gießen 13, zusammen 87, davon 17 im ersten Lebensjahre. Todesfälle pro Jahr und 1000 Einwohner kamen auf Mainz 18,8, Darmstadt 15,1, Offenbach 18,3, Worms 12,2 und auf Gießen 27,4. - Die Todesursache anbelangend, verstürben an Rachenbräune (Diphtherie) 1 (Darmstadt), an Brechdurchfall 1 (Darmstadt), an Wochen- bettttankheit 1 (Gießen), an Lungenschwindsucht 19 (je 4 in Mainz, Offenbach und Worms, 6 in Darmstadt, 1 Gießen), an akuten entzündlichen Krankheiten der Atmungsorgane 14 (6 in Mainz, je 3 in Darmstadt und Offenbach, je 1 in Worms und Gießen), an Gehirn-Apoplexie 4 (2 in Mainz, je 1 in Darmstadt und Gießen), an sonstigen Krankheiten 46 (17 in Mainz, je 8 in Darmstadt und Offenbach, 4 in Worms, 9 in Gießen); gewaltsamen Tod erlitt 1 Person (Worms). -i- Lang Göns, 9. Februar. In der vorjährigen General- Lersommluug des Vereins der hiesigen Spar- und Leihkasse wurde b^hlossen, ihrem langjährigen Direktor, Herrn Geo- Dtclcc Henrich in Gießen, für seine selbstlose, sorgfältige £titu ng der Vereinsangelegenheiten ein dauerndes Andenken zu widmen, welcher Beschluß jetzt damit ausgeführt ist, daß dem Herrn Direktor durch eine Deputation, aus dem Vorstand uni) Aufsichtsrat, ein schöner, gepolsterter Sessel ibetgeben wurde, begleitet mit dem Wunsche, daß es dem Herrn Direktor vergönnt sein möge, bei dauernder Gesundheit den Sessel noch viele Jahre zu benutzen. + Bon der Nidda, 10. Februar. Es wurde vor kurzem in dieser Zeitung über das Abnehmen der Standvögel in einzelnen Gegenden geklagt. Auch bei uns sind diese Vögel seltener geworden. Man kann wohl die Abnahme derselben zum Teil auf den von Jahr zu Jahr zunehmenden Mangel an geeigneten Nistplätzen und zum Teil auf das Zunehrnen des Raubzeugs zurückzuführen. Hier und da schneidet man auch wohl die Hecken erst dann, wenn die Vögel bereits genistet haben. Das ist ein großer Fehler, dem gar oft die erste Brut zum Opfer fällt. Wo man die Hecken nicht schon im Herbst bereits geschnitten und die Buschanlagen in Gärten, soweit es wünschenswert ist, gelichtet hat, da thue man es eben, damit unsere Lieblinge und Gehilfen beim Ausrotten so mannigfachen Ungeziefers nicht im Brutgeschäft gestört werden. □ Darmstadt, 10. Februar. Seit längerem wird die Frage der als sehr notwendig vielerseits erkannten Errichtung einer Provinzial-Pflegeanstalt erwogen. Der Provinzialtag Starkenburg erklärte sich gestern mit Errichtung einer solchen für 500 Pfleglinge, unter Ausschluß einer Jrrenabteilung, einverstanden und bewilligte den auf die Provinz entfallenden Betrag unter der Voraussetzung, daß die Städte Darmstadt und Offenbach an der Kostentragung besonders teilnehmen. — Die Stadtverordneten bewilligten gestern mit allen gegen zwei Stimmen die Gehaltsaufbesserungs-Vorlage der städtischen Lehrer und Lehrerinnen. Der Maximalgehalt für erstere beträgt darnach 3150 Mk. Von einer unzureichenden Bezahlung kann unter diesen Umständen kein Vernünftiger mehr sprechen. — Gestern abend hat im Hoftheater eine Darmstädter Lokalposse, „Jwerrumpelt", von G. Hohmann, der beliebter Karnevalsredner ist, einen sehr freundlichen Erfolg