1899 bett 6. Juni Dienst Drittes Blatt ds 8'/r, gMige « N« di»*- Alle Anzeigen-VermittlungSstellen M In- uni Äultonlti vrhwcn Lnzeigrn für den -ieh abgeh-lten mb. Die Menge, welche sich vor bem KassatlonshosS- ijttlrabe angesammelt hatte, nahm bas Urteil mit großem »fall auf Frau Dreyfus benachrichtigte ihren Galten Mort telegraphisch von bem Urteil. — Seit 1)en Morgen- tabeti hatten sich bereits zahlreiche Menschen vor bem litMube b-S Kassationshoses angesammelt, um auf bas -Urteil zu warten. Plötzlich erschien eine Gruppe von »kdildenten unb wollte unter ben Rusen: Revision, Revision, k. Eingang in ben Justizpalast erzwingen. Die republi- diijjche Garbe zersprengte dieselben, nachbem bies ber Imbarmerie nicht gelungen war. Mehrere »ntiscmitcn- glrer unb Nationalisten wollten Reben halten, was stboch mCiinbert würbe. Eine Person, welche uieber mit bem Juben nef, würbe verhastet. - Laut einer Blattermelbung im Monierte ber General Pellieux als Pariser Platz- krManbant. Piequart wirb am Dienstag, nachbem alle IiElagen gegen ihn fallen gelassen sinb, aus ber Haft ent- IßffckN werden. _ ft#"- gJ,-, $•: 'S.» piff Zs Uermischles. • Eröffnung des BiSmarckMaufoleums in Ariedrichsruh. I Die Gruftkapelle des fürstlich Bismarckschen Ehepaares in Friedrichsruh ist seit dem 1. Juni, wie man aus Fried- | richsruh mitteilt, für Besucher geöffnet. Nach «ner Bestimmung des Fürsten Herbert kann bie Gruftkapelle vorläufig während des Sommers Montags, Mmwochs und Samst^ von 10-12 Uhr mittags und 2—6 Uhr nachmittags (Feier I tage ausgeschlossen) besichtigt werden. In dem ber der Ober- I försterei belegenen Bureau sind Eintrittskarten für den be- I treffenden Tag bis 5 Uhr nachmittags unentgeltlich m I Empfang zu nehmen. Der Pförtner des Mausoleums darf I nur gegen Vorzeigung der Karte Besucher einlassen und I auch nicht mehr als gleichzeitig acht Personen. I * Fluffige Kohlensäure. Der niedrige Verkaufspreis I dieses Artikels im Jahre 1898 hat in der Thal, wie pro- I anostiziert, den meisten Werken emen Nutzen nicht mehr er- I । bracht. In den wenigen Ausnahmefällen einer^Dividenden- I Verteilung geschah das auf Kosten solider Abschreibungen | oder aus früheren Reserven. Obwohl der Bedarf, der in 1898 ca. UVa Millionen Kilogramm betrug, weiter zuzu- I nehmen scheint, so kann dadurch doch der ^^DingS ein; getretene weitere Preisrückgang von ca. 10 Prozent mcht wett gemacht werden. Die Aussichten der Werke flüssiger Kohlensäure sind daher auch für 1899 nicht günstig. I • Sieg der deutschen Industrie im Auslände. Einen neuen I erfreulichen Beweis dafür, daß die deutsche Industrie auch | I im Auslande unter schwierigen Verhältnissen einer starken Konkurrenz ruhig die Spitze bieten kann, gibt ein soeben I aus Indien eingelaufener Bericht, der angesehenen indischen I Sportszeitung „The Indian Sportsman". Di^elbebe- I schreibt darin in anschaulicher Weise die kürzlich stattge- undenen bengalischen Meisterschaftsradrennen, m denen I A. A. Bachmann den bisher als unbesiegbar geltenden I Champion Bryning sowohl auf drei Meilen als auf funf- I undzwanzig Meilen regelrecht schlug und so die Meister- I schäft für diese Strecken an sich riß. Bachmann benutzte beide Male ein Victoria-Rad aus denVicloriafahrrad- I merken A. G. Nürnberg und gelang es ihm nicht allein, I sich gegen hervorragende, mit feinsten englischen und ameri- I kanischen Nädern