L« ”"««bienet iut Hebung Übungen (ön.u I^wZ W«i'ft LM > bit ?•''"»>•• KK! ■»«Hit <”> ' 80 nud 90' n UM, «M f! M 9 Psg. per Pf»! rrs MHh per Psiuck L- pn M g. pn N g. p«N- W? —i ToaveB^' rsseo enweglh itii* r Teflh»ber (i,r brichs N,<,h,0l! ipfieh11 eher jdM4 A Nr. 105 Erstes Blatt. Freitag den 5. Mai 1899 Wchener Anzeiger Keneral-Anzeiger 5li-K,i^ erklärte Graf Coudenhove, er werde strenge darüb^ wachen daß die ihm untergebenen Behörden bei ihrer aetamt™ Amtsführung sich vom Geiste der vollkommensten Nupartest lichkcit leiten lassen werden. — Die Rede des Statthalters NW Sie Siefetung von; Iw n*iannten 6 M lm Wege schriftliii Kifitben werben unb btr Dieusta- bei l 38., vvrwittatz i« Amtszlmmn befi' NM bie Bedingung * liegen, einzureick Dorfgill 180 Dorfgill-Hofgül In Linsburg 80 »mburtz-Muschenhel vttW, am 3. Ma Troßh. Kreirb --- ___Etahl 1 »5000O9 Knb UM, *kÄ,7®A*M WO miJUr d-n b-rntn aefl;n”bb U(fe des Herborn üb' feine Sch^ I cTXvv vvu a/uulu“cn vierprozentiger Schulde Rundlichen schreibungen, welche von der Chartered Company bauert J f uiH aP verbürgt werden. Die Chartered Company selbst Ernt? nXfterä bildeten, kein Geld, denn sie habe zwei Millionen bar in der L S Rhodes schloß mit einem Anruf an Englands Jugend d,',^ ffn da- I ernste Arbeit wettbewerbsfähig in Handel unb®r^ I^.nte viel bleiben. „Made in Germany“ fei heute weit eher Empfehlung für Waren als das Gegenteil, was er Feindseligkeit den Engländern als Warnung Rtcht enden wollender Jubel erschallte, als Rhodes Rede beendet hatte. Die Versammlung erklärte einstig die Gutheißung der Bahnanleihen. Vor dem Hotel wa^ eine tausendköpfige Menge auf die Abfahrt Rhodes' d» sie wie einem siegreichen Fürsten zujubelte, wobei mS eine kurze Ansprache an die Menge hielt. - So ein h, geifterter Londoner Bericht." Die radikale Preste, vor w „Daily Chromcle", triumphiert dagegen, daß Rhodes.^ aller semer unsauberen Umtriebe keine RegierungsbürM i. fnr seme Eisenbahnen habe erzielen können, da diese Baknf,- zum Teil durch Landstriche gehen, in denen ein weißer $Qnr' überhaupt nicht leben könne. Die Bank von England w niqjt« von Rhodes Eisenbahnwerten wissen, da dieser b,i den Manipulationen bezüglich der Maschonalandbahn (Beü^ bahn) sich schon unzuverlässig erwiesen habe. — Was uns Deutsche betrifft, so nehmen wir seine Schmeicheleien mrä der vorsichtigen Lehre der weisen Lebensregel auf: Tra« schau, wem!" Wir haben alle Ursache, Sir Cecil gegenük- mißtrauisch zu fein, nicht zum mindesten, wenn er das deutsche Lob in so hohen Tönen singt. ($. wolle alles auf dem Wege der Knappschaft machen, aber bieS sei doch eine zu alte Form. Das patriarchalische System gehöre einer vergangenen Zeit an, man könne auf dasselbe nicht moderne Verhältnisse anwenden. Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.) lehnt es in einer Entgegnung gegen den Vorredner ab, den Sozialdemokraten ein l[aben9rÖ&erC!3 ^^ionSfeld zu schaffen, als sie schon jetzt Nunmehr vertagt sich das Haus auf morgen 1 Uhr. TageS-Ordnung: Fortsetzung der heutigen Beratung; Gebühren beim Nordostseekanal und kleinere Vorlagen. __Schluß 5»/i Uhr.