>i schwerem Leiden mm )n Klinik aus statt. HWl Hinterbliebenen: zirkafeldwebel. LandMffakck, jefc 16« ? N”"8- «* User °° 66 M »Nfebeiee. 6513 ituren! > von über 50000 Einwohner,'" aatcn MH«" GArift ilvelche an Schönheit M MKS'S ss'ÄM MW- i.«*‘ ** (Wut# 1899: _ jj H Ml yrti fiSSS*""**’ die /• 6, . IMßM 0l. Vl ^6505 ’ L-S5* is*n W1 -7' _ ■iril Nr. 211 Zweites Blatt________Freitag den 8. September 1S99 Ußkich eit LuS»«ch»< bei Rentafll. D" «e|fn?r werden bem Anzeiger wöchentttch vierw«! heiMegt. Meßmer Anzeiger 3$<|Hfl#yrfU viertkljährlich 2 Mark 20 Pf^ monatlich 75 Pfß. mit vringerlotz». Bei Postbezuf Mark 50 ^ierteljLtzrli^ 4cn«^t bei Anzeigen zu bet ««chmittag» für bat 'hri-entzrn L«g erscheinenden Nummer 'M eereu 16 ühr. Heneral-Un^eiger Alle Lnzeigen-BermittlunggsteSen M In« und Ausland», nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegM. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giefzen. «AJti 1 -------- .1 ' = Ätbettbn, •pebition und Druckerei: Ochm ßrnße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Kälter skr hessische Volkskunde. -.....1 "" '. Abrefie für Depeschen: Anzeiger Gieß«. Fernsprecher Rr. 51. Die Vorladung der Militärattaches. Wir haben uns erst vor einigen Tagen mit dem Dreyfus- 'Prozeß des näheren beschäftigt; die Verhandlung vom Dienstag veranlaßt uns aber, heute noch einmal darauf zurückzukommen. Von vornherein war vorauszusehen, daß der für die Beratungen vorgesehene Termin eingehalten werden würde, da im Laufe des Prozesses immer neue Leugen von der Anklagebehörde sowie von der Verteidigung an die Szene geführt werden würden. Schon oft ist im Laufe der Zeit, während welcher eine Revision des Dreyfus- Prozesses angestrebt wurde, die Frage aufgeworfen worden, ob es denn nicht am einfachsten wäre, wenn diejenigen Aemden Regierungen, mit denen Dreyfus in Verbindung -gestanden haben sollte, eine offene Erklärung zu Gunsten des Angeklagten abgäben. Zu erzwingen ist eine solche Erklärung nach völkerrechtlichem Brauche freilich nicht, aber sie hätte ja freiwillig erfolgen können. Staatssekretär v. Bülow hat zwar namens der deutschen Regierung mehrfach darauf hingewiesen, daß die letztere mit dem Kapitän Dreyfus niemals Beziehungen unterhalten habe, und auch Ltalienischerseits war eine solche Kundgebung erfolgt, aber es ist ja bekannt, daß die Franzosen bisher derartigen Erklärungen keinen Wert beilegten, da sie nicht in ihren Kram -paßten. Jetzt scheint es doch, als ob eine Zeugnisablegung seitens der Militärattaches Deutschlands und Italiens, welche im Jahre 1894 den Botschaften in Paris zugeteilt waren, stattfinden werde. Der unermüdliche Verteidiger Dreyfus', Maitre Labori, wacht die größten Anstrengungen, um diese beiden Herren zum Reden zu bringen, und die französische Regierung wird nicht nur diese Vorladungen auf diplomatischem Wege an die genannten Offiziere, die Obersten v. Schwartzkoppen und Panizzardi, gelangen lassen, Labori hat auch an den deutschen Kaiser und den König von Italien die direkte Bitte gerichtet, den beiden früheren Attachees die Genehmigung zur Zeugenaussage zu erteilen. Man sieht, Labori thut nichts halb. Es läßt sich aber heute noch nicht sagen, ob er mit seinem Schritt Erfolg haben wird. Sowohl' Kaiser Wilhelm wie König Humbert werden mit Interesse den Dreyfusprozeß verfolgt haben und gewiß gern das Dunkel gelichtet sehen, aber vielleicht verweisen sie auf die bereits von ihren Regierungen abgegebenen Erklärungen,' denen die Leiden Attaches kaum noch etwas hinzufügen können. Es ist ja bekannt, daß die Militärattaches die Aufgabe haben, die militärischen Ereignisse und Fortschritte desjenigen Landes, in welchem sie stationiert sind, aufmerksam zu verfolgen bezw. zu erforschen. Sie sind gezwungen, nach dem Grundsatz zu handeln: „Man gebraucht den Spion, aber man verachtet ihn." Schwartzkoppen und Panizzardi können wohl aussagen, daß Dreyfus ihnen keine Dienste geleistet habe, sie können aber nicht erklären, wer ihnen Kenntnis gegeben hatte von dem französischen Mobilmachungsplan usw. Georg Freiherr von Rheinbaben, der neue preußische Minister des Innern. m Georg Freiherr von Rheinbaben entstammt einem alten schlesischen Adelsgeschlecht. Er wurde am 21. August 1855 zu Frankfurt a. O. geboren, steht also — für einen Minister ein sehr seltener Fall — erst im 44. Lebensjahre. