1899 Freitag den 9 Juni Zweites Blatt Lve Nnzeigrn.BermittlimgSftrllm bes I«- uub 1Iu»le*el mtzmen Ängtiflen für ben »teßener Ln-nger entgcf«. An die Zweite Kammer Deutsches Reich« der "Art, daß je 1000 SUH. mehr Ein- Einkommen ausschließlich w^chaMcheBedeutung | ^derFchsetzung im Finanzgesetz ist »u bestimmen. Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 ■tkhiion, Sfyebitian und Druckerei: A^«kstr«»e Mr. ?. Schriftstück des m Anfänge des 16. Jahr- Mer.« von den Spaniern entdeckt zuerst »WnM wLliott von Diego de Rocha 1525 ober 1526, dann von Villalobvs 1543; tm 18. Jahrhundert sodann der der Uluthi Gruppe von Frane.Sco Lazeano 1 gegebene Namen Karolinen auf den ganzen Archipel iifctriaen Genauere Ausnahmen besitzen w,r aber erst «Z?824 durch Duperrey und 1828 durch Gras Lütke »2mn Sittlitz; di- wissenschaftliche Erforschung endlich “Ul in den s-chzig-r Jahren von K. Semper für d e ,!ii.u'Inseln und von Kubary für diese und die -igent- Karolinen ins Werk gesetzt worden, und eme hydro- - Müsch- Aufnahme führte Kapital, Knorr 18,6 aus. Die !!i«tll*en Palau, sieben größere bewohnte, und über L ia^ unbewohnte kleinere Inseln, sind sämtlich, mit Kme der nördlichsten (Kajangle) und der südlichsten l Simur) von gewaltigen Korallenriffen umgeben. Von L-Samtarcal (etwa 500 Geviertkilometer) nimmt bie iriSiUntel Babeltaob oder Babelthaub, etwa 300 ®eoicrt= «Llkr e n übertrifft also an Größe beträchtlich all- E" mD: Süden nach Norden aufgezählt, sind die iS rnnbikn Angaur ober Ngaur, Pililu, Eil Malk, KMtapel Olupsakel, Sorror und Babeltaob. Davon sind tlüiSiAen Babeltaob und Sorror, sowie die kleinen SÄMal und Ngarekobasauga vulkanischen Ursprungs; eine Anzahl anderer sind einfach einsame Seifen. S>- alle be> tehen aus demselben Eruptivgestein, Augtt-Andesit, der in Gesellschaft von größeren Mengen Tuffs auftritt, und am Ende der oder nach der Tertiärzeit ausbrach. Wahrscheinlich erfolgte diese Eruption unter dem Meeresspiegel sodaß der Kern der Gruppe submarm angelegt und erst pater gehoben wurde. Das hell- bis schwarzgraue Gestein (die Tuffe sind hellgrau) bildet auf Babeltaob Hohen bis iU 6(®a6eltao6, von Nord-Nord-Osten nach Süd-Süd-Westen lanaaestreckt, ist mit Ausnahme des südlichen, aus Korallenkalk bestehenden Teiles durchaus vulkanisch. Fünf verschiedene Gipfel ragen aus dem Hauptkorper der. 3^1 hirvor, drei im Norden, zwei in der Mitte der West- und Ostküste; davon erreicht der westliche Royoß Aremolunguj mit seinen 600 Metern die größte Höhe. Auf dem durch die Verwitterung des vulkanischen Bodens entstehenden Thonboden wächst eine üppige Vegetation, die Berge sind mit Wäldern, die Gipfel mit Gras, Farnen und Gesträuch, die Küsten mit Mangroven bedeckt. Wasser ist reichlichvor- banden und an Quellen kem Mangel, )a, im Nord osten der WI entspringt sogar ein Fluß dem Ngardok-See und verläuft südwärts nach der Ostküste. Korror hat im Gegensätze zu Babeltaob keine hervorstechenden Berge; die Felsen, unterläge ist nach Kubary bloß an den Ufern stellenweise zu sehen, die Oberfläche aber besteht aus flachen, mit Gras bewachsenen Thonhügeln. Dagegen hat das vEamsche Ngarekobafanga einen 300 Meter hohen Pik. Malakal, streng genommen nur ein einziger vulkanischer Dom von 490 Meter Höhe, ist nut Gras, Farnen und Gesttüpp bedeckt; überhaupt verschwindet von Korror an nach Süden ru die reichere Beqetation Babeltaobs. Im ganzen unterliegen diese vulkanischen Inseln einer erheblichen Abtragung. Das Gestein der nördlichen setzt, nach Semper („Die Philippinen und ihre Bewohner'), „dem LkL^Ahrlfch«^ die "Anträge C r a tn e r unb Sohmitt bezüglich der Erhöhung der Einkommen-- resp. Ve^WMssteuer beleuchtet, deren Unhaltbarkett nachweist uniti'bannt zu folgendem Resumö g^ngt: cüt Di, Regierung hat sich ent chlossen, Deckung für Weinsteuer in folgender Weise m ^^Durch eine9 Korrektur des E in k o mm en st euer- ^mung Tieuer^l"^"^ -» —77-, to rifs in möglichstem Anschluß an ^ Preußisch I % 159bi3 19 enthaltenen näheren Bestimmungen nach Sküe bis zu Stuse 28, aber ohne Erhöhung der - - r-—" - Wrt 1 Sl euersätze in den Stufen 5 bis 12, Fortführung der I Pi ogression bis zu 4 Prozent des Einkommens be eu em solchen von 80000 Mk. und von da ab bis zu runb 41/2 Prozent in der dermalig höchsten Emkommen- finüerklasse; Mehrerträgnis 80000 Mk. 1 turdb Erhöhung der Erbschafts- und Schenk ungs- S teuer, mit einem Mehrerträgms von rund 80000 Mk. jährlich. J. D»rch Einführung eines Urkundenstempels bezw. Ausgestaltung des bereits bestehenden Stempels mit thcm Mehrerträgnis über dessen ursprüngliche Schätzung hmaus von rund 340000 Mk. Demgemäß entspricht die Regierung dem Ersuchen der ZvMrn Kammer der Landstande vom 2 Mai d. I., mdem 'c m Allerhöchsten Auftrage Sr. Künigl. Hoheit des Größte durch das Finanzministerium den Stauden des G obhec zoatums und zunächst der Zweiten Kammer der LaL»bstäride zur verfaffungsmäßigen Beratung und Beschluß- täte" geänderte" Raffung der in dem Gesetzentwurf di- Abänderung des @intommenft euergefege 8 öom 25. Juni 1895 bett., vorgeschlagenen Abander- Mgen des Artikel 13 dieses Gesetzes, sowie emen dieser L änderten Fassung entsprechenden Tarif; r. Gesetzentwurf, betr. die Abänderung des Gesetzes vom 3>0. August 1884, die Erbschafts- und Schenkungs- '! finden und möge der Vortage otc I nm welcken Prozentsa -dieselben erhöht oder ermäßigt werde» ■ I sollende Aufnahme sichern, daß eme gleichwertige Reform I . . berartiae Erhöhung oder Ermäßigung ist em* 1 des Steuerwesens voraussichtlich in der Zukunft n^ Jülich und gleichmäßig ohne Rücksicht auf die verschiedene \ fntin wenn weitere Ausaabesteigerungen | y Sin^mmens zu bemessen. Der vorerwähnte Entwurf eines Gesetzes die Ab- ffiortlaut An die Stell- de« Art. 7 des Gesetzes v°« 30 August 1884, die Erbschast«. und SchenrungSsteu« b-trestend tritt die folgende Bestimmung: Die Steuer beträgt, vorbchaltlich der nach Art. 6 stattfindenden Beseelungen. 1) fünf Pfennige von je einer Mark, wenn der Anfall g- langt an-' a. Verwandte der auffteigenben Lime; >>. Ge schwister und Kinder von Geschwistern; o. Kinder und deren Abkömmlinge, sofern das Verhältnis auf «"nahm-an Kindes statt beruht; ä. uneheliche Kinder aus dem ««mögen de» I Vaters, fofern die Vaterschaft erweislich unerkannt st, ackt Pfennige von je einer Mark, wenn der Anfa gelangt an: ^Stiefkinder und deren Abkömmlinge; b. Sckwieqerkinder; c. Stiefeltern, ^Mdtern, ®tern-9d Oheim, Tanten, Großneffen und Großnichten 3) zehn Pfennige von je einer Mark w allen übrngen Fallen. I A t 2 Die Schenkungssteuer wird nach Maßgabe der ~ * • l d.7s s G-f-tz-s bestimmten Sätze erhöbe- unbe- her im Art. 34 des Gesetzes vorn 30. August 1884, I die Erbschafts- und Schenkungssteuer betreffend, vor geschriebenen Befreiung der Verwandten ist auf eigend- Linie — Art. 3. Dieses Gesetz tritt mit dem LSanuar 1900 in Kraft. m 133 »itti'lUBflbt« btl -.fixttagl. > Girßcner »em Lnzriger viermal alt. IO D19 io ciuyuiLvuv.. .»r i Mafigabe des Gesamteinkommens, soweit es nach Art. , la und 2 in Betracht kommt, welches ihm aus Grundeigentum, aus Kapitalvermögen, aus Besoldungen und Pensionen, aus Pachtungen, Gewerbe und Handel und sonst aus dem Ertrag irgend einer gewiMlbrmgenden. Thatigkeit zufiießt, unter Hinzurechnung von Bezügen und das Em kommen erhöhenden Vorteilen jeder Art, zu einer der nachfolgend verzeichneten Einkommens- und ^Eeuerklaffen veranlagt und hat — unbeschadet der nach Abs. 2 dieses Artikel vorgeschriebenen besonderen Festsetzung un Finanzgesetz bcn beigefügten Steuerbettag jährlich zu zahlen. Knidmrt, Ktätter für hessische Doikskunoe. .■SSTSftÄ-SttS1 ” *Q “ a.imtn« »•» I” *^2" rrscheiuenbrn Nummer bis »ar«. 