Der Antrag Albrecht wird abgelehnt, § 102 un- Amtlicher Teil. Alle Anzeigen-BermittluagSstellen M In« und Auslandes nehmen Anzeigen für btn Gießener Anzeiger cntgcgou tdofrion, Appedition und Druckerei: Zchnkstraße Nr. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietz«. Fernsprecher Nr. 51. OlC iOCllluiiuHiiyvii »v.wvfc o** i*— „ re x C. die Gefährlichkeit der Betriebe und bie Befugnis zum Erlaß von Arbeiterschutzbestimmungen seien bereits außer dem Bundesrat den Berufsgenossenschaften, den lokalen Aussichts- behörden, den Innungen und den Handwerkerkammern em» geräumt worden. DaS sei doch genug an Spezialisierung. Der berechtigte Hausarzt für alle die zu beseitigenden Nebel sei und bleibe doch immer der Gewerbeaufsichtsbeamte. Eine Vermehrung dieser Beamten könne man von den Einzellandtagen verlangen (Lachen bei den Sozialdemokraten), anstatt hier eine neue Kategorie von Beamten zu schaffen, die leicht mit den anderen in Konflikt kommen konnten. verändert angenommen. _ cß inQ 191 Gleichfalls angenommen werden die §§ iuö Dis 8 122 regelt die Entscheidung von Streitigkeiten zwischen Versicherungsorganen, Versicherten oder Arbeitgebern u. s. w. Abq. Lehr (nl.) beantragt hier einen Zusatz, durch Versicherungsanstalt bem R-ichSv-rsichernngSarnt zur «er- Handlung und Entscheidung überwiesen werden sollen Geh. Rat vr, Kaufsmann kann Bebursm« für eine solche Bestimmung nicht anerkennen und bittet deshalb um Ablehnung des Antrages. Der Antrag Lehr wird ang-nomm-n, desgleichen ... a 4 Art L f ..... . u X« a Q Q 1 V X hm I ZfS Gefahren für bie Arbeiter bestehen. (Beisall bei den Sozialdemokraten). . ,. . . . Staatssekretär Graf Posadowsky oittet dringend, . < ri _ ____ rcIm« &nMirnlio nhor 8 129 handelt von der Vermögensverwaltung. Nach kurzer Debatte wird § 129 angenommen, ebenso Debattelos § 130. Hinter 8 130 hat die Kommission als §§ 130a bis e y . .. snorfiApriinnfi: Aczugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerloh«. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Gratisbeilagen: Gießener Familienblälter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Uolkskunde. Bekanntmachung. Qas Königliche Proviantlgnt iti Hanau kauft gefuu- DaS^Heu^muß gut gewonnen und tadellos trockea sein. u UUM — -..... . Schlechte oder nasse Lieferung wird u^^.^nommen. I Kneten Organe, um zu entscheiden, ob m emem Betriebe A.ei autem Wetter kann jeden Tag geliefert werden. | « r ra_c.<.— er., s.» «r^iter h-fteben. Weifall bei Schnelle Abfertigung und sofortige Bezahlung wird Gießener Anzeiger Heneral-Anzeiger Amts- und Anz«is«blatt für den NrNs Gieren. Bei 8 74b (Reichsversicherungsamt, dessen Aufsichts- tWauiffe) bestätigt Direktor im „Soedtke, daß das Reichsversicherungsamt die Befugnis hch die Geschäftsführung der Versicherungsanstalten zu Bie-u und Abstellung etwaiger Mängel zu verlangen. K 74b wird unverändert angenommen, ebenso die ®7 0^87 (Auszahlung der Renten) wird folgende Re- ftliitaon des Abg. Graf Bernfiorff-Uelzen (Welfe) Lwommcn: „An den Herrn Reichskanzler das Ersuchen ri chten, bei der Auszahlung der Renten em einfacheres Afahren einführen zu wollen." § 87 wird angenommen, ebenso die §§ 88 dis 1U1. In 8 102 (Einteilung der Quittungskarten) beantragen Bit °Abgg. Albrecht und Genossen (Soz.) ftatt 52 Sei» w-gswochen zu sagen 53 mit der Bezeichnung der Menbtr» ^^Direktor"v.^Wo^edtke sagt Erwägungen über Ver- Äsachung des Markenklebens zu. Dem Anträge könne altr der Bundesrat nicht zustimmen. ww-rten. . . Ki eßen, den 7. Ium 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Bechtold._________ Bekanntmachung. Deutscher Reichstag. 