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Frankfurt studierte Frhr. von Rheinbaben Jurisprudenz, war dann eine Zeit lang bei der Regierung in Schleswig beschäftigt und trat später als vortragender Rat ins Finanzministerium ein. In dieser Stellung verblieb er bis zu seiner Ernennung zum Regierungspräsidenten in Düsseldorf. Ebenso wie er hier Nachfolger des Ministers v. d. Recke v. d. Horst wurde, ist er seinem Vorgänger nun auch als Minister gefolgt. Labori verspricht sich deshalb vielleicht etwas zu viel von der Zeugenschaft der Attachees. Jedenfalls aber bildet der Zwischenfall eine interessante Erscheinung im Dreyfusprozeß und ist geeignet, die Augen neuerdings auf das in Rennes sich abspielende Drama zu richten. xx Prozeß Dreyfus. Rennes, 6. September. Die heutige Verhandlung des Kriegsgerichts wurde um 6V2 Uhr eröffnet. Die Sitzung war zuerst geheim. Gewisse Stücke aus dem geheimen Dossier wurden nochmals geprüft und alsdann folgte die Vernehmung des Zeugen Cernuschi. Während im Lyceum geheim verhandelt wurde, versammelte sich eine zahlreiche Menschenmenge vor dem Gebäude. Eine ganze Anzahl Pariser und Pariserinnen, Engländer und Engländerinnen sind eigens für die heutige Verhandlung nach Rennes gekommen. Die Wartenden diskutieren lebhaft die Frage, ob Schwarzkoppen und Panizzardi nach Rennes kommen werden oder nicht. Um 8y2 Uhr wurde die Oeffentlichkeit wieder hergestellt. Infolge der Ueberfüllung des Saales herrscht schon zu Beginn der Sitzung lebhafte Unruhe. Labori verlangt vom Zeugen Trarieux, daß er Mitteilungen über Savignaud machen möge, den Burschen, welcher für Picquart in Tunis einen Brief an Scheurer-Kestner zur Post gebracht haben will. Trarieux giebt über denselben eine sehr schlechte Auskunft und bemerkt, Savignaud habe ein falsches Zeugnis abgelegt. Er sei ein lügnerischer Zeuge. Labori verlangt alsdann vom Zeugen Trarieux Mitteilungen über die Affaire des Petit bleu. Trarieux kommt diesem Verlangen nach, wobei er den Major Lauth sehr scharf angreift, der behaupte, daß Picquart ihn habe verleiten wollen, das'Petit bleu umzufabrizieren. Trarieux fragt den Major Lauth, wie es dann komme, daß er mit Picquart noch sechs Monate in Verbindung geblieben sei, nachdem ihn dieser zu einer Fälschung habe verleiten wollen. Zeuge konstatiert dann noch, daß die Radierung des Petit bleu nach dem Fortgänge PicquartS erfolgt sei und eine der Manipulationen gewesen sei, mit welchen man Picquart verderben wollte. Picquart sei das Opfer leichtfertiger Verdächtigungen gewesen. Nachdem Zeuge noch alle gefälschten Depeschenbriefe und alle Fälschungen aufgezählt, ruft er: die Fälschungen in dieser Affaire sind zahllose. Major Laut antwortet auf die Angriffe Trarieux mit ausweichenden Redensarten ohne thatsächlichen Hintergrund. Was seine Beziehungen anlange, die er mit Picquart unterhalte, so wolle er erzählen, daß, als der Zar in Paris war, mehrere Herren ein Diner gegeben hätten, zu welchem die Herren ihre Frauen mitgebracht hätten. Picquart sei aber mit einer Dame erschienen, deren Platz picht dort gewesen sei und die übrigens kürzlich in einem Ehescheidungsprozeß eine Rolle gespielt habe. (Lärm im Saal.) Picquart springt auf und ruft: Ich erhebe Einspruch gegen diese Bemerkungen. (Murren und großer Lärm.) Präsident Jouauft bittet den Hauptmann der Gendarmerie für Ruhe zu sorgen. General Zurlinden giebt jetzt einige genaue Angaben über die Vorgänge, welche zur Verfolgung des-Obersten Picquart geführt haben. Er versichert dabei, daß die Radierung des „Petit bleu" in dieser Sache nur eine sehr kleine Rolle gespielt habe. Picquart sei von den Offizieren