10 u°lch hoher Vollkommenheit gediehen ist, und bestand zu I-der Zeit aus em sofortiges „3a" oder „Nein". Und mit sE°« System gingen di- Verhandlungen so glatt wie nur I möglich vor sich und di- Chin-s-n gelangten zur Einsicht ba& ,eS uutzlos sei, ihre altbewährte Taktik der Verzögerung am deutschen Gesandten zu probieren. Er hinterläßt au I Peking den Ruf eines vortrefflichen Diplomaten." B 3 I I hierbri ab. M 3n einig« । Händen, welche i Doppclfchichl^ iiLingeführt. D f von Reservemc Die Bäci k gestattet in o mehr als i t ü nur eine bei j Bäckereien »c Ü einteilen, daß - müßte täglich - II hintereinander k könnte 6 bis 7 i mittags arbeitei SLorbereitungsai Beide Abt i «chsta, damit . grM Mdr. i artige Miln j jeden Gehilfen Bezüglich i wohnenden l i mangelhaften i hier bestimmt : ober es muß i werben, nach I -können. üon fanatischen Einwohnern überfallen und vollständia ausgerieben und ausgeplündert worden. , . de^liu, 8. Juni. Das Abgeordnetenhaus hat heute die Nachweisung über die Verwendung der zum Bau von Kleinbahnen angesammelten Fonds durch Kenntnisnahme ™ ?ICraüf den Nach^ags-Etat im Betrage von 4M0M Mark an die Budget-Kommission zur Vorbereitung Ö t"’ r. Alsdann folgte die zweite Lesung des Gesetz- entwurfs betreffend die ärztlichen Ehrengerichte und die und schließlich die Beratung des Antrages Gr-nn^Eo ^?'«^^Erung aufzufordern, die bestehenden betreffend die Anwendung körperlicher Strafen m Volksschulen, den Lehrern erneut zur gewissenhaften ^^ung einzuschärfen und deren Befolgung durch die Schulaufsichts-Organe streng überwachen zu lassen. Dieser I ^ra^urbe nach längerer Debatte abgelehnt. Morgen orbnung $nträ$C Un^ Wohlprüfungen auf der Tages- ^l.k.6. Im Reichstag dürfte noch vor der Ver- I tagung eine Anfrage an die verbündeten Regierungen ae- I werden, ob sie geneigt seien, den im letzten Flotten- I L'elVLc genommenen Termin zur Herstellung einer I b ^ourfnlffen einigermaßen gewachsenen deutschen Flotte I I mir ^^briken ist jedoch sehr zu empfehlen, r^i I ?ur< ble Bildung von Arbelterausschüssen zu begünstig °nb=rn "Ub-rd-m mit di-f-n Ausschüssen zeitweilig- spräche zu Pflegen, beziehungsweise diesen Arbeitervettretunü, *0tt2~4 Wochen Zusammenkünfte zu er NrN .c^F^lster und Aufseher sollten jedoch für bu * b m Cb-rr wahlberechtigt noch wählbar feu ' rrr. Ausgedehnte Betriebe haben es längst erkannt, baß bk- Chef der Firma von Zett zu Zeit direkt mit den arbeiten den Arbeitervertretungen unterhandeln muß Die Wünsche des Fabrikinhabers werden zuweilen falsÄ aufgefaßt oder mißverstanden. Durch solche direkte Aus sprachen werden dann Schwierigkeiten schnell erledigt, Heber griffe von Unterbeamten dem Chef bekannt gegeben, Durchführung gesetzlicher Bestimmungen besprochen, Aenderungen Lt1■ e beraten; kurz, es werden viele Meinungsver fchiedenhetten ausgeglichen. Auch fühlen die Arbeiter dann, lhrem Chef etwas wert sind, daß derselbe sich für ihr Wohl interessiert und sie nicht von ihm nur als Werk zeuge betrachtet werden. ^?afdc' ob und welche Konsequenzen der Abschluß des deutsch-spanischen Südsee-Geschäfts in §^ls-und wirtschaftlicher Hinsicht zeitigen dürfte, wird In bcr. nä^ftcn Zeit mehrfach erörtert werden. S-’P. bc^olb von einigem Wert, sich zu vergegenwärtigen, £ e Gesamt-Einfuhr in das deutsche Zollgebiet mi Jahre 1896 sich auf 15554293 Dopp.-Ztr. in einem «ugfubr" ^942000 Mk bezifferte, und daß die Gesamt- J ous dem deutschen Zollgebiet nach Spanien sich m demselben Jahre auf 521578 Dopp.-^tr in einem Wertbetrag von 39428000 Mk. belief. Dfoi-rb^m^' ^.Juni. Der Reichstagsabgeordnete Ag ster- Parte^erklärt^ au§ bcr sozialdemokratischen j 5tafnüpf.beT passwe Held der Därow löde sch-n Pukschkomodie, wird strafweise nach Orleans ver- -Euuwalt Lombard, der Leiter des Dö- ,°ul^--Pr°zeffes, wird wegen seiner unsachlichen Haltung $arbH fm“",1*9 fC«C8 ?