____________________ Deutsches Keich. .Berlin, 3. Mai. Der Kaiser hat anläßlich der gestrigen Besichtigung des ersten Garde-Regiments den Regiments-Kommandeur, Oberst Freiherrn v. Plettenberg, zum Flügel-Adjutanten und den Erbprinzen von j Hohenzollern zum Bataillons-Kommandeur ernannt. Berlin, 3. Mai. Die Reise des Kaiserpaares. Der Kaiser und die Kaiserin trafen Mittwoch vormittag 9 Vs Uhr in Straßburg ein und wurden auf dem Bahnhofe vom Statthalter Fürsten zu Hohenlohe - Langenburg und Gemahlin, der Generalität und den Spitzen der Behörden I empfangen. Das Infanterie-Regiment 132 stellte die Ehrenkompagnie. Eine Schwadron des Husaren-Regiments Nr. 9 I geleitete den Wagenzug nach dem Statthalterpalast, wo ein Frühstück stattfand. | -r. größten Jubel hervorrief. -r. •• Oeffentliche Bocher- und Lesehalle. Wenn hie und da Hemmtet wurde, daß mit dem Frühjahre ein Nachlassen in her Benutzung der Bibliothek eintreten würde, so hat man sich darin getäuscht. Die Benutzung hat sich vielmehr von Monat zu Monat gehoben. Im April waren eS 1652 Bände, die verliehen wurden, gegen 1471 im März, iß entfielen auf illustrierte Zeitschriften 383, Erzählungs- litteratur 908, Verdichtungen 16, Jugendschriften, Märchen ilnd Sagen 218, Länder- und Völkerkunde 25, Geschichte 45, Naturwissenschaften und Technologie 40, Philosophie 8, Sprachwissenschaft und außerdeutsche Litteratur 9 Bände, iluf die einzelnen Berufsklassen verteilen sich diese Bände ») an Männer: Handwerker 530, Arbeiter 251, Kaufleute 216, Studenten und Schüler 214, Beamte 85, ohne Staudesangabe 11 Bände (Summe 1307); b) an Frauen: Hausfrauen und -Töchter 294, Gewerbetreibende 36, Arbeiterinnen und Dienstmädchen 15 Bände (Summe 345). Rach auswärts (nähere Umgebung) wurden verliehen 72 Bände. — Im Anschluß an diese Statistik möchten wir einige Wünsche aussprechen: Das Amt des Bibliothekars ist bei dem großen Andrang ein sehr schweres. Deshalb sollte »au nicht — wie das so oft vorkommt, durch kleine Kinder bie Rückgabe und das Abholen von Büchern besorgen lassen, bas erschwert nur den Geschäftsgang. Ebenso störend ist bas Austauschen von Büchern oder deren Weitergabe an britt.' Personen, die nicht zu dem Hausstande des Entleihers gehören. Letzteres wird deshalb hiermit untersagt. An die Viekistherrschaften und Arbeitgeber richten wir die Bitte, ähre Bediensteten möglichst auf unsere Anstalt hinzuweisen, rad ihnen Gelegenheit zum Entleihen guten Lesestoffes zu •* Theater-Verein. Die Besucher der heutigen Aufführung sind freundlichst gebeten, recht pünktlich zu kommen, da unbedingt um 8 Uhr begonnen werden muß. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, daß die in .klze vir" zu Gehör kommenden Kouplets Gießens Zustände sarkastisch - humoristisch beleuchten, was gestern abend zu: „Heute wieder l u st i ck". muMes. :tk 4. Mai 18| SW oßherzog ty en ständigen j. 11 der Finanz, M Dortragt Abteilung sink- rstnanzrat" zue der Hessischem. Wat Karl %■ zu verlch Nainz, Bmai fc besonders auch der Kapellmeister Herr P. Polster, der seine Schar in überraschend kurzer Zeit zusammengestellt mb geschult hatte. Er verdankt das freilich zum Teil der freundlichen