V «r. 55 Drittes Blatt. Sonntaa den 5. März ISO» B». eh|(lh 8 Krngr N °M Umzug ti i verkaufe solchr Gießener Anzeiger Heneral-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Aezugsprei« vlerteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und AuSlande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheint täglich mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießener Kamitienv kälter werben dem Anzeiger Wöchentlich viermal beigelegt. Annahme von Anzeigen zu der nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Amts- uitb Anzeigeblatt für den Arris Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schurstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Fanniienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Ualbsünnde. ________________ ™___% Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. kreiß. -M i-cker, -dem Herr @c , bWe bei Hr W ID, I, M # U. mten Hmr» üetlxc egen geuet-, v ien. 18* iietOTj! Mtzrn ab SS« - SWM *- tnbei6NtnNc ol 1911 Politische Wochenschau. Die Nachrichten über den Gesundheitszustand des Papstes haben allenthalbenniederschlagendgewirkt; esscheint, baß eine Katastrophe unmittelbar bevorsteht, wenn auch die vorübergehende Besserung über alle ernsteren Befürchtungen hinwegzutäuschen geeignet ist. Die Meldungen aus Rom nehmen denn auch jetzt das hauptsächlichste Interesse in Anspruch, sodaß darüber der Etiquettestreit zwischen Quirinal und Vatikan anläßlich der Beisetzung des Präsidenten Faure ganz vergessen ist. Die italienische Negierung hat gut daran Gethin, die Sache nicht weiter aufzubauschen. In Frankreich hat die Regierung im Senat einen 'Achtungserfolg zu verzeichnen mit ihrem Gesetze bezüglich der weiteren Behandlung der Dreyfus-Angelegenheit. Im übrigen wird die Untersuchung gegen Dsroulöde und Genossen eifrig fortgesetzt, und Haussuchungen sind jetzt an der Tagesordnung. Man scheint an maßgebenden Stellen wirklich etwas ängstlich geworden zu sein, da man auch von royalistischen Umtrieben munkelt. Aber es ist hinwiederum auch ganz erklärlich, daß bei einer Erledigung der Stelle des Staatsoberhaupts alle Hoffnungen, mögen sie auch noch so unerfüllbar sein, rege werden. — In der Picquartsache wird neuerdings wieder heftiger für und wider den Obersten ^gitiiert. In Ungarn ist die Neugestaltung der politischen Verhältnisse noch in der Entwickelung begriffen; es scheint, als sollte es Koloman Szell thatsächlich gelingen, eine Versöhnung der Gegensätze herbeizuführen. In Oesterreich dauert tue Versumpfung des politischen Lebens fort, wann und wie lort einmal eine Aenderung und Besserung eintreten soll, lieht dahin. Aus den Nachrichten aus Petersburg wird man richt recht klug; sie widersprechen einander vollständig. Die «einem lauten dahin, daß der Zar krank und nicht recht mgierungsfähig sei, die anderen berichten das Gegenteil. Authentisches dürfte überhaupt kaum zu erfahren sein. Allem Anscheine nach aber huldigt der Selbstherrscher jetzt mehr reaktionären Anschauungen. In unserer innerdeutschen Politik ist im Laufe Ätr letzten Woche keine wesentliche Thatsache zu verzeichnen gtivefen. Im großen und ganzen war es nur Parteiklatsch, Lkr erörtert wurde. Krisengerüchte schwirren noch fortgesetzt io der Luft, finden aber kaum noch Beachtung. Jedermann sagt sich allein, daß die Zeit nicht mehr fern ist, in welcher Ncichskanzler Fürst Hohenlohe sein Amt niederzulegen gtjivuiigen sein wird. Dann geschieht dies aber nur aus Äcsundheits- und Altersrücksichten. Der Kurs wird nicht $ttin bert werden. Das ist in mancher Hinsicht ein Trost, Feuilleton. Immer schnekter. feine Studie über die neuesten Fortschritte im Eisenbahn- und Straßenbahn-Verkehr. Von Rudolf Curtius. (Nachdruck verboten.) Wo sind die Zeiten hin, da man mit behaglicher Langst keil unter den Klängen des Posthorns von Ort zu Ort mste, um nach mehrtägiger, oft sogar wochenlanger Fahrt Eich das Ziel zu erreichen! Ob man da einige Stunden PH er oder später am Bestimmungsorte anlangte, verschlug Lm«als wenig, denn man rechnete nicht so genau wie heute ml ber Zeit, und verkürzte sich die langen Stunden durch bespräche mit den Reisegefährten, unter denen man bei den Lmnligen Verhältnissen, wo das Reisen viel kostete, mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit immer Leute von Anstand und 8ilb ung zu finden erwarten durfte. Im Gegensätze zu dieser Gemächlichkeit finden wir heule auf Reisen fast nur noch zugeknöpfte Menschen, denen die moderne Eile und Hast im Gesicht geschrieben steht, und die Uber die Versäumung eines Eisenbahnanschlusses je nach -wniperament jammern und fluchen wie über ein großes Ünglliitf. Denn eine Generation des gesteigerten Erwerbs- lüems, welche die Bedeutung des time is money voll er- hat keine Zeit übrig, und sieht ihre oberste Devise in £in zwei Worten: „Immer schneller!" Unsere Altvordern hielten schnelles Reisen für etwas »ch! Gefährliches, und man entsetzte sich schier über das Nchetempo, welches der erste Napoleon sich selber und seinen daß bei uns die Politik durch Personalveränderungen an der Spitze der Regierung nicht beeinflußt wird! (xx) Deutsches Deich. Berlin, 3. März. Der Kaiser ist von Wilhelmshaven an Bord des „Kurfürst Friedrich Wilhelm" nach Helgoland in See gegangen und Freitag früh 8 Uhr dort vor der Düne eingetroffen. Wegen hohen Seeganges ist der Kaiser nicht gelandet. Der „Kurfürst Friedrich Wilhelm" lichtete um die Mittagsstunde die Anker und ging nach der Weser ab. Berlin, 3. März. Der Staatssekretär v. Bülow hat sich auf Einladung des Kaisers nach Bremen begeben. Berlin, 3. März. Den „Berl. Neuest. Nachr." zufolge ist die Ernennung des Prinzen Heinrich zum Geschwaderchef als der Anfang einer Reihe von weiteren Personal- Veränderungen in den höheren Kommando- steilen der Marine zu betrachten. Berlin, 3. März. Der Entwurf der Novelle zum Bankgesetz hat heute eine wichtige Aenderung erfahren. Mit 13 gegen 