°l'ens enthoben, der Voisitzend? Tardif ,m gleichen Prozeß, wird aus demselben Grunde in"' bem ?enchi«h°f für richterliche Beamte gestellt; m dem nicht mehr unbekannten Militärgesängnis Cherche bder vielo/n Ei°'st des Obersten Henry umher wandelt, f tzt der vielgenannte Handlanger des Generalstabs Du Patv de Clam; eine Corona illustrer Clubmen sitzt seit dem letzten Boli-e? h.°,n6R*rURl ^tn7r Schloß und Riegel, derweil die K s b lc6un? *^ret C-rcles verfügte - alles in adent, die Regierung ist zu der Erkenntnis gekommen, daß | mT tCU 3n-ncrn rinnen Zahlreiche Bäche zur | "Nb erzeugen eine frische Waldvegetation, deren Fülle bis nahe an den Strand heranreicht, und hier durch Mangrovewalder, tm Westen auch durch Savannen groben obgelost wird. Ueberaus malerisch ist dahe^r der Anblick der hohen, dicht bewaldeten, in saftig grünen, frischen |?rb™ ober dem blauen Meere aufragenden Basaltkuppe, in ei^?rfnCrn^ßmi1 ^en Inselchen umgiebt Ponape, aber LCl^rc (• großen Entfernung vom Lande, daß zwischen der Insel eine für Schiffe befahrbare und auten Ankergrund bietende Wasserstraüe befteht B Die östlichste der vulkaniscken lornu.« © r • k I oerlchieden. Die Länge derselben beträgt durchweg A—H Ualan, ist wiederum eine mit einem nbtr ®.tIo”cter- bie Breite 3 Kilometer. An der Luvseite bild-n Basaltmasse, deren fteHe Kontennnh^fhVhM.^tff nntgebene die durch das daneben liegende Riff etwas geschützten, aber Auge fesseln, und deren Höh- in Erstaunen seur b"? I tau?1 mit Saud oder Erde bedeckten, dicht aneinander g- schroffe Grate und Givs^ krönen^"" I preßten Korallensteine eine ungefähr 2-3 Meter über dem deren landschaftlich- Schönheit durrb diebr. gnarP6 * ®1Ibun9' I gewöhnlichen Meeresspiegel liegende, steilere Wand, zwischen Riff vor der Küstt .Rrksam äebob-v Ä U"b ba8 SeIc’’cn bie Wurzeln des ManglebaumeS festklamm-rn. am^hellblinkendek ÖÄ 1 ®,CfCr SoraDenbDben. auf L ... neben fehl müb („©ubfee.Ertnnetitngen"), liegt das kleine Dorf Lela. Nur Krüu° des ™te6eI bCr VuudanuSdächer überragen das saftige Wipfel der K°"k°spa"me ihren°kühlenden'S^chkrn ^Ünd Äe" I f^ft" t,eJ?a*!cn ‘ff- und der" weiße Sandstrand sich k sich mit ihrer aeltilicfaen %nrFinnn ca Schirm und heben I sanft in die See neigt. Gelegentlich, in der Zeit der mst' gründe ab, de/ der bis oben bew^Ä H^ter- I liehen Stürme und Orkane, während der Sommermonate, Mount Crozer bildet 9tnr^Q bCle\2°s?° I tocr^cn bie flachen Inseln überflutet, die Männer flüchten ?Es und bie am Sträube versammelten Em- I ( ^ohuer in ihren bunten Kattunjacken." — „Auf bem Fuß- I täalicken rühmt Able ®eo-ir?C bcr ^nsel überschreitet, hat man, so I is?baher ("Neffe nach Amerika") bie Schön- I ; massen,"^an benen" ^eT^übliX ^-b?^h feilen ®ebtrg«« I Karolinen bcr verhältnismäßig große Reichtum von Pflanzen reich ist mit ihren nabelthrmin^ ber Insel besonbers I unb Tieren auch auf ben kleinen unb kleinsten Koralleninseln walbettn @^fe n Wai fiefBtTh ?icht be- auf, bereit Inneres oft äußerst üppigen Urwald trägt; dieser Gipfel die' bernnJnnenh,» nz Ob-rh-ss-n umsaff-ndl (Fortsetzung). Im allgemeinen werden allerdings besonder, | beftimmungen tn di- Arbeitsordnungen aufgenomm" A Gebrauchs °°" bicfemS"«fk Ä Arbeiter-Ausschüsse. Die Anzahl der Arbeiterausschllsse hat 5i ™ » r'chtsiahre nicht vermehrt. ” * ^"geschrieben sind diese Vertretungen der 1- au» Vnh9rifrÜ',Cr bem ?lbeitg-ber nicht und räumen - Fabrikleitungeu nicht gern ihren Arbeitern diele fr 9iinftlgung een. Die Arbeiterausschüffe sind ans der Mit- wrt“jns'k" ?tb^ter Oon bicfen l'lbst in geheimer Ml mit"festzu"egen b'' bc^eItlcn in bcr «rbeitdordnmc r . Aus China. Einen beachtenswerten Bericht 24 Avril Ä Berichterstatter aus Peking unter dem . Wir entnehmen ihm folgendes: Die Aufrequna llma^bon b«8 E!