^Musers $• unb bet nannte Doggen Horb. Auch "er un9t; "otiöenbig. n genannten ne Zeitung" ' nefbote aus 'vllten zwei sein Atelier tarnen aber, n wieder an ie denn auch »Ach nein!" in bet Regel Herr Corot iß etwas ge- ' hinauf unb iufät, als er mbe erfchien. . mb fagte, sie lalisten feien. ?r man sagte le nur einen ! seinem Gelb- iesi sie ihnen in die Hände - Tranes. wie er wohl ie aus London Journal" ans dieses Jahres g eine große in unb versah yutze gegen bie i an den Hand- i Wunden, und bas von den Etwa sechzig in bie Behörde den genannten n, an denen die edeckt unb von . Die entzünden in einigen jung der Ml- erfuchung M tobt trpf«’« '(a^Winliq worden W; len \N* Zrnlchloridr ein unb tau rroärme verur erfchärfung du bedingt wurde, ährlichen Uebev irüanten M aar?" .3» * .Hm, «■ ’ ib schon auf M BS UkeilsstN'«! Nr. 7 Erstes Blatt. . Sonntag den 8. Januar 1899 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. IZezngspret» vierteljährlich 2 Mark 20 Psg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Annahme von Anzeigen zu der nachmittag- für kett folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Aamikieuvkätler »erben dem Anzeiger roüchentlich viermal beigelegt. Alle Anzdgen-Berunn. ,stellen M In- unb Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Amts- unb Anzeigeblatt für den Arei» Gieren. Redaktion, @ypcbition und Druckerei: Schntfiraße Nr. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Glätter für hessische DotlrsKunde. Adresse für Depeschen: Anzetger Hieß««. Fernsprecher Nr. 51. Amtlicher Wl. Gefunden: 1 silberne Vorstecknadel, 1 Regenschirm, 2 Paar und 1 einzelner Handschuh, 1 Taschentuch, 1 Armband, 1 Portemonnaie ohne Inhalt, 1 Notizbuch, 1 Brenn- «pparat für Brennscheere, 1 Kette und ein Spielzeug (Eisenbahn). Zugeflogerr: 1 Brieftaube. Gießen, den 7. Januar 1899. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. ______ Muhl.________________ Politische Wochenschau. Die Erkrankung des Kaisers, welche den Monarchen Von den Neujahrsempfängen fern hielt, hat sich glücklicherweise nur als leicht erwiesen, sodaß begründete Hoffnung vorhanden ist, der Kaiser werde sich bald wieder ganz den Herrscher« und Repräsentationspflichten widmen können. Die Politik konnte im Laufe der letzten Woche noch nicht so recht das Haupt erheben, zwar hat sie nicht ganz geschwiegen, aber die Festtagsstimmung hielt doch noch an. Mit großem Jntereffe sieht man den Verhandlungen im Reichstage über die Militärvorlage entgegen, insbesondere angesichts der Haltung des bayrischen Zentrums. Letzteres scheint überhaupt noch manche Ueberraschungen in Bereitschaft zu haben, die Ver« Wickelungen innerhalb der Partei sehr leicht Hervorrufen können. — Die lipptsche Frage, dieses Schmerzenskind unserer inneren Politik, hat vorläufig ihre Erledigung gefunden. Es bleibt alles beim alten, so hat der Bundesrat entschieden, und so dürste denn die Angelegenheit für die nächste Zett zum Stillstand gebracht worden zu sein. Im Interesse des Reiches hätte e» gelegen, wenn sie überhaupt nicht so viel Staub aufgewirbelt hätte. Im Auslande hat fich auf polittschem Gebiete auch nicht viel Bemerkenswerte» ereignet. D.e Obstruktion im ungarischen Parlament hat von neuem eingesetzt, sodaß auch dort die Staatsgeschäfte eine schwere Schädigung erfahren dürften. Baron Banffy hält den Anstürmen noch Stand; ob ihm dies ober auf die Dauer gelingt, erscheint denn doch fraglich. Ueber die Reujahrsrede Felix Faures haben wir bereit» ausführlich berichtet, ebenso über die englisch-französischen D-fferenzen. Die DrcysuS-Angelegenheit hat noch keine wesentlichen Fortschritte gemacht, und man thut gut, sich damit vorläufig nicht näher zu befassen. Im übrigen soll fich in Frankreich wieder eine ernstere Bewegung der Bonapartisten bemerkbar machen, doch scheint uns trotz der unsicheren polt« tischen Verhältnisse daselbst ein Erfolg aussichtslos zu fein. Die Uebergabe der Verwaltung Kubas an die Amerikaner hat am 1. Januar stattgefunden, womit die Herrschaft der Spanier in Westindien endgiltig ihr Ende erreicht Hal. Das Ministerium Sagasta befindet sich zwar noch am Ruder, aber es liegt im Verscheiden und ist nur deshalb noch nicht definitiv von der Bildfläche verschwunden, weil der richtige Mann noch nicht gefunden ist, welcher an die Spitze der Regierung tritt. — Rußland erhält sich nach wie vor äußerst passiv. Allzu glücklich dürften die Franzosen nicht über die spontane Hul« digung sein, welche dem deutschen Kaiser anläßlich des JubUäums der medizinisch militärischen Akademie in Petersburg dargebracht worden ist. Wir aber freuen uns dieser Kundgebung, da sie zeigt, daß man in Rußland unsere Freundschaft zu würdigen weiß. (xx) Deutsches Reich. Berlin, 6. Januar. Der gestrige Beschluß des Bundesrats in der Lippe'schen Angelegenheit ist, tote die „National-Zeitung" hört, gegen eine Minderheit von etwa 10 Stimmen gefaßt worden. Es war dem ein Kompromiß voraufgegangen zwischen dem vor mehreren Monaten gestellten, den Ansprüchen Schaumburgs weit ent- ^bgknkommenden preußischen Anträge und dem vor einigen Wochen erwähnten sächsischen, der unter einer Verwahrung oes Zugeständnisses des Bundesrats die Erledigung durch ^andesgesetzgebung von Lippe-Detmold zur Regelung der Angelegenheit ausdrücklich anerkennen wollte. In dem gestrigen Beschluß ist dieser Kompromiß formuliert. Er c rVCInen ausdrücklichen Einspruch gegen eine landes- ryetzliche Regelung, aber er hält die Möglichkeit offen, daß Ren ihn zu späterer Zeit, wenn der Streit einmal praktische veoeutung erhält, der Bundesrat von neuem angerufen unb alsdann der erfolgten landesgesetzlichen Regelung Guttgkeit absprechen könnte. M.P.C. Berlin, 6. Januar. Man schreibt uns aus Wien: Die Auszeichnung, welche der deutsche Kaiser dem österreichisch-ungarischen Botschafter am Berliner Hofe von Szögysny beim Jahreswechsel hat zu teil werden lassen, wird in hiesigen diplomatischen Kreisen viel besprochen. Daß der genannte Botschafter in Berlin und speziell bei den Kaiserlichen Majestäten persona grata sei, wußte man lange; darin aber, daß der Kaiser Wilhelm auch gerade jetzt sich bewogen gefühlt hat, dem Baron von Szögyeny zu erkennen zu geben, wie hoch derselbe nach wie vor in seiner Schätzung stehe, glaubt man auf einen besonderen Vertrauensbeweis schließen zu sollen, den der Kaiser dem