fernher: rten. Bnzert »Mitt ©ffijirre Nr. 116, Kaiier Wilhelm i C. Kransse, Entree 50 Pfr, i Saal. tent-Oeten inen“ Brmb mit jtbtm Srennfloff iflt Zvvke. TrSßw hob l Hchtraft. er 100000 Stück iuft. ?r 30,000 St verkauft Hut <61, tu in In (Stimmet- „Germane“. Vinter, /ER, Burgstrasse 42. zu £knfun. bess. Ofenhandlunflen. HNibM ,chen jedarf t SantnoW bto. ^ermählnngsanzeigen, carten, Trauerbriefe, itszeitungen etc. Ausführung die Erben), Schulstrasse 7. l>B 2415 10030 1831 iO-M 100.06 98 W fiert. Silbemnu lg, -sld-Rentr M^en Brief 7-1^ ^nopol'®06”” iw»* «5 'L lobt ptember 1899. .deil^-franr Nr. 208 Zweites Blatt Dienstag den 5. September Gießener Anzeiger General-Anzeiger 3St|Hg»iireU vierlrljädrlich 2 Mark 20 Pfß. monatlich 75 Pf^ mit Bringerloh«. LSr Snzeigen.vermittlunßSstellen M In. und ÄulleaNM »rtzmea Änjeigen für den Gießener ier1eljährlich «ene>we Intrigen |u der ni^mittagl für den Agenden L«ß erscheinenden Nummer ßis vor». 10 Uhr. Erscheint U-Nch mit Audrulhme de- Montags. Die Gießener »tmKttnMitUr -irrten dem Anzeiger wöchentlich viermal beigdegt Anrts- und Anzeigeblutt für den Atveis Gieren. IWaftUn, Expedition und Druckerei: »r. 7. Cavaignac hier über die Noten des Bordereaus angeftellten Raisonnements so genau und mathematisch seien, wie diese behaupteten. General Deloye (zu Labor: gewendet): Das geht nicht mich an, sondern den Kriegsminister. Labori: Ich danke, dieses Schweigen genügt mir. Weiter sagt Deloye: In dem Bordereau seien Anzeichen vorhanden, daß der, der es geschrieben, ein Meister sei, kein kleiner Spion. Es sei ein Grand Seigneur. (Heiterkeit.) Der Autor des Bordereaus wisse, was es wert sei. Major Hartmann entgegnet eisig lächelnd: Der Schreiber sei vielleicht ein Seigneur, aber von Artillerie-Sachen verstehe er nichts. Dreyfus weist jetzt auf eine falsche Angabe über die Mitteilungen der Schießvorschriften von 1894 an die vom Generalstabe befohlenen Offiziere hin. Deloye versichert, es handle sich um einen Irrtum, nicht um eine absichtliche Fälschung. General Mercier hält dem Major Hartmann vor, daß er Gratisbeilagen: Gießener Familien blätter, Der hessische Landwirt, Kätter für hessische Volkskunde._______________ abreffe für Depeschen: Anzeiger Gietz«- Fernsprecher Nr. 51. Prozeß Dreyfus. Rennes, 2. September. Nachdem die heutige Sitzung des Kriegsgerichts um 6i/g Uhr eröffnet worden war, setzte Major Hartmann seine Aussage zum dritten Punkte des Bordereaus fort. Er giebt eine Schilderung der Bedeutung des Wortes Formation, welche dasselbe für einen Atilleristen haben kann. Was die Artillerie-Dienstvorschrift angehe, so sei sie 1894 in über 3000 Abzügen hergestellt und ihre Geheimhaltung nirgends empfohlen worden. Einzelne Regimenter hätten selbst noch neue Abdrücke hergestellt und jeder Artillerie- Offizier, (auch die der Reserve) habe einen Abdruck erhalten. Ein Artillerie-Offizier hätte sicher nicht die ganze Vorschrift gesandt, sondern selbst das Wichtigste herausgezogen. Was das Schrapnell anlangt, so müsse er, Zeuge, eigentlich über das Modell 1891 und das deutsche Modell sprechen; um zu beweisen, daß zwischen beiden keine grundsätzliche Aehn- lichkeit besteht, müsse er Dokumente zur Verfügung haben. Er bittet daher die Oeffentlichkeit 10 Minuten lang auszuschließen. Der Präsident sagt zu, daß dies am Schlüsse der Sitzung geschehen werde. Labori ersucht den Zeugen, sich über die Möglichkeit zu äußern, die für einen Offizier im Lager von Chalons (wo Esterhazy war) bestanden habe, sich Mitteilungen über die Deckungstruppen und Madagaskar zu verschaffen. Major Hartmann antwortet, seine persönliche Meinung gehe dahin, daß in Chalons Gelegenheit sei, sich Mitteilungen über Bewegungen und Verteilung der Deckungstruppen sowie über Transportfragen zu verschaffen. Labori ersucht Hartmann, Mitteilungen über die Verrätereien Boutonnets zu machen. Major Hartmann erwidert, Bou- tonnet sei ein geschickter Zeichner gewesen, und habe sicher der fremden Macht, in deren Dienst er gestanden, wichtige Mitteilungen über die Artillerie liefern können. Was die hydro-pneumatische Bremse anlange, so glaube er, daß sie von den fremden Mächten angewendet worden sei. Die Italiener hätten die Bremse adoptiert. In Deutschland habe man Versuche damit angestellt, sie jedoch 1893 aufgegeben. Das würde beweisen, daß mit dem Begleitschreiben keine genügenden Aufschlüsse über die französische Wasser- Luftbremse geliefert wurden. Labori fragt den Zeugen, ob er nicht im Gegensatz zu den Generalen Mercier und Roget bekundet habe, daß die Melinit-Granaten in Bourges schon 1890 verraten und der Verrat bekannt war. Major Hartmann erwidert: Gewiß. Labori: Hat Zeuge auf der technischen Artillerie-Abteilung jemals Dreyfus gesehen? Hart- mann: Ich habe da viele Osfiziere gesehen, aber Dreysns I gesagt habe, eine fremde Macht habe Mr 1890 Renntnii ist niemals gekommen. Ich habe ihn nie gesehen und nie I von der hydro-pneumatlschen Bremse gehabt. Mafor Hart- -■ -- a ' • 1 mann erwidert, er habe das nicht gesagt. Er habe gesagt, die Deutschen hätten 1893 ihre Experimente beendet gehabt. Der nächste Zeuge ist Professor Havet, Mitglied des Instituts de France. Er hält einen längeren Vortrag über die Terminologie des Bordereaus. Er beweist mit philologischen Gründen, daß das Begleitschreiben in schlechtem Französisch verfaßt und deutsch gedacht sei und daß Esterhazy in seinen Briefen ganz ähnliche Wendungen gebrauche, während Dreyfus nie der leiseste Germanismus nachgewiesen, werden könne. Um 9»/, Uhr tritt eine Pause ein. Nach der Pause läßt Labori die bekannten Briefe des Generals Gonse an Picquart verlesen. General Gonse verlangt das Wort: Er bedauert, daß seine vertraulichen Briefe veröffentlicht würden. Er bemerkt, die Briefe seien ohne die vorhergegangenen Aussprachen mit Picquart nicht verständlich. Labori: Leugnet General Gonse, daß