°rg-H-N der deutschen Streitmacht in be^ Umgebung von Schan hervorgerufen worden ift, hat sich r a t ,b^"älich gelegt. Zu einer Zeit fürchteten tektÄ"^ bie Deutschen bereiteten eine Art von Pro- ' A1 be". "'s neutral- Zone bekannten Bannkreis ' “nb 68 °rsch'-n als höchst wahrscheinlich, baß Ngan- tung-wei bauernb besetzt werben sollte. Dies ist nämlick bä!,Hafen, und seine Nähe zu Kiautschou gab zu beütto, ft tr^r(C,nbCn ^»Lchten Anlaß, daß es unttr di- geraten sei. Bis jetzt jedoch scheint es I ^Qd bnizige noch von den Deutschen okkupierte Gebiet Shan (auch als Tirchou bekannt), ist, wo die Unruhen stattgefunden. Den ganzen Winter hindurch hat sich die Pro- Shantung im Zustande des Aufstands befunden. Die ^den durch die Neberschwemmung des — Sorge", wie er genannt wird I ble Opfer zu chronischer Unbotmäßigkeit gebracht. I «duberbanben b.e sich aus ben Dorfbewohnern zusammeu- ' „betlen ®aufc,r w-ggeschwemmt worben, durchstreiften I « d^fon» L8 mit' was ihnen in di- N Lr’rtrfJnS Dtrt? -1° .^^dUchen Eingeborenen wurden vom I anSnhpi? ^te bC^ Gesetzlosigkeit angesteckt, und die I Anwesenheit der verhaßten Ausländer zu Kiautschou I J?1? ^hver Beschwichtigung bei Die I Cbri»?n° 7 Missionäre und -ingeborine Christen waren Gegenstand verschiedener Proteste der I “’r®1“ Schutzbefohlene betroffen waren, an ben TsungckvIamen. Allein es geschah so aut wie oar I ,l^18 bur^ die chinesischen Behörden, um bie Lage ber | « 9«id i ES I Vllhl r Auf Grund des § 134a der Gewerb-n^ I jede Fabrik, in welcher in der Reael mink-tt I beschäftigt werden, -in-LettsorL^-L^^ die letzten Erhebungen sinb im ganzen 3*0 Ä > I &tben' welche in ber Regel 20 ^und mebr » ? Mdftigen unb noch keine Arbeitsordnungen K b"8 hauptsächlich Fabriken, welch- I letzten Zett durch besseren Geschäftsaana r " bettet beschäftigen und sind dieselben b?reü« . ° * 1 i «7* veranlaßt worden. Unter* ben'Ä' I Selri» ’ttW welch- -n ber Regel weniger als 20 Arbeiter ....... ! llub verscht-bene bereits im Besitz von «rbei,- Jrn Berichtsjahr würben von dem Gew»b tm ganzen 9 Arbeitsordnungen begutatbtet SW ungen der AbeitSordnungen sind b-fon blc. ^beiter verletzende Punkte nicht gfsuL "^ Vielmehr scheinen die Unternehmer selbst anzuer 'Y durch Arbeitsordnungen das gute Einvernekiw-n nnL Arbeitern noch mehr befestigt' werden ! Arbeitsordnungen war anzumerken, daß sie nur & ullung der gesetzlichen Vorschrift erlassen wurden 4ää. *" •’•»*** Ste •fJSnnti.. (Fortsetzung folgt.) 840 von Schatzmarke. Wim-Wichse Vermietungen Var Ile beste Vichse toibettroiU, tot taufe nur -le li-tiss zetrönte 37011 Kleine Wohnung zu üenmeten. Bahnhofstratze 32. in blau-weißen Vosen ä 5,10 n.20Pf. Gibt rasch schSasten Glan;. Za haben in den meisten Geschäften. ”3322] Mansardenlogis von 5 Zimmern (2 Treppen hoch) zu vermieten. Göthestratze 46. 4365] 3-Zimmerwohnung mit Zubehör zu vermieten.__________Neustadt 15. Versuchen Sie gefl. den vielfach preisgekrönten Essig-Essenz von Max Elb, Dresden zur augenblicklichen Selbstbereitung des besten Speise-Essigs und zuverlässigsten Einmache- Essigs ; empfohlen von den höchsten medizinischen Autoritäten als der gesündeste Essig. Tn abgeteilten Original- Flacons zu 10 Literflaschen Essig I Mark. 3376 ä Pestragon I Mk. 25 Pf., aux flnes herbes I Mk. 50 Pf. Man hüte sich vor Nachahmungen ! 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Ein weiterer Irrtum ist: Das Schwein brauche kein reines Wasier, weil es sich in den Pfützen wälzt und auch daraus säuft; es ist aber ganz gewiß, daß das Schwein einen guten Geruch und Geschmack besitzt und jede Reinlichkeit durch besseres Gedeihen ersetzt. Man lasse daher auch hier Sorgfalt und Reinlichkeit walten uud tränke die Schweine in der heißen Jahreszeit. Die auf- gewandte Mühe lohnt sich. . 1 ß Salzhausen, 6. Juni. Der Wonnemonat Mai war diesmai gewiß so rauh und unwonnig, wie seit Bitten Jahren nicht mehr; trotzdem ist der Verkehr belebter gewesen als früher, und es ist auch mehr gebadet worden. Vor allen Dingen find die UnterkunstSverhaltnisse und das Restaurationswesen gehoben und verbessert worden. Der Monat Juni brachte entschiedenes Sommerwet er, das unS I Badegäste von allen Himmelsrichtungen zusendet. Aus guter Quelle ersahren wir, daß Herr Finanzmimster Kuchler I Erzellenz im Juli auf etwa vier Wochen hierherzukommen gedenkt, um eine Bade- und Trinkkur vorzunehmen D>° Bauplätze, welche die Regierung zur Verfügung stellte, sind jetzt meistens in seste Hände übergegangen und es darf daraus geschlossen werden, daß sich Salzhausen tn einigen Jahren I wesentlich vergrößert.