Unterstützung der Herren der Bauer'sch en livilkapelle, die als Berufsmusiker den festen Kern des Orchesters bildeten. In Hinblick auf die heute abend statt- Sribenbe Wiederholung rufen wir allen, die gestern hlten, das bekannte Motto König Jeromes, etwas variiert, w «'Hb t” w " falt fr* ,'zM *"35 • dein >e Abfahrt C N L* b«i iabe. J i'1"' Stofe “b«tegel -ch * feil,' giften, »m; Fingt. ... geben. Der Erfolg wird nicht in letzter Linie ihnen selber zu gut kommen. Schließlich bitten wir, uns auch fernerhin gute Bücher, besonders Reisebeschreibungen und populäre naturwissenschaftliche Werke, zuwenden zu wollen. ** Cirkus Drexler. Auch die gestrige Nachmittags- sowie die Abend-Vorstellung erfreuten sich eines recht zahlreichen Besuches und boten bei äußerst sorgfältig und reichhaltig zusammengesetztem Programm großartiges. Einzelne Nummern des Programms herauszugreifen, hieße dem Ganzen Abbruch thun, und wollen wir deshalb nur darauf aufmerksam machen, daß im ganzen noch zwei Vorstellungen stattfinden, beide mit vollständig neuem Programm, zu dem wir dem Cirkus ein recht volles Haus wünschen. 4prozentige Mainzer Stadt-Anleihe von 1899. Wie uns mitgeteilt wird, soll die jüngst von der Darmstädter Bank übernommene Anleihe nicht zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt werden, sondern die Bank begiebt die Obligationen freihändig. In Anbetracht des geringen Anleihe-Betrages dürften die Papiere wohl bald vergriffen sein. Die Einführung an der Frankfurter Börse steht für die nächste Zeit bevor. A Mainz, 3. Mai. Die von verschiedenen Blättern gebrachte Mitteilung, daß Kaiser Wilhelm Mitte dieses Monats auf einige Tage hierher kommen werde, erfährt jetzt dadurch ein Dementi, daß nach eingegangener Erkundigung weder der Civil- noch der Militärbehörde irgend etwas von der Hierherkunft des Kaisers bekannt gegeben wurde. Immerhin wäre indes nicht ausgeschlossen, daß der Kaiser während seines Aufenthaltes in Wiesbaden zu den zur gleichen Zeit auf dem „großen Sande" hier statt- findenden großen militärischen Uebungen ein» oder mehrmals kommen und dabei die hiesige Stadt passieren, aber keinen Aufenthalt in derselben nehmen würde. — Der Ausstand unter den hiesigen Zimmerern nimmt größere Dimensionen an, als man anfänglich geglaubt hat, und fängt bereits an, die anderen Baugewerbe unangenehm zu beeinflußen. Während zu Anfang nur die Gesellen der großen Geschäfte gestrikt hatten, ist jetzt die Arbeitseinstellung eine allgemeine und erstreckt sich auch auf die umliegenden Landgemeinden, von welchen einige viel Zimmerarbeiten nach Mainz liefern. An einzelnen Baustellen haben die Schreiner mit den Zimmerleuten die Arbeit niedergelegt. Die unverheirateten Zimmerleute haben sämtlich Mainz verlassen. — Unser Stadtoberhaupt Oberbürgermeister Dr. Gaßner feiert nächsten Samstag seine silberne Hochzeit. Seitcn- der Stadtverordneten wird ihm durch eine Deputation die Gratulation dargebracht werden. Aus -er Zeit für die Zett. Vor 78 Jahren, am 5. Mai 1821, beschloß Rapole.u I. als Staatsgefangener sein Leben auf St. Helena. Gram über seinen Sturz, Mangel an gewohnter Thätigkeit und Aerger