teH, v •1 ' Ul. Kl. !raii Ebenen, ’ » Uhn Wtz hüt Poslki lauste tut 43. Mi -VT ttidesHlllt lachfolge 112. toeifetr, mii-v stern'e; rubnelra 1Tu.-. me liA* Bitarn :tt W * 7- Arnim g. tnoifiM zu tun. G. EL 01180 c.i tTbtten.____ ,rö%ttt,leifmnfji Irgene Fabr! tt ib^etttDirtuM m Platz und Hach wie: TI* un^ r Felle, koMinttL lenfetle, aüe s^ irnifie, P« «u» lande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger cnt|tf*. een Anzeigen zu der nachmittag» für de, llofilm erscheinenden Nummer di» eer*. 10 Nhr. Nezugoprei» vierteliLhrlich 2 Mart 20 Pf^ monatlich 75 PfA, mit vringerloh» Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. luMhien, Lxpediüon und Druckerei: Schnkßratze Ar. 7. gestattet werden, an der Stelle im Fernewald, an welcher am 14. Juni 1897 ihr Ehemann beim Holzfahren verunglückte, ein Kreuz aufzustellen. Die von der Oberförsterei geltend gemachten Bedenken wegen der Konsequenzen dteser Erlaubnis hat die Landwirtschaftliche Kommission nicht teilen zu müssen geglaubt. Nachdem in der Sitzung vom 2. März d. I. beschlosien worden, den auf Wiederbelegung älterer Teile des Friedhofes gestellten Antrag der Baudeputatwn an dieselbe behufs Prüfung der Frage, ob nicht durch eine entsprechende Erweiterung des alten Friedhofes dem Bedarf an Gräbern bis zur Eröffnung des neuen Friedhofes entsprochen werden könne, zurückzuverweisen, haben die ein* schlägigen Erhebungen stattgefunden. Die Kommission hat sich gegen eine Erweiterung des alten Friedhofs im Sinne der Frage ausgesprochen und zwar sowohl im Hinblick aus die hohen Kosten, wie aus ästhetischen Gründen. Die zur Wiederbelegung in Aussicht genommenen Gräberfelder 8 und 9 des alten Friedhofes würden bei Schonung derjenigen Grabstätten, welche dem Augenschein nach von Angehörigen unterhalten werden, Raum für 890 große und 450 Kinder- qräber bieten bezw. eins der Gräberfelder auSreichen bts zu der für den 1. Oktober 1900, spätestens 1. April 1901 vorgesehenen Eröffnung des neuen Friedhofes an der Marburgerstraße. — Herr Schmal! spricht sich für Angliederung eines Stückes Gelände an den alten Friedhof und für bessere Ausnutzung des noch vorhandenen meistens für Rabattengräber vorgesehenen Raumes auS; ohne Not solle man alte Teile des Friedhofs nicht wieder belegen. — Herr Köber ist für den Baudeputationsantrag. — Herr Beigeordneter Georgi wünscht, daß eine Wiederbelegung möglichst vermieden werde und feststellen zu lassen, ob event. bis Juni n. I. mit dem vorhandenen Raum auszukommen sei. — Herr Petri spricht sich gegen Anfügung von Gelände aus. — Herr Kirch ist ebenfalls gegen Erweiterug des Friedhofs, er finde nichts darin, wenn alte Teile wieder belegt würden. — Herr Beigeordneter Georgi weist auf die spätere Bestimmung des Friedhofes als Anlage hin, wodurch sich eine Wiederbelegung verbiete. — Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß diese Möglichkeit jedenfalls in sehr weiter Ferne liege, da selbst nach Schließung des Friedhofes Beerdigungen in Erbbegräbnissen stattfänden; er empfiehlt vor- welche in einer Antwort auf eine der jetzt beliebten Umfragen, deren Zweck die Feststellung der