österreichisch-ungarischen Botschafter in einem Augenblick habe zu teil werden lassen wollen, wo die Verstimmung über die Ungeschicklichkeit des Grafen Thun, wie man anzunehmen Grund hat, in Berlin noch fortdauert. Wie weit diejenigen Kreise Recht haben dürften, die schon heute in dem dermaligelt Botschafter des Kaisers und Königs Franz Josef am Berliner Hofe den zukünftigen Chef des österreichisch- ungarischen Auswärtigen Amtes erblicken wollen, kann einstweilen dahingestellt bleiben. M.P.C. Berlin, 6. Januar. Der neue Gouverneur von Kiautschou Kapitän z. S. Jaeschke hat die letzten Wochen dazu benutzt, um sich int Reichsmarineamt, dem bekanntlich unsere chinesische Kolonie untersteht, in seinen neuen Dienst einzuarbeiten resp. zu demselben vorzubereiten. Wie wir erfahren, verläßt Kapitän Jaeschke Berlin mit Ende dieser Woche, um sich alsbald auf seinen neuen Posten zu begeben. M.P.C. Was die Aussichten des Gesetzentwurfs wegen Reform der Invalidenversicherung betrifft, so nimmt man in BundeSratskreisen an, daß derselbe in der ersten Session des neuen Reichstages noch nicht werde zur Verabschiedung gebracht werden können. Ausland. Paris, 6. Januar. Mit mehr als tausend Unterschriften wird der Aufruf des Bundes „Das französische Vaterland" in den nationalistischen Blättern veröffentlicht. Aus diesem Anlasse schreibt man der T. R. aus Paris: Die unglückselige Dreyfus-Sache ist leider ins neue Jahr hinübergeschleppt worden. Ja, das neue Jahr zeigt, daß die Verwirrung tiefer greifend ist, als man geahnt. Bisher glaubte man, daß alle Gelehrten, Schriftsteller und Künstler von Bedeutung und Ruf fast ausnahmslos gegen militärischen Absolutismus und freiheitfeindliche Staatsomnipotenz Stellung nehmen. Die soeben gegründete „Ligue de la Patrie fran- gaise“ aber zeigt, daß es auch auf Seiten der Nationalisten zahlreiche „Intellektuelle" und besonders „intellektuelle" Akademiker giebt. Die genannte Liga ist gegen die „Ligue des Droits de l’homme“ gegründet, als eine verfeinerte, quasi parfümierte Deroulödesche Patriotenliga. Au der Spitze des Unternehmens stehen Männer wie Ferdinand Brünettere, der Herausgeber der „Revue des deux Mondes", ferner Francois Coppoe, der sich auf feine alten Tage von den Jesuiten hat einfangen lassen, Jules Lemaitre, de Vogüe, de Heredia, Henry Houssaye, Herzog von Broglie u. s. w. Zweck der Liga ist, in Wort und Schrift gegen jene Agitation der Revisionisten zu wirken, die das Ansehen des Heeres untergraben und die Interessen des Vaterlandes schädigen. Die Gründer der neuen Liga behaupten, ihre Vereinigung zum Zweck der Friedensstiftung gegründet zu haben. An Stelle von Wasser aber werden sie Oel in den Brand gießen. Paris, 6. Januar. Der Elsaß-Lothringische Verein hat in einer gestern stattgehabten Versammlung beschlossen, dem Obersten Picquart eine goldene Medaille zu widmen. Die Kosten der Medaille sollen durch eine öffentliche Sammlung in den republikanischen Blättern gedeckt werden. M P C. Frankreich. Durch ministerielle Verfügung ist bekannt gegeben, daß im Jahre 1899 500 Zöglinge zur Kriegsschule St. Cyr zugelaffen werden können und zwar 370 für die Infanterie, 70 für Kavallerie und 60 für die Marine-Infanterie. — Die seit langen Jahren geplante Absicht der Schleifung der Stadtumwallung von Paris ist seiner Ausführung einen Schritt näher getreten. Die beiden streitenden Parteien, der Staat und die Stadt, haben sich dahin geeinigt, daß das Gelände zwischen den Brücken von Auteuil und St. Quen, wofür der Staat die Summe von 192 Millionen und 400000 Frcs. forderte, durch die Stadt für 1351/, Millionen Francs übernommen wirb. London, 6. Januar. „Daily News" berichten aus Shanghai, es bestehe zwischen England und den Vereinigten Staaten ein geheimer Vertrag, welcher dahin gehe, jede Abtretung chinesischen Gebietes an fremde Mächte zu verhindern. M P C. Rußland. In der russischen Kavallerie werden seit einiger Zeit häufig Hebungen im Legen von Telephon- und Telegraphenlinien gemacht. Diese finden in der Weise statt, daß immer je drei Mann zusammenreiten, von denen einer die abzuwickelnde Rolle auf dem Rücken trägt, während die beiden anderen mit ihren Lanzen, an deren Enden Haken angebracht sind, das richtige Legen des isolierten Drahtes unterstützen. Letzterer wird nicht auf Stangen gesetzt, sondern möglichst ohne Umwege den Vertiefungen des Geländes, wie Gräben, Furchen usw. angepaßt. Fokales und Provinnelles. Gießen, den 7. Januar 1899. •• Provinzialausschuß - Sitzung. Samstag den 14. Januar 1899, vormittags 9 Uhr, findet in dem Regierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung des Provinzialausschusses mit folgender Tagesordnung statt: 1. Klage des Ortsarmenverbandes Offenbach gegen den Ortsarmenverband Heldenbergen — Urteilsverkündigung. 2. Klage des David Schwab von Rinderbügen wegen verweigertem Losholz; hier: Beschwerde des Gemeinderats zu Rinderbügen gegen den Beschluß des Kreisausschusses zu Büdingen vom 9. Oktober 1898. 3. Gesuch des Philipp Gans zu Gießen um Erlaubnis zum Branntweinverkauf über die Straße (Ecke Dammstraße und Nordanlage). ” Universitäts-Neubauten. Die Großherzogliche Regierung hat an die Landstände das Ansinnen gerichtet, zum Zwecke des laufenden Betriebes des physikalischen und desphysikalisch-chemischenJnstituts derLandes- Universität für die Zeit vom 1. April 1899 bis Ende März 1900 die Summe von 9850 Mk. zu Lasten der Ueber- schüsse aus früheren Finanzperioden zur Verfügung zu stellen. ** Sitzung der Großh. Handelskammer vom 3. Januar ds. J8. Anwesend waren die Herren: Koch, Scheel, Balser, Heichelheim, Katz, Klingspor, Schirmer und Wortmann. Vor Eintritt in die Tagesordnung gab der Vorsitzende dem Wunsche Ausdruck, daß die Thätigkeit der Handelskammer im begonnenen Jahre eine recht ersprießliche sein möge und begrüßte sodann Herrn Fabrikanten Heinrich Schirmer als ueugewähltes Mitglied. — Die regelmäßige Ergänzungswahl der Kammermitglieder, welche am 9. Dezember v. I. stattfand, wurde von Großh. Ministerium bestätigt, unb ist die Bestätigungsurkunde für die Herren Kommerzienräte F. C. B. Koch, Gg. Wortmann und Fabrikanten Heinrich Schirmer der Kammer ausgefertigt worden, wovon dieselbe Kenntnis nimmt. Bei der hierauf stattfindenden Wahl eines 1. und 2. Vorsitzenden für 1899 wurden die Herren Kommerzienrat F. C. B. Koch und Richard Scheel einstimmig