129 Sonntag den 4. Ium Erstes Blatt. 1899 I Gießener I nzeiger Heneral-ZiMger Zlnrts- und Zlnzeigablntt für den Kreis Gietzen st».; "A, ntni c <11 labe» P B«IlU»ötät1er »er'it« i»«n Anzeiger »i-ttterlich viermal kigdegt doch der mit Kindersegen bedachte Mann schwerer von der Besteuerung getroffen werde als ein Junggeselle, der sich mit 5000 Mk. ein behagliches Heim schaffe. — Ministeriaö rat Krug zu Nidda erklärt, der Antrag passe nicht zur Vermögenssteuer, und Hesien werde im Deutschen Reiche als Unikum dastehen, da weder Preußen, Bayern noch Württemberg eine Mobiliarsteuer habe. Das Prinzip einer Luxussteuer sei an sich nicht von der Hand zu weisen und habe eine gewisse Sympathie. Die Art der Besteuerung müsse aber auf anderen Grundlagen aufgebaut werden. — Abg. Jöckel als Berichterstatter tritt dem Antrag Ulrich und Friedrich entschieden entgegen und bittet um Annahme des Ausschußantrags. Art. 6 wird hierauf mit dem Amendement Friedrich „Das Mobiliarvermögen von 8000 Mk. an zur Steuer heranzuziehen" mit 20 gegen 16 Stimmen angenommen. Der Antrag Ulrich wurde gegen 19 Stimmen abgelehnt. Die Art. 7—12 werden ohne Debatte angenommen. Zu Art. 13 haben die Abg. Ulrich und David folgenden Antrag eingebracht: Wir beantragen dem Art. 13 folgende Fassung zu geben: Die Vermögenssteuer beträgt: bei einem Vermögen von 3000 Mk. bis ausschließlich 4000 Mk. jährlich 1,65 Mk. und steigt bei höherem Vermögen bis ausschließlich 30 000 Mk. für jede angefangenen 1000 Mk. um je 55 Pfg. jährlich ; bei einem Vermögen von 30 000 Mk. bis ausschließlich 32 000 Mk. jährlich 18 Mk. und steigt bei höherem Vermögen bis ausschließlich 60 000 Mk. für jede angefangenen 2000 Mk. um je 1,20 Mk. jährlich; bei einem Vermögen von 60 000 Mk. bis ausschließlich 63 000 Mk. jährlich 42 Mk. und steigt bei höherem Vermögen bis ausschließlich 90 000 Mk. für jede angefangenen 3000 Mk. um je 2,10 Mk. jährlich; bei einem Vermögen von 90 000 Mk. bis ausschließlich 94 000 Mk. jährlich 72 Mk. und steigt bei höherem Vermögen bis ausschließlich 150 000 Mk. für jede angefangenen 4000 Mk. um je 3,20 Mk. jährlich; bei einem Vermögen von 150 000 Mk. bis ausschließlich 156 000 Mk. jährlich 135 Mk. und steigt bei höherem Vermögen bis ausschließlich 300 000 Mk. für jede angefangenen 6000 Mk. um je 4,50 Mk. jährlich; bei einem Vermögen von 300 000 Mk. bis ausschließlich 310 000 Mk. jährlich 300 Mk. und steigt bei höherem Vermögen für jede angefangenen 10 000 Mk. um je 10 Mk. jährlich. Abg. Ulrich begründet den Antrag. Geh. Staatsrat Krug erklärt denselben für die Regierung für unannehmbar. Abg. Weidner und Genossen stellen zu Art. 13 einen Vertagungsantrag, um zu dem Antrag Ulrich und Genossen Stellung nehmen zu können. Geh. Staatsrat v. Krug hält diesen Antrag für überflüssig, da die Regierung der Tendenz des Antrags Ulrich in keiner Weise näher treten könne. Eine große Anzahl von Abgeordneten sprechen sich für die Aussetzung der Beratung bis zur Debatte über die Stempelsteuer aus, und wird der Antrag einstimmig angenommen. Die Art. 14 bis 41 werden sodann ohne Debatte nach den Ausschußanträgen angenommen. Ebenso die Art. 42 bis 56. Damit ist das ganze Gesetz bis auf Art. 13 genehmigt. Morgen früh 9 Uhr Fortsetzung der Beratung mit dem Gesetzentwurf der Klassenlotterie und Hundesteuer. