slSti '■herein sh8ien| L** ^itzsocke» ßhlattei hnwasser WIRKUNG. Zähne. ü - di Rau» ) »Her wrjtK’p i tft 1«. Zi/«d i >oM«. I HOÜttW nb billigst besorg 1b 29. Di IgenelBe WM »w»« chijoMp utdi b»m Dr. Garti Mu-toW je 51, tibälM NgsteP vack Äche-M irr.E"' Lama . ■ • fr II* lest. Staaidk- do. Südbch ** lura.6i='Plcn jrinc M' lfc-1 !1W' |dl Rr. 103 Erstes Blatt. Mittwoch dm 3. ®lai ISO» Amts- und Anzeigeblntt für den Ureis Gieren. MT s ytittgspreto vierteljährlich 2 Mark 20 Pf^ monatlich 75 PfU- mit vriugerlahü. Sin***e »en »«zeigen zu der nachmittag« stir de» fritzOchm Lag erscheinenden Nummer di« Herrn. 10 Shr. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierleljährltch. ftf4/z Uhr morgens beschäftigt werden. Als Gehilfen und Lehrlinge im Sinne der vorstehenden Bestimmungen gelten solche Personen, welche bei der Bedienung der Mahlgänge beschäftigt werden. Dabei gelten Personen unter 16 Jahren, welche die Ausbildung zum Gehilfen nicht erreicht haben, auch dann als Lehrlinge, wenn ein Lehrvertrag nicht abgeschlossen ist. — Die vorstehenden Bestimmungen treten am 1. Juli 1899 in Kraft. Anstand. Wien, 1. Mai. Mit Sicherheit war es vorauszusehen, daß die Kundgebungen in Eger gegen die tschechische Herausforderung im böhmischen Landtag von den Jungtschechen zu einer großen tschechischen Haupt- und Staatssache würde aufgebauscht werden. Das ist denn in der Thal auch erfolgt und zwar mittels einer Interpellation. Was ist denn nun aber in Eger eigentlich geschehen?! Zwei tschechische Advokaten aus Prag, die Herren Tieftrunk und Miricka, haben auf gemeinsame Verabredung die praktische Anwendung der Sprachenverordnungen in dem rein deutschen Eger erzwingen wollen. Beide Herren sprechen vorzüglich Deutsch, und obwohl die Angeklagten, welche sie wegen Ehrenbeleidigung belangten, Deutsche waren, obwohl die Gerichtssprache in Eger zweifellos die deutsche ist, verlangte Herr Tieftrunk, daß er seine Aussagen tschechisch abgeben, Herr Dr. Miricka, daß er fein Plaidoyer tschechisch halten dürfe. Die ganze Verhandlung erwies, daß es den beiden weniger um Erlangung des Rechtes, als darum zu thun war, eine Probe der tschechischen Errungenschaften auf reindeutschem Boden abzulegen. Auch der Unbefangenste wird zugeben müssen, daß die beiden Tschechen ein ungewöhnliches Maß von Halsstarrigkeit und herausforderndem Trotze entfaltet haben, um in Eger eine Art tschechischen GeßlerhuteS auf- Affäsi ;W3 9 28 62 89 30. April voll- des laufenden (9), (34), (38), (61), zuhängen. Sie thaten dies, obwohl sie wußten, daß die nationale Empfindlichkeit der Deutschen auf das Höchste gereizt ist und daß der Kampf um das nationale Dasein, welcher den Deutschen aufgenötigt ist, eine tiefreichende Erregung in die ehedem so ruhige, nüchterne und friedliebende Bevölkerung Böhmens getragen hat. Die Herren Tieftrunk und Miricka haben in Eger für das Tschechentum geflissentlich eine Kundgebung gemacht und sie haben es sich selbst zuzuschreiben, wenn ihre Haltung von der Bevölkerung mit Gegenkundgebungen beantwortet wurde. Dennoch schimpfen im Prager Rumpflandtage die Tschechen Brzeznovsky, Sokol und Pipich wie die Rohrspatzen und der Abg. Dr. Herold grollte in tiefen Brusttönen: „Wenn sich Dinge wiederholen können, wie dieser Tage in Eger, so müssen wir sagen, daß das Bild, welches unsere politische und Justizverwaltung in Eger geboten hat, kein europäischer, sondern ein asiatischer Skandal ist (stürmischer Beifall), weil man nirgends eine solche Feigheit, eine solche Niederträchtigkeit politischer und Justizbehörden, wie jene gegenüber der tschechischen Nation, findet." Dr. Herold drückte sein Bedauern darüber aus, daß der Statthalter sich nicht im Saale befinde, worauf Abg. Brzeznovsky rief: „Er ist ein Schwächling, er schämt sich!" Im weiteren Verlauf seiner Rede zitierte Dr. Herold i ba« Greutersche „Pfui", worauf sämtliche jungtschechischen Abgeordneten im Chorus in langanhaltende Pfuirufe ausbrachen. Wenn aber Herr Herold von einem „asiatischen Skandal" gesprochen hat, so wird er gut thun, ihn in jenen berüchtigten Plünderungsszenen zu suchen, die in Prag unter passivem Beistände des Bürgermeisters Podlipny und der tschechischen Stadtvertretung stattgefunden haben. Geschehen I ist jenen beiden tschechischen Advokaten in Eger jedenfalls nicht der hundertste Teil dessen, was Hunderten von ruhigen I deutschen Bürgern in Prag zugefügt wurde; im Gegenteil, sie wurden eifrigst von den Behörden geschützt und behütet. I I Bildes gemacht hat; durch Versetzung desselben nach Frankfurt a. M. verliert der