wieder gewählt. — Von der Handelskammer Verden ist an Excellenz Thielen der Antrag gerichtet worden, eine Aufhebung der Bestimmungen über die Berechnung der Wagenstandgelder für Sonn- und Feiertage zu veranlassen. Die Eingabe führt aus, zahlreiche Interessenten fühlten sich dadurch beschwert, daß zur Zeit bei Berechnung der Wagenstandgelder Sonn- und Festtage mitgerechnet werden, wenn die 24ftüttbige Ent- bezw. Beladefrist am Tage vordem Sonn- oder Festtage abgelaufen ist. Die Bestimmungen über die Sonntagsruhe ließen eine Ent- bezw. Möglichkeit an Feiertagen nicht zu und seien deshalb die derzeitigen Strafbestimmungen unbillig. Eine ganze Reihe von Handelskammern hat sich teils für teils gegen den vorstehenden Antrag ausgesprochen. Die Handelskammer Wiesbaden nahm eine vermittelnde Stellung ein und befürwortete eine Herabsetzung der derzeitigen Sätze im allgemeinen. Von hiesigen Interessenten wurde die Handelskammer um Unterstützung des Antrags Verden ersucht. Die für den Bezirk derselben maßgebende Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. nimmt vorerst noch einen ablehnenden Standpunkt ein; in einem an die Kammer gelangten Rundschreiben weist sie zur Begründung ihres Standpunktes insbesondere auf den Umstand hin, daß nur bei strenger Durchführung der abgekürzten Fristen im eignen Interesse des Publikums eine rasche Ablieferung unb Zirkulation ber Wagen möglich sei. Dagegen hat sich der Ausschuß des deutschen Handelstages in seiner Sitzung vom 3. v. Mts. die Erhebung von Wagenstandgeld an gegen treten werden: vorm. an nachm. an H nachm. an ab 1023 9" 736 515 ß05 721 950 110 438 ab Frankfurt an Gießen „ Betzdorf „ Hagen 1138 205 Hamburg ab und Wallung der Bahnpolizei, die Regelung und Ueberwachung des gesamten Stationsdienstes, die Ueberwachung der Privat» anschlußgleise, die Untersuchung der Betriebsstörungen unb Unfälle, sowie die Fürsorge für die Befolgung der Bor- fchriften über die Errichtung von Gebäuden und die Lagerung von Materialien in der Nähe der Eisenbahn, b) Dec Geschäftsbereich der Vorstände der Eisenbahn-Verkehrsinspel' tionen umfaßt die Angelegenheiten des Abfertigungs- und Beförderungsdieustes. Dazu gehören: Alle Anträge uni l20 nachm. 1205 „ 940 morgens 630 ll07 nachts 815 abends ab Frankfurt an Gießen ab Kassel „ Hannover „ Das Verzeichnis der Kammer von zweifelhaften Firmen im Ausland hat Erweiterung für Bulgarien, d,e Niederlande und Aegypten erfahren, — Der Vorstand der Großh. Eifenbahn-Verkehrs-Jnspektion zu Gießen teilt der Kammer zur weiteren Bekanntgabe an die Interessenten mit, daß ihre Geschäftsräume sich nunmehr Frankfurterstraße 20 im oberen Stocke befinden und daß der Bezirk derselben die Strecken umfaßt: Lollar— Bad-Nauheim, Gießen-Gelnhausen (nebst Zweigbahnen), Hungeu—Friedberg, Nidda-Friedberg, Wetzlar-Lollar, Gießen-Siegburg (nebst Zweigbahnen), Limburg-Westerburg - Altenkirchen - Au, Limburg-Siershahn - A tenkirchen Siershahn-Engers, Die Strecke Gietzen-Fulda (nebst Zweigbahnen) gehört zur Verkehrs-Inspektion Fulda. — Die Handel- und Gewerbetreibenden des Kammerbezirks werden hierauf deshalb, zur Vermeidung von Zeitverlust und anderen Unannehmlichkeiten hingewiesen. — Schließlich teilt Großh. Ministerium des Innern der Kammer mit, daß der von ihr in betreff der Verzollungsv or- t(Driften in Belgien an Großh. Ministerium des Innern gerichteten Bericht dem Großh. Staatsministerium mit dem Bemerken übergeben worden ist, daß die m dem Berichte ausgesprochenen Befürchtungen bezüglich des schädigenden Einflusses des in Frage stehenden belgischen Gesetzentwurfes auf den deutschen Exporthandel von Großh. Ministerium geteilt werden und deshalb ein Vorgehen der Reichsregierung empfehlenswert erscheint. Berichtigung. In dem gestrigen Bericht über die Stadtverordneten-Versammlung ist aus Versehen der Name des Herrn Stadtverordneten Heich elh eim unter den Namen der Anwesenden aufzuführen vergessen worden. Die Versammlung war sonach vollzählig besucht. •• Die Geometer 2. Klasse haben sich mit einer Vorstellung an die Zweite Kammer gewendet, in der dieselben Verwendung und Anstellung als Kulturtechniker erstreben. Die Regierung hat sich dem Gesuche gegenüber in ablehnendem Sinne geäußert. Die Geometer 2. Klasse könnten nur nach einer wesentlichen Erweiterung ihrer Kenntnisse von den Kulturinspektionen als Kulturtechniker verwendet werden. Der Finanzausschuß beantragt daher, fraglichen Vorstellung keine Folge zu geben. ** Postpersoual-Nachrichten. Versetzt ist der Post Inspektor Höynck von Halle (Saale) nach Darmstadt - Ernannt ist der Postsekretär Rettig m Lauterbach ^Ä^ektivn @ie6.n des Teuren und O-sterreichischen Alvenvereins Hebet seine Reisen m den Zillerthaler Alpen id;itberte bann bl= c aus wnrb° bet unternommenen Ton . .wit(cr erstiegenen Ahornfpttze zum erstenmal 18M von ^yur i i » ber Wet B° uch Täufers aus eine Besteigung 3440 Mr h°h-2H°chgall in ber Riesersernergruppe. Ä «ich.» ■">♦»«>' & iSttttBtsÄt crn(t und ge 9 haben, um bie Großartigkeit unb mäckiial°Mrk»nq eines AlP-nPanoramaS von hoher Berges- fpi^e bei ^ater Fernsicht unb ben Einbruck eines nächtlichen Leuhimmels auf ben Besuchet einer HW-gen-n Sckutzhütte mitempfinden zu können. Von bl^bender Cr- Z g sind solche Eindrücke, drum wird auch )eder der, Mit Ruhe abwägend, nicht einseitigem Ehrgeize folgend, Retabesteiannaen ausführt, neben ber günstige» Einwirkung auf Gefunbheit unb Gemüt dem ethischen Wert solch alpiner Bestrebungen bie Bebrütung nicht absprechen können - Die für ben kommenden Sonntag vorgesehene DünSbergtoui. wirb allem Anscheine nach ebenso lohnenb werben als bte vorjährige; bie Beteiligung wirb vorausstchtlich eine rege (ein. 9 Gäste, b»rch Mitglieder eingeführt, sind willkommen. •• Der Krieaerverein Gießen (eiert in diesem Jahre sein 25iabriaeT Stiftungsfest. Gegrünbet in bet Zeit, als bie patriotischen Wogen nach bem großen Jahre 18zdee au , wünschte ben anwesenbeu Vorstandsmitgliedern G flügelzuchtvereius, baß bie aufgewenbeten Muhen unb Rollen auch gute Früchte tragen mögen. Stelle •• Stenographisches. W,t we.sen auchanbesetSteu^ aus ben von bem Verein für verein sachte ®ten graphie (Einigungssystem Stolze - Schrey) zu G ß in biefem Blatte augefünbigten Unterricht für f än g_er fan. @ine xaglohnerin, bie mit ihren zwei Sinbern im Alter von 1-/, bis fahren m der Wetzsteim aaffe eine Stube bewohnt, begab sich gestern -Wittatj i Arbeit und ließ die Kinder eingeschlossen zuruck. Kurz barauk schrieen bie Kinber, was ben Mitbewohnern bes fiauies zum gewaltsame» Oeffnen bet Thüre Beran astung ^Änb bie Stubev o11°°n dichtem Qualm unb bie Kinder dem Ersticken nahe; die von der Mutter am Ofenrohr zum Trocknen ausgehängten Kleibungsstucke waren Feiertagen . . die Kammer, vor bcn an die Vertretung des Handelsstandes demnächst er_ aebenben Bescheid des Herrn Ministers zu erwarten, a-- Niddaer Firma weist in einer an die Kammer gerichteten Zuschrift auf die mangelhaften Berladungsvor- richtungen der Station Ranstadt, die im iiim Ankaufspreis des Bodens unverhältnismäßig hohen ST'i: äxiä'5 ttagen- l Herabsetzung bet hohen Lagerp atzm.ete 2. b-- p?