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Uotkskunde. «drrfle für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. - Nthmiarkte eine Verlosung von Vieh und landwirtschaftlichen • Sträl en zu verbinden. Großh. Ministerium des Innern l|il die nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser ^ütrlofung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr d 5000 Lose zu 1 Mark das Stück, ausgegeben werden b«irfen und mindestens 60 Prozent des Bruttoerlöses aus dmi Verkaufe der Lose zum Ankauf von Gewinngegenständen p verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose in der Provinz Nerheffen gestattet worden. Gießen, den 1. Juni 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Bechtold. Gefunden. 3 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Geld- M, 1 Uhr-Anhängsel, 1 Taschenmesser, 1 Regenschirm, IPaar Kinderschuhe, 1 Schürze, 1 Zwicker, 1 Päckchen klaff, 1 Handtuch, 1 Mundharmonika, 1 Gummiball, I Hundehalsbald und 1/4 Pfund gebrannter Kaffee. Gießen, den 3. Juni 1899. Großherzogliches Polizeiamt. I. V.: Roth. Weidner betont, daß es nicht seine Absicht gewesen sei, den Aktiengesellschaften nahezutreten. Notwendig sei eS aber unter allen Umständen, daß die Aktiengesellschaften mit ihrem Vermögen zu besteuern seien. — Geh. Staatsrat Krug kann die Ansicht des Vorredners nicht teilen, und die Annahme des Antrages David auf Heranziehung juristischer Personen zur Vermögenssteuer würde der Re- gierung das Gesetz unannehmbar machen. — Auch der Abg. Jöckel als Berichterstatter hält den Antrag für entschieden zuweit gehend und die Einschätzung der Gesellschaften ungeheuer schwierig. Die Bezeichnung Vermögenssteuer wünscht er umgeändert in „Ergänzungssteuer". Er verweist dabei noch auf Preußen mit seinen vielen Aktien- Unternehmen, welche doch sicher zur Steuer herangezogen würden, wenn etwas dabei herausspringen würde. Er bittet um Annahme des Ausschußantrages. Bei der Abstimmung wird Art. 3 mit dem Amendement Ulrich und Friedrich angenommen; desgleichen der Artikel 4 und 5 des Gesetzes. Zu Art. 6, welcher das steuerfreie Vermögen festsetzt, beantragen die Abgeordneten Ulrich und David, daß auch die Luxusartikel im Haushalt, wie Kunstgegenstände, Bilder, Gold- und Silbergegenftände u. s. w., zur Vermögenssteuer herangezogen werden sollen. Die Besteuerung soll erst mit dem Werte von 5000 Mk. beginnen. — Oberfinanzassessor Becker weist auf die Belästigungen des Publikums hin, welche aus dem Anträge Ulrich entspringen würden, und die besteuerbare Feststellung dieser Luxusgegenstände in den Familien werde eine Reihe von Unzuträglichkeiten zur Folge haben und der Ertrag einer solchen Steuer sei sehr gering. — Abg. Reinhard ist im Prinzip nicht gegen die Besteuerung in dieser Form; auch er habe die Meinung, daß noch eine ganze Reihe von Vermögen vorhanden find, welche der Besteuerung würdig wären. Thatsache sei, daß der Wert der Kunstgegenstände um mehr als das Doppelte gestiegen sei. Der Kern des Antrages sei gut, aber schwer durchführbar. — Geh. Staatsrat Krug hebt hervor, daß mit dem Anträge Ulrich gerade die mittleren Steuerzahler am meisten getroffen würden. Auch in Preußen sei man