88. Sitzung vom 8. Juni. 1 Uhr. Am Bundesratstische: Graf Posadowsky. Tages- £W3: Fortsetzung der zweiten Lesung de« cf-ivailiden-Versicherungsgesetzes. Die §§ 67 bis 73 werden unverändert nach den Kom- k «Momsbeschlüssen angenommen. <1n 8 74 (Verfahren vor dem Schiedsgericht) bean- L MM die Abgg. Albrecht und Genossen (Soz.) einen Mch, nach welchem der Rentenbewerber in Der Wahl der iiüflbm zu bestellenden Bevollmächtigten nicht beschrankt «jein soll. Die mit Stimmenmehrheit gefällten Entscheidungen $ jooltit den Parteien innerhalb drei Wochen nach der Verödung zugestellt werden. , <~r Stabt52Ä | *« £ SSfeÄÄ-6“ Limk Oktober stattfindenden sogenannten „Kalten Markt itiiit Verlosung von Fohlen, Rindvieh, landwirtschaftlichen । »ÄÄIZSÄäsäfc nm Dingung erteilt, daß nicht mehr als, 5000 Lose zu 11 Mark das Stück, ausgegeben werden dürfen und mrn- )60 Prozent des BruttoerlöseS aus dem Verkaufe der V tiD t zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose in der Provinz Ober- h^sjrn o,estattet worden. Gießen, Den 7. Juni 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Bechtold. ____________ «SM-t tügNch tu-«! iu^nahme deS Ron tage. tti Gießener UHet »roilea kxnn Anzeiger »ülchnibch viermol iizelegt. Deutsches Keich. Darmstadt, 8. Juni. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog sind infolge emgetretener Masern verhindert, alsPräsident der deutschen landwirtschaftlichen Gesellschaft deren heute stattfindende Eröffnung der landwirtschaftlichen Ausstellung zu Frankfurt a M. vorzu- nehmen und wird Seine Großherzogliche Hoheit Prinz Wilhelm hierbei die Vertretung übernehmen. Berlin,8. Juni. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute die erste Lesung des Antrages Kirsch-v. Plettenberg auf Annahme einer Novelle z»m Jagdgesetz. Die zweite Lesung des Antrages findet im nächstfolgenden Plenum statt. Der Antrag v. Pappenheim auf Vorlegung ernes Gesetzentwurfs betreffend Fürsorge für Arbeitslose wurde nach längerer Debatte an eine 21er-Kommission verwiesen. Schließlich wurde noch der Antrag v. Armm und Genoffen auf Vorlegung eines Gesetzentwurfes zur Beseitigung der Hochwassergefahren, insbesondere an der unteren Oder, an die Budget-Kommission verwiesen. Morgen steht das Kom- munal-Wahlgesetz zur Beratung. । Berlin, 8. Juni. Die ..National-Zeitung" kann auf Grund von Erkundigungen die in der Preffe ausgedrückten Befürchtungen, daß im Zusammenhang mit dem Erwnb per Kawlinen-Jns-ln baS Deutsche Reich m M« »-W rrugestänbnisse an Englanb gemacht habe, b-stinE zurückweisen. Der Erwerb ber Karolinen beruhe l-biglich auf bem zwischen D-utschlanb unb Span.en g- chloss---" Vertrage. Zu Konzessionen an irgend eine Dritte Macht I hätten Die Unterhandlungen keinerlei Anlaß geboten. Berlin, 8. Juni. Der „National-Zettung" wird von unterrichteter Seite das aus Petersburg hierher gemeldete Gerücht, wonach der deutsche Botschafter am russischen Hofe, Fürst Radolin, von seinem Posten zurucktrete» würde, als unbegründet bezeichnet. __ Ein Delegierter, welcher die „weitesten Erfahrungen über europäische Kongresse" hat, sagte dem Haager Korrespondenten der „Daily News" mit Bezug auf die Art der Verhandlungen der Friedenskonferenz im Haag: Qd) habe nie eine solche Konferenz wie diese gesehen. Debatten finben kaum jemals statt. Die Sitzungen verlaufen in ber Regel so still wie bie österreichisch-ungarischen Dele- aationen, ba bie Mttglieber reine Abstimmungsmaschinen sinb," Die Vertreter Persiens, Griechenlanbs, Bulgarien« ec. sollen in corpore aufmarschieren, sobald Rußland ihre Stimmen braucht; sonst ra beln sie ober besuchenb,e alten (&6iabT®“ ™P (Rp.) entgegnet bem Abg, Singer, baß er nur neue Organe fordere, weil er wisse, daß Damit noch mehr Unzusriebenheit geschassen w^be, Der h>er v°r- qeschlaaene Weg sei unannehmbar. Man möge es doch dem I Bundesrat überlasten, regulierend einzugreifen, wo sich em Bedürfnis dafür ergebe. (Beifall rechts.) Aba Hitze (Centr.) betont, die Versicherungsanstalt verbien- g-nan baSselbe Vertrauen, wie bie B-rusSgenoss-n- schaft ober bie Polizeibehörbe. Nur biese, nicht ber Ge- w-rb-ra. könne solche Vorschriften erlassen. Die V r- sicherungSanstalten müßten für alle diei-nlgen Unfälle em- trtten, bi- nicht bnrch bie B-russg-n°ss-nschast-n g-b-ckt 1§amt, oenen Auiiiqio- i seien, beshalb müsse man den JnvellibllatSanstalten auch baS «** I habe sich in der Kommission direkt gegen diese Bestimnmngen erklärt Sollte ein anderes Mitglied zunächst dafür ge- stimmt haben, so sei °S geschehen, weil