ö(,er Qn verschiedenen Terminen nach einzelnen Schlagen, Revieren rc und Zulassung der Interessenten bei Eröffnung der Anaebo e Zugleich soll das Entrinden der Holzer vor Verknus derselben empfohlen werben da ässe be von günstigem- Einfluß auf die Qualität des Produktes ist. Die Großh. Handelskammer Worms hat bei unsenu Ministerium beantragt, die Errichtung einer Haud^och- schule für das Großherzogtum Hessen mit bem W in Darmstadt in Erwägung ziehen zu zollen und bittet un Huterstützuug ihres Antrags. In Anbetracht der Wich g- feit, welche die Frage der Zweckmäßigkeit einer Handelshochschule im Großherzogtum überhaupt und -- faW selbe bejaht werden sollte — des Sitzes derselben für di Handelskammer Gießen bedeutet (etwaiger Anschluß der Handelshochschule an die Großh. LandesunwerMt) beschließt die Kammer zunächst behufs eingehender Prüfung aller in Betracht kommenden Verhältnisse u. s. w. eine Kommission zu ernennen; in dieselbe werden die bnden Herren Vorsitzenden, sowie Herr Kommerzienrat Heichelheim aewüblt. — Auf eine von der Kammer an bie Königliche Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. in betreff der auf der Strecke Frankfurt-Hamburg und Frankfurt—G i e ß en - Betzdorf—Hagen neu einzulegenden Zuge gerichtete Anfrage wurde ihr die Mitteilung, daß, falls die beregten Rüge zur Einführung gelangen, vorbehaltlich kleinerer Ver- fchiebuugen voraussichtlich folgende Fahrplane in Kraft £ । 840 vorm. J 9" „ n ..ginn bet Reichspvft. Die neuen toten Post- •c aoh rn 10 Pfg. frankiert, welche seitdem l"^anlar dss IS von ber'w in ben Verkehr gebracht L haben schon häufig zu mancherlei Uuzutrag- =5* roerb«pUSäbttbeater. Man bars eS ber Theaterleitung Dank wissen, daß sie uns gestern Abend mit dem neuen italienischen Trauerspiel „A Basso Porto“ bekannt ge- Ä hat Ä hnlich wie'in Mascagnis „6avaUorm rusti- S durchstürmen gewaltige Leidenschaften, unergründlicher Haß und unzerstörbare Liebe, die Handlung, die sich non bem breiter angelegten Hintergrunb belebter Volks- jcenen aus straff unb folgerichtig entwickelt. Auf biese Weift enthält bie Dichtung eine starke Lokalfärbung, bte jeboch auf ber hiesigen Bühne trotz aller Mühe der Regie unb einzelner Darsteller zum guten Teil verloren ging. ber Bewegung, Wohllaut ber Stimme, Ausbrucksfahigkeit von Mienen- unb Geberbenspiel sinb ben Neapolitanern auch in den untersten Volksschichten eigen, wurden hier aber vielfach vermißt, sodaß, wenigstens in den ersten ©eenen, auch die Verständlichkeit Not litt. Doch verdient der Eifer, mit dem auch die Vertreter der kleineren Partien ihr Bestes zu geben bemüht waren, entschiedene Anerkennung. Die Hauptrollen waren angemessen besetzt. Frl. Würdig legte ben Charakter ber Maria im ganzen richtig an und würbe namentlich nach ber Gerichtsscene bes gelten Aktes durch Beifall ansgezeichnet. Herr Liebscher erschien als Ciccillo dämonisch genug, nur störte häufig der rache Klang seiner Stimme, und es ließe sich wohl darüber streiten, o die Art, wie ber Künstler mit seinem Stocke verfuhr, immer angebracht war. Bei Herrn Werner ist bie Anlage bes Charakters zu loben; ber Künstler muß aber in Behanblung der Sprache und im Spiel noch Fortschritte machen. Die Sesella von Frl. Pauli war korrekt, aber nicht heißblütig aeuua __ Das in mittlerer Stärke erschienene Publikum folgt?,' nachdem es den ersten Eindruck der Fremdartigkeit Überwunden hatte, der Vorstellung mit Aufmerksamkeit unb ließ es auch an Beifall nicht fehlen. $ -* Stabttheater. Am Sonntag ben 8. Januar wirb im hiesigen Stabttheater Anzengrubers Meisterwerk: ..Der Pfarrer von Kirch selb", Volksstuck in 4 Akten, auf- ge ührt. Auch das Lustspiel »Im weißen Roßl soll 9 LLs uäckster Woche noch einmal gegeben werden. — In V°rbLil7»7 Gasts?i°l d7s Migl, arl Veppler vom Hoftheater in Hannover. ^Kaiser-Panorama. Es ist eine allbekannte Thatsache daß JÄ« Besuch bes Kmser-P-m°-Es b° Interesse für die Länberknnde auch m bie greise oes Publikums trägt, die sonst nicht in der Lage sind, durch Reisen und eigne Anschauung ihr Wissen zu bereichern. Aber anch für die, welche schon di- Welt bereisten, bietet cS (tfts neues Jntresse. Für die Schulen ist nach unzähligen pädagogische» Urteile» der Bestich des Pan°ramas einbc- konderes geographisches Hilfsmittel. In dieser Woche finden wir das Riesengebirgc mit den in dessen ^°b'et liegenden Wasserscheiden. Die Aufnahme der wlld-romantifchen Ge^ birasvartien sind hier wieder m geregelter Plastik, wie Farbenpracht auSgesührt, und ist ein Besuch daher sehr zu nachm. u Jq zrzen Anordnli auf Türifänbei jlaltung von I lebenbtn Tier -Direktion betre ASniglichen Ei " Sorttfl fin Nü9 de interessante Fo Prosessor vr. Gebiete der ’s s-ckvr Dl latiöt Müfta' jenieur Leon tvirtschast". 