von der Einführung einer Luxussteuer zurückgekommen, weil man eine derartige Besteuerung für bedenklich hielt. — Abgeordneter Weidner kann für den Antrag Ulrich eintreten, da er den Nagel auf den Kopf trifft. Wenn man den Landwirt mit seinen Betriebsmitteln zur Steuer heranziehe , umsomehr müsse man den reichen Mann mit seinem Luxus mit der Vermögenssteuer treffen. — Oberfinanzassessor Becker bestreitet, daß der Beamte bei der Besteuerung besser behandelt werde, wie der Landwirt. Die Feuerversicherungs-Policen seien keinesfalls zur Fest- stellung des Vermögens zu verwenden. Er weist nochmals auf die außerordentlichen Schwierigkeiten hin, welche die Einführung einer solchen Besteuerung in sich führe. Auch zu den Mühen und Kosten werde der Ertrag der Steuer in keinem Verhältnis stehen, da bei einem Steuerkapital von 30 Millionen Mark ca. 16,000 Mk. Steuern eingehen. Die demnächstige Besteuerung der Feuerverficherungspolicen treffe das Mobiliar schon genügend und aus diesen Gründen bitte er, den Antrag abzulehnen. — Abg. Schröder hält es für außerordentlich bedenklich, daß man auch Sammlungen von Münzen, Kunstgegenständen und Porzellan als Besteuerungsobjekte verwenden wolle. Damit werde man hemmend auf das Kunstgewerbe einwirken. Von sozialpolitischem Gesichtspunkte aus sei diese Besteuerung zurückzuweisen und auch in der ersten Kammer werde der Antrag nicht angenommen werden. Wenn auch einige Gründe für eine solche Besteuerung sprechen, so sei doch die Ausführung mit den denkbar größten Schwierigkeiten verknüpft. — Abg. Friedrich geht von dem Gedanken aus, daß das Haus sich klar sei, daß die leistungsfähigen Schultern herangezogen und die schwachen entlastet werden. Man müsse frank und frei anerkennen, daß der Antrag Ulrich diesem Grundgedanken entspreche, weil durch denselben die Einführung einer Luxussteuer hindurchleuchte. Die von verschiedenen Setten betonten Schwierigkeiten bei der Besteuerung fürchte er nicht, insbesondere da mit dieser Besteuerung Objekte getroffen würden, welche bei der Einkommensteuer nicht zu fassen seien. Die Heranziehung des großen Reichtums müsse die Aufgabe der Regierung sein, denn Geben sei doch Sache der Reichen. Er stellt den Antrag, die Besteuerung erst bei 8000 Mk. eintreten zu lassen. — Abg. Häusel erblickt in dem Antrag Ulrich eine schwere Schädigung des Gewerbes und der Industrie. — Graf Oriola weift ebenfalls darauf hin, daß es schr schwierig sei, eine richtige Besteuerungsgrenze zu ziehen, da Bekanntmachung. Der Zahltag für Dienstag den 6. I. Mts. wird aus- «hmsweise nur von vormittags 7 bis 10 Uhr statt- fiiden. Gießen, den 2. Juni 1899. Großherzogliche Diftrits-Einnehmerei Gießen I. Hansult. Gießen, den 1. Juni 1899. lieh..: Die polizeiliche Beaufsichtigung der Spinnstuben. Dis Großherzogliche Kreisamt Gießen em Hie Großh. Bürgermeistereien deS Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom April 1899 (Amtsblatt ohne Nr.) noch nicht nach- gafunmrn sind, werden an deren Erledigung mit Frist von ad^t Idigcn erinnert. v. Bechtold. Bekanntmachung. Der Ortsvorstand von Hungen beabsichtigt mit dem 18. September I. I in Hungen stattfindenden Males und Provinzielles. Gießen, den 3. Juni 1899. •• Hessische Staatslotterie. Nach einer