Gonse, Henry, Lauth und Gribelin einstimmig angeklagt worden, weshalb man zu seiner Verfolgung geschritten sei. Zeuge Trarieux konstatiert, daß Zurlinden nicht nur die Verfolgung eingeleitet habe, er habe sie später als Gouverneur von Paris auch fortgesetzt. Nun sei die Untersuchung abgeschlossen und zwar zu gunsten Picquarts. Labori Feuilleton. Die Mosen von la Malmaison. Von Johannes Pasig. (Nachdruck verboten.) Nur wenige Jahre waren seit dem Tage von Tilsit vergangen, und doch hatten sich die Zeiten gar sehr- geändert! Die edle Königin Luise hatte ihr Herzeleid mit ins Grab genommen, und der Korse war von seiner schwindelnden Höhe jählings herabgestürzt. In der Geschichte jener Tage begegnet uns auf Napoleons Seite ein liebliches Friedensbild, das unsere lebhafte Teilnahme erregt, dem Kaiser so nahestehend, und doch von ihm innerlich so grundverschieden, wenig bekannt, und doch wert, bekannt zu werden; in der ganzen Geschichte Napoleons das einzige Wesen, das den versöhnenden Schimmer der Poesie und des Friedens über das Lebensbild des letzten Titanen verbreitet — Josephine von Brauch arnais, die Gemahlin Napoleons. Am 21. April 1814 war Napoleon in die Verbannung nach Elba gegangen; an demselben Tage hatte König Ludwig XVIII. den Thron seines am 21. Januar 1793 enthaupteten Bruders Ludwigs XVI. bestiegen. Die große Aufgabe der Verbündeten war erfüllt, die Friedensverhandlungen waren ihrem Abschluß nahe, und die Fürsten schickten sich bereits an, die feindliche Hauptstadt zu verlassen, um in die Heimat zurückzukehren. Zu jener Zeit fuhr an einem milden, sonnigen Maientage ein Staatswagen die große Landstraße von Paris nach Rueil hinab und wandte sich hinter dem Städtchen dem Schlosse la Malmaison zu. In dem Wagen saß Kaiser Alexander von Rußland. Hatte er die Absicht, das Schloß in Augenschein zu nehmen, das Napoleon vor allen anderen so kostbar ausgestaltet, oder wollte er die Kunstschätze besichtigen, die der Eroberer auf seiner Siegesbahn allenthalben zum Geschenk erhalten, oder aus aller Herren Länder mit fortgenommen, und hier zum großen Teile geborgen hatte, jene herrlichen Kunstschätze, die nach den Friedensbestimmungen von 1814 sämtlich in Frankreichs Besitz verbleiben sollten. Oder aber gedachte Alexander den Garten zu besuchen, der als der schönste der Welt, als ein Reich der Feen gepriesen wurde? Wies doch jener Garten allein viele tausende von Arten der seltensten und schönsten Pflanzen aus Neu-Granada und Mexiko, vom Orinoko und Amazonenstrom, von den Kordilleren und aus Westindien auf, von wo diese hierher in die Gärten von la Malmaison und seine luxuriösen Treibhäuser verpflanzt worden waren. Alles dies hatte für Alexander indes letzt gar kem Jntereffe. Seine Gedanken weilten bei der Bewohnerin des Schlosses, der demütigen Dulderin, der Kaiserin Josephine. Hier, inmitten ihres Hofstaates und der sie umgebenden Pracht, in tiefster Trauer um Napoleons Geschick, lebte die verwitwete Kaiserin, wie sie genannt wurde, seit Napoleon sich von ihr geschieden hatte, seit die Kirche vian sagt, wegen eines Fehlers in ihrem Taufschein ben Schritt gebilligt, den ihm der Stolz eingab. So hatte Josephine, das Weib seiner Jugend, das er liebte bis zu seinem letzten Atemzuge, der Prinzessin Marie Luise von Oesterreich weichen müssen. Hier in la Malmaison hatte Josephine von Napoleons eigener Hand die Botschaft von der Geburt des Kindes erhalten, dem Napoleon den Titel eines „König von Rom" in die Wiege legte; hier in dem nahen Schlößchen la Bagatello wurde ihr die wehmütige Freude zuteil, das liebliche Kind ihres Gemahls sehen und küssen zu dürfen. Bonaparte selbst hatte ihr auf ihre unablässigen Bitten den Knaben zugeführt, und der Anblick der zärtlichen Liebe, die das-Kind sofort für Josephine faßte, ihre Worte: „Liebes Kind, Du wirst vielleicht alles erfahren, was Du mich gekostet haft," hatte selbst sein eisernes Herz erweicht, sodaß er mit Gewalt das Kind und sich selbst losriß, um sie nimmer wiederzusehen. Seit