Sonntag den 1. Oktober 1899 Rr. 231 Viertes BlM. Gießener Anzeiger General-Anzeiger Anrts- und Anzeigeblutt fiw den Uveis Gieren Bei Postbezug 2 Mack 50 Pf,, vierteljährlich. Nrzugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf,, monatlich 75 Pf,, mit Bringerloh». Annahme von Anzeigen zu der nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bti Dorrn. 10 Uhr. Alle «nzeigen-vermittlung-stellen de- In- und AuSlande« nchmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegne. Erscheint täglich Mit Ausnahme de« Montag«. Die Gießener Aamitie»Stätter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelcgt. Redaktion, Expeditton und Druckerei: Schulstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Zandwirt, Klätter für hessische Volkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. Polnische Wochenschau. * Gießen, den 30. September 1899. Die Widerrufmaschine arbeitet mit Hochdruck! Da war von einem rheinischen Blatte behauptet worden, zwischen dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe und dem Vizepräsidenten des preußischen Staatsministeriums Dr. Miquel beständen ernste Differenzen, die besonders in der Behandlung der Kanalfrage zum Ausdruck gekommen waren. Meinungsverschiedenheiten innerhalb des preußischen Staatsministeriums? — Das ist ja gar nicht möglich, und deshalb darf man sich nicht wundern, wenn es bald nach der kühnen Behauptung Widerrufe regnete. Zunächst trat damit ein Berliner Lokalblatt hervor, das bei jeder Gelegenheit das Gras wachsen hört oder vielmehr aus „durchaus zuverlässiger" Quelle schöpft. Doch es sollte nicht lange allein mit seinem Wisien prunken, denn nach und nach wußten die „Kreuzztg.", die „Dtsch. Tagesztg.", die „Nordd. Allg. Ztg." aus mindestens ebenso guter Quelle dasselbe zu berichten, und die ministerielle „Berl. Korresp." drückte schließlich wie wir gestern meldeten, das Siegel auf alle diese Widerrufe, indem sie feierlichst erklärte, „irgend welche Uneinigkeit bestehe innerhalb des Staatsministeriums in keiner Weise." Friede und Einigkeit innerhalb der Regierung! Hört jenes rheinische Blatt diese Worte wohl, oder fehlt ihm immer noch der Glaube? Hat sich nicht Reichskanzler Fürst Hohenlohe am Mittwoch Abend in das Kastanienwäldchen begeben und dem Minister Dr. v. Miquel einen längeren Besuch abgestattet? Und wohnte nicht der preußische Finanzmininister dem Diner bei, welches der deutsche Reichskanzler den Mitgliedern des Geographenkongresses am Donnerstag gab? Wer darf da noch von einem Zwiespalt zwischen den beiden Männern reden? Unsere Leser wissen ja, was wir von den offiziellen Widerrufen halten, und auch in diesem Falle glauben wir, daß irgend etwas in der Luft geschwebt hat, daß ein Riß zu sehen war, der nun hoffentlich nicht nur notdürftig verkleistert worden ist. Viele oft als einsichtig Erprobte wollen ja wissen, daß die Veränderungen im preußischen Staatsministerium mit dem Ausscheiden der Minister Bosse und v. d. Recke noch lange nicht erledigt sind, daß vielmehr eine gründliche Neugestaltung er st noch bevor steht. Warten wir's ab! Daß dem „Vorwärts" viele Dinge zugetragen werden, welche nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt sind, ist eine bekannte Sache. Im Laufe der letzten Woche vermochte er dem preußischen Seehandlungspräsidenten Freiherrn v. Zedlitz auf Heller und Pfennig nachzurechnen, welche Beträge er seit Jahren bis in die allerjüngste Zeit für die Mitarbeiterschaft an der freikonservativen „Post" erhalten hatte. Die Summe, obgleich sie stattlich genug ist, interessierte weniger, erheblicher war der Umstand, daß die „Post" in den Reihen der Kanalgegner zu finden war und daß auch die von dem hohen preußischen Beamten Frhr. v. Zedlitz zur Kanalfrage geschriebenen Artikel im Widerspruch standen zu der vom König in Dortmund ausgegebenen Parole und zu der von der preußischen Regierung „einhellig" beschlossenen Haltung. Noch auffälliger wird die Sache, wenn man erwägt, daß Freiherr v. Zedlitz ein Intimus des Ministers v. Miquel