__ welche eine große Arbeit bewältigten, fanden in dem ge- . 1 räumigen Hotel Trapp statt, welches auch die Beherbergung und < Verköstigung der großen Versammlung unternommen hatte I < und dankenswert seine große Aufgabe loste. — Montag 3 Uhr begannen die Verhandlungen nut Gesang und Ansprache von Pfr. Kleberger-Friedberg. Der geschäftstüchtige Vorsitzende des Vereins, Pfr. Schrimpf- Butzbach, er- I stattete den d. I. besonders interessanten Jahresbericht über I die reiche Vereinsarbeit, namentlich die Gehaltsfrage. I Er hatte direkt von Großh. Ober-Konsistorium günstige Auskunft über den Stand derselben erhalten, (cf. „Darmst. Ztg. vom 1. Juni.) Die Versammlung dankte ihm, ebenso dem I Schriftleiter des ..Kirchenblatts", rote dem Rechner des Vereins, Pfr. Röschen-Freienseen, nachdem die letzteren Herren anschaulichen Bericht über ihre Jahresarbeit und I die Finanzlage des Vereins gegeben. — Nach gememschaft- I lichem Abendessen, an welchem ca. 80 Herren teilnahmen und bei I welchem Beigeordneter Hieronimus m Vertretung des Bürgermeisters die Versammlung mit den wärmsten Worten I im Namen der Stadt begrüßte, begann um 9 Uhr geselliges I Zusammensein, welches durch Ansprachen und musikalische I Vorträge verschönt wurde. — Am 6. Juni begann die Arbeit I um 8 Uhr und dauerte bis Mittag. Pfr. Michel- Kriegsheim I hielt dann einen tüchtigen Vortrag über Sonntagsheiligung, I worin er über die zahlreichen Entheiligungen von privaten I und staatlich angeordneten und geduldeten Veranstaltungen I I klagte. Die Versammlung nahm den Vortrag mit Beifall I und grundsätzlicher Billigung auf. — ^2 Uhr Andacht von I Pfr. Dittmar-Walldorf. — Bereinssekretar Waldeck- Darmstadt leitete die rege Diskussion und den Beschluß über Kollekten-Wesen und dessen Neuordnung em. - Pfr. Roschen gab Jahresbericht der Wohlfahrtseinrichtungen." dfr. W a g- ner-Ettingshausen refermte über Sterbekasse, Psr-Stock- Ober-Breidenbach über Hilfskasse, welche beide sich gut ent- I wickeln. — Pfr. Go mb el-Reiskirchen begründete semen Antrag betr. Disziplinarverfahren gegen Gastliche seitens weltlicher Behörden. (SS ift in dieser Angelegenheit Klärung nötig, da doch der Geistliche auch I als Religionslehrer dem geistlichen Diszipünarhof unterstehen sollte. Daran schloß sich der Vortragl de-Schriftleiters, Pfr. Fritsch-Ruppertsburg über die Gefahren, welche dem Geistlichen bei Ausübung der Seelsorge nach 8 193 des Reichsstrafgesetzbuchs drohen, und der Antrag darüber, sowie der kurz von ihm begründete Antrag über I Gefahren des heutigen Wirtshauses und zulchtuber Herausgabe eines Buches über die Aufgabe des Pfarrhauses und -Standes an der Jahrhundertwende. I Alle Anträge wurden einstimmig angenommen. Die Anträge , I Pfr. Wahl-Langen, daß die seitherige Pf.^g^oUekte I für die Lutherstiftung durch eme Kollekte für Mission er- l setzt werde, zweitens daß der Pfarrverem um.Erhöhung des I Gehaltes der Organisten emkomme, drittens, daß der I Vereinstag deutscher Pfarrvereine nächstes Jahr m Darmstadt abgehalten werde, fanden einstimmige Annahme. — Eine Resolution durch den Vortrag von Pfr. Michel angeregt, welche zur Arbeit gegen Sonntagsentheili- gunq aufruft, fand starke Zustimmung, ebenso Diejenigen Anträge des Referenten Michel, welche gegen Sonntags- zeichenschulen sich aussprach, und das Vorgehen der Darmstädter Geistlichen gegen den -Dpernball beglückwünschte. Es war eine arbeitsreiche, gut vorbereitete, schön durchgeführte, stets schließlich einmütig ausklingende Versammlung, welche für den