11 Stimmen hat die Kommission einen Paragraph hinzugefügt, wonach das Privilegium der Reichsbank auf 20 Jahre verlängert wird, während nach dem bisherigen Gesetz die Verlängerung immer auf 10 Jahre eintritt, wenn keine Kündigung stattfindet. Berlin, 3. März. In der sechsten Kommission des Reichstages, welche die Justiznovelle betreffend Ersetzung des Voreides durch den Nacheid in Verbindung mit dem Antrag Rintelen zu beraten hat, wurde heute der § 6 betreffend die Vereidigung der Zeugen unverändert angenommen. Berlin, 3. März. In der Budget-Kommission des Reichstages wurde heute die Beratung des Kolonial- Etats beim Etat für Kamerun fortgesetzt und sämtliche Ansätze unverändert angenommen. Am Dienstag ist Weiterberatung. Berlin, 3. März. Das Abgeordnetenhaus setzte heute die Beratung des Eisenbahn-Etats fort und genehmigte die noch rückständigen Titel des Ordinariums. Der dazu vorliegende Antrag Wetekamp betreffend Aufrechterhaltung der Arbeiter-Rückfahrtkarten und Arbeiter-Wochenkarten wurde abgelehnt. Morgen wird das Extra-Ordi- narium des Eisenbahn-Etats beraten, ferner Bernsteingesetz und Handelsetat. M.P.C. Wir haben von Anfang an unsere Auffassung der parlamentarischen Lage in Hinsicht auf die Militärvorlage dahin gekennzeichnet, daß der Weg bis zur Bewilligung dessen, was für unerläßlich gehalten werde, zwar mit Schwierigkeiten belegt sein dürfte, schließlich aber doch Generalen und Kurieren zumutete. Das eigentliche Schnelltempo begann aber erst mit der allgemeinen Einführung der Lokomotiveisenbahnen und Dampfs fiiffe, also vor kaum 80 Jahren, und ist seitdem in einer steten Steigerung begriffen, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Die Geschwindigkeit der Eisenbahnzüge ist fast ununterbrochen der Gegenstand von Erörterungen in der Presse, welche nicht nur auf die Möglichkeit größerer Fahrgeschwindigkeit, sondern auch darauf hinweist, daß in anderen Ländern schneller gefahren wird, als bei uns. Was den letzteren Punkt betrifft, so handelt es sich meistens nur um vereinzelte Glanzleistungen amerikanischer Eisenbahn-Gesell- schäften, welche sich an Schnelligkeit zu überbieten suchen. Nach den Durchschnittsleistungen aber übertreffen nur der englische Schnellzugsverkehr und einige wenige Verbindungen zwischen den nordamerikanischen Millionenstädten dasjenige, was die deutschen Eisenbahnen, und zwar speziell die norddeutschen, leisten, wie auch in Oesterreich auf verschiedenen Linien Züge mit anerkennenswerter Geschwindigkeit verkehren. Gegenüber der Thatsache, daß einzelne englische Züge auf gewissen Strecken stellenweise bis zu 120 Kilometer in ber Stunde fahren, geben auch unsere Eisenbahntechniker zu, daß die größte auf deutschen Bahnen zulässige Geschwindigkeit von 90 Kilometer in der Stunde sich mit unteren Dampflokomotiven noch um ein Bedeutendes übertreffen ließe, jedoch nur auf fast gänzlich ebenen und graben Strecken, auf welchen ein schwerer Oberbau gelegt, unb eine qänzliche Trennung bes Personen- vom Güterverkehr durch- aefübrt werden Müßte. Mit einer Steigerung ber Stunden- geschwindigkeit um etwa 30 bis 40 Kilometer ist aber ben ausschweifenden Träumen ber bewegungsfrohen Gegenwart zum Ziel führen möchte. Schon auf der letzten parlamentarischen Abendgesellschaft beim Reichskanzler sprach man davon, daß das Zustandekommen eines Ausgleichs der verschiedenen Ansichten in naher Aussicht stehe; inzwischen ist die Thatsache des Abschlusses eines Kompromisses in einer Form bekannt geworden, die, wenn sie sich auch vielleicht nicht in allen Punkten als zutreffend erweist, doch jedenfalls in der Hauptsache richtiges enthält. Daß die CentrumS- führung in der ersten Session der neuen Legislaturperiode nicht alles aufbieten würde, um sich gerade auf dem Gebiete als möglichst willfährig zu zeigen, das für die Parteien um so kritischer ist, je größer sie sind, war von vornherein durchaus unwahrscheinlich. Allerdings sind die Widerstände, die es zu überwinden galt, ziemlich beträchtliche gewesen. Das mehrtägige Kranksein des Herrn Dr. Lieber wird wesentlich mit darauf zurückgeführt, daß die ihm widerstrebenden Elemente außerordentliche Kraftanstrengungen machten, um ihren militäroppositionellen Standpunkt zur Anerkennung zu bringen. Die Erwägung, daß eine Militärverwaltung, wie die unsere, wenn sie eine gute Sache vertritt, gerade in der ersten Session einer Legislaturperiode viel leichteres Spiel habe im Falle des Widerstrebens der parlamentarischen Mehrheit, das was sie will vor der Wählerschaft zu vertreten, hat schließlich nicht wenig dazu beigetragen, die Bahn für eine Vermittlungsaktion zu ebnen. Das weitere muß abgewartet werden. Ausland. Wien, 3. März. In der heutigen Landtagssitzung brachten die antisemitischen Abgeordneten einen Antrag ein, ben Berichterstatter der „Neuen Freien Presse" von ber Journalistenloge bes Lanbtages auszuschließen. Lokales und ProvinMes. Birklar, 3. März. Bei ber gestrigen Bürgermeisterwahl herrschte eine Einstimmigkeit wie nie zuvor. Gewählt würbe ber seitherige Bürgermeister Müller mit 77 Stimmen. 