Telephonmeldung aus Darmstadt hat heute vormittag die Zweite Kammer den Gesetzentwurf, betreffend die Einführung einer staatlichen Klassenlotterie, gegen 7 Stimmen angenommen. Gegen das Gesetz stimmten die Sozialdemokraten, sowie die Abgeordneten Schröder und Schönberger. •* Kunstverein. Das Kolossal-Gemälde von Paul Bouchard-PariS, „Die Stummen des Serails" ist heute, von Hamburg kommend, im Turmhaus am Brand eingetroffen, kann aber infolge zu späten Eintreffens erst in kommender Woche mit einem weiteren Teil neuer Bilder zur Ausstellung gelangen. Im Laufe dieser Woche find neu ausgestellt worden von K. Stockmayer-Baden-Baden 1. Porträt, 2. Sonnenschein, von O. Fritz-Gießen Porträt, von C. Engel f (alter hessischer Meister) Ein Spaß in Ehren, kann niemand wehren. Ferner ist die Ausstellung mit interessanten Gemälden und Radierungen aus Worpswede beschick worden, von den Künstlern O. Modersohn, F. Overbeck, F. Makensen, H. a. Ende und H. Vogeler. ** Kriegerfest. Die auf gestern abend anberaumte Probebeleuchtung des Festplatzes (Oswalds Garten) Bekanntmachung, 3klr. Maul- und Klauenseuche zu Allendorf a. d. Lahn. Nachdem die Maul- und Klauenseuche in Allendorf i 1 Lahn erloschen und die erforderliche Desinfektion a »»geführt ist, wird die angeordnete Gehöftsperre wieder cr-rchchden. Gießen, den 2. Juni 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Bech told. Bekanntmachung, bücheffind: Die Feuerlöschverhältnisse auf Hofgut Schiffenberg. 5! achdem die Feuerlöschverhältnisse aus Hofgut Schiffen- br-ig neu geordnet und wesentlich verbessert worden sind, wir mit Zustimmung des Kreisausschusses in Er- gÄnzur g des § 21 der Kreisfeuerlöschordnung bestimmt, diurj Schiffenberg derart in einen Brandhilfsverband mit fcter Gemeinde Watzenborn-Steinberg ausgenommen wird, hftil d iese die gesetzliche, beim Großh. Beigeordneten zu Witzen born zu erbittende Brandhilfe leistet. Gießen, den 30. Mai 1899. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Bechtold. Hessischer Landtag. Zweite Kammer der Stände. nn. Darmstadt, 2. Juni 1899. Die Sitzung wird um 1/ilQ Uhr eröffnet. Am Regierungstische: Geh. Staatsrat Krug zu Ai'dda, die Ministerialräte Rothe, Bitte! und Deißler iitbo die Regierungsräte Rhode und Becker. Das Haus ist sehr schwach besetzt. Die Beratung des Gesetzentwurfes über die Ver- nöigenSsteuer wird mit Arttkel 3 fortgesetzt. — Abg. Älliy A mdH bien! »eröffn. if 12 Uhr. it Föch Mtirhäin i Wtilrh mi u gung: für t\ t AM |u r VvwvP ©ie Beerdigung findet statt Montag nachmittag 3 Uhr vom Sterbehause Asterweg 48 auS. JLuspig aus -en Standesamtsregistern der Stadt Gießen. mit dem Bewußtsein, einige ge- zu haben. y Temperatur der Lahn und Lrrtt n.» «..umur groitfi.n am 2.3unl, iXX. W.ffn 16», Luft 20«. 8 Rüb,«me»-,chr Babfanftalt. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unser innigst geliebtes Kind und Schwester Emmi Kkckkl nach kurzem schwerem Leiden im 15. Jahre in blc Ewigkeit abzurufen, was wir Verwandten, Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme Mitteilen. 4441 Gießen, den 3. Juni 1899. Die trauernden Eltern nebst Angehörige«: itltfltnyljifl Becker und Freu« Verkehr, Kau- und Votksmirtsthast. Wo^nmar?'kosteten' ^Buttn pn Bfd ' Jt 0 7i?