hervorragendsten Thaten des 19. Jahrhunderts ist, unter diesen Großthaten unseres Säkulums verzeichnet wird. Der Stil seiner letzten Sonaten und Quartette ist derjenige, an dem sich unsere Gegenwart ihren Stil gebildet hat (vor allem Wagners Polyphonie wäre ohne den Stil der letzteren Werke unmöglich gewesen, und mit ihm schließt sich die ganze neudeutsche Schule an sie an). Die nationalromantische Richtung fand ihren Hauptvertreter in Karl Maria von Weber (1786 bis 1826), dem Komponisten des „Freischütz" (1820), des „Oberon" und der 1823 erschienenen „Euryanthe", welche für die Entwickelung der Musik insofern bedeutungsvoll geworben ist, als in ihr die Auflösung der Einzelform zur großen Szene sich vorbereitet, und sie so den Uebergang zu Wagners „Lohengrin" vermittelt. Unter Webers Einfluß standen u. a. Marschner (1796—1861), der Schöpfer von „Hans Heiling" und „Templer und Jüdin" (1829), und auch Ludwig Spohr (1784—1859) und Konradin Kreutzer (1780—1849), letzterer bekannt durch seine Oper „Das Nachtlager von Granada", gehörten, wenigstens im wesentlichen, der romantischen Richtung an. — Das Lied pflegte Franz Schubert (1797—1828), den sich der geniale Robert Schumann (1810—1856), bekannt vor allem durch „Paradies und Peri" und seine Manfredmusik, zum Vorbilde nahm. Letzterer endete bekanntlich in geistiger Umnachtung. Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809—1847) stand abwechselnd unter Webers, Beethovens, Händels und Bachs geistigem Einfluß, ohne darum weniger eigenartig zu sein; seine Musik zu Shakespeares „Sommernachtstraum" wirkt ebenso bezaubernd, als seine Chöre zu „Antigone" und „Oedipus" packend und erhebend. Ein Humorist auf dem Gebiete der Tonkunst war der melodienreiche Lortzing (1803—1851), der in seinen Opern „Zar und Zimmermann", „Undine", „Der Waffenschmied" u. s. w. alle Reize seiner liebenswürdigen Kunst vor uns entfaltet, während ein anderer Humorist der Musik, der in Paris Triumphe feiernde Offenbach (1822 bis 1880) Abreffe für Depeschen: Anreißer Fernsprecher Nr. 51. Gratisbeilagen: Gießener Familicnblätter, Der hessische Landwirt, Dlütter für hessische Volkskunde._________________ deren Dispens von verschiedenen Bestimmungen der einschlägigen Verordnungen nötig ist. Danach soll Herrn Martin Langsdors die Anlage einer Feldscheuer, Herrn Georg Balser für die Goethestraße, Herrn Gottlieb Nauheimer für dieselbe Straße und Herrn Dachdeckermeister Prang für die Privatstraße durch die Löber'sche Hofraite die Erlaubnis zum Bau von Wohnhäusern mit teilweiser Holzkonstruktion gestattet werden. Herrn Wilhelm Orbig soll gestattet werden, für die Dauer der Bauzeit eines Hintergebäudes an seinem Hause in der Sonnenstraße vorübergehend den Stadtbach zu überbrücken. Dem Gesuch des Schützenvereins um Beseitigung dreier kranker Kirschbäume auf dem Trieb, welche bei dem Bau von Festhallen hinderlich sind, wird unter der Bedingung zugestimmt, daß diese Bäume alsbald durch neue ersetzt werden. Zur Verlängerung des zwischen der Stadt und dem Badeanstaltsbesitzer Benner betr. einer Wiese an der Lahn bestehenden Pachtverhältnisses erteilt die Versammlung ihre