0 Grünberg, 3. März. Nachbem bie Oberhessischen Eisenbahnen in die Verwaltung der Preußisch-Hessischen Eisenbahn-Gemeinschaft übergegangen sind, hat sich, besonders auf der Strecke Gießen—Fulda, der Verkehr bedeutend gehoben. Dies macht sich auch auf dem hiesigen Bahnhofe bemerkbar, zumal sich auch der Personen- und Güterverkehr auf der Nebenbahn Grünberg—Londorf immer mehr steigert. Das Beamten- und Arbeiterpersonal auf der hiesigen Station ist infolgedessen gegen früher erheblich vermehrt worden. — Mit den Arbeiten zum Neubau de- nicht gedient. Man will Geschwindigkeiten von 150, 200, ja 250 Kilometer in der Stunde erreichen und hofft zu diesem Ziele mit Hilfe der Elektrizität zu kommen. Die allerneuesten Versuche, welche man zu diesem Zwecke in Frankreich auf der Strecke zwischen Paris und Melun unternommen hat, sind in hohem Grade ermutigend ausgefallen. Natürlich muß die elektrische Lokomotive, welche den Zug mit solchen rasenden Geschwindigkeiten zieht, ein wahres Monstrum von Schwere und Größe sein. Da die Anwendung von Akkumulatoren das Gewicht ins ungemessene erhöhen würde, bleibt nichts anderes übrig, als die Zuleitung des Stromes von Zentralstationen durch eine Mittelschiene, wie sie für die Wanseebahn bei Berlin geplant ist, oder die Erzeugung der Elektrizität auf der Lokomotive selber, welche vorn zur leichteren Uebertoinbung bes Luftwiberstanbes konisch zugespitzt ist. Daß man mit einer solchen Lokomotive von 18 Meter Länge, wie sie Heilmann gebaut hat, spielend leicht einem Zuge von 2000 bis 3000 Gentner Eigengewicht eine dauernde Geschwindigkeit von 100 Kilometer geben kann, ist, wie gesagt, bereits erwiesen. Weit darüber hinaus wollen aber die Amerikaner mit einer elektrischen Eisenbahn, die zwischen New-Aork und Philadelphia gebaut wird. Sie hoffen dabei, die 136 Kilometer lange Strecke zwischen den genannten Städten in nur 36 Minuten zurückzulegen, was bei Berücksichtigung der langsameren An- und Abfahrts- geschwindigkeiten auf offener Strecke eine Fahrgeschwindigkeit von 270 Kilometer in der Stunde ergeben würde. Rechnet man hiervon ein gutes Teil ab, welches getrost auf echt amerikanische, sanguinische Uebertreibung zu setzen ist, so bleibt als immerhin erreichbar doch eine Stundengeschwindigkeit von 180 bis 200 Kilometer. (Schluß folgt.) .M Einrichtung eines Seemannshauses in Kiel ganz vortrefflich bewährt hat, den Bau zweier weiterer Erholungsstätten, und Seenot ist ein neues leuchtendes Ruhmeszeichen des Heldenmutes und der treuen Pflichterfüllung der deutschen Seeleute. Mit berechtigtem Stolze muß es jeden vaterlandsliebenden Deutschen erfüllen, daß auch das Ausland neidlos den Kundgebungen der Bewunderung der heroischen Leistungen des Kapitäns Schmidt von der „Bulgarin" und seiner Mannschaft sich anschließt und über den Kanal herüber sind aus englischem Munde die Worte zu uns gedrungen: „Auf solche Seeleute darf Deutschland stolz sein!" — Diesen Stolz praktisch zu bethätigen, eine Dankesschuld an unsere wackeren deutschen Seeleute abzutragen — gleichviel, ob sie der Kriegs- oder der Handelsmarine angehören — bietet sich gerade jetzt eine sehr geeignete Gelegenheit. Die Gesellschaft „Seemannshaus für Unteroffiziere und Mannschaften der Kaiserlichen Marine" plant, nachdem sich die Postamts, welchen Herr Bauunternehmer Winn aus Gießen übernommen hat, wird nunmehr auch begonnen. G. Bad Nauheim, 3. März. Hier erschoß sich die Frau eines hiesigen Bürgers an dem Tage, an welchem vor Jahresfrist ihr geliebtes Söhnchen gestorben war. Sie besuchte erst das Grab ihres Kindes und legte einen großen Kranz darauf nieder. Dann ging sie nach Hause und feuerte vier Revolverschüffe auf sich ab, worauf der Tod eintrat. Darmstadt, 4. März. Gegenüber wiederholten unrichtigen Behauptungen in der Presse wird der „Darmst. Zeitung" im Anschluß an ihre gestrige Notiz amtlich mitgeteilt, daß das Vorgehen des Kreisamts Worms gegen Einsammeln von Beiträgen für die Weinsteuerbewegung ohne jede Kenntnis des Großh. Ministeriums erfolgt war, und daß von letzterem nach erhaltener Kenntnis sofort die getroffene Maßnahme mißbilligt und die Aufhebung der- selben angeordnet wurde.__ Vermischtes. * Kaufmännische Schiedsgerichte. Für die Errichtung I i von Schiedsgerichten zur Schlichtung von Streitigkeiten aus I dem kaufmännischen Anstellungsverhältnisse, über die kürzlich I : im Reichstage wieder verhandelt wurde, ist der jetzt fast I ! 60000 Mitglieder zählende „Verein für Handlungs- Kommis von 1858 (Kaufmännischer Verein) in Hamburg" bereits seit Anfang 1893 in Wort und Schrift fortgesetzt eingetreten. Als bfe Frage auf dem im Juni 1893 in Görlitz abgehaltenen Verbandstage des „Deutschen Ver- I bandes Kaufmännischer Vereine" zum erstenmal öffentlich zur Sprache gebracht wurde, hat sich der Verein auch dort für kaufmännische Schiedsgerichte erklärt. Anläßlich der Beratung des Handelsgesetzbuches hat der Hamburger 1858er Verein ebenfalls die „Kaufmännischen Schiedsgerichte" gefordert. Vom Reichstage wurde bei den Verhandlungen ein Antrag angenommen, wonach die Reichsregierung alsbald einen Gesetzentwurf über kaufmännische Schiedsgerichte vorlegen solle. Die jetzt vom Reichstage ' eingesetzte Kommission wird sich mit der Angelegenheit nunmehr befassen. Die Wünsche des 1858 er Vereins gehen dahin: Angliederung an die Amtsgerichte, weil diese überall I im Deutschen Reiche bestehen; kostenfreies oder doch verbilligtes und beschleunigtes Verfahren; ein Prinzipal und ein Gehilfe als Beisitzer unter dem Amtsrichter als Ob- manu. Den kaufmännischen Schiedsgerichten sollen alle | Streitigkeiten zwischen Prinzipal und Handlungsgehilfen oder Lehrling vorgelegt werden, soweit sie aus dem An- I stellungsverhältnisse hervorgehen. Auch die letzte Jahresversammlung des jetzt 95 Vereine mit über 125000 Mit- I gliedern umfassenden „Deutschen Verbandes Kaufmännischer Vereine", die im Juni v. I. in Hamburg stattfand, hat die Frage wiederum erörtert. Es wurde dort beschlossen: I 1. daß die Schiedsgerichte nicht in Verbindung mit den I Gewerbegerichten, sondern im Anschluß an die ordentlichen I Gerichte ins Leben zu rufen sind; 2. daß bei ihrer Recht- | sprechung mindestens ein Beisitzer aus der Prinzipalschaft und ein Beisitzer aus dem Gehilfenstande mitwirken müssen, die aus freien getrennten Wahlen hervorgegangen sind; I 3. daß durch entsprechende Prozeßvorschrifteu ein thunlichst beschleunigtes und kostenfreies oder doch möglichst billiges Verfahren gewährleistet werden muß. Es dürfte angebracht sein, hier auf diese, nach wiederholten, eingehenden Be- I ratungen von den beiden größten deutschen kaufmännischen I Vereinigungen, dem „Verein für Handlungs-Kommis von 1858 (Kaufmännischer Verein) in Hamburg" und dem „Deutschen