1 zeigte, mit ti Vvrtrürgm of twtVß 210 Teilne kurs fand irit großer, N- $ofrt ■Ajiingty Dc. Müller Förderung des ider „wichtig diesen an desvndere bi rats Projessc D SMijjio im Besuch bi Teilnehmer wi der bisherigen Sicherheit zu lragskurses in ®ainj den ^chgeben mü1 + Budin Jimittuums ^lllheim, Atzungen «u Nüch £ schrägt. , DU Jttf man Scn'bes „D .Wert m ftfteflen i de ft1»), fo ^lboroughj S QUi d Ä. ÄS j der [ N(h| les ft „ertragen üb« gieren * gebühren und im« 1 erhoben fA für Schülerzei heiten des Betriebs" Setriebs- M der Trajekte, Lrastanlagen, । Nebenbetriebe, der zngehöu^ stütteninivew nähme der W Mdüederwar sonstigen Sich Dorstünbe bei Ksenbnhnbiw Beschwerden in Angelegenheiten des Abfertigungs- und Beförderungsdienstes, insbesondere Anträge auf Erstattung von Fahrgeld und Gepäckfracht, auf Ersatz- oder Entschädigungsleistung (insbesondere wegen Verlustes und Beschädigung, oder wegen Verzögerung der Beförderung) aus den Frachtverträgen über die Beförderung von Gepäck, Gütern, lebenden Tieren und Leichen, Anträge auf Erstattung von Nebengebühren und Geldbußen, soweit sie auf Grund der Bestim- mungen der Verkehrsordnung oder der Beförderungstarise erhoben sind, Anträge auf Bewilligung von Teilzahlungen für Schülerzeitkarten. c) Der Geschäftsbereich der Vorstände der Eisenbahn-Maschineninspektionen umfaßt die Angelegenheiten des Maschinendienstes, sowie des Dienstes in den Betriebs- und Nebenwerkstätten, insbesondere die Bestellung, Verdingung, sowie Ueberwachung der von Handwerkern aus- zuführenden Arbeiten und Lieferungen für die Unterhaltung der maschinellen Anlagen, die Verwaltung der Jnventarien und Materialien für die Lokomotiven und Wagen, sowie für Betriebs- und Nebenwerkstätten, ferner die Ueberwachung der Trajekte, Gasanstalten, elektrischen Beleuchtungs- und Kraftanlagen, der Wasserstationen und sonstigen technischen Nebenbetriebe, d) Für die Hauptwerkstätten, einschließlich der zugehörigen Magazine, sind die Vorstände der Werk- stätteninspektionen bestellt, denen insbesondere auch die Annahme der Werkstättenarbeiter obliegt, e) Die Unterhaltung und Ueberwachung der elektrischen Telegraphen-, Signal- und sonstigen Sicherungsanlagen gehört zum Geschäftsbereich der Vorstände der Telegrapheninspektionen. 3. Den Königlichen Eisenbahndirektionen obliegt die Gesamtverwaltung aller Linien ihrer Bezirke und die Entscheidung über Beschwerden gegen Anordnungen der Jnspektionsvorstände. Nur Anträge auf Tarifänderungen, auf Auslegung der Tarife, auf Erstattung von Fracht aus der Beförderung von Gütern und lebenden Tieren, sowie andere den Gesamtbezirk einer Direktion betreffende Anregungen sind zweckmäßig an die Königlichen Eisenbahndirektionen unmittelbar einzureichen. •• Vortragskurs für praktische Landwirte zu Gießen. Am Freitag dem 6. Januar nahmen die Vorträge ihre sehr interessante Fortsetzung durch die Referate der Herren: Professor Dr. Winckler-Gießen über „Fortschritte auf dem Gebiete der Seuchenbekämpfung", Landes - Thierzucht-In spektor Dr. Vogel-München über „staatliche und korporative Maßnahmen zur Hebung der Viehzucht", und Ingenieur Leonarz-Nürnberg über „Elektrizität in der Landwirtschaft". Die sehr lebhafte Diskussion am Nachmittag zeigte, mit welch großem Interesse die Teilnehmer den Borträgen gefolgt waren. — Der Besuch des Vortragskurses hat sich in den letzten Tagen noch derart gesteigert , daß bis Samstag den 7. Januar bis gegen 270 Teilnehmerkarten gelöst wurden. — Der Vortragskurs fand heute seinen würdigen Abschluß durch die mit großem Beifall belohnten Referate der Herren: Geh. Hofrath Prof. Dr. Wagner- Darmstadt über ..Düngungsfragen und Versuchswirtschaft", Generalsekretär Dr. Müller-Offenbach über „geplante Maßregeln zur Förderung des Ackerbaues", und Dr. Gräfe- Groß-Umstadt, über „wichtige Fütterungsfragen". — Ohne Frage wird diesen an Anregung so reichen Vortragsgegenständen, insbesondere dem Vortrage des Herrn Geheimen Hof- rats Professor Dr Wagner, nachmittags eine überaus rege Diskussion folgen. — Die Erwartungen in bezug auf den Besuch des Kurses sind durch die große Zahl der Teilnehmer weit übertroffen worden. Es ist daher nach der bisherigen beifälligen Aufnahme dieser Einrichtung mit Sicherheit zu erwarten, daß der Besuch des nächsten Vortragskurses in dem auch geographisch so günstig gelegenen Mainz den Vorgängern in Darmstadt und Gießen nichts nachgeben wird. + Büdingen, 6. Januar. Durch Entschließung Großh. Ministeriums der Justiz wurde Herr Gerichtsassessor S el lh eim, zuletzt zu Offenbach, mit Versetzung der Dienstverrichtungen eines Richters bei dem hiesigen Gericht (für den nach Offenbach versetzten Herrn Amtsrichter Beyke) beauftragt. D Darmstadt, 6. Januar. Nach mehreren Jahren hatte man wieder das bekannte liebenswürdige Lustspiel Scribes „Das Glas Wasser" auf unserer Hofbühne reaktiviert und erzielte damit bei recht gut besetztem Hause lebhaftesten Erfolg, dank vor allem der hervorragenden Leistungen der Herren Hacker (Bolingbroke) und Stöckl (Masham), sowie der Damen Frl. Cramer (Herzogin von Marlborough), Frl. Eichelsheim (Königin Anna) und Frl. Walther (Abigail). Das Ensemble zeigte sich in schönster Weise auf den französischen Konversationston gestimmt. Aus -er Zeit für die Zeit. Vor 105 Jahren, am 8. Januar 1794, starb in feiner Vaterstadt Osnabrück der größte deutsche Nationalökonom des 18. Jahrhunderts Justus Möser. In feiner mustergiltigen Osnabrück'schen Geschichte zeigte er, wie man durch Erforschung und Würdigung der einheimischen Lebensverhältniffe, Sitten und Einrichtungen zu einer wahren Volks und Landesgeschichte gelangen könne. Durch seine „Patriotischen Phantasien", in welchen treffliche und freimütige Gedanken aller Art über öffentliche Dinge niedergelegt find, wirkte er weit über sein Vaterland hinaus. Er wurde am 14. Dezember 1720 zu Osnabrück geboren. Vor 365 Jahren, am 9. Januar 1534, starb zu Regensburg Johannes Aventins (eigentlich Joh. Thurmaier), der Vater der bayrischen Geschichtsforschung. Sein großes Werk Annales Boiorum, zu welchem er die sorgsamsten Studien in Archiven machte, sowie sein Chronicon Bavariae Wit ihm einen der ehrenvollsten Plätze in der Reihe bayerischer Historiographen. Wahrheitstreue und Freimut ^agen ihm indes mancherlei Verfolgungen ju. Er wurde am 41 Juli 1477 zu Abensberg in Niederbayern geboren. 