Machinationen gegen Picquart gerichtet waren? Weiß der General, daß im Bureau des Generalstabs ein Brief an Picquart geöffnet worden ist, der das Wort „demidieu“ enthält. Gonse erwidert, Picquart sei aller möglichen Umtriebe verdächtig gewesen und man habe doch sehen müssen, wie weit dieselben gingen. Picquart bemerkt auf eine an ihn gerichtete Frage, daß der Brief persönlich an ihn gerichtet war. Labori fragt den General Gonse, ob er den ebenfalls geöffneten Brief Speranza kenne. Gonse entgegnet, der Brief sei an das Nachrichten-Bureau gerichtet gewesen. Picquart schüttelt den Kopf. Labori: Was denkt General Gonse von der Fälschung Henrys? War es nicht eine Machination gegen Picquart? Gonse verneint dies. Die Fälschung sei eine unglückliche, bedauerliche That gewesen. Henry habe ein Dokument mit dem Namen Dreyfus fabriciert, der schon in dem Dokument des diplomatischen Dossiers existiere. Labori erklärt, daß sich in dem diplomatischen Dossiers nicht ein einziges Stück mit dem Namen Dreyfus befinde. Er verlange, daß General Gonse das Dokument nenne. Präsident Jouaust verweigert die Stellung dieser Frage. Es folgt die Vernehmung des Ingenieurs de Fonde Lamotte. Er war gleichzeitig mit Dreyfus in dem Bureau. Er bezeichnet es als unmöglich, daß ein Offizier, der dem Generalstab zeitweilig zugeteilt gewesen sei, das Bordereau geschrieben haben könne. Er erfülle eine Gewissenspflicht, wenn er dies hier sage. Er sei 1894 beauftragt gewesen, die Dienstvorschriften des Bureaus einzusammeln und es habe kein Exemplar gefehlt. Boisdeffre und Roget wenden , aber Dreyfus I gesehen und nie I seinen Namen gehört. General Deloye teilt einen kriegsministeriellen Befehl mit, die 1894er Schießvorschriften als ein vertrauliches Schriftstück zu behandeln. Zeuge fährt dann fort, in dem er mit den Armen schlenkert und dann wieder die Hände faltet mit tiefstem Pathos: Major Hartmanns Aussage habe zahlreiche Aussagen berührt. Sie habe viele Richtigkeiten enthalten, aber ihre Gesamtheit sei dennoch nicht vollständig richtig. Das sei sein Eindruck. Zeuge redet noch eine Viertelstunde in ähnlichen allgemeinen Wendungen um Hartmanns Aussagen herum, ohne aber eine einzige That- sache vorzubringen. Er schließt: lieber die Schuld oder Unschuld des Angeklagten weiß ich nichts. Ich bin eine Art Sachverständiger. Hartmann hat gesagt, es sei Dreyfus unmöglich gewesen, sich gewisse Mitteilungen zu verschaffen. Ich sage, diese Unmöglichkeit bestand nicht. Major Hartmann wendet sich mit schneidendem Hohn gegen den General Deloye. Er fragt ihn, wie es möglich sein könne, daß die Teile seiner, Hartmanns, Aussage richtig seien, während das Ganze falsch sei. General Deloye bemerkt wieder unter allerhand Gesten, welche Eindrücke die Aussage Hartmanns auf ihn gemacht habe. Verteidiger Demange fragt den General Deloye, ob er die Auskunft kenne, welche der Obermeister der Artillerie-Werkstätte Nobbin über Dreyfus gegeben habe. Deloye erwidert mit Ja. Labori fragt, ob General Deloye als Experter auf Ehre und Gewissen versichern könne, daß die von den Generalen Mercier und Roget und von Herrn Feuitlettm. I)as 19. Jahrhundert. Unter Mitwirkung hervorragender Fachgelehrter herausgegeben von Friedrich Thieme. (Nachdruck oder AuSzug verboten. XIV. Technik I. Ausnutzung der Elektrizität und des Dampfes. Verkehrswesen. Die Technik ist gewissermaßen die ausführende Hand der Naturwissenschaften; was letztere erwarben, macht sie für die Menschheit, für die Gesellschaft, für das Leben nutzbar. Sie ist in Wahrheit ein internationaler Heros, welcher den ganzen Erdball mit seinen eisernen Armen umspannt, alle Grenzen des Verkehrs beseitigt, alle Völker in Berührung bringt, und die ganze Welt in ein zusammenhängendes Wirtschaftsgebiet verwandelt. Wo das Auge nur hinblickt, rauchen ihre Schlote, ertönen ihre Pfeifen, leuchten ihre Feuer, spannen sich ihre Schienen und Drähte aus, schlagen ihre Hämmer. Die soziale Frage, wie sie das Ende des 19. Jahrhunderts kennt, ist ein Kind der modernen Technik. Zwei gewaltige Naturkräfte stehen in ihrem Dienste: die Elektrizität und der Dampf. Noch zahlreiche Hilfstruppen stehen ihnen zur Seite, aber diese beiden sind es in erster Linie, welche dem 19. Jahrhundert ihr Gepräge aufdrücken, welche den Verkehr regulieren und die Formen der modernen Produktionsweise bestimmen. Wir sind in unseren den Naturwissenschaften gewidmeten Artikeln der Entwickelung der Elektrizität gefolgt, soweit die wiffenschaftliche Behandlung des Gegenstandes in Frage kam. Die technische Ausbeutung der neuen Kraft begann schon in dem ersten Drittel des Jahrhunderts. Schon Anfang der 20er Jahre lieferten Faraday und Barlow den Beweis, daß man die Energie des elektrischen Stromes in mechanische Energie umsetzen könne, und 1831 gab ersterer Forscher mit der Entdeckung der Induktion auch den Nachweis der Möglichkeit, elekritsche Energie durch mechanische zu erzeugen. Auf dieser Grundlage entstanden bereits 1832 die ersten Elektromotoren und Dynamomaschinen, die von Dal Negro und Pixii, welche jedoch ebensowenig wie die später von Saxton, Jacobi u. a. hergestellten Motoren größeren praktischen Anforderungen zu genügen vermochten. Selbst die zur Beleuchtung des Leuchtturmes von South- Foreland (zuerst am 8. Dezember 1858) benutzte Maschine oder die der Kompagnie L'Alliance in Paris, welche u. a. beim Bau des Suezkanals und im deutsch-französischen Kriege benutzt wurde, stellten keine erheblichen Verbesserungen dar, es bedurfte vielmehr erst der von Werner Siemens gemachten, am 17. Januar 1867 der Berliner Akademie vorgelegten Entdeckung des Dynamoprinzips, um Dynamomaschinen in ihrer jetzigen Form zu schaffen, und dadurch der Entwickelung der Elektrotechnik einen ganz neuen Aufschwung zu geben. Immer gewaltigere Maschinen wurden seitdem gebaut, von 100 und mehr, ja 500 und 600 Pferdestärken. Die