gehabt. Diejenigen mitwirkenden Mitglieder unserer Bühne, die das Hainerdeutsch nicht kennen, suchten sich, so gut es ging, durchzuhelfen. Von den Schauspielnovitäten der Saison hat „Cyrano von Bergerac" den Vogel abgeschossen; er dürfte, wie die erste Wiederholung, noch viele gutbesetzte Vorstellungen erleben. st. Worms, 9. Februar. In Worrets Etablissement tagte dahier am letzten Mittwoch eine Versammlung von Weininteressenten, welche, besonders von Winzern, sehr zahlreich besucht war. Der große Saal mit Gallerten war von mehr als 500 Personen überfüllt Zum Vorsitzenden wurde Herr Weinhändler L. Langenbach von Worms gewählt, und erstattete Herr Stadtverordneter Reinemer von Darmstadt das Referat. In einstündiger Rede schilderte derselbe die Nachteile einer Weinsteuer für das ganze Land, insbesondere für den Weinhandel, den Winzer und Wcin- verkäufer; diese Ausführungen fanden langanhaltenden Beifall. Nachdem noch mehrere Weinproduzenten, so u. a. die Herren Schmitt-Eimsheim und Stephan-Osthofen (früher Landtagsabgeordneter) gegen eine Weinsteuer gesprochen, wurde die bereits veröffentlichte Resolution einstimmig angenommen, worin die Großh. Regierung um Zurückziehung des Gesetz-Entwurfes und hohe Kammer um Ablehnung desselben gebeten wird. Herr Weinproduzent Schmitt von Eimsheim schilderte, nachdem er dem Referenten den Dank der Winzer für seinen vorzüglichen Vortrag ausgesprochen, die schweren Nachteile einer Weinsteuer für den hessischen Winzerstand, dessen Existenz dadurch gefährdet sei. Inder Theorie erscheine das Gesetz schön, aber in der Praxis werde es ganz anders wirken und besonders den kleinen Winzer so belasten, daß er nicht mehr bestehen könne. Wie die Provision u. a. m., werde dem Winzer, als dem wirtschaftlich schwächeren Teil, auch die Weinsteuer schließlich ganz oder zum großen Teil zur Last fallen. Der Weinhandel giebt für Wein, was er eben geben kann. Der frische Luftzug, der durchs Land gehe, möge zum Sturm, ja Orkan anwachsen und die Agitation so durchgeführt werden, daß kein hessischer Finanzminister mehr an eine Weinsteuer denken werde. Auch dieser Redner erntete stürmischen Beifall. Wohl selten haben Versammlungen getagt, in welchen so verschiedene Bevölkerungsklassen mit Einstimmigkeit und Einmütigkeit gegen einen Gesetzentwurf Stellung genommen haben, und wo eine solche Begeisterung herrschte. Die Stimmung in allen Weinbau treibenden Gegenden ist eine geradezu heftige gegen dieses Gesetz. Dutzende von Versammlungen sind noch geplant, die wohl alle ähnlich verlaufen werden. Meyers Konversalions • Lexikon I (auch in Umtausch gegen alter« Werke) sowie alle andern Bücher i liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VIL Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenftrahe 58. Angebot der Arbeitnehmer r 2 Bäcker, 1 Krankenwärter, 2 ältere Bau- Idjlofi er, 2 Schneider, 1 Bauschreiner, 10 Taglöhner, 3 Hausburschen, 1 Fahr'oursche, 1 Kutscher, 1 Schreibgehilfe. Nachfrage der Arbeitgeber: 1 jüngerer und 1 älterer Bäcker, 1 tücht- trecMIer, 1 tücht. Installateur, 1 Glaser, 2 tücht. Sattler, 2 tücht. Bauscklosier, 2 Zct uhmacher, 1 Schneider, 2 Bauschreiner, 1 tücht. Fuhrkneckt, 1 Hausbursche, S Diemstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Laufmädchen, 1 Ladenfräulein aus ochünd. Familie. Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 Glaser, 2 Lackierer, 2 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 4 Schuhmacher, 2 Schriftsetzer, 3 Sdjiremet, 1 Spengler, 1 Wagner. ____________________________________ Nutzholz-V erkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Gießen, 3 bis 5 Kilometer von ließen entfernt und an chauffierte Absuhrwege angrenzend, soll das folgende, zi Schnitt', Schwellen-, Bau- und Grubenholz usw. geeignete IW* Eichen Stammholz -Mb an btn Meistbietenden im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Distrikt Schnitt- und Schwellenholz Bau- und Grubenholz Stück fm Vioo Stück fm ZlOO Stadtwald 8 151 154 73 — — — , 98 204 162 03 85 34 70 „ 99 325 152 42 459 162 28 „ 114 und 117a 180 124 52 63 24 72 Hangelstein 2 26 21 09 10 3 45 Summa 886 | 614 79 617 225 15 Gegen Bürgschaft binnen 14 Tagen nach Aenehmigung wird sechs- Mailicher Zahlungstermin und Abfuhrtermin bis zum 15. Mai 1899 ^gesetzt. Die Offerten find bis 4. März 1899, vormittags 11 Uhr, bei der Merzeichneten Stelle einzureichen, woselbst die Eröffnung derselben stattftndet. Die Gebote können sür das Schnitt- und Schwellenholz, sowie ander- Kid für das Bau- und Grubenholz im ganzen und abteilungsweise ein- gilkgt werden. Nähere Auskunft erteilen die unterzeichnete Stelle und die Forst- Mt'i Brück in Rödgen, Arft zu Forfihaus Hochwarte und Müller M Alten-Buseck. Gießen, den 9. Februar 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 13101________________________Gnauth.__ iMlmscherMgsbM für Deutschland w Gotha. Auf Gegenseitigkeit errichtet im Jahre 1821. Nach dem Rechnungsabschluß der Bank für das Jahr 1898 beträgt wr z'lir Verteilung kommende Ueberschuß: 74 Prozent du eringezahlten Prämien. Die Bankteilnehmer empfangen ihren Ueberschuß-Anteil beim nächsten Almf der Verficherung (beziehungsweise des Versicherungsjahres) durch Rechnung auf die neue Prämie, in den im § 7 der Bankoerfaffung be- StiNeten Aurnahmefällen aber bar durch die unterzeichnete Agentur. Gießen, im Februar 1899. 1311 Heinrich Hochreuther. Verdingung. Die zur Herstellung eines erhöhten Bürgersteiges in der Ludwigstraße zwischen Liebig- und Wilhelmstraße, erforderlichen Erd-, Maurer-, Pflasterer- und Chaussier- ardeiteu sollen Samstag den 18. Februar d. Ja., vormittag- 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Dienftstunden zur Einsicht offen Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, find bis zum genannten Termin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 8. Februar 1899. Das Stadtbauamt. Schmandt. 1291 Verdingung Die Lieferung von 470 Stück Vaumpfähleu für den neuen Friedhof und für die Zufuhrftraße zu demselben soll Samstag den 18. d. W., vormittags 11% Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Lieferungsbedingungen können während der Dienststunden bei uns, Zimmer Nr. 7, eingesehen werden. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich ist, find bis zum genannten Termin einzureichen. Zuschlags frist 14 Tage. Gießen, 10. Februar 1899. Das Stadtbauamt. Schma n dtt 1306 -WWkriiilM Hchversteigerung. Donnerstag den 16. Februar sollen in den Zimmer'schen Waldungen zu Winnerod, in dem Distrikt Burgwald, versteigert werden: 271 rm Buchen-Scheit, 128'/, , Buchen-Prügel, 86 „ Nadel Prügel, 88'/z „ Buchen-Stock, 25 „ Nadel-Stock, 614 „ Buchen Reiser, 8 M Eichen-R eifer, 52 „ Nadel-Reiser. Zusammenkunft morgens */,10 Uhr auf der Straße Winnerod—Lindenstruth im Burgwald. Winnerod, den 8. Februar 1899. SameS. 1273 Hohversteigerung. Donnerstag den 16. und Freitag den 17. Februar 1899 soll im Hatteuröder Gemeindewald folgendes Holz versteigert werden: 1. Donnerstag den 16. Febr.: Bau und Nutzholz. 2 Stämme Eichen-Schnittholz — 1,27 fm Inhalt, 19 Stämme Kiefern-Bauholz = 9,25 fm Inhalt, 1 Kirschbaum = 0,32 fm Inhalt, 225 Fichten-Derbftangen— 12,60frn, 904 Fichten-Reisstangen — 18,20frn Bemerkt wird noch, daß die Fichten- stangen sich für Wagner- und Weißbinder-Rüststangen eignen. r. Freitag den 17. Februar: 4 rm Buchen-Scheitholz, 226 „ Eichen- und Nadel-Knüppel, 7580 Wellen Eichen- und Nadel- Reisig, 172 rm Eichen- und Nadel Stöcke. Der jedesmalige Anfang ist .des Morgens 10 Uhr im Buchenberg auf dem Vicinalweg Hattenrod— Albach am Waldeingang. Bemerkt wird noch, daß das Brennholz in der Struth am ersten Tage nach Beendigung der Nutzholz- Versteigerung von 2 Uhr nachmittags an versteigert wird. Hattenrod, am 9. Februar 1899. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. 1316 Kttuuhch-Dersteigttuug IM Fürstlichen Walddistrikt Schweiu- ahl und Klafterschlag bei Langsdorf. Samstag den 18. Februar, von vormittags 10 Uhr au, soll nachverzeichnetes Brennholz versteigert werden: 80 rm Buchen-Scheitholz, 220 „ „ -Prügelholz, 760 „ „ -Reiser, 65 n „ -Stöcke, 20 „ Eichen-Prügelholz, 110 „ „ -Reiser, 24 „ , -Stöcke, 150 „ Fichten-Reifer, 15 „ „ -Stöcke. Zusammenkunft am Langsdorf— Nonnenröther Weg. 1324 Hungen, den 9. Februar 1899. Fürstliche Oberförsterei. Hchversteigerung in der Wrstlicheu ©btrförtoi sich. Es sollen versteigert werden: Montag den 20. Februar, von vorm. 9'/r Uhr an, aus den Distrikten Kellersberg, Höler und Schwarzwald — der Gang ist vom Mengeshäuser Teich aus über den westlichen Höler nach dem Albacher Hof hin gerichtet, die Forstwellen in Abteilung Höler 9 kommen an diesem Tage, das Holz im Schwarzwald wird nicht vorgezeigt — 2811 Fichten-Derb- und Reis- stangen — 69,92 Mm. (Gerüststangen,Wagnerstangen,Latten- stangen, Stangen zum Zumachen usw), Luchen: 1500 Wellen; Eichen: 12rm Knüppel, 2 rm Stöcke, 120 Wellen; Birken: 70 Wellen; Nadelholz: 1 rm Knüppel, 12 rm Stöcke, 680 Wellen. Die Zusammenkunft ist beim Mengeshäuser Teich. Dienstag den 21. Februar, von vorm. 9'/z Uhr au, aus dem Distrikt Höler (östlicher Teil): Buchen: 110 rm Scheiter, 36 rm Knüppel, 112 rrn Stöcke, 2500 Wellen; Eichen: 2 rm Scheiter, 160 rm Knüppel, 260 rrn Stöcke, 4200Wellen; Weichholz: 2 rm Knüppel; Nadelholz : 9 rm Rundscheit, 5 rm Knüppel, 30 rm Stöcke, 350 Wellen. Die Zusammenkunft ist auf dem Wege von Lich nach Garbenteich am sog Hölereck. Lich, am 9. Februar 1899. 