9ten eine eulich er- politische Mitt ge- 1 nun der ^mchen, n für sein ttzn>. eine 1 glauben et unserer hun wird, anuar für Mitnehmer Arbeitgeber - Borslen- lrbeitgeber mr Eisen- t sortgesetzt Während en die dabei Oekonomen welche die rdt, um die >rach sich im aus, und t des Ge- und Kosten ieser Stelle i Stenv- i Gieren für Anil ihren zwei er Wetzstein- Mittag zur uriid. Kurz wohnern des Veranlassung Qualmund : Mutter am sftücke waren : Nordanlage thrling und innere Der- in die Klinik gestern Nach« kn verursachte be Winter fo bietet her gen W, c über nicht >ände, welche studen. Trotz en eingetteten jetet Stadt die Mhandwerker. Vanlust in den Die Architekten Aufträgen sm ien, von denen )t entfallt. aGießenb Iu6 einem * e wo man gegen ' benutzen kann- W SebcW ##e«e »«• ht worden- i,w ch 2 Dienstft^' en-EA t=t, Ä »• tttictt nnf,/.knot nicht 'stände -stsb-'-L W MM» Sri« un» di- * K-r- Vermischtes. * Bozen, 5. Januar. Der 75 jährige Bergführer Bernardo Mariano aus Sagrow, der 1882 die berühmte erste Ersteigung des Saffo di Maor mit dem Wiener Hochtouristen Diamantini ausführte, war feit 25 Tagen vermißt. Seine Leiche ist jetzt in einem Abgrund zerschmettert aufgefunden worden. Der Absturz erfolgte bei der Gemsjagd. * Aus der Schweiz, 5. Januar. In mehreren Kantonen zeigt sich ein ungemein reger Eifer für den Bau von Kleinbahnen, um den Verkehr in allen industriellen und gewerb. famen Ortschaften zu heben und diese an den internationalen Verkehr anzuschließen. In Bern, St. Gallen, Thurgau, Baselland, Solothurn rc. haben sich Komitees gebildet, um den Bau solcher Linien zu fördern und hierfür die Konzession zu erlangen. Deutschland interessiert besonders das Vorgehen Bafellands im Verein mit Bafel und Solothurn, da diese Kantone den Bau der sogenannten Wasserfallenbahn anstreben. Der Bau dieser Bahn war schon zur Zeit des Baues der Zentralbahn in Aussicht genommen, unterlag aber schließlich gegenüber der jetzigen Zentralbahnlinie Basel-Olten. Die Wafferfallenbahn geht nach dem Projekt in Liestal (Basel land) aus, führt dann nach Reigoldswyl, Bolsthal und Langenthal und stellt so, wenn die Lötschbcrgbahn (Bern) gebaut wird, die kürzeste Verbindung zwischen Basel und dem Simplon her. Für die Verbindung Basel-Bern beträgt die Entfernung über Olten 106, über Reygoldswyl nur 91 Km., für die Linie Basel-Burgdorf beträgt die Entfernung jetzt 83,4 Km., nach dem Bau der Wafferfallenbahn noch 77,4 Km., die Fahrt von Basel nach Genf würde um nahezu ®/4 Stunden abgekürzt. In der letzten Zeit haben mehrere öffentliche Versammlungen stattgefunden, welche sich zu gunsten der Wafferfallenbahn aussprachen. Frkf. Ztg. Gingesandt. Gießen, 7. Januar 1899. Die Direktion des StadttheaterS wird gebeten, daS Volksstück „Mein Leopold" in einer Volksoorstellung oder einer anderen Vorstellung zu wiederholen. Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen. Aufgebote. Januar: 2. Hermann Schühler, Former zu Eckelshausen, mit Katharine Muth daselbst. 3. Franz Wilhelm Kranz, Reisender dahier, mit Marte Louise Otto zu Kesselstadt. 4. Friedrich Weber, Psarrer zu Beerfelden, mit Johanna Marianne Scheel hterselbst. 4. Georg Heinrich Mertens, Kaufmann zu Hannover, mit Maggie Antonte Jane PaScoe Hierselbst. 5. Philipp Heinrich Hengst, Lohgerber zu Butzbach, mit Wilhelmine Pfaff zu Bollersdorf. Eheschließungen. Januar: 2. Karl Friedrich WUyelm Köllner, Knecht dahier, mit Katharine Schwing von Rimbach. 2. Adam Schröder, Bergmann zu Gießen, mit Anna Katharine Völker Hierselbst. Geborene. Dezember: 26. Dem Schlosser Johann Friedrich Urban ein Sohn, Ernst Gustav Ferdinand. 26. Dem Reisenden Wilhelm Wetdtmann ein Sohn, Ludwig Wilhelm. 27. Dem Bau-ASptrant Georg Reitz eine Tochter, Frida Johanna Elisabeth. 27. Dem Kunstmaler Friedrich Eduard Ludwig Wetdig eine Tochter, Else Frida. 29. Dem Photograph Daniel Schuchhardt eine Tochter, Anna Luise Johanna. 29. Dem Schneider Robert Gärtner eine Tochter, Lina Minna Dorothea. 30. Dem Zugführer Konrad Reusch eine Tochter. 31. Dem Fabrikarbeiter Ludwig Gräf eine Tockter, Emmy Elisabeth Marte. Januar: 2. Dem Grotzh. Landrichter Eduard Holzapfel ein Sohn. 2 Dem Schneider Heinrich Steiß eine Tochter, Lina Marie. 3. Dem Heizer Georg Retnstein eine Tochter, Agnes Auguste. Gestorbene. Januar: 1. Katharina Anna Henriette Selzer, 2 Monate, alt, Tochter von Former Peter Selzer dahier. 2. Hans Lauer, 17 Jahre alt, Gärtnergehilfe von Oberndorf am Neckar. 2 Georg Watdott, 11 Stunden alt, Sohn von Fabrtkaufseher Georg Walbott zu Steinberg. 3. Wilhelm Schneider, 46 Jahre alt, Bergmann von Lumda, Kreis Gießen. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Johanneögemetnde. Den 2 Januar. Adam Schröder, Bergmann zu Gießen, und Anna Katharine Völker. Denselben. Carl Friedrich Wilhelm Köllner, Knecht zu Gießen, und Katharine Schwing, Tochter des verstorbenen SchmtedSMnrad Schwing zu Rimbach. Getaufte. MatthäuSgemrinde. Den 1. Januar. Dem Schneider Karl Eidmann ein Sohn, Karl, geboren den 17. September. Denselben. Dem Weißbindermeister Albert Marlin Karl Ludwig Emil Lehr eine Tochter, Anna Karoline Albertine, geboren den 6. Dezember. Denselben. Dem Dachdecker Georg Wilhelm Panz ein Sohn, Johann Heinrich, geboren den 12. Dezember. MarkuSgemetnde Den 1. Januar. Dem Schwimmlehrer Andreas Rödel ein Sohn, Georg Konrad, geboren den 12. November. Lukasgemeinde. Den 1. Januar. Dem Schlosser Konrad Helfen ein Sohn, Friedrich Georg, geboren den 11. Dezember. JohanneSgemetnde. Den 1. Januar. Dem Schmied Heinrich Gemmer ein Sohn, Peter Rudolf, ^geboren den 28. November. Beerdigte. MatthäuSgemeinde. Dm 1. Januar. Ludwig Noll, Ctgarrenarbetter, Sohn detz Arbeiters Justu« Noll, 15 Jahre alt, starb den 29. Dezember. Verkehr, And und Volkswirtschaft. Gießen, 7. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.70—0.80, Hühnereier per St. 7—10 4,2 St. 00—00 Enteneier per St. 9—io Gänse« eier per St. 14—15 H, Käse 1 St. 5—8 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 32 3i, Tauben per Paar X 0.80—r\)0, Hühner per St. X 1.10—1.30, Hahnen per Stück X 1.00—1.60, Enten per St. X 1.90—2.20, Gänse per Pfund X 0.50—0.60, Ochsenfleisch per Psd. 68—74 Kuh- und Rindfleisch per Psd. 62—64 3,, Schweinefleisch per Psd. 68—76 H, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 80 Kalbfleisch per Psd. 64—66 H, Hammelfleisch per Psd. 50—66 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6 00 bis 6.50 X, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. X 6.00—6.50, Milch per Lrter 16 Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens biö 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umberneben nickt feilaeboten werden Brodpreise vorn 8. bis 22. Januar 1899. Der hieffgerr »»Ker. 8 l Kg. (2 Psd.) Taselbrod 2 Kg. (4 Pfd.) Taselbrod 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod ..... 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod I Kg. (2 Psd.) Schwarzbrot» 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot» 2 „ (4 „ ) „ in der Köln. Consum-Anstalt 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot» Der auswLrttge« 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod bet L. Stetnmüller, Gr.-Linden L. Schmidt, Gr.