jener Stunde litt die edle Kaiserin an einem Herzweh, das nur der Tod zu heilen vermag. Inzwischen war alles das in Erfüllung gegangen, was Josephine vor vier Jahren Napoleon frei ins Gesicht gesagt hatte: „O Bonaparte, wie oft hast Du mich Deinen guten Engel genannt. Verstößest Du mich, so verstößest Du Dein Glück. Hingerissen von grenzenloser Ehrbegierde, wirst Du, Unseliger, zu spät erkennen, daß Du über einem Vulkan einherschreitest, Deine Vergehen werden wie Blitze in den Krater hinabfahren, und ein furchtbarer Ausbruch wird die Folge sein." Und Napoleon hatte einsehen müffen, daß sie recht gehabt. In dem Augenblick, da er Fontainebleau verließ, um nach Elba abzugehen, that er den durchdringend schmerzlichen Ausruf: „C’est mon divorce, qui m’a perdu!* (Meine stellt nun Fragen über das „Petit bleu", welche Präsident Jouanst nicht zulassen will. Zwischen beiden kommt es deshalb zu einem Auftritt von unerhörter Heftigkeit. Weiter fragt Labori den General Zurlinden, ob er wisse, daß Graf Münster dem Minister Delcasss amtlich mitgeteilt habe, daß der Rohrpostbries thatsächlich von Oberst Schwartzkoppen sei. General Zurlinden antwortet nicht. Labori verlangt Verlesung des Briefes, worin Zurlinden den tzustizminister auffordert, Picquart auch wegen des Rohrpostbriefes zu verfolgen. In diesem Briefe verlangt Zurlinden nachdrücklich, auch die Radierung der Aufschrift zu verfolgen. General Zurlinden antwortet, er habe allerdings die Radierung selbst entdeckt, aber er habe sie nicht begriffen, denn der Name Esterhazys sei ausradiert, und über die ausradierte Stelle sei der Name Esterhazys wieder geschrieben worden, genau so, wie er vor der Radierung dagestanden hatte. Labori: „Weiß Zurlinden nicht, daß das zum Glück wie durch ein Wunder erhalten gebliebene Lichtbild des Rohrpostbriefes, das Lauth selbst angefertigt hat, keine Spur von Radierung zeigt?" Zurlinden sagt: „Ja. Tavernier hat festgestellt, daß die Ausradierung nach Picquarts Abgang vorgenommen wurde." Nun wird Paleologue aufgerufen. Er erklärt ruhig und langsam folgendes: Es existiert im Ministerium des Innern eine Note über eine Unterredung, die der Minister des Aeußern mit dem deutschen Botschafter gehabt hat. Der deutsche Botschafter hat in diesem Gespräch erklärt, daß Herr von Schwartzkoppen eine große Anzahl Briefe und Petits bleus an Esterhazy gerichtet hat. Was das Petit bleu betreffe, das hier in Frage steht, so ist es wahrscheinlich, daß Herr von Schwartzkoppen es ihm geschrieben hat. (Große Bewegung.) Zeuge Trarieux unterzieht nunmehr das freisprechende Urteil Esterhazys einer scharfen Kritik, worauf Präsident Jouanst auffährt: „Es liegt ein endgültiges Urteil vor; ich gestatte nicht, daß man in diesem Tone davon spricht." Zeuge Trarieux entgegnet: „Heber dem rechtsgültigen Urteil steht die Gutmachung eines begangenen Rechts-Irrtums." Er befinde sich auf dem Boden erlaubter Kritik. General Billot wendet sich gegen Trarieux, der davon gesprochen hat, daß er, Zeuge, Picquart aus dem Ministerium entfernt hat. Das sei eine administrative Angelegenheit, die nicht hierher gehöre. Auf die Affaire Dreyfus und Esterhazy näher eingehend, sagt Zeuge dann (zu den Richtern gewendet): „Ihre Kameraden, pflichttreu und loyal wie Sie, haben in der Freiheit ihres Gewissens gerichtet." (Im Saale hört man nach diesen Worten applaudieren.) Der Präsident gebietet Ruhe. Labori fragt: Uebernimmt General Billot die Verantwortung für den Bries des Obersten Torcy, in welchem sich dieser schriftlich den Empfang des Dokumentes Liberateur bestätigen läßt. General Billot erwidert : Der Kriegsminister übernimmt die Verantwortung für die vielen Briefe, die durch seine Hände gingen. In seinen weiteren Steuerungen bemerkt Zeuge, wenn Esterhazy schuldig sei, beweise das nicht die Unschuld von Dreyfus. Labori bemerkt, man habe zum ersten Male gesagt, daß Dreyfus der Complice des Esterhazy sei. Dreyfus aufspringend: „Ich protestiere dagegen." Labori will reden. Präsident