Verbände Kaufmännischer Vereine" ausgesprochenen Wünsche hinzuweisen. Ausdrücklich wollen wir aber I hierbei betonen, daß die Wünsche nicht dahin gehen, die I Streitigkeiten zwischen Prinzipal und Angestellten durch die Amtsgerichte als solche erledigen zu lassen, — wie irriger I Weise behauptet wird — sondern, daß selbständige kauf- I männische Schiedsgerichte in Angliederung an die Amts- I gerichte derart geschaffen werden, daß der Amtsrichter zwar der erforderliche juristisch gebildete Vorsitzende ist; die Erledigung der Geschäfte jedoch in beschleunigter und ver- I billigter Weise geschieht, und nicht in der bisher gewohnten I Art der ordentlichen Gerichte. ’ Billige Osterfahrteu nach Italien, Riviera und Afrika. I Das Reisebureau Otto Erb in Zürich (Schweiz) ver- I anstaltet am 30. März eine 6tägige Fahrt nach Mailand I und den oberitalienischen Seen, eine 12tägige Fahrt nach I Mailand, den oberitalienischen Seen, Genua, Monte-Carlo, I und Nizza, eine 24tägige Fahrt nach Mailand, den ober- I italienischen Seen, Genua, Monte-Carlo, Nizza, Cannes, I Toulon, Marseille und im Anschluß daran am 20. April I eine 20tägige Afrikafahrt nach Algier, Setif, Constantine, I Biskra (Sahara), Bone, Souk Ahras, Ghrardimaou und I Tunis. Alle diese Reisen sinden mit vollständiger Ver- I pflegung statt. Die Teilnehmer erhalten die Billete gültig von ihrer nächsten Eisenbahnstation an und wieder zu derselben zurück. Wer an einer der Fahrten teilzunehmen gedenkt, lasse sich mit Bezug auf diese Zeitung und unter Benutzung einer 10 Pfg.-Postkarte vom Reisebureau Otto Erb 1 in Zürich (Schweiz) gratis und franko den illustrierten Prospekt zusenden. * Ein Denkmal für Gabelsberger, den Erfinder der deutschen Stenographie, soll auch in Landau in der bayerischen Nheinpfalz errichtet werden. Vor dem dortigen Schwurgerichte hatte bekanntlich im Jahre 1833 der große historische Prozeß gegen die Redner vom „Hambacher Fest" (1832), Dr. Wirth und Siebcnpfeiffer stattgefunden und bei dieser Gelegenheit Franz Xaver Gabelsberger zum ersten Male seine Schnellschrift im Dienste der Oeffent- lichkeit praktisch angewendet, indem er den gesamten Inhalt der Verhandlung aufzeichnete. Dieser Thätigkeit des Stenographen hat man hauptsächlich die genaue Kenntnis aller Einzelheiten jenes Prozesses zu danken. Für den Gedenkstein sein. * Untergang der „Moravia". Den neuesten Nachrichten zufolge scheint auch die Mannschaft der „Moravia" verloren zu sein. Sie bestand aus dem Kapitän Jürgensen, 3 Offizieren und 35 Mann. Reisende hatte der Fracht- Dampfer nicht an Bord. Das Schiff ist 16 Jahre alt, in England gebaut und 3700 R.-To. groß. Es gehörte noch bis Januar der Hamburg-Amerika-Linie. Die Ladung bestand aus Stückgütern und Zucker. — Aus Gloucester (Mass.) wird noch berichtet: Am 14. v. Mts. fischte der „Mondego" Schiffstrümmer und einen Rettungsgürtel auf. Der letztere trug den Vermerk „Dampfer Moravia". Vier Tage später sprach der „Mondego" den Fischerschuner „Arbitrator", welcher meldete, daß die „Moravia" geborsten sei und bei der Sable-Jnsel liege. Als der „Arbitrator" Nach dem furchtbaren Sturm des 12. und 13. v. M. das Wrack sah, blieb er zwei Tage in der Nähe liegen, um die etwa noch lebenden Schiffbrüchigen zu retten. Dann setzte er seine Fahrt nach den Fischgründen fort. Später begegnete der „Mondego" dem Schuner „Hattie Heckman". Der hatte auch das Wrack gesehen und war in der Gegend herumgesegelt. Aber es zeigte sich keine Spur von Men- sind bereits vier Entwürfe vorgelegt, von denen derjenige i des Erzgießers Miller in München deu meisten Anklang gefunden hat. Die Kosten stellen sich auf etwa 2000 Mk. Alle Freunde der Stenographie Gabelsbergers werden nun gebeten, die erforderlichen Mittel mit aufbringen zu helfen. Beiträge nimmt der vereidete Sachverständige für Stenographie, Herr Carl Hempel in Charlottenburg, Berltner- straße 75 entgegen. * Den Bismarckfchen Sarkophagen widmet die „M. Allg. Qtg." folgende Schilderung: Das Marmorwerk Kiefers in Kiefersfelden bei Kufstein, dem der ehrende Auftrag geworden war, die Sarkophage für den Fürsten Otto v. Bismarck und seine Gemahlin herzustellen, hat die einzelnen Bestandteile der schirmenden Hülle, die in dem Mausoleum zu Friedrichsruh die Särge des Eisernen Kanzlers und seiner Lebensgefährtin umschließen soll, nunmehr an ihren Bestimmungsort abgesandt. Zuvor aber hatte es — wofür ihm gar viele gerade aus hiesiger Gegend, die kaum Gelegenheit finden dürften, die dereinstige nationale Wallfahrtsstätte im Norden aufzusuchen. Dank wissen werden — während der letzten Woche den Sarkophag des Fürsten in einem würdig ausgestatteten Raum zur allgemeinen Besichtigung ausgestellt. Hunderte sind dort alltäglich aus der näheren und ferneren Umgebung zusammengeströmt, weniger wohl, um bloße Schaulust zu befriedigen, als in der pietätvollen Absicht, angesichts der stummen und doch so beredt predigenden Steine dessen, der den Deutschen in Nord und Süd, in Ost und West aufs neue ein großes geeinigtes und von aller Welt geachtetes Vaterland gegeben hat, still und dankbar zu gedenken. Auch der Direktor des Rosenheimer Gymnasiums, der mit Recht sich sagen mochte: Saxa loquuntur, hatte die älteren Schüler seiner Anstalt dieser Tage nach Kiefersfelden geleitet. Der Entwurf der beiden, äußerlich durchaus gleichgestalteten Sarkophage rührt von dem Erbauer des Friedrichsruher Mausoleums her; ebenso wie letzteres sind sie in den ernsten romanischen Formen gehalten, sie werden sich also dem Ganzen harmonisch und wirkungsvoll einfügen. Aber nicht allein dem Stil des Bauwerks, dessen Mittelpunkt sie bilden sollen, sind sie angepaßt, sondern, soweit es bei dem spröden Material in der äußeren Form sich ausdrücken ließ, auch dem Charakter derjenigen, deren irdische Hülle sie umschließen werden: in ihrem Ernst imposant und bei aller Starrheit des Steins, bei aller Strenge der schlichten Formen doch