ausgerüstete Fahrer den ersten Platz zu I sichern, sondern er konnte dabei auch den bestehenden Rekord I schlagen. Der Vorzüglichkeit und Schnelligkeit der Viktoria- I Maschine, die ihm zum Siege verhalf im besonderem, und I damit dem Fabrikate des genannten Werkes im allgemeinen, I kann wohl nicht leicht ein glänzenderes Zeugnis ausgestellt Gießener zmiilieEtn, gn h-yych-Kmdwiri, Mütter für hessische Volkskunde. Herdbuchtieren abstammen. In diesem Falle zahlt: der: Be- I sitzer für die Weidezeit 35 Mk., wahrend der Provinzial- verein dem Unternehmer, Herrn Gutspachter von Oven, I noch 20 Mk. per Stück zuzahlt. Die Weide ist nach sach- | verständigem Urteil vorzüglich eingerichtet und breiet den jungen Tieren, außer freier Bewegung m ftischer Luft, reichliches Futter auf Kleegrasschlägen. ZugefMtert wird pro Stück der aufgetriebenen Tiere 2 Pfd. Kraftfutter und Heu nach B-bars bis 6 Pfb. Es ist zu hoffen, baß unser viehzüchtenden Landwirte durch diese neue Einrichtung des | Provinzialvereins auf eine rationellere Aufzuchtsmethode des Jungviehes hingewiescn werden, und daß mit derselben ein weiterer Fortschritt für Hebung unserer Viehzucht an- gebahnt werden l^ntdttglfllten Die Deutsche Landwirt- , schafts-Gesellschaft giebt zum Besuch der vom 8.—13 Ium in Frankfurt a. M. stattfindenden großen allgemeinen deutschen landwirtschaftlichen Ausstellung an einem der letzten 3 Tage (Sonntag, 11. ^s Diens ag 13. Juni) ermäßigte Karten für landwirtschaftttche und industrielle Arbeiter und Aufseher aus, ble, bei Entnahme von mindestens 50 Stück zum Preise von je 30 Pfg. mi I Empfangsraume ausgegeben werden. Die D. L. G. such so auch den aufsttebenden Arbeitern, einen Einblick m das I umfasstnde Gesamtbild der deutschen Landwirtschaft zu ver- I Mitteln, wie es ihre Wanderausstellungen gewahren. roelbe"$ur8 KaP-rib-rg im Elfaß. Ans Straßburg schreibt man der Frkft. Zig.: Das Verschenken elsässischer Burg, ruinen scheint epidemisch werden zu wollen. Elsässischen rreitunaen zufolge soll die reichsländische Regierung die Schloßruine Kaysersberg dem bisherigen Besitzer um 1800 Mk. abgekauft haben, um sie nach Vorrmhme mancher Ausbesserungsarbeiten dem Vogesenklub schenken. Was daran wahres ist, läßt sich vorerst nicht entscheiden Jedenfalls würde die Ruine eine Aufbesserung und sorgfältige Unterhaltung wohl verdienen: das imposante Schloß, von dem noch die crenelierte Umfassungsmauer und der mächtige Donjon stehen, stammt nebst der Stadtmauer, die Mit dem Schloß verbunden ist, von dem Kaiserlichen Landvogt Wol- fettn, unter Kaiser Friedrich II.; im 30jährigen Kriege wurde es aufgelassen und ist seitdem immer mehr in Verfall gekommen. Mit dieser Burg ist Kaysersberg einender malerischesten Städtchen im ganzen Mfatz^ . «on den englischen Gewerkschaften. Bis jetzt sinb nur 23 Trade Union/mü etwa 235000 Mitgliedern dem Bund beiaetreten, den die englischen Gewerkschaften Gnde Januar in Manchester zu gründen beschlossen. Darunter befinden sich u. a. die Maschinenbauer, Eisengießer, Spinner, Gas- arbeiter usw., während die bedeutenden Vereine der Kessel- | schmiede, Zimmerer und 'Bergarbeiter sich fernhalten. Der Gewerkschaftsbund soll am l9. Juli d. W erste Sitzung in London abhallen. Im ganzen sind in England 11/2 Millionen Arbeiter in 160 Gewerkverelnsverbanden I nmanisiert. Diese machen aber nur 21 v. H. der männlichen und 12 