über die unwürdige Behandlung brachen seinen ge- sunden Körper und beugten seinen starken, stolzen Geist vor der Zett. Nach sechs peinvollen Jahren fand er im Grabe bte Ruhe, die ihm im Leben fern geblieben. Neueste Meldungen. Depeschen deS Bureau .Herold". Bad-Nauheim, 4. Mai. Gestern mittag fand hier unter Teilnahme sämtlicher Beamten, der Bevölkerung, Vertretern der österreichisch-ungarischen Kurgäste (u. a. k. u. k. General- Konsul Stöckinger aus London und Familie, Baron und Baronin d'Avignon von Schloß Plaß, Offiziere aus Wien, Prag, Linz, Brünn) die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für die verewigte Kaiserin Elisabeth von Oesterreich statt. Die Weihrede hielt der Bürgermeister, der in bewegten Worten die Verstorbene feierte, an die Besuche der Kaiserin Friedrich, des deutschen Kaiserpaares, des Großherzoglich Hessischen Fürstenpaares erinnerte und insbesondere hervorhob, wie sehr die Verstorbene nach dem Gebrauch der hiesigen Bäder sich gekräftigt und gesundet gefühlt habe. Berlin, 4. Mai. Der Senior en-Konvent des Reichstages beschloß, am Samstag die Sitzung wegen der Beerdigung Eduard von Simsons ausfallen zu lassen. Der Reichstag wird bei der Trauerfeier durch die Präsidenten und das ganze Bureau vertreten fein. Berlin, 4. Mai. Der Barbier Busse, welcher in der Nacht zum 29. Dezember v. I. die Kellnerin Jdonie Herrmann ermordete, wurde gestern vom Schwurgericht zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. München, 4. Mai. In Bad Reichenhall vergiftete das 16jährige Dienstmädchen des Kaufmanns Vörle beffen zweijähriges Söhnchen mit Karbolsäure. Das Kind starb nach sechsstünbigen schrecklichen Qualen. Das Mäbchen beging bas Verbrechen aus Rache, weil chrn die Herrschaft gefünbigt hatte. hast an W Hch Hochbauamts M icher DitchigrM etzen; den nifteriiW der uisick, jumtenh in AmM M idär ta Wang mzen MMchw lchüm MM l aus LMn, l ch Lecker auS^ injpthorS ju mir. teglify Hohen ercht, am 29.1 :amt8 (MUr aus M xone zm pptz be8 $7-' siche HohM'-' ht, am 2W 7. zu Spreng schuft: aierungSdaOlü - mg Pf°!i I gleichen /doch B E!; [c Metalle flF Wciblein der SH- Benisene W jer auch W treu 9**1, «ich!. , auf di- G dit ft* S “I Ä-S jitf f SM lidiinintiiittiljiiiigen Dkckstkin-Fikferuug. Die Lieferung von Decksteinen au die nachbenannten Straßenstrecken fei im Wege schriftlichen Angebots tttßeben werben und sinb Angebote bis Dienstag den 9. Mai I-. 38., vormittags IO Uhr, ie Amtszimmer bes Unterzeichneten, vsseldst die Bedingungen zur Einsicht jifen Stegen, einzureichen. In Dorfgill 180 cbm. Dorfgill—Hofgüll 550 cbm. In Arnsburg 80 cbm. t IIrnsburg—Muschenheim 350 cbm. Gießen, am 3. Mai 1899. Der Großh. Kreisbauinspektor. Stahl._______3742 OtebehRdirekiimtsbefirlt Frankfurt a. M. |fiinbe|n Mrideuhaufeu—Hrrdoru. Verdingung tu la A rbeiten des Loses V zwischen ‘»ne 7,19 und 11,02, umfassend rot. ItiMOOOcbm Erdarbeiter», 1450 cbm MUmerwerk der Brücken re. sowie der »litdlen zur Herstellung eines m langen Tunnels mit rot. «350 cbm Mauerwerk. Mnmngen und Bedingungen liegen W-Üimd der Dienststunden im Zimmer fZL 8 der hiesigen Bauabteilung zur Elimcht aus. Die zu den Angeboten zu »Endenden Abdrücke des Berdingheftes lötiM gegen post- und bestellgeldfreie Eiundung (nickt in Briefmarken) von 2 iffll. vom Eisenbahn-Betriebs-Sekretär I Mer in Herborn (Nossau) bezogen! w>>!n'in. Angebote sind versiegelt mit der AiH^nft: .Angebot auf Erdarbeiten, und Tunnelbau der Neubau- fithtji Weidenhausen—Herborn, Los V“ bi 13 >un 5. Juni d. Js., mittags 12) Ufer, an uns einzusenden, zu welcher Zimt bie Eröffnung der eingegangenen LilD!