Genehmigung. Herrn vr. Mettenheimer soll ein Stück Straßengelände am Schiffenbergerweg zum Preise von 10 Mk. per Quadratmeter überlassen werden. Einige Rechnungen über Herstellungsarbeiten in der ehemals Schüler'schen Besitzung werden genehmigt. Die Herstellung des Asphaltbelags für die im laufenden Jahre auszuführende Erhöhung der Bürgersteige soll der Firma Hermann Thiele hier übertragen werden, welche sich erboten hat, bezeichnete Arbeit, zusammen 3820 Quadratmeter Belag, zum Preise von 16 781 Mk. auszuführen. Herrn Maurermeister Keßler in Annerod soll gestattet werden, die zur Fundamentierung des Aussichtsthurmes auf der „Hochwarte" erforderlichen Bruchsteine einem in der Nähe befindlichen älteren Bruche zu entnehmen, gegen Entrichtung einer Bruchgebühr von 80 Pfennig per Kubikmeter. Der Verpachtung ehemals Katzenstein'scher Ackerparzellen, welche sich zur Anlage von Wiesen nicht mehr eignen, an Frau Nebe stimmt die Versammlung zu. Der Georg Zörb Witwe von Hörnsheim soll Künste im 19. Jahrhundert steht wohl, wenigstens soweit Deutschlands Beteiligung an dem allgemeinen künstlerischen Schaffen in Frage kommt, die Musik. Während im vorigen Jahrhundert die italienische Musik herrschend war, erstand in dem unseren oder vielmehr seit dem Ende des vorigen Säkulums eine deutsche Schule, deren Stil „allgemeines Muster in Deutschland, Frankreich und England wurde, und welcher alles Große und Schöne in der Musik der späteren Zeit seinen Ursprung verdankte". Der erste, welcher mit der italienischen Tradition brach, war Gluck (1714—1787), dessen Opern „Orpheus", „Jphigenia", „Alceste" u. s. w. nach langem Kampfe die Anerkennung sogar der bis dahin auf Lully und Rameau schwörenden Pariser errangen. Glucks Büste erhielt auf Kosten der Nation ihren Platz neben denjenigen der genannten Ton- fünftler — eine Ehre, die diesem großartigen Pionier des reinen musikalischen Dramas gebührte. Joseph Haydn (1732—1809) verlieh der Symphonie ihre klassische Form, in ihm begrüßen wir zugleich den Schöpfer der bis in die neuere Zeit geltenden Formen der Instrumentalmusik. Das zweite feiner beiden gewaltigen Oratorien: „Die Schöpfung" und „Die Jahreszeiten", gehört, als 1801 entstanden, noch dem 19. Jahrhundert an. Noch höher steht uns der Name Mozart (1756—1791), der geniale Meister wird neben einem Goethe und Raphael genannt. Sein „Don Juan", seine .^auberflöte" bezaubern noch heute so mächtig wie vor 100 Jahren die Herzen und Geister. Der unerschöpfliche Künstler schuf während feiner kurzen Lebens- und Wirkenszeit nicht weniger als 20 Bühnenwerke, 41 Sym- phonien, 36 Messen, Motetten, Psalmen und andere Kirchen- stücke, im ganzen gegen 800 Kompositionen. Doch bic französische Revolution stürzte die alte Zeit, auch für die Kunst Hub eine neue Anschauung mit neuen Aufgaben an. Ludwig van Beethoven (1770—1827), der Vollender der Instrumentalmusik, ließ uns in seinen Melodien die neue Zeit vorahnend empfinden. 