v. H. der weiblichen Arbeiter in England aus. I <^n Deutschland sind in den sozialdemokratischen Gewerkschaften etwa 500000 Arbeiter. Die „Köln. Volksztg. I h?bt unterscheidend hervor, daß die englischenGewerkvereine teilweise eine große finanzielle Leistungsfähigkeit entwickeln und von I ihren Mitgliedern Opfer verlangen, zu denen sich der deutsche Arbeiter gar nicht aufschwingen kann. Die Mitglieder des Gewerkvereins der Dampfmaschinenbauer z. B. eineoer kleineren Organisationen (8500 Mitglieder) im englischen Maschinengewerbe - haben im vorigen Jahre nicht weniger als 96 Mk. auf den Kopf an die Verbandskasse emgezahlt, wobei allerdings auch Krankenkassengelder emgeschlosscn sind. «KfS Pfe. Tr_" Ausjug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Enangelifch - G-m-inde. Getränte. LukaSgemetnde , u , Den 27. Mat. Dr. Hermann Ehrtsttan Alexander Toepfer, Emm^Schäf»! Toch^de/öÄgeN vr° Wilhelm Albert Ernst Schäfer zu Gießen. Getaufte. V«tthäuS gemeinde. Den 28. Mai. Dem Tapezier Friedrich Zimmermann cm e°bn'S?6ienb9ai1^5Ü6nrmeann1^ug,S,-b ein.^i«, Emm. °L" Lst/Lg Mich-, -in Sohn, K.r, ..n Sohn, Hans Heinrich August Louis, sebmen dm 13. Mat. Dm 28. Mat. Dem LaboratoriumSdtmer Max Ihle ctn Sohn, ffLfch EN,.14 eh. Sohn, Tochtn, Antonie Eleonore Marte Regine, geboren dm 28. Sep- I tember 1898' J-hanneSgemeinde. Den 28 Mat. Dem Uhrmacher August Schwab ein Sohn, 6*d Frhbr.4 Schwer eh. Sohn, Ernst Heinrich Friedrich, geboren dm 4. Mat. Beerdigte. MatthäuSgemetude. Den 27. Mai. Ferdinand Hattenhauer, Werkmeister, verheiratet, I 58 Jahre alt, starb dm 24. Mat. Den 28. Mat. Hmriett^K?hlnmann, geb. Mohr. Witwe deS verstorbenen HolzwarmhändlerS Wllhelm «ohlermann, 68 Jahre alt, I starb dm 27. Mat. Den 27. Mai. Heinrich Eichmhauer, Mühlarzt, 46 Jahre alt, fl,tb $"n2i' N. Sltfabelt) Schieß, geb. Schrimpi, Eh-ir.u beS I Wirts Fritz Schieß, 28 Jahre alt, starb den 30. Mai^ L V Alsfeld, den 2. Juni. Die von dem landw. klo-oinzialverein für die Provinz Oberhessen errichtete Jung- äroeibe im Tiergarten bei Hungen ist gestern erastnet m-een. Es sinb bis jetzt 34 Siete ausgetrieben unb bürsten nhen nächsten Tagen wohl noch einige hmzukommen Es JlHe» bie Zahl, bie von vornherein ,ur ben Austrieb vor- Äen war Da meistens jüngere Tiere, unter ein Jahr $ auf bie Weibe geschickt worben finb unb die Futter- wttältniffe auf ber Weide außerorbentlich günstige sinb, so toten nutet Umftänben nod) einige »eitere Twre ange- nnmnen werben. Bebingung ist, daß bie bett, xtete von ei rot InSaafniK des Flintag». I Gießener wntartt Anzeiger »IfiMstM viermal bnyle|L 130 Gießener Anzeiger Generäl ^in)eiger An»tr. 2lnjeiacblatt für ließen. Arrli«, 3. Juni. Dem Dirigenten des Berliner Lehrer- I GWailg-Dereins, Professor Felix Schmidt, ist m Aner- flfanuM seiner Verdienste um die Einrichtung des Wett- I fibnites deutscher Männer-Gesang-Vereine die Krone zum atrttr Adler-Orden verliehen worden. 