1289 Dr. Dieffenbach. Uhnpfrhlumji'ii Antiseptische Hufsalbe erzeugt und erhält elastisches Hufhorn, verhindert dadurch die Bildung von Zwanghufen , Steingallen , Hornspalten, poröse und lose Wände. Per */i Kilo- Büchse Mk. 1,80, bei grösserer Entnahme billiger. 11S1 Otto Schaaf, Gleesen, Fabrik chemischer Präparate. Sehen und Staunen! Ober-, Unterbett und Kissen nur 12«/, 2Jlf. Prachtvolle Hotelbetten 17 V, Mk. Breite Herrschaftsbetten nur 22'/, Mk. Ueber 10,000 Familien haben meine Betten m Gebrauch. Eleg. Preisliste graNS. Ntcht- pass. zahle das Geld retour. A. Ktrsch- berg, Leipzig, Blücherstraße 12. 11 *<*******++*+*******************£**** <4 1103 Louis Frohnhäuser o T1OT brauchte Räder von 30 Mk. an. 1020 0 1276 V Achtungsvoll 198 auen will Wer 616 versäume nickt, Preise einzuholen bei licken Tecknikums 587 15 Mbaction: «. -ork Hardt. — Druck mr» Berta, der BrStzl'sch«, U»«erfU»«-Bach. und Sfi»di»ckewi (Pi«tsch Erben) in Gießen. Ä. BILLIG NAHRHAFT Rittergut Haus Vorst bei Leichlingen, Rhld. Auskunft ertheüen: Red Star Linie in Antwerpen, Joh. Fr. Schaaf in Giessen H. Kiippstein in Langsdorf. ReMltion, Zhdtftr' W Ostern! ZI Berufswahl! Verlangen Sie sofort Näheres hierüber von der Direktion des landwirthsckaft- Lä HYGIEA L.F A l'Etoile L F. GESUNDHEITSCORSEJ. Emil Horst, Giessen Kunststein- und Cementwarenfabrik, Baumaterialienhandlung Liebigstrasse 43/45—Riegelpfad. Vorteilhafte Bezugsquelle für Bauartikel aller Art. Wagenverkaus in Butzbach. Neue, leichte Laudauer, Mylords, Halbverdecke, mit und ohne Bock, leichte Selbstfahrer, Geschäfts- und Jagdwageu, Amerikaner-Wage«, 4- und 2.rädrig, und Breaks stets vorräthig. An gebrauchten Wagen auf Lager: Ganz leichte Landauer, Halbverdecke, Pritschenwagev, Dogarte und sog. Lauterbacher Wagen, als Neuheit: elastische Zugwageu zu billigen Preisen. Sonntag den 12. d. Mts., abends 8Va Uhr: Vortrag dkg Herrn Dr. med. Schliephake: Neber Kinderkrankheiten. Auch die Angehörigen unserer Mitglieder find herzlichst Willkomms. 1286 Der Vorstand. Fellersberg-Verein. Montag den 13. d. Mts., abends 8 Mhr General-Versammlung bei Restaurateur Riegelmauu (Hotel Weber). TageS'Ordnung: Verschiedene Vereinsangelegenheiten. 9 Schulstraße 9 empfiehlt seine direct bezogenen Spanischen Weine ferner französischen und deutschen Cognac, Rhein- n. Moselweine. Champagner Marken. E Mit Heutigem habe ich mich als • prakt. Tierarzt Ä für Giessen und Umgegend niedergelassen. an-n Doßliümxfer von [Anlwefpeijj Der Tod b( zweiten Kanzl'-'s iregung hervor.e Mgers veruchc Politiken Welt Plhnn, unO Caprivis fanden Die öjfentl Woche weniger i BvrlommmW n Urteil-es Dr an einem Exzeß besprochen wurde wurde die Frage' dozevtengrfetzes c mMriAv rvr derchgt alle da' Verfahren gegei weitere Derlaw Phasen zeitige, handelt, ob die mit der Stellt Der Tod Gotha hat t ordnung gefeli zur tyronfolge man mit be bin Würger D Vom Nuslax Parlament wurde verheimlicht, als rede ist sehr far > Oeste, W für die näc maschine nicht a V'gcn Zusanim Weit *