ist, und diejenigen, welche dem letzteren eine zweifelhafte Stellung in der Kanalfrage zuschrieben, suchen vielleicht eine Brücke von dieser Haltung zu den Zedlitz'schen Artikeln. Doch derartige Anschauungen werden ja hoffentlich auch noch entkräftet werden! Der Rücktritt des österreichischen Kabinetts Thun hat nicht sehr überrascht, nicht eine Thräne wird diesem Ministerium nachgeweint. Die Nachfolgerfrage macht natürlich wieder viele Kopfschmerzen, aber es scheint, als ob eine endliche Lösung der innerpolitischen Situation noch nicht beliebt wird, da man von einem Beamtenministerium, einem Kabinett Gautsch in zweiter Auflage, spricht. Dasselbe würde zweifelsohne kein hohes Lebensalter erreichen. Nach den neuesten Nachrichten scheint aber - Fabel von Wiefeck Post von Wiefeck. . Städtische g TilSkSlib Wfci - tiÄ-et« Prograwiue, < 1027 1 kg. (2 Pfd.) TafMvd 2Kg. (4Pfd. TMrv 1 kg. (2 Pfd.) Wethbrol 2 kg. (4 Pfd.) Wrihbrv ^estaui u*oifenzo Hannen . Sc&'t Kar > 4 ish Stw Welkt E i, K Brodpreise vom Pfg. 56 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod . auswärtigen Bäcker. Der Pfg Pfg Pfg Pfg. . 69 7047 ständig angenommen. Sckirmfabrik Levi, Seltersweg 35. 03899 aufkomme. Direktor Back. 7027 dieses Blattes. 03397 in 7030 postlagernd in Darmstadt. 7084 straße 8. Der Borstand. Hch. Berndt. 93447 Vermietungen ^itueuluuifen (Öinptf hliuuu'n I Aüns-Gesnchc z verschiedenes (Offene Stellen 24 26 24 48 39 72 48 48 52 1. bis 15. Oktober 1899. Der hiesigen Bäcker. 500 prima Schietzerftangen L Stück 40 Pfg., fotote große Auswahl in Backschietzern in allen Größen empfiehlt X. Kehlermann, Ihre reichhaltigste Musterkollektion Bei den hiesigen Brodvertäufern bestehen dieselben Preise wie bei dm htestgm Bäckern Gießen, den 30. September 1899. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Muhl. Z Minister Jedrzejowicz weigert sich, sein Portefeuille wieder zu übernehmen. An seine Stelle soll Ritter von Chlebowski treten. Es werden insgesamt nur vier Minister, sonst blos Ressortleute ernannt. — In den nächsten Tagen wird der Reichsrat geschlossen werden. Warnung Hiermit warne ich jedermann, meiner Frau irgend etwas zu borgen, da ich für keine Zahlung Steiukohlen- Bezugs - Gesellschaft Gießen. Zum Einbringen der Kohlen suchen wir auf sofort einen tüchtigen und zuverlässigen Unternehmer. 6961 Anmeldungen bei unserem 1. Vorsitzenden Herrn A. Dickore, Schanzen- Cementwarew u. Kunststeinfabrik, in südd. groß. Stadt mit reger, gesunder Bautätigkeit, ist Verhältnifie halber mit 5000 Mk. Anzahlung zu verkaufen. Das Objekt eignet sich auch für zwei Käufer. Gefl Offerten unter Nr. 7010 an die Expedition dieses Blattes erbeten. London, 30. September. Die im gestrigen Ministerrat vorgelegten, von Chamberlain formulierten Forderungen an die Transvaal-Negierung umfassen folgende Punkte: 1. Erteilung des Wahlrechtes an die Uit- länder nach fünfjähriger Ansässigkeit ohne einschränkende Bedingungen, 2. städtische Selbstverwaltung von Johannesburg, 3. Trennung der Rechtsfragen von der ausführenden Gewalt und Unabhängigkeit der Rechtssprechung vom Volks- raad, 4. Abschaffung des Dynamit-Monopols, 5. Schleifung der Forts von Johannesburg, wahrend 'die Verteidigungswerke von Prätoria stehen bleiben können und 6. Unterricht in der englischen Sprache in den Schulen. — Außerdem hat der Kabinettsrat, wie bestimmt verlautet, die sofortige Absendung eines kriegsstarken Armee-Korps beschlossen. Wien, 30. September. Die „Neue Freie Presse" erfährt aus diplomatischer Quelle, daß Rußland und Frankreich im Streit Englands mit Transvaal zum Zwecke der Herbeiführung eines Schiedsgerichtes auf Grund der Haager Konvention intervenieren werden, daß aber England das Schiedsgericht voraussichtlich nicht annehmen werde, da es Transvaal nicht als eine Macht im Sinne der Haager Konvention, sondern als ein abhängiges Land betrachtet. London, 30. September. Wie die Blätter melden, wird im Auswärtigen Amte bestätigt, daß England im Einverständnis mit Deutschland und Portugal