Jouanst: „Ich entziehe Ihnen das Wort." General Billot bestreitet, daß er gesagt habe, Esterhazy sei der Complice von Dreyfus. Als Labori wiederum zu sprechen anfangen will, wird ihm nochmals das Wort entzogen. Labori aufs höchste erregt: Ich kann hier nicht schweigen. Ich bestehe auf der Freiheit der Verteidigung. Präsident Jouanst: Ich entziehe Ihnen das Wort. Es folgt die Vernehmung des Hauptmanns Galopin, welcher behauptet, Dreyfus habe mehrfach Dokumente ans dem Bureau nach Hanse mitgenommen. Dreyfus bestreitet, daß Zeuge Hauptmann Hirschauer, welcher gleichzeitig mit Dreyfus im Generalstabe war, bekundet habe, es habe vier Stagiäre gegeben. Im August habe Dreyfus noch glauben können, daß er ins Manöver gehe. Er habe in der Manöver-Sektion gearbeitet. Dreyfus erwidert, es seien nur drei Stagiäre gewesen und alle drei hätten bedauert, daß sie nicht ins Manöver gehen durften. Scheidung hat mich ins Verderben gestürzt.") Seit jener Stunde, da sein Schutzengel ihn verlassen mußte, das einzige Wesen, welches in diesen Charakter von Stahl und Stein die milden, leisen Züge ihrer Sanftmut mit immer gleicher stiller und treuer Liebe einzuprägen wußte, seit jener Stunde hatte sein Dämon ihn abwärts getrieben, ihn von der Höhe seiner Macht, seiner Siege,' seines Thrones und in den Tod gestoßen; sie sah'es und konnte ihn doch nicht retten. Das olles war dem Kaiser Alexander nur zu bekannt; so erachtete er es daher als Pflicht der Pietät, der Ehrfurcht, der unglücklichen Kaiserin seinen Besuch zu machen. Er wollte ihr seine Teilnahme und seine Verehrung bezeugen, die nicht nur Frankreich, sondern das ganze Ausland mit ihm teilte. Und er wollte noch mehr; er wollte ihr behilflich fein in ihrer schwierigen Sage, ihre Sache nach Möglichkeit fördern, und ihre Zukunft sicherstellen. Kaiser Alexander war nicht zum ersten Male in la Malmaison. Wiederholt machte er der Kaiserin feine Aufwartung, nachdem diese ihn nach langem Zögern endlich empfangen, und allmählich zu ihm Vertrauen gefaßt hatte. Die Kaiserin war schon leidend, nahm aber dennoch an dem Diner teil, das zu Ehren des Zaren stattfand. Bald darauf zog sie sich indes zurück, um nach einer kurzen Erholung den Kaiser im Garten wieder aufzusuchen. Inzwischen führte die Königin Hortense Alexander durch die Säle des Schlosses. Mit großem Interesse besichtigte dieser die herrlichen Sammlungen von Waffen und jenen etruskischen Vasen, die Neapel aus Pompeji und Herkulanum entnommen und Napoleon zum Geschenk gemacht hatte. (Fortsetzung folgt.) Der Gerichtsschreiber beginnt nun die Verlesung der Aussage Dupaty de Clams. Letzterer bestreitet, an der Fälschung Henrys beteiligt gewesen zu sein, die Speranza- Briese fabriziert und Esterhazy das Dokument Liberateur geschrieben und die Artikel im „Eclair" verfaßt zu haben. Er erzählt dann die Verhaftung des Dreyfus und erklärt, an der Herstellung des geheimen Dossiers selbst, welches den Richtern 1894 vorgelegt wurde, nicht beteiligt gewesen zu sein, sondern nur der Vermittler zwischen Oberst Gonse, welcher ihm das Dossier übergab und dem Kriegsminister. Paty bestreitet, am Tage der Degradation die Worte gesagt zu haben, auf die Dreyfus sich beruft, um fein Geständnis zu erklären. Er habe Dreyfus nie darnach gefragt, ob er Dokumente ausgeliefert habe, um andere auszutauschen und ihn nur gefragt, wie die Dinge verlaufen sind. Dreyfus habe geantwortet: Er wolle nicht für mildernde Umstände Plaidieren. Sein Advokat habe ihm gesagt in 2 bis 3, vielleicht auch 5 bis 6 Jahren werde seine Unschuld bekannt werden. Dupatys Aussage enthält keinerlei Enthüllungen auf die man gerechnet hatte und ist deshalb unintereffant. Um ll®/4 Uhr wird die Verhandlung auf morgen vertagt. * * * Rom, 6. September. Panizzardi wurde telegraphisch hierherberufen. In Turin sollte heute unter dem Vorsitz des Königs ein Ministerrat stattfinden, in welchem darüber Beschluß gefaßt werden soll, ob man Panizzardi die Aussage gestatten soll. Unterrichteter Seite