man b.e Sommfimn in der zweiten Lesung damit überrascht habe und eme Ruck- svrache mit der Fraktion nicht mehr möglich gewesen sei. (Ruf bei den Sozialdemokraten: Faule Redensarten .) Er Redner, verbitte sich solche Zwischenrufe. Den Nachweis des Bedürfnisses habe der Abg. Singer überhaupt nicht zu erbringen versucht An Arbeiterfreundlichkeit fehle es den Freisinnigen nicht, aber sie prüften, ob solche Vorschriften in dieses Gesetz hineingehörten. Das Stichwort von dem Manael an Arbeiterfreundlichkeit werde ferner Partei kernen Schaden thun. Man werde einsehen, daß sie warnend ihre Stimme erhoben habe, als ein neuer Schritt vorwärts auf her schiefen Ebene in Frage gekommen fei, die zum Sozialismus führe. (Sehr richtig!) Mit dem Begriffe Jn^lidttat sei doch eigentlich alles umschlossen, was m den Rahmen «tthmiiee von Anzeigen zu der «achmittagr für be* fo(w*‘ l. Juli bis > welche bis i f *b, werbei 1 kSovea alsi • Ijtitottnneu । Siefeen, Haugeooff Eino ß-nStag ßonntag i -^orminafii von um ' * vor i um * um i M»chmlMgs um fotttibH Mm i» ■trt 4 iihr, e Lochengott« , ni 4*» Lokales und Provinzielles. Gießen, bett 9. Juni 1899. . ’’dem Gerichtsdienft. Durch Entschließung Groß. ber 3uff'ä wurde der Gerichts- 'S ^feld mit Wahrnehmung der 3C?>.Ctnela'ntätl^1Et!8 bei dem Amtsgericht II nn der G-rtchtSass-ssor Müller in Darm- mwnd7Bl‘it“orl"l",ä der Dtenstverrichtungen eines ArntS- ^wisgerichten Alsfeld, Grünberg, Homberg und Laubach beauftragt. v g o . Eruaunt wurde am 3. Juni der Gefanqenwärter am Martenschloß, Johannes Wenderoth, zum Gesangenaufseher an dieser Anstalt, mit Wirkung vom an "k annt worden ist. Dted zu bezweifeln sind wir durch-at nicht berechtigt. Auch haben Sie selbst unserem ersten Borfitzmd« §^nuber erklärt, den Ihnen irrtümlich zuerkannten Preis mn deshalb nicht zurückgeben zu wollen, weil derselbe bereits graviert sä- I - o. ES ist unwahr, daß unsere Einladung zu bem AuSst"- I nach Arnöburg ostentativ abgefaßt ward. Außerdem würden wir, selbst wenn der AuSflug nach Arnsburg nicht schon vor 36rn 81» Übung zum Rennen in unserem Verein beschlossen gewesen wäre, an einem Korso, zu dem Jedermann öffentlich zur Beteiligung am gefordert worden war und alS Belohnung eine EtntrtttS-PreD ermaßtgung von 50 Pfg. zugesagt bekam, ganz entschieden nicht tf genommen haben. Dieser unS gemachte durchaus unberechM Vorwurst dürfte wohl in erster Linie für Ihre eigen« Mitgl-A geeignet sein, von denen weder tm Korso noch auf dem ©porW** wenig zu sehen war. 4. ES ist unwahr, daß das „Eingesandt" vom S. H« Angriffe gegen die G. R. S. „die Wanderer", mit der wir dawal» im besten Einvernehmen standen, enthalten bat, oder gar Veranlass^ zu Ihren gehässigen Angriffen unS gegenüber gebm konnte. Die Gründe stob auf ganz anderem Gebiete zu suchen. DteS unser letztes Wort! Der Vorstand beS Gießener Radfahrer-Beret» 1686. Nachdem wir beiden Parteien je zweimal baS Wort gtgtb®, müssen wir weiteren Etnsendungeu die Aufnahme he redaktionelle* Teil verwet-ero, bqw. solche te den Aozetgeoletl oerwets«. Red. d. G. A. ßerrnif^ SÄ gormi* juN66n xMiktasS rdlenS W- rerbettn. ** Zugendfest. Man schreibt unS: Nachdem das lebte Ä?-"1896^» Verbindung mit der Friedensfeier im für hns r^.f ^^Cfunbcn kannte eigentlich bereits für bog Ie£te Jahr unsere Gießener Juqend wieder einen Sn“ 1 aUf ^a.[t“"S dieses alten VEssestes erheben. Wegen der >m Vorjahre eingeführten neuen Ferienordnunq manÄ m9e^fr. beS Jc*‘ unbeständigen Wetters nahm man von Veranstaltung des Festes Abstand und vertröstete ri>*?U9Cnbf®U ba8 3ahr 1899, allerdings ohne damals fefH^LämtOnnnn< n"‘ bem Verbandsschießen, der größten festlichen Veranstaltung, welche in Gießen jemals gefeiert S°rbennh *' ■ Man erachtet es nunmehr für bedenklich, das mnhl “b * tf6l^arlcn einem achttägigen Feste, welches wohl auch für die schulpflichtige Jugend Anlaß zu mancherlei tolT9hTn™" Z-rstreuungen bieten wird Der Vorschlag des geschaftSfuhrenden Ausschusses, einen Tag der uHbX°,?tC U"ter( ^Nutzung der vorhandenen Einrichtungen und Bauten aus dem Trieb für daS offizielle Juqendses“ aber bet'derstädtiIckmn^“^"'E' füt fic^ Nachdem nun ?.cr ^adttschen Schulvertretung über die Abhaltuna mit in Verbindung und insbesondere ^bt-m9»nn^r ^erl)Or9etrcten waren qeqeben SX bafiBedenken Ausdruck MMMW städt. Vertretung eingereichtes Gesuch zurückaerooen (f wS? ♦ ü er «e g£fttiae Stad^.