von Ferranti zur Beleuchtung von London erbaute besitzt sogar 5000 Pferdekraft. Der Umstand, daß jede Dynamomaschine auch als Elektromotor benutzt werden kann, wenn ihm der Strom eines wenn auch wett entfernten ähnlichen Apparates zugeführt wird, führte zur elektrischen Arbeitsübertragung, welche besonders für Bergwerke immer mehr zur Anwendung gelangt, so wird Nicht nur der Rheinfall bei Genf schon zum großen Teile Mittelst Elektrizität ausgenutzt, sondern auch zahlreiche andere Waffer- gelegenheiten. Am meisten machte vor ewigen Jahren die von Lauffen am Neckar nach der Frankfurter Elektrizitäts-Ausstellung hergestellte Kraftübertragung von sich reden. Die Zahl der Elektrizitätswerke steigt rapid, am 1. Oktober 1895 waren 180 in Betrieb, und seitdem sind zahlreiche neue dazu gekommen. Allenthalben halten das elektrische Licht und die elektrische Bahn ihren siegreichen Einzug, und die Anwendung der elektrischen Kraft im Dienste der Jndstrie folgt ihnen nach. Sowohl das elektrische Bogenlicht, zuerst 1813 von dem englischen Chemiker Daoy dargestellt, und seitdem zu seiner jetzigen Vollkommenheit ausgebildet, als das elektrische Glühlicht, von William Grove 1845 zuerst dargestellt, haben sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit eingeführt und verbreitet; bereits am 1 Januar 1890 waren in Deutschland 2590 Anlagen für elektrische Beleuchtung mit 339,000 Glühlampen und 21,000 Bogenlampen in Betrieb. Die Zahl der elektrischen Straßenbahnen betrug in Europa am 1. Januar 1896 im ganzen 111 mit insgesamt 902 Kilometer Geleislänge und 1747 Motorwagen. Davon entfallen auf Deutschland 406 Kilometer mit 857 Wagen. In den Vereinigten Staaten waren Ende 1895 20,000 Kilometer mit 35,000 Wagen in Betrieb. Auch in Deutschland ist die Zahl stetig im Wachsen. Zu Schiffahrtszwecken hat dagegen die Elektrizität in der Praxis weniger Anwendung gefunden, obgleich ihr auch hier für die Zukunft die günstigste Prognose gestellt wird. Vorläufig scheitert der Gebrauch der elektrischen Kraft im großen an der Schwere der anzuwendenden Maschinen, und an der Notwendigkeit, das Fahrzeug nach einiger Zeit mit neuer elektrischer Kraft zu versehen. Mit Akkumulatoren versehene kleine elektrische Boote, besonders auf den Flüssen, sind dagegen in nicht geringer Menge in Benutzung; auch für den Kriegsdienst sind sie von nicht unbedeutendem Werte als Beiboote zu den großen Kriegsschiffen. Sims und Edison haben auch ein lenkbares, elektrisch zu bewegendes Torpedo erfunden. (Fortsetzung folgt.) sich gegen die Aussagen Lamottes, und es kommt zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen ihnen, so daß der Präsident einschreiten muß. Um 11 Uhr 40 Min. wird der^Prozeß auf Montag vertagt. KM * * * y ' Rennes, 3. September. Die gestrige Aussage Lamothes wirft die Berechnung des über den bevorstehenden Schluß der Verhandlung um. Die Gruppe Mercier, Roget, Ca- vaignac wird versuchen, Lamothes Argumentation, daß Drey- fus nach der 1894 durch das Mai-Cirkular geschaffenen Situation unmöglich geschrieben haben könne: „Ich begebe mich zum Manöver" entgegen zu wirken. Schon sind Aussagen anderer ehemaliger Kollegen von Dreyfus angekündigt, welche darthun werden, jenes Cirkular sei nicht wörtlich zu nehmen gewesen. Wer darum ersuchte, dem wurde die Teilnahme an den Manövern bewilligt. Dreyfus hat aber, wie er gestern erklärte, nicht darum nachgesucht und schon im Prozeß 1894 eine gleiche Erklärung abgegeben. Dieser Punkt wird wegen seiner Wichtigkeit noch zu lebhaften Erörterungen Anlaß geben. Der Schluß des Beweisverfahrens ist daher frühestens Mittwoch zu erwarten. Rennes, 3. September. Umfassende Maßregeln sind von der Renner Gerichtsbehörde im Einverständnis mit der Pariser Zentralbehörde getroffen, um die Aufrechterhaltung der Ordnung am Tage der Urteilsfällung zu sichern. Zwischen der Richterbank und dem Zuhörerraum werden 100 Gendarmen mit aufgepflanztem Bajonnet aufgestellt werden. Ferner sind ausreichende Maßregeln zur Verhinderung eines Attentats gegen die eine oder andere Persönlichkeit, die an dem Prozeß teilgenommen hat, getroffen worden. Der General-Prokurator und der Auwalt der Republik werden anwesend sein. Der Polizeipräfekt von Paris wird persönlich die Schutzmaßregeln leiten. Rennes, 2. September. General Boisdeffre hatte gestern abend alle hier anwesenden Generäle zu einem Diner bei sich versammelt. Gleichzeitig hatte Jauräs seine Freunde zu einem Diner geladen. Rennes, 2. September. Der Sohn des Anwaltes Demange erklärte mehreren Journalisten gegenüber, daß sein Vater von der einstimmigen Freisprechung Dreyfus' überzeugt sei. Paris, 3. September. Selbst die Nationulisten-Blätter gestehen, daß die gestrige Verhandlung überaus günstig für Dreyfus war. — Zum Prozeß Dreyfus wird dem „Berliner Tageblatt" telegraphiert: Es waren gestern abend sehr pessimistische Gerüchte über die Stimmung der Majorität der Richter (genauer gesagt über 5 von 7) in Umlauf. Man wies sowohl auf angebliche private Aeußer- rungen wie auf gewisse charakteristische Worte hin, mit denen der Präsident die Entlastungszeugen, Verteidiger und Angeklagten unterbrochen hatte. Thatsache ist, daß die Richter und speciell der Präsident zu Anfang des Prozesses die Belastungszeugen und besonders die Kriegsminister und Generale mit frischem Interesse angehört haben und jetzt, wo die Entlastungszeugen auftreten, ermüdet zu sein scheinen. Das alles braucht aber noch nicht einen ungünstigen Ausgang des Prozesses anzuzeigen, an den zu glauben man bei der vollständigen Abwesenheit thatsächlicher Schuldbeweise sich weigern muß. Deutsches Keich. Berlin, 2. September. Der Kaiser hörte heute vormittag 10 Uhr den Vortrag des Chefs des Militär-Kabinetts, v. Hahnke. Heute nachmittag begab .sich der Kaiser mit der Kronprinzessin von Griechenland nach dem Offiziers- Kasino des Elisabeth Regiments, um