glaubt man, der Ministerrat werde sich in seinem Beschluß vollständig der Entschließung der preußischen Regierung anschließen. Berlin, 6. September. Die Post schreibt: Auf unsere Anfrage an jener Stelle, welcher ein Gesuch der französischen Regierung betreffs Vernehmung des Obersten Schwartzkoppen als Zeuge zunächst unterbreitet werden muß, erfahren wir, daß dort bis heute mittag noch keinerlei Schritte nach dieser Richtung hin erfolgt waren, daß somit für die deutsche Regierung auch keine Veranlassung vorlag, sich betreffs einer diesbezüglichen Aussage zu äußern. Soweit wir jedoch das bisherige Verhalten der Reichs-Regierung gegenüber den Wechselfällen des Dreyfus-Prozeffes zu übersehen in der Lage sind, glauben wir kaum, daß von Schwartzkoppen die Erlaubnis erhalten wird, als Zeuge nach Rennes zu gehen. Ist doch von leitender Stelle schon mehrmals mit größter Bestimmtheit versichert worden, daß Deutschland mit Dreyfus nie etwas zu thun gehabt habe, daß auch Oberst von Schwartzkoppen selbst keine umfassendere und präzisere Aussage in Rennes machen könne. Wir können uns der Befürchtung nicht erwehren, daß ein Verharren Frankreichs auf der eingeschlagenen Bahn dazu führen wird, die in den letzten Jahren sich vollzogene freundschaftlichere Gestaltung der deutsch-französischen Beziehungen wieder in Frage zu stellen. Berlin, 6. September. Ein Mitarbeiter des „Lokal- Anzeiger" hatte heute mittag eine Unterhaltung mit dem Obersten Schwartzkoppen. Derselbe erklärte, er werde nicht nach Rennes gehen, und er glaube auch nicht, daß der Kaiser ihm gestatten werde, hier oder in Rennes Aussagen zu machen. Deutschland habe ja bereits zweimal zu der Dreyfus-Angelegenheit Stellung genommen und Aussagen gemacht. Zunächst habe der deutsche Botschafter in Paris erklärt, daß Deutschland mit der Sache absolut nichts zu thun habe; sodann habe der Staatssekretär des Auswärtigen im Reichstag klar und deutlich daselbe erklärt. Weiter sagte Oberst v. Schwartzkoppen, daß er bis zu diesem Augenblick weder aus Rennes noch aus Paris irgendwelche Nachricht bezüglich des Labori-Antrages erhalten habe. Paris, 6. September. Der Gaulois schreibt zu den von Labori an Kaiser Wilhelm und König Humbert abgesandten Telegrammen, dieselben seien nur von Labori allein unterzeichnet, da Demange die Verantwortlichkeit dieses Schrittes nicht übernehmen wollte. Deutsches Keich. Berlin, 6. September. Zu den inneren politischen Vorgängen hört die „National-Zeitung", daß zum Minister des Innern ursprünglich Herr Studt bestimmt war. Erst im letzten Augenblick erfolgte eine Stenberung, sodaß Herr Studt das Kultusministerium übernahm. — Der neu ernannte Minister des Innern, Freiherr v. Rheinbaben, hat heute die Amtsgeschäfte übernommen. — Die Söhne des Grafen Balle st rem. Die „Germania" schreibt: Die Söhne des Grafen Ballestrem, so lautete eine Notiz, welche kürzlich durch die Presse ging, des energischen Verfechters der Freiheit des Reichstags, sind aus dem Militärdienst ausgetreten. Der eine war Oberleutnant im Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4, der andere Leutnant in einem Dragoner-Regiment. Das „Deutsche Volksblatt" bemerkt dazu: „Wir fanden diese Notiz zuerst in der liberalen Presse. Sie bedarf jedenfalls einer näheren Aufklärung. So wie sie lautet, scheint sie besagen zu sollen, daß der Abschied der Söhne des Grafen Ballestrem mit dessen pflichtgemäßem Auftreten als Reichstagspräsidenten in irgend welchem Zusammenhang steht. Wenn etwas an der Sache ist, so mögen diejenigen, die darum wissen, die volle Wahrheit an den Tage bringen." — Dazu bemerkt die „T. R.": „Wir können unserer Kollegin in Stuttgart die gewünschte Aufklärung geben: Der Austritt der Söhne des Grafen Ballestrem aus dem Militärdienst ist nach unseren Informationen an gutunterrichteter Stelle lediglich deshalb erfolgt, weil dieselben die Verwaltung ihrer Güter übernommen haben. Mit dem Reichstagspräsidium des Grafen Ballestrem oder mit irgend einem anderen Änlaß steht