Verein eine tüchtige Kraft Ein Hoch auf die Veranstalter des schön verlaufenen Festes, in welches sämtliche anwesenden Festteilnehmer begeistert ein« stimmten, bildete den Schluß der Feier. Der hierauf folgende Tanz hielt die Festgäste bis zum frühen Morgen I beisammen. Die schön verlaufene Feier wird sämtlichen I Festgästen noch lange in Erinnerung bleiben. I ** Berichtigung. Um Mißverständnissen vorzubeugen, sehe ich mich in Rücksicht auf den in voriger Nummer mit P. gezeichneten Artikel zu der Erklärung veranlaßt, daß die I hiesige israelitische Religionsgemeinde, in ihrer Gesamtheit I oder mit verschwindend wenigen Ausnahmen dem Verein I Zionah fern steht, und wohl auch in Zukunft dessen Be- I strebungen gegenüber sich ablehnend verhalten wird. Um I die Kenntnis der jüdischen Litteratur zu verbreiten und dem ] wachsenden Interesse hierfür entgegen zu kommen, habe ich auf vielseitigen Wunsch, besonders des Vorstandes zur Förde- I rung des Handwerks unter den Israeliten, dessen Vorsitzender I Herr N. Stamm ist, bereits im vorigen Jahre mit Freuden I mich bereit erklärt, im künftigen Winter einen Cyklus von Vorträgen über die jüdische Litteratur zu halten. Dr Sander, Großh. Provinzialrabbiner. •• Landwirtschaftliche Ausstellung zu Frankfurt a. M. Mit der großen Ausstellung verbindet die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft Wanderversammlungen ihrer Mitglieder, welche sich an der gemeinsamen Arbeit beim Richten der Tiere, Erzeugniffe, der Geräte und I an wichtigen Versammlungen der einzelnen Abteilungen und , Ausschüsse beteiligen, sowie endlich sich zur Abhaltung von I wissenschaftlichen Vorträgen vereinigen. Um diesen Mitgliedern nach des Tages Mühe und Arbeit in schöner Umgebung und angenehmer Gesellschaft des Abends Erholung zu bieten, finden Zusammenkünfte statt, deren Organisation die betreffende Abteilung des Ortsausschusses freundlichst übernommen hat. Die Verwaltungsräte des Palmengartens und des Zoologischen Gartens, sowie die Verwaltung des Opernhauses wetteifern, um die aus allen Teilen des Deutschen Reiches herbeiströmenden Mitglieder der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft gastlich zu empfangen. Am Mittwoch, dem 7. Juni, wird im Zoologischen Garten die Begrüßung seitens der städtischen Behörden stattfinden, für Donnerstag, dem 8. und Samstag, dem 10. Juni, sind den Landwirten I die obengenannten herrlichen Gärten, welche festlich erleuchtet I werden, gegen ermäßigtes Eintrittsgeld geöffnet. In gleicher I Weise ist seitens der Theaterintendanz unter besonderen Ver- I günstigungen für Freitag, dem 9. Juni, im Opernhause eine große Festvorstellung in Aussicht genommen. Diejenigen I Mitglieder, welche vorziehen, den Freitagabend im Freien zuzubringen, finden sich im Oberforsthause in dem so herrlichen Frankfurter Walde zusammen. Am Sonntag beginnen I die näheren und weiteren Ausflüge in die an landschaft- I lichen und landwirtschaftlichen Sehenswürdigkeiten so reiche I Umgebung. §§ Dauernheim, 1. Mai. Einen Riesensprung I unternahm kürzlich ein auf dem Heimweg von der Kontroll- I Versammlung begriffener Reservist; derselbe sprang im I Beisein mehrerer Kameraden, infolge einer Wette, über den I hoch angeschwollenen, ca. 5 Mtr. breiten, Laisbach ohne I jede Vorrichtung bezw. Sprungbrett. Die bas tim mnhalb 14 Tage an btn $ tag, Donnerstag । Mieter Tag nut >rhne Kosten zur 1 bezahlt werden. Gießen, dm 1.3 Großh. Universt Wei» Lokales und ProomMes. Gießen, 2. Mai 1899. ** Kirchliche Dienstnachrichten Seine König!. Hoheit der Großherzog habenAllergnädigst geruht, am 12. April den evangelischen Pfarrer Ferdinand Scriba zu Sprend- lmgen, Dekanat Offenbach, auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vorn 1. Juni l. Js. an, in den Ruhestand zu ** Airs der Zweite» Ständekammer. Die Abgeordneten Kohler (Darmstadt) und Genossen beantragen: Großherzogliche Regierung zu ersuchen, in den nächsten Staatshaushaltsvoranschlag einen Betrag einzustellen, aus dem zwecks Förderung der Einführung des Knabenhandfertigkeitsunterrichts in den Volsschulen den Gemeinden, in denen dieser Unterricht eingeführt werden soll, event. nur zur erstmaligen Einrichtung des Unterrichts, und den Lehrern, die sich an einem Kursus für Knaben- handfertigkeitsunterricht beteiligen wollen, Subventionen gewahrt werden sollen. — Der Bericht des Ersten Ausschusses Zweiter Kammer über die Vorschläge Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, betreffend Herstellungs- arbeiten im Kurhause zu Salzhausen, beantragt, der Regierungsvorlage zuzustimmen. Aus