sympathisch und wohlthuend berührend. Figürlicher Schmuck fehlt vollständig; selbst die arabeskenartigen Ornamente haben nur in diskretester Weise Anwendung gefunden, und zwar bei den Umrahmungen der Platten der dachartig geformten Decke, wie bei den Gliederungen der Seitenplatten. Diese letzteren sind an den Längsseiten durch je vier Säulen geschieden und an der Vorder- wie an der Rückseite von je zwei Säulen mit niedrigen Kapitälen flankiert. Der warme, leuchtende Ton des glänzend polierten bräunlichroten Unters- berger Marmors thut dem Auge des Beschauers wohl und wird doch ohne Zweifel dazu beitragen, den stimmungsvollen Charakter des Mausoleums in Friedrichsruh zu erhöhen. Auf der Platte am Fußende des für den Fürsten bestimmten Sarkophags liest man neben dem Namen und den Daten des Geburts- und des Sterbetages des großen Toten in eingemeißelten, vergoldeten Lettern die von ihm selbst gewählte Inschrift: „Ein treuer deutscher Diener Kaiser Wilhelms I.", während in die untere Platte des Sarkophags der Fürstin Johanna neben dem Namen und den beiden Daten das Wort der Schrift eingegraben ist: „Wer in der Liebe bleibet, der bleibt in Gott und Gott in ihm." Die Aufstellung der Sarkophage soll, wie wir hören, bis zum 1. April, dem Geburtstage des ersten Kanzlers, vollendet , .?ss -HS 33 134 4 M-ttt 2 W« 1 D>« i „ihae E . । versität) und dem Roaoke-College. • Internationaler Kongreß gegen Alkoholmißbrauch. Vom 4 bis 9. April findet in Paris ein internationaler Kon areß gegen Alkoholmißbrauch statt. Als Hauptgegenstände der Verhandlung sind bestimmt: „Die Aufgabe der Mittel schulen im Kampf gegen den Alkoholismus, worüber Advokai frhenleBen" I Barbey referieren wird; ferner „Die Aufgaben der aka * Di« wnnbetbate Errettung der „Bulgari-" aus schwerer demischcn Jugend im Kampf .bC„;n ®n°r,0gfrM0ii - - - " 1 Referent der Rektor der Ecole Medecine Dr. Vrunov lieber „Die Alkoholfrage vom Standpunkt der Volksschule' werden der Direktor des französischen Primärschul-UnterrichtS, Bayet, und mehrere ausländische Vertreter sprechen. ol dem Gegenstände „Schüler- und Jugend-Abstinenzvereme^ sowie über „Die Ausbildung des Lehrpersonals zur B» kämpfung des Alkoholismus in und außer der Schule" sim mehrere Anträge angemeldet. Einen großen Raum mmim das Thema: „Der Alkoholismus in seinen Beziehungen zur Arbeiterfrage, insbesondere zu den Arbeitsbedingungen" «>■ General Galieni, Gouverneur von Madagaskar, und Senator Lejeune, gewesener Justizminister in Brüssel referieren uva „Eine internationale Vereinbarung zwischen den Staat« zum Schutz der eingeborenen Rassen vor dem Alkoholismus - Auch über die Frage „Bekämpfung des Alkoholismus i® Heer und in der Marine" wird verhandelt werden. zwar in Wilhelmshaven und Kiautschon; sie wendet sich an das deutsche Volk mit der Bitte, ihre Bestrebungen durch finanzielle Unterstützung fördern zu helfen. Noch ist ein weiter Weg bis zur Beschaffung der zum Bau der beiden Seemannshäuser benötigten, naturgemäß sehr beträchtlichen Mittel. Die Direktion der „Hamburg-Amerika Lmie" hat Veranlassung genommen, zum dauernden Andenken an die glückliche Bergung der „Bulgaria" der Gesellschaft „Seemannshaus" in hochherziger Weise eine abermalige Spende von 10000 Mark zur Verfügung zu stellen. Das hehre Beispiel deutscher seemännischer Tüchtigkeit, welches die brave Besatzung der „Bulgaria" gegeben hat, des Führers schlichte Treue bei heldenhafter Pflichterfüllung, das Tief-Ernste und das Schwere des Berufes, welches in der mit Gottes Hilfe glücklich und ehrenvoll bewirkten Rettung der „Bulgarin" wiederum hervorgetreten ist, alles dies wird dem deutschen Volke ein neuer Anlaß sein, sich dankbar seiner braven Seeleute zu erinnern! Gaben, auch in bescheidener Höhe, nimmt für die Gesellschaft „Seemannshaus" das Hofmarschallamt Sr. König!. Hoheit des Prinzen Heinrich in Kiel entgegen, auch das Bankhaus Ed. Rocksch Nachfolger in Dresden (Schloßstraße) ist gern bereit, Beiträge entgegenzunehmev und nach Kiel weiterzuleiten. * Das Nassauer Haus in Nürnberg. Wir lesen im Centralblatt der Bauverwaltung: Das Nassauer Haus in Nürnberg, jenes weltberühmte, schönste alte Privathaus mitten im Herzen der Stadt, gegenüber der Lorenzkirche, die Augenweide aller Fremden und der Stolz jedes Nürnbergers, der für die Geschichte und die Schönheit seiner Vaterstadt ein Herz hat, ist, wie dem „Fränkischen Kuriergeschrieben wird, in Gefahr, durch Einbrechen von Ladenschaufenstern geschändet zu werden. Die Nachricht klingt schier unglaublich. Jeder Sachverständige, so heißt es zu- treffend in der Zuschrift, wird der Ansicht beipflichten, daß kein anderes Privathaus die stolze Zeit zwischen 1300 und 1400 so wiederspiegelt, in der Nürnberg in rascher Entwicklung sich die Stelle einer der ersten Städte Deutschlands errang. Seine ganze Erscheinung, vom einfachen wehrhaften Untergeschoß zu den folgenden in zunehmender Ausschmückung, bis empor zum Dachgeschoß, das mit den reizenden Ecktürmen und den plastisch verzierten Zmnen die ganze Pracht eines mittelalterlichen Hauses ersten Ranges entfaltet, ist kaum ähnlich in Deutschland wiederzufinden. Und nun sollen zur Vernichtung dieses Gesamteindruckes in das prachtvolle Haus scheunenthorgroße Spiegelscheibenschaufenster eingebrochen werden! Jedermann, der das Haus Nassau aus eigener Anschauung oder aus Abbildungen oder auch nur vom Hörensagen kennt, wird dies als etwas ganz Ungeheuerliches empfinden. Nach unserer Quelle gibt zum Glück ein Umstand noch Hoffnung, daß der Zerstorungs- plan doch noch reiflich erwogen werden dürfte. Das Haus gehört nämlich einer Stiftung, an welcher alte Nürnberger Adelsfamilien beteiligt sind. Der Einsender glaubt nicht, daß diese „sich anschließen werden an den Tanz um das | goldene Kalb mit denjenigen, die Altnürnberg nur soweit gelten lassen, als sich mit Abbildungen desselben auf unzähligen Jndnstrieartikeln aller Art ein