dort an dem Diner teilzunehmen. Berlin, 3. September. Der Kaiser wird heute abend 6% Uhr mittelst Sonderzuges zum Manöver des 13., 14. und 15. Armeekorps abreisen. Die Ankunft in Straßburg erfolgt morgen vormittag 9y2 Uhr. Berlin, 3. September. In dem Befinden der Kaiserin hat sich in den letzten Tagen eine kleine Besserung eingestellt. Sie bewegt sich schon im Zimmer und auf kurze Zeit auch im Garten des neuen Palais. Doch ist noch immer andauernd Schonung geboten. Berlin, 3. September. Die Kronprinzessin von Griechenland machte gestern einen Besuch im Mausoleum Kaiser Friedrichs in der Friedenskirche zu Potsdam. Sie verweilte einige Zeit allein in der Gruft und legte am Sarkophage zwei kostbare Kränze nieder. Berlin, 2. September. Das Staatsministerium trat heute nachmittag 3 Uhr in seinem Dienstgebäude unter dem Vorsitz des Ministers v. Miquel zu einer Sitzung zusammen. Berlin, 2. September. Der König von Sachsen hat infolge eines leichten Luftröhren-Katarrhes ohne Fieber die Reise zur Teilnahme an der Parade in Straßburg aufgegeben. Er hofft jedoch, sich zu der Parade in Stuttgart und Karlsruhe begeben zu können. Berlin, 2. September. Heute vormittag traten hier Vertreter der Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmer im Steinmetzgewerbe zum zweitenmale vor dem Einigungsamt des Gewerbegerichts zusammen. Eine Beilegung des Streikes konnte jedoch nicht erzielt werden. Berlin, 2. September. Zur Beobachtung des Verlaufes der Pest in Portugal wird außer Professor Frosch auch Professor Kosse! vom Reichsgesundheitsamt sich nach Oporto begeben. M.P C. Berlin, 2. September. Prinz Leopold von Bayern, der aus Anlaß seiner Teilnahme an der großen Herbstparade über das Gardekorps Gast des Kaisers ist, hat, wie wir hören, die besten Grüße des Prinzregenten an die Kaiserin überbracht und das Bedauern des Verwesers des Reiches Bayern ausgesprochen, daß es ihm infolge des Unfalls, welcher der Kaiserin in Berchtesgaden zustieß, nicht möglich gewesen sei, den beabsichtigten Besuch in Berchtesgaden zur Ausführung zu bringen. — Hauptversammlung des Gustav Adolf- Vereins in Braunschweig. Festteilnehmer, welche durch Vermittlung des Festausschusses Wohnung gegen Entgelt in einem Gast- oder Privathause oder freie Wohn- nung zu erhalten wünschen, wollen sich spätestens bis zum 9. September bei Herrn Kaufmann August Kloß, Vor der Burg 8, anmelden. Bei demselben können auch im voraus die Fest- und Tischkarten gegen Einsendung des Betrages bezogen werden. Die Festkarte (3 Mk.) berechtigt zur Benutzung der Vorzugsplätze bei den Gottesdiensten und öffentlichen Versammlungen und zur unentgeltlichen Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Tischkarte (3 Mk. ohne Wein) berechtigt zur Teilnahme an dem gemeinsamen Festmahle am Mittwoch um 3l/2 Uhr. Diese Teilnahme kann aber nur denen zugesichert werden, die ihre Karte bis Dienstagmittag gelöst haben. Für die Festaufführung in der Aegidienhalle und für die Fahrt nach Bad Harzburg werden im Geschäftszimmer des Anmelde- und Wohnungsausschusses bei Lösung oder später gegen Vorzeigung der Festkarte besondere Karten ausgegeben, die aber spätestens bis Mittwochabend genommen werden müssen. M.P.C. Wie wir zuverlässig hören, ist die Absicht des Vorgehens des Staatsmini ft eriums gegen die politischen Beamten, welche gegen den Kanal gestimmt haben, innerhalb des Staatsministeriums auf erheblichen Widerstand gestoßen, und zwar nicht nur etwa auf einer Seite. Es haben gegen eine Maßregelung der betreffenden Beamten insbesondere auch solche Minister ihre Meinung abgegeben die in dem Rufe stehen, daß sie andere Anschauungen hätten. Da der Ministerpräsident darauf bestand, daß in dieser Beziehung sein Wille siege und das Verbleiben des Fürsten Hohenlohe auf seinem Posten einstweilen als eine politische Notwendigkeit angesehen wird, so haben auch diejenigen Mitglieder des Staatsministeriums zu der Maßregelung ihre Zustimmung gegeben, welche derselben von vornherein widerstrebten. M.P C. Aus Hofkreis en wird uns geschrieben: Es ist eine irrige Annahme, zu glauben, daß das jetzige preußische Ministerium unerschüttert dastehe, weil es nicht im Zusammenhang mit der Ablehnung der Kanalvorlage gefallen sei. Die gegenwärtig amtirenden Minister wissen selbst sehr genau, daß der Monarch auf eine Umbildung des jetzigen Ministeriums bedacht sei, und zwar nicht erst seit dem wenig glücklichen Ausgang der Kanalverhandlung im Abgeordnetenhause d. h. seit Tagen und Wochen sondern schon seit Monaten. Es ist auch, in nicht nur angeblich, sondern thatsächlich unterrichteten politischen Kreisen niemanden unbekannt, mit wem der Kaiser und König bereits im Laufe der letzten Monate verhandelt hat. — Ueber die deutschen Schulen im Ausland handelt ein Aufsatz eines Franzosen in den „Questions diplomatiques“ (Nr. 52), der uns teils stolz machen, teils beschämen kann. Prof. I. Roux in Limoges zeigt mit großer Sachkenntnis und Unbefangenheit, wie seit 1870 die Auswanderung, früher unsere Schwäche, zu einer Quelle der Kraft geworden ist, indem sich seitdem unsere Landsleute durch Vereine, Klubs und besonders durch deutsche Schulen allerorts nationale Festungen geschaffen haben. Vor 1870 zählte man deutsche Schulen nur in Valdivia, Osorno, Valpariso, Rio de Janeiro und Konstantinopels jetzt zählt man ihrer in Australien allein 32 mit 1200 Schülern; im Transvaal haben unsere Landsleute für eine deutsche Kirche und Schule zu Johannesburg 120,000 Mk. aufgebracht, rund 155 Schüler werden darin unterrichtet; hatten wir 1885 auf der ganzen Erde 50 Missionen, katholische und protestantische zusammen, so sind es jetzt 100 mit 1580 Schulen und 83,000 Schülern, und an vielen Orten wird mutig weiter gegründet. Weitaus das meiste haben die deutschen Kolonisten aus der eigenen Tasche beigestcuert. Daneben wird die Hilfe des Allgemeinen