>c>ce in Gegenwart der etwa er- fdciwixen Bieter erfolgen wird. Zu- stWGfrist 4 Wocken. 3727 Hiibo rn (Nassau), den 30. April 1899. königliche Eisenbahn-Bauabteilung. Manntmachung. 2» unser Firmenregister würbe eimgittgen, baß bas seither von Fnirdrtch Karl Jacob Kämmerer in Lch betriebene Hanbelsgeschäft auf ® Ma® Paul in Lich am 1.April l.. ü-bergegangen ist, ber es unter beit: seitherigen Firma Joh. Kämmerer wvAlfü.hrt unb bem Friedrich ftäntmeuer Prokura erteilt hat. Sch, am 3. Mai 1899. 'Msßherzogliches Amtsgericht. Giller. 3736 Viel besser als rote Putz-Pomade Erfinder des Putzextrakt. 3738 Sommer. 3733 OOOOOOOOOOQOOOOOOOOCOOOO Tüchtiger MaiMer gesucht. Pecheigt'rmliu'il, (6nipfi’hliui0iii 6, Vermiet nn gen ?>u vertrauten (Offene Stellen Verschiedenes ; h^fjdzmittel der 3728 Carl Frensdorf. ^GLOBUfe^ PUTZ- Xplleihigei Dienstag den 16. und Mittwoch den 17. Mai 1899, jedesmal mittags 2 Uhr, sollen im Pfandlokale zu Gießen, Seltersweg 11, gegen Barzahlung versteigert werden: 1 Pianino, Sofa, Kommode, Glasschrank, Schreibsekretür, Kleiderschrank, Regulator und sonstige Hausgeräte, sowie 1 Kassensckrank. 8735 Kemmer, Pfandmeister. Nur ächt mit Schutzmarke: Roter Streifen mit Globus. Rohmaterial aus eigenen Bergwerken mit Dampfschlämmerei. 'EXTRAC- BestesPutzmiW telFiraile .Mttalle — für V, Liter vorzüglicher Suppe. — Gustav Walter, Mäusburg 13. Submission. Für bie Großh. psychiatrische Klinik soll bie Lieferung von 100 Zentnern guter Speise- kartoffelu auf bem Wege ber öffentlichen Submission vergeben werben. Die für diese Lieferung gültigen allgemeinen Bebingungen (Erlaß ber Großh. Ministerien vom 16. Juni 1893) und bie speziellen Bebingungen liegen an ben Wochentagen nachmittags von 3 bis 5 Uhr au bem Verwaltungsbureau offen. Offerten sinb versiegelt unb mit entsprechen!)» Aufschrift versehen unb unter Beifügung von Probekartoffeln bis zum Mittwoch de« 10. Mai 1899, vormittags 11 Uhr, auf bem erwähnten Bureau abzugeben Der Zuschlag erfolgt bis 13. Mai 1899. Gießen, am 2. Mai 1899. Großherzogl. Verwaltungs-Direktion der psychiatrischen Klinik. In Dosen ä 10 und 25 Pfg. überall zu haben. Fritz Schulz jun., Leipzig, Kablm und SchellM frisch im Rebstock. 336 3688 ä 10 Pfg. Mdt. Mlchthass. Freibank. 3668 Heute und morgen: RiHdßeisch 50 pfg. Schweinefleisch 50 Pfg. Alle Herren machen wir aufmerksam auf unsere reichhaltige Auswahl in Unter zeugen für Frühjahr uud Sommer. Äug. Montanus Nachf. Inh.: Robert & Max Jmheuser, Abteilung für Kerren - Moden, Gießen, Markt 9/10. 3729 Drei Fenster und eine Thür, scbr gut erhalten, zu verkaufen. WilhelmLöber Wallthorftraste. 