-Linden W. Weitzel von Lang-Göns W. Fabel von Wiesrck C. Post von Wteseck 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei L. Schmidt (Großen-Linden) L. Stetnmüller, Gr^-Linden W. Weitzel von Lang-Göns Wtlh. Fabel von Wieseck C. Post von Wteseck 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot» bei W. Stetnmüller, Lang-Göns L. Sckmtdt, Großen Linden x k W. Wettzel von Lang-GönS 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod bei W. Steinmüller in Langgöns L. Schmidt Gr. Linden W. Wettzel v. Lang-Göns L. Steinmüller, Gr.-Linden C. Post von Wteseck Jacoby v. Alten-Buseck 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bet WUH. Fabel von Wteseck Gl Jacoby ».Alten-Buseck C. Post von Wteseck Ernst Christ von Wteseck 24 Psg. 24 . 24 , 24 „ 26 , 48 „ 48 , 48 „ 48 , 52 . 22 „ 22 , 22 , 44 , 44 „ 44 „ 44 „ 46 „ 46 „ 66 „ 69 „ 69 , 70 „ 28 Psg. 56 „ 26 , 52 , 24 „ 48 , 39 „ 72 , Der «rovverTLufer. Bei den hiesigen Brodvertäufern bestehen dieselben Preise wie bet den htestgen Bäckern. Gießen, den 7. Januar 1899. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Muhl. Neueste Meldungen. Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 7. Januar. Der Kaiser hat gestern seine erste kurze Ausfahrt in die Umgebung von Potsdam unternommen. Berlin, 7. Januar. Das „Kleine Journal" meldet aus Rom: Die Hierherkunft Kaiser Wilhelms ist für den Monat April festgesetzt. Berlin, 7. Januar. Der hierher zurückgekehrte Professor H a r n a ck hat sich nach seinen eigenen Angaben mehrere Tage in Wien aufgehalten, wohin er sich in einem Zustande nervöser Ueberreizung begeben hatte. Erst am Donnerstag Abend sei ihm klar geworden, in welcher Lage er sich befinde und er sei dann sofort nach Berlin abgereist. Da er sich abgespannt fühlte, wurde er seinem Wunsche gemäß von seinen Angehörigen noch gestern in eine Heilanstalt gebracht. Wien, 7. Januar. Außer Banffy wurden auch die Minister Fejervary, Lukacs und Szechenyi gestern vom Kaiser in Audienz empfangen. Banffy berichtete über die Lage in Ungarn und legte die Vorschläge des ungarischen Kabinets vor. Er wird wahrscheinlich heute die Minister noch einmal empfangen. Budapest, 7. Januar. In oppositionellen Kreisen wird bestimmt versichert, Banffy werde seines Amtes enthoben und Finanzminister Lukacs mit der Neubildung des Cabinets betraut werden. Zürich, 7. Januar. Die Arbeit an der Jungfrau- Bahn ruht vollständig, nachdem die Arbeiter wegen Lohn- Differenzen sämtlich in den Ausstand eingetreten sind. Paris, 7. Januar. Aus der offiziellen Note, welche das Vorhandensein falscher Kaiserbriefe leugnet, schließt die Dreyfus-Preffe, daß der Generalstab diese Briefe vernichtet hat. Paris, 7. Januar. Die Note des „Temps", wonach die Regierung geneigt ist, gegen angemessene Entschädigung Frankreichs Rechte in Neufundland aufzugeben, hat große Entrüstung hervorgerufen. Es wird eine große Kampagne gegen diese neueste englische Vergewaltigung vorbereitet. London, 7. Januar. Das Auswärtige Amt veröffentlicht ein Blaubuch üb er Madagaskar, das 56 Seiten umfaßt und 30 Telegramme enthält, die zwischen dem 27. Februar und 1. Dezember des Jahres 1896 gewechselt wurden. Das Buch bringt lebhafte Klagen der englischen Geschäftsleute über ihren Geschäftsgang auf Madagaskar, der durch die französische Regierung dadurch sehr beeinträchtigt würde, daß diese den Franzosen verbiete, bei englischen Geschäftsleuten zu kaufen. Die Presse kommentiert dieses Vorgehen der französischen Negierung lebhaft. Madrid, 7. Januar. Obschon das Ministerium Silvela- Polaviega, Villavarde, Pidal mit seinen dem karlistischen Dezentralisations-Programm sich stark mehrenden Versprechen großer Sympathie im königlichen Palast erfreut, ist es doch fraglich, ob die Königin - Regentin das bevorstehende Demissions-Anerbieten Sagastas annehmen wird, weniger um die Empfindlichkeit Sagastas zu schonen, als um dessen Freunde, darunter General Weyler, nicht vor den Kopf zu stoßen. ____________________________________________ Evang. Gottesdienste der Method. Kirche Neuenweg Nr. 9, Hinterhaus 1. Stock, Eingang Erlengaffe. Sonntag den S. Januar, «achm. 3V, Uhrr Predigt. Herr Pred. Barnickel. Mittwock den 11. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde. BV Jedermann freundl. willkommen. EMU Bekanntmachung, betreffend: Abhaltung der Viehmäikte.'^ Es wird hierdurch zur Kenntnis der Jntereffenten gebracht, daß auf dem provisorischen Viehmarktplatz hinter dem städtischen Schlachthaus Schutzhallen gebaut sind, welche 100 Haupt Rindvieh sufnchmen können. Zur Unterbringung von Vieh in diese Schutzhüllen sind nur die Personen berechtigt, welche vorher Standgeld entrichtet haben und sich hierüber durch die Quittung, welche dem Marktmeister Moll abzuliesern ist, ausweisen können. Die besondere Gebühr für Hallenstandzeicheu, welche nur von der Ttandgeldausgabe in der Freibank verabfolgt werden, ist für jedes Haupt Rindvieh auf 20 Pfennig pro Geschäfts-Veränderung. Einem geehrten Publikum die ergebene Mitteilung, daß ich mein Kolonial« und Materialwaren-Detail- Geschäft Reueubaue 10 an Herrn H. Geuguagel durch Kauf übergeben habe und von jetzt an nur noch ein Farben- und Cigarren-Engros-Geschäft n meinem Hause Schottstrahe 7 betreibe. Indem ich für dar mir seither entgegengebrachte Vertrauen und Wohlwollen bestens danke, bitte ich zugleich, dasselbe auf meinen Nachfolger Übertragen zu wollen. Markttag festgesetzt. Zur Unterbringung von Jungvieh find einzelne Buchten angelegt, für deren Benutzung vorerst eine besondere Gebühr nicht erhoben wird. Gießen, den 7. Januar 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. , I. V.: Wolff._____________________430 Audion. Hm Montag, den 16. Januar, sollen auf dem Pofthofe an der Bahnhofstraße öffentlich gegen sofortige Zahlung verkauft werden: Steinplatten, Eisenteile,Lhüren, Holz re., sowie ein Brunnen- schling (Brunnendeckel) 421 Die Bauleitung. Kreppei, sowie verschiedenes Kaffee- und Weegeöäck täglich frisch bei 431 Friedr. Noll, Hofbäcker. Hochachtungsvoll W. Schomber. Unter höflicher Bezugnahme auf Vorstehendes soll es mein eifrigstes Bestreben fein, das meinem Vorgänger zu Teil gewordene Vertrauen auch mir zu erwerben und zu erhalten zu suchen durch Zusicherung ireng reeller Bedienung und Lieferung von nur prima Ware. Um geneigten Zuspruch höflichst bittend, zeichnet 433 Hochachtung-voll H. Gengnagel. billig zu 2. Berichterstattung über Der Vorstand. »4- Löberstratze 6. Bleichplatz. 