“n Qbctn ^"gen Per St. 0-0 4, 2 St. Ä, 0^2«^ "dmchL Lana I ?ietb°n Saal mb d-rZuschau-r vielfach behindert wurde», zog sich dieVollenduna stunden verlebt ;*« «SW» ««'yl°napparatcfabrik Gießen (R. Welko- Aus -er Zett für die Zett. MZWMZ ZWMM- M.-,?Sch-u-e ^ÄhrÄch'^/^dm°ch.r,u Duisburg, mit m't K-r'°»n-Wittgen hiW ,5“^“nn **2 mann von Gießen, mit Ann« Schwan, Kauf- Franz Otto, Schlosser dahier mtt^ Aua» ^ewst. 31. Albert bierselbst. 31. ßuLtg U7ira m Büttner Lackierer dahier, mit Margarethe SS?In Weißbinder und Ludwig Georg Ernst Martin^ m01, 311 Johannes Grolz, geb. Bachmann ru Dan^Ä/,»^ dahier, mit Elisabethe WUHelm Albert Worde'll Leutnant Bau! Eduard Stettin. 2. LouisThron ""Eva Scheibert zu Zörb zu Gteßm. 9 ' vtnanzaSptrant zu Mainz, mit Louise Karl^M a?ier *26' JtatB -» Loudon «■’Ä.ÄÄÄt Erstand der Omnibus-Gesellschaft -inm stand iaen Omn.busverkehr zwischen Festplatz und Bahn kenntli!b"ae>7^7 fa^re" b,efe Extrawagen, durch Fahnen F-sivlän—am Nachmittag fortwährend £77 Westanlage—Bahnhofstraße—Bahnhof. Der Be- wäbreu^ Sch'ffcnbergerwald wird aufrecht erhalten, Ä.Ä; *" ®“ »«» - ’ä em, iia6 .“’n »Wsg9 abend. Schießübungen beginnen können. Wünschen Xtit 5i^HmC9^Cft9Cn ?^ü^n bic verhältnismäßig knappe -f 8um 25. er., dem Tage des Probeschießens recht eifrig und zahlreich auSnützen. uoe Gießens, — ** Der Verschönerungs-Verein Gießen wird durch den 1899 in rberr ^^Een Tagen die Beiträge LnLn8 m9J Ja^cn- Gleichzeitig werden auch die- Zenigen Bewohner Gießens, welche noch nicht dem Verein angehoren und Interesse an den Bestrebungin de7^Vereins haben, um ihren Beitritt gebeten werden, wir hoffen damit eine wettere Anzahl Mitglieder zu gewinnen. Der Beitraa reits "sn rmCr P ^^lich). Der Verein hat be? retts so viel für unsere Stadt gethan und ist sortwäbrend Forderungen gerecht zu werden, daß sich ge- wiß noch mancher bereit finden wird, seine Tbätiakett in ?ÄBn?Ä?bdes neu eintretende Mitglied erhält äne ber Umgegend von Gießen als Geschenk des »SÄ b° r»ÄSÄyt'i?: % »n9a e unferes Standes, sondern wünschen auch ewaiäe $aft,9?n9en 9enau zu wiffen, freilich denken sw dabei nur an die mit Erwerb verbundenen Wie tf1811“ CS n7‘ interessant, auch dieunproduk- tlven kennen zu lernen? Um nun endlich mal die feststellen sÄyÄS-äd'sMB I StF“ * “«.r sä und^zwar^im'heimischen ift p.n so wollen wir mal den Poeten nennen ÄgiSRSÄÄ, 5* £$•»* fö!ÄtS!wj: “ÄgS.tu'ÄÄ1:, MU-^L:sLx- Mai- 97 n, R rEheschlietzmrge«. 21. MWX“Ä‘r«f’ÄÄ eine Tochter. 27. Dem "'n-.,. ' Am Schlosser Wilhelm Christ 27. Dem Metzger Ernst Kl-ck ein Knifft 1 ein Sohn. 9df,Ur W'"PP LehrmuZ ®tm M.1- 97 cyaRä «estorberre. Witwe des Küferm^rs"Wttbttm KoblI'r^^ 66 3-bre alt, Schnell, 49 Jahre alt Landw ^^ N^^" 29‘ Conrad S’&S.ÄwS-®?“ ÄS'SS sä «LÄ«;.reF”lf Neueste Wellimgem^ meHI„ „ D-V°sch«n des Bureau.Herold-, Ä".Ä,ä" -----»Ä’;« «Ä.Mn.AÄ-i„h M'L°^^°rgenblätt-rn erörtert Di- B üin. Nuchnchten-- begrüßen diese Erw-,t°run- de« 2* Kolonial-Besitzes und bemerken, daß diese ftif sm I Auswärtigen Amt mit der ihnnif*»» lc '. ^onflUn Verhandlungen somit -inen Erfolg Aü^ab-n""» 9^,lt b'Sh-r gemachten Erwartungen hinausqeh b« ?,ti ' blatt-- bezeichnet den Erwerb derÜnsÜ^ ^e«"M^r?