Pfarrverem, für seine Arbeit, seine Zukunft und sein Ansehen bedeutungsvoll bleiben wird. 0. Aus Oberhefseu, 6. Juni. Sie brachten kürzlich eine Mitteilung über das Tränken der Pferde, die allgemeine Berücksichtigung verdient. Das Tranken des Rindviehes und der Schweine ist aber geradeso wichtig, als dasjenige der Pferde, es wird ihm jedoch verhältnismäßig wenig Beachtung gewidmet, am wenigsten von den kleinen Landwirten. In neuerer Zeit führt man überall die sog. Selbsttränker in größeren Stallungen em, wodurch es dem 4358] Schöne Mansardenwohnung mit Wasserleitung und abgeschlosien. Korndor zu vermieten. Bahnhofstraße 88. 4295] Schöne Wohnung von zwei Zimmern, Küche und abgesckl. Korridor an ruhige Leute sofort zu vermieten. Kirchenplatz 10. •r,- Die diesjährige Hauptversammlung des ev. Pfarr- im Großherzogin« Hessen nahm in Friedberg am f .16. Juni einen guten Verlauf. Es war die 9. Haupt- »uchmmlung des Vereins, der die große Majorität der d ichschen ev. Geistlichkeit umfaßt, und der m den letzten Jahren c ;m ©lütfe ständig zunimmt. Es war aber die erste Haupt- .uisammlung, welche in Friedberg, dem allen Geistlichen , ehemalige Bildungsstätte wohlbekannten und werten Orte, f Wand. Die Wahl von Friedberg sowie die Neuerung, i H06 die Tagung eine zweitägige war, bewährte sich glanzend i ):ich den Verlauf der Versammlung. Die Präsenzliste wies : 114 Mitglieder des geistlichen Standes auf. Die Pro- i imorrn ves Seminars, sowie die Kandidaten beteiligten sich, \ ianeit- es ihnen möglich, eifrig und wohlwollend, rote ein immer Toast auf ben Verein von feiten des Herrn Direktor Oi. Weifenbach bei der Schlußtafel bewies. ES waren , zuch ffünf auswärtige Geistliche zugegen. Die Sitzungen, 1819] Mittlerer Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, Bodenraum, Bleichplatz, bis 1. Juli, auch früher, zu vermieten, «teinstratze 42, part. 3137] Schöne Wohnung, 7 Zimmer, 1 Badezimmer, 2 Zimmer m der Monarde, Balkon, Gartenanteil und Bleich- platz, per 1. Juli, eventl. früher, zu vermieten.____________Ludwigstr. 29. 1257] 4-Zimmerwohnung im 3. Stock Ebelstraße 40, mit allem Zubehör, zu verm. Näheres bei H. Carl4, Bleichstr. 11. M. Schuster, Bonn, Dampf-Kaffee-Brevuerei, gegr. 1857, « iU 60, 70, 75, 80, 85, 90 tinb 95 Psg. daS halbe Pfund. Verkaufsstelle in Giebel» r -.Wallach, Marktplatz 8. 4259] Die Wohnung des Herrn General von Madai ist sofort, mit oder ohne Stall, anderweit zu vermieten. Näheres «üdanlage 19, U. tragen somit solche Zusammenkünfte dazu bei, un- . ' te^mte« Mißtrauen der Arbeiter dem Arbeitgeber gegen- Übiaihrrabzuminder«. Sonstiges. Gewerbegerichte. Bezirk besteht nur das Gewerbegericht Gießen, wMS seinen Jahresbericht sür 1898 noch nicht abgeschlosien halilt Leber die Thätigkeit desselben im Kalenderjahr 189 I iftfi ItreitS im „Gießener Anzeiger" berichtet worden. Ausstände. I •Ym Berichtsjahre sind Ausstände in den der Gewerbe- 1 inÄom unterstehenden gewerblichen Anlagen des Bezirkes I zsr Kenntnis des Unterzeichneten gelangt. Vorschläge. Anknüpfend an einen erstrebten Maximal ar beits- I Uni fite männliche erwachsene Arbeiter, sollte eme längere, I ak.$ Uftündige normale Arbeitszeit allgemein nicht gestatte I feiii Nur unter besonderen Bedingungen dürften Aus- I zugebilligt werden. In Fabriken oder BetnebS- Wilumgen der Fabriken, welche einen ununterbrochenen verlangen, ist sogenannter Schichtwechsel emge^^ 2„ (Meinungen erwachsener männlicher Arbeiter losen sich I Reinigen Fabriken sind Reservemannschaften vorhin welche bei Schichtwechsel einzuspringen haben, um d'vppeljschichten zu vermeiden. Ueberall ist dies jedochnicht emuMrt. Die Doppelschichten lassen sich ohne Zuziehung '«M Reservemannschaften sehr gut vermeiden. Die Bäckereiverordnung vom 4. März. in Absatz I, 1 sür jeben G-hils-n >ö eSr <(« 7 Arbei,«schichten, Es war-hier vielleicht besser, u-u, eine bestimm,- Ruhezeit. v°rzuschretb-n. Manche «.itaien würden die Arbeitszeit ihrer Geh.lsen gern ,° daß 2 Abteilungen entstunden, Eme «bteilung «Mt täglich 12 Stunden nachts arbeiten, hätte dann aber hif niereunander 12 Stunden Ruhe. Eine zweite Abteilung LNntc 6 bis 7 Stunden nachts und 3—4 Stunden nach- M arbeiten und hätte abends noch i/i—1 Stunde die rK.