6B verltn, 3. Juni. Zwischen einem hiesigen jungen Arzt urjb ebnem Amerikaner, der Medizin studiert, hat am Don- riMarj früh ein Pistolenduell stattgefundem Der 8lmeri!.aner wurde durch einen Schuß in den Oberarm Bot ber 9. Sttafiammet bes Laub- (jitritbis I wurde heute wegen des Abdrucks der bekannten SMe lies Grafen P ü ck l e r gegen den Redakteur der "Slaats- '^>.lMi. Zig.", Wilberg, gegen den Verleger desselben Blattes, Mr. gegen den Eigentümer des „Deutschen General- . mmc»rrs", Sedlatzek, und gegen den Redakteur desselben ? lallte, Schürkümper, verhandelt. Das Urteil ging dahm, . «iß aas dem zum Abdruck gebrachten Artikel der Tha - vistaM) der Aufreizung gegeben sei. Es wurde gegen Wu- ijRrg nus 200 Mk., gegen Bruhn auf 100 Mk., gegen Schür- lüntfiar auf 200 Mk. Geldstrafe erkannt. Sedlatzek wurde s jnageiprochen. __________ ____________ Ausland. Wie«, 3. Juni. Johann Strauß liegt im Sterben. Ai br:r Lungen-Eutzündung ist Rippenfell-Entzündung hin- Hl 111 Achten ßie gefätt. beim Einkauf auf die t&irma „eZ @iofh“ und obige ßchu fzm arke. ein alten Setcliäffen xu Jia8en. 1843 Continental Caoutchoug & Guttapercha Compagnie, Hannover. jttbaW"' **1 X*1 Continental Pneumatic ist infolge seiner vielen Vorzüge der erfolgreichste Reifen auf der Rennbahn und Landstraße seit vielen Jahren. Auch der populärste Reifen ist der esCT Far Continental Pneumatic denn fast jedes zweite Rad läuft auf diesem Reifen. Frauksurt a. M., den 23. Mai 1899. Infolge freundschaftlichen Uebereinkommen» legt Herr Heinrich Wallach mit dem heutigen Tage die dortige General-Agentur unserer Amwncen-Expedition nieder und haben wir solche Kenn Otto Kindt in Firma: vor» Wünchow'sche Kos- und Ztniversttäts-AruLerei überttagen. Unser Ailial-Büreau befindet fich nunmehr tdl6 ausgcschllW totit Gesetze» ^lrbeitsver Leisten werde, t b eine Komi tobet den Geses DH«, es ist r^mszusagen, : w btt naüon i kmAchchn i von 0 arbeitsam i c artigen Schl Olbg. Bassen ine jetzt dem norddeutschen »die Äbgg. M senttourf vora cdars nicht a inationalliberü i möglicherweise Partei abgebe^ - Die: WeseHentwnrss älistesistbewAt xreiche-MM I iteilunyn Äv fbei den Arbei | nn sämtlichen I "Dir Deutsch | i werden tiotm t und Schwere t wie sie von ' Berlin, bl i'il di- N Patentamt Dasselbe übernimmt in gleicher Weise wie unsere übrigen Häuser die prompteste und exakteste Beförderung jedes Jnsettions-Austrages für alle in- und ausländischen Zeitungen rc. am Tage des Ein« ganges zu Original-Preisen ohne Kosten und Spesen. Kofteu-Auschläge werden berettwilligst aufgestellt. Zeitungs-Kataloge gratis. 4272 Mit Hochachtung Rudolf Mosse. Aachener Badeofen D. R.-P. Ueber 50 000 Oefen im Gebrauch. In 5 Minuten ein warmes Bad! jcy- Original ' fBj Houbsn’s Gasöfen *"'SU * j- G. Honben Solin Carl Aachen. * ygXr ausgezeichnetes und praktisches Waschmittel. Ausserordentlich beliebt. Gnauth. 4429 cbm 3000 ca. liegen während der 1476 600 248 45 10 534 30 275 10 3 lfdm. Stück qm 11 qm 1» lfdm. Stück 11 öffentlich verdungen werden. 1) Erd- und Plauierarbeiteu . . . 2) Maurerarbeiten, u. a. Verlegen von Steinzeugröhren . . . Versetzen von Straßensinkkasten . . . Herstellung von Revisionsschächten . . 3) Pflasterarbeiteu Herstellung von Goffenpflaster . . . Pflasterung von Uebergängen . . . 4) Chausfierarbeiteu Herstellung einer chaussirten Fahrbahn Herstellung von Ktesbanketen . . . 5) Gteiuzeuglieseruug Lieferung von Steinzeugröhren in Lichtweiten von 20—30 cm . . . Desgl. von Faeonstücken..... Desgl. von Straßensiukkasten . . . Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen Dtenststunden auf Zimmer Nr. 7 bei uns offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zu oben genanntem Termin einzureichen. Der Zuschlag bleibt bis zur erfolgten Befchlußfaffung der Stadtverord- neten-Versammlung vorbehalten. Gießen, den 1. Juni 1899. 