3743 Verdingung der Ausführung der Erd-, Maurer- und Steinhauerarbeiten einschl. Materiallieferung zur Herstellung der bei Endbach in Teilpunkt 85+70 der Reu baustrecke Weidenhausen—Herborn zu erbauenden elfbogigen Thalbrücke, umfassend 4800 cbm Mauerwerk, am 25. Mai 1899, mittags 12 Uhr, im Amtszimmer des Vorstandes der Bauabteilung. Verdingungen und Zeichnungen liegen während der Dienststunden hier zur Einsicht aus. Die zu den Angeboten zu benutzenden Vordrucke können gegen porto- und be- tellgeldfreie Einsendung von 0,80 Mk. (nicht in Briefmarken) vom Eisenbahn- Betriebs-Sekretär Welker hier bezogen werden. 3737 Zuscklagsfrist 4 Wochen. Herborn (Hess.-Nassau),den 3.Mai 1899. Königliche Eisenbahn-Bauableilung. Grfferkj-Dtt-achtMg. Dienstag den 9. Mai lfd. Js., vormittags 107, Uhr, oH die Grasuntzuug au der Lahn in ben Gemarkungen Gießen unb Heuchelheim für bas laufenbe Jahr an Ort unb Stelle öffentlich versteigert werben. Zusammenkunft am rechten Lahnufer unterhalb ber Wieseckmünbung. Mainz, ben 3. Mai 1899. Großh. Waflerbauamt Mainz. Schmitt. 3745 ^~-r-;^Neueste ^\Nar ächt mit / Firma u.Globus/^l in fothemSWfenz ist der mehrfach preisgekrönte Clobus-putz-gxtrakt Derselbe ist vollkommen unschädlich und rer- । liert niemals seine vorzögliche Putzkraft. Laut Gutachten von 3 gerichtlich vereideten Chemikern ist €HobU8-Putzextrakt das beste Metallputzmittel der Gegenwart! Schellfische, Sabliait, Zander, Schollen, Fluß- hechte, lebende Karpfen, Schleie, Forellen eingetroffen. 310 Prompter Versandt nach auswärts. I. M. Schulhof, Kolonialwaren- und Delikatessengesckäft. Frisch eingetroffen: Ein Mädchen tagsüber Ä,. Zu erfragen Dammftr. 41. 01684 01679] Ein zu allen Arbeiten willige- Mädchen gesucht._____________Westanlage 41. 3746] Ein braves tüchtiges Dienstmädchen gesucht. Frau E. «eil, Leihgesternerweg ö. 3750] Laufmädchen iu die Hofmannstraße gesucht. Näheres Löberstratze 9 II. 3696] Kleines Logis zu vermieten. _________A. Dietz, Schützenstraße 14. 3744] Eine schöne freundliche 4-Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör per 1. August evt. auch früher zu vermieten. I. H. Fuhr, Sonnenftr. 25. 01681] Schöne 4-Zimmerwohnung nebst allem Zubehör zu vermieten. Näh. Grünbergerstr. 10 im Deutschen Kaiser. 3730] 3 Zimmer-Wohnung mit Mansarde, Bleichplatz und allem Zubehör per 1. August zu vermieten. Seltersweg 67. 01680] Durchaus perfekte Glanz« büglerin empfiehlt sich in und außer dem Hause.Löwengaffe 17. Erklärung. Die von mir gegen den Gastwirt Ludwig Schlierbach von Bieber ausgesprochene Beleidigung nehme ich als unwahr zurück. Johannes Lotz. I Gladenbach, den 3.Mai 1899. [01682 Schlosser Eisendreher elbst. Arbeiter für dauernd, bei lohnender Beschäftigung gesucht. H. Hansel, 3748_______mech. Werkstätte. QTOähfhptt im Aller von 16 bis «vIUVhJVII 17 Jahren für leichte Hausarbeit gesucht. 01685 Restaurant Schützenhans. UIUIIUIOCUU. prcsden-N. I - verwendet. Reicht. Schnittmusterbuch und Modenalbum fSr GO Pf. wird hfc. überall hin Todes-Anzeige. Schmerzerfüllt machen wir Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung von dem plötzlichen und unerwarteten Ableben unserer teueren, innigstgeliebten Mutter Fra« Elisabeth Mandler geb. Schäfer. Um stilles Beileid bitten: Die schwergeprüften Kinder Karl Mandler. Elisabeth Mandler. Otto Mandler. Gießen, den 4. Mai 1899. 