deutschen Schulvereins für das Ausland (Berlin, Wichmannstraße 2a) von Prof. Roux hervorgehoben, wobei er alle größeren Spenden aufzählt, welche nationaldenkende Städte, wie Erfurt, Dresden, Magdeburg, Hannover, Chemnitz, Berlin u. a., zur Stärkung dieses national wichtigen Vereins beitragen; freilich, der czechische Schulverein bringt mehr als die vierfache Jahreseinnahme des reichsdeutschen zusammen! Auch daß der Reichszuschuß für die deutschen Schulen im Ausland im letzten Jahr von 150,000 Mk. auf 400,000 Mk. erhöht wurde, ist von Roux erwähnt, nicht ohne die Bemerkung, daß Frankreich für denselben Zweck 800,000 Frs. und Italien beinahe eine volle Million Lire (1896 noch 615,000 Lire) jährlich ausbieten. Prof Roux schließt mit der Aufforderung an seine Franzosen, für die Erhaltung und Ausbreitung ihrer Sprache außerhalb ihrer Reichsgrenzen mit doppelter Anstrengung zu wirken; noch mehr gilt diese Aufforderung uns, die wir ungleich mehr Auswanderer schon hinausgesandt haben. Ausland. Rom, 3. September. Wie ein hiesiges Blatt meldet, hat auf den Präsidenten von Chile ein Bomben-Attentat stattgefunden. Der Präsident wurde nicht verletzt. Der Thäter ist entkommen. Brüssel, 2. September. Die Regierung hat umfassende Maßregeln getroffen, um jeden Straßen-Auflauf während der Debatte über die Wahl-Reform-Vorlage zu verhindern. Paris, 2. September. Von unterrichteter Seite wird bestätigt, daß die Einberufung des Staatsgerichtshofes in kürzester Frist erfolgen wird. Dagegen ist die Regierung absolut nicht gewillt, die Kammer einzuberufen. Paris, 2. September. Der österreichische Botschafter Hierselbst hat von dem Obersten Schneider ein Telegramm erhalten, in welchem er ersucht wird, den General Roget zu fragen, ob er mit den Worten, welche er vorgestern vor dem Kriegsgericht gesprochen habe, eine Beleidigung bezweckt habe. In diesem Falle werde Oberst Schneider von ihm eine Entschuldigung verlangen, oder ihn zum Duell fordern lassen. Oporto, 3. September. Ueber die Stadt soll der Belagerungszustand erklärt werden. Die Börse und alle Läden sind geschlossen. Lokales und ProoinMes. Gießen, den 4. September 1899. ** Hundesteuer. Nach dem dieser Tage veröffentlichten Gesetz, betr. die Hundesteuer, haben die Besitzer von Hunden im Großherzogturn für jeden Hund alljährlich eine Steuer von 10 Mk. zur Staatskasse zu entrichten. Den Gemeinden ist gestattet, das Halten von Hunden innerhalb ihrer Gemarkungen mit einer jährlichen Abgabe bis zum Betrage von höchstens 10 Mk. für jeden Hund zu Gunsten der Gemeindekasse zu belegen. Von der Entrichtung dieser Steuer sind diejenigen Personen, die gewerbemäßig Herden irgend einer Art hüten, für die zur Ausübung dieses Gewerbes gehaltenen und hierzu unentbehrlich notwendigen Hunde befreit. Als unentbehrlich notwendig im Sinne dieses Gesetzes gelten: für das Hüten von Schafherden bis zu 300 Stück zwei Hunde, bis zu 600 Stück drei Hunde und von mehr als 600 Stück vier Hunde, für das Hüten anderer Herden ohne Rücksicht auf deren Stückzahl ein Hund. Von der Steuer sind gleicherweise die Besitzer von Bauernhöfen und Mühlen, welche mindestens 500 Meter vom letzten Hause des Ortes entfernt gelegen sind, bezüglich je eines Hundes frei. Als Besitzer von Hunden, die von Personen gehalten werden, welche mit anderen in gemeinschaftlichem Haushalt leben, ist stets der Haushaltungsvorstand anzusehen. Dieses Gesetz tritt mit dem 1. Januar 1900 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt sind alle seither in Geltung gewesenen Bestimmungen über die Hundesteuer aufgehoben. ** An die Stelle des Artikel 7 des Gesetzes vom 30. August 1884, betr. die Erbschafts» und Schenkungssteuer, tritt die folgende Bestimmung: Die Steuer beträgt, vorbehältlich der nach Artikel 6 stattfindenden Befreiungen: 1. fünf Pfennige von je einer Mark, wenn der Anfall gelangt an: a) Verwandte der aufsteigenden Linie; b) Geschwister und Kinder von Geschwistern; c) Kinder und deren Abkömmlinge, sofern das Verhältnis auf Annahme an Kindesstatt beruht; d) uneheliche Kinder aus dem Vermögen des Vaters, sofern die Vaterschaft erweislich anerkannt ist; 2. acht Pfennige von je einer Mark, wenn der Anfall gelangt an: a) Stiefkinder und deren Abkömmlinge; b) Schwiegerkinder; c) Stiefeltern, Adoptiveltern, Schwiegereltern ; d) Oheim, Tanten, Großneffen und Großnichten; 3) zehn Pfennige von je einer Mark in allen übrigen Fällen. Die Schenkungssteuer wird nach Maßgabe dieser Sätze erhoben, unbeschadet der Artikel 34 des Gesetzes vom 30. August 1884, betr. die Erbschafts- und Schenkungssteuer, vorgeschriebenen Befreiung der Verwandten in aufsteigender Linie. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1900 in Kraft. ** Die Verordnung, betr. die Jagdwaffenpäffe, bestimmt: § 4 Absatz 2 der Verordnung vom 30. Juni 1899 erhält folgende Fassung: Die Abgabe für einen Jagdwaffenpaß beträgt: a) auf ein Jahr 25 Mk., b) auf sieben unmittelbar aufeinanderfolgende Tage 5 Mk. In § 10 unter a der Verordnung werden die Worte „von 40 Mk." ersetzt durch die Worte „von 50 Mk." Diese Verordnung tritt mit dem 1. Januar 1900 in Kraft. Jedoch bleiben die vor diesem Tage ausgestellten Jagdwaffenpässe bis zu dem Zeitpunkt ihres Ablaufs in Giltigkeit. Lollar, 3. September. Die Eisenwerke Hirzenhain und Lollar haben hier in Lollar seit Januar d. I. eine neu erbaute Portland-Cement-Fabrik mit ganz neuem Fabrikationsverfahren in vollen Betrieb genommen, nachdem die Werke vorher durch lang andauernde Versuche und genaueste Prüfungen die Ueberzeugung gewonnen hatten, daß das neue Verfahren die Fabrikation eines vorzüglichen, nach jeder Richtung hin tadellosen Portland-Cementes gewährleistet. In der That haben die Resultate die Erwartungen noch übertroffen. Der fabrizierte Portland-Cement hat sich überraschend gut eingeführt und ist wegen seiner ausgezeichneten Qualität in der