1805 erschien sein „Fidelio", seit der „Zauberflöte" der erste Anlauf einer weiteren Entwickelung, 1822 die „Missa solemnis*, und 1824 jene berühmte 9. Symphonie über Schillers „Lied an die Freude", Sitzung der Stadtverordneten am 6. April 1899. «„wesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, tMcorbneten Georgi und Wolff, von feiten der Stadt- vEivrdmeten die Herren Brück, Emmelius, Euler, $ tber, Flett, Dr. Fuhr, Dr. Gaffky, Hanau, Hz »ab ach, Helfrich, Heyligenstaedt, Huhn, Jug- tilearbt, Keller, Kirch, Löber, Loos, Orbig, Pf tlri, Scheel, Schiele, Schmal! und Wall en fels. Die Rechnung der Gemein de krank en Versicherung flfc 18:98 wurde vorgetragen und nicht beanstandet. Die Versammlung sprach sich hierauf für Besür- Np.irtumg einer Anzahl solcher Baugesuche aus, bezüglich Vas 19. Jahrhundert. Unter Mitwirkung hervorragender Fachgelehrter herausgegeben von Friedrich Thieme. (Nachdruck oder AuSzug verboten.) VII. Musik, Gesang, Schauspielkunst. Die Wiffenschaft spricht zum Geist, die Kunst zur Seele. Clnif im ihre innersten Tiefen greifen die Worte, Töne und 8Mcn, welche des Künstlers Geist zu machtvoller Wirkung zi- ttreinigen wußte. Lange bevor der kühl reflektierende W-piand die Gesetze des Lebens fand, erweckte schon die KAmsl die Ahnung des Edlen in uns; der göttliche Funke d'irZ Menschen verklärt sich iw ihr zur leuchtenden, wunder- titottn Flamme, sie ist gewiffermaßen die Kristallisation des nMichlichen Empfindens; obgleich ebenso wie alles andere «lieber Welt den Regeln der fortschreitenden Entwickelung ue himorfen, erzeugt sie auf' jeder Stufe dieser Entwickelung WÄlommenes, während die Wiffenschaft in mühsamer Teil- axrlhit Stein auf Stein zum großen, nie vollendeten, immer in feinen Grundfesten wankenden Bau zusammen- tttöjt! Die Geschichte der Kunst seit der Renaissance ist d>mDarstellung eines glanzvollen, farbenreichen, pomphaften Dlmmphzuges, an welchem alle Künste mit gleichen Erfolgen •bdtftiligt sind. Das 19. Jahrhundert steht gegen die früheren liniierte nicht zurück, obwohl es ihm vor allem m den btiTknben Künsten nicht möglich gewesen ist, einen neuen gTJBjin. selbständigen Stil auszubilden. Die Fülle der künstlerischen Erscheinungen tm av- lajyfinfcen Jahrhundert ist so unendlich, daß wir im Rahmen ctßitf Zeitungsartikels kaum einen schwachen Begriff davon M erwecken imstande sind. Die großen allgemeinen Uthörn mgen, welche wir in der Litteratur einander ablosen fafän, machen sich auch hier im wesentlichen geltend: Die klLMHe Periode wird von der romantischen verdrängt, ihrerseits der Realismus folgt. An der Spitze aller Deutsches Keich. Serliu, 6. April. Der Kaiser hörte heute morgen non SUHr an den Vortrag des Staatssekretärs v. Bülow «wnb darauf die Vorträge des Kriegsministers v. Goßler umb dtS Generals v. Hahnke. S m! j hohen und 3i/a Meter starken Turm, auf beffen jL | Feuer abgebrannt werden. An der Nordseite ist ' I Bismarcks aus einer Grabplatte in Sandsty» I herausgemeißelt. In halber Höhe des Turms I eine Bogenthür, die auf das Dach eines von I krönten 4 Meter hohen und 3 Meter langen Anbaues i-V- I Ein herrlicher Ausblick bietet sich von hier in das > \ I und Schwarzathal. Die Festrede zur Einweihungsse^' I Herr Rechtsanwalt Klinghammer-Rudolstadt in gebühr-> I Form. I * Heidenmisfion. Aus den 1 ’/« Millionen Heid.» christen, die es 1875 auf allen protestantischen Mistig gebieten zusammen gab, sind jetzt mehr als 4 a/hUion geworden. Speziell auf den deutschen Missionsgebieten cs 1874 mir 127 400 Heidenchristen, jetzt sind es 35000" Dementsprechend haben sich auch die heimischen Sföfc leistungen in hocherfreulicher Weise gesteigert. Es ist, sei Dank, seit 25 Jahren in der öffentlichen Meinung t • sehr wertbarer Umschwung zu Gunsten der Mission tu: treten: Die Missionare haben sich von 2131 auf 6(>< | und darüber vermehrt, und die Missionsbeiträge haben ri bis auf 55 Millionen Mark gesteigert, während sie liv I nur 22 Millionen betrugen. Die Beiträge aus Dtutfci beziffern sich jetzt auf 4 Millionen, das Doppelte brr träge vor 25 Jahren. * Taubstummenanstalten. Nach einer vom Direstvi:•> Provinzial - Taubstummenanstalt in Posen veröstentluhm: Statistik befinden sich in Deutschland 96 Taubstumil anstalten mit 6606 Schülern (3598 Knaben und > Mädchen). Davon sind 4084 evangelisch, 2408 kathv'i und 114 israelitisch. Welch ein Wachstum dieser Lieb > arbeit seit dem letzten Drittel des vorigen Jahrhunder! Da gründete Heinicke in Eppendorf bei Hamburg die eu"c beutle Taubstummenanstalt, welche auf Veranlassung bd Kürfürsten Friebrich August von Sachsen im Jahre 1171 nach Leipzig verlegt wurde. Die Menge an Seelengrösir Liebesmühe und Dankbarkeit freilich, die feit dieser Zeit i den Taubstummenanstalten gesammelt worden ist, läßt fi i nicht aufrechnen; aber doch läßt sich hinter den ^cchlen r -.- । äußern Stande der Sache etwas vom innern großen Mi dieser Arbeit ahnen! * Debet den Untergang des englischen Vergnüge dampfers „Stella" wird noch berichtet: Der Kurs der „Stelle lag westlich von der Alderney-Insel durch die Meeres Swinge; aber infolge des Nebels hatte Kapitän Geab-- die Richtung verloren, und fuhr gerade auf die acht eng lische Meilen weiter westlich gelegenen Casquetsfelsen la . wo ein Leuchturm mit Drehlicht 15 Meilen weit die j: fahrvolle Inselgruppe anzeigt. Der Kapitän Geakest^- das Nebelsignal des Leuchtturmes. Als er nach 4 Hm den Felsen aufrannte, gab er sofort Befehl, alle Boolk' - zu machen, und die Frauen und Kinder zu retten. Lier Rettungsboote waren abgestoßen, als das Schiff, dessen Verdeck unter Wasser war, entzwei brach, ein fünftes be ladenes Rettungsboot mit sich ziehend. Der Kapitän V fahl: „Rette sich, wer kann." Die „Stella" verjchnmT mit dem Heck voran in der Tiefe. Bis zuletzt blieb bi« Manneszucht musterhaft. Die Stewards verteilten Schwill gürtel an alle Fahrgäste; die Stewardeß gab ihren eigtw Schwimmgürtel einem darum bittenden Mädchen und ertm' Die ganze Nacht hindurch ruderten die vier Boote. 