dieser Austritt in keinem Zusammenhänge." Ausland. Prag, 6. September. Tschechischen Blättern zufolge wird in der zweiten Hälfte des November die parlamentarische Kommission der Rechten zusammentreten, sowie eine Versammlung des tschechischen Abgeordneten-Klubs stattfinden. Bis dahin würden aber noch wichtige Entscheidungen von feiten der Regierung fallen. New-York, 6. September. Gestern fand hier ein großes Meeting seitens der demokratischen Partei bezüglich der Politik Mac Kinleys auf den Philippinen statt. Ein Redner erklärte, Aguinaldo verdiene unter die größten Helden des Jahrhunderts gestellt zu werden. Diese Worte wurden von den nach Tausenden zählenden Zuhörern mit enthusiastischem Beifall aufgenommen. Lokales und MoomMÜes. -i- Salzhausen, 6. September. Die Badesaison geht zu Ende, die Kurgäste ziehen ab, dessenungeachtet wird noch fleißig von den sog. ambulanten Gästen, d. h. solchen, die aus der Umgegend erscheinen, gebadet. Nächsten Freitag wird die Kapelle der 6. Ulanen, die in die Nähe kommen, konzertieren. An der Wasserleitung wird tüchtig weiter geschafft. Der Schacht wird 25 Meter tief und soll zwei Seitenstollen von etwa 10 Meter erhalten. An den neuen Wohnhäusern wird bei dem wundervollen September rastlos weiter gearbeitet. In welcher Weise das kleine, reizende Bad vorwärts geht, mögen nachstehende Zahlen beweisen, die in abgerundeten Ziffern ein Bild, wenn auch fein, vollständiges geben. Es wurden an Bädern verabreicht: 1890/91 1500 Stück, 1891/92 1800, 1894/95 2350, 1895/96 2800, 1896/97 2900, 1897/98 2800, 1898/99 (die Bahn Friedberg—Nidda wurde am 1. Oktober 1897 eröffnet) 4800 und 1899/1900 wird die Zahl 7000 erreicht werden, denn Ende August waren bereits 6500 Bäder gegeben worden. Ein solches Ergebnis war nicht erwartet worden, um so schöner ist der Erfolg. Besonders haben die Wetterau und der Vogelsberg hierzu beigetragen. Von allen Seiten hort man die treffliche Wirkung der Bäder und der Trinkquellen loben, und die guten Leistungen des neuen Kurhauspächterß werden gebührend anerkannt. Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, daß die künstlerischen Darbietungen der Kapelle des Gießener 116. Jnfant.-Regiments, die auch in früheren Jahren öfter konzertierte, stets lebhaften Beifall fanden. B. Aus dem Kreise Büdingen, 6. September. Bei uns ist beabsichtigt, das Obst an den Straßen nach Sortimenten und nach den Marktpreisen abzugeben, also in der Art, daß keine öffentlichen Versteigerungen stattfinden, sondern daß Angebote angenommen und erwartet werden, die den Verhältnissen entsprechen. Aus diese Weise sind wahrscheinlich günstigere Ergebnisse zu erzielen, als wenn alles durcheinander verkauft wird, weil den Wünschen nach sorgfältiger Auslese der feineren Apfelsorten: Reinetten, Goldparmänen, Madäpfel, Kalville usw. mehr Rechnung getragen werden kann. Denjenigen Personen, die nur wenig Bedarf (3 bis 4 Gentner) haben, gefällt die Verwertungsart nicht sonderlich. Recht lobenswert ist es, daß von berufener Seite darauf hingewirkt wird, daß die Obsternte möglichst im Oktober stattfinden soll. Die Bäume werden dadurch geschont, das Obst reift tüchtig aus und wird wohlschmeckender, wertvoller und gesünder. *t Die Obstausstellung des Oberhesfischen Obstbauvereius in Friedberg. Nachdem im Herbste des Jahres 189QJnc erste und letzte Obstausstelluug in Friedberg stattfand von feiten des damaligen „Wetterauer Obstbauvereins", welche überaus segensreich für den Obstbau in der Wetterau, in erster Linie für Verbreitung der Sortenfenntnis und Sortenwahl gewirkt hat^ soll in den Tagen vom 22. bis 25. September vom nunmehrigen Oberhesfischen Obstbauverein eine Ausstellung für die Mitglieder der Kreise Gießen und Friedberg ins Leben treten. Sie wird für die Aussteller und Beschauer Zeugnis ablegen, was auf dem Gebiete des Obstbaues im Laufe der 9 Jahre geschehen ist, wie er veredelt wurde, und wie die von den Organen des Oberhesfischen Obstbauvereins verbreiteten Lehren von den