-Vers.,' »»c Schülerinnen wird aber doch ein Ersatz für bas minm^r indem 1900 verschobene „Jugendfest" geboten we^en ei» rtrnfif»« «nr?nnte Ausschuß für Samstag den 8. Juli sr°6ed yotf§: und Jugendfest auf dem Festplatze E mancherlei für die Jugend bestimmten Vergnügungen und Ergotzllchkeiten in Aussicht genommen hat. Die Schulkinder ^halten zu diesem Volksfeste freien Eintritt, während die Eltern der Kinder das gewiß sehr mäßige Eintrittsgeld von , P'S- pro Person zu entrichten haben. Der schön ae- egene geräumige Festplatz mit seinen zweckmäßigen impo- bir bE?- Scfu*ern winkenden musikalischen ©cnü^c und die für die Kinder besonders geplanten anregenden Veranstaltungen bieten im voraus eine Gewähr für einen wahrhaft volkstümlichen Charakter und zahlreichen Besuchs gerade dieser Veranstaltung. ** Radfahrkarteu sollen nach dem Entwurf des Stempelsteuergesetzes demnächst im Großherzogtum Hessen mit 5 Mk. pro Jahr versteuert werden. Der Abgabe sind nicht Militärpersonen und Personen, welche im Dienste des Reiches, des Staates, der Provinz, des Kreises und der Gemeinden zur Erledigung der Amtsgeschäfte Dienst- i raber zur Verfügung haben, ferner Lohnarbeiter, die das Fahrrad als Transportmittel zur Arbeitsstelle benutzen, sofern lyx Einkommen den Betrag von jährlich 1500 Mk nicht erreicht. y Arrstmrö. Wie«, 8. Ium. Die Polizei verhaftete einen seit längerer Zett m einem hiesigen Hotel wohnenden angeblichen Lord Hamilton. Man glaubt es mit einem Hochstapler zu thun zu haben. m ^uni. ?ie türkische Botschaft de- mentiert kategorisch die Gerüchte von einer Erkrankung des Sultans. b Prag, 8. Juni. Der Kirchendiener sowie der Toten- graber des Vorortes Pribram wurden verhaftet, weil dieselben seit längerer Zeit die Gebeine der Verstorbenen aus den Grabern ausgegraben hatten, um sie an Dünaer- Fabnkanten zu verkaufen. o-., priest, 8. Juni. Der Mann, welcher gestern in einem Eisenbahnzuge ohne jede Ursache einen fünfjährigen Knaben erschoß, wurde verhaftet. Derselbe heißt vr. Eugen Bach und stammt aus Sachsen. Es liegt zweifellos Irrsinn vor. w Nom, 8. Juni Nach hier aus Peru eingetroffenen Nachrichten wütete dort eine Jndi anerban de in grauenerregender Weise. Insgesamt 5000 Mann stark, überfiel die Bande Städte und Dörfer, metzelte die Einwohner unter flirchtbaren Martern nieder und verbrannte sie lebendig. Alles bewegliche Gut wurde geraubt. ° Vermischtes. ... * Srmkfurt a. M., 8. Juni. Ein gräfili*,. „ I abend zwischen 5 und 6 Uhr erkimik///- m Bocken he trn vor dem Hause klein- S--s,r-ß?" Ausgraben eines Kanalfchachtes ein großes Un« 7 bcs befrpffenh"8r"ügeub- Maßn°h«k/^, - beS betreffenden Bauunternehmers hervorgerufen Ja ? dem - seit kurzer Zeit der zweüe Fall Z n I Arbeiter das Leben einbüßten. Die Ausaruf»!» wurden znrn Anschluß an'den I Schacht, den nur noch eine dünne Wand zum Sanal tr?nif Jä te etwa 3 Meter im Quadrat. Di/Sohle ' I tlcfcr ;Id der Kanal und weiter war auch der SchM I der Vorschrift, nicht abgesprießt. Plötzlich löste stü ein schwerer Stein neben dem Kanal los und stiirzte m d? I ^nhnft h (%n ^sem Augenblicke ergoß sich auch schon br f der Grube über die dort schaffenden fünf Arbeiter w°ren"^Das "Usströmenden Gase augenblicklich b-mßü. waren. Das ReünngSwerk war äußerst schwliriq J, ®^ü8[er' der in dem Nebtchch wollte und zu Hilfe eilen wollte, stürzte in die Stube m “ffl ^»vorgebracht werden. Fetner fil tot aus der Grube hervorgeholt worden: Gg. Chtift on heiratet und Vater von °i.r Kindern, aus Egeliboch «ü g. Raab aus N-uglaShiitten. In bewußtlosem muriten tn das katholische Schwesternhaus gebracht die gt Saelsb?