gutes Geschäft mit Fremden machen läßt, im übrigen aber den „Altertumssimpeln", wie sie die Freunde Altnürnbergs zu betiteln belieben, es überlassen, sich für Erhaltung desselben zu ereifern, wenn die nackte Prositmacherei an feiner Zerstörung und modernen Umwandlung arbeitet." Hoffentlich täuscht er sich nicht. Wäre es der Fall, und wären Stadt und Staat machtlos, das drohende Unheil abzuwenden — das Nassauer Haus wäre es wahrlich wert, daß die ganze kunstsinnige und gebildete^Bevölkerung Deutschlands dafür einträte, dieses kostbare, unersetzliche Baudenkmal der Stadt Nürnberg und dem Vaterlande unversehrt zu erhalten. * Amerikanische Freigebigkeit. Die Schenkungen und Vermächtnisse reicher Amerikaner zur Förderung der menschlichen Kultur häufen sich derart, daß fast fein Monat veracht, ohne daß die Nachricht von einer neuen derartigen Stiftung über den Ozean dringt. Der vor kurzem M I Boston verstorbene Kaufmann Edward Austin hat für wissenschaftliche Zwecke neben zahlreichen kleineren Stiftungen die nachfolgenden Summen letztwillig vermacht: I 500000 Dollars der Harvard-Universität in. Cambridge; aus den Zinsen dieser Summe sollen würdige arme Studenten und Lehrer dieser Hochschule in angemessener Weise unterstützt werden ; ferner 400 000 Dollars zur Erweiterung des technologischen Instituts in Boston und endlich st I 30 000 Dollars dem Radcliffe-College (einer Frauen-Um Sudm Für die Kroßh. in Gießen soll für ühr 1899/19»') auf GubmiffionW ver i) Die Lieferung vo \. Bückwaren 2. Fieifchwaren 3. LpezeniwM i gegenständen l Raffte 5. Su ter und Eier 6. Mch 7. Sier 8. Schreibmaterials 9. MaschinenDel i 10. Msürmm \ 1L Leise 12, Kornflroh 13. Eis (tägliche Sommer) 14. Porzellanvar 15. Käse, b) dar Reinigen bt Diknstpersonal/ -r) bar Reinigen bei Deftn, <1) bie Entleerung b\ e) blt Abgabe btt R, fpül, leeren Del» i und leeren Minna DnMnMgennnd 6M Dom 18. >■ auf deMwaltungrk Zivilen an den Wo villagr von 3-5 «erden. Proben der unter \ 1V. U. 14 und JMtobe find n * Offerten mi schuft vechhrnb, Ml"voäs,deu8. mittags V. bnn oben nM lugeben. H L-Hlagrsrist bij ^ben, den 25. 8ro^' Altung __ "wen ft[tl EN» M Aff Ään c, Hckanntin «Sä « r\@i* fr' L 3- iDifU n bis stelle jß f . W befe 1 SSÄ’, fr -fr- ALL abermalige !*- WHi(bt(. AhrnzM liefet ”, lfr ™* ©Mit« fr; '"9. d°r „SBulgati, *™ dem beullts '.inet braten £ "be”«Wnim '»^Hosmilchalll, * 111 Kiel entgegn \Nt m DreSd, le ^tgegenzunehir^ °rg. Wir lesen i Nassauer Hani aste alte Privathar >er der Lorenztich l Stolz jedes M die Schönheit seiia »Fränkischen Ruritr Brechen von Lada Die Nachricht klm ldige, so heißt es sicht beipflichten, 1 jiviffy n 1300 bi ■rg in rascher ft Stabte Deutschlan' M* wehrhaft,: ^chmi." as mit ben reiynbu in Zim bie gany isten RsHuchlkt. irzusinden. M w imteindruckes in SpiegelscheibensihM nann, der dar har aus Abbildungen obn D dies als etwas serer Quelle gibt p daß der WN :n dürfte. Das hul .scher alte Mrnber-i infenbcr glaubt i* n den Tanz wW aürnbertz wN M desselben »i^ iin gutes aber den -nbergs zu betiteln w -unq beleihen f an feiner ^erW - M«f« E d Le« @«il abjMl"de° - W b«6 W1 '* “toW mm iM 1» *'lft Di- WdeMg d>'* t trtft sein iNanal Der vor kurM. ..fe Keich« ’ „«im; « arme 6 len ionth i -ener ® e i« *UIWeit«> S*$ i“\ enblid) , & «EZK-! ein 8ß ®it ,®ie *#, *; Mlli, ®° , n btt i „®i< «*“ WIS* e en » Ji* WetWtf '"‘"Sn®^^ .KxS-i nn zllohol^. jj Ji’Wff' y»-* Samstag den 11. März nachmittags 2Vi Uhr, Flur fm Original tyiaidjchen werden mit echtem Maggi billig nachgefullt. w Bergers rm Germania- 8- Cacao. Huttel. 1984 1. 3. Vossius. Bose. 1985 Huttel. Rein. 1973 Das Bürgermeister-Amt. liehen Technikums 587 Ler Kreis-Ausschuß des Kreises 1944 MAGGI ÜtkMNtllUUhMM Vtrschledenes llfrftcijjrrnitiwn 14. 15. Flur Flur Flur 49 4 25 332 155 44 137 79 I voo 6550 75 19 9 1880 Zusammenkunft am Pflanzgarten. Allendorf a. d. Lda., 2. März 1899. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a.d.Lda. Gießen, von Bechtold. Buchenstämme mit 3 77 fm, Nadelstämme mit 26,98 fm, Nadel-Dirbstangenm 25,44 fm Nadel-Reisstangkn mit 6,63 fm, rm Buchen-Scheitholz, „ Buchen Knüppelholz, „ Nadel-K. üppelholz, Eichen-Wellen, Nadel-Wellen, rm Buchen-Stockholz, „ Eichen-Stockholz. Rittergut Haus Vorst bei Leichlingen, Rhld. Die am 16. und 17. d. Mts. im Gemeindewald Gr.-Altenstädten abgehaltenen Holz • Versteigerungen find genehmigt. Außerhalb der Bürgermeisterei wohnende Käufer haben dem Vorsteher Bürgscheins zu übersenden. Hohensolms, den 28. Febr. 1899. Der c. Bürgermeister. euftgeboLn: SS 90 674 6 srr 132 2 2 Backwaren Fleischwaren Spezereiwaren und Verbrauchs- gegenständen Kaffee Bu'ter und Eiern Milch Bier Schreibmaterialien Maschinen-Oel und Putzwolle Büistenwaren u. Scheuertüchern Seife Kornstroh Eis (täglicher Gebrauch im Sommer) Porzellanwaren Käse. Fabrik: Robert Berger, Pössneck i.Th. Zu haben in Original-Fläschchen von 85 Psg. an bä Wie reimt sich das zusammen?? Pserde-Makler, Pserde- Händler und Taxator einer Pferdeverficherung. Wo öteiöt da dieß Unparteilichkeit? Ostern! Berufswahl! Verlangen Sie sofort Näheres hierüber von der Direktion des landwirthschaft- Hohversteigerung. DienStag den 7. März werden im Franzenwald aus den Abteilungen Hexenbusch und Tiesenthal versteigert: 2 Fichten-Stämme von 14—15 cm Durchm., 12 m Länge mit 0,39 fm; 135 Fichten-Derbstangeu von 8—12 cm Durchm., 7—12 m Länge mit 8,00 fm; 5 Fichten Reisst an gen von 6 cm Durchm., 6 m Länge mit 0,08 fm; Eichen: 3770 Wellen, 80 rm Stöcke- Nadel: 249 rm Knüppel, hiervon 63 rm In Schichten von 3 m Länge, 5100 Wellen, 83 rm Stöcke. Zusammenkunft morgens 9 Uhr im Hexenbusch am Uebergang über die Eisenbahn. Nähere Auskunft erteilt Großherzogl. Förster Menges zu Großm-Linden. Gießen, den 28.Februar 1899. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Heyer.1961 Hohversteigerung. Dienstag den 7. März 1899, vormittags 9 Uhr an« fangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lda., Distrikt Kalkberg, Rödern und Berg, Eichenstämme, bis 45 cm Durchm., — 3,05 fm Inhalt, Fichtenstämme, bis 28 cm Durchm., — 20,36 fm Inhalt, Fichten-Derbstangen, bis 16 m Länge, Fichten Reisslängen, rm Buchen- und Eichen-Scheit, „ Buchen- u. Eichen-Knüppel, Buchen-, Eichen- und Nadel- Wellen, Berdingung Die zum Ausbau der Plock strahe erforderlichen Erd- und Pflaster- und Ehauffierarbeiten solle., Donnerstag, 9. ds. Ms., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeits beschreibung und Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Ein- stcht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen. 1958 Gießen, den 2. März 1899. Das Stadtbauamt. Schmandt. H. Gengnagel Neueudäue 10. I - oilt Wasser gekochte Tappen jeder Art auf billige Weise 5 I schma«kt,nst zu madirtt, frSftige man sie mit einigen Tropfen Große Nutzholz- Versteigerung. Areitag den 10. März d. Z. 1. Im Hörusheimer uud Lützellindener Wald. Zusammenkunft voi mittags punkt 9 V,Uhr Bekanntmachung. Die erledigte Stelle eines AveiSftraßeuwarts mit dem Sitz m Gießen ist lnö zum 1. April l. I. wicder zu besetzen. Mit der klelle ist freie Wohnung verbunden. Bewerber wollen ihre Meldungen iis zum 12. März l. I bei bem Lrsisstraßenmeister Rohrer dahier, lienstadt 79, unter Angabe der feit* sengen Beschäftigung und unter Beschluß von Zeugnissen einreichen. Meßen, am 1. März 1899. Submission. Für die Großh. neuen Kliniken in Gießen soll für das Rechnungsjahr 1899/1900 auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: t) Die Lieferung von Die Zuschlagsfrist beträgt 4 Wochen. Gießen, den 23. Februar 1899. Großherzogl. V.rwaltungs Direktion der chirurgischen und ophthalmolog. Universitäts-Klinik. 1702 b) das Reinigen der Wäsche für das Dienstpersonal, •e) da» Reinigen des Herdes und der Oefen, d) die Entleerung der Kehrichtgrube, e) die Abgabe der Knochen und Ge- spül, leeren Oel- und Weinfässer und leeren Mineralwafferflaschen. Die Bedingungen und der Ministerial ßclaß vom 16. Juni 1893 können auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen nach- «ietagS von 3—5 Uhr eingesehen werden. Proben der unter a 3, 4, 7, 8, 9, 10, 11, 14 und 15 bezeichneten Gegenstände sind nebst den ver- sihlossenen Offerten mit entsprechender Aufichrift versehen bis zum Mittwoch, den 8. März 1899, mittags 12 Uhr, auf dem oben erwähnten Bureau ab- zngeben. Zuschlagsfrist bis zum 15. März 1899. Gießen, den 25. Februar 1899. -roßh. Verwaltung«. Direktion der neuen Klmiken. 1777 Solide Agenten welche Privatkundschaft besuchen, bei höchster Provision überall gesucht. 1818 Grüssner & Co., Neurode, Holzrouleaux- und Jalousiefabrik. Arbeitsvergebung. Die zum inneren Ausbau des Sparkassengebäude«, der Umzäunung der Hofraite und zur Einrichtung eines Nebengebäudes nötigen Arbeiten, al«: Schreiner-, Schlosser, Glaier-, Weißbinder- und Tapezierarbeiten, die Lieferung von Stahlblechrollläden, einer eisernen Gewöibethüre und Treppmarbeiten, sollen Freitag de» 19. März 1899, vormittags 19 Uhr, auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben w.rden. Beschreibung der Arbeiten, sowie die Bedingungsunterlagen find bei dem Unterzeichneten einzusehen, bei welchem auch die gehörig beschriebenen und verschlossenen Offerten bis zu obigem Termin abgegeben werden können. Grünberg, den 22. Febr. 1899. Maringer. 1720 1. 2. 3. 5. 8. 7. 8. 0. 10. 13. 12. 13. versteigert: Eichenstämme mit 2866 fm, 13 Nr. 161 — 669 qm Ackert auf der Harch über ber I . Kropbach, I ~ 13 Nr. 162 — 644 qm Acker» daselbst, Felsenkeller, I „ 13 Nr 163 — 668 qm Ackert daselbst, Felsenkeller, / « 13 Nr. 180 — 1100 qrn Ackert 2 daselbst, i o- Flur 13 Nr. 181 — 388 qm Ackers versendet franco seinen Hlustrirten «.@.*03.0«« Auaeeführte Grabdenkmäler“ mit Anlage: Mittheilungen über Errichtung von Denkmäler« " end der hierzu geeignetsten Steinarten. n ftrabmoimmente-Geschäft uas y F H0FME|ster Marmor- und Syenitwerke, Frankfurt a. M Beim 3. Bataillon Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 116 sollen die Ab- liUe an Gespül und Knocken aus dem kudienbetricb vom 1. April I. I ab auf iie Dauer eines Jahres neu vergeben toerben Bedingungen liegen auf dem QejcbäftSäimmer des Bataillons zur Ein- ftHi offen. Offerten sind der Küchenverwaltung «teilgenannten Bataillons bis zum 15^ März cr. einzureicken. 1927 Sie Kücken-Verwaltung 3 Kaiser Wilhelm. Da^ Lol» likat m den Genn-tnoewaioungen »yrvr uhu » dem Gemeindezimmer zu Altenkirchen zum Verkauf öffet.t.ichi.^ gehörigen Immobilien: Nutzholz- Versteigerung im Genikmdcmlii üitbtrklrtn Montag bett 13. dsS. Mts. Beginn vormittags 10 Uhr im Distrikt Pfingstweide 3 a. Eichen: 11 Stämme 3. Klasse — 4,18 fm, 7 St. 4. Kl. = 1,72 fm and 36 rm Nutzholz. Weichholz: 1 Stamm 3. Klasse == 0,31 fm. Nadel: 135 Stämme 3. und 4. Kl auf der Straße von hier "ach!^ b^,67 frn, 124 Stangen 1. bis Münchholzhaus.n an der Hörnsheim Kl. und 90 rm Nutzholz. Liitzettmdener Grenze. Groß-Rechtenbach, 1. März 1899. Eichen: 4 Stämme 1. Klasse =1974 11,98 fm, 2 Stämme 2. Klasse = —■ . 2SSÄ: Hohversteizerung. = 6,07 fm und 16 rm Nutzholz. Montag den 9. März 1899, Buchen: 9 Stämme 3. Klasse von vormittags 9’/2 Uhr an, 7,18 fm. kommen nachverzeichnete Holzsorti- Nadel: 2 Stämme 2. Klasse — g^nte in den Staufenberger Ge- 2,81 fm, 45 Stämme 3. und 4^Kl. meindewaldungen, Dtstrikt Eichewald — 19,46 fm u. 27,5 rm Nutzholz un^ ^aifz zur Versteigerung: L. Im Grost-Rechtenbacher 4 Wald. Beginn nachmittags I Vr^hr I Distrikt Schirnheck 16, umnttleb 68 bar westlich an der Straße von hier am Dienstag, dem 7. d M., nach Wetzlar. 2465 von nachmittags 2 Uhr ab, Eichen: 7 Stämme 2. Klasse = bei Wirt Pfaff zu Kinzenbach. 11,90 fm, 44 Stämme 3. Klasse--- 355 werden verkauft: 20,76 fm Nadel 24,98 fm, 7 Stämme 4. Klasse = 38 Holzstämme, 11,25 fm Nadelholz- ^0 ^nd 15 rrn Nutzholz. 