der Zeit für die Zett. Bor 115 Jahren, am 3. Mai 1784, wurde zu Augsburg Pius Alexander Wolff geboren, als Verfasser des von Weber komponierten Singspiels „Preciosa" und erster Darsteller des Götheschen Taffo allgemein bekannt. Auch Wolff hatte, wie viele bedeutende Schauspieler früherer und gegenwärtiger Zeit, den Weg zur Bühne durch die Hochschule genommen und ging 1803 ans Weimarer Hof- theater. Im Jahre 1816 erhielt er einen Ruf an das Königliche Schauspielhaus zu Berlin. Hier schuf er sein originelles Lustspiel „Der Kammerdiener". Wolff starb am 28. August 1828 z» Weimar. Neueste Meldungen. Depeschen des Bureau „Herold". Setlii, 2. Mai. Aus Rotterdam wird gemeldet, daß die Königin W i l b e I m i n e die Mitglieder der Abrüstuugs' konferenz im königlichen Palais zu Amsterdam empfange« wir». Darmstadt, 1. Mai. Professor Dr. Ludwig Büchner, der Verfasser von „Kraft und Stoff", ist Sonntag nacht gestorben. Er war hier am 28. März 1824 geboren, studierte Medizin und lebte zunächst einige Zeit als Arzt in seiner Vaterstadt. 1852 habilitierte er sich als Privatdozent in Tübingen und veröffentlichte bald darauf seine in fast alle Sprachen übersetzte Schrift „Kraft und Stoff", in der er die theologisch-philosophische Weltanschauung irn Geiste der modernen Naturerkenntnis umzugestalten versuchte. Die Schrift, die es im Laufe der Jahre auf etwa achtzehn Auflagen gebracht hat, rief damals einen heftigen lilterarischen Sturm hervor und hatte für Büchner zur Folge, daß er seine akademische Stellung aufgeben mußte und zu seiner ärztlichen Praxis nach Darmstadt zurückkehrte. Auch in der Folge erwies sich Büchner als ein ungemein fruchtbarer naturwissenschaftlicher Schriftsteller. Von seinen zahlreichen Schriften auf diesem Gebiete sind hervorzuheben: „Natur und Geist", „Physiologische Bilder", „Die Darwinsche Theorie", „Der Mensch und seine Stellung in der Natur", „Aus dem Geistesleben der Tiere", „Liebe und Liebesleben in der Tierwelt", „Licht und Leben", „Die Macht der Vererbung", „Der Fortschritt in Natur und Geschichte", „Thatsachen und Theorien aus dem naturwissenschaftlichen Leben der Gegenwart", „Das künftige Leben und die moderne Wiffenschaft", „Das Alter des Menschengeschlechts" (nach Lyell), „Das Buch vom langen Leben", „Darwinismus und Sozialismus" u. s. w. Ein älterer Bruder des jetzt Verstorbenen war der Dichter Georg Büchner, der schon im Alter von 24 Jahren starb; eine Schwester Luise Büchner, die 1877 starb, hat sich ebenfalls als Schriftstellerin, sowie als Vorkämpferin der Frauenbewegung einen Namen gemacht. in der theologischen Fakultät „ „ juristischen " i, medizinischen „ „ „ philosophischen „ Vermischtes. * Wegen „Privaturkundeufälschung" wurde ein fc. wohner von Fürth zu drei Tagen Gefängnis n. urteilt. Er hatte sich den „schlechten Witz" gemacht c£ Anzeige tn eine Zeitung einrücken zu lassen, wonach auf den Abend anberaumte Probe eines Gesanaver,...- I dessen Mitglied er ist, abgesagt sei. I * Aus Malmoe wird berichtet, daß der schwedilL- Professor Hathorst kürzlich in Köln für seine neue Grönlan, Expedition 15,000 Portionen Kasseler Hafer.Taca, eingekauft hat, welcher von ihm schon während sei«« art tischen Expedition im Jahre 1898 angewender wurde. * Der Verein für Handlungs-Kommis von 1858 «fa.; I männifcher Verein) in Hamburg versendet soeben den Recker schaftsbericht über sein 40. Geschäftsjahr. Durch bie bei I Hauptzweck bildende kostenfreie Stellenvermittelung I besetzte der Verein zum ersten Male in einem Jahre über I sechstausend kaufmännische Posten; die Zahl der 1898 Oet: I mittelten Stellen belief sich auf 6037 gegen 5516 im $Ol. jähre. Der Mitgliederstand vermehrte sich im abgclauftnti Jahre um 10036 neue Vereinsangehörige, sodaß der tzy. ein nach Abzug aller erforderlichen Streichungen mit einet Zahl von 56149 Mitgliedern in das neue Geschäftsjahr eintreten konnte. Die Einnahmen betrugen 313670.02 Ml wovon für Mitgliederstand und Stellenvermittelung 216325»; Mark verwandt wurden. Somit stellte sich der Gesaivb Überschuß auf 97344.95 Mk. Hiervon wurden für bit Bezirke, für die verschiedenen Unterstützungskassen u. s. 96700.24 Mk. verausgabt. Die Pensionskaffe mit validen-, Witwen-, Alters- und Waisenversorgung erhielt einen Zuwachs von 488 neuen Mitgliedern; die Gesamtzahl der Kassenangehörigen bezifferte sich am 31. ®eiembf: ! 