°?'likKaiserWilhelmen und seinesStaalül h ' Mr: SÄ.T ber spanischen Thronrede eine Andeutung "darüber^'^k ^ Gegegenleistungen Deutschland für ben^Ss toQ6 ll^uppe übernommen habe. Selbs1verständli7b(7"l.^^ wo" w$,:bc®yer k n°hmigung des R-ichS°ages°'L- ^Ln MW-LMZ? welchen besonderen Wert der R-äi- v c nicht abzuskhcu. deutsche Reick ^sitz dieser In elu nr bae I-ÜEML-LLZ I u Äuni. Nachträglich verlautet daß die we ckenden SN ®r[f “Uf cifri9e Vorstellungen Diipiips, |.ÄÄ^««ÄÄ P5nnnT7*\'A^utii. ola wird, wie verlautet, am Mit man 3ur Vermeidung von »uffehen halt man d,e Stunde s-.ner Ankunft geheiL. klaaekamm^^i^""^ nächsten Dienstag wird die «n° 9 S oÜb5 ben Fall Picqnart das Urteil sprechen verland' L3?' Lm Parlament bestehl die Abfichh zu h° n Enscheidung des Kassatious- ernffm.n\ h In der gestrigen Thronrede zur die .^urde mitgeteilt, daß Spanien, da der I bft3 ber bt^er noch spanische» Kolouiecn in linen hi m r4t^1r.tQtfam dieselben d. h. die Karo- n "Nb den größten Teil der Mariannen nMft »n^an*ab.9etrelCn ^be- Der Vertrag werde dem- nächst unterzeichnet werden. st^unq von 3 üb'' 3 Uhr. " Vochands- I fl.isch, gefah, »on Sßfarre» Aber9e4^6£rÄTn1^t2 9Ä < b°nch' des Vorsitzenden, Pfarrers^ SchrimpsButzbaL mt Staae Er3®«f1fl0n £6ent' Antrag betreffend @e‘ D?enstaa°'d"cn°6"Ü^^ t' l°'lnrhmenden Geistlichen. 2nankaae^tT°V'Pfar"" D^ar-WMd°rf?Li-d^M 2) WWWZLZZ! g&TÄÖKUJÄ» TS - Stellungnahme zu den übrigen Beschlüssen des Danaer I ÄÄ SLLVL.'WNZ t- m von Rom"'Beweguua, über die 93fnrr»r ÄÄÄJÄ MLWsEW raftE?rtrafl"Cn «ber°m"' h“’’'!" "Ur .rein Art«’Cha^ L-Eh'loü^v'o?^/^ qcweckt haben üh^r ? "«'sch-katholischen Kirche auf- WMWW Lschm in O-LeiL^esE'^' ungen zu°den Führern ” r auf tonen im 'S . ! ■ “ barum °"ch an dieser Stelle gewiesen. Inseratenteil angckündigten Vortrag hin- Sener" und'ülammemln?«"'»-» Sl,i”8 Garte« fta,.findende schreibt das Zigeuner-Konzert b°- -in Biü'de?SÜaL ausverkauft, ,'mh b @aIIcr,e waren auch wirklich etwas Neues ?. °^n/anz waren dann wie sie uns gestern qereiat wÄ inJoI$cF Ausführung gesehenen Pracht und ^künstle^^' ”? Einer hier noch nicht Wandlungen folgten^?urz au"feinanw.7 - Di- Ver- von flutendem Farbenmeer über^rr6a r.C^Icn bie Tänzerin dann als Windsbraut und 7 "'S Nachtfalter, Wechslung Donnernder Bei all wurd der'' S"" ®' E£ £ SS» ££-Ä"«S Her per St. 10-n H, Käse 1 St 5-r fenfleif(b per 'ßfd. 68—742A°'e l n,e vn Vv I flriJ? 6' ?2.-64 Schweinefleisch per 5Bfb^ft^UVounb Nindfl^ ; ÄÄfe« • । SÄS-äx-'-^ÄStitSi mittag®.‘“‘»^ren™b«ieiriienn876S\ mot^ Wim, Umher,iehen nicht feilgebot^ wnden^°" btr ^°rkt,e^^ M M $ in i“” I lall«bel 11,« S«“«1 ' «beit,n ?dei i >oii« aus „ : 16. N«U ! dein S«W Die Mst Lrbeitrbeschk' AatSlokal Z> könncnletzttt s« Ni WMJ znMp IS»», ef | fjrift Zus-Vl' gießen,' Sioßherr« ' '^4408)1 ! fälligen Pft i den vom I- 5 Berlin an ur i wärts bei « t brief-Verkau Deut* öekst Dienstag > pachmittngS - : dahier gegen B 1 Breacl, । MIHte u 2 ssahnabe Taikhenuhre Merildrä Soimnoben W2__v hi Bers Donner I b. Js. wir ! fiskalischen 2 i vngen Lrihge i Watzenborn, I den Schneisen 1 Gehöh in bi : M/en auf bet II bom mftefgert llitginnt ooxmU ÜW DM I Packe iennT Ahne Ai i ausseher Ma i »art Schlag Gießen, de Sroßh. Obe Ulli Mt. RW Jrti W, Karl: •ä:Ä hau fcäW itt —-Preis 7N Son, Mebfqifb b'H'öst ’ $6 ,D *»fc kl.lpü Vertrauensstellung sucht geg. mäß. Anspr. Postsekr. a. D., jetzt Standesbeamte in Thüringen, 50 I. alt, gesund u. rüstig, rücks. s. stud. Söhne in Univers.