3755 Die Beerdigung findet in aller Stille statt. Die Beerdigung findet Freitag den 5. Mai, nachmittags 4 Uhr, statt. Der Vorstand. Die soziale 1 ii 3753 Der Vorstand. 3741 3732 Ende HKlober d.I.! meins zu Darmstadt ! Zu der Witte September bis in sämtlichen Räumen des Kunstvereins zu Aafa.-Kel. 3a8r. KperKI. Vorig. ttebattiou. L. Burkhardt. — Druck und Berlag der Brühl'schen UniverfitätS-Buch. und Steindruckerei (Pietsch Erben) in Gießen. Ai Bon fiift. sagt innigsten Dank Gießen, den 4. Mai 189». Familie BrtiSel. 8754 des Rechners. 2. Rechenschaftsbericht. 3. Vorftandswahl. Curschmann, Aorsttzeuder. Der Gesamt-Auflage unserer heutigen Nummer liegt Prospekt der Firma A. Holterhoff Gießen bei._________________________-L- General-V er Sammlung des hiesigen Tierschutz-Vereins Dienstag dm 16. War l. I., aömds 8'/, M, im Hotel Schütz. Tages-Ordnung: 1. Vorlage der geprüften Rechnung und Sntlastvz W. Drexler, Direktor und alleiniger Eigentümer. Krieger-Kameradschaft Giessen. Wir erfüllen hierdurch die traurige Pflicht, bie Mitglieder davon in Kenntniß zu setzen, LLMMdaß unser Kamerad Johannes Garth, 1 Postschaffner i. P., gestern nachmittag 2 Uhr verschieden ist. Die Beerdigung findet Freitag nachmittag 3 Uhr, vom Sterbehause, Neustadt 31, aus statt. 3757 Versammlung pünktlich um 2Uhr bei Kamerad Grün, Neustadt. Gießen, den 4. Mat 1899. Der Vorstand. Zur Anfertigung von Druckarbeiten aller Art empfiehlt sich die Mbl’tthe ÜBiv.-Bach- and Sltindnitkerei (Pietsch Erben) Gleesen, Schulstrasse 7. Unterricht für Anfänger, wozu die Interessenten ergebenst eingeladen werden. Alles Stöbert Vereinslokal. Gießen, den 3. Mai 1899. Das Mchuin des Werheff. Gkschilhtmikäj bleibt vom 12. b. M. an bis auf weiteres wegen baulicher Verändern^-. geschloffen. Gießen, den 4 Mai 1899. Bürgergesellschaft. He»ite, Freitag Abend: AuherordeMihe Gkukralversammlnug und 3747 Verteilung der Reisekaffe. Danksagung. Für die vielen Beweise liebevoller Teilnahme, sowie für die »ab, reichen Blumenspenden bei dem «ns so schwer betroffenen BerluÜ un X heben SohneS und Bruders Circus Drexler Gießen. - Oswalds Garten. Keule, Donnerstag den 4. Mai, abends 8Wr: Große Gala-Mra-DorMuitz mit durchweg ganz neuem hochinteressanten Programm. Morgen, Areitag den 5. Mai, abends 8 M: Brillante Glanz-, Clown-, Komiker- und Abschieds-Vorstellung mit ganz besonders auserwähtten sensationelle« Ileverraschrmgei- Alles Nähere die Tageszettel. Hochachtend Uenm für «michihtt ÄkMiO (Eiuignugssystem Stolze -Schreh) zu Hießen. Dienstag den 9. Mai 1899, abends 9 Uhr beginnt in dem Vereinslokal, Restauration Weidig tu Gtehei Sonnenstraße, zweiter Stock, der -^kstr-ße - Hodes -Anzeige. Dem allmächtigen Gott hat es gefallen, unseren lieben Gatten, Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Hm« Johannes Garth, Postschaffner i. P., heute nachmittag 2 Uhr aus diesem Leben abzurufen. Gießen, Darmstadt, den 3. Mai 1899. Im Namm der trauernden Hinterbliebenen: Dr. Garth. Die Beerdigung findet Freitag, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Neustadt 31, aus statt. 