7 Uhr morgens erschienen zwei Dampfer auf dem Sdau Platze. „Lynx", von Weymouth kommend, fischte zwei 8*.w mit 38 Personen, zumeist Frauen auf und brachte sie nach Guernsey in ganz erschöpftem Zustande. „Bera" von Leut hampton fischte zwei andere Boote mit 57 Mannern nna Frauen auf und fuhr mit den Geretteten nach Jersen < -■ fünfte Boot enthielt 30 Personen, wovon vierzehn sich ^em> Umkippen an den Kiel anklammerten, unter großen Stt« I Pazen das Boot aufrichteten und in dem halb mit Wr gefüllten Fahrzeug von der Strömung gegen die ftanzöM Küste getrieben wurden. Sechs starben während der licozcon ; stündigen Fahrt, acht, worunter drei Matrosen, wurden h 1 einem französischen Dampfer ausgenommen und nach 6hm bourg gebracht, wo sie in Verpflegung sind. Alle Uetm lebenden rühmen den großen Mut und Heroismus Mannschaft sowohl wie der Passagiere. Viele Mänr^ welche bereits Rettungsgürtel angelegt hatten, schnallte^ für die Frauen ab, die keine hatten, und kamen bann Die Frauen sangen die ganze Nacht Choräle in den Boc um den Mut der Schiffbrüchigen aufrecht zu halten. Szene, als die „Stella" unterging, war entsetzlich Frauen in den Booten schrieen auf und beteten laut. Boote waren noch so nahe, daß sie fast vom Strubel h> gezogen wurden. Des Kapitäns Stimme war kurz vo gehört worden; er hatte ihnen zugerufen, um schnell fortzurudern. Dann schwenkte er seine Mutze 1 | Abschiedsgruß. . -; * Der holländische Schwindler v. d. Gun, viele deutsche Firmen mit Waren betrogen hat, wur 2 Jahren Gefängnis verurteilt. XDUit»' tnb Molz, SnM > geltet sAs «*“* & JRttbW b „ W»4 U 1 w«, W $ai1 6t Mahn 'm */n Mtiai eil p ärztlic in allei yon Mk l,k Hi- W. L5wen-Dro| JMn hußt Ki M M sicheren ( Heiserkei Verschle, Preis pei S. $ । Wlarftp Shr.U Nut. j Vf?» vw M:; $e'et «i y SS«, ;& ■ ®at'rial j«’/ ?°rben. »*; *uer Ä MftariQ , °« tim, *«Ät Lfi.a eines u ?er langen-, von hier 1 int Sinweii ^Rudolstadt c Vt Million! en Protestant^ X “S 'Aschen MGr,, Jen, jetzt fw. \ vie heilni,'^ 2ll£ gesteigert, s et öffentlichen^ Insten der i sich von 21t Missionsbeitiü steigert, wich» e Beiträge an.« >en, das Dopp ach einer üok : in Posen w- utschland 96 L (3598 Ml evangelisch, W n Wachstnin he des voriger dorf bei fcV eiche auf te". m Sachs» lie Merc- .'5 ulich,' nme' "’r i M - w innmx t .et: DerSniiia ^el durch bit I >e1s hatte M it gerade auf bu ilegenen Tasguet?' ht 15 Meilen r Ter Sapitan @lj es. W er nach l osort Befehl, alle- ib Zinder zu iö en, als das §ch Izwei brach, «in ’ ziehend. W l Die nSttllü' :itfe. Bis R Atewards verteil!« stewardeh gat -' tienben rten die vier» i Dampfers kornlnend, s>l- len auf und. Boote mit o<; Geretteten en, wovon w unten, Ml“ ib in b® V . römung E'. । [färben rbrei®«*,, trJfei Sfe’ ,en Fi ' ,S>t cj* senkte L 4|l anapnnBaononnnnOBP Fräulein LandLmann, geprüfte Saadarbeitglthlkriv, 1971 2392 in gegründet ^6Q6 Spazierstöcke 2715 empfehlen in großer Auswahl Settersweg 22 s, Moritz Gregor! & Sohn. V Emil Bender, Schulstr. 5. 2664 Schrauth’s Gemahlene 366 Verschleimung Ueberall zu haben a 15 Pfg S4uy- klmft Werden. Viarlc. Schöler findet gute peufiou. WWW Fahrräder Sirchenplatz 6. 2992 NahmaseUaeB 2767 Gesucht Mafchi»krsadril! Sritzner Act.-Ses., Dmlach. Lmints mit firmt Begründet 1872. ca. 2200 Arbeiter. VeKtMtliiilllchllngen -llrrlkißrrmrii Vermietungen verschltdents .N1HRUMGSMITTEL vl F0R KLEINE KINDER,! Kreis per Paket 25 Pfg. bei: A. S G. WallevfelS, Marktplatz 21, Telephon 46,1 Ohr. Wallenfels, Markt 17, Heiur. Wallach. Vertreter: Fr. Krognann, Gleesen. 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