392 Zusammenkunft am Wege von Mk. 0.70 Eichenstämme von 16 bis 34 cm 40 bis 14 m bis 30 cm 160 bis 14 m 982 550 Krämer. [422 420 Montag Abend: Mäder. Otto. [437 Verschiedenes Uermiethungeu Verloren Mietgelnche Offene Stollen ?.n verkanten von und 7 5 bis bis bis bis 165 57 2500 50 6 8 300 24 32 2500 3 3 die 394 Durchmesser und 6 Länge, 15,60 fm, Nadelstämme von 14 Durchmesser und 6 Länge, 30 fm, Nadel»Derbstangen 13 cm Durchmesser 12 m Länge, 42 fm, Nadel - Reisslängen von 6 cm Durchmesser und 5 m Länge 4,27 fm. Garbenteich nach Lich in der Seeheck am Nadelholz. Von mittags 12 Uhr ab kommt das Buchenholz zur Ver- stcigerung. Sodann kommen Mittwoch de» 18. Januar 1899 im Distrikt Helgenwald zur Versteigerung: Tages-Ordnung: 1. Wahlen. Thätigkeit des Vereins im Jahre 1898. n. 098 Wallthorstratze 15. Zusammenkunft morgens 10 Uhr am Wege von Garbentrich nach Lich, Va Stunde von der Eisenbahnstation Garbenteich. Steinbach, am 6. Januar 1899. Gr. Bürgermeisterei Steinbach. Eine geräumige Wohnung, 6 bis 8 Zimmer, in freier Lage, zum ersten April zu mieten gesucht. Offert, unter A. M. 378 au die Expedition dieses Blattes erbeten. 086] UmzugSy. nachsteh., gut erhalt. Möbel billig abzugeben r ein Bett, Waschtisch, Kleiderschrank, Sopha, Schreibtisch, Viereck. Tisch, spanische Wand, Spiegel. Wtesenstratze 2, il (Ostanlage). rrn Buchen-Ccheit, „ „ -Knüppel, Buchen-Wellen, rm Buchen-Stöcke, „ ElcheN'Knüppel, H // -Stöcke, Eichen-Reisig, rm Nadel Knüppel, „ „ -Stöcke, Nadel-Reisig. Kutscher-Verein Gießen Generalversammlung, Dienstag den 10. Januar 1899, im Vereinrlokal. — Tagesordnung: Neuwahl. [427 Der Vorstand. 0103] Schönes Hündchen billig ab jugeben. Grünbergerstratze 33. Holzversteigerung im Steinbacher Gemeiademalb. Mittwoch den 11. Januar 1899, vormittags von IO Uhr au, sollen im Sleinbacher Gemeinde wa d, Distrikt Helgenwald, versteigert werden: Akademischer Gesangverein. Aächffe Aroöe: Montag den 9. Januar in der großen Aula der Uuiverfität. 7*/g Uhr für den Damenchor. — 9 Uhr für den Männerchor. 432 Der Vorstand. Sonntag den 15. Jannar, abends 8 Uhr: Ordentliche Hauptversammlung empfiehlt seinen prima Mittagstisch zu 60 Psg. und 90 P'g. Abend - Stammessen zu 50 Psg. und 70 Psg. Holzvergebung. Das im Beuerner Gemeindewald für das Jahr 1899 zur Fällung kommende, zirka 120 fm Nadel, • 80 fm Eichen- und 20 fm Buchen- Stammholz, soll im Submissionsweg vergeben werden, und können darauf Reflektierende ihre Offerten verschlossen, bi» zum IL. Januar, nachm. 2 Uhr, an unterzeichnete Bürger meisteret einsenden, woselbst die Eröffnung stattfindet. Beuern, den 7. Januar 1899. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Butter-Abschlag! Feinste Küßrahm-Tchlbirtlkr, täglich frische Sendung, per Pfund: Mk. 1.20, bei A.&G. Wallenfels, 438 Marktplatz 21. Telephon 46. Versteigerung. Dienstag den 10. Januar l. Js., nachmittag- 2 Uhr, -versteigere ich Neustadl 56 dahier gegen Baarzahlung: 1 Schwein, l Nollwagen, 1 Fiachl- roagen, 1 Chaise, 20 Lagerfässer, 1 Kaffaschrank, 1 Faß Num, 1 Faß Arrak, 3 Fahrräder, mehrere Geb gemälde, 48 wollene .Herren-Jacken, verschiedene Ellewaren, als: Unlerrock- garce, Sckürzenstoff, Zanella, Cha- conet, Neffe!: Gardinen, 1 Patenl- seffel und 2 andere, 2 Bettstellen, 3 Sophas, 1 Ballen Barchent, zwei Nähtische, 1 Tisch, 1 Kleide,schrank, 1 Spiegel, 1 Waschkommode, einen Nachttisch, 1 Regulator, eine Partie Hüte und Schuhwaren u. a. Sachen. 428 Born, Gerichtsvollzieher. K G 8 Aestaurant Aohenzoffern 8 Vereine Giessener Stadttheater. Sonntag den 8. Januar 1899 r Der Pfarrer von Kirchfeld VolkSstück in 4 Akten von L. Anzengruber. Anfang 8 Uhr. Ende 10 /< Uhr. „ 0 50 „ 0.60 Alle anderen Kleidungsstücke werden schnellstens geliefert und billigst berechnet. Annahme für Gießen bei: Markus Bauer, Kircheuplatz 11 «irchrnplatz 11 der Stadtiiirche gegenüver. zsr _____Aufträge werdrn auf Wunsch abgeholt und zurückgebracht. Eine Weste zu waschen Ein Herrenanzug zu waschen Mk. 2.60 Gardinen zu waschen A Blatt Friedrich Reitz, Düll! Ein Kleid zu waschen v. Mk. 2.— an Eine Hose zu waschen Damenkleider zu färben „ „ 2.—„ Prima Butzbacher Bier ((. I. Melchisr). Kümpf-Mdetti mii> chemische Wjjsihmi von Kerlimschk Kkbkns-VerstÄtrviigg-Gkftllslhast (gwnnw 1836) . . W., Aehrenstraffe «9. . s ™ SaAre 1^09 an bte mit Anspruch auf Dividende Versicherten zu ver- tetlende Gewinn für 1894 stellt sich auf Mk 940,325.40, die Prämiensumme der j.eilnabmebere(bhgten betragtJDif. 3,033,307.75. Die hiernach zu verteilende Dividende von 3t Proz. der JahreSpramie (Modus I) und Löi ?cr in Summa gezahlten Jahresprämien (Modu-5 II) gebracht Setecbt,9ten Quf ^rc tm Jahre 1899 fälligen Prämien in Anrechnung unter B^inoung-n!"'"' und -k-i»rente-.Ser»che»,,«. Versickerte Personen Ende 1897: 38,011 mit Mk. 177,289,850 Vers -Summe Gnrnntie-Knmtnl Ende 1897 . . Mk. -°7,8,°.«» jähr,icker Rente. Berkin, den 31. Detember 1898. ‘ 63'U1'016' fflEit«i!r‘)h1i6>funfteCn^hClinl,d,<“ ^dend-Berstcherungd-Gesellschaft. ..... ’ÄÄ.SÄXÄ.-SS*•-£; --August Strnek, Gießen, BtSmarckstroße 6. Neue Wße ßarnetrolitrfrll^un Gichi. Sonntag den 8. Januar 1899: Große Gröffnungs Sihung «r- auf 8OUU« Sterte Her. "in Abends 7 Ubr 59 MinMen " Empfang "»er "füd^uttck «ms Frankfurt. 8 Uhr n Mmuten «inrua^kk Sängerges-llschaft ... “ Freunde der Narretei erhofft mit (Sebr™m PalonBlfee- W* s^nMinifterium. 094] Ein Schmiedegeselle kann sofort etntreten bei ____________Th. Bogt, Löwengasse. 098] Ein tüchtiger Schreinergeselle auf dauernde Arbeit sofort, sowie ein Lehrling gesucht. LouiS Müller, Ludwigstraße 14. Lehrling gesucht. Z I. Benner, Schuhmacher, Marktstr. 34. 429] Ein tüchtiges Mädchen mit guten Zeugnissen bet gutem Lohn gesucht. Frau Sorger, Jagdschlößchen, Dutenhofen.__________ 4Bo| Ntädchen mit guten Zeugnissen für alle Hausarbeiten gegen hohen Lohn sofort gesucht. Bahnhofstraße 27, I, 0105] Suche rückt. Mädchen für hier und ausw. Frau Bärrn, Neuenweg 30. 428] Zweiter Stock, drei große Zimmer, Kücke mit Wasserleitung, abgeschlossener Korridor und sonst. Zubehör, zu vermieten. _________H. Baum, Ederstraße 13. 424] Eine b.Ztmmerwohnung mit allem Zubehör per i. April zu vermieten. 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