*', 2^“oCrramlr9Ziebert^al6a*' Sonr- Mister «II Egelsbach und Karl Pfister aus Bockenheim, in ber Mühl Zustand ist derart, daß man «ach fil « bCl e'",en DbEt uuderen fürchtet. An den 9fet. tungsarbeiten beteiligte sich auch die freiwillige geum* tn Bockenheim. Von der Frankfurter Feuerwehr wurde ein Rettungswagen nach der llngllicksstelle geschickt. Beim Si». treffen waren die Opfer schon geborgen. Ma» stellte »och Wiederbelebungsversuche an, die jedoch nur teilweise von Crfolg waren. Der Bauunternehmer Fischer aus Bockes heim wurde sofort verhaftet. Schwurgericht. _. . w- Gießen, den 9. Juni tsou ®te gestrige Verhandlung vor den Gekckwl,. " Johann Stede III. von Blofeld Sn ** gegen d.e Sittlichkeit endete mit der Seu?tek^ geHagtcn zu 10 Monat Gefängnis. Die L hatten das Vorliegen mildernder Umstände bejaht Aus der Zett mUe^U^ Vor 63 Jahren, am 10. Juni 1836, starb der hervorragende französische Physiker Ä anj dem Gebiete der Elektrotechnik hohe Berdünst/' bn‘* ^at. Auf den von ihm betretenen Bahnen sind^tt"^ Erfolge mehrere deutsche Physiker fortae?ckritt-n -9ro$Q mann, Wilhelm Weber Kirchhoff u u K n' tou 22. Januar 1775 zu Lyon Aren. ™ = «-Jun,. Auf der landwirtschaftlichen Ifett ntfUt^ M erhielt der Zuchiverein fci t k’T»?' Zimmer-Bingmühle, Gemeinde Großenlmden und JohS. Faber X. zu Großenlinden) für Vogelsberger V,eh den 1 Preis (600 Mk.) für Sarnmelung füt Bullen, Vogelsberger Jittffe, in Klaffe 65 den 1. Preis mit 150 Mk D «1-8 »em Steife Mzfetd, 8. Juni. Das Ungeziefer nh‘n ln b„^m l^uhre häufiger auf, wie in anderen Jahr- gangen. Ueber das zahlreiche Erscheinen der großen Reqen- wurmer in den Gärten, der Maikäfer im Walde ist schon Mn?hets to°rbc?'rf g^ahrt man an Bäumen und S * ’ “ Heck-» die Ranpennester in einer Unmenge. ®'C überzogen, sehen manche Hecken ri-bien Schaden die gefräßigen Raupen an- richten ,st wohl allgemein bekannt. Die Raupennester zu vernichten, muß darum jedermanns Bestreben sein. Eine Bekanntmachung Großh. KreiSamtS macht die Vernichtung 7^RauPennester zur Pflicht der Baum- und Gartenbesitzer sr9^n9J?t am Platze, weil andernfalls eben 1*n,c ,9,7,nb tc^. Ausrottung der drohenden Raiipenplaae unterbleibt. Die besten Helfer im Raupenkrieg sind aller« &tngs viele unserer kleinen Vogel, aber ihre Zahl reicht eben nicht ans, die Unmenge der Raupen allein zu ver- blen™ auil die Raupen während ihrer Entwickeliing in den Nestern den Vögeln weniger zur hTwS ^-iter, wenn die Raupen ihr Zerstörungswerk an den Blattern beginnen. 9 Bad Rauheim, 6. Juni. Vom 26. Mai bis l.Juni d. Lninf,on9m0^men 1k19K®abcgäfte und verabfolgt 13254 Bader und 585 Freibäder. Vom 1. April bis iq3uKm b' angekommen 5300 Badegäste und verabfolgt 39666 bezahlte und 2824 Freibäder. 9 . ,D Darmstadt, 7. Juni. Zu den vielen Orten unseres deutschen Vaterlandes, die Goethes 150-jährigen Geburtstag (28. August 1899) würdig zu feiern qe benten, gehört auch Darmstadt. Am Tage selbst soll eine affgemein zugängliche Feier am HerrgottSberg-Felsen mit ift1 ein7C FUhb .ftattfinben; für den 3. September ne Se’-r 7 ?Et H°chschul- und abends frlr =^uffu?rung im Hostheater geplant. Ein Festspiel und die Anbringung einer Goethe-Gedenktafel an einem ibnlau!8Mfn Auf-ltthaltShäuser d-S Dichters ist für später IN Aussicht genommen. r 'Eberstadt, 8. Juni. Ein trauriges Vorkommnis ^NEte sich vorgestern in einer hiesigen allgemein geachteten b °7"ZE '-- D.e kräftige, noch junge Fran des Hauses ll-b /'"'ger Z-it unwohl, ja ihr Zustand gestaltete Ll5 ^"weise so daß man befürchtete, ihr Geist umnachte sich. In den letzten Tagen schien nun zur Freude ihrer I sich d.e Krankheit zum Seffern zu wenden, denn LS19 ' H mieber mit leichten häuslichen Arbeiten. Am Dienstag nachmittag begab sich nun ihr Mann und 3UDI Futterholen ins Feld, I ««^Xrau ba9e9e" blieb zu Hause. Während dem kurzen ^blnsein muß die Frau wiederum von ihrem Nebel befallen I Worten fein, hierbei ein Rasiermesser zur Hand bekommen I haben, womit sie sich den Hals durchschnitt. Als die An- I ^hörigen vom Felde zurückkehrten, fanden sie nach Oeffnen I ebntfed?USÜr ® a ^rau' ^m Blute liegend, bereits ! Ä I?or. Rach dem Bekanutwerden dieser Schreckens- I ^lgte sich im Orte allgemeine Teilnahme. Ein I ** 