1898 auf 7355, einschließlich 1851 Ehefrauen. Als Berns berechtigt waren an diesem Tage 72 Witwen und 23 Zn validen angemeldet, die zusammen 52852.56 Mk. an jähr lich er Witwen- und Jnvalidenpension empfangen. Dag Kassenvermögen ist im Betriebsjahre auf 4824023.91 M gestiegen. Der Kranken- und Begräbniskasse, e. H, hörten Ende v. I. 6943 Mitglieder an. Die Sinnen beliefen sich im Jahre 1898 auf 229162.39 Mk., ivährci- 212272.96 Mk. verausgabt wurden; somit verblieb tm Ueberschuß von 16889.43 Mk. Es gewährt die Hilst kaffe für ein volles Jahr Krankengeld und stellt äußert bei Erwerbsunfähigkeit die Wahl des Arztes, auch Spezialisten, für Rechnung der Kasse völlig frei. Dte Unterstützungs-Kommission, die hauptsächlich für in Folge von Stellenlosigkeit in Not geratene Mitglieder wirkt, tvurbi im letzten Jahre mit 5301.55 Mk. in Anspruch genommen Auch alle sonstigen Abteilungen und Einrichtungen bt$ Vereins, wie die deutschen, ausländischen und überseeischer Bezirke, Handelsschule und Vortragswesen, Gesellschaftsräume, Geselligkeit, Abteilung für notleidende Handlungs gehülfen u. a. haben sich wieder bestens bewährt. Eine Anlage des Jahresberichts giebt eine interessante Uebersich. über die 40 jährige Entwickelung des Vereins wieder. Im weiteren Verlause der Berichterstattung werden noch die sozialpolitischen Fragen, die den Verein im abgelaufener Jahre beschäftigten, einer kurzen Besprechung unterzöge, und hierbei u. a. die Bestrebungen gekennzeichnet, die auf die Einschränkung der zu langen Arbeitszeit in den Lade» geschäften hinzielen. Darmstadt, i Von der Universität. Bei der am zogenen ersten Immatrikulation Semesters wurden neu immatrikuliert: w K, • m ti, ik&J1»« utibtt * SJ» »M S* L?» >. WwV*1 Ber-irrj 2)lt jur Äech'ck mutt im nördlich KtcklnabnMeusorl «etatbeit soll 'imhl iti l'j. vormittag-1 ' iffenllich Gerbungen i Plan, Arbeitsbes «Jebingimgen liegen WenWnden bei ui Ar-6 i«r Einsicht of Vordruck, der bei x w gena 3uschlagSftist ] dm 1. U Das Stabti ___bchman zusammen 188 (142). Die eingeklammerten Ziffern beziehen sich auf die erste Immatrikulation des Sommer-Semesters 1898 (am 39. April 1898). k ** Jubiläum. Das am Samstag dem 29. April vom hiesigen Lokomotiv-Beamten-Verein veranstaltete Fest zu Ehren der Herren G elh ar, Hupfeld und Moog verlies in angeregter, froher Weife. Gegen 9 Uhr abends wurden die Jubilare unter den Klängen des Jubiläumsmarsches in den gut von Festteilnehmern besetzten Saal eingefuhrt; hierauf wurde von Fräulein Noll ein auf den tfubrerftanb paffender Prolog vorgetragen; das lebende Bild: eine rauchende Lokomotive, wurde sehr bewundert und sand auch großen Beifall. Hieraus fand die Ueber- rerchung der Bouquets und Kränze an die Jubilare statt. « Präsident Dotzenrodt hielt in kernigen Worten die Ansprache an die Festversammelten und brachte zum Schluß ^?D5-t.auf @ein! Majestät den Deutschen Kaiser als ?Ud; ?ei ^^ser Gelegenheit wurden auch drei Regulateure als Ehrengeschenk den Jubilaren überreicht. hlCrUn|8fat ^Ic^tcr banftc für bie freundliche Ein- hnn 3cnfo 9C cr ed U'cht gescheut hätte, die weite Reise von Speldorf zu unternehmen, um im Kreise seines Iieb= Lokomotiv-Beamten-Bereins zu erscheinen; ein t Träfbem" ben Sch-uß feiner Jtebe. Der Ä bÄ ®,bb' Miete auf Seine Königliche foracbe „b Ä^9 6on unb hielt eine An- Drache und Gratulation an den 1. Präsidenten öerrn 5)ogcnroöt, 311 seinem 25jährigen Führerjubiläum und »berreichte demselben eine Meerschaumpfeife. Herr Schrift- führer Siebert dankte im Namen des Vereins den sehr Ä"±Änenen 5c“en Vorgesetzten unb brachte ein ^vch aus dieselben aus. Die beiden Theaterstücke - Winnnns geführt und gespielt, fanden daher auch sehr großen Beifall .Er Festteilnehmer. Zum Schluß^ danUe Lr Schriftführer «Siebert sämtlichen Darstellern uud Ver anstaltern des so schön verlaufenen Festes im Namen der jubilare und des Lokomotiv Beamten-Vereins, insbesondere gedachte er des Herrn Kollegen Marheinecke, welcher sich sehr verdient «m das Zustandekommen des lebenden Verkehr, Kand- und Dslkswütschnst. Gießen, 2. Mai. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Psd. JL 0.86—1.00, Hühnere»« per St. 0-0 4, 2 St. 9—10 Enteneier 2 St. 11-12 * Gänse- eier per St. 11—12 Käse 1 St. 6—8 Käsematte pet 61 8 * Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 32 Tauben per Paar •* 0.70—1.00, Hühner per St. JK 1.10—1.30, Hahnen per vtück v* 1.60—2.00, Enten per St. JL 2X0—2.60, Gänse per Pfund «M. 