3756 Leonardt’s Kugelspitzfedern gleiten mit unbeschreiblicher Leichtigkeit über jedes Papier, vorrätig in sämtlichen Schreibwaren-Handhingen. 809 > «;w« armen »a»'- -W- $on bet? * Kan8tin«fi&b' LH *» ein fforum ■“’* “"4 HWenufg °°" 3 ■iber n uor der W"«>de ZN'"- imi 8".»% b-8 Aschen un?,.Haustl ^idljch^ q le6 ein «Jätefi der tt Gegen den dem nachten Vorwurf Schwächeren zu wen lüusgaden unserer einer der hervorragend «erles Professor Dr. her „Deutschen Zrist« i.Mammenfteflung oerjt ^eschbuches, die in soz Len Recht einen Fortsci d:e dem Bürgerlichen G rinMmisie, z. B. v< Le- GchndnechlS nnzt Zn einer ganzer lsaS Bürgerliche §e\ jitreigen Rechte Ged Ltonfeguenz des Eige ffi'den anderen von d s-christ, daß der Eige Me Einwirkung eine i"enn die Einwirkum iAesahr notwendig i hem aus der Einw Schaden unver^ältnis «meine im allgemeinen. IDas Grundeigentum, t ibet der Oberfläche un chikeckt, wird durch du ttigentiimrr Einwirkung HÄ oder Tiefe vvrge Schließung kein Untere sgehären die mannigsal emm durch das sog. l^ehr häufig kommt -ldestimmung vor, daß Geltendmachung t Interesse des Berechtic llbs. 1,468, 498 Abs gleichem Beweaar Zeit eiL |,i)tr bestimmten Zeit i i ptontog8, Äii unter Allerhöchstem Protektorat 3r. Kgl. Hoheit der kroßheriogs Ernst Ludwig vin fit,« stattfindenden Zweiten Ausstellung der Kreien Bereinigung Darmstädter Künstler fordern wir hiermit alle in Hessen lebenden oder aus Hessen gebürtigen KünM zur Beteiligung auf. Da die Räumlichkeiten beschränkt sind, bitten ® Meldungen möglichst bald, spätestens bis 1. Juni an den unterzeichneten 3« stand einzusenden. Daselbst Anmeldungsformulare erhältlich. Der Umstand der Freie« Dereiüigllvg Darmstädter KW"- 3739 I. A.: Adolf Beyer, Maler. __ 4m.mkWiWÄMaulche unkündbar bis zum Jahre 1904. Stücke zu 3000 Mk., 1000 Mk., 500 Mk. Ich habe einen größeren Betrag dieser Anleche übernommen und bringe denselben von heute ab zum freihändigen Verkauf. Auf Wunsch werden die Obligationen auch auf Lieferung innerhalb des nächsten Vierteljahres abgegeben. 3751 Konrad Dietz, MnkgWst. Hp betet eetaefl n UllhM Preisen fie anfeouverts Brtthl’scho IJniv.-Drucker*4 (E»ietae2x Extoeo.) mit Firmendreok Schulstrasse 7. Todes-Anseige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mitteilung, dass meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante Frau Käthclien IKuhl geb. Seligmüller heute abend 10*/2 Uhr nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden sanft dem Herrn entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen, den 8. Mai 1899. 3740 01686] Wer nimmt ein sechs Wochen altes Mnd zur Pflege. Zu erfragen Sonnenstratze IS. General-Agent für Gießen u. Provinz gesucht. Hohe Bezüge. Solide Gesellschaft mit günstigen Tarifen. Jüngere kautionsfähige Kräfte, denen es um eme Lebensposition zu thun ist, belieben Offerten unter R. D. 657 an HaasensteirrA Bögler,Frank« furt a. M.___________________3734 01638] Wohne jetzt Aster weg* 31 Anton Lehr, Schuhmacher. Zeit and Geld spart, wer die ehicken, bequem, prelew. Schnitte dw Vereine