82 siangen 1. und 2. Klasse, 8 rm Nadel: 75 Stämme 3. und 4. Kl. 2800 Kiesem-Nutzholz, 21 rm Kiefern- 19>06 fm> 372 Stangen 1. bis Scheit und Knüppelholz, 5,65 fm ^asse und 11 rm Nutzholz. 14 rm Buchen- und Eichm-Stöcke. Eichenstämme, 4 nn Eichen-Scheit ^te Waldungen liegen unmittelbar Die Zusammenkunft ist beim Ge- «07 ßnm^r^ol8V9;4n®1?iufammen und gehören zur selben meinde-Sandsteinbruch. 0 8»«eU Staufenberg, am 27. Febr. 1899. «rofborf 3 Mär» 1899 I Groß-Rechtenbach, 24. Febr. 1899.!^^. Bürgermeisterei Staufenberg 1987 Dar Bürg-rmktster Amt. *1836 Das Bürgermeister-Amt. | Stephan. 1835 c। Sie fjobotrlltigtrunii Atz gelernte BlutsinktN, r sprechende und ftngendc Stare, 1.99/1900 auf bem »ffenMen Sud-1 senebmigt, bargen *» I Distelfittkeu, HänsUttge, B»chfi°kett, ,Zeisige ... habe in der Missionswege vergeben werden: «und Ftchien-Bauholz nicht geneymtgr, Ausstellung auf drm Wmdhof von jetzt bi« Montag abend zu Die Lieferung von za. 2000 Ztrn. und sollen verkaufen. 0697 Hüttenkoks, > so» atm 104,87 Aestmeter Dietrich. Möller aus Augersback. Lieferungen30«0Ztrp^ 7/°^klantrn^ihr^A^bdte Zum vevorstehen-en Frühjahr Anthracilkohlen. k, Jg. bei hiefigir Bürgermei ierer erlaube ich mir, die Anfertignng von Gartenspalieren, Hütten, Die Bedingungen liegen auf dem Zeichen, woselbst die Angebote Hagen, Waschblöcken, Baum« und Rosenstangen, sowie alle Verwaltungrbureau offen. nachmittags 8 Uhr geöffnet werden. dieses Fach einschlagende Artikel in empfehlenoe Erinnerung zu bringen. ipSr'Mi&t1 ,ÄÄ sind Mten-Bufe-, °m Miir-> 151« H°ch°chtung-°°ll mittags^ Uhr?emzL°n°'1 "fiörber. ‘ ' LI Helfenbeln, Zchgitstl019^ Gichenstämme ^«*2? Eichenstangen stärkere und schwächere Kiefern ^4»,»^ Buchen- und Erlenstämme ^,44 Eicheu-Ltämme und -Stangen 3,75 Kiesern-Stämme 4i,®o Metcr l. Vich-ottutzh-lz (Grubenholz) 11.8 [ölur 13 ,KT. ,ol J soo q„ „ucl Meter 1. Kiesernnutzholz , 73,0 , daselbst, ßoh Itfflt in den Gemkinvewaioungen Ahrdt und A tenkirchev i 18 Nr 183 — 1488 qm Acker h.miPmeren Absabrt an die Wege gerückt. Der Förster zu daselbst eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeneeeeeeeeeeeeeeeeeee» Ai Kaufhaus F. Leitzow & Co GIESSEN" 1883 ••••eee@eeee@@e®eeeeneeeeeeeeeeeeee®eeeeee M. Kann 1716 Wäsche üöer: Gewerbegerichte 1868 Der Vorstand. Gießen, den 2. März 1899. Braubach & Fischer in Giessen 4 Wcuenrveg 4 (am Kreuz) 1508 Hofheim 1977 im Tanna«. 40 Mark wöchentlich. 701 nach und t I Adolf Arnold, airtta,G™ 5ur lioiifmiiutioii 1609 W Star line H Rothe A) Stern Linie $oP(lampftr von lAntwerpenj Herr Chr. Hüttenberger (Violine), Giessen, e C. Jost (Cello), Braunschweig. B F. Peine (Klavier), Magdeburg. ^Aü^^Auskunft ertheilen 3 Red Star Linie in Antwerpen, Joh. Fr. Schaaf in Giessen H. Klippstein in Langedorf. Tüchtiger llnlttnebrnrr zum Brennen von Backsteinen gesucht. Oese Johanne- Häuser, Klein-Linden. derHeorg-WiKtor- u. Kelenen- Huelke sind altbewährt und unübertroffen bei allen Mieren-, liessen Kirchenplatz 8. Wasser-Heilanstalt !/SlfilHeie Behaglich eingerichtet, klein, «uftalt (bis ÖXUI IlCaUd 20 Patienten)für N,rvcnleiden, V,rdauungb- -Votschas amerikanischen Wochenblatt" veroff ! Ammer eine flutet 1 einigten Staaten in öitbergabe die erw> Bosichaster stellte a ainbrud fest, den l urteilsfähigen Lenten Laufe der weiteren mcht unangebracht, ai möglidjtn Folgen für IhinMuten. Botscha iörterung dieser sch i Gründen nicht angezi 'srenMMche Re< Mn zn Men. 1 ans, schon zn wiede gegeben. Es liege gruppe begründet. Schwierigkeiten in Ec sehe keinen Gr weniger günstiges «Ich habe keine; Aerwicklungen führ Staatsmannts in l blidlifyn Wirrnifft flufriMjtit der dr M.P.O. llnsere: Ibet Militärvorla '.inzelnen Punkten innige Leitung" vei «18 lutttgtnb. ln|( Angelegenheit noch n LMlosien, daß noch w der Sommission st ftitens des ßenüw ;»d!rrh°i,ch nil fctfien Leitung es t gwe, um diesmal ee8 il-rk's yr*** in Tuch, Buckskin und Kammgarn von 9 bis 28 Mark. A. Eichler, Kietzen, Bahnhofstraße 58. Vertreter: Helnr. Thomas. Kattun, 1 zch»l-rgt Sonntag den 5. d. Mts., abends 8V2 Uhr: Vortrag des Kerrn ZZeigeordneten Wolff tieoacttoti; «. Vurth.rdr. — £nid un» Bcrlafc tzer Crühl'schen Um»crsuÄf-Buch. und Stnnhruderei (Pirtsch $rben) in Ließen gjli- Montagk- L-rS beigdtgt. Äeoltia-Zither, vermittelst unter die Saiten zu legender Notenblätter (D. R.-P. Nr. 60300 und 63702) sofort ohne jede Notenkenntniß zu spielen. An sympathischer Tonfülle unerreicht. Intelligente Leute jeden Standes als Reisende gesucht. Verdienst 30 bis Konzert am Sonntag den 5. März 1899, nachmittags 5 Uhr im grossen Saale des Gesellschafts-Vereins. Bibliotheken und einzelne gute Bücher werden stets zu guten Preisen angekauft. 1543 J. Ricker’sche Buchhdlg., Südanlage 5. Markus Bauer, Giessen w . W* 11 Kirchenplatz 11. Anfertigung nach Mast in eigener Werkstätte. — 1849-1899. Montag den 6. März 1899, abends 7,9 Uhr: Versammlung im Lindenhof. Neuanmeldungm werden dort entgegen genommen. Für den provisorischen Ausschuß der hier nicht geborenen 50er: C. Steinhäuser. 1983 Trio, Beethoven, Es-dur. Gade, F-dur, Cello-Soli. Godard, Berceuse. Popper, Papillon, Klavier-Soli. Chopin, Impromtu. d’Albert, Walzer, Violin-Soli. Vieuxtemps, Ballade et Polonaise. Ries, Adagio. Dillaic ä 1 — (Sperrsitz Mk. 2.—) sind in der Musikalien-Handlung voi Dlllvlh Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) und abends an der Kasse zu haben. ..L.„Wildunqer Mineralwässer eröffnen wir am hiesigen Platze, Marktstrasse JWr. 17Ecke Kittergasse9 in dem für diesen Zweck eigens errichteten grossen Geschäftshause, ein grosses Sortimentsgeschäft für sämtliche Manufaktur-, Modewaren, Konfektion, Kurz-, Weiss-, Wollwaren, Wäsche, Futz etc. etc. ffdruitflcn, OthcumaHomuOic. Vorzüglich,, Horffsame Verpflegung bei engstem Familienanschluß. März bis November. Prosp. franco. I>r. M. Schnlxe-KahleywN. H«. 3. M„ M-S-b-nuI« ® b,j,ich« ÄRWt Ö*eUnbtteg ~le Secretorien fii Puls 70. 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