9lbon«emcnt8-Slonjert. Ueberaus glänzend gestaltete Sommpr rl^C' bcn Reigen eröffnende Abonnements-Konzert unserer bett- berufenen Regimentskapelle unter der bewährten Leituna des Herrn Musikdirektors Krauße. War das Programm n sich em mit bekanntem Geschick und feinem Verständnis ru ^s^elltes, so ließ, seine Ausführung vollends nichts zu wünschen ubng. Freilich hatte man in der Wahl des Herrn E>ofmusikers Kümmel aus Darmstadt als Solisten Vision Stacht. Herr Kümmel erwies sich als SU s°? ^ften Ranges. Stürmischer Beifall lohnte seine vollendeten Vorträge, die neben unfehlbarer Technik und brillanter Tongebung Adel und tiefe Empfindung ver- ®TbT hingerissen wurdeu di- Hörer durch di- letzte Zugabe des Trompeterliedes „Behüt' dich Gott" s' ^,/utt dessen technisch besonders fein behandeltem Piano-Schlußsatz der Künstler einen Erfolg ohnegleichen erfüll’ 5?rc^cftcr in jeder Weise feine Pflicht npfÄ 6 c ^en totr kaum zu erwähnen. Besonders' an- gesprochen haben uns die Wiedergabe der Ersten Peer sowie der leichtgeschürzten Mazurka „Von der „Weschnitz , nut der Meister Krauße das zahlreich er- -'©tcin34®art^efChIe?‘ erfrcut h-b-n bürste, ber '"■f0l9t.C beS günstigen Wetters unb ^,V« - ^"b r ,ßraJte Cln bunt bewegtes Bilb, baS wir zulehkn wünschtem «bvunementS-Kouzerte sestgehulten §tffif4e moffEn(otterie. In Bezug auf die nunmehr befd^Ioffene Hessische Klassenlotterie ist der „M. A " ÄUtCJIc"; bereits in diesem Jahre eine Probelottene ftattfinden soll, da diese der Regierung bereits einen Ueberschuß erbringen wird. Wie durch die Kammerverhandlung bereits hervorgegangen, sind für die lieber« "ahme der Lotterie 750,000 Mk. geboten worden, die innnnr?1^ BerlinerBankkonsortium; ein um etwa 100,000 Mk. niederes Gebot hatte ein Offenbacher Kon- sorttum gemacht. Es soll nun, bevor über die Vergebung der Lottene definitiv entschieden werden wird, nochmals eine engere Submission ftattfinden. •• Polizeibericht. Gestern nachmittag 3 Uhr stieß auf bem hiesigen Bahnhof- eine Maschine mit einem Rangierzuge zusammen. Die beiben Maschinen unb Wng-n würben beschäbigt, bagegen sinb Beschäbtg- ungen von Personen nicht vorgekommen. — Ein Frauenzimmer, welches schon längere Zeit die Friedhofsanlagen unsicher machte, tourte verhaftet. — Ein ©tubeut warf heute nacht beim Nachhausegehen aus Mutwillen von bem Hofe unb Treppenbaufenster ans mit Flaschen unb bicken Sternen nach einem in bem Garten angebunbenen liegenben wertvollen Jagbhunb. Anzeige würbe feft^er glücklich geführtes Familienleb-» , btefen Vorfall ein jähes Ende. R leider Maiuz, 8. Juni. Dem in Gonsenk,- praktlschen Arzte, Herrn Dr. Fritz Woi?^ "bhmen nach gelungen, ein Mittel gegen Neueste Meldungen. der PfÄM 0 Juni 1899. Adolf Baer gg Schalstrasse 6 Illi (Offene Stellen (IrinpfclllllllflCll Vermietungen foppEN ä 10 Pfg. DOO ODO DOO DOO criIchtgsiben. i Hamburg, 6. Juni 1899. wegen vorgerück.Saison. Master auf Verlangen franco ins Haus. Modebilder gratis. das Täfelchen für V, Liter vorzüglicher Suppe, empfiehlt bestens *856 H. K. «affauer, Neuenweg. Das Keugras von der kameralfiskalifchen Sorau- Suche zum 1. Juli möbliertes, ruhiges Zimmer in der Nähe der Universität. Offerten mit Preisangabe an die Expedition d. Bl. unter Nr. 02107. wiese wird Dienstag den 13. d. Mts., nachmittags nm 1 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Schäfer Ein Jahr Garantie. Teilzahlung gestattet. Gebrauchte Lader «erben mit in Zahlung genommen, «see g-bung gegen Loub-t vor. Wik verlautet, haben die- selben bei einem Pariser Hutmacher 500 Hüte mit der »Up schrift „Panama- unfertigen lassen. . Paris, 9. Juni. Die gestrige Kammersitzung ist ziemlich Rübsamen’sche Iliiile-iiuilSiihliiiiii'teiali SBkn 9. Juni. Uebereinstimmenden Blättermeldungen zufolge, nähert sich die politische Krisis ihrer Lösung. Morgen wird eine Verständigung erwartet. Paris, 9. Juni. Der „Figaro" versichert, daß die unbekannte Dame, welche vor einigen Tagen in der Wohnung Zolas Rosen hat streuen lassen, keine andere gewesen ift, als Madame Alfred Dreyfus. Paris, 9. Juni. Die Nationalisten, Antisemiten und Royalisten bereiten für nächsten Sonntag eine neue Kund- Solider Arbeiter für sofort gesucht. 