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 4, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 4, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 76 K, Kalbfleisch per Pfd. 60—68 Hammelfleisch per Pfd. 60—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6.60 bil 6.50 vN., Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. JL 9.00—10.00, Milch per Liter 16 Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bi- 1 Uhr Nachmittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden. — -.Rordstern^ LebenSverficherttpgS.Aktten-vesekschasi z« Berlin. In der am 29. April cr. unter Vorsitz deS Herm General Konsul Ruffel abgehaltenm General-Berfammlimg wurm die oorgeschlagene Gewinn-Verteilung genehmigt, wonach die KapIIab Reserve auf den ftatutarischm Betrag von 10 Proz. befl erhöhten Aktienkapitals, also auf 495,000 Mk. erhöht wird, an die »tttonire 227,930 Mk. gleich 137 Mk. auf j-de Aktie entfallen und 675072,9« dem Gewinnfonds der am Gewinn beteiligten Versicherten zu oDrr weisen find. Ebenso wurde die beantragte Abänderung von $5 und 36 deS Statuts beschloffen. Die im regelmäßigen Turvul aul dem AufstchtSrate außfchetdenden Mitglieder, die Herren W"6' von Haßler, Reichsrat der Krone Bayerns und Kommerztenr« w Augsburg, Dr jar. Heinrich Heintzmann, BergwerkSbefitzer tn baden und Wilhelm Weber, Oberbürgermeister a. D. in EteM mürben durch Akklamation wiedergewählt. AIS RechnuogSreotsorai für das laufende Geschäftsjahr mürben bie Herren VerlagSbuchhäoA Hugo Bernstein, Bankier Rudolph George und Bankier Roben Jmelmann gernählt. Sämtliche Wahlen und Beschlüffe erfolg® einstimmig. In der sich hieran anschließenden General-Bersamwlvm der Aktionäre drs ^Nordstern, Unfall- und AllterS-Verfichok' «ngs-Artien.Gesevschafi" mürbe ebmfallS einstimmig die von geschlagene, nach dem Statut zuläsfige Maximal-Dtoidende 00» 10 Proz. der Einzahlung gleich 90 Mk. pro Aktie an die Äftton» und die Ueberweisung von 48,714,33 Mk. zum DtoidendenfoudS w am Gewinn beteiligten Verstcherten genehmigt und Decharge etteu Auch die beantragte Abänderung von SS 20, 23 und 38 deS Etanm wurde beschloffen. Die Neuwahlen für dm AufstchtSrat wie fürva Revistons-Kommtssion waren die gleichen, wie bet dem »Nordstem LebenS-VerstcherungS-Aktien Gesellschaft. „ 2. M b-k * L einer Bc Tracierung . j 9,bt' ®ai SÄ*- 3873 Brauerei Textor 3326 Weimer. 3681 Soeben wieder eingetroffen ein- ent* in und außer dem Hause. 01654 Näheres Wallthorstraße 53, II. -VerstkigermMn Mietgelüche MAGGI (Mene Stellen Uerinietungen Zn verkaufen (iiiipfrhhiniU'ii Perschiedknes 01661] Großes, schön möbl. Zimmer zu vermieten. Bleichstr. 15 (Hinterhaus). 3680 zum Würzen der Suppen, — wenige Tropfen genügen. — Ehr. Bieker, Neustadt 55 01659] Eine geprüfte Kranken- und Wochenbettpflegerin empfiehlt sich. Näheres Reuerr-BLue 7, III. Anlaß gebe. Pari«, 2. Mai. Der „Figaro" veröffentlicht heute die Aussagen Paty de Elams vom vergangenen Samstag, paty führt aus, daß er ebenso wie Henry und Esterhazy nur ein Handlanger seiner Vorgesetzten gewesen sei. Der ZuschlagSfrist bis 13. Mai 1899. Aeßen, den 2. Mai 1899. rohher-ogl. Verwaltung» - Direktion der neuen Kliniken. Pflichtfeucrwehr. Appell sämtlicher Mannschaften Mittwoch den 10. Mai, abends 8% Mr, Stier den Todesstoß geben wollte, oon diese« gepackt, gespießt und in die Luft geschleudert. Fabrilo liegt im Sterben. Rom, 2. Mai. Am Samstag stndet die Einweihung großen Saales im Palazzo Caffarelli statt, wozu 1200 Einladungen ergangen sind. Auch das italienische Konigspaar wird an der Feier teilnehmen. Berliu, 2. Mai. Der persische Gesandte am Berliner Hofe, Mirza Reza Khan, äußerte sich einem Vertreter des „Lokal-Anzeiger" gegenüber, daß die Meldung von einer geplanten Ueberlaffung oder Verpachtung des Persischen Hafens von Bender-Abbas an Rußland vollständig erdichtet ist. Dagegen bestätigte der Gesandte die gemeldete Tracierung einer Bahn durch Persien zur Küste des persischen Meerbusens, die jedoch zu politischen Kombinationen keinen auf Oswalds Garten. Der Branddirektor: Traber. Kekanntmachung. Die für da» Rechnungsjahr 1898/99 rückständigen Kapita^insen können innerhalb der nächsten 14 Tage an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag ßrtzterer Tag nut vormittags) noc, shr>< Kosten zur Universitätskaffe lezahlt werden. Gießen, den 1. Mai 1899. Großh. Universitäts-Rentamt. „Figaro" veröffentlicht ferner eine» Brief des Generals Guerrier, welcher bestätigt, daß Esterhazy ein Dienstzeugnis für sich selbst vollständig zu seinen Gunsten gefälscht habe. Loudon, 2. Mai. Der Wiener Korrespondent des „Daily Mail" versichert aus guter Quelle, die Vertreter des Dreibundes auf der Abrüstungs-Konferenz hätten sich bereits über die auf der Konferenz einzunehmende Stellung verständigt und hofften, einen bestimmenden Einfluß auf die Beschlüsse der Konferenz zu haben. Madrid, 2. Mai. Eiu entsetzlicher Unglücksfall ereignete sich bei der Corrida in Valenzia. Der berühmte Torrero Fabrilo wurde in dem Augenblick, als er dem empfiehlt sich im Kleidermacheu Vorzügliches Sauerkraut, Salz- und Essiggurken, Preiselbeeren, marinirte Heringe, Bismarck-Heringe, la. Berliner Bollmöpse, la. rnss. Sardinen, Sardinen in Oel, la.Sardellen,Kaviar etc. billigst zu haben bei 1447 A. & 6. Wallenfels, Markt 21.