sofort nach Eröffnung der Feindseligkeiten die Delagoa-Bai besetzen wird. London, 30. September. Die „Times" veröffentlicht ein Interview mit dem Präsidenten Krüger. Derselbe erklärt darin, alles zur Aufrechterhaltung desFriedens gethan zuhaben, daß Chamberlain aber die Unterhandlungen abgebrochen habe. Krüger bestreitet, früher gemachte Versprechungen nicht gehalten zu haben. Der Friede ist nur noch möglich, wenn er von England kommt. Der Korrespondent der „Times" schließt sein Telegramm mit den Worten: Man erwartet in Transvaal den sofortigen Krieg. London, 30. September. Nach dem gestrigen Kabinett-- rat hatten der französische und russische Botschafter, sowie der portugiesische und rumänische Gesandte eine Konferenz mit Salisbury. London, 30. September. Der gestrige Beschluß de- Ministerrates wurde von den Zeitungs-Verkäufern unter dem Rufe: „Krieg" feilgeboten. Chamberlain hat die Weisung erhalten, sofort sein Ultimatum zu formulieren. London, 30. September. „Daily Telegraph" meldet, die Königin habe ein Dekret unterzeichnet, nach welchem ein geheimer Kronrat zusammenberufen werden soll. Man glaubt, daß das Parlament durch ein königliches Protokoll einberufen werde, indessen nicht vor Ablauf von drei Wochen. Kapstadt, 30. September. Der einstimmige Beschluß des Volsrates des Oranje-Freistaates, mit Transvaal gemeinsame Sache zu machen, hat hier die größte Bestürzung hervorgerufen, trotzdem dieser Beschluß zu erwarten war. Man hebt besonders hervor, daß der Freistaat diese wichtige Angelegenheit lange genug erwogen hat und schließlich einstimmig für den Anschluß eingetreten ist. Unter den Bewohnern von Kapstadt herrscht große Aufregung. Man befürchtet, daß die Buren innerhalb acht Tagen die Offensive ergreifen werden. Der Krieg Euglauds gegen Transvaal ist, im Gegensatz zu unseren heutigen Meldungen an anderer Stelle, kaum mehr zu vermeiden. Die letzten Depeschen besagen: Prätoria, 30. September. Der Volksraad hat einstimmig ein Gesetz angenommen, wonach alle Güter derjenigen Personen, velche sich der Spionage schuldig machen, beschlagnahmt werden. Allen Beamten ist das Gehalt ausgczahlt worden. Em Telegramm aus Buluwayo meldet, daß in Hafeking insgesamt Proviant für 10000 Pferde aufgespeichert ist. Der Belagerungszustand soll heute verhängt werden. Zahlreiche Truppen werden nach der Grenze abgesaudt. Die Personenzüge erleiden große Verspätungen. Man glaubt, daß der yauptsammelpunkt der Transvaal-Armee Volksrust Jem wirb. Es befinden sich dort ungeheure Mengen an Proviant und Munition. Die Lage wird hier als sehr trostlos bezeichnet. Die Regierung erwartet jeden Augenblick den Beginn der Feindseligkeiten. Präsident Krüger hat folgende Proklamation erlassen: Mährend der Kriegszeit wird die Arbeit in den Goldminen fortdauern, soweit dies möglich ist. Dieselben Arbeiter, die heute darin beschäftigt werden, sollen weiter arbeiten. Dieselben werden vom Militär oder der Polizei geschützt werden. Liverpool,. 30. September. Auf Befehl des Kriegs- amtes sind gestern zahlreiche Mannschaften,Offiziere -fotote Pferde nach Transvaal abgegangen. Prätoria, 30. September. Aus allen Teilen Trans- -vaals laufen Meldungen ein, daß sämtliche Bürger mit Waffen und Munition versehen worden sind. nirlano+nffa kaust i-d- gkime am besten und eiOenSlOire, prelswerth-st-n direkt von Sammte von Elten & Keussen und Velvets Man verl. unser Mustrrsortiment. MilleralivassttkrSgk kaufen 03429 Benner & Krumm. Städtische gewerbliche IortSildungsschuke. TMsMeiiuilg str Kauhandwerker. Der Unterricht wird in 4 aussteigenden Klassen erteilt und beginnt am 17. Oktober er. MdWkMkrknleisterWle für das Maschinelmsen Der Unterricht wird in 2 aufsteigenden Klassen erteilt und beginnt rm 10. Oktober er. Programme, Lehrpläne und nähere Auskunft durch Das Papieren der Filzhüte besorgt schnell und billig nach den neuesten Fayons 7046 A. Fangmann. 1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod . . 2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod . . j Kg. (2 Pfd.) Weißbrot) . . 