4487 Alexander Mayer. % > 100 w Großh. Oberförsterei Treis a. L. Amendt. 4541 Kausöursche gesucht. 4554 Mäusburg 12. N 836, k w, •' 1^: Kypotheken-Bank in Hamburg. Mb Einlösung der am 1. Juli 1399 fälligen Zinsscheine unserer AjMlhuken-Pfandbriefe erfolgt vom 15. d. Mts. ab außer in unserer Kaffe, Hamburg, Hohe gleißen 18, frWteiu sonstigen bekannten Zahlstellen und allen Pfandbrief-Verkaufsstellen. S)ie neuen Couponbogen zu unseren 3'/,°/oigen Hypotheken-Pfandbriefen Sim- 381 bis 45 werden gegen Einlieferung der Talons vom 15. d. Mts. ab n unserer Caupou-Kaffe, Hamburg, Hohe gleichen 18, Heute und morgen: Ochseußeisch 52 Psg. Kchweineffeisch 50 Pfg. '«Hk? SS 4550 Die Direktion. Abend statt. ... . Berlin, 9. Juni. Der Arbeitgeberbund für das Maurer- und Zimmerer-Gewerbe von Berlin und Vororten beschloß gestern abend einstimmig eine General- Aussperrung sämtlicher Berliner Maurer zum Dienstag zu proklamieren, falls nicht am Montag aus sämtlichen Bauten die Arbeit von den Gesellen wieder ausgenommen wird. Emden, 9. Juni. Im ersten hannoverschen Wahlkreise wurde bei der gestrigen Reichstags-Ersatzwahl für den verstorbenen Justizrat Franzius (nl.) Graf Knypphausen (kons.) mit 8512 Stimmen gewählt. Der nationalliberale Landwirt Agene erhielt 7293 Stimmen. tzauan. 9. Juni. In der Ortschaft Psassenhausen stürzte ein Neubau ein, wobei der Bauherr getodtet, em Zimmermann schwer und sechs Arbeiter leichter verletzt 4. Jtinjtli ib 6IV «« 6«i ® grch ibe Mai- löotgttr Fall- ie Aasg al voig>. and zuii Die Ej auch K ßd $E, los At - zoß sich L! Qffenben ir lugenbliL M in bei j rzlr in Vu werden. > 'm: Sg l aus i)au8 gth: ch, hr enheiin," irt, bojr ürchltl.! t steir. : Jenny e a# zen. - ; och L 136 Bekanntmachung. Die städtische Sandgrube im Distrikt Sandberg an der Midger Strafte soll im Umfang von 800 qm Freitag de» 16. Jnni 1899, vormittags 11 Uhr, avßff dem Bürgermeisterei-Büreau - Zimmer Nr. 15 - 2 Jahre utro auobeutung unter den schon jetzt daselbst offenliegenden Bedingunge -ft'.tnllich und meistbietend verpachtet werden. Hießen, den 9. Juni 1899. 4001 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. ________ - I gerufen, und zog schließlich auf Antrag des Kammerprasi- 1 denten noch die beleidigenden Worte zurück. Hierauf wurde mit 401 gegen 66 Stimmen die Interpellation Lasies uns Firman-Faure betreffend die Panizzardi Depesche an den italienischen Generalstab auf einen Monat vertagt. Paris, 9. Juni. Ein Telegramm aus Fort de France berichtet, daß der Aviso Goeland gestern nachmittag 2 Uhr den Hauptmann Dreyfus von der Teufels-Insel an Bord des Kreuzers Sfax gebracht hat. Der Kreuzer ist sodann nach Cayenne abgedampft. Paris, 9. Juni. Der Anwalt Demange erklärte auf Befragen,'seiner Berechnung nach würde der neue Prozeß Dreyfus frühestens im Monat August stattsinden, wahrscheinlich aber noch spater. Vonbou. 9. Juni. »Daily Telegraph" meldet au« Manila, Aguinaldo habe sich zum Diktator der Republik der Philippinen ausrufen laffen. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag den 11. Juni. 2. nach Trinitatis. Gottesdienst. 3» der Stadttirche. Depeschen deS Surrau .Herold'. ^u».. — av,...ö----—. . - - - . u 9 c^uni Die gestrige antisemitische Ber- I stürmisch verlaufen. Der Antisemit Lasies beschinMe samml un'g wurde während der Rede des Grafen Pückler fortgesetzt die Linke, und ließ sich zu den Worten hinreißend aufgelöst, als derselbe die Anwesenden aufforderte, die Ihr seid alle Feiglinge. Er wurde mehrfach zur Ordnung Knüttel zu ergreifen und mit ihnen auf die Juden ein- > —des Kammerprafi- -uhauen. Die Auflösung durch den überwachenden Polizei- Leutnant erfolgte auf Grund des § 5 des Vereinsgesetzes. Die nächste Pückler - Versammlung findet am Samstag ---- Zurückgesetzte Sommerstoffe. 