verhältnismäßig kurzen Zeit bei den verschiedensten Konsumenten sehr beliebt geworden. Nach Aussagen von Fachleuten ist der Gement den besten deutschen Fabrikaten mindestens gleichwertig. Die Verwaltung der Werke hat sich darauf hin veranlaßt gesehen, eine bedeutende Vergrößerung der Cementfabrik in Angriff zu nehmen und hofft schon in 6 bis 8 Wochen ein entsprechend größeres Quantum zu produzieren. Wir können unser Oberhessen zu dem neuen Industriezweig nur beglückwünschen. A Mainz, 3. September. Die zur Erhebung des Brückengeldes auf der hiesigen und Kostheimer Straßenbrücke, sowie für den Betrieb der beiden Trajektanstalten hier eingelaufenen Offerten haben keinen Zuschlag erhalten und sind eine Anzahl der Submittenten zu einer engeren Bewerbung auf den 9. d. M. eingeladen worden. Die bei der ersten Submission gemachten Offerten erscheinen der Regierung sämtlich zu niedrig und erwartet man aus den beiden Brücken und den zwei Trajektanstalten ein Erträgnis, das mindestens das Höchstgebot um 10 Prozent übersteigt. Bei der engeren Submission ist auch insofern eine Aende- rung vorgesehen, als neben der ganzen Verpachtung des gesamten Unternehmens die beiden Brücken und die beiden Trajektanstalten zusammen zur Vergebung gelangen können. Der letzter Tage zur Gutenbergfeier erlaffene Aufruf hat nach den bei der Bürgermeisterei eingelaufenen zahl" reichen Zuschriften Überall in ganz Deutschland eine sehr der. K wie au w1, Ä ?Wid!» Nil; Die zur 9 Wn Kirche »forderlichen und zwar; Maurerarbeit teriaHiefen Mk. 25.- Weißbinderai teriallieferi Mk. 445: Dachdeckerack terialliefer , Ml. 65.- ” Ochste /'Tepteml 1° Uhr, $rA im j 5^/ vergel „Mansch Netzen,' Mm fn gl" * a be cjj fÄ uS*. sch* * CM«1* ,eht int«# lenen ioo M U MiW-A beim, W* b«idbi üentnng «”» n>«S W* wt dm bat !«" feine Äk- g-d> verschiedenen C zum Vor- un Hauptsache is wodurch er Petroleum od auszeichnet. . Erbauerin bi eisahren. - Pserdekriisten noch zur Int abgegangen. • Lissabon Pestfiille zu • HW der hessische ab, die sich Hauptversan der „Fkft. > neuen Mitc jetzt einer d ist. Die ©i Zuwachs er! Muzsamml des Landgv Seltenheit! dem Wnzst btridjt u. a, geplanten ®ri der hessischen f?"* «I? **>" ’*^Ä “tej*1 1899' r- ^benVe'Sj*« ÄttfiäSS SÄ«fiy® ut leben «Sims rM «w dn &J“ rsÄN * °«s dm» StiM t” el?e wnbtftetiä 500 Ml» Ää'!* Kd, b* 6 W« »°» Mm, i n/ mit anderen in 'st stets der Hau- K Gesetz tritt mit dm Mem Zeitpunkt sind "en Bestimmungen über die cütet 1 des Gesetzes tom Wk und LchenlMtzssteuek, : Die Steuer beträgt, uon stattsindenden Befreiungen^ Mark, wenn der Anfall ge> aufstcigenden Linie; b) Ge- eschwistern; c) Kinder und 15 Verhältnis auf Annahnu gliche Kinder aus dem Ler- e Vaterschaft erweislich an- on je einer Mark, wenn du der und deren Abkömmling!; :n, Adoptiveltern, Schwieger o&neffen unb Großnichten; r Mark in allen übrigen wird nach Maßgabe Wer Ä M des m ■\V\W’- Md Schenkung^ ling der Verwandten in ach tz tritt am 1. Januar 1900 die Zagdwafseupaffe, bestini^ vom 30. Juni 1899 erhalt be für einen JagdwaffenM ck, b) auf sieben unmittelbar Mk Qn § 10 unter a der , von 40Mk." echtzt durch esc Verordnung tritt mit m ^!doch bleiben die vor * W bis zu dem Ze'tp" , I tollar seit Januar d. ^.Fabrik mit ganz igj n betrieb genommen, nachdem ’JtaU »9««9 Sä»”’“4 S»p*5S t wegen “ bi bett w -ia kurzen M ° Nach k9,ietl9tT,n W bt* erttg. »!' tiMbebeutt* «>°ßt Ä'.»neh«-» ®\ $ « S’äeVb 9tft. ff^Sss? #; ?»«- >»L> 'ÄKJS sW ;Ls?-* sympathische Aufnahme gefunden. Auch das Ausland schenkt der Feier die größte Aufmerksamkeit und sind sowohl aus England wie auch aus Amerika schon Anfragen hierher gelangt, in welchen man großes Interesse für die Feier zu trfennen gibt. ? Aus dem Rheingau, 3. September. Bei Lorch wurde in einem Weinberg das Vorhandensein der Reblaus fest, gestellt. Vermischtes. * Oggersheim (Pfalz), 28. August. Der „Ludwigshf. Gen.-Anz." schreibt: Wir hatten heute Gelegenheit, einer sehr interessanten Vorführung eines elektrisch betriebenen Motor-Lastwagens für schwere Lasten (Type sür 100 Zentner Tragfähigkeit) bei dec Firma „Gießerei und Maschinenfabrik Oggersheim Paul Schütze" in Oggersheim, beizuwohnen. Mit diesem Wagen ist für den Verkehr schwerer Fuhrwerke eine neue Aera angebrochen, zeichnet sich derselbe doch durch seine solide Konstruktion, fabelhaft leichte Lenkung und sicherem Betrieb, der sich gleichzeitig auch, was Rentabilität anbetrifft, als äußerst billig herausstellt, vor dem Pferdebetrieb sehr vorteilhaft aus. Der Wagen hat trotz seiner Länge von ca. 6 Metern sich sozusagen um seine Axe gedreht, ist durch einen Kontroller, welcher die verschiedenen Geschwindigkeiten bewirkt, durch leichte Wendung zum Vor- und Rückwärtsfahren eingerichtet, und was die Hauptsache ist, in seinem Betriebe vollständig gefahrlos, wodurch er sich vor ähnlichen Erzeugnissen, welche durch Petroleum oder Benzin betrieben werden, äußerst vorteilhaft auszeichnet. Interessenten werden auf Anfrage bei der Erbauerin dieses neuen Fahrzeuges alles Nähere gerne erfahren. — Wie wir nachträglich hören^ ist der mit zehn Pferdekräften ausgestattete neue Motorwagen gestern abend noch zur Internationalen Automobil-Ausstellung in Berlin abgegangen. * Lissabon, 3. September. Gestern sind hier drei neue Pestfälle zu verzeichnen gewesen. • Hessischer Geschichtsvereiu. In Schmalkalden hielt der Hessische Geschichtsverein seine 65. Jahresversammlung ab, Die sich eines zahlreichen Besuches erfreute. Der in der Hauptversammlung erstattete Jahresbericht erwähnt, wie der „Fkft. Ztg." geschrieben wird, den Zugang von 166 neuen Mitgliedern, so daß der Hessische Geschichtsverein jetzt einer der größten deutschen Geschichtsvereine überhaupt ist. Die Sammlungen des Vereins haben neuen wertvollen Zuwachs erhalten; eine wichtige Erwerbung wurde für die Münzsammlung im Museum zu Kassel in einem Notthaler des Landgrafen