4418 Das Stadtbauamt: Schmandt. Ierdingung. Die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen zum Ausbau der Parallelstraße zur Glünbergerstraße, zwischen Mollkestraße und Steinweg, sollen Samstag, de« 17. Juni d. I.» norm. 11 Uhr Heugras - Versteigerung der Stadt Gießen. Montag de« 12. und Dienstag den 13. ds. Mts., jedes- mal vormittags 9 Uhr beginnend, soll das Heugras von den städtischen Wiesen, von dem Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wieseckböschungen meistbietend versteigert werden, und zwar: Montag den 12. Juni: a) an Ott und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, von den Wieseckböschungen und von einem Grasstück auf dem Seltersberg, b) am Neuenwegerthor von den Wiesen im Heegstrauch, c) an Ort und Stelle vom Friedhof (Abteilung 1—8), von den Anlagen vor dem Fttedhof und von den Wiesen im Rußland, d) im Philosophenwald, nachmittags 2 Uhr, von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und von zwei Hospitalwtesen in der Gemarkung Wieseck, sowie um 4!/2 Uhr von ca. 16 Morgen Wiesen in der Schwarzlach, Dienstag den 13. Juni: e) von den Ochsenwiesen, einer Hospitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, Utersbrunnen und Altentisch, f) nachmittags >/,2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen, g) nachmittags 7a3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten- Buseck, h) nachmittags Va4 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen- Buscck. Die Zusammenkunft ist |am 12. Juni am Neustädterthor und am 13. Juni in den Ochfenwiesen. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu laffeu. ^Gießen, den 3. Juni 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ReMtiee: E. varthar» t. — Srxd «U Bcrleg Ser Vrühl'scheu UaiverfitälS-Buch. anb Steindruckerei (Pietsch Lrbeu) ia Gieße«. 4383] Die am 1. Juli 1899 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. Juni er. ab an unseren Kaffen in Neustrelitz und Berlin, sowie an den bekannten Zahlstellen kostenlos eingelöst. Mecklenburg-StrkliWe Hypothekenbank. 4382] Die am 1. Juli 1899 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. Juni er. ab an unserer Kasse in Berlin und an den bekannten Zahlstellen kostenlos eingelöst. Pommersche Hypotheken-Aktien-Bank. Kekanntmachung. Dienstag den 6. Juni d. IS., nachmittags 2 Uhr, werden Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung versteigert: 1 Breack, eine Partie Schuhwaren, Filzhüte und Fässer, 1 Rollwagen, 2 Fahrräder, mehrere Stand- und Taschenuhren, 1 Nähmaschine, Sofas, Kleiderschränke, Vertikows, Tische, Kommoden und andere Möbel. 4419 Born, Gerichtsvollzieher. Zurückgesetzte narncit-Ilartjtljcmiicn bedeutend unter Preis. Jos. Mark, WLsche-AuSstatturrgSgeschäft, Schulstraße 5. 4373 Als besonders preiswert empfehlen 4144 Ochsen-Zungen, fertig zum Aufschnitt, in Dosen ä 18/4, 2>/o 2V, Pfd. netto Inhalt zu 2.85, 3.50, 3.70 Mk. A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21.TÄephon 46. Konditorei und I. Wiener Faß H. Kettler empfiehlt stets vorrätig: Kaffee- und Thee- Gebäck Kuchen und Torten etc. Gefrorenes in verschiedenen Sorten unb anerkannter Säte. Ausschank von 3912 la. echt Pilsener und Münchener Bier. Glace-Handschuhe guter Qualität schwarz, weiß und farbig. Sommer-Handschuhe Halb-Handschuhe in fils de cos, fils de perse, imit. Schweden. 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