10 Prozent 6 Mtr. solid. GaleneSommerst. z. Kl. f. Mk. 1.50 extra Rabatt 6 „ „ Mestor-Zepbir „ . . „ 1-80 auf alle schon 6 „ . Cr6pe-Carreaux 3 S reduzierten Preise 6 nr,ma Lo(L - • - " Cr6pe-Carreaux „ „ n „ 6 „ extra prima Lod. » " " Ausserordentliche Gelegenheitskäufe in modernsten Kleider- und Blousen-Stoffen zu extra reduzierten Preisen versenden in einzelnenMetern bei Aufträgen von 20 Mark an franko. Oettinger * Co., Frankfurt .. 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"93 1899, __________________aaolt?----------------------- vormittags 11 Uhr, im Bureau der LandeS-Bauinspektion ZDCMUlllHlUUJ Hierselbst anberaumten EröffnungS- Nachdem wir beschloffen haben, die für unsere Zwecke erforderlichen termin einzusenden. ist von heute ab in allen ihren Teilen eröffnet. VMI bei der Jnvaliditäts- und Altersverficherungsanstalt in Darmstadt Die Bedingungen liegen in meinem Geöffnet ift die Anstalt von morgens 6 bis abends 8 Uhr, .iiSndontcn, kündigen wir hierdurch die von uns ausgegebenen 3»/zv/otgen Bureau zur Einsicht aus und können Eröffn ^^tagen mit vormittags von 6 bis 12 Uhr. 4044 -ata porteur Obligationen zur Rückzahluug auf Den ebenso wie die zu ben Angeboten zu Unterrichtsstunden «nd Ladezeit für die Schuljugend ( e| «nd fordern die Inhaber dieser Papiere auf, die Kapital benutzenden Formulare zum Preise 1« naebmittaos S bis 7 Uhr. «?:Wsruä..... tefekttWKw.« ttaitldit bis A« dem genannten Termin nicht erhoben worden Der Landes.Bamnspettor. onnooDDOopoi Ä werden i« der seitherige« Weise weiter verzinst, «nd Rohd^______4540 gogoa^oc kiD-iie a alsdann jederzeit bei unserer Kasse in Empfang ] ] ^bTirP*- K glommen ^Verden. Donnerstag den 15. Juni^ Gießen, am 8. Juni 189«. 1 — -■ Eaugeuosseuschaft des evangelische» Arbeitervereins zn Giefte« Eingett. Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht. Doering. _____Haas.___________ Fräulein Pauline Stammler nach kurzem schweren Leiden heute morgen 8 Uhr zu sich zu rufen. Giessen, den 9. Juni 1899. Ida Dr Marie Stammler 4559 0 Gießen, Kassel, den S. Juni 1899. 4566 4563 ZU 4566 Gesangverein Eintracht Wieselt. Sonntag den 11* Juni: Zn uerkaufen Capitalien Perslhiedelies s o s Reatz9 geb. Stammler Ferdinand Reatz. 9- öis 1OOOO Mark auf gute erste Hypothek auSzuleihen. Näheres zu erfahren in der Expedition dieses Blattes.02102 Die tieftranerudeu Hiuterbliebeueu. Die Beerdigung findet Sonntag den l l.Juni, nachmittag« S Uhr, vom Sterbehause, Große Mlihlgaffe 18, aus statt. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante sich zu rufen. Familie Ohr. Jokei. geb. Fatum heute morgen um */27 Uhr durch einen sanften Tod Partie laut Karte. Abfahrt per Extrazug Bieberthalbahn Mittags 2.20 Uhr. Rückfahrt 9.80 Uhr. Die Mitglieder werden gebeten, 1/4 Stunde vor Abgang des Zuge» anwesend zu sein. Vorstand. Heute, Freitag abeud 9 Ahr: Probe im Nereillslokal. _ Todes Anzeige. Teilnehmenden Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere inntgstgeliebte Tochter, Schwester, Schwägerin, Enkelin und Tante Iräulein Johanna Zörr nach langem Leiden im Alter von 28 Jahren zu sich zu nehmen. Kanarienvogel entflogen. Bitte abzugeben 02109 _____________Ederstratze 5. Samstag den 10. Juni er., abends 9 Uhr jvr Feier nuferes Stiftungsfestes: Mier-Aommers ,e in den deren Raumen des Restaurants Feidei, Smeipch. Sonntag den 11. Juni, nachmittags r Ausflug nach Kloster Arnsburg. } Abfahrt nach Sich mittags 2 Uhr 5 Min. (SonntagSkarte). -8u beiden Veranstaltungen laden wir unsere Mitglieder unter dem Anfügen ergebens! ein, daß Gäste auch ohne vorherige schriftliche Ein- \ ladung eingeführt werden können. 4557 U 9« florftani irr Ariiogriiphkugkskllschast Mttotrgtr, ® Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Jobs. Jokei Wwe. Die Beerdigung findet statt: Sonntag den 11. ds. Mts., nachmittags y26 Uhr, vom Trauerhause aus. Sängerkranz Sonntag den 11. Juni: « • J» Allvater, Bautechniker. * Adam Bender. Hungen und Giessen, den 8. Juni 1899. Die Beerdigung findet Samstag den 10. Juni, nachmittags 3 Uhr, statt. 02082] Ein fast neuer Fahrstuhl, eine eiserne Drehbank zu verkaufen. _______________ Bergstraße 5. Die Heuernte von vier Morgen Wiesen verkauft 4551 I. 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