Philipp gemacht. In Anbetracht der großen Seltenheit des Stückes verausgabte der Verein hierfür aus dem Münzfonds 1000 Mark. Weiter erwähnt der Jahresbericht u. a., daß die Vorarbeiten für die vom Vorstand geplanten Erhebungen und Sammlungen auf dem Gebiete der hessischen Volkskunde im verflossenen Jahre so weit fortgeschritten find, daß man sich der Hoffnung hingeben kann, demnächst Fragebogen und Instruktion vorlegeu zu können. Der Kassenbericht weist auf: Einnahme Mk. 7126.49, Ausgabe Mk. 7803.20, Minus demnach Mk. 676.71. Die bisherige Mitglieder des Vorstandes wurden wiedergewählt, der Vorstandsantrag, für Waldeck einen Zweigverein zu gründen, zum Beschluß erhoben. Als Orl der nächsten Jahresversammlung wurde Carlshafen bestimmt. Hierauf hielt Metropolitan Vilmar einen Vortrag über „Sitten und Gebräuche im Kreise Schmalkalden", der sich mit der Schilderung der Eigentümlichkeiten, die in den Lebensgewohnheiten der Bevölkerung in Stadt und Land Schmalkalden hervortreten, beschäftigte. Nachdem die Hauptversammlung geschlossen worden, erfolgte eine Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Stadt, darauf ein Festessen im Erholungssaale. Den Beschluß der Jahresversammlung bildete ein Ausflug nach Brotterode. * Strafehen. Während man in manchen zivilisierten Ländern beinahe ernstlich daran denkt, eine Junggesellensteuer einzuführen, um der immer mehr wachsenden Ehelosigkeit zu steuern, gibt es im fernen Siam ein anderes System, das diesem Uebelstande aufs glänzendste abhilft. Das ist das System dec Strafehen. Jedes Mädchen in Siam, das ein bestimmtes Alter erreicht hat, ohne einen Mann gefunden zu haben, kann auf Wunsch amtlich registriert und zur Heirat vorgemerkt werden. Auf gewisse Vergehen ist nämlich in Siam als Strafe die Zwangsehe festgesetzt, und die in die Listen eingetragenen Jungfrauen dienen dazu, diese von den Gerichten des Landes verhängten Strafen zur Ausführung zu bringen. Handelt es sich um leichtere Vergehen, so steht dem Verurteilten das Recht der Wahl zu, bei schwereren Fällen ist er gezwungen, die ihm amtlich angewiesene Frau zu nehmen. In manchen Fällen mag das vielleicht eine fürchterliche Strafe sein, während andererseits auch wohl viele dieser Ehen sich recht glücklich gestalten. * Noch einmal die „Bulgaria". Wie wie seiner Zeit ausführlich berichtet haben, fand am 6. April d. I. die Verhandlung über den Unfall der „Bulgaria", Kapitän Gustav Schmidt, statt. Die Einzelheiten der Verhandlung, in welcher es sich um die glänzende Rettung des Schiffes und die von Kapitän und Mannschaft bewiesene Tapferkeit handelte, sind gewiß noch in frischem Gedächtnis aller. Vor dem Hamburger Seeamt fand letzter Tage eine Fortsetzung der damaligen Verhandlung statt. Es hatte inzwischen-eine Besichtigung der „Bulgaria" stattgefunden. Nachdem noch eine Anzahl Schriftstücke zur Verlesung gelangt sind, verkündet das Seeamt folgenden Spruch: Auf der Reise von New-Aork nach Hamburg im Februar 1899, geriet der Hamburger Dampfer „Bulgaria" in ein außergewöhnliches Orkangebiet, in welchem er durch Uebergehen der zum Teil aus Getreide bestehenden Landung eine schwere Schlagseite erhielt, infolge Bruches des Dampf- und Handsteuergeschirrs vom 2. bis 21. Februar in den mittleren Breiten des nordatlantischen Ozeans steuerlos umhertrieb, endlich aber nach Herstellung eines Notsteuergeschirrs und teilweiser- Wiederaufrichtung des Schiffes unter eigenem Dampf Ponta Delgada auf den Azoren als Nothafen erreichte. Nach der Beweisaufnahme ist weder das Uebergehen der Ladung noch der Bruch des Steuergeschirrs auf einen Mangel in der Beladung oder der Bauart zurückzuführen. Bei der Beurteilung der im vorliegenden Falle hervortretenden Einrichtungen ist zu berücksichtigen, daß es sich um einen Dampfer von außergewöhnlicher Größe handelt. Der Schiffsbau muß sich in die Erfahrung mit solchen Schiffen erst hineinleben. Das Verhalten des Schiffers Gustav Schmidt, des ersten Steuermannes Wilhelm Puls, des ersten Maschinisten Robert Bernhardt, sowie der gesamten übrigen Besatzung verdient das höchste Lob. Die Schiffsmannschaft der „Bulgaria" wird stets als ein leuchtendes Beispiel seemännischer Pflichttreue und Aufopferung gelten. Volle Anerkennung verdienen auch die Rettungsmannschaften und Besatzungen der vier britischen Dampfer „Weehawken", „Viktoria", „Kordiftan" und „Antilian", welche der „Bulgaria" Hilfe zu leisten versuchten. Nach der Beweisaufnahme kann nur angenommen werden, daß der auf dieser Reise verschwundene Matrose Wilhelm König am 7. Februar in Verrichtung dienstlicher Arbeiten über Bord gefallen oder gespült worden ist. Meralur, Wissenschaft und Kunst. — Hebet die künstlerische Ausführung des neuen Berliner Domes im inner» erfährt die „Kunsthelle" folgendes: Die Wahl der Prrsönltchketten, denen die Ausführung der Malereien bezw. der Entwürfe dafür anzuvertrauen wäre, ist noch nicht getroffen. Professor Hermann Prell, der gegenwärtig an den Entwürfen für die malerisch plastischen Treppenhaus-Dekorationen beS Dresdner Albertinums arbeitet und an den man wohl in erster Linie gedacht hat, soll abgelehnt haben, weil ibm das Religiöse nicht liege. Die Kaiserin Friedrich hat biblisch-ftaffirrte Landschaften im heroischen Stil und Professor Albert Hertel als den am besten hierfür geeigneten Künstler in Vorschlag grbracht. Von matzgebender Seite ist der Wunsch ausgedrückt wurden, die Schmuckflächen M Domes nicht gleich, sondern erst allmählich zu bedrcken, um den Heranwachsenden heimischen Künstlern von Genie Gelegenheit zu geben, ihr bestes an dieser Stätte zu schaffen, weil man wohl in künftigen Zeiten die Höhe und Fähigkeit der Berliner Monumentmalerei wesentlich auch nach diesen Schöpfungen im Dome beurteilen wird. Gottrsdirrrst m der Synagoge. Dienstag den 5. und Mittwoch den 6. September 1899: Neujahrsfest. 