Wetterauer Obstzüchtern ausgenommen und befolgt wurden. Die Ausstellung umfaßt Obstsammlungen von Hoch- und Niederstämmen, einzelne Obstsorten, Handelsobst, Weintrauben, Obst- und Beerenweinen und andere Produkte der Obstverwertung, Geräte. Mit der Ausstellung wird ein Glückshafen verbunden werden, damit auch jeder Besucher womöglich ein kleines Andenken mit nach Hause bringen kann. Darmstadt, 6. September. Seine Königliche Hoheit der-Großherzog begaben sich heute mittag 2 Uhr 17 Min. zur Teilnahme an den Kaisermanovern nach Stuttgart, wo die Ankunft um 5 Uhr 40 Min. stattfindet. Die Abreise Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von da nach Karlsruhe erfolgt am morgigen Abend. Im Gefolge befinden sich Oberstallmeister Frhr. v. Riedesel, die Flügeladjutanten Oberst Frhr. v. Grancy und Major Frhr. v. Röder. — Unverbürgten Mitteilungen aus England zufolge wird Ihre Majestät die Kaiserin von Rußland zu einem kurzen Besuch der Königin Viktoria innerhalb der nächsten Wochen in Balmoral erwartet. Sie werde auf ihrer Reise von Darmstadt nach Schottland von ihren Schwestern, der Großfürstin Sergius und der Prinzessin Ludwig von Battenberg begleitet sein. Die Kaiserin werde in strengstem Inkognito reisen und die Hin- und Rückfahrt zur See auf der Kaiserlich russischen Dacht zurücklegen. Mainz, 5. September. Heute fand hier die Beerdigung der durch einen Absturz in der Nähe von Bern verunglückten Frau Rau, geb. Röder, und ihrer 20jährigen Tochter Elisabetha Rau statt. Mainz, 6. September. Zur Gutenberg-Feier schreibt man der „Voss. Ztg." in gestriger Nummer: „Vossische Zeitung" war das erste deutsche Blatt, das zur öort I Wetzlar,; einer neuen Karlsprudels. öffnet worden, reichsten an na Lithion, meld rheumatische sammensetzuna Quellen. Sie anzusehen fein daß ihre Hoff nicht nur füi in erster Lini Ade bekannt •wT d'- *8 SÄ hunderts" werden sich d°r tob««* z-i-r, Wl* internationale. freiinbW t, das Guleinde^ Blättern folgend W/Hr-genGb abend stattgeU M definitiv fest! bestehen ans einer Ausschuß, ans ( B das Gütender ausschuß. Mr! der Bürgerschaft Erwähnung verd Altmeister Berd: wegen." Also u zu können, will Lerdi in Ergebe muß annehmen, Widerruf von r denn Deutschland man sich bittend c der u. a. auch Wenfalls charakt Bibliothekare, sei des praktischen L deutscher Gelehrt durch Paul W vertreten. Gech brnch, 8arl Ire Hn, Johannes Aber völlig mi der Vorsitzende deutschen Buch genossenschast existiert nicht. Reichspostamte schüft vorstelli k * Kassel, ordnete für tätsrat Ende arm zu brech Erziehung öen Chansseq fahrende Stal davon. Wer cöan. *1 lind Jot * Bi-n, 6. MM i w «btt »itil be ??'wnb« ^selben, tonbi M ®elW ®Wer, M 6. Sfr LÄ! M Teil», li>, feft»«, ftatt bS dn ^««ÄÄ ’ftSR S?-S ,™' Wtn” wch lein toi, tzSKSr i 1898/99 (die Bahn Fried: - ftobtt 1897 eröffnet) 4800 .. ^« erreicht werden, denn lUU Bader gegeben worden, t erwartet worden, um so 'rs haben die Wetterau und ea. Von allen Seilen hön > Mn und dn Trichnellen ' bes nmn AnrhaMchlerö! Schließlich soll nicht uner llerifchen Darbietungen' der - sant.-Regiments, die auch in1 tierte, stets lebhaften Beifall ;en, 6. September. Bei uns en Straßen nach Sortimenten sugeben, also in der Art, daß en stattfinden, sondern daß Partei werden, bit den Verse Weise sind wahrscheinlich *n, als wenn a5es dnrch- Wünschen nach sorgfältig Reinetten, GvldyamLnn Rechnnn; gLg werden le nnr wenig Bedarf (3 bis t rwertnngsart nicht sonderlich, von berufener Seite daraus fternte möglichst im Oktober werden dadurch geschont, das d wohlschmeckender, wertvoller z cd.--.im-« **«5 nerbfte des Jahres MW m in grkbterg fiattfani! « jnet Oipbaueettiti“- * Dbftbau in der Wetterau, 1 kaen vom 22. bis 25. Sch llb lfijch-» Dbftbauoerein * CI h r Greife Gießen und er der w v v ten. Sie wird für o e« • ä”? äw» * fe. D?r nn; d-n Organen M roie die von wy» beB i verbreiteten Lehr irnommen und f 9 imn «”6®£2 wird -u i mtt «a^Saii4t W - mnö»e»’“d ®'t Slbt“ ! fflin. ngg ba ««i i s'ft'C *w?\ ■ ■;s