26 1 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot) . . 52 Kaiylkigkhilfc gesucht. In unserer Kanzlei ist sofort die Stelle eines Gehilfen zu besetzen. 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Steinmüller, Gr.-Lwdm . 44 W. Stetnmüller in Langgöns. 44 „ W. Weitzel v. Lang-GönS . . 44 2. Schmidt Gr.-Ltnden ... 44 E. Post von Wteseck .... 44 Mit dem heutigen Tage übertrage ich das von mir unter der Firma Wilhelm Orbig geführte Lampengeschäft an Herrn Fritz Eccarius und bitte höflichst, das mir in so reichem Masse geschenkte Vertrauen auch auf meinen Nachfolger zu übertragen. Hochachtungsvoll Wilhelm Orbig*. flit b* , X* Auf obige Mitteilung höflichst Bezug nehmend, beehre ich mich ergebenst anzuzeigen, dass ich heute das Lampenspezialgeschäft des Herrn Wilhelm Orbig — : Markt 7 :— käuflich übernommen habe und in der bisherigen Weise und unter der gleichen Firma weiterführen werde. Giessen, den 1. Oktober 1899. Hochachtungsvoll Fritz Eccarius. , s- Zf Uon mir erlassene Annonce, betreffs Verkauf meines Geschäfts, hierdurch für aufgehoben erklärend, teile dem verehrt. Publikum von hier und auswärts ergebenst mit, daß ich dasselbe in seitheriger Weise weiterführe und empfehle mich bestens in der Ausführung von Mn-, AM-, TMP-, Asphalt-, Rabitz- nab Monirrorbritrn und dnma Zeugnisse seitens staatlicher und städtischer Behörden, sowie von Privaten stehen mir zur Seite Hochachtungsvoll Hermann Thiele Melon-, Herrazzo-, Zsphatt- und KemenlkaugeMst Liebigstrasse 35. Gleichzeitig gestatte mir auf den ab 1. Oktober 1899 erfolgenden Wohnungswechsel nach Liebigstraße 29 (ehkmlMS kchilisches ZchmßerlihMs, ergebenst aufmerksam zu machen. Hochachtungsvoll D. O. 7054 Auskunft ertheilen M 7082 7019 Verantwortlicher Redakteur: H. Koegler. — Druck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Luch- und Steindruckerei (P irisch Erben) in Gießen. Anfang nachmittags 4 Uhr. Herrenkarten ä 50 Pfg. sind an der Sasse zu haben. Der Stadtauflage unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt der Ferber'scheu Buchhandlung (C. Koch) in Gießen über die SountagsZeitung für Deutschlands Frarrerr bei. 7056 AV Bäckergehilfen, welche in hiesiger Stadt arbeiten und nicht im Verein sind, haben keinen Zutritt. ________________________Der Vorstand. Leföbvre . Neipperg . FouchS . . Napoleon . Königin Prinzessin . Savary Billets sind am 7012] Suche von la. Ctg.« §?abr. den Berkaus ihrer Aa> brikate zu übernehmen (Süd- Hähern). — Offerten unter M. Ä. 1850 an G. L. Daube u. Co., München. Der Präsident des Aufsichtsraths: Althaus. Frl. Hammer. Hr. Paren Hr. Steinert. Hr. Curland. Hr. Rolan. General Verfarmnlrmg. Tages Ordnung: Wahl und Anstellung eines neuen Lagerhalters. Bitte Diejenigen, welche diese Stelle übernehmen wollen, sich dem Unterzeichneten bis zum 7. Oktober l. I. zu melden. Todes-Anzeige. . , verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine innigst geliebte Gattin, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Karolina Laudon geb. Kleinheuu nach kurzem Leiden zu sich zu rufen. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen: _ Adolf Laudon und Kinder. Gießen, den 29. September 1899. 7037 Die Beerdigung findet Sonntag den 1. Oktober, nachmitags 4 Uhr, _____________vom Sterbehause, Neustadt 11, aus statt. .. Samstag in Herrn Thalliers Musikalienhandlg. zu haben WüerlMWoit. Ilaöp-, Mädchen- und Knaöen-Kütchen, Jäckchen, Kleidchen, Mäntelchen, Iteöer- zieher und Anzüge empfiehlt in reicher Auswahl, hübsche Neuheiten 7053 __A. Fangmann. Kochm-Umm E. G. st Gr«ße».KM. . . *>e» 8- Dktober l. Js., nachmittags 3 Uhr, bei Gastwirt H. Größer: Tanz-Unterricht. Mein Tanz-Unterricht beginnt wieder am Moutag dem 2. CI» tober. Gefällige Anmeldungen werden in meiner Wohnung Wetzstein» gaffe 31, 2. Stock, freundlichst entgegengenommen. Honorar 12 Mk. 6413 Hochachtungsvoll Schmidt, Tanzlehrer. Personen: Cathsrine Frl. Haussig. Frl. Hardegg. Hr. Walter. 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