°ibkwitungsarbeiten zu besorgen. . Atth„r B^ide Abteilungen müßten wöchentlich nut emanver damit an jeden Arbeiter die gleiche Anforderung /.Ml würde. Bei den jetzigen Vorschriften ist eme der- i /.itige Einteilung nicht gestattet, da nur 7 Schichten für j Äkii Gehilfen zugelassen sind. s ^iezüalich der vielfach den un Hause des Meisters i «Menden Bäckereiarbeitern zur Verfügung gestellten i »Meihaften Schlafräume sei bemerkt, daß sich entweder Um bestimmte sanitäre Vorschriften als nötig erweisen, rd müßte allgemein den Bäckereiarbeitern freigestell. u rntben, nach eigener Wahl wohnen und sich beköstigen zu Vermischtes. • In Dresden wurde am 7. bs. Mts. ber deutsche Gastwirtstag unter zahlreicher Teilnahme eröffnet. * Was in ber Automatenbranche Großartiges geleistet, sieht man am besten in ber weltbekannten permanenten Frankfurter Automaten-, Piano-, Orchestriov-Ausstellung Kaiferstrahe 77 des Herrn Friebrich Skip, welcheFirmai auch Musikautomaten unb Orchestrwns in ber Landwirtschaftlichen Ausstellung vom 8. bis 13. Juni ansstellt, sowie m der Sonderausstellung von Ium biS Ende. September ds. IS. in der eigens dazu erbauten Halle aus dem AuSstellungS- platz der ehemaligen Rosenausstellung an der ForsthauS- straße und verweisen wir auf den Annoncenteil des heutigen Blattes.________________________ _ Unioersitäts Nachrichten. — SSeibelbeta. Am 4 Jnnl starb In einer Privatheilanstalt . grfcrm#tier fSofret Dr. Kranz v. EheliuS, prakt. Arzt von hier, im 78. Lebenswahre. Derselbe, ein Sohn deS 1876 verstorbenen b^ rühmten Chirurgen Maxtmlltan Joseph v- ^ettus' ; ebenfalls der Chtturgte und war anfangs der 70er Jahre autzer ordentlicher Profefsor der htefigen Untverfität. Er war bis »er weniaen Jahren Letter der Prtvatklintk im St. Josefshaus. 0_ Leipzig. Dr. Johannes Kunze, Prtvatdozent der Theologie an der htestgen Untverfität, hat eine auherordenUtche Profesiur erhattm. burg ^er ordentliche Professor uschllß tks KrikSNIttkilS Kießkll. l-nübrrlr.fs,,', ,7M,».LPs««r«r71- mmiin«>--rin........ > ' I ] ÄrdeitAIkistNUg. W8 s O § Globus-Putz-Extrakt GLOBUS^ le. Benutzung# 3738 Malztreber W 1060 Kursbericht Procerrc Proeem i 41/, Oesterr. (Silberrente 100.65 luv.uv t /, xjchcii. öiiutnvi' 91.86 4 Ung. Sold'Rente Monopol-Griechen vsn ISST Stadt WormS unt. b. 1901 Oesterr. StaatSbabn v. 1885 87.15 1 4 Eisenb. Rentenb. DH. JJtal. staatSgar. Essenb. 60.2014 BuderuS DbL »7. Krankstr. Hyp. Bk unk. b. 1906 98 00 4 87. Frkf.Hyp.Lred.B.unk.h.1906 97.20 4 ----- -------«cherftratze 5, Fahrräder, ™ —_______Hammstraße 14. •iD Rebtihien: L. Burkhardt. Stetndruckeret (Pietsch Lrd-a) in Gieß«. Itlivtijcludje (Offene Stellen ’e, ^^tzmittel tk£ Nersihiedenes In uevkiuifen s 6 4 8 3 Brief 16.22 20.40 4.91 100J8 ww 101.80 100^0 101.50 99.30 Wanderer-Fahrradwerke vorm. Winklhofer & Jaenicke Chemnitz- Schönen. £)aS Stönißl bei Pferdehe, DL- hrll ro t Bei gutttt Schnelle ' ^gesichert. Jede weit iinannten Amte Gießen G 98.25 000.00 000.00 Das solideste Fahrrad ist „Wanderer“. Z PUTZ- 'EXTRACLg BestesPutzmifc^ffi telFüraNe JHE i Mcta)fe//S2r■< / Der Stadt! -L.nde Oktober f «crlosung uwb listigen G Tioßhnzvz ^gchchn MM »der VMM . 1 Marl daS I bestens 60 Pro Kose zum Anka Zugleich i -dhrffen gestattet Gießen, Gi Schreiakrgrskllkll sucht 02068 Wilhelm Weigel, Löberstraße 9. Große Lagerräume für Frucht ober Tabak geeignet — auch Stallung, Wallthorstratze 24 zu ver- «teten. Näheres bei Stein & Meyer. 3« bet 6 «reis Meld, chSeuarkung worben. Sießtv, Sr 8t Am Bun i ordnung: Fc ! 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