___________Telephon 46. StroMtlack in allen Farben empfiehlt billigst 3694 August Noll, Bahnhofstr. 51. SteiurrekImsti--tiiMgsdkM.AU -ertrüge, Testme-te tft. «" ** Ed. Rotte, mar(til,n,ui. Versteigerung. Die zum Nachlaß der verstorbenen Rentnerin Frl. Julie Schmidt- boru, Steinstraße 13, gehörigen Mobilien, Weißzeug, Kleidungsstücke und Schmucksachen sollen Donners- tag den 4. Mai an Ort und Stelle gegen gleich bare Zahlung versteigert werden. Die Versteigerung beginnt nachmittags 2 Uhr. Gießen, 2. Mai 1899. 3692 A. Kröll. tMen an den Wochentagen vor- iniüags von 7 bi» 12 Uhr ! Men werden. Bekanntmachung. Der Eprechverkehr zwischen Friedberg (Hessen) und Gieße» einerseits und den Orten Kraftsolms, Kröffelbach und Niederquembach anderer- fett» ist eröffnet worden. Darmstadt, den 28. April 1899. Kaiserliche Ober-Postdirektion. I. 23.: (gez.) Wagner. Ml. Schlachthaus. Freibank. 3668 Heute nub morgen: Wtlftif» 40 Pfj. 1896« Moselmi» Trarbacher per Flasche 1 Mark bei größerer Abnahme Preisermäßigung empfiehlt 3499 Carl Schwabs DMatkffHandlg. LH it w** i. 12 et. IW** S, stäsemck/' ■ c 32 4 W 1-1.30, W' " H2.W, B,- Lelo per Et"' - i«i**** „«gl«««* Tw« »rt« 2 gbinbcnffl jlt 8*6 'n i«'« Ä im< ASf. '«As* ge L'V Opel siegen überall. Opel brachen die Bahn der Fahrradindnstrie. 4 * ÄS' t t, 'M Nl *foeitnl *■ N' ""'»«in ,bje bÄ !'ch *m ob i' te f*6* .®‘rMungen * neue Test' etWn 313610a n*>emittelun02i6: Mte sich bet(, ••etfon tomben k '?^ngSkassen t Penfionskasse r ^jenuetfotguno- "tzdern; bie ^ ee sich am 31. x , Ehefrauen. M Witwen unb. 52852.56 Ml. c Nsiou empfanget ee auf 4824023. grabniSkasse, t. er an. Die 6r 29162.39 Mk, 'eu; somit öerk Es gewährt bii |elb unb stellt c: des Arztes, M Kasse völlig sic iplsächlich fit 'n : Mitglieder mirft, t in Anspruch genes und Einrichtung!' ldischen und M ragSroefen, Sesellst: nolltM/ fiubhi btftnj hityt ft ti inlwfiimli Ötbtrfo S Akins Mei. mag t* nch v ttein im &WW gesptechung unter.:/ getennzeichoet, du ititfytit in de» Ä 3691] Wohnung von 4 bis 5 Zimmern per sofort oder später zu mieten gesucht durch W. Hild, Bahnhofstraße 15, II. Zu miete« gesucht in ruh. Gegend von einem beff.Herrn eine Wohnung besteh, aus einem gut mSbl. Wohn- und Schlafzimmer, im Preise von ca. 30 Mk. incl. Kaffee und Bedienung zum sofortigen Bezüge. Anlage bevorzugt. Offerten bis Mittwoch abend 7 Uhr spätestens erbeten an die Expedition dieses Blattes unter Nr. 01655 NoWnCOll z" dass d. bekannten Karen geg. Angst, mvI VUmVII Zwangsgedaaken, Schlafloaigt, Asthma, Herx- oii-eg., Magen- u. Darmtrlgh., Schwäch einst., def. Gicht eto. auch in d. Jahre v. April bis Okt. in Auerbach. Hwsen stattfinden. Proep. üb. Eigenart u. Wirkung frei. 2535 Dr. Borchert«. E. Haus m. Nebenh. u. Bauplatz, i. d. Nähe d. Bahn, für j. Engrosgesch. geeign., i. f. 50,000 Mk. zu bett. Haus rent. ca. 5%. Baupl. frei (Wert ca. 10,000 Mk). Off- n. b. Selbstk. erb. u. H. 3679 an die Expedition d. Bl.___________________ 3690] Hochelegantes HauS in der Südanlage ist zu berkaufen durch W. Hild, Bahnhofstraße 15, II. 3-Zimmerwohnung, Mansarde, mit Zubehör und Gartenanteil, in der Nähe der Bleichstraße zu mieten gesucht. Offerten unter Nr. 01651 an die Expedition dieses Blattes._____________________________ 000000000000000000 01649] Eine freundliche Wohnung mittlerer Größe, sofort beziehbar, außerhalb der Stadt, zu mieten gesucht. Gefl. Offerten unter H. K. im Hotel Schütz abzugebeu. 3676] Marktftraße 29 Mansarden- wohnung, 3 Zimmer, Küche mit Zubehör und Wasserleitung, per 1. Juni zu ber- mreten. Zu erfragen Westanlage 38, 1 Treppe hoch. 8678] Logis, 2. Stock, 3 Zimmer, Kammer, Wasserleitung, zu bermieten. ___________Wolkengaffe 24. 3212] Der von Frau Oderamtsrichter Rühl innegehabte dritte Stock, 6 Zimmer, Badezimmer rc., per 1. Juli er. zu vermieten. Adolf Bieler, Westanlage 44. Verdingung. Die zur Verstärkung der Fundamente im nördlichen Teil der Etadtknabenschule erforderliche Maurerarbeit soll tmstag btn 13. Mai d. Is., vormittags 11 Va Uhr, issenllich verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Ibienststunden bei uns in Zimmer Sir. 6 zur Einsicht offen. Angebote -uf Vordruck, der bei uns erhältlich, N bis zum genannten Termin «inzsreichen. InfchlagSfrift 14 Tage. Eießen, bett 1. Mai 1899. Das Stadtbauamt. Schmandt. 