-Stadt. Angebote erbeten unter C. P. 4390 an die Spedition dieses Blattes. Unsere Kasse ist am Montag d. 5 b. Mts Av 4439 Neuling. 4416 4424 Neuenbäne 1. 4s^Lllghaltlliigsiiiirstkn a. Lesen Iah»-, Kops- aad Kleiderbärstea Zeisea and Parfjimeriea Schwämme Toiletteartikel re H. Tichy, Friseur. 4391 melden Sehnletrasse 10. 02044 zu verkaufen. Ang. Schlesinger, Ostanlage 40. 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Prima Wetterauer Export-Aepfelwein. nab Eteindrmkrn (Pietsch Erbe») in Gießen. Die Heutige Wummer umfaßt 18 Seiten Giessen. 3. Juni 1899 Kennst io lautete das 1 Darmstadt am , nof-umä sprach. Rednerin ist es eoriDirjt. tzz i unter btn Saht Mmn. Dar eotbngnmb fil ftTttii^y1; bi(8 ist bie not w'-Mn, der yttonben hab> Mm Ibsen Sudermann b enbiDibutö, bi fe}®® inbi1 ft hat bi- $r 'b. wie ie und Kultur y in pst ,afim der §c 5 .drn Gebar "'kn Zeit b Ionien vor Pleubonijm « 5® « die ffi Statt jeder besonderen Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten teilen wir schmerzerfüllt mit, dass heute früh tz>- ühr unsere geliebte, unvergessliche Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und ürgrossmutter Schies. Schrimpf. Kraft. Wenzel. 4434 besuchern teile ich mit, daß ich während dem Krieaer sksle aus dem Festplatze einen Die Beerdigung findet statt: Montag den 5. Juni, vormittags IO3/, ühr, vom Sterbehause, Wallthorstrasse 48, aus Danksagung-. Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Gattin. Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Elisabeths Schies, geb. Schrimpf, sagen innigen Dank Aufaugskursus: a. für Damen: Dienstag und Freitag 8—9t/z im Realgymnasium; b. für Herren: Dienstag und Frei- tag 9—10 im Kaufmännischen Vereinshaus. 4412 Fortbilduugskursus: Donnerstag 9—10 im CafL Ebel. DebatteukursaS: Freitag 8i/a—10 im Cafe Ebel. Per Vorstand des Havetsverger Stenographenvereivs Hieße«. „Die Wanderers Kießcner Fladfahr-Kesellfch Touutag den 4. Juni: Schützenverein. Wir bitten unsere Mitglieder um recht zahlreiche Beteiligung am Festzuge des Kriegervereins. Aufstellung des Zuges Sonntag nachmittag IVi Uhr am Wallthor. 1846 Frau Sara Oppenheimer geb. Katz Heuchelheim. Sonntag den 4. Juni er.: Große Tanzbelustigung in der Gastwirtschaft Keinrich DoMmarm. Hochachtungsvoll ___W. Mayer. »nut Bertei Brahl'scheu UmversttütE^ StttttrrtMatMliontn 02118 fertigt sachlich Poppelsdorfs Bureau, Bahnhofstr. 41. — Spreckz. 8 bis 12 23 Gießener Wohnungsnachweis, Bahnhofstr. 41. Geöffnet von 8 bis 7 Uhr. Angemeldet sind: möbl. Zimmer, 2-, 3-, 4», 5-Zimmerwohnungen, bill. Ladenlokale mit Wohnung la. Lage, 1 Kolonialwaren« «eschäft, bestehend seit 50 Jahren. 02050 Zu verkaufen: Haus mit 2 Läden in der Bahnhofstraße, daselbst ein solches mit Bauplatz, eine landwirtschaftliche Hofraite mit Garten, geeignet für Milchkuranstalt rc. Zu mieten gesucht: 2 feinere 5=3immer# wohngen., 1 Häuschen allein, 2Läden m.W. 180 Mk. pro Monat i la. Hamburger Haus sucht an allen Orten resp. Herren für den Verkauf von Zigarren an Händler, Wirte, Private, Beamte rc. Offerten unter O. 2520 an G. L. Daube L Co., Hamburg. i Vereine