1. Tag. Borabend 645 Uhr, morgens 718 Uhr, Predigt um 9 Uhr, nachmittags 4 Uhr. 2. Tag. Vorabend 745 Uhr, morgens 715 Uhr, Predigt um 9 Uhr, nachmittags 4 Uhr, Festesausgang 745 Uhr. Jeder 0ame gefallen unsere garantirt eoliden schwarzen, weissen und farbigen Seidenstoffe, die wir direct an Private zu billigsten Preisen bemustern. Danz & Co., Barmen 822 llrluinntnmiljungen Vergebung von Sauarbeiten. Die zur Renovierung der evange- lischen Kirche zu Treis a. d. ßba, erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: Maurerarbeiten, einschließlich Materiallieferung , veranschlagt zu Mk. 25.-, Weißbinderarbeiten, einschließlich Materiallieferung , veranschlagt zu Mk. 445.11, Dachdeckerarbeiten, einschließlich Materiallieferung , veranschlagt zu Mk. 65.- -ollen nächsten Donnerstag den 7. September l. I, vormittags 10 Uhr, im Gemeindehause zu Treis, im Wege schriftlichen Angebots, vergeben werden. Offerten stnd bis zu gleichem Termine bei Großh. Bürgermeisterei Treis, woselbst Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen. Gießen, 2. September 1899. Der Großh. Kreisbauinspektor: 6417 Stahl. 6394] Die am 1.Oktober 1899 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. September er. ab an unseren Kaffen in Neustrelitz und Berlin, sowie an den bekannten Zahlstellen kostenlos eingelöst. Mkcklkiilmrs-Strelitzschk Hypothekenbank. 6393] Die am 1. Oktober 1899 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. September er. ab an unserer Kasse in Berlin und an den bekannten Zahlstellen kostenlos eingelost. Pommersche Hypotheken-Aktien-Bank. ffnllcigmnnml Dienstag den 3. Hktoöer, nachmittags 2 /, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Konrad Hamel Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 40 Nr. 40a"/i o — 385 qm Hof- raite links der Chauffee, Flur 40 Nr. 38,6 — 70 qm Grabgarten daselbst, Flur 40 Nr. 38,7 — 510 qm Hofraite daselbst, Flur 40 iRr. 40a68/ioo —4468/to Grab- garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 21. August 1899. Großh. Ortsgericht Gießen. ___________I. A.: Bogt.________6144 In dem Konkurs über das Vermögen des Gastwirts Leopold Schütz sollen auf Antrag der Konkursverwallung Samstag brii 9. September 1899 nachmittags 2V, Uhr, auf dem hiesigen Ortsgericht die den Leopold Schütz Eheleuten gehörigen Immobilien: Flur 1 Nr. 23ßVio — 169 qm Hofraite auf dem Reichensand, Flur 1 Nr. 2366/io — 94 qm Grabgarten daselbst freiwillig versteigert werden. Gießen, den 1. September 1899. Großh. Ortsgericht Gießen. ___________I A.: Vogt._______6382 Mittwoch den 13. September, nachmittags 2'/r Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Martin Weiner Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 1 Nr. 689eMi/1000 _ 226 qm Hofraite in den Neuenbäuen, Flur 1 Nr. 689s — 116 qm Grabgarten daselbst, Flur 1 Nr. 689e4“/iooo — 236 qm Hofraite daselbst freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. September 1899. Großh. OrtsgeriLt Gießen. I. A.: Vogt. 6381 Prima Bienenhonig i aus eigner Imkerei, garantiert rein. A. Ritzel, Frankfurterstr. 43. 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Stetnmüller, Gr.-Linden . 24 , 2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrod bei: Joh. Kd. Belte v.Klrch-GönS . 44 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . 48 L. Schmidt (Großen-Linden) . 48 w Wtlh. Fabel von Wtefeck . . 48 L. Steinmüller, Gr.-Linden . 48 „ C. Post von Wtefeck .... 52 1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bei: L. Schmidt, Großen-Linden . 22 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . 22 W. Steinmüller, Lang-GönS . 22 „ L. Stetnmüller Gr.-Linden. . 22 2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei: Joh. Kd. Velte v. Ktrchgöns . 40 Pfg L. Stetnmüller, Gr.-Linden . 44 W. Steinmüller in Langgöns. 44 „ W. Weitzel v. Lang-GönS . . 44 L. Schmidt Gr.-Linden ... 44 „ C. Post von Wtefeck .... 44 G. Jacoby v. Alten-Buseck . . 44 „ 3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrod bet: Wild. Fabel von Wtefeck . . 66 Pfg. G. Jacoby v. Alten-Buseck. . 66 E. Post von Wtefeck.... 66 „ Ernst Christ von Wtefeck . . 69 Pfg. ■ ■ ■ Pfg. w Pfg. n w Pfg. ■ ■ ■ w Pfg. Der Brodverkäufer. 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Lubwigs- bahn v. 68/69 bo. v. 75/78 . Allg.dt.Kleinb. 100*60 100*60 4 4 1903 .... Grundschbk. Ser. V—VI bo. i-n 100.50 101.20 100.— 100.50 101.20 100.- 4 in Cöln . . Ung. Lbs.-Ctr. Aiverse. 96.80 94.50 96.50 94.50 Oest. Staatsb. do. Südbahn 148.— 33.15 148.70 32.80 8 81/. 81/i do...... Badische v. 86 Bayr.St.-Obl. a-Heff.St.-Obl. 88.65 96.10 88.60 96.30 47. 5 4 bo. äuß. v. 88 ChtnesischeAnl. Egypt. unific. . 76.30 97.60 75.80 97.80 106.60 4 4 «uSlündUD«. Elisab.-B.strfr. Kaschau-Ober« 100.— 99 60 31/, 4 do. unk. 1906 Frist. Hypbk. XIV..... 96.50 100.50 96.— 100.50 4 4 47, Buderus . . . Eisenb. Ribk. . Hirzh. u. Lollar 98.50 100.— 97.- 98.50 100.— 97.— Gotthardbahn. Jura»Simplon Princ Henry . 142.90 118*40 142.80 114*20 —. — 6 Mexico v. 90 . 100.30 100.30 berget v. 91 — — - — — _ — «V. bo.xn-xin 95.— 95.— ßauk-IrtitN. r--se B1/» do. ..... do...... Württemberg. Mu»»andUe»W K RtboM W>fbi Sett.: Die in stattfindk der Flur Das Groß! an die Groß! Unter Hinw blatt Nr. 32 aifl Sie, die Grund inllerhck Ihrer BckanMachung zusvrdnn. der angmrlbrtr zu verwenden, vorgenannten Die daselbst gi Das Form sandt werden. S bei Ihnen erfo beschädigten dem Formular und Nummer । mit Tinte einji flltiftift uufyuf, $e$äbigten, ift der Veschädigi erhebt. Bei Aus des DerlcheS vi Die Spalte 1 > betröge im We können. Unmittelbi Beteiligten Jhi inwieweit die § hat. Letztere i bleiben der Fri durch die Trus namentlich also gesetzt sind. V sreffen der Absi unter $u Obigen, unpa den »er, boj ß ubn9 geblieber wendbarkeit, (i Abenden Hmfa Irie lDchtn, Mt im @tl6 b,„ <««1® öa8 bei vielen «"d nach d r e *5 8 l^lossenes. »te "Mnet ettWtLS|tni"