3675 Submission. ssür die Großh. neuen Kliniken iw Gießen soll die Lieferung von tzstka 200 Zentnern guter Epeisekartoffelu auf dem öffent- Wn Submissionswege vergeben »ridcn. Die Bedingungen können auf dem Lisw altungs - Bureau der neuen 3689] Keufcau Ecke Neustadt 12 schöne 2- bis 3-Zimmerwohnung, sowie 2-Zimmerwohnung mit allem Zubehör ver Mai—Juni an ruhige Leute zu beim. Wilh. Kohlermann 11., Neustadt 15^1. 8686] Der 3. Stock, 6 Zimmer mit Zubehör, Bleichstraße 16a, mit Wasser-, Gas- und Klosetteinrichtung ist bom 1. Juli ab zu vermieten. Eine schöne Wohnung Ecke Bismarck und Stephanstraße, 4. Stock, 5 bis 6 Zimmer mit Zubehör, Gas-, Waffer- und Klosetteinrichtung, bom 1. Juli ab zu bermieten. Näheres Wetzsteinstraße 46, I 8701] Kleine Wohnung zu bermieten. _____________Bahnhofstraße 32. 8695] Kleines Logis zu bermieten. _________A. Dietz, Sckützenstraße 14. 01652] 3«Zimmerwohnung nebst allem Zub., 2. Stock, sof. oder später zu berm. ______Jacob Ronstadt, Germania. 3328] Brandgassö 3, II, ein schönes Familienlogis per sofort zu bermieten. ______________Brauerei Textor. Grünbergerstraße 15, I, ein schönes Familienlogis per 1. August er., ebentuett früher, zu bermieten. Offerten find verschlossen mit u.: Mechmder Aufschrift versehen und 'Aüzung von Probekartoffeln bis 3|W Dienstag den 9. Mai m>9, mittags 12 Uhr, auf Ites Verwaltungs-Bureau der neuen ItM einzureichen. 8700 Einen Schreinergehilfen sucht 01653 I. Renner, Schreiner, Heuchelheim. Tüchtige Spengler gesucht. 01636 ______9* Habenicht, Wiesenstraße 4. 3677] Suche auf sofort einen tüchtigen Spenglergesellen. Eigene Kost und Logis. Ang. Schneider, Ederstraße 6. Tücht. Mesfingdreher und Installateur für Bierpression auf dauernde Arbeit ges. 3688___________H. Schwan. 01656] Hausbürschchen per sofort gesucht. _____________Bahnhofstraße 59. 01650] Handlanger sucht ______________H. Carl6, Dachdecker. 3684] Einen Bäckerlehrling sucht bis 1. Juni August Lehr. Zu melden bei Heinrich Schmidt VII., Lollar, Mühlgasse.______________________ 3683] Ein Laufmädchen sofort gesucht. ____________Ludwigstraße 24, II. 3686] Waschfrau per sofort gesucht. ___________Bismarckstraße 10, III. 01660] Brabes Laufmädchen oder Frau | ofort gesucht. Ludwigstraße 22, III. Damenhüte! Kinderhüte! Damenhüte Warenhaus Adolf Baer Ä Hermann Kat», Wäusvurg 5, 4? Giessen, den 2. Mai 1899. - n. Alters- 3687 KM *1 Schuletraeee *1. R*attton. L. Burkhardt. — Druck und Verlag der Brühl'schen Universität--Buch, und Stemdruckerei (Pietsch Erben) in Gießen. !• £ $tcUeii=(Mud)f Uererne Frau Else Rtggl, Bruchstraße 3, II. gesteckt bei 01657 dessen 6 Schulstraße 6. Giessen 6 Schulstraße 6. 3Uttfler Mann sucht bis ,u feinem MltNär-mtritt ,um H-rbft Beschäftigung auf kaufmännischem Bureau unter ganz befcbeibenen Ansprüchen. Gest. Offerten untetWjc. 3693 an die Exped. d. Bl 3702 Die Beerdigung findet statt: Donnerstag den 4. Mai, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Steinstrasse 49, aus. Blumenspenden im Sinne des Verstorbenen dankend verbeten. Sektion Giessen. D. Oe. A. V. Donnerstag den 4. Mair Mmmtsoersammlz. auf dem Gleiberg. Abmarsch nachm. 6*/4 Uhr (Lahnbrücke). Sonntag den 7. Mair Jammerthal - Tour. Abfahrt vormittags Uhr. Rückfahrkarte Obernhof. 3682 Namens der Hinterbliebenen: Karoline Bertling HruodKapitak . . Ileferveu . . . . Bezahlte Schäden . WatM w* in den geschmackvollsten Iaeons, enorm billig. Mädchenhüte Kinderhüte L Fahrrad-Laternen Calcium-Carbid .........3% Millionen Mari. . . am 1. Ian. 1899: 3‘/2 Willioue« Mari. ......bisher 4 Millionen.Mari. nachmittags 4^ Uhr und abends 8 Uhr mit stets aöwechseludem neuen und sensationellen Programm. SKT Alles Nähere die Zettel. Hochachtend W. Drexler, Direktor nnb alleiniger Eigentümer. Linde'8 Kaffee-Würze! Unübertroffen in Reinheit, Aroma und Kraft,' Darf in keiner Küche fehlen I ___________________________________________ 3674 Acetylen - Apparate - Fabrik Giessen Alicestrasse 25. 3699 Morgen, Mittwoch den 3. Mai: 3«iti briltak Wfr “ Circus DrexBer Gießen. - Oswalds Garten. Keule, Dienstag den 2. Mai, abends 8 Mr: Große Gala-Cröffnungs-Borstellung. Für 50 Pfg. werden Hüte chic und geschmackvoll auf- 3265] Zu meinem bestehenden Flickunterricht im praktischen Stile, wöchentlich zweimal, k°un°n s.ch ?n Schülerinnen melden. Frau Belten, zck. Kofmmio, Dammstratze 42. Einzel Unfall-Bersicheruug mit u. ohne Rückgewähr der Prämirn Reife-Bersicherung im weitesten Umfange. Seereise-Bersicheruuq, auf Wunsch mit Einschluß de» überstelschen Landaufenthaltes Weltpslitt). Haftpflicht-Versicherung für Betriebsunternehmer, Hausbesitzer, Landwirte u. f. w. Versicherung von Kapitalien auf das Leben von Arbeiter« resp Personen aus den gering bemittelten Klassen der Bevölkerung zur Fürsorge für die Hinterbliebenen wie für das eigene Alter. Die Prämien stellens«» hier äußerst billig, da statutgemäß diese Versicherungen am Gewinn beteiligt sind, ohne daß hierfür eine höhere Prämie bedungen wird. 3688 Prospekte und Tarife kostenfrei von der Direktion und dem Mertreter der Gesellschaft, F. W. Schmalenbach in Gießen, Z>iezstratze 19. LMm'ZkM Magdeburger Lebens-Versicherangs - Gesellschaft leistet für bei ihr versicherte Staats-, Kommunal- und Privatbeamte Dienst' tautionen zu günstigsten Bedingungen. Vertreter für Gießenr General-Agent H. Nnser ■ &il btt S w»> I 1 SW 1 '"°-h bie an r9e um t A* “‘b bt tr®XmÜf'9arl «»Hüls ff Die Rivales R«ßlmd bar| lurütiMen. to Hlbs-I- -iiigOich MiMWi» di- i«8 längs der pt Ueerbusen vorzubl sicht daran zu zf kurzer Zeit it M »ird. Daß Sie Si 'lchtiich befeftigt wer btt tönflufj Rußland unterliegt keinem Zn Pläne bezüglich Jnd am perMen Gols 1 dch« schchw. NaMch bkib ottbotyn. Auch b und wünscht zunüä noch in türkischen Möglichkeit, den < zu bekommen und Faktor zu sein, leressen am Golf gewissemaßen der Centralasien, und 1 Vordringen fräftig Engländer bis jefy befonbere feit bet ( l'trfieu Mch £m siutte es verstanden, ■ ♦M aus guten Fuß 1 einen Malen gement ^°u er im Gründ' Der neue Schah bes lt regiert ziemlich i verwundern, daß 9 M MM finat ;®'M W bm N, auch in m U» 1« slchn«, bgH d-I-W Schon vor drei Em? Mchr und Resä ^ußland vereitelt, ^tzen er dem enql 'N M L *Wanb ist in SS2S Koawgs- Die stießen« Är“ dei-ele-'- Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass unser innigst geliebter Gatte, Vater, Schwiegervater und Grossvater Johann Bertling Steueraufseher i. P. heute morgem 4 Uhr nach langem, mit Geduld getragenem Leiden im 75. Lebensjahre sanft dem Herrn entschlafen ist. WE Durch vorteilhaften Einkauf empfehle in größter Auswahl die , H *; neuesten Damen-Umhänge in schwarz I 8 2. sämtlich abgefüttert, von Mk. 8.— bis zu den elegantesten. 2791 J Dam en-Jacketts von Mk. 4.— bis zu dm hochfeinsten. Damen-Kostüme in größter Auswahl von Mk. 9 — an. S-I Grosser Festen Damen-Kleiderstoffe, neueste Sachen, zu auffallend billigen Preisen.! Gelegenheitskanf in Teppichen und Bettvorlagenäs’Jgt dFfeWt. • Agentur. Für eine Feuer-, Lebens- und Unfall- Versickerungs-Gesellschaft wird ein tüchtiger Agent gesucht. Bei genügender Thätigkeit wird außer der verdienten Provision eine jährliche Vergütung bewilligt. — Schriftliche Offerten unter M. W. 3886 an die Expedition d. Bl. Kommissionsgeschäft Lndwigstratze 20, III, in Immobilien, Buchführung, Eingaben, Forderungsbeitreibungen. 01658 garniert, von 56 Pfennig an, garniert von 5v Pfennig an, garniert und ungarniert nugaruiert von 45 Pfennig an. ««garniert von 38 Pfennig an. in größter Auswahl. Reichhaltigste Auswahl in Damenhüte« iHfc^7Me^tS»iieeni.e^nüge-e^eie^ifc-* 3697 Formen, Blumen, Federn, Bänder etc. in größter Auswahl. lt itrhllrtt-it* .MUIstkUl WkENck Aerlin W. 66, Kaiserhofstraße 3. (Eigenes Geschäftshaus.) Merficherungsvesiand . . . . am 1. Ian. 1899: 204 7. Millionen Mark. Sermögensöestand...... 1. Ian. 1899: 62 Millionen Mark. Noch unverteilteHewinuüöerschüsse „ 1. Ian. 1899: 24/g Millionen Mark. Lebensversicherung mit u. eljnt Eiulchlaß b. InMiWonßch. Leibrenten zu de» guustigstku ßfbingungtn. Aussteuer- und Altersversicherung. SotihfH nnb KroßindllSrikiik, Fürsorge für ihre AvgMtt! (Jnvaliditäts-, Alters- u. Witwenversorgung) in Erwägung ziehen, werden auf bie I diese Fürsorge spezieller bezweckenden Einrichtungen des „Nordstern* aufmertfam j gemacht. Die Zweckmäßigkeit dieser lt«l.frxrt« welcke mit dem „Wörtern* von f Einrichtung ist anerkannt durck NktlkUgr, Behörden und Industriellen ic. I geschlossen wurden, beispielsweise von der Reichspost, der Reichsbank, den Bankhäusern S. Bleichröder und Mendelssohn & Co. in Berlin, der Firma Emanuel Friedländer et Comp., Ludw. Loewe & Co. Aktiengesellschaft in Berün, der Continental-Telegraphen-Compagnie A.-G. in Berlin, der Dortmunder Union, dem Horder Bergwerks- und